Dies und Das, Huawei, Flugzeuge und „nette“ Organ-Ausschlachter

Zunächst kurz zu den bemannten Mondflügen, weil es mal wieder aufkam: Die Russen hatten den ersten Satelliten in einer Umlaufbahn und sie haben noch heute die Führung; ohne sie wäre kein ami auch nur die paar Hundert km weit weg in der ISS – aber eins hat die schon immer führende Raumfahrt-Nation Russland *nicht* gemacht oder auch nur versucht, nämlich Kosmonauten auf dem Mond landen zu lassen. Ausserdem gibt’s keinen mc donalds auf dem Mond, so dass amis dort sowieso nicht überleben könnten.

A propos fliegen und wilde Märchen: Die israelis haben ja das „iron dome“ System, das angeblich absolut alles aus der Luft abwehren kann. Wohlgemerkt, ich lache die israelis nicht einfach aus; die sind technisch in vielem durchaus ernst zu nehmen und u.a. bekannt dafür, (wie auch im Fall iron dome), ami Waffen-Systeme sozusagen als Grundmaterial zu nehmen und sie dann (teilweise erheblich) zu verbessern. Kurz, iron dome ist das absolut Beste, was aus ami Luft-Abwehr Technik zu machen ist (und *erheblich* besser als die ami Systeme). Entsprechend haben die israelis auch immer mal wieder ziemlich große Sprüche gemacht.
Aber: Als dieser Tage die Hamas, die unter erbärmlichen Umständen sozusagen aus Schrott irgendwie Waffen bauen muss, ein paar (ziemlich primitive) Raketen Richtung israel abfeuerte (die auch nicht trafen) … versagte das tolle viel gepriesene iron dome System der israelis komplett und zwar wirklich peinlich. Übertroffen wurde diese Peinlichkeit nur noch von der amtlichen Ausrede: Die iron dome Raketen hätten erkannt, dass die Hamas Raketen kein wichtiges Ziel treffen und hätten sie deshalb nicht abgeschossen. In Moskau dürfte man gelacht haben, denn die israelis haben bereits mehrfach gesagt, dass ihre Systeme auch alle russischen Raketen abfangen können. Na ja, vielleicht in der zweiten Hälfte dieses Jahrtausends (falls es israel dann noch geben sollte) …

Da wir gerade in der Region sind: Auf welche Weise isis kräftig verdient hat, ist ja bekannt. Die haben Öl geklaut und verkauft. Weniger bekannt allerdings dürfte sein, wie die „weissen helme“, die übrigens so ziemlich durch die Bank isis Mitglieder waren und zwar teilweise höherrangige, kräftig nebenher verdient haben: Mit Organhandel. „Gespendet“ wurden die Organe von ausgesuchten Opfern, die zu diesem Zweck ermordet wurden. Die Entnahme der Organe soll übrigens durch westliche Ärzte erfolgt sein, die unter dem Deckmantel von Medizinern, die Hilfe leisten in die Region kamen. Nun ja, geholfen haben sie ja tatsächlich – beim Herausholen der Organe aus frisch Ermordeten. Wahre Gutmenschen; die Sorte, die auch im Mittelmeer heftig Randale gemacht hat wegen den oh so armen „flüchtlingen“. Ich wäre übrigens nicht im mindesten erstaunt, wenn da auch deutsche Steuergelder mit im Spiel gewesen wären.

Damit wiederum sind wir auch beim Haupt-Thema. Ich serviere es als den (schlechten) Scherz, der es ist. Wisst ihr, wer nun amtlich kund getan hat, dass Huawei eine Gefahr ist? Der bnd, die Hinterhof-Aussenstelle der cia. Interessant übrigens, dass damit – wieder mal – auch die Frage geklärt ist, für wen der bnd arbeitet. Die deutsche Regierung oder gar das deutsche Volk sind es jedenfalls nicht.

Warum gibt es überhaupt diesen gewaltigen Aufriss um Huawei? Weil Technologien und Industrien nicht gleichwertig sind. Es gibt ein paar strategisch bedeutsame und Huawei ist da – keineswegs zufällig – an einer Stelle, an der sich zwei dieser strategischen Technologien und Industrien berühren, nämlich IT und Kommunikation. Weil wir gerade dabei sind: Luftfahrt ist eine weitere absolut entscheidende Schlüssel-Technologie.

Mit einer der wesentlichsten Gründe, warum die amis Jahrzehnte lang überall abgesahnt haben, liegt in der IT Technologie und Industrie. Es kam ja fast alles aus den usppa, aber vor allem eines war fest in ami-Händen: Prozessoren, die Kernbausteine. Ich habe das ja gelegentlich schon mal erwähnt; den britischen 5-eyes Kumpels ließ man einiges durchgehen, insbesondere den „Arm“ Prozessor (der heute u.a. in praktisch jedem smartphone steckt). Grund und Clou dabei: Die Firma dahinter verkauft nur Know-How und „Baupläne“, aber nicht die Prozessoren selbst; die Herstellung haben immer Firmen unter ami Kontrolle erledigt. Aber brits sind nunmal brits und so gelangten die Baupläne in diverse Hände und wurden zunehmend auch von nicht-ami Firmen produziert.
Auch die Russen haben eine Arm Prozessor Reihe („Baikal“) und natürlich auch die Chinesen.
Aber die Chinesen haben noch weitaus mehr. Unter anderem und insbesondere die Technologie, Prozessoren zu entwickeln und auch herzustellen. Damit aber haben die amis nicht nur ihre nahezu absolute Machtstellung verloren, sondern, viel schlimmer noch, sie haben auch ihre Chancen, zumindest führend zu bleiben ziemlich sicher verloren (wenn kein Wunder geschieht).

Huawei ist sozusagen der real gewordene Alptraum der amis. Die meisten kennen Huawei nur vom Thema 5G, aber das ist „nur“ der Schlusspunkt. Huawei ist z.B. auch schon lange tief in anderen Netzwerk- und server-Bereichen. Nur mal als krasses Beispiel: Man könnte heute nicht nur ein Rechenzentrum sondern sogar den „heiligen“ europäischen Zentral-Knoten, das Decix, praktisch komplett mit Huawei ausstatten – inkl. den massiven „heiligen“ core routern. Und, schlimmer noch: Huawei ist inzwischen nicht nur oft deutlich besser sondern vor allem auch deutlich billiger als alles aus dem westen. Und nochmal: Das ist nicht irgendwelches China-Billigzeug; in deren routern z.B. steckt selbst entwickelte Prozessor Technologie, die in vielen Bereichen *besser* ist als das, was in den feinsten westlichen Kisten von cisco oder juniper steckt.
Das muss man wissen, um die 5G Aufregung zu verstehen. *Der* Grund für 5G ist nämlich nicht all das, was man so zu hören bekommt. Ja, 5G ist in mancherlei Hinsicht besser als 4G, aber die Welt könnte auch gut mit 4G leben, zumal man das ja auch verbessern kann (passiert eh praktisch immer). Nein, der *wirkliche* Grund für 5G ist, dass die amis damit einen de fakto Standard schaffen wollten, der vor allem eines leistet, nämlich *ihnen* wieder die Kontrolle zu sichern. Nur: Die Chinesen haben nicht geschlafen. Die haben nicht nur schön für 5G entwickelt, sondern sie haben auch selbst reichlich Patente entwickelt und den amis über Intelligenz und Leistung 5G quasi abgenommen. Inzwischen ist das so weit gediehen, dass so gut wie niemand das ami 5G Zeug kaufen will, weil die Huawei Produkte erheblich billiger *und besser* sind.

Und noch etwas hat Huawei getan: Man hat dort – anders als die amis, die einen möglichst kompletten und schnellen Umstieg auf 5G erzwingen wollten – Auf- und Umrüstungspfade für 4G Betreiber geschaffen. Anders als die amis brauchen die Chinesen keinen schnellen und kompletten Wechsel und sie haben Zeit, viel Zeit.
Und das ist sehr entscheidend, allerdings so gut wie nie in diversen „Dokumentationen“ und „Experten“ Runden aufgezeigt. Erklärung: 4G ist ja kein alter Käse und 4G ist, was die allermeisten Betreiber haben; und da hinein haben sie Milliarden und Milliarden investiert. Das geben die nicht für Klimpergeld auf den Schrott, nur weil die amis Lärm machen. Wer diesen Betreibern 5G verkaufen will, der sollte (oder muss) *machbare, realistische* Wege der Um- und Aufrüstung bieten – was Huawei kann und tut – und ausserdem dauert es sowieso Jahre, einen Betreiber umzurüsten, selbst wenn der morgen früh unterschreibt. Huawei ist das recht und mehr noch, Huawei bietet auch *ernst gemeinte* Unterstützung und Wartung für die vorhandene 4G Technologie.
Obendrein hat Huawei reichlich unerlässliche 5G Patente und hat auch an den internationalen Standards mit gebastelt (ist also nicht einfach zu übergehen). Natürlich könnten die amis die Patente ignorieren und klauen, allerdings hätten sie damit nicht nur die Basis für ihr „die bösen Chinesen stehlen unsere Technologie!“ Gejammer verspielt, sondern vor allem auch einen Krieg angefangen, den sie geradezu zwangsläufig verlieren würden.

*Das* ist der Hintergrund und *deshalb* gehen die amis jetzt den Weg von Genöle, Nötigung von Vasallen und Kidnapping. Bei einem sauberen Spiel hätten sie kaum eine Chance.

Aber es ist noch etwas zu sehen, das meist unbemerkt bleibt, tatsächlich aber strategisch wichtig ist: Für all diese Funk-Technologien sind zwei Werte entscheidend, nämlich 1) die Anzahl der (erhofften/vorhandenen) Nutzer und 2) die Dichte dieser Nutzer. Erklärung: Funktechnik hat bestimmte Charakteristika, u.a. und insbesondere Reichweite und Übertragungsdichte (wieviel kann pro Sekunde übertragen werden). Klar, dass 1) sehr wesentlich ist, denn Datenfunk lohnt sich nur ab einer bestimmten Anzahl von Nutzern. Aber auch Faktor 2 ist sehr wichtig, weil er maßgeblich dafür ist, wie einfach und günstig man seine Investitionen wieder hereinholen und Profit machen kann.
Man kann das in gewisser Weise mit Hochsee-Fischerei vergleichen. Dass die Gesamtanzahl der Fische in einer Region wichtig ist, ist klar. Aber es ist auch entscheidend, ob die Fische in großen Schwärmen oder über die ganze Region verstreut sind. 5G ist sehr stark auf „Schwärme“ zugeschnitten; 5G braucht hohe Urbanisations-Raten und Besiedlungsdichte, u.a. weil es kurze Reichweiten hat und darauf angewiesen ist, in den recht kleinen Zellen viele Nutzer zu haben. Anders ausgedrückt: 5G ist gut für die ami Metropol-Regionen und für einen großen Teil Europas, vor allem Westeuropas.

In weiten Teilen Asiens, Afrikas und Süd-Amerikas aber sieht es anders aus. Zwar gibt es dort durchaus extrem dicht besiedelte Großstädte, aber es gibt auch riesige Gebiete, die dünn besiedelt sind. Dort macht 5G wenig Sinn und eine Aufrüstung auf 5G lohnt erst recht nicht wegen der hohen Zuführungskosten.
Und noch etwas ist wichtig: Diese Länder gehören, um es vornehm auszudrücken, eher nicht zu den reichen Ländern.
Diese Länder – die 2/3 der Weltbevölkerung ausmachen – brauchen einen Ausrüster, der ihre gesamte Bedarfsbandbreite in einem durchgängigen Konzept abdecken kann und zwar bitte günstig. Kurz, die werden bevorzugt bei Huawei kaufen. In Rio de Janeiro 5G, in Hunderten kleineren, mittelgroßen und großen Städten 4G, von „4G light“ bis 4G+. Nebenbei bemerkt gibt es in weiten Teilen Asiens, Afrikas und Süd-Amerikas schlicht nicht die Grundlage für 5G; deren Problem ist nicht „Oh, wir haben nur 100 Mbit im Haus, geschweige denn auf dem Handy!“, deren Problem ist „es wäre super, wenn mal 3/4 der Bewohner 5 Mbit und 1/3 sogar 24 oder gar 50 Mbit hätten!“.
Selbst wenn die Telekoms dort bei amis kaufen wollten, so wären sie doch stets drittklassige Restefresser. Bei Huawei dagegen sind sie geachtete Kunden und, wichtig, sie haben einen Ausrüster, der ihre Situation sehr gut kennt und nicht herablassend lächelt, weil er nämlich selbst in einem Land ist, das sehr ähnliche Probleme hat.
Unterm Strich heisst das, dass Huawei *auf jeden Fall* Marktführer wird; schlimmstenfalls erst mit Verspätung im Bereich 5G, insgesamt aber jedenfalls und sehr bald.

Spielen wir das Spielchen noch ein bisschen weiter und nehmen wir an, es gelänge den amis, Huawei weitestgehend aus den werte-westlichen Ländern herauszuhalten …
Nur mal für den Überblick: Die usppa, gesamt eu-ropa, süd-korea und japan und australien haben Daumen mal Pi 1 Mrd. Einwohner. China alleine hat mehr. Plus der gesamte nicht-vernuttete Rest bzw die Länder Asiens, die schlicht kein 5G brauchen. Plus Afrika. Plus zumindest der größte Teil Süd-Amerikas. Macht plus minus 5 Milliarden (potentielle) Kunden, die allesamt ihre Netzwerke auf- und/oder ausbauen *müssen*, wenn sie nicht wirtschaftlich komplett abgehängt bleiben oder werden wollen. Die meisten davon werden, zumindest zum größten Teil, 4G in irgendeiner Variante einsetzen – und das kann ein weiterer Vorteil für Huawei sein. Denn erstens sind Einnahmen Einnahmen, egal ob aus 4G oder aus 5G und zweitens und wichtiger: Was wird Huawei, das 5G in- und auswendig beherrscht und alles bis hin zu spezialisierten Chips dafür hat, wohl machen mit Telekoms, die den großen Teil der Menschheit als Kunden haben? Natürlich werden sie 4G+ und dann 4G++ entwickeln und Ausrüstung dafür herstellen – und die Ausrüster werden grundzufrieden sein (zumal sie ja für ihre Riesenstädte auch 5G bekommen können und zwar schön integriert in ein durchgängiges Konzept) und fleissig bei Huawei kaufen.
Und noch etwas ist zu sehen: Wenn wir schon Gedanken-Spielchen spielen, dann dürfen wir nicht völlig einseitig sein; dann müssen wir auch die inzwischen durchaus erheblichen und offen sichtbaren Verwerfungen z.B. in eu-ropa sehen und die Frage stellen: Werden nicht auch da, sozusagen mitten in den ami Kolonialgebieten, mehr und mehr Länder eine bessere Preis-Leistung-(tatsächlicher)-Bedarf Balance suchen … und bei Huawei kaufen? Mir scheint, die Antwort ist klar.

Ach ja, ich erwähnte es ja, dass es auch andere Schlüssel-Industrien gibt, Luftfahrt z.B. Die eu-ropäer können ein Lied davon singen, wie schmutzig die amis mit boeing spielen …
Wenn also nun rein zufällig – nicht, dass die Chinesen irgendwas damit zu tun hätten, Nein, rein gar nicht (dreckiges Grinsen)! – irgendjemand (vielleicht jemand, dem gerade die Tochter eines strategisch wichtigen Wirtschaftsführers gekidnappt wurde …) dafür sorgen würde, dass boeing in arge Bedrängnis gerät und gewaltig an Ansehen verliert, dann würden die eu-ropäer demjenigen gewiss nicht böse sein und auch eventuelle Aufklärungsarbeit in eu-ropa würde zuverlässig im Sande verlaufen …
Ja, womöglich gäbe es sogar eu-ropäer, die im Stillen der Meinung wären, dass das doch gar nicht schlecht wäre, wenn die Chinesen (und Russen) sich den Markt von boeing mit ihnen aufteilen würden.

Und wie es der Zufall so will, ist die boeing 737 Max (8 und 9) justamente in der äusserst umsatzträchtigen Klasse von Flugzeugen, in der Russen und Chinesen teils eigene und teils gemeinsame Produkte am Start haben (z.B. MC-21, CRC-929). Dass boeing zugleich ein wesentlicher Rüstungsbetrieb ist, macht die Sache (für die anderen, nicht für die amis) sogar noch schmackhafter und, wichtig, es lädt den klassischen boeing Konkurrenten lockheed geradezu ein, doch mitzumachen beim fröhlichen „wir schlagen auf boeing ein“.
Ich sage es mal so: Ich wäre nicht erstaunt, wenn die Tochter vom Huawei Gründer bald freigelassen und der Terror-Krieg gegen Huawei und China ein Ende fände. Allerdings – immerhin sprechen wir hier von amis – wäre ich auch nicht erstaunt, wenn man in washington nichts merkt sondern dumm weiter macht.

Das wirklich Interessante ist, dass die amis so oder so fertig haben. Den Krieg gegen Huawei *haben* sie bereits verloren und, schlimmer noch, China kann – und wird – das ausweiten.
Und nein, das ist nicht nur Spekulation. Gerade dieser Tage erfuhr ich, dass Huawei als „Plan B“ (so nennen sie es) ein eigenes Betriebssystem in der Schublade hat; und zwar eines, das sowohl für ihre smartphones wie auch für ihre Netzwerk-Produkte taugt. Der aktuelle (Huawei rotiert seinen Chefposten) Chef erklärte dazu, man *wolle* aber weiter mit microsoft (windows) und google (android) arbeiten.
Erst mal: Natürlich will man das. Der Grund ist sehr simpel: Es gibt Milliarden an Benutzern von windows und android.
Aber man muss auch hier sehen, was ich oben zu 4G/5G ausführte. In sehr großen Teilen von Huaweis Märkten tickt man nicht wie bei uns; Wenn dort nicht windows sondern ChingChong auf dem – sehr günstigen und damit überhaupt erst mal erschwinglichen – Rechner ist, dann lernt man eben ChingChong.

An dieser Stelle werde ich nun splitten und einen allgemeinen Teil sowie einen für technisch Interessierte und/oder Versierte anbieten.

Zum allgemeinen: Das Betriebssystem ist sozusagen das bei der software, was bei der hardware der Prozessor ist. Es ist das entscheidende Kernstück und die Basis für alles. Und: Ein Betriebssystem ist sehr komplex und ziemlich umfangreich, was dazu führte, dass es nur sehr wenige gibt (es gibt zwar noch etliche mehr, aber die sind spezialisiert und/oder klein und bieten nicht, was für ein smartphone oder einen Bürocomputer gebraucht wird).
In der Tat ist die Aufgabe, ein Betriebssystem zu entwickeln derart komplex und immens, dass auch die Riesen (z.B. apple, cisco, etc.) nicht wirklich ein eigenes haben; was die haben, ist eine eigene Schicht über dem großen nicht eigenen (z.B. linux) System. Kleines, für die Leser hier interessantes Beispiel: Das („sichere“) russische Betriebssystem ist ein bisschen umfrisiertes linux.
Dass Huawei das überhaupt kann – und auch getan hat – sagt sehr viel – und das, was es sagt, dürfte die amis gewaltig erschrecken und viele in den Sicherheits-Apparaten vieler Länder aufhorchen lassen. Unter anderem und vor allem, weil Huawei damit einen Ausweg in Richtung Sicherheit anbieten kann – *wenn* es bereit ist, seinen Quellcode zur Prüfung zur Verfügung zu stellen. Dass Huawei dazu prinzipiell bereit ist, hat es gerade in Sachen 5G demonstriert.

Viele (insb. im werte-westen) werden nun sagen, dass das niemanden interessiert, weil es kaum Software (z.B. „Office“) dafür gibt. Aber ich widerspreche und sage, dass das durchaus klappen kann. Warum? Weil Huawei ideale Voraussetzungen hat. Huaweis Märkte sind oft wenig anspruchsvoll und praktisch immer äusserst preis-sensibel. Zweitens würde Huawei mit zwei spezifischen Märkten beginnen, die traditionell weitgehend Hersteller-kontrolliert sind (smartphone und Netzwerk-Produkte). Drittens und ebenfalls sehr wichtig wäre der Kontext zumindest auch die Frage der nationalen Sicherheit; und an diesem Punkt hören Luxus-Diskussionen recht schnell auf. Kurz, Huawei könnte in relativ kurzer Zeit mit Zahlen wie „1 Milliarde Benutzer“ aufwarten und damit erhebliches faktisches Gewicht erreichen.
Und Huawei hat noch ein Ass im Ärmel: Huawei muss das Ganze nicht offen tun. Die könnten – und haben vielleicht schon – etliche Netzwerk-Produkte mit dem eigenen Betriebssystem ausgerüstet (aber mit einer Nutzer-Oberfläche, die sich z.B. nach linux anfühlt). Zweitens könnten sie smartphones als Hybride ausrüsten, also mit dem eigenen Betriebssystem und einer android Lage darüber (Hinweis: auch bei android selbst steckt unten drunter linux).

Nun kurz noch zu einem kleinen technischen Teil, den daran Uninteressierte ja einfach überspringen können.
Warum bin ich so interessiert und entzückt? Immerhin gab es bereits etliche „alternative“ smartphone Betriebssysteme, die aber alle entweder nicht richtig abgehoben haben oder aber verdrängt wurden oder leise ausstarben.
Weil das Huawei Betriebssystem ausdrücklich auch – und ich vermute sogar in erster Linie – für professionelle Netzwerk-Produkte entworfen und gebaut wurde. Das aber ist kein volatiler „Spielzeug“-Markt und es ist auch ein Bereich, wo Leistung und Sicherheit sehr wichtig sind. Und: Es ist von Interesse für die nationale Sicherheit.
Wie dürfte das HOS (Huawei OS, so nenne ich es mal) aussehen? Um das einzuschätzen, muss man mal schauen, was die beiden genannten Segmente Netzwerk-Technik (professionell) und smartphone so gemeinsam haben. Und es stellt sich heraus: Erstaunlich viel (unter der bunten Oberfläche von smartphones). Man bedenke, dass ein smartphone das Gegenstück zu 4G/5G und einigem anderem Netzwerk-Kram ist. Das gibt uns so einige Hinweise auf den Kern; ausserdem ist ein smartphone OS naturgemäß eine bunte Zucker- und Allerlei-Oberfläche und ein normales und etwas netzwerk-lastiges OS darunter (wie gesagt, siehe android).
Die definierenden Faktoren ergeben sich auch aus den beiden Segmenten. Vom smartphone kommt vor allem die Forderung nach niedrigem Stromverbrauch und von den profi Netzwerk-Geräten die Forderung nach hoher Verfügbarkeit; plus: beide haben hohen Sicherheits-Bedarf (der bislang sträflich vernachlässigt oder mit bla bla „erfüllt“ wurde).
Meine Einschätzung ist, dass man nicht auf linux setzt (zu schmutzig, zu chaotisch, zu gpl verseucht, zu fehlerhaft) sondern auf BSD (klassische Wahl im Netzwerkbereich, wirklich offene Lizenzen, gut koordinierte Entwicklung) und, so vermute ich, man wird von Minix gelernt haben (microkernel, höchst-Verfügbarkeit).
Die Prozessoren betreffend dürfte man x86, Mips, Sparc/Elbrus und wohl oder übel auch Arm addressieren. x86 wegen der Kompatibilität (desktop, server; ausserdem hat man die Technologie praktisch gekauft in zwei „Grauzonen“-deals), Mips weil die Chinesen da sehr viel investiert und entwickelt (und erstaunliche und erfreuliche Ergebnisse erzielt) haben und Arm, zumindest übergangsweise, weil praktisch alle chinesischen smartphone Hersteller (inkl. Huawei) (vor allem wegen android) auf Arm gesetzt haben.
*Wenn* die Chinesen ihr HOS wirklich gut gemacht (und nicht wie die amis erbärmlich geschludert) haben, was ihnen zuzutrauen ich absolut Grund sehe, dann haben die eine – auch strategisch – exzellente Position erreicht.

Und, seien wir uns darüber klar, der Huawei Chef hat das zwar höflich und nett formuliert, aber die Kern-Aussage ist glasklar: „Ihr wollt Krieg? Könnt ihr haben!“. Übrigens halte ich es absolut nicht für zufällig, dass die Russen seit einiger Zeit hart durchgreifen, was „ihr“ (nationales) internet angeht. Und ich sehe noch einen Bezug: Die Russen haben nicht nur äusserst fähige Software Ingenieure, sondern sie haben auch massives Know-How. Es würde mich absolut nicht wundern, wenn es da einen stillen deal gegeben hätte, bei dem die Russen an HOS mit entwickelt haben (ich behaupte, dass *niemand* bessere Voraussetzungen als die Russen, was sichere software angeht und ich weiss, wovon ich spreche) und die Chinesen im Gegenzug Know-How und Zugang zu Chip-Fertigung gegeben haben.

Abschließend: Wie bitte? In Neuseeland gab es eine Terroraktion, bei der der Täter um die 50 Muslime in einer Moschee gekillt hat? Ja, ja, ich weiss. Und um den TV Sendern (und Behörden) die Arbeit zu erleichtern hat er sich dabei auch gefilmt und seine Aktion life gestreamt. Wie praktisch. Und natürlich hat die Premier-MinisterIN auch umgehend verkündet, die Waffengesetze erheblich zu verschärfen.
Bitte weiter gehen. Hier gibt es nicht wirklich etwas zu sehen, ausser einer um Aufmerksamkeit kreischenden Inszenierung mit den „richtigen“ Opfern (nicht weiss, nicht christlich) und dem „richtigen“ „Täter“ (weiss, männlich).

162 Gedanken zu „Dies und Das, Huawei, Flugzeuge und „nette“ Organ-Ausschlachter“

  1. Guter Artikel.

    Zum Stichpunkt HOS, ist gestern etwas verlautbart worden:
    https://www.golem.de/news/handelskonflikt-mit-usa-huawei-hat-vorsorglich-eigene-betriebssysteme-entwickelt-1903-140034.html

    Zum Thema Boeing gibt es auch einen sehr guten Beitrag:
    https://www.asiatimes.com/2019/03/article/boeing-misstep-a-strategic-opportunity-for-us/?_=8443931

    Falls Trump hier Ernst macht und die Chance ergreift, gegen Korruption und Missmanagement vorzugehen (Sumpf trockenlegen), dann bezweifle ich nicht, dass Lockheed Martin ein ähnliches Schicksal erleiden wird, was zur Rechtfertigung von Maßnahmen dienen wird, um den Sumpf weiter auszutrocknen.

  2. Schöne Neue Welt – jetzt also 5G. Es gibt schon seit längerem Berichte im Weltnetz, die auf die gefährlichen gesundheitlichen Folgen von 5G hinweisen.
    Es gibt einen Roman von Stanislaw Lem, „Der Schnupfen“ (*). Die Pointe darin ist, dass die tödliche Bedrohung, die darin untersucht wird, aus dem (sich synergetisch verstärkenden) Zusammenspiel vieler Faktoren resultiert.
    Deswegen ist 5G mAn im Zusammenhang mit all dem anderen Dreck (**) zu sehen, mit dem wir bombardadiert werden.

    Hier ein Netzverweis vom Oktober letzten Jahres (in Englisch):

    https://jimdukeperspective.com/5g-technology-conspiracy/

    Das Wesentliche mit deepl übersetzt:

    5G verbessert das WLAN um bis zu 50% und erhöht die Bandbreite, obwohl es nicht so weit geht. Wir zeigen, wie mögliche Verbesserungen durch Chemtrails und eine plasmageladene Atmosphäre erreicht werden.

    Die Millimeterwellen arbeiten auf einer höheren GHz-Frequenz, die die unteren Grenzen überschreitet. Diese Frequenzen sind jedoch schädlich für das menschliche Wachstum und die pflanzenähnliche Entwicklung. Bei diesen Frequenzen beeinflusst es die Sauerstoffaufnahme. Sendet Mikrowellenstrahlung.

    Das Militär war in der Forschung und Entwicklung für diese Hochfrequenz aktiv, indem es sie zur Kontrolle der Menge einsetzte, um die Funktion beim Menschen zu deaktivieren. DARPA war an der Forschung beteiligt. DARPA ist an seinem Projekt Total Information Awareness Program beteiligt, bei dem Informationen aus Daten gewonnen und als Drittanbieter gesammelt werden. Die NSA kann aus dieser Quelle extrahieren.

    Wir fragen uns, ob ein Mikrochip-Implantat heute mit dem Fortschritt der Technologie notwendig ist, die in der Lage ist, Einzelpersonen direkt anzusprechen und jeden mit der KI oder dem Quantencomputer zu überwachen.

    (*) https://www.amazon.de/Schnupfen-Bibliothek-verschwundenen-wiederentdeckte-Meisterwerke-ebook/dp/B015SXCR4U/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1552839034&sr=1-1&keywords=der+schnupfen

    (**) Eine kleine Auswahl: Medikamente, Chemtrails, Impfstoffe, Zusatzstoffe in der Nahrung, Gifte im Erdboden, im Wasser, in der Luft, in der Kleidung, in Möbeln, Handystrahlung, elekromagnetischer Smog aller Art – ich hör hier mal auf. Die Liste ist fast unbegrenzt erweiterbar.

    P.S. Was ich in diesem Kommentar geschrieben habe, ist selbstverständlich alles nur krude Verschwörungstheorie.

    1. Abgesehen davon, dass ich wenig Anlass sehe, 5G für gefährlicher zu halten als 4G und 3G – will heissen, der Zug ist eh abgefahren – würde ich mir wünschen, dass mein Artikel gelesen und nicht auf „5G – Gift und Mord!“ reduziert wird.

      Wohlgemerkt, solche Diskussionen kann man für angebracht halten und ich habe sie nie verhindert. Aber ich finde es wenig erfreulich und respektlos, meinen ganzen Artikel sozusagen beiseite zu wischen und nur auf 5G (im Sinne der tatsächlichen oder vermuteten Gefahr) zu reduzieren bzw zu missbrauchen.

      1. @Russophilus: Vielleicht ist es sogar ungefährlicher. Zumindest in Russland gibt es eine jahrzehntelange Tradition der EMF-Forschung. China, welches kulturell stark auf dem Harmoniegedanken setzt, ist zuzutrauen auch bei der Entwicklung von 5G nicht nur sauber zu programmieren, sondern auch (bio-)physikalische Aspekte zu berücksichtigen.

        Könnte das einen Teil unausgesprochenen des amerikanischen Ärgers erklären? Der „dunkle Äther“ (wie Sie das unlängst beschrieben) ist ja zum einen eine virtuelle Realität und damit zumindest geeignet die „Lüge“ (der vorletzte Artikel) zu erschaffen. Die bisherige Technik, insb.
        WLAN mit der 10 Hz Pulsung war so konzipiert, Menschen vom Zustand tieferer Erkenntnis weg zu stimulieren. In diesem Zustand schaltet das Hirn auf die Schumann-Wellen (Schwingung zwischen Erde und Ionossphäre) auf, und ist dann sozusagen mit dem Weltgeist verbunden(mehr hier, achtung russisch https://www.bastabalkana.com/2013/11/виталий-правдивцевникола-тесла-ионо/).
        Die Matrix hatte also einen positiven Aspekt, d.h. eine virtuelle Realität zu verbreiten, sowie einen negativen Aspekte – die extra-sensorische intuitive Wahrnehmung zu unterdrücken oder zumindest zu erschweren durch maßgeschneiderten Esmog.
        Schon lange gibt es Arbeiten zu Energieübertragung durch stehende Wellen, wo Sender und Empfänger in Resonanz stehen, und zwar dadurch dass die vom Sender erzeugte Welle vom Empfänger exakt so gespiegelt wird dass die Überlagerung 0 ergibt. Nikola Tesla hatte das mE erstmalig beschrieben. Es scheint in Russland Ingenieure zu geben die das experimentell umsetzen konnten (Seite auf russisch, Abb. 6 illustriert die Erzeugung der stehenden Welle http://www.aselibrary.ru/press_center/journal/irr/irr2725/irr27253027/irr272530273036/irr2725302730363069)
        Daher frage ich mich schon länger ob so ein Prinzip nicht in der Telekommunikation genutzt werden kann: Eine EM Verbindung die nach außen hin „Funkstille“ vorgaukelt da Sender-Empfänger in perfekter Resonanz stehen. Ein solches System müsste auf jedes „anzapfen“ reagieren, wäre also womöglich abhörsicher. Da 5G so außerordentlich schnell ist (wegen der response Zeiten) stellt sich die Frage wie sie das gemacht haben, und ob abgesehen vom Software-Aspekt bisher nicht genutzte physikalische Prinzipien eine Rolle spielen.
        Gruss,
        Radostin

        1. Radostin
          Ich stimme Ihnen da zu. Die menschliche Verschwurbelung durch Strahlung/Frequenzen/Resonanzen beschränkt sich nicht nur allein durch HF Felder. Auch NF Felder wie z. B. durch Emissionen von Billig-E-Geräten oder gar unser Strom an sich – sind so konzipiert, das sie rein „zufällig“ auf der Frequenz der Menschen schwingen… ein Schelm wer böses dabei denkt.

          Um so spannender, wenn demnächst das russische Gerät (Raumkonverter) bei mir ankommt! 🙂

      2. Danke, werter Russuphilus, für Ihren Artikel und die Antwort. Da der Aspekt der gesundheitlichen Gefährdung überhaupt nicht erwähnt wurde, hielt ich es für wichtig, darauf hinzuweisen. Insbesondere die bio-physikalische Aspekte sind verborgen und gefählich.
        Die Gefahren von beispielsweise Handy-, PC- und TV-Strahlung sind hier erwiesen. Es liegt nahe, dass es bei *G gesundheitliche Gefahren gibt.
        Die Chinesen haben mAn auch Ihre Agenda, die sind keine „Weltbeglücker“. Daß die „sauberes 5G“ machen, bezweifele ich, werter Радостин.

      3. Sehr geehrter Russophilus, das könnte doch einer der Väter sein. Zumal ich mal einen Beitrag, von kaspersky selber gesehen habe, sagte Er das Betriebsystem, würde erst mal in Routern oder ähnlichen Geräten eingesetzt.
        wohttps://www.industr.com/de/das-erste-hackerfeste-betriebssystem-von-kaspersky-2260401r sagte, das Betriebsystem, würde erst mal in
        https://www.industr.com/de/das-erste-hackerfeste-betriebssystem-von-kaspersky-2260401
        https://www.kaspersky.de/blog/erklarung-zu-unserem-sicheren-betriebssystem-kasperskyos/15402/

        1. Glaube ich nicht. Das Problem mit KasperskyOS ist, dass es in der Grauzone (so nenne ich es) zwischen dem gängigen Mist und einem wirklich sicheren Betriebssystem ist. Ja, erst mal wirkt KOS beeindruckend, aber wenn man dann mal genauer hin sieht, dann kommen Zweifel auf. Keine formale Verifikation, hochwahrscheinlich in C/C++ programmiert (absolutes Gift für Sicherheit) sind Beispiele für erwähnenswerte Gründe zu zweifeln.

          Insgesamt habe ich den Eindruck, dass KOS im wesentlichen eine Art L4 mit einem entsprechenden Hypervisor und einigem capability, ASLR usw. Schnick-Schnack ist.
          Kurz, ich denke, das KOS durchaus erheblich sicherer ist als Windows, linux und Konsorten – aber Grund zu der Annahme, KOS sei ein wirklich sicheres Betriebssystem habe ich nicht gefunden (im Gegenteil).

          Aber Sie haben insofern Recht, als etwas wie KOS in der Tat das Grundelement von Huawei OS sein könnte; das halte ich für sehr wahrscheinlich.

          Nur: Ein *sicheres* Betriebssystem – im Sinne von: sowas wäre dem russischen Militär sehr nützlich (und einigen sensibleren Behören ebenso) – ist KOS *nicht*. Mehr noch, es bietet nahezu sicher nicht einmal einen Grundstock für so ein System. Wäre ich Berater des russischen Militärs würde ich nur müde lächeln und glasklar „Njet“ sagen.

  3. Eine hochinteressante Zusammenfassung. Ich bedanke mich schon wieder einmal bei Ihnen. Wie heisst es woanders. :
    Verbinde die Punkte.
    Ich sehe die einzelnen Ereignisse und hier die dazugehörenden Querverbindungen. Dafür nochmals Dank.
    mfG Haggie

  4. Ehrlich interessant.
    Der *normale-Mensch*, der die angebotenen Vernetzungen (mehr oder weniger) nutzt, kriegt gar nicht mit, was da für ein bedeutungsvoller Konkurrenzkampf im Gange ist.
    *Wir* „wissen“ was wir wissen müssen, dass die Chinesen alles kopieren und dann billigst (und schlecht) den Markt fluten.
    Die Huawei-Tochter wurde – vereinfacht gedacht – wohl aus derlei Gründen im ami-Land festgesetzt.

    Mein Neffe studiert so IT-Zeug (über Gedanken (mit irgendeinem hochtechnologisierten Art Helm auf dem Kopf) kann der irgendwelche fahrbare Fahrzeuge fahren und lenken (ich sag da „Alle Achtung“)), diskutieren kann ich mit ihm nicht, da ich mich bei sowas gar nicht auskenne. Ich höre nur, er – und seine Eltern – sind ganz ami. Vermutlich muss man das sein, wenn man das hier zu Lande studiert, zumindest eine Weile. Die Huawei-Gefahr ist auch da bekannt.

    Die mediale Berichterstattung beweist sich als verlässliches Barometer, wohin man *uns*, die Herde, treiben will.
    Ob China/Russland für ganz normale-Menschen auf lange Sicht bekömmlicher ist, – ich habe keine Ahnung.
    Als Beispiel: China ist bereits fast bargeldlos und arbeitet mit einem Punktesystem, kann/könnte also sein Volk schon sehr gut lenken. –
    Erschreckend, in allen Fällen, wenn sie einen ausschnüffeln um zu begleiten, dass man tut, was die für richtig halten.

    Beim deutschen Modell von 5G ist eine sehr hohe Frequenz (ich sag mal Frequenz, könnte aber auch der falsche Begriff sein) vorgesehen, im Gegensatz z.B. als Russland, es vorsieht. Was dann wohl schädlicher für Mensch und Natur ist.
    (Nur ein Depp kauft sich als Führerscheinneuling einen Ferrari, weil er das Geld dazu hat, anstatt erstmal angepasstes Fahren ohne Fahrlehrer an der Seite zu lernen)

    Neuseeland
    Ich frage mich, warum ein Australier nicht in seiner Heimat aktiv ist.
    Klar ist, bringt ein Christ Moslems um, überschlagen sich die Meldungen, jeder Moslem im Radius wird befragt, wie er überlebt hat, was er gehört oder gesehen hat etc.
    Christen in moslemischen Ländern, die Anschläge überlebten und Angehörige verloren, werden weder befragt, noch gelangen sie vor eine Kamera.
    Moslems, die in moslemischen Ländern von moslemischen Terroristen gejagt und getötet werden, werden nur befragt, wenn z.B. die Verlängerung vom Afghanistan-Einsatz ins Haus steht oder eine Flüchtlings-Welle losgetreten wird.

    Erdogan hat das Video in voller Länge ausgestrahlt.
    Islamische Hetze zugunsten Moslems, als Hinweis, dass sie (die Besten und Gläubigsten), auch die am ungerechtesten Behandelten sind.
    Auch da sieht man, wo es hingehen soll.
    Nicht nur beim Moslembruder Erdogan
    sondern auch bei unserem Verräter-Regime und den Handlangern.

    Danke für den informativen Artikel.

    1. @“Warum ein Australier nicht in seiner Heimat aktiv ist“.

      http://recentr.com/2019/03/15/die-auffaelligkeiten-im-terror-manifest-aus-neuseeland/

      Der interessanteste Satz aus dem Manifest lt. Übersetzung:
      “ In dem Manifest heißt es von Tarrant, er möchte einen globalen Effekt erreichen und insbesondere in den USA die Spaltung der Gesellschaft weiter vorantreiben, gar eine Balkanisierung der USA schaffen.“

      Die Gemeinsamkeiten, die Australien und Neuseeland mit der USA und Großbritanien verbinden, beide Länder gehören zu der 5-Augen-Gruppe und dem Commonwealth an. Jemand versucht aktiv einen Keil in diese Beziehung zu treiben, damit dieses Land sich umorientiert.

      1. @ PHIL

        „Jemand versucht aktiv einen Keil in diese Beziehung zu treiben, damit dieses Land sich umorientiert.“

        So scheint es zwar, doch in Wirklichkeit dürfte genau das Gegenteil (als Nebeneffekt des ganzen „Aufrisses“) beabsichtigt sein: Engeres Zusammenrücken, mehr Gefolgschaft der „5 Augen“ zur vermeintlichen Führungsmacht usw.
        Als Gegen-Moment zu den ASEAN-Staaten, die ihre Türen für 5G/Huawei öffnen.

  5. Beeindruckener Artikel. Danke Russophilus!
    Die Teile des Puzzles fügen sich offensichtlich mehr & mehr zusammen.

    Wir leben in einer spannenden Zeit.

    Spannend auch, weil sich die vielen Partial-Informationen auch für (evtl. „weniger gut informierte“) Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung, sprübar zu einem schlüssigen Ganzen wandeln.

    Das System wird kippen.

  6. Das mit dem Huawei Betriebsystem finde ich sehr erfreulich. Irgendwo habe ich gelesen, dass Huawei bereits seit 2012 daran arbeitet. Da also anscheinend schon sehr viel investiert wurde, gehe ich davon aus, dass es früher oder später sowieso auf dem Markt kommt. Wenn es eine brauchbare Alternative zu Android (zu LineageOS habe ich auch nicht viel mehr vertrauen) gibt, bin ich wohl einer der ersten, der sich darum bemüht. Es wird Zeit, dass die weltweite Vorherrschaft von google, facebook etc. gebrochen wird. Habe mich über den D*eck schon sehr oft ärgern müssen.

  7. Lieber Russophilus,
    zu „„Gespendet“ wurden die Organe von ausgesuchten Opfern, die zu diesem Zweck ermordet wurden. “

    Die Organe entnimmt man, daraufhin folgt der Tod.
    Trotz Hightech (Beispiel: mechanisches Thoraxkompressionssystem angewendet von Fachleuten im Sanka) versterben Patienten, bevor sie im KH ankommen.
    Organe Verstorbener werden nicht Zwecks Spende entnommen, weil nicht mehr verwertbar.

    ((((wiki: „Beim Begriff des Hirntods handelt es sich um eine Todesdefinition, die 1968 im Zusammenhang mit der sich entwickelnden Intensiv- und Transplantationsmedizin eingeführt wurde.“ )))

    Meiner Meinung nach: Gehirn ist komplexer, als bisher erfundenes Messgerät messen kann.
    Wahrscheinlich gibts auch da keine Gelder/Interesse dazu, Wissenslücken zu schließen.

    1. M.E.
      Der Gehirntot ist Verarschung pur und ein „Marketing-Gag“ des Medizinisch-Industriellen-Komplex. Es können nur Organe von Lebenden entnommen werden. Mal grundsätzlich abgesehen davon, das die *Wesenheit* eines Menschen sich wohl nicht ausschliesslich im Gehirn verortet… Auch Feinstofflich gesehen sollte man von Transplantationen jedweder Art absehen, da alle Organe oder das Blut mit (feinstofflichen) Informationen des aktuellen Körpers / Besitzers/Wesenheit bestückt sind und diese bei Implementierung in einem anderen Körper – gelinde gesagt – zu „Irritationen“ führen kann.

  8. ein komplettes betriebssystem zu entwickeln benötigt erhebliche resourcen, kapazitäten . . . respekt! nicht viele können so etwas stemmen. im golem-artikel wird so nebenbei noch erwähnt das huawei seit kurzem auch notebooks baut und auch dafür ein eigenes betriebssystem bereit hat.
    auch wenn der unterbau unix, bsd, linux, minix . . . ist (das sind ja eigentlich alles verwandte). so etwas macht man, wenn es ernstgemeint ist und nicht nur eine granate in der sanktionsschlacht/wirtschaftskrieg, nicht mal eben so und lässt es dann in der schublade versauern.
    so wie ich es verstanden habe gibt es für die drei bereiche: systemkomponenten/netzwerkhardware, mobilgeräte und pc/notebook also arbeitsplatz jeweils eine vorbereitete systemvariante – wer so viel aufwand betreibt der will daraus auch einen nutzen ziehen sprich das zeugs zum einsatz bringen. ich könnte mir vorstellen das man im günstigpreissegment anfängt um erst mal erfahrungen zu sammeln und anfangsprobleme zu beheben und dann . . . es bleibt also spannend in der nächsten zeit.

  9. Danke, Russophilus. Manches wird deutlicher. Als Laie hab ich mich schon ne Weile gefragt, was das Us-Theater mit Huawei soll. Die fertigen doch alle in China oder Taiwan,warum dann diese extreme Abneigung gegen zwei chinesische Firmen(Huawei,ZTE)? Jetzt wirds klar. Unseren „Freunden“ geht überall der Hintern auf Grundeis und ausser „Krieg“ (den sie verlieren würden) können sie nichts gegen diverse Entwicklungen tun. Also wird gedroht,was das Zeug hält. Der Dollar geht nicht mal so langsam flöten als Weltwährung. Die EU kauft Gas beim „Feind“. Da helfen nur noch Abzockertricks, um an die Kohle der „Freunde“ zu kommen wie die Erhöhung von Besatzergebühren oder x-beliebig verhängte Strafzahlungen. Auch das wird nicht mehr lange gehen, warte jetzt darauf, daß sich Banken aus Amiland entfernen und keine Transaktionen mit dem Dollar mehr machen. Es gibt also trotz alledem noch gute Nachrichten.

  10. Den China Hype kann ich nur insoweit nachvollziehen, als dass hier zusammen mit RU die USVorherrschaft gebrochen wird.
    Das war’s dann aber auch schon!
    Wer sich näher mit der Tibet Frage befasst und berücksichtigt, wie schnell sich das neukapitalistische, neureiche China entwickelt, dem wird die Freude recht schnell vergehen.
    China ist auf dem besten Weg, den asiatischen Raum in eine kriegerische Zukunft zu führen.
    Da werden bereits in naher Zukunft die ein oder anderen LaOlaWellen schnell verflachen.
    Besser als in Tibet zur Zeit umgesetzt geht RaubtierKapitalismus eigentlich nicht.
    Die Rothschilds lassen aus Peking und Shanghai bereits grüßen.
    Wenn man sieht, wie in China das junge, Ahnungslose, aufstrebende Schlachtvieh an der ITZitze hängt, kann einem nur schlecht werden.
    Absolut keine Lösung für die Probleme der Welt!

    1. Ja, ja, das nette kleine gute Tibet, das vom bösen China brutal einverleibt wurde …
      Das Opfer sind dabei allerdings u.a. Sie (wie die wohl meisten im werte-westen), weil Sie der westlichen „Geschichts“-Schreibung aufgesessen sind. Die lieben, netten Mönchlein in Tibet hatten dort nämlich früher ein beinhartes Klassen-System zementiert, in dem einfache Leute kaum mehr wert waren als Vieh.
      Und das moderne Gesicht der netten Mönche in Gelb, der dalai lama, wurde Jahrzehnte lang von der cia finanziert.

      Was die IT angeht, so ist das wie mit Waffen. Ja, womöglich wäre es besser, wenn sie nie erfunden worden wären. Aber es gibt sie und da es sie gibt und da die IT heute eine strategisch entscheidende Rolle spielt, kann China – genau wie in Sachen Waffen – kaum anders als möglichst weit vorne liegen zu wollen.

      1. In diesem Punkt scheinen Sie Maos Propaganda ganz ordentlich auf den Leim gegangen zu sein. Die FronGesellchaft Tibet ist eine kommunistische Mär, nichts weiter. Sie dient als Rechtfertigung zur Eroberung Tibets. PUNKT! Der Rest ist reine chinesische PropagandaGülle!
        Tibet wird systematisch umgevolkt und seiner reichhaltigen Ressourcen beraubt. Bei den Staudammprojekten, die dort verwirklicht werden, muss jeder das große Kotzen kriegen. China lässt dort die Sau raus und einen großen Teil seiner DauerlächelFassade bröckeln. Ohne Rücksicht auf Verluste.
        Sie und ich werden noch erleben, was das für die Wasserversorgung der Länder süd- bis südwestlich des Himalaya bedeutet. In Tibet hat China seine erste Atombombe gezündet. Das Land wird systematisch umgekrempelt, der Ressourcen und des Wassers wegen und aus militärstrategischen Gründen.
        Der WerteWesten hat seinen Teil an diversen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das ist mit China im Bezug auf Tibet nichts Anderes. Die Beiden können sich diesbezüglich die Hand reichen.

        1. Ich habe mich mit dem Thema nicht nur oberflächlich befasst und ich habe einige Erfahrung damit, Darstellungen nicht dumm zu lesen und zu glauben. Und übrigens bin ich auch nicht dumm genug, um einseitig den Darstellungen vermutlicher Täter (in dem Fall der Chinesen) einfach treuherzig zu glauben.

          Und es geht in Tibet auch nicht um Reichtümer an Resourcen, alleine schon deshalb nicht, weil der Transport unwirtschaftlich wäre.
          Und auch um Lebensraum geht es nicht, obwohl der westen nicht müde wird, das zu behaupten. Dabei bietet er die Milchmädchen-Logik „China sehr viele Menschen, zu wenig Platz, Tibet fast unbewohnt, ergo: China wollte schon immer Tibet, gerne auch mit Gewalt“.
          Das Problem dabei ist nur, dass der größte Teil von Tibet praktisch unbewohnbar ist und zudem nur sehr schwer zu erschließen, von all der Infrastruktur die auch Chinesen(!) heute erwarten gar nicht erst zu reden.

          Es geht um Strategie (ähnlich wie bei Nepal) und es geht um die *Kontrolle* über sehr erhebliche Wasserquellen und über eine Region, in der man keine Feinde (Militär, Unterwanderung) will.

          Übrigens, das nur am Rande: Selbst wenn es, was wi gesagt nicht der Fall ist, um Lebensraum und Resourcen ginge, so hätte China als Imperialmacht immer noch hundert mal anständiger agiert als die amis, die briten, die franzosen, usw.

          Auch ich habe gerne „Kung Fu“ und allerlei Shaolin Filmchen gerne angeschaut, aber erstens wusste ich, dass Filme sehr selten die Realität zeigen und 2) wusste ich immer, dass aus hollywood das Gegenteil von Wahrheit kommt, dafür aber ein Brei, der von cia Köchen gewürzt wurde.

        2. wenn ich nur sehe wo dieser elende dattel – lama sich überall herumdrückt, keinen Rothschild laden lässt der aus.
          Schnell schnell hat er sich verpisst wohin? In die schweiz zu seinen cia kumpels und nach new york in die Rothschild – un.
          Da fühlt er sich wohl, hier wird ihm geholfen.
          Vor der Bevölkerung mit erhobenen Finger; im Marschgepäck immer genug Propaganda Material fürs Farbrevolutiönchen made in us.
          Die ami Handschrift deutlich sichtbar, scheisse nur dass seine armen Bergbauern zu Hause nix so richtig mit Farbrevolutionen am Hut haben wollen?

          Wenns das west tv nicht laut auftragsgemäß herausposaunen würde, würde es keiner mitkriegen, das mit den schlimmen Chinesen? Noch nicht mal die armen Bergbauern da drüben.

          1. Hier noch ne kleine Anekdote, die Politiker in der schweiz wollen den unaussprechlichen (seine „heiligkeit“) nicht treffen betonen aber ganz besonders dass es sich ja um kein „offizielles Politikertreffen“ handeln würde.
            Man habe keine Zeit im Terminkalender gefunden.
            Höhö, sehr schön.
            Natürlich sei man hoch erfreut dass die tibeter als Teil….. bla bla bla.

            https://m.zsz.ch/articles/5b9fd1aeab5c3758af000001

          2. @Russohilus et al.
            Die Gegenwart spricht leider eine völlig andere Sprache.
            Ich betrachte unsere unterschiedlichen Meinungen vor diesem Hintergrund als Spiegelfechterei.
            Es lohnt sich, nach Tibet zu schauen. Ich werde diesbezüglich, fürchte ich, Recht behalten, würde mich aber freuen, wenn dem nicht so wäre.
            BTW – wir können mit Fug und Recht feststellen, dass es sich bei der Krim und RU NICHT um eine Annexion gehandelt hat.
            Im Falle Tibets war es eine Annexion mit Hilfe militärischer Gewalt. NICHTS ANDERES. Das ist ein völkerrechtliches Verbrechen. Das sind Fakten. Maos Erben haben in Tibet nichts, aber auch gar nichts zu suchen, nicht mit und nicht ohne Dalai Lama.

            1. Schauen Sie, ich habe kein Interesse China schön zu malen. China *hat* Sauereien begangen, keine Frage und auch manches im Bezug zu Tibet war kein Verteilen von Kuchen

              Mein Punkt ist nicht „China ist wunderbar, immer und in allem“. Mein Punkt ist, dass Tibet keinesfalls das war, was man uns im allgemeinen erzählt, dass auch die Übernahme von Tibet – und der Kontext – anders waren als man es uns erzählt und dass China nicht zum Plündern und unterdrücken dorthin ging.

              War es richtig, vertretbar und gerecht? Das zu beantworten würde Bücher füllen und fast notwendig scheitern, nicht zuletzt weil die Welt, die Kultur, das Selbstverständnis der Menschen und vieles andere *ganz anders* sind als unsere Welt, aber auch, weil es viele komplexe Zusammenhänge gibt.

              Ich verweise mal auf ein uns viel näher liegendes (und weitaus weniger komplexes) Beispiel -> die DDR.

              Da kann man sagen – und die offizielle Meinung ist auch diese – dass das keine Annexion war, zum Einen, weil das ja früher zu Deutschland gehörte und zum Anderen, weil die Ossis ja zum westen *wollten*.
              Man kann aber auch sagen, dass die Freiwilligkeit seitens DDR und ihrer Bevölkerung aus einigen Gründen durchaus angezweifelt werden kann. Vor allem aber war das Ergebnis u.a. eine Plünderung ungeheuren Ausmaßes.

              Macht man nur das Recht zum Maßstab, so kann das zu fragwürdigen Ergebnissen führen; zudem: *wessen* Recht? Ignoriert man es als Maßstab, so führt auch das zu einer falschen Beurteilung. Manche machen die Frage zum Maßstab, ob es den Betreffenden vorher oder hinterher besser ging – aber auch da gilt – und zwar ganz besonders in einer ganz anderen Welt wie z.B. Ost-Asien – dass es da diverse Perspektiven und fragwürdige Ergebnisse gibt.

              1. Ich habe Sie schon richtig verstanden, lieber Russophilus. Ihre Ausführungen sind nahezu brilliant und lassen ein gehöriges Maß an Kenntnissen vermuten. Ich habe Sie auch nicht als ChinaHörigen (Zeitgenossen) wahrgenommen.

                Tibet ist ein Land, dass ich noch zu besuchen beabsichtige. Einzureisen gedenke ich von Shanghai aus mit dem Zug. Allein der Genehmigungsprozess durch die chinesischen Behörden, das doppelte Visum, eins für China und ein spezielles für Tibet, sowie die Verpflichtung, sich in Tibet einer Reisegruppe anschließen zu müssen, zeigen gegenwärtig, was dort gebacken ist. Alleine reist heute niemand mehr durch dieses automome Gebiet. Weite Teile Tibets sind komplett für den Tourismus gesperrt, derweil dort gezielt militärische Bergbaukräfte angesiedelt werden. Tibet spielt für das neue China eine ganz entscheidende Rolle. Es geht um gewaltige Ressourcen, z.B. Kupfer, Gold, Lithium, um nur einige wenige zu nennen. China hat das durchaus nachvollziehbare Bedürfnis, sich diesbezüglich weitestgehend unabhängig vom restlichen Weltmarkt zu machen. Es geht auch um militärstrategische Vorteile, die sich China von diesem Hochland verspricht. Bedingungen, die für militärwissenschaftliche Forschungsprojekte und die Intensivierung der Raumfaht von sehr großer Bedeutung sind. Es geht aber vor allem um die Ressource Wasser. Und genau dabei wird die asiatische Gemeinschaft ohne jeden Zweifel noch eine Menge „Spaß“ miteinander bekommen. Es sind Milliarden in den Straßenbau und die Anbindung an das Schienennetz investiert worden. Das geschiet nicht ohne handfeste Interessen.

                Ein ganz anderer Gedankengang meinerseits berücksichtigt die zu erwartenden Verwerfungen der kulturellen und religiösen Bindungen nicht nur der tibetischen, sondern der buddistischen und hinduistischen Denk-, Handlungs- und Glaubensgemeinschaft rund um den Globus, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Rücksichtnahme zu erwarten haben. Die vedische Glaubenstradition, die in ihrer Klarheit noch ohne Beispiel ist, dürfte spätestens dann in eine Art Wundstarrkrampf verfallen, wenn im Heiligen Gebiet von Mt.Kailash nach Rohstoffen geschürft wird. Ein NogGo für eine Gesellschaft, die in ihrer Tradition der existentiellen Wirklichkeit unter Umständen näher kommt, als der Rest der Menschheit, die für sich in Anspruch nimmt, nicht nur materiell, sondern spirituell unterwegs zu sein.

                1. Allein der Genehmigungsprozess durch die chinesischen Behörden, das doppelte Visum, eins für China und ein spezielles für Tibet, sowie die Verpflichtung, sich in Tibet einer Reisegruppe anschließen zu müssen, zeigen gegenwärtig, was dort gebacken ist.

                  Ist das wirklich so? Möglicherweise hat China ja auch gute Gründe, den z.B., den angelsachsen die Unterwanderung und das Aufstacheln der Bevölkerung zu erschweren.

                  Ich muss bei dem Thema an Nord-Korea denken. Gute Güte, was wurde da nicht alles erzählt. Sogar *offensichtlicher* Unsinn wie der, der böse „Diktator“ habe missliebige Verwandte öffentlich mit 30 mm Kanonen zerfetzen lassen.

                  Ich glaube nicht an die Plünder-Geschichten von wegen mil. Bergbau – aber ich glaube auch nicht, dass die Chinesen dort Kuchen verteilen.

                  Und noch etwas ist wichtig: *Kein* Land braucht Gebiete mit großen Unruhen und Revolutionsstimmung in der Bevölkerung. Was immer China in Tibet will, wird es so sozialverträglich wie möglich zu erreichen versuchen.

            2. Es ist ja wohl klar dass China nach der Besetzung und Ermordung zig tausender Chinesen durch amis und engländer (opiumkrieg) und dem Stellvertreterkrieg der kuomintang nicht zusieht wie diese Maden den dalailama drecksack als Pest erneut vor deren Haustür als weiteren Kristallationspunkt für Unruhen installieren?
              So geht diese Mischpoke bis heute vor.
              Wo bitte waren denn die Chinesen in der Welt als reine Aggressoren so hemmungslos wie die angelsachsen tätig?

            3. Herr Hermsen: hier können Sie nachlesen, wie der wertewesten mit seinen dreckigen Methoden versucht die Menschen „umzudrehen“ gegen die eigene Regierung und Interessen.
              Ein Komentator drücktes so aus:
              es ist wie die Aufforderung, DIE EIGENEN ELTERN ZU ERMORDEN!
              Nur in Sachen Tibet richtet es sich sehr ungeschminkt gegen China.
              Selbstverständlich agiert der westen über Zivilisten, militärisch hat er schon versucht, klappt ja nicht.

              https://deutsch.rt.com/europa/85900-mode-zur-revolution-wie-osteuropaer/

              1. Erzählen Sie mir nichts über den WerteWesten. Der existiert streng genommen überhaupt gar nicht.
                Ich persönlich erlaube mir aber auch als interessierter Leser dieses Blogs, die Bezeichnung des DalaiLamas als Drecksack zu verbitten. Da gibt es Andere, die diese Bezeichnung durchaus verdienen.
                Jedenfalls ist dieser Mann gegenüber MaoTseTung eine Lichtgestalt, demgegenüber jener eher in die Niederungen eines despotischen und machtgeilen PolPot hinabgestiegen ist und mit seiner kommunistischen Verarsche sein eigenes Volk hinters Licht geführt und tyrannisiert hat. Speziell letztes wird übrigens im gegenwärtigen China nicht viel anders gesehen.

                Der DalaiLama ist übrigens zunächst aus rein strategischen Gründen von Mao hofiert worden. Erst als der chinesische Kommunismus seine wahre Fratze gezeigt und zu nackter Gewalt in den eroberten Gebieten übergegangen ist, kam der Bruch und das Exil zustande. Ihre diesbezüglichen Äußerungen kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen.
                Sie scheinen von diesem Thema nicht die geringste Ahnung zu haben?

                1. Sie dürfen sich diesen cia Lakai so schön reden wie Sie wollen.
                  Sie gehen mit keiner Silbe auf meine aufgeführten Darlegungen über das VOR MAO (!!!!) eklatante Faschistische Verhalten des wertewesten (PER EIGENDEFINITION ÜBRIGENS) ein.
                  Klar bei Ihrer definition von Geschichte.
                  Das Weglassen von (der VOR-) Geschichte kann man nicht nur bei Ihnen beobachten, so geht man im Westen IMMER vor.
                  Der wertewesten, damals in form von amis und engländer war im 18 und anfang des 19. Jahrhundert eine eklatant agierende kolonialmacht China gegenüber, mit brutalster Durchsetzung seiner Interessen.
                  Chinas agieren stellt nach dem Stellvertreterkrieg der Kuomintang eine Rationale Herangehensweise dar.
                  Und zwar auf Grund der Wirren WELCHE VON DEN ANGELSACHSEN GESCHAFFEN WURDEN, NICHT VON CHINA.
                  DAS IST DIE REALITÄT, ob Sie das anerkennen oder nicht spielt im Ablauf der Geschichte nur eine, sagen wir, Untergeordnete Rolle.

                  1. Im übrigen ist noch festzuhalten dass die amis zur gleichen Zeit in Japan als Agitatoren gegen das Bestehende Reich auftraten und bei dessen Zerstörung und weitergehenden Instrumentalisierung als Aggressor zu deren Gunsten in der Region kräftig mit gewirkt hatten.
                    So war es dann auch kein Wunder dass sich auch Japan zu dem Aggressor Entwickelt hat und fortan mit Überfällen auf Nachbarstaaten (China) diese geschwächt hat. Rein Zufällig.

                    1. hier etwas Geschichte für Sie Herr Doktor:
                      Matthew Calbraith Perry, commander der us navy, wird definiert als DER Mann, welcher Japan „für den westen GEÖFFNET“ habe.
                      Ankunft in Japan : 1853!!!
                      da genau begann die us Einflussnahme und das bearbeiten in Japan und der Region.
                      Gruß

                    2. @luzifer,

                      Jaaa ! Wie die Lüge gebiert auch das Böse viele weitere böse Früchte – besser als ein Perpetuum Mobile – jedenfalss für den Teufel der IMMER als zweitletzter lacht kurz bevor er sich selber verschlingt.
                      Jetzt wo die Gefahr besteht dass der Abschaum von seine ‚Kindern‘ gefressen wird, ist das Gejammer gross – denn den Belzebub kann man nicht mit Feuer austreiben HaHaHa !!! Der Abschaum kann froh sein wenn er nicht mehrere Jahre durch den terrorisierten Rest der Welt unter Phosphor und Napalm gehalten wird, – verdient hätten sie es tausendmal !!!
                      China wird sich gewaltig anstrengen müssen in die ‚würdigen‘ Fusstapfen des Westens zu treten – ganz minimalistisch von mal 100 Mio. Ermordeter ausgehend und hundertfach grösserem Elend.

                      Ich würde Xi Jinping oder Vladimir jederzeit meine Kinder anvertrauen, aber keine Sekunde dem Dreck der hierzulanden (mit ganz. ganz wenigen Ausnahmen) amtet. Warum ? Weil es nur so sein kann – heute – wie sonst könnte man zu den himmel hohen Lügen und Verbrechen schweigen ? Doch nur wenn man ein völlig verkommenes Subjekt ist, welches aus totaler Blödheit (jenseits des psychiatrischen) oder durchtriebener Bosheit handelt – Leute mit null Ehre im Leib. Es sind eben jene dort wo sie sind, die dort hingehören insofern hat alles seine Richtigkeit. Narrenzeit ist jetzt alle Tage !

              2. BOXERAUFSTAND:
                DAS HIER SIND NUR SEHR WENIGE DER WEST- IMPERIALISTEN , DIE DAS SOG. DIPLOMATENVIERTEL IN PEKING ähm „VERTEIDIGT“ HABEN.
                CHINA WURDE ALS MINDERWERTIGE NATION ZUM PLÜNDERN ANGESEHEN, WIE AFRIKA AUCH.
                DIESE ÜBERGEBLICHE EINSCHÄTZUNG HAT SICH DANN 1948 ERLEDIGT.

                MIT DEM EINSATZ DER KOLONIALARMEEN (ca. 20-60t Truppen) GEGEN CHINAS „BOXER“ ENDETE DER AUFSTAND BLUTIG.
                ZITAT:
                (http://www.geschichtsforum.de/thema/frage-zum-boxeraufstand.23032/)

                Ich habe hier die Zahlen die unter Uniform stehenden Verteidiger des Gesandtenviertels:
                – USA: 3 Offiziere und 53 Matrosen von der „Newark“.
                – Österreich/Ungarn: 5 Offiziere und 30 Soldaten von der „Zenta“.
                – Großbritannien: 3 Offiziere und 79 Seesoldaten von H.M.S. Orlando und 49 Seesoldaten aus Weihaiwei.
                – Frankreich: 2 Offiziere und 45 Mann von „d’Entrecasteaur“ und „Descartes“.
                – Deutschland: Leutnant Graf von Soden und 51 Seesoldaten vom 3. Seebataillon aus Kiautschou.
                – Italien: 1 Offizier und 28 Matrosen von der „Elba“.
                – Japan: 1 Offizier und 24 Mann vo „Atago“.
                – Russland: 2 Offiziere und 79 Matrosen vom „Sissoj Weliki“ sowie 7 Kosaken. 

                Genau 389 Soldaten und 18 Offiziere.

                Von den Deutschen sind 10 Seesoldaten und ein Gefreiter bei der Verteidigung des Gesandtschaftsviertels in Peking zwischen 20. Juni und 14. August getötet worden. Ein Seesoldat verstarb am 26.August an seinen Verletzungen, zugezogen am 12. August. Von allen ausländischen Verteidigern sind 66 Mann gefallen und 165 Verwundete.
                ….
                ca. 300 Ausländer wurden getötet
                Beide Zahlen der Getöteten halte ich für vakant, da dies bedeutet, dass die Deutschen weit über die Hälfte der getöteten Ausländer verzeichnen würden.
                ….. “

                NOCH FRAGEN?
                MAO hat sich vielleicht diese Comicfigur des westens genau angesehen, was Sie hier als“ hoffieren“ bezeichnen. Danach hat man von Chinesischer Seite aus vollkommen richtig gehandelt!

            4. Hallo,

              ganz so einfach ist das nicht, soweit ich weiss, entspringen in dieser Region viele wichtige Flüsse, die dann nach Indien, China, Nepal führen, also schon ein bisschen verständlich, das man da ein Auge draufhat. Das was da in den 50-60 passiert ist, war für die Tibeter sicherlich ein Alptraum, es gibt aber auch in Indien und Nepal viele traditionelle Tibeterdörfer, z.B. Ladakh, Spiti Valley und noch die Gebiete die den Tibetern von Indien gegeben worden sind, Daramshala z. B.

              Gruß
              Klaus

        3. @ Paul-Wilhelm Hermsen

          Zunächst mal wurde bei der Gründung der Volksrepublik Tibet nicht erobert, sondern durch einen 10-Jahres-Autonomie-Vertrag an die Volksrepublik gebunden. Darin verpflichtete sich die tibetische Regierung, der Kashag, zu bestimmten Reformen, die dem einfachen Volk mehr Rechte und soziale Verbesserungen versprachen.

          Als 1959 der Autonomie-Vertrag zu Ende ging, war im Prinzip kaum etwas passiert. Stattdessen bestanden in Lhasa enge Kontakte zu britischen Residenturen südlich des Himalaya, die den meisten Kashag-Mitgliedern einredeten, einen Aufstand zu versuchen und die in Lhasa befindliche chinesische Garnison niederzukämpfen und die Unabhängigkeit Tibets zu erringen.
          Man würde da schon irgendwie helfen. Nicht nur durch Waffenschmuggel. (Die „Hilfe“ hält übrigens heute noch an).
          Im Zuge des Putsch-Versuches – so nenne ich es mal – wurde auch der sehr junge Dalai Lama außer Landes gebracht.

          Nun noch kurz zum Atom-Test-Gelände. Das befand sich nie in Tibet, sondern im Tarim-Becken, beim Lop Nor-See, in der Provinz Sinkiang (uigurisches Gebiet), seit 1960 in Betrieb.
          Meiner Meinung nach hat niemals jemand versucht, eine Kernladung in das etwa 4.000 Meter hoch gelegene Gebiet von Tibet zu bringen, dort ein Testgelände einzurichten und zu testen. Woher haben Sie denn das?

  11. Zum Thema G5 schnell durchsetzen: Da wundert es nicht, das es bei den Lizenzversteigerungen die Vorgabe/Verpflichtung für die Betreiber gibt, innerhalb kürzester Zeit eine Netzabdeckung zu garantieren! Die hatten nämlich gegen diese Prämisse vergeblich geklagt.

    1. Einerseits ging es mir hier um *andere* Aspekte von 5G, andererseits verstehe ich durchaus, dass viele besorgt sind wegen der Strahlung und das dann immer wieder aufkommt.

      Also mal eine kurze Betrachtung dazu:

      Der wohl entscheidendste Punkt bei Strahlung ist die einwirkende Energie. Und für diese gilt, dass sie bei elektromagnetischen Wellen (was 5G ja ist) mit dem Quadrat zur Entfernung abnimmt.
      Die Reichweite von 5G ist aber *erheblich* geringer als bei bisherigen Telefon-Funk Technologien.

      So gesehen ist 5G sogar *deutlich weniger gefährlich* als 4G.

      Andererseits ist aber auch zu sehen, dass 5G ein weitaus dichteres Antennen-Netz hat, was zunächst mal bedeutet, dass
      das Risiko, *nah* an einer Sende-Antenne zu sein ganz erheblich größer ist als bei den bisherigen Technologien. Nur: Selbst wenn man sehr nahe bei einer 5G Antenne steht, ist das nicht sonderlich gefährlich, weil die Sende-Leistung – anders als bei 4G -recht niedrig ist.

      Die in meinen Augen erheblich größere Gefahr liegt mAn in den Geräten der *Benutzer*. Die nämlich sind (anders als Sende-Anlagen) immer und grundsätzlich ziemlich nah am Nutzer.

      Krass ausgedrückt: Nicht 5G (und nicht einmal 4G) macht mir so sehr Sorgen sondern die Wlan- und Dect Büchsen in fast jedem deutschen Haushalt. Und natürlich all der Funk-Mist, der direkt am Körper, schlimmstenfalls auch noch direkt am Kopf ist (Bluetooth Kopf- oder Ohrhörer, Dauer-Handy-Telefonieren, usw). Da ist zwar die Sendeleistung (meist) sehr gering, aber die Distanz auch – und unterm Strich ist die Wirkung dabei erheblich höher als die von Telekom-Anlagen (es sei denn, man wäre sehr nah an denen dran).

      Und so erklärt sich auch meine vielleicht abweisend oder pampig wirkende Reaktion, wenn überall, wo „5G“ auftaucht, sofort die „wir werden alle sterben!“ Äusserungen kommen.

      Aus meiner Sicht ist der Plan – und der Erfolg – der Dunklen nämlich *nicht* 5G (oder 4G), sondern a) die Selbstverständlichkeit all des Kleinkrams und der Verseuchung des unmittelbaren Lebensraums (Wohnung/Haus) und b) die weitverbreitete Ignoranz und Verblödung, wobei Menschen dann aus allen Rohren auf eine (durchaus bewusst installierte) Fata Morgana ballern (die bösen Sende-Anlagen) während sie fröhlich ihren Lebensraum verseuchen und das nicht merken („Ist ja nur Kleinkram ohne große Sendeleistung“).
      Nur nochmal: Das handy am Ohr ist *weitaus gefährlicher* als die 5G-Antenne des Providers weit weg.

      Kurz noch zum teilweisen Erstaunen über meine „der Zug ist längst abgefahren“ Aussage:
      Der Flächenanteil mit womöglich gefährlicher Wirkleistung von Funk-Anlagen ist bei 4G gewaltig viel größer als bei 5G. Die Provider könnten sogar mit Fug und Recht behaupten, dass 5G eine gesundheitliche *Verbesserung* ist (im Vergleich zu vorher.
      Die relevante Frage ist nämlich, in wieviel Prozent der gesamten Fläche (eines Landes, einer Stadt, etc) die einwirkende Sende-Leistung *und* die durchschnittliche Verweildauer (in diesem Bereich) den Grenzwert zu „bedenklich“ (und erst recht zu „gefährlich“) überschreitet.

      Ihr seht es wohl, das Thema ist *weitaus komplexer* als die meisten denken, wenn man es mal seriös betrachtet. Siehe z.B. den eben angesprochenen Punkt der Verweildauer, die fast nie angesprochen wird in entsprechenden „Diskussionen“, aber sehr wichtig ist. Vergleicht es einfach mit einer Herdplatte. Da mal im Abstand von 1 cm kurz drüber zu „wischen“ mit der Hand macht gar nix. Die Hand einige Sekunden drüber zu lassen ist das, was ich die „bedenkliche“ Zone nenne. Und sie länger dort zu lassen ist einfach nur gefährlich und würde zu Verbrennungen führen.
      Ganz ähnlich ist es ziemlich egal, ob man 3 mal täglich nahe an einer 4G Antenne vorbeifährt. Viel gefährlicher ist es, Stunden-lang die Hand 1 cm über ein Feuerzeug („sehr kleiner Wärmestrahler“) zu halten – und genau das tun die meisten tagtäglich, wenn sie Wlan in den Wohnungen, smartphone direkt am Körper und Bluetooth direkt im Ohr haben.

        1. Nirgendwo sollte es sein. Sowohl Telefon wie auch Computer sollten an Kabeln hängen.

          Und wer *wirklich* überall und immer auch unterwegs ein Telefon/smartphone braucht, der sollte ein *altmodisches* head-set (gab’s früher zu anständigen handys dazu) verwenden und handy/smartphone in irgendeine mitgeführte Tasche stecken. Frauen haben da den Vorteil, dass sie eh meist eine Handtasche dabei haben.
          Und ja, die 10 oder 20 cm Abstand zum Körper (plus Leder oder anderes Material dazwischen) *machen* einen nennenswerten Unterschied.

      1. Und W-Lan in der Wohnung hat man in der Stadt knapp 40 Sender. Da braucht man selbst kein wlan, die Nachbarn reichen schon…
        Dass sich zb ein Mietshaus eine wlansender teilt ist in D auch reine Fantastetei. ..

        1. Entfernung ist das Zauberwort. Es ist ein *erheblicher* Unterschied, ob man 3 m oder 30 m von einer WLan Büchse entfernt ist. Und es ist auch ein erheblicher Unterschied, ob noch Wände oder Decken zwischen Büchse und Mensch sind.

          Klar, komplett unbelästigt sein ist in unserer „lieber 1,2,3 Schnäppchen … als denken“ Gesellschaft weitgehend unmöglich, aber zumindest die eigene Wohnung nicht zu verseuchen ist durchaus machbar.

      2. @Russophilus,

        Stimmt alles was sie sagen, aber es gibt ja noch das Phänomen der Resonanz, wo sich ganz erhebliche Energien ’speichern‘ lassen (meine Gitarre hat’s deswegen mal fast zerrissen als die tiefe E-Saite in Resonanz ging als ich sie wegstellte, man muss es gesehen haben !).
        Daneben auch noch die physiologisch wirksamen sehr tiefen Frequenzen (Hirnströme) bei welchen ja schon längst bekannt ist das Mikrowellen-Strahlung diese beinflussen kann (ob schädlich oder nicht sei dahingestellt), das sind zwar sehr tiefe Frequenzen aber die Mobilfunk stationen senden ja gepulst und diese Pulsfrequenzen sind in Resonanzbändern der Hirnwellen (die höheren harmonischen haben natürlich im Quadrat weniger Energie, aber das ist nicht wirklich relevant wenn Resonanz vorliegt).
        Perönlich finde ich dass die ‚Erdstrahlung‘ in Wohngebieten das Hauptproblem darstellt, die Gründe sind mir nicht bekannt (Stahlbeton ??), aber ich kann sie wahrnehmen. Es gibt Zeiten da ist es kaum erträglich darin zurückzukehren so schwer zieht es als wäre man erheblich schwerer (habe deshalb Kupferplatten in der Wohnung in Versuchen verteilt (die scheinen das ‚Feld‘ zu polarisieren, in einer Richtung die Schwere, in die andere das Leichte, harminischer ‚Klang‘ od. disharmonisch), hilft ganz enorm, muss aber von Zeit zu Zeit nachjustiert werden) – klingt total irr, habe es selbst nicht geglaubt, ist aber so. Einen Zusammenhang mit Sendemasten konnte ich nicht schlüssig wahrnehmen, Sonnenaktivität, Wetter (Wasser im Gestein??), Mondphasen haben einen stärkeren Einfluss, vielleicht ist es das was Simon E.Shnoll entdeckt hat.

    2. Werter Russophilus, das waren gestern und heute meine beiden Kern-Aussagen zu 5G:

      Es gibt schon seit längerem Berichte im Weltnetz, die auf die gefährlichen gesundheitlichen Folgen von 5G hinweisen.

      Und

      Da der Aspekt der gesundheitlichen Gefährdung überhaupt nicht erwähnt wurde, hielt ich es für wichtig, darauf hinzuweisen.

      Von „wir werden alle sterben!“ war nirgendwo die Rede. Wie gefährlich die *G-Technik ist, kann ich persönlich nicht einschätzen. Sie ist aber mAn kein Geschenk der Dunkel Kräfte an die Menschheit.

  12. === wirkliche Nachrichten ===

    – In nigeria wurden alleine in den letzten paar Wochen weit über 100 Christen – und zwar dafür, dass sie Christen waren – in gezielten Terror-Aktionen ermordet, teilweise beim Kirchgang.

    Seltsam, dass man davon *nichts* in den „demokratisch freiheitlichen neutralen“ medien erfährt. Aber wenn es Muslime erwischt, dann wird man rund um die Uhr voll getrötet und die politster überschlagen sich mit Betroffenheits-Bekundungen.

    Kurzversion: Weisse Menschen, vor allem Christen, sind Menschen zweiter Klasse im wunderbar „demokratisch rechtsstaatlich freiheitlichen“ eu-ropa.

    – Der boeing Skandal, das eitrige Geschwür

    Nun wurde bekannt, dass boeing seinerzeit bei der Einführung der MAX Maschinen Druck auf die ami Flugaufsichts-Behörde machte, die diesen weitergab in Form einer Anweisung an die eigenen Prüf-Ingenieure, doch erhebliche Teile der Zulassungs-Prüfung durch boeing slbst durchführen zu lassen.

    Nun sehen wir deutlich, was dabei herauskommt, wenn ein völlig korrupter Staat Konzernen erlaubt, sich selbst zu überprüfen. Und, mal ehrlich: Ist jemand überrascht?

    1. Überhaupt nicht überrascht. .. und wenn da ein Mitarbeiter von boing auf Gefahren aufmerksam machte, bekam er die Kündigung. MA die das Spiel mitspielten fanden sich dann schnell und sicher etwas später bei der faa selber oder in der politik, ein sicherer Platz am Fressnapf, alles inklusive.

    2. Kann dem nur zustimmen.
      Hier in den Philippinen haben wir alle paar Wochen
      Ueberfaelle und Toetungen von Kirgaengern.
      Erst vorgestern 20 Tote. For 3 oder 4 Wochen ueber 40,
      wobei dann noch auf die Helfer gewartet wird und die auch hochgejagt werden.
      Natuerlich nix im minstream darueber.

    3. Es wurden über 100 Menschen getötet und auch dutzende Menschen schwer verletzt und Häuser und eine Kirche in verschiedenen Dörfern zerstört und abgefackelt.
      Nigeria ist auf Platz 12 der Länder mit der schlimmsten Christenverfolgung (wie viele Christen werden woanders jeden Tag abgeschlachtet?… Südafrika…)?
      Davon: kein Sterbenswort in den Monopolmedien.
      Zu Gaza und den hunderten von Scharfschützen zielgenau erschossenen Menschen (Frauen, Kinder, Sanitäter) und den Tausenden Verletzten auch wenig bis keine Meldung.
      Kaum erwischt es muslime kreischen die Medien im Chor.
      Abartig diese Hetze, nur noch schauderhaft.

    4. @Russophilus
      Seit wir in unserer Firma das zweifelhafte Privileg hatten von Angelsachsen ‚gemanaged‘ zu werden, überrascht mich absolut nichts mehr von deren Seite, Fassade ist alles, Kompetenz gehasst, Verantwortung delegiert, Ziele vage bis luftig definiert, Fakten ignoriert wenn von Subalternen geäussert, und je nach Gusto die Resultate bewertet. Es gibt keine besseren Abwracker als sie, die killen jede gute Firma. Jedesmal wenn wir einen zur Hölle sandten gab’s ein kleines Fest, leider waren sie in der Übermacht.

  13. Huawei: Die verhaftete Tochter des Gründers soll über Jahre(!) inkognito(!) in der Firma tätig gewesen sein (und selbstverständlich: HART gearbeitet haben). Also KEINE Promi-Vorzeige-Flittchen, dass nicht einmal in der Lage wären, einen Computer einzuschalten, wie in anderen Regionen dieser Erde durchaus üblich …

    China – Tibet: Ich habe mit vielen meiner Beiträge das Schema des wertewestens aufzeigen (wollen). Da ging es weder um „jammern“ noch „prahlen“. Erst gestern (17.03) sind (vom wertewesten organisierte) Demonstranten in das Gebäude des serb. Staatsfernsehens (RTS) gewaltsam eingedrungen, da sie in den Abendnachrichten (19:30 Uhr) „auftreten wollten“, um ihre Forderungen kundzutun … (waren bloß 1.000 – 1.200 Demonstranten = KINDERKRAM, der ungefähr so aussieht: https://www.youtube.com/watch?v=Kh-Uq2vYGkI).

    In dem Zusammenhang: Es ist recht schwierig einem Blinden einen Regenbogen zu beschreiben oder einem Tauben Musik näher zu bringen. Genauso schwierig ist für einem SATTEN, einen Hungernden „zu verstehen“.

    Mit anderen Worten: Wer ECHTEN Druck oder Aktionen des wertewestens nicht am eigenen Leib verspürt hat (was in D gerade vor sich geht, ist dahingehend (noch): Kinderkram …), wird sich schwer tun, gewisse Taten oder Handlungen von div. Ländern (wie RF, China, NK etc.) einordnen zu können.

    Es fehlt eigentlich: an allem (in erster Linie: einschlägige Erfahrung im Umgang mit den „Kreaturen“). Daher sollte man tunlichst einige Gedanken/Umstände mit einfließen lassen, bevor man sich eine endgültige Meinung bildet bzw. endgültiges Bild macht.

    Noch kurz ein paar Worte zum Einfall in den Staatssender: Er erfolgte just an dem Tag, wo vor genau 15 Jahren ein Pogrom an den Serben im Kosovo stattfand (17.03.2004 … einschlägige Beiträge kann man im Netz finden) UND das alles damals vor den Augen des wertewestens (KFOR). Man wollte gestern dem Tag gedenken, was aus og. Gründen (Demonstrationen und „quasi-Unruhen“) ins Wasser fiel …

    WER hat das wohl organisiert???

    Beitrag zu den Pogromen (auf Deutsch):

    https://www.youtube.com/watch?v=lfvfoMpufm4

    Aber: genug gejammert!

    1. Nix „gejammert“. Ich habe, nachdem ich die ersten mir zugänglichen Informationen zu den aktuellen Vorgängen in Serbien mit bekommen habe, schon darauf gewartet, dass Sie uns etwas dazu berichten.

      Gerne auch mehr.

    2. noch ein paar Worte zu China: Ich kann teilweise nicht begreifen, dass man die Mechanismen des wertewestens begreifen und nachvollziehen kann und gleichzeitig in der Praxis nicht versteht. Das ist mir – ehrlich gesagt – unbegreiflich.

      Wenn der wertewesten schreit: Ein freies Tibet! oder Freiheit für Tibet!, dann geht es ihm doch nicht um Tibet. Ein tibetanischer Staat wäre – schlicht und ergreifend – eine ami-Base vor der Haustür Chinas.

      Brutal formuliert: Sollte der Preis sein, dass der letzte Tibetaner das Gebiet verlassen muss (oder eben: nicht mehr am Leben sein wird), dann wird das von den Chinesen so durchgezogen werden. Nicht etwa, weil sie die Tibetaner „so sehr hassen“, sondern weil sie sich einen „(ami-!)Staat Tibet“ vor der Haustür einfach „nicht leisten können bzw. werden“! Weil sie – ob man das nun sehen möchte, oder auch nicht … – dazu gezwungen sind.

      Das Argument der amis wäre denkbar einfach: „WIR haben Euch (Tibetanern) bei der Befreiung SOOO lange geholfen. Jetzt seid IHR dran!“

      1. Natürlich sollte es: Tibeter und tibetisch heißen … man möge mir verzeihen … es war schon spät …

        Pragmatisch betrachtet: Chinesen und Russen „verteidigen“ sich am Balkan (Serbien/Kosovo). Was glaubt man eigentlich, würde geschehen, wenn Tschetschnia oder Tibet „freie, demokratische Staaten“ werden würden?

        Wir hätten in der Sekunde: Bondsteel II und Bondsteel III. Darauf kann man „seinen …“ verwetten.

        Georgien war ein Musterbeispiel: 1. Trennung von der Sowjetunion; 2. ami-Einfluss in einem „sensiblen Gebiet“ (Kaukasus); 3. Blitzkrieg; 4. aus einem Staat werden drei (Motto: wertewesten mit eigenen Waffen geschlagen); 5. Schaut nun, wie IHR weiterkommt …

        Ich weiß … es ist für einen normalen Menschen extrem schwierig, wie ein Dieb zu denken … allerdings … ohne die Denke, wird es schwierig ihn zu fangen.

      2. Richtig Sloga, China betreibt Notwehr!

        Und was das Vedische Erbe betrifft, es kommt ohne Lüge früher oder später von alleine wieder ans Licht.

        Jetzt herrscht Krieg und Notwehr (Notlüge).

      3. @sloga,

        Das Werte westliche Subjekt ist ein in viele Fragmente aufgesprlittertes ICH das unter seinen eigenen (völlig absurden Prämissen) in keiner Art und Weise vereinigt werden kann. Als solches vergleicht sich das Subjekt nicht als Ganzes mit anderem sondern lediglich das Mass der Übereinstimmung mit den zu Fetischen erhobenen Slogans (Freiheit, Humanismus, Aufklärung, Demokratie, oder neu Klimawandel, Gender Gleichstellung etc…) welche quasi eigener Besitzstand sind – Reliquien – im religiösen identitätstiftenden Sinne – das zersplitterte Subjekt wird ganz, wenn überall derselbe Zustand herrscht, so die Idee.
        China ist böse weil es anders ist – nur die Übereinstimmung und vollständige Eingliederung in den eigenen Reliqien-Kult kann akzeptiert werden – Gesten – nicht Taten, an jenen orientieren sie sich schon lange nicht mehr, KÖNNEN gar nicht mehr, da sie gebrochene Geschöpfe sind allesamt – SKLAVEN.
        Die Realität im ‚Werte‘-Westen HERREN (0.03%) – 99.97% SKLAVEN – und die Herren benennen sie auch so – ganz offen – Container im Business-Slang – NICHTSE a la Makrönchen und Konsorten.
        Ach ja und Karadzic bekommt vom UNO ‚Tribunal‘ lebenslänglich verpasst – und das Tribunal den kollektiven Gnadenschuss – so mein Gedanke – bleiern, dumpf, und eigentlich sinnlos – tut uns den Gefallen lasst es bleiben, es ist ja nur peinlich für alle….

  14. Zu Befehl!

    Seit Wochen demonstriert (a la Gelbwesten) ein Teil der Opposition (bunt gemischt; von „radikaleren Elementen“ bis hin zu den „liberalen“). Die Plattform heißt: 1 von 5 Millionen (offenbar: Wahlberechtigten).

    Angeführt werden sie von: 1. Bosko Obradovic (eine kleine, eher konservative bis radikale Partei im Parlament; Obradovic ist Parlamentsmitglied) und 2. Dragan Gilas (der „Rotfuchs“ in den Beiträgen; serb. Medien-Tycoon (rd. 500 Mio. euronen schwer), dem mehrere Gerichtsverfahren drohen … Unterschlagung uvm.).

    Da die Zahl der Mitstreiter von Woche zu Woche sank (offenbar haben viele „mitbekommen, was abgeht“ … bei der letzten Demonstration waren es INSGESAMT etwas mehr als 1.000 Personen), mussten radikalere Aktionen her. Man hat sich entschlossen, den Sender zu stürmen (am Rande erwähnt: ALLE Demonstrationen waren über Wochen: nicht genehmigt).

    Was wollte man erreichen?

    Die Chancen, tatsächlich in den Abendnachrichten aufzutreten, waren: mehr als gering. Es ging wohl eher darum, die Einsatzkräfte zu Gewalt zu provozieren, um die Serben „in der ganzen (wertewesten-)Welt“ so darzustellen, wie sie „SIND“: wilde, unzivilisierte Horden, Schlächter etc. Die Bilder (blutende bzw. verhaftete Demonstranten) sollten dann offenbar die Stimmung innerhalb der serb. Bevölkerung aufheizen.

    ALLE einschlägigen (wertewesten-)Sender standen: Gewehr (sprich: Kamera) bei Fuß!

    Somit: eine der (in letzter Zeit sich häufenden) nicht stattgefundenen „Revolutionen“!

    Ich habe mir die „Berichte“ in den westl. Medien nicht angesehen (werde es auch nicht tun!). Bin mir allerdings ziemlich sicher, dass GENAU DAS GEGENTEIL von og. berichtet wurde.

    Zitat des serb. Außenministers (heute im Frühstücksfernsehen): Eines war schon sehr interessant! Normalerweise kannst du (Anmk: das serb. Außenministerium) vor lauter Anrufen bzw. Terminen von Seiten der westl. Botschaften und deren Vertretern: kaum Atmen!
    In den letzten Tagen: Kein einziger Anruf! Geschweige denn, dass sich wer erkundigt hätte, WAS da eigentlich vor sich geht … oder WIE es uns geht! Kein einziges Telefonat! Natürlich auch kein „Besuch“ …

      1. Die Plattform ist mMn: busted (kaputt). Im folgenden Beitrag sieht man (und ich zitiere hier Dr. Vojislav Seselj), wie die Polizei mit den Demonstranten „wie eine Kindergarten-Tante mit aufmüpfigen Kleinkindern“ umging:

        https://www.youtube.com/watch?v=QVMMll78v80

        Die Sachlage ist für jeden „halbwegs intelligenten Menschen in Serbien“ eindeutig bis glasklar. Der wertewesten hat angeordnet. Die kosovaren haben „Geld spendiert“ (das haben sie in Massen … ob nun aus Drogen- bzw. Nuttengeschäften oder halt einfach „ein paar Nullen mehr im Computer“ … welche großartige Rolle spielt das schon???). Ein paar Serben haben sich kaufen lassen (oder konnten gar nicht anders; wie der Tycoon auf den Gefängnis wartet). Der Rest ist Geschichte …

        Zwei andere Ereignisse sind da viel interessanter:

        1. In ein paar Tagen, am 23.03., jährt sich die Aggression auf Serbien (20-jähriges „Jubiläum“). Eine Militärparade ist in Nis (Südserbien) vorgesehen (wenn man so will: der nächste Faustschlag für den wertewesten). Hier stellt sich die Frage, ob diese Feier nicht durch „Unruhen“ im Kosovo gestört werden wird …

        2. Die russ. Duma hat erst vor ein paar Tagen eine Resolution verfasst. Darin steht (sinngemäß): „Man verurteilt die illegale Aggression (da kein Mandat der VN) auf Serbien. Man (jetzt kommt´s!) ist der Meinung, dass ALLE Aggressoren verurteilt und bestraft werden sollen.“

        Ich gehe nicht davon aus, dass dies in einer Art „Schauprozess“ geschehen wird. Was ich mir allerdings vorstellen kann, dass das eine oder andere Land in den nächsten Jahren „ganz zufällig und vollkommen unverständlich“ Kredite an Serbien vergeben bzw. Investitionen in Serbien tätigen wird.

        Wir werden sehen … es bleibt spannend.

        1. zum vorletzten Absatz: Brandaktuelle Nachricht! Volkswagen hat angekündigt, in Serbien investieren zu wollen.

          Mehr ist – aus meiner Sicht – nicht hinzuzufügen …

          1. Werter und geschätzter sloga.
            Ich lese Ihre Kommentare mit grossem Interesse.

            Was sich mir immer wieder als Frage aufdrängt:
            Wie gestaltete sich das Zusammenleben der Völker in dem damaligen Jugoslawien ? Wie konnte dieser Hass untereinander so schnell „aufblühen“ ? War dieser „Hass“ schon immer vorhanden ? War das Tito-Jugoslawien eine Fata-Morgana ?

            Es würde mich freuen, wenn Sie, werter sloga, dazu ein paar Erläuterungen tätigen würden.
            Auf einmal hassen sich Nachbarn abgrundtief und töten einander ? Spielen Fussball mit Köpfen ?

            Ich fand Jugoslawien als Aussenstehender immer sehr frei. Funktionierende Bildung. Intelligente Menschen.

            Woher kam auf einmal dieser Hass ?

            1. @ vidga

              Die Frage zu beantworten, würde Bücher füllen. Ich versuche es mit einem Beispiel.

              Nehmen wir einmal an, die Aufgabe wäre, das deutsche Volk in seine Bestandteile aufzulösen. Gleichzeitig hätten wir eine Macht, die genauso verkommen ist und „in die andere Richtung arbeitet“.

              Was würde diese Macht tun:

              1. Österreich den Österreichern, die ÖSTERREICHISCH sprechen. Wer wäre in der Praxis „der Todfeind des Restes an deutschsprachigen? Richtig! Österreich (mit VIEEEL Geld und noch mehr Machtversprechen (wichtig: es wären nur leere Versprechen!!!) würde man Österreich für sein „streben nach Souveränität belohnen).

              2. Man gebe der Schweiz „doppelt so viele Banken“ (als ob sie nicht eh schon genug hätten …). Wer wäre der Todfeind Nr. 2 der restl. Deutschsprachigen? Richtig: die deutschsprachigen aus der Schweiz.

              3. Man verspreche Bayern, es würde „alle anderen deutschsprachigen Länder“ in Zukunft beherrschen? Man würde ihnen z.B. die besten Waffen zur Verfügung stellen und sich beschützen. Schwupp!!! Die Bayern würden als Landessprache bayrisch einführen UND sich vermutlich mit den Österreichern „solidarisieren“. Wer wäre nun Todfeind Nr. 3 vom „Rest vom Fest“?

              Das kann man beliebig fortsetzen. Die östlichen Teile des Deutschen Reiches Römischer … würden sich an ihre slaw. Wurzeln „erinnern“ … die nördl. Teile evtl. ihrer skandinavischen (evlt. wären sie sogar: „die Wikinger von morgen“ mit Plattdeutsch als Landessprache??).

              Die „fiktive werteOSTENmacht“ würde die entsprechenden Bilder und Erläuterungen dazu liefern …

              Verstehen Sie, was ich meine. Die MECHANISMEN sind es! Wenn man die Mechanismen nicht sieht, ist man blind. Ist man blind, kann man nichts sehen …

              1. Das Sahnestück habe ich ganz vergessen!

                Die Sorben! Die werden natürlich vom deutschen Joch befreit und erhalten ihr Reich (selbstverständlich so groß, wie es – „historisch“ betrachtet – nur sein kann …). Mit viel Pauken und Trompeten (sie wurden über Jahrhunderte vergewaltigt, getötet, ausgelöscht etc.).

                Die Sorben hätten nur eine Aufgabe: so viele Deutsche zum Orthodoxen Glauben übertreten zu lassen (davor müssten selbstverständlich die Sorben selbst ihre EIGENTLICHEN Wurzeln „erkennen“ … das dürfte keine „allzu schwierige Aufgabe“ darstellen …). Die nun orthodoxen Deutschen erhalten z.B. Steuerermäßigungen und div. andere Rechte, die den restl. Deutschen verwehrt sind …

                Wozu man orthodoxe Deutsche braucht? Na um sie gegen den Rest (katholische und protestantische Deutsche) „antreten zu lassen“!!! Wann immer „man“ will … wo immer „man“ will …

                1. Und letztendlich würde nach ungefähr 50 Jahren (heute würde alles viel schneller „laufen“ … wofür man früher ein Jahrhundert brauchte geht heute vermutlich in einem Jahrzehnt …) ein/-e „@vidga“ aus Moskau, die 1980 oder 2000 in der BRD war bzw. gelebt hat, einem @xy aus dem restl. deutschen Kernland (aus z.B. Nürnberg) dieselbe Frage stellen, die Sie mir gestellt haben …

                2. Ein letzter Kommentar (die Gedanken sprudeln nur so …).

                  Hier könnte man nun – die durchaus berechtigte – Frage stellen: Ja; ABER, das Volk war doch in der SFRJ (also: Tito-Jugoslawien) eh vereint? War es. In einem „goldenen Käfig“ (golden, da Reisefreiheit gegeben; jedoch gepaart mit politischer bzw. gesellschaftlicher Zwangsjacke … wenn man so will: eine Wiedervereinigung in einer Gummizelle, wo „man“ eh „gut versorgt wurde“ … jeden Tag essen, das Zimmer wurde aufgeräumt etc. … allerdings kam irgendwann der Doktor und mit ihm die Albträume zurück …).

                  Viele „Querdenker“ vergleichen die eu mit der Sowjetunion; ich würde es eher mit Tito-Jugoslawien vergleichen (Reisefreiheit in beiden Fällen gegeben … die Zwangsjacke? … das kann jeder für sich selbst beantworten …).

              2. @sloga,

                so wirklich vorstellen kann ich mir das für Deutschland nicht. Unsere amerikanischen Freunde wären aber sehr viel anfälliger für diese – ihre eigene Medizin.

                Danke für Ihre Berichte!

            2. @sloga: Habe versucht die Meldung der Duma zu finden- hätten Sie einen link? Sprache egal. Danke.

              @vigda: Erlauben Sie mir darauf einzugehen: Wieso soll es Hass sein seine Freiheit zu verteidigen? Man kann dies engagiert tun, auch mit „heiligem Zorn“, und dennoch nicht hassen, selbst wenn extreme Mittel notwendig sind.
              Wenn Ausländer mit viel Geld und Waffen in ein kriselndes Land gehen, sich dort 1-2 Gruppen suchen und sagen „ihr seid was besseres, nehmt das Geld und die Waffen und macht euch zu Herren über alle anderen“, was glauben Sie was passiert? Die BRD hat Millionen in die Abspaltung – schon von Kroatien – investiert. Clintons Militär hat Waffen und Logistik für Islamisten aus aller Herren länder dort organisiert, insb. auch in die Enklaven hinein (Filmtip „Srebrenica – izdani grad“ [engl.]). Das gestrige Urteil gegen Karadzic – rechtzeitig zum Länderspiel, wie auch zum Bomben-Jubiläum März 1999 – hat hier ja kaum noch einen interessiert. Habe mir aber die Kommentare auf kp.ru angeschaut: In Russland haben die Leute die Sache nicht vergessen – das Forum fordert ziemlich einstimmig das Haager Tribunal selbst zu richten.

              Ist doch erfreulich wenn noch Instinkte da sind sich zu wehren. Kenne da ein Land, da schlucken sie eigentlich alles runter und fühlen sich dabei noch hochmoralisch.

              1. @ Radostin

                Ich habe die Information lediglich aus zweiter Hand (aus dem serb. Fernshen bzw. einige Experten haben darüber gesprochen).

                Aber im Beitrag: der serb. Präsident mit einem gewissen Hrn. Turczak (Vizepräsident des Rates der RF; zur linken Hand von Vucic). Vucic sagt (ab Min. 01:55): „Hr. Turcak hat in unserem Gespräch gesagt, dass die Schuldigen der Aggression leider (noch) nicht bestraft wurden und dass dies …“ Turcak: „Ja. Das habe ich gesagt.“

                Ich nehme an, sie sprechen über die Resolution … sie führen den Gedanken leider nicht zu Ende.

                https://www.youtube.com/watch?v=8YRxjAYx2YE

                zu Karadzic: Beruf: Psychiater; Fachgebiet: kollektive Psychiatrie in Krisensituationen (studierte an einer der besten brit. Institutionen).

                In Haag; alles wie gehabt. Die Richter erhalten ihr (Netto-!)Gehalt von 12.000 euronen (exkl. Hotelkosten usw.). Die Serben werden verurteilt, der Rest …

                1. Serbien: 1.100 (und „ein paar Zerquetschte“) Jahre Haft (es werden noch: Ratko Mladic (vermutlich lebenslang) und zwei, drei weiter noch hinzukommen);
                2. Kroatien: geradeaus 300 Jahre Haft
                3. Bosnien: EXAKT 42 Jahre Haft

                UND das in einem Bürgerkrieg par excellence (mit drei Kriegsparteien und vermutlich Kriegsverbrechen auf allen drei Seiten …).

                Ein Beispiel: Karadzic wurde für die Belagerung von Sarajevo verurteilt. Die Tatsache, dass Sarajevo in der SRFJ mit 150.000 Serben die zweitgrößte serbische(!) Stadt – nach Belgrad -war, wird einfach ignoriert. So gesehen haben die Serben größtenteils: sich selbst eingekesselt bzw. auf die eigenen Leute geschossen! (nebenbei in diesem Zusammenhang: die Tatsache, dass serb. Zivilisten IN Sarajevo in einer nicht unerheblichen Anzahl getötet wurden, wird ebenfalls „nicht gerne gehört“ … die einzig „wahre“ Geschichte lt. wertewesten: Die Serben sind aus Sarajevo geflüchtet, da Karadzic seinen Milizen angeordnet hat, auf die Stadt zu schießen … wie könnte es auch anders sein!).

                1. @sloga: Danke, habe es gefunden. Hier ergänzendes aus einer russsischen Quelle:

                  „Die Delegation aus Moskau, angeführt von Turchak, kam nach Belgrad zu einer internationalen Konferenz, die den jugoslawischen Ereignissen von 1999 gewidmet ist. Die Obere Kammer des Russischen Parlaments hat eine in einer Erklärung die noch nicht beendete Aggression (der Nato) verurteilt.

                  Der Föderationsrat hat seine Position auch in diesem Jahr auf der Sitzung am 13. März bestätigt. Die Senatoren stellten fest, dass die Täter der Bombardierung noch nicht bestraft wurden, und die NATO sich zu einer großen Sicherheitsbedrohung in der Welt entwickelt hat.“
                  https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/6233214

                  1. @ Radostin

                    Danke für den Beitrag.

                    Im Zusammenhang dazu: Lavrov (vor ein paar Tagen) zum Thema Kosovo/Aggression auf die BRJ vor 20 Jahren (mit engl. Untertiteln).

                    Sehr sehenswert! Von Organhandel bis Weiße Helme; alles dabei!

                    Höhepunkt (min. 10:00): „Was die verbotene Munition betrifft, so haben die Serben in Eigeninitiative eine Untersuchung eingeleitet. Sobald wir deren Resultate haben, werden wir sehen, was getan werden kann, um dieses Verbrechen nicht ungestraft bleiben zu lassen.“

                    Der Rest: Klare bzw. direkte Aussagen zum Thema: WAS ist in den letzten 20 Jahren auf internat. Ebene tatsächlich geschehen?

                    https://www.youtube.com/watch?v=zOn_hJ1oeZE

                    p.s.: der (bisher) einzige Kommentar unter dem Beitrag ist: bezeichnend.

                    1. Hier noch ein interessanter Beitrag: Internationale Abrüstungskonferenz in Genf; Lavrovs Rede (wie ist es um die internat. Abrüstung bestellt? … in zwei Worten: tote Hose!).

                      https://www.youtube.com/watch?v=OcCT42DuZ7A

                      p.s. der y-tube-Kanal „The Kremlin stories“ ist für Menschen, die kein Russisch können (und „halbwegs“ englisch) sehr zu empfehlen! Er ähnelt: Russia Insight. Hier kommen russ. Spitzenpolitiker zu Wort (es ist eine Schande, dass og. Beitrag gerade einmal 34(!) Aufrufe hat … nun; streng genommen, passt es ins „Gesamtkunstwerk“ … der Beitrag ist wohl in Zeiten wie diesen: „zu trocken“ … würde ABER ein „politischer GURU in (medien)geiler Aufmachung“ was über GEHEIME Pläne/Untergang der Menschheit/WW3 uvm. daherlabern, dann hätten wir vermutlich in gleicher Zeitspanne Tausende Aufrufe …).

              2. @Радостин

                Tausend Dank für den Video-Link – es ist unglaublich !!!
                Ein MUSS für jeden der sehen will !

                Bei Position: 28:46 : Der Bürgermeister von Sebrenica wird vom bosnischen Präsidenten Itzebegovic empfangen und direkt zu seiner Meinung gefragt bezüglich dem Angebot der Clinton-Administration (welche den Owen Plan plötzlich ablehnen), dass die NATO Bosnien von den Serben säubert WENN in Sebrenica 5000 Muslime getötet werden – so vom Bürgermeister von Sebrenica wiedergegeben.

                Da verschlägt es einem den Atem…

                Es gibt also EINEN Haupt-Kriegsverbrecher: Bill Clinton, und zwar unmissverständlich und glasklar !!!!!!!!!!!
                Der Drecksack gehört an den Galgen !

                1. @ HDan

                  zu billi-boy: Ich fürchte, der wird seine Bestrafung nicht mehr erleben. So sieht der „gute Mann“ heute aus. Erkennen Sie ihn?

                  https://www.youtube.com/watch?v=97PxaWsfGKw

                  Er soll Aids haben …

                  zu Srebrenica: Die Geschichte ist noch viel abscheulicher, als Sie annehmen (können).

                  Ursprünglich haben die üblichen wertewesten-Verdächtigen eine militärische Einheit der Muslime (Bosnier) ermuntert, die um Srebrenica umliegenden serb. Dörfer „zu besuchen“ und die Zivilisten niederzumetzeln; gesagt – getan (ging schon 1992 los). Die Zentrale/der Standort dieser Einheit war in Srebrenica. Als man nun Srebrenica zu UN-Schutzgebiet erklärte, konnte diese Einheit „seelenruhig“ weitermachen und sich „im sicheren Hafen der Schutzzone“ zurückziehen (die Einheit führte also „Nacht und Nebel-Aktion“ durch, wobei sie weiterhin überwiegend Zivilisten aus den umliegenden Dörfern tötete und sich danach „unter dem Rock“ der UN-Zone versteckte). Das ging so über Monate!

                  Nun kommt der eigentliche, teuflische Plan!

                  Die amis bieten den Serben Srebrenica an und hören sich gleichzeitig die Forderungen der Serben an. Die Serben sagen: „Von uns aus können die Muslime gehen (falls sie das möchten …). Jedoch wollen wir die Verbrecher haben (also: die militärische Einheit, die so viel Leid und Elend verursachte).“

                  Gleichzeitig wird mit einer Art „Stille-Post-Methodik“ aus den geforderten Verbrechern: 5.000 „Zivilisten“, die die Muslime „halt Opfern müssen“, damit die nato eingreift. Die bosn. Führung konnte es sich nicht leisten, ihre Soldaten auszuliefern (wäre schlecht für die Moral der Truppe); also machten sie aus Soldaten – Zivilisten, die sie später als Martyrer verkaufen kann.

                  Was war der eigentliche Plan bzw. die Hoffnung der amis?

                  Die Hoffnung war, dass sich die Serben in einen Blutrausch steigern und ALLES niedermetzeln. Das ist überwiegend(!) nicht geschehen. Sie haben versucht, jene aus der Masse zu fischen, die an den Militäraktionen beteiligt waren (natürlich sind dabei auch Unschuldige „zum Handkuss gekommen“, da die Mörder nun ebenfalls „Zivilisten“ waren … eigentlich: sich hinter ihren Zivilisten versteckten).

                  Jedoch spielte in der wertewesten-Propaganda keine Rolle, ob das erhoffte Massaker stattfindet oder nicht. Das Bild war bereits im vorhinein gezeichnet: Genozid mit 8.000 muslimischen Opfern!

                  Das traurige dabei? ALLE Beteiligten wissen ganz genau, was gespielt wurde. In erster Linie die Muslime/Bosnier selbst. Das wird dann zum „perpetuum mobile“ (Motto der amis: DU – lieber Bosnier – hast einmal gelogen, nun müssen wir weitermachen … bis zum ENDSIEG!).

                  Leider sind die Dokumentarfilme zu den Verbrechen der Bosnier im Umfeld von Srebrenica (ab 1992) nicht übersetzt. Hier jedoch eine Deutsche, die sich hierzu offenbar IHRE EIGENEN Gedanken macht.

                  https://www.youtube.com/watch?v=wicOrcCQ1nE

  15. === Aktuell und erschreckend ===

    Ein bekannter „Rechter“ hatte einen (gar nicht so) alten Artikel aus einer großen neuseeländischen Zeitung ausgegraben, in dem Erkenntnisse in Sachen Terrorismus besprochen wurden.

    Unter anderem wurden Belege dafür vorgelegt, dass in zwei größeren neuseeländischen Moschee – darunter die nun angegriffene – Terroristen ausgebildet werden, u.a., man höre und staune, von dem islamisten, der auch die Terroristen, die seinerzeit den Anschlag auf charlie hebdo verübten schon ausgebildet hatte.
    Dieser islamist kommt also weit herum in der Welt und baut überall islamistische Terror-Netzwerke in Moscheen aus und bildet Terroristen-Ausbilder aus, also die Leute, die dann in der jeweiligen Moschee Terroristen heranzüchten und ausbilden.

    Wie wohl bereits bekannt, bedrohen die neuseelänischen Behörden jeden mit bis zu 10 Jahren Gefängnis, der das Video des Anschlags dieser Tage irgendwo verbreitet oder *auch nur in seinem Besitz hat*.
    Das ist auch insofern interessant, als der eben angesprochene Zeitungs-Artikel plötzlich verschwunden wurde. Oder anders ausgedrückt: Die neuseeländische Regierung unterdrückt mit aller Gewalt (und vermutlich mit den medien als Komplizen) Informationen zu dem „Anschlag“ dieser Tage.

    Spätestens an diesem Punkt ist klar, dass es kein Anschlag war, sondern eine schmutzige Geheimdienst Operation. Total „demokratisch rechtsstaatlich freiheitlich“ natürlich.

    1. Wie kürzlich in Neuseeland von stuff.co.nz (Nachrichtenseite) gemeldet wurde, fand – wie bei anderen „Terror-Ereignissen“ – am gleichen Tag des „Anschlages“ im Stadtzentrum von Christchurch eine Anti-Terror-Übung statt Das Übungsziel entsprach (wie in Oslo) dem gemeldeten Terror-Akt. Alles klar?

      Hier bei ASR Näheres dazu:
      http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/03/am-tag-des-anschlags-fand-wieder-eine.html

      ——————————————-
      Wunschgemäß Vertipper ausgebessert – Russophilus

  16. Hallo Russophilus: „Anders als die amis brauchen die Chinesen keinen schnellen und kompletten Wechsel und sie haben Zeit, viel Zeit.“
    Wie darf man sich das vorstellen?
    Gehen die amis den Weg alles was aufgebaut wurde zu verschrotten (größtenteils) und dann auf einen Stichtag umzuschalten auf 5G?
    Wie soll das funktionieren?
    Bzw.. sie werden 4G weiterlaufen lassen und paralell 5G aufbauen und dann umschalten?
    Vorallem im Hinblick auf ländliche Regionen, Regionen in denen keine hohe Dichte herrscht. Dort wird man doch zwangsläufig weiter mit G4 arbeiten?

    PS.: tut mir leid, dass beim Spendenaufruf kaum was zusammen gekommen ist. Kann man das nicht so gestalten, dass regelmäßige Leser / Kommentatoren einen Dauerauftrag machen? So wie man eine Zeitung abonniert (für den Fall dass das irgendwer überhaupt noch macht)?
    Liebe Dörfler, gebt Euch einen Ruck! 10 – 20€ p. M. das kann man doch schaffen!?
    Wenn das nur knapp 50 Dörfler machen, kommt schon eine ansehnliche Summe zusammen mit der wirklich geholfen ist (denke ich…)
    Wir müssen an einem Strang ziehen, dann helfen schon kleine (regelmäßige) Beträge!

    1. Den amis geht es darum, zumindest erhebliche Bereiche des strategischen Bereichs IT/Kommunikation für sich zu sichern. Nur: Das kann die Regierung und Organisationen (z.B. wesentlicher Einfluss auf internationale Norm Organisationen) nicht alleine leisten und sie ist auch nicht die einzige Fraktion, die das will; auch die ami Konzerne wollen das natürlich.

      Aber – und da fängt’s an zu klemmen – die Primär-Interessen der Konzerne (wie schneller Profit. shareholder value) bestimmen deren Vorgehen; das gilt umso mehr in einem Land wie den usppa, wo sehr beträchtliche Konzerneinflüsse in der gesamten politischen Landschaft bestimmend sind.

      Den Chinesen dagegen geht’s zunächst mal um Unabhängigkeit – denn Unabhängigkeit ist sehr beschränkt, egal was auf Papier geschrieben steht, wenn ein anderer in strategisch wichtigen Kernbereichen die Richtung vorgibt und der einzige Lieferant ist – und dann um etwas, das man im westen wohl Markt-Eroberung nennen würde. Nur ist das bei den Chinesen etwas grundlegend anderes. Die amis knallem einem ihr Zeug sozusagen einfach rein (nötigenfalls mit Flügzeugträger-Verband vor der Küste), fertig, Keks gegessen. Die Chinesen dagegen wollen inhaltlich überzeugen und einen soliden Grundstock aufbauen. In Afrika kann man das gut sehen.

      Dazu ein hoffentlich hilfreicher Vergleich: Die großen (westlichen) Meßgeräte-Hersteller (Oszilloskope, usw) „spenden“ „großzügig“ an Unis. Der Plan ist simpel: Wenn einer von Studententagen an z.B. tektronix gewöhnt ist (und die Finessen gelernt hat und die Eigenheiten kennt) und tektronix ihm im Rahmen einer „Studen ‚unterstützen'“ Aktion auch privat die ersten Meßgeräte stark vergünstigt gegeben hat, dass wird der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die 35 Jahre danach als E-Ingenieur immer als erstes bei tektronix nachschauen, wenn die Firma Meßgeräte braucht.
      Formel: (Letztlich) geringes Investment, lange Wirkungsdauer und vor allem *schnelle* Wirkung.

      Die Chinesen dagegen klotzen z.B. auf Kredit (der nicht sonderlich sicher ist) eine Eisenbahnstrecke durch Halb Afrika und bilden „nebenbei“ auch noch Tausende Afrikaner aus, damit die beim Bau mit arbeiten und damit sie vor allem das nötige kompetente Personal haben, das das Bahnsystem, wenn es fertig ist, überhaupt betreiben kann.
      Kurz: Oft hohes bis sehr hohes Investment und *lange* Zyklus-Zeiten (Wirkung) – dafür aber tiefgehend und gründlich.
      Der tektronix Angefütterte von oben *kann* relativ locker weg geholt werden zu einem anderen Hersteller; der ganze Wirkmechanismus ist recht oberflächlich. Der Afrikaner allerdings wird nur *sehr schwer* weg zu holen sein, denn der Wirkmechanismus ist viel tiefer gehend, persönlicher, mit direkter Anbindung, usw. Wenn dann später z.B. mal eine deutsche (geschweige denn eine ami) Firma kommt und denen z.B. Lokomotiven verkaufen will, dann wird das sehr schwierig – und zwar *nicht* weil die Chinesen Abhängigkeit (negativ, wie in „Tja, das System ist so ausgelegt, dass nur unsere Loks da fahren können“) geschaffen haben, sondern weil sie *positive* und als ehrlich und und anständig wahrgenommene Anbindung geschaffen haben (und weil sie westlichen Konzernen eh aus allerlei Gründen misstrauen).

      Nun zurück zum Sektor Kommunikation. Auch da wollen – und brauchen – die amis kurze Zyklen und schnelles Geld. Und, wichtig, sie wollen möglichst aus der Monopol-Stellung verkaufen (auch wenn sie die über verschiedene Spieler (am selben Faden) soweit möglich verschleiern).

      Übrigens: Früher und bei uns (werte-westen) noch heute gilt ja, dass ein Studium in den usppa (am besten an einer Edel-Uni, aber notfalls reicht auch irgendeine Klitsche) feine Sahne ist und die eigenen Unis (egal wie gut die sein mögen) nur zweite Wahl sind.

      Aber: Bei vielen Militärs, insb. in blockfreien Ländern. genießt eine Ausbildung an einer russischen Militär-Akademie oder auch nur an und für bestimmte Waffen-Systeme ein weitaus höheres Ansehen als eine in den usppa. Und: In zunehmend vielen Ländern genießt auch ein Studium oder eine Ausbildung in China nicht weniger und zunehmend sogar mehr Ansehen als eine anderswo. In Afrika gibt es inzwischen ganze Länder, wo man sich eine Bewerbung für einen der besseren Eisenbahner-Jobs (oder gar Führungspositionen) ohne China-Ausbildung gleich sparen kann.

      *Natürlich* wollen auch die Chinesen Einfluss und (auf Dauer) Geld verdienen, aber der deal ist ein viel besserer (und respektvollerer). Man könnte es in gewisser Weise mit Sex vergleichen. Alle Männer wollen f*cken, das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, ob dich (als Frau) der Mann nur als Sex-Spielzeug betrachtet und jederzeit wegzuwerfen bereit ist, oder ob er die Frau auch anständig behandelt, auch ihr Wohl (und Vergnügen) im Auge hat, usw. So ungefähr lässt sich (aus den Augen zunehmend vieler Länder) auch der Unterschied zwischen den usppa und China bschreiben (und Russland ist ja eh noch mal eine Liga für sich).

  17. Nachdem ich gestern recherchiert habe, heute nocheinmal 5G. Werter Russophilus, Sie schreiben in Ihrem Artikel:

    „Nein, der *wirkliche* Grund für 5G ist, dass die amis damit einen de fakto Standard schaffen wollten, der vor allem eines leistet, nämlich *ihnen* wieder die Kontrolle zu sichern.“

    Genau, Kontrolle! Darum geht es bei 5G. Und zwar in einem sehr umfassenden Sinn.
    Es geht (neben dem gesundheitlichen Angriff) um die globale Kontrolle und Manipulation der Menschheit auf (bio-)physikalischem Wege im Zusammenspiel mit einer Vielzahl von Faktoren, wie:
    Verknüpfung von AI mit dem menschlichen Verstand, Drohnen, die Etablierung eines sozialen Punktesystems (wie in China), physische Überwachung des Einzelnen außer Hauses

    Das sind nur einige der Aspekte, die zusammen mit 5G ein „digitales Gefängnis“ für die Menschheit und jeden Einzelnen schaffen sollen, wenn wir es denn gestatten.
    Hier ein kurzer Netzverweis (6 min), der die Gefahren erläutert:

    https://www.youtube.com/watch?v=jE4uaGdwnAs

    Zum Schluß noch mal zu den gesundheitlichen Gefahren. Nicht nur für uns Menschen, sondern für die globale Flora und Fauna:

    „Der neue Mobilfunkstandard 5G wird eine völlig neue Strahlenumgebung für Fauna und Flora schaffen. Die Strahlung wird intensiver und kurzwelliger, damit `härter´. – Sie ähnelt in ihrer Wellenform und und Wirkung einer Strahlenwaffe“

    Das Zitat ist aus einer aktuellen Sendung von KlagemauerTV:

    https://www.youtube.com/watch?v=pXHido73mQ0

    Alles nur Verschwörungstheorien?

    1. Nein, nicht „alles nur Verschwörungstheorien“.

      Dann wär’s einfach, schön schwarz-weiss. Aber eben auch nicht richtig und „die Wahrheit“.

      Schauen Sie, wer, wenn icht ich, würden den Dunklen alles, absolut jede Sauerei zutrauen? Dass 5G nicht aus Menschenfreundlichkeit mit aller Gewalt vorwärts getrieben wird, muss man mir sicher nicht erklären.

      Aber: Lassen Sie jemanden wild anklagen und zumindest plausibel erscheinende „Belege“ präsentieren … und die meisten werden aufmerksam und beigen dazu, zu glauben.

      Meinen Sie allen Ernstes, die Dienste dieser Welt ließen einen so bequem und recht zuverlässig wirkenden Mechanismus unbeachtet links liegen? Nein, natürlich nicht. Und – welch unerhörter Zufall! – so lassen sich in der Tat die meisten Verschwörungstheorien komplett oder zumindest teilweise zu Diensten zurück verfolgen. *Die selbst* setzen das meiste in die Welt!

      Schauen Sie nur mal zu charlie hebdo oder jetzt nach neuseeland! Da sind doch *beide* Seiten Fraktionen der Dunklen. Sowohl das „Opfer“, die neuseeländische Regierung, wie auch der Täter, vermutlich die saudis (und israelis und amis).

      Also schaue ich mir etwas wie 5G aus der relevanten Perspektive an, aus der der Physik. Und da gilt nun mal, dass primär Reichweite und Energie-Einwirkung relevant sind – und beides ist bei 5G erheblich *geringer* als bei den Vorgängern, die es weltweit schon fast überall gibt.

      Zu dem ganzen Drumherum von wegen AI, Gedankenkontrolle, usw: Erstens ist das zu erheblichen Teilen nichts als blabla und völlig verbogen dargestellt (von wem wohl?) und wahrgenommen und zweitens ist es oft das falsche Spielfeld.
      Lassen Sie mich zum Thema Gedankenkontrolle nur mal aufs Fernsehen und Psychologie und Soziologie verweisen. Ist doch alles schon da, funktioniert doch recht gut, solange man es nicht wie in den letzten Jahren brutal übertreibt.

      Im übrigen *will* jedes System einen Teil Abweichler. Alleine schon, weil man sonst die Sicherheitsorgane, Bespitzelung, usw. nicht erklären kann, aber auch aus gruppendynamischen und anderen psychologischen/soziologischen Gründen wie z.B. dem „die da sind die Bösen!!!“ Mechanismus, der so ungemein nützlich ist.

    2. Werter Russophilus, vielleicht sind wir ja bezüglich der Gefahren von 5G gar nicht so weit auseinander.
      Bei der Gelegenheit nochmal ein Dankeschön für die Informationen zu den physilalischen und IT-technischen Aspekten.

      Sie werden mir sicherlich zustimmen, daß die Machthaber seit Jahrzehnten (und länger) versuchen, ihr Netz der Kontrolle der Menschen immer enger und wirksamer zu spinnen.
      Und sie machen das sehr geschickt, verborgen, im Dukeln (ihrer Natur entsprechend) – und in einer konzertierten Aktion auf allen nur denkbaren Gebieten.
      Meiner Ansicht nach dient auch die *G-Technikt zum Spinnen und Verdichten des Kontrol-Netzes, insbesondere 5G. Darauf wollte ich in meinen Kommentaren hinweisen.

      Der geschätzte Leser ist aufgefordert, sich selbst ein Bild zu machen und seine Meinung zu bilden. Die Netzverweise oben (19. März 2019 um 10:09 Uhr) können da als Ausgangsbasis dienen.

      1. Nein, was das angeht, so dient 5G wohl eher dem Melken und immer tieferen Einbinden der Herde. Um Kontrolle geht es da, denke ich, nur auf einer relativ primitiven Ebene.

        Mir scheint, dass eines der Probleme bei diesen Betrachtungen auch darin liegt, dass wir unsere – ja mit reichlich Propaganda und Show eingebläute – *angebliche* Bedeutung überschätzen.

        Vermutlich ist es hilfreich, die Dunklen einfach mal als Ausserirdische zu betrachten, die wie in einem hollywood Schinken unseren Planeten übernommen haben (und zwar schon lange). Das wäre die erste und höchste Ebene.
        Eine Ebene darunter wären die irdischen Statthalter.
        Und erst noch eine oder zwei Ebenen darunter liegen Staats-Regierungen, usw.

        Dabei hätte jede Ebene ihre Funktion und Bedeutung – und Sicht auf die Dinge.

        Aus der Sicht der wirklichen Herrscher wäre der ganze Planet nur etwas, das zu einem bestimmten Zweck taugen soll. Hierzu gibt es diverse Modelle, Erklärungen und Vermutungen, angefangen von Archonten über graue Aliens bis hin zu Nephilim (gefallene Engel) aber alle Ansätze gehen davon aus, dass die etwas Bestimmtes wollen und/oder brauchen. Manche vermuten, es sei etwas wie Seelenenergie, andere vermuten, es ginge um Gold oder um besonders rares „weisses Gold“ (Fullereen) oder schlicht um Wasser, aber was immer es auch sein mag, das ganze Spielchen ist darauf abgestimmt und optimiert, eben das zu bekommen, zu „ernten“.

        Zwischen denen und der höchsten Ebene von Menschen gibt es einen bestimmten sehr wesentlichen Bruchpunkt, nämlich: Was die interessiert, ist nicht, was uns Menschen interessiert. Reichtum (in unserem Verständnis) z.B. interessiert die nicht die Bohne, uns (na ja viele) dagegen sehr. Das eröffnet „wunderbare“ Perspektiven und Gelegenheiten für die Führungsschichten der Menschen, weil die soviel raffen dürfen wie sie nur wollen, ohne damit den Herrschern etwas wegzunehmen. Zugleich ist damit natürlich ein sehr praktisches Pawlowsches Kontroll-System eröffnet.

        Aber selbst auf den nächsten, also den höchsten irdischen Ebenen ist die Menschheit nichts weiter als eine Art Nutzvieh-Herde. Viele streiten über Kapitalismus oder Kommunismus oder …, aber das ist letztlich egal und ebenso kann es letztlich egal für uns sein, hinter was genau die nun wirklich her sind.

        *Natürlich* geht ein Technokrat, der die Aufgabe hat, große Gebiete mit Vieh-Haltungs Betrieben auszustatten, ganz anders heran als z.B. ein Bauer.

        Nun hat sich aber herausgstellt, dass die Menschen-Herde mit soziologischen und psychologischen Mittel erheblich besser zu steuern und zu kontrollieren – und produktiv (zu was auch immer) zu halten – ist als mit technischen. Insbesondere können diese nicht-technischen Methoden etwas besonders erstrebenswertes erreichen, Nämlich *eigen*-motiviertes Verhalten und Handeln der Herde.

        Die brauchen kein 5G dafür. Das ist aus meiner Sicht nur oder primär für zwei Zwecke interessant. Erstens können sie *ihre* Maschinerie damit optimieren und zweitens können sie die Herde damit noch weitergehender mit insb. „social media“ volldröhnen und sozusagen wie in einer Trance halten.

        5G ist *nicht* irgendwie essentiell. Das ist nur eine Optimierung (für die).

        Kurz noch zu „uns verstrahlen“: Wozu? Schauen Sie sich doch um. Die franzosen haben einen macron „gewählt“ und die deutschen sogar wiederholt eine merkel! Wozu sollte man die noch verstrahlen? Das verstieße gegen alle Prinzipien optimaler Herdenhaltung. Ein Bauer spritzt seinen Kühen ja auch nicht aus Bosheit oder Laune Antibiotika; nein, das wird nur soweit nötig eingesetzt.

        Ich reite da auch deshalb herum, weil bereits die Vermutung, man wolle uns *jetzt* verstrahlen, programmieren, einpferchen, abrichten eine große Gefahr ist, weil das impliziert, bisher sei das noch nicht oder recht wenig geschehen.
        Nein! Die Herde *ist* bereits abgerichtet, mit (z.B. Trugbild) Drogen vollgedröhnt und weitestgehend programmiert. Dass z.B. nach wie eine Mehrheit der deutschen meint (oder dieser Eindruck am Leben gehalten werden kann), es sei gut, wunderbar und gut für unser Land, dass hier Horden von islamisten eingeschleust wurden – ich bitte Sie, das legt doch dringend und deutlich genug nahe, was ich ausführte. Wozu sollte man denn diese Herde noch verstrahlen.
        Nein, wenn überhaupt, dann ist das Gegenteil der Fall. Dann wird 5G vorangetrieben, weil es *weniger* Strahlungsschaden anrichtet (bei ansonsten gleichem Ergebnis). Ich sehe 5G ungefähr wie ein neues monsanto Gift, das genauso gut Unkraut vernichtet, dabei aber weniger Schäden anrichtet.

        1. @Russophilus,

          was die wollen läßt sich in der Tat recht schwer beantworten.

          Man stelle sich einen Menschen vor der schon alles hat: Er kriegt jeden Tag einen neuen Ferrari, er hat schon 2 Badewannen an der Cote d’Azur in St. Tropez, eine 300m Yacht für „Freunde“, die andere zum Golfspielen. Jeder Wunsch wird ihm erfüllt.

          Was könnte so ein Mensch noch wollen? Ich schätze, diese Person wird ziemlich unzufrieden sein, denn sich nicht einmal bemühen zu müssen entwertet jeden Besitz.

          Je nach Psyche treibt der Verstand da seltsame Blüten auf der Suche nach einem Sinn.

          1. Helm ab zum Gebet
            21. März 2019 um 6:34 Uhr

            Der , der schon „alles“ hat, hat die einmalige chance sich nach innen zu richten und erleuchtung zu elangen.
            Was ein mindestlohnarbeiter oder drittewelt 2$ mensch nicht hat, da dieser noch das prinziep hoffnung (auf ein besseres, angenehmeres leben) als stein im weg zur erleuchtung hat. Mit rechnungen rumplagen und immer am ende des monats nichts über, behindert zur bewusstwerdung.
            Der, der alles hat, hätte alle zeit der welt.
            Die chance hat er bekommen von……..

            1. @derPate,

              so sehe ich das auch, nur – wenn wir uns mal soros herauspicken – das der ernsthaft behaupten würde die Welt durch sein tun zum Besseren zu verändern.

              1. Helm ab zum Gebet
                22. März 2019 um 20:01 Uhr

                da haben sie sich vermeintlich den verkehrten rausgepikt.
                Lass uns nichts gravierendes zu schulden kommen lassen, selbst als armes schwein. (in dieser welt)
                Es ist alles schon schlimm genug.

          2. Sehr geehrter Helm ab zum Gebet,
            *** Was könnte so ein Mensch noch wollen? ***
            Durch meine Passion, hatte ich mit den Mächtigsten Menschen zu tun, wo die drauf reagieren sind ganz tiefe Emotionale Signale, alles was mit dem Verstand zu erfassen ist, da sind sie Meister, aber wenn ein Mädel kommt und sagt: Ich will ein Kind von dir, dann ist der Verstand Ausgeschaltet. Darum haben diese Kreise, unzählige Ehen, so 12 Ehen sind normal, mit bis zu 50 Kindern. Wenn sie von jemanden völlig Uneigennützig Menschliches Verhalten Erfahren, dann können sie das überhaubt nicht Begreifen und sind erst mal Verunsichert.
            Dagegen in ihren eigenen Kreisen, herrscht der Darvische Existenzkampf, da ist jeder des anderen Feind, es ist ein Leben als Dschungelkämpfer, die Beziehungen in dieser Elite, nur auf einer oberflächlichen Ebene, es geht immer nur darum, nicht den kürzeren zu ziehen. Deren Leben / Kampf ist nun wirklich nicht Erstrebenswert. Die armen Schweine, werden aber da reingeboren und auf Elite Internaten auf den Kampf vorbereitet und getrimmt, dabei verkümmern sie, dann Emotional.

        2. @ Russophilus

          Volle Zustimmung; es könnte höchstens sein, dass die neuesten Technologien (wie eigentlich alle anderen davor, nur etwas perfider) wie eine Art Wasser-Mischer funktionieren (links – Kaltwasser; rechts – Warmwasser … je nachdem, was benötigt wird, wird „herumgedreht“). Richtig „killen“ will da keiner. „Volle Zombie-Dröhnung“ ist wohl erstrebenswert.

          UND ich wiederhole – durch den Vorkommentar „aufgestachelt“ – meine Frage zum hundertsten Mal: Wann werde ich das ERSTE Mal lesen, dass eine schändliche Tat, die angeblich bisher tausendfach schon durchgeführt wurde, mit Vergeltung von nahe stehenden Angehörigen (Vater, Bruder) auf offener Straße gerächt wird?

          Hat man uns Zombies etwa ins Gehirn tätowiert: „Dies und jenes darfst DU nicht tun …????“ Sind wir schon bei der Unterdrückung von ureigensten Instinkten angelangt? Ich fürchte …

          Alle anderen Erklärungsversuche (wie z.B. „jaaa, aaabeer WIR sind ja nicht soooo barbarisch etc.“) lasse ich – bei aller Liebe und Verständnis – nicht mehr gelten … irgendwo ist da meine Kapazitätsgrenze an Verständnis und „Vernunft“ erreicht … Es tut mir leid!

      2. Werter Russophilus, Sie sprechen die Existenz verschiedener (Seins-)Ebenen an. Hier nähern wir uns wohl dem Kern der Sache. So oder so, nur eines ist sicher: Es ist alles ganz anders.
        Das für mich Wichtige unseres Dialoges ist, dass wir uns trotz unterschiedlicher Meinungen zum Thema sachlich und in freundlichem Ton austauschen können. Das ist schon die halbe Miete. Ich akzeptiere Ihre Meinung zu 5G, habe aber eine andere.
        Hier noch einmal ganz kurz meine Ansicht zusammengefaßt:
        – 5G ist gefährlich für die Gesundheit der Menschen sowie der gesamten Flora und Fauna.
        – 5G ist ein wichtiger Schritt zur verstärkten Kontrolle und Manipulation der Menschen.
        – 5G ist ein weiterer Baustein für das geplante (*) „digitale Gefängnis“ der Menschheit.

        Handys und Mobilfunk seien ungefährlich, das behaupten frech die Pressesprecher und Marketingleute der entsprechenden Unternehmen, im Verbund mit ihren „Experten“ selbstverständlich.
        Im Kleingedruckten der Kaufverträge steht anderes.
        Die Übernahme von Verantwortung wird ausgeschlossen; und es heißt ungefähr so: „Halten Sie Ihr Handy 60 (oder 80) cm vom Körper entfernt.“

        Hier ein Netzverweis zu den Gefahren von 5G (ca. 7 min):

        https://www.youtube.com/watch?v=4HJmF0awfvQ

        (*) Damit dieser Plan nicht umgesetzt werden kann, ist es wichtig, dass Sie, geschätzter Leser, sich Ihr eigenes Bild machen und Ihre eigene Meinung bilden.

        1. *ALLES*, was Menschen erschaffen, insbesondere wenn es die Natur verändert, ist gefährlich – aber zum Glück ist die Natur ziemlich widerstandsfähig, sehr anpassungsfähig und gewissermaßen selbst-heilend.

          Warum ist das so? Weil wir letztlich ahnungslos herum stümpern. Nicht nur xG sondern auch schon z.B. beim Ändern von Flussläufen.

          Wir sehen nur, ja zelebrieren förmlich, was wir alles wissen oder zu wissen meinen. Wer mal einen Blick auf die selbstverliebt im Fernsehen (oder youtube) herum hampelnden (vor allem ami) „Wissenschaftler“ wirft, der sieht wohl, was ich meine.
          Was wir *nicht* wussten, hat uns schon oft Verderben gebracht und gewaltige Schäden angerichtet. Aber interessiert hat’s nur sehr wenige, was wir *nicht* wussten. Fukushima ist ein deutliches Beispiel für das, was ich meine (und auch dafür, dass wir mangelndes Wissen und Verstehen oft mit Gier bis zur Korruption „ausgleichen“). Nebenbei bemerkt, in den usppa lauern noch einjige „Fukushimas“ …

          Leider, leider gibt es da etwas, das wir ganz besonders schlimm nicht wissen und/oder ignorieren, nämlich *wie* die Natur
          die angerichteten Schäden repariert oder kompensiert. Spätestens an der Stelle werden wir (denke ich) lernen, dass wir besser daran getan hätten, gemächlicher und vor allem bedachter und mit erheblich mehr Respekt vor der Schöpfung herum zu fuchteln.

          4G, 5G etc. sind nicht das Problem. Sie sind höchstens Symptome des wirklich Gefährlichen, unserer unglaublich anmaßenden Ignoranz, Respektlosigkeit und Ahnungslosigkeit nämlich. Ungefähr so wie Hautveränderungen bei einem Krebskranken.

          1. „Leider, leider gibt es da etwas, das wir ganz besonders schlimm nicht wissen und/oder ignorieren, nämlich *wie* die Natur
            die angerichteten Schäden repariert oder kompensiert. Spätestens an der Stelle werden wir (denke ich) lernen, dass wir besser daran getan hätten, gemächlicher und vor allem bedachter und mit erheblich mehr Respekt vor der Schöpfung herum zu fuchteln.“

            Das war nur ein Absatz, den ich sofort unterschreiben würde und doch sind es „nur“ einige Teile, die hier angeschnitten wurden.
            Bleiben wir beim Wasser, hätte ich dazu auch eine „hübsche“ Meldung von ET.

            https://www.epochtimes.de/video/umwelt/nur-sieben-prozent-deutscher-gewaesser-in-gutem-oekologischen-zustand-warnt-das-umweltbundesamt-a2831054.html

            … ganz ohne Fukushima!

            1. Was wird von den Versicherern nicht versichert, weil unkalkulierbar!? Atomkraft, Genmanipulation und *Mobilfunk*!

              Ich hab mir jetzt ein Wassermessgerät zugelegt, um die Wasserqualität zu messen … Messwert ist hier PPM, Mikrosievert…

              Hier bei uns in einer grossen Stadt am Rhein beträgt der durschittliche Wert 320 Ppm. Das ist laut UN der angegebene äusserste Wert in *Krisengebieten*!?! Laut EU 200Ppm in EU-ropa. Eine Quelle hat durchschittlich 20-40 ppm. Alles nur Menschenfreude hier 😀

              Da hilft nur eine gute Osmoseanlage….

              1. Nun erleben Sie mich mal von der Eso-Seite …

                Nein, nicht Osmose! Erstens kriegt man damit nur physischen Dreck weg (wenn es denn klappt) und zweitens ist das *was*? Eine neue Missachtung und Vergewaltigung des Wassers. Meiner Ansicht nach besser: Das Wasser (vor allem zum Trinken) erst mal zur Ruhe kommen lassen. Idealerweise braucht man dazu Platz, aber notfalls tuts wohl auch ein größeres Gefäß z.B. aus Glas. Und dann: Zufrieden kichernd pritschelnde Kinder, eine sich sonnende Katze nebenan, freundliche Menschlichkeit im Umfeld (Kind auf dem Schoß, Frau im Arm, etc.) ein bisschen Musik (natürlich kein heavy metal), kurz: Den Alltag in einer liebevollen Familie. Und: Wertschätzung. Und die verdient das Wasser auch als Lebenselixir und nach wie vor äusserst besonderer Stoff.

                1. Russophilus
                  Ich „segne“ mein Essen und bedanke mich immer bei meinem Wasser. Ich bin da bei Ihnen. Mir ist auch relativ klar, das die Struktur und die Informationen eigentlich „maßgeblich“ scheinen.

                  Den physischen Dreck bekommt osmose schon ordentlich weg. Und die Leitfähigkeit des Wasser ist *nachweislich* besser als vorher. Manche Geräte verwirbeln (Schauberger) und strukturieren das Wasser auch zusätzlich…

                  Ich frage mich nur, ob meine vielleicht vermurksten, körpereigenen Resonanzen dafür ausreichend sind?! Und ich lebe in einer Familie, bei der die andere Hälfte eher „Konter-Zweifel- Resonanzen“ aussendet und meine Bemühungen konterkarieren …

                  Dasselbe scheint ja auch für die Zufuhr von Mineralien zu gelten? Im Obst und Gemüse ist ja auch nichts mehr drin!

                  Reicht hier wirklich nur der Gedanke?! Im Mittelalter sind die ja auch nicht reihenweise an Wasser-Vergiftung verreckt, oder?

                  1. Um das wirklich und ordentlich zu beantworten reicht mein Wissen nicht. Ich kann nur ein paar Gedanken dazu anbieten.
                    Mittelalter: Damals lebten die Menschen ja *in* der Natur und als Teil von ihr. Heute dagegen leben sie weitgehend „steril“; das macht in meinen Augen einen gewaltigen Unterschied.
                    Segnen/danken: Mache ich persönlich nicht. Wer bin ich, etwas zu segnen? Und Wasser, so besonders, wichtig und wunderbar es sein mag, ist eine Sache; da bedanke ich mich nicht.
                    In meinen Augen ist das Wichtigste und Machtvollste Respekt und Wertschätzung für die wirkliche Quelle von allem. Und beten, das nur nebenbei, ist in meinen Augen ein Zwiegespräch mit der Quelle von allem; dieses ist wohl umso wirkungsvoller, je ehrlicher wir sind (und unsere eigene Position sehen) und je weniger formalen Popanz wir treiben.

                    Was Ihre persönliche Situation betrifft, so sehe ich die größte Störung in der familiären Dissonanz. Solange die vorhanden ist, solange können Sie segnen, danken und Osmose-Apparaturen nutzen, soviel Sie wollen, ohne dass es viel bringt.

                  2. Bezüglich des Gemüses muss ich eine kurze Erfahrung schildern; ich war am Bodensee (lebte da für einige Jahre) mal auf einem Demeter-Gemüse-Feld. Es war ein hügeliges Gelände, die Erde, das gesamte Umfeld war schon sehr besonders, die Erde sehr lebendig. Das Gemüse was da wuchs, war von einer Kraft, es war unglaublich beeindruckend. Ich hatte Gemüseblätter angefasst, Mangold zB. es war als würde dieses Gemüse sich fast schon bewegen. Es war so lebendig, so stark und kräftig, ich kann es kaum beschreiben.
                    Dieses Gemüse war etwas besonderes (leider muss man das heute so sagen), der Acker hatte seit Jahrzehnten keine Chemie gesehen.
                    Wenn man sich gut ernähren möchte und wenn man dann Gemüse isst (wovon ich ausgehe), sollte man sich für Demeter-Gemüse (Obst, Brot usw..) entscheiden.
                    Wenn mir dann jemand mit Kosten kommt; (ich esse sehr wenig Fleisch, wenn dann (auch hier) gutes Fleisch) dann möge man doch mal beobachten was man im Supermarkt ausgibt und vor allen für was….

                  3. Seit Jahren forsche ich auf diesem Gebiet.Eines meiner ersten „AHA“-Erlebnisse war, als es mir gelang, gekipptes (zu gut deutsch übelriechendes) Wasser in Trinkwasser zurückzuführen.
                    Heute bin ich soweit, daß ich hochschwingenden Heil-Essenzen herstellen kann, mit bestem Erfolg anwendbar bei Tier, Mensch und Pflanze.
                    Meine Birnenernte letztes Jahr war legendär.Keine Frucht unter 250g. Selbstverständlich alles Bio…
                    Man unterschätze nicht die Macht des Geistes und auch des gesprochenen Wortes (siehe Prof. Emoto).
                    Hierzu ein Beispiel:
                    Beim umgraben der Grasfläche, die heute mein Garten ist fand ich ein ca 15cm großes Rosenpflänzchen vor. . Eigentlich wollte ich es ausgraben und entsorgen, ließ es dann aber doch stehen.
                    Das „Mickerpflänzchen“ von einst legte Jahr für Jahr deutlich zu und ist heuer, nach 6 Jahren mit 1,60m Höhe und 30 Blüten in den Winter gegangen.
                    Ob das mit meiner täglichen Meditation im Zimmer hinter seinem Platz zu tun hat?

              2. oder artesisches Wasser, z. B. St. Leonhard Quelle oder Lauretana.
                St. Leonhard kostet im Bioläden vielleicht 6 –6,50 Euro für 6*1 Liter Glasflaschen. Artesisch meint; das Wasser ist reif, wird von selbst noch oben befördert und direkt ohne Zusätze in die Flasche abgefüllt, dadurch ist die Struktur des Wasser relativ natürlich und der Körper muss mit diesem Wasser nicht mehr viel arbeiten um es zellverfügbar zu haben.
                Probier das mal einen Monat aus. Ist nicht so teuer, man trinkt auch weniger, ist bei mir zumindest so.

                Gruß
                Klaus

            2. @ TB

              Ich will die Gewässerbelastung durch Schadstoffeintrag aus Landwirtschaft, Industrie und sonstigem Müll nicht bagatellisieren, aber die Trockenheit 2018 war ein Sonderfaktor, der das Gewässer-Milieu besonders belastete. Einfach dadurch, dass sich Niederschlag und Zufluss ebenso wie Abfluss wesentlich verringerten und die in den Vorjahren eingetragen Schadstoffe nicht mehr ausreichend ausgetragen wurden.

              Das deutet darauf hin, dass bei weiter wachsender Schadstoffbelastung der Gewässer bei einem ähnlichen „Sonderfall“ die Mehrzahl der Gewässer gänzlich „umkippen“ kann – von einem Lebensraum zu einem „Sterberaum“ ohne jegliche Wasserlebewesen.

              1. @ HPB

                Mir ging es auch nicht um Panikmache!
                Ich glaube auch nicht an einen großen Krieg , oder daß man uns mit Chemtrails und anderen „Methoden“ wie z.B. Stahlung (welcher Art auch immer) oder besagtes vergiftetes Wasser um die Ecke bringen will – zumindest nicht in dem Ausmaß, wie es häufig und möglichst dramatisch propagiert wird (Deagleliste, Georgia Guidestones etc.), sondern gehe vielmehr davon aus, daß nur ein Krankes Pack, ein gutes Pack im Interesse derjenigen ist, die all diese Dinge veranlassen und ihren Nutzen daraus ziehen.

                Als damals alle schrien, „Trump wird in NK einen Atom-Weltkrieg entzünden“, habe ich den wenigen Leuten, mit denen ich darüber sprechen konnte daher gesagt, daß sie sich nicht sorgen sollten – niemand geht her und zerstört sein „liebstes Spielzeug“.

                Ich bin da ganz bei Russsophilus – es geht nicht um Massenmord, sondern um Buissnes as usual und wenn dabei möglichst viele Menschen (so als Nebenprodukt und Einnahmequelle) krank werden, um so besser, so ticken Ferengis halt – ist halt gut fürs Geschäft!

                Noch ein Wort zu Wasser:
                Als mir damals jemand sagte, daß es in Libyen einen noch weitaus größeren Schatz als Öl geben würde – nämlich Wasser – habe ich geschmunzelt, heute sehe ich das anders.
                Wasser könnte (oder ist schon?!) in einigen Teilen der Welt ein wesentlicher Grund für Spannungen ob der Ansprüche auf selbiges.

                Wir wissen auch noch nicht besichert, was werden wird, wie sich bspw. das Klima entwickelt und die Auswirkungen daraus kennen wir auch nicht.

                Der Witz ist doch, daß es eigentlich für alle reichen sollte und mehr als genug da ist – nicht nur aufs Wasser bezogen. Problem ist nach wie vor die Raffgier und die ÜBER-Ansprüche gewisser Kreaturen und derer übelste Gesinnungen.

                1. Seltsam… jetzt also (bzgl des Wassers) auch eine Meldung bei RT aus dem schönen Engelland;

                  „Schlechtes Wassermanagement, steigende Bevölkerungszahlen und Klimawandel. In 25 Jahren wird Großbritannien das Trinkwasser ausgehen. Bis zum Jahr 2050 wird einer von vier Menschen weltweit von chronischem Wassermangel in seiner Heimat betroffen sein. “
                  https://deutsch.rt.com/europa/86240-probleme-abseits-brexits-grossbritannien-in/

                  Zwar ein anderer Kontext und nicht aus England, ging mir aber gerade so durch den Kopf:
                  „Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie eben Schampus saufen!“

            3. …es ist ja auch „unerlässlich“, dass ein winziges Land wie Deutschland einer der größten Hühner- und Schweine-KZ-Betreiber ist….
              Die Überschüsse dieses vergifteten Horror-drecks-fleisches werden dann nach Afrika exportiert, damit die dortige Landwirtschaft gezwungen ist, ähnlich schöpfungsverachtend zu handeln.
              Gibt es nur EINEN Punkt an dem die politik sinnhaftig, nachhaltig, mich Achtung vor der Schöpfung handelt?
              Ich bezweifle das.
              Ein heruntergekommener Haufen Stümper, ausgesiebt nach möglichst wenig Intelligenz einzig Obrigkeitshörig, das ist das Kriterium.
              Diese Leute im Parlament sind dermaßen unfähig, zudem werden diese Nichtskönner auch noch beliebig eingesetzt. Jeder Mensch in einem antständigen Beruf muss Jahre lang eine Ausbildung absolvieren, muss das Thema durchdringen, es verstehen, es verinnerlichen. Nicht so in der politik, da werden sozialpädagogen als Verteidigungsminster eingesetzt, Menschen die vor Jahren mal irgendwas studiert haben und keinerlei Ahnung und Verständnis von der Materie als Finanzminister usw…
              Wirtschaftsminister? Ausbildung? Qualifikation? Fehlanzeige!
              Wundert sich jemand dass Deutschland zerstört wird?
              Ich wage zu behaupten, dass jetzt (endlich) das versucht wird abzuschließen, wovon einige (zB das perfide albion) schon seit über hundert Jahren träumen. Nur mit dem Unterschied, dass es alle Nationen Europas mit in den Abgrund reißen wird. Ganau das ist der Plan der geldelite…
              Wie mit Aufständen umgegangen wird, lässt sich nun in Frankreich trefflich beobachten. Jetzt wird das Militär und Antiterrortruppen gegen das eigene Volk eingesetzt.
              Eine Blaupause sozusagen…

  18. Das Thema „Huawei“ hat es wirklich in sich. Würde Huawei bei der Lizenzvergabe oder der Mitwirkung am 5G-Ausbau in Deutschland ausgeschlossen, dann ginge es genau wie bei Nordstream II um die Frage der Zukunftsfähigkeit des „Wirtschaftsstandortes Deutschland“.
    Vorweg: Für mich gibt es überhaupt keinen Zweifel, dass Huawei trotz aller Hindernisse seinen Weg machen wird. Ich denke, dass Russophilus da goldrichtig liegt, ebenso wie die Autoren von „German-Foreign-Policy“ in ihrem Artikel „Die Schlacht um Huawei (III) hier:

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7892/

    Mir ist da ein historisch Vorgang bewusst geworden.
    Die englische Wirtschaft wuchs im 17. und 18. Jahrhundert durch protektionistische Maßnahmen. Zum Beispiel durch O. Cromwells Navigation Act, auch mit Krieg gewaltsam gegen Holland durchgesetzt.
    Als mit der industriellen Revolution -beginnend ausgangs des 18. Jahrhunderts – Großbritannien eine weltwirtschaftlich dominierende Rolle erlangte, war man plötzlich für den Freihandel. Protektionistische Handlungen anderer Staaten zum Schutz ihrer Märkte waren jetzt ganz böse. Einer der Gründe für die englischen Opiumkriege gegen China.

    Dass auch andere Länder nun industrielle Produkte für den Weltmarkt liefern wollten, ließ sich nicht ganz vermeiden. Aber die Engländer waren davon überzeugt, dass ihre Produkte die besten und billigsten und meisten nachgefragten seien, Deshalb hielten sie die Produktkennzeichnung „Made in England“ für eine gute Lösung im Sinne eines Wettbewerbsvorteils und verlangten das auch von anderen Industrie- und Handelsnationen.

    1871 wurde das Deutsche Reich gegründet, wobei dessen Wirtschaftsentwicklung 5 Milliarden Goldfrancen als Kriegsentschädigung für den verloren deutsch-französischen Krieg aus Frankreich zugute kamen.
    „Made in Germany“ spielte eine immer größere Rolle auf den Weltmärkten. Die deutschen Produkte wurden besser und billiger. Um 1900 hatten sie den Engländern den Rang abgelaufen. Die Produktkennzeichnung hatte sich dank Wert- und Präzisionsarbeit aus einem vermeintlichen Nachteil zu einem Vorteil für die deutschen Hersteller gewandelt.

    Genau an dieser vergleichbaren Schwelle steht Huawei jetzt. Ein Durchbruch.

    Als die deutsche Wirtschaft damals in ähnlicher Stellung stand, setzten die maßgebenden Kräfte in GB auf Krieg, um die mitteleuropäische Konkurrenz auszumerzen. Man kann postulieren, dass etwa seit 120 Jahren die Vernichtung des „Wirtschaftsstandortes Deutschland“ auf deren Agenda steht.

    Aber wieso ist das immer wieder schief gegangen, wo sie doch zu den Siegern des WK I und WK II gehörten?
    Weil ihnen zweimal „Die Sowjets“ einen Strich durch die Rechnung machten.
    Nach dem ersten Weltkrieg konsolidierte sich die Sowjetmacht mit dem Einsammeln der Sowjetgebiete und der Gründung der Sowjetunion. Nur Finnland, die baltischen Staaten und Polen gingen aus dem ehemals kaiserlichen Staatsgebiet durch Abtrennung verloren.
    Deutschland wurde von einer revolutionären Nachkriegskrise geprägt. 1920; Kapp-Putsch – rote Ruhr-Armee mit 100.000 Kämpfern kämpfte das ganze Ruhrgebiet frei von Putschisten und Polizeiverbänden. Bald darauf der Aufstand in Mitteldeutschland um Halle und Eisleben. Bürgerkriegszustände, die erst nach der Reichs-Exekution gegen Sachsen und Thüringen (KPD-SPD-Regierungen) und dem Hamburger Aufstand 1923 endeten.
    Nach der Hyperinflation 1923 – u. a. ausgelöst durch die Besetzung des Ruhrgebietes durch französische und belgische Truppen, kam im November die neue „Rentenmark“.

    Bis dahin stand den WK-Siegern ständig das Gespenst einer sozialistischen Revolution in Deutschland vor Augen. Und die deutschen Arbeiter hätten sich ihre Industrie nicht einfach wegnehmen lassen. Die hätten gemeinsam mit Sowjetrussland etwas auf die Beine gestellt, was dem „Westen“ die Sprache verschlagen hätte.
    Weil das nicht sein durfte, unternahmen alliierte Einflussagenten wie Hanfstaengl in München alles Mögliche für „Teile und Herrsche“ wie auch die Förderung Hitlers und der NSDAP.

    Der letzte Ausweg, um die revolutionäre Gefahr zu bannen, bestand in der Konsolidierung der kapitalistischen deutschen Wirtschaft. Aufschwung und Arbeitsplätze mussten her. Als einziger solventer Kreditgeber kamen die USA infrage usw.

    Während des WK II gab es ähnliche Deindustrialisierungs-Absichten – siehe Morgenthau-Plan. Aber die Position der Sowjetunion nach Kriegsende war so stark, dass man lieber die Demontagen unvollendet ließ, um das bald verfügbare deutsche Wirtschafts-und Militärpotenzial für die Rollback-Strategie gegen den Kommunismus einzusetzen.

    Das sind gewissermaßen zwei „Betriebsunfälle der Geschichte“, wo Feinde Deutschlands wegen der Sowjetmacht neu kalkulieren mussten und denen wir heute die Existenz des (noch) leistungsfähigen „Wirtschaftsstandortes Deutschland“ verdanken.
    (Wobei wir aufpassen müssen, dass Merkel nicht das vollendet, was die führenden Briten seit 1900 planten.)

    1. Ich glaube das es ein Irrtum ist, zu glauben, das England , die USA und die Sowjetunion souveräne Staaten sind, die von nationalen Eliten gemanagt werden, Für mich realistischer ist diese Sicht:
      ja, es gibt nationale Eliten, die vielleicht auch das Beste für ihr Land (oder ihre Klasse) wollten. Aber es gibt auch übernationale Eliten, die in der Lage sind, wenn es hart auf hart kommt, an ganz bestimmten Stellen ihren Willen durchzudrücken und damit das ganze Spielfeld umkrempeln.
      Zumindest für die beiden Weltkrieg gilt das meiner Meinung.

      Zu dem Vergleich Deutsches Reich und China:

      Die deutschen Eliten haben nie begriffen, das wenn sie Großbritannien ihre Märkte streitig machen sie das auch mit militärischer Stärke im Notfall behaupten müssen. Sie glaubten anscheinend an einen fairen Wettkampf, wo der Verlierer einfach seinen Machtverlust hinnimmt, wie bei einem Fussbal- oder Schachspiel. Für uns heutigen ist soviel Naivität nur schwer zu verstehen.

      Diesen Fehler wird China wohl nicht begehen, wie es aussieht.
      Wobei wir auch keinen blassen Schimmer haben, wer dieses Land wirklich regiert und mit welchen Zielen.

      Mich würde mal interessieren, wieso manche Kommentatoren glauben das die Sowjets zwischen 1918 und 1945 irgendetwas gutes getan hätten (das sie den Krieg gewinnen wollen meine ich nicht, sondern die Massaker, Todesgulags, Zerstörung der orthodoxen Kirche samt der Gebäude und der Priester/Mönche und vieler, vieler namenloser Menschen.)In 10 Jahren eine Zwangsindustrialisierung durchzuziehen, wer weiss wieviel Menschen dabei umgekommen sind? Glaubt irgendjemand das es da bei aus England und USA keine Hilfe gab?? Es ist mir ein ernsthaftes Rätsel. Irgendwie glaube ich, das solche Menschen einfach ein gutes, ein durch und durch gutes Russland haben wollen und einfach nicht sehen können oder sehen wollen, was das für Figuren waren die Dzerdschinskis, Berijas, etc.
      Wer das gutheisst, sollte sich dann doch auch nicht am Treiben der Amis oder des „Wertwestens“ aufregen, oder?

      An einer Erhellung wäre ich sehr interessiert oder einen Hinweis was ich übersehe.

      Gruß
      Klaus

      1. @ Klaus

        Sie fangen mit „den Sowjets“ an und enden mit „glauben in ein durch und durch gutes Russland“. Ich will her nichts unterstellen, aber sie vermischen da einiges.

        Die Sowjetunion war die Sowjetunion (ich WEIß – aus eigener Erfahrung: Jugoslawe/Serbe – dass viele Russen in der Sowjetunion nicht einmal wussten, dass sie Russen waren/sind … zumindest: nicht bewusst wahrgenommen haben … aus den einfachen Grund: es waren Vielvölkerstaaten … nicht einmal ansatzweise mit der DDR zu vergleichen = der DDR-Bürger war Deutscher).

        Der Wendepunkt war mAn 1999/2000. Wer danach noch immer „globale Spieler, die Putin an der Leine haben“ sieht, dem werde ich „das nicht austreiben können“. Warum auch? Jeder kann in jede Richtung denken …

        1. Hallo sloga,

          wollte nur ausdrücken, das ich die negativen Seiten der Sowjets nicht mit den normalen Menschen in Russland damals verbinden wollte, deswegen die Unterscheidung.

      2. @ Klaus

        Was die Sowjetunion betrifft, kann man jede „Errungenschaft“ (?) – je nach Blickwinkel – positiv oder negativ beurteilen. Für die Nachfahren kommt es darauf an, das Bewahrenswerte dieser Staatlichkeit und Gesellschaft zu entdecken und genau darauf hinzuarbeiten. Das ist die Aufgabe, die aus dem dritten dialektischen Gesetz – „Negation der Negation“ erwächst.
        Wenn ich vom Standpunkt eines Winston Churchill auf die Sowjetunion schaue, war dort sowieso alles nur Sch…e („falsches Schwein geschlachtet“ – Aussage nach WK II).

        Nur mal ein Beispiel, das man sehr unterschiedlich werten kann. Im russischen Reich gab es zahlreiche auch kleine Völker, die keine Schriftsprache besaßen. Also machten sich sowjetische Linguisten daran, gemeinsam mit aufgeschlossenen Volksvertretern eine Schriftsprache mit kyrillischen Buchstaben und Wörterbücher zu erarbeiten.
        Nun könnte meinen, das sei für die kulturelle Entwicklung des Völkchens gar nicht nötig gewesen, aber wenn man sich kulturelle Botschaften anderer Nationen aneignen will, ist die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben doch etwas Wert.

    2. @HPB
      „Mir ist da ein historisch Vorgang bewusst geworden.
      Die englische Wirtschaft wuchs im 17. und 18. Jahrhundert durch protektionistische Maßnahmen. Zum Beispiel durch O. Cromwells Navigation Act, auch mit Krieg gewaltsam gegen Holland durchgesetzt.
      Als mit der industriellen Revolution -beginnend ausgangs des 18. Jahrhunderts – Großbritannien eine weltwirtschaftlich dominierende Rolle erlangte, war man plötzlich für den Freihandel. Protektionistische Handlungen anderer Staaten zum Schutz ihrer Märkte waren jetzt ganz böse. Einer der Gründe für die englischen Opiumkriege gegen China“

      Und GENAU deshalb sind die Entwicklungsländer unter westlichem Einfluss für immer und ewig ‚Entwicklungsländer‘ es ist ihnen NICHT GESTATTET ihre Volkswirtschaften zu schützen und zu entwickeln, deshalb braucht’s ein AFRICOM um das alles zu kontrollieren !!!
      Das ganze ist ABSOLUT krank !
      Eine weitere Schicht kommt dazu wenn der akkumulierte Wertberg nur noch minimal durch industrielles chstum vorangetrieben werden kann, dann drängt sich der Finanz- oder Kasino- Kapitalismus in den Vordergrund – Die Fiktion – Wertvermehrung zu produzieren als primäres Gut !!!!!!! Dort sind wir seit spätestens Ende der Achtziger im Westen.
      Übrigens David Rothschild (der Ältere, mit Original der Balvour-Deklaration in der Wohnzimmer Vitrine) setzt neuerdings (dieses Jahr) schwergewichtig auf China mit seinem sehr exklusiven Investment Fond (300% Steigerung in den letzten sieben Jahren) !

      1. @ HDan

        Sie haben trefflich geschlussfolgert bzgl. der „Entwicklungsländer“.

        Was der Rothschild-Investment-Fonds in China treibt, müsste man sich genauer ansehen. Falls er sich mit handfesten Investitionen in die industrielle Entwicklung oder Infrastruktur beteiligt, wäre das durchaus mit werthaltigen, konstruktiven Ambitionen verbunden. Würde er aber bloß spekulativen Absichten im Finanzmarkt oder auf dem Immobilienmarkt folgen, dann sollten die Behörden scharf aufpassen.
        In jedem Fall neigen kapitalistische Banken und Investmentgesellschaften dazu, Fehlentwicklungen und Disproportionen zu verstärken und dadurch volkswirtschaftliche Ressourcenvergeudung zu begünstigen.

        Das ist einer der Gründe für den zyklischen Verlauf der Wirtschaft, wobei in der Krise das nicht mehr fungierende Kapital vernichtet wird.
        Nach US-Volkswirten ging 2014 der 120-Jahre-Cress-Zyklus zu Ende, dessen Anfang durch die Wirtschaftskrise von 1894 (USA) markiert wurde. Im Zuge jener Krise setzten sich in Nordamerika und Europa Monopol-Unternehmen als bestimmend durch, die durch ihre marktbeherrschende Stellung Monopol-Profite einsacken konnten.
        Wenn dieses „Modell“ nun auf Dauer nicht mehr funktionieren sollte, stünde das Absterben der „Dinosaurier“ auf der Tagesordnung oder deren Vergesellschaftung im Sinne von Gemein-Eigentum.

        Natürlich hofft so macher Reiche, dass es in China dank staatlicher Regulierung noch einen Aufschub und etwas zu holen gibt. Schauen wir mal.

        1. Wenn die Rothschilds nach China , oder wie hier schon öfters angedeutet, nach Russland, gehen, dann mit Sicherheit nicht wegen einer kurzfristigen „Investition“.
          Siehe das Auftauchen der Rothschildabgesandten in Japan 1853.
          Damals wie Heute stecken *mindestens* langfristige Finanzielle Optionen dahinter, ich vermute eher die Vorbereitung strategischer Einflussnahme (Besetzung von Positionen, kauf von Personen in Ämtern ect.).
          Klar nach den verlorenen ami und gb Investmens in Kriege müssen auch diese Gelder wieder hereingeholt werden, Griechenland und etliche andere sind Abgemolken.
          Aber Rothschild zeigte es doch bisher jedesmal *wie* sehr langfristig die denken können?

          1. Also ich denke hierbei an den langfristigen Aufbau strategischer Strukturen.
            Wenn in idiotistan die Affen mit dem Brusttrommeln und in Raserei mit dem Zerlegen von der Restgesellschafft anfangen möchte die graue Emminenz Rothschild (oder der hinter dem Rothschild) möglichst weit wegsein in sicheren Gefilden und dabei dem Kaiser und dem Zar die Botschaft überbringen, dass er diese Länder schon immer viel mehr mochte als die kulturlosen wilden im westen ?

    3. Sehr geehrter @HPB
      das klingt wieder mal sehr schluessig.
      Ich hoffe Sie schreiben in Zukunft in Ihrer „Geschichtserie“ einmal dazu mehr und detaillierter.
      Gerade in dem staendigen Versuch Deutschland a) niederzuhalten, aber b) in Stellung gegen Russland zu bringen bzw wenigstens zu verhindern, dass RF und D zusammen kommen (nicht als Vereinigung, sondern Freunde/Partner, die sie natuerlicherweise waeren) sehe ich den interessantesten Widerspruch westlicher Politik der letzten 140 Jahre. Eben seit Gruendung Deutschlands. Einerseits moechten sie D. am liebsten ganz weg haben, befuerchten aber, dass das den Landriesen Russland zu sehr staerkt, der wohl in ihren Augen(den der Westler) der groessere Feind ist. Muessen aber D. immer soweit erlauben am Tisch zu sitzen, damit es nicht ganz kaputt geht.
      Das macht sie natuerlich im Lauf der Zeit wahnsinnig, weil sie sich fragen, was sie noch alles tun muessen, damit ihr Spiel aufgeht. Mein Vorschlag waere: kollektiver Selbstmord.
      Aber auf mich hoert ja keiner .

    1. Die Gefängnisleitung fragte Sixt, wer er sei, da niemand seiner Botschaft irgendwas für ihn macht. Der deutsche Botschafter musste von der Gefängnisleitung heran zitiert und an seine Pflicht erinnert werden (Sixt konnte sich nie als Journalist beweisen und wurde nie als solcher von D bestätigt bzw. sogar von D untersagt, zB Artikel aus der Jungen-Freiheit als Beweis liefern zu lassen)
      Wundert einen(mich) nicht, denke, die hofften, das wird der „Warmbier in Venezuela-Fall“
      Mitgefangener Requesen(?!), inhaftiert wegen versuchten Mord an Maduro mittels Drohne mit Sprengstoff – Sixt sprach mit Leuten von der ebenfalls inhaftiterten Truppe Requesens, die sagten, Mitwisser der Drohnenaktion waren: Kolumbien, usa + D (ab. min 25).
      Die deutsche Botschaft setzt sich für Juan Requesens ein, forderte dessen Freilassung (sixt befürchtete mit den Fall Requens zusammengelegt zu werden) Er hörte: merkel hat (angeblich) mit dessen Schwester beraten, wie die D-Regierung maximal dessen Freilassung unterstützen kann (ca min 30)….

      Danke für den Link

  19. Na, es wird ja immer „hübscher“: was lese ich gerade über Herrn commodore Marrhew Calbraith Perry’s Tochter Caroline (entzückend!) : war die Dame doch tatsächlich verheiratet mit wem? dem Herrn August Belmont, seines Zeichens politiker, Deutsch – amerikanischer Bankier UND VERTRETER DER ROTHSCHILDs.
    Na, was Herr Perry bei der Konstellation wohl in Japan wollte?

  20. Offenbar läuft es in Venezuela genauso ab, wie Russophilus es vor einer Weile prophezeite: Maduros Leute gehen sehr intelligent vor, lassen guido vordergründig seine Show abziehen und neutralisieren im Hintergrund eine Ratte nach der anderen. So wird der Kackeschweif, den gaydo hinter sich herzieht und für seine übelriechende Show braucht, immer kleiner.

    https://southfront.org/venezuelan-authorities-arrest-us-proclaimed-presidents-chief-of-staff/ (engl.)

  21. Passend zum Thema: wieder einmal eine gewaltige Explosion in China. Diesmal hats ein Chemiewerk getroffen. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20190322324433173-viele-tote-und-verletzte-nach-chemie-unglueck-china/

    Erinnert ihr euch noch an den „Trafo-Brand“ in New York vor ein paar Monaten? Ich hoffe doch sehr, dass wir in Zukunft vermehrt solche „Vorfälle“ beobachten werden. Wobei es der angegriffenen Seite natürlich ungleich schwerer fallen dürfte, in den usppa, einem nahezu deindustrialisierten Land ohne nennenswerte Infrastruktur, geeignete Ziele auszusuchen.

  22. Alternative Geschichte – das Reich Tartaria

    Grundsätzlich „steigere“ ich mich da nicht unbedingt rein. Ob nun vor 300 oder 700 Jahren die alternative oder die hergebrachte Historie die „einzig Wahre und Echte“ sei/ist … macht für mich hier und heute: keinen großartigen Unterschied! Dass ich von vorne und hinten belogen werden, weiß ich ohnedies …

    Aber die letzte Drevnik-Sendung hat dann doch mein Interesse geweckt. Hierzu einige Fragen (wir befinden uns im Jahre 1812 – Napoleon ist in Moskau):

    1. Warum hat Napoleon nicht die Hauptstadt St. Petersburg sondern Moskau erobert? Der Herrscher über Russland saß in St. Petersburg. Wäre es da nicht logischer gewesen, diese Stadt einzunehmne und den Zaren zu stürzen? In der traditionellen Historie wird von der „historischen Hauptstadt“ (Moskau) gesprochen. Außerdem hätte der Zar „diesmal irgendwie keine Lust gehabt und nicht „mitspielen“ wollen (offenbar war er eingeschnappt?), da er beim letzten Mal gegen Napoleon verloren hat (Austerlitz) … Kann es sein, dass die Truppen des Zaren gemeinsam mit Napoleon gen Osten gezogen sind?

    2. Wie kam es zum Brand in Moskau? Wir befinden uns im 19. Jhdt. So rückständig die „primitiven Russen“ auch immer gewesen sind, so muss man annehmen, dass sie in einer ihrer Metropolen Häuser aus Stein und Ziegeln gebaut haben (sogar wikiblödia meint, es wäre rd. ein Drittel gemauert). Etwa 30 – 40 Jahre vor dem Brand von 1812 gab es in Moskau einen verheerenden Brand; dabei kamen rd. 90 Menschen ums Leben. Bei dem Brand von 1812 waren es plötzlich: Tausende? Warum kehrte Napoleon um? Was hatte er überhaupt als nächstes vor? Hätte er in Moskau überwintert, sofern es keinen Brand gegeben hätte?

    In der traditionelle Historie wird von „betrunkenen, disziplinlosen Franzosen und verwirrten, übrig gebliebenen Russen“ erzählt; irgendwie scheinen damals alle „seltsam drauf gewesen zu sein“. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, den Brand gelegt zu haben. Wem hat/hätte er genützt?

    Die Alternativen behauten wieder, es gebe einzelne Berichte von damals, wo Franzosen über „zwei Sonnen am Himmel sprachen“. Weiters sollen franz. Soldaten noch während des Rückzuges und auch nach dem Feldzug (schon längst zu Hause angelangt) in Scharen gestorben sein (sie litten unter dem, was sie sich in Moskau „eingefangen haben“ … Napoleon selbst soll nach 9 Jahren qualvoll an Krebs gestorben sein). Krebs soll vor 200 Jahren erstmals aufgetaucht sein. Die Zeitzeugen sprachen von geschmolzenen Gebäuden und tausenden Toten, was die plötzliche Flucht des unbesiegbaren Korsen erklären soll. Wie auch immer …

    3. Interessant fand ich, dass angeblich KEIN EINZIGER Baum in Sibirien älter als 200 Jahre sein soll, obwohl Baumarten wachsen und gedeihen, die älter werden können. Kein einziger! Bei den „unendlichen“ Waldgebieten?

    4. Dann die Sommer 1815 – 17. 1815 gab es in Europa und Nordamerika keinen Sommer. In Nordamerika sollen sogar 1.800 Menschen während des Sommers an Erfrierungen und Kälte gestorben sein. Was war der Grund dafür?

    Offiziell war es ein Vulkanausbruch. Bloß. Der Vulkan ist auf der Südhalbkugel ausgebrochen. Der (nukleare?) Winter im Sommer brach auf der Nordhalbkugel aus! Nach der Logik hätte es nach dem Ausbruch von Krakatau (1883) ein ähnliches Phänomen geben müssen?? Oder nicht? Oder beim Ausbruch von 1912 in Alaska …

    Die Alternativen meinen, es wäre ein nuklearer Winter gewesen. Zerstört wurde: Tartaria. Die vielen runden Seen in ganz Sibirien sollen keine sog. Karst-Seen sein, sondern Einschläge.

    5. In der ersten Auflage von „Encyclopedia Britannica“ (1770) wird Tartaria als „größte Land der Erde mit rd. 600 Mio. Einwohnern“ erwähnt. 30 Jahre später ist es: wie vom Erdboden verschluckt!

    Ich bleibe bei der ganzen Geschichte mit mehr Fragen als antworten zurück … ist aber nicht das erste Mal …

    Hier noch eine Sendung diesbez. (leider nur mit automatischer Übersetzung ins Deutsche (schwer verständlich) … und das nur bis zur Hälfte der Sendung …).

    https://www.youtube.com/watch?v=6_uIwNSUhGQ

    1. Sloga
      22. MÄRZ 2019 UM 16:58 UHR
      Warum versuchte Hitler, wie Napoleon (?), die Südrussischen Gebiete bis nach Moskau statt den Norden zu erobern ??
      Er hatte, mMn auch nur versucht, die ehemaligen Chasarengebiete zu erlangen ; er hatte ja auch persönlich mWn bei der Wehrmacht deswegen interveniert.
      Warum sehen wir heute die Konflikte hauptsächlich nahe den SÜD Russischen Regionen bzw. an deren Grenzen ausbrechen ?? Nur klimatisch bedingt ?
      Werden sich Russland und China gegen die (**Finale** !) Rothschild- übernahme zur Wehr setzen ?
      Oder existiert (e) eine Einladung (eher:Tolerierung der) an die grauen Emminenzen ?

    2. Klaus / Sloga
      Das Reich Tartaria – da lohnt es sich auf jeden Fall hinzuschauen.
      Auf youtube empfehle ich die Kanäle von Philipp Druzhinin, John Levi, Iveta Blömer.

      Wir befinden uns scheinbar im 6. Zyklus. Der 5. Zyklus und Reich Tartaria wurde scheinbar um die 1800 von der Karte getilgt. Das soll ein weltweites Ereignis gewesen sein – Stichwort „Mud-Flood“. Ich denke das war die Schlamm-Variante der Sinnflut… Ich denke auch das die da ordentlich „ge-nuked“ haben.

      In Sachen Geschichte traue ich keinem mehr weiter als ich pis… kann. Das Vorstellungsvermögen ist groß. Sehr groß.

    3. Hallo sloga,

      wenn Petersburg zu der Zeit Hauptstadt (wusste ich auch nicht)
      kann es dann sein, das in Moskau etwas ganz anderes war? Das vielleicht Napoleon und der Zar zusammen/einzeln gegen etwas Krieg geführt haben? Nur mal so eine Idee.
      Ich verstehe sowieso nicht, warum Napoleon da einmarschiert ist, was hätte er dann selbst mit einem Sieg erreichen können?

      Gruß
      Klaus

    4. @ sloga

      Von mir einige Gedanken zu Napoleons Feldzug in Russland. Nur politische und militärische Erwägungen.

      Politischer Auslöser des Krieges war die russische Kündigung der durch Napoleon erlassenen „Kontinentalsperre“ für englische Waren. Um diese Handelsblockade durchzusetzen, hatte Napoleon sogar Belgien, Holland und Teile der deutschen Nordseeküsten-Gebiete Frankreich zugeschlagen, Spanien unter seine Kontrolle gebracht und alle anderen Staaten zum Mitmachen gezwungen.
      Russland hatte schon vorher auf seinen polnischen Besitz verzichten müssen, so dass Napoleon dort das Großfürstentum Warschau aus der Taufe heben konnte, was die Polen begeistert begrüßten.

      Aber 1812 stand es in Spanien nicht mehr gut. Bei den Kriegsvorbereitungen musste der französische Kaiser starke Armeeverbände in Spanien belassen, die ihm für den Feldzug im Osten fehlten. Als Ersatz hielten Truppen des Rheinbundes her, auch preußische Hilfscorps, dazu noch eine polnische Armee unter Ponjatowski. Insgesamt bot er eine Truppenmacht von 600.000 Mann gegen Russland auf.

      Der Feldzug richtete sich auf die wirklichen Machtquellen Russlands, nämlich Moskau und dessen Umgebung. Die Hauptstadt Petersburg war zwar das administrative Zentrum mit dem Sitz des Zaren, doch abgetrennt von den Machtquellen hätte sich der Zar im isolierten Petersburg dem Diktat des Franzosen auf Gedeih und Verderb unterwerfen müssen.

      Tatsächlich zogen während des Krieges mehrere Armeen nach Osten. Da war zunächst Napoleons eigene Heeresmacht, geteilt in mehrere Staffeln, Reserven und Nachschub. Vor ihm – auf den vermuteten Marsch-Strecken – russische Einheiten, die letzte Bestände an Lebens- und Futtermitteln beiseite schafften oder vernichteten. So stellte sich bei den Invasoren ständiger Mangel ein, der das Vorrücken behinderte, weil auf Nachschub gewartet werden musste.

      Parallel dazu zog im Süden die Armee Kutusows, die die Aufgabe hatte, die Nahrungs- und Futtermittel-reichen Gebiete im Süden vor französischen Requirierungen zu schützen und Napoleon auf den Weg nach Moskau zu zwingen. Ähnliche Aufgaben hatte die russische Armee nördlich Napoleons, der es oblag, den Raum in Richtung Petersburg zu decken.
      Je weiter Napoleons Armee nach Osten voran kam, desto mehr musste sie ihrerseits Truppen zur Deckung der Nachschubwege zurücklassen, die zunehmend von Partisanen angegriffen wurden.

      Bei Borodino war die „französische“ Angriffsspitze dann soweit geschwächt, dass das russische Oberkommando eine Schlacht wagen konnte. Die Schlacht von Borodino ging nach russischen Verständnis unentschieden aus. Doch konnte Napoleon soviel Kräfte nachziehen, dass die Russen ihm den Weg nach Moskau frei geben mussten.
      So viel dazu.

      Noch zu den ominösen Verbrennungen, woran mancher französische Soldat später starb. Der Winter begann 1812 relativ zeitig und war im Dezember sehr frostig-kalt. Erschöpft von den Märschen und fehlender Nahrung starben die Mittel- und Westeuropäer auf dem Rückweg zur Beresina reihenweise dahin. Etliche mit starken Erfrierungen schaffte es noch bis nach Hause, aber für die Genesung war es schon zu spät (Wundbrand etc.).

    5. @ sloga

      Die erste Auflage der „Encyclopedia Britannica“ (1770) darf man nicht als der Weisheit letzten Schluss nehmen. Wenn dort von „Tartaria“ als Großreich die Rede ist, dann zeugt das eher vom Unwissen der Autoren über die politische und wirtschaftliche Verfassung der Völker in einer großen asiatischen Region.

      Handelsreisen wie die von Marco Polo an den Sitz des Groß-Khans Kubilai Khan nach China (1275 bis 1291) oder die von Afanassi Nikitin (1466 bis 1472) nach Persien und Indien lagen lange zurück.
      Vermutlich wussten die Autoren nicht einmal die Bedeutung der Schlacht bei Plassey von 1757 richtig einzuschätzen, in der die Truppen der Ostindischen Company das Heer des Nabob von Bengalen besiegten und die territoriale Eroberung Indiens durch die Company begann.
      Obwohl der Großmogul in Delhi formal noch als Großherr Indiens galt, kämpften damals bereits die Marathen, Afghanen und Sikhs um Ausdehnung ihrer Macht und scherten sich nicht um den Kaiser.

      Um 1800 hatten die Briten schon große Teile Indiens unter ihre Kontrolle gebracht und wussten ganz gut über Persien, Afghanistan, den Sikh-Staat und die weiter nördlich befindlichen Khanate Mittelasiens (Kokand, Buchara, Samarkand) Bescheid. Gleiches trifft für die Russische Regierung zu, die damals Schutzmacht der Kasachen war.
      Deshalb gab es keinen Grund mehr, ein nebulöses „Tartaria“ in der Enzyklopädie zu führen.

      Meiner Meinung nach begann die „freieste Reisezeit“ in Mittelasien nach 1130. Damals wurde ein Teil des Kitan-Volkes, der als Kara-Kitai bezeichnet wird, aus Nordchina vertrieben, besaß aber genügend Stärke, um in Mittelasien die Oberherrschaft zu übernehmen. Für etwa 80 Jahre herrschte ein nicht-muslimisches Volk über weite muslimische Gebiete.
      Zu jener Zeit dürften Handelsreisende und Missionare aus dem christlichen Westen (relativ) freie Bahn gehabt haben. Jedenfalls erreichte die christliche Missionierung sogar mongolische Stämme wie die Naiman, die von Zeitgenossen als Christen bezeichnet und später von Dschingis Khan zermalmt wurden.

      Noch kurz zu den Kitan: Das war ein Volk aus der Mandschurei, das auch koreanische und mongolische Einflüsse prägten. Ab 924 zerschlugen sie das Kirgisenreich und eroberten den Nordteil des chinesischen Song-Reiches, wo sie den Liao-Staat gründeten. Etwa zweihundert Jahre später wurden sie von den ebenfalls aus der Mandschurei kommenden Dschurdschen besiegt und westwärts vertrieben.
      Die Überbleibsel der Kitan in der Mandschurei halfen später Dschingis Khan, die Dschurdschen (Jurchen) in ihrem Stammgebiet zu besiegen und dadurch die Herrschaft über Nordchina zu gewinnen (Einnahme von Peking durch Dschingis Khan 1215).

    6. Noch zum Punkt 2. – Brand in Moskau 1812 – drei Tage lang.

      Wer den Brand legte, lässt sich durch reine Logik ermitteln. Bevor die Franzosen einrückten, wurden alle Wassersprtzen auf Anweisung des Moskauer Gouverneurs zerstört (und deren Bedienungsmannschaften hatten sowieso die Stadt verlassen.). Etwa drei Viertel der Moskauer Wohn-Gebäude brannten aus, ebenso auch viele Kirchen, Depots usw.. In den Flammen kamen etwa zweitausend verwundete russische Soldaten ums Leben, die mangels Transportmittel beim Abzug des russischen Heeres nicht mehr mit genommen werden konnten.

      Napoleon suchte in der verbrannten Stadt und ihrer Umgebung mehrere Wochen lang nach Wintervorräten und -quartieren für seine Armee und musste schließlich in Ermangelung dessen den Befehl zum Rückzug geben.
      Also – welche Seite legte den Brand?

    7. Noch zu 3. – kein Baum in Sibirien älter als 200 Jahre.

      Über die sibirische Zirbelkiefer, Tanne und Kiefer kann man nachlesen, dass die bis zu 40 Meter hoch werden (Stammdurchmesser in Brusthöhe ca 1,00 Meter).
      Die Vegetationsperiode in Sibirien dauert etwa 6 Monate. Setzt man für das Baumwachstum 20 cm pro Jahr an, so ergeben sich tatsächlich 200 Jahre Wachstumsmöglichkeit, danach folgt das Absterben von Wipfelteilen, Neuaustrieb oder auch nicht.

      Die sibirische Tanne wurde erstmals 1833 von dem Botaniker Carl Friedrich Ledebour, russischer Staatsrat, auf seinen Studienreisen nach Sibirien und Mittelasien ausführlich beschrieben. Dass er damals „zwergwüchsige“ oder nur kleine, junge Tannen (bis 20 Jahre alt) zu sehen bekam, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Man müsste seine Reiseberichte von damals lesen, um den Atomkriegs-Verdacht zu prüfen.

      Städte wie Tobolsk (gegründet 1587) oder Irkutsk (gegründet 1651) haben eine kontinuierliche Historie, in deren Annalen vermutlich keine Anzeichen eines Atomkrieges zu finden sind, dafür aber welche von großen Waldbränden und Schädlingsbefall der Wälder?

      1. HPB
        Das Thema Bäume gilt doch nicht nur für Sibirien, sondern Weltweit. Es stellt sich auch die Frage was man unter einem Baum heute und „damals“ versteht / verstanden hat / haben könnte –Stichwort „Yggdrasil“… Die kleine „Eiszeit“ im „Mittelalter“ könnte z. B. auch ein Indiz für einen nuklearen Winter gewesen sein…

        • Riesenbäume?
        https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=P9pVXlQgTO8

        • Prähistorischer Tagebau
        https://www.youtube.com/watch?v=ZbWrEgUjWak

        • Moodflood
        https://www.youtube.com/channel/UCIZoTgebXiFVoyqnXyS7GoA

        Wissen wir alle *nicht* genau!

        Und Ihre Auflistungen mit vielen Jahreszahlen und Orten macht das auch nicht wirklich besser.

        Der Hasenbau hier ist m. E. seeehr tief.

        1. @ Wu Ming

          Die Jahreszahlen zur Gründung von Tobolsk und irkutsk halte ich für stabile, verlässliche Daten.

          Aber selbstverständlich darf man das bezweifeln und stattdessen die Inbesitznahme Sibiriens durch Russland spekulativ auf die Zeit nach 1815 – nach einem Atomkrieg – annehmen. Die Sibirier werden darüber mit dem Kopf schütteln, denn es bedeutet ja, dass es weder eine einflussreiche russische Kaufmannsfamilie Stroganow noch einen Kosakenführer Jermak gegeben hat. Auch keinen Grenzvertrag mit dem Mandschu-Reich nach 1680 usw. Alles gefaked?

          Wer würde sich denn über solche Spekulationen am meisten freuen? Natürlich die Briten und die Amis, die schon lange davon reden, dass Sibirien „allen“ gehören solle und man es der russischen Oberhoheit entziehen müsse. (Am meisten soll es natürlich ihnen selbst gehören.)
          Ich halte mich da lieber an die stabilen Daten und baue darauf, dass die Stadt-Chronisten von Tobolsk/Irkutsk keinen Atomkrieg aus ihren Chroniken weg fälschten.

          Das Baum-Thema ist sehr interessant. Wenn es aber um bis zu 6 km hohe Bäume geht, die aus den jetzigen Gesteins-Schäften „ermittelt“ werden, ziehe ich dann doch eine thermisch-physikalische und geologische Erklärung vor.
          Nehmen wir mal an, dass eine Magmakammer durch Gezeiten-Kräfte des Mondes und andere Energiezufuhr so weit aufgeheizt wäre, dass dünnflüssige Magma in Klüften und Schlot unter starkem Druck aufzusteigen beginne. Das geht ziemlich flott, wobei die Magma heiß genug ist, das umliegende Gestein aufzuschmelzen und nach oben mitzunehmen.
          Beim Aufschmelz-Prozess kühlt sich das magmatische Material allmählich ab. Es wird „dickflüssiger“ und kann das Umgebungsgestein nicht mehr wie am Anfang aufschmelzen. Daher nimmt nach oben hin der Querschnitt eine Schlotes ebenso wie die Magma-Temperatur tendenziell ab. Auch der Druck in der Magma-Kammer spielt dabei eine Rolle.
          Wird er durch Erosion später frei gelegt, sieht man die Gestalt eines mächtigen, steinernen Baumstumpfes.
          Für den Erkaltungsprozess und die Strukturbildung dabei sind u. a. die planetaren physikalischen Gesetze maßgebend. Was sonst?

    8. Abschließend noch etwas Obskures über die runden Seen in Sibirien (Einschlag-Krater von oder etwas Anderes?).

      Vor mehr als zehn Jahren las ich die Beobachtungen eines Mannes, der behauptete, Augenzeuge zu sein. Er stand am Rande solch eines Sees, als sich der Himmel Gewitter-artig verdüsterte. Plötzlich bewegte sich etwas aus der Tiefe des Sees nach oben. Über die Wasser- Oberfläche ragte himmelwärts ein metallisch anmutender „Schlund“, der der Mündung eines Geschützes glich.
      Als sich das Wetter lichtete, verschwand das „Ding“ wieder in den Fluten.

      Die Autoren des Artikels suggerierten damals, dass es sich um ein automatisch gesteuertes planetares Abwehrsystem gegen kosmische Aggressoren – ein vorzeitliches Relikt – handeln könne.
      Seither las ich nichts mehr darüber – keinen Untersuchungen, keine Beobachtungen, einfach nur Schweigen. Spinnerei?

      1. HPB
        Spinnerei ist es nicht. Es gab auch in den 90-gen Jahren mehrere Beobachter, die etwas Vergleichbares gesehen haben. Auch in Sibirien (Altaj Gebiet), da wo die Siedlungsdichte minimal ist. Dort wurden einige Experimente durchgeführt, immer in der Dunkelheit. Und nie wurde davon berichtet. Es hat sich aber, trotzdem rumgesprochen, heimlich versteht es sich.

      2. @ HPB

        Danke für Ihre Kommentare. Ich schmeiße Ihnen nun die Videos um die Ohren; versprochen! Auf jede Antwort gibt es ein Neues …

        Kleiner Scherz … hoffe, Sie nehmen mir ihn nicht übel!

        Apropos: Wie ist Ihr russisch?

        1. Beitrag: ein gewisser Siegmund von Herberstein (seines Zeichens: österr. kaiserlicher Rat) hat anno dazumal (erste Hälfte des 16. Jhdts) ein Buch geschrieben: Moscovia.

        Ab Min. 07:00 wird es richtig interessant. Abgesehen einmal davon, dass wieder einmal „behauptet“ wird, dass die Russen von den Venden/Vendi (von der schönen blauen) Donau abstammen (wer das wohl sein kann?) so kann man sehen, dass der österr. Hr. Rat von „anno 6.745“ schreibt (1237 n.Chr.), wo die Russen keinen Anführer hatten, sondern ein Teil von Tartaria waren.

        https://www.youtube.com/watch?v=fUKhrUT4K3M

        2. Beitrag

        Ein ganzer Haufen von Karten aus den verschiedensten Jahrhunderten, wo Tartaria aufscheint. Besonders interessant (Min. 06:00): im 17. Jhdt; Karten mit den Bezeichnungen: Moskovska Tartaria und Tartaria independens (von Philippo Brietio).

        https://www.youtube.com/watch?v=aqMCxxAjXTA

        Hoffentlich sind die ganzen Kartenzeichner (plus der gute von Herberstein, der in Moskau gewesen sein soll) da nicht auch einem „nebulösen“ Tartaria aufgesessen?

        Verstehen Sie mich bitte nicht falsch; ich werde vermutlich niemals ein „glühender Verfechter“ jedweder(!) geschichtlichen Wahrheit werden (fühle mich dazu nicht berufen), aber es macht mir Spaß zu widersprechen und selbstverständlich bin ich an IHRER Sicht sehr interessiert!

  23. Hallo sloga,

    ja das ist interessant, gibt einige Sachen auf youtube zum Tartarian Empire leider meist in Englisch.
    Gibt auch einen Kanal von Martin Liedtke:
    https://www.youtube.com/channel/UC3VzutetC2ZpMU5AyakTb6Q/videos
    Da mein Englisch bescheiden ist, kann ich diesen Videos leider nicht wirklich folgen, Die Frequenz mit der lange Videos rausgehauen werden ist merkwürdig hoch auf dem Kanal.
    Idris Shah hat ein Buch über die „Sufis“ geschrieben und da beschreibt er in den Anhängen eine Art Krieg zwischen einem großen Sufi und einem Magier, wo es auch richtig zur Sache geht, hab das Buch leider nicht zur Hand, vielleicht hat jemand der Leser es in seinem Regal stehen. Das ganze war im 16/17. Jahrhundert in Indien, klingt ein bisschen nach Vinayas und anderen Geistwaffen.
    Wenn sowas im 1815 auf russischem Gebiet passiert ist, fällt es mir schwer zu Glauben, das es da später keine Gerüchte und Geschichten gegeben hätte in den nächsten Jahrzehnten, es wird ja Überlebende gegeben haben wahrscheinlich. Die Tunguska Geschichte fällt mir da auch noch ein, wobei ich da immer Tesla im Kopf habe, der wohl zu der Zeit mit allerhand strangen Sachen experimentiert hat. Tesla hat sogar mal Vivekenanda getrofffen in den Usa.

    Fragen über Fragen

    Gruß
    Klaus

    1. @ Klaus

      Mich hat die große Einwohnerzahl von Großtatarien fasziniert. Deshalb ein Erklärungsversuch.

      Der Begriff „Tataren“ kommt meines Wissens (Siehe Bücher „Dschingis Khan“, „Batu Khan“ und „Zum letzten Meer“ von W. Jan) aus dem Mongolischen und bedeutet so viel wie „Die Siegenden“. Das war ein Oberbegriff für aller Völkerschaften, die bereit waren, die siegreiche mongolische Militärorganisation zu übernehmen, sich den Mongolen unterzuordnen und gemeinsam mit ihnen Kriegszüge zu unternehmen. Also asiatische Turkvölker und auch die Bulgaren an der Kama.

      Nach der Herrschaft Timur Lenks in Mittelasien konnten sich seine Nachfolger noch einige Zeit in Samarkand halten. Aber ab 1520 kam der letzte Timuride namens Babur immer mehr in Bedrängnis und beschloss, seinen Feinden durch planmäßigen Abzug mit seiner relativ modernen und mit Kanonen verstärkten Armee unter Mitnahme etliche Reichtümer zu entgehen. 1526 traf er in Indien ein und besiegte in der ersten Schlacht von Panipat das Heer des Sultans von Delhi. In den nachfolgenden Jahrzehnten entstand unter seinen Nachfolgern das Reich der Großmoguln, ein Imperium mit großer Ausdehnung und Bevölkerungszahl.

      Unter Zusammenfassung aller mongolisch-tatarisch beherrschten Regionen könnte das die große Bevölkerungszahl erklären, obwohl China schon 1368 nach einem Aufstand gegen die mongolische Herrschaft und der Gründung der Ming-Dynastie dort „heraus gefallen“ war.

      1. HPB
        Wenn ich das richtig verstanden habe, hat Gross Tartarien nichts mit den „Tartaren“ zu tun. Hier sollte man sich wohl eher an die Vedischen Quellen halten?! Es wurde eher als Schutzzone für Völker bezeichnet, die dort in einem nicht klassisch organisierten Staatenbund lebten. Die Herkunft der Völker geht auf den Kontinent „Daaria“ zurück…

        1. @ Wu Ming

          Man kann an diese Thema von verschiedenen Seiten herangehen. Ich folge einfach den Spuren von Staatlichkeit, wie sie bisher erforscht wurden. Da gibt es Lücken. Mein Sohn plädiert dafür, Katastrophen mit einzubeziehen, wenn Staaten endeten. Ich habe mir beispielsweise die Wechselbeziehungen zwischen dem chinesischen Tang-Reich, den aufeinander folgenden Reichen der Kök-Türken, der Uiguren (bis 840), der Kirgisen (bis 924) und der Kitan angesehen.

          Das Tang-Reich (bis 907) wirkte stets auf die Staatenbildung der Steppenvölker „befruchtend“ , zumal diese den Schutz der Seidenstraße gewährleisteten. Es gab nicht nur Gegeneinander sondern auch vielfältiges Miteinander. Zudem Waffendienste, Lernen von Staatsverwaltung.
          Dabei stieß ich auf den Katastrophenwinter von 839, in dessen Folge das Uigurenreich unterging, weil sich die ihnen untertanen Kirgisen gegen zusätzlich geforderte Abgaben/Verpflegung und Futtermittel ebenso wie andere Stämme erhoben und an deren Spitze durch Kampf die uigurische Macht zerbrachen.

          Zumindest gewinne ich dadurch einen gewissen „Durchblick“ für die Geschichte der Steppenvölker.

          1. HPB
            Ich bewundere und achte wirklich Ihre Geschichtskenntnisse! Auch Ihr aktueller Beitrag liest sich wie ein (altbekannter) Krimi von geschichtlichen Intrigen…

            Ich persönlich habe mittlerweile Probleme, aufgrund mannigfaltiger nachgewiesener Geschichtsfälschungen von bis zu 300 Jahren mich da noch gross weiter reinzudenken. Ob es „damals“ Zufall war, das beinahe alle Gross-Bibliotheken im „Mittelalter“ zeitnah abgefakelt (worden) sind – ein Schelm wer böses dabei denkt!? Kann meinetwegen genauso gut auch vor 100 Jahren gewesen sein – das kann nur der Schöpfer wissen. Oder die matrix.

            Ob die „vedische Literatur“ da genauer ist, kann ich auch nicht sagen. Mein Gefühl und diverse Indizien sagen mir aber dorthin zu schauen.

            1. Wu Ming
              24. März 2019 um 18:10 Uhr

              Genau, keiner der heute lebenden war dabei, bei jesus war auch keiner dabei, keiner kennt ihn und andere persönlich, von uns. Aber alle erzählen und tun so, als ob…
              Ich sehe nur ein meer von invasoren und unsere ehemals kleine liebe stadt geht vor die hunde…ja und ab und an sieht man noch einen deutschen hier rumlaufen. Das kann ich bezeugen, weil dabei…In Echt

        2. Es ist schon etwas länger her, dass ich etwas zu Großtartarien gesehen habe. Es sollte wohl eher Tart-Aria heißen. In dem Video damals wurden angeblich historische Darstellungen dieser Tartaren gezeigt und die waren durchgängig weißhäutig und rothaarig oder blond, sahen also sehr europäisch aus.
          Das mit den angeblich mongol-türkischen Tartaren ist also womöglich eine Falschdarstellung.

          Unabhängig davon hatte ich in dem Video „Es gibt keine Bäume auf der flachen Erde“ (da ging es um kilometerhohe, silikonbasierte Baumformen, die es mal auf der Erde gegeben haben soll, nebst vielen anderen krassen Infos) die Erwähnung gefunden, dass es zu Napoleons Zeiten einen Atomkrieg gegeben haben muss, was anhand diverser geologischer Details aufgezeigt wurde, etwa kreisrunde (Krater-)Seen mit erhöhten Strahlungswerten. Dort wurde aber nichts über Tartarien gesagt, jedenfalls soweit ich mich daran erinnern kann.

          Wenn es also mal ein riesiges Tart-Arier-Reich gab, was vor rund 200 Jahren vernichtet wurde, womöglich noch durch Massenvernichtungswaffen, dann wirft das für mich nochmal ein ganz anderes Licht auf die Hetze und Auslöschungsfantasien, die heute von gewissen Kreisen gegen weiße Europäer getrieben wird. Scheinbar will da jemand eine Jahrhunderte währende Kampagne endlich zu Ende bringen.

          Bin gespannt, ob wir dazu nochmal die Auflösung erfahren dürfen…

          Werter Wu Ming, kennen Sie brauchbare „Vedische Quellen“ an die man ran kommt, idealerweise in Buchform und deutsch oder englisch? Bis dato kenne ich nur die Anastasia-Bücher und allerlei YT-Videos mit unterschiedlichsten Behauptungen, die kein ausreichend rundes Bild ergeben.

          Gruß
          Mohnhoff

          1. Lieber Monhoff,

            leider nein. Ich lese und schaue auch quer. In meinem Raster sammel ich dann Querverweise aus relativ themenfremden Gebieten, die sich dann nach entdeckten wiederkehrenden Mustern, zu Indizien verdichten. Je mehr dies zutrifft, desto höher die Wahrscheinlichkeit. Desweiteren achte ich darauf was die Gegenseite dazu sagt und lege gelegentlich den Spiegel an…

            Suchen Sie im Netz nach „Edda+Atlantis+Bibel+Pdf“. Das Buch beleuchtet das Thema von einer anderen Seite…

          2. @ Monhoff

            Von den alten Kirgisen, die am Oberlauf und den Quellflüssen des Jenissei siedelten und dort Landwirtschaft (sesshaft) und Bergbau betrieben, sind Zeugnisse überliefert , dass sie weißhäutig, blond und blauäugig waren (steht sogar in Wikipedia).
            Das war jenes Volk, das 839 die Uiguren-Macht vernichtete und selbst an dessen Stelle ein Großreich gründete, aber 924 von den Kitan überrannt wurde.

            Später – vor allem in der Zeit der mongolischen Eroberungen – wurden die Überreste des alten Volkes „in alle Winde verweht“ und durch türkisch-mongolische Einflüsse „überdeckt“
            Die heutigen Kirgisen besitzen nur noch den Namen von damals und leben eher nördlich des Pamir…

            1. @HPB, ja diese Völker (alte Kirgisen, man nannte sie auch Haukasen) waren weißhäutig, rothaarig. Ich habe einige davon gekannt.
              Sie schreiben: Später – vor allem in der Zeit der mongolischen Eroberungen – wurden die Überreste des alten Volkes „in alle Winde verweht“ und durch türkisch-mongolische Einflüsse „überdeckt“.
              Selbst das Land Kirgisien wurde auch von den Mongolen überdeckt. Aber nicht das ganze Land. Mongolen waren gute Reiter. In den Tälern kamen gut hin, das Blut zwischen Mongolen und Kirgisen hat sich vermischt. Aber vor den Gebirgen blieben die Pferde stehen. Die Gegenden dort konnte die Mongolen Armee nicht erobern. Auch bis heute trifft man in den höheren Gebirgen wunderschönen Kirgisen: weißhäutig, rothaarig und sogar mit blauen Augen, insbesondere die Mädchen sind von einer feinen Schönheit gezeichnet, nicht zu vergleichen mit den Kirgisen in den Tälern.

          3. @Mohnhoff,
            Es gab seinerzeit Sagen über ein wunderschönes Land in Nord-Sibirien, das später vernichtet wurde. Diese Erzählungen sind überliefert worden. Sogar einen Film darüber gab es. Der hieß: ,, Земля Санникова“, Land Sannikov. In den Überlieferungen sprach man aber nicht von Massenvernichtungswaffen, sondern von Vulkanen und Erdbeben.

  24. Wenngleich ich bei Freeman (von schall&rauch) nicht alles glaube oder untschreiben würde, was er so publiziert, so haut er dennoch ab und zu interessante Fakten raus, die verstehen helfen können, bei der Frage; „Warum machen „DIE“ das – haben „DIE“ denn keine Kinder?“

    “ Die EU-Staatschefs haben keine Kinder
    Wenn man sich die familiäre Situation der Staatsführung der EU-Länder anschaut und auch die der EU-Führung selber, fällt auf, die meisten haben keine Kinder. Deshalb ist es diesen Egoisten ohne Nachkommen völlig egal, was aus Europa wird. Das erklärt, warum sie alles tun, um Europa zu zerstören und in ein Drecksloch und in eine Tyrannei zu verwandeln.

    Nach uns die Sintflut!!!“

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch:
    Die EU-Staatschefs haben keine Kinder http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/03/die-eu-staatschefs-haben-keine-kinder.html#ixzz5izyT4kY4

    https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/03/die-eu-staatschefs-haben-keine-kinder.html

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