Der Witz der Woche: merkel plädiert dafür, dass eine Frau das Staatsoberhaupt wird. Die Ex-kanzlbundzlerIN erklärte, dass nur eine Frau mit dem „deutschen Durcheinander“ fertig werden könne.
Wie sie ja klar bewiesen hat – na ja, wenn man „mit Problemen fertig werden“ eigentlich „das Land fertigmachen“ meint …
Vermutlich hat sie zu wenig „Besuch“ von „flüchtlingen“ …
trumpler sagte, die Verhandlungen mit dem Iran seien gut, das Hauptproblem sei jedoch, dass man den Iranern nicht trauen könne. Sie träfen Abkommen und brächen diese dann ohne Weiteres ab.
Bravo, trumpler-Idiot! Hat lautes Gelächter verursacht. Und soooo kreatief! Einfach sich selbst beschreiben und dann „wir“ durch „die Iraner“ ersetzen. Dies und Das – Vergangenheit und Zukunft und. Prof. Fursov weiterlesen →
Ich will das dialektische Gesetz der Negation der Negation noch ein wenig greifbarer machen. Dafür eignet sich der deutsche Herbst 1923 besonders gut, denn zwei sehr gegensätzliche Politiker, nämlich Adolf Hitler und Ernst Thälmann, kamen zu der gleichen Schlussfolgerung, dass die Macht im Deutschen Reich eigentlich auf der Straße liege und man nur mit einer energischen Aktion danach greifen müsse. HPB: Deutscher Herbst 1923 weiterlesen →
Der Witz der Woche: kallas, die Irre fürs Äusserste laiinstans fordert(!) freie Durchfahrt durch die Arktis und will die Nordroute beherrschen. Weg da, ihr Russen, macht Platz für laiinstan! Ach und liefert uns bitte auch Eis-taugliche Schiffe …
Brillantes Vorhaben! Die Schaltsekunde soll durch eine Schaltstunde ersetzt werden. Kleiner Hinweis: Es gab seit der Einführung (1972) Daumen mal Pi nicht ganz alle 2 Jahre eine Schaltsekunde, also gibts erst ums Jahr 3000 herum die tolle neue Schaltstunde …
Der Witz der Woche: laiinstan erweitert die anti-Russland Sanktionen um etwa 1600 Unternehmen und Personen. Übersieht aber ein Bäumchen in der Taiga!!! * kreisch
Hurra! „Wir“, also Schland hat die 100 Milliarden euro Marke geknackt bei den „Hilfe für ukrostan“ Mitteln!
Übrigens ungefähr ein Drittel davon hierzulande für ukro-„flüchtlinge“. Dies und Das – „mündig“ ins Schlachthaus weiterlesen →
Der Witz der Woche: „flüchtlinge“ in deutschen Ämtern entscheiden über „flüchtlings“-Anträge. Nicht selten im 2-stelligen Prozent-Bereich (der Mitarbeiter) und sogar selbst nur mit einer Aufenthalts-Genehmigung, sprich nicht deutsch.
Demnächst: deutsche werden im eigenen Land von „flüchtlingen“ abgewiesen.
Der Witz der Woche: der ösi „Präsidenten“-Darsteller, grüne pest übrigens, van der bellen teilte mit, dass Russland sAn ein Zwerg sei, der sich wie ein Riese verhält.
Dieses Gemenge aus Debilität und Dreistigkeit ist zwar solide im Bereich des von diesem Clown Erwartbaren, aber nur der unbeholfene Teil eins des Witzes.
Teil zwei und erheblich geistreicher ist die russische Antwort, die auf eine Geschichte verweist, in der eine kleine Töle einen riesigen Elefanten ankläfft.
Und als genau solche wird man den unerträglichen grüne pest Clown der ösis auch in Erinnerung behalten, als eine einen mächtigen Riesen debil ankläffende, kleine Töle – *wenn* man ihn nicht sowieso übersieht und vergisst.
Der Witz der Woche: Länder, die im Krieg gegen den Iran keine Hilfe geleistet haben, müssen den usppa ihre Kosten erstatten, sagte Trumpler.
Aber da kann der bundesmerzler locker mithalten! Beweis: merzler sagte, der Iran müsse unverzüglich die Straße von Hormuz öffnen und die Huthis müssten unverzüglich die Meerenge Bab al-Mandab öffnen.
Also pronto, Iraner und Huthis, gehorcht – und zwar ratz-fatz! Oder aber, ähm, … schland erwägt den Bau einer Fregatte, die *nicht schief* im Wasser liegt! * streng schau Dies und Das – ki-Bremse und Diskrepanz weiterlesen →
Der Witz der Woche: Russland terrorisiert mich! Hintergrund: Nach dem Drohnenvorfall am leipziger Flughafen haben nach Informationen mehrerer Medien Ermittler zwei Tatverdächtige identifiziert. Einer der Männer soll angeblich Verbindungen zum russischen Geheimdienst haben.
Nun bin auch ich zum Opfer russischen Terrors geworden! Bericht: Gestern abend gegen 20:40 bemerkte ich Dank eines aufmerksamen Busfahrers, dass ein Bonbon heruntergefallen war und ich um ein Haar darüber gestolpert wäre. Unklar ist noch, ob jemand mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst in der Nähe war, aber das macht nix, denn einfach mal behaupten reicht ja völlig.