Kategorie-Archiv: Novorossiya

Situationsbericht

Für Vertrauen muss man in die Augen sehen (II)

Die wirkliche humanitäre und soziale Situation im Donbass kommt hier als wahrheitsgemäße offizielle Information überhaupt nicht an. Dabei gab es die erste Nachricht, die zeigte, dass von Kiew aus die Situation absichtlich verschlechtert wird, schon sehr früh, Mitte April 2014. Damals hieß es, es gäbe kein Insulin mehr im Donbass, weil Kiew die ukrainischen Hersteller angewiesen hätte, nicht mehr in den Donbass zu liefern. Im Prinzip wurde seither aus Kiew nur immer weiter eskaliert; die Verpflichtungen, die Kiew nach Minks II hatte, die Renten wieder zu zahlen, humanitäre Versorgung nicht länger blockieren, werden nicht erfüllt.

Welche Möglichkeiten siehst Du eigentlich, die humanitäre Situation im Donbass hier bekannter zu machen?

Erst mal zu den Fakten, von denen Du gesprochen hast. Nicht nur was Insulin angeht; das ist noch viel schlimmer. Seit den Referenden am 11.5.2014 hat Kiew nicht nur alles, was Medikamente und dergleichen betrifft, blockiert; es hat auch den Geldfluss, für den es eigentlich verantwortlich ist, gekappt; alles, was Geld betrifft, ist eingestellt worden. Selbst die einfachen Rentner, die alten Mütterchen, mit denen ich geredet habe, die haben alle schlicht keine Rente mehr bekommen. Wenn sie Rente haben wollten, mussten sie nach Kiew fahren, um sie dort zu erbetteln. Das kann sich jeder vorstellen, wenn er keine Rente mehr hat – wovon soll er dann leben?

Als ich letzten April in Donezk war, standen gerade große Schlangen vor den Banken für die ersten Rentenauszahlungen durch die Donezker Regierung; nachdem Kiew schon monatelang gar nichts gezahlt hatte.

Das ganze Bankensystem, da geht es nicht nur um Rente oder Lohn, sondern um die ganze Wirtschaft, das ganze Bankensystem ist seit dieser Zeit zusammengebrochen. Es funktioniert nur noch das Notwendigste. Weil die Oligarchen, denen die privaten Banken gehören, woanders sitzen. Dadurch konnte Kiew das Banksystem abschalten. Das hat Auswirkungen auf Medikamente, auf die Wirtschaft, auf die humanitäre Situation im Allgemeinen wie im Besonderen. Es gibt teilweise wenig zu essen, manchmal gibt es einige Dinge zu kaufen, aber wenn die Leute wenig Geld haben, nur das Mindeste, können sie sich auch nicht viel leisten. Die Situation ist schlimmer, als man sich das in hiesigen Verhältnissen vorstellen kann.

Die andere Seite ist natürlich die Frage, wie man das den Menschen hier ins Bewusstsein bringen kann. Als wir zum ersten Jahrestag des Referendums drüben waren, hat das ZDF länger über uns berichtet und wir konnten das sagen, was wir sagen wollten. Die sind auch mit ins Krankenhaus und haben auch darüber berichtet, was da wirklich los ist. Seit dieser Zeit habe ich in den offiziellen Medien selten Berichte gesehen, die das tun, und es wäre nötiger denn je. Für Vertrauen muss man in die Augen sehen (II) weiterlesen

Für Vertrauen muss man in die Augen sehen (I)

Interview mit Lothar Häupl von WIBP e.V.

Dieses Interview kommt mit einem Tag Verspätung, weil es so lang ist. Eigentlich sollte es noch gestern auch an den Jahrestag der Ermordung von Alexej Mosgowoj erinnern, der mit Sicherheit eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten des Donbass war. Ich bitte, die Verzögerung nachzusehen. D.H.

Lothar, wir machen dieses Interview, weil Du mit anderen schon seit einiger Zeit recht aktiv in der humanitären Hilfe für den Donbass engagiert bist. Vielleicht magst Du ja erst etwas zu Dir persönlich sagen.

Lothar Häupl: Ich bin 66 Jahre alt, und ich habe mich mit dem Thema proletarischer Internationalismus und Solidarität beschäftigt, solange ich in der Politik bin, und das ist seit 1971. Und wenn man dazu eine klare Position hat, ist damit schon gegeben, um wessen Interessen es hier geht. So hat das sich ergeben, verschärft seit 1999. 1999 war ich mit einer großen Delegation in Belgrad, als der Krieg losging. Seitdem habe ich nicht nur geredet, sondern mit anderen hier in Dresden, auch aus Deutschland, immer etwas dafür getan, für Solidarität, Internationalismus und jetzt auch humanitäre Hilfe. Übrigens haben wir damals auch nach Belgrad Sachen hingebracht, als der Krieg losging.
Es muss eine Einheit geben aus dem, was uns im Kopf beschäftigt und was die Hände dann tun, sonst sind wir nicht mehr glaubwürdig. Das ist eigentlich der Grundsatz, warum wir hier in Berlin, in Dresden und anderswo auch dafür gewirkt haben, wir sammeln, wir sammeln, wir sammeln, und schaffen das dann auch nach Donezk, nach Altschewsk, nach Lugansk, über Umwege, in den Donbass. Das hat bis heute angehalten und hat auch dazu geführt, dass sich viele angeboten haben, mit uns zusammen zu arbeiten und das weiter zu verwirklichen. Darum haben wir, auch ich persönlich, 2014 zweimal gesagt, wir reisen dorthin.

Wie oft warst Du eigentlich jetzt schon im Donbass?

Ich war dort zwei Wochen im Februar 2015, da bin ich überwiegend mit gespendetem Geld über Moskau und Belgorod nach Donezk gereist. Das heißt, ich bin bis Belgorod geflogen, in Belgorod habe ich Medikamente gekauft, Essen und anderes mehr, da kam insgesamt eine Tonne zusammen an Hilfsgütern, die wir dann über die Strecke nach Rostow am Don und dann nach Donezk gebracht haben. In Donezk, in Altschewsk und Lugansk haben wir das unter der Bevölkerung, in Kindereinrichtungen und in Debalzewo verteilt. Das zweite Mal waren wir im Mai dort. Llosgefahren sind wir am 2.Mai 2015 in Dresden, sind am 08. Mai in Donezk angekommen und waren dort anderthalb Wochen und haben die Hilfsgüter, die wir diesmal direkt aus Deutschland mitgenommen haben, dort übergeben, im Kinderkrankenhaus, bei Waisenkindern, bei der ärmsten Dorfbevölkerung und dergleichen mehr.
Es ist nun natürlich einiges weiter in Vorbereitung, aber ich bin auch der Meinung, wir müssen für die Zukunft weiter eine solide Arbeit organisieren, in Zusammenarbeit mit anderen, damit wir noch weiter konkrete Hilfe leisten. Aber humanitäre Hilfe ist die eine Seite, es gibt noch andere Dinge, die zu organisieren sind. Für Vertrauen muss man in die Augen sehen (I) weiterlesen

Paraden und mehr

Die “große” Parade dürftet ihr problemlos selber finden, auf RT oder woanders (die 360-Grad-Aufnahmen sind besonders hübsch); deshalb gibt es hier nur die “kleine” Parade aus Donezk zu sehen.

Wer will, kann sie mit der des vergangenen Jahres vergleichen und sehen, was sich verändert hat.

Hier ist Donezk heute:

Beim auf die Parade folgenden Zug des “Unsterblichen Regiments” wurde in Donezk nicht nur der Toten des zweiten Weltkriegs gedacht. Vergangenheit und Gegenwart haben sich auch hier wieder berührt.

In der Restukraine war es nicht ruhig. In Kharkow, Odessa, selbst in Kiew gingen Menschen auf die Straße, um an den Sieg über den Hitlerfaschismus zu erinnern. Trotz Angriffen durch Ukronazis, und mit Siegesfahnen, obwohl sie in der Ukraine verboten sind. Ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass die Bandera-Ideologie das Land noch lange nicht völlig im Griff hat. Diese Aufnahmen stammen aus Saporoschje:

Und zuletzt noch ein längeres Video, das gewissermaßen Hintergrundinformationen zu den Paraden liefert. Die Gruppe von Antimaidan Deutsch hat in einem langen Video Lieder aus dem und über den zweiten Weltkrieg übersetzt und untertitelt; einige davon wird man wiedererkennen, wenn man die Musik zur “großen” wie zur “kleinen” Parade hört. Es lohnt sich, dieses Video einmal anzuschauen.

Wer danach noch mehr Bilder und Videos sehen will, hier sind die Paraden aus Sewastopol, Nowosibirsk und anderen russischen Städten und hier weitere Aufnahmen aus Donezk wie auch aus Lugansk und Altschewsk.

Gruss an Teddy

Heute findet im kleine Ort Telmanowo in der Nähe von Donezk , den manche vielleicht aus der Liste der regelmäßigen Ziele ukrainischen Beschusses kennen, eine Gedenkfeier statt. Anlass dazu ist der 130. Geburtstag des Mannes, nach dem dieser Ort benannt ist: der deutsche Kommunist Ernst Thälmann.

Was die Kiewer Regierung mit ihren Truppen dort gerne täte, die Spuren Thälmanns zu verwischen, was ihr dort aber nicht gelingen wird, hat im ‘wiedervereinigten’ Deutschland längst stattgefunden. Denkmäler, Gedenkstätten, Straßennamen wurden bis auf wenige Reste konsequent getilgt. Weil Thälmann, den die Nazis nie vor Gericht zu stellen wagten, in elf Jahren Gefangenschaft nicht zu beugen war; und weil er für die Möglichkeit eines anderen Deutschland stand und steht.  Dass der Versuch, diese Erinnerung auszulöschen, nur das vollendet, was die Nazis begonnen haben, hat die Herrschenden dieser Republik nie angefochten.

thaelmann_plakatZweimal kandidierte Thälmann als Vorsitzender der KPD in der Weimarer Republik bei der Reichspräsidentenwahl. Bei der zweiten Wahl lautete die Losung “Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler. Wer Hitler wählt, wählt Krieg”. Wie richtig diese Losung war, bewies die Geschichte.

Für die Bundesrepublik, das Land der Oligarchen aus Banken und Konzernen, ist Thälmann noch immer der Feind; der Hamburger Hafenarbeiter, der die größte kommunistische Partei außerhalb der Sowjetunion führte. Am Umgang mit ihm wie mit dem Gedächtnis an andere kommunistische Widerstandskämpfer erweist sich, dass der Antifaschismus, den die bundesdeutsche Politik behauptet, eine Farce ist. Wäre er ernst gemeint, müsste der Name Thälmanns mindestens ebenso geehrt werden wie die Namen jener abtrünnigen Hitlergeneräle des 20. Juni.

File:Ernst Thaelmann Berlin.JPEG
Dieses noch erhaltene Denkmal steht auf einem Sockel aus ukrainischem Marmor (Foto von SpreeTom, Quelle: Wikimedia)

Die deutschen Kämpfer der internationalen Brigaden in Spanien kämpften unter seinem Namen. Sie verteidigten die spanische Republik gegen den faschistischen Putsch Francos, neben Franzosen, Italienern, Amerikanern.

Wenn heute in Telmanowo seiner gedacht wird, ist das genau der richtige Ort, an der richtigen Front – dort, wo sein Geist lebt und im täglichen Handeln zu finden ist.

Als Politiker war Mosgowoj gefährlicher

Roman Skomorchow

Еще одна версия убийства Мозгового, übersetzt nach der englischen Übersetzung Yet another version of Mozgovoi’s murder

Yet another version of Mozgovoi’s murder.

Manchmal geschieht es, dass eine Geschichte vorbei ist, und es keinen Sinn macht, zu ihr zurückzukehren. Man kann die Toten nicht wiederbeleben, und Fragen von Ehre und Gedächtnis sind mancherorts ohne Bedeutung, milde gesagt. Aber was diese Geschichte angeht, konnte ich mich nicht zufrieden geben. Es waren, offen gesagt, darin zu viele eigenartige und unerklärte Punkte.

Nach dem zweiten Anschlag auf sein Leben haben wir unsere Ansichten und Schlussfolgerungen veröffentlicht. Alexej Borisowitsch (Mosgowoj) lachte über sie. Auch wenn eine der Versionen nahe dran war. Nach dem dritten (erfolgreichen) Versuch mussten wir unsere Schlussfolgerungen ohne seine Kommentare ziehen. Beinahe blind. Um ehrlich zu sein, war keine unserer vier Hypothesen zutreffend. Schlicht, weil wir bestimmte Dinge nicht wussten. Dies hier ist also kein Versuch, es nach offensichtlichen Irrtümern in der Betrachtung zu korrigieren, sondern ein Versuch, zu zeigen, was wirklich geschehen ist. Das ist wichtig, weil die meisten Beteiligten am Leben und wohlauf sind, und weiter arbeiten und dienen.

Ich will es euch gleich sagen, ich habe in den ganzen zehn Monaten nach dem Ereignis weiter gegraben. Nicht mit dem Bagger, eher mit kleiner Schaufel. Ich redete mit Leuten, die mir etwas sagen konnten. Schrieb Briefe. Erhielt Antworten. Las unterschiedliche Meinungen und Erinnerungen. Aber es entstand kein schlüssiges Bild. Als Politiker war Mosgowoj gefährlicher weiterlesen

Missbrauchsfall OSZE – Die Umkehr des Kosovo im Donbass

Mark Bartalmai

Noch einmal ein Text von Mark, diesmal über das Verhalten der OSZE im Donbass. Es lohnt sich durchaus, seinen Blog auf die Lektüreliste zu nehmen….

Zu einem Missbrauch gehören immer mindestens zwei – einer der missbraucht wird und einer der missbraucht. Manchmal sind es aber noch viel mehr Missbraucher. Im Falle der OSZE sogar ganz viele. Eine unbekannte Anzahl an Interessengruppen und vor allem Medien. Und manchmal – aber nur manchmal – liegt so ein seltsamer Geruch in der Luft. Ein Geruch, als ob die OSZE sich gar selbst missbraucht und nicht nur Missbrauchsopfer ist.

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Ich sehe sie förmlich vor mir, die Schreiber von Spiegel und FAZ. Wie sie sich wichtig versammeln in diesem Hotel in Berlin, um mit Alexander Hug, dem stellvertretenden Chef der Special Monitoring Mission (SMM) der OSZE für die Ukraine, zu sprechen – fast beinahe exklusiv, versteht sich. Sie interviewen jemand Wichtigen, der einen Namen hat in der gegenwärtigen Konfliktgeschichte, die da geschrieben wird in Europa. Sie sind die Speerspitze der freiheitlich-demokratischen Berichterstattung, diese Journalisten der “Großen” in der Hauptstadt. In Donezk wiederum läuft das so: Nelja und ich erfahren per Telefon von der Pressekonferenz der OSZE 10 Minuten vor ihrem Beginn. Wir sind auf dem Weg, Waschmittel und Toilettenpapier zu kaufen. Wir halten auf dem Weg zum Supermarkt am Park Inn an, wo die OSZE untergebracht ist und machen unseren Job. Berichterstattung. Es ist unsere Arbeit hier. In Berlin ist sicher mehr Glamour dabei. Alles irgendwie mehr “Wow!”. Denn in Berlin hat Alexander Hug der FAZ und Spiegel Online wahrscheinlich endlich die ersehnten Beweise für die grauenhaften “Separatisten” und die “russischen Truppen” geliefert. Zumindest, wenn man die Artikel liest. Missbrauchsfall OSZE – Die Umkehr des Kosovo im Donbass weiterlesen

Eine Runde zum Gucken

Heute mal wieder ein Satz Videos.

Das erste ist die Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministerium vom 18.03. zum Stand der Waffenstillstandsverhandlungen in Syrien.

Das zweite ist ein Interview mit Lawrow, in dem er seinen trockenen Humor einmal ganz zur Wirkung kommen lässt. Das erste Mal, dass er so deutlich sagt, was er von den “amerikanischen Partnern” hält. Ein wahres Vergnügen…

Und das dritte ist ein Bericht über die Kämpfe bei Jasinowataja, die nun schon eine Woche andauern. In den letzten Wochen hat sich der ukrainische Beschuss wieder deutlich verstärkt; gegen Gorlowka werden mittlerweile wieder Grad-Raketenwerfer zum Einsatz gebracht und die bekannten Donezker Gebiete um den Flughafen liegen auch wieder mindestens nachts unter Feuer. Die heftigsten Gefechte gibt es aber bei Jasinowataja, dort droht sich das Gerangel um Stellungen in der eigentlich neutralen Zone ständig in ein abermaliges Aufflammen des Kriegs zu verwandeln. Die genauen Details könnt ihr der alternativen Presseschau entnehmen, die täglich die Lageberichte Basurins übersetzt. Hier das Video:

Donezk: Die fröhliche Siedlung – Hier tanzt man mit dem Tod

Mark Bartalmai

Mark hat uns erlaubt, seinen neuesten Bericht zu übernehmen. Er lebt seit über einem Jahr dort und hat über den Krieg im Donbass einen durch Spenden finanzierten Dokumentarfilm gedreht, “Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg“. Er berichtet auf seiner Webseite immer wieder aktuell aus Donezk.

Das kleine dreckig-weiße Bündel springt wie aufgezogen hin und her und gibt sich allergrößte Mühe, seinem Stimmchen einen bedrohlichen Klang zu verleihen. Doch das Bellen ist zu piepsig. Es klingt wie in einem Zeichentrickfilm für Kinder. Der kleine Hund hat seine Aufgabe sehr wohl verstanden – dieses Grundstück und das Haus zu beschützen – aber aus seinen Augen spricht die pure Angst. Als ich die Kamera auf ihn richte, flüchtet er in seine Hütte, ohne das Bellen einzustellen.

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Zwischen Angst und Pflichtgefühl. Er “beschützt” …

Das Grundstück ist ein Trümmerfeld, das Haus nicht mehr als eine Ruine. Der kleine Kläffer beschützt tote Steine – in zweifacher Hinsicht. Die Artillerieeinschläge haben deutliche Spuren hinterlassen. Wohnen kann hier niemand mehr. Eigentlich. Und doch gibt es immer noch mehr als 30 Familien, die hier ausharren. Die meisten sind zu alt, um zu gehen. Aber das ist es nicht allein. Alle hier WOLLEN einfach nicht gehen. Donezk: Die fröhliche Siedlung – Hier tanzt man mit dem Tod weiterlesen

Eine Runde zum Schauen

Heute mal wieder eine ganze Reihe Videos…

Zuerst einmal, mit der frohen Botschaft, dass sie ab jetzt immer mit deutschen Untertiteln erscheinen, der aktuelle Lagebericht aus Syrien von South Front:

Dann die komplette Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums mit deutschen Untertiteln. In diesem Video findet sich, gegen Ende, auch eine sehr charmante Weise, jemanden einen absoluten Volltrottel zu nennen: Eine Runde zum Schauen weiterlesen