Die neunte Woche des russischen Eingreifens in Syrien: das Imperium schlägt zurück

vom Saker

Week Nine of the Russian Intervention in Syria: the Empire strikes back

Angesichts des bemerkenswerten Erfolgs der russischen Intervention in Syrien, zumindest bisher, sollte es nicht überraschen, dass das AngloZionistische Empire zurückschlägt. Die einzige Frage war, wie und wann. Jetzt kennen wir die Antwort auf diese Frage.

Am 24. November tat die türkische Luftwaffe etwas, das in jüngerer Geschichte keine Vorläufer hat: sie hat absichtlich das Militärflugzeug eines anderen Landes abgeschossen, obwohl es absolut offensichtlich war, dass dieses Flugzeug weder für die Türkei noch für die türkische Bevölkerung irgendeine Bedrohung darstellte. Das russische Internet ist voll mit mehr oder weniger offiziell durchgesickerten Informationen, wie das gemacht wurde. Nach diesen Versionen hielten die Türken 12 F-16 auf Patrouille entlang der Grenze, bereit zum Angriff, sie wurden durch ein AWACS-Flugzeug geleitet und durch F-15 der US-Luftwaffe „gedeckt“ für den Fall eines sofortigen russischen Gegenangriffs. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Aber das bedeutet wenig, denn es ist absolut nicht zu leugnen, dass die USA und die NATO diesen Angriff sofort „in Besitz“ nahmen, indem sie der Türkei ihre volle Unterstützung zusicherten. Die NATO ging so weit, zu erklären, sie würde Flugzeuge und Schiffe schicken, um die Türkei zu schützen, da die Türkei von Russland angegriffen worden sei. Was die USA angeht, so haben sie sich nicht nur ganz hinter die Türkei gestellt, sie leugnen jetzt auch kategorisch, es gäbe irgendwelche Beweise, dass die Türkei das Öl von Daesh kauft. Schließlich schicken die USA, wie zu erwarten war, die Flugzeugträgergruppe Harry S. Truman ins östliche Mittelmeer, offiziell um Daesh anzugreifen, in Wirklichkeit aber, um die Türkei zu stützen und Russland zu bedrohen. Selbst die Deutschen schicken jetzt ihre eigenen Flugzeuge, aber mit genauen Befehlen, keine Informationen mit den Russen zu teilen.

Also was passiert hier wirklich?

Einfach: das Empire hat die Schwäche der russischen Kräfte in Syrien korrekt erkannt und hat beschlossen, die Türkei zu nutzen, um sich selbst ein Stück weit die Möglichkeit eines glaubwürdigen Abstreitens zu verschaffen. Dieser Angriff ist vermutlich nur der erste Schritt einer weit größeren Kampagne, um Russland von der türkischen Grenze „fortzuschieben“. Der nächste Schritt beinhaltet offensichtlich die Entsendung westlicher Truppen nach Syrien, anfänglich nur als „Berater“, aber womöglich auch als Spezialeinheiten und vorgelagerte Luftraumüberwachung. Die Luftwaffen der USA und der Türkei werden hier die Hauptrolle spielen, mit dazwischen gestreuten deutschen und britischen Flugzeugen, um genug Diversität zu schaffen, dass von einer „internationalen Koalition“ gesprochen werden kann. Was die Franzosen angeht, eingekeilt zwischen ihren russischen Gegenstücken und ihren NATO-“Alliierten“, sie werden so irrelevant bleiben wie immer. Holande hat wieder einmal nachgegeben (was sonst?). Vielleicht wird die NATO einen tatsächlichen sicheren Hafen für ihre „gemäßigten Terroristen“ in Nordsyrien schaffen und diesen als Stützpunkt nutzen, um einen Angriff auf Rakka zu führen. Da eine solche Intervention völlig illegal wäre, wird das Argument genutzt werden, die turkmenische Minderheit müsse verteidigt werden, R2P (right to protect- das Recht zu schützen) und alles. Die Schaffung eines durch die NATO geschützten sicheren Hafens für „gemäßigte Terroristen“ könnte als erster Schritt zur Aufteilung Syriens in mehrere Zwergstaaten dienen.

Sollte das wirklich der Plan sein, dann schickte der Abschuss der SU-24 eine starke Botschaft nach Russland: wir sind bereit, einen Krieg zu riskieren, um euch zurückzudrängen – seid ihr bereit, in den Krieg zu ziehen? Die schmerzhafte Antwort wird sein, nein, Russland ist nicht bereit, um Syrien einen Krieg gegen das ganze Empire zu führen, schlicht, weil es die Möglichkeit dazu nicht hat.

Wie ich schon oft erwähnt habe, liegt Syrien jenseits der Einsatzgrenzen russischer Truppen (etwa 1000 km), insbesondere, wenn dieser Einsatz durch feindliches Gebiet durchgeführt werden muss (worum es sich bei der Türkei eindeutig handelt). Bis jetzt ist es den Russen brillant gelungen ihre kleine Truppe in Syrien zu organisieren und zu unterstützen, aber das deutet keineswegs darauf hin, dass die Russen einen größeren Lufteinsatz in Syrien tragen könnten, oder gar den Einsatz von Bodentruppen. Es ist Tatsache, das russische Eingreifen in Syrien war immer riskant und schwierig, und das Empire hat nicht lange gebraucht, sich das zu Nutzen zu machen. Auch wenn ich eine Menge Prügel von den Fahnenschwenkern und „Hurrah-Patrioten“ einstecken werde, weil ich dies sage, aber es ist Tatsache, dass Russland Syrien nicht vor den USA, der NATO oder auch nur CENTCOM ‘beschützen’ kann. Zumindest nicht mit militärischen Mitteln. Das heißt nicht, dass Russland keine Möglichkeiten hat, zurückzuschlagen. Russland hat bereits Folgendes getan:

Wirtschaftssanktionen: Russland hat eine Reihe von Sanktionen über die Türkei verhängt, einschließlich eines Einfrierens des Projekts Turkish Stream. Mehr noch, der russische Tourismus in der Türkei – eine enorme Einkommensquelle – dürfte auf ein kleines Rinnsal schrumpfen: es wird Russen nicht untersagt, in die Türkei zu reisen, aber russische Reisebüros werden keine Touren oder Reisepakete anbieten. Einige türkische Waren werden in Russland verboten, und die Türken werden bei verschiedenen Arten von Verträgen keine Angebote abgeben dürfen. Insgesamt werden diese Sanktionen der Türkei weh tun, aber nicht sehr.

Politische Sanktionen: hier wird Russland eine seiner schrecklichsten Waffen einsetzen: die Wahrheit. Das russische Militär präsentierte eine vernichtende Serie von Fotos und Videos, von russischen Luft- und Raumgeräten aufgenommen, die beweisen, dass die Türkei wirklich Öl von Daesh kauft. Besonders schockierend an diesen Beweisen war, dass sie den wirklich ungeheuren Maßstab dieses Schmuggels zeigten: ein Foto zeigte 1 722 Tanklaster im Gebiet Deir Es-Sor, während ein anderes zeigte, dass 8 500 Tanklaster von Daesh eingesetzt werden, um bis zu 200 000 Barrel Öl zu transportieren. Was diese Zahlen bedeuten, ist, dass dieser Schmuggel nicht nur auf Ebene des türkischen Staats organisiert wird, sondern dass es absolut offensichtlich ist, dass die USA alles darüber wissen.

Es war vorhersagbar, dass die westlichen Medien die tatsächlichen Beweise nicht erwähnten, sondern nur von „Bildern, von denen die Russen behaupten, sie zeigten“ redeten, aber der Schaden ist dennoch angerichtet, vor allem langfristig. Jetzt weiß jeder mit nur einem Mindestmaß an Intelligenz, dass Erdogan ein verlogener Schuft ist. Wichtiger noch, es kann nicht mehr geleugnet werden, dass die Türkei nicht nur ein Verbündeter, sondern ein Förderer und Financier von Daesh ist. Schließlich wird es, im Licht dieser Beweise, auch ziemlich offensichtlich, warum die Türkei beschloss, die russische SU-24 abzuschießen: weil die Russen die Schmuggelpfade von Daesh in die Türkei bombardierten.

Der letzte Schlag gegen das Prestige und die Glaubwürdigkeit Erdogans und der Türkei kam von Wladimir Putin selbst, der in seiner jährlichen Ansprache vor dem Parlament sagte:

Wir wissen, wer sich in der Türkei die Taschen stopft und vom Verkauf des in Syrien gestohlenen Öls die Terroristen gedeihen lässt. Die Terroristen nutzen diese Einnahmen, um Söldner zu rekrutieren, Waffen zu kaufen und unmenschliche terroristische Angriffe gegen russische Bürger und gegen Menschen in Frankreich, im Libanon, Mali und anderen Staaten zu planen. Wir erinnern uns daran, dass die Kämpfer, die in den 1990ern und 2000ern im Nordkaukasus eingesetzt wurden, in der Türkei Zuflucht fanden und moralisch wie materiell unterstützt wurden. Wir finden sie noch immer dort. Das türkische Volk jedoch ist freundlich, begabt und arbeitet hart. Wir haben viele gute und verlässliche Freunde in der Türkei. Erlauben Sie mir, zu betonen, dass sie wissen sollten, dass wir sie nicht mit dem gewissen Teil des jetzigen regierenden Establishments gleichsetzen, das unmittelbar für den Tod unserer Soldaten in Syrien verantwortlich ist.

Wir werden ihr geheimes Bündnis mit Terroristen nie vergessen. Wir haben den Verrat immer für die schlimmste und schamvollste Sache gehalten, die man tun kann, und das wird sich nie ändern. Ich würde sie gerne daran erinnern – jene in der Türkei, die unseren Piloten in den Rücken schossen, jene Heuchler, die versuchten, ihre Handlungen zu rechtfertigen und Terroristen zu decken. Ich verstehe nicht einmal, warum sie es getan haben. Jede Frage, die sie gehabt haben könnten, jedes Problem, jede Meinungsverschiedenheit, von der wir nichts wussten, hätte auf andere Weise gelöst werden können. Mehr noch, wir waren bereit, mit der Türkei bei den sensibelsten Fragen, die sie hatte, zusammenzuarbeiten; wir waren bereit, weiter zu gehen, wohin ihre Verbündeten sich zu gehen weigerten. Ich nehme an, nur Allah weiß, warum sie es getan haben. Und vermutlich hat Allah beschlossen, die herrschende Clique in der Türkei zu strafen, indem er ihnen Sinn und Verstand raubt.

Aber, wenn sie eine nervöse oder hysterische Reaktion von uns erwartet haben, wenn sie sehen wollten, wie wir zu einer Gefahr für uns selbst wie auch für die Welt werden, das werden sie nicht bekommen. Sie werden keine Antwort erhalten, die als Show gemeint ist, oder auch nur auf unmittelbaren politischen Vorteil zielt. Sie werden es nicht bekommen,

Unsere Handlungen werden immer vor allem durch Verantwortlichkeit bestimmt sein – uns selbst gegenüber, unserem Land, unserem Volk. Wir werden nicht mit dem Säbel rasseln. Aber, wenn irgendwer denkt, er könne ein abscheuliches Kriegsverbrechen begehen, unsere Leute töten und damit davonkommen und nichts dafür erleiden als ein Verbot von Tomatenimporten oder einige Beschränkungen beim Bau oder in anderen Industriezweigen, der täuscht sich. Wir werden sie an das erinnern, was sie getan haben, mehr als einmal. Sie werden es bedauern. Wir wissen, was zu tun ist.

Natürlich, in einer Gesellschaft, die an Lüge, Unehrlichkeit und Heuchelei gewöhnt ist, sind das „nur“ Worte, und sie können ignoriert werden. Aber im Nahen Osten und im Rest der Welt sind das starke Worte, und die Türken werden eine schwere Zeit vor sich haben, ihr Ansehen davon „reinzuwaschen.“

Militärische Maßnahmen: sie sind begrenzt, natürlich, aber nicht unwichtig. Zum einen hat Russland nun zugegeben, dass jetzt S-400 in Syrien sind (ich vermute, sie waren die ganze Zeit schon dort). Zum anderen hat Russland damit angefangen, einen zweiten Luftwaffenstützpunkt zu errichten, dieses Mal in Shaayat, in Zentralsyrien. Wenn dieser Stützpunkt tatsächlich gebaut wird, dann würde es Sinn machen, ein paar russische AWACS und/oder MiG-31 hereinzubringen. Des weiteren wird Russland nun in Nordsyrien modernere SU-34 einsetzen, die mit Luft-Luft-Raketen bestückt sind, und die russischen Angriffsflieger werden nun von dafür bestimmten SU-30SM Jagdfliegern begleitet. Diese Kombination von Maßnahmen wird es den Türken viel schwerer machen, solch einen Angriff zu wiederholen, aber ich persönlich bezweifle, dass sie diese Absicht hegen, zumindest nicht in unmittelbarer Zukunft.

Bewertung:

Um ganz zu verstehen, was jetzt passiert, müssen wir das größere Bild betrachten. Die erste wichtige Konsequenz aus dem Abschuss der russischen SU-24 ist, dass die NATO nun zu einer Allianz der Straflosigkeit geworden ist. Jetzt, da durch den Kriegsakt der Türkei gegen Russland, denn das war dieser Abschuss zweifelsohne, ein Präzedenzfall gesetzt ist, kann nun jedes NATO-Mitglied es ihr gleich tun und sich dabei von der Allianz beschützt fühlen. Wenn morgen, sagen wir, die Letten beschließen, ein Schiff der russischen Marine im baltischen Meer aus der Luft anzugreifen oder wenn die Polen ein russisches Flugzeug über Kaliningrad abschössen, werden sie sofort den ‘Schutz’ der NATO erhalten, so wie die Türkei jetzt: die USA werden sich völlig hinter die lettische/polnische Version des Ereignisses stellen, der Generalsekretär der NATO wird anbieten, mehr Truppen nach Lettland/Polen zu entsenden, um diese Länder vor jeder „Bedrohung aus dem Osten“ zu „schützen“, und die Konzernmedien der Welt werden vor jedem Beweis einer lettischen/polnischen Aggression die Augen verschließen. Das ist eine extrem gefährliche Entwicklung, weil sie jedem kleinen Land einen starken Anreiz gibt, seinen Minderwertigkeitskomplex zu bekämpfen, indem es „Mut“ und „Entschlossenheit“ zeigt, Russland herauszufordern, selbst wenn das, natürlich, versteckt hinter dem Rücken der NATO gemacht wird.

Die NATO eskaliert ihren Krieg gegen Russland außerdem absichtlich, indem sie Montenegro ins Bündnis aufnimmt und Gespräche über die Aufnahme Georgiens wieder aufnimmt. Rein militärisch gesehen macht die Eingliederung Montenegros in die NATO ganz und gar keinen Unterschied, aber politisch gesehen ist das nur ein anderer Weg, wie der Westen Russland eine Nase dreht und sagt, „schaut, wir werden sogar eure historischen Verbündeten in unser Empire aufnehmen, und ihr könnt gar nichts dagegen tun.“ Was Georgien angeht, ist der Hauptzweck der Diskussion über seine Eingliederung in die NATO der, die „Linie Saakaschwilis“ zu rechtfertigen, d.h. Aggression gegen Russland zu belohnen. Hier ist ebenfalls nichts, was Russland tun könnte.

Wir befinden uns also in einer extrem gefährlichen Lage:

  • Die russischen Kräfte in Syrien sind vergleichsweise schwach und isoliert
  •  Die Türkei kann, und wird, ihre Provokationen unter dem Mantel der NATO fortsetzen
  •  Der Westen bereitet jetzt ein (illegales) Eingreifen innerhalb Syriens vor
  •  Das westliche Eingreifen richtet sich gegen Syrien und Russland
  •  NATO-Politiker haben jetzt eine einfache Möglichkeit, „patriotisch“ Stiche zu machen, indem sie Russland provozieren

Wenn wir das ganze NATO-Geschwätz über „unsere Mitglieder verteidigen“ wegstreichen, dann ist das, was jetzt passiert, dass das Empire jetzt beschlossen hat, es sei sicher, den Weg zum Krieg zu beschreiten, weil Russland es nicht wagen wird, einen Krieg zu „beginnen“. Mit anderen Worten, das ist ein „Feiglingsspiel“, in der die eine Seite die andere herausfordert, etwas dagegen zu tun. Genau darauf hat sich Putin bezogen, als er sagte:

Aber, wenn sie eine nervöse oder hysterische Reaktion von uns erwartet haben, wenn sie sehen wollten, wie wir zu einer Gefahr für uns selbst wie auch für die Welt werden, das werden sie nicht bekommen. Sie werden keine Antwort erhalten, die als Show gemeint ist, oder auch nur auf unmittelbaren politischen Vorteil zielt. Sie werden es nicht bekommen. Unsere Handlungen werden immer vor allem durch Verantwortlichkeit bestimmt sein – uns selbst gegenüber, unserem Land, unserem Volk.

Was der tiefe Staat des Empire dabei übersieht, ist die Tatsache, dass Russland vielleicht keine andere Wahl hat als eine Konfrontation mit dem Empire. Ja, die Russen wollen keinen Krieg, aber das Problem hier ist, dass, wenn man die absolut rücksichtslose Arroganz und imperiale Hybris der westlichen Eliten betrachtet, jedes russische Bemühen, einen Krieg zu vermeiden, vom westlichen tiefen Staat als Zeichen der Schwäche gedeutet wird. Anders gesagt, indem sie verantwortlich handeln, geben die Russen jetzt dem Westen einen Anreiz, noch unverantwortlicher zu handeln. Das ist eine sehr, sehr gefährliche Dynamik, mit der der Kreml umgehen muss. Putin hat, offensichtlich, etwas im Sinn, zumindest ist das, wie ich seine Warnung verstehe:

Aber, wenn irgendwer denkt, er könne ein abscheuliches Kriegsverbrechen begehen, unsere Leute töten und damit davonkommen und nichts dafür erleiden als ein Verbot von Tomatenimporten oder einige Beschränkungen beim Bau oder in anderen Industriezweigen, der täuscht sich. Wir werden sie an das erinnern, was sie getan haben, mehr als einmal. Sie werden es bedauern. Wir wissen, was zu tun ist.

Ich habe keine Ahnung, worauf er anspielen mag, aber ich bin zuversichtlich, dass es sich um keine leere Drohung handelt: das war keine Drohung an Russlands Feinde, sondern ein Versprechen an das russische Volk. Ich hoffe sicher, dass es einen Plan gibt, denn gerade jetzt sind wir auf einem Kollisionskurs, der in den Krieg führt. Zum Abschluss hier ein kurzes Zitat von Putin, über das westliche Staatsmänner mal nachdenken sollten: