Ukraine SITREP vom 30. August

Übersetzung von August 30th 21:43 UTC/Zulu Ukraine SITREP.


Selbstbetrug und Panik im Westen

Es ist höchst amüsant, die Reaktion der ukrainischen und europäischen Führer in diesen Tagen zu beobachten. Nachdem man uns mit Ammenmärchen darüber, wie die Ukrainer den Bürgerkrieg “gewinnen”, vollgestopft hat, machen sie eine Wende um 180 Grad und sind nun in vollem Panikmodus. Ich schockiere Sie vielleicht, aber ich glaube ehrlich, dass zumindest teilweise das folgende passierte.

Die westlichen Eliten haben deklariert, dass die Ukie-Junta die “guten Jungs” sind und die Neurussen die Rebellen, Aufrührer, Separatisten, russischen Agenten, Speznas-Kräfte, russische Okkupanten oder gar FSB/GRU Offiziere. Mit anderen Worten, verlogene Bastarde. Hat man diese Voraussetzung akzeptiert, dann ist es durchaus sinnvoll, sich seine Informationen von den “guten Jungs” zu holen und nicht von den “verlogenen Bastarden”. Nun, diese “guten Jungs” haben aktiv allen möglichen totalen Blödsinn an ihre westlichen Partner weitergegeben, die ihnen das, im Ganzen, wegen völliger Inkompetenz, Ignoranz, Faulheit und arroganter Stupidität, abgekauft haben. Hier ist ein fantastisches und absolut lächerliches Beispiel was dabei herauskommt. Sehen Sie sich diese BBC-Karte an und beachten Sie die Quelle: der “Ukrainische Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat”:

Nachdem man komplett verleugnet hat, dass es irgendeine erfolgreiche neurussische Operation gegeben hat, mussten die Ukies letzten Endes doch zugeben, dass die Neurussische Armee (NA) Nowoasowsk erreicht hat. Aber man erinnere sich, dass es die erfolgreiche Operation, die sie dorthin geführt hat, zuerst einmal überhaupt nicht gegeben hat. Also endete es mit einer Karte mit einem fast vollständig umzingelten Neurussland und einem kleinen isolierten Kreis um Nowoasowsk herum.

Das wirft die Frage auf: Wie ist die NA dorthin gekommen? Durch die Luft? Unwahrscheinlich. Mit fliegenden Teppichen oder Teleportern? Wohl kaum. Und dann ist die Antwort offensichtlich: Durch Russland natürlich! Das ist die politisch korrekte Interpretation. Völlig egal dass in der Realität die gesamte Grenze zwischen Neurussland und Russland sicher in neurussischer Hand ist, egal dass der gesamte Landstreifen nördlich von Nowoasowsk auch in neurussischer Hand ist, und egal dass auch Mariupol schon (seit dem Morgen) völlig umschlossen ist, die Ukies und die BBC zeigen uns Halluzinationskarten wie die hier gezeigte.

Es gibt einen guten US-Spruch: Wenn Dein Kopf im Sand steckt, ist Dein Arsch in der Luft. Das ist genau das was den Ukies und den EU Eliten passiert ist. Sie wurden plötzlich schmerzhaft in ihren ungeschützten Hintern gebissen durch die Nachrichten vom umfassenden Kollaps der Repressionskräfte der Junta (RJ) und sind nun im Panikmodus, wie ein Schlafwandler der plötzlich aufgeweckt wird.

Bild von Josetxo Ezcurra

Die Ukies sprechen von russischer Invasion, die NATO auch, und auch die EU und US. Dann hören sie schnell wieder auf, weil keine IWF-Gelder in ein Land im Kriegszustand gehen können. Und nun hören wir plötzlich von einem “Punkt von dem es kein zurück mehr gibt”, von weiteren Sanktionen gegen Russland (können Sie das Kichern hören im Kreml als dieser Satz ausgesprochen wurde), Obama verspricht mutig Polen zu verteidigen, und der litauische Präsident Dalia Grybauskaite sagt Russland sei “praktisch im Krieg mit Europa”. Diese Hysterie ist ein todsicheres Zeichen dass in der Realität niemand eine Idee hat was zu tun ist – zu tun in der Realität, in Aktioen – um einen kompletten Kollaps des Nazi-Experiments in der Ukraine zu verhindern.

Der Sekretär der NATO, Anders Fogh Rasmussen, bläst bedrohlich seinen kleinen Brustkorb auf und verspricht Russland die Schaffung einer 10 000 Mann starken schnellen Eingreiftruppe mit dem Ziel russische Attacken zu kontern. Ich bin sicher, die russischen Generäle zittern in bitterer Angst wenn sie das hören. Gut dass Obama offiziell erklärt dass es keine militärische Option gibt um die Junta zu retten. Nebenbei bemerkt ist unklar was die Hauptbedrohung für Poroschenkos Herrschaft ist: die NA, oder “Kolomoiskistan” im Süden, oder die Verrückten vom Rechten Sektor überall. Die NATO hat offenbar kein Rückgrat um hier einzugreifen. Gut.

Und noch ein brillianter Schachzug im Osten

Es begann alles mit ukrainischen Frauen, die forderte, dass ihre Männer aus den Kesseln gerettet wird, in denen 7000+ von ihnen eingekesselt sind. Diese Frauen haben Proteste organisiert vor dem Ukie Präsidentensitz und dem Generalstab, und sie wurden selbstverständlich ignoriert. Mit Ausnahme von Putin, der sie scheinbar gehört hat und offiziell die Neurussen bat, den Ukies humanitäre Korridore anzubieten zum Verlassen. Die einzige neurussische Forderung war, dass sie ihre Waffen und Munition zurücklassen, aber die Banner ihrer Einheiten konnten sie behalten (um sie nicht zu erniedrigen). Die Junta war erst dagegen, aber ein lokaler Ukie-Kommandeur hat das Angebot aufgenommen und offenbar haben einige Einheiten auf diesem Weg schon die Kessel verlassen. Nun bedenken Sie die Ironie: Ukrainische Frauen protestieren und verlangen dass ihre Männer geschont werden und es ist der russische Präsident Putin der ihre Bitte hört und es bewirkt!

Auf diese Art das moralisch Richtige und das taktisch Geniale zu kombinieren ist eine der Schlüsselcharakteristiken von Putins Methode: Er gewinnt, aber nicht indem er eine schmutzige Tat begeht, sondern er gewinnt indem er die richtige Sache macht. Brillant!

Eine sehr fließende und instabile Situation auf dem Kampffeld

Hier bitte ich um Vorsicht: Ja, die NA hat einige sehr reale taktische und, zu meiner großen Verwunderung, sogar operationale Erfolge erzielt. Das ist bemerkenswert und ein legitimer Grund für vorsichtigen Optimismus. Aber wenn ich die Länge der NA Offensive sehe so weit nach Westen wie Osipenko, nördlich von Berdjansk, mit einer Menge von Ukie-Kräften scheinbar eingekesselt in Mariupol, werde ich nervös. Richtig, die NA scheint diese Risiken zu sehen und sie wird langsamer um ihre Positionen nördlich von Mariupol zu sichern.

Aber keinen Fehler machen: Je weiter westlich die NA geht, um so härter wird es. Einmal wird es zwei verschiedene Kräfte geben, die sich formieren um sich der NA entgegenzustellen – die unter Poroschenko in Kiew und die unter Kolomoisky in Odessa. Wenn Poroschenko eindeutig ein böse und völlig prinzipienlose Person ist, so sieht er im Vergleich mit Kolomoisky fast nett aus. Kolomoisky ist wirklich der Abschaum der Erde, ein jüdischer Nazi der absolut schlimmsten Sorte, einer der gerade intelligent und gerissen genug ist um erfolgreich so ziemlich jede böse Tat zu begehen, abe auch arrogant genug um am Ende zu scheitern und dann zu versuchen den ganzen Planeten mitzunehmen. Wenn man für einen Anschlag argumentieren könnte – Kolomoisky wäre mein Kandidat. Solange dieser Sohn von Satan am Leben ist kann alles Mögliche geschehen. Was die Sache sogar noch gefährlicher macht ist, dass Odessa die letzte strategisch wichtige Stadt für die Anglo-Zionisten und ihre Nazi-Allierten in Kiew ist. Wenn sie Odessa verlieren, dann ist wirklich alles verloren.

Viele Kommentatoren hier haben die erhöhte Gefahr von False Flag Operationen erwähnt und ich teile ihre Sorgen voll. Eine dieser Ängste ist, dass Kolomoiskys Todesschwadrone sich entscheiden könnten, das Wasserkrafwerk am Dnjepr zu sprengen. Nochmal, ich würde nichts auf diese Kreatur setzen. Ich bin sicher dass irgendjemand Kolomoisky früher oder später umbringen wird, aber bis dies geschieht müssen wir uns darauf gefasst machen dass so ziemlich alles passieren kann.

Gemischte Neuigkeiten über Strelkow

Strelkov and El-Miurid

Die gute Nachricht ist, dass er am Leben ist, gesund und frei. Das wurde vom Blogger El-Miurid, der ihn getroffen hat, bestätigt (siehe Foto). Die schlechte Nachricht ist, dass gewisse ungenannte Individuen/Personen in Russland die Hilfeleistung für die NA von seiner Abdankung abhängig gemacht haben. Ich mag solche Methoden nicht, und ich mag Strelkow. Ich muss zugeben, dass sein Nachfolger, Sachartschenko, einen absolut guten Job macht. Daher halte ich mich mit meinem Urteil zurück – wir wissen nicht was wirklich passiert ist. Ich muss zugeben, dass ich geglaubt habe er wäre verwundet worden und dass die Neurussen dies nicht zugeben wollten, aber dann wurde die ganze Führung ausgewechselt, und mir wurde klar dass etwas viel größeres passiert ist. War es ein guter oder schlechter Zug? Wenn wir die Methode von Christus benutzen und den Baum nach seinen Früchten bewerten, dann war es zweifellos ein guter Zug. Die Sache *ging* besser voran nach dem Wechsel. Was war also das Problem mit Strelkow? Ich weiß es wirklich nicht. Es war nicht Kompetenz, das ist sicher. Der Mann ist ein brillanter Kommandeur. Es war auch nicht die Politik – sein Stab schloss Leute von aller Art von verschiedenen politischen Hintergründen von der Extremen Rechten bis zur Extremen Linken (auch wenn diese Kategorien in Russland sinnlos sind) ein. Eine Möglichkeit ist, dass Strelkow wirklich wollte, dass man bis Kiew durchmarschiert und dass die Russen (der Kreml oder das Oberkommando) dieses Ziel ablehnen. Wir sollten nicht spekulieren und warten bis Strelkow selbst etwas dazu sagt, wenn er meint, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Was ist das Problem mit den Flughäfen?

Viele Kommentatoren wundern sich wieso die NA die JK noch nicht aus den Flugplätzen von Donezk und Lugansk vertrieben hat. Die Antwort ist recht einfach:

Einmal sind diese Flughäfen ein perfekter Platz um sich zu verbarrikadieren. Sie haben große Vorratslager, eine hervorragende Infrastruktur, viele Untergrundpassagen, feste Bauwerke usw. Man kann sie nicht einfach zu Staub bombardieren (es sei denn man hat sehr starke Munition) und muss sie im harten Weg erobern.

Zweitens ist die Ukie-Artillerie in der Umgebung perfekt aufgestellt und bereit auf jede Einheit der NA zu schießen die versucht, die Ukie-Verteidigungslinie zu durchbrechen. Die Ukie-Artillerie muss also zurückgedrängt werden, außer Reichweite, bis zu 40 km oder mehr.

Drittens sind beide Flughäfen in der Nähe von Wohnvierteln und die NA will nicht massive Artillerieschläge mit Öl-Luft-Gemischen verwenden.

Viertens werden die meisten NA Kräfte dringend woanders gebraucht. Es klingt grausam, aber alles was die Ukies mit ihrer Artillerie in den Flughäfen können ist, Wohnbezirke zu beschießen – und das ist in keiner Weise eine echte Bedrohung für die NA. Es gibt andere, sehr viel gefährlichere Ukie-Einheiten, die eliminiert werden müssen bevor das Problem der Flughäfen behandelt werden kann. Beispielsweise gibt es nördlich von Lugansk eine Stadt namens Metallist wo einige wirklich schlimme Hardcore-Nazis sich eingegraben haben und gnadenlos Tag und Nacht Lugansk bombardieren. Sie sind komplett umkreist aber weigern sich sich zu ergeben oder aufzuhören Zivilisten zu beschießen. Heute scheint das erste Mal in den aktuellen Karten die Stadt Metallist in Hand der NA zu sein. Wenn das so ist, ist das eine extrem gute Nachtricht für Lugansk. Nicht so für das Volk was über Wochen Zivilisten ermordet hat. Es wird keine Ukie-Gefangenen aus Metallist geben, da können Sie sicher sein.

Zusammengefasst gilt: Jeder in der NA wird zustimmen dass diese Flughäfen wirklich ein großes Problem sind, aber dass augenblicklich nur begrenzte Ressourcen eingesetzt werden können um es zu lösen. Ich bin überzeugt, dass diese Flughäfen in nicht allzu ferner Zukunft eingenommen werden. Bis dahin müssen wir warten.

[Anmerkung des Übersetzers: Gestern abend wurde die Einnahme bzw. der Beginn der Säuberung beider Flughäfen gemeldet.]

На Киев? (Nach Kiew?)

Nach Kiew!

Offen gesagt, ich zweifle daran. Ich glaube nicht, dass die NA die Ressourcen hat für so einen strategischen Angriff. Und ich bin überhaupt nicht sicher dass das NA Kommando auch nur den Wunsch danach hat. Ich bin sicher dass das russische strategische Hauptziel in diesem Krieg ein Regimewechsel in Kiew, gefolgt von einer Entnazifizierung der Ukraine, ist, ich glaube aber nicht, dass der Kreml dies mit Gewalt durchsetzen will. Statt dessen will er eine Situation schaffen, in der die Ukrainer selbst die Junta und alle anderen Formen von Naziherrschaft in Banderastan stürzen. Fundamental, und paradoxerweise, hat das Anglozionistische Imperium es geschafft, dem Volk der Ukraine zu einer zivilisatorischen Entscheidung zu zwingen, allerdings nicht zwischen der EU (oder dem “Westen”) und Russland, sondern zwischen Nazismus und ihrer wirklichen, historischen nationalen Identität. Der Fakt, dass die Ukraine immer ein künstliches Produkt westlicher Imperialisten war, bedeutet nicht, dass die in der Ukraine lebenden Nationalitäten künstlich sind. Die sogenannte “Ukraine” ist ein extrem diverses Territorium in dem viele verschiedene ethnische und kulturelle Gruppen leben, und all diese Gruppen haben einen schlimmen Preis zu zahlen für den Versuch der Anglozionisten die Ukraine gegen Russland zu benutzen, aber es wird einen “Tag danach” geben an dem das Volk sich aus den Ruinen erhebt und langsam beginnt ihr Land wiederaufzubauen. Aber die erste und notwendige Bedingung, damit das passieren kann, ist, dass die Freaks, die Banderistas, die Nazis, die militanten Uniaten, die Wahabis, Zionisten, georgischen Agenten, die CIA-“Berater” und Academi “private Sicherheitsdienste” und der Rest des internationalen Abschaums, der augenblicklich die Ukraine regiert, rausgeschmissen wird.

Dann hat Russland auch eine strategische Mission, eine Botschaft, und die muss in den Taten anstatt in den Worten dem ganzen Volk der Ukraine nahegebracht werden: Ihr seid nicht unsere Feinde. Im Gegenteil, die Geschichte zeigt, dass wir euer einziger Freund und Beschützer sind. Aber wenn ihr euch manipulieren lasst, zu versuchen, uns auszurotten, werden wir euch stoppen. Das Volk der Ukraine wurde seit Jahrhunderten propagandiert, manipuliert, belogen, betrogen, zombiert und missbraucht von westlichen Agenten: Dem Papsttum, den Freimaurern, den Imperialisten, den Nazis und nun den Anglozionisten. Das muss eines Tages beendet werden, und der einzige Weg, es zu stoppen, ist für Russland durch sein Handeln zu zeigen dass das Volk der Ukraine belogen wurde. Für kurze Zeit, von Januar bis August 2014, wurde der jahrhundertealte “westliche Traum” war und ein US-kontrolliertes russophobes “Banderastan” entstand. Das ist eine schlimme Tragödie, aber nicht so sehr für Russland wie für das ukrainische Volk selbst, die einen schrecklichen Preis für diese Abscheulichkeit zahlen musste und in absehbarer Zukunft diesen Preis weiter zu zahlen hat. Wie bei jeder Katastrophe muss das ukrainische Volk eine Menge Seelsuche leisten und sich fragen warum und wie dies geschah. Es einfach nur auf die Horden von “Asiatischen Moskals” zu schieben ist nicht genug. Harte Fragen müssen gestellt werden.

Russische Panzer in den Straßen von Kiew sind nicht die richtige Umgebung für diese Art Seelsuche. Seit 1991 war das russische Herangehen an die Ukraine “wir glauben nicht an eure idiotische Historiographie, aber wenn ihr Unabhängigkeit wollt, bitte schön”. Und während die meisten Russen auch heute nicht die These, dass die Ukrainer ein eigenes Volk seien, schlucken, glauben sie dass die Ukrainer ihr eigenes Land haben sollen wenn sie es so wollen. Nur bitte kein Naziland. Es ist sehr charakteristisch dass, während die Ukie Blogosphäre rammelvoll von wütendem anti-russischen Rassismus ist, es im RuNet (russischen Internet) solcher Hass völlig fehlt. Im Gegenteil, das überwiegende Gefühl im RuNet ist ein Gemisch von Entsetzen über den Horror in der Ukraine und Mitleid mit dem ukrainischen Volk. Aber wenn die NA zu weit vordringt, werden viele Leute mehr sterben, mehr Vorurteile und Hass wird aufgebaut und das unabwendbare Nebenprodukt jedes Krieges – Hass – wird noch weiter verbreitet als heute. Daher glaube ich dass Russland den ganzen Weg nach Kiew gehen muss, aber nicht mit Panzers, sondern mit einem anderen Zivilisationsmodell, basierend auf Spiritualität und Freiheit, statt Gewalt, Hass und Profit.

Wenn also die aktuellen Erfolge der NA nicht von den Ereignissen umgekehrt werden, dann glaube ich, dass es einen Punkt geben wird, an dem die NA anhalten wird, weit vor Kiew. Die Russen können und sollen nicht die Ukraine für die Ukrainer entnazifizieren. Die Ukrainer müssen dies alleine tun. Es reicht nicht, die Anglozionisten physisch zu besiegen. Sie müssen spirituell besiegt werden.

Der Saker