Dies und Das – Taurus- Paradigma, Pudels Kern und Weidezäune.

Ich beginne mit einer Frage, die auf etwas sehr Wesentliches und eigentlich offensichtlich Einfaches aber erstaunlich Ungesehenes eingeht: Warum funktioniert der multi-ethnische russische Staat so problemlos? Die Antwort ist einfach und von unerhörter Bedeutung, wie wir noch sehen werden. Russland beließ den diversen Gebieten fast alles an Eigenheiten, an Gebräuchen, an Kultur. Was es als übergeordnete Struktur einbrachte und verlangte, war offenkundig Notwendiges und, wichtig, es war keine Beschneidung sondern eine Erweiterung des Lokalen. Gleich ob die nördlichen Nomaden, die muslimischen Regionen im Süden, die buddhistisch geprägte oder sonst eine Region; sie alle durften und konnten weitestgehend bleiben, leben, denken, beten wie sie waren.

Betrachten wir dagegen eu-ropa, so stellen wir fest, dass die hurra-gefeierte „Gemeinsamkeit“ in Wahrheit eine Enteignung und kolonisierende Übernahme ist, die alles Nationale und Lokale erst ignoriert und dann ausmerzt. Und das macht nirgendwo halt und geht bis ins Eingemachte: Die nationalen Parlamente z.B. sind zu bloßen Erfüllungsgehilfen (und Trögen zur Rattenfütterung natürlich) degradiert, die nur zwei Zwecken dienen, nämlich zum einen der Aufrechterhaltung des demokratie-Anscheins und zum anderen und vor allem zur Umsetzung brüsseler Befehle, Diktate und Vorgaben – und eben dies macht über 80% der Tätigkeit „unserer“ abgeordneten aus. Für den Rest gilt sinngemäß „Aber natürlich darfst Du die Katze und den Blumenstock haben, solange ich nur Deine Frau, Deine Firma und Dein Haus übernehme“.

Schaut man mal näher hin, so wird offensichtlichm, dass das „gemeinsam“ nur ein dünner beschönigender Fetzen ist; Die Realität ist schlicht eine Eroberung oder eine Übernahme – eine feindliche übrigens, denn die Aktionäre, nämlich die Völker, die Bürger, wurden überrumpelt; sie wurden nicht nur nicht gefragt, sondern der Mechanismus der Übernahme war von Anfang an darauf ausgelegt, die Bürger zu betäuben (mit „hurra!“ Lügen, feierlicher Musik und hübschen Reden), mundtot oder meinungs-irrelevant zu machen und ihrer Rechte zu berauben.

Wie jedes Imperium und jeder Eroberer brauchten die Täter auch hier die klassischen drei Instrumente, nämlich militärische Macht, finanzielle Macht und Meinungs- und Informationsmacht, wobei Letztere die – für Eroberer – attraktivste ist, da sie, wie das Beispiel eu-ropa zeigt, die militärische weitgehend ersetzen und die finanzielle weit weniger schwerwiegend, sprich, es billiger für den Eroberer machen kann. Und sie ist ein weitgehend unsichtbares Gift; die zu Erobernden sehen keine Truppen und hören keine Schüsse und bemerken gar nicht, dass gerade ein Krieg stattfindet und sie erobert werden. Man sagt rothschild ja nach, er habe mal angemerkt, dass ihm egal sei, wer König ist, solange nur er das Geld kontrolliere. Aus heutiger Sicht muss man sagen (hört aber interessanterweise nirgendwo), dass der Mann und sein Spruch von vorgestern sind. Die moderne und optimierte Variante heisst „Mir doch egal, wer zu regieren oder das Geld zu kontrollieren meint, solange nur ich die, insbesondere auch staatlichen, Medien kontrolliere“.

Allerdings gibt uns der Aspekt der militärischen Macht einen wertvollen Hinweis. Sie wurde auch und vor allem deshalb nicht gebraucht, weil sie bereits implementiert war; die zu erobernden Länder waren entweder bereits nato „Mitglied“, sprich unterworfen und kontrolliert, oder aber gerade erst „frei“ vom bösen, bösen Warschauer Pakt und obendrein bettelarm. Wir können also feststellen, dass, wer auch immer die erobernde Macht war, aufs engste mit der nato verflochten war. Und damit haben wir den Täter auch identifiziert: Es waren *nicht* Europäer sondern ziocons, eben jene ziocons, für die auch obama und clinton agier(t)en.

Fast schon lustig – und ziemlich peinlich für uns – ist das Rezept: Während der Übernahme jede Menge Lärm von „Europa“, „wir“ und „gemeinsam“ machen … und die Bürgerherden fressen es klaglos. Anscheinend hatten Hitler und Göbbels Recht; eine Lüge muss nur gewaltig und dreist genug sein und oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

Aber das war nur Phase eins. In dieser Phase können die Menschen *noch* aufwachen, unangenehme Fragen stellen oder gar Schwierigkeiten machen.
Wie inzwischen wohl jedes Milchmädchen weiss, haben die ziocons eine goldene, ja geradezu heilige Regel: Optimaler Profit bei *geringstmöglichem Aufwand*. Hat man das verstanden, so fällt es einem wie Schuppen von den Augen. Wie vermeidet man unangenehme Fragen und potentielle Schwierigkeiten? Durch Verblödung, Entmündigung und Umprogrammierung. Also lässt man seine politster-Nutten verkünden, die Bildung müsse demokratischer und für jeden zugänglich werden. Das war sie zwar bereits, aber rede Leuten ein, sie kämen zu kurz und schon hast du eine „Hurra, Ja!“ brüllende Meute. Das Ergebnis, nicht ganz aktuell sondern bereits einige Jahre alt (sprich, heute ist es noch schlimmer): Bei einem Vergleich der Prüfungsaufgaben für einen Hauptschulabschluss um 1970 herum und denen für ein Abitur in den frühen 2000ern zeigte sich, dass die meisten Abiturienten von heute damals kaum einen Hauptschulabschluss geschafft hätten. Wobei: Es wird bald wieder anspruchsvoller, weil ja demnächst die deutschen Schüler (Söhne und Töchter von Bürgern 3. Klasse) türkisch und arabisch lernen müssen.

Zu Entmündigung muss ich angesichts von ganz unverhohlen aufs Volk – und mittlerweile auch aufs Grundgesetz – scheissenden „abgeordneten“ und politstern sowie mit Blick auf den völlig ungewählten brüsseler Moloch wohl nichts weiter sagen.
Bleibt Umprogrammierung. Auch dazu sind angesichts massenhafter Vergewaltigungen von Frauen (drauf geschissen und soweit möglich vertuscht) und der nahezu ausschließlichen Fokussierung darauf, die Täter um Himmels Willen nicht zu „diskriminieren“ (äusserst wichtig), wohl kaum noch Erläuterungen nötig.

Merke: Wenn in einem Volk Mädchen und 80-Jährige sexuell benutzt und ermordet werden und man weitgehend nur um das Wohl und die Gefühle der Vergewaltiger und Mörder besorgt ist, dann ist dieses Volk gehirngewaschen und so komplett um- und kaputt programmiert, dass man denen auch heute sagen kann „kein eu-ropäisches Land wird jemals für finanzielle Probleme eines anderen Landes aufkommen müssen. Das ist eisern in den Verträgen festgeschrieben“ und morgen allerhand „Rettungsschirme“ aufspannen oder eben auch – weitgehend erfolgreich! – erklären kann, die Vergewaltiger und Mörder seien eine vitale Bereicherung. Oh, Pardon, das ist ja gar nicht mehr theoretisch sondern einfach Alltag.

Man könnte noch den Punkt „mundtot machen“ anfügen, aber auch hierzu sind angesichts willkürlich als „rechtsradikal“ stigmatisierter und wegen eventueller Äusserungen um ihren Arbeitsplatz besorgter und verängstigter Bürger wohl kaum weitere Erläuterungen nötig. Wobei ja gerade in diesem Land einige Erfahrung im blindlings gehorsamen Aufsagen von oben diktierter Inhalte vorhanden ist. Der Umstand, dass sogar Anwälte, die unwillige Bürger, die beharrlich nach seriösen Beweisen und Wahrheit fragen vertreten, mundtot und beruflich fertig gemacht oder sogar ins Gefängnis gesteckt werden, sollte deutlich genug zeigen, wie gut das Diktat eingespielt ist. Nebenbei bemerkt weist es auch darauf hin, wer bestimmend hinter den Regelsetzern steht. Aber Pssst!, darüber wollen wir lieber nicht sprechen.

Allerdings zeigt das alles noch etwas, auch wenn das anscheinend bei den meisten schon lange in Vergessenheit geraten ist: Wie bitte passen „Optimaler Profit bei geringstmöglichem Aufwand“ und dieser doch beträchtliche Aufwand zusammen?

Die Antwort finden wir auf vielen Bauernhöfen. Sie heisst „Weidezaun“, also ein paar Drähte unter Spannung, die das Vieh bei Berührung erschrecken und zurückweichen lassen. Entscheidend dabei ist zu begreifen, dass ein Weidezaun absolut *kein* ernst zu nehmendes Hindernis für eine Kuh ist; sie könnte einfach darüber trampeln und dann vielleicht noch einen Kuhfladen drauf setzen.

Auch wir sind Vieh, das nämlich unserer Herrscher, die uns auf mannigfaltige Weise melken, benutzen oder eben auch zur Ermordung freigeben. Und auch wir sind durch Weidezäune begrenzt. Und das muss auch so sein – also, aus der Sicht der Herrschenden – denn wir sind die 99,9%. Wir könnten genau wie eine Kuhherde einfach alles umrennen und sie könnten nichts, aber auch gar nichts dagegen tun.

Die wissen das nicht nur, sondern das ist seit Menschengedenken deren größtes Problem. *Das* ist es, genauer, das zu vermeiden ist es, was die nachts aufschrecken und Alpträume haben lässt. Und nein, da helfen bodyguards und Polizei auch nicht dagegen, vor allem dann nicht, wenn die Polizisten selbst gerade aufwachen und merken, dass auch sie Töchter und Frauen und Mütter haben und dass auch sie nichts weiter als Nutzvieh für die Herrschenden sind.

„Aber man kann die nicht angreifen! Die sind zu gut geschützt!“ höre ich da? Nein, sind sie nicht. Nur ein Beispiel, auf das zu kommen mich keine Minute gekostet hat: Tanklastzug rast in kanzleramt. Dazu bräuchte es heutzutage nicht einmal einen, der dazu bereit ist, zum Wohl des Volkes zu sterben. Warum macht das keiner? Weidezaun!
Und, wichtig: Sehr viele, erschreckend viele, sind so gehirngewaschen, dass sie zwar irgendwie merken, dass etwas nicht stimmt, aber es zum Einen nicht genau fassen können und zum anderen zu leicht wieder in Duldungstrance zu versetzen und/oder abzulenken sind („Guck mal, dort drüben! Der Prinz harry heiratet!“).

Aber halten wir fest: Die haben so gut wie keine Macht, ausser der, die wir ihnen geben oder lassen. Und: Weidezaun.

Nun zum Taurus-Paradigma. Das ist eine Grundhaltung, eine Herangehensweise, die (oft sehr) lange leise und still vorbereitet und sogar freundlich schaut dabei – bis alles vorbereitet ist. Kennzeichnend ist noch, dass dem Gegenüber dann kein, absolut kein Ausweg bleibt und nur noch eine einzige, nämlich die vorgesehene Handlungsvariante bleibt, die z.B. sterben sein kann, ein Rücktritt, oder auch die Unterzeichnung eines Vertrages.

Ehe ich fortfahre, muss ich noch kurz darauf hinweisen, dass das Taurus-Paradigma in gewisser Weise auch deren Planen und Handeln beschreibt, allerdings mit der überaus wesentlichen und entscheidenden Einschränkung, dass die letztlich nichts an realen Mitteln haben, sondern mit Willkürgebilden und vor allem mit *unserer* Psyche hantieren müssen. Und noch etwas ist offenkundig (wenngleich die auch alles daran setzen, dass es uns verschleiert bleibt), nämlich, dass deren Spielchen damit steht oder fällt, dass wir darauf herein fallen, also ob wir schüchterne, bequeme Kühe sind, die wie gewünscht am Weidezaun zusammen zucken und zurückweichen. Sowohl im Fall der Kühe wie auch dem der Menschen läuft das darauf hinaus, dass wir deren Deutungshoheit, Konstrukte und Lügengespinste als valide anerkennen.

Und hier kommt das „Schwert der Wahrheit“ ins Spiel und es ist übrigens nebenbei bemerkt ziemlich egal, welche Lügen in welchem Bereich aufgedeckt werden.

Der Mensch ist ziemlich berechenbar. Er vermeidet Stress, versucht Risiken klein zu halten und liebt Bequemlichkeit. *Das* ist im Grunde die Basis der ziocons. Sie können lügen, weil die meisten die Lügen aus den o.a. Gründen fressen – solange sie nicht mit dem Kopf dagegen gestoßen werden. Das aber ist es, was das Schwert der Wahrheit leistet: Es stößt die Menschen mit dem Schädel gegen die Lügen.

So gesehen beschreibt die Bibel den grundlegenden Kampf in der Welt übrigens recht gut als Kampf zwischen Wahrheit/Wirklichkeit und Lüge. Die ziocons (wie alle anderen früheren ewitschi Gestalten) leben mit, für und durch die Lüge. Die Lüge der demokratie und der Meinungsfreiheit oder eben auch die Lüge des Weidezauns (denn er ist im Grunde eine Lüge; er spiegelt, wenn man das Prinzip nicht durchschaut etwas vor, was er nicht ist).

Gehen wir nun in die praktische Ebene. Einem Seehofer z.B. wird ja immer wieder vorgeworfen, er sei letztlich auch nur ein Weichei und Plauderer und versuche gar nicht, merkel zu stürzen. Nur: Spielen wir es mal durch, nehmen wir mal an, Seehofer würde schonungslos auspacken und angreifen. Was würde dann geschehen?

Die medien würden – bereits vorbereitete – Geschichten präsentieren von einem geistig angeschlagenen, nicht zurechnungsfähigen Seehofer. Vermutlich sogar auf „mitfühlend“ getrimmt. In den „Nachrichten“ und „Berichten“ würden ehemalige Kollegen, Nachbarn usw (können auch erfunden sein, egal) auftauchen, die rührend erzählen, wie besorgt sie schon lange um den netten Hr. Seehofer sind, weil der aus irgendwelchen Gründen schon seit längerem zunehmend eigenartig sei. Eine „enge Vertraute und langjährige Mitarbeiterin“ würde darlegen, dass sie voller Sorge genau sowas befürchtet habe, dass Seehofer eines Tages endgültig geistig/psychisch zusammenbrechen würde. merkel würde vielleicht etwas sagen wie, dass sie ja Verständnis habe, weil politiker ein hach so hartes Leben führen und dass die Situation nicht einfach sei, dass sie aber doch etwas enttäuscht sei, dass Seehofer so einen Ausraster hingelegt, statt sich in professionelle Hände begeben habe, usw.
Parallel dazu würde man uns etwas liefern, das geradezu danach schreit, als Beweis für das wunderbare Funktionieren der wunderbaren demokratie zu dienen; vermutlich etwas schmackhaftes und leicht verdauliches, den Rücktritt irgendeines drittrangigen Landesministers z.B., der durch unsere hach so einwandfrei rechtsstaatlich funktionierenden Behörden irgendeiner Untat überführt wurde; vielleicht hat er mal vor 10 Jahren einer Frau an den Hintern gefasst.
Und zuletzt würde irgendwo eine Bombe hochgehen; vielleicht eine echte, vielleicht eine bildliche, egal, Hauptsache das Volk hat was zum woanders Hinsehen.

Sie meinen, ich phantasiere? Nun, dann schauen wir uns doch mal in den usppa um und dortselbst nicht irgendeinen Seehofer, sondern den „Präsidenten des mächtigsten Landes der Welt“ an. Muss ich wirklich noch mehr dazu sagen, was Leuten, auch solchen in sehr hohen Positionen passiert, die nicht artig mitspielen? Ich glaube nicht.

Der Weidezaun funktioniert – sogar bei trump. Und was macht der Mann? Er richtet sich ans Volk, setzt aufs Volk und setzt das Volk, seine Abermillionen Anhänger als eine Art Drohung ein – und zwar als absolut funktionierende. Natürlich spricht er das nicht aus, aber der Bewaffnungsgrad seiner Anhänger ist erheblich höher als der der „liberalen demokraten“ und auch die Bereitschaft zu handeln (statt nur aufgeregt zu plaudern) ist höher. Mit einem zweischneidigen Aber: Einerseits sind trumps Anhänger geduldiger und friedfertiger als die „demokraten“ und deren antifa Terrorbanden. Andererseits aber wären sie koordinierter und beharrlicher wenn einer, den sie als Anführer akzeptieren, zum Kampf aufruft.

Aber wie auch immer, sogar der „mächtigste Mann der Welt“ kann den Weidezaun nicht einfach durchbrechen. Womit wir beim zweiten Grund sind, der mich das Bild „Weidezaun“ wählen ließ: Man macht ihn nicht unwirksam, indem man kilometerlange Drähte isoliert oder indem man die Kühe umkonditioniert, sondern indem man die Stromquelle deaktiviert.
Was ist die Stromquelle der ziocons? medien-Macht und der verrottete Sicherheitsapparat.
Und international, denn auch da läuft so ein Kampf? Das ami „Militär“, der Petro-dollar sowie die internationalen Zahlungsströme durch die usppa und die medien natürlich.

Dass das ami „Militär“ eine mittlerweile ziemlich lächerliche Nicht-Größe ist, haben inzwischen alle mit einem Gehirn und selbst nur minimalen Fachkenntnissen begriffen, zumal Russland doch ausgiebig Nachhilfe erteilt und die amis als militärisch impotente und irrelevante Halbaffen vorgeführt hat.
Was die medien angeht, so läuft der Krieg noch, aber die Kräfte der Wahrheit oder zumindest des Zweifels haben gewaltige Fortschritte gemacht.

Bleibt der usppa-$. Womit wir bei einem abschließenden Abstecher in den Iran sind. Nein, ich meine nicht die, wie man im Iran recht treffend sagt, vom kleinen und vom großen Satan (nebst Kötern) instigierten Unruhen; ich meine das Gedröhne aus dreckton, der idiotistanischen Hauptstadt. Ach, wie niedlich wild sie fuchteln und drohen, die ami politster (nebenbei bemerkt: Ich sehe mir deren Bekundungen und „Nachrichten“ wie dumpfe comedy an, immer zwischen Erheiterung und Ekel schwankend).
Da gibt es nur ein kleines Problem: Erstens braucht der Iran herzlich wenig vom wertewesten – der allerdings würde sehr, sehr gerne im Iran Geschäfte machen – und zweitens wäre jedwede Beschädigung des Abkommens zum Thema Iran und Atom eine grelle Erinnerung, dass Verträge mit den usppa bei weitem nicht mal den Wert von beidseitig benutztem Klopapier haben; darüberhinaus wäre es eine Garantie dafür, dass die amis aus Ostasien rausfliegen, sei es gleich oder sei es demnächst und aus Nord-Korea nur einen Stinkefinger und Provokationen kriegen. Und – wichtig – es wäre ein drängender Hinweis für die vielen Länder, die noch halbwegs bei den oder zumindest nicht offen gegen die usppa stehen, aber absolut keine Lust haben, als unterjochte Kolonien zu enden.

Was ich ausführte, gilt auch für Österreich. Etwas Geduld bitte! Noch ist es nicht soweit, noch muss leise und in kleinen Bröckchen gerüttelt und gesägt und vor allem der finale Angriff vorbereitet werden – Taurus-Paradigma.
Merke: Aus vielen kleinen Luftzügen wird zur Stunde X der Orkan, der die Weidezäune hinweg fegt.

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(So, dieser Tage kommt dann ein Leckerbissen von Artur…)

517 Gedanken zu „Dies und Das – Taurus- Paradigma, Pudels Kern und Weidezäune.“

  1. @Russophilus

    Das neue Jahr mit einem philosophischen Beitrag beginnen lassen?

    Ja, warum denn nicht!

    Die Ex-Post-Perspektive kennen wir alle ebenfalls und unser Un-/ Halbbewusstsein. Vor der Auseinandersetzung, dem Kampf, der Entscheidung, dem Antrag, der Einschüchterung,… und Nachher.

    Manchmal fällt der Mensch in ein regelrechtes Entspannungs-/ Aufmerksamkeitsloch, etwa wenn das Examen bestanden, die Prüfung beendet, die Situation durchstanden ist.

    Unsere, sich selbst zitierenden und dabei immer mehr heißlaufenden Machtmedien haben ein dickes Problem. Ihre Kompetenz und Wirklichkeitsdurchdringung nimmt immer weiter ab, erodiert zusehend. Dabei können geschwächte Gebilde noch lange stehen und aussehen wie stabile Felsen. Der Fall kommt dann plötzlich und unerwartet, wie der Kreidefelsen auf Rügen oder der Sandstein in Helgoland uns naturalistisch belehren.

    Was die von Ihnen häufig angesprochene ‚Trägheit der Hiesigen‘ betrifft bin ich mir nicht ganz sicher. Nach Außen hin scheint immer noch friedliches Lämmergrasen in DE vorzuherrschen, aber alle Instinkte sind noch da. Es reicht, wenn einige Hunderteden Stacheldraht überrennen.

    Warum?

    Auch das kollektive Verhalten schaukelt sich kaskadenartig auf, wenn eine bestimmte Spannungsschwelle insgesamt überschritten ist. Konkret meine ich damit den derzeitigen Gesellschaftszustand, der nicht mehr unterscheidbar ist ob er Krieg oder Frieden (Wirtschafts- und Existenzdauerkrieg für die große, gerade noch stille, Mehrheit von uns) ist. Die Gewaltordnung ist mehr als brüchig. – – –

    – Ungarn setzt den neuen Trend der Visegrad-Staaten
    https://de.sputniknews.com/politik/20180108318967182-ungarn-migranten-premier/

    – Russland und China beenden gemeinsam den Koreakrieg

    – Die Ukraine ist in eine unauflösliche Maidan-Inflation verstrickt

    – Die GroKo kommt (Angelas Dreifachinteressenspiel)

    Ja, ich fände es auch politisch spannender, wenn eine Minderheitsregierung wechselnde Kompromisse machen müssten, für das regierte Volk/ Land, etwa wie in Dänemark. Aber in DE wäre eine Minderheitsregierung z.Zt. nur die Verlängerung der Transatlantikermachtbasis. (> Analitik)

  2. „…nämlich, dass deren Spielchen damit steht oder fällt, dass wir darauf herein fallen…“

    So ist es.
    Mal wieder ein sehr guter Text zum passenden Zeitpunkt: Kolonialisierung ist nämlich das, was hier grade stattfindet. Mit einheimischen Verrätern und Helfershelfern, die sogar schon kleine Kinder (via „Kika“ u. a.) dazu indoktrinieren, sich den „neuen Herren“ anzupassen und zu unterwerfen.

    Inzwischen könnte ich mir vorstellen, daß die Globalisten ein Abkommen mit Saudi Barbarien zwecks Auslieferung Europas an den wahhabitischen Islam haben, denn letzten Endes läuft die „Multikulti“-Ideologie und -Indoktrinierung darauf hinaus: Die europäischen Kulturen und Nationen zu zerstören um ein Kalifat dieser islamischen Richtung aus dem europäischen Kontinent zu machen, das von Globalisten dieser Richtung dominiert wird und mit denen anderer Richtungen kooperiert (Modelle dafür gibt es ja leider genug).

    Ginge es tatsächlich um „multi“ (viele) Kulturen, müßten Kika und Co doch z. B. auch die Vorzüge von Hinduismus, Buddhismus oder afrikanischen Naturreligionen propagieren. Das tun sie aber m. W. nicht sondern betreiben ausschließlich sunnitisch-wahhabitische Islamisierung.

  3. Russophilus

    Sehr schönes Bild was Sie uns da gezeichnet haben, äh…, das mit den Kühen und dem („elektrischen“) Weidezaun.

    Aber seien wir doch ehrlich, um den Dumm-Michel einzuhegen braucht man doch noch nicht eine so hochtechnologische Apparatur.

    Da reicht doch ein Kreidestrich auf dem Bürgersteig oder das berühmt/berüchtigte „Betreten-des-Rasen-verboten-Schild“ und der Doof-Deutsche wird Zeit seines Lebens debil grinsend und wiederkäuend, aber zugegebenermaßen innerlich zutiefst beglückt, mir geht es doch gut laber rhababer…, selig seinem abzusehenden Ende in stoischer und unverbrüchlicher (Gesetzes-)Treue entgegensehen.

    Das ist übrigens auch der Grund, warum ich hier nicht mehr schreibe.

    „Die Deutschen“, von denen hier immer die Rede ist, sind doch bis auf ein paar Prozent vielleicht, gar nicht mehr mit den „richtigen“ Deutschen, von den „alten Germanen“ bis vielleicht in die Anfänge der 80’er zu vergleichen.

    Komplett verblödeter Human-Müll, auch wenn die Russen, weiß ich aus eigener Erfahrung, das wohl noch ein wenig anders sehen.
    Obwohl, das ändert sich auch seit einiger Zeit, zu recht!, man sollte sich ja in Russland mittlerweile schämen, wenn man als Deutscher erkannt wird, habe da so meine persönlichen Erfahrungen, wenn ich mal in der Gegend war.

    (Kleiner Einschub:
    Ach…, „werter The Reds“, das war vor nicht allzulanger Zeit übrigens noch ganz anders, aber keineswegs v.wg. der ach so bösen Deutschen Vergangenheit blablabla…
    Ich schäme mich nicht wegen der „alten Geschichten“, hat auch noch nie ein Russe von mir erwartet, sondern wegen dem ganzen Scheiss der hier in Deutschland, seit ca. +/- 2000 oder so abgeht.
    Nur mal so nebenbei, „werter The Reds“, Sie wissen es vielleicht noch nicht.
    Die Russen lachen mittlerweile über die Deutschen, sie lachen einfach nur noch…
    Und das ganz und gar nicht, wegen unserer deutschen, wie nannten Sie es so schön, „Deutschtümlerei“ und „der pösen, pösen Vergangenheit“ und was weiß ich noch was für einen Scheiß…

    Sie lachen, weil die heutigen Deutschen einfach nur noch so absolut Scheisse-Blöde sind!!
    (Sind übrigens auch Meinungsäußerungen von Hr. Putin zu diesem Thema auf youtube zu sehen, so in dem Tenor, wenn unsere deutschen/europäischen Freunde & Partner kollektiven kulturen Selbstmord begehen wollen, dann ist dies uns zwar völlig unverständlich, wir akzeptieren dies aber.))

    Aber auch die Russen können wohl nicht verstehen, ist Ihnen auch nicht vorzuwerfen, sind halt nicht so die ausgefeiltesten Medientrickser und Täuscher (Gott sei Dank!) wie unsere allseits bekannten Freunde.

    Immerwährende Reeducation, sich im Zeitablauf immer mehr verselbständigend, schließlich vollkommend auch ohne eigene freund-, äh… feindliche Überwachung/Strafandrohung funktionierend, das erste perfekt funktionierende Perpetum Mobile sozusagen, tratraaa!…, und wer hat’s erfunden/vervollkommnet?, natürlich die Deutschen…

    Joseph Göbbels würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er die Ergebnisse/Methoden der heutigen Propaganda sehen könnte.

    O.k., er hatte nur 12 Jahre Zeit, (minus 3 jahre, wo sowieso schon klar war, das alles verloren ist und auch beste Propaganda nicht mehr viel helfen kann), aber auch nicht „in 1.000 Jahren“ wäre er mit seinen damaligen Mitteln und Kenntnissen soweit gekommen.
    Gleiches gilt übrigens auch für die Sowjet-Propaganda, obwohl die über 70 Jahre Zeit hatte inkl. 40 Jahre um vom „alten Jupp“ zu lernen.

    Nee nee liebe Dorfgemeinde, ich verweise nur an meinen einseitig von mir allein selbst erklärten rein virtuellen Freund Tamas hier, die, die schon länger in diesem Dorf verweilen, wissen was ich meine.

    Dank der Tamas’schen Alterserhebung der Dorfbewohner hier, kennen wir hier nun, im groben, ungefähr die Alterstruktur der Kommentatoren hier.

    Ich gehe davon aus, Stichwort „Merkel-Jugend“ und des allgemeinem Verblödungs-Koeffizienten der heutigen hier schon länger lebendenden, Russophilus hat schon viel darüber geschrieben, inkl. der völlig richtigen Annahme, das es auch „im besten aller möglichen Szenarien“, angesichts der bisher angerichteten geistig-/moralisch- und kulturellen Zerstörungen, einige Jahrzehnte dauern wird, um ein Deutschland auf dem vielleicht noch aus den 70’ern bekannten Zustand zurückzubringen.

    Das werden wohl die allermeisten hier in Ihren Lebzeiten nicht mehr erleben.

    Bleiben also nur noch die Kinder der „aktuellen Deutschen“.
    Aber sind das nicht die schlimmsten und bewußt verblödesten hier, s.o.?

    Die Antideutschen haben schon recht, wenn sie lauthals skandierend durch die Strassen ziehen, von wegen „Deutschland verrecke!“ und Bomber Harris, do it again!“

    Dumm nur, das ich denen nicht beitreten kann, denn die meinen das alte, große, kulturell, wissenschaftlich, musisch, wirtschaftlich und politisch edle Deutschland, das der Welt eben soviel Gutes, neben auch einigem weniger Gutem, wer ist schon perfekt(?) gegeben hat, Amalek eben, wohingegen ich das heutige Deutschland in diesem Zusammenhang meine, eben die Antideutschen und 85% komplett verblödeten.

    Warum ich so „gnadenlos“ bin?

    Heute hat jeder seinen Flat-Rate-Internetanschluss, (alternative) Daten und Informationen ohne Ende sind verfügbar, kostenlos.
    Stattdessen, die 4 oder 5 „F’s“ und der Doof-Deutsche ist allseits in seinen Bedürfnissen befriedigt.

    Nee, Ihr doofes Vieh, deshalb sage auch ich: Deutschland verrecke!!!
    Kein Mitleid…, mit Euch nicht…, niemals…!

    Lange Rede, kurzer Sinn:

    Wir die heutigen Dorbewohner, ob reich oder arm, älter als vielleicht 35 oder 40, haben verschissen, so oder so.

    Keine (Rechts-)Sicherheit mehr, absolute & totale Verbödung der Jugend, Rente/Pensionen bestenfalls auf Hartz IV-Niveau/Grundsicherung und sicher kommende Enteignungen derjenigen, die vielleicht noch etwas haben.

    Stichwort, gibt da noch so einige andere Dinge, würde jetzt aber zu weit führen, Zwangshypotheken auf Inmobilienbesitz und so.

    Alles schon mehrfach dagewesen im letzten Jahrhundert, einfach mal guckeln, ansonsten siehe drohendes Bargeldverbot, Lebensversicherungen kacken heute schon ab und und und…

    Hi, hi, dazu noch „uns Alfons“, ich lache mich jedesmal ab wenn ich ihn lese, der kennt mich wahrscheinlich gar nicht, war halt vor seiner Zeit.

    Ach guter Alfons, wenn ich Sie so nennen darf, da wir uns nicht kennen, das ist als ein GROSSES LOB und DANKE! an Sie gemeint.
    Wissen Sie, zu meinen Zeiten hier, waren solche Worte wie die Ihren heute hier noch nicht erlaubt.
    Allerdings ist mir auch absolut klar, werter Russophilus, warum das so war, bitte keine Diskussion darüber.
    Nennen wir es mal so…, ich war, neben vielen anderen meinerseitigen Unzugänglichkeiten, einfach der Zeit voraus.
    Stichwort „Neger“, Sie erinnern sich, werter Russophilus.
    Äh…, das Wort: werter; habe ich bewußt ohne Anführungszeichen geschrieben, Sie verstehen…

    Es hat sich meinerseits, obwohl es Sie in keinster weise interessieren dürfte, nichts gegenüber Ihnen verändert, seit damals…

    Im Gegenteil, Ihr unermüdlicher fortwährender Einsatz hier ist mit Geld nicht bezahlen.

    Mag sein, das es „bessere“ Analysten und Typen wie Sie in andersprachigen Ländern, speziell im russischsprachigen Raum, zu unseren Themen hier gibt, aber deren Sprache verstehe ich halt nicht.

    Aber für den deutschsprachigen Raum, vielleicht stimmt mir der ein oder andere hier zu (Vorsicht: Fishing for compliments!), sind Sie wie schon seit so vielen Jahren, die absolute Nr. 1.

    Danke.

    1. Maxim,

      is ja nett, dass du mich einseitig als freund erklärst.
      Ich frag mich nur, warum du deinen aufruf damals, nicht in bare münze umgesetzt hast, von wegen privat e-mail adressen auszutauschen!? Jetzt haste ja deine ansage geschafft, bis 31.12.2017 nichts mehr zu schreiben.Nur, ganz ehrlich, ich war ent-täuscht von dir.
      Neger , halbneger oder wie der boris sohn eigentlich viertel neger hin oder her…..du wusstest , ich weiss, dass hier gewisse sachen einfach nicht gehen, schon allein wegen des löschfingers, den der längere arm Russophilus hat.

      Zur zeit bin ich in der phase keine ambitionen zu haben noch irgendwas zu schreiben, allein deshalb, weil ich schon alles gesagt habe (bis dato). Da gibts ja drüben bei dem N8wächter die vorgabe deutscher als deutsch zu schreiben. Irgendwie kommt man sich da verarscht vor (obwohl ich da drüben noch nie geschrieben habe), wenn man so lange da mitliest, weiterverlinkt und das gefühl bekommt, die blogger bekommen graqde machtgefühle und züchten sich ihre schafe ran. Auch hier hat Russophilus gewisse dinge so gedreht, dass man angst hat , man selber zu sein. (nicht böse gemeint).
      Wenn ich schon lese; „gute analyse Russophilus“ bei manchen hier, dann könnt ich die faust ausfahren. Grad die, die nix ausser stupid sind, wollen „gute analyse“ erkannt haben. Das ist heuchlerschleim hoch drei.
      Aber egal. ich hab zum gesamtgeschehen grad nix zu sagen, weil ich ganz vorne angekommen bin und nix mehr sehe.

      danke @Kid für dein, „schön das es dich gibt“….zurück von mir an dich. Gott sei mit dir.

      1. Die Kinder einer absolut zentralen (und von mir geschätzten) Person hier sind schwarz. Da mag jeder seine persönliche Sicht haben, aber wenn diese Person mit den schwarzen Kindern Probleme mit dem Wort „Neger“ hat, dann ist es in meinen Augen eine Selbstverständlichkeit, sich das zu verkneifen. Auch war damals das Problem „flüchtlinge“ – das ja vieles verschoben und verschärft hat – noch nicht aktuell.

        Ansonsten gibt es hier – und zwar ganz offen; da muss keiner Rätsel raten – im wesentlichen nur zwei Sachen, die zu Eingreifen des hach so bösen Dorfpolizisten führen: Anti-Russland Hetze und jüdisch-Gläubige wegen zionisten verteufeln.

        Wie man also zu der Sicht gelangen kann, ich sei ein böser, strenger Zensierer mit einem zuckenden Finger am Abzug, erschließt sich mir nicht. Gute Güte, ich habe doch sogar schon reichlich rein persönliche Anfeindungen gegen mich persönlich durchgelassen; mit mir als Opfer bin ich da recht duldsam, nur/vor allem wenns gegen euch geht, greife ich ein.

        Womit ich beim letzten Teil bin: Verkneifen Sie sichs doch bitte, andere Teilnehmer hier als „nix als stupid“ zu bezeichnen. Gut möglich, dass so manches Lob für mich unverdient ist, aber ich mag’s nicht, wenn hier persönlich attackiert oder beleidigt wird.

        1. Ich verstehe sie , dass glauben sie mal.
          Neger war seit eh und jeh ein „normales“ wort für schwarze, bis man es zu „farbigen“ umgebogen hat. Nur ; farbig sind wir weissen wenn wir in die sonne gehen und von weiss auf krebsrot bis braun-gebrannt werden.
          Das dagmar henn schwarze oder halbschwarze kinder hatt , ist völlig uninteressant für einen blogg wie diesen. Diese frau intelektuell und auch von ihnen so geschätzt hat das gleiche problem, wie gewrkschaftsfunktionäre, die mit dem heli eingflogen kommen und das c02 (rettet das klima). zeichen dranhaben.

          Wenn jemand hier sich stuBido nennt und ich das wort stupid verwende ist das noch lange keine politikuteste art und weise etwas subtil zu vermitteln.

          Und als böse empfinde ich sie nicht (sie immer mit ihren unterstellungen!?…ich habe halt nur meinen charakter und werde mich so lange ich kann nicht und von niemanden verbiegen lassen.
          So reif haben sie mich gemacht und so viel habe ich von ihnen gelernt, dass man , wenn man in einem dorf leben will ,sich weitesgehend anzupassen hat. (das mein ich rein bloggerszenenmässig, denn ich weiss seit meinem 7 lebensjahr , was anpassen bedeutet.)
          Das sie anfeindungen ausgesetzt sind , liegt doch in der natur der sache, als alleinentscheider und taktgebe ihres blogs. Das könnte auch in einem strickblogg so sein, wo sich tanten über die 2links, 2 rechts , eine masche fallen lassen thematik streiten.

          1. Nur am Rande: Ich habe schon immer – und auch seinerzeit – offen die Ansicht vertreten, dass „Neger“ absolut kein böses Wort ist, sondern einfach eine deutsche Bezeichnung. Nur habe ich halt zugleich auch darauf gedrängt, es aus Rücksicht nicht verwenden.
            Warum ihre Kinder schwarz sind, geht uns nix an. Und ich werde es immer verstehen, wenn eine Mutter empfindlich oder auch bisschen zickig ist, was ihre Kinder angeht; das ist gesund so und gut und es kostet so gut wie keine Mühe, darauf Rücksicht zu nehmen.

            1. Die rücksicht wurde ja auch genommen.
              Das Maxim das nicht tat war ja auch grund von und , und … wissen doch die älteren (user) benutzer dieser plattform.
              Weisste bescheid…ist doch schon längst vorbei

              1. @ Hallo Tamas

                Weil Maxim es oben ansprach – ich „schulde“ noch mein Alter: jetzt 68.

                Was den noch ausstehenden individuellen „Erlebnishorizont“ betrifft, so kann jeder selbst darüber bestimmen. Vor etlichen Jahren prophezeite mir meine Frau übrigens 120 Jahre.

                Wenn Russophilus auch so lange „durchhält“, könnten wir 2070 hier die letzten Nachrichten bzw. Kommentare austauschen. Dann aber in einer völlig veränderten gesellschaftlichen Umgebung.

            2. Da wollen wir hoffen, dass die schwarzen Kinder nicht später auch noch schwul werden, pardon, homosexuell.

              „Böse“ Worte sind dann böse, wenn sie vom Verwender böse gemeint sind.

              Ich hab das Wort „Neger“ wie Sie, Russophilus, nie in böser, herabsetzender Absicht verwendet. Ich bin halt mit Jahrgang 1959 noch ziemlich unverdorben in einem SPD-Arbeiterhaushalt im Ruhrgebiet aufgewachsen.

              Und, „Neger“ (im Rheinland „Neeescha“) hat einen viel schöneren Klang als „Schwarzer“ (abfällig: „Schwatter“). Im Übrigen hat das Wort „Neger“ seinen Wortstamm im Romanischen und bedeutet schlicht und einfach „schwarz“.

              Die Linksgrünen vermeiden „böse“ Wörter, weil sie selbst die bösen Assoziationen haben. Ich hab die nicht.

  4. Sehr geehrter Russophilus. Wie immer von Ihnen, Tief-schürfende Gedanken.

    *** Betrachten wir dagegen eu-ropa ***

    Das von vorne rein, als 4 Reich, geplant und Organisiert wurde.

    *** das Beispiel eu-ropa zeigt, die militärische weitgehend ersetzen ***

    Wobei die Militärische Komponente, durch den 1 und 2 Weltkrieg, schon gegriffen hatte. Denn nach dem 2 Weltkrieg, war KEIN Land, mit Ausnahme von Frankreich unter Charles de Gaulle, unabhängig von IHREM Imperium. Aber das letzte Problem Frankreich, wurden dann mit den UNENDLICH zu Erschaffenen Dollar, auch noch geregelt.

    *** Merke: Wenn in einem Volk Mädchen und 80-Jährige sexuell benutzt und ermordet werden und man weitgehend nur um das Wohl und die Gefühle der Vergewaltiger und Mörder besorgt ist, dann ist dieses Volk gehirngewaschen und so komplett um- und kaputt programmiert ***

    Genauso wie es in IHREN Plots, Schone Neue Welt und 1984, genauestens Aufgezeigt wurde.
    Sie lassen uns nicht im Unklaren, was sie mit uns Vorhaben.

    ***Und hier kommt das „Schwert der Wahrheit“ ins Spiel und es ist übrigens nebenbei bemerkt ziemlich egal, welche Lügen in welchem Bereich aufgedeckt werden ***

    Darum kämpfen sie und Verhindern jeglichen Ansatz zu mehr Qualität in unserem Leben, denn dann könnten die Menschen, auf die blöde Idee kommen, auch in anderen Lebensbereichen, mehr Qualität zu fordern und dann wäre der Damm gebrochen. Bei meinen Verhandlungen, über die Umsetzung von Technologie, ging es IMMER darum, die echte Qualität, DARF nur für SIE verfügbar sein, auf keinen Fall, für das Volk, das SIE prosaisch BIO MÜLL nennen.

  5. Das heutige Problem ist meiner Meinung nach doch vor allem auch ein Sprachproblem.
    Die deutsche Sprache ist durchsetzt mit Anglizismen, die der eigenen faulen Denkensweise entgegen kommt (Stichwort „Handy“). Viel gravierender ist doch aber die entrückte Bedeutung im Vergleich zu der deutschen Übersetzung. Es geht weniger darum den Sachverhalt korrekt und pointiert zum Ausdruck zu bringen, sondern beim Gegenüber, einen bestimmten, hervorgerufen durch eine definierte Assoziierung oder festgelegte Konnotation, Eindruck zu hinterlassen.
    Beispiel: Früher nannte man „Fake News“ Propaganda. Auch im Englischen kommt dieses Wort vor, aber dieses Wort ist mittlerweile in Gesellschaft überholt, dafür wurde gesorgt, und stattdessen verwendet man lieber das Wort „Fake News“. Ist ja auch irgendwie cooler, jeder versteht was gemeint ist und dennoch versperrt es unserer Denkensweise die weitere Auseinandersetzung die der zugrunde liegenden Bedeutung, welche sich über die Jahrzehnte herausgebildet hat. Wer heute „Propaganda“ hört assoziert damit meist unbewusst Krieg und der in diesem Umfeld dafür typischen Informationsfluss.

    Das Wort „Fake News“ hat jedoch einfach nicht dasselbe Gewicht, wie ein Ausdruck in der Landessprache. Wer mal auf Englisch geflirtet hat, weiß wovon ich rede. Wie leicht kommen da die Worte „I love you“ etc. pp. über die Lippen, während wie uns in unserer Landessprache, mit den gleich Worten, deutlich schwer damit tun.

    Man gibt die Verantwortung sich selbst gegenüber ab, die Verwendung und genaue Bedeutung eines Wortes zu hinterfragen. Bleiben wir bei der Assoziierung „Propaganda“.
    Es ist ein ganz normaler Prozess auf der ganzen Welt, im Sinne der Staatsinteressen beeinflusst zu werden. Ich persönlich würde deshalb noch nicht gleich über alles den Begriff Propaganda überstülpen. Jedoch sind die Auswüchse der vergangenen 10-15 Jahre stetig extremer geworden, dass das Wort „Propaganda“ sich eigentlich einer großen Popularität erfreuen müsste. Wäre es so, dann stellt sich auch mit größerer Wahrscheinlichkeit die, durchaus berechtigte, Assoziierung zum (Wirtschafts-)Krieg ein und ein kritischer Denkprozess wird angestoßen. Jeder assoziert natürlich etwas anderes, aber die deutsche Sprache hat ihre eigenen Assoziierungen und Konnotationen. Die Gemeinsamkeiten ob eine Begriff eher positiv oder negativ konnotiert bzw. ob positive oder negative Assoziierung betrieben wird bleibt gleich. Aufgrund dieser festen Verankerung des Wortes ist man eher dazu in der Lage, eine Thematik mit etwas anderen Augen betrachten.

    Beispiel: „Fake News ist für mich nicht positiv oder negativ behaftet. Das Wortspiel kommt aus Amihausen und erst seit ca. 3 Jahren erfreut es sich einer grassierenden Popularität. In der Pre-Trump Ära, würde ich es persönlich womöglich mehr mit Marketing assoziieren. Bei Propaganda wäre dies nicht der Fall. Da ist der Sachverhalt für mich klar.

    Anglizismen sind jedoch gelernte Begriffe und jemand anders definiert sie für uns. Dasselbe findet auch mit der deutschen Sprache statt. Worte werden umdefiniert oder negativ belegt, sodass man, bei Gebrauch, im besten Fall sich zu rechtfertigen hat oder im schlimmsten Fall soziale Ächtung erfährt.

    In meinem engeren Umfelds verbringe ich manchmal mehr Zeit damit, über die Bedeutung und Definition zu diskutieren, anstatt über das Thema selbst. Dabei geht es nicht um Haarspaltereien, sondern manchmal reicht auch nur der Verdacht des Gegenübers aus, eine Quelle von ihm als fehlerhaft und somit in die Ecke der „Lückenpresse“ anzusiedeln, was bisweilen zum Abbruch des Gesprächs führt.

    Anbei noch ein Link um den Sachverhalt zu vertiefen:

    https://philosophia-perennis.com/2017/01/11/von-der-klugheit-und-der-dummheit/

    1. Diskriminierung!
      In Affrika gibt es auch Weiße.

      Nein, dort haben Neger die Grenze überrannt, die wie üblich aus heiterem Himmel kamen und niemand konnte ahnen, dass die die bereitstehenden Busse Richtung Buntland stürmen würden.

  6. Vielen Dank, Russophilus, für diesen inspirierenden Text.

    Bezüglich der Russischen Föderation lässt sich gleich aus dem ersten Gedanken ableiten, dass die Bolschewiki bei der föderativen Gestaltung nach dem Eingliedern der Fernöstlichen Republik in die RSFSR nicht alles falsch gemacht haben. Denn die föderalen Subjekte bieten unter Beibehaltung von Traditionen und Bewährtem vielfältige und elastische Entwicklungsmöglichkeiten, die auf Sicht von Jahrzehnten oder weiter noch lange nicht ausgeschöpft sind.

    Aber was unsere „Weidezäune“ betrifft, da ist die EU eifrig dabei, Neues auszuhecken. Wenn ich Guido Grandt folge, läuft der neueste „Mit-term Review of the Capital Markets Union Plan“ auf eine Bankenunion hinaus, mit der das Kreditgeschäft für Immobilien bei steigenden Zinsen angekurbelt werden soll.
    Soweit ich verstanden habe, geht es um die leichtere und sichere Verwertung der Pfandobjekte, wenn der Kapitaldienst für Kredite ins Schleudern käme oder gar ausbliebe. Musste die betroffene Bank bisher die „faulen Kredite“ zu Lasten ihres Kapitalbestandes ausbuchen, so soll das Risiko künftig an so genannte „Asset Management Companies“ (AMC) der EU-Länder ausgelagert werden.

    Die AMC können dann je nach Marktlage die Pfand-Immobilien verwerten oder im Bestand halten, bis die Preise für die Verwertung wieder passen. Ich vermute, dass die AMC zu einem Teil mit den gesammelten Mitteln der Einlagensicherung der Banken und Sparkassen betrieben werden sollen.
    Früher oder später wird man dann sogar die „nationalen AMC“ zusammenlegen und so die Risiken zentralisieren.

    Im Ergebnis solcher Pläne könnten die Banken risikolos die Kreditvergabe bei steigenden Zinsen zu Lasten der Kreditnehmer und der AMC ausweiten. Dieses System könnte Jahre oder Jahrzehnte betrieben werden, ehe die AMC auf einem Haufen nicht verwertbarer Pfänder sitzen.
    Den Banken blieben nur die Risiken der sonstigen Wirtschafts- und Staatsfinanzierung übrig.

    Da die Raub-Chancen außerhalb der EU dahin schmelzen werden, läuft das Ganze auf die verstärkte Eigenausbeutung der inneren Märkte bzw. EU-Kannibalismus hinaus, der wohl erst mit dem finalen „Nibiru-Kollaps“ enden wird.

  7. guter Artikel. würde gerne wieder hier kommentieren wollen.
    versuche WK II Themen hier auch zu vermeiden, da gibt es noch zuviele kontoverse Sichtweisen, die auf anderen Blogs besser diskutiert werden können. Gruß Michael Ballhorn

    1. Es geht nicht darum, das Thema WK2 zu vermeiden, sondern um sinnfreies Geplapper und heftige Beleidigungen.

      Aber gut, Sie kriegen Ihre Chance, aber zumindest eine Weile wird mein Auge bei Ihnen scharf und mein „lösch“ Klick Finger locker sein…

  8. Als langer stiller Mitleser erst mal Dank an alle hier, und noch eine Leseempfehlung. Es ist ein langer Text, und auch leider nur in englisch aber ich finde hochinteressant. Die Rede des PLA Major- Gen. Qiao Liang zum Thema :
    „China und der Dollar“ .
    Veröffentlicht in China Puplications Online am 15. April 2015.
    Im groben geht es darum wie das Dollarimperium funktioniert und beleuchtet die Gründe hinter den Gründen warum hier und dort gezündelt wird, welche Strategien dahinterstehen und welche Ziele erreicht werden sollen/müssen.
    Ich hoffe das reicht als Kurzeklärung um den ein oder anderen neugierig zu machen.

    http://chinascope.org/archives/6458/76 (englisch)
    ————————————-
    Wunschgemäß link durch erheblich weniger fragwürdigen ersetzt – Russophilus

  9. Danke Russophilus für diese Unterscheidung zwischen begründetem delegieren von Aufgaben einer Gemeinschaft in Russland und dem aufoktronierten abnehmen von essentiellen Aufgaben einer Gemeinschaft (Staat) in der EU.
    Die von Ihnen gegebenen Einsichten sind einer Verbreitung wert.
    Jedoch sind – vielleicht aus eigener anfänglichen Erschreckheit resultierent – meine Bedenken, bezogen auf Kommentare von Alfons, ein Hindernis. Dies ist keineswegs persönlich sondern begründet in den drastischen Formulierungen bezüglich der muslimischen Menschen in Deutschland (Europa).
    Dabei betone ich, dass ich die praktizierte Einwanderungspolitik strikt ablehne und die daraus resultierenden Gefahren als nicht akzeptabel wahrnehme.
    So wie ich es sehe ist ein >Krieg das Ziel dieser geförderten Zuwanderung und es sind diejenigen ebenso Opfer die hierher gelockt wurden indem ihnen das „Paradies“ versprochen wurde.
    Das mit der Medienmacht relativiert sich zunehmend. Ein Ahnungsloser (ob der tatsächlichen Agenda) beschreibt dies vortrefflich: http://www.danisch.de

    P.S. Hass kann nicht der Weg zu einer friedvollen Gemeinschaft sein – doch ich kenne keine Alternative Entwicklung ausser des selbst friedlich werden und Gott vertrauen.

    1. Setzen Sie Alfons‘ Äusserungen einfach mal in Bezug zu nicht Äusserungen sondern Taten, konkret zu haufenweisen Vergewaltigungen und Mordaktionen der „flüchtlinge“. Sie werden feststellen, dass Alfons‘ Äusserungen im Vergleich dazu feingeistige Wohltaten mit Puderzucker sind.

    2. Eine Träne für die Damenwelt.
      Wie grausam müssen meine Worte in den Ohren der Bahnhofs-Klatscher_Innen und Teddybär-Werfer_Innen klingen, noch glücksbeseelt vom Kuffnucken-Lächeln aus fernen Landen als die Milch darob in die Drüsen schoss.

      Aber auch diese Zeit ist schon morgen vorbei und selbiger Kuffnuck mit Keul‘ oder Dolch bewaffnet, schlägt den Schädel holder Weiblichkeit oder ritzt die Kehl beim ersten „Nein!“.

        1. Nur wo anfangen?
          Egal, ob „Sachbearbeiter“, Bürger-Würger-Meister, Pfäfflein oder gar Demokratte: auf dem Weg des Rechtes und Richtens zerbricht jede Keule.

    3. Nein Hass nicht! Aber davon hat hier auch keiner gesprochen. Wir eroieren hier nur mögliche Gegenaktivitäten. Mache härter andere weicher. Da Sie schon von Gott sprachen. Dann sollten Sie sich an diese kleine (göttliche) Weisheit orientieren: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Und schwubs die wubs klappts dann auch mit den neuen Nachbarn… Trauen Sie sich. Zumindest schon mal im Denken. 🙂

    4. @Namaste

      Bei aller Wertschätzung, auch für die „muslimischen Menschen“, bin ich noch immer der Auffassung, dass dies nicht mehr die Zeit ist, über die Dummköpfe, die sich von böswilligen Volksverrätern mit irgendwelchen Versprechungen aus Afghanistan, Syrien, Afrika etc.pp. hierher zur illegalen Einreise schippern haben lassen, jede Menge Verständnis auszubreiten.
      Typen, die so dumm sind, dass sie glauben, hier, im Zentrum der fortschrittlichsten Technologie und Kulturentwicklung, hätten die „Ureinwohner“ nur darauf gewartet, ihnen ein Schlaraffenleben samt dem weiblichen Teil des Volks zum triebgesteuerten Zeitvertreib anzubieten und sich selber für ihr Parasitieren den Hintern aufzureissen, die dürfen ganz einfach nicht Teil dieser Zivilisation werden. Ist das so schwer zu erkennen?

      Die sind nur eine hochgefährliche und hoch-eigennützige Interessengemeinschaft, die einfach weg muss, auf die eine oder andere Art. Es läuft derzeit stark darauf hinaus, dass es die harte Art werden wird, denn Banden und Clans werden nicht freiwillig gehen. Eine andere als die taffe Abwehr werden wir als Kulturvolk nicht überleben!

      Dies ist ein Krieg, er geht v.a. gegen die Deutschen, er geht auch gegen andere europäischen Kulturen (die sich allerdings z.T. besser zur Wehr setzen), und er wird mit dreisten Lügen und der ganzen gekauften System-Medien-Macht und einem pervertierten Erziehungssystem geführt.

      Sie nennen das, was z.B. Kollege Alfons gelegentlich dazu meint, Hass?
      Ich nenne es jetzt mal klare Haltung.

      An offiziellen Alternativen haben wir bisher „Armlängen Abstand“ und „Armbändchen“ mit „Respektparolen“ empfohlen bekommen. Welch ein Kinderkram angesichts der Bedrohung einer ganzen Zivilisation.

      Was stellen Sie sich denn vor, wie diese ganze Nummer so glimpflich ablaufen kann, dass WIR (die, die schon länger hier leben) das auch überleben?

      Bis jetzt komme ich immer mehr zu der erschreckenden Einsicht, dass man uns systematisch wehrlos gemacht hat, durch jahrelange Verblödungspropaganda von TV, Kirchen und Gutmenschenvereinen. “

      Die Wehrlosigkeit kommt manchmal auch darin zum Ausdruck, dass man jede robuste und unnachgiebige Stellungnahme gegen das Desaster zum „Hass“ erklärt. Damit kommt gleich auch der Maasnahmen-Katalog ins Spiel, und die Gesetzlosigkeit und die Hetzjagd auf jeden, der auf diese Verbrechen unserer Verwaltung zeigt.

      Aber ich gratuliere Ihnen natürlich, wenn Sie es schaffen, bei diesen Problemen friedlich zu bleiben.
      Ich selber bin froh, wenn ich etwas von der Geduld aufbringe, die Russophilus in seinem Schluss-Appell erwähnt hat…

      1. @Piscopo

        „Typen, die so dumm sind, dass sie glauben, hier, im Zentrum der fortschrittlichsten Technologie und Kulturentwicklung, hätten die „Ureinwohner“ nur darauf gewartet, ihnen ein Schlaraffenleben samt dem weiblichen Teil des Volks zum triebgesteuerten Zeitvertreib anzubieten und sich selber für ihr Parasitieren den Hintern aufzureissen, die dürfen ganz einfach nicht Teil dieser Zivilisation werden. Ist das so schwer zu erkennen?“

        Es ist natürlich sehr viel leichter sich von irgendwelchen Hirngespinsten / Unterstellungen / Vorurteilen und Problemvermischungen leiten zu lassen.
        Und die Vorstellungen der „Flüchtlingen“ hat natürlich gar nichts damit zu tun was ihnen per Werbeaktionen (gesponsert u.a. durch deutsche Konzerne) vermittelt wird. Und wenn sie erst jetzt „zur erschreckenden Einsicht“ ob der Resultate unserer jahrzehntelangen Hirnwäsche kommen sind sie wohl kaum ein Fuzzel besser wie die von ihnen in ihrem 1.Absatz beschriebenen.

        „Sie nennen das, was z.B. Kollege Alfons gelegentlich dazu meint, Hass?
        Ich nenne es jetzt mal klare Haltung.“

        Eine „klare Haltung“ käme ohne Beschimpfungen und Beleidigungen aus. Eine „klare Haltung“ bräuchte keine Unterstellungen und krasse Verallgemeinerungen.

        1. Sagen Sie das doch mal den Angehörigen von deutschen, die von „flüchtlings“-Bestien massakriert wurden. Und wo wir gerade dabei sind: Sie wissen aber schon, dass deren unterträgliches Verhalten ganz wesentlich in iner Verallgemeinerung gründet, der nämlich betreffend „wertloser nicht-muslime“ …

    5. „(…) und es sind diejenigen ebenso Opfer die hierher gelockt wurden indem ihnen das „Paradies“ versprochen wurde.(…)“

      In der Tat.

      Und so langsam gewinne ich den Eindruck, dass all diejenigen, die eine Sprachregelung á la Alfons oder eine Polarisierung in der Kriminalitätsbewertung gutheißen, nicht bemerken, dass sie selbst ebenfalls Opfer sind.
      Opfer von Medienmanipulationen die darauf abzielen, ein Bürgerkriegsszenario denk- und wünschenswert zu machen. Wobei dieses ganz sicher anderen Zielen dienen wird als denjenigen, die hier im Blog mit einem Bürgerkrieg verbunden werden.

      Und nein, ich gutheiße Verbrechen keinesfalls. Weder, wenn sie von Geflüchteten begangen werden, noch wenn sie von Deutschen begangen werden. Ich lebe nur schon zu lange in diesem Land und habe dabei erfahren, zu welch abscheulichen Verbrechen deutsche Privatleute, z.B. Väter, die ihre eigenen Kinder sexuell missbrauchen, Ehepartner, die ihre Familien brutalstmöglich tyrannisieren, Pflegepersonal, welches ihnen anvertraute Patienten umbringt usw. usf. fähig sind. Diese ganzen umfassbaren Zustände sind ja nicht plötzlich vorbei oder auch nur weniger geworden, nur weil Geflüchtete jetzt ebenfalls abscheuliche Verbrechen begehen. Nein, sie geschehen nach wie vor täglich in unserer Umgebung. Aber mit einseitigen Darstellungen in den Medien wird inzwischen intensiv Stimmung erzeugt (s.o.) Mich verwundert, dass das hier zumindest teilweise anscheinend nicht durchschaut wird.

      1. Ach, das wird durchaus durchschaut. Aber erstens – und Sie sehen mich kühl lächeln, wenn Sie mich nun für einen Rassisten halten – ist es ein gewaltiger Unterschied, ob ein deutscher ein Verbrechen in deutschland begeht (oder ein italiener in Italien, etc) oder ob das ein kriminell eingedrunger, definitiv und ganz offensichtlich nicht hierher gehörender araber tut. Auch und vor allem gehören die Täter zu uns; das ist nicht schön, aber es ist ein wichtiger Unterschied.

        Zweitens *können* die deutschen Behörden mit 99,99% aller deutschen Verbrechen umgehen, weil die Täter deutsch und also entsprechend sozialisiert sind (wenn auch nicht gut). Wenn sie das nicht tun, so liegt das an einem unfähigen Kommissar oder Staatsanwalt oder daran, dass man zu sehr damit beschäftigt ist, Bingo Spiele im Altersheim als „illegales Glücksspiel“ zu verfolgen …

        Drittens halte ich es für bedeutungslos, mich auf ein unartig rülpsendes Kind zu konzentrieren, wenn gerade das Haus brennt, um es mal so zu sagen. Die „flüchtlinge“ sind, jedenfalls nach derzeitiger Gesetzes-Ignoranz Lage der diktatura *nicht* zu bekämpfen.

        Was Sie hier versucht haben einzuimpfen ist also so, als ob Sie sich mitten im Kriegsgebiet darüber beschweren, dass man sich doch wohl besser auf Ladendiebe konzentrieren sollte, statt auf die feindlichen Truppen.

      2. @ Paleene – 20. Januar 2018 um 20:22

        Sehr schön geschrieben.
        Wenn man sich in der näheren Geschichte ansieht muß man doch auf folgendes festhalten.
        Der usa ist mit dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts der Feind abhanden gekommen. Da dies zur Hoffnung der Völker auf Frieden und Umlenken der Gelder von der Rüstung in sinnvolle Projekte mußte ganz schnell ein neuer Feind erfunden werden. „Erfunden“ weil auch der Warschauer Pakt weder in der Lage noch, in den letzten Jahren, willens war die westlichen Staaten anzugreifen.
        Ein Schreiberling, namens Huntington, wurde von der CIA beauftragt etwas dazu zu schreiben und er onanierte geistig auf Papier – das Resultat nannte sich „Clash of Civilisations“.
        Ein bevorstehender Zusammenstoß zwischen „dem Islam“ und den westlichen Staaten.
        Und schon konnte der Rüstungs-Industrieller-Komplex nicht nur weiter leben sondern noch dickere Ressourcen für sich verbuchen.
        Unter „Clash of Civilisations“ gab es haufenweise Ausreden um in moslemischen Ländern einzugreifen. Die Liste der angegriffen moslemischen Staaten ist lange, die Opfer gehen in die Millionen.

        Und es stellt sich die Frage. Wieviel Moslems leben in Deutschland, wie würden diese reagieren wenn ein Teil ihrer Glaubensgenossen das Land innerhalb 48 h verlassen müssen und Blut fließt.
        Ein „schönes“ Szenario gut hineinpassend in „Clash of Civilisations“. Dann hätten wir wirklich Bürgerkrieg.
        Klarer ausgedrückt – ich bin sehr wohl der Meinung das die illegalen Flüchtlinge Deutschland verlassen müssen. Und man sollte sich Gedanken machen wie man den schon durchgeführten (schleichenden) Bevölkerungsaustausch , zumindest zum Teil, wieder rückgängig macht.

      3. Irgendjemand entgegen Verfassung und Gesetz hierher zu locken, ist ein Rechtsbruch.
        Also unterstützte „Regierung“, abgesehen von ihren eigenen verbrecherischen Zielen, auch noch verbrecherische Wirtschaftseliten.

        Nach Rechts wegen wären 2015 keine knapp 2 Millionen hier eingedrungen.

        Diesen hier Eingedrungenen sollte selbstverständlich paar Tage Zeit gelassen werden, gesund das Land wieder verlassen zu können.

        Die Drahtziehern „lockten“ nicht nur, sondern brachten die illegal ins Land eingereisten nicht kontrollierbar unter, stellten keine Personalien fest, ließen zu, dass eine unbekannte Zahl von Menschen mit unbekannter Herkunft, Alter und Zielen, sich hier im ganzen Land verstreuen konnten, wissentlich, dass einzelne Bundesländer an Hinz und Kunz alimentieren und für Unterbringung sorgen, ohne das Daten an irgend einer zentralen Stelle zusammenlaufen, – was Kontrolle schwierig bis unmöglich macht.

        Und das Nicht-Regieren (auf eine Situation) wird beibehalten. Auch von den Gerichten, Polizisten usw

        Ihre Passage über unsere eigenen deutschen Verbrecher ist recht ausführlich. Um die haben wir Deutsche uns schon früher gut angenommen, deshalb ist die Kriminalität in Deutschland (im Gegensatz zu vielen anderen Ländern) nicht so auffällig hoch.

        Sie leben schon so lange im Land?
        Die von Ihnen angeführten Rechtsbrüche sind hauptsächlich im Bereich „Kriminalität gegenüber Schutzbefohlenen“, – also etwas, was es in vielen Ländern überhaupt nicht in die Öffentlichkeit schafft.

        Das Sie genau dieses ansprechen, spricht meiner Meinung nach dagegen, dass Sie in anderen Ländern sehr genau hinsehen, was passiert.

        1. In einer weitgehend weißen Schafherde fällt ein schwarzes Schaf recht auf.

          Damit möchte ich sagen: „Untertauchen leicht gemacht“
          Diejenigen Deutschen mit Gewaltfantasien fühlen sich womöglich jetzt geradezu entfesselt,
          nachdem überfallene verletzte Menschen regelmäßig im ganzen Land Alltag geworden sind.

    1. schliemanns, bis vor kurzem waren solche „Gefühle“ bei Benutzung meines Laptop ähnlich. Ich hatte immer das Gefühl, man schaut mir beim Surfen über die Schulter. Bei „Pösen Seiten“ brauchte ich unendlich Geduld und wenn kommentieren wollte noch mehr.
      Nach Russophilus Äußerung bezüglich Browserauswahl habe ich die Initiative ergriffen.
      Seit Yandex von mir genutzt wird bedeutet das wieder schnellerer Zugriff auf fast alle Seiten, welche von mir bevorzugt gelesen werden.
      Bin erst durch eine kurze Info hier im Block darauf gestoßen, dass Firefox manipuliert und das vom Feinsten.
      Hatte mich dann noch kurz „bedankt“ bei dem Verein und mich verabschiedet. Mit Yandex fahre ich prima.
      Russophilus nochmals vielen Dank für die Info. Als Nicht-Technik-Versierter ist man dankbar für solche Unterstützung.

      1. Beide, firefox und chrome sowie ihre Derivate sind als Konzern-Produkte und als völlig verrottet und extrem verfettet und überladen einzustufen.

        Fairerweise muss man sagen, dass das gesamte Thema web völlig verrottet ist und selbst der tollste Browser da nur wenbig Abhilfe schafft. Dass ganze Thema ssl/tls z.B. ist kaum mehr als ein verkommener, modernder Haufen Mist. Interessanterweise ist nahezu überall ein und dasselbe Phänomen als zumindest wesentzliche Mit-Ursache anzutreffen: Eine (für amis durchaus typische) Mischung aus Ahnungslosigkeit, Respektlosigkeit, Größenwahn, blanker Idiotie und „demokratie“ Dogma.

        So meint man dort nach wie vor – und akut blöde -, wenn nur hinreichend viele entweder in einem großen, reichen Konzern oder in einem großen „demokratischen“ Projekt zusammen „arbeiten“ („fummeln und pfuschen“ träfe es eher), dann käme dabei tolle Technik heraus. Zudem ist IT Technologie aus den usppa meist schon alleine dadurch verurteilt, als bestenfalls mittelprächtiger Mist zu enden, weil auch noch diverse Konzern- (wie z.B. Ausschnüffelei) und deep state Interessen (-> nsa) von Anfang an mit im Spiel sind.

        Jandex bietet das meiste dessen, was google bietet und ganz gewiss nicht schlechter. Das Gleiche gilt für facebook und Komplizen.

  10. Wow…Danke für diesen erhellenden Artikel!
    Taurus-Paradigma… Wieder etwas gelernt heute.
    Damit kann man die Welt bewegen (hoffentlich)
    in die richtige Richtung

  11. Angemerkt sei: Ein frohes neues Jahr an die Dorfbewohner ( die sichtbaren und die unsichtbaren) und meinen herzlichen Dank
    an Russophilus und alle anderen Autoren und Kommentatoren
    auf diesem fabelhaften Blog.

  12. — Sondermeldung —

    Russland erklärt bezüglich des Dutzend kleiner unbemannter Flugkörper, die sich den russischen Basen Hmeimim und Tartus annäherten, a) dass keinerlei Schaden entstanden sei und b) ***das „eine Hochtechnologie-Nation hinter dem Angriff steckte***.

    In Frage kommen im wesentlichen usppa und israel.

    Das mag nach „so nebenbei“ klingen, könnte aber von den Russen als Bitte um Vernichtung der ami Söldner- und Mörderbanden in Syrien verstanden werden.

    1. @Russophilus

      Vergessen wir dabei nicht die komplette Interessensspaltung und Lagerbildung in den untergehenden Staaten (M-/Nord-Mittel)-Amerikas [uSA].

      1. Warum? Die Aussage stimmt doch, dass jeder begabte Amateur solche Drohnen mit mäßigem Aufwand herstellen kann. Das Gerede mit „Hochtechnologieland“ haben die Russen ins Spiel gebracht, weil ihnen natürlich peinlich ist, dass ihre Flugzeuge ein paar Spielzeugdrohnen zum Opfer gefallen sind.

        Die nächstegelegenen Militärbasen sind allerdings in der Türkei. Vermutlich spielt Irrowahn ein doppeltes Spiel.

        1. Falsch und zwar gleich mehrfach,

          Zunächst mal haben die Russen selbst gesagt, dass die Drohnen nicht industriell gefertigt sondern „gebastelt“ waren. Aber es ging um was ganz anderes, um die Frage nämlich, woher der Sprengstoff kommt (den es nicht im Supermarkt gibt) und vor allem der Aufklärung und Steuerung. *Das* war nur mit Daten und Unterstützung einer der wenigen Hochtechnologiemächte möglich.

          Übrigens sollten Sie öfter mal hinterfragen, was die wertewestlichen medien so erzählen. Die Drohnen richteten nämlich keinen Schaden an.

          Und noch etwas wüssten Sie dann, nämlich dass – oh, was für ein Zufall! – ein ami Aufklärungsflieger etwa 4 Stunden in der Nähe herum lungerte.

          Ansonsten: Bauen Sie doch mal eine, nur eine, Drohne mit, sagen wir dem Gewicht einer Tafel Schokolade an Sprengstoff daran und steuern Sie sie eine Weile übers kanzleramt (das ich als leidlich gut geschützte Struktur nehme) und melden Sie sich dann wieder zu dem Thema…

    2. Ganz unzweifelhaft hat das ami-Militär seine derckigen Griffel mit dabei gehabt, die können es einfach nicht vewinden, dass es eine Nation auf Erden gibt, denen sie nicht dasWasser reichen können, und die in der Lage war, innert eines relativ kurzen Zeitraums ihre Proxy-Ratten-Söldner von der Landkarte zu fegen.
      Ohne die Verdienste der Syrer, Iraner,Iraker etc, schmälern zu wollen, hat doch Russland den Löwenanteil an diesem Erfolg.

      Also wird nun mit Nadelstichen versucht,die Russen zu ärgern und aus der Ruhe zu bringen.
      So auch am Neujahrstag, als ein mobiler Granatwerfer Hmeimin beschoss, und zwei russiche Soldaten umgebracht wurden!
      Unbestätigt ist, dass angeblich sieben Flieger der Russen beschädigt wurden.
      https://www.almasdarnews.com/article/pictures-alleged-damage-hmeimim-airbase-warplanes-mortar-attack/

      Irgendwann reicht´s, und das ami Gesocks wird eine fette Quittung erhalten.
      Frecherweise sind sie ja auch mit einer unbemannten global hawk Drohne von Sizilien aus bis zur Donbass Demarkationslinie, und sind dort von Süden nach Norden entlanggeflogen ,ohne die Linie zu queren, Schnüffler elendige.

      1. Ich habe da ein bestimmtes Problem, das nämlich, dass „alle amis killen“ aus allerlei Gründen unvertretbar ist. Zwar sind die meisten dort dümmer als in Russland eine Tischplatte und obendrein primitiv, unzivilisiert und barbarisch, aber das ist ja nicht deren Schuld; wir wollen ja auch hierzulande nicht jeden erschießen, der planmäßig vom Kindergarten an verblödet meint, man müsse nett zu „flüchtlingen“ sein.

        Die wohl meisten amis sind (man sehe mir nach, dass ich da mit dem Begriff „Mensch“ geize) Lebewesen, die erst mal niemandem was Böses, sondern einfach ihren Acker bestellen, Brötchen backen, oder anderswie einfach ihr Ding machen wollen. Die kann man doch nicht einfach alle umbringen!

        Andererseits kann es ja wohl kaum Russlands überaus mühevolle Aufgabe sein, da genau und Einzelfälle zu unterscheiden oder womöglich auch noch dort einzumarschieren und die Putzkolonne zu geben.

        Mein persönlicher Kompromiss ist daher ungefähr dieser:

        (Vorbehaltlich eines Angriffskrieges durch die) werden amis in amiland einfach sich selbst überlassen. Keine Hilfe, aber auch keine Auslöschung. amis im Rest der Welt müssen binnen 48 Std abhauen, wo sie unerwünscht sind oder aber, falls aggressiv oder kriminell, liquidiert werden.

        Also z.B. komplett raus aus eu-ropa, Ausnahme *mittlerweile zivilisierte* amis mit enger familiärer Anbindung zu Hiesigen; Auflage: ordentliches englisch (also nicht ami-Slang). Komplett raus aus Syrien und ukrostan, ohne jede Ausnahme; bewaffnete amis sowie cia und Co Leute dort grundsätzlich und ausnahmslos liquidieren.

  13. @Russophilus Danke – ein großartiger Artikel voller Wahrheit ..die man eigentlich hierzulande kaum benennen darf. Man kann einer Meinung wegen rasch in einer Zelle landen.
    Wir leben in einer enormen Lüge und sind doch so sehr an der Wahrheit interessiert.
    Was soll man erwarten von jungen Menschen, die in der Lüge aufgewachsen sind ?
    Mein Sohn ist 31 und sagt, das ist alles Heuchelei, sie sagen die Migranten seien willkommen, aber alle bleiben unter sich.

    Wir alle leiden unter enormen Lügen und dem Fehlen der Wahrhaftigkeit. Wir spüren, daß etwas nicht stimmt. Und sind krank von der Lüge.
    Was mit uns hier geschah und weiterhin geschieht ist geplant von Jenen an der Spitze der Pyramide, dem Tavistock institut for Human Relations, den Hohen Graden der Freimaurer, Templer …
    Als Erstes müssen wir wieder in der Wahrheit leben dürfen. Danach alle Zentralbanken ins Nationale Eigentum rückführen. Und dann weitersehen… So wie Robert David Steele dies im interview der serbischen Telereporterin offenbarte. In seinem Land darf er offenbar auch sagen, daß hierzulande gewisse gesetzlich vorgeschriebene Glaubensmuster nichts mit der Wahrheit zu tun haben.

    Ich will nicht mit Rudolf Steiner langweilen aber er sagt es sehr klar : „Der gesunde Menschen­verstand, der nicht irregeleitet ist durch irrtümliche natürliche oder so­ziale Ideen von heute, der kann von sich aus entscheiden, ob Wahrheits­duktus waltet in dem, was irgendjemand spricht. Die­ses kann jeder entscheiden.“
    (14.12.1919, GA 194, S. 198f).

  14. Russophilus

    Der Weidezaun ist eine sehr gute Metapher, muss ich mir merken. Er ist tatsächlich nur eine Luftnummer, hält aber das größte Vieh zurück.
    Und die Pfosten die den Drahtzaun halten, ja das sind die Staatsbeamten in Führungsfunktionen, also Polizeipräsidenten, Generäle, Staatssekretäre, Chefredakteuere etc…

  15. Also ich muss hier – gelinde gesagt – zum eu-Weidezaun (davon ist ja die Rede: eu) meine Bedenken äußern.

    Der Scheiß-Zaun steht doch schon längst nicht mehr (zumindest nicht mehr vollständig). Die „Stiere“ aus Visegrad haben ihn doch schon längst niedergetrampelt. Dass dies die restl. – mit Verlaub – Ochsen und Kühe nicht mitbekommen (haben sollen), ist eine andere Sache …

    Ein Beispiel für die Impotenz der Ochsen:

    Die eu kann sich auf den Kopf stellen und die Visegrad-Staaten werden keine Flüchtlingsquoten akzeptieren. Punkt.

    Was will die eu tun? Ausschluss oder Kürzungen der Mittel? Gehen sie gegen Polen vor, wird Ungarn ein „Veto“ einlegen; und umgekehrt.

    Wollen sie beiden gleichzeitig „angehen“? Dann wären da noch die Slowakei und Tschechien (quasi im Petto); und wer weiß, wer sich da noch aller finden würde, wenn es ans Eingemachte geht …

    Was Deutschland gerade „vollführt/vollbringt“, kommt mir ungefähr so vor, als würde ein Leichtathlet fleisigst trainieren (Motte (mit zierlicher Frauenstimme): ICH bin noch nicht so weit … fragt sich nur; wann du es sein wirst …); jedoch – aus nur ihm bekannten Gründen – sich keinem Wettkampf stellen zu wollen, wobei die Olympiade, in der Zwischenzeit, schon längst vorbei ist. Da fällt mir nur gorbi ein … vonwegen … „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

    Deutschland sollte bald handeln; und das besser gestern. Man könnte „neu Position beziehen“. Falls man allerdings „nicht will“, weil „ja alles so schrecklich chaotisch ist in dieser Welt“ und man dies nicht „gewohnt sei“, da man deutsche Tugenden, wie Pünktlichkeit, geordnete/geregelt Verhältnisse (die am besten „wer anders gefälligst schaffen soll“) und sein Wort gegeben hat (Arschlöchern, wie ziocons oder amis … aber egal … Wort ist Wort) „bevorzugt“.

    Ein Beispiel bez. REALpolitik gefällig?

    Die eu – wobei, so vermute ich einmal, Deutschland dabei nicht unbedingt „unbeteiligt“ war/ist – hat die Sanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert. Das ist aber bei weitem nicht alles! Die eu-Kommission fordert von den Russen Schadenersatz in der Höhe von rd. 2 Mrd. euronen, da die „Schweine“ (Russen) mit Gegenmaßnahmen auf die eu-Sanktionen reagierte und keine eu-Schweine (ich meine: Tiere) mehr importierten bzw. kauften.

    Schadenersatz nach dem Grundsatz: „Verzeih mir, Lieber Hans/Peter/Walter etc., dass du mich geschlagen hast!“

    Die 1.000-Gulden-Frage: Wie will die eu das Geld eintreiben? Vermutlich mit Mahnschreiben und – in letzter Konsequenz –
    einem Gerichtsvollzieher …

    1. Nur Schweine? GAR NICHTS sollten die Russen mehr importieren, bzw nur Produkte aus Kleinbetrieben, die eine Erklärung „Ich habe nichts gegen Russland und lehne die politik der Regierung ab“ unterschrieben haben.

      1. @ Russophilus

        Naja. Russland erwägt, aus der internat. Handelsorganisation – ich meine, sie heißt STO – aus zusteigen. Jene Organisation, wo sie ja jahrelang darum „gebettelt“ hat, aufgenommen zu werden.

        Russland wird antworten. Es ist halt nur die Frage … WIE wird diese Antwort an Ende aussehen? Wenn das so weitergeht mit Novorussija, Sanktionen etc. …

        Ich bin in meinem letzten Kommentar wahrscheinlich zu weit gegangen … aber … irgendwann, platzt die Hutschnur.

        Jedoch; der Patriarch hat natürlich (immer) recht …

        1. Die Organisation heisst wto („world trade org.“) und, Nein, soweit mir bekannt, plant Russland nicht auszusteigen; zum Leidwesen so einiger wertewestlicher Staaten.

          Erst mal wird wohl der wertewesten die Attacke von wegen, das böse, böse Russland importiere kein Schweinefleisch mehr, weiter reiten und Russland wird dagegen halten. „Lustig“ übrigens, diese Attacke, weil die doch von schwer sanktionieren Ländern kommt. Lächerlicher und unglaubwürdiger geht’s kaum noch.

          1. @ Russophilus

            Das kommt davon, wenn man fast ausschließlich Propaganda konsumiert und keine wertewes(t)en-Medien.

            sto = Svetska Trgovinska Organizacija = Welthandelsorganisation = … = wto

            Ich meine, dass den Russen (eher weniger) und den Chinesen (eher mehr) vollkommen „schnuppe“ ist, ob da nun Germanen-Deutsche oder türken-Deutsche (evtl. mit dem grüninnen-Sultan an der Spitze; die Höchststrafe – allerdings: NICHT für Russen und Chinesen!) irgendwann einmal, wenn sie Lust dazu haben, sich dazu „durchringen können“, mit ihnen in konkrete Verhandlungen treten zu wollen. Da sollte man sich nicht täuschen (lassen) …

            Ob das Land nun germanen-deutsch oder türken-deutsch geführt wird; das Ergebnis ist dasselbe: ohne bestimmte Waffen – keine Gefahr. WAS würde sich da großartiges ändern? Sollte ein türken-Deutschland aufmucken, schicken sie ein paar Tschetschenen (siehe Syrien) rüber; Fertig!

            Oder glaubt jemand allen Ernstes, dass z.B. ein Polen sich von einem türken-Deutschland gegen die Russen anführen lässt? Da wird es sich doch eher – zugegeben; schwerem Herzens – daran erinnern, dass es slawische Wurzeln hat … aus dieser (anderen) Perspektive betrachtet (und da haben wir auch in den „höchsten Kreisen“ Russlands Leute, die das evtl. so sehen könnten), wäre die Variante „Chaos-Deutschland“ für das Slawentum nicht unbedingt die „schlechteste Lösung“ … wie gesagt: alles hat seine zwei Seiten bzw. der Lösungsansatz kann sehr schnell und sehr leicht „kippen“.

            Der Patriarch hat recht; da gibt es (meinerseits) keine zwei Meinungen. Wir haben in Russland – sagen wir einmal – einige wichtige Führungskräfte, denen solche Schweine-Aktionen SEHR gelegen kommen und „die Stimmen der Vernunft“ immer leiser werden lassen. Naja … warten wir ab … abgerechnet wird sowieso zum Schluss.

            Russland wird und kann Deutschland beistehen. Davor wird Deutschland seine Hausarbeiten machen müssen (Saustall aufräumen; so weit es halt geht … und damit meine ich nicht „aufhängen“ oder „vernichten“; sonder zu allererst einmal aus dem Hamsterrad treten; sofern dies überhaupt noch möglich ist bzw. gewollt wird … danach gibt es für alles eine halbwegs menschliche Lösung).

            1. Da das Thema-Russland wird Deutschland helfen- nun doch schon öfters hier anklang.
              Herr Schirinovsky hat eindeutig gesagt, ich zitiere
              “ wenn uns das deutsche Volk um Hilfe bittet, werden wir natürlich helfen“. Er hat keine Hilfe an unsere unfähigen Politiker in Aussicht gestellt. Das wäre ja noch schöner!!

          2. Die eu-firmen könnten doch das Schweinefleisch an die verkaufen, denen sie auch die Waffen verkaufen, also Saudistan, Afghanistan, Türkei, Somalia, usw.
            Könnte unter Kulturexport laufen, natürlich nur mit Bio-aufkleber.
            Nur so ein dummer Gedanke.

    2. “ . . . Schadenersatz in der Höhe von rd. 2 Mrd. euronen, da die „Schweine“ (Russen) mit Gegenmaßnahmen auf die eu-Sanktionen reagierte . . . “
      dies und andere dinge die man täglich so lesen kann lassen mich zu dem schluss kommen: der grösste teil der eu- und deutschen politker und ihrer kamarilla sind in einem „kolchose“ projekt gut aufgehoben wo sie weit weit abseits, am polarkreis oder so, bei körperlich erfüllender tätigkeit an frischer luft für ihren lebensunterhalt arbeiten dürfen und zeit zum denken(-lernen!) haben . . .

      ————————-
      Wunschgemäß ausgebessert – Russophilus

      1. Ich finde, dass Russland zahlen sollte. Und zwar mit Kugeln und Raketen. Selbstverständlich müssten und würden wir Russland die Kosten fürs Saubermachen und Re-Kalibr-ieren gerne ersetzen. Wobei ich mit „wir“ die europäischen *Völker* meine (im Gegensatz zu politster und eu-Brut, die dann ja ein erledigtes Problem wären).

        Auch wäre ich absolut dafür, Russland weitere Milliarden zu zahlen, jedes Jahr, wenn es sich bereit erklärt, uns nicht nur Freund sondern auch Schutzmacht zu sein, bis wir ami-frei sind und wieder eine richtige Bundeswehr haben, also eine ohne mobile Kindergärten, GleichstellungsbeauftragtX für SoldatX, hochschwangeren-taugliche Truppentransporter und anderen mickey mouse Firlefans. Was die Bewaffnung angeht, so würden wir gemeinsam mit unseren russischen Freunden gewiss sehr Brauchbares hinkriegen, wenn unsere deutschen Waffenbetriebe mal ent-nato-seucht sind.

        Und das Beste ist: Das alles würde uns über 10 Jahre kaum so viel kosten wie die „flüchtlings“-Pestilenz im Vierteljahr.

  16. Wenn man wie gemeldet, durch die Entschlüsselung der Daten der abgefangenen Drohnen deren Standort genau ermittelt hat, dürfte wohl eine Vernichtung der Standorte die einzige Reaktion sein.
    Schon allein um klar zu machen, das jeder Angriff auf die Stützpunkte mit dem sicheren Tod endet.
    Ich kann nur hoffen, das man diese Attacken mit entsprechender Härte beantwortet.

  17. Randanmerkung: Auch wenn ich leider keine Ahnung habe, ob und falls ja wo es das in deutsch gibt, will ich aufgrund seiner überaus hohen Bedeutung darauf hinweisen: Es gibt ein Interview oder eigentlich eher ein interessiertes Gespräch von Kiseljew (dem bekannten und hervorragenden Journalisten) und dem Patriarchen von Moskau.

    Auffallend und interessant ist alleine schon, dass es überhaupt eine ethisch spirituelle Dimension und Verwobenheit mit dem Christentum gibt in Russlands (wirklicher) Intelligentsia und Führung. Bei „unserer“ kanzlerine reicht’s ja höchstens für einen achtlos hingeschmissenen und sehr seichten Satz.

    In dem Gespräch ist sehr klar erkennbar, dass man sich in Russland damit abfindet, wohl eine internationale Aufgabe auf sich zu nehmen, obwohl man eigentlich wenig Lust dazu hat; wenig erstaunlich, da Russland ja alles hat, was ein Land sich nur wünschen kann.
    Beide, der Patriarch und der Journalist, sprechen diesbezüglich von einem Kreuz, das Russland wohl zum Wohl der Menschheit auf sich nehmen muss. Der Patriarch, der wohl um die große Zurückhaltung der russischen Führung weiss, die sich hauptsächlich ums eigene Land kümmern und möglichst wenig den internationalen Max geben will, bringt es sehr klar auf den Punkt, indem er zwei Dinge sagt. 1) Man kann ein Kreuz, das einem zu tragen aufgegeben ist, nicht ablehnen, 2) wem Gott ein solches Kreuz, eine solche wichtige und mühsame Aufgabe zuweist, dem gibt er auch die Kraft, es zu tragen.

    Der Kontext, entschuldigung, wenn ich das nicht klar genug gemacht habe, ist die Frage, ob Russland sich im wesentlichen auf sich selbst beschränken und konzentrieren darf, oder ob es die Pflicht hat, das Absaufen und Verkommen der Menschheit in der ami- und zio-versauten Welt zu verhindern und seinen Brüdern beizustehen.

    Auch deshalb bin ich so wütend über die Sanktions-Orgien und das haltlose Kläffen gegen Russland.
    Man tritt nicht gegen seinen Bruder; erst recht nicht, wenn nur der einem aus dem selbst gebuddelten Loch heraushelfen kann.

    Backt Kuchen für sie und pflückt Blumen. Unsere Brüder müssen sehen und wissen, dass nicht wir, das Volk, auf sie spucken sondern die elende verkommene Verbrecherbrut der politster und medien.

    1. “ . . . die Frage, ob Russland sich im wesentlichen auf sich selbst beschränken und konzentrieren darf, oder ob es die Pflicht hat, das Absaufen und Verkommen der Menschheit in der ami- und zio-versauten Welt zu verhindern und seinen Brüdern beizustehen. . . .“
      hier muss ich mal eine kleine kritik anbringen, diese frage stellt sich meiner meinung nach so nicht.
      wenn russland sich in sich selbst zurückzieht und autark lebt, wozu es theoretisch sehr wohl in der lage ist, dann nimmt es
      a) wissend den tod der brüder in kauf
      und
      b) kann es dann zusehen wie rings um seine grenzen auf dem rest der welt eine übermacht entsteht der es früher oder später zum opfer fällt.
      nein – solange es leute auf dieser welt gibt die es „unfair“ finden das russland über so gewaltige ressourcen verfügt auf die diese leute keinen zugriff haben, solange muss es sich verteidigen und das muss es aktiv und auch offensiv tun. es hat einfach nicht die möglichkeiten einer insel d.h. isolationistisch zu leben . . .

      1. Nein, nicht ganz. Es würde keine Übermacht entstehen, weil jene, die diese Übermacht bisher kontrollieren und bilden, selbst zerfallen und Russland nicht mehr bedrohen können.

        Ich freue mich immens, dass man in Russland dazu tendiert, eine Pflicht in unserer Rettung zu sehen, aber – und das ist entscheidend und wichtig – wir dürfen das keinesfalls trüben und schmälern von wegen, Russland könne ja gar nicht anders weil (siehe Ihr Beitrag). Nein! Insofern Russland nicht anders kann, so liegt das an *seiner Qualität* und nicht an vergleichsweise ordinärem Kalkül.

        „Wir“ haben schon verdammt reichlich auf Russland eingedroschen und alles russische geschmälert. Ich werde mich entschieden dagegen stellen, wenn nun auch noch und sogar unsere (erhoffte) Rettung geschmälert wird.
        Russland ist unser Bruder, den „wir“ erbärmlich und schändlich behandelt und auf vielerlei Weise terrorisiert haben und der sich trotz alledem *aus eigener Qualität* ernsthaft fragt, ob er uns nicht behilflich sein und uns retten muss.

        Darauf gibt es mAn nur eine einzige akzeptable Reaktion, nämlich den Kopf zu senken und bescheiden und aufrichtig „Danke!“ sagen (und kritisch mit sich selbst zu Gericht zu gehen).

      2. Stimmt.
        Wenn ich sehen würde, dass die Kakerlaken-Population in den angrenzenden Nachbar-Gärten explodiert, würde ich auch mal mit der Giftspritze reinhalten, bevor die Vieher mein Gemüse fressen.

      3. Russland wird gar nichts anderes übrig bleiben als einzugreifen
        ob es will oder nicht
        warum hat Russland in Syrien eingegriffen !?
        wohl doch auch um seine Flanke vor dem IS zu schützen
        und deshalb muss er auch in Europa eingreifen
        denn Europa wenn es so weiter läuft wird in 50 Jahren
        Islamisch sein auch wenn keine Kugel fällt
        das halte ich für extrem gefährlicher für Russland
        als die verblödete nato an ihren Grenzen
        über die man eh lächeln kann.

        Ein islamisches Europa könnte ich mir als Plan der Zios vorstellen das bereit wäre gegen Russland in den Krieg zu ziehen denn kein Europäer würde das wagen …

    2. @Russophilus Danke, das erfreut das Herz, zu lesen, daß Russland sich seiner Aufgabe nicht entziehen wird. Es entspricht der im Weltenplan vorgesehenen Rolle Russlands, dargelegt von Rudolf Steiner.
      7 Min Axel Burkart Video bei interesse …

      https://www.youtube.com/watch?v=K-MPnvRYMac&t=153s
      NWO WELTPOLITIK ★ Die deutsch-russische Verbindung soll das Zeitalter der Liebe vorbereiten

  18. sloga,

    in Ungarn sind Yankeesoldaten, ebenso in Polen, Tschechei und Slowakei. Von den CIA Ratten und sonstigen Killerabschaum, Lakaien und Helfershelfern ganz zu schweigen. Was glauben Sie warum?
    Von wegen der Weidezaun ist eingerissen…

  19. „Einbindung Deutschlands in die westliche Wertegemeinschaft“, war am Anfang das Ziel der EUdSSR.

    Mit anderen Worten: die Rest-Deutschen auf ewig in den Dreck zu treten, zu demütigen, zu versklaven und bis auf’s Blut auszuplündern.

    Dummerweise war das insbesonders unseren französischen „Freunden“ nicht genug, sondern sie träumten von der Wiederauferstehung ihrer „grande Nation“ und begannen damit sämtliche südliche Hungerleider in diese Union zu holen mit dem Versprechen auf fröhliches Schmausen beim deutschen Wirt, der selbstverständlich auch noch die Zeche zu zahlen habe.

    Langte bis dahin unseren südlichen Freunden zur ärztlichen Behandlung noch der reisende Voodoo-Tänzer, um die Weh-Wechen auszutreiben, musste es jetzt natürlich die örtliche Klinik sein.

    Ritt man bis dato auf dem Esel zur mittäglichen Siesta unter dem Oliven-Baum, so sollte es nun der VW-Käfer sein.

    …und um der Welt zu zeigen, dass man nun zu den Industrie-Nationen gehörte, durfte auch der örtliche Fliegerplatz nicht fehlen für Reisen in die weite Welt.

    Es kam, wie es kommen musste:
    Die Gier ward größer und größer und die besten Kumpels der Franzosen fanden sich zum Schnabulieren jetzt nicht mehr nur beim deutschen Wirte ein, sondern plünderten auch den sowieso nur kärglich gefüllten Teller unserer „grande Nation“.

    Das Ende der Geschichte:
    Allüberall große Not und Pein
    wer schlägt dem ersten „Volksvertreter“ den Schädel ein
    der aus Gier mit Heimtücke und List
    das eigene Volk ins Elend riss?

    1. Was Sie da sagen (wenn ich es richtig versteh) sagte man am Sonntag in ,berlin direkt‘ (ich glaub das war die Sendung) unverhohlen: Frankreich hat Ideen und soll den Takt angeben und Deutschland hat das Geld dafür, dass ist die Aufgabe, den dt. Bürgern beizubringen.

      Und kürzlich kam doch aus Frankreich, ein Ziel ist eine direkte „Brücke“ nach Afrika.

      1. Operation „Neger-Brücke“ ist nicht neu, sondern wurde schon mal von Soro-Knechten angedacht.

        Allerdings wird es wohl eine mehrspurige Autobahn direkt ins bunte Land werden müssen, damit sich die Fickilanten-Fuhren nicht stauen, sonst könnte es wieder zu „humanitären Katastrophen“ kommen bei der Flutung unserer Heimat mit dem Dreck der Welt.

        Zu den Rothschild- und Soros-Huren:
        Egal, was da tackt und tickt: wir sollten es schnellstens abstellen.
        Praktischerweise hat schon vor längerer Zeit der französische Arzt Dr. Guillotine eine praktische, einfach zu bedienende Maschine erfunden, die dafür unbedingt eingesetzt werden sollte.

  20. Das was dem deutschem (auch dem ösi) fehlt, ist eine klare ansage.
    Würde Ti-schlampe von erika nicht so ausgelaugt sein, würde sie „uns deitsche“ vollends auf linie bringen.
    Wir würden unseren frauen in ganz kurzer zeit klarmachen, das kopftuch hip ist. Wir würden auch von der tischlampe eingeredet bekommen, das vorhautbeschneidung hip ist.
    Warum das und auch das kinderkriegen (so wie in den neunzigern mit eselkupulanten IN war eine ehe einzugehen meist bei dicken, nicht tageslichttauglichen frauen) nicht aufgegangen ist, ist ein garant dafür, dass in den meisten deutschen köpfen noch nicht hopfen und malz verloren ist. Damals schon wurde verdeckt über den ausländerzufluss gemault. Nur das doofe Nazi stand stets dazwischen.
    Dollgepoppt von fleissig sein und arbeiten, hat man den deutsch-ösi eben abgelenkt von der schleichenden und nun offensichtlichen übernahme durch die soristenarmee.
    Jeder dritte name in wien heisst mohamed.
    Nur das wird so ausgehen wie eine feder, die man verbiegt solange bis der moment kommt wo sie bricht, oder sich zurückentspannt/ richtet.
    Beides geht nicht ohne folgen aus.

    Hier wurde ja von andalusien und der prächtigen arabisch/ islamischen zeit auf der iberischen halbinsel´“geschwärmt“.
    Guter tip“
    das buch; „der streit um zion“

    <<<<die stadthalter, zöllner, finanzbeamten, und alles was verwaltung betrifft, waren juden (damals hiessen die noch nicht zionisten, sondern talmudisten),….. die brauchte man dazwischen um weiter gebiete zu erobern .

    1. Tamas, hier der Link zur PDF eines Buches, das den Einfluß der Juden (bzw. des aggressiven Teils von ihnen) im 20. Jahrhundert untersucht und beschreibt:

      Kevin MacDonald, Die Kultur der Kritik

      https://archive.org/details/DieKulturDerKritik

      Der Autor ist (immer noch!) Professor an einer US-Uni.
      Sein Forschungsgebiet ist der jüdische Einfluß, Selbstverständnis, ihre Propaganda etc.
      Das ist da immerhin noch möglich.

  21. Verdammt, es sind wirklich nur Weidezäune. Und wieder was neues gelernt: Taurus Paradigma.

    Gestern zappte ich kurz auf Phoenix. Da lief eine Diskussion zwischen einem CSU-Fritzen und einer grünen Pest Schabracke. Ich war nie ein Freund der korrupten, scheinheiligen, trotteligen und latent braunen CSU – denn die haben ein gutes Stück mit dazu beigetragen, hier alles an die Wand zu fahren. Aber diese grüne Schabracke toppte in ihrer unendlichen Arroganz und Selbstverliebtheit, sowie ideologischer Starrsinnigkeit wirklich alles, was ich zuvor gesehen habe. Überzeugungstäterin, ganz klar. Da passt der Begriff „Bessermensch“ – denn die war wirklich drauf und dran, an ihren eigenen Fürzen zu schnüffeln, so wie sie da über die „Flüchtlinge“ schwadronierte.

    —-

    Korea:

    Da überqueren sie die Grenze. So einfach und schnell kann das gehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=s8HKXZ74_eY

    Und dann gleich die Widervereinigungsminister beider Länder. Ich weiss noch, vor einigen Jahren scheiterte solch ein Treffen nur aus dem Grund, weil eine Seite nicht zufrieden mit den Delegierten der anderen war und man sich nicht auf Formalia einigen konnte.

    Es kommt einem fast so vor, als wäre das was wir hier sehen das Resultat lange vorbereiteter Geheimdiplomatie. Mal sehen, was da alles noch bei rauskommen wird. Weiter so!

    Besprochen wurde u.a.:

    -Das Entsenden von Sportlern, Fans und Künstlern zur Olympiade

    -Gemeinsame Teams für Olympia sowie bei der Anfangs/Schlussveranstaltung

    -Ob die NK-Delegation auf dem Landweg einreisen kann

    1. NK ist eh ein schönes Thema. Das entwickelt sich zunehmend zum gewaltigen Stinkefinger gegen idiotistan. Übrigens hat gerade dieser Tage einer der ca. 4 amis mit einem IQ oberhalb von Sägemehl ernsthaft gemeint, dass die usppa politik in Sachen NK komplett und unwiderruflich zum Scheitern verurteilt sei. Geben wir ihm noch 3 Monate und die werden rausfinden, dass von einem „drittklassigen kleinen Land“ abgewatscht, ausgelacht und vorgeführt zu werden die amis nicht gerade als mächtige Helden dastehen lässt (was wiederum zu noch mehr ungehorsamen Ländern führt).

      Tja, so läuft das eben, wenn amis gegen homo sapiens antreten…

      1. Da kommt richtig Freude auf, ob dieses Treffens zwischen den beiden Brüderländern, denn wieder können wir miterleben, das dem Einflussbereich anglozios erneut eine Dependance wegbröckelt, und keine noch so grosse Klebstofftube da zum festkleben ans usppa Hegemo-Mosaik ausreichen wird!

        Diese schwarzhaarige ami-Hexe bei den u.n., wird sicher vor Wut ihr Frühstück ausgekotzt haben!

        Ich kenne ja altersbedingt,und durch meine langhaarigenphase
        erfahren, vieles an feine alter Musik.
        Diese Lied hier von Dave Mason ist immer noch wunderschön, und passt fabelhaft mit seinem Titel ´´World in Changes´´´= ´´Welt im Wechsel ´´ in die jetzt-Zeit.

        Es gibt ja dieses deutsche Chanson ´´ Gute Lieder, sind wie Pistolen´´(denn sie schiessen dich frei, aus der Alltagskartei), von Marianne Mendt (1972), und so ist es auch.
        Einfach mal wegdriften, und den Hörsinn auf volle Leistung hochfahren!
        Dave Mason:https://www.youtube.com/watch?v=lIxKq0rAblE

    2. Irgendwie hab ich Bedenken, ob die N-Koreaner alles richtig mit Überstimmung mit Kim Jong-un machen. Der hat doch vor 2 Jahren irgendeinen Minister mit einer Flak töten lassen, der zuvor in Russland auf Völkerverständigungs-Reise war.
      Hoffe sehr dass alles gut geht.

      1. Entschuldigung, aber wo haben Sie denn das her? Vermutlich aus derselben Ecke, die auch verbreitet, dass der NK Präsident gegrillte Säuglinge frühstückt und Verwandte mit Panzern erschießen und überrollen lässt.

          1. Erstens: Auch Sputnik bringt mitunter fragwürdige Meldungen; ich vermute aus guten Gründen, aber egal, jedenfalls bringen sie sowas.
            Zweitens: Die „Meldung“ ist inkonsistent. Zunächst ist reisserisch die Rede von FlA Rakete, später heisst es dann aber, er sei mit Fla*K* (also Kanonen, typ. 23 – 30 mm) hingerichtet worden; das wäre untypisch, aber prinzipiell innerhalb der gängigen Praxis einer Erschießung. Randbemerkung: Der Tod kommt dabei im Zweifel schneller und man könnte die Aktion also kaum unmenschlich oder grausam nennen.
            Drittens: „In einer NK Kaserne“ – also an einem Ort, wo all die berichtenden medien sonstwas behaupten, aber absolut nichts belegen können.
            Viertens: Die Quelle ist der süd-koreanische Geheimdienst und der Zeitpunkt ist einer, als noch die ami-nutte Präsidenten-Darstellerin war.

            1. „Auch Sputnik bringt mitunter fragwürdige Meldungen; ich vermute aus guten Gründen…“

              Ich kann Ihnen in diesem Punkt leider nicht folgen, würde mich freuen wenn Sie Ihre Vermutung näher ausführen könnten?

              Hmm… sollte ich vielleicht noch meine Meinung niederschreiben? Habe hier soviel interessantes gelesen durch slogas Übersetzungen und den Artikel von Russel“Texas“Bentley von kid.

              Ich verstehe das ein Soldat aus dem Donbass nicht viel darauf gibt welcher Mokel gerade Präsidentendarsteller ist. Ich denke das „Texas“ es auch sehr treffend charakterisiert das sich insbesondere die russischen Wahlen – aber natürlich auch die WM anbieten würden um den Konflikt anzuheizen. Es stimmt auch das die Globalisten mit der Ukraine am wenigsten zu verlieren haben – Nordkorea oder Iran haben ein weitaus höheres Eskalationspotential. Ich könnte schreiben 3.WK Gefahr – aber schreibe sowas nicht gerne weil ich davon überzeugt bin das die Globalisten lieber an der Cote d’Azur mit ihren Nutten Bötchen fahren, d.h. Prio 1: Nutten & Bötchen fahren, Prio 2: Hybriden Krieg gewinnen.

              Dennoch bin ich der Meinung das ein neuer bewaffneter Konflikt in der Ukraine allenfalls dazu genutzt werden könnte das Regime in Kiev zu beseitigen, z.B. durch Sabotage. Denn bei dem aktuellen US-Präsidentendarsteller übersieht „Texas“ das es definitiv Taten (nicht nur Worte) gibt um die imperiale Krake zu zerstören. Und auch die US Medien mit ihrem hysterischen Gekreische liefern den Beweis das dass Trump Lager auf gutem Weg ist.

              Ein Krieg – egal ob im Gebiet der Widerstandsachse: Iran, Venezuela oder Syrien, oder aber im Gebiet der Globalistenachse (warum eigentlich nicht „Achse des Bösen“): Saudi oder Ukraine sorgen nur für Chaos und sind Wasser auf die Mühlen der Globalisten. Das kann sich Trump einfach nicht leisten – und das ist derzeit seine größte Schwäche.

              Richtig lustig wird das Ganze ja eigentlich auch erst später wenn es daran geht den ehemaligen Hegemon zu verkrüppeln (wie Russophilus schon geschrieben hatte). Momentan hat Trump dem Militärisch Industriellen Komplex ja Milliardengewinne beschert. Was werden die Burschen wohl sagen wenn es irgendwann heißt: Eure letzte Jahresbilanz war die höchste in eurer Geschichte. Ab jetzt geht es nur noch bergab. Ihr müsst mit weniger auskommen. Das sehe ich mit einiger Sorge. Für 300% Gewinn frisst der Kapitalist sogar seine Kinder.

      2. Zum noch einmal recherchieren. Das war kein Minister sondern ein General der just heutzutage inder Karriereleiter nach oben geklettert ist. Tot ist also auch nicht!

  22. Sie Treiben es immer Bunter, nun wird im Kinderkanal, Werbung und Anleitung, zum Kinderficken , in die Zusehenden Kinder hinein Tranzportiert, das es ganz normal ist wenn ein Kind, mit einem VOLLJÄHRIGEN Gast, von Merkel in die Kiste steigt. Wäre das ein Völljähriger Biodeutscher, der wäre schon in Untersuchungs Haft. Was müssen das für Eltern sein, die ihr Kind, von einem Volljährigen Versklaven und Ficken lassen. Wenn Eltern, die Indokrination ihrer Kinder, in den öffendlichen Schulen Verweigen, werden ihnen ihre Kinder, von Staat, wegen dem
    “ Kindeswohl“ ENTZOGEN.
    https://deutsch.rt.com/inland/63301-schau-in-meine-welt-kika-dokumentiert-liebe-minderjaehriger-deutscher-volljaehrigem-syrer/

    1. Ganz vorsichtig.
      Solange die Kinderficker genital-geschnippelt sind, kann man da nix machen, sonst treten einem die Justiz-Büttel der vereinigten Mörderbanden ratzfatz die Tür ein wegen Anti-Khasarismus.

    2. Dieser Typ ist nicht 17, nicht 19, er ist so um die 28 – 35 Jahre alt. Wenn man genau schaut hat sein Vollbart schon leicht graue Anteile, sein Vater ist um die 60, Moslems bekommen ihre Kinder früh und nicht jenseits der 40.
      Die Ratten die an so einer Sendung beteiligt sind gehören an die Wand gestellt.

      1. Tja, die schwer kriminellen „flüchtlings“-Banden sind eben Bürger erster Klasse. Die deutschen Opfer dagegen sind Bürger 3. Klasse und sollen gefälligst malochen, Steuern zahlen und sich bücken.

        Jedenfalls solange die politster – insbesondere die grüne pest, aber auch die sozis und die merkel cdu – und die Gehirnwäscher und Berufslügner bei den medien noch nicht auf dem Weg zu den Laternen sind.

        Ach und: Bitte denken Sie daran, die Propaganda-Zwangsabgabe an die gez zu zahlen! Falls nicht, müssten wir ein Gespräch bei Ihnen zuhause führen, während ihre Tochter, Ihre Frau und Ihre Mutter von „flüchtlingen“ vergewaltigt und dann massakriert werden. Rechte? Sie sind deutscher. Sie haben keine Rechte.

  23. Und DAS gehört für mich, zu den völlig Unverständlichen Tatsachen in Russland, da kann man ja gleich, das Ministerium, wie zu US Gouverneur Jelzin Zeiten, von der NSA führen lassen.
    Da sollte doch schon 15 Jahre, keine Spionage Software mehr laufen. War man etwa Vertraglich gebunden und hat den Knebelvertrag blöderweise auch noch Eingehalten, obwohl das Program selbst, ein Verbrechen ist.
    https://de.sputniknews.com/politik/20180109318986630-russland-software-verteidigung-windows-linux/

    1. das genannte „astra-linux“ zumindest existiert und die firma русбитех >>> rusbitech die scheinbar hinter der entwicklung dieser linuxvariante steht bietet versionen des systems von pc über smartphone bis zu mainframe systemen an. auf ihrer webseite steht an prominenter stelle etwas über zertifizierung durch FSB .
      http://www.astra-linux.com/products/alse.html
      leider geben meine russischkenntnisse nicht mehr her. aber da ich dort etwas über „download“ und russischer & englischer version gesehen habe versuche ich in den nächsten tagen einmal das system zu installieren und ein wenig anzuschauen/testen.
      als langjähriger linuxinteressierter/nutzer kann ich nur soviel beitragen das in russland schon immer wieder mal die ablösung von windows und allem was dazugehört diskutiert wurde und wird. allerdings scheiterte es, so wie ich es verstanden habe, bis jetzt jetzt immer noch am flächendeckenden professionellen support als auch an der verfügbarkeit von entsprechender software für das system. schön wenn man da jetzt mal etwas weiter gekommen ist.

      1. Nur kurz angemerkt: Ich habe schon vor einiger Zeit damit gespielt. Ist ein ganz normales linux. Die Sicherheit u.a. im mil. Bereich kommt von zusätzlichen Mechanismen inkl. eigener russischer Sicherheits-Hardware.

  24. Gegen den Gesinnungsterror!

    Monika Schäfer wurde hier im Land der Holo-Kriecher von „Staatsanwält_Innen“ verhaftet.
    Rechtsgrundlage: keine

    Ihr einziges Vergehen: Sie entschuldigte sich öffentlich bei ihren Eltern für ihre Vorwürfe in ihrer Jugend, diese wären als Mitläufer mitschuldig am Holo-Claus.
    https://www.youtube.com/watch?v=67VTqSqBQlk

    Dieses mörderische Regime läuft Amok und muss schnellstens gestoppt werden.

    Erkennen und verbreiten wir die Wahrheit – sie führt zum Kollaps und Ende der Terror-Herrschaft, des Schuld-Kultes und damit der Knechtschaft.

    Die Wahrheit reißt die Zäune nieder und macht unserer selbsternannten Obrigkeit den Garaus.

    Wahrheit, Aufrichtigkeit, gemeinsame Tradition und Werte sind fest gegründetes Fundament jedes gesunden Gemeinwesens – nur darauf ist Zukunft zu bauen.

    1. Das war, mit Verlaub, unklug von der Frau. Erstens kann man manches auch wissen, ohne es, zumal öffentlich auszusprechen und zweitens gibt es nunmal Dinge, die man dem Despoten erst an der Laterne sagen kann. Bis dahin gilt „6 Mio., keiner weniger und keiner mehr“.

      Wo ist das Problem? Abermillionen da draussen haben ja auch kein Problem damit, eisern daran zu glauben, dass merkel demokratisch legitimiert sei oder dass 96% des Universums aus seltsamem dunklen Zeug bestehen…

      1. Nun ja; die obligatorischen 6 Millionen.

        Es gibt die Kunde, dass 50 Jahre nach der Eroberung Jerusalems durch die israelischen Streitkräfte 1967 allmählich die Lebens- und Anziehungskraft des zionistischen Projekts niedergehen und ersterben wird. Das lässt sich auf den Zeitraum von 2017 bis 2023 abschätzen.
        Netanjahus korruptive Verwicklungen dürften da nur ein winziger Faktor bei der Neuausrichtung des Kräfteparallelogramms sein.

        Aber deswegen müssen weder die Palästinenser-Gebiete noch Israel in einem Feuersturm untergehen. Die heute noch gegensätzlichen Seiten müssten sich „nur“ zum gleichberechtigten und gedeihlichen Zusammenleben in einem gemeinsamen Staat entschließen …

        Ein weiterer Faktor dürfte darin bestehen, dem Holocaust die Kraft zu nehmen. Die wird u. a. durch Straf-Verfolgung der Leugnung usw. gestärkt, aber auch durch anhaltende Straf-Verfolgung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus der NS-Zeit.
        Wer heute wegen Kriegsverbrechen vor Gericht käme,(1945 als 18-Jähriger), wäre nun mindestens 90 Jahre alt.
        Bis 2022 würde das Mindestalter des Beschuldigten auf 95 Jahre steigen, 2027 auf 100 Jahre!!

        Vernünftige Gesetz-Geber würden jetzt dazu ein Straf-Verfolgungs-Schluss-Gesetz erlassen, das ab 2019 wirksam werden müsste mit folgenden Kernelementen:
        – Entgegennahme letzter Anzeigen durch deutsche Straf-Verfolgungs-Behörden aus dem In- und Ausland bis zum 31.12.2019,
        – Durchführung letzter gerichtlicher Verfahren bis 31.12.2022.
        Dann Ende jeglicher Straf-Verfolgung zu WK II!!!
        Dann aber auch Aufhebung aller Denk- und Diskussionsverbote bzgl. Funktion, Größenordnung und Motive etc. des Holocausts in Deutschland.

        Obwohl in den aktuellen Verhältnissen gedacht, geht das vermutlich weit über die Vorstellungskraft unserer derzeitigen BT-Abgeordneten hinaus. Die brauchen also einen kräftigen Anstoß.
        Mir scheint, ich muss das wieder mal selber angehen.

        Gewiss gäbe es auch andere Lösungen, wie hier schon öfter angesprochen …

        1. Da widerspreche ich. Mit der großen Mehrheit der israelis kann es kein „friedlich mit- oder nebeneinander“ geben. Sei es, weil sie nun mal erz-zionistisch sind oder sei es, weil deren Gesellschaft extrem auf „alle wollen uns killen!“ Misstrauen und Bereitschaft zuzuschlagen getrimmt sind.

          Und dann ist da ja noch die Kleinigkeit der Jahrzehnte lang aufs Unmenschlichste unterdrückten, geplünderten, bedrängten, ent-wässerten, nach Lust und Laune ermorderten, usw Palästinenser.

          1. @ Russophilus

            Da haben Sie vollkommen Recht. All das – und noch viel mehr – hängt an meinem „nur“.
            In der jetzigen Verfassung sind die beiden „Antagonisten“weder kooperations- noch friedensfähig.

        2. HPB – 10. Januar 2018 um 12:58

          Der Holocaust-Mythos (im Sinne Finkelstein) ist ein zentrales Kernelement dieses Systems. Es führt in Erpressungssysteme, in die Hintergründe der Geschichte des 1. + 2.Weltkrieges sowie (natürlich) Nachkriegszeit, in Möglichkeiten der Propaganda und Diffamierung und damit unter-Kontrolle-halten von Menschen.
          Wenn es fallen würde wäre das System am Ende.

  25. Mal nebenbei so:
    Polen scheint gerade erfolgreich neutralisiert worden zu sein. Heimgeholt ins Reich. Mit einem stillen Putsch wurde Beata Szydla aus dem Amt entfernt und die Regierungspartei PIS auf Globalistenlinie gebracht.
    Unheimlich, wie die NWOler immer und ueberall das letzte Wort haben, sich immer wieder durchsetzen, immer wieder den Sieg davon tragen.
    Nachstehend ein Link. Auf youtube bespricht ein Pole auf deutsch die juengsten Ereignisse zum Thema.
    https://youtu.be/H2zTttLoQbk

    1. Polen ist seit mindestens 200 Jahren fest unter der Knute von Bnai Brith.
      Dort ist wirklich alles mit „Auserwählten“ durchseucht.

      Polen stellt das Schlacht-Vieh, um eine deutsch-russische Achse zu verhindern.

      1. Polen und die Ukraine sind extra künstlich geschaffene Gebilde.
        Gockeln Sie mal Dynastie Schneur.
        Oder Schneerson. Oder… Oder…
        Krinsky , Chaim Jehuda.

  26. und wieder rührt sich bei mir nichts, der letzte Kommentar den ich sehen kann ist von ca. 11:00 Uhr Vormittags…
    Im Zusammenhang mit 9/11 konnte man ja Anomalien beobachten, sogenannte „Melted Cars“ und andere die Physik auf den Kopf stellende Dinge…
    …hier ein interessanter Link in Bezug auf die „Waldbrände“ in Californien, letztes Jahr: https://www.youtube.com/watch?v=NwyH2wAa99o
    Scheint so, dass dort neuartige Waffen am eigenen Volk ausgestestet werden (wäre ja nicht das erste mal)…

    1. @Schliemanns

      Dass hier etwas völlig anderes als dass brennende Naturgewalten am Werk waren, ist für mich schon lang keine Frage mehr. Dieses ganze Narrativ von „Waldbränden“ ist ganz offensichtlich so verlogen wie ein Hochhausbrand am 11.9. durch ein paar Kubikmeter Kerosin oder die anderen schrägen Geschehnisse jenes Tages.
      Mikrowellenwaffen, Laserwaffen oder sowas, damit käme man weiter in den Überlegungen zu den Katastrophen, denke ich.

      Und dann sollte man nie vergessen, dass schon vor Jahren von irgendwelchen Ami-Strategen die Abhandlung „Owning the weather until 2025“ („Ab 2025 bestimmen WIR das Wetter“)
      verfasst worden ist.

      Wir leben offensichtlich in einer Zeit, in der so ziemlich alle kindischen Vorstellungen über das Funktionieren von Physik, Technologie und Psychologie überholt werden – während an den „Lehranstalten“ völlig veralteter und dogmatischer Kram an die Studenten verzapft wird.

      Offenbar sind wir schon in die Übergangszeit eingetreten, die schon lange dem Menschen verkündet worden ist.
      Z.B. von Johannes von Jerusalem, vor ca. 1000 Jahren, seine Beschreibungen treffen ziemlich gut die Abartigkeit unserer Zeiten, er sieht jedoch auch die Weiterentwicklung, und er spricht von unglaublichen technologischen Möglichkeiten, die im Anschluss an das bizarre Geschehen im Modernismus verwirklicht werden, wie der Mensch dann leben wird, dagegen ist jedes verfilmte Science-Fiction-Werk von heute ein Klacks…
      Aber wir wissen ja, die großen Entwicklungen (in böser oder guter Hinsicht) werden ja häufig in den Werken der Filmkunst vorweggenommen.
      Näheres hier:
      Das Buch der Prophezeiungen. Johannes von Jerusalem.

  27. Gestern im Nachrichtensender Bayern5 zum Thema Nord- Südkorea Gesprächsbereitschaft und Treffen, letzter Satz: „Beobachter halten das Vorgehen Nordkoreas für eine Taktik um Zeitgewinn für die Entwicklung der Nukleartechnologie zu erlangen“.
    Also die Bemühungen beider Länder zur friedlichen Beilegung des von den Anglozionisten anufrechterhaltenen Dauerkonflikts wird gleich negativ ausgelegt. Vor allem, wer sind die Beobachter? Dazu kein Wort. Was für ein rückgratloser Abschaum, zwangsfinanziert von uns allen.

  28. Hallo, Russophilus!
    Danke für Ihre Gedanken.

    Nur so ’ne Geschichte am Rande:

    Das Rothschild-Zitat wird ja gewöhnlich in der Form überliefert: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht, wer die Gesetze macht.“ Wird ja Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), dem Gründer der Dynastie, zugeschrieben und ist also schon ’ne Weile her.

    Was ich daran immer interessant fand, war die Wendung „Gebt mir die Kontrolle…“ Was ja darauf hinzudeuten scheint, dass auch eine Dynastie wie diese nicht ganz oben auf der Leiter steht, sondern Jene, die halt die Macht besitzen, solch eine Kontrolle zu ermöglichen – und wer wüsste das nicht besser als die Clan-Mitglieder selbst.

    Denn nicht häufig, aber manchmal kann es ja auch passieren, das ein Mitglied dieses scheinbar übermächtigen Kartells in Ungnade fällt. Etwa im Juli 1996, als ein junger Mann, der – dem Zufall sei Dank – ebenfalls den Namen Amschel Mayor Rothschild trug und zum britischen Zweig der Familie gehörte, den unerwarteten und übermächtigen Wunsch verspürte, sich mit dem Gürtel seines Bademantels in einem Pariser Nobelhotel zu erhängen. Nur wenige Medien, darunter einige russische, gaben den Verdacht der Ermittler vor Ort weiter, es habe sich um einen gewaltsamen Tod gehandelt, das Opfer sei vermutlich erdrosselt worden. Einen Abschiedsbrief gab es nicht. Die meisten Medien sprachen bereits am Folgetag von Suizid. Das lag u. a. dran, dass Medienmogul Rupert Murdoch etwa 600 Faxe an die Journalisten seiner Zeitungen versandt hatte, in denen er ausdrücklich vor der Bezeichnung „Mord“ warnte und bat, die Geschichte nicht auf den Titelseiten zu platzieren. Präsident Chirac wies die Polizei alsbald an, die Ermittlungen einzustellen. Man einigte sich auf die Todesursache Suizid.

    Irgendwas war also offensichtlich gründlich schief gelaufen im Dynastie-Betrieb und jemand wurde dafür auserkoren, den finalen Preis zu zahlen. Amschel galt als Außenseiter der Familie „ohne den nötigen Killer-Instinkt“. Irgendeine gestellte Aufgabe nicht erfüllt? Man kann als Familienmitglied zwar im größten Luxus residieren, aber bestimmte wichtige Weisungen sind halt abzuarbeiten, sonst….

    Ein anderer Rothschild, Raphael, wurde übrigens im Jahr 2000 23jährig in Manhattan tot aufgefunden,. Ihn raffte offiziell eine Überdosis Heroin dahin…

    Gibt es eigentlich einen spannenden Thriller zum Thema?

    1. Ich halte das für ein exzellentes und überaus lobnswertes Hobby, dem sich hoffentlich im Laufe der Zeit immer mehr Mitglieder der Familie rothschild (nebst deren zahlreichen Kötern) aktiv zuwenden. Sollten die Schwierigkeiten haben, so müssen sie nur bnoch ein wenig warten, bis sie sehr aktive Hilfe bei ihrem Hobby bekommen.

  29. Eine der immer wiederkehrenden großen Lügen, die mit Unterstützung der geneigten Presse von allen Seiten der Öffentlichkeit aufgedrängt wird, lautet, dass der Iran der Hauptsponsor des Terrorismus in der heutigen Welt ist. In der jüngsten Präsentation der Nationalen Sicherheitsstrategie Ihrer Regierung für 2018 wird auf Folgendes hingewiesen:

    „Der Iran als der weltweit wichtigste Sponsor des Terrorismus macht sich die Instabilität zunutze, um seinen Einfluss mit Hilfe von Partnern und Stellvertretern, durch Waffenlieferungen und Finanzierung zu erweitern… Der Iran setzt den Kreislauf der Gewalt in der Region fort, mit dem mit dem er der Zivilbevölkerung großen Schaden zufügt“.

    Diese Auffassung wird von einigen anderen Ländern im Nahen Osten genauso nachgebetet. So erklärte z. B. der Außenminister von Saudi-Arabien, Adel al-Jubeir, im Oktober 2015: „Der Iran ist der weltweit größte Sponsor des Terrorismus und er arbeitet daran, die Region zu destabilisieren.“
    Wie lachhaft!
    Die VSA beschuldigt den Iran und sind dabei neben Saurabien, Israel und Consorten die größten Unterstützer, Ausrüster, Finanziers von ISIS und Co.
    Ein interessantes Interview zum Thema auf Deutsch übersetzt: http://www.nachdenkseiten.de/?p=41843

    1. A propos: In israel kocht es gerade, weil eine Aufzeichnung von einem (privaten) Gespräch der Söhne von satanjahu und eine Energie-Milliardärs veröffentlicht wurde. In dem Gespräch geht es darum, dass der Sohn des Milliardärs dem Sohn von satanjahu gefälligst ca. 100 $ geben soll für einen „Nachtclub“ Besuch. Sein Argument: Mein Vater hat Deinem einen 20 Mrd. deal eingefädelt, dann wirst Du doch wohl n Hunni für mich haben!.

      Solcher Abschaum ist es, der da großmäulig mit der linken Hand den terroristen die Befehle gibt und mit der rechten wild zeternd den Iran anklagt.

  30. Bei den ganzen Ereignissen die gerade so ablaufen, sehe ich das Geklüngel, dass Erdogan gerade so veranstalltet.
    Wie ist das einzuordnen ? Taktik oder ist er abseits der „Linie“ ?

    Ein weiterer Gedanke – SpaceX
    Vor ein paar Tagen haben die Russen von ihrem neuen Startplaz für Weltraumraketen eine Rakete hochgeschickt die leider die Umlaufbahn nicht erreicht hat.
    Bei dem nun kürzlichen Start der SpaceX Rakete mit dem ach so geheimen und superteuren Sateliten kam es exakt zu dem selben Fehlerbild – der Satelit hat die Umlaufbahn nicht erreicht.
    Wenn man versucht eine Zusammenhang hineinzudeuten, dann könnte man auf den Gedanken kommen, dass der Start der
    Russeischen Rakete ein Test war und bei der SpaceX die praktische Umsetzung von „ganz oben“ das Ding zum missglücken zu bringen – nur so ein Gedanke – weil diese beiden Fehsstarts so sehr ähnlich waren.

      1. @Wu Ming @funker
        Gedankengänge/Deutungen zu Space X /3. Macht?
        Meinen Sie es ironisch oder als Hinweis, dass da was sein könnte?
        3. Macht:
        Die Informationslage dazu (im Netz downloadbar ohne Kosten) von Gerhard Neumann („Die Reichsdeutschen“…) ist möglicherweise nicht ohne Realbezug.
        Immerhin ist erstaunlich, dass die Amis schon so oft Raumschiffbruch erlitten haben, dass man meinen könnte, da ist jemand, der verhindern will, dass man sich zu weit in einen bereits beanspruchten (Welt)Raum hineinbewegt.
        Das mit vielen Quellenangaben unterfütterte Werk stellt auch eine andere Deutung der nicht mehr zu leugnenden Sichtungen/Begegnungen von/mit UFOs in den Jahren seit 1947 in den Raum unserer Betrachtung. Bis dato bzw. im populären Kontext ist das Thema jedenfalls stark geprägt von eher spekulativen Alien-Vorstellungen und damit für viele Leute nicht so ganz seriös…

        Dabei könnte man auch auf interessante Zusammenhänge kommen mit der seltsamen Art von „Buschbränden“ inmitten von Stadtteilen in Kalifornien, wo von Wohnhäusern übrig gebliebenen Aschehaufen, umsäumt von grünen Bäumen und Rasenflächen besichtigt werden können und andere Merkwürdigkeiten…
        Auch die Wettermanipulation spielt in das Thema hinein.

        Der Buchinhalt basiert auf der Vorstellung, dass die (Reichs)Deutschen damals ihre fortschrittlichen Technologien an gut abgesicherten Orten weiterentwickelt haben und inzwischen eben (als „Dritte Macht“) ganz anders im Spiel sind, als wir in unserer modernistischen Einfalt uns träumen lassen.

        1. Piscopo
          Neu Schwabenland & Konsorten – weiss der Teufel?!? Vielleicht mit einem kleinen Zwinkern. Es gibt da auch ein Video von einem space x Start, wo man in Zeitplupe sehen könnte, das die Rakete von einem Objekt zerstört wird …

          1. Wu Ming

            Na komm, neuschwabenland ist von unseren gross und urgrossväter „entdeckt, und benannt worden, als deutsches gebiet.
            „Konsorten“ find ich eun wenig überzogen.

            1. Und zwar in einer gewaltigen Aktion und das auch noch unter schwierigen Umständen. Und mit deutscher Ingnieuerskunst vom Feinsten. Ich erinnere nur mal an die schiffsgestützten Erkundungsflieger.

            2. Ich finde das Thema ja auch sehr spannend. Und die Indizien sprechen für sich.

              Aber es hilft alles nichts. Es gibt nichts Gutes, ausser *wir* tun es.

              Natürlich würde ich mich über ein paar Flugscheiben freuen, die hier aufräumen… Aber wenn die angeblich die amiflotte schon damals platt gemacht haben sollen, warum haben die dann nicht schon eher interveniert?!

              1. Weil sie evtl. genau wissen, wie es um die Doitschen bestellt ist?
                Es wird doch hier immer wieder dargestellt. Mindestens die Hälfte des Volkes können Sie komplett vergessen. Die würden doch eher Bückbeter als aufrecht gehen.
                Es gibt genug Literatur zu dem Thema.

                1. Trojanischer Esel
                  Um mich ist es (relativ) gut bestellt. Falls die noch ein Platz frei haben – ich würde darüber nachdenken! Vielleicht könnten die ja für uns hier eine Dorf-Enklave herrichten? 🙂

        2. Ich halte ebenfalls die Existenz der dritten Macht, nicht für ausgeschlossen…Und dies bietet sowieso die wahrscheinlichste Erklärung für die „Waldbrände“ in Californien.

          Die offizielle „Verschwörungstheorie“ lautet ja: die Amies wollten neue Superwaffen testen. Aber an vielen Stellen gleichzeitig? Warum sollten sie das an mehreren Stellen gleichzeitig tun? Eine Stelle würde doch ausreichen, um das Ergebnis zu begutachten.

          Was ist eigentlich mit Augenzeugen der Brände? Warum gibts keine Interviews damit, wie Beteiligte das Inferno erlebt haben. Sind dabei eigentlich überhaupt keine Menschen zu schaden gekommen? Gibt es keine „Verbrannten“? Da müssen doch wenigstens in einigen Häusern Menschen gewesen sein, die nicht raus konnten…?

          Hier noch mal der Link zu dem sehr zu empfehlenden Buch über „die Reichsdeutschen“, und die dritte Macht: https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/reichsdeutsche-ebook.pdf

  31. Wie durchbricht man den Weidezaun ?

    Indem man die Schutzmacht des Kapitalismus beseitigt !
    Wer ist diese Schutzmacht ?
    Die loyalen Migranten (im Sinne von Teilen und Herrschen).
    Wer schützt diese Schutzmacht ?
    Unter anderem die Linken !!! Ein Paradox !

    Das erkannte schon George Orwell

    „Sämtliche Linksparteien beruhen auf einem Schwindel, weil ihre Tätigkeit darin besteht, gegen etwas zu kämpfen, was sie in Wahrheit gar nicht zerstören wollen.“

    https://gutezitate.com/autor/george-orwell

    Wenn man also die Linken davon überzeugt, dass man mit dem Stopp der Migration die Schutzmacht des Kapitalismus beseitigen und damit den Kapitalismus besiegen kann, ist der Weidezaun durchbrochen.

    Hilfreich dafür ist auch Oskar Lafontaines Aussage über die Flüchtlinge, wonach die VOR-Ort-Hilfe 135 mal billiger ist

    Der frühere Linken-Chef forderte, Deutschland müsse dort helfen, wo die Not am größten ist. «Aktuell wenden wir für die Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge in einem Industriestaat pro Kopf das 135-fache dessen auf, was wir pro Flüchtling in den Lagern und Hungergebieten bereitstellen.» Er verstehe nicht, warum die Regierenden in einer Art «National-Humanismus» den allergrößten Teil der Hilfe auf die Menschen konzentrierten, die es geschafft hätten, nach Deutschland zu kommen, während Millionen von Flüchtlingen in Lagern und Hungergebieten nur wenig Hilfe erhielten.

    http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/news-niedersachsen/artikel/lafontaine-kritisiert-fluechtlingspolitik-als-national-humanismus.html

    google->Nationalhumanismus

    Lafontaine versteht den Nationalhumanismus nicht, wenn er die Flüchtlinge als neue Schutzmacht des Kapitalfaschismus in Deutschland begreift, wird er auch diesen Nationalhumanismus verstehen.

    1. Erklären Sie mir bitte folgendes:
      Warum glauben alle Deutschen, sie müssten die Verwüstungen bezahlen, welche vom amerikanischen und englischen Finanz-Faschismus in der gesamten Welt angerichtet worden sind?

      Ich kann dieses Scheiß-Wort *WIR* im Zusammenhang der Katastrophen in der gesammten Welt und insbesondere der Afrikanischen Dritte Welt-Staaten NICHT MEHR HÖHREN!

      Sollen doch die Milliardäre UND FINANZINDUSTRIE herangezogen werden, welche seit JAHRHUNDERTEN LEISTUNGSLOS DIE WELT AUSBEUTEN UND ZERSTÖREN.

      Und dieser Idiot Orwell(bzw. dem seine Nachbabbler) aus dem Kolonial-Faschistischen england soll mal lernen wer die Linken WELTWEIT INFILTIRERT und z.B. die sozis gegründet hat.

      Die „linken“ in Täuschland wurden seit langem vollständig auf Linie gebracht!
      Es existiert NIRGENDWO eine wirkliche „Linke“.

      WER ständig von angeblichen „Linken“ schwafelt, begeht den nächsten Verrat am Volk durch Verleumdung!
      Er betreibt die Lügen des Finanz-Faschistischen systems aufs Neue!

      Man kann sich darüber streiten, welches System man IRGENDWANN einführen will.
      Aber die Behauptung, irgenwelche Vorgänge in der heutigen Zeit hätten was mit „Links“ zu tun, in welcher Form auch immer, ist VERRAT und VERLEUMDUNG!

      NIX weiter als der Versuch, die Linke Idee zu diskreditieren!

      1. Auch, das nur mal angemerkt, kenne ich keinen geistig gesunden Schwarzen aus ehemaligen deutschen Kolonialgebieten, der nicht um die großen Leistungen der damaligen Zeit weiss und sie schätzt.

        Das waren ja keine anglo-Mörder und Plündererbanden und auch keine (damals) durchaus sehr gewalt- und mordbereiten franzosen (die noch heute Teile Afrikas ausplündern und ziemlich schnell mit Militär agieren – übrigens mit der Hilfe der merkel-layen Bande)..

        1. Die ehemaligen deutsche Kolonien in Afrika (Togo, Kamerun, Tansania und Namibia) stehen heute politisch und wirtschaftlich stabiler da als die meisten anderen afrikanischen Länder.

          Auch Sambia, Mosambik und Angola, die in den 1970er und 1980er Jahren Studenten nach der DDR senden durften, stehen heute relativ gut da im Vergleich.

          Libyen, welches mit DDR-Ingenieur-Hilfe in den 80er Jahren aufgebaut wurde und sich bis 2011 zu einem Leitbild für Afrika entwickelte, erlitt dann ja bekanntermaßen ein anderes Schicksal.

          Immerhin enthielt sich ja der damalige Außenminister Westerwelle der Stimme, als der Krieg gegen Gaddafis Volk von Seiten der NATO beschlossen wurde.

      2. @Luzifer
        die braucht man nicht zu diskreditieren…das nimmt sie schon allein vor….schau’n sich mal die sog. Linken in diesem Restedeutschland an…wer mal damit was zu tun hatte, was Links ausmacht, kann sich nur angewidert abwenden….wer das mit Verrat und Verleumdung in Zusammenhang zu bringen versucht muss schon sehr große Probleme mit der Realität haben…
        nichts für ungut…aber dieses Fäkalienausdrucksweise in Zusammenhang mit Links ist genauso daneben wie die Linken insbesondere nun schon lange sind….

        1. Sind Sie wirklich sicher, dass Sie verstanden haben was ich meinte?
          MAn IST sind „Linke“ infiltriert UND/oder von vorherein darum gegründet worden, zu täuschen und zu verraten.
          Was das soll erschließt sich aus den Interessen.
          Das Bild was die „Linke“ so zeigt ist das Ergebnis von o.g.

          Selbstverständlich hat Russophilus recht wenn er das Verhalten der Deutschen in den Kolonialgebieten dem der engländer und franzosen gegenüberstellt.
          Kaum etwas offenbart besser was abläuft.

          Sie stören sich an Fäkalsprache?
          Weite Teile der Welt wäre Dankbar für solche „Problemchen“!
          Gruß

      3. @Luzifer

        Prioritär geht es darum, Linkswähler darüber aufzuklären, das die Migranten als Schutzmacht (Kollaborateur, Waffe, Instrument, Polizist, Militär) eines verbrecherischen Kapitalismus geholt werden. So sind liegt z.B. die Migrationsquote in Frankreich bei der Polizei und dem Militär bei über 50 Prozent.

        Und mit genau dieser Migrationspolitik outen sich die Linksparteien als Verräter am Volk.

        Das wird dazu führen, das sich die bisherigen Linkswähler der AFD zuwenden. Denn die linke Idee ist in der AFD besser aufgehoben, dafür wird der Höcke-Flügel schon sorgen.

        Mach doch mal einen Test mit einem Linkswähler, möchte mal wissen wir er darauf reagiert, wenn du ihn mit meinen Aussagen konfrontierst.

        1. Na ja, dabei ist aber auch zu sehen, dass frankreich schon sehr lange eine extrem hohe Dunklen-Quote hat, weil die (wohl nicht unter de Gaulle, haha) irgendwann beschlossen haben, das als Preis für ihre nach wie vor aktiven Afrika-Sauereien zu zahlen. Äh, tschuldigung, offiziell heisst es natürlich „Verantwortung übernehmen“.

        2. @Hans @ Piscopo:

          ich sagte MEHRFACH dass die sog. „Linke“ keine Linke, sondern eine infiltrierte und verkappte AgitatorenGruppe im Auftrag der Finanzfaschisten und Milliardären ist.
          Teilw. dafür extra Gegründet, teilw. mehr oder minder gewaltsam infiltiert und übernommen.
          Kolonisierungen und Volkszersörungen stammen aus dem Kapitalistischen Lager und nicht von wirklich Linken.
          Ob Sie, Piscopo, wirklich wissen was Links ist, bezweifle ich.
          Sie reden dem Finanzfaschistischen Kapitalismus hier das Wort.
          Sie übernehmen, bewusst oder unbewusst, dessen Lügen (Blutzoll des Kommunismus) wenn es um die Machenschaften von Milliardären geht.
          Es gibt keine Aussagen im Kommunismus, dass Grenzen für die eigenen Mörder zu öffnen seien.

          1. @Luzifer

            Dann erklären Sie uns nicht so besonders intelligenten Leuten, die von LINKS keine Ahnung haben, was Sache ist.
            Wenn sich die von linksideologischen NGOs gesponserten Typen, die Teddybären zu den Invasoren werfen und Refutschi welcome schreien und dauernd von der rechten Gefahr reden und von Nazis und Fremdenfeindlichkeit, als LINKS definieren und die ganze Zeit das von arbeitenden Menschen sauer Verdiente an diese fremdländischen Versorgungssucher umverteilen wollen – was soll ich dann nicht verstanden haben?

            1. Von WEM als „Links“ definiert?
              Antwort:
              Von den Zios die die Deutungshoheit erringen wollten und dank einiger hier es auch erreicht haben!
              Ach: wer hat denn nochmal die die „Kulturbereicherer“ hier hinein geholt ? Die „Linken“?
              Nein, eine gewisse Fr. Merkel von der (lauscher aufgesperrt): C-D-U.
              Sie, Piscopo, fallen auf die Geschichte mit der verlorenen Deutungshoheit rein!
              Beqeuem für die Zios, so können die das noch ewig treiben!

            2. @Piscopo:
              zwei Anmerkungen (recht neutral gemeint):
              1. die vom Volk enteigneten Werte gehen in a.) die Kriegskasse und b.) die private Geldschatulle der Milliardäre und zios

              Sie gehen NICHT in „Linke“ Bewegungen es sei denn, sie sind Teil der Kriegsmaschinerie der zios und der Finanzfaschisten.
              Dann sind sie aber keine „Linke“ sondern getarnte Kriegsmaschinen der zios.

              2. Ich verteidige hier die LINKE Idee, nicht Organisationen.
              Es gibt nicht soooo viele Gesellschaftsmodelle auf dem Markt, welche funktionieren.
              Das Zio System aber, WIRD abgeschafft werden, das Zinseszins Modell.

              Es gibt ein starkes Bedürfnis der zios, den wirklich Linken Gedanken zu diskreditieren, und zwar für immer und ewig.
              Die haben es ja schon sehr schön hinbekommen, über „Links“ die Deutungshoheit zu erlangen.
              Nur dann können die mit ihrer (Achtung Fäkalsprache, bitte wegsehen) „Scheiße“ weitermachen.
              Das funktioniert GENAU so wie SIE Piscopo evtl. vom Gehirngewaschenen Volk unberechtigterweise „Rechts oder Nazi“ genannt werden, wenn Sie nur Ihre Gemeinschaft, Familie o.ä. verteidigen wollen.

              Der Sozialismus welcher innerhalb Ländergrenzen existiert, ist quasi „Nationaler Sozialismus“.
              Er existiert evtl. DESWEGEN in Ländergrenzen, weil er wg. internationaler Gegenreaktion der Zios
              (noch) NICHT durchsetzbar ist (nie sein wird?).

              Fällt Ihnen da was auf? Manche sagen auch dazu NationalSozialismus.

              Differenzierungen wären übrigens auch nicht schlecht, z.B. zwischen ZIO-Links und wirklich Links.

              „Rechts“ zu Bewahren, wie Russophilus es sagt, ist sogar DAS ZWINGENDE GEBOT DER STUNDE!

              Nicht Zielführend ist es die zio- Sprachregelungen ohne Not zu übernehmen.

      4. „Irgendwelche Vorgänge in der heutigen Zeit“ haben nix mit Links zu tun? Ihr Ernst?
        Also schon wieder so ein Kontext, bei dem Nix mit Nix zu tun hat. Kennen wir doch irgendwie aus den täglich 500 Einzelfällen von Migrantenkriminalität…

        Die LINKEN stützen den unsäglichen Migrantenstadel und wollen kein Ende dieser Zuströme von zu großen Teilen triebgesteuerten und nixnutzigen „Fachkräften“ sehen, die LINKEN marodieren durch Städte und fackeln Geschäfte und Autos ab, die LINKEN hetzen gegen jede Vorstellung von deutscher nationaler Selbstbestimmung, die LINKEN rufen „Wer Deutschland liebt, den hassen wir“, die LINKEN i.F.v. Antifanten pöbeln und führen Krieg gegen jeden, der sich für die andere Richtung einsetzt….

        Die linke Idee hat somit für mich daher eher Bedrohungscharakter als dass sie mir als etwas Nützliches für das Weiterbestehen des hiesigen Soziallebens im allgemeinen und der deutschen Kultur im speziellen vorkommen würde.

        1. Ja. Siehe alleine schon einen der kritischen Punkte jetzt gerade. cdu will wenigstens ein bisschen Anschein, also z.B. Altersfeststellung bei Serien-Vergewaltigern – spd ist zu null Kompromissen bereit bei den „flüchtlingen“. Und „die linken“ sind zusammen mit der grünen Pest vereint in Sachen rapefugee welcoming.

          1. Die CDU ist ja eigentlich eine Partei, die mit Hetze gegen Ausländer -egal ob nun integriert und Steuern zahlend- immer gute Politik gemacht hat. Leider kamen dann 2015 rum irgendwelche Vorgaben dass man auf einmal die Tore für den übelsten Abschaum dieser Welt öffnen müsse und die Mistbande hats gemacht. Ich kann mir sogar die Schmerzen vorstellen, die die Parteibasis dabei empfunden hat. Aber sie haben es trotzdem mitgemacht, auch wenn es ihnen fast das Rückgrat gebrochen hätte- wenn sie denn ein solches hätten. Nein, für die CDU/CSU Leute sind die Laternenmasten noch viel zu gut. Die sollte man mit Hacken erschlagen.

            1. Genau meine Meinung!
              Diese cdu Scheisser haben ***AKTIV*** und unter vollem Bewußtsein der Folgen das „EinwanderungsProgramm“ für Volksvernichter geschaffen.
              Ich meine hier durchaus auch die *kleinen Hinterbänkler* bei denen.
              Das hat nämlich nix mit „uuups, was haben wir denn getan“ zu tun.
              UND ***DIE*** haben seit nunmehr fast 40 Jahren beinahe durchgängig die ***regierungsverantwortung***.
              DIE haben die Gesetze gemacht, ES IST AKTIV nicht PASSIV !!!
              Dann der Seehofer und sein heroisches bayerisches Lokal-Kolorit-Schauspiel gepaart mit
              MIR-SAN-WER — bayerisch-angebräuntes-pseudo-Revoluzzertum.
              Um seine Krachledernen „dumm-und-stark“ Klientel unter die zio-Fuchtel zu kriegen.

              Die im buntentag sitzenden „linken“ sind nicht oder kaum besser.
              Die GrünenInnen noch schlimmer (spd-Rot und Grün gibt richtig ekliges BRAUN!).

              Die Partei „dieLinke“ aus ehem PDS -ler ist umgedreht und auf Linie gebracht worden – klar.
              Der Kommentar von HBP zu Berlin aktuell zeigt auf welchem Weg die sind;
              „die Linke“ überholt gerade die „GrünInnen“ auf der nach oben offenen Ekel-Skala.

              Russophilus Argumente *für* die AFD liegen auf dem Tisch und sind zu bedenken, es gibt aber eine Großes ABER dabei:
              **das System WEIß, dass es bald abkackend am Leuchtenmast hängen wird!**
              Es kann auch gut die Vorbereitung für das *danach* seit, um klammheimlich weiter zu machen wo die aufgehört haben.
              Die schicken schonmal ihre Agenten voraus.

              Es war ja IMMER das Markenzeichen „zio“ dass die auf ***BEIDEN SEITEN*** spielen ?
              Die haben **mit Sicherheit** Links UND Rechts infiltriert.
              Warum sollte das jetzt anders sein?

              DAS VOLK wird sich wohl etwas ganz neues ausdenken müssen.

          2. Hallo Russophilus,
            genau so ist es, doch so lange die cdu das märkel nicht rabiat absägt (notfalls mit einem Besuch in einem finsteren Wald), sind doch kosmetische operationen a la Altersfeststellung nur Makulatur – die Altersfeststellung ist doch ein MUSS bei jedem Zudringling, der kriminell behauptet, minderjährig zu sein, obwohl man auf den ersten Blick schon erkennt, dass diese Verbrecher weit jenseits der 25 einzuordnen sind …

            1. Mir scheint, dass es an der Zeit ist, die ganze demokratische Anscheins-Show, die ja nichts weiter als eine Vielfalts- und „Du kannst auswählen“ Simulation ist, zu durchschauen und ad akta zu legen. Zumal ja wirliche Linke (vornehmlich aus der PDS) bei „den linken“ genauso verkrüppelt wurden und werden wie z.B. eine wirkliche Kommunistin bei den schicklgruber „kommunisten“ drangsaliert und möglichst konform oder aber mundtot gehalten wird.

              Die Realität ist die, dass wir nur eine einzige ansatzweise demokratische partei haben, die nicht *komplett* verseucht, vergiftet, verparteikadert und ferngesteuert ist: Die AfD.

              So frage ich mich z.B. schon lange, warum die früheren PDSler nicht den unseligen „die linke“ Verarsche-Verein verlassen und eine glaubwürdige linke Alternative schaffen.

              Gleich wie, wenn unser Land überleben, wieder deutsch und wieder lebenswert werden soll müssen die amis raus, die medien und politster an Laternen und glaubwürdige und tatsächlich für etwas stehende politiker her. Und zwar von beiden „böse-extremen“ Flügeln. Und wenn Gott uns noch nicht ganz aufgegeben hat, dann flüstert er dem einzigen verlässlichen und stabilen Grundpfeiler Eurasiens, Russland, ein, deutschland nochmal aufzuräumen und diesmal gründlich.

              Ein gesundes Land erkennst du daran, dass „ami“ ein übleres Schimpfwort als „Drecksau“ ist und dass russisch die in allen Schulen gelernte und als natürlich empfundene Zweitsprache ist.

              1. Es wird insbesondere Zeit, das die Bürger die Dinge *selber* in die Hand nehmen. Politiker haben die Karre immer schon in den Dreck gezogen. Und werden es auch immer tun. Und ob die AFD die einzige demönkratische Partei ist, muss man noch sehen.

                1. Richtig. Es braucht niemanden, der für einen selbst die Entscheidung trifft und Dinge regelt. Das kann jeder allein.
                  @ Russophilus
                  Das meinen Sie doch nicht ernsthaft?
                  Erinnern Sie sich an einen gewissen Walter Ulbricht?
                  Der wollte für alle Andersdenkenden Gefängnisse bauen, von Bautzen bis Berlin. Hat er auch angefangen umzusetzen. Bautzen, Hoheneck, Bützow, Zeithain, Brandenburg, Schwedt, …. Die Liste ist ellenlang. Der Nachfolger aus dem Saarland von Moskaus Gnaden war auch so drauf. Und heute? Das nennt man wohl Kontinuität.

              2. „Die Realität ist die, dass wir nur eine einzige ansatzweise demokratische partei haben, die nicht *komplett* verseucht, vergiftet, verparteikadert und ferngesteuert ist: Die AfD.“

                Mich würde interessieren woher die Gewißheit kommt das diese nicht ebenso ferngesteuert sind. Wenn ihre Spitzen ansieht erschließt sich das nicht automatisch.

                * Gauland stammt aus der CDU.
                * Alice Weidel von Goldman Sachs.
                * Meuthen bei vorher der Klientelpartei FDP
                * Pazderski war BW-Offizier und die Nato-Planungen beim ZionKrieg gegen die Welt (Enduring Freedom) eingebunden.
                * von Storch war vorher der Klientelpartei FDP
                * Kay Gottschalk war bei der SPD
                * Glaser war bei der CDU und hat mit Steuergeldern am Casinokapitalismus beteiligt.
                ähnliches findet sich bei Lucke, Petry …

                1. 1) bedeutet „war in partei X“ nicht notwendig, dass eine(r) auf die X Linie getrimmt ist. Klar, von X zu kommen kann heissen, dass eine(r) ein Agent ist. Es kann aber auch einfach heissen, dass er X als falsch und/oder AfD als ihm erheblich näher erkannt hat.

                  2) bitte ich zu bemerken, dass ich „komplett“ deutlich hervor gehoben habe.

                2. „AfD total verseucht, schräges Personal, die warten nur auf die Gelegenheit zum Zuschlagen auf die Deutschen…“ etc.pp.

                  So was in der Preislage hör ich mir seit Monaten an, und es wird in gewissen Kreisen ständig wiedergekäut.
                  Was weiß man?

                  Zumindest würde ich gerne mal hören, was man neben diesen säuerlichen Ablästern gegen die unaufrichtigen (?) AfD’ler denn für Alternativen anzubieten hat.

                  Können Sie irgendeine halbwegs charismatische Figur nennen, die das Format hat, die Volksanliegen hör- und sichtbar auszusprechen und die auch bekannt genug ist, um ein paar Millionen Unterstützer hinter sich zu versammeln?

                  Der einzige, der da (mMn) noch einigermaßen in Frage stand (bis zum Wahlabend) war Hörstel.
                  Doch mit diesem Format, außerparlamentarisch, mit ca. 50.000 Unterstützern, anzutreten und gegen alle übrigen Bewerber auszuteilen, kann man sich gleich selber aufgeben, samt der ganzen bunten Republik.
                  Bis jetzt kann ich in Ihrer Meldung nix anderes erkennen als eine Selbstanklage, „Wir ergeben uns, wir haben’s vergeigt, macht uns einfach platt und das war’s“.

                  Meine Wahrnehmung bei gelegentlichem Ansehen der AfD-Auftritte im BT: Die halten bemerkenswerte Reden und bringen die Themen ins Bild. Das ist doch schon was. Alles beginnt damit, dass jemand die Dinge öffentlich an- und ausspricht, mit eigenem Gesicht vor der ganzen Versammlung..

                  Aber ich glaube, das sagte ich hier schon mal…

                  1. @Russophilus
                    zu 1.)
                    Ja, und es gibt auch persönliche Weiterentwicklungen / Umdenkprozesse verschiedenster Ursachen.

                    zu 2.) ok

                    @ Piscopo – 12. Januar 2018 um 17:06
                    „AfD total verseucht, schräges Personal, die warten nur auf die Gelegenheit zum Zuschlagen auf die Deutschen…“

                    Soll obige Aussage ein Zitat sein? Wer hätte es wo getätigt? Oder soll es „nur“ eine polemische „Weiterführung“ meines Posts sein?
                    In jedem Fall ist das unterschieben solcher Aussagen und das darauf antworten ein ziemlich (hm) schräger Stil.

                    „Was weiß man?“
                    Man weiß das eine ganze Menge der AfD-Führungskräfte eingebunden waren (sind?) in Firmen / Netzwerke der Globalisten.
                    Man weiß das Bewegungen, Demos, Parteien ……………, von den Globalisten, gerne unterwandert werden um sie, wenn nötig, in bestimmte Richtungen drehen zu können. Die Beispiele dafür sind unzählig.
                    Das heißt erstmal gar nichts. Man sollte es aber nicht außer Acht lassen.

                    „…säuerlichen Ablästern gegen die unaufrichtigen (?) AfD’ler …“
                    Da hätte ich gerne ein Beispiel, wo ich „säuerlich Abgelästert“ habe.

                    „Können Sie irgendeine halbwegs charismatische Figur nennen, die das Format hat, die Volksanliegen hör- und sichtbar auszusprechen und die auch bekannt genug ist, um ein paar Millionen Unterstützer hinter sich zu versammeln? “

                    Das ist wohl kaum zu trennen von unseren Medien. Und wir hätten hier, möglicherweise, einen Beleg das die AfD eine bestimmte Funktion im System ausübt.
                    Denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und wenn ein Großteil der Bevölkerung gegen zb. die Masseneinwanderung ist, kann man diese mit entsprechender Berichterstattung auch in bestimmte Richtungen schieben. Was ist mit dem Teil das die AfD eine stramm neoliberale, also globalistische und gegen die Interessen des Großteils der Bevölkerung, Wirtschaftspolitik betreiben würde.

                    „Bis jetzt kann ich in Ihrer Meldung nix anderes erkennen als eine Selbstanklage, „Wir ergeben uns, wir haben’s vergeigt, macht uns einfach platt und das war’s“.“
                    Ja, das ist aber ihre Interpretation. Meine Meinung ist das nicht.

                    „Meine Wahrnehmung bei gelegentlichem Ansehen der AfD-Auftritte im BT: “
                    Absolut auch meine Wahrnehmung.

                    1. Ich komme diesbezüglich zum besseren Verständnis auf ein vor einiger Zeit angerissenes Beispiel zurück.

                      Wer hier könnte eine Bank führen? Wer eine Landespolizei? Wer könnte *kenntnisreich, erfahren* und um typische Probleme wissen das Krankenkassen-System umstellen?

                      Oder (anscheinend) noch simpler: Wer könnte das, was wir haben beurteilen? Wer könnte wissen, wo die nicht primitive Abzocke sondern die dezentere, geschicktere, aber wahrscheinlich erheblich umfangreichere Abzocke steckt?

                      Wir sollten differenzieren. Zwischen *angestelltem* banker z.B. und banken-Aktionär, zwischen dem banker, der versucht, so fair zu sein wie es eben geht im beschissenen System und dem, der gerne und gierig abzockt, wo er nur kann, usw.

                      Wir *brauchen* nämlich banker, Polizeichefs, Generäle, Leute, die Einblick in und Erfahrung mit dem polit-System haben, usw. Wir brauchen sie, um (meist gewollte) Mängel, um Schwachstellen und um die Drecksäcke, die wirklich Schlimmen ermitteln und verstehen zu können; wir brauchen sie, um aus den Mängeln und Fehlern zu lernen; wir brauchen sie, um bessere Systeme zu ersinnen und zu etablieren.

                      Und noch etwas müssen wir bedenken: Die handeln nicht alle so wie sie handeln, weil sie durch und durch mies sind, Viele Polizisten z.B. sind knallhart gegenüber deutschen aber wachsweich gegenüber „flüchtlingen“, weil es so befohlen wurde und weil es doch „alle“ (Kollegen) so machen. Oder weil sie nicht nachdenken. Oder vielleicht auch, weil sie durchaus einiges kapiert und eingesehen haben, aber nicht den Mut aufbringen, ihre eigene Existenz und die ihrer Familie aufs Spiel zu setzen.
                      Andere wiederum, da denke ich zum Beispiel an willy wimmer, haben durchaus geahnt und verstanden und durchaus nicht nur unschuldig mitgemacht, aber ab einem bestimmten Punkt, den sogar Jahrzehnte lang gerne und aktiv mitmachende Systemlinge einfach zu krass fanden gescheut. Ein denkbarer solcher Punkt war z.B. das *offene* Scheissen aufs Grundgesetz.

                      Da heisst es, die Guten oder zumindest am wenigsten Schlimmen heraus zu filtern und ihnen – und damit auch uns – eine Chance zu geben. Bei der cdu oder in Manager in einer Bank gewesen zu sein, kann auch zu unserem Vorteil sein. Wir müssen genau hinschauen – übrigens auch, weil man nicht überstürzt Urteile sprechen soll.

                      Nach dem, was ich so mitkriege, leisten die meisten AfD Abgeordneten eine *ganz erheblich bessere* Arbeit als das bisherige diktatura Gesindel. Vielleicht verdienen sie kein Vorschussvertrauen; das muss jeder für sich selbst entscheiden. Vorschuss-Verurteilungen allerdings verdienen sie auch nicht.

              3. „So frage ich mich z.B. schon lange, warum die früheren PDSler nicht den unseligen „die linke“ Verarsche-Verein verlassen und eine glaubwürdige linke Alternative schaffen.“
                Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht. Heute las ich eine Meldung in der Tageszeitung: Sarah Wagenknecht redet über die Bildung einer neuen linken Volkspartei. Interessant finde ich dabei u.a. den Ausdruck „Volkspartei“.

              4. Zur AfD möchte ich sagen:
                Gaulands erste Rede im Bundestag war dermaßen gut…man man man…das war echt ne eins…die Linken hätten eigentlich stehend applaudieren müssen…
                https://www.youtube.com/watch?v=2hxWiou8tKY

                Aber es gibt auch kritische Stimmen zur AfD:
                https://www.youtube.com/watch?v=MK8b5jq_HsU
                Jetzt, UND NUR JETZT, hat die AfD noch eine gewisse Underdogmentalität, die sie vermutlich zu ihren Werten und Aussagen stehen lässt. Wenn sie aber erst mal vier Jahre dabei gewesen ist, hatten die Umformer bzw. Lobbyisten genug Zeit, die wichtigsten Köpfe um zu drehen und in der nächsten Legislaturperiode landen die AfD als Spatz (startet als Adler…)

                Deswegen bin ich auch dieses mal, entgegen meiner Überzeugung, zur Wahl gegangen und habe sie gewählt…in der Hoffnung, dass sie stärkste Partei werden…Und ich glaube, dass währen sie auch geworden, wenn nicht in den höheren Ebenen massiv am Wahlergebnis rum manipuliert worden wäre. https://www.ccc.de/de/updates/2017/pc-wahl
                Denn das Ergebnis ist ne Punktlandung der Atlantiker…wobei es natürlich gilt, so wenig wie möglich zu manipulieren, damit es so wenig wie möglich auffällt…
                Und das Lindner, entgegen der erprobten und langjährigen Mehrheits-Beschaffer-Tradition der FDP schmeißt, konnte da wirklich noch niemand vorhersehen…

                1. Mir scheint, dass die AfD von vielen (fast allen?) aus der falschen Perspektive und unter einer falschen Prämisse betrachtet wird.

                  Erst mal: Ich achte kaum auf die politischen Inhalte von deren Reden sondern aufs *wie* und auf die Einhaltung einer Grundlinie. Zunächst mal sind die AfD’ler meist ziemlich vollständig *anwesend* – das ist bei uns keine Selbstverständlichkeit mehr, dass immerhin sehr gut bezahlte Abgeordnete überhaupt anwesend sind. Auch sind die AfD’ler ziemlich durchgängig passabel gekleidet; nicht teuer und edel aber auch nicht verkommen wie viele andere, insb. bei der grünen Pest. Und sie sind stets höflich und ziemlich sachlich.

                  Zweitens: Es geht um psychologische Kriegsführung. Wenn der Feind die Zugänge zu den Köpfen kontrolliert (via Gehirnwäsche vom Kindergarten an und via medien), dann ist Sachargumentation sinnlos; das wäre wie wenn gutmeinende Bürger sich einer schwer bewaffneten Armee mit gepanzerten Fahrzeugen entgegen stellen. Die zio-diktatura hat einfach immer die Deutungs- (und Umdeutungs-) Hoheit.
                  Da bleibt nur der andere Weg, der nämlich, die Menschen auf einer direkteren Ebene anzusprechen und, sehr wichtig, die ständigen und gewaltigen Lügen der diktatura erkennbar zu machen. Und genau das scheint – klugerweise! – auch der Schwerpunkt bei der AfD zu sein.

                  Deshalb sprach ich auch von etwas eigentlich Nebensächlichem wie Kleidung. Sie mag zwar nebensächlich sein, aber wir Menschen sind nunmal so verdrahtet, dass wir (meist unbewusst) auf sowas schauen. „Wer ganz anders angezogen ist als wir, der ist keiner von uns“. Wie die AfD Abgeordneten gekleidet sind zeigt, dass sie aus unseren Reihen kommen und zu uns gehören. Wie sie auftreten zeigt, dass sie aus unseren Reihen kommen, dass sie eine ähnliche Kinderstube hatten, usw.

                  Daher bin ich auch nicht soooo unglücklich mit nochmal groko. Die nämlich bringt die AfD in eine Idealposition. Warum?
                  Weil die AfD nichts zu melden hat und nichts durchbringen kann; wie denn, wenn alle anderen (kriminell) vereint sind gegen die AfD? Muss sie aber auch nicht. Ihre Hauptaufgabe ist die, die Sauereien und Lügen, die gewaltige Verkommenheit und Illegalität der politster aufzuzeigen. *So* bringt man das diktatura System zu Fall. Dessen Macht beruht nämlich sehr wesentlich darauf, dass der Normalbürger nichts mitkriegt und nur die für ihn veranstaltete Aufführung auf der Bühne sieht.

                  Etwas brutal auf den Punkt gebracht, ist die AfD nicht in bundes- und Landtagen, um dort den Willen der Bürger umzusetzen; das gibt das System gar nicht her; es ist schon viel zu verrottet und kriminell. Nein, die Aufgabe der AfD ist es, dem Bürger mal *Einblick* zu gewähren, ihm mal so einiges von dem, was da heimlich und still und hinter seinem Rücken gemacht wurde und wird, überhaupt sichtbar zu machen und wissen zu lassen.

                  1. Volle Zustimmung, Russophilus!
                    Ich kann mich an eine Rede eines AfD-Abgeordneten entsinnen, in der er dem versammelten „hohen Haus“ etliche ihrer Sünden vorgehalten hat und immer wieder betonte, dass diese von genau *ihnen* so beschlossen wurden.
                    Reaktion: Man sah nur Wegschauen, intensives Beschäftigen mit dem Smartphone und ein paar betretene Gesichter…

        2. Bei „Die Linke“ wimmelt es nur so von „Sarahs“ und anderen Kryptos mit ihrem „Deutschland verrecke“.

          Dort steht „kill Amalek“ implizit hinter jedem Satz im Parteiprogramm und selbst, wenn nicht jeder Scherge es wie Gysi offen ausspricht, so hat dort die Deutschen-Schlachtung traditionell immer oberste Priorität.

          Egal, ob Marx, Trotzki, Gysi oder wie die Kryptos sich gerade nennen: es ist immer die selbe Quelle, aus der sie finanziert werden.

          1. @Alfons:
            bei aller Sympathie für Ihre sonstigen Darstellungen:
            Bei der PARTEI „dieLinke“
            sehe ich es genau wie Sie.
            Bei Gysi weiß ichs nicht vermute es aber. Trotzki haben Sie recht, bei Marx mAn nicht.

            War der Deutsche Kaiser und das dt. Kaiserreich Kommunistisch? Oder wie erklären Sich sich, dass Lenin die Freie Durchfahrt durch Deutschland von der Schweiz kommend bekommen hat?
            Oder war das dt Kaiserreich Erzkapitalistisch im Sinne von
            Zio-Zerstörungswut und hat „Lenin und die Russische **LINKE** Revolution finanziert“ ???

            Wie denn jetzt?

            Evtl. dachte Lenin aber: lass die uns mal finanzieren und wir machen doch unser Ding wie es UNS gefällt??
            Machte ja China in unserer Zeit ebenso, und nahm dankbar die Bestechungs-Arbeitsplätze und Techn-Know-How von den amis freundlich lächelnd entgegen, bleibt aber, freundlich lächelnd, an RUSSISCHER SEITE. Ohhhh!

            Ist W.Putin also ein Zio Agent weil er mit westlichen Banken und Wirtschaft zusammenarbeitet?
            NOCH zusammenarbeiten MUSS/Musste?
            Und wenn, diese Fragen habe ich schonmal hier gestellt, aber keiner hatte „so richtig Lust“ drauf einzugehen, und wenn die dann (wer eigentlich?) die Russische Revolution BEZAHLT hätten, wieso
            ist/war dann Russland weiterhin mit allen Mitteln zu bekämpfen und mit Waffen/Vasallenstaaten einzukreisen?
            Gerade unter Stalin heulte die Ziopresse doch unentwegt rum?
            (BÖÖÖÖÖSER Kommunistischer BLUTZOLL WAS?)
            Unbequeme Frage:
            Wer ist denn jetzt böse, die bösen Russischen Kommunisten (so ab1917) oder die Finanzfaschistischen Milliardäre der FED?
            Und wenn die das selbe sind, weshalb bekämpfen sie sich seit Hundert Jahren denn?

            Oder wollen wir (Piscopo?) diese Frage lieber nicht angehen?

            1. Luzifer
              Gysi zählt definitiv dazu. Der freut sich auch, das die „nazis“ sich hier nicht mehr vermehren… Stichwort Umvolkung

            2. Leider hat (ein blöder neuer geschenkter Apfelbook) meinen langen Text beim Abschicken in den Stur Modus gewechselt. Resultat Text weg. Darum nochmals kürzer.

              @Lutzifer
              Habe Ihr „Angebot“ schon gelesen und nicht geantwortet, weil die Sache so undurchsichtig ist und es hat keineswegs damit zu tun „keine Lust zu haben“.

              Meine Infos die ich gewinnen konnte.
              Lenin wurde vom Kaiser durch Deutschland geschleust um Russland durch Unruhen zu schwächen.

              Es waren unverhältismässig viele Juden (für Russophilus Zicons – ist für mich aus der Distanz schwer zu erkennen wer jetzt genau was ist und ob das denn nun möglicherweise auch nur jesuitische Kryptos waren/sind) in entscheidenden Positionen.

              Warum war (ist) die Russische Nationalbank 99 Jahre unter der Fuchtel der Rothschild, wenn die Sowjets drauf gepfiffen hätten? (also ich weiss es schlicht und ergreiffend nicht)

              Über den ganzen Ziondreck bin ich mal auf die Jesuiten gestolpert.
              Mein Verdacht geht immer mehr in die Richtung, dass der Vatikan so ziemlich in jeder Schweinerei seine dreckigen Finger im Spiel hat. Seine Waffe sind Jesuiten, ihre Soldaten.
              Motto, Frieden predigen Krieg machen! Die Verbandelung zu den Zions scheint auch eng zu sein – dabei stellt sich die Frage – Wer ist der Meister?
              Interessantes jüngeres Beispiel gefunden.
              Im KZ Jasenovac – wo viele Serben wirklich abgeschlachtet wurden, war die Kath. Kirche aktiv dabei. Das kann man sogar in Wiki nachlesen (weiter unten bei Wiki kurz erwähnt)
              Nach anderer Quelle war der Hauptschlächter/Henker ein Jesuit. Seine Strafe war später – sage und schreibe – er wurde aus dem Jesuitenorden rausgeworfen.

              Meine Überzeugung ist:
              Da es auf der Welt andauernd zu Kriegen und Abschlachtungen kommt und der Mensch aber im Grunde kein Krieg will sondern einfach sein Leben leben will, muss dahinter eine versteckte Macht stecken und zwar eine die schon sehr lange aktiv ist.
              Dazu finde ich folgendes Video sehr interessant.
              Die Jesuiten kommen darin auch vor.
              https://www.youtube.com/watch?v=MHDhvg0lnhA&feature=youtu.be

              1. Nein! Nicht „die jüdisch-Gläubigen waren’s. Ach und, für Russophilus dann halt „ziocons““. Njet!

                Schauen Sie, bei mir steht im Ausweis „römisch katholisch“. Und? Bin ich deshalb ein papst-Anhänger, vielleicht auch ein Fan der Massenmorde und Plündereien der Kirche seinerzeit in Lateinamerika? Gewiss nicht. Der Zufall – und zwar gleich doppelt – war es, der mich im Gymnasium der Benediktiner landen ließ und nicht in dem der jesuiten. Bin ich vielleicht nur dadurch keine Agent des schwarzen papstes?

                Unsinn.

                Was wissen Sie denn bezüglich der tatsächlichen Ausübung irgendeines Glaubens bei trotzki, marx, Stalin usw? Was wir allerdings *wissen* ist, dass da ganz praktisch zionistisch gehandelt wurde, dass zionisten Strippen zogen, dass zionisten finanzierten, usw. Ein relativ wichtiger zionist dabei war senator prescott bush, der Großvater vom bush dem idioten und Präsidenten-Darsteller. „Christen“, durch und durch. Wie übrigens Abermillionen amis. Rennen in Kirchen aber sind israel-fanatiker.

                Es geht also *nicht* darum, „jüdisch“ zu meinen, aber halt „zionistisch“ zu sagen wegen dem spinnerten Russophilus seiner Marotte. Nein. „jüdisch“ und „zionistisch“ mögen gelegentlich deckungsgleich sein, in der Regel aber ist das *nicht* so.

                Nur am Rande: Wenn Sie sich mal anschauen, was islamisch wirklich ist, z.B. im Iran und was dagegen die bösartige, verlogene, mörderische Pseudo-Religion der wahabiten und salafisten ist, dann werden Sie feststellen, dass das ziemlich genau das ist, was herauskommt, wenn zionisten den Islam in die perfiden Pfoten kriegen und völlig pervertieren.

                1. Christentum ist Judentum für Nichtjuden.
                  Jesus (wenn es den überhaupt jemals gab) war…?
                  Der ganze Religionskram ist Ablenkung. Das AT und NT widersprechen sich komplett. Wer sich darauf einlässt, lebt automatisch in der Lüge. Nicht persönlich ñehmen., bitte.

                  1. Aha. Na, dann gehöre ich halt zu der Milliarde+ von völlig blöden und ahnungslosen „nicht-jüdischen jüdisch-Gläubigen“ … aber zum Glück haben wir ja Sie als rettendes, die Wahrheit verkündendes Genie.

                    „Nicht persönlich nehmen, bitte“ – Aha. Sie sagen z.B. mir, dass ich ein ahnungsloser, jedes Märchen glaubender Idiot bin, der in der Lüge lebt … und meinen dann, das sei bitte nicht persönlich zu nehmen …

                    1. Das sagen Sie ja selbst über sich. Seien Sie doch stringent.
                      Bergolio wie die sogenannten Päpste vor ihm sind \waren entweder Juden oder Chaldäer ( Oberjuden). Wenn Sie der Logik der Juden folgen, dass Jude ist, wessen Mutter Jüdin ist,dann trifft das eben auf Bergolio wie Ratzinger, aber auch auf Frau Kasner-Jentzsch zu. Egal, was sie selbst von sich behauptet. Das nur nebenbei. Befassen Sie sich mit der Struktur der Macht.
                      Dazu empfehle ich Ihnen die Schrift „Die Weltformel“ von Dirk Schröder \Biel.
                      Ob Sie sich selbst so als „ahnungslos, jedes Märchen glaubend“ bezeichnen, ist völlig belanglos.

                    2. Papst ist nicht gleich Christentum. Soviel zu Stringenz, genauer zu Ihrer nicht vorhandenen.

                      Ich rate Ihnen, unverzüglich zwei Gänge zurück zu schalten.

                  2. Trojanischer Esel – 13. Januar 2018 um 13:59
                    Hinter der Gründung des Christentums steht also Absicht. Eine Absicht von Juden. Gibts für diese ihre Meinung auch reale Bezüge / Belege oder ist ihnen das zu geflogen, sozusagen als religiöse Erfahrung?

                    Der Ursprung von Religionen lag in realen Fragestellungen der Menschen + spirituellen Erfahrungen und/oder nach Däniken in Begegnungen mit technisch überlegenen außerirdischen Zivilisationen.

                    Das Religionen, als Organisationen, von Mächtigen benutzt wird um diese auszuüben ist klar.

                    1. @sw
                      Selbstverständlich ist\ war das Absicht, oder haben Sie noch nie von „Teile und herrsche“ gehört?
                      Luther handelte im Auftrag. Oder was meinen Sie?
                      Ich empfehle auch Ihnen o.g. Schrift.

                  3. Jesus war real und er war kein Jude, sondern Galiläer aus Nazareth, das damals im Machtbereich König Herodes‘ lag. Herodes war Statthalter von Roms Gnaden und selbst jüdischen Glaubens.

                    Das Urchristentum hatte die Absicht, die Juden zu bekehren (Jesus zu den jüdischen Rechtsgelehrten: „Ihr seid die Kinder des Teufels.“ – siehe Neues Testament). Auch Jesus bekämpfte schon das Finanzgebaren jener Herrschaften (Tempelszene mit Wutausbruch Jesu).

                    Nach der Kreuzigung, die Jesus scheintot überlebte und dann über Persien nach Indien zog, gab es zwei Fraktionen unter seinen Anhängern. Die eine Fraktion wollte seine Mission auf Judäa beschränkt fortführen, die andere Fraktion unter Saulus/Paulus romweit ausdehnen.

                    Im Laufe der Zeit wurde das Christentum immer mehr verfälscht und abgewandelt. Konzilsbeschlüsse nahmen um 540 n.Chr. z.B. die ursprüngliche Reinkarnationslehre aus dem „Programm“ und bezeichneten die Arianer fortan als Ketzer. und die Katholische Lehre als alleingültig mit verheerenden Folgen.

                    1. @Mica Balhorn
                      Den Ort Nazareth gibt es geografisch nicht. Es ist ein kabbalistisch verschlüsselter Begriff. Sollten Sie dazu näheres wissen wollen, müsste ich es heraus suchen.

                    2. @Trojanischer Esel – 14. Januar 2018 um 20:26

                      Den Ort Nazareth gibt (oder von mir aus: gab es nicht) es nicht?
                      Seltsam nur das er auf Karten existiert und in alten Schriften als Ort erwähnt wird.
                      Na klar – alles nur Verschlüsselung, Verschleierung …. . …… ….. .

                    3. Kennen Sie die spekulative Theorie, das Jesus Essen-er war? Wussten Sie das die heutige Weltkarte scheinbar vor sehr langer Zeit eingenordet worden ist? Ich empfehle u.a. zu diesem Thema Mario Prass DACH Tour 2017 sich anzuschauen. Sehr interessant.

                2. @Russophilus
                  Ich habe Ihre Einwände schon verstanden.
                  Ehrlich gesagt,
                  ich habe es nicht gewusst, ob es nun einfach normal gläubige (oder auch nicht) Juden waren oder Zionisten.

                  Übrigens, ich habe nichts gegen jüdisch Gläubige, Moslems, Christen usw. sofern diese uns als gleichwertig betrachten, behandeln und nicht in einem Gojim, Kafir, Ketzer Wahn verfallen sind.

                  Das nicht jeder einer Gruppe zu den Bösen gehört ist mir auch klar.
                  Und dass bei den Juden genauso „Normalos“ vorhanden sind auch.
                  Vielleicht bin ich da mit den Begrifflichkeiten ein weniger lockerer, weil als nicht Deutscher nicht so sensibilisiert.

                  Ich bin mal als ganz junger Mensch einem ebenfalls ganz jungen jüdischen Menschen begegnet.
                  Der hat mir ganz stolz von oben herab Dinge Verkündet, die ich überhaupt nicht verstand.
                  Ich war wirklich ganz verdattert und dachte nur, was hat der den für ein Problem.
                  Heute weiss ich ganz genau von was der Junge damals gesprochen hat.
                  Es hat sich nach verseuchter Ideologie angehört. Er war, wissentlich der einzige Jude mit dem ich je gesprochen habe.
                  Ist/war der Junge jetzt zionistisch oder wird man erst zum Zionisten, wenn man entsprechen handelt?

                  Ich weiss ehrlich gesagt nicht wo diese Grenze genau beginnt und wo sie aufhört.
                  Die Welt ist sowieso nicht schwarz oder weis da gibt es viele Grautöne.
                  .
                  Es ist schon sonderbar, dass der einzige Jude, der mit mir sprach, Zion-Statements von sich gab.
                  In Zürich, wo ich mal länger lebte, gibt es eine grössere Jüdische Gemeinde genau in dem Stadtbezirk. Habe diese Gläubigen ab und zu gesehen. (aber nur beim wechseln von Haus zu Haus und immer mindestens zu zweit)
                  War immer ein bisschen schräger Anblick (wie aus einer anderen Zeit)
                  Wahrscheinlich ist diese Gruppe dort Ultra-Orthodox. Auf jedenfalls gab es keine Berührungspunkte. Das heisst, sie haben eigene Schulen, eigene Läden, alles eigenes.
                  Das heisst, sie haben peinlichst darauf geachtet mit (was soll ich jetzt sagen?) keinen „Anderen“ in Berührung zu kommen.
                  Ich bekam wirklich mit der Zeit, das komische Gefühl, dass ich in deren Augen zu den Unreinen gehöre.
                  Jedenfalls scheint die talmutische Leere sehr erst genommen zu werden.
                  Was sind die jetzt?
                  Durchgeknallte? Juden? Zionisten?

                  Ja, ich werde versuchen (in Anbetracht der Geschichte) diese Grenze möglich scharf zu ziehen.

                  1. Inwieweit Sie Geschichte verstanden haben und danach handeln, ist Ihr Bier. *Hier* allerdings *werden* Sie ordentlich unterscheiden zwischen „jüdisch“ und „zionistisch“.

                    Und zwar nicht wegen „sensibilisiert“ (~ „ewige Schuld“) und auch nicht wegen dem (deutschen) Paragraphen; der ist mir scheissegal; sollte mir je ein Staatsanwalt diesbezüglich dumm kommen, dann sehe ich den kalt lächelnd und ein bisschen mitleidig an und sage „6 mio. Keiner weniger, keiner mehr. Habe nie was anderes gesagt. Schönen tach noch“ und merke mir beim Rausgehen die Lage des nächstgelegenen Laternenmasten für den Tag X.

                    Nein, ich bin da so beharrlich, weil jüdische Friedhöfe geschändet und deren Tempel verunstaltet oder abgefackelt werden, wenn israel mal wieder fröhlich massengemordet hat. Die (nicht zionistischen) jüdisch-Gläubigen sind *wirklich* Opfer, auch heute noch. Dank der Umtriebe der zionisten und des Umstandes, dass dieses Dreckspack den Begriff „jüdisch“ gekapert hat und für sich als Maskerade verwendet, werden weltweit Millionen jüdisch-Gläubige gemieden, bespuckt, ausgeschlossen, drangsaliert, verteufelt und gelegentlich auch ermordet.

                    Es ist schon sonderbar, dass der einzige Jude, der mit mir sprach, Zion-Statements von sich gab.

                    Nein. Sonderbar ist höchstens, dass man Ihnen in der Schule nicht beigebracht hat, dass die Erhebungsmenge „einer“ keine sinnvolle statistische Aussage ermöglicht.

                    1. Danke für Ihre ausführliche und für mich befriedigende Antwort.

                      Doch, doch hat man mir in der Schule schon beigebracht und verstehe das sogar.

            3. @ Luzifer

              Ich betrachte die „Gemengelage“ vereinfachend von Lenin her, denn im Grunde überschnitten sich bei seiner Reise im April 1917 quer durch Deutschland verschiedene Interessen.
              Da war zum Einen Lenins persönliche Mission, den Tod seines älteren Bruders Alexander, der am 20. Mai 1887 in Schlüsselburg wegen der Vorbereitung eines Attentats auf Zar Alexander III. hingerichtet worden war, zu rächen und den Zarismus auf Dauer zu stürzen. Und zwar (speziell) mit Hilfe der russischen Arbeiterbewegung -also auf anderem –
              revolutionärem – Wege als sein Bruder.

              In diesem Punkt, das russische Zarenreich als Machtkonkurrent des britischen Empire in Eurasien zu zerschlagen, war er den Machthabern in London ein gern gelittener Helfer, den man im Zaum zu halten gedachte. Schließlich hatte man doch das ganze Gemetzel des Weltkrieges angerichtet, um Russland von der Landkarte der Großmächte zu tilgen. Aber nicht nur Russland -sondern auch die „Mittelmächte“.

              Das deutsche Kaiserreich wiederum witterte Anfang 1917 die Gelegenheit, durch politische Unruhen Russland aus der gegnerischen Koalition heraus zu brechen und somit den kräftezehrenden Zwei-Fronten-Krieg zu beenden, um alle Ressourcen an die Westfront für den entscheidenden Sieg zu werfen.
              Das Erscheinen des Anführers der Bolschewiki in Russland konnte da nur nützlich sein.

              So hatte jeder seine eigenen Interessen, und Lenin glaubte sich im Recht, die Gegensätze der imperialistischen Großmächte auszunutzen, um in das russische Revolutionsgeschehen rechtzeitig wirksam einzugreifen.

            4. „War der Deutsche Kaiser und das dt. Kaiserreich Kommunistisch? Oder wie erklären Sich sich, dass Lenin die Freie Durchfahrt durch Deutschland von der Schweiz kommend bekommen hat?“
              Erstens ist doch bekannt, dass Deutschland den Umsturz in Russland gefördert hat, weil es sich davon den Waffenstillstand/Friedensschluss mit Russland erhoffte. Zweitens war der damalige Reichskanzler Bethmann-Hollweg Freimaurer. In Ludendorffs Buch „Kriegshetze und Völkermorden“ kann man einiges darüber lesen. Er unterstützte damit die Agenda der zionistischen Superloge Bnai Brith in New York und die Mitfinanzierung der Revolution durch die damaligen Bänkermafia.

              1. Damit hätte ja das dt. Kaiserreich den Umsturz in Ru ZUSAMMEN MIT england und den amis finanziert/gefördert.
                Mit DEN engländern und amis mit denen man sich gleichzeitig IM KRIEG Befand ?!?.
                Sonderbare Strategie.
                DIE engländer und amis, welche Deutschland ja doch unter deren finanzjoch bekommen wollten?
                Irgendwas ist hier merkwürdig?

            5. zur Frage vom L., wer nun so böse sei, die FED-Finanzkapitalisten oder die sowjetischen Kommunisten ein paar Fakten:

              1) Die FED als Finanzier des 1. Weltkrieges wurde 1913 unter seltsamen Umständen gegründet (Titanic-Untergang 1912 mit einflußreichen und mächtigen FED-Gegnern + Sitzung des US-Senats kurz vor Weihnachten, wo viele Abgeordnete schon bei ihren Familien waren).

              2) Lenins Durchschleusung wurde vom deutschen Geheimdienst ohne Wissen des Kaisers begleitet.

              3) Ausgestattet war Lenin mit einer für damalige Verhältnisse gewaltigen Dollarsumme (150 Mio. USD) zur Finanzierung der russischen Revolution.

              4) Das Geld bekam Lenin von Bernard Baruch, einem zionistischen Kriegsprofiteur und soweit ich weiß auch Frauenverführer.

              5) Der Friede von Brest-Litowsk an der Ostfront kam unter Lenin zustande und war durchaus fair in Anbetracht der damaligen Situation.

              6) Der 1. Weltkrieg ging dann trotzdem an der Westfront verloren aufgrund von innenpolitischen Verrat und militärisch mysteriösen Ereignissen. Zionistische Unterwanderungen an der Heimatfront wirkten zudem seit 1917.

              7) Ein gerechter Friede statt einem Versailler Diktat wäre ohne den Verrat sicher möglich gewesen.

              8) Die Nationalsozialisten behaupten in ihren Büchern, Bolschewismus und Finanzkapitalismus waären nur zwei Seiten der zionistischen Medaille, die der Welt dann später ein Schauspiel aufführen sollten.

              9) Idealisten unter den sowjetischen Kommunisten gab es sicher, besonders nach Stalin, denke ich. Forschungen haben ja ergeben, daß bis zu 80% der frühsowjetischen Leitungsebene jüdischer/zionistischer? Herkunft waren (Bsp. Bronstein aka Trotzki)

              10) Stalin aka Dschugaschwili war Georgier und somit ein Russe? Aber das ist ein anderes Thema

              1. WOW, Herr Ballhorn, ich bin überrascht über ihren guten Kommentar…Bin ich gar nicht gewohnt von Ihnen….Aber tatsächlich…so ähnlich hätte ich das auch beschrieben. Aus Starikov’s Buch „Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu überfallen“ http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2016/08/Starikov_Wer-hat-Hitler-gezwungen-STALIN-zu-ueberfallen_1.pdf weiß ich zusätzlich noch:

                4.1 Lenin war also von der Hochfinanz mit einer riesigen Summe Geld ausgestattet worden. Und natürlich vergibt die zionistische Hochfinanz kein Gratis-Geld. Also wollen sie etwas in Retour. Und das war zum einen der Fall des Zarenreichs. Diesen Punkt hat Lenin mit Stalin und Trotzki an seiner Seite ja auch gewissenhaft erledigt.
                Nur war das noch nicht alles…schließlich will man ja auch jede Menge Zinsen für das geliehene Geld! Und das ganze belief sich dann auf Mengen, die den russischen Haushalt völlig gesprengt hätten. Und da die Bolschewiken unmöglich so viel Geld aufbringen konnten, forderte die westliche Hochfinanz die ewige Unterwerfung Russlands unter ihre Pläne. Lenin lehnte dies 1922 auf einer Konfernz in Genuar und wenig später auf einer in Haagen, ab (der erste Auftritt des nachzaristischen Russlands auf internationalem Parkett), zahlte eine gewisse oder auch eine erhebliche Summe zurück (große Mengen an russischem Gold ging über Schwedische Banken an die Hochfinanz zurück…es wurde als Lokomotivendeal getarnt) und zeigte fortan der westlichen Hochfinanz den Stinkefinger.
                Und die, sah sich plötzlich mit der unangenehmen Tatsache konfrontiert, dass sie die Kontrolle über das bolschewistische Russland verloren hatte…was sie dann unmittelbar danach dazu veranlasste Hitler und die NSDAP zu fördern und aufzubauen…und da so richtig die Geldhähne auf zu drehen…

                Denn was haben wir von Starikov über die Denke der Zio´s gelernt: „Wenn Du die Kontrolle über ein Gebiet verlierst, schaffe eine Anti-These.“ Und dazu wurden Hitler und die NSDAP nun gezielt aufgebaut.

                8.1 Ja, das ist richtig. Da die Hochfinanz die russische Revolution und die Bolschewisten direkt finanzierte, kamen sie zu diesem einwandfreien Schluss…
                Nur das sich Russland 1922 zunächst von dem direkten Einfluss der Hochfinanz losgelöst hatte, das konnten auch die Nazis beobachten! Und so bleibt nur festzustellen, dass auch viele Nazis das dreckige Spiel der Hochfinanz zumindest teilweise mitspielten. Klar! Kamen aus der Ecke ja auch endlose Geldmengen in die notorisch klammen Kassen der NSDAP…

                1. Nochmal zur Entstehung und zur Finanzierung der NSDAP:

                  Diese Partei ist aus sich heraus entstanden unabhängig von zionistischen Einflüssen. Im Gegenteil, sie wurde massivst bekämpft.

                  Finanziert hat sich die NSDAP in den Anfangstagen durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Herausgabe des völkischen Beobachters.

                  Es kann natürlich sein, daß auch mal ein Zionist etwas Geld gab oder auch später eine zionistisch beherrschte Bank der NSDAP einen Kredit gab, das weiß ich nicht, aber deshalb bei der NSDAP von einem zionistischen Projekt zu sprechen, ist absurd, sorry Herr Starikov.

                  1. @Michael Ballhorn
                    Ja, die immer wiederkehrende Lebende von der NSDAP welche sich von Mitgliedsbeiträgen, Spenden um dem VB „ernährt“.
                    Warum ignorieren sie das die Spenden, nicht aus Deutschland, den größten Geldanteil ausmachte.
                    Buchtip: Preparata „Wer Hitler mächtig machte“.

                    1. Preparata war britisch-italienischer Herkunft und noch dazu ein Nachkriegsforscher. Auch Herr Preparata verfügte nicht über alle Quellen.

                      Die Entstehung des 1- Weltkrieges hat er gut dargestellt, beim Dritten Reich liegt er daneben.

                      A.H. hatte weder jüdische Vorfahren noch Marionette oder Schachfigur des Finanzkapitals. Er hatte eine komplett eigene Agenda, die er auch von 1933 bis 1939 weitestgehend durchzog.

                      Es ist besser, mehrere Autoren (besonders zeitgenössische Quellen) zu einem Thema zu lesen, und sich nicht nur auf einen Professoren zu verlassen, um ein so komplexes Thema wie den Aufstieg der NSDAP zu erfassen.

                    2. @Michael Ballhorn – 14. Januar 2018 um 19:17

                      „Die Entstehung des 1- Weltkrieges hat er gut dargestellt, beim Dritten Reich liegt er daneben.“

                      Ihre Behauptung und durch, im Gegensatz zu Preparata, durch NICHTS belegt.

                      „A.H. hatte weder jüdische Vorfahren noch Marionette oder Schachfigur des Finanzkapitals.“
                      Wer hat behauptet das er jüdische Vorfahren hätte? Immer wiederkehrendes Thema – man antwortet auf Aussagen die niemand getroffen hat.

                      Und Schachfigur des Finanzkapitals?
                      Natürlich war er das denn er erhielt er Zahlungen von ihm und die deutsche Industrie wurde bis in den Krieg hinein durch die US-Finanzindustrie alimentiert und erhielt auch sonst massive Unterstützung.

                      „Es ist besser, mehrere Autoren (besonders zeitgenössische Quellen) zu einem Thema zu lesen, und sich nicht nur auf einen Professoren zu verlassen, um ein so komplexes Thema wie den Aufstieg der NSDAP zu erfassen.“

                      Ja, Hr.Ballhorn, dann machen sie doch das mal.
                      Ich erwähne nur Preparata aber es gibt andere Werke die es ähnlich darstellen.

                    3. Übrigens habe ich das Photo selbst gesehen, auf dem Hitler bei der Olympiade dem schwarzen Sieger *freundlich* und kein bisschen anders als bei weissen Siegern die Hand schüttelt.

                      Und ich habe auch Dokumente gesehen, die klar belegen, dass ein gewisser polnischer-General – in Diensten der brits – *zugesichert* hatte, Deutschland in den Krieg zu treiben und zwar ganz egal wie Deutschland sich auch zu entziehen versucht.

                      Das bedeutet *nicht*, dass Hitler und die Nazis nette Leute waren und völlig unschuldig; was es aber deutlich zeigt ist, dass die Sieger-Geschichtsschreibung weitgehend erlogener Mist ist.

                    4. Da das Thema offensichtlich viele umtreibt:

                      Ich habe gelesen, da alles legal erwerbbar:

                      Mein Kampf (von 1923/1926)
                      Wofür wir kämpfen (von 1944)
                      A.H. – sein Kampf gegen die Minusseele (von 1953)
                      Der große Wendig Band V – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte (2015)
                      Deutschland und der Weltfriede von Sven Hedin (1937) – die Reisebeschreibung eines schwedischen Völkerkundlers aus dem Olympiajahr 1936
                      Deutsche Flüsse – deutsche Lebensadern (1938)

                      Dazu habe ich in diverse Blogs Originalzitaten, Originalreden führender deutscher und ausländsicher Politiker, Generäle und Journalisten jener Zeit recherchiert.

                      Preparata und Starikov habe ich Ausschnitte von gelesen, aber das sind keine Zeitzeugen, soweit ich weiß.

                      Das A.H. Kontakte zu Geheimdiensten und führenden Schichten der Weimarer Republik hatte und dort in Notzeiten (Infaltion) auch Unterstützung bekam, heißt noch lange nicht, das er deshalb nach deren Agenda handelte. Wer das behauptet, unterschätzt A.H. gewaltig – mein Fazit nach der Lektüre von echten Originalquellen.

                    5. @ sw

                      Das angloamerikanische Finanzkapital kündigte im Zuge des von jenen ausgelösten Börsenchrashs ihre Auslandskredite gegenüber deutschen „Partnern“ und zog somit Deutschland mit in die Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 hinein.

                      Nach der Machtergreifung kam ein Aufruf zum Wirtschaftsboykott hinzu, nur daß sich nicht alle amerikanischen Firmen daran hielten (Coca Cola, IBM).

                      Das Geldsystem in Deutschland wurde bis 1935 unter Hjalmar Schacht komplett umgestellt (Reichsregierung bestimmte die Geldvergabe, nicht mehr die zuvor privatgeführte Reichsbank) mit der Folge von Wirtschaftswachstum, Beseitigung der Arbeitslosigkeit, Steigerung des Wohlstandes, vielen technischen Neuerungen (z.B. Fernsehen, Autobahnsystem) bei nahezu Nullinflation und Staatsverschuldung nahe Null.

                      Auch die Kommunen bauten ihre Schulden aus Weimarer Zeiten in wenigen Jahren komplett ab.

                      Das Finanzkapital, das in jener Zeit eh Deutschland boykottierte, wurde zudem durch Bartergeschäfte (=Tauschhandel Maschinen gegen Getreide aus Südamerika) umgangen.

                      Fazit: Ihre Behauptung mit dem das NS-System stützenden US-Finanzkapital ist unwahr.

                    6. Nein, so funktioniert das nicht, so funktioniert Logik nicht. Selbst wenn Behauptung A wahr ist, so bedeutet das nicht, dass Behauptung B falsch ist, es sei denn, A wäre definiert als nicht-B – was hier aber nicht der Fall ist, da die Finanzströme von Staaten praktisch immer komplex sind.

                      Nebenbei bemerkt gibt es Belege für u.a. us-amerikanische finanzielle Unterstützung.

                    7. @M.Ballhorn

                      „Preparata und Starikov habe ich Ausschnitte von gelesen, “

                      Sie lesen also Autoren ausschnittsweise und meinen dann ein Urteil darüber abgeben zu können?

                      Naja, wie schon früher mal gesagt.

                      Das Bild, ihr Bild, ist schon sehr deutlich.

                  2. Zu: „Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?“

                    Starikov’s Sicht:

                    „Am 16. April 1922 wurde in der Stadt Rapallo – Vorort von Genua – der unbefristete Vertrag zwischen der RSFSR und Deutschland abgeschlossen. In diesem Vertrag verpflichteten sich beide Seiten von allen Forderungen auf Entschädigung militärischer Ausgaben und nichtmilitärische Verluste Abstand zu nehmen. Außerdem wurde von Deutschland die Nationalisierung von deutschen Staats- und Privateigentum in der RSFSR anerkannt! (…)

                    Der Rapallo-Vertrag wurde am 16. April 1922 unterschrieben und – welch
                    ein Zufall – genau im Frühling 1922 steigt die Zahl der Mitglieder in der NSDAP
                    sprunghaft an. Genau in den Jahren 1922 bis 1923 entwickelt sich in Deutschland eine zügellose Inflation. Die Bevölkerung verarmte schnell. Aber Adolf Hitler erhielt im Sommer 1922 Geld. Viel Geld! Deshalb plante er im Januar 1923 in München einen Parteitag durchzuführen. Mehr als 5 tausend Stürmer in ausgezeichneten neuen Uniformen sollten an ihrem Führer vorbeimarschieren. Gepachtet wurden gleichzeitig 12 Plätze für die Durchführung der agitatorischen
                    Veranstaltungen. Für die Einbeziehung eines großen Publikums wurden mehrere
                    Orchester, Tanzgruppen und sogar ein bekannter Clown engagiert. Unmittelbar nach Rapallo wurde unerwartet die Höhe der Hitlerzeitung „Völkischer Beobachter“ von 8 auf fast 18 tausend Exemplare erhöht. Nach dem Parteitag erscheint die Wochenzeitung als Tageszeitung. Viel zu viele „Zufälle“ …“ (…)

                    Anmerkung:
                    ***In dem von den Franzosen besetztem Ruhrgebiet kommt es zu Ausschreitungen***

                    Starikov: „Die deutsche Regierung rief
                    ihre Bürger zum passiven Widerstand auf. Die Franzosen benahmen sich wie echte
                    Okkupanten. Z.B. beschossen sie mit Maschinengewehren eine Demonstration der Arbeiter in einem der Werke von Essen. Das Ergebnis – 15 Tote und mehr als 30 Verwundete. An der Beerdigung der Toten nahmen ca. eine halbe Millionen
                    Menschen teil. Aus Rache wurde der Eigentümer der Firma und 8 seiner
                    Mitarbeiter von einem französischen Gericht zu 15 und 20 Jahren Gefängnis
                    verurteilt.
                    Ganz Deutschland ballte vor Empörung die Fäuste. Im Ruhrgebiet kam es zu Anschlägen und Überfällen auf französische Militärangehörige. Viele Todesstrafen waren die Folge. Haben sich die Nazis auf ihren Versammlungen auf die Seite der deutschen Patrioten gestellt? Für jene, die die wahren Quellen der Finanzierung Hitlers kennen, ist es sicherlich keine Überraschung, dass die Mitglieder der Nazipartei am Kampf gegen die französischen Okkupanten nicht teilnahmen. Umgekehrt, Hitler drohte jeden aus der Partei auszuschließen, der es wagte am Widerstand gegen die französischen Besatzer im Ruhrgebiet aktiv teilzunehmen. In einigen Fällen hat er seine Drohung wahrgemacht. Nach Aussagen von Augenzeugen hat der Führer noch vor einem halben Jahr über die Notwendigkeit eines Partisanenkrieges im Falle der Okkupation des Ruhrgebietes gesprochen. (…)

                    Deshalb traf sich der Militärattaché der USA in Deutschland, Kapitän Truman Smith, zunächst nur mit anderen Leuten: Mit dem ehemaligen General Erich Ludendorff, der im Ersten Weltkrieg ein kommandierender General der deutschen Armee war und mit dem Kronprinzen Rupprecht von Bayern, der im Ersten Weltkrieg den Oberbefehl über die 6. Armee hatte. Sie erzählten dem Amerikaner über den neuen aufgehenden Stern. Am 20. November 1922 traf sich
                    der Kapitän mit dem Führer in seiner armseligen Wohnung in der 2. Etage.
                    Hitler sprach mit dem Amerikaner absolut offen. Wenn sich der Militärattaché einer Botschaft für einen Politiker interessiert und nicht für Kanonen und Gewehre, dann berührt das Spektrum seiner Tätigkeit nicht nur militärische Fragen. Der vorläufig noch unbekannte Führer einer kleinen örtlichen Bayernpartei spricht über seine Absicht „den Bolschewismus zu liquidieren“, „die Fußfesseln des Versailler Vertrages abzuwerfen“, eine Diktatur zu errichten und einen starken Staat zu schaffen. Den äußerst seltenen Fall nutzend, dass ein Mann des amerikanischen Geheimdienstes zu ihm kommt, bietet sich Hitler als „Schwert der
                    Zivilisation“ im Kampf gegen den Marxismus, d.h. gegen Russland an! Dieser Vorschlag erwies sich als sehr zeitgemäß: Derartige Fanatiker können in einem beliebigen Moment sehr nützlich sein. Vorläufig macht es keinen Sinn sich mit den Russen anzulegen, aber diesen jungen Hitler im Auge zu behalten, lohnt sich. Nach Berlin zurückgekehrt, verfasst Kapitän Truman Smith einen ausführlichen Bericht, der am 25. November 1922 von der Botschaft nach Washington geschickt wird. Die Antwort kommt unverzüglich. Weil sich der offizielle Militärattaché der USA angesichts seines diplomatischen Status nicht weiter mit dem deutschen Politiker aktiv beschäftigen kann, erhält Adolf Hitler einen neuen Kontaktmann vom amerikanischen Geheimdienst. Hitler war damit für die Amerikaner zu einem interessanten deutschen Politiker mit einer Perspektive geworden. Auf dem nächsten Treffen mit dem Führer erschien nicht der Militärattaché, sondern sein „Kumpel“. Sein Name war Ernst Franz Sedgwick Hanfstaengl. Sohn eines erfolgreichen Händlers für Kunstobjekte, eines Deutschen und einer Bürgerin der USA, in Bayern geboren, absolvierte er bis zum Jahre 1909 erfolgreich die Harvard-Universität in den USA. Während des Ersten Weltkrieges saß der Halbdeutsche in den USA und beeilte sich nicht, der fernen Heimat zu helfen. Als deutscher Staatsbürger wurde er nicht verhaftet, selbst dann nicht, als die USA Deutschland den Krieg erklärte. Mit dem Versprechen, „sich nicht in irgendeine antiamerikanische Tätigkeit einzulassen“ wurde er nicht interniert. Warum? Weil sein Advokat der Staatssekretär des amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt war! (…)

                    Zu schreiben gibt es viel [über Putzi]! Der 2-m-Mann Ernst Hanfstaengl erhielt im Kreise der Nazis den Spitznamen „Putzi“, was so viel wie „Kleiner“ bedeutet. Unter
                    diesem Namen ist er in die Geschichte der Nazibewegung und in die Geschichtsbücher eingegangen. Historiker, die keinerlei Ahnung hatten und Hanfstaengl als Spaßvogel beschrieben, vergessen völlig, dass diese Rolle sehr
                    bequem für eine verdeckte Einflussnahme auf den Herrscher ist. Die Rolle von Putzi bei der Gestaltung der NSDAP als Partei und bei der Entwicklung von Hitler als Führer wird bis heute nicht angemessen bewertet. Der Pianist Hanfstaengl führte den ungeschliffenen Gefreiten in den Kreis der Münchener Aristokratie, in ihre Künstler- und Literaturkreise ein. Die
                    Bekanntschaft mit solchen Leuten, wie mit der Familie Hanfstaengl, gab Hitler den
                    noch fehlenden Respekt und half ihm viele neue Kontakte zu knüpfen. Putzi und
                    seine Frau waren die erste wohlhabende Familie, die Hitler die Tür ihres Hauses
                    öffnete. Genauer gesagt, waren sie seine ersten Stilisten und Image-Macher. Hitler
                    lernte, sich in guter Gesellschaft zu benehmen und eignete sich aristokratische Manieren an.
                    Die Villa der Hanfstaengls war immer für ihn geöffnet. Dort spielte Putzi dem künftigen Führer auf dem Klavier nicht nur Musikstücke von seinem geliebten Wagner vor, sondern sie gaben ihm auch Geld. Putzi Hanfstaengl ist reich und kann es sich erlauben, dem jungen aufstrebenden Politiker ein wenig zu helfen. Anleiten und auf den richtigen Weg stellen. Die Ideen, die er dem künftigen Führer einimpfte, hat er offen und ehrlich in seinen Memoiren dargelegt: „Wenn es zu einem Krieg kommt, dann gewinnt ihn derjenige, der sich auf der Seite von Amerika befindet. Die einzige richtige Politik, für die Sie kämpfen müssen, ist die Freundschaft mit den Vereinigten Staaten. Wenn sich die Amerikaner auf der Seite des Gegners befinden, dann verlieren Sie jeden beliebigen Krieg …“. (…)

                    Nach der Niederschlagung des Putsches versteckte sich Hitler im Haus der Hanfstaengls in Uffing, einem kleinen Dorf im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, 60 km von München entfernt. Er ist verzweifelt und dank seines hysterischen Charakters bis aufs äußerste gereizt. Hitler sieht keinen Ausweg und trifft die Entscheidung, sich sofort zu erschießen. Wie wir wissen, ist das nicht geschehen. Wem soll die ganze Menschheit für die Rettung des größten Ungeheuers der Geschichte danken? Der Frau von Hanfstaengl – sie schlägt Hitler den Revolver, den er bereits an seine Schläfe gesetzt hatte, aus der Hand. In diesem Haus wurde er von den Polizisten verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Dort begann er im Rahmen eines Buches die
                    Gedanken zu ordnen, mit denen ihn Hanfstaengl geschult hatte. Nach 9 Monaten wurde Hitler, der zu 5 Jahren Festungshaft verurteilt war, „wegen guter Führung“ mit bestimmten Auflagen aus der Haft entlassen. Sein erster Weg führte ihn nicht zu Göring oder Rosenberg, sondern in das neue Haus der Familie Hanfstaengl am Ufer der Isar …“

                    Nun, um welches Buch es sich handelt, das Hitler während seiner Haft geschrieben hat, wissen wir alle…

                    1. Nur am Rande: Ein Hauptmann oder Major im deutschen Geheimdienst spielte auch eine Rolle bei Hitlers Finanzierung und Aufstieg. Und dieser Geheimdienst-Mann arbeitete beileibe nicht im Auftrag der Deutschen.

                    2. @ Johanniskraut

                      Am Rande wäre hierzu vielleicht noch die Thule-Gesellschaft erwähnenswert. Jener Geheimbund, der von einem Deutschen angeführt wurde, der dem Okkultismus verfallen gewesen sein soll und aus dem Osmanischen Reich heimkehrte.

                      Für jeden halbwegs wachen Verstand (selbst ohne besondere Fachkenntnisse zum Thema) ist wikiblödia diesbez. die ideale „Antithese“.

                      So soll die Gesellschaft bei Hakenkreuz, Grußformel, Medium (Münchner Beobachter) und Parteigründung mitgewirkt haben. Allerdings hätte dies – lt. wikiblödia – selbstverständlich „nichts mit nichts etwas zu tun“; alles lupenreine Verschwörungstheorien …

                      Als der Krieg vorbei war, sollen sich die Siegermächte angeblich darauf geeinigt haben, dieses Thema bei den Prozessen in Nürnberg auszuklammern …

                    3. Das mit dem Einimpfen von Ideen eines Herrn Hanfstängl gegenüber A.H. im Jahr 1922 oder 1923 kann schon deshalb nicht stimmen, da das 25-Punkte-Programm der NSDAP vollständig von A.H. selber stammte und schon am 24. Februar 1920 vor 2.000 Besuchern im Münchner Hofbräuhaus verkündet wurde.

                      Und ob der Führer wirklich das größte Ungeheuer der Weltgeschichte war, da schaue man sich doch mal auf youtube.ru an, was Rochus Misch als sein letzter Leibwächter dazu zu sagen hat.

                      https://youtu.be/KUb_AXXHnXI

                      In mein Kampf wird die Zeit bis zum Putschversuch 1923 ausführlich geschildert und ich komme zu anderen Schlüssen als ein Starikov oder ein Preparata, die das Geschehen ja eher aus der Perspektive der Westallierten bzw. der Russischen Seite beurteilen.

                    4. Nochmal – und diesmal deutlicher: Ich erwarte mehr Sorgfalt bei diesem Thema.

                      So kann z.B. Hitlers Leibwächter, selbst wenn man ihm glaubt, nur unter dem Vorbehalt gesehen werden, dass er a) ein Mensch und also subjektiv und obendrein persönlich betroffen war und b) höchstens Hinweise darauf geben kann, dass Hitler *in gewissen Kontexten* *auch* ein netter (oder was auch immer) Mann sein konnte.

                      Es ist irritierend, dass Sie bei anderen als mindernd anführen, dass diese ja eine ganz andere Perspektive hätten … und zugleich Hitlers Leibwächter als neutralen Zeugen anführen, obgleich doch auch dieser klar einer der Seiten zuzurechnen ist.

                      Ich will da wohlgemerkt für keine Seite Partei ergreifen. Ich erwarte einfach von allen Seiten seriöse und sorgfältige Betrachtung.

                      Insoweit ich selbst gefragt bin, so habe ich die zusammenfassende Sicht, dass weder Russland noch Deutschland *hinreichend* Grund – auch zu einer Erfolgsvermutung – hatte, den jeweils anderen erobern oder gar vernichten zu wollen. Auch deshalb bin ich hellhörig, was Revolution und Kommunisten in Russland betrifft. Vieles weist darauf hin, dass der Zar nicht den Deutschen sondern ganz anderen ein Dorn im Auge und ein großes Hindernis war. Was Deutschland angeht, so müssen wir gar nicht vermuten; wir wissen um den perfiden versailler „Vertrag“ und wir wissen, ass die anglo-zionisten ihre schmutzigen Pfoten schon lange und tief im Spiel hatten.
                      Ja, irgendwann war der eigentlich völlig hirnrissige Punkt erreicht, an dem Hitler einen Feldzug gegen die „slawischen Untermenschen“ führte und an dem es auch in Russland so einige maßgebliche Kräfte bis an der Spitze gab, absonderliche Pläne zu haben und „präventive Verteidigung“ zu erwägen.

                      Nur: Wenn ich drei Gruppen sehe, von zwei eigentlich und ganz offensichtlich sehr gut nebeneinander leben könnten und eigentlich alle Voraussetzungen zu einer Freundschaft oder zumindest zu einem gedeihlichen Miteinander haben … und eine dritte Gruppe, die seit Jahrhunderten Kriege angezettelt, intrigiert, gelogen, betrogen, halbe Kontinente geplündert und obendrein begründete Angst um ihre Position hat – dann fokussiere ich meine Ermittlung nicht auf die beiden ersten sondrn auf die zuverlässig miese, intrigante und kriegsgeile – vor allem wenn andere ihre Kriege führen – Gruppe, nämlich auf die anglo-zionisten.

                      Für mich liegt einer der Anfangspunkte des WK2 in Russland und zwar knapp vor dem – von eben dieser 3. Gruppe herbei geführten – Ende der Zarenzeit.

                      Heute, aus der Rückschau sage ich den anglo-zionisten: Dreckspack, mörderisches! Dutzende von Millionen Toten habt ihr auf dem Gewissen. Die wirklichen Mörder der Abermillionen Russen und Deutschen seid ihr und nicht ein böser Hitler oder ein böser Stalin. Ersterer kam in ein von euch von langer Hand vorbereitetes Pulverfass; ob dieses explodierte oder nicht, lag nicht in Hitlers Händen, sondern in euren. Und Letzterer – Gott sei’s gedankt! – kam rechtzeitig, um den von euch so lange ersehnten völligen Untergang Russlands abzuwenden.
                      Und wieder einmal schauen alle auf die beiden kämpfenden Seiten, die doch kaum mehr als Figuren auf einer von Dritten präparierten und kontrollierten Bühne waren – statt auf die wirklich Schuldigen, auf jene dritte Gruppe nämlich.

                      Nun sind wir gerade in einer neuen Runde; wieder versuchen jene Dritten, Russland zu brechen und die natürliche Freundschaft zwischen unseren Ländern zu verhindern. Und wieder werdet ihr scheitern. Mit einem Unterschied: *Ihr* werden am Ende die Gebrochenen und Zerschlagen sein.

              2. @ Michael Ballhorn – 13. Januar 2018 um 22:45

                Ein paar Anmerkungen

                zu 2.) Es ist völlig irrelevant ob der deutsche Kaiser vom „Durchschleusen“ Lenins wußte oder nicht. Wilhelms II Stellung wird meistens völlig falsch und überhöht dargestellt. Zu dieser Zeit hatte er jedenfalls schon sehr sehr wenig Einfluß auf die Abläufe.

                zu 5) Der Friede von Brest-Litowsk.
                Das hört sich so an als ob dem deutschen Reich der Friede gewährt wurde. Es ist nur genau anders herum. Und ja, er war Anbetracht der damaligen Situation sehr fair und wurde deshalb von der Entende so schnell wie möglich abgeschafft.

                zu 6) Es gab innenpolitischen Verrat und mysteriöse Ereignisse. Tatsache bleibt aber bestehen das das deutsche Heer 1918 zu Resten verbrannt war. Wahrscheinlich ist das eine weitere Kriegführung zum Resultat des 2.Weltkrieges geführt hätte.

                zu 7.) siehe letzter Satz Punkt 6

                1. @sw

                  Die Westfront war durch Gasangriffe seitens der Entente-Mächte etwas instabil geworden, richtig. Und auch an der Südfront (Balkan) sah die Lage nicht mehr so rosig aus.

                  Dennoch standen zu jenem Zeitpunkt noch mehrere Millionen Mann unter Waffen (Deutschland sowie Österreich-Ungarn), und zwar alle außerhalb der Reichsgebiete.

                  Ergo ein Unentschieden unter akzeptablen Bedingungen wäre allemal drin gewesen, zumal aus der Ukraine die Lebensmittelversorgung möglich gewesen wäre und auch die Ostfrontsoldaten noch nicht vollends an den anderen Fronten integriert waren.

                  Der nach dem Kaisersturz von den Revoluzzern vereinbarte Waffenstillstand im November 1918 sah dann eine vollständige Entwaffnung des deutschen Heeres vor, die auch geschah trotz „im Felde unbesiegt“.

                  Das verteidigungsunfähige Deutschland hat dann nach einer 3/4jährigen Hungerblockade mit 800.000 toten Frauen und Kindern in 1919 auch noch den Versailler Diktatfrieden inkl. Kriegsschuldklausel, Gebietsverlusten und horrenden Reparationsverpflichtungen unterzeichnen müssen.

                  1. @Michael Ballhorn – 14. Januar 2018 um 11:54

                    „die auch geschah trotz „im Felde unbesiegt“.“

                    Die Dolchstoßlegende war eben das – eine Legende. Schon der Abbruch der Angriffsplanungen 1918 waren eine Niederlage, noch mehr die nachfolgenden erlittenen Frontdurchbrüche.
                    Sicherlich hätte sich das Reich noch einige Zeit halten können aber selbst ein Ausgleichfrieden war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.
                    Und natürlich sind die deutschen Militärs und Politiker mit Verweis auf Wilsons Punkte „übers Ohr gehaut“ worden denn diese waren Grundlage der deutschen Friedensbemühungen. Als sich dann das deutsche Heer zurückgezogen hatten kamen die Franzosen / Briten mit dem Versailler Vertrag „um die Ecke“. Und genau das war der Dolchstoß.

        3. @Piscopo + @Luzifer
          Ihr redet aneinander vorbei.

          Die Handlungen welche Piscopo als typisch Links bezeichnet laufen bei Luzifer nur unter dem Label links. Sozusagen politische False-Flagg-Operationen.
          Kann das sein?
          Natürlich, ähnliche verdeckte Operationen lassen doch Geheimdienste häufig laufen. Und sind ebenso typisch für „Finanzfaschisten“.
          Nur wer sein Weltbild behalten will kann nicht diese Möglichkeit nicht zulassen.

          1. Kann schon sein, aber für mich ist das Thema „Links“ für diesmal durch, bringt nix als positionistische Streiterei.
            Das wird mir zu theoretisch und zu akademisch.

            Ich halte einfach nix davon, dass man in einer kultivierten Gesellschaft, die sich einen gewissen Lebensstandard inkl. Altersversorgung aufgebaut hat, den „Fleissigen“ alles wegnehmen will, was uns die Obertanen noch übrig gelassen haben, und an Millionen von eingefallenen fremdländischer Nixnutze verteilen will. Diese meine „Verweigerungshaltung“ nennt man landläufig doch „rechts“, oder nicht?
            Ich halte auch nix davon, dass irgendwelche Studenten und Nixtuer von unserer tollen Verwaltung gesponsert durch die Städte ziehen und alles kurz und klein schlagen und dreckige Parolen gegen die Deutschen und irgend welche „Nazischweine“ und „Rääächtz“ grölen.

            Aber wenn es hier Menschen gibt, die mir erzählen wollen, das seien keine Linken, und ich solle mich mal klug machen über das, was wirklich „links“ bedeutet – dann bin ich jetzt draußen, ich will kein intellektuelle Masturbation über „links“ und „rechts“ betreiben.

            1. Nebenbei bemerkt kann man sehr wohl links sein und AfD Mitglied.

              Lasst euch nicht verwirren oder in die Enge treiben von den ideologischen Rattenfängern, Sprechpuppen und Gewalt-Trupps. „links“ und „rechts“ haben Definitionen. Rechts tendiert dazu, das Erreichte bewahren zu wollen, während links dazu tendiert, es zu verändern, um einen besseren Zustand zu erreichen.

              Die beiden sind weitgehend kompatibel und so kann ein Kommunist durchaus auch z.B. ein Patriot sein oder ein Erz-Rechter kann durchaus auch für eine gerechte Verteilung sein. *Das* ist natürlich und das ist, was gesunden Menschen in einer gesunden Gesellschaft entspricht. Die sind sich weitgehend einig; sie gehen nur mit (gar nicht mal so extrem) unterschiedlicher Haltung an Veränderungen heran.

              Allerdings: Das taugt nicht für die Spieler, für jene, für die Menschen nur Figuren auf einem Spielfeld sind. Die brauchen „starke Kontraste“ – übrigens auch von entscheidenden wirklichen Kontrast abzulenken, von dem nämlich zwischen ihnen und uns.

              Merke: Die ewitschi können nicht selbst wirken in unserer Realität. Sie *brauchen* uns – *wir* müssen zum Handeln in ihrem Sinne gebracht werden. Ergo Ideologien und künstliche Division, um uns als Marionetten zu steuern.

              1. Als ewitschi sage ich euch, keine Chance. Ihr Menschlein liebt die Polarität, das ist unsere Enegiequelle. Das was euch zornige Energie gibt ist unsere Quelle. Nur weiter so., ihr füttert uns. Wehe, wenn ihr damit aufhört. Also weiter Mann gegen Frau, Sunnit gegen Shiit, weiss gegen schwarz, rechts gegen links, jung gegen alt, christen gegen moslems… Weiter , bitte weiter, unser ewitisch Appetit ist unerlässlig und liebt es auch ein paar Leckerbissen zu bekommen. Sowas wie 15 jähriges Mädchen in Kandel. Sowas geht aber auch in Afganisthan. Die Ewitischis grüssen. Nur weiter so.

                1. @ Stubido

                  Russphilus liegt natürlich mit seinen Aussagen völlig richtig. Ich könnte das mit meiner eigenen Biographie untermauern, lass ich aber lieber. Tatsache ist, dass man als Älterer dann deutlicher das Bewahrenswerte des Lebens wahrnimmt als in der Jugend. Deswegen werde ich aber nie leugnen, was mir in der Jugend „heilig“ war. Diese Spannung von „Fortschrittsglauben“ und „Konservatismus“ muss man eben aushalten. Es sind „nur“ verschieden Aspekte des Denkens bzw. Lebens.

                  Deswegen muss man sich ja nicht in Gegensätze oder Konflikte hineinstoßen lassen. Um so besser ist es, wenn man das Dritte-Partei-Spiel der „Ewitschi“, wie Sie das schön verdeutlicht haben, als als Macht-Manipulation erkennt/durchschaut und ins Leere laufen lässt.
                  Dazu bedarf es offener und freundlich gesonnener, gesellschaftlicher Diskussion, wie wir das hier – trotz gelegentlicher Schärfen – betreiben, u.a.m.

                  Aber bei denen, die sich als links ausgeben, dämmert’s noch lange nicht. Die springen immer noch über jedes „Stöckchen“, das ihnen hingehalten wird.

                  1. HBP
                    Dazu eine passende Binsenweisheit:
                    Wer mit 20 nicht „Links“ ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch „Links“ ist – kein Verstand!

                    1. Chancengleichheit, Gerechtigkeit und zur gleichberechtigten Behandlung führender Grundlagen einführen zu wollen ist nicht links sondern normal.

                      Weil alles was in dem Bezug mit „un“ beginnt, irgendwann alle negativ zu spüren bekommen (zb durch Gewalt – Verweigerung etc)

                      Ungleichbehandlung mit absichtlich geschaffenen Wissenslücken, Natürliche oder Talente unterdrücken, ignorieren oder abwerten und damit legitimieren zu wollen, – halte ich für eine planvolle Vorgehensweise.

                      Ebenso Plan, unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Freiheiten einzuräumen (was nur dazu dient, einen Teil auf seine „Seite“ zu ziehen, diese Teile ändern sich bei Bedarf)

                      Eine Frage ist jedoch, wie die Lücken, die sich im Wissen und Emotionen gebildet haben, zu schließen.

                      Bei gewillten Personen könnte es mit Offenlegung (dieses Plans) und Geduld und ohne jegliche Abweichung (die mit „aber“ oder „ausnahmsweise“ beginnen) gelingen.
                      Bei nicht gewillten, durch hartes und dauerhaftes, zb Knast/allgemeinnützige Arbeit.

                      Das schwierige daran ist das finden eines geeigneten Überbringers/Verfechters (oder mehrerer mit der gleichen Agenda), der Unterstützer/Durchsetzende hinter sich hat.

                    2. Wu Ming

                      Man oder mensch sagt auch, wenn man bis 40 nix erreicht hat dann sieht man wo sich die spreu vom weizen getrennt hat.

                      Im momet zählt (zumindest oberflächlich) nur geld. Geld ist der derzeitige gott der menschheit.
                      Ohne moos, nix los.
                      <der geldmach druck macht alle kaputt

                    3. @Tamas
                      Manch einer hat die 40 erreicht, nie ein drecks-Euro aus dem System abgegriffen, sich und seine selbst versorgt und hat deshalb nix erreicht (an Guthaben)

                      Also hat sich nicht die Spreu vom Weizen getrennt, sondern vielmehr zeigt sich, wer nicht auf Kosten der Allgemeinheit gelebt hat.

                      Zum Hamstern hat die „liebe“ Regierung genügend Türchen offen gehalten.
                      Jetzt die, die diese nicht nutzten als Spreu zu bezeichnen ist armselig.

                      (danke trotzdem für die Ti*schlampe, seitdem gehts mir ganz leicht von den Lippen)

              2. @Russophilus
                „Nebenbei bemerkt kann man sehr wohl links sein und AfD Mitglied.“
                Absolut korrekt Ihre Anmerkung u.a. das Folgende!
                Ich bin ein alter Kommisack und hab jahrelang die Linke gewählt. Allerdings mit dem Wissen, dass die immer mehr und klarer sich zur „besseren SPD“ mauserten nur um „wählbar“ zu sein. Die Linke hat sich immer weiter verbogen und Leute wie Wagenknecht haben sie versucht einzugrenzen usw. Dann kam der Beschluss der, zusammengefasst, „welcome refugees“ hiess. Teile der Linken, sind genau das was Sie sagen. Links, aber dennoch national/patriotisch gesinnt. Und da war plötzlich die AFD, die erstmal in ihrem Personal naiv, ehrlich, patriotisch und migranteneindämmend daherkam. Das gefiel mir sehr. Ich beschäftigte mich dann allerdings mit dem Parteiprogramm und da kanns einem dann doch schlecht werden, wenn man sieht, dass die Harz4 auch noch reduzieren wollen, und allerlei „Schreckliches“ gegen den kleinen Mann vorhaben. Ist mir aber wurscht. Der „kleine Mann“ läß sich eh alles bieten, da ist es mir inzwischen egal von wem. So wählte ich dennoch die AFD und zwar nur wegen 2 Punkten.
                1.) die absolut richtige Forderung die Migranten zu reduzieren, KEINEN Nachzug zu gestatten und schnelle Rückführung derer, die keinen Asylgrund haben (was ungefähr 97% betrifft).
                2.) die Forderung nach Freundschaft mit Russland
                Sobald Wagenknecht eine neue Partei gründet, in der diese beiden Punkte vorkommen, werd ich diese wählen.

                1. Ich habe hier von Anfang an die Linie vertreten, dass das hier ein Ort sein sollte, an dem, ungeachtet der eigenen Linie, anständige Menschen *jeder* politischen Ausrichtung *mit*einander diskutieren können sollen.

                  Zwei wichtige Anmerkungen dazu: 1) hat Dagmar Henn dafür reichlich Schläge – die meisten unter der Gürtellinie – einstecken müssen und zwar von den (angeblich) eigenen Leuten, vor allem von den Münchner schicklgruber „kommunisten“, die ganz klar und unverhohlen danach trachteten, sie mundtot zu machen und unser blog hier zu einer Litfassäule für ukro-Mörder Freunde. 2) Haben die mehr oder weniger extrem Rechten zwar gelegentlich über die Kommunisten und andere stark Linkslastige genölt und deutlich ihre Abneigung gezeigt. Die Forderung und konkrete Versuche aber, die jeweils anderen mundtot zu machen, zu sperren, oder auf Scheiterhäufen zu verbrennen, kam nahezu ausschließlich von Links.

                  Auch die Reaktionen auf meinen ja offenen und erklärten Versuch, die beiden Extreme hier miteinander reden zu lassen und dabei stets im Auge zu behalten, dass beide Seiten doch deutsche Bürger sind, die wohl nicht aus schierer Niedertracht zu ihrer jeweiligen Position gelangt sind, waren aufschlussreich.
                  Den Rechten war schwer zu vermitteln, dass die Linken auch mal geradeaus denken und konstruktiv agieren könnten. Die Forderung aber, denen zumindest und jedenfalls mal zuzuhören und für möglich zu halten, dass die Linken nicht allesamt Teufel sind, war relativ leicht akzeptiert. Unterm Strich könnte man sagen, dass die Rechten den Linken weder trauen noch viel Konstruktives zutrauen.
                  Die Linken hingegen waren – und blieben – im Grunde häufig auf der Linie, dass die Rechten der Feind und mit allen Mitteln zu bekämpfen seien. Dass man die nicht ständig und offen grob und gröbstens bekämpfte, lag im wesentlichen daran, dass ich es *keiner* Seite erlaubte, das hier zum Schlachtfeld zu machen.(Übrigens noch ein Grund, über Fr. Henn nicht anders als lobend zu sprechen. Die hat immer fair agiert und mit meist tragfähigen Argumenten zu erklären oder überzeugen versucht. Einfach nur „Kalaschnikow nehmen und rüber ins böse rechte Viertel“ kenne ich von der nicht).

                  Was mich selbst angeht, so habe ich das Glück, eine recht solide philosophische Grundausbildung zu haben und Verifikation mit mathematischen Mitteln als Teil meiner beruflichen Tätigkeit zu betreiben. Ich bin gewiss kein sehr gebildeter und vornehmer Mensch sondern immer ein einfacher, eher unbehauener Kerl vom Land gewesen (und das übrigens zufrieden), der z.B. auf Botschaftsempfängen sich nicht zugehörig und vermutlich aus Versehen oder nur aus persönlicher Zuneigung eingeladen wähnte, aber eines kann ich und kann ich zuverlässig und gut und auch gut ausgerüstet: Perlen von Kuhfladen unterscheiden, geradeaus denken und egal wie geschickt als ‚U‘ zurechtgeschminkte Xe als solche erkennen.

                  Das Ergebnis ist, dass ich bei meiner Linie bleibe. Der liebe Gott (oder, wenn das unverdaulich sein sollte, das Alien aus der 9. Dimension) hat eine (1) Welt für uns alle geschaffen und er hat uns alle geschaffen, Linke wie Rechte wie die in der Mitte. Und ein Hirn und einen Mund haben wir – respektieren wir das und machen wir Gebrauch davon. Reden wir MITeinander.

                  Ausnahme: Volksverräter und Mörderkomplizen. Die gehören an Laternenmasten und da ist nix mehr mit Reden. Giftschlangen und Ebola verbreitende Viecher gehören erledigt. Der Unterschied ist einfach und offensichtlich: Die Linken und Rechten hier reden und denken mehr oder weniger geimeinsam, aber sie zünden weder unser Land an, noch schaffen sie eine Situation, in der unsere Frauen, Kinder, und Renterinnen vergewaltigt und ermordet werden. Jene aber, die das tun, sind nicht links oder rechts sondern einfach nur Täter, Verbrecher, Mordkomplizen.

  32. Vielleicht abseits des großen Geschehens, bei Dies und Das ist das ja im Dorf erlaubt.

    Erst einmal danke, Russophilus, für das Weidezaungleichnis.

    Für die Altersstatistik: 55.

    Aber ich möchte etwas anderes erzählen. Snape jun. wird der Weg wieder nach Russland führen. Nachdem Snape jun. damals die Heimkehr der Krim miterlebt hat, wird es dieses Mal die Präsidentschaftswahl sein.

    Junge Leute wie Snape jun., die Verbindungen in den Osten haben und pflegen, sollten uns die Hoffnung geben, dass nicht alles, was wir hier diskutieren (und versucht haben, unseren Kindern ins Gepäck fürs Leben zu stecken), sinnlos ist.

    Manchmal fühlt man sich im Alltag verloren, wenn man den ganzen Dreck hört und liest und sich selbst im Bekanntenkreis Dinge anhören muss, die nur eines schreien: „Ihr habt wirklich keine Ahnung.“

    1. Glückwunsch zu Ihrem Sohn, Severa, und an Sie für seine Erziehung!

      Zwei Gesichtspunkte möchte ich bezüglich des Niedergangs der Globalisten in Europa noch ergänzen:
      1. Dänemark kontrolliert inzwischen jedes Fahrzeug, das aus Deutschland kommt und hat die Grenzpolizisten in zweiter Reihe durch Armee-Angehörige aufgestockt, die das Hinterland (nach-)kontrollieren.
      Das bedeutet, daß die globalistische Massenimmigrationspoltik inzwischen auch von diesem Nachbarland als große Gefahr eingestuft und Deutschland von Norden her eingegrenzt wird. In deutschen MSM wird das nicht thematisiert, denn
      2. Ist die verlorene Deutungshoheit der Globalisten inzwischen ein so großes Problem (der Weidezaun schon so löchrig), daß zu verzweifelten Zensurmaßnahmen (NetzDG) gegriffen wird, um den schon halb zerstörten Weidezaun nochmal zu flicken.

      Zwei weitere Anzeichen für den Niedergang der Globalisten.

      1. Wenn ich mich recht erinnere, war aber Dänemark von sämtlichen eu migrationsverpflichtungen sowieso befreit. Daher dürfen die das auch?

      2. @ Blue Angel

        Ja, stimmt! Ich wohne in Flensburg, direkt an der dänischen Grenze und ja, die haben erfreulicherweise wieder Grenzhäuschen (Container) aufgebaut und schauen jedes Fahrzeug/Fahrer oberflächlich an, das im Schritttempo (Speedbumper) durch diese Kontrolle fährt.

        Unsere bekloppte Bürgermeisterin findet das aber total doof und hat vor ner Weile zu einer Demonstration „Buntes Flensburg“ an der dänischen Grenze aufgerufen…Würg…Würg…Würg… -> Laterne!

    2. M.E.
      14. Januar 2018 um 2:39

      Ich hab das auch nicht als meine meinung geschrieben, sondern diesen spruch hat mir „meine verwandtschaft“ lange um die ohren gehauen, weil ich so gar nichts machte, wie sie es gerne gehabt hätten.
      Ich war noch nie geldgeil, habe aber nichts gegen ein köfferchden mit ner million drinn.

      1. Ich auch nicht. Würde davon, wenn nicht ehrlich erworben, etwas, was ich für gemeinnützig halte, machen.

        Lieber Tamas,
        ich schreib einfach auch immer gegen diese in den Gehirnen verfestigten Stereotypen an.
        Weil ich denke, weil es nur, weil es ständig und von jedem wiederholt wurde, als die „Wahrheit“ akzeptiert wird. Zugunsten der Nutznießer, die feixen, wie „dumm“ wir sind.

        Vor paar Jahren erzählte mir ein Kumpel, der wirklich weil krank am Hungertuch nagt/nagte, und von einer Stelle zur anderen geschoben wird/wurde, alles liefe so schlecht „weil wir über unsere Verhältnisse gelebt haben“.
        Ich fragte ihn: „du hast über deine Verhältnisse gelebt? Kenn dich schon so lange, aber kann ich mich nicht dran erinnern.“
        Tja, fand ich bisschen traurig.

  33. Vielleicht ist weniger mehr.
    Die US-Streitkräfte wollen „zur Verteidigung Europas“ einen neuen leichten Atomsprengkopf mit geringerer Sprengkraft auf ihren Raketen Trident II einsetzen. Russische Militärexperten haben nun Sputnik erklärt, warum auch der Einsatz dieser leichten Sprengköpfe mit einem richtigen Atomkrieg drohen wird.
    Amerikanischer Irrtum
    Der Generalleutnant Evgenij Buschinski weist in diesem Zusammenhang auf den sichtbaren Denkfehler Washingtons hin – nämlich dass nach einem Einsatz taktischer Atomsprengköpfe beispielsweise in Europa oder in Nahost keine „richtige“ Reaktion folgen werde.
    „Sie werden trotzdem einen strategischen Gegenschlag bekommen, sobald sie ihre Atomwaffen einsetzen. Und zwar werden sie ihn gleich auf ihrem Kontinentalteil bekommen“, unterstreicht Buschinski.
    Respekt, dass ist doch mal eine großartige Aussage von dem General !

    1. Fairerweise ist natürlich zu sehen, dass die Russen beides haben, intelligente, fähige Generäle sowie eine zweifellos starke Militärmacht.

      Der Leistungsschwerpunkt der amis dagegen liegt im Überfallen völlig wehrloser und militärisch wenig signifikanter Staaten sowie in der massenhaften Ermordung von Hochzeitsgesellschaften u.ä., angeführt von geist- und ahnungslosen Offiziers-Darstellern.

      „Atomrakete light“ – sowas kann nur idiotistanis einfallen. Vor allem aber können nur völlig weltfremde, gestörte ami „Generäle“ ernsthaft glauben, dass Russland dann sagt „sind ja nur light Atomwaffen“ und mit Plastikpfandflaschen werfen.

      Und *natürlich* ist das Ganze auch noch widerlich verlogen und einfach nur ein Versuch davon abzulenken, dass die amis insb. im Bereich Atomraketen und der Abwehr derselben *massiv unterlegen* sind. *Das* ist der Grund dafür, dass überhaupt mal beide Neuronen im ami Hirn aktiv sind und „Konzepte“ vorstellen.

      Ich habe auch ein Konzept vorzuschlagen: alle amis ausserhalb idiotistans kriegen 48 Stunden, um zu verschwinden. Danach gibt’s einfach Kugeln in die hohlen Birnen. Wenn sie wollen, dürfen die Deppen das auch gerne „sich verpissen light“ nennen.

      1. Losgelöst vom emotionalen Denken zeigt es sich hier einmal mehr wie richtig und wichtig es von Russischer Seite war, nach den vielen Provokationen der ami- Deppen, NICHT gleich zurückzuschlagen.
        Siehe den Kursk-Zwischenfall, Ukraine, Syrien und die hunderte anderen ami-„schlauheiten“.
        Das russische Denken ist absolut auf das Große Ziel ausgerichtet, die wirkliche ENDLÖSUNG mit dem west- Finanz-Faschismus.

        Die ami-Strategie:
        wir_haben_kein_gehirn_und_deswegen_kann_uns_auch_keine_Kugel_in_den_kopf_etwas_anhaben
        wird NICHT aufgehen.
        Obwohl dieser Lösungsversuch für eine Gattung auf DIESER Evolutionsstufe ja schon bemerkenswert schlau war.

        1. Was die Kursk angeht, wäre ich da nicht sicher. Ich denke, wenn die amis das heute tun würden – mit einem gesunden, starken Russland, dann würden die amis einen extrem hohen Preis zahlen, den sie nie wieder vergessen.

          Leider, leider, leider mussten die Russen damals still halten. Aber: Seien Sie sicher dasss die Kursk für nicht wenige russische Militärs ein starker Impetus war und ist (jederzeit bereit und in der Lage zu sein, den ami Dreck ein für allemal zu entsorgen).

    2. „zur Verteidigung Europas“?

      Unsere transatlantischen „Befreier“ bauen gerade einen neuen Flugplatz in Brescia, um dort F35 mit Atombomben zu stationieren.

      Wenn man davon ausgeht, dass diese Flieger allenfalls einen Radius von 1000 km haben, bedeutet „Verteidung Europas“ nichts anderes als die Drohung, Europa in eine atomare Wüste zu verwandeln, sollten dessen Völker versuchen, aus der Zion-Sklaverei auszubrechen.

      1. Diesen Flugplatz kann man auch, wenn die Geheimdienste sagen, dass ein solcher Angriff bevorsteht, von Frankreich, Spanien oder Italien aus auslöschen. Sind zufällig in der Nähe Bundeswehr-Tornados stationiert? Na, mal realistischer: Wir werden über kurz oder lang den Schutz russischer Luftabwehr und/oder elektronischer Abwehrmittel benötigen, sei es gegen Amis, die nicht abziehen wollen, oder gegen israelische U-Boote. Schon weil unsere Waffen (Patriot) gegen die Amis nicht funzen auf Grund einer eingebauten Softwareblockade.
        Und da lese ich gestern, dass Schweden jetzt massiv aufrüsten will. Und was strebt die Verräterregierung neben dem Natobeitritt u.a. an? Den Kauf von Patriot-Systemen. So wie die norwegischen gekauften Regierungsverbrecher F 35 in größerer Zahl kaufen – sie haben’s ja. Theoretisch könnte Schweden nämlich auch wie die Türken S 400 erwerben, weil das gut für die Unabhängigkeit des Landes wäre. Aber nein!

  34. Um unabhängig von der Politik agieren zu können sollte man die geltenden Hierarchien aufspalten. Einfach mal die Interessensgebiete in diverse Kommandostrukturen aufteilen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Combatant_Command

    Und wenn man sowas installiert hat spielt die grosse Politik keine Rolle mehr. Man kann regional in seinem *Militärbezirk* autark agieren. Ungehindert von der Politik.
    Ich sehe, dass jeder dieser US-Miltärbezirke seine eigene Politik verfolgt. Deutschland ist weiterhin Kolonie. Da gibt es keine Zweifel. Mit Merkel sind wir komplett ausgeliefert.

    USEUCOM verfolgt hier seine eigene Politik und Agenda.
    Gekaufte europäische Politiker agieren als willfährige Handpuppen.

    Bestes Beispiel aktuell:
    „“Ischinger macht Russland für neuen Ost-West-Konflikt verantwortlich““

    quelle
    https://de.sputniknews.com/politik/20180110319007437-ischinger-ost-west-konflikt-kritik-verhaeltnisse/

    Dumme Menschen.
    Affen die Ihre Völker verkaufen !
    Durchgepampert, käuflich und komplett korrupt.

      1. War der nicht einer der Hauptorganisatoren bei den Ukraine- Machenschaften der kanzler-dirne?
        Der hatte doch seine Dreckpfoten schon am Anfang fett mit drin gehabt.
        Offiziel „wollte er vermitteln“ ? oder ähnliches?

        1. Ischinger saß im Mai/Juni 2014 mit am ukr. „runden (Nazi)-Tisch“.
          Angeblich wurde die Wahl Ischingers als „Vermittler“ von Russland unterstützt.

          Ischinger ist seit ca 10 Jahren Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Von ,,,erkel dazu extra freigestellt.

          1. Ischinger scheint ein Spezialist am runden Tisch.

            2007 als Kosovo-Vermittler:

            „Am Dienstagnachmittag sollen alle Parteien am runden Tisch über den zukünftigen Status der umstrittenen südserbischen Provinz beraten. Die albanische Delegation wird von Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu geleitet, die serbische von Ministerpräsident Vojislav Kostunica. Dem Vermittler-Trio gehören Alexander Bozan-Chartschenko (Russland), Frank Wisner (USA) und der deutsche EU-Unterhändler Wolfgang Ischinger an.(…)“ https://de.sputniknews.com/politik/2007112088794967/

          2. Hallo M. E.,
            auf Sputnik ist ein Interview zu dem ischinger erschienen: „Willy Wimmer: Man muss sich an den Kopf fassen, was Herr Ischinger da von sich gibt“ – weiterlesen: https://de.sputniknews.com/politik/20180111319022769-ischinger-westen-verhaeltnisse-krieg-luege/
            Auszug: „Man muss im Zusammenhang mit dieser Münchener Veranstaltung sagen: Was die Grüne Woche in Berlin für die Landwirtschaft ist, ist diese Veranstaltung offensichtlich für diejenigen, die sie als Werbeveranstaltung für Krieg, Mord, Folter, Vertreibung auf dem ganzen Globus empfinden.“
            Dabei drückt sich Herr Wimmer mMn noch sehr moderat aus

            1. Da hat Wimmer bestimmt recht, – nur wo war der eigentlich immer? Ich hab ihn auf der siko-Demo nie gesehen.
              Obwohl ich heute (nach gefühlten 100 siko-Demos) sagen würde, selbst die Demos sind Show. Mit den ganzen Pseudo-Gegnern wie Gewerkschaften etc Und ganz vorn am Zug residierte die Antifa. Die gab den Ton an: Gehn oder stehn (bei Eiseskälte 0 Grad) wenn sie sich mit der Polizei Mini-Scharmützel erlaubte (in muc trauen die sich nämlich nicht, – zumindest damals.

              Ich les und hör von Wimmer auch gern.
              Trotzdem hat er, der von der ihm wohl bekannten unchristlich-undemokratischen Patei, als ihm die Unregelmäßigkeiten bei den osze-Berichten im Jugoslawien-Krieg klar waren, nichts für die Menschlichkeit und Ehrlichkeit riskiert sondern seine Diäten eingesackt.
              Vielleicht hatte er einen lichten Moment, dass das mit Kiew nicht wie geplant funktionieren würde (und seine Schäfchen im Trockenen), fällt ihm seine Moral ein.
              Wer weiß schon, wo es ihn hinbläst, wenn das mit der Rettung Deutschland nichts wird.
              Aber im Moment kann man mit ihm rechnen, – soll er mal sein Bestes geben.

              1. Und damit das auch nochmal bekannt ist:
                siko 2014-demo-tag (ende Jan.) fand auch die Pro-Maidan-Demo mit Blümchen im Haar und der ukr. Matschbirne am Mikro statt, über die dann in „Nachrichten“ ausgiebig berichtet wurde.

                Man könnt fast glauben, die wussten, was paar Tage später in Kiev passierte/oder die Alternative war, sollte Janukowitsch sich als kooperativ erweisen.

                  1. 2015 hatte Dagmar Henn zusätzlich eine Demo für die Donbass-Menschen organisiert. (ca. 30 Leute, kenFm ist vorbei gelatscht, waren ihm aber dann wohl zu wenig Menschen da)

                    1. Ich hatte schon meine guten Gründe, bedingungslos und loyal zu der Frau zu stehen. Nach ihrer Reise in den Donbass hatte ich keine Fragen mehr zum Mensch Dagmar. Und genau das ist die Basis: Der Mensch – nicht die partei oder politische Position. Deshalb kann ich einem „elenden Nazi“ genauso aufgeschlossen zuhören wie einer „verdammten Kommunistin“. Und deshalb interessiert mich das Geblubber von herkömmlichen politstern und ihren hirnlosen und verkommenen ami-Chefs nicht die Bohne. Weil die menschlich einfach nur Dreck sind, faulig stinkender Dreck.

                    2. „loyal“
                      Um so mehr schade.
                      Es heißt, man trifft sich immer zweimal. Nicht wegen Heimzahlen (wie in Western) sondern dann mit emotionalen Abstand (zu dem, was damals zur Funkstille führte).
                      lg

              2. „als ihm die Unregelmäßigkeiten bei den osze-Berichten im Jugoslawien-Krieg klar waren, nichts für die Menschlichkeit und Ehrlichkeit riskiert sondern seine Diäten eingesackt.“

                Nur weil man etwas nicht weiß sollte man sich nicht in Vermutungen und Verdächtigungen ergehen. Sonst könnte man ähnliches zu hören bekommen zb. wer hinter der Antifa / Schwarzen Block herrennt dem ist eh nicht zu helfen.

                1. Wimmer als Vizechef vom osze, wusste, die Toten auf der Straße war eine Finte mit der Scharping den Bürgern einen Krieg als überfällig verkaufte und dass zig Berichte, die in der Landessprache aufgenommen wurden, aufs Englisch übersetzt dabei verändert worden sind.

                  Als Zeichen die Sicherheitskonferenz, die nicht der Sicherheit dient, abzulehnen, geht man auf die Demo. Das ist keinem zu verbieten, auch dem Block nicht. Wer ganz vorne und wer ganz hinten geht, wissen Organisatoren, aber nicht Leute die mitgehen.
                  Irgendwann war es Thema, und man wundert sich das Jahr darauf, warum, wo doch anscheinend niemand damit einverstanden ist, das nicht geändert ist.

                  Wenn Sie das Hinterherrennen mit Wimmers blindtun vergleichen, dann machen Sie das halt.

      2. Für mich immer wieder spannend zu beobachten wie verblödet solch doch eigentlich intelligente Menschen schon sind…man verkonsumiert nur noch seine eigenen Lügen und Verleumdungen…

        1. Jein. Es gibt ja viele Sichten und Wege des Denkens. Die meisten führen einen aber nicht heraus aus dem – bösartig, verschlagen und bewusst errichteten – Irrgarten. Und so kann es sehr viele geben, die in allerlei, vor allem im beruflichen Feld, gescheit sind und (so muss man jedenfalls meinen) gut und geradeaus denken … und trotzdem nur Nutztiere für die zionisten sind.

            1. Das meinte ich nicht mal. Programmierung schon im Kindergarten (alleine schon, weils die Kindergärtnerinnen ja selbst nicht besser wissen), siehe Kinderbücher zum Thema „schwuler Sex mit erwachsenen dunklen ist toll!“, über die Schule, also einstein, fluor im Wasser ist wunneba, Essen kommt ausm Plastikbecher und der kommt aus der Fabrik, ard und zdf und mtv (lala Hirnerweichung), rtl & Co (talkshow und Serien Hirnerweichung), usw, usw.

  35. Zu Russlands Präsident Putin: „(…)Putin hat den Schuldendrachen besiegt, der Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in seinen Klauen hielt. Er hat die Zinsgier des internationalen Kapitals zurückgewiesen, als er bei seinem Amtsantritt weitere Kredite des IWF und der Weltbank ablehnte und die Altschulden der Sowjetunion gegen den Widerstand der westlichen Banken beglich. Er hat die vielköpfige Schar der Privatisierungsgewinnler gezähmt, die sich aus dem Chaos der Ära Jelzins erhoben hatten und sie im Konsens um sich zum Nutzen der Stabilisierung Russlands gruppiert. Im Krieg mit den Tschetschenen hat er verhindert, dass der Zerfall der Sowjetunion sich als Zerfall Russlands entlang seiner Vielvölkerstruktur fortsetzte. Er hat einen Stabilitätsfonds geschaffen, mit dem er zwei Krisen und drei Amtszeiten überstand. Alle oppositionellen Angriffe, berechtigt oder nicht berechtigt, sind an ihm abgeprallt, ebenso wie Versuche aus dem Ausland, ihn als neuen Stalin oder Hitler zu diffamieren. (…)“ (von Kai Ehlers. Ehler hat in dem Artikel außerdem sämtliche Konkurrenten
    Wladimir Wladimirowitsch Putin beleuchtet: http://www.nachdenkseiten.de/?p=41860#more-41860

  36. === Aktuelles aus der Welt ===

    – Es gab (und gibt?) allen Ernstes konkrete Pläne der usppa, die Irak/Afghanistan Nummer auch im Iran zu bringen. An und für sich wenig erstaunlich oder berichtenswert. Erstaunlich ist viel mehr, wie offensichtlich völlig gestört, dysfunktional und realitätsfremd man in idiotistan ist. Die gehen – in völliger Ignoranz ihre akuten Impotenzerlebnisse in Irak und Afghanistan – allen Ernstes von einem Weltbild aus, das nichts, aber auch wirklich gar nichts mit der Realität zu tun hat. Diese Mentalbankrotteure meinen, im Grunde das Modell Irak, nur mit einer zusätzlichen Division, durchziehen zu können. Die Realität ist allerdings so, dass große Teile ihrer Flotte binnen Tagen versenkt und zigtausende tote amis den iranischen Boden besudeln würden.

    Ach und: Gleich nebenan ist ein kotzesaures Pakistan, das gerade die Kooperation mit cia und Komplizen eingestellt hat. Und im Norden ist Russland, das nicht nur dem Iran sehr wohl gesonnen, sondern in der Tat eine wirkliche Militärmacht ist. Sollte Russland zwei Korvettchen vor dem Iran stationieren, dann fiele der ami-Plan ins Wasser, denn sie müssten tun, was sie angesichts russischer Kriegsschiffe immer tun: a) Brusttrommeln und b) sich verpissen.

    – idiotistan, Teil 2: Der aktuelle Trend ist dort mittlerweile, oprah winfrey als Präsidenten für 2020 zu exklamieren und zu betrachten. Für jene, die die nicht kennen: Das ist Irgendeine schwarze Fernsehnudel, die es irgendwie zu einem beträchtlichen Vermögen gebracht hat und mit aufs Engste mit so ziemlich allen prominenten liberalen verbandelt ist.

    Den Präsidenten danach (2024/2028) kann ich noch nicht genau benennen. Entweder Batman oder minnie mouse.

    – Russland/Syrien: Hier mal die – im wertewesten weithin unbekannte – Realität zu den Drohnen in Hmeimim und Tartus:
    3 wurden von den Russen „gekapert“ und unter russischer Kontrolle gelandet, um sie zu untersuchen und als Beweismaterial. 3 weitere zerschellten beim Einschlag *weit neben* allem, was Ziel sein konnte oder wichtiger war als der Komposthaufen (vermutlich ebenfalls von den Russen ferngesteuert). Und die restlichen 7 wurden von Pantsir runtergeholt.

    Schaden: Keiner – für die Russen. Aber 100% Totalverlust und Versagen für die amis und ihre isis Kumpels.

    Die amis sollten einfach so weitermachen wie bisher. Das ist ihre beste Chance gegen Russland – einfach weil die Russen sich zu Tode lachen über die impotenten ami Deppen.

    1. Hallo Russophilus,
      vielen Dank für Ihre Beiträge. Gegen den Iran laufen meiner Schätzung nach Angriffe auf allen Ebenen – ich halte den massiven Brand auf dem iranischen Öltanker „Sanchi“ vor der ostchinesischen Küste, bei dem es nun auch noch zu einer Explosion gekommen ist, für sehr wahrscheinlich ami-verursacht … – Sputnik berichtet: https://de.sputniknews.com/panorama/20180111319011985-china-oeltanker-explosion-kollision/
      Nun noch etwas Erfreuliches aus Sachsen: Sputnik berichtet: die Verkehrspolizei hat beim sächsischen Bautzen einer Spedition die Weiterfahrt untersagt, die mit sechs Haubitzen im Auftrag der amis ihre Fahrzeuge erheblich überladen haben – spannend, ob bzw. wie das weitergeht – weiterlesen: https://de.sputniknews.com/panorama/20180110319008324-polizei-usa-panzerhaubitzen-sachsen/

      1. Ja, schön, und eines Tages in der Zukunft wird ein übriggebliebener Historiker vielleicht im ausgenüchterten Zustand konstatieren:
        „Wir sind bis vor kurzem ein Imperium GEWESEN…“

        Aller Hochmut kommt mal zu Fall. In diesem Fall können wir es vielleicht noch mit erleben…

        Wie heißt es doch so schön: Der Mensch denkt und Gott lenkt.
        Im Rückblick: Der Mensch dachte und Gott lachte.

  37. Oprah Winfrey?
    Doch nicht die abgehalfterte Medien-Hure, die bis vor Kurzem bei Weinstein für Fick-Nachschub sorgte und ihren fetten Neger-Arsch jedem für lau anbietet?

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2018/01/golden-globes-oprah-beschuldigt-alle.html?m=1

    Ein echter Fortschritt, denn im Gegensatz zum obärmlichen Obimbo, könnten sich sämtliche „Volksvertreter“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ in ihren Enddarm Zutritt verschaffen, ohne Schlage stehen zu müssen.

    1. Kleine Ergänzung zur Ophrah-Dame: Sie hat sich (wie z. B. auch das Ehepaar Gates) sehr stark für Zwangsbeschneidung männlicher Säuglinge und Kinder (auch in afrikanischen Ländern, wo das unüblich war) engagiert. Zusätzlich hat sie Werbung für Kosmetika gemacht („Anti-Aging“-Cremes u. a.), in denen eben diese zwangs-amputierten Vorhäute verarbeitet werden.

      1. Hallo Russophilus,
        Ihren nochmaligen Hinweis auf Yandex habe ich gestern endlich aufgegriffen und verwende seit dem diesen Browser – alles geht nun viel schneller. Haben Sie auch einen Tipp für ein Mailprogramm – bisher verwende ich den donnervogel?

  38. Zum ersten Abschnitts des sehr guten Beitrags noch etwas: Die Russen haben vor allem für Bildung gesorgt (es gibt praktisch keine Analphabeten) und ganz wichtig, eine einheitliche Sprache, russisch, für alle durchgesetzt. Damit entfallen auch die üblichen Probleme durch Übersetzungen.Die regionalen Sprachen bleiben davon unberührt, werden weiter gelehrt.
    Das ist eine wichtige Klammer in einem Vielvölkerstaat.

  39. Alexander Vorontsov, Leiter des Orientinstituts der russischen Akademie der Wissenschaften, hatte im November die Gelegenheit, Nordkorea zu besuchen und sich dort mit Offiziellen des Landes zu treffen. Vorontsov berichtet, dass man in NK einen „präventiven“ Angriff der USA durchaus befürchtet und solch ein Szenario für sehr real hält. Die „Frage sei nur, wann dieser Krieg ausbricht“ werden nordkoreanische Diplomaten zitiert. Die nordkoreanischen Soldaten würden bereits lange „kampfbereit in ihren Stiefeln schlafen“. Die koreanische Halbinsel biete mit ihren geographischen Gegebenheiten nicht die Möglichkeit für einen massiven Truppenaufzug, wie seinerzeit vor Beginn des Angriffs auf den Irak. Daher hält man die US-südkoreanischen, als Manöver getarnten Angriffsvorbereitungen, mit so vielen Flugzeugen wie noch nie, sowie die Präsenz mehrerer Flugzeugträgerverbände vor der Küste Koreas für Indizien, dass die „Stunde Null“ näher rückt. Überraschung äußerten die Nordkoreaner darüber, dass man im Süden glaubt, Trump würde keinen Krieg gegen den Norden beginnen und all sein Gerede nur Rhetorik sei.

    Auch wurde gesagt, dass es für NK „Selbstmord wäre, die USA als erstes anzugreifen, speziell mit Nuklearwaffen. Das wäre der letzte Tag unseres Landes“. Ziel der Bemühungen sei es daher, ein „Asymmetrisches nukleares Gleichgewicht“ mit den USA zu erreichen. Letztlich betonten Vorontsovs Gesprächspartner jedoch, dass sie Diplomaten und keine Militärs seien- und nur Kim Jong Un die ganze Angelegenheit in all ihren Facetten kenne.

    Den Artikel von Vorontsov gibt es hier (in Englisch), sicher findet man ihn aber auch im russischen Web.

    http://www.38north.org/2018/01/avorontsov011018/ (engl.)

    1. Aber es ist natürlich auch zu sehen, dass man sich als NK Verantwortlicher nicht den Luxus der objektiven Betrachtung leisten kann, sondern notwendig auf Nr. Sicher gehen muss. Will heissen: Wenn die Wahrscheinlichkeit eines ami Angriffs bei ca. 3% liegt, so werden äussere (nicht betroffene) Beobachter von „praktisch Null“ sprechen, während man in NK *jede* egal wie kleine Wahrscheinlichkeit als prinzipiell äusserst bedrohlich betrachten muss (3% und 100% sind nahezu identisch).

      Und so sehe ich auch das Erstaunen über die Gelassenheit in sK; immerhin würde ein Angriff der Amis auf NK notwendig zu sehr ernsthaften Folgen für sK führen.Ich stimme den BK Leuten da absolut zu; entweder sind die sK schlicht unfähig und dumm oder äusserst vertrauensselig, was amis gegenüber das selbe wie fatal dumm ist.

      Insgesamt bleibe ich aber bei meiner übrigens schon sehr frühzeitig (weit über ein Jahr) geäusserten Einschätzung. In NK wartet Ausbluten auf die amis – und eben deshalb ist es ideal als „Prüfstein“ für die amis. Ein bisschen provoziert konnten die nur das dumme, große Maul aufreissen; seither stecken sie in der Falle: Sie können entweder angreifen, was zu verheerenden Folgen und einer gewaltigen Anzahl an toten amis führen würde, oder aber sie können nicht angreifen und nur das Maul weiterhin aufreissen, was auf subtilere (und für die Welt bessere) Art auch verheerend ist, weil sie rapide an Ansehen verlieren und auch an Respekt und Angst, was wiederum ihren Niedergang beschleunigt.

      Was uns betrifft so müssen wir das Beste für NK hoffen und später nie vergessen, was wir den NKern schulden, die diese gefährliche aber eben äussesrt wichtige Rolle spielen.

    2. Immer wieder äußerst interessant, einen Einblick in Nordkoreas Leben und Denken zu bekommen. Vielen Dank für den Link, TaxiMan!

      1. Gern geschehen lieber Artur! Freut mich immer wieder, wenn jemand etwas damit anfangen kann.

        @Russophilus

        „Wenn die Wahrscheinlichkeit eines ami Angriffs bei ca. 3% liegt, so werden äussere (nicht betroffene) Beobachter von „praktisch Null“ sprechen, während man in NK *jede* egal wie kleine Wahrscheinlichkeit als prinzipiell äusserst bedrohlich betrachten muss (3% und 100% sind nahezu identisch).“

        So stelle ich mir das in etwa auch vor. Man darf nie vergessen, welch verheerenden Blutzoll der Koreakrieg besonders im Norden des Landes gefordert hat bzw. wie die Amis da gewütet haben. Der Süden war ja (vergleichsweise) nicht so brutal betroffen (ohne die Gräuel des Krieges herunterspielen zu wollen). Jedenfalls ist der Krieg im Denken der Nordkoreaner noch sehr präsent und die Erinnerung wird auch durch den Staat ständig wach gehalten. Viel negative Propaganda gegen die USA braucht man ja momentan auch gar nicht zu machen – in einer Zeit, in der sich ein amtierender US-Präsident vor die UN stellt und mit der „totalen Zerstörung“ des Landes droht. Angesichts solch einer speziellen Situation ist es eben schwer, gar leichtfertig, das alles nur als das „Hollywood Gehabe“ eines Clowns abzutun. Auch wenn für uns vielleicht viele Anzeichen dafür sprechen, dass es das ist. Denn andererseit hat dieser Clown (jedenfalls auf den ersten Blick) Cruise Missiles auf Syrien abfeuern lassen und dabei mehrfach von NK gesprochen.
        Die Führung des Landes und die Militärs in NK machen eben einfach ihren Job, genauso wie es die Russen tun würden und tun. Btw, nette und kluge Worte über Kim von Putin:

        https://de.sputniknews.com/politik/20180111319025266-putin-kim-partie-gewonnen/

        Ich kann es kaum erwarten, bis es zwischen den beiden mal zum Gipfeltreffen kommt. Werden wir denke ich aber erst in der neuen Welt erleben, wenn Amis und „Sanktionen“ nicht mehr existieren.

  40. Werte Dorfgemeinschaft,

    neue Nachrichten aus der „befreiten“ E-Ukraine: wie ich soeben im russischen Rundfunk („Vesti FM“) gehört habe, ist der Import von Milchprodukten aus der Ukraine in den eu-ropäischen Binnenmarkt seit dem 1. Januar nur noch mit erteilten Lizenzen möglich. Der Haken dabei: die ukrainischen Bauern erhalten von der EU-Verwaltung keine Lizenzen mehr. Die ukrainische Landwirtschaft (als eine ihrer letzten funktionierenden Wirtschaftsbereiche) wird somit vom „großen Freund und Verbündeten“ ganz bewusst dem Untergang geweiht. Es fällt der letzte Großabsatzmarkt weg; den Zugang zum russischen Markt haben die Ukrainer ja für ihre „Freunde“ völlig freiwillig aufgegeben (und nebenbei auch angefangen, ihre ehemaligen russischen Kunden umzubringen).

    Genieße jede Sekunde davon, Ukraine, so fühlt sich „westliche Solidarität“ an, haha. Hoffentlich eine anschauliche Lehre für verbleibende „Träumer“ (Idioten) und potentielle Nachahmer.

    1. Danke, Artur, für die entzückenden Nachrichten. Die ukros verteilen ja gerne Schläge und wähnten sich schon als eu-gestärkt überlegen gegenüber den Russen – nun schlagen die hach so tolle wertewestlichen „Freunde“ heftig ins ukro-Kontor.

      Später mal werden die ukros im Rückblick sagen, dass sie’s mit den Russen 10 mal besser hatten. Und wisst ihr was? Ganz ganz tolle Freunde des Donbass werden sie sein wollen – in der Hoffnung, vielleicht doch nochmal Zugang zum russischen Markt zu finden.

      ukros eben.

      Nachtrag: Wo ist eigentlich die ratseniuk Drecksau?

      1. Das letzte Mal, als ich von diesem Ministerdarsteller vor etwa einem Jahr nach seiner Amtsenthebung in den russischen Nachrichten gehört habe, machte dieser oberkörperfrei und in „Bahama Shorts“ Urlaub in der Karibik.

        Ich muss nicht erwähnen, dass es ein widerlicher Anblick sowohl äußerlicher, als auch moralischer Natur war.

        1. Jazenjuk:

          Hier (http://ruspravda.info/Zachem-Arseniy-YAtsenyuk-ezdil-v-Moskvu-i-s-kem-tam-vstrechalsya-20838.html) wird berichtet, dass er bei einem inkognito-Besuch Ende April Interna zur Putschorganisation gegen Janukowitsch sowie zu Korruptionstätigkeiten des poroschenko-Regimes an der russischen Regierung Nahestehende weitergegeben haben soll.

          Anscheinend ist es ihm wichtiger, wieder in Machtpositionen zu kommen als weiterhin so extrem westwert-russophobe Standpunkte zu vertreten.

          Dem poroschenko-Regime hat diese Aktion nicht gefallen.

          P.S.:
          Ich verwende auch den Yandex -Browser, der viel schneller ist als firefox und opera.
          Er stürzt zwar (wie die beiden andren bei mir auch) manchmal ab, hat nach dem Wiederstart aber die alten Seiten gleich wieder parat.
          Ich bleibe bei Yandex.

      2. tja, auf den „Werte“westen ist eben Verlass!
        Das zeigt sich immer wieder.
        Immer wieder schön solch erheiternde Nachrichten zu lesen!#
        Danke!

    2. Oh, das erinnert mich daran, wie 2016 zu lesen war, dass die Menge, die ukrainischen Imkern als Honigkontingent für den Export in die EU für 12 Monate zugebilligt worden war, nach nicht einmal 3 Monaten ausgeschöpft war.

  41. Diese folgsamen Helferlein, können sich, wie auch Sack Arsch Willi, völlig Unhelligt über die Welt bewegen, obwohl sie mit Internationalen Haftbefehl gesucht werden, für sie gelten, in ALLEN Vasallenländern, keinerlei Hoheitlichen Vorschriften, Polizei oder Grenzkontrollen, dürfen bei Ihnen nicht Vorgenommen werden, denn die Konzernführung, hält die Hand über sie.

  42. Ich sehe das nicht ganz so euphorisch wie sie.
    Realistisch gesehen kann sich die Landwirtschaft ohne Subventionen in West-Europa nicht halten. Dauer-Subventionen sind auch nicht die Lösung, wo bei ich mal den Autarkie Gedanken außen vor lasse. Die Zeit ist meiner Meinung vorbei, insbesondere in der Landwirtschaft, wo jedes Land in jedem Wirtschaftssektor autark anstreben sollte. Ist in Europa auch gar nicht erstrebenswert. Wenn die Landwirtschaft der Ukraine bessere Konditionen bietet,zu gleichen Standards – das wird wohl der größte Hacken dabei sein, der in kürzester Zeit nicht so leicht zu beheben ist – , dann wäre das ein Gewinn für Europa. Als die Butterpreise auf ein Rekordhoch stiegen, hat man ja schon sehen können wo hin das führt. Ich brauch keine 100 Auswahlmöglichkeiten im Regal, aber teure Basisprodukten auch nicht.
    Die Aktionen hat einen starken politischen Beigeschmack und entzieht sich meiner ökonomischen logischen Kenntnisse. Mehr als ein schnelles Ende mit Schrecken kann ich da nicht erkennen. Für die Ukrainer tut es mir leid. Die letzte wirtschaftliche Stütze wird kaputt gemacht. Hoffentlich passiert dann nicht das gleiche, was mit den Betrieben in der DDR passiert ist.

  43. Zwischendurch zur Auflockerung mal was total Lustiges:

    Die amis sind allen Ernstes davon überzeugt – ja, die meinen das wirklich, real und ernsthaft! – dass ihre Drohungen und Flüge ihrer kaum brauchbaren Fluggeräte zum Durchbruch in Korea geführt haben.

    Da fragt man sich als homo sapiens welchen Teil von „wir werden euch komplett vernichten, ihr aggressiven und kriminellen Scheiss amis!“ die amis nicht kapiert haben.

    Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie einen ami verprügeln. Gut möglich, dass der das für eine Liebeserklärung hält.

    1. Nachdem die ami-Armee mit ihrem militärischen Equipment regelmäßig unseren Planeten vor Astroiden und Aliens rettet, ahnen die ami-Bürger nichts.
      Und der ami-saker sorgt dafür, dass das so bleibt.

  44. Ich benutze den Yandex Browser schon seit über einem Jahr, ohne Probleme. Auch auf meinem Android Geräten wie Handy und Tablet, ohne Probleme.
    Als Whatsapp und Skypeersatz und wie der ganze Scheiß mit NSA Anschluß heißt benutze ich Telegram, funktioniert ebenfalls einwandfrei. Leider ist es schwierig Leute da rüberzuziehen, die finden alle den Amimüll so toll, egal ob die DrecksNSA mithört oder nicht.

    1. In der „Kryptowelt“ hat Telegram einen Marktanteil von ca. 90% – ein ICO einer schweizer Firma wäre ohne Telegram bei weitem nicht so erfolgreich verlaufen. Skype gibt es da nicht.

        1. Mir ging es darum – das der skypeanteil nicht vorhanden ist.
          Bei immer mehr „Kryptogelegenheiten“ auch bei den seriösen – heisst es immer öfter „Not for us-citizens“.

  45. (OT)

    Ich möchte hier mal ein Dokument verlinken, über das ich vor ein paar Tagen zufällig ‚gestolpert‘ bin, das ich zwar erst zur Hälfte gelesen habe, aber ziemlich interessant finde. Der Text ist bereits 40 Jahre alt und behauptet, eine Einsicht über die wirklichen Hintergründe europäischer (und darüber hinaus) Geschichte zu geben, wie sie die ‚globale Elite‘ kennt. Das Dokument hat einen Umfang von 89 Seiten, ist auf Englisch und ist teilweise spannend, teilweise anstrengend zu lesen. Mein Geschichtswissen ist über die Jahre nicht besser geworden, aber ich habe beim Lesen ein paar mir unbekannte Fakten überprüft (Stichwort: ‚Schwarze Welfen‘), die sich als richtig herausstellten. Das ganze ist also kein völliger Fake, und die Art und Weise, wie es geschrieben ist, legt nahe, daß da jemand Ahnung gehabt haben könnte. Ich gebe hier mal einen kurzen, oberflächlichen Einblick (bis Seite 49):

    ——

    Die Hauptthese ist, daß die globale Geistes- und Machtelite schon seit ca. 2500 Jahren in zwei verfeindete Lager gespalten sei, das Lager der Monetaristen und das Lager der Humanisten. Beide Seiten bekämpften sich mit allen Mitteln, und dieser Kampf dauere bis heute (1978) an, wobei die Monetaristen diesen Kampf gewonnen hätten und die Humanisten nur noch eine Randerscheinung seien. Die Monetaristen stellt der Autor als eine Frühform der heutigen NWO-ler da. Deren Ziele seien im Wesentlichen:

    – Eine feudale Herrschaftsform einiger Auserwählter über eine verblödete Masse.
    – Bevölkerungsreduktion und Verdrängung der Bevölkerung in den ländlichen Raum.
    – Beendigung von wissenschaftlichem Fortschritt.
    – 0%-Wirtschaftswachstumspolitik.

    Die Ziele der Humanisten stünden denen der Monetaristen diametral gegenüber. Man könnte sie als Gesellschaftsentwickler sehen, der Autor des Textes nennt sie auch die Städtebauer. Grund dafür sei, daß die Humanisten der Antike festgestellt hätten, daß wirtschaftliche Prosperität und wissenschaftlicher und kultureller Fortschritt in erster Linie von größeren Ballungsräumen ausgehe. Und um diese drei Kernanliegen zu befördern, hätten sie eben gezielt Städte angelegt.

    Das Spannende an dieser ideologischen Auseinandersetzung sei nun, daß sie sich direkt durch die jeweiligen Gesellschaften zog. Geisteswissenschaftler, Naturwissenschaftler, Universalgelehrte, die entweder der einen oder der anderen Seite zuneigten und zuarbeiteten, Herrscherhäuser, die in sich zerstritten waren. Wenn es dann in einer dieser Monarchien zu einer Thronnachfolge kam, konnte es passieren, daß sich damit die vorherrschende Ideologie änderte. Eine perfekte Vorraussetzung für immerwährenden Konflikt.

    ——

    Ich habe mich öfters gefragt, warum es so viele Kriege in Europa gab. Letztlich waren die Herrscherhäuser doch alle verwandt, und der Bruder des einen saß beim anderen auf dem Thron und umgekehrt. Betrachtet man es aber als ideologische Auseinandersetzung, ergibt das plötzlich Sinn. Der Text nennt noch viele andere angebliche Tatsachen. So wird Großbritannien bspw. als Zentrum der Monetaristen beschrieben, und die britische Krone sei im Zusammenspiel mit diversen britischen Geheimdiensten und Gesellschaften eine der größten und übelsten politischen Kräfte auf dem Globus. Bismarck sei übrigens ein britischer Agent gewesen, dessen Aufgabe es gewesen sei, das Deutsche Reich zu gründen, damit man es dann gegen das damals humanistisch geprägte Frankreich in Stellung bringen konnte. Was man davon glauben kann, kann ich nicht beurteilen. Es schadet aber bestimmt nicht, sich das ganze mal vorurteilsfrei durchzulesen.

    http://wlym.com/archive/campaigner/7806.pdf

    1. Ich würde die Finger davon lassen. Eine sehr undurchsichtige, links orientierte und politisch motivierte Bewegung.

      Googlen sie mal nach LaRouch Movement und Henry Markov.

      Hatte das alles schon zusammen getragen, bis mein Rechner abgestürtzt ist. Deshalb auch eine gekürzte Antwort.

      Auf S.4 finden sie außerdem auch eine Aussage von ihm die aufzeigt, woher der Wind weht. Nämlich stramm Links!

      Im O-Ton mancher Dorfbewohner wäre das hier geistiger Amidreck.

    2. Danke für den interessanten Link, irgendeinnamehalt.

      Was die Warnung von PHIL angeht: lustig, auf Wikipedia und der Diskussionsplatform Reddit wird LaRouche aber als Verschwörungstheoretiker, Sektenführer, Proto-Faschist und Antisemit dargestellt; normalerweise für mich ein Anzeichen dafür, dass jemand etwas richtig macht und dafür medial drangsaliert wird. Er kritisiert das aktuelle post-Bretton-Wood’sche Wirtschaftssystem (ohne feste Wechselkurse [z.B. in Gold]) und setzt sich für eine protektionistische Wirtschaftspolitik der Staaten und eine eurasische „Neue Seidenstraße“ ein. Klingt erstmal vernünftig.

      Ich weiß nicht, was ich vom Inhalt des PDFs halten soll. Es liest sich interessant, schlüssig und anspruchsvoll, viele Aussagen decken sich auch mit denen von Andrej Fursow und Nikolaj Starikow bezüglich einer größtenteils anglosachsischen Finanzelite, welche die Entmündigung und Verblödung der Menschheit mithilfe eines neuen „Dunkelalters“, die Entindustrialisierung der Gesellschaft und die weltweite Zentralisierung der Macht in den Händen einer auserwählten, neo-feudalen Oligarchie anstrebt. Aber man kann halt vieles nicht gegenprüfen und muss sich auf Aussagen des Autors verlassen.

      Die Lektüre kann also zur Erweiterung des eigenen Weltbildes nicht schaden, potentielle Fakten sind aber mit Vorsicht zu genießen.

  46. — Seitenblick —

    eu-ropa bringt ukrostan in Bedrängnis bzw. löst sich de fakto aus der Assoziation … und Russland bietet plötzlich nach mehreren Jahren die Rückgabe allen ukro Militärgeräts (inkl. Flieger und Schiffe) an.

    Meine Nase riecht da was, nämlich keinen Zufall.

    1. Russophilus,
      so wie ich Ihen Scharfsinn kenne,werden Sie das demnächst für uns alle erstklassig einzuordnen wissen.

      Russlands Antwort auf den hinterhältigen Granatenangriff auf Hmeimin am 31.12. hat sich nur ganz leicht verzögert, aber die russischen Spürnasen und Aufklärer haben auch diesesmal nicht aufgegeben, und können daher eine Erfolgsmeldung präsentieren, die da lautet ´´Sämtliche Ratten, die an der Attacke auf die Hmeimin-Basis beteiligt waren, wurden zum Stahl und Sandfressen verurteilt.
      Das Urteil wurde sofort vollstreckt !´´
      Bericht und Kurzclip, Sputnik:
      https://de.sputniknews.com/politik/20180112319036649-angreifer-nach-granaten-attacke-auf-russische-luftwaffenbasis-in-syrien-getoetet/

      1. Noch mehr aus Syrien,
        einige hartgesottene Kämpfer sind zu den syrischen Truppen in Idlib gestossen ,um ihnen beim Kampf gegen die jihadis beizustehen.
        Es sind Palestinenser der 2013 formiertten Gruppierung´´Liwa al Quds´´, die schon 2016 bei der Befreiung Aleppos durch ihreTapferkeit und ihren Auftritt zu Ruhm gekommen sind.
        Die Photos hier sprechen für sich, Weicheier sehen anders
        aus.
        https://www.therussophile.org/photos-elite-palestinian-militia-arrives-in-idlib-to-assist-syrian-army-against-jihadists.html/
        Nebenbei: Die Syrer haben heute weitere 17 Orte befreit !

      2. Nein, die Antwort hat sich nicht verzögert. Es wurde einfach etwas Zeit gebraucht, um ordentlich zu ermitteln, alles aufzuklären, die Täter aufzuspüren und vor ihrer Vernichtung noch das Umfeld, insbesondere den Fernsteuerungs-Draht nach washington aufzuklären.

        Schließlich ist Russland kein unzivilisierter Barbarenstaat, der einfach drauf losballert und fröhlich mordet – wie idiotistan.

        Übrigens: Als ami würde ich langsam ernsthaft Angst kriegen. Russland ist glasklar in dem Punkt: Jedwede Bedrohung seiner nationalen Sicherheit ist zu eliminieren. Ob man einen Drohnenangriff durch ferngesteuerte Marionetten auf eine legitime und legale russische Basis als Angriff auf die nationale Sicherheit Russlands sieht, ist auf einem zunehmend schmaleren Grat zu beantworten.

        Eines jedenfalls ist klar: Sollte Russland die amis oder eine von deren zahlreichen Basen vernichten, so wären sie dabei absolut im Recht.

      1. Die eu-ropäer wittern die Chance, selbst zu einer Großmacht zu werden oder sich doch zumindest etwas aus dem ami-Joch zu lösen. Und die eu-ropäer sind doch die von den anti-russischen Sanktionen am schlimmsten Gefickten. Und, auch wichtig, jemand wird für die zumindest notdürftige Reparatur ukrostans zahlen müssen.
        Auch: Die eu-ropäer, insb. merkel, steynmeyer und Komplizen, hatten die kriminellen Pfoten ziemlich tief drin im maidan. Allerdings wollten die nur ein bisschen Druck aufbauen, ein bisschen zündeln. Die amis aber haben daraus einen Großbrand gemacht; das war absolut nicht, was die eu-ropäer wollten.

        Meist ist es hilfreich, die Zeitachse zu betrachten. Gerade erst unlängst beschloss das Verbrecherpack in washington, den ukros (auch Angriffs-)Waffen zu schicken. Gerade mal Tage später brachte die eu ukrostan in eine hässliche Lage. Wie willst du Krieg führen (gegen den Donbass) wenn dein Volk friert, kaum noch zu fressen hat und nun auch noch die einzige verbleibende und halbwegs nennenswerte Einkommensquelle weg fällt? Die Ansage ist also ziemlich klar: „Der Krieg fällt aus. Solltet ihr die ami Waffen nehmen und Krieg spielen, dann wendet euch auch in Sachen Nahrung und Heizung und Reparatur eures Landes an die amis“.
        Und nochmal paar Tage später bieten die Russen die Rückgabe der Waffen an – die sie ohnehin nie behalten wollten und die ohnehin unbauchbar sind. Der *Zeitpunkt* ist entscheidend.

        Warum? Weil, nur mal angenommen, es käme zum Frieden, die dann – höchstwahrscheinlich neue – Regierung in kiew den ukros erklären müsste, das der oh so ultra-böse Feind Russland wohl doch gar kein so böser Feind ist. Und vor allem die einzige plausible Einkommensquelle und Handelspartner. Die eu-ropäer wollten nie ernsthaft ukro-Produkte und werden höchstens Agrarprodukte und ein bisschen Rohstoffe kaufen. Auch weil die Betriebe dort und derenZeug vorne und hinten nicht an eu-ropäische Maßstäbe herankommen.

        Kurz: Ich gehe davon aus, dass es einen stillen Plan gibt, das Thema zu beenden und zwar so, dass es für Russland und eu-ropa verdaulich ist. Wäre ich porkoschenko, dann würde ich nicht nur Urlaub weit weg von ukrostan machen, sondern auch meine Familie schon mal weg schaffen …

        1. Ukraine – Studenten im Glück:

          Wie die „Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine“ dokumentiert, werden einstweilen die Selbststudienzeiten an drei großen Unis in Odessa drastisch erhöht. Mangels Heizmaterial fällt der Studienbetrieb aus – vorerst bis Ende Februar.

          Interessant sicherlich auch die Meldung über die verstärkte Kooperation der Volksrepublik Donezk mit der lieblichen Republik Südossetien (etwas über 50 000 Einwohner) vor allem im Bankensektor und militärischen Bereich. Entsprechende Abkommen sollen in Kürze signiert werden. Könnte sich also herausstellen, dass die engstens mit Russland assoziierte Kaukasus-Republik über durchaus lukrative militärische Handelsware verfügt, wenn nötig.

          1. @ mikö 56

            Das Thema Südossetien sollte man doch etwas „lieblicher“ angehen.

            Südossetien ist ein Staat, der u. a. von Russland anerkannt wurde. Punkt.

            Südossetien hat seinerseits die DNR (Volksrepublik Donezk … vermutlich auch Lugansk) anerkannt; und umgekehrt. Die Abkommen (und hier wäre vor allem die militärische Komponente hervorzuheben) sind somit bilaterale Staatsverträge. Punkt.

            Am Rande: Der Staatspräsident Südossetiens war erst vor ein paar Tagen (09.01.) zu Besuch in der RS (Republika Srpska – „noch“ Teilgebiet von Bosnien); Anlass: Staatsfeiertag der RS. Die RS wurde von keinem Staat der Welt anerkannt, da sie ihre Unabhängigkeit (noch) nicht ausgerufen hat …

            Im Anhang: Pressekonferenz der beiden Staatspräsidenten (Südossetien und RS). Auf die Frage eines Journalisten, was sie denn zu der Protestnote des georgischen Botschafters in Bezug auf die Auslandsreise des Südossetien-Präsidenten zu sagen hätten (die Note wurde logischerweise an BiH/Sarajevo gerichtet/adressiert)?

            Zwei „entzückende“ Antworten:

            Präsident RS (Dodik): „NA UND?“

            Präsident Südossetiens: „Ich bin in die RS eingereist … und nicht in Bosnien/Herzegovina.“

            https://www.youtube.com/watch?v=aGKANeHb9TI

            Freunde! Die Erde dreht sich, die Erde bewegt sich. Dank der wertwes(t)en! Danke, zions! Danke, vsa! Danke, eu! Danke, Deutschland!

            Danke dafür, dass Ihr alle den Kosovo anerkannt habt und somit den Weg für alle unterjochten Minderheiten dieser Welt freigemacht habt! APPLAUS!

            Für Russland haben die wertewes(t)en damit de facto eine neue Dimension im polit. Schachspiel geöffnet …

            1. Ehe ich es vergesse …

              Ich wünsche alle orth. Brüdern (bis auf die „transsexuellen“ … orthodox und „neumodischer“ Kalender … Steht auf! Ihr müsst Euch nicht mehr „bücken“!) …

              Ein fröhliches Neues Jahr!

              zu obigem Beitrag noch: Selbstverständlich hat der russ. Botschafter in Sarajevo die Feierlichkeiten in der RS am 09.01. mit seiner Anwesenheit aufgewertet bzw. „doppelt“ unterstrichen …

        2. Gute Zusammenfassung.

          Ob das auch damit zusammenhängt, dass die Fussball Weltmeisterschaft im Sommer stattfindet? Wäre ein plausibler Grund dafür jetzt schon die Daumenschrauben anzuziehen, um jegliche Störversuche zu unterbinden.
          Wäre dann nur noch die Frage zu beantworten, was sich zuletzt in den Auswärtigen Beziehungen verändert hat, damit die EU diesen Schritt beschließt.

        3. Hauptsache es wird nicht verziehen und vergessen, dass der verrottete assoziale Abschaum, der mMn leider noch immer den Sauerstoff der Allgemeinheit verschwendet, die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident, die der Kiev-Regierung unser Geld gegeben hat und damit den Rücken der perversen faschistischen Schweine freigehalten haben, damit die Kinder, Alte, junge Frauen und Mütter und Väter, junge Männer und Verteidiger von Recht aus dem Leben reißen konnten.

          Was sie anscheinend heut wieder versuchten, indem sie Ansässige in der Demarkationslinie bei Lugansk beschossen haben.

          Hoffe, jeder kennt zahlreiche Bilder und Videos von den Toten und Hinterbliebenen.
          (halte ich übrigens für eine kleine Vorschau was vor allen uns und uns ähnlich-denkenden in unseren Nachbarsländern blüht, wenn wir/sie aufmucken)

  47. Dies und Das

    Bin grad sauer!
    Habe ein bisschen älter Apfelbook geschenkt bekommen.
    Heute habe ich den zweiten Anlauf zum Update zu dem neuen OS Sierra gemacht.
    Es ist unmöglich einen Update in vernünftiger Zeit zu machen.
    Dieses beschissene Produkt bekommt es nicht auf die Reihe, dass ich meine „Maschine“ auf Deutsch eingestellt haben will aber im Fremdsprachigen Raum Updaten will.
    Das OS will Adresse, und Telefonnummer und sogar noch Zahlungsart Daten. Wenn ich auf Deutsch eingestellt habe akzeptiert er jedoch nur Deutsche Daten. Stelle ich auf das Land hier um wechselt die Sprache und es werden nur Landesdaten akzeptiert.
    Mit Tricks und Kniffen habe ich es bis auf die letzte Updateseite geschafft. Dort bot mir die Seite ein Button um wieder auf meine Sprache umzustellen.
    Ich dachte, cool muss ich nachher nicht durch die Einstellungen in einer Fremdsprache tasten.
    Drücke den Button – Resultat – Der warf alle Daten raus und sprang wieder auf die erste Update Seite.
    Jetzt lässt der mich gar nicht mehr weiter mit der Meldung ich solle mich beim Support melden!!!

    Ich frag mich wirklich – was ist das für Amidreck. Können sich die Ami-Programmierer nicht mal vorstellen, dass jemand im Ausland wohnt und gerne den Update in seiner Sprache machen will?
    Ich habe ja auch mal Applikationen entwickelt – und das was die hier abziehen beim Update ist absoluter Dreck. Ich kann mir nicht mal vorstellen, wie man so beschiessen programmieren kann. Das muss Absicht sein oder das sind vollkommene Idioten. Was ist den da so schwer an einem Ordentlichen Fehlermanagement???

    1. Verkaufen Sie’s einfach. Vom Erlös sollten Sie sich locker ein gut brauchbares und funktionierendes nicht-apple Produkt kaufen können.

      Nur mal am Rande: In der Bibel hielt Satan, die Schlange, Eva den Apfel hin. Die biss, wie wir wissen ab. Und wo ist der angebissene Apfel heute, ein bisschen design-aufgepeppt? Danke, keine weiteren Fragen.

      1. Russophilus
        Na ja, dann hat der Apfel aus der Garage aber einen langen Anlauf… Und wenn man danach geht, sind beinahe alle *großen* Marken satanistisch „angehaucht“… Nichts desto trotz ist apple mit seinen Produktstrategien total faschistoid und hassenswert….

      2. Danke, Russophilus. Der Tag hat mit Ihrem Beitrag bei mir mit einem Lacher begonnen. Ganz nebenbei war ich schon seit dem Umherziehen im Fido-net und Konsorten immer schon misstraurisch gegenüber denen, die von mir Namen und Adressen wollten. Eine Freundin hat es auf einem alten web.de-Konto mal insofern erwischt, alsdass eine Drecksbande behauptet hatte, sie hätte mit Anklicken eines Knopfes irgendeinen Vertrag abgeschlossen. Dumm gelaufen, wenn man da seinen Namen hinterlegt hat. Nachdem die immer weiter steigenden Inkasso-Forderungen nicht aufhörten, hatte ich denen einen Gerichtsprozess verprochen, sollten sie ihre Forderungen nicht zurückziehen und es war eine Ötzmuz, die zwar immer noch ihren Unsinn behauptete, die aber dann klein beigab. Ich war allerdings wirklich so wütend, dass ich jeden Einzelnen von denen mit einer Klage vor Gericht gezerrt hätte, koste es was es wolle. Ein wenig Paranoia ist im Netz also durchaus angebracht….besonders in diesen Tagen. Schont die Nerven. Aus diesem Grunde waren Apfelprodukte ohne physischen Nährwert für mich niemals Thema. Mir war auch nie klar, wieso man für ein Wegwerfprodukt, das die IT-Hardware für die Unterschicht nun mal ist, das Doppelte oder Dreifache über Soll bezahlen soll. Aber jeder soll es machen, wie er es für richtig hält, meine Einstellung zur digitalen Welt ist sicher nicht beispielhaft.

        1. In Bereich Grafik / Film ist/war der apfel mit den entsprechenden Programmen einfach sehr gut. Bedienerfreundlich…

          Leider ist die firma seit den 80 ern zum fascho-moloch mutiert. Aber auch die softwarefirmen sind da nicht besser. Alle Programme gibt es beinahe nur noch in einer Cloud-Lösung. Flankiert von dem Abspecken der Computer- Hardware – keine Laufwerke mehr, lan Anschlüsse wegrationalisiert…. Man bekommt nur noch Nutzungsrechte, ist aber kein Eigentümer mehr …

          Da geht es hin… Nutzungsrechte aber kein Eigentum!

          1. Und? Die Leute fressens doch! Den meisten ist es doch gewaltig zu viel Aktion, wenigstens mal mit einer linux live CD zu herum zu probieren.

            Es gibt übrigens auch (einige beklagenswert wenige) deutsche PC Zusammenschrauber Firmen. Wortmann z.B. Kennt nur kaum jemand – mAn zum großen Teil wegen der (nebenbei bemerkt saudämlichen bis suizidalen) Geiz ist geil Einstellung und aus schlichter Ignoranz.

            1. Linux will ich schon seit jahren benutzen; Hatte mir mal das „mint“ angeschaut , aber hab das nicht grossartig weiterverfolgt, wegen (viel selbst einrichten).
              Frage: ist das für mich als laie überhaupt zu schaffen?
              Ich kann recht gut bedienen, aber mich schreckt ab, dass man angeblich so vieles selber instalieren „müsste“.

              1. Ob Sie’s mit eher wenigen Kenntnissen schaffen, das ganz allein komplett einzurichten, halte ich trotz vollmundiger linux fans Bekundungen für fragwürdig. Aber wesentlich schwerer als windows ordentlich einzurichten ist es nicht. Und: Sie können „virtuell üben“ mit einer sogenannten live-CD (die heute viele linux distributionen bieten). Damit kann man seinen Rechner übergangs- und probeweise mit z.B. linux mint booten und ziemlich viel probieren und machen *ohne* die Festplatte zu überschreiben. Danach einfach cd raus und wie gewohnt windows starten.

                Ansonsten: Ja, mint ist ein recht bewährtes und anfängerfreundliches linux. *Sehr* wichtig für Neulinge, die nicht nicht oder schlecht englisch sprechen, ist dass es für die distro (also z.B. mint), gute *deutschsprachige* Foren gibt. Denn die werden der „support“ sein, dort wird der Neuling fragen können und Antworten finden.
                Noch ein kleiner aber sehr hilfreicher Hinweis: Wenn Sie im linux Forum was fragen, *nicht* die erste Antwort als verbindlich nehmen! Lieber ein paar Stunden mehr Geduld; oft nämlich sind die Antworten in diesen Foren zwischen fragwürdig und schlicht idiotisch; deshalb ist es gut zu warten, damit ein gegebenenfalls ein „Großer“ mit Ahnung noch Stop sagen und die bessere Antwort geben kann.

                So, nun halte ich mich aber im wesentlichen raus, weil ich alles andere als ein Neuling bin und garantiert hundert Stolpersteine für Unerfahrene gar nicht mehr sehe.

            2. Wortmann (Marke Terra) ist mal für den besten Service aller PC-Hersteller ausgezeichnet worden. Dies kann meine Frau deutlich bestätigen. Die hatten sich bei Problemen mit ihrem Notebook außerordentlich kulant verhalten.

    2. ich würde versuchen mich schlau zu machen welches linux auf dem teil läuft. all das erwähnte geschisse kennt man da nicht.

        1. Selbstverständlich lässt sich Linux auch auf einem Apple Rechner installieren… Und läuft auch sehr gut…
          Ich nutze schon sehr lange Apple Produkte, weil sie neben einem durchschaubaren OS, das auch für nicht Technik-Affine funktioniert…und das im übrigen auf der gleichen Basis, nämlich Unix, das die weltweiten Universitäts Rechner befeuert, basiert wie die diversen Linux OS… Hier glaubt doch sicher niemand, dass Microsoft Produkte auch nur ein Jota weniger faschistoid sind… Linux kann man sich über einen Emulator, wie z.B. Parallels oder aber einfach auf eine Partition der Festplatte oder aber ganz und gar als Betriebsystem installieren… dafür brauche ich dann allerdings keinen Apple Rechner… Die Preise für deren Produkte sind natürlich deutlich höher, ( dafür sind die Software Preise deutlich niedriger und ich muss das OS nicht kaufen. Ich habe neulich ein Neun Jahre altes MacBookPro, auf dem übrigen Linux lief, für über 500€ bei ebay versteigert…versuchen Sie das mal mit einem Windows Rechner… Ich würde mir aber auch sofort ein russisches Produkt kaufen, wenn die Qualität denn stimmt.
          Ich nutze die Apple Rechner, weil ich mir kaum Gedanken über die Bedienung machen muss… die Maschine führt einen in den meisten Fällen. Das Windows von heute ähnelt allerdings „seltsamerweise“ dem bereits sehr viel
          älteren OSX von Apple zumindest in der Bedienung…
          Als „Rechtfertigung“ für meine Apple Affinität“ sollte ich vielleicht anmerken, dass ich mit demProgramm Logic meine Musikproduktionen mache, das auf anderen Plattformen gar nicht läuft, an dessen Workflow und Qualitäten aber meiner Meinung nach, nichts anderes herankommt… Vorsicht bei Netzaktivitäten ist naturlich bei jeder Plattform angebracht, aber Viren und Würmer und andere Bugs gibt es immer nur für Windows während ich in meinen 20 Jahren Apple Nutzung noch nie ein Probem mit diesem Getier hatte.. und das OHNE Mac Afee oder Kaspersky oder sonst einen Schutz!!
          Nichts für ungut… ich will hier keine Lanze für usppa Produkte brechen. Ich sage nur, dass dieses „Drecksprodukt“ für mich fuktioniert. Und Hardwaremässig über eine überragende Qalität verfügt.
          Ich möchte hier übrigens keine von diesen bescheuerten windows gegen apple produkte beginnen bzw anregen.

          1. Keine Sorge, ich bin gewiss kein windows fan, absolut nicht.

            Aber:

            Erst mal sind apple Produkte geschlossene Systeme. Auf einem apple PC mögen Sie noch linux installiert kriegen, aber spätestens bei dem ganzen tablet, pod, pad Zeug sind Sie auf apple oder auf apple genehmigte – und mit kräftigem Aufschlag versehen – Software festgelegt.

            Womit wir gleich beim nächsten Punkt sind: Das meiste an apple software gibt’s wohl hauptsächlich oder sogar nur in deren app shops (oder wie auch immer die monopolisten Abzock-Einrichtung heisst).

            Es gibt kaum Viren und dergleichen? Wie bei jedem ferner-liefen System (u.a. auch linux). Vor allem aber: Woher wissen Sie das denn so sicher? Ich würde bei apple nix, aber auch gar nix, null, nada auf Sicherheit wetten. Und trauen tue ich denen noch weit weniger als microsoft.

            Auch man darf microsoft nicht gleichsetzen mit windows und vielleicht noch office. So ist microsoft z.B. der Konzern, der *mit Abstand* am meisten Geld in Sicherheits Forschung investiert und selbst reichlich Forschungsaufwand betrieben hat. Nur weiss das kaum einer, weil der Normalbürger sich nicht mit solchen relativ exotischen Randgebieten der Wissenschaft befasst.

            Über die Anmerkung, apple software sei billiger, habe ich laut gelacht. Denn selbst wenn es stimmen sollte (was ich sehr stark bezweifle, alleine schon, tschuldigung, weil apple Kunden den „Bereit, horrende Preise zu zahlen“ Stempel auf der Stirn haben) wäre es immer noch lächerlich. Das erinnert an einen Villenbewohner, der erklärt, dass er den Vorteil genießt, monatlich im Schnitt 30 Euro an Heizkosten zu sparen.

            Alles in allem bleibe ich dabei, apple als räuberischen Dreck zu bezeichnen. Und Sie werden wohl dabei bleiben, die/deren Zeug toll zu finden. Aber Werbung für egal ob apple oder microsoft doch bitte woanders.

            1. Ich bin weit entfernt davon, die/deren Zeug toll zu finden… es gibt nur, für meine Bedürfnisse keine Alternative… Ich hätte gern eine… so muss ich aber eben deren Produkte nutzen… Im App Store gibt es übrigens Software von tausenden von Anbietern.
              Und das Betriebssystem ist gratis…Und sehr häufig ist alternative Software, ob FÜR apple oder windows eben deutlich teurer als deren Eigenprodukte…

              1. Ich habe übrigens KEIN iphone ipad etc… weil dieses proprietäre Gehabe auf iOS Systemen
                nun wirklich zuviel des Guten ist…

                1. Und Sie haben natürlich völlig Recht, wenn Sie es als räuberischen Dreck bezeichnen… Wie so gut wie Alles innnerhalb unserer wertewestlichen Verwertungslogik…
                  Nochmal: Nichts für ungut, ich will hier keine Werbung für irgend etwas betreiben

                  1. Klarstellung: Ich habe prinzipiell kein Problem damit, wenn jemand apple verwendet, weil eine bestimmte, für ihn sehr wichtige software nur da drauf läuft.

                    Wer hier allerdings Aussagen macht, die stark nach Beschwichtigung und „eigentlich ist apple aber schon toll“ riechen, der kriegt klare Antwort.

                1. Der fette Brocken wird bezahlt, weil man sich nicht mit ständig aufpoppender Werbung auseinander setzen muss… Aber wie überall gibt es auch viele Gratis Programme… Mein Android Handy zeigt mir zum Bespiel seit neusestem ganzseitige Werbung von Google…und das lässt sich nicht mehr ausschalten… Ich darf höchstens meine persönlichen „Vorlieben“ angeben, damit ich für mich „angemessene“ Werbung erhalte…

                    1. Diese smartphones entpuppen sich als Fußfesseln.
                      Das Phone meiner neben mir sitzende Kollegin gibt ein Warnsignal von sich, wenn sie sich zu weit von „es“ entfernt.

                      (hängt mit irgend einer Fitness-Schritte-Zähl-app zusammen, die halt nicht zählen kann, ist der Nutzer nicht mehr im Radius)

            2. naja, oben stand geschrieben das Kris11 das gerät geschenkt wurde . . .
              da kann man auch so großzügig sein und es verwenden 😉 solange man ein geeignetes system darauf installiert kriegt.
              es mag ja sein das microsoft eine menge geld in forschung u.a. zum thema sicherheit investiert hat, das ändert allerdings nichts am fragwürdigen gebaren dieser firma gegenüber ihrer kundschaft. ich mag mich noch an die geschichte vor einiger zeit erinnern als in win 7 und 8 updates eingespielt wurden wo man mit der installation gleich zugestimmt hat das microsoft die volle verfügung über den eigenen rechner inklusive persönlicher daten, e-mails und und und . . . erhält. mit der installation hat man gleichzeitig zugestimmt das die alles analysieren und sogar files auf dem rechner löschen und verändern dürfen – so unverfroren habe ich das woanders noch nicht gesehen.
              hier wird das etwas ausführlicher erklärt:
              http://www.schiefer-abc.de/antispy/
              man mag sich vlt. noch erinnern an die kostenlosen upgrade verteilaktionen von win 10 – da waren die entsprechenden spionagefunktionen schon integraler bestandteil des systems.
              man hat für dieses system kein geld bezahlt, der preis war viel höher – man hat seine persönlichen daten dafür gegeben. mit apple kenn ich mich nicht aus aber in linux habe ich ein klein wenig mehr vertrauen

              1. Ach, das haben Sie doch heute fast überall, jedenfalls bei ami Konzernen (was es nicht besser macht. Aber es ist nicht nur microsoft).

                Nochmal: Ich hasse Windows und meide es, wo ich nur kann. Wer in mir einen microsoft Beschöniger vermutet, der liegt gewaltig daneben. Nur muss man (soweit man davon Kenntnis hat) eben auch sehen, dass microsoft heute nicht das microsoft zu ballmers Chefzeiten ist und man muss die Gesamtheit sehen, wozu eben auch gehört, dass die immerhin nicht auf Sicherheit scheissen, sondern als einziger globaler software-Konzern auch erheblich in Forschung und Entwicklung im Bereich Sicherheit gesteckt haben.

                Ansonsten: Geschenkt oder nicht, das Ding macht Probleme. Da kann es doch durchaus angebracht sein, den guten, freundlichen Willen des Schenkenden erfreut zur Kenntnis zu nehmen, das Ding aber zu verkaufen.

          2. https://cdimage.debian.org/debian-cd/current/amd64/iso-cd/

            Debian gibt es auch als Mac Installationsmedium. Wird auch sehr gut unterstützt. Ist also immer eine Option.

            Meiner bescheidenen Meinung nach lohnt sich aber ein Kauf von Apple HW seit einigen Jahren nicht mehr. Ein Thinkpad der T-Serie beispielsweise wird ebenfalls super unterstützt, hat keinen Glossy – Bildschirm und alle nötigen Schnittstellen schon eingebaut. Darüber hinaus wird nichts verklebt und ich kann RAM und Festplatte tauschen.

            1. @Helm ab zum Gebet (cooler Name)
              Danke für den Tipp.
              Hatte mich immer mal wieder mit den verschiedenen Linux Varianten beschäftigt und Versuchsinstallationen gemacht.
              Hatte aber immer Schwierigkeiten zu entscheiden welches Produkt jetzt das passendste ist für mich.
              Die Installationen an sich haben ja geklappt, ich hatte aber beträchtliche Probleme mit den Updates, insbesondere mit den Gerätetreibern.
              (Also ziemlich viel Zeit aufgewandt mit mässigem bis schlechtem Erfolg, wollte aber unbedingt das OS in einer VM haben)
              Bei Zeiten werde ich mich wieder mal einen neuen Versuch starten, da mir das Datenabgreiffen so was auf den Geist geht.
              Windows 10 als „Krone“ der Windows ist für mich eines der übelsten – in Sachen Bedienung wie auch meinen kleinen Notebook als Update-Server zu missbrauchen und meine „Disk“ bis zum Anschlag
              mit Updatedreck vollzumüllen (habe ich jetzt abgestellt).
              Ne, es ist schlichtweg eine Frechheit, meine Hardware ungefragt in Beschlag zu nehmen.
              Da kann ich mir ja grad selber einen Privat-Spion bei Windows/Microsoft bestellen, der jeden Tag bei mir vorbeikommt und meine Daten durchforstet.
              Einfach unglaublich was da heute abgeht.
              Heisst wahrscheinlich „Privatisierung der Privaten“ oder so ähnlich.
              Na Prost NWO, mir schwant schreckliches.

              1. Solche Treiber-Probleme liegen nahezu sicher an der virtualisierungs-software auf windows und nicht am virtualisierten System. Ich selbst verwende häufig und unterschiedlichste virtualisierte Systene, darunter auch einiges an Exoten, und die Treiber sind so gut wie nie das Problem (u.a. weil ordentliche virtualisierungs-software gängige Standard-Treiber anbietet, die so gut wie jedes System unterstützt). Das gilt jedenfalls für den üblichen Kram, also Netzwerk, Graphik, etc.

                Schlechter sieht’s mit Geräte-Treibern aus, also für externe Geräte wie Scanner, usw. Das Problem dabei ist allerdings häufig nicht das Gerät sondern die Schnittstelle.

                Übrigens, falls es interessiert: *Wenn* ich mal windows verwende, dann w7. w10 ist in meinen Augen wie Sex mit einer wildfremden Leprösen mit zusätzlich aids (aber ich räume ein, dass ich windows sowie äusserst negativ sehe).

                1. Muß da auch mal meinen Senf dazu geben. Habe ebenfalls W10 wieder durch mein altes W7 ersetzt, weil ohne mein Zutun updates im System Änderungen vorgenommen haben wie z.B. Ordner umbenannt. Plötzlich war der Zugriff auf meine Daten, die generell in eine eigene Partition kommen, nicht mehr möglich, Ursache: Ordner hatte einen anderen Namen. Alle Einstellungen gegen Spionage sind so versteckt, zahlreich und unklar, daß ich es dann aufgegeben habe. Als Hauptsystem nutze ich Mint 18.3-64, läuft problemlos und auch für Nicht-IT-Profis gut. Problem bleiben eben manche Anwendungen, die es nur für MS oder Mac gibt. Man gewöhnt sich schon dran., nur Mut!

    3. Das Gerät ist wahrscheinlich noch mit einer alten Apple-ID verknüpft, der alte Besitzer muss es zurücksetzen und freigeben. Eine Fehlermeldung ist besser (auch wenn der Fehler nicht richtig benannt wird), wie keine Meldung, wenn etwas nicht funktioniert.
      Vielleicht ist ihr Macbook auch zu alt für Sierra, haben sie das überprüft?
      Vielleicht haben Sie auch irgendwo ein Häckchen vergessen unter den AGBs, oder so?
      Oft ist dann doch der Benützer vor dem Bildschirm der „Idiot“, will heißen, er steht auf der Leitung.
      Und warum nicht an den Support wenden, hm?

      Apple agiert wie ein Großkonzern (Knebelverträge usw) – richtig widerlich, aber eine Bewertung abzugeben, ob die da schlimmer sind wie Win. , Monsanto, Amazon, Nestle halte ich für Ablenkung.

      Sie können auch Linux auf die Kiste spielen …

      ///Können sich die Ami-Programmierer nicht mal vorstellen, dass jemand im Ausland wohnt und gerne den Update in seiner Sprache machen will?///

      DAS können sich die Programmierer ganz sicher vorstellen!

      1. Ne Inselchen,
        Hab ich schon alles berücksichtigt und ganz sicher richtig gemacht.
        Ist die Frage wirklich ernst gemeint, warum ich nicht dem Support anrufe?
        Ich wüsste nicht wieso!
        Bei meinem letzten Support Anruf musste ich dem auf der anderen Seite erklären wie sein Produkt funktioniert.
        (Ok, war nicht Apfel)
        Ich wollte mit meinem ersten Apfel nur ein bisschen „Spielen“. Das Spiel wird jedoch immer unlustiger. Ich hasse es zudem, wenn mir eine „Maschine“ sagt, was ich zu tun habe und nicht ich der „Maschine“.
        Würde meine Zeit besser in Linux investieren. Leider bin ich aber bei meinem letzten Versuch Ubuntu auf einer Virtuellen Maschine zu installieren kläglich gescheitert! (WIFI)

        1. Zusatz:
          ///Können sich die Ami-Programmierer nicht mal vorstellen, dass jemand im Ausland wohnt und gerne den Update in seiner Sprache machen will?///

          Nein, können Sie nicht, ich habe ja den „toten“ Beweis, dass sie es nicht können. (und das ist ja nicht irgend eine kleine Bude sondern ein Weltkonzern – Grosses erstaunen – Dachte immer im Silikon Vally arbeitet die Crem deal Crem, wenn ich so das Propaganda TV schaue)

          Ich habe Jahrzehnte Evaluiert, Analysiert, Programmiert, Konzepte geschrieben, Manuals geschrieben – Ich denke ich kann mir da schon eine gesicherte Meinung dazu machen.

        2. ///Jeder Mac ist so vorkonfiguriert, dass er die Sprache des Landes verwendet, in dem er erworben wird. Sie können aber jederzeit eine andere Sprache wählen und verwenden. Wenn Sie Ihren Mac zum Beispiel in den USA kaufen, bevorzugt aber Französisch verwenden, können Sie Ihren Mac auf „Französisch“ umstellen.///

          https://support.apple.com/kb/PH25082?locale=de_AT&viewlocale=de_DE

          Sie müssen nach der Installation ihre gewünschte Sprache als Primärsprache einstellen und fertig.

          Danach – verstanden?

          Auf den Support-Seiten nachschauen hätte auch genügt!

          1. @Inselchen,
            „… dass er die Sprache des Landes verwendet, in dem er erworben wird“
            Diese Herangehensweise ist ja genau der Krux.
            (Diese Software kann nicht genau unterscheiden zwischen Bewohner Sprache und Landessprache)
            Und diese Support Seite zeigt genau den Grund warum ich keinen Support anrufe!
            Sie müssen meinen Text genauer lesen.
            Meine primärsprache ist Deutsch.
            Den Update kann man auch in Deutsch (Land!) starten.
            Wenn es dann aber um die Daten geht will die Maschine DEUTSCHE Daten.
            Da das Land (Sprache) fix gesetzt ist ohne Änderungsmöglichkeiten im laufenden Update. (Ich habe aber keine Deutschen Daten z.B. Tel-Nr usw. weil ich im fremdsprachigen Ausland wohne! Und der Mac sendet mir dann ja auch ne kontroll SMS!! )
            Das heisst ich muss (in diesem speziellen Fall) in der Landessprache (hier) Updaten. Was ich schon irgend wie mal hin bekomme, wenn ich dafür noch Nerven habe.
            Aber zur Zeit hab ich die Schnauze voll nach gefühlten 100 Versuchen mit sonderbarem benutzerunfreundlichem Verhalten wie eingegebene Daten „killen“ oder Button „ohne Zahlungsart-Angaben“ funktioniert sonderbarerweise nicht mit der sehr informativen Meldung „Es funktioniert nicht!“
            usw. und so fort.
            Darum:
            Lösung nach unglücklichem Spielen
            Verkaufen
            oder
            Mint – Debian OS

            1. Und der Mac sendet mir dann ja auch ne kontroll SMS!! )

              Damit ist doch alles gesagt. Einen Blöden, den diese ami Konzern-Perversionen nicht stören, finden und dem verkaufen. Von dem Geld ein ordentliches Gerät, das einen nicht mit apple, fbi, nsa zwangsverdrahtet, kaufen und linux drauf; notfalls auch windows.

              Ich habe apple schon vor Jahrzehnten als Schwuchtel und Pixel-Schubser Zeug betrachtet (mit der Einschränkung, dass die einiges an Zeug für Pixelschubser wirklich gut machen). Meine Einstellung hat sich nur insofern verändert, als ich apple mittlerweise obendrein noch für eine bösartige wuchernde Abomination halte.

              Übrigens: Obwohl ich Werkzeuge habe, die Code für apple Zeug erzeugen können, mache ich ganz grundsätzlich und ausnahmslos nichts, was auf apple Zeug laufen kann; im Zweifel mache ich es sogar so, dass das technisch erschwert und/oder ausgeschlossen ist.

              1. ///Damit ist doch alles gesagt. Einen Blöden, den diese ami Konzern-Perversionen nicht stören, finden und dem verkaufen. Von dem Geld ein ordentliches Gerät, das einen nicht mit apple, fbi, nsa zwangsverdrahtet, kaufen und linux drauf; notfalls auch windows.///

                Das halte ich für ein gefährliches Gerücht, dass ich mit Windows nicht genauso verdrahtet bin.

                Auch das Linux-Betriebssystem mag zwar transparent sein, aber das sind dann doch einfach Kilometer Code den zu überprüfen nicht möglich ist. Und dann ist da noch die ganze Hardware, Router, Modem .. der Provider usw

                Und es war von Anbeginn klar, diese Firmen (M$ usw.) müssen mit der Ami-regierung zusammen arbeiten UND es ist ihnen untersagt, darüber zu berichten!

                ///als Schwuchtel und Pixel-Schubser Zeug betrachtet///

                Für Bildbearbeiter und Musiker sind die Geräte nach wie vor 1. Wahl und nicht ohne Grund (aus meiner Sicht) – was da das Wort „Schwuchtel“ verloren hat, eröffnet sich mir, das ist Volksschulniveau.

                ///Übrigens: Obwohl ich Werkzeuge habe, die Code für apple Zeug erzeugen können, mache ich ganz grundsätzlich und ausnahmslos nichts, was auf apple Zeug laufen kann; im Zweifel mache ich es sogar so, dass das technisch erschwert und/oder ausgeschlossen ist.///

                Danke, bin einer dieser „Schwuchtel-Apple-User“.

                1. Nun schwingen Sie sich auch noch zum Oberlehrer auf und verteilen Noten? Erheiternd.

                  Das halte ich für ein gefährliches Gerücht, dass ich mit Windows nicht genauso verdrahtet bin.

                  Auch das Linux-Betriebssystem mag zwar transparent sein, aber

                  Eine, mit Verlaub, dämliche Argumentation. Erstens schrieb ich nicht grundlos „notfalls“ und zweitens ist es sehr fruchtlos, die Gegenteils-Nummer bei mir zu versuchen; ich bin nicht dumm genug dafür.

                  Danke, bin einer dieser „Schwuchtel-Apple-User“.

                  Wie unerhört überraschend. Übrigens: Sie scheinen „Schwuchtel“ als beleidigend zu empfinden; sie gehören doch nicht etwa zu denen, die Schwuchteln diskriminieren? Ich bin empört, empört, empört.

                  Entschuldigen Sie sich lieber dafür, einen anderen Teilnehmer beleidigend für unfähig und blöde erklärt zu haben statt gegen mich in der Luft zu strampeln!

            2. @Kris11

              ///„… dass er die Sprache des Landes verwendet, in dem er erworben wird“
              Diese Herangehensweise ist ja genau der Krux.
              (Diese Software kann nicht genau unterscheiden zwischen Bewohner Sprache und Landessprache)///

              Genau DAS steht aber im Support-Dokument. Wenn das gerät in China erworben wird, stellt sich die Primärsprache auf chinesisch.
              Nach der Installation (die das Gerät selber durchführt) können Sie es ändern – idiotensicher!

              Ich glaube Sie haben ein anderes Problem, haben Sie doch geschrieben an Linux auch gescheitert zu sein – und das als erfahrener Programmierer?

              Und ein Text hat das böse Macbook geschluckt und das lag nicht vielleicht an der Internetverbindung, hm? Ich mach das so (bin zwar kein erfahrener Programmierer) will ich einen langen Text posten, kopiere ich diesen zumindest in den Zwischenspeicher, man weiß ja nie.

              Was Sie brauchen ist eine Apple-ID und die wird verifiziert (von App-Shop), Bankverbindung und so – Sie müssen aber deswegen nichts dort kaufen.

              1. Merken Sie’s nicht selbst? Bankverbindung, Telefonnummer, etc. um ein Produkt benutzen oder umstellen zu können…

                Und weil apple blindlings in Schutz nehmen noch nicht reicht, greifen Sie auch gleich noch den Teilnehmer an und erklären ihn für unfähig und blöde?

                Stop!

            3. ich halte es für sinnvoll wenn sich alle beteiligten wieder ein klein wenig beruhigen . . .
              aus eigener erfahrung weis ich das solche probleme einen ziemlich verrückt machen können – aber man sollte versuchen zu bedenken: wenn sich leute streiten gibt es immer jemand der nutzen aus dem streit zieht . . . .
              zurück zum thema – ich habe über viele jahren gute erfahrungen gemacht mit HP und Lenovo computern und notebooks als linuxmaschinen. man kann diese günstig gebraucht erwerben (und gegebenenfalls mit einer ssd ausrüsten) linux mint läst sich ab usb-stick installieren (die option boot ab usb sollte im bios vorhanden sein)
              gebraucht ist in dem fall kein hinderniss da linux mint
              resourcenschonender arbeitet als windows und damit auf vergleichbarer hardware spürbar schneller läuft.
              proprietäre videoteiber (nvidia!) lassen sich bei bedarf einfach über die eingebaute treiberverwaltung installieren
              einmal hatte das schon mal angesprochene problem das die eingebaute wifi-hardware nicht erkannt wurde und auch von hand keine treiber zu finden waren – lies sich einfach lösen durch deaktivieren des eingebauten chips im bios und einsatz eines usb-wifi adapters für kleinstes geld(im laden getestet ob das teil erkannt wurde 😉 ).
              hier gibt es einen link wo man sich vorab schlau machen kann ob ein bestimmtes gerät unterstützt wird: https://community.linuxmint.com/hardware
              ich habe hier notebooks von hp, lenovo, sony und diverse pc, workstation und server von hp, ibm/lenovo und dell mit linux mint und diversen anderen distributionen am tun – ohne probleme.
              gilt auch für andere interessenten – sollte es logistisch irgendwie zu lösen sein biete ich hilfe bei installation und einstieg an

  48. @R. aber bittschön veraltete und heruntergewirtschaftete Technik….kommt mir auch spanisch vor….kann es nur noch nicht einordnen….

    1. Leute, wenn Ihr euch zu etwas, das ich (oder ganz allgemein irgend ein Teilnehmer) gehäussert habe, dann müsst ihr entweder direkt auf den betreffenden Kommentar antworten oder aber den Namen und die Zeit dazu schreiben, damit man weiss, worauf ihr euch bezieht.

      1. @R.13/1/0:17
        o.ch… also dann mit Zeitangabe bzw. betreff…..hier war die Rückgabe von Resttechnik der ukros von der Krim gemeint…

        1. Ist sekundär (und nicht Schuld der Russen). Hauptsache zurückgeben. Dann kann ukrostan z.B. ein Dutzend mehr Flieger oder eine viel größere Flotte angeben („Klingt groß wie england, auch wenn die reale Kampfkraft näher bei Dingsbumsland in Südsee liegt“). Und psychologisch wird es sich als sehr wichtig, vielleicht sogar als entscheidend erweisen.

  49. Russophilus

    Manche können aber nicht den kopiervorgang , von wegen ,namen , datum und uhrzeit .
    Das ding (kommentarstränge; WP)hier ist doch nicht geordnet, was vernünftige kommentar – folgen nicht ermöglicht .
    Inwieweit die neue seite mit verbesserungen fortgeschritten ist können nur sie berichten, lieber russophilus.

    1. Ja, ja, ich weiss doch besser als jeder andere hier, wie beschissen wordpress ist. Meine Anmerkung war ja auch keine Gemaule sondern einfach nur ein gut gemeinter Hinweis. Wie soll ich denn antworten ohne Bezug (bedenkt, dass ich ja *viele* Beiträge schreibe von denen jeder gemeint sein könnte).

  50. Ein „falscher Alarm“ sorgte heute auf Hawaii für eine ICBM-Warnung und Panik. Schuld daran soll ein „falsch gedrückter Knopf“ gewesen sein. Jaja die Amis. Verstehen es eben, ihre Leute zu unterhalten. Kim testet gerade nicht? Macht nix, machen wir halt unsere eigene Show mit imaginären Raketen..

    https://twitter.com/TulsiPress/status/952244980944338944

    Am Montag stehen zwischen den beiden Koreas erneut Gespräche an. Thema sollen die weiteren Modalitäten um Olympia sein (Sportler, Delegationen, Kultur..). Man trifft sich wieder in Panmunjeom, diesmal jedoch auf der nördlichen Seite. Mit von der Partie die Frontfrau von Nordkoreas Mädels-Band. Könnte witzig werden.

    1. Tulsi Gabbard, demokratische Senatorin von Hawaii, äußerste sich dazu heute in einem TV-Interview und sagte einige ganz interessante Sachen, wie etwa dass die Bedrohung durch Nks Nuklearwaffen nur durch Dialog zu lösen und das Produkt der jahrzehntelangen Geschichte von US gesteuerten Regime-Changes sei. In diesem Zusammenhang erwähnte sie die Beispiele Irak und Libyen, sowie das Schicksal der jeweiligen Machthaber, nachdem diese ihre Waffen abgegeben hatten. Auf die erstaunte Frage des Moderators, ob es ein Fehler war Saddam und Gaddafi zu stürzen, antwortete Gabbard mit Ja. Sah das Interview gerade auf ABC This Week.

      Interessante Person diese Gabbard. Sie dürfte innerhalb der Demokraten eher eine Randfigur sein. Ich jedenfalls habe von dieser Frau noch keine Anti-Trump Hetze gehört, eher das Gegenteil. Vielleicht nächste Präsidentin einer geläuterten usppa? Wenn auch die Crazies offenbar gerade dabei sind, Oprah Winfreys fetten Arsch für die nächste Wahl zu positionieren. Das verrät uns (daneben wie verzweifelt die Globalisten gerade sind) vor allem eines: Clinton ist ein für allemal erledigt – wenn nicht sogar schon ganz tot.

    2. Laut Benjamin Fulford wird vermutet, daß die Kabale am 13.01.2017 tatsächlich einen Atomraketenangriff von einem derer U-Boote aus auf Hawaii (Bundesstaat der USA) gestartet hatte, dieser aber abgefangen wurde.

      Ziel sei es gewesen, den Angriff Nordkorea in die Schuhe zu schieben und so einen dritten Weltkrieg auszulösen. Schreiberlinge hätten schon entsprechende Texte verfaßt, mußten dann aber kurzfristig auf Fehlalarm umschalten.

      Der Alarm kam dabei per SMS auf die Handys sämtlicher Haiwaiianer, daß sie „shelter“ suchen sollten und war 37 Minuten gültig.

      Falls dem so war, kämen drei Abfangmächte in Frage:

      1. US-Militärs selbst (für mich am wahrscheinlichsten)
      2. Rußland
      3. Absetzbewegung

      Jedenfalls war ich kurz fassungslos, das es tatsächlich jemand wagt, diese Traumurlaubsinseln atomar verseuchen zu wollen.

      1. Laut fulford ist auch zu vermuten, dass der Mond in Wirklichkeit ein Schokokuchen ist. Stimmt aber nicht; das weiss ich genau, weil ich öfter mal mit den Armen flatternd dort hin fliege und das wissen müsste.

        Wenn Sie nochmal irgendwo lesen, dass die amis irgendeine Rakete abgefangen haben, dann können Sie sicher sein, dass die Geschichte erlogen ist. Von amis abgefangene Raketen selbst primitiver Bauart erkennt man nämlich daran, dass sie im Ziel eingeschlagen sind. Siehe sau arabien.

        1. haha

          die Amis sind gerade, angesichts der innerkoreanischen Annäherung, mit Schmollen beschäftigt. Ihr Sidekick Kanada hat in Vancouver ein Affentheater organisiert, (großspurig als „internationale Konferenz zur Sicherheit und Stabilität auf der Halbinsel Korea“ angekündigt) zu dem Russland und China nicht einmal eingeladen worden sind – geschweige denn Korea. Lawrow hat zu diesem lächerlichen Kindergarten-Theater schon alles gesagt:

          „Wir hatten direkt gesagt, dass wir dieses Treffen für schädlich halten. Wir und die Chinesen wurden dazu erst gar nicht eingeladen. Man sagte uns nur: ‚Das Treffen beginnt heute, und am 16. Januar am Abend könnt ihr kommen, und wir erzählen Euch, was wir beschlossen haben.‘ Es ist jedoch klar, dass so etwas unannehmbar ist.“

          https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180116319083906-sicherheit-konferenz-korea-loesung-druck/

          Am Rande: und schon wieder flogen sie, die imaginären NK-Raketen. Dieses mal jedoch in Japan.

          https://de.sputniknews.com/politik/20180116319084592-japan-fehlalarm-rakete/

          Zu den wichtigen Ereignissen: morgen treffen sich die Delegationen beider Koreas erneut zu Arbeitsgesprächen. Der Norden unterbindet und rügt Ansätze, das Wort „Denuklearisierung“ aufkommen zu lassen, bereits im Keim, sowie zerstört Amiaussagen, nach denen die usppa für die Annäherung der beiden Koreas verantwortlich seien. Auch wird ein kompletter Stopp der Angriffsmanöver gefordert. Eine sehr kluge Politik seitens Pjöngjang wie ich finde. Man hat SK „an den Eiern“ gewissermaßen, wegen Olympia. Die Amis merken bzw. ahnen natürlich, mit ihren letzten beiden noch verbliebenen Gehirnzellen, dass Pjöngjang ihren Vasallen von ihnen zu trennen versucht- sind aber völlig unfähig, etwas dagegen zu unternehmen. Vielleicht noch eine massive militärische Provokation, aber für so verrückt halte ich selbst die Crazies nicht.

          Im Süden spricht man derweil davon, wie schick die Handtasche der nordkoreanischen Delegationsteilnehmerin ist:

          https://www.youtube.com/watch?v=U1_R5w_QH9A

  51. === Wichtige Meldung ===

    Das russische Verteidigungsministerium hat weitere äusserst bedeutsame Informationen zu dem Drohnen Anschlagsversuch in Syrien öffentlich gemacht.

    Hierbei wurde erneut solide untermauert, dass die isis terroristen (oder Geheimdienst-Mördergruppen) lediglich die ausführenden Marionetten – oder ohnehin nur ein Ablenkungs-Scheingebilde – waren und dass eine staatliche Organisation aus einem von einer sehr begrenzten Gruppe von Ländern der eigentliche Akteur war.

    Insbesondere deutete der fachlich zuständige russische General unmissverständlich an, dass der Sprengstoff in den „Bömbchen“ aus ukrostan kam. In der Tat wurde sogar der Betrieb in ukrostan genannt.

    Ziemlich zeitgleich gibt es in ukrostan noch etwas anderes zu beobachten, nämlich das Verschwinden von seinerzeit stolz veröffentlichten Hinweisen auf die Lieferung von tragbaren Anti-Panzer Waffensystemen an die Nazi-Verbrecher Einheiten (insb. azow) durch die usppa.
    In diesem Zusammenhang gibt es auch Hinweise darauf, dass solche ami Waffen via ukrostan nach Syrien in die Hände von isis teroristen gelangt sind.

    Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang auch, dass der ukro Geheimdienst sowie die Nazi Banden komplett und relativ unverhohlen und das ukro „Militär“ sehr erheblich von den amis ferngesteuert werden.

    Es wird immer offensichtlicher, dass zur *wirklichen* Bekämpfung und Niederschlagung des terrorismus – sowohl in Syrien wie auch in ukrostan – die dortigen ami Einheiten und das Umfeld der ami „Botschaften“ vernichtet werden müssen. Des weiteren wird zunehmend erkennbar, dass das gesamte Phänomen terrorismus weitgehend gleichbedeutend ist mit cia und gladio sowie untergeordneten Gruppierungen in Vasallenstaaten und Kolonien (z.B. bnd, eine von den amis gegründete und komplett kontrollierte „deutsche“ Einrichtung).

  52. @Russophilus

    Genau diesen Eindruck vermittelten gestern die letzten Meldungen auf Sputnik/ RT und es wird nun immer unverhohlener zur Sprache gebracht.

    Positiv an dieser Zuspitzung ist die jetzt immer auch öffentlich besser sichtbare ‚Frontstellung‘ der *Kriegsglobalisten/Massenmord-Universalisten*.

    Ebenfalls positiv ist, dass die, sich ja jederzeit informieren könnenden (und tuenden!) Mitarbeiter der Dienste, die im Westen massiv gegeneinander angesetzt werden, natürlich alles andere als ‚motiviert‘ bei der Arbeit sind, diesen verrufenen Kurs zu unterstützen. Und so ist davon auszugehen, dass es reichlich Widerstand, passiven, hybriden und aktiven, auch aus diesen Reihen, gibt und der Widerstand insgesamt nur beständig weiter zunehmen kann.

    Die Berichte der betroffenen Menschen aus Syrien und der Ostukraine lassen sich nicht verschweigen, werden beständig weiter zur Aufklärung der, durch Propaganda vernebelten, Weltlage beitragen.

    Grüße an alle Dörfler

  53. Sehr geehrter Russophilus,
    ich stelle hier den „Nibiru-Text“ für eine Sonder-Veröffentlichung nach Artur (?) – oder wann es passen sollte – ein:

    „Nibiru – eine Herausforderung für „wahres Geo-Engineering““

    „Die Menschheit erlebt derzeit – astrophysikalisch – die solare und die irdische Welt in einem Zustand von Harmonie. Unser Zentralgestirn spendet Licht und Wärme; Aktivitätsschwankungen sind für Natur und Technik tolerabel, ohne massenhafte Mutationen oder Störungen auszulösen. Die Planeten ziehen auf stabilen Bahnen ihren Sonnenumlauf. Nur von „Irrläufern“ wie Meteoriten, Asteroiden oder Kometen scheint Gefahr zu drohen.
    Die Erde könnte ein Paradies sein, wenn die Menschen sie nicht durch Egoismus, Ausbeutung, Machtstreben und Krieg in eine Hölle verwandelt hätten. Was uns aktuell so harmonisch erscheint, ist auf längere Sicht nur die Momentaufnahme eines dynamischen kosmologischen Prozesses, der von gravierenden Veränderungen geprägt ist.

    Die griechische Mythologie berichtet, dass die Venus einst aus dem Haupt des Zeus entsprang. Noch heute kündet ein heller Fleck in der Jupiter-Atmosphäre von der Geburt der Venus, die auf ein Rendezvous des Riesenplaneten mit einem anderen Himmelskörper zurück zu führen ist.
    „Phaeton“ ist der Name jenes hypothetischen Planeten, der zwischen Mars und Jupiter seine Bahn zog, bevor er durch die Kraft eines anderen Himmelskörpers zerstört wurde und in viele kleine Stücke zerfiel.
    „Typhon“ war der griechischen Sage nach ein gewaltiges Ungeheuer, mit dem Zeus schier endlos lange kämpfte, bis er es in die göttliche Ordnung zwang. Mit „Typhon I“ bis „Typhon IV“ bezeichnete Herbert Gabriel solche astrophysikalischen Katastrophen auf der Erde, die mit sintflutartigen Überflutungen, ganzen Kaskaden schwerer Erdbeben und Vulkanausbrüchen, Gebirgsbildungen, Änderungen im Sonnenumlauf und der irdischen Rotation etc. einhergingen.

    Wie Herbert Gabriel gibt es in der „Neuzeit“ manche Schriftsteller, Gelehrte und Praktiker, die sich der Begrenztheit wissenschaftlicher Theorien bewusst sind und nach dem Großen und Ganzen suchen.
    Schon 1950 brachte Immanuel Velikovski sein Werk „Welten im Zusammenstoß“ heraus. Ein Sachbuch der modernen Katastrophentheorie, das die Geschichte des Sonnensystems, der Erde und der Menschheit vom Aspekt überlieferter Augenzeugenberichte her erklärt.
    1962 erschien in der DDR Lothar Weises Buch „Das Geheimnis des Transpluto“, ein wissenschaftlich- phantastischer Roman über einen fernen Planeten am Rande des Sonnensystems, der künstlich besonnt und von zwei antagonistischen Gesellschaften bewohnt war.
    1965 erschien in der DDR Georgi Martynows „Das Erbe der Phaetonen“, ebenfalls ein wissenschaftlich-phantastischer Roman, der eine Expeditionsreise in Richtung Mars und darüber hinaus schildert.
    1983 ging die Meldung durch die Weltpresse, dass die NASA am Rande des Sonnensystems einen bisher unbekannten Himmelskörper entdeckt hätte. Obwohl NASA und wissenschaftliche Publikationen seit 1984 dazu schwiegen, beflügelte die Nachricht offenbar Zecharia Sitchin zu einer ganzen Serie von Büchern über den Planeten Nibiru und die dort beheimateten Annunaki. 1985 erschien der erste Band mit dem Titel (deutsch) „Die Kriege der Götter und Menschen“.

    Laut Sitchin, der sich auf Übersetzungen mythischer Texte von Keilschrifttafeln aus Sumer und Mesopotamien berief, sei Nibiru ein Himmelskörper, der auf einer elliptischen Bahn mit großer Exzentrizität in ca. 3.600 Jahren die Sonne umläuft und dabei sowohl sonnen-ferne Regionen aber auch sonnen-nahe Regionen mit Planetenbahnen durchquert. Die Erde sei für die Annunaki eine Planet zur Exploration von Gold gewesen, das sie für die Stabilisierung des Energiehaushaltes ihres Heimat-Planeten (Emissionsschutz) benötigten. Um die Ausbeute des Goldbergbaus zu erhöhen, hätten die Annunaki aus ihrem Genom und dem von irdischen Primaten die Menschen als Diener erschaffen und sich selbst eine göttliche Rolle im Verhältnis zu den Menschen angemaßt.

    Auch das Neue Testament berichtet in der Johannesoffenbarung von himmlischen Zeichen. Nach der am 23.09.2017 sichtbaren Konstellation der „gebärenden Frau“ lautet es in 12, 3: „Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drachen, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.“ Und weiter in 4: „Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde hinab.“

    Ob nun „Nibiru“, „Planet X“ oder „feuerroter Drache“, – es existieren Schriftzeugnisse von einem, dem Normalbürger und auch dem Hobby-Astronomen bisher unbekannten und nicht sichtbaren Himmelskörper, der die Rolle eines relativ kleinen Doppelsternes für unsere Sonne einnimmt, und im gravitativen Wechselspiel mit der Sonne maßgeblich an der Erschaffung des Planetensystems beteiligt war und ist. Auf seinem Weg durch Raum und Zeit wird er offenbar von einer ganzen Schar aus sieben oder mehr Satelliten begleitet. Während er in sonnenfernen Regionen kaum durch Energieabstrahlung auffällt, dürften bei Sonnenannäherung die üblichen Leuchterscheinungen wie bei negativ geladenen Kometen-Köpfen und ihrem positiv geladenen Umfeld oder anderer Natur auftreten.

    Trotz des „offiziellen Schweigens“ nimmt das Interesse am „Nibiru-Thema“ zu. Selbst der Vatikan betreibt inzwischen auf der Südhalbkugel eine Sternwarte, um auf die vermutete „Ankunft des Heilands“ vorbereitet zu sein.
    Manfred Zimmel, Autor des Amanita-Briefes vom 30.03.2017, hat darin seine eigene Sicht dargelegt. Aus seinen Quellen leitet er ab, dass der Erde im Jahr 2028 ein kosmisches Rendezvous mit Nibiru bevorstehe, das für die Bewusstseinsentwicklung der Menschen im Sinne einer großen Seelenschau von maßgeblicher Bedeutung sein wird. Das Ereignis wird seiner Erkenntnis nach mit einem „Mantelrutsch“ des oberflächlichen Erdmantels und der Verlagerung von dessen Rotationsachse einhergehen, wonach sich der Nordpol in den Bereich des Beringmeeres / Ochotskischen Meeres und der Südpol in den Süd-Atlantik verschieben wird. Der Äquator verliefe danach durch Norditalien. Vor allem die Jahre bis 2032 seien von katastrophalen Änderungen auf der Erde geprägt. Erst danach würde sich der Planet allmählich wieder „beruhigen“.
    Bei den Quellen stützt sich Amanita u. a. auf Prophezeiungsanalysen, auf wissenschaftliche Theorien, auf kinesiologische Abfragen und auf die Forschungen / Zukunftsprogressionen Christina Perinciolis, einer deutschen Wissenschaftlerin, in den frühen 80-er Jahren des 20. Jahrhunderts zu menschengemachten Umweltkatastrophen. Bei den Letzteren sahen die Probanden anstatt des Erwarteten stets (!) einen rötlichen Himmelskörper als Verursacher für eine globale Katastrophe mit einer Polverschiebung um etwa 40 °.

    Bei den meisten dieser Ergebnisse handelt es sich um subjektiv basierte Wahrnehmungen / Widerspiegelungen, die deshalb zu Vorsicht gebieten. Nur da, wo das „Arbeitsuniversum“ des Forschers seiner strikten und umfassenden Kontrolle unterliegt, wird „geistigen Interessenten“ der Zutritt und folglich die Einflussnahme verwehrt. Wo jedoch solcherart Kontrolle nur lax ausgeübt wurde oder ganz unterblieb, stand fremden Wesenheiten auf feinstofflicher Ebene der Zugang offen, so dass durch energetische Resonanz die gewünschten Bilder bzw. Eindrücke im Bewusstsein von Propheten, Forschern oder Probanden erzeugbar waren. Diese Möglichkeit ist nicht gänzlich auszuschließen.

    Jedoch gibt es auch eine Reihe „harter Fakten“, die objektiver Natur sind. So weist die Kalenderhistorie auf Veränderungen des Sonnenumlaufs und der Rotationsgeschwindigkeit der Erde hin. Drei Mal wurde eine Umkehr der irdischen Rotation bezeugt. Das bedeutet, dass in altgeschichtlicher Zeit damals zwei Mal die Sonne im Westen auf- und im Osten unterging.
    Fossilienfunde in Mitteleuropa zeigen eine früher äquatornahe Tier- und Pflanzenwelt. Glaziale Befunde wiederum deuten auf pol-nahe Vereisungen in Skandinavien hin, die bis Mitteleuropa reichten. Von mindestens vier Eiszeiten wird berichtet.

    Zum Verständnis der Nibiru-Problematik für die Erde folgen jetzt einige (unvollständige) Ausführungen über die zwischen Sonne, Mond und Erde wirkenden Kräfte.
    Der irdische Mond entstand nicht in der Erdumlaufbahn, sondern woanders, und gelangte auf seltsamen Wegen an seinen heutigen Platz. Charakteristisch ist seine „gebundene Rotation“. Das heißt, er zeigt dem irdischen Beobachter stets das gleiche „Mondgesicht“ und gestattet keinen Blick auf seine „Rückseite“, weil sein Gesteinsmantel von der irdischen Gravitation „gefangen gehalten wird“. Der Fixierung des äußeren Gesteinsmantels ging eine Jahrtausende oder gar Jahrmillionen dauernde Abbremsung der Mond-Mantel-Rotation voraus, der sich der Mond-Kern jedoch widersetzte. An der Grenzfläche zwischen Mond-Mantel und -Kern wirkten Friktionen / Reibungskräfte, die das Gestein aufheizten und verflüssigten, so dass Magmatismus und Vulkanismus auftraten. Als die Verlangsamung in die „gebundene Rotation“ überging, endete die irdisch-gravitative Energiezufuhr für die Aufheizung der inneren Grenzfläche samt Magmatismus. Ein stabiler Zustand stellte sich ein, wobei der Mond-Mantel auskühlte und auf der Innenseite ebenso wie außen schrumpfte. Anstelle der einstigen Grenzfläche befindet sich heute dort leerer Raum, der nur mit Gasen angefüllt ist. Innerhalb der Grenzfläche rotiert der Mond-Kern frei mit hoher Geschwindigkeit. Es ist also nicht verwunderlich, wenn auftreffende „Brocken“ die Mondkruste in einen Glockenklang ähnlichen Schwingungszustand versetzen.

    Die Erde unterliegt in ähnlicher Weise seit langem wirkenden Kräften. Zum Einen sind das die äquatornahen Fliehkräfte der Eigendrehung. Zum anderen ist das die Mondgravitation, die sich den Bewohnern der Ozeanküsten durch die Meeres-Gezeiten zeigt, also Wasserhügel und -senken erzeugt. Aber genau wie umgekehrt, verursacht die Mondgravitation eine Gezeitenwirkung auf den Gesteinsmantel der Erde und bewirkt dabei eine Abbremsung von dessen Rotation. Dadurch bildete sich vom Eintrittszeitpunkt des Mondes in seine Erdumlaufbahn an ebenfalls eine Grenzschicht, weil die inneren Erdmassen dem Bremsvorgang nicht folgten. Auch da fand durch Friktionen eine Aufheizung mit nachfolgendem Magmatismus und Vulkanismus statt. Sogar das Zerbrechen des Urkontinentes Pangäa und die Platten-Tektonik kann darauf zurück geführt werden. Im Gegensatz zur „gebundenen Rotation“ des Mondes setzt sich der Abbremsvorgang immer noch weiter fort, so dass dem irdischen Magmatismus ständig neue Energie zugeführt wird. Da die Einwirktiefe der Mondgravitation in den Erdmantel relativ gering ist, befindet sich die Magmazone oberflächennah. Eine kugelschalen-förmige „Leerzone“ wie auf dem Mond gibt es dort nicht.
    Im Gegensatz dazu wirkte die Sonnengravitation von Anbeginn auf die Erde und ihren Mantel. Sie hält den Planeten auf seiner Bahn und bremst beständig den festen Erdmantel hin zu einer „gebundenen Rotation“. Die gravitative Einwirkung reicht viel tiefer ins Erdinnere als beim Mond, noch dazu pendelt ihre Resultierende jährlich zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis. Auch hier tendierte der weniger feste Erdkern dazu, sich dem Bremsvorgang zu entziehen. Es entstand eine tiefer liegende Gleitschicht mit entsprechender Aufheizung und Ausdehnung, wobei Magmamassen nach außen drangen und sich Durchmesser sowie Oberfläche der Erde vergrößerten. Die auch durch Fliehkräfte der Rotation begünstigte Expansion der äußeren Schale führte schließlich einen stabilen Zustand herbei, indem entlang der Grenzfläche ein größerer Hohlraum entstand, der Hunderte oder sogar tausend Kilometer Dicke misst. In dessen Zentrum rotiert der massereiche Erdkern mit höherer Geschwindigkeit als die große Schale. Je nach Mächtigkeit vermag die große Schale auf ihrer Innenseite Gravitation zu generieren, wodurch diese für Flora und Fauna besiedelbar wäre / ist.
    Die Legenden von Agarti, der „inneren Erde“, und ihren Bewohnern sind folglich nicht völlig substanzlos, zumal wir nicht die Ersten sind, die sich mit solchen Erkenntnissen und dem Zugang zum Erdinneren befassen.

    Nun noch zu der mehrmaligen Umkehr der Erd-Rotation in altertumsgeschichtlicher Zeit. Verständlich wird dieses Phänomen durch wiederkehrende Rendezvous‘ der Erde mit einem Himmelskörper von erdähnlicher Masse, wobei eine Fixierung des Erdmantels durch den Rendezvous-Partner eintrat. Von allen Planeten des Sonnensystems ist nur die Venus der geeignete „Kandidat“ (Typhon!) dafür. (Tatsächlich fand sie in alten astronomischen Aufzeichnungen keine Erwähnung, obgleich sie als Morgenstern hätte unübersehbar sein sollen.)
    Während der äußere Teil des Mantels – bis zur vom Mond bewirkten Gleitfläche – in seiner Rotation abgebremst wurde und nahezu zum Stillstand kam, rotierten Erdkern und der Hauptteil der Mantelschale weiter wie bisher. In der Phase mit minimalen Abstand „tanzten“ beide Himmelskörper um den gemeinsamen Schwerpunkt, wodurch sie ihre Plätze um etwa 180 ° tauschten und auf neue Sonnenumlaufbahnen gelangten. Als das Rendezvous zu Ende ging und sich der Abstand wieder vergrößerte, schwand auch die gravitative Fixierung der Erdoberfläche. Mit „Schlupf“ nahm der Hauptteil der Mantelschale den äußeren Teil des Mantels wieder mit, so dass sich wieder fast der gleiche Tag- und Nachtrhythmus auf der Oberfläche einstellte wie vor dem Rendezvous. Allerdings diesmal mit scheinbar umgekehrter Drehrichtung!
    Je nach Stellung zu- und Kraftwirkung der beiden Himmelskörper aufeinander traten dabei geografische Pol-Verlagerungen ein, die jedoch nur das Erd-Äußere betrafen und dort Fluten, Kontinentalbrüche, Erdbeben und Vulkanismus verursachten.

    Ob Nibiru tatsächlich 2028 ein Rendezvous mit der Erde haben oder im Vorbeigang nur den Mars oder die Venus aus ihren jetzigen Sonnenumlaufbahnen werfen wird, die dann ihrerseits auf Erd-Rendezvous‘ zusteuern, vermag kaum jemand zu definieren. Die rötliche Färbung des Himmelskörpers aus den Zukunftsprogressionen Christina Perinciolis weisen jedenfalls auch auf den Mars als Bedrohung hin.

    Nehmen wir an, dass Nibiru mit seinen Begleitern 2028 wirklich seine erdnächste Position erreichen wird. Dann wäre zu erwarten, dass er etwa in Neptun-Entfernung (ca. 4,5 Mrd. km von der Sonne) für Hobby-Astronomen sichtbar wird. Da seine Flugbahn – bezogen auf die Sonne als Zentralgestirn – infolge großer Exzentrizität langgestreckt ellipsenförmig ist, könnte die Strecke bis zum Rendezvous mit der Erde ca. 6 Mrd. km betragen. Bis zum sonnennächsten Punkt dürfte die Nibiru-Geschwindigkeit steigen, danach wieder abnehmen. Bei einer angenommenen mittleren Bahngeschwindigkeit von 30 km/sec müsste Nibiru in Neptun-Entfernung etwa sechs Jahre vor dem Rendezvous sichtbar werden; bei im Mittel 60 km/sec etwa drei Jahre davor. Falls weder 2022, noch 2025 oder 2030 eine Spur von Nibiru „auftaucht“, haben wir uns ganz umsonst Gedanken gemacht. Dann waren alle „Kassandra-Rufe“ falsch!

    Sollte jedoch im Zeitraum 2022 bis 2025 Nibiru von Hobby-Astronomen und Normal-Bürgern gesichtet werden, dann ließe sich das Thema nicht mehr unterdrücken. Mit Fragen an Regierungen und Astro-Physiker bezüglich dessen Bahn, Gefährlichkeit und möglichen Folgen bräche eine wahre Hölle an fehlendem Verständnis, irrationalen Emotionen, religiösem Fanatismus, Lügen, Gewalt bis hin zum Fatalismus los.
    Über die Auswirkungen eines Rendezvous‘ mit Nibiru muss nicht mehr viel gesagt werden: Mehrtägige gravitative Fixierung des Erdmantels, geografische Polverlagerungen („Mantelrutsch“), Überflutungen, Stürme, schwere Erdbeben, gewaltiger Vulkanismus (da alle Magmakammern bis zum Bersten aufgefüllt werden), mehrjähriger Staub- und Wolkenvorhang, Rückgang von Pflanzenwachstum samt Erträgen. Im Zeitraum bis 2032 würden sich neu äquator-nahe Regionen heben und pol-nahe Gebiete absenken, so dass eine starke Tektonik wirkt – mit Erdbeben, Veränderung der Küstenlinien, Entstehung von Grabenbrüchen und neuen Gebirgen. Zudem würde sich danach – wenn die Wolken die Sonne wieder frei geben – ein markanter Klima-Wechsel einstellen – mit Vereisung an den neuen Polen und dem Abschmelzen der alten Polregionen (Achtung: Antarktika würd besiedelbar!) und Verschiebung der Klimazonen (Achtung: Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien könnten zur Zone der „innertropischen Konvergenz“ gehören!).

    Nur mal als Beispiel: Würde bei dem Rendezvous die Erdrotation binnen dreier Tage gebremst und dann kurzzeitig stillstehen, dann würde die träge Atmosphäre mit fortschreitender Bremsung immer schneller und schließlich mit mehr als 1.000 Kilometer pro Stunde um den Globus rasen, ehe sie sich durch „Reibung“ und Turbulenzen der Oberflächenbewegung anpasst. An der Oberfläche vielleicht mit 300 bis 500 Kilometer pro Stunde, wogegen ein solider Herbststurm eher einem lauen Lüftchen gleicht.
    Nicht viel anders die Ozeane und Meere ähnlich wie bei einer überschwappenden Schüssel. Wenngleich die Wucht der Flut am Äquator am mächtigsten wäre und vor allem Mauretanien nördlich davon überflutet würde, so bliebe auch Europa nicht verschont. Die Tieflandzonen Frankreichs an der Atlantikküste, auch Irlands und Englands, würden verwüstet. Erst die Mittelgebirge in Belgien und im östlichen Frankreich bilden eine schützende Barriere. Der 1.085 Meter hohe Snowden von Wales wäre in Britannien womöglich der einzige Gipfel südlich von Edinburgh, der der Flut zu trotzen vermag, was zugleich wohl auch das Ende der globalen „Ränkeschmiede“ dort bedeuten würde.
    Letztlich ist ebenfalls nicht auszuschließen, dass einer von Nibirus Begleitern mit der Erde kollidiert und schweren Schaden anrichtet.

    Das sind einige Facetten des pessimistischen Szenariums. Die entscheidende Frage ist nun, ob die Menschheit außer Beten, Mental- und Fähigkeitstraining, Vorbereitung auf die große Seelenschau und Drangsal der Mitmenschen noch irgendetwas Nützliches tun kann, um das Schlimmste zu verhindern. Gibt es ein geeignetes technisches System, um unseren Planeten rendezvous-fähig zu machen, ohne dass dabei das Gros der Menschheit das Leben verliert? Und ich beantworte die Frage mit „Ja“!
    Angesichts dieser Herausforderung muss die Menschheit eine große Überlebens-Anstrengung unternehmen. Wie sonst sollte sie zu ihrer göttlichen Qualität gelangen, wenn sie das ablehnen würde?
    Ich höre schon das Gejammer: „Die Reptiloiden!“ „Die Grauen!“ „Wir leben doch auf einem Gefängnisplaneten!“ „Die werden uns daran hindern. Da können wir überhaupt nichts machen!“
    Solange sich Staatenkoalitionen gegenseitig das Messer an die Kehle setzen und mit dem Tode bedrohen und große Investoren nur eifersüchtig über die Verwertung ihres Kapitals wachen, wird das wirklich nichts. Dann bliebe es nur ein „Tanz auf dem Vulkan“ und Hoffen auf Jesus, den Erlöser.
    Alle, die der großen gemeinschaftlichen Überlebensanstrengung im Wege stehen, müssen beiseite geschoben werden! Sicher, man darf gegenüber Leuten, die lieber beten statt Hand anzulegen, nicht mit Terror antworten. Doch bevor religiöser Massenwahnsinn oder Erlösungswahn um sich greift, muss mit allen Religionsgemeinschaften geklärt werden, dass ihre Hauptaufgabe darin bestehen wird, gemeinsam für das Gelingen des großen Werks der Überlebens-Techniker und -Administratoren zu beten und sie anzuspornen!

    Wenn fünf Jahre vor dem Ereignis klar wird, dass mit großer Wahrscheinlichkeit ein planetares Rendezvous eintreten kann, sind einige Maßnahmen dringlich, um sekundäre Umweltschäden zu vermeiden, überlebensnotwendige Vorräte und Schutzbauten anzulegen und den Notbetrieb der Infrastruktur zu gewährleisten:
    Kern-Reaktoren: Betriebsdauer, Abschaltregime und rechtzeitiges Herunterfahren müssen definiert und realisiert werden. (Länder wie Frankreich oder die Schweiz, die noch viel Kernkraftwerkskapzität nutzen, haben vor der Endphase ein echtes Energie-Dilemma.)
    Groß-chemische Anlagen, Bio-Reaktoren, radiologische, chemische und biologische Labore: Hier gilt Gleiches.
    Konventionelle Energieerzeugungsanlagen: Brennstoffe müssen rechtzeitig bevorratet werden, denn die Gruben werden absaufen.
    Solarenergie: Die Anlagen werden mangels Sonnenschein für mehrere Jahre ausfallen oder ein Opfer der Witterungsunbilden.
    Windenergie: Die Anlagen werden aufgrund von zu hohen Windlasten und anderer Beanspruchungen versagen.
    Stauseen und Wasserkraftanlagen: Stauseen müssen rechtzeitig entleert werden. Vor der Endphase steht daher keine Wasserkraft mehr zur Verfügung!
    Der Ausweg der Elektroversorgung sind dezentrale Anlagen auf Basis freier Energie wie z. B. die von Nikola Tesla dokumentierten Lösungen (die von D. Trumps Onkel für die US-Regierung verifiziert und als wenig hilfreich eingeschätzt wurden). In der akuten Rendezvous-Phase und danach werden verlässliche Not-Energie-Versorgungen für diverse Rettungssysteme benötigt.
    Weiterhin geht es um
    Trinkwasser- und Nahrungsmittelvorräte für vier oder mehr Jahre in katastrophensicheren Depots,
    Schutzbauten zentral und dezentral,
    Verlässliche geodätische Überwachungssysteme aus dem Weltraum und vor Ort.
    Weltraumgestützte Beobachtungssysteme auf visueller Basis werden mehrere Jahre lang wegen geschlossener Bewölkung kaum auswertbare Daten liefern. Rechtzeitig müssen daher für solche Umstände funktionierende, redundante Systeme auf Erdumlaufbahnen gebracht werden, die die Überwachung des gesamten Globus‘ ermöglichen. Hinzu kommen stabil arbeitende Bodenstationen mit autarker Versorgung, besetzt mit hoch qualifiziertem Personal, sowie redundante Leitstellen.
    Vor Ort muss die Überwachung der Küstenlinien erfolgen. (Ich möchte beispielsweise rechtzeitig Bescheid wissen, wenn die sich nach Süden verlagernde Küstenlinie Magdeburg erreicht hat, um mich auf den Weg in höher gelegene Gefilde zu machen; auch, wenn die Küstenlinie der Nordsee inzwischen auf der Breite von Nordengland liegt und nur der dort ins Meer mündende Rhein uns von den Angelsachsen und ihren Neubürgern trennt.)
    Hebungen und Absenkungen der Erdkruste und Meere infolge der Polverlagerungen und der Zentrifugalkräfte am Äquator werden nicht schlagartig sondern allmählich stattfinden, so dass küstenferne Inlandbewohner Wochen oder gar Monate Zeit haben werden, um den Wohnsitz ohne Überstürzung zu wechseln.

    Doch nun zum Kern der Sache: Wie der Schmied das Eisen spannungsfrei glüht und schmiedbar macht, muss auch die Erde mit ihrer äußeren Kruste spannungsfrei und rendezvous-fähig gemacht werden. Und dies „zerstörungfrei auf einem Gradienten“. Das ist kein einmaliger Akt, der bis drei Jahre vor dem Ereignistermin erledigt sein soll. Da die Mondgravitation permanent auf der Erde tektonische Spannungen erzeugt, ist es eine „Daueraufgabe“ bis zum Eintritt des Rendezvous‘.
    Unmittelbar vor dem Ereignis muss der äußere Gesteinsmantel bis in Tiefen von Hundert oder mehr Kilometer regelrecht „plastifiziert“ werden, um den später wirkenden Kräften ohne Brüche und eruptive Begleiterscheinungen „gehorsam“ zu folgen. Dieser „plastifizierte Zustand“ ist mit technischen Mitteln über Jahre aufrecht zu erhalten, bis die wesentlichen Hebungen und Senkungen abgeklungen sind. Nur dann wären die geologischen, hydrologischen und geodätischen Zustandsänderungen einigermaßen gut beobachtbar und wissenschaftlich-aktuell auswertbar, um rechtzeitig und hoch wirksam überlebensrettende Maßnahmen zu initiieren.
    Die hier beschriebene Funktion ist der Zweck des „wahren Geo-Engineering“ – Überlebenssicherung der Menschheit in einer globalen Katastrophensituation mit Intelligenz und technischen Mitteln. Aber das Überleben der Menschheit ist nur möglich, wenn auch die Pflanzen- und Tierwelt überlebt. Darüber hinaus auch die Welt der Elementale wie Elfen, Feen und Kobolde. Jeder Schritt des „wahren Geo-Engineering“ bedarf folglich der Zustimmung oder Duldung durch diese Wesenheiten.

    In technischer Hinsicht hat die Menschheit eine Vielzahl von Verfahren der Bodenerkundung, der Hydrosphären-, der Atmosphären-, der Ionosphären- und der Magnetosphären-Erkundung entwickelt. Jedes Verfahren ist mit physikalisch-technischen Einwirkungen auf das betreffende Medium verbunden. Seien es mechanische Schwingungen (erzeugt durch rotierende exzentrische Massen oder Explosionen), Schallwellen oder elektromagnetische Wellen, die gestreut, reflektiert oder durch Resonanz verstärkt werden. Auch Sondierungsverfahren mit mechanischen, hydraulischen, elektrischen oder gar radioaktiven Messeinrichtungen.

    Das „Verfahren“ mit der größten Reichweite und dem größten Verruf ist momentan wohl HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program). Technische Anlagen zur Ionosphärenforschung wie in Alaska, auf Puerto Rico, in Norwegen (Tromsö), in Schweden (Lois) und Mitteleuropa (LOFAR – Low Frequency Array beim Max-Planck-Institut, u. a. Rostock-Marlow) waren zunächst durch die bemannte Raumfahrt motiviert. Es ging u.a. darum, „Löcher“ in die Ionosphäre zu brennen, um die Gefahr von Induktion für Technik und Mensch beim Durchfliegen dieser Sphäre vor allem in der Start- und Landephase zu beseitigen. Darüber hinaus ging es um die Entwicklung von Geo-Waffen, bei denen der natürliche Puls – das Schwingungs- und Vibrationsverhalten – der Erde, mittels Reflexion oder Resonanz von Radiowellen zielgenau zu punktuellen oder großräumigen Zerstörungen angeregt wird. Durch Energiezufuhr mit Radiowellen lässt sich die Ionosphäre aufheizen und nach außen dehnen, linsenartig verformen, in künstliche Zonen unterschiedlicher Ladung unterteilen, die später kurz geschlossen werden, die Hochatmosphäre „austrocknen“ sowie der atmosphärische Druck beeinflussen und auch das irdische Magnetfeld deformieren…
    Durch das Ausbringen von Aluminium- und Barium-Partikeln in Nanometer-Größe in die mittleren Atmosphärenschichten (Chemtrails) ließ sich obendrein die Reflexion langer Radiowellen entlang der Bodenkrümmung mit höherer Zielgenauigkeit noch verbessern. Heute ist bekannt, dass damit ein weites Spektrum nieder- bis hochfrequenten Radiowellen für vielfältige Zwecke verwendbar ist:
    – Wettermanipulation durch Erzeugung von Niederschlagsarmut / Dürre, Starkniederschläge mit Überflutungen, gewaltige Stürme und Gewitter,
    – Erzeugung von Erdbeben (Die typischen Leuchterscheinungen der künstlich angeregte Ionosphäre wurden beispielsweise bei den Erdbeben in China – Sichuan im Mai 2008, in Haiti im Januar 2010, in Japan im März 2011 und zuletzt in Mexiko 2017 beobachtet.),
    – Anregung des Vulkanismus,
    – Blockierung oder Störung der weltweiten elektronischen Kommunikation,
    – Beeinflussung des Orientierungssinnes und Verhaltens von Tieren (Wiederholt wurde das Massensterben von Insekten, Vögeln und Meerestieren einschließlich Planktons beobachtet.),
    – Mentale und gefühlsmäßige Beeinflussung großer Menschenmassen im gesamten Spektrum von
    „hyperaktiv-euphorisch“ bis „gelähmt-depressiv“ (Hierfür werden niederfrequente Radiowellen verwendet, die die ELF-Wellen der Gehirnaktivität und das bioelektrische Energiefeld des Menschen beeinflussen.),
    – Tiefenerkundung der Erde.
    Aufgrund dessen ist jetzt eine Reihe technischer Mittel für destruktive Zwecke verfügbar, die mit großer Wahrscheinlichkeit (siehe Erdbeben) auch gegen als feindlich angesehen Staaten und Völker mehrfach angewendet wurden. Erinnert sei an die lang anhaltenden Dürre-Perioden auf Kuba und in Nordkorea in den 90-er Jahren.

    Doch auch die Sowjetunion war nicht untätig bei der Entwicklung und Erprobung geophysikalischer Waffen. Im Gegenteil. Bereits in den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden solche Waffen einsatzfähig.
    Während des Grenzkonfliktes von 1969 zwischen der Sowjetunion und China fanden Kämpfe um die Insel Damanski und andere „Schatzinseln“ im Ussuri statt. Als der konventionell geführte Kampf um eine der Inseln erfolglos blieb, setzte die sowjetische Seite die neue Geo-Waffe ein, wodurch die ganze Insel samt chinesischer Besatzung in den Ussuri-Fluten verschwand. Hervorgerufen wurde dieser Effekt wohl durch die Auflösung der Boden-Kohäsion mittels Vibration.

    Destruktive geophysikalische Instrumente existieren also zur Genüge. Zukünftig geht es darum, aus ihnen und noch zu entwickelnden Instrumenten ein verlässliches System plastifizierender Einwirkung auf den äußeren Gesteinsmantel der Erde zu schaffen. Eines Systems einzelner Elemente mit Überlappung und Redundanz, die jeweils gestaffelte Einwirkungszonen abdecken.
    Jede einzelne Systemkomponente muss global, also an vielen Orten, hinsichtlich Reichweite, Energieeintrag und Wirkung getestet werden, wobei Akzeptanz oder Duldung durch die Biosphäre und die o. g. Elementale wesentlich sind. Deshalb müssen alle Tests graduell erfolgen, um die Akzeptanzgrenzen genau zu ermitteln und einzuhalten.
    Sodann sind Teilsysteme im Komponentenverbund ebenfalls graduell zu testen, ebenfalls auf Akzeptanz. Zu guter Letzt kann das gesamte Einwirkungssystem im Verbund – gleich einem Last-Test – wiederum graduell getestet und auf Akzeptanz geprüft werden.

    Bedenkt man außerdem noch, dass jeder solche Einwirkungspunkt auf dem Globus versorgungstechnisch und ersatzteilmäßig für vernetzten oder autonomen Betrieb auszustatten ist, dann wird die gewaltige Dimension dieses Entwicklungs- und Etablierungsprogramms für ein „wahres Geo-Engineering“ deutlich. Zu viel für eine Frist von fünf Jahren unter „normalen Umständen“ und zunehmender „Massenverblödung“!?
    Doch der schöpferische menschliche Geist, der unablässig und elanvoll seinem Ziel zustrebt, vermag die Zeit zu dehnen und den Raum zu stauchen, die den Rhythmus seiner Handlungen bestimmen. Bis schließlich Wunder möglich werden.
    Wer daran mitgewirkt hat, wird letztendlich weder vor einer kleinen noch einer großen Seelenschau zurückschrecken.

    Nachbemerkung:
    Da ich den kosmologischen Teil nur vom Gravitations-Aspekt her ausgeführt habe, ist vom Aspekt des Elektromagnetismus her alles noch offen.
    Inhaltlich bleibt es nur eine Skizze. Um es klar zu sagen. Ihr Zweck besteht nicht darin, jemanden mit diesem Thema zu verstören, sondern ihm einen geistigen Zugang dazu zu ermöglichen, wobei es in jedermanns Entscheidungsfreiheit liegt, wie weit er auf diesem Weg zu gehen bereit ist.
    Je deutlicher wir das Bild der künftigen Herausforderung vor Augen haben, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es zu unseren Lebzeiten weder zu einem derartigen Rendezvous noch zu der dann möglichen Katastrophe kommen wird. Und wir können uns wappnen.

    © HPB“

    1. Mit Verlaub, aber als Artikel wird das hier nicht erscheinen. Nehmen Sie es als Zeichen meiner Wertschätzung, dass ich es als Beitrag freischalte.

      Für so etwas (über mal ein paar normal große Beiträge hinaus) und für daran weitergehend Interessierte empfiehlt sich eine entsprechende Seite.

      1. Danke Russophilus,

        Ich wollte es hier zuerst platzieren, ehe ich Andere als Empfänger kontaktiere. Ich weiß doch, dass hier viele konstruktive Geister am Werke sind.

    2. HBP
      Danke für Ihren Interessanten Text.

      Sie reißen zwar die „Seelenschau“ an, gehen aber irgendwie nicht näher darauf ein. Wenn man in diesen Bereich liest, erfährt man auch häufig auf einem sogenannten „Resonanzsprung“ bzw. einer „Resonanzverschiebung“. Dort wo jeder vom göttlichen geprüft werden soll, ob man wieder in die nächst höhere Resonanz aufsteigt oder eben nicht … Sprich also Überleben (ob körperlich oder geistig weiss ich nicht) der Apokalypse durch Aufstieg… Der ganze „Vorgang“ soll ja eigentlich so etwas wie eine spirituelle Reinigung sein…? Wie sehen Sie das?

      @ Russophilus wenn Sie darüber keine Diskussion zum Thema wünschen, dann löschen Sie den Kommentar einfach.

      1. @ Wu Ming

        „Seelenschau“ ist nur eine „Marginalie“ in meinem Text. Der Schwerpunkt liegt eher im wissenschaftlich-technischen und politischen Verstehen, was da auf die Menschheit zu käme.

        Wenn man Apokalypse als Offenbarung von bisher Verborgenem versteht, ergibt sich auch der Sinn für die „große Seelenschau“. Nehmen wir mal an, dass jeder von uns bereits Dutzende oder Hunderte von Leben auf der Erde zugebracht hat, dann sind diese Lebenszyklen durch Tod so voneinander geschieden, dass wir uns dessen aktuell nicht bewusst sind. Dennoch ist dieser verborgene Zusammenhang in den Daten der „Seele“ abgespeichert und prinzipiell verfügbar, wenn der „richtige Anstoß“ dafür kommt.
        Das „Nibiru-Ereignis“ wäre solch ein Anstoß, der das Verborgene wachrüttelt; bei vielen Menschen gleichzeitig, so dass ein völlig neues Denken / Verstehen über universelle Zusammenhänge, Spiritualität und die Unsterblichkeit des geistigen Wesens des Menschen im gesellschaftlichen Bewusstsein entstehen wird.

    3. Inspirierendes Textchen. Erinnere mich vor Jahren schon die Argumentation vernommen zu haben, der Mond sei eine gigantische Brutmaschine. Weil ja der Mond den Takt für den menschlichen weiblichen Eisprung vorgibt. Und bevor es diesen Mond gab sei der Eisprung spontan (und viel seltener) erfolgt. Erst der regelmäßige Eisprung führte zu der heutigen Fertilität. Der Islam verehrt den Mond kultisch, siehe die riesige Uhr hoch über Mekka. „Dämonen“ (Dschinn) spielen eine große Rolle, der Gläubige vermutet sie überall („Stimmen hören“). Ähnlich Mekka – Big Ben (=Mond) in London.
      Es gibt allerdings auch die Ansicht dass es schon mal einen Erdmond hab bzw. zwischenzeitlich auch mehrere. Dieser habe der Erde sehr nahe gestanden und eine gewaltige „Gürtelflut“ immer um den Planeten herumgezogen (nahe des Äquators), währenddessen die Vereisung der Polkappen weit Richtung Äquator reichte, und sich dazwischen nur eine schmale habitable Zone befunden hätte. Irgendwann habe die Erdanziehung diesen Mond zerrissen, und seine Trümmer hätten eine „ballistische Garbe“ auf die Erde niedergehen lassen, wovon die heutigen Inselketten und Atolle in der Karibik und der Südsee des Pazifiks zeugten. Zu solcher Theorie würde passen, dass die Dinos bei der heutigen Erdanziehungskraft wohl kaum den Hals hätten gerade halten können. Ein naher und großer Mond hätte zu einer geringeren relativen Erdanziehung geführt, die die Entwicklung solcher „Riesen-Hühner“ (heutige Vögel sind nahe Verwandte) erlaubt hätte.
      Hätte, hätte… Na jedenfalls ist – falls die Hundsköppe uns demnächst heimsuchen sollten – Eile bei der Entwicklung der Weltraumabwehr geboten. Mond und Mars eignen sich als Vorposten für die planetare Abwehr. Um so schneller muss Trump seinen Laden in Ordnung bringen, denn zwischenmenschliche Querelen schwächen nur unsere Art. Und Kim wird seine Raketen noch etwas höher steigen lassen.
      *grusel*
      Was veranlasst Menschen eigentlich sich dazu sich solche „VT“ auszudenken?

      1. Weil diese Wesen den Menschen auf der Erde damit eingeredet haben, daß sie nutzlose, unbedeutende, überflüssige, eh nur von Tieren abstammende Staubkörner in einem riesigen Weltall sind, welches mal einfach so mit nem großen Knall entstand und wo aus diesen explodierenden Teilchen zufällig hochkomplexe Organisman, Naturkreisläufe und ohne Ende irgendwelche Himmelskörper entstanden sind.

        Wem auch immer diese “vereinten“ gemeinsamen Anstrengungen der Abwehr dessen auch immer gelten soll. Die Wahrheit könnte so manchen überraschen.

        Es gibt einige Videos, in welchen Amateuraufnahmen von den Himmelskörpern zu sehen sind, d.h. keine manipulierten Phantasiebilder der Nasa oder der anderen Weltraumagenturen. Vielleicht hat jemand auch die Möglichkeit der Nutzung einer Nikon Coolpix P900. Sie besitzt einen 83er Zoom. Dadurch kann man die Sterne, Fix- und Wandelsterne, so sehen, wie sie tatsächlich erscheinen. Man vermutet, daß sie elektromagnetische Lichtreflexionen sind. Wunderschön, in prächtigen, teilweise sich verändernden Farben. Dort kann niemand landen und auch keine Stationen erbauen.

      2. HBP danke für diese Zeilen.
        Mir hat es den Arsch vom Sessel gerissen!
        Ich sitze 20Flugstunden entfernt,besuche einen behinderten Mann der sich der ‚Spiritualität‘ widmet.
        Über die Feiertage war ich ein wenig unterwegs,mein Schwager fragte mich,ob ich nicht einen „interessanten Karakter“ kennen lernen möchte,so gesagt und getan.
        Die Frage lautete:Gibt es einen ‚göttlichen Blue print‘?
        Die Antwort im ‚Sinne geschrieben‘ steht in deinem Text,nicht alles jedoch im Kontext…..
        Den lass ich erst mal sacken und danke nochmals ….
        LG JB

    4. Kleine Ergänzung

      Dem Russland zugeneigten Leser dürfte wohl klar sein, dass solch ein Rettungsprogramm – wie als „wahres Geo-Engineering“ beschrieben – ohne Russland nicht funktionieren wird. Im Gegenteil. Gerade die wissenschaftlich-technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale Russlands werden einen wichtigen Teil, ja sogar den Kern, davon bilden.

      In Syrien und anderswo sehen wir ja, wie die organisierende Kraft Russlands erfolgreich erprobt wird und zur Reife gelangt.

    5. Noch ein wenig Geo-Physik (und Politik)

      Der oben ausgeführte „Rendezvous-Vorgang“ mit einem anderen Himmelskörper kann für die Erdrotation sowohl das Ausmaß eines „kleinen Rück-Setzers“ von drei bis vier Stunden ausmachen (das wäre recht glimpflich) oder aber tatsächlich eine mehrtägige Abbremsung und danach erneute Beschleunigung.

      Dieser zweite Fall hätte für Westeuropa die angedeuteten Flutfolgen vom Atlantik her. Aber auch die Nordsee würde empor steigen und Dänemark überfluten. Sogar die Ostsee und der finnischer Meerbusen hätten genug Wasser, um die Newa-Mündung und die Land-Enge zum Weißen Meer zu fluten, was die rechtzeitige Evakuierung St. Petersburgs bedeuten würde.
      Auch das Schwarze Meer käme in Bewegung und stiege über die Taman-Halbinsel und evtl. sogar über die nordkaukasische Steppe mit einem Schwapp ins Kaspische Meer. Im Extremfall wäre das Kuban-Gebiet für einige Wochen von Zentral-Russland verkehrsmäßig abgeschnitten. Für die Berg-Kaukasier könnte das der Anlass sein, ins Tiefland abzusteigen und nachzusehen, was dort los ist ….

      Aber dennoch -Russland würde das Ereignis relativ unbeschadet überstehen, ebenso einige mitteleuropäische Staaten wie die Schweiz, Österreich, Serbien, Ungarn, Tschechien und die Slowakei.
      Ganz anders sähe es an den nordamerikanischen Küstengebieten aus. In Kalifornien träfe es nicht nur die großen Küstenstädte wie San Diego, Los Angeles, San Francisco oder Oakland, sondern auch das Sacramento Valley. Das entspräche den Visionen amerikanischer Seher wie Edgar Cayce, die Kalifornien im Meer versinken sahen.
      Käme die gebremste Rotation wieder in Gang, würde die Flut dann die Ostküste treffen: New York, Boston, Philadelphia. Miami. Florida würde ganz und gar überflutet!
      Ähnliches an Chinas Ostküste, wo u. a.. Schanghai, Hongkong, Kanton evakuiert werden müssten. Die riesige Stadt Tschungking im Westen hingegen wäre sicher.

      Warum betone ich das so? Weil Russland in einer solch dramatischen Lage das einzige bedeutende Land der Erde sein wird, dass großen Massen von Menschen ein neues Zuhause zu geben vermag und sie auch willkommen heißen wird, wenn sie bereit sind, die dort bestehende Rechtsordnung, die Sitten und Traditionen zu achten.
      In diesem Fall würde Russland zu dem „Hort“, in dem eine neue Menschheit geboren wird.
      Was auch immer kommen mag – daran sollte uns sehr gelegen sein!

      1. Wie Sie wissen, schätze ich Sie. Diese Ausführungen allerdings halte ich, ums nett zu sagen, für stark spekulativ. Wir (inkl. Astrophysiker) *wissen* nicht, wie es sich auswirken würde. Wir können mehr oder weniger kenntnisreich vermuten, aber das da oben erreicht mich als, ähm, befremdlich, blauäugig und fragwürdig.

        1. @ Russophilus

          Für mich ist es völlig in Ordnung, dass Sie den spekulativen Charakter dieser Aussagen betonen. Weil es nach gegenwärtigem Kenntnisstand tatsächlich so ist!

          Sollten astronomische Fakten ins Blickfeld treten, käme erst einmal die Zeit der Astro-Physiker für diverse Risiko-Berechnungen, ehe man die Öffentlichkeit in Unruhe versetzt.

    1. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Mir fällt in letzter Zeit auf, daß in der youtube- und Blogger-Szene aus den USA immer häufiger positive Töne über Putin und Rußland zu vernehmen sind.

      Mit Stalin ist das so eine Sache bei mir. Ich habe da wohl noch das, was der Autor des Textes eine „Mäuseloch-Perspektive“ nennt. Und ich habe natürlich auch bemerkt, daß kritische Töne an Stalin beim geschätzten Russophilos immer gewisse Reflexe auslösen…

      Dieser Text gibt mir zumindest ein paar Ansatzpunkte, um meine Einstellung zu überdenken. Ich bitte um Pardon, was ich über die Stalin-Zeit weiß, hält sich halt in Grenzen. Aber gut, der Text bietet mir da einen Ansatz:

      „Stalin war das erste Staatsoberhaupt im zwanzigsten Jahrhundert, das eine strategische eurasische Sichtweise für die Entwicklung der UdSSR hatte, die sich auf ihre Beziehungen zu anderen Ländern und die Beziehungen zwischen Völkern und ethnischen Gruppen untereinander konzentrierte. Er war es, der die Strategie zur Schaffung eines einzigartigen Staates legte, in dem sich die „blühende Komplexität“ zahlreicher Nationen und Nationalitäten in eine neue große Zivilisation verwandelte, und es gelang ihm.“

      Und weiter:

      „Stalin und Putin verbindet ein Traum – sich für immer aus der Falle des internationalen Finanzwesens zu befreien, in dem das russische Volk stets die Rolle von Barbaren und Sklaven spielte, während das Land und seine Reichtümer an Ausländer abgegeben wurden. Beide Führer sehen und verstehen das Wesen Russlands als ein mächtiges Zentrum, das die zahlreichen, aber unterschiedlichen Völker Eurasiens zusammenführt und vereint.“

      Gut, das ist eine Erklärung, die mir einleuchtet und die ich überzeugend finde.

      Bleiben immer noch die Verhaftungen und Hinrichtungen in der Stalin-Zeit. Dazu sagt der Autor:

      „Denken Sie zum Beispiel an bestimmte historische Ereignisse, an die Gültigkeit von Anschuldigungen des Massenterrors Stalins und an die Ermordung politischer Gegner. Die populärste „Horrorgeschichte“ ist der Mythos von 1937. Die Prozesse der Verhaftungen und Prozesse zwischen 1934 und 1938 waren nicht das Ergebnis von Stalins paranoiden Ängsten und mörderischen Neigungen. Es handelte sich um Prozesse einer großen Gruppe von Verschwörern, die das Werk Trotzkis nach seinem Exil 1929 fortsetzten.

      Ziel des Plans war es, die Sowjetunion mit Hilfe fremder Kräfte und Mittel zu zerstören. Am aufschlussreichsten ist der dritte Prozess am 2. März 1937, an dem eine Gruppe von Verschwörern beteiligt ist, die als „Der rechts-trotzkistische Block“ bekannt ist. Der Block vereinigte unterirdische antisowjetische Gruppen von Trotzkisten, Rechtsextremen, Sinowjewiten, Menschewiki, Sozialisten-Revolutionären, mit bürgerlichen Nationalisten der Ukraine, Weißrusslands, Georgiens, Armeniens, Aserbaidschans und der zentralasiatischen Republiken. Vereint in ihrem Wunsch, Stalins Sozialismus in einem Land mit allen Mitteln zu entgleisen, und angetrieben von dem Wunsch, ihre eigenen Ziele zu erreichen, wies Trotzki sie an, ab 1934 Kontakte mit dem deutschen Geheimdienst (1921), dem britischen Geheimdienst (1926) und dem japanischen Geheimdienst aufzunehmen.“

      Ich will jetzt nicht den ganzen Text übersetzen. Aber alles in allem vielen Dank, das gibt mir wirklich einen Ansatz, mir eine neue Perspektive zu der Zeit zu erarbeiten.

      Für mehr solcher Hinweise, speziell für Dummies, wäre ich dankbar.

      1. Ich habe vor ca. 4 Jahren angefangen mir Gedanken über Stalin und seine darstellung in den bürgerlichen Medien zu machen. Ich habe dann eine kleine Anekdote geschrieben….die ich leider aus verschiedenen Gründen nicht beenden konnte. Ich habe dafür auf einen Vergleich Putin-Stalin in Ihrer Darstellung in den Systemmedien zurückgegriffen. Wen es interessiert:

        Putin, ein Diktator oder gar ein Stalin?

        Ich muss mir jetzt endlich mal meine eigenen Gedanken zu diesem Thema machen, oder besser gesagt, meine Gedanken zu diesem Thema sortieren, ihnen eine Struktur verpassen.
        Glaubt man den Darstellungen der westlichen Leitmedien, der Springerpresse und ihr gleichgestellten Presseorganen in den anderen EU-Ländern oder aus Nordamerika, muss Putin doch ein übler Geselle sein. Auch die Recherche im Internet führt zu Suchergebnissen, die von Menschenrechten, Expansionspolitik, Unterdrückung von Andersdenkenden und der Meinungsfreiheit und der Bedrohung und Erpressung der Nachbarländer, insbesondere der ehemaligen Sowjetrepubliken, dominiert werden. Es gibt gefühlter maßen keine Untat auf der Welt, für die die Verantwortung nicht irgendwie bei Putin zu finden ist, wenn man den Analysen, Dokumentationen und Meiningen der Mainstreammedien glauben darf. Als einzige Ausnahme erscheint mir zuweilen das US-Gefängnis in Guantanamo auf Kuba. Hier scheinen dann auch wirklich anerkannte Experten der Meinungsbildung zu kapitulieren.
        Ich drehe jetzt das Rad der Geschichte einmal 50 Jahre weiter. Wir befinden uns im Jahr 2065. Eine Welt ist entstanden, in der die Menschheit es endlich geschafft hat, sich von der Geißel des Krieges und des Hungers zu befreien. Die Intelligenz und Schaffensfreude wird ausschließlich dazu benutzt das Leben auf unserem Planeten für all seine Bewohner zu verbessern. Damit das so bleibt wird auf eine umfassende Allgemeinbildung großen Wert gelegt.
        Zwei junge Mädchen, Mascha und Marie, erhalten im Geschichtsunterricht die Aufgabe über das Lebenswerk ehemaliger russischer Staatsoberhäupter zu recherchieren. Mascha soll Erkenntnisse über Wladimir Putin sammeln und Marie über Josef Stalin. Als Basis dieser Suche sollen ausschließlich die zeitgenössischen Presseorgane dienen, die wir heute als Mainstreammedien oder als Lügenpresse bezeichnen.
        Als erstes fällt Mascha bei der Forschung über Putin die „Affäre“ Pussy Riot“ ins Auge. Eine „Punkband“, über die es bei Youtube kein einziges Musikstück gibt wird wegen Beleidigung religiöser Gefühle von gläubigen Menschen gemäß der russischen Gesetzgebung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Obwohl deren Handlungen an einem religiösen Ort, wie in einer Kirche, auch in jeder westlichen Demokratie eine Straftat darstellt, wird eine Kampagne wegen Unterdrückung der künstlerischen Meinungsfreiheit gegen Russland ausgelöst.
        Danach findet Mascha viele Artikel die Putin mit brutaler Unterdrückung der Opposition, meistens als Kremlkritiker bezeichnet, in Verbindung bringen. Als Beispiel für eine größere Kampagne dient hier der wegen Wirtschaftskriminalität verurteilte M. Chodorkowski, der nach seiner vorzeitigen Begnadigung durch eben diese Putin, in der BRD mit großen Ehren empfangen wurde. Sogar Mordfälle an Oppositionellen kamen in Putins Regierungszeit vor. Mascha findet hier den Fall von B. Nemzow, einen Politiker, der zu dieser Zeit bereits bedeutungslos war und sich vorher bei der Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe ausgezeichnet hatte.
        Bei ihrem Studium in den zugänglichen Quellen stößt das wissbegierige Mädchen auch auf den Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über der Ukraine. Bereits einen Tag nach dem Abschuss schieben Zeitungen aus den Niederlanden Putin die Verantwortung für diese Tat zu. Mascha ist jedoch verwundert, dass die wirklichen Experten, die mit der Aufklärung dieses Verbrechens befasst sind, auch nach einem Jahr Ermittlung die Schuldfrage noch nicht klären konnten. Außerdem registriert die erstaunt, dass weder der Funkverkehr der ukrainischen Flugbehörden noch die Satellitenaufnahmen der USA freigeben werden.
        Danach stößt sie auf eines der Hauptthemen in der 3. Amtszeit von Putin. Die Wiedervereinigung von der Krim mit Rußland. Sie muss zur Kenntnis nehmen, das es in der historischen westlichen Presse überwiegend als Annexion gesehen wird, und das ausgerechnet in einer Zeit, in der in der Ukraine eine demokratische Revolution ablief. Von einem Volkentscheid der Bewohner der Krim zur Vereinigung mit Russland findet sie nur abwertende Informationen in der historischen Presse. Dafür aber viele Artikel über russische Truppen in den abtrünnigen östlichen Republiken der Ukraine. Meistens werden diese Information durch nicht verifizierbare Beweise untermauert, vorzugweise durch „einen nicht namentlich benannten ranghohen Militär“ oder ähnlichen, eine Vorgehensweise die im krassen Gegensatz zu dem steht, was Mascha in ihrer Schulzeit gelernt hat.
        Auch über Drohungen oder Erpressungen anderer Länder durch ein starkes Militär oder sogar die Drosselung der Gasexporte sind viele Artikel zu finden. Irgendwie findet sie dann noch Informationen, dass die Ukraine das von Russland gelieferte Gas nicht bezahlt, oder sich für andere Länder bestimmtes Gas abzapft.
        Und auch über die Bombardierung der Wohngebiete in den Städten der Ostukraine gibt es ein paar Artikel, obwohl sie bei der Erlangung dieser Informationen doch irgendwie in einen der damals vorhandenen „Blog´s“ gerutscht sein muss.
        Offiziell wird es als Antiterroraktion dargestellt. Es ist ihr schon vorher aufgefallen, dass ein großer Teil der damaligen Nachrichten in irgendeiner Weise mit dem Kampf gegen den Terror verknüpft sind. Dies dient als Rechtfertigung für zahlreiche kriegerische Handlungen, wie Wirtschaftssanktionen, Drohnenmorde oder der Unterstützung von bewaffneten Milizen, die meistens als Rebellen oder Aktivisten bezeichnet werden.
        Am Abend zeichnet sich ein bedrückendes Bild des Lebens in einer längst vergangenen Zeit ab. Beim Treffen mit Ihrer Freundin Marie äußert sie diese Gedanken. Da diese ähnlich Eindrücke bei ihrer Arbeit über Stalin gewonnen hatte, beschließen beide in zusätzliche Quellen zu suchen.
        Es ist ihnen ja bewusst, dass sie fast ausschließlich Zeitdokumente studiert haben, deren Besitzer der damaligen Sowjetunion, als einem sozialistischen Land, feindlich gegenüber standen und sich auch gegenüber Russland zumindest in einer Konkurrenzsituation befanden.
        Recherchen in historischen sowjetischen oder in russischen Zeitungen kamen aus wissenschaftlicher Sicht natürlich nicht in Frage. Die Gefahr, dass in offiziellen Staatsmedien (wie sie heute wissen, in der damaligen ARD) zwischen journalistisch sorgfältigen Berichten einerseits und Propaganda andererseits nicht zu unterscheiden ist, lässt sich ja nicht von der Hand weisen.
        Aber warum wurde Putin von der russischen Bevölkerung zwei Mal wiedergewählt? Bei einer Direktwahl vom Volk? Etwas, das sich keine Regierung in den damaligen westlichen Demokratien traut. Putin konnte also nicht über irgendeine Parteiliste in das Regierungsamt flutschen.
        Das alles lässt sich mit den bisherigen Erkenntnissen nicht begründen. Die Mädchen beschließen die Quellen von internationalen Organisation zu erforschen.
        Aus den Daten der ehemaligen Weltbank stellen sie 3 Diagramme zusammen. Sie vergleichen die Entwicklung des BIP von Russland in den Amtszeiten von Putin mit denen der ehemals führenden Industrieländer, wie die BRD, Großbritanien und die USA.

        Das ist ziemlich eindeutig. Die Entwicklung von Russland war in dieser Zeit wirklich atemberaubend.
        Als zweites untersuchen sie die Lebenserwartung in den gleichen Ländern.

        Hier hat Russland in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt. Es ist also kein Wunder, dass die russische Bevölkerung mit der Regierungsarbeit unter Putin sehr zufrieden war.
        Das BIP wurde ja am Anfang des 21.Jahrhunderts immer in Dollar angegeben. Heute ist bekannt, dass der durchschnittliche Kaufkraftverlust des Dollars damals ca. 4 % jährlich betragen hat. Die Bereinigung des BIP aus dem 1. Diagramm um eben diese 4 % ergibt folgende Grafik.

        Da wird sofort klar, dass die westlichen Regierungen der damaligen Zeit überhaupt keine Erfolge bei der Entwicklung des Lebensstandartes ihrer Bevölkerungen erzielen konnten. Mit Mühe und Not erreichen sie nach endlosen Privatisierungen und Bankenrettungen mit Ihrer neoliberalen Politik eine „Entwicklung“ von 0%.
        Und um von diesem Ergebnis abzulenken, setzt die staatlich gelenkte Presse alle zur Verfügung stehenden Propagandamittel ein um eine erfolgreiche Regierung unter Putin zu verunglimpfen.
        Mascha und Marie wissen, dass im Konkurrenzkampf unter den verschiedenen kapitalistischen Ländern jedes nur erdenkliche Mittel angewendet wurde, bis hin zur Führung von Kriegen um Territorien und Rohstoffe zu gewinnen. Da ist Verleumdung natürlich nur ein Standartmittel.
        Wie mag es daher mit der Darstellung der Leistungen von Stalin aussehen. Immerhin war Stalin der Anführer des damals mächtigsten sozialistischen Staates. Also eines Gesellschaftsmodelles das der Todfeind des Kapitalismus ist. Und gegen diesen Feind halten die kapitalistischen Länder unabhängig von ihrem Konkurrenzkampf immer zusammen.
        Sie beschließen die Entwicklung in der Sowjetunion unter der Regierung von Josef Stalin zu beleuchten……

          1. @Heimatloser

            Ich habe das mal ursprünglich für meine Kinder geschrieben um bei ihnen nach 12 Jahren deutschen Bildungssystem noch etwas Logik und Selbständigkeit aufzupropfen. Vorher hatte ich mich das nicht getraut, damit sie nicht schizophren werden, wenn sie Klausuren schreiben und das Gegenteil von dem erzählen müssen, was in ihren Köpfen vorgeht.

            @Anton Radojewski
            „…Für mehr solcher Hinweise, speziell für Dummies, wäre ich dankbar….“

            Sich eigene Gedanken machen und Dummheit schließen sich doch gegenseitig aus. Also Neugier und Visionen sind die Basis der Entwicklung.

            Gerade heute habe ich mir ein neues Buch bestellt. Von Oscar Niemeyer „Wir müssen die Welt verändern“.
            Ich habe noch nicht reingeguckt, aber auf der Rückseite ist ein Zitat von Ihm: „Wenn man mich fragt, was für mich Fantasie bedeutet, antworte ich: Fantasie ist die Suche nach einer besseren Welt.“
            Das trifft ja im großen und ganzen auf diesen Blog zu, der sich ja fast nur mit dieser Suche beschäftigt.

            Was Literaturhinweise betrifft, ich habe mir vor ca. 2 Jahren auf eine Empfehlung das Buch von Ludo Martens „Stalin anders betrachtet“ gekauft. Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich da noch nicht einmal reingeschaut habe. (Ich muss es mal irgendwann machen, da es nicht billig war)
            Dann bin ich auf diese „Holodomor“-Lüge gestoßen und habe gleichzeitig entdeckt, dass Stalins gesamte Werke online verfügbar sind.

            Das Problem mit wissberierigen Menschen ist doch auch, das sie mit Informationen und Desinformationen überflutet werden. Da werden Experten und Experten und Experten zu den Experten und deren Schüler oder Stellvertreter zitiert, eine Kuh nach der anderen durchs Dorf getrieben und am Schluß ist man nicht schlauer als vorher.
            Also habe ich mir einfach die Orignalquellen durchgelesen. Ich war überrascht, hatte ich doch sehr trockenen Stoff und Schachtelsätze wie bei Marx erwartet oder lobhudelnde Reden wie bei abgehobenen Politikern, aber das Gegenteil ist der Fall. Eine klare verständlich Sprache, alles sachlich fundiert und Wirtschaftsdaten untermalt, so das es wirklich jeder verstehen kann und ich glaube genau das war damal nötig.
            Es ist etwas wie das Siedler-Spiel. Du hats das riesige Rußland, landwirtschaftlich und industriell zurückgeblieben, dazu in der Sowjetunion noch solche Länder wie die baltischen Staaten, also noch rückständiger, ohne eigene Industrie. Da muss man jetzt was draus machen und zwar relativ schnell. Das kann man nicht alleine schaffen, also muss man sich verständlich ausdrücken. Ich persönlich glaube, dass das überhaupt die Stärke von Stalin war, er hat Marx, Engels und Lenin dem Volk verständlich gemacht.

            Um auf den „Holodomor“ zurüchzukommen, ich habe dann mit dem 11. Band angefangen, der in die Jahre 1927 und 1928 behandelt…..

            http://stalinwerke.de/

        1. @ tommmm

          Ich schließe mich Heimatloser an. Schöne Arbeit.
          Außerdem hoffe ich auch auf den Teil über Stalin (?).

          Allerdings denke ich, dass bis 2065 die Europäer Putins Werk bereits richtig zu würdigen wissen und das auch schon in ihren Geschichtsbüchern finden werden. Ich für meinen Teil trage gerne dazu bei. Immerhin wird Putins letzte Amtszeit dann schon 43 Jahre zurück liegen. Das dürfte für ein „gerechtes Urteil“ durch Historiker, Völker und Politiker eine ausreichend lange Frist sein.

          1. wäre mir da keines Falles zu sicher, …… wie aufgeklärt ist denn ein Kennedy-Attentat heutzutage ??

            das ist jetzt 55 Jahre her !

          2. @HPB

            Da bin ich in meinen Wünschen auf deiner Seite, würde das doch bedeuten, dass die Zions den Kampf um die Köpfe verloren haben und wir in einer friedlichen Welt leben.

          3. @HPB

            den 2. Teil werde ich wohl nicht mehr schreiben. Es ist jetzt 4 Jahre her, und mit der Zeit haben andere Dinge bei mir Proirität. Ich würde natürlich gerne noch die fehlenden Statistiken und Bilder anhängen, aber ich weiß nicht wie das geht. Ganz dunkel habe ich in Erinnerung das man mit bestimmten Programmen eine URL erzeugen kann und diese dann als Link einfügt. Wenn mir da jemand helfen kann.

      2. Was auch auffällt ist ja, dass dem Stalin genau da, wo er mal die Darbietungen der Russen mit fremdlaendisch-israelitischen Wurzeln
        auf den Prüfstand stellen wollte–Stichwort Aerzteprozesse–sein Lebenslicht erlosch.

        1. Schon als Teenager in der Schule fiel mir an erklärten, halben wie nichtAntikommunisten unangenehm auf, daß Stalin eine Art Satan vom Hitlerschen Format sein soll, der für alles Schreckliche, das seit 1917 Rußland ereilt hat, alleinverantwortlich ist, während Lenin deutlich weniger kritisiert wurde und der Genosse Trotzkij in den Tiraden all dieser cuckservatives, spezialdemokratten und wertewestler gar nicht existierte.

          Dieses Schema setzt sich bis heute fort: aller Horror der Sowjetunion hat nur einen Namen, nämlich Stalin, der ist ei Teufel während andere die üblichen fehlgeleiteten und mißverstanden Menschenfreunde sind (Lenin) oder verschwiegen werden (Trotzkij).

          Als Jugendlicher in den drögen 80ern hatte ich erstens andere Sorgen als die wahren Hintergründe der Farbrevoltution von 1917 und zweitens kein Internet, so daß mir nur der stille Zweifel an diesem grellen Bild blieb.

          Mittlerweile weiß man (in Rußland sowieso) viel mehr über die Akteure, ihre Motive und Handlungen. Was immer man moralisch über Stalin sagen mag, eines steht und bleibt felsenfest: er war im krassen Unterschied zu seinem Vorgänger und seinen Gegner keine gekaufte und käufliche Ratte und genau das ist der Grund für den irrsinnigen, ja dämonisch Haß der nwo-satanisten und ihrer satrapen. Stalin hat denen ihre schöne Revoluton zerstört und ließ sich dabei nicht einmal von dem Weltkrieg aufhalten, den „sie“ vorbereitet und ausgeführt haben (bzw ausführen ließen, denn „sie“ machen sich nie die eigenen Hände dreckig).

          Es hätte so leicht sein können, Rußland mit der Hilfe solcher Canaillen wie lenin und vor allem Trotzkij für die nwo klarzumachen und dann wäre die Herrschaft der Geldherren für Generationen, ach was – bis zum Jüngsten Tag in Sack und Tüten gewesen. Stalins wegen aber konnten sie sich all diese Phantastereien in die Haare schmieren; bis auf den heutigen Tag.

          Und jetzt kommt auch noch Putin und macht mit der Spielverderberei Stalins weiter … aus „ihrer“ Sicht ist es wirklich zum Wahnsinnigwerden; hundert Jahre macht und tut man wie verrrückt und nix kommt dabei rum.

          Gott segne die Russen (und Rußländer)!

          1. Neben Trotzkij gibt es einen weiteren blinden Fleck in der Wahrnehmung der wertewestler, nämlich den Bürgerkrieg 1918 – 22 und die gewaltigen Verheerungen, Leichenberge, die Zerstörungen ganzer Wirtschafts- und Industriezweige (kann man alles in Starikows Büchern über die Revolutionsjahre nachlesen), dann diese irrsinnige Kollektivierung unmittelbar danach, die man Stalin in die Schuhe schiebt, obwohl in den 20ern noch ganz andere Figuren das Sagen hatten.

            Was ich damit sagen will, ist, daß Stalin bei seiner Machtübernahme 1929 oder 1930 ein völlig ruiniertes, entvölkertes, verwüstetes Land mit einer selbst für russische Begriffe arg geschundenen Bevölkerung übernahm und dies im Bewußtsein, daß „sie“ wie die Hyänen nur darauf warten, ihn und sein Land endgültig fertigzumachen und dies so rasch wie möglich.

            Also mußte er den Wiederaufbau um jeden Preis vorantreiben, denn es ging ums Überleben (das Verkennen die ignaranten wertewestler natürlich, denn selbst stramm antikommunistische cuckservatives haben von Rußland absolut keine Ahnung. Die sind fest davon überzeugt, daß das Zarenreich eine Art primitives Steinzeitdorf war und man bis 1917 Keilschrift auf Tontäfelchen nutzte, so daß der Bösewicht Stalin all diese edlen Wilden mit seinem Industrialisierungsprogramm nur quälte. Wenn man denen etwas vom Niveau Rußlands im Jahre 1913 erzählt und dem, was daraus dank des Bürgerkrieges geworden ist, glotzen sie einen nur strunzdoof an und blasen die Backen auf – ein kotzdummes Pack, diese gebüldeten westwanzen!)

            1. Absolut. Das Zarenreich hatte so einiges geleistet, von dem man in „modernen, aufgeklärten“ westen nicht mal träumen konnte. Und es gab eine hoch entwickelte Kultur, am Zarenhof und im Land; das belegen viele Künstler, Schriftsteller, Komponisten.

              1. Eben, man muß sich von gebildeten Russen einfach die Tatsachen über die sogn. blutrünstige Zarenzeit erklären lassen, sich die ziemlich häßlichen Verwicklungen und dirketen Einmischungen des wertewestens in den Bürgerkrieg 1918ff vor Augen führen (nein, entgegen ihrem offiziellen Propagandagesabber haben die Globalisten eben NICHT die Weißen unterstützt) und schon begreift man, weswegen die wertewestliche Geschichtswissenschaft außerhalb hermetische Fachzirkel einen Riesenbogen um den Bürgerkrieg macht.

                Selbst naive Dummchen könnte angesichts der Fakten in ernste Glaubenszweifel geraten.

            2. @Polemarchos

              Für den Zeitpunkt an dem Stalin Ihrer Meinung nach an die Macht kam, also 1929 oder 1930 hätte ich gerne ein kleine Quelle.

              Ich hätte auch gerne eine Quelle dafür, das die Kollektivierung der Landwirtschaft unmittelbar nach der Revolution stattfand.

              Einfach so etwas zu behaupten ist etwas dünn, finde ich. Bevorzugen würde ich eine Primärquelle.

              Die Behauptung, das die Kollektivierung „irrsinnig“ war ist wahrscheinlich eine persönliche Wertung. Dafür würde mir eine subjektive Begründung reichen, wenn man sich darüber austauschen will. Wenn nicht ist es egal.

          2. trotzki war eine mörderische zio-Ratte und lenin im günstigsten Fall ein ideologisch Verblendeter (der’s aber vielleicht eigentlich gut meinte). Stalin war, egal was er sonst noch gewesen sein mochte, schlicht eine Notwendigkeit.

            Putin muss es wohl wissen und beschreibt es doch gut: (sinngemäß) „Zurück zu Stalin wollen wir gewiss nicht. Aber ihn verteufeln sollten wir auch nicht, zumal wir ihm auch viel zu danken haben“.

            1. Trotzkij war alles nur nicht gutwillig; man darf sich den ruhig als eine Art Erzantifanten oder hochkriminellen Globalistenanwanzer vorstellen, dem alle Theoretisierei nur dazu diente, seinen verbrecherischen Bestrebungen den Anstrich von System, edlen Motiven, höheren Zielen usw zu geben.

              Tatschlich ging es ihm persölich nur darum, aus Prinzip und Haß die alte Ordung, in der es ein Kaliber wie er nur zum Eckensteher oder Kaschemmenexistenz bringen würde, zu zerstören und daß die Globalisten ihm dafür vieeeel Geld gaben, war ein erfreulicher Nebeneffekt.

              Ist ja auch ein Menschheitstraum: hemmungslos die Sau rauszlassen zu können und dafür noch üppig bezahlt zu werden. Ein geradezu paradiesischer Zustand.

              Putin – selbstverständlich – hat zu Stalin das klügste gesagt, was zu sagen ist. In den Oliver Stone Interview zieht er den Vergleich zur Cromwellverehrung in England. Überall in England stehen Denkmäler, man feiert zu Cromwells ehren Feste, es gibt Gedenkbriefmarken, Straßennamen usw. und niemanden regt das auf, obwohl Cromwell ebenfalls eine kontroverse Persönlichkeit mit höchst kontroversen Taten war.

              Und es ist das gute Recht des betroffenenVolkes eine historische Persönlichkeit unterschiedlich zu bewerten (gut, letzteres hat Putin nicht gesagt, sondern denke nur ich. Denn prinzipiell finde ich es absolut daneben, als Unbeteiligter bzw. Außenstehender anderen Leuten vorzuschreiben, was sie zu denken und finden haben und wie sie die Welt gefälligst beurteilen sollen. Zu Stalin dürften sich auf deutscher Seite allenfalls die Ostpreußen und Ostelbier bestimmter Jahrgänge äußern; westwanzen und Spät- wie Ferngeborene in jedem Fall nicht).

              1. „Zu Stalin dürften sich auf deutscher Seite allenfalls die Ostpreußen und Ostelbier bestimmter Jahrgänge äußern; westwanzen und Spät- wie Ferngeborene in jedem Fall nicht).“

                Tschuldigung, das ist doch teils schon etwas überzogen. Denn dann dürfte man auch keine Meinung über die Bush´s, Clinton´s, Obama, Thatcher, Blaire ….. haben und äußern.

                Dann dürfte ein Christopher Clark der deutschen Historikerzunft nicht die Leviten gelesen haben.

                Kennt jemand das Buch von Grover Furr „Chruschtoschows Lügen“?

            2. @ Russophilus

              Vor solch eindeutigen Urteilen schrecke ich mitunter zurück – eben weil die Leute zu Lebzeiten eine gewisse Entwicklung durchgemacht und manchmal – trotz vielleicht falscher Motivation – etwas später Brauchbares hinterließen. Im Fall Trotzkis z. B. als Organisator / Führer des St. Petersburger Sowjets (schon 1905) und später als Volkskommissar und Oberbefehlshaber der Roten Armee im Bürgerkrieg.

              Aber ich möchte mal noch auf ein Rätsel um Lenin zu sprechen kommen. Lenin starb am 21. Januar 1924 weitgehend isoliert zu einem Zeitpunkt, als er in den Augen seiner Genossen notwendiger denn je gewesen wäre. Immerhin war unter seiner Mitwirkung noch die Sowjetunion gegründet und der „Kriegskommunismus“ durch die Neue Ökonomische Politik abgelöst worden.

              Über Lenins Siechtum und Tod im Alter von 53 Jahren gibt es verschiedene Erklärungen. Gehässige Leute behaupteten, Lenin sei Zeit seines Lebens ein Müßiggänger und Faulpelz gewesen, der einfach nicht der hohen Arbeitsanspannung als Vorsitzender des Rates der Volkskommissare gewachsen war und deshalb wegen fehlendem Schlaf schnell verfiel.
              Seine Partei wiederum behauptete, dass er bei dem Attentat am 30.08.1918 durch die Sozial-Revolutionärin Fanny Kaplan von einer vergifteten Kugel getroffen worden sei, die seine Gesundheit auf Dauer geschädigt habe.

              Doch all das trifft nicht den Kern. Lenins Lebenskraft wurde durch ein ganz anderes Geschehnis gebrochen. Sein zentraler Antrieb bestand seit seiner Jugend darin, die Mission seines 1887 in Schlüsselburg wegen der Vorbereitung eines Attentats auf Zar Alexander III. hingerichteten älteren Bruders fortzuführen.
              An diesen zentralen Beschluss lehnten sich später andere Beschlüsse und Motive an, die aus seinem marxistischen Studium,und der publizistischen Tätigkeit im Rahmen der russischen Sozialdemokratie (z. B. Iskra – in Leipzig gedruckt) entsprangen.
              Man könnte nun erwarten, dass mit der Februar- und der Oktober-Revolution die Mission für seine Bruder erfüllt gewesen sei. Das sehe ich aber nicht so.
              Erst mit der Tötung der Zarenfamilie am 16. und 19. Juli 1918 in Jekaterinburg und der Erschießung der letzten vier in Haft befindlichen Romanows am 29.01.1919 schien die Gefahr der Wiederherstellung des Zarentums endgültig beseitigt. Als dies zur Gewissheit wurde, brach die „innere Feder“, die Lenin bis dahin voran getrieben hatte. Mit entsprechenden Konsequenzen für Arbeitsfähigkeit, Krankheitsanfälligkeit usw.
              Anders ausgedrückt – er bekam einen mächtigen Schlag aus der geistigen Welt für das, was dort als Frevel angesehen wurde.

              1. Zu trotzki: Wissen Sie, der vergewaltigende und mörderische „flüchtling“ hat vielleicht auch mal was Gutes getan; vielleicht hat er in seinem Land mal eine alte Frau gerettet. Unterm Strich aber bleibt nur: mörderische Vergewaltiger-Drecksau.

                Auch gorbatschow hat sicher mal was Gutes getan, vielleicht mal einem kleinen Jungen ein Eis gekauft. Unterm Strich aber sind Leute wie gorbatschow oder trotzki für mich einfach nur übelster Abschaum und wer sie killt, sollte eine lebenslange Staatsrente kriegen – mit Aufschlag, wenn er’s so macht, dass die Drecksäue ausgiebig leiden vorm Verrecken.

            3. Bitte lesen Sie auch die jüngsten Äußerungen hierzu von Putin zur Verbindung zwischen Christentum und Kommunismus auf RT oder Sputnik.

              Das dürfte bei Vielen im Osten und Westen lebhafte Diskusionen hervorrufen, weshalb ich auch gerade diesen Artikel auf VT hier verlinkt habe.

              Ich habe langjährige gute Beziehungen zu Duff und Dean dort, wenn ich auch meine eigene Sicht auf die Dinge habe. Immerhin habe ich dabei auch einges interessantes erfahren.

              Was mich wundert ist, daß bisher noch keiner seine Verwunderung über die Veröffentlichung so eines Artikels bei VT geäußert hat. Für mich dagegen ist dies die logische Konsequenz aus deren mittlerweile grundsätzlicher Haltung, die sie Russland gegenüber eingenommen haben. Und das alleine ist auch schon eine nicht unerhebliche Nachricht für die Gemeinde, die ich auch auf diesem Wege befördern wollte.

    2. Sehr guter Artikel, wieder etwas über Russland, Russen und wie sich Russen selbst und Ihre eigene Geschichte (auch) sehen gelernt.
      Dass der Narrativ der Leidmedien zu sowohl zu Stalin als auch zu Trotzki nicht korrekt sein kann, war ohnehin klar.

      Die auserwählten Weltenlügner haben überall Ihre Finger im Spiel – ihr Falsch-Geld machts möglich… mal schauen wie lange noch ?

      Herzlichen Dank !

    3. @Detlev Reimers

      In der Tat eine interessante (in Englisch verfasste) Darstellung von Zusammenhängen, die für den „historisch pol.korrekt Geschulten“ („Normopathen“) nicht so ganz bekömmlich sind.

      Umso mehr für den, der die heutigen schrecklichen Ereignisse in der Weltpolitik verstehen will und die ganzen falschen Deutungen durch bestimmte zionistische Kreise sich ernsthaft zu hinterfragen erlaubt.

      Habe jetzt mal die erste Hälfte durchgelesen und bin schon mal auf z.B. dieses interessante (und für mich neue und aufschlussreiche) Detail gestoßen (ja, manche hier wissen das schon längst, aber ich habe ja nie umfassendes Wissen in eurasischer Historie für mich reklamiert, sondern mache mich seit einiger Zeit in Kreisen wie diesen so nach und nach kundig):

      Dass Gorbatschow im Grunde genommen mit dem russischen Volk ein ähnliches Spiel gespielt hat wie die US-Siegermacht et al. mit den Deutschen: Einen Schuldkomplex aufzubauen, um Ekel und Abscheu vor der eigenen Geschichte und ihren Exponenten und ihren Helden zu empfinden und vor Scham im Boden zu versinken. Also eine sehr perfide Art der „Wehrkraftzersetzung“, die nur mehr die Option offenlässt „Ihr armen jungen Männer aus aller Welt, kommt zu uns, damit wir uns von euch kaputtmachen lassen als Buße für die übergroße Schuld unserer Väter und ehemaliger Anführer…“
      In deutschen Landen wegen „Nazis“ und deren notorischen Kriegs-Verbrechen mit den allseits bekannten und kolportierten, wenn auch nicht namentlich genannten 6 Mio J., in Russland wegen dem „despotischen Stalin“, der bis zu 60 Mio Sowjetbürger gulagisiert und niedergemetzelt haben soll…siehe Solschenyzins Bücher etc…. und hier werden auch Zahlen anderer Art bekanntgegeben…
      Zielsetzung: Zersetzung aller nationalen, kulturellen und militärischen Befindlich- und Wehrhaftigkeit, damit der Sturmangriff durch die grenzenlosen Globalisten auf keinen ernsthaften Widerstand stoßen möge in einer Gesellschaft voller Selbsthass und geistiger Degeneration.

      Empfehlenswerte Literatur für die, die des Englischen halbwegs mächtig sind.

      Und danke für diesen Link auf die „Veteranenseite“ !

      1. Den Verweis auf A. Solchenizyn kann man so nicht stehen lassen. Solchenizyn hat sich der freundschaftlichen Umarmung durch unsere Freunde erfolgreich entzogen. Er war im besten Sinne geistig unabhängig, ein überlegener Geist. Der späte Solchenizyn wurde übrigens auch von Putin zurate gezogen. „Ein Tag im Leben…..“ wurde von Krutchow persoenlich besprochen, der dann auch eine erste Rehabilitierung des geschaetzten Qualitaetsschreibers einleitete.

        1. Ja klar, in jedem Menschen steckt das eine und das andere. Das wissen wir doch alle. Die Wirkung der früheren Literatur von S. auf die Westwertefuzzies ist durch seine persönliche Weiterentwicklung allerdings nicht aufgehoben.

          Ich habe S. nicht erwähnt, damit man auf ihm herumtrampelt mit harten Urteilen, sondern um zu erklären, dass seine Aussagen eben das Bild vom bösen Gulag-System geprägt haben…
          Ich selber erlaube mir über ihn sowieso kein Urteil.

        2. für das Buch aus dem Gulag haben sie Solchenizyn den Literaturnobelpreis gegeben, …..als er aber das Buch schrieb “ 200 Jahre zusammen – die Juden in der Sowjetunion“ …da wollten sie ihn nicht mehr kennen ….seltsam.

      2. Die Gemeinde hier liegt völlig falsch, wenn sie annimmt, daß Gorbatschow der eingentliche und einzige Verräter war.

        Was ich bei VT (bzw. meine Kontakte) gerlernt habe und was ich gerade beginne, näher zu verifizieren ist die Tasache, daß die Vorbereitungen zum „Abriss“ der Sowjetunion Jahre vorher schon in vielen gemeinsamen Sitzungen zwischen der USA und der Sowjetunion vorbereitet wurde.

        Dazu zählten auch die Weichenstellungen, die es der USA und England erlaubten, weitgehend die Nach-Sowjetische Gesetzgebung mit 10000-1500 Spezialisten aus den amerikanischen Verwaltungen neu zu schreiben, insbesondere die, welche die folgende neue wirtschaftliche und soziale Ordnung betrafen (Jelzin-Zeit, Dubai und va.).

        Die Implementierung der staatlichen Zentralbank unter westlicher Aufsicht wurde ebenfalls festgeschrieben mit einigen Hinterfüssen für kommende Regierungen Russlands, die heute noch in Gebrauch sind.

        Das eigentliche Machtinstrument dabei ein währungs/wirtschaftspolitischer Angriff, der von wesentlich zwei Personen von der Schweitz aus geleitet wurde: Leo Wanta (im Auftrag Reagans) und Soros (im Auftrag Rothschilds). Sie haben die Sowietunion über ihre verwundbaren außenwirtschaftlichen und währungstechnischen Verwundbarkeiten systematisch gelootet (5 Billionen $).

        Die KGB Offiziere und hohen Verteter des Sowjets, die damals an diesem Komplott beteiligt waren, sind zu größeren Teilen später in die USA/Israel und andere westliche Länder geflohen. Zu dieser Gruppe gehörte auch Gorbatschow, er war nicht nur Eingeweihter, sondern aktiv am langfristigen Plot beteiligt. Zumindest bis heute kenne ich keine Meldung aus unserem Lande und auch nicht aus Russland, die diesen vorbereiteten Abriss angesprochen haben (Leo Wanta aber schon und ausführlich).

        Dann begann das geplante wirtschaftliche Looten des Landes unter Zuhilfenahme und aktiver Beteiligung hoher russischer Vertreter des KGB, des Obersten Sowjets, vieler regionaler Mafia-Dons – insbesondere in den asiatischen Gebieten (die Geschichte mit dem kriminellen Sohn Breschnews dürfte vielleicht bekannt sein – nur der Sohn?).

        Der Volksbetrug, zu dem man nur ein paar Millionen Zettel durcken brauchte, gehörte auch dazu, denn die Nutznießer waren schon längst ausgesucht.

        Es gibt keine russiche Mafia, es gab/gibt nur eine weltweit agierende jüdische Mafia – das weiß jeder Russe. Viele hatten sich schon in den alten Zeiten in Schwarzmarkt., Drogen-, Waffengeschäften zu lokalen Potentaten erhoben, die ihre Fühler bis in die Schulen hatten und die Kinder dort einnordeten, wer zu befehlen hatte. Lokale Parteibonzen waren meist durch Bakschisch am Geschäft beteiligt (ich habe viele Live-Zeugen über diese Zeit gesprochen, insbesondere auch viele jüdische abder längst nicht nur, denn ich habe längere Zeit in HH an der einzigen Schule unterrichtet, die Russisch in der Oberstufe als zweite Fremdsprache hatte, unterrichtet. Es hat mich verblüfft, wie ihre Schilderungen sich glichen, obwohl sie aus dem Vor/HinterUral, aus Kasachstan, aus den Größstädten oder aus abgelegenen Gebieten kammen.

        Man muß bedenken, das diese jüdischen Mafiabosse ihre Netze gewissenhaft insbesondere während ihrer Geföngnisaufenthalte weiterspannen. Sie waren zu allem bereit, als der Startschuß kam und sie hatten ein fein gesponnenes Netz auch schon längst zum Westen.

        Ausnahmslos alle neuen Währungs- und Wirtschaftsgesetze und Gorbatschow und Jeltzin waren total gegen dasVolk gerichtet, das war ein Befehl aus dem Westen, sonst hätte man noch ärger gewütet. Das Herausziehen von Gold, Bomben, Knowhow (inkl. Patente), militärisch geheimes Material alles Art und so vieles mehr wurde generalstabsmäßig unter Hilfestellung einer großen Verräterzahl durchgeführt, die sich dabei bereicherten.

        Es wurden Explorationsrechte mit den neuen Superreichen Mafia-Bossen der gerade entstandenen russischen Konzerne über Erdöl, Ergas, Aluminium, Bauxit, Mangan, Gold, Silber, Kupfer u.v.m. abgeschlossen bei Null Steuern für unbestimmte Zeit. Die Aufsichtsräte waren auch planmäßig mit den westlichen Banken- und Konzernvertretern besetzt, um die mehrheitliche Gewalt und Ausbeutung über riesige Resourcen Russlands zu gewinnen.

        Mit der Machtübernahme Putins schien sich anfänglich kaum etwas zu verändern, denn er arbeitete auch sehr strategisch. Zuerst konsolidierte er seine Macht im Kreml, dann im Militär und strukturierte die Geheimdienste völlig neu, anders war ein Neuaufbau nicht zu machen. Dann waren die Mafiosi dran, auch seine immer noch existierenden Kreml-Einflüsterer, die z.T. sogar seine Förderer waren. Um dies abzukürzen, bei klarer Abgrenzung zu ihren Methoden wurden die Exportverträge nacheinander geändert, die Konzerne wurden gezwungen, Steuern zu zahlen, Arbeitsplätze auf- statt abzubauen. Hierbei verließen schon die ersten fluchtartig das Land (Berezoswky ua.), die nicht gewillt waren, sich von kriminellen Methoden zu verabschieden. landeten im Knast/Lager (Khodoskoswky ua.). Ab 2004 ging es wieder aufwärts. Der Rest ist Geschichte, Rothschild und seine Genossen hatten sich verzockt, Russland haben sie 1998 aber noch einmal in die Knie gezwungen. Der Verrat aus dem Herzen der kommunistischen Partei, aus den Diensten, der Verwaltung, der Intelligenzia, der technischen Intelligenz heraus ist vielen Russen im Gedächtnis geblieben und bildet den Hintergrund für die anhaltende Vertrauens und Machtbasis von Putin bis heute.

        Putin hat sicherlich einge schmerzliche Konzessionen gemacht, die vielleicht aus dem Nachhinein betrachtet nicht nötig bzw. übervorsichtig motiviert waren, aber in allen wesentlichen Daten über die Lebensentwicklungsmöglichkeiten, sei es wirtschaftlich, sozial und in aller Stille strategisch zielgerichtet durchgeführt auch militärisch ist dies ein phänomenales Aufstieg bis heute.

        Das Problem der jüdischen Mafia in höchsten Konzernetagen, im großen Drogenhandel, im Menschenhandel, im Organhandel und vielem mehr wird langfristig die härteste Nuß sein, die zu knacken ist, die Voraussetzungen sind aber gemacht, wenn die immmer noch korrupten Verwaltungen und auch Gerichte langsam aber hoffentlich stetig in bessere Bahnen gelenkt werden.

        Er hat insbesondere gleich nach seiner Aufnahme in den Club der weltweiten Handelsstaaten keine (erhofften weiteren Kredite aufgenommen), sondern – wie später kopiert von Victor Orban – sie abgebaut. bis auf unbedeutende Beträge.

        1. Niemand sagt, dass *nur* die Ultra-Drecksau gorbatschow schuld ist.

          Ansonsten: Das war der Plan – bis Putin kam. *heutige Realität* ist dass Russland und China die Weltmächt sind und die usppa ein verrottender Misthaufen kurz vorm Bürgerkrieg.

          1. Danke für die schönen Texte hier, Reimers, tomm, HPB, firenzass, piscopo, Polemarchos und wie Ihr alle heißt. Sehr angenehm zu lesen, wenn jemand von eigenen Erkenntniswegen, Erfahrungen, Gesprächen usw. zu berichten weiß.

            Da jemand nach Lektüre fragte: Hab‘ gerade mal wieder die Rakowski-Protokolle durchgelesen – recht leicht im Netz zu finden und nicht zu lang:
            https://ia800404.us.archive.org/21/items/Landowsky-Josef-Rakowskij-Protokoll/LandowskyJosef-Rakowskij-protokoll195080S.Text.pdf

            Passt ja gut zum Thema, was Kristian Rakowski, Stalin-Gegner und Anhänger Trotzkis, 1938 über Trotzkis Werdegang und seine vielgestaltigen Verbindungen und Hintermänner zu berichten weiß. Auch hier wieder: Stalins Abkehr von der Weltrevolution, wie sie Rakowski, Trotzki und die Hintergrundmächte so ersehnten und vorbereitet hatten, war diesen offensichtlich ein fundamentaler Dorn im Auge.

            Okay, man muss natürlich in gewisser Art und Weise erst mal die Legitimität der Gesprächsführung anerkennen. Historiker machen ja wohl bis heute am liebsten einen großen Bogen um den Text. Da die Vernehmungsprotokolle noch zu Stalins Lebzeiten in Spanien erschienen, gibt es ja die Theorie (die sich nicht verifizieren lässt), der Gossudar habe das Ganze selbst irgendwie abgenickt – inclusive der farbenprächtigen Erzählung, wie denn die Schrift zum Buchhändler gelangt sei.

            Stalin war ja sehr an der Geschichte der Hintergrundmächte, der Rothschilds etc. interessiert, wie hier der Historiker Andrej Fursov erzählt:
            https://www.youtube.com/watch?v=UCI-GWsLdps
            (englische Untertitel)

            Soso, Stalin ließ seit 1927 diesbezüglich forschen und legte Archive an – und Dank Pfiffikus Jelzin sind sie heute alle wieder weg… Ach, diese Russen…

        2. Toller Beitrag. Eine weitere Bestätigung das Gorbatschow doch nicht nur der falsche Mann, zur falschen Zeit, am falschen Ort war.
          Von Leo Wanta haben ich schon gehört, zögere aber mir das Epub zu holen. Diese Art zu lesen ist nichts für mich.
          Lohnt es sich das zu holen zwecks Aufklärung oder ist das lediglich ein ausgeschmückter Abriss fern jeder Verifizierung der Geschehnisse?

    4. Wenn man sich den Text, danke Detlef Reimers, in den google Übersetzer kopiert und dann unten rechts im übersetzten Text auf das Lautsprechersymbol klickt, kann man das wie ein Hörbuch anhören. Wird gut übersetzt.
      Da der Übersetzer nur einen Teil übersetzt, immer links auf „Übersetzung fortsetzen“ klicken und dann wieder auf den Lautsprecherbutton.
      Ich hoffe, daß das manchem das Studieren des Textes erleichtert. Meine Augen machen das nicht mehr so richtig mit und der Text ist wirklich sehr aufschlußreich.

  54. Matthias Claudius —

    Auf den Tod der Kaiserin

    Sie machte Frieden.Das ist mein Gedicht.
    War ihres Volkes Lust und ihres Volkes Segen
    Und ging getrost und voller Zuversicht
    DemTod als ihrem Freund entgegen.
    Ein Welterob’rer kann das nicht.
    Sie machte Frieden! Das ist mein Gedicht.

    Gehen Sie Frau Merkel, verschwinden Sie in der Hölle

  55. Bin gerade über etwas seltsames gestolpert.
    Die Eigentumsverhältnisse von RNFT sind etwas seltsam – oder deute ich das falsch ?
    investors Punkt morningstar Punkt com Schrägstrich ownership/shareholders-overview.html?t=RNFTF&region=USA&culture=en_US
    Wenn man Chinesische Ölkonzerne analysiert – auch seltsam.
    Oder bin ich hier auf einer Müllseite gelandet ?

    —————————————
    link entschärft – Russophilus

    1. Sowas fragen Sie doch besser auf einer spekulanten Seite. Was mich angeht, so weiss ich bereits durch den Schwanz des links genug -> „region=USA&culture=en_US“.

      Ansonsten wette ich so einiges darauf, dass Rosneft – ein russischer Konzern, der russischer Aufsicht unterliegt – picobello sauber ist, *obwohl* die heftig und äusserst illegal sanktionierten Russen jedes verdammte Recht hätten zu tricksen. Bei chinesischen Konzernen kann ich mir – noch – einige Ungereimtheiten feststellen, u.a. als Nebenerscheinungen auf dem Weg vom kommunistischen ins offenere Regime, aber auch als Folge von usppa Machenschaften und Vergiftung. Bei ami Konzernen kann man fast sicher sein, dass da Leichen im Keller sind und bei brits und holländern, nun ja, deren System ist ja optimiert auf „Optimierungen“ (Betrug); dort sind saubere Firmen sozusagen die seltsamen schwarzen Schafe.

  56. Der Tatort von gestern Abend hat es doch tatsächlich geschafft, die Verbindung OTPOR/CFF und CIA zu thematisieren. Aber gut, das war der Österreich-Tatort, die sind gelegentlich für Überraschungen gut.

    Aber, wie ich heute schon las, hat Lieschen Müller die Brisanz dieser Information nicht erfasst.

    1. Wir haben erfasst, was da der Krimi mitteilen wollte und uns gewundert , dass das durch die Zensur ging. Neue Zeit für Österreich!?

    1. …und deshalb mehr davon:
      Laut einer Gesetzesinitiative der €u-kommission unter Mitwirkung von spd und cdu, sollen die Dublinregeln „reformiert“ werden.
      Demnach sollen „flüchtlinge“ künftig in jene Länder geschickt werden, in denen sich bereits Angehörige (Ankerpersonen) befinden. Es reicht auch völlig aus, dass die einfach nur behaupten, dass sie Angehörige in den Wunschländern haben:

      https://www.youtube.com/watch?v=2b3Azm4u_HA

      1. Offen gesagt halte ich das nicht für eine – selbst aus deren Sicht – gestalterische Entscheidung, sondern für einen Beleg, dass die genau wissen, dass ihre Zeit abläuft und die nun noch möglichst maximalen Schaden und verbrannte Erde anrichten wollen.

        Zu gegebener Zweit wird man die einfach aufspüren und in die selben Lager stecken, in denen die „flüchtlinge“ ihre Schulden abarbeiten und die Schäden reparieren. Dann können die mal ganz unmittelbare Solidarität leben statt uns nur immer damit voll zu sülzen. Dass dabei viele eu „abgeordnete“ und molochokraten durch die harte körperliche Arbeit umkommen werden, wird ein nur ein Teil der dringend erforderlichen Reinigung Europas sein.

  57. „Soziale Schieflage“ im Berliner Haushalt für 2018

    Am Wochenende habe ich den Regierenden Bürgermeister des Hauptstadt-Senats auf kommendes Ungemach eingestimmt:

    „… Unter anderem wollen Sie insgesamt ca. 920 Millionen Euro für die Beherbergung und Versorgung usw. von etwa 45.000 „Flüchtlingen / Migranten“ ausgeben, was jahresdurchschnittlich 20.444 € pro Person entspricht.
    Demgegenüber wollen Sie ca. 50.000 wohnungslose Berliner mit 8 Millionen Euro (um 100 Prozent aufgestockt!!) unterstützen, also mit 160 € pro Person im ganzen Jahr!

    Falls die Daten einigermaßen zutreffend sein sollten, wäre es kein Wunder, wenn der gewöhnliche Bürger die führenden Funktionäre im Berliner Senat und Abgeordnetenhaus für Soziopathen hielte.
    Sind Sie sich eigentlich bewusst, welches Unheil sich da früher oder später – auch für Sie persönlich – zusammenbrauen wird und von welcher Gruppe es ausginge?“

    So viel zu dem, was SPD und Linke dort für ihre soziale Verantwortung halten!
    Falls Sahra Wagenknecht (als Vorsitzende?) und OskarLafontaine (als Präsident oder Patron?) einer neuen linken Volkspartei wirksam würden, könnte es nur besser werden …

    1. (grob angepasst) 1 Milliarde für 50.000 „flüchtlinge“ – vs – 8 Mio für 50.000 wohnungslose deutsche …

      Das sagt alles und zeigt in krassester Deutlichkeit wie unerhört kriminell und grundgesetzwidrig „unsere“ „Regierungen“ agieren!

      Es ergibt sich folgende Notwendigkeit: Umgehende Beseitigung aller cdu-spd-grünen politster sowie komplette Enteignung und 160 euro jährlich für die Angehörigen. Und bitte keine Klagen! Dass 160 euro jährlich reichen ist schließlich die Feststellung der politster selbst.

    2. @HPB
      Respekt für diese offenen Worte an die Berliner Obertanen!

      Allerdings:
      Bei der Vorstellung, dass IRGEND EINE linke Versammlung als Volkspartei oder Bewegung etwas zur Besserung bringt, habe ich starke Zweifel. Diese Ideologie ist nach unseren Erfahrungen in dieser Zeit eher Teil des Problems als der Lösung.
      Was wir m.E. brauchen, sind patriotisch gesinnte Leute (mit oder ohne sozialen Schwerpunkt), die sich geltend machen und erklären, dass gewisse unerträgliche Zustände in deutschen Landen nicht mehr geduldet werden und die auch zur Gegenwehr schreiten. Das Naturrecht sollte wieder mehr in den Fokus treten.

      1. Mehr Natur im Strafvollzug?
        Absolut richtig.

        So ist Hanf (als Meterware) deutlich unterbewertet im Strafvollzug, obwohl es sich bestens eignet zur Dezimierung von Demokratten-Plagen, die hier schlimmer wüten als Pest und Cholera es jemals könnten.

      2. Zur Gegenwehr
        Alleingänge wie kürzlich (Leibzig? oder war es Dresden?):
        „Schutzsuchende“ pöbeln Einheimische an – und zwar ausnahmsweise die Richtigen, die sie dann zur Rede stellen … usw
        Sowas geht ja immer nach hinten los.
        Die Einheimischen sind dann „Rechte“, der Staatschutz „untersucht“, die Medien stärken den „Schutzsuchenden“ den Rücken, die Regierung verteilt als Bonus Illegalen Bleibe-Geschenke, wenn sich die Bevölkerung deren Anfeindungen oder Attacken nicht gefallen lassen möchte.

        Es muss! durchgesetzt werden auf offiziellen Weg!

        Die Bürger hier sind sowieso sehr eingeengt, wie sie sich oder die ihren schützen dürfen, oder was sie sich gefallen lassen müssen.

    3. Auch meine Hochachtung, weil Sie gleich mit Zahlen aufwarten und an entsprechende Person herantragen.
      Diese Zahlen sollten sämtliche Plakate schmücken und man sollte nicht aufhören, sie heraus zu rufen.

      Nur, den Leuten die es sich leisten könnten, Werbeflächen im großen Stil zu mieten und das anzubringen, – sind nicht interessiert, dass die Menschen die Wahrheit erfahren.
      Das sollte auch nicht vergessen werden.

      1. @ M.E.

        Genau.
        Aber ehrlich gesagt, vermute ich, dass in allen Landeshaushalten für 2018 ähnliche soziale Missverhältnisse wie in Berlin stecken. Egal, ob SPD- , CDU- oder CSU-regiert.
        Es sind die „Sonderzuweisungen“ der Bundesregierung für „Migranten / Flüchtlinge“, die die Herzen der Empfänger höher schlagen lassen und jegliches Gespür für soziale Akzeptanz ersticken.
        Das ist nichts anderes als blanke Korruption, hierarchisch geordnete Käuflichkeit im Politik-Betrieb!

        1. Und sehen Sie, das ist ein gutes Beispiel für das, was ich meinte: Bisher konnte die diktatura-Einheitspartei solche Sauereien klammheimlich durchziehen und das Volk vorne auf der Bühne mit ein bisschen „schwarz gegen rot“ oder dergleichen ablenken.

          Mit der AfD im bundes- und vielen landtagen läuft das nicht mehr. Die *können* in sehr vieles reinsehen und das tun sie auch.

          Das wird sein wie der Unterschied zwischem einem „flüchtling“, der in Russland oder aber in deutschland einer Frau in den Schritt greift. Hier sehen alle betreten weg, die Polizei ermittelt höchstens gegen die deutsche Frau wegen „Diskriminierung“ oder „Rassismus“ und die medien vertuschen es – sozusagen Schlaraffenland. Tut ein „flüchtling“ dasselbe in Russland, dann endet das, was der – gesunderweise erlaubten – Reaktion der Männer vor Ort, von dem Mistvieh noch übrig ist im Gefängnis (sollte er auch noch die Polizisten anspucken und treten, dann würden nicht wie hierzulande artig stillhalten, sondern einfach die Route Richtung Intensiv-Station ändern).

          Nebenbei bemerkt habe ich ein paar Berichte zu „flüchtlings“-Lagern in Russland gesehen. Die „flüchtlinge“ dort sind sehr artig – und sie haben solide Gründe dazu …

        2. Genau so ist es HPB,
          und die Krux dabei ist, dass dieses politster-Gesindel selbstverständlich den gepamperten Zudringlingen baldmöglichst das Wahlrecht zuschustern werden, um sich dauerhaften Aufenthalt an den Fleischtöpfen zu sichern …

      2. Entschuldigung aber wer hindert uns günstig plazierte Werbeflächen einfach mit diversen Informationen zu „überschreiben“ bzw. zu überkleben? Bleibt dann zwar nicht all zu lange hängen, hat aber definitiv Wirkung, will sagen in der Zeit in der es nicht korrigiert wird (Ironie an – mit wirklich relevanten Informationen wie Werbung – Ironie aus) sehen / lesen es eine Menge Leute!

  58. Michael Ballhorn
    16. Januar 2018 um 13:10

    Beides ist wahr (erwiesenermassen). Die zion/us gestützte finanzierung (z.B. bush, standard oil etc.) sowie auch das eigene reichsbanksystem mit den bartelgeschäften.

  59. Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird
    https://youtu.be/M_l–uc7dio

    „Diese erschreckend zwingende Dokumentation zeigt die Zusammenarbeit von etablierten Parteien, Behörden, Medien und der linksextremen Antifa, die sich aus reinem Eigennutz zu einer unheilvollen Allianz zusammengeschlossen haben.“….

    Ich kann gar nicht so viel kotzen, wie ich möchte.

  60. — Zwischenmeldung —

    Es ist absolut unfasslich, wie dreist und blöde die amis sind. Nun versuchen sie, nochmal die „Assad setzt Giftgas gegen die Bevölkerung ein!!!“ Nummer durchzuziehen.

    Liebe Russen, könnt ihr idiotistan nicht einfach ins Weltall bomben?! Nicht mal, weil die so durch und durch kriminell sind, sondern weil sie so *aufdringlich* dreist und dümmer als Sägemehl sind.

    Ausserdem liefe idiotistan weg bomben eindeutig unter „unsere Welt schöner machen“.

  61. Zu dem Imperium EU, welches einen Teilstaat des Weltstaates sein wird, weiterführende Info und Ausblicke:

    https://tinyurl.com/y8mbaky7

    Wer arbeitet mit Lüge um zu täuschen? Wer erhebt sich über natürliche Ordnungen (Völkerwelt, normale Beziehung Mann/Frau, Familie, Natur/Heimat etc.)?
    Menschen, die mittels Lüge natürliche Ordnungen und gewachsene Strukturen zerstören, nennen sich Satanisten.

  62. Lazanskis obligatorische Montag-Radiosendung auf Sputnik. Gast: Raketen-Professor Milinovic.

    L: Guten Abend, sehr verehrte Zuhörer! In Belgrad fällt Schnee vom Himmel .. in Syrien offenbar Drohnen. Oder? Prof. Milinovic, die Russen haben alle 13 Drohnen heruntergeholt bzw. 6 zum Landen gebracht und 7 abgeschossen?

    M: Letztes Jahr haben sie 12 abgeschossen. Aber das wurde nicht verlautbart. Zwölf Mal wurden div. Angriffe geflogen und die Russen haben sie alle mit ihrem (alten) Pancir-S1 heruntergeholt. Dabei haben sie 4 Raketen, 3 Herron, eine israel. Drohne und sogar einen „Blake-John“, den die Marines nutzen; weiters eine kanad. und eine türkische Drohne (Name: Barjaktar; eine ausgezeichnete Drohne) getroffen. Alles mit Pancir-S1-Raketen; nicht mit Kanonen (Anmk: Pancir ist ein gemischtes System – Kanonen und Raketen). Pancir-S1 hat 12 Raketen-Rohre mit Raketen: 57-S6 und zwei Kanonen (A-238 mm). Soweit ich in der Lage war herauszufinden, haben sie mit ihren Kanonen Ballone (statische Ziele) abgeschossen, während alles andere mit Raketen heruntergeholt wurde.

    L: Wieso haben sie davor die Mörser bzw. Granaten nicht mit Pancir herunterholen können?

    M: Das ging nicht, da die Entfernung zu gering war. Bei dem Angriff vom 31. Dezember sind sie einfach zu nahe gekommen. Nachdem zu Neujahr (Anmk: 31.12) zugeschlagen haben, wurde am Heiligen Abend (Anmk: 06.01) erneut angegriffen … das war ein Skandal … von der Ausführung war es fantastisch. „Jemand“ hat synchronisiert 10 Drohnen in Richtung Flugzeugbasis Khmeinim und weitere drei Richtung Tartus (auf Tartus weniger Drohnen, da es weiter weg liegt) geschickt.

    (Anmk: hier springt der Professor – wieder einmal – von einem Thema auf ein anderes). Das Territorium in und um Ildib ist noch immer unter der Kontrolle von Aufständischen, wobei im unterem Teil (Anmk: vermutl. Süden) von Ildib die al-kaida – also die Terroristen – stecken. Die syr. Armee will vermutlich den unteren Teil säubern und mit dem Rest an Aufständischen verhandeln (jene, die die Region Latraka halten).

    Die Terroristen haben … HATTEN … eine Geheimbasis unterhalb Ildibs von der aus sie den Angriff am 06.01. vorbereiteten. Die Russen haben im Zuge der Zerstörung der Basis eine bisher noch nicht dagewesene Technologie demonstriert. Mit Pancir-S1 haben sie – wie gesagt – 7 Drohnen abgeschossen, drei explodierten bei der Landung (bohrten sich in die Erde) und weitere drei konnten unbeschädigt „eingefangen“ werden. Als die Russen die Autopiloten öffneten, haben sie aus der Sache einen Skandal gemacht. Eigentlich ist die verwendete Drohne Mist; sie wird aus Sperrholz erzeugt. Jedoch; als sie den Autopiloten öffneten … ich glaube, da sind die Russen „in Ohnmacht gefallen“ und „Panik entstand“. Sogar der russ. Kommandant für unbemannte Flugkörper – ein Generalmajor – meinte: „Das kann man nicht zusammenbauen, ohne es vorher zu testen. DAS wurde vorbereitet.“

    Als die Informationen zu Putin gelangten, brach der Skandal aus. Putin sagte: „Wir WISSEN, wer geschossen hat, wer Geld bekommen hat, wie viel Geld geflossen ist … Wir wissen alles! Wir werden alles – bis auf weiteres – nicht kommentieren.“ Was natürlich nicht heißt, dass man es zu einem späteren Zeitpunkt nicht doch kommentieren wird …

    L: WER war es? Wer konnte den Turbanträgern diese Art von Technologie geben?

    M: Wir müssen hier eines sehen … die Araber werden sehr gut ausgebildet … z.B. im MIT in Massachusetts. Darum ging es eigentlich bei dem ganzen Spiel um den Angriff. Die Russen haben sich nicht wegen den Drohnen so aufgeregt. Sie konnten ja demonstrieren, wie sie sich verteidigen … und das war fantastisch.

    Sie haben eigentlich die Fähigkeiten ihrer eigenen Drohnen „in Frage gestellt“, da vor rd. zwei Monaten die amis erstmals einen Schwarm-Angriff testeten; mehrere Drohnen mit einem kollektiven Bewusstsein. Das „stört“ die Russen. Die amis haben ein System (perdix-System) mit kleinen Flugkörpern (rd. 16 cm) geprobt, die aus einer F-18 „geworfen“ werden und wie ein Vogelschwarm funktionieren. Einer führt an und lenkt die anderen nicht nur, sondern kann auch Entscheidungen ändern/treffen. Das sind – lt. amis – keine fliegenden Roboter, sondern künstliche Bienen.

    Die Idee dahinter ist folgende: 1. Aus den Flieger werfen; 2. zu einem Schwarm formen; 3. das Ziel suchen bzw. finden; 4. im Schwarm angreifen (davor in einem Radius von 100 m um das Ziel kreisend).

    L: Alles schön und gut … aber sie haben kein Sprengkraft „an Bord“ …

    M: Sie können rd. 500 Gramm an Sprengstoff tragen und dienen für individuelle Attentate. Sie suchen sich ihre Ziele eigenständig.

    Das Projekt haben Studenten der MIT 2013 ins Leben gerufen und dafür den ersten Preis bekommen. Auf die Idee kamen sie durch das Mobilfunknetz. Sie haben die Drohnen wie das Zellennetz bei Mobiltelefonen miteinander verbunden. Wie bereits gesagt; die verwendeten Drohnen waren an und für sich wertlos (der Flugkörper ist aus „Kevar“; die Flügel aus Carbon; wobei die Flügel zum Ende hin gebogen sind … folglich … fantastische Flugeigenschaften bez. Auftrieb).

    L: Aber der Schwarmangriff wurde in Syrien noch nicht genutzt?

    M: Nein. Wir sind in der Demonstrationsphase. Die amis haben bei der Entwicklung ein besonderes Konzept (system-concept-management), wobei sich die Neuentwicklung erst beweisen muß. Das fatale dabei? 2016 haben sie noch 20 Stück aus dem Flieger geworfen und ihre „Schwarmfähigkeiten“ getestet … vor zwei Monaten waren es bereits 103 Drohnen. Ich möchte noch einmal herausstreichen: es ist eines, wenn eine einzelne, programmierte Drohne anfliegen und ganz etwas anderes, wenn ein Schwarm anfliegt, in dem keine programmiert ist und alle einem Anführer „folgen“.

    L: Prof. Milinovic, haben Sie ebenfalls gehört, dass die Polen 4.000 (!) Drohnen bestellt haben? Was macht Polen mit so vielen Drohnen?

    M: Ich glaube, dass die Übungen betr. künstlicher Intelligenz und Schwarmangriffen auch auf europ. nato-Boden durchgeführt werden werden, um auszuloten, wie Belorus und Russland darauf reagieren werden. Außerdem wird das vermutlich – vom polnischen Standpunkt betrachtet – in jeder erdenklichen Form in einem evtl. Konflikt in der Ukraine verwendet werden.

    L: Erst vor kurzem haben die Kräfte des Donbass die neuesten ukrain. Drohne vom Himmel geholt. Wir haben ja auch (Anmk: 1999) unbemannte Flugkörper abgeschossen.

    M: Ja. Was bei dem Russen diesbez. interessant ist. Sie haben nach all den Erfahrungen SOFORT ihrem Entwicklungsunternehmen (Priborosstrojenje in Tula; Tula – die Hochburg für taktische Waffen) den Auftrag erteilt, den Pacir-S auf Pancir-SM aufzuwerten, in dem ein System geschaffen wurde mit jeweils 4 Mikro-Raketen (für einige der 12 Rohre), um Drohnen „zu jagen“. Für die Jagd wären die Pancir viel zu teuer …

    Die neueste russ. Pancir-Rakete (die „56-er“) ist phänomenal. Sie hat zwei Kaliber/Motoren und erzielt hohe Geschwindigkeiten; allerdings ist sie wie ein „Jungschwein“ schwer; 76 kg. Die 2. Phase ist aerodynamisch sehr präzise und bringt es auf Mach-4; sie „fängt/holt“ alles ein.

    Das Pancir-System ist eine „Vervollständigung“ des Systems S-300. Sie arbeiten im Paket. Pancir verteidigt geringe Höhen und kurze Reichweiten; S-300 den Rest. Interessant hierbei; Pancir funktioniert beim Radar in vier Varianten: 1. Selbständig; 2. im Tandem; die Batterie und das Kommando; 3. in einem weitläufigerem System – Divisons-Kommando und weiter; 4. sogar in einem besonderen Regime mit einer kosmischen Komponente.

    L: Für mich ist das Interessanteste an Pancir, dass es Ziele auf einer Höhe von 5 m (!) über dem Boden abschießen kann.

    M: Ja. Von 5 – 15 m bis zu 12 km Höhe. Allerdings; das mit den Drohnen war ein „starkes Spiel“. Die Terroristen feuerten die Drohnen aus dem Dorf Muvsara. Wie haben die Russen das herausgefunden? Als sie die drei unversehrten Drohnen öffneten, nahmen sie die Autopiloten heraus, dekodierten sie und fanden somit heraus, wo sie starteten. Als sie die Koordinaten hatten, schickten sie eine Spezialeinheit …

    L: Aber, wird das Gebiet nicht durch Satelliten aufgeklärt?

    M: NEIN. Das ist ja das große Problem. Sie haben also ihre Spezialeinheiten losgeschickt und Muvsara dem Erdboden gleichgemacht; davor haben sie noch die „Werkstätte“ gefilmt. Auf dem Film kann man eine Drohne sehen, die gerade fertig gebaut werden sollte …

    Wie gesagt, diese Drohnen sind lächerlich. Sie sind aus Sperrholz und haben vier Mikro-Raketen (Kaliber 80 mm) auf zwei Trägern unter den Flügeln; ziemlich primitiv. Als die Russen jedoch alles genauer unter die Lupe nahmen, haben sie festgestellt, dass die Drohnen ein auf Zentimeter genaues GPS hatten und exakt definiert war WANN, WAS, WOHIN auf dem Flughafen fallen sollte. Sie hatten buchstäblich alle Ziele programmiert … und das konnten die Terroristen alleine keinesfalls bewerkstelligen … Somit: die Drohnen wurden in dem Schuppen gebaut; den Autopiloten hat „jemand mitgebracht“.

    L: Ein anderes Thema. Der japan. Premierminister ist heute in Belgrad. Was sagen Sie zu den Möglichkeiten, die Japan in Bezug auf die Fertigung von Drohnen hat?

    M: Japan hätte fantastische Möglichkeiten. Ob das allerdings „erlaubt“ werden würde, steht auf einem anderen Blatt.

    Jedoch diesbez. etwas anderes. Die erste Robotertechnik wurde hier in Serbien bzw. in Jugoslawien im Institut Mihajlo-Pupin gefertigt. Ihr Entwickler war Akademik Prof. Milomir Vukobradovic (fünffacher Akademik; russ., franz., amerikan.); ein Genie. Er hat als erster ein mathemat. Modell für den Gang eines Menschen ausgedacht und aufgestellt (basierend auf dem Punkt-Null-Moment). Heute ist Zero-Point-Moment das größte japan. Unternehmen, welches Roboter herstellt. Es wurde zu Ehren unseres Professors so genannt: ZPM.

    Alle Roboter funktionieren auf diesem Prinzip. Roboter werden geteilt in humanoide und technologische. Die humanoiden haben u. a. das Gehen als eine Aufgabe. Folglich: die Roboter wurden in Jugoslawien erfunden … Mit seiner Erfindung hat Prof. Vukobradovic sofort den Titel Akademik in Russland erhalten; er wurde zum ordentlichen Mitglied der russ. Akademie der Wissenschaften.

    L: Wer hat unsere Idee „geklaut“?

    M: Niemand. Das war eine ganz andere Zeit. Damals gab es kein Patentieren. Die Ergebnisse wurden öffentlich der Wissenschaft auf den Tisch gelegt. Das war damals ein offener Wettkampf. Wer mehr weiß, ist besser. Das war die Zeit des „erhellten Sozialismus“; die Zeit als „Gott (Anmk: Tito) auf Erden schritt“.

    Vergessen Sie diesbez. bitte Japan … die waren in den 60ern „Donald Duck“ für uns, was Roboter betrifft.

    L: Ich weiß nur, dass sie in den 60-ern von uns die Rakete Vulkan kauften.

    M: Bitte erinnern Sie mich nicht an Vulkan! Darf ich ein paar Sätze dazu sagen? 1958 fingen wir mit ihrer Entwicklung an; 1962 die ersten Flugtests. 1964 wurde sie verboten und das Projekt gestoppt. Als ich im Institut anfing, war die Vulkan de facto ein Tabu-Thema.

    Was ist an der Vulkan so interessant? Sie hatte bereits einen Raketenmotor auf Flüssigtreibstoff-Basis (1.000-B mit 1.200 kg Schubkraft) und ein heimisches Beobachtungsradar (Fruska gora). Vulkan wurde bereits damals radar-gelenkt und hatte in ihrer Endphase einen Infrarot-Sprengkopf! Als die Russen zu uns kamen, meinten sie, „wir wären nicht normal“: „Was macht Ihr da?“ Das Radar wurde nach dem amerik. Modell 3M-7 gefertigt. Von den amis haben wir das Radar damals ohne Probleme erhalten … damals hat Tito mit Stalin gebrochen … wir haben mit der nato Verträge unterschrieben. Wir starteten das Projekt in einer unvorstellbaren Gangart. Dann mussten wir es einstellen und die Japaner kamen, um es zu kaufen. Zu allererst mussten wir ihnen lang und breit erklären, was wir da überhaupt fabriziert haben. Sie konnten es nicht begreifen. Sie sagten damals: „Das ist unmöglich“. Die japan. Raketentechnik war damals plus/minus Null.

    Dann kauften die Japaner von uns noch – und das wollen sie bis heute nicht zugeben – die Technologie des zweibasischen Antriebsstoffes. Unsere Fachleute sind darauf nach Japan gefahren und haben die Fabrik dort aufgestellt; daneben auch die Vites-Fabrik. Aber das war einmal und ist vorbei …

    Die Japaner haben die Raketentechnik in weiterer Folge weiterentwickelt und uns „stehen gelassen“ … wie alle Asiaten … stehlen (Anmk: naja … sie haben das Ding gekauft, wobei sie vermutlich zusagten, GEMEINSAM weiter zu arbeiten …) und dann den Kopf zur Seite drehen … da sind sie alle gleich, ob Chinesen, Japaner, Vietnamesen oder andere … zuerst ein breites Grinsen mit ihren kleinen Augen – und dann sind sie plötzlich verschwunden … aber ich will jetzt nicht eine esoterische Diskussion lostreten.

    Wir waren auf dem Raketensektor Götter. Den Flüssigbrennstoff-Motor zu entwickeln, war die Grundvoraussetzung, um in weiterer Folge ballistische Raketen zu bauen. „Jemand“ hat das gerochen und gemeint: „Das geht nicht. Das dürft ihr nicht.“

    L: Was sagen Sie zu NK? Präsident Putin hat Kim gelobt: „Ihr habt nun (raketentechnisch) alles.“

    M: Ich habe das doch bereits in der vergangenen Sendung gesagt. NKs Mentor ist Russland. Kim hat gemeint, „er hätte sein Land verteidigt“. Das ist im Prinzip richtig; allerdings genauso lächerlich. Hier passt eher das Märchen, wo der Bär sagt: „Niemand darf den Hasen auch nur berühren!“

    L: Aber, Hr. Professor. Das kann man so nicht sagen. Der Mann hat eine Rakete mit einer Reichweite von 13.000 km plus Atom-Kopf.

    M: Der Atom-Kopf ist bescheiden; mit 150 Kilotonnen für eine hydrogene A-Bombe. In der restl. Welt haben sie keine hydrogene unter 50 Megatonnen. Der „Arme“ hat gezeigt, dass er einen hydrogenen Schlag ausführen kann, was nicht heißt … Als erstes: er hat keinen entsprechenden Sprengkopf (der Versuch war unter der Erde). Erst mit einem Sprengkopf könnten wir die Funktionalität eruieren.

    Die festen chemischen Grundelemente für eine hydrogene Bombe sind: Kupitricium und Deoterium. BEIDES HAT ER NICHT! Beides wird aus Russland eingeführt. Sein (Kims) Wissen ist: Jenes, was er bekommt, so schnell wie möglich ins Meer zu werfen. Ohne die Russen wäre NK niemals so weit gekommen.

    L: Zurück zu Pancir. Wird Pancir durch die „Vorstellung“ teurer werden?

    M: Nein. Sicher nicht. Falls Sie sich erinnern können … bei der Parade in Moskau konnte man zwei Typen von Pancir sehen (S-1 und S-2). Da kam gerade auch ein Pacir heraus, der fantastisch ist: der „eisige“ Weiße für die Antarktik. DAS ist ein wahrer Pancir! Ich glaube … der hat ein anderes Kaliber; die Raketen sind mächtiger. Dieser Pancir funktioniert bei -70 bis -80 Grad. Die Russen haben damit buchstäblich den Nordpol okkupiert. Natürlich gehört – geopolitisch betrachtet – der Nordpol allen; aber militärtechnisch? Die Russen haben ihr Pancir-System mit Tora-Radar herangekarrt. Auf dem Nordpol produzieren die Russen solche Störungen, dass dort nichts funktioniert. Vor Ort funktioniert kein einziges Radar … bis auf das russische, welches schießt und zielt. Das ist die Top-Technologie des neuen Pancir.

    Daher; es ist kein Wunder, dass die Russen 6 Drohnen gezwungen haben zu landen und den Rest (7) wie Hasen abgeschossen haben … auch, wenn garstige ami-Journalisten meinten: „Ja, aber an der unteren Reichweiten-Grenze.“ An der unteren Grenze heißt: Im letzten Augenblick. Entweder holen wir sie jetzt herunter, oder sie erreichen ihr Ziel. Sie haben die Drohnen nicht früher (auf Kilometer 50) entdeckt, da sie ihr – vor Ort vorhandenes – S-400 nicht aufgedreht hatten.

    L: Warum haben sie es nicht aufgedreht?

    M: Das weeeeeeiß ich nicht … ich bin nur ein „einfacher Ingenieur mit Hypothesen“.

    L: Konkret. War neben dem Angriff auf die beiden Ziele, ein weiteres Ziel, die Frequenz der S-400 zu messen?

    M: Natürlich! Meine Hypothese dazu: Im Laufe des Angriffes vom 06.01. flog ein ami- Spionageflugzeug (der Nachfolger vom 3C-Orin … der „10-er“) 4 Stunden (zwei Stunden vor und zwei nach dem Angriff) über dem Gebiet. Die Russen haben dies veröffentlicht. Jedoch wissen sie nicht, ob es denn nicht doch ein Zufall war … war es mit Sicherheit nicht. Der Flieger startete in Sizilien und drehte dann bei Zypern um, wo er in der (Beobachtungs-)Zone war. Die amis scheinen „geahnt“ zu haben, dass da Drohnen fliegen könnten … im Grunde: das Spiel geht weiter.

    Jedoch haben sich die Russen bez. Schwarmangriff ernsthaft Gedanken gemacht. Das ist künstliche Intelligenz; du lässt sie aus und gehst einfach weg … sie gruppieren sich, suchen eigenständig das Ziel und greifen an … das ist eine ernsthafte Bedrohung/Herausforderung im 21. Jhdt.

    Der letzt ami-Verteidigungsminster – vor Mathis – war ein ungeheurer Technologie-Freak. Er hatte einen Physiker Namens William Ropper. Ropper – ein genialer Kerl – war die geheimste Persönlichkeit in amiland. Er ist der Kreateur, der hinter allem steht. ER hat die Jungs auf der Akademie in Massachusetts dazu gebracht, zu versuchen, mit Hilfe der Zellennetzes eine künstliche Intelligenz zu schaffen. 2013 schafften die Jungs das dann auch. Sie übergeben ihre Idee darp (defense agency for research projecting). Kurz davor – 2012 – stampften die amis ein spez. Kommando für sog. „Technologien, die bereits vorhanden sind“ aus dem Boden. Es sah/sieht so aus, als hätte man im zivilen Berich (Anmk: de facto: „vor der Nase“) stärkere/bessere Technologien, als im Pentagon selbst.

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jca4zaDaWGQ

    1. „Ohne die Russen wäre NK niemals so weit gekommen.“

      Eher ohne die Möglichkeiten, die sich unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion auftaten. Nur ab dann war es möglich, in großem Stil an Equipment und Informationen zu gelangen. Zuvor war man ausschließlich mit Re-Engineering von Scuds beschäftigt, die immer noch das Rückgrat von NKs Raketenstreitkräften bilden.

      „Der Atom-Kopf ist bescheiden; mit 150 Kilotonnen für eine hydrogene A-Bombe. In der restl. Welt haben sie keine hydrogene unter 50 Megatonnen.“

      Was soll dieser Schwanzvergleich? Ob nun eine halbe Kilotonne oder 100 Megatonnen- das spielt hier doch überhaupt keine Rolle. Es reicht bereits irgendetwas zu haben, was „Bumm“ macht und ein halbwegs glaubwürdiges Zustellsystem, um in Ruhe gelassen zu werden. Und nur darum geht es hier.

      „Als erstes: er hat keinen entsprechenden Sprengkopf (der Versuch war unter der Erde). Erst mit einem Sprengkopf könnten wir die Funktionalität eruieren.“

      Selbst nach meinen bescheidenen Kenntnissen werden Bombe und Rakete nicht zusammen getestet, auch von Russland nicht. Was ist das bitteschön für ein Raketenexperte, der solche Sachen sagt? Mich überzeugt er nicht.

      1. Und auf noch etwas kommt es an: Auf die Abwehrfähigkeit der amis – und die ist lächerlich. Anlässlich hawaii gibt es nun sogar einige kritische Fachleute, die darauf hinweisen, dass idiotistan de fakto nicht mal das an tatsächlich funktionierender Abwehr hat (44 Raketensysteme mit sehr bescheidenen Testergebnissen – und das unter optimalen Bedingungen), was gegen die, oh so primitiven NK Raketen (die nur immerhin die gesamte usppa erreichen können …).

        Und die reissen die dumme, große Fresse gegen Russland auf! Deren Chancen in einem Atomkrieg gegen Russland liegen bei 100% – komplett zerstört zu werden.

        ami „Nachrichten“ anzusehen fühlt sich für mich mittlerweile – und das meine ich nicht lustig – wie ein Zoobesuch bei den Affen an, allerdings nicht bei den Schimpansen (Hirn!) sondern bei den Pavianen (laut). Wenn ich da Bilder vom Urwald daneben stelle, wo erster Kontakt mit Ureinwohnern aufgenommen wird, dann kommen die mir vergleichsweise wie hoch gebildete, sehr vornehme Menschen vor.

    2. beindruckender text, mal wieder, respekt für die arbeit von sloga.
      Professor Milinovic – der ist schon ein ganz spezielles kaliber, allerdings kann ich seine unbekümmerte begeisterung nicht ganz teilen.
      mich macht etwas besorgt das wir hier denn anfang einer tragikomischen (oder wie immer man es nennen will) entwicklung sehen die man in der geschichte immer wieder beobachten konnte. nämlich das wichtige waffensysteme welche zum existenziellen rückgrat einer militärischen macht zu zählen sind, ausgebremst werden bis sie obsolet sind durch eine neue generation von waffensystemen welche nur einen verschwindend geringen bruchteil dessen kosten was man für das angegriffene system hinzublättern hat.
      genau wie im wk2 die schlachtschiffe, auf dem höhepunkt ihrer entwicklung, durch eine handvoll billiger flugzeuge erledigt und ihre ganze gattung im wesentlichen beerdigt worden ist. (man vergleiche den baupreis der „bismarck“ ((hier zu lesen 71.642.000 reichsmark: >>>http://forum.schlachtschiff.com/pop_printer_friendlyebee.html?TOPIC_ID=1644<<&lt;)) mit dem preis des doppeldeckerflugzeugs welches der bismarck den entscheidenden torpedotreffer beigebracht hat.
      oder
      die amerikanische marine die ihre machtprojektionen (noch!) entscheidend auf ihre flugzeugträgerkampfgruppen stützt. hier wird bei dem derzeit neuesten exemplar, der "uss gerald r. ford" von einem baupreis von 13….14 milliarden dollar geschrieben. zum erledigen dieses teils kommen am ehesten diverse raketen bzw. marschflugkörper oder auch torpedos in frage von denen so einige zum stückpreis von weit unter 1 million zu buche stehen. Russophilus erwähnte so einige dieser systeme hier schon des öfteren.
      ———
      genau die gleiche entwicklung bahnt sich hier an, die erfolgreichen abwehrsysteme wie Sx00, panzir S1…S2 werden bedrängt durch "waffensysteme" aus dem bastelkeller über die sämtliche fachleute bis vor kurzem noch nicht einmal die nase rümpften, höchstens mal eine viertelsekunde mitleidig grinsten. die verwendeten drohnen wurden im wesentlichen gebaut mit einer handvoll teilen aus dem modellbaugeschäft(plus ein wenig spezialelektronik) grob geschätzter preis ein paar hunderter bis maximal tausender wogegen für ein panzir-system ein 2stelliger millionenbetrag aufgerufen wird und ein system S400 noch wesentlich teurer ist.
      klar – im moment war der angriff noch nicht erfolgreich, aber was wird passieren wenn man diese drohnen in grösserer menge einsetzt wie vom professor schon angedeutet ? oder es gelingt sie gegen elektronische beeinflussung zumindest zeitweise immun zu machen ???
      spannendes thema, man sollte es so gut wie möglich im auge behalten . . .

      ps.
      hier noch ein link zu einem interessantem dokument der zeitgeschichte – rechnungskopie blohm & voss für schlachtschiff "bismarck":
      http://www.bismarck-class.dk/bismarck/miscellaneous/bismarck_birth_place/pictures/bismarck_birth_place_08.jpg

      1. @ Heimatloser

        Ja. Das waren ungefähr auch meine Gedanken. Berücksichtigt man die Tatsache, dass Serbien an vorderster Front steht, so kann man davon ausgehen, dass sie mehr als „schwer verdaulich“ waren (Szenario: Serbien erhält zum Selbstschutz dutzende S-xy-hundert; die Albaner und der weitere wahnsinnige Rest rundherum bastelt tausende unbemannte Billigflieger; perfekt!).

        Daneben sieht die Nicht-Diskussion, ob nun Putin oder Kim – mehr oder weniger – mit der heutigen Position NKs „zu tun hat“, wie ein Kindergartenstreit aus … am Ende kann Donald, so oder so, Vladimir und Kim am Allerwertesten lecken. Ich sehe hier das Problem – bis auf individuelle Befindlichkeiten – nicht.

        Die Binsenweisheit bleibt weiterhin aufrecht: Destruktives Verhalten greift schneller als konstruktives/vernünftiges.

        Ein (geopolitisches) Fallbeispiel in Echtzeit (keine ferne Zukunftsmusik und auch keine „Vergangenheitsbewältigung“).

        Wie viele/einige vielleicht gelesen/gehört haben, wurde im Kosovo der Serbenführer Oliver Ivanovic gestern (16.01.2018 um 08:15) ermordet. Fünf Schüsse in den Brustbereich; fertig! Er galt unter den Kosovoserben als liberal, vernünftig und pragmatisch und somit das „ideale Ziel“, welches offenbar über Jahre „aufgebaut“ wurde.

        Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

        1. Ivanovic wird vor einigen Jahren der Kriegsverbrechen angeklagt und für Jahre in Untersuchungshaft gesteckt (die Kosovoalbaner führen aus; der wertewesten diktiert).

        2. Der wertewesten (amis) übt auf die Kosovoalbaner Druck aus, um einen Strafgerichtshof für Kriegsverbrechen der Albaner einzurichten (hat mich damals – vor einigen Monaten – schon gewundert …).

        3. Die schwule eu organisiert in brüssel weiterhin „ihre“ Treffen Kosovo – Serbien.

        4. Jetzt kommt´s! Die Albaner wollen/müssen unbedingt vom Kriegsverbrecher-Tribunal ablenken, da mehr oder weniger die gesamte politische Elite Probleme bekäme. Da wird ihnen – offensichtlich – souffliert: „Holt euch den – in der Zwischenzeit enthafteten – Ivanovic! Lasst die Situation eskalieren und ihr lenkt ab.“

        5. Die Serben sind sauer und ziehen ihre Delegation aus brüssel ab.

        6. Der Parlamentspräsident (!) des Kosovo sagt vor laufenden Kameras: „Wenn die Serben es wagen in irgendeiner Weise auf das Attentat zu reagieren, so werden wir uns nicht aufhalten lassen, bis wir in Nis (eine Stadt in Südserbien) ankommen.“ Noch einmal: das sagt der kosovar. Parlamentspräsident. Reaktion des/der wertewes(t)en: NULL!

        7. Zu allem Überfluss erfahrt man (ich) noch von einem nato-Film aus 1975 („Der blaue Kreis um den Kosovo“), wo dezidiert die These festgehalten wird, dass WW3 im Kosovo beginnen würde …

        DAS ist Geopolitik in Echtzeit … hier und jetzt … wobei unter den gegebenen Umständen nicht einmal ein Brot gebacken werden kann … ganz zu schweigen vom Formen eines Kristalls …

      2. Heimatloser – 17. Januar 2018 um 2:53

        Die Beispiele Schlachtschiffe und Bismarck ist falsch.

        Die USA hoben und reparierten sogar ihre in Pearl Habour gesunkenen wieder. Eine Analyse der US-Einsätze (Flugzeugträger vs. Schlachtschiffe im 2.Wk) zeigt das sie das Schlachtschiffe weiterhin in viele Gefechte und Schlachten eingesetzt waren, mindestens ebenso viele (dabei sei nur an die „konventionellen Seeschlachten“ in den Solomonen und bei den Phillipinen erinnert).
        Es gab nur keine „Großseeschlachten“ (wie Tsushima oder Skagerak) mehr.
        Auch die Briten setzten ihre Schlachtschiffe häufig ein und die Relevanz von Tirpitz / Scharnhorst als Fleet in beeing in Norwegen war nicht zu unterschätzen.
        Und – nicht umsonst rüstet Rußland ihren „Kreuzer“ Admiral Nachimow wieder auf.
        Mit anderen Worten: Das Schlachtschiffe im 2.Weltkrieg von Flugzeugträgern als bestimmte Schiffsart abgelöst wurden ist ein US-Propagandamärchen.
        Für die US-geostrategischen Pläne waren tatsächlich Träger besser als Schlachtschiffe geeignet. Denn diese konnten auch im Landinnere militärische Schlagkraft darstellen.

        Interessant ist nmA auch folgende Beobachtung. Die militärischestrategischen Vorstellungen von Mahan wurden weltweit bekannt gemacht, während die von Mackinder „unter ferner liefen“ aber erheblich deutlicher die Handlungen der Angelsachsen beschreiben. NmA war das Absicht, denn wer sich auf das „Spiel“ Mahan einließ ignorierte eher die Vorstellungen Mackinders.

        Das Beispiel Bismarck versenkt durch einen Doppeldecker ist ebenso untauglich. EIN Zufallstreffer als für nichts ein Beleg. Wenn es ein Beleg ist das auch Schlachtschiffe nicht mehr alleine kämpfen konnten. Das konnten aber auch Flugzeugträger nicht. Und das war schon im 1.Weltkrieg Fakt denn ohne, gegen Torpedoträger, schützende Zerstörer hätten auch Schlachtschiffe nicht eingesetzt werden können.

        ——————————–
        Wunschgemäß ausgebessert – Russophilus

        1. @sw, „Fleet in being“ sollte es vermutlich heißen. Vielleicht kann Russophilus das mit Ihrem Einverständnis korrigieren.

        2. @ sw 17. Januar 2018 um 12:57
          die bismarck ist nicht DAS beispiel sondern nur eines von vielen, man schaue sich nur das schicksal (und ende) vieler „dickschiffe“ damals an. englische, japanische, deutsche . . . ein großteil von ihnen wurde durch flugzeuge versenkt oder kampfunfähig gebombt. entscheidend ist meiner meinung nach das diese schiffe zwar gewaltige feuerkraft transportierten und wohl die zu dieser zeit am höchsten entwickelten waffensysteme waren aber eben gross, schwerfällig, extrem teuer und beim bau haben sie extreme kapazitäten und ressourcen verbraucht. wogegen die flugzeuge als noch relativ neues waffensystem im vergleich dazu einfach und billig in massenproduktion herzustellen waren .
          Mahan & Mackinder . . . sehr vertraut mit deren arbeiten bin ich nicht aber soviel ich weis hat erster begründungen und thoerien für aufbau und einsatzgrundsätze der seemacht als beherrscher der welt geliefert und der zweite hat dann die theorie aufgestellt das eine stark entwickelte landmacht die seemacht ausbremsen, ausmaneuvrieren wird. auch die theorie der „weltinsel“ (europa, asien und afrika) in deren zentrum das „herzland“ liegt (im wesentlichen russland) dzu gibt es dann die theorie wer über dieses „herzland“ herrscht der beherrscht die „weltinsel“ und damit die welt. so ungefähr oder ähnlich ist wohl die kernaussage dieser beiden.
          das die schlachtschiffe damals ihren höhepunkt erlebt haben und durch andere waffensysteme abgelöst wurden ist ja nicht eine sache von einem tag auf den anderen, das ganze ist vielmehr als eine entwicklung zu verstehen die eine gewisse zeit gebraucht hat, auch um den entscheidenden köpfen verständlich zu werden. diese entwicklung schliesst auch nicht aus das diese waffensysteme nicht noch lange zeit später erfolge erzielen konnten wenn man nur geeignete (schwache/wehrlose) gegner für sie gefunden hat. die schiffe der iowa-klasse haben im golfkrieg anfang der neunziger jahre noch mit ihrer 40cm hauptartillerie landziele beschossen wurde nach kriegsende allerdings recht zügig wieder aus dem verkehr gezogen als man eine kosten/nutzen rechnung aufgestellt hat.
          nur haben halt seit dem wk2 nie wieder relativ ebenbürtige gegner gegeneinander gekämpft.

          1. @ Heimatloser und @ sw

            Der geniale Stanislaw Lem skizzierte in seinem Roman „Der Unbesiegbare“ von 1964 schon die Miniaturisierungs-Tendenz von technischen Systemen und Waffensystemen und das darin steckende Überlegenheits-Potential.
            Gerade die aktuellen Drohnen-Angriffe scheinen Lems „futuristische Prognose“ zu bestätigen; zumindest von der Tendenz her.

            1. hallo HPB, ich erinnere mich dunkel daran diese geschichte gelesen zu haben vor irgendwas um die 40 jahren . . . werde ihn wohl wieder suchen gehen. lem ist schon guter lesestoff.

            2. HPB 18. Januar 2018 um 9:08

              Ohne, dem mir unbekannt Stanislaw Lem, etwas wegnehmen zu wollen. Miniaturisierungs-Tendenzen waren auch 1964 keine Überraschungen.

              1. Hallo sw,
                selbstverständlich „waren Miniaturisierungs-Tendenzen auch 1964 keine Überraschungen“, denn bereits 1953 stellte das von dem deutschen Physiker Herbert Mataré zusammen mit Jakob Michael 1952 gegründete Düsseldorfer Unternehmen Intermetall auf der Düsseldorfer Funkausstellung das weltweit erste Transistorradio vor. Damit begann mMn die Miniaturisierung im Bereich der Elektronik und folglich auch der Mechanik.

          2. @Heimatloser
            Ja, ich weiß das die Versenkung der Bismarck nur EIN Beispiel war.
            Wie schon gesagt, ich würde es anders sehen. Das die Trägerwaffe nach dem Krieg, denn IM Krieg wurden auch Schlachtschiffe mindestens ebenso häufig eingesetzt, einen solchen Siegeszug angetreten hat ist nmM auf die schon erwähnte geostrategische Position und Interessen der USA geschuldet.

            Mahan hat sein Buch „The Influence of Sea Power upon History“ 1880 geschrieben, Mackinder seine Heartland-theorie 1904 veröffentlicht. Es scheint also so das Mahan´s strategische Vorstellung vor Mackinder entstanden, allerdings gibt es reale deutliche Hinweise / Handlungen darauf das Mackinder schon vorherrschende Überlegungen „nur“ zusammengefaßt hat.
            Mahan hat nichts nichts mit der Heartland-theorie zu tun.

      3. Es ist entscheidend, dass die Waffensysteme im Verbund richtig eingesetzt werden. Die Aufgabe des S-400 wäre dementsprechend nicht die Bekämpfung des Drohnenschwarms, sondern es zu verhindern, dass das us-Aufklärungsflugzeug überhaupt nahe genug an Khmeimin herankommt um für die al-qaida-Terroristen dort Ziele aufklären zu können. Das würde aber vermutlich die Eskalationsstufe eines offenen Krieges Russland gegen die nato bedeuten, den Russland nicht riskieren will. Deshalb ist Russland im Moment anfällig gegen diese Art hybrider Kriegführung der nato, und Verluste sind nicht zu vermeiden.

        1. Leute, ich bin jetzt mal brutal offen und ehrlich: Ich sehe es förmlich vor Augen, wie der zuständige russische Oberst – intern natürlich! – ein bisschen mault („13 ist bisschen mager. Ein Dutzend mehr wäre mir lieb gewesen; dann hätte ich alle Teams trainieren lassen können“).

          *Natürlich* machen die russischen politiker Lärm; immerhin war das ein terroristischer Anschlag und zwar einer, bei dem Russland klar zeigen kann, dass die amis dahinter stecken. Die russischen Politiker erfüllen da ihre Aufgabe.

          Nur, ganz pragmatisch betrachtet: Weder Hmeimim noch Tartus waren auch nur eine Sekunde in Gefahr. Die Russen hatten die Drohnen frühzeitig auf dem Schirm, so frühzeitig, dass sie sogar „bequem“ planen konnten. Drei wurden wo zum Absturz gebracht, wo es keinen Schaden anrichtete. Weitere drei wurden gekapert und sauber gelandet. Und der Rest diente als Übungsmaterial für Pantsir Besatzungen.

          Was den ami Aufklärungsflieger angeht, so haben die Russen den nicht nur selbstverständlich schon lange auf dem Radar gehabt, sondern sie haben nicht mal versucht, ihn zu verscheuchen. Das wäre nämlich ganz einfach gewesen; ein oder zwei Migs schicken, den ami Flieger ein bisschen „eng begleiten“ und der Keks wäre gegessen gewesen. Nur: Warum sollten die das tun? Warum sollten die die Unterschrift der amis unters Geständnis vertreiben? Ich sag’s ganz offen: Die Russen dachten einfach nur „Ein Gegner mit einem Hirn wäre erheblich schlimmer“.

  63. Vielen Dank sloga,
    Ihre Übersetzung des Gesprächs zwischen Lazanski und dem Raketen-Professor Milinovic liest sich spannender, als jeder Krimi und offenbart viele hochinteressante Details – gerne mehr davon …

    1. @ Axels Meinung

      Vielen Dank zurück! Ich muss es einfach loswerden.

      Sie sind mit Ihrer positiven, angenehmen Art (generell … nicht nur bei Kommentaren zu meinen Beiträgen) für mich ein Vorbild bzw. ein Fels in der Brandung, welcher auf „gut Deutsch gesagt“: Die Schnauze (ich hoffe, Sie verzeihen mir den Ausdruck!!) hält, bevor er Negatives oder gar Persönlich-werdendes „von sich gibt“.

      Leider, leider werde ich (mentalitätsbedingt ?!) solche Höhen niemals erreichen … aber, ich bemühe mich …

      1. Lieber sloga,
        das ist zu viel des Lobes – im Gegenteil ist mir auch schon manchmal die Hutschnur geplatzt, wenn (sehr vereinzelt) Beiträge erschienen sind, die nichts beigetragen, aber Unmut erzeugt haben – bei Conrath war ich heute wieder kurz davor, habe aber gesehen, dass Russophilus ihm bereits wunderbar geantwortet hatte.
        Bei dieser Gelegenheit: Vielen Dank für Ihre Detailinformationen zum Mord am Serbenführer Oliver Ivanovic – besonders von Ihnen erfahre ich oft Zusammenhänge, die ich irgendwie ahne, aber erst durch Ihre Erläuterungen beginne, zu verstehen.

  64. Trump (und Putin wohl auch? sollte am 15. januar bei seinem besuch in london ermordet werden mit den drohnen, die die russen in syrien abgefangen haben.
    Die russen sollen trump gewarnt haben, nach london zu reisen!?

    Gibts da von russischer seite (offiziel, oder blogscene) auch berichte, oder steht das wieder mal einfach nur im netz um den tag nicht all zu langweilig zu verbringen?

  65. Soviel zu Kommunismus: Nordkorea führt ein Mautsystem für seine Autobahnen ein. Bezahlt wird in elektronischer Form in Landeswährung, Ausländer zahlen in Euro oder Dollar. Diese Bilder stammen vom (übrigens sehenswerten) Facebookaccount der russischen Botschaft in Pjöngjang:

    https://www.facebook.com/RusEmbDPRK/photos/ms.c.eJw9zNsNwEAIA8GOogPz7L~_xKPHB58jWpnRamYlDteRJuku62nQM7mvnHtegfc1eT0~;9M84Zg54e0io8dP~;4e1EvOYUgrQ~-~-.bps.a.719748104865648.1073742046.279679745539155/719748441532281/?type=3&theater

    Sinn macht es ja durchaus. Die Zahl der Fahrzeuge wächst und die Qualität der Straßen ist nicht immer die beste. Mal sehen ob die Mauteinnahmen da helfen werden.

  66. …es ist schon bezeichnend wie viele Filme es zum 2. Weltkrieg gibt. Eine schier unendliche Zahl. Die Grundinformation all dieser Filme ist, dass Hauptantrieb und -tätigkeit der Deutschen in diesem Krieg es war Junden zu verfolgen, zu internieren und schlussendlich zu vergasen.
    Auch ein Hauptelement dieser Filme ist das Bombardieren (aus Flugzeugen) von Zivilisten und zivilen Einrichtungen. Die Deutschen waren einfach nur böse und fanden es befriedigend zum Beispiel auf einen Strom zu Fuß flüchtender zu schiessen und sie zu bombardieren.
    Aus einer zerbombten Stadt flüchten die Menschen, Frauen, Kinder, Alte zu Fuß über kleine Strassen, der deutsche Flieger kommt und bombardiert diesen Flüchtlingsstrom, die Menge läuft ängstlich auseinander, der Flieger kommt zurück und schießt Kinder und alte Frauen die sich in die Felder flüchten mit Maschinengewehrfeuer nieder…
    Ja genau! So war der 2 WK und die Deutschen!
    Schlimm ist, dass ein Großteil der Menschen die solche Filme sehen oder in der Hirnwäsche des Westens groß geworden sind diese Märchen glauben.
    Fakt ist, dass die Deutschen so genau nicht gehandelt haben. Die einzigen die so handelten waren die „Befreier“ aus dem Westen. Zivilisten bombardieren (Dresden, Leipzig uvm.), Gefangene zu Tode hungern und quälen (Rheinwiesen z.B.) und die Bilder die zufällig aus irgendwelchen undichten Stellen zutage traten dann einfach ummünzen zu „Bildzeugen des Holocaust“…
    Seit über 100 Jahren wirkt nun schon das Gift des British Empire und schließlich seiner Ausgeburt der VSA. Lüge, Intrige, Gewalt, Mord…….
    Und immer noch verspritzen sie ihr Gift, Assad hat (völlig irrational) Giftgas benutzt, Assad wirft Fassbomben (die wohl fürchterlichste Waffe die die Welt je gesehen hat….) usw. usf.
    Wann, wann endlich wird diesen Wanzen endlich der stinkende Hals umgedreht?

    1. @schliemanns:

      Zu den Bildzeugen des Holocaust bzw. der vorgeblichen NS-Greuel, die ihres Beitrags nach aus undichten Stellen gekommen seien, eine Frage: Wie meinen sie das?

      Und eine zweite Frage, da sie das Thema Rheinwiesenlager ansprechen: In einem youtube-video sah ich vor kurzem eine Doku, daß die Hollywood-Regisseure !Wilder und Hitchcock extra für die Nürnberger Prozesse und für die amerikanische Wochenschau Filme im ehemaligen KZ Buchenwald gedreht hätten, dafür Rheinwiesen-Leichen verhungerter deutscher Wehrmachtssoldaten in Lkw nach Buchenwald verbringen ließen und die Weimarer Bevölkerung an eben jenen nunmehr als KZ-Opfer deklarierten Leichen zwansgweise vorbeigeführt wurde. Was halten sie davon? Kann das wirklich stimmen?

      1. @ Michael Ballhorn

        Auch ungefragt: Das zweite ist nicht nur möglich sondern sogar sehr wahrscheinlich. Es folgte dem Drang / Zwang, die Verbrechen der West-Alliierten „zu verkleinern“, indem der deutschen Seite Monströses zugeschrieben und ritualisiert wurde.

        Die Katastrophe bei Sinzig / Rheinwiesenlager vollzog sich im Spätfrühling 1945 (Mai, Juni …). Mein Großvater war dort und überlebte nur durch unerklärliche Umstände. Damals waren Thüringen und Teile Sachsens bis zur Elbe von den Amis besetzt.
        Erst im Zuge des Potsdamer Abkommens rückte die Rote Armee im Juli 1945 dort ein. Bis dahin konnten die US-Besatzer nach Belieben da schalten und walten…

  67. Rechtsstaatliche Ordnung außer Kraft:

    OLG Koblenz/ Aktenz. 13 UF 32/17 / 14.02.2017

    Punkt 53 und 58:

    „Der Betroffene ist gemäß § 14 AufenthG illegal, also ohne Visum oder sonstigen Aufenthaltstitel, nach Deutschland eingereist. Ein Aufenthalt in Deutschland ist ihm somit allenfalls nach § 55 Abs. 1 AsylG gestattet. Unabhängig davon, dass der Betroffene noch keinen Asylantrag gestellt hat und damit regelmäßig ausreispflichtig ist, dürfte bei ihm ein Asylgrund nicht vorliegen. Denn Angst vor Strafverfolgung im Heimatland wegen eines bezichtigten Raubs stellt keinen Asylgrund dar. Bei entsprechender Anwendung der geltenden Gesetze wäre damit mit einem zeitlich überschaubaren Aufenthalt des Betroffenen in Deutschland zu rechnen.“

    „Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3, 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG strafbar gemacht. Denn er kann sich weder auf § 15 Abs. 4 Satz 2 AufenthG noch auf § 95 Abs. 5 AufenthG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 GFK berufen. Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“
    http://t1p.de/arwk

    1. Immerhin hat jetzt ein Schieds- und Scheingericht den partiellen Kollaps dieses Mörder- und Besatzer-Konstruktes „BRD“ festgestellt.

      Was ihr aber nicht auf dem Radar habt: jede Migratte, die sich hier aufhält, hat jetzt das „Recht“, den restlichen Abschaum seiner Sippe auf Kosten der Deutschen hierher einfliegen zu lassen.
      Zudem bestimmen Steinzeit-Viecher, deren Identität falsch ist, die sich hier illegal aufhalten und raubend und mordend durch unsere Städte marodieren, wer demnächst Deutscher ist.

      Beschlossen wurde dieses „Gesetz“ von noch weit bestialischeren Mörderbanden: sog. „Volksvertreter“.

      1. Obwohl natürlich wütend über jede einzelne Untat der „flüchtlinge“ – und vor allem der „deutschen“ Verbrecherbanden in politik und Behörden – bin ich insgesamt recht gelassen.

        In idiotistan muss man froh sein, wenn man einen Bürgerkrieg vermeidet, während man international nur noch die Deppentruppe im Lachkabarett ist. Der Damm bei eu und nato ist bereits gebrochen und auch für das gewaltige Verbrechersyndikat in diesem Land, dem merkel als Akut-Kriminelle (immerhin eine Serien-Grundgesetz-brecherin) vorsteht, endet die fette Zeit rapide, während bereits optimierende Berechnungen vorgenommen werden, um wirtschaftlich mit em Hanf umzugehen und den Lack der Laternenmasten möglichst wenig mit deren Blut zu besudeln.

        Die „flüchtlinge“ werden als gelöstes Problem enden. Im eigenen Blut.

  68. Hinter den Kulissen (Fratzebuch) ist wieder da! Juhuu! Aus der neuesten Analyse ein kleiner Auszug:
    (Kein Link, weil Russophilus, das nicht möchte)

    (…) Sollte die Türkei in den nächsten Tagen tatsächlich die von den USA unterstützten kurdischen YPG- und SDF-Milizen in Nordsyrien angreifen, könnte das die NATO endgültig spalten (wenn sie hinter den Kulissen nicht längst gespalten ist). Und wenn die USA die Türkei nicht selbst daran hindern versuchen und die Kurden diesen Krieg verlieren sollten, würden die USA am Ende vielleicht alles verlieren – die Türkei als Partner und die Kurden als Plan-B-Partner gegen Syrien, Iran und Russland. Sollten sich die USA aber einmischen und türkische Streitkräfte angreifen um Kurden zu schützen, würde die Türkei sofort den Luftraum für die USA und anderen NATO-Partnern schließen (vielleicht will die Türkei genau das provozieren?). Das wäre dann das Ende der USA im Nahen Osten – und damit auch die Dominanz des US-Dollars in der öl- und gasreichen Region. Auch die Kurden wären bei einer Schließung des Luftraums für die USA komplett von der Außenwelt abgeschnitten. (…)

    (…) Dazu passt zum Beispiel die Meldung, wonach die von den USA unterstützten Kurden eine Genehmigung von Syriens Präsident, Bashar al-Assad, erhalten haben, über Regierungsgebiete Kämpfer nach Afrin zu verlegen. (…)

    (…) In der Vergangenheit hat der Westen immer andere Völker und Staaten gegeneinander antreten lassen, heute scheint Putin diesen Spieß umgedreht zu haben, indem er jetzt NATO-Staaten gegeneinander antreten lässt. (…)

    (…) Eine der größten Volkswirtschaften, Deutschland, hat damit begonnen, den chinesischen Yuan in den eigenen Reservewährungskorb aufzunehmen. (…)

    Das ist ne verdammt gute Nachricht, dass mit der Reservewährung…
    Und es bleibt wirklich sau-spannend, ob die Türken wirklich ernst machen, und Afrin angreifen…damit wird sich das ganze Schicksal der Region drehen!!!

    1. könnte das die NATO endgültig spalten (wenn sie hinter den Kulissen nicht längst gespalten ist)

      erdogans „wir wollen Hilfe von der nato gegen die usppa“ ist diesbezüglich doch ein kaum noch an Deutlichkeit überbietender Hinweis.

      Mancher mag nun denken „na ja, der erdogan …“, allerdings: Genau so sehen Dammbrüche aus. Es ist ziemlich egal, wie die die nato darauf reagiert; darum geht es gar nicht. Worum es geht ist, dass sowas überhaupt ausgesprochen wird.

      1. Russland: Das neue Ukrainische Gesetz ist Vorbereitung auf einen neuen Krieg.
        von Inessa Sinchougova

        Das russische Außenministerium hat erklärt, dass das neue Gesetz über den Donbass, das von der Werchovna Rada angenommen wurde, die Minsker Abkommen sowie das Normandie Format begräbt.
        Das russische Außenministerium glaubt, das Kiev versucht,
        sich aller Verantwortung für die Zerstörung und das Leiden
        durch die gedankenlosen Handlungen der ukrainischen Behörden zu entledigen, und die Schuld auf Russland zu schieben.
        Tatsächlich kann das Dokument als Vorbereitung auf einen neuen Krieg betrachtet werden.

        Dies zeigt sich insbesondere darin, das beschlossen wurde, die´´antiterroristische Operation´´gegen die Volksrepublik Donetsk und die Volksrepublik Lugansk zu einer militärischen zu reformieren.
        Es wird von einem gemeinsamen militärischen Hauptquartier geführt, direkt den Präsidenten der Ukraine poroschenko unterrichtend.

        Das Dokument beschuldigt Russland auch der ´´Agression´´gegen die Ukraine, das´´ zeitweise einen Teil des ukrainischen Territoriums besetzt hält´´, so der Autor des Gesetzes, mit Hilfe von selbstkontrollierten Verwaltungen des Donbass.

        Außerdem erlaubt das Gesetz dem Präsidenten militärische Gewalt anzuwenden, ohne die Erlaubnis des Parlaments einzuholen, oder einen Kriegszustand zu erklären.

        Das Gesetz wid vom Außenministerium der russischen Föderation als völlig entgegengesetzt zu den Vereinbarungen von Minsk bewertet, ´´die eine allgemein anerkannte und nicht-alternative Grundlage für die Beilegung des Konflikts in der Ukraine sind´´.

        Das neue Gesetz fällt mit der erwarteten Lieferung von tödlichen Waffen aus den usa zusammen.

        https://de.sputniknews.com/politik/20180118319112141-usa-ukraine-javelin-raketen/

        1. Der frühere ständige Vertreter Östereichs bei den V.N., jetzige OSCE -Beobachter im Donbass, Martin Sajdik ist heute in Kramatorsk ums Leben gekommen.
          Über die näheren Umstände ist noch nichts bekannt.
          Martin Sajdik war vor vier Tagen 69 Jahe alt geworden.
          Möge er in Frieden ruhen.

        2. Es gibt da nur ein kleines Problem für ukrostan: Es ist völlig bedeutungslos, was die Verbrecherbande in kiew beschließt. Wenn sie den Donbass angreifen, und zwar völlig egal in welchem „Format“ (ato, militärisch, …), dann werden sie gewaltig Prügel kriegen.

          Übrigens, nebenbei angemerkt: Ich halte die ganze ukro Entwicklung für einen überaus unglückseligen Fehler des Kreml. Wohlgemerkt, ich verstehe (weitestgehend) die gute Gesinnung, das gute Wollen, die Menschlichkeit, usw. der Russen.
          Nur: Erstens interessiert das einen tollwütigen Köter nicht (Prämissenfehler der Russen) und zweitens sollte man *wissen* (wie in „Gewissheit“), dass die anglozionisten vor nichts, vor keiner Niedertracht und Bösartigkeit zurück schrecken.

          Es gibt nunmal Situationen, in denen das Gegenüber (usppa, „flüchtlinge“) einem keine andere Chance als rohe Gewalt lässt und auch absolut nichts verstehen als rohe Gewalt. Alles andere erreicht die einfach als Weicheiigkeit und Schwäche.

          Übrigens *weiss* man das bei der Polizei auch. Genau deshalb hat man ja auch Leute, die nachts um 3 auf leeren Straßen über eine rote Ampel fuhren und dann vor einer lauernden Streife flüchteten, notfalls per Hubschrauber und mit Großaufgebot gejagt.

          Und auch in Russland weiss man das. Man macht da wenig Lärm und schreibt es auch nicht wöchentlich in Sputnik, aber eine der Zielsetzungen des Syrieneinsatzes war auch, sämtliche russischen terroristen-Viecher kalt zu machen. Und das war gut und richtig so.

          Nun machen beide den im Grunde selben Fehler. Die deutschen Polizisten lassen sich anspucken und zusammen schlagen von „flüchtlingen“ … und die Russen faseln noch immer von „Brüdern“ – das mag sogar so sein, nur sind diese „Brüder“ vom bösartigsten Feind unserer Zeit vergiftet und zu seinen Handlangern und Mörderbanden geworden.

          In beiden Fällen gibt es auf Dauer nur eine Lösung – und die ist nicht disponibel; wie das gelöst wird, ist durch den Feind definiert, nicht durch die russischen (oder deutschen) Wünsche. Diese Lösung heisst „harte Schläge führen“, im günstigen Fall, bis der Gegner aufgibt, im ungünstigen Fall bis zu dessen Vernichtung.

          Und es gibt noch einen Faktor in den Gleichungen, nämlich die eigenen Leute und deren Leiden. Man hätte das „flüchtlings“-Problem frühzeitig lösen können, indem man Täter gnadenlos verfolgt und wenn nötig auch mit grober Gewalt unschädlich macht. Oder man kann das in ein paar Jahren tun – nur dass es dann eben noch *viel mehr* Opfer kosten wird.

          Mit ukrostan ist es das selbe. Da hat es bereits Abertausende russische Menschen das Leben gekostet, oft unter grausamsten Umständen. Der wichtige Punkt, den man verstehen muss, ist der, dass es völlig egal ist, wie gut Russland es meint; das ist belanglos. Maßgeblich ist, nochmal, ausschließlich die Bösartigkeit des Gegners. Hätte Russland wenige Tage nach dem maidan eingegriffen, dann hätte es nur relativ wenige tote Menschen gegeben (und vor allem auf der richtigen Seite). Wenn man morgen eingreift, dann wird es Abertausende russische Menschenleben gekostet haben. Wartet man von Minsk Phantasien geleitet noch ein paar Monate ab, dann wird es noch Tausende an russischen Menschenleben mehr kosten. Das kann sogar so weit gehen, dass sehr viele im Donbass anfangen, die Russen zu hassen und zu verachten (ähnlich wie zunehmend viele hier die Polizei verachten oder gar hassen).

          Der springende Punkt ist der, dass man einen Kampf nicht vermeiden kann. Man kann nur entscheiden, ihn früher und billiger zu haben oder aber später und mit weit mehr Schäden.

          1. Hallo Russophilus,
            grundsätzlich schließe ich mich Ihren Ausführungen an. Zu “ ich verstehe (weitestgehend) die gute Gesinnung, das gute Wollen, die Menschlichkeit, usw. der Russen.“ möchte ich aber anmerken, dass Russland darauf bedacht ist, dem versch…nen westen mit seinen drecksmedien keine Munition zu liefern, Russland als Aggressor aufbauschen zu *können*. Ich weiß, dass die westlichen medien-flittchen es dennoch ständig versuchen, doch die Meinungshoheit hat dieses Gesindel zunehmend verspielt … das sehe anders aus, wenn Russland (wenn auch noch so berechtigt) zugeschlagen hätte.

            1. Mag sein, nur mit wie vielen russischen dafür zu zahlen ist man bereit?

              Man muss verstehen, dass es da *nicht* um eine politische Frage geht sondern um eine ganz simple aber brutale Gesetzmäßigkeit. Jede Woche mit der derzeitigen „flüchtlings“ politik hier kostet Vergewaltigungen, Verletzte und Ermordete. Und jede Geduld und Minsk Träumerei kostet tote Russen.

              Man kann einen einfachen gedanklichen Test machen und sich vorstellen, morgen früh würden die ukros nochmal eine große Offensive beginnen … und Russland würde sagen „es reicht“, den Donbass aktiv verteidigen, ukrostan soweit militärisch verkrüppeln, dass die einfach keine Aktionen mehr starten können. Unterm Strich wäre das Ergebnis dann: „Abertausende tote russische Menschen bisher, nun aktuell nur einige wenige und, wichtig, die Gefahr ist ausgeschaltet“ – allerdings müsste man dann fragen, warum man die Tausenden Toten zugelassen hat.
              Oder aber, andere Alternative, die Russen würden wieder diplomatische Plaudereien veranstalten und erklären, wie wichtig Minsk doch sei, etc. bla bla. Ergebnis: Die bisherigen Toten plus reichlich weitere Tote bei der neuen Offensive.

              Auf Dauer *muss* Russland die Gefahr beseitigen, denn sonst gibt es demnächst ukro Überfälle auf Russland (-> Krim) selbst (Motto: Die Weicheier werden halt wieder empört plaudern …“) während der wertewesten jubiliert und ukrostan als wahr demokraten und Befreier feiert.

              Letztlich ist das so simpel wie gnadenlos: Je früher Russland zuschlägt, desto billiger ist es – und zuschlagen wird es *müssen*, weil die ami Pestilenz praktisch nichts zu verlieren hat und auf nichts anderes als grobe Schläge in die Fresse reagiert.

              In Syrien hat Russland das gesehen, entsprechend gehandelt und einen großen Sieg eingefahren und viel Ansehen … und viele, viele tausend russische Leben gerettet, weil tote terroristen-Viecher keine Gewaltaktionen mehr machen und keine Brände mehr in Russland legen können.
              Nur in Sachen ukrostan diplomatie-plaudern und Minsk-träumen sie weltfremd.

              Übrigens, was die Folgen seitens des westens angeht: Drauf geschissen. Erstens treibt und verhetzt der wertewesten Russland ohnehin, ganz egal, was Russland tut (und wenn sie Goldstücke über uns abwerfen würden) und zweitens: Na und? Ein kurzes Knurren von Russland und die ganzen westlichen schwuchtel-punks in eu-ropa fallen in Angstsstarre. Und wenn sie meinen, ja mei, dann sollen sie halt mit ihren paar Panzerchen anrollen…

              1. Je früher Russland erkennt, dass die Ukraine keine Brüder mehr sind, umso besser!ME. nach ist die Ukraine mittlerweile so verseucht und mondlängenweit weg von Russland, dass es nicht mehr lohnt auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden.Die RF sollte sich auf die Verteidigung der Republiken und der Krim konzentrieren und den Fascho-Müll der EU und den USA aufhalsen (was ja schon geschieht)!Ein Krieg gegen die Ukraine, in welcher Form auch immer würde der RF nicht so leicht von der Hand gehen , um Odessa,Charkow,Kriwoi Rog und vielleicht auch Kiew wieder seiner russischen Bestimmung zuzuführen, dazu ist die Bevölkerung zu ängstlich, indoktriniert und „national“ versaut!Ich sehe für diese Gebiete nur jahrelanges Elend und Entwurzelung der russischen Seele.Aber sie wollen es so und der Prozess der Selbstheilung und Erkenntnis ihrer Zugehörigkeit wird lang…

                1. Und es ist noch eines zu Bedenken: die Brics Staaten und andere Freunde Russland, welche sich noch nicht aus der Deckung wagen,
                  sehen genau hin wenn die amis mit Waffenlieferungen an die ukros die Sache anheizen. (Kuba Krise !?).
                  Auch in Kuba war es der Ukrainer Chrustschow der ein mAn doppeltes Spiel gespielt hatte. im Sputnik- Artikel vor einiger Zeit war auch zu lesen, WAS der Sohn Chrustschows „vergessen“ hatte, bei seiner Darstellung des agierens seines Vaters in Kuba.
                  Schon Chrustschow hatte mAn versucht das Stück „Ukros beerdigen Russland“ einzufädeln

              2. Russophilus,
                ganz sicher haben Sie mit Ihren Ausführungen nicht Unrecht, und auch ich würde mir so manchesmal so ein mit der geballten Faust draufhauendes Russland wünschen.
                Zuviel wird immer wieder abgewägt, zerredet, diplomatisch versucht, oder als untauglich/unangepasst verworfen.
                Irgendwann wird sicher das Fass überlaufen, und Russland unter Zugzwang geraten, hoffentlich dauert´s nicht all zu lang.

                Sie sprachen den Feind im inneren an, und da wurde ich heute nach dem zweiten Anschlag in dieser Woche! durch eigene Leute (heute ein Minderjähriger!), stuzig.
                Vor allem da zu lesen ist, dass der Bengel zu einer geschlossenen Guppe innerhalb eines sozialen Netzwerks gehören soll.
                Es ist ja absolut möglich das durch Rattenverseuchung solcher Netzwerke Einfluss und Gehirnwäsche potentieller Kandidaten stattfindet, und sie derart manipuliert werden (´´Ich hasse meine Schule, meine Mitschüler, meine Lehrer´´), um dann zu solchen Taten angestiftet zu werden.
                Ich hoffe sehr, das die wachsamen russischen Behörden ähnliche Schlüsse ziehen werden, und ein erhöhtes Augenmerk auch in diese Richtung haben.
                Bericht Sputnik:
                https://de.sputniknews.com/panorama/20180119319132938-russland-burjatien-axt-attacke-brand-schule/

                  1. Leute, in unseren Kommentaren steckt viel zu viel Emotion drin, was das Handeln Russlands betrifft.
                    Putin ist SCHACHSPIELER- er weiß genau wann er seine Figuren so stehen hat wie ER SIE BRAUCHT.
                    Mittlerweile hab ich mir die Forderung: „Russland, hau endlich drauf! abgewöhnt.
                    Genüßlich, in aller Ruhe wird W.W. Putin seine Sachen erledigen, und wenn er damit fertig ist, DANN wird er zuschlagen.
                    Deswegen geht denen im westen auch so der kackstift.
                    Deswegen rühren die als weiter.
                    DIE WISSEN, das NÜRNBERG 2.0 eine andere Hausnummer wird als beim erstenmal.
                    Das Stück Syrien- Türkei ist vermutl. genau so inszeniert, und wird eine „Überaschende Wendung“ nehmen, von wegen Syrien schießt Türkische Flieger runter usw.
                    Evtl fällt bald lausiger ami Mist vom Syrischen Himmel, MIT HILFE der Türken?
                    Syrische und Kurdische Soldaten fallen sich in die Arme?
                    Schaun wer mal…