mLog – trump, „flüchtlinge“ und ein Lösungsverdacht

Ich erkläre Leuten, die mich diesbezüglich um Rat fragen manchmal, dass aufwendige Verschlüsselung für die meisten die Mühe nicht wert ist. Warum? Weil alles verrottet ist, weil die Verschlüsselungs-Programme auf unsicheren Systemen laufen, bei denen alles vom Betriebssystem bis zur Hardware verrottet ist (wenig erstaunlich übrigens, da IT ja fast von Anfang an in geist- und verstandeslosen ami Händen war).
trump steht vor einer ähnlichen Problemkonstellation. Alles ist verrottet und alles hängt zusammen. In so einer Situation muss man an der Basis anfangen, wobei hierfür meist erst Zwischenschritte und Voraus-Arbeiten nötig sind, um allerhand Dreck und Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Und noch etwas ist entscheidend: Eine ordentliche Analyse und eine gute Kenntnis der Probleme und der Situation.

Was sind die wichtigsten Brocken, die trump angehen muss? Das „Justiz“-Ministerium und die Polizei-Behörden. Es ist ja keineswegs Zufall, dass der deep state sich gerade dort besonders tief und verseuchend eingegraben hat. Wer aber keine funktionierende Justiz und Polizei hat, der kann so gut wie nichts an größeren Problemen lösen. Deshalb muss das der erste Schritt sein.
Allerdings konnte trump das nicht anpacken, weil zum einen der Kontext (u.a. und vor allem kongress und senat) das nicht hergab; da war ja so gut wie nichts durch zu bekommen, weil sowohl „demokraten“ wie auch reichlich schmutzige republikaner alles ausbremsten.

Zum anderen gibt es ein anderes Problem, nämlich die „flüchtlinge“. Die sind auch deshalb brandgefährlich – und werden genau so auch gezielt von den „liberalen“ genutzt – weil die, wenn sie denn wählen können, erfahrungsgemäß massiv mehrheitlich „demokratisch“ wählen, zumindest die ersten Jahre und oft die erste Generation lang. Nur als schockierendes Beispiel: californien war früher stramm republikanisch (und es ging den Leuten gut). Heute gilt es als „demokraten“ Hochburg – und zwar durch (häufig illegale) Einwanderung – und als in großen Gebieten verarmtes (oder irrwitzig teures) Dreckloch mit Fäkalien, Müll und Spritzen auf den Straßen.
Dazu muss man auch bedenken, dass in amärrika bereits zig Millionen(!) an Illegalen sind und dass die „demokraten“ erwiesenermaßen, wo immer es irgend möglich war, diese Illegalen in Wahllokale gekarrt haben, wo sie dann zwar illegal aber für die „demokraten“ abstimmten. Wenn das noch ein bisschen weitergeht (wie wir sehen sind die Verhältnisse ja bereits relativ knapp), dann können die „demokraten“ unaufhaltsam an die Macht kommen und diese auf viele Jahre hinaus behalten.

Das *muss* trump natürlich verhindern – nur wie? Die „demokraten“ und medien plärren Tag und Nacht, er und die republikaner seien Rassisten und zudem hat er kein funktionierendes und zuverlässiges Justiz- und Polizei-System.

Das muss man bedenken, wenn man die sich nähernde „Karawane“ betrachtet. Die ist übrigens nur als eine Art Sprengkopf gedacht; kämen diese „flüchtlinge“ ins Land, dann wäre das der Startschuss für eine gewaltige „flüchtlings“-Welle und die „demokraten“ könnten nölen, jede Behinderung sei Ungleichbehandlung gegenüber den bereits erfolgreich Eingedrungenen.

Was ich nun ausführe sind nur meine Überlegungen und sie kommen zudem relativ früh, was auch heisst, dass eventuelle Anzeichen noch vage sind und ich nur wenig in der Hand habe. Ich führe meine Gedanken trotzdem aus, wenn auch mit dem Warnhinweis von eben, weil das Thema „flüchtlinge“ sowohl ein für den gesamten werte-westen, also auch für uns, wichtiges und brandgefährliches ist wie auch ein für die usppa im wahrsten Sinn des Wortes überlebenswichtiges. Versagt trump in diesem Punkt, dann werden die usppa nicht in ihrer heutigen Form und noch reparierbar überleben.

Der „Schlüssel“ ist der zeitliche Zusammenfall der Karawane mit den Zwischenwahlen und in der Folge mit dem Wechsel an der Spitze des „Justiz“-Ministeriums.

Ehe ich weiter erkläre, muss ich zuerst noch etwas ausführen: Wie funktioniert ein Staat (in diesem Fall die usppa)? Da gibt es drei allseits bekannte Säulen, nämlich die legislative, also die beiden Abgeordneten-Häuser, die Exekutive, also die Regierung, und die judikative, also die Rechtssprechung. Die erste macht die Gesetze, die zweite führt das Land im Rahmen der Gesetze und die dritte überprüft, beurteilt und korrigiert gegebenenfalls im Hinblick auf die Gesetzmäßigkeit. Das ist etwas vereinfacht, aber für unsere Zwecke reicht das.

Der klassische Weg, Veränderungen einzuführen (oder den Staat zu reparieren) ist der, entsprechende Gesetze zu machen. trump hat versucht, diesen Weg zu gehen, ist aber gescheitert, weil die „demokraten“ sowieso aber auch viele Sumpf-republikaner teils offen, teils verdeckt alle Bemühungen hintertrieben haben.
Nun nach den Zwischenwahlen, das muss man klar sehen, scheidet dieser Weg praktisch völlig aus, da die „demokraten“ die nötige Macht haben, alles zu blockieren.
Der andere Weg ist der, rein im Rahmen der Exekutive zu handeln; dieser Weg braucht allerdings zwei wichtige Voraussetzungen: Die Gerichte dürfen nicht gegen den Präsidenten aufgestellt sein (was sie bis Kavanaugh weitgehend waren, weshalb wiederum die „demokraten“ wie irre Bestien bis zum letzten Blutstropfen gegen Kavanaughs Ernennung gekämpft haben) und die Legislative darf dem Präsidenten keine größeren Brocken in den Weg werfen. Beides ist weitgehend erreicht. Mit Kavanaugh war die Mehrheit der „liberalen“ Höchstrichter gebrochen (und dankenswerterweise hat sich auch noch eine der extremsten „liberalen“ „Richterinnen“ ins Aus gestürzt) und durch die solide republikanische Mehrheit im senat ist auch der von den „demokraten“ kontrollierte kongress weitgehend zahnlos (er kann – und wird – stinken und kläffen, aber er kann kaum beissen).
Der letzte entscheidende Faktor ist, dass es die Gesetze bereits *gibt*, die die Einreise von Illegalen verbieten; sie wurden nur viele Jahre lang ignoriert. Die Trennlinie dabei war übrigens, das ist anzumerken, nicht „demokraten“-republikaner sondern globalisten/deep state – Patrioten (die es bis trump kaum gab).

Ergebnis: trump kann nun gegen die Illegalen vorgehen und zuerst weitere Eindringlinge verhindern und dann die bereits im Land Befindlichen rauswerfen bzw. zur Rückreise stimulieren. Das hat auch gleich noch den Vorteil, dass er sich aus zig Millionen die relativ wenigen, die anständig sind, arbeiten und sich ans Gesetz halten heraus filtern und so das Land tatsächlich bereichern kann.

Natürlich werden die „demokraten“ gewaltiges Geschrei und Geheule anstimmen, aber das ist egal. Solange trump im Rahmen der Gesetze bleibt – über dessen Einhaltung in letzter Instanz ein zumindest nicht trump-feindliches Höchstgericht urteilt – kann er einfach die bestehenden Gesetze relativ hart auslegen und umsetzen – und genau das wird er, denke ich, auch tun.

Und da sind wir wieder beim „justiz“-Ministerium, denn was immer trump machen will, wird Sicherheitskräfte zur Umsetzung brauchen. Die aber müssen teilweise erst bestärkt oder gar motiviert werden zum richtigen Handeln. Hierbei ist ein hartes Justizministerium erforderlich, das mit der Behörden-Korruption aufräumt und die Ratten-Netzwerke der „liberalen“ und des deep state sprengt. Mit whitaker hat trump sehr geschickt den wohl richtigen Mann in den Chefsessel gehoben.
Randanmerkung: Man spekuliert ja bereits, wer denn der endgültige (whitaker ist nur kommissarisch) neue Justizminister werden soll. Manche tippen auf whitaker. Ich nicht; ich tippe auf einen bekannten Mann mit Gewicht, z.B. auf einen anerkannten (Ex-)Gouverneur oder Abgeordneten. whitaker wird, denke ich, dann rosensteins Job bekommen. Das wäre ein hübscher Aufstieg, eine gute Lösung für trump (wenn whitaker sich bewährt, was wohl anzunehmen ist) und für whitaker selbst der Weg zu mehr Gewicht für künftige große Posten. Und es hat noch einen Vorteil: whitaker kann ruhig politisch „verbrennen“, indem er einige grobe aber notwendige Schläge führt. Das macht nichts; ganz oben ist er eh noch nicht und in den Jahren danach, wo er ins zweite Glied zurücktritt, wird das eh vergessen; ausserdem gewänne er in etlichen „roten“ (rep.) Bundesstaaten jedenfalls reichlich Fans mit einer harten Gangart.

Nachdem der Kontext eingeführt und abgeklärt ist nun zum „wie?“.

trump dürfte sich da den Umstand zunutze machen, dass es im wertewestlichen Staat zwei „Realitäten“ gibt, nämlich die politische und die wirkliche. Im Grunde ist das recht einfach, wenn man es erst mal verstanden hat. Es geht so:
Offiziell (politische Ebene) gibt man sich zivil; man erschießt z.B. Eindringlinge wenn irgend möglich nicht, man baut hübsche Zeltstädte, man bietet die Gelegenheit, Asyl bzw. Einwanderung zu beantragen, usw. Kurz, da gibt es wenig zu maulen.
Auf der realen Ebene allerdings nutzt man den Umstand, dass die Illegalen ja, vor allem auch mit der Heimat, kommunizieren. Man behandelt sie z.B. in den hübschen zivilen Zeltstädten so, dass ihnen die Lust sehr schnell vergeht und lässt sie dann immer unterschreiben, dass sie völlig freiwillig und ohne jeden Druck wieder zurück und ihre Anträge zurück ziehen wollen. Man lässt sie Monate lang warten („Der Andrang ist so groß. Wir kommen nicht nach mit der Arbeit“), man ernährt sie (technisch) gut, aber so, dass es ihnen nicht schmeckt, man lehnt Anträge nach Monaten wegen formalen Kleinigkeiten ab, so dass sie neu eingereicht werden müssen (und wieder Monate lang gewartet werden muss), man trennt Frauen und Männer strikt („zum Schutz der Unversehrheit der Frauen“) und entzieht so beiden Sex, man schafft keine Beschäftigungen, so dass der Aufenthalt in den hübschen Zeltstädten zur ermüdenden Tortur wird, man ernennt besonders üble Exemplare zu Lagerpolizisten, man macht Drogenrazzien, usw, usf.
Das Ziel dabei ist, dass sich in den Heimatländern sehr schnell herum spricht, dass so ziemlich alles besser ist, als die „flüchtlings“-Nummer bei den amis. Und auf die, die dann eben illegal eindringen, wartet günstigenfalls eine sehr harte Behandlung und, wenn’s nicht so gut läuft, eine Kugel. Macht aber nichts, weil man ja mit Verweis auf die hübschen Zeltlager erklären kann, dass es ja einen wunderbaren legalen Weg durch hübsche Zeltstädte gibt und dass die Erwischten also ja ganz offensichtlich Verbrecher seien.

Parallel dazu schafft man in den Heimatländern Arbeitsplätze (selbstverständlich so, dass die ami Firmen fett verdienen) und macht auch noch ein Programm, bei dem man unter günstigeren Bedingungen in die usppa einwandern darf, wenn man einige Jahre lang stets fleissig in diesem Betrieben gearbeitet hat, usw.

Und von Zeit zu Zeit führt man irgendwelche Inspektoren durch ein Vorzeigelager, in dem nur ausgewählte „flüchtlinge“ sind (die auch brauchbar als Arbeiter sind), deren Anträge schnell bearbeitet werden usw („Reines Geschrei vom politischen Gegner. Die Inspektionen zeigen immer wieder, wie gut es den Leuten in unseren Lagern geht“).

Natürlich ist das schmutzig. Nur: Erstens ist auch sehr schmutzig, was die „liberalen“ und der deep state getrieben haben und treiben, so dass es das Problem überhaupt gibt und zweitens *muss* trump das Problem lösen; die Situation ist ganz klar: Die oder wir; wenn wir die wie Dreck behandeln, überleben wir, falls nicht, dann nicht.
Im übrigen erinnere ich wieder mal daran: trump ist kein netter Onkel. Er versteht sich und wurde gewählt als grober Aufräumer, der amärrika von der Kante des Abgrunds weg holt und repariert. Und: Gerade die „liberalen“ und der deep state sollten diesbezüglich gerade mal gepflegt die Fresse halten. Was trump im schlimmsten Fall mit den „flüchtlingen“ tut, ist *bei weitem* weniger schlimm als das, was der deep state in deren Ländern mit den Bewohnern angerichtet hat.

Später kommt dann Phase 2. Dabei geht es darum, alle Fragwürdigen, Schmarotzer und Kriminellen, die schon im Land sind, los zu werden. Aber bis dahin wird es eine Polizei und ein Justiz-System geben, das wieder die Interessen der wirklichen Bevölkerung vertritt und Angehörige von Problemgruppen auch wegen legalen Kleinigkeiten sehr hart angeht – oder alternativ die (natürlich kontrollierte) Rückreise anbietet.

Jenen, die nun entsetzt sind, möchte ich eine einfache Frage stellen: Was denkt ihr wohl, wie die usppa zum reichsten Land und Ex-Hegemon geworden sind? Mit demokratie und Menschenrechten
etwa? Gewiss nicht.

53 Gedanken zu „mLog – trump, „flüchtlinge“ und ein Lösungsverdacht“

  1. Interessante Überlegungen, für die einiges spricht. Angefangen mit dem grade hier so innig befürworteten „UN-Migrations-Pakt“, den die Amis als bisheriges Ziel von Migration knallhart ablehnen.

    „Nazis“ eben…. hehehe. Israel lehnt den auch ab, auch „Nazis“…..

    1. Ist Ihnen der Unterschied zwischen NAtionalSOzialisten und NAtionalsoZIonisten nicht bekannt? Sie werfen also mit dem Begriff NAZI so um sich, wie man es uns beigebracht hat und dementsprechend erwartet.

      Erste traten für die Einigung ihres Volkes und für völkische Interessen ein und haben nach der Machtübergabe an die NSDAP einen drohenden Bürgerkrieg zwischen den Kräften der Schwarzen Reichswehr, der Rotfront und den demokratischen Resten der Weimarer Republik verhindert. Eine bemerkenswert unblutige Revolution im Interesse des Deutschen Volkes!
      Anschließend haben sie während der folgenden 12 Jahre das Deutsche Reich militärisch und wirtschaftlich an die Spitze Europas geführt!

      Zweite betreiben die Zersetzung der Völker und untergraben völkische Interessen!
      Sie sehen das sehr gut an den NAZIs in der Ukraine. Denen sind die Interessen ihres Volkes scheißegal. Sie tragen NICHTS dazu bei, dass es ihrem Volk wirtschaftlich besser geht. Sie treiben es in einen sinnlosen Krieg mit RU. Lediglich ihre Embleme entlehnen sie jenen der NAtionalSOzialisten. In der Tat hat es in der SS der NAtionalSOzialisten einen nicht geringen Anteil an Ukrainern gegeben. Die SS war übrigens ein buntes Gemisch aus 22 verschiedenen Nationen.

      Vergessen Sie die offizielle Geschichtsschreibung!

      1. Lieber Herr Hermsen, mir ist der Unterschied, den Sie angeführt haben, durchaus bekannt. Deshalb für Sie der Hinweis, daß ich selbige Bezeichnung wohlweislich in Anführungszeichen benutzt habe. Er sollte der Verdeutlichung dienen, wie er in unseren Mainstream-Medien unter Nichtbeachtung aller Umstände lediglich zur Verunglimpfung von kritischen Einwürfen benutzt wird. Anders geschrieben: Wer keine Argumente hat, der krakeelt eben „Nazi“. Keineswegs „werfe ich mit dem Begriif um mich“, da haben Sie zu viel heraus gelesen oder hinein interpretiert.

    2. Sollte natürlich NAtionalZIonisten heißen. Da hat der Druckteufel wieder einmal zugeschlagen. Ein dreckiger Kobold!
      🙂

    1. @Sarde

      Danke – Sie haben mich überrascht mit dem Link aus der Veterans Today-Ecke.
      Nun habe ich denen zwar schon lange keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt (weil ich andere und m.E. bessere Quellen gefunden habe), aber dass die so krass gegen Trump hetzen und damit die Verblödungsmaschinerie der Demokraten pushen, das ist doch mal eine ernüchternde Sache für mich.
      „Veteranen“ ist doch gefühlsmäßig eher mit der nationalen und Gesetz&Ordnung-Idee assoziiert als mit den liberalen Kaputtmachern von allem, was noch halbwegs funktioniert… dachte ich mal.

      1. die veteranen von denen sollten schlauer sein.erst werden se in sinnlose kriege geschickt, afhanistan vietnam syrien irak etc. dann kommen se mit trauma heim und brauchen das restleben sich von diesem scheiss zu befrein, und dann krakelen sie für demokraten, die denen eigentlich die suppe eingebrockt haben. da sieht man mal, krieg geht auf s hirn , oder killt den rest von kaum vorhandenen windungen auch noch ab.da kann nur scheisse rauskommen.

    2. naja, wenn man „veterans“ mal etwas urtümlich/ursprünglich übersetzt mit „verbrauchte militärangehörige“ dann passt das weltbild wieder einigermaßen zusammen . . .

    3. @Sarde,
      Ja VT – war mal gut – hat mit den Boden gepflügt um Trump den Sieg zu ermöglichen. Ihre Berichterstattung in Sachen Syrien und Ukraine war wichtig.
      Als es dann um Hillary od. Trump ging, schwenkten sie um, je näher die Wahl kam. Gordon „Fluff“ musste ja dann etliche Rechtfertigungen schreiben und erklärte sich als Hollery-Supporter, zur gleichen Zeit fing es auch an mit Kommentar-Sperren, da war für mich VT vorbei.
      Allerdings positioniert sich VT offiziell als den „Diensten“ nahes Medium wo Wahrheit, Halb-Wahrheit und gezielte Desinformation in beliebiger Mixtur nebeneinander stehen, also ‚very‘ äemäerikän.
      In diesem Sinne habe ich das auch immer behandelt – mit grosser Vorsicht.

      1. Verlogenes brit-Gesindel! Maduro ist der gewählte legitime Präsident und den brits steht es nicht zu, Verfügungen für Venezuela zu treffen, auch nicht unter dem Vorwand der angeblichen Fürsorge.

        Hitler hat nicht nur einen schlimmen Fehler gemacht, nämlich den, in Russland einzufallen, sondern vor allem den, den brits auch nur 1 Sekunde zu trauen und die reichen Viertel inkl. Regierungsviertel und den Palast in kläffdon nicht komplett in Schutt und Asche zu bomben.

        Und nein, ich bin da nicht hart sondern nur realistisch. Dem angelsächsischen Unwesen, das sollten einige Jahrhunderte Jahrhunderte unmissverständlich klar gemacht haben, kann man nur mit völliger Vernichtung von kläffdon ein Ende bereiten. Solange die in kläffdon noch atmen, so lange werden sie die Welt terrorisieren, dreist ausplündern und mit Verbrechen heimsuchen.

        Und dann sollen sie Schadensausgleich und Reparationen zahlen so lange es eben dauert und wenn es tausend Jahre wären; u.a. Venezuelas komplette Goldvorräte plus nochmal dasselbe aus eigenen Beständen und 20% Zinsen pro Monat sowie zig Billionen an Indien und China und Russland.

        1. Filmtipp – älter aber erstaunlich aktuell. Daran kann man sehen, dass die Kabale alles sorgfältig plant und uns auch noch dabei verhöhnt.
          „V wie Vandetta“
          😉

      1. Die City macht sich „Sorgen“, was Venezuela mit Ihrem Gold machen wollen. 🙂

        Vielleicht nimmt ja Venezuela auch Wechsel oder andere „Wertpapiere“….

        1. Es ist wirklich allerhöchste Zeit, den brits mal sehr grob und nachhaltig zu zeigen, was geht und was nicht. Vielleicht brauchen die ja auch dringend mal ein Tanker-Unlück mit einem ihrer lächerlichen „Super-Kriegs-Kähne“.

          Nur am Rande: Ich bin gerade dieser Tage wieder darauf gestoßen, dass der brit Abschaum die vom Krieg ermüdeten Russen unmittelbar nach dem WK2 angreifen wollten. Es kam nur nicht dazu, weil die amis, warum auch immer, nicht mit machen wollten und die brits wie üblich nur die große Fresse haben aber andere (amis) zum Sterben schicken wollten.

          Hoffentlich haben auch die Russen bald mal die Schnauze voll. Gute Gründe haben sie mehr als reichlich.

  2. Einfach toll!!
    Der wahrscheinliche demografische Druck hat sich durch intensive Verhandlung bis zum 13. Juli 2018 soweit abgebaut, dass er nur noch unwahrscheinlich ist und nicht mehr im GCM-Text berücksichtigt werden muss.

    https://www.unric.org/de/gastkommentare/28230-ein-neuer-pakt-zur-migration-von-antonio-guterres-12-januar-2018

    „Ein neuer Pakt zur Migration, von António Guterres, 12. Januar 2018
    Der demografische Druck und der Einfluss des Klimawandels auf verletzliche Gesellschaften, werden wahrscheinlich zu weiterer Migration in den kommenden Jahren führen.
    Staaten, die Migration massiv beschränken, fügen sich selber unnötigen wirtschaftlichen Schaden zu, indem sie verhindern, dass legale Migration ihren Bedarf an Arbeitskräften deckt. Und noch schlimmer: Sie befördern illegale Migration.
    Migranten, denen legale Einreisemöglichkeiten verwehrt werden, greifen unweigerlich auf illegale Methoden zurück.
    Dies wiederum führt zu drakonischen Grenzkontrollen, welche unsere gemeinsamen Werte untergraben und die Tragödien der letzten Jahre fortbestehen lassen.
    Legale Einreise zu ermöglichen, ist der beste Weg das Stigma der Illegalität und des Missbrauchs von Migranten zu beenden.
    Wir müssen dringend agieren, um jene zu unterstützen, die jetzt in Transitlagern feststecken, oder der Gefahr der Sklaverei oder akuter Gewalt ausgesetzt sind, ob in Nordafrika oder Zentralamerika. Wir müssen ehrgeizige internationale Maßnahmen ins Auge fassen, um jene umzusiedeln, die keinen Ausweg sehen.“

    1. Nur mal ein Brocken heraus gegriffen:

      Staaten, … Und noch schlimmer: Sie befördern illegale Migration.

      Wenden wir diese Denke doch mal wo anders an:

      Frauen, die sexuelle Kontakte beschränken befördern Vergewaltigung!

      Wir müssen dringend agieren, um jene zu unterstützen, die jetzt in Transitlagern feststecken, oder der Gefahr der Sklaverei oder akuter Gewalt ausgesetzt sind, ob in Nordafrika oder Zentralamerika. Wir müssen ehrgeizige internationale Maßnahmen ins Auge fassen, um jene umzusiedeln, die keinen Ausweg sehen.“

      Aha. Wie wär’s mit der guten alten und bewährten Methode, erst mal die *Gründe* zu ermitteln und dann dafür zu sorgen, dass die Bevölkerung *dort* in ihrer Heimat bessere Lebensumstände haben?

      Und – und hier wird manches klarer: Was geschieht denn dann in und mit den Regionen, aus denen die ganzen „flüchtlinge“ kommen? Was geschieht dann z.B. mit ganzen Regionen in Afrika – vor allem, wenn sich dort nichts ändert?

      Interessante Frage. Ich habe einen Verdacht: Es werden sich Nutzer finden. werte-westliche Großkonzerne z.B., die dann ganze Regionen billigst aufkaufen können.

      In einem Punkt widerspreche ich Präsident Putin energisch: Nein, wir müssen die uno nicht „reparieren“, u.a. weil sie nie als das konzipiert wurde, was zu sein sie vorgibt. Wir müssen Bomben auf die uno werfen und zwar wenn die Gebäude möglichst voll besetzt sind (die russischen und einige anderen Delegationen bekommen natürlich eine Vorwarnung).

      1. @Russophilus
        bzgl UNO verwerfen oder besser zerwerfen.
        Sie haben absolut Recht. Die UNO wurde als Instrument des Westens konzipiert, um denen in die Suppe zu spucken die „dagegen“ verstossen. Das sind dann immer die bei denen der Westen was will.
        Tut mir leid, wenn ich mich praktisch nie richtig einbringen kann, aber einerseits hab ich wenig Zeit und andererseits oft die Verbindung nicht. (Philippinen)
        Ich kann oft „nur“ lesen, dazu brauchts oft viele Anläufe ….

        1. Nicht unbedingt nur „des Westens“. Die UDSSR war von Anfang an massiv mit dabei. Vielleicht möchte Putin auch deshalb die uno lieber reparieren statt den durch und durch korrupten Nuttenladen dicht zu machen.

          Allerdings ist auch zu sehen, dass *jede* internationale Einrichtung geradezu notwendig dazu verdammt ist, korrupt zu enden. Wenn z.B. Eurasien ein uno Analog aufbaut, dann wird auch dieses fast notwendig in Korruption enden. Insofern kann man sagen, dass Putin vielleicht denkt, dass man dann ebenso gut auch die uno reparieren kann.

          Aber ich denke, dass Putins Weg falsch ist und zwar aus zwei Gründen:
          1) Die uno ist nunmal in den usppa – und dass die auf alles scheissen und diesen Umstand der Örtlichkeit gröbstens missbrauchen haben sie ja deutlich vorgeführt.
          2) Die uno ist (offiziell und formal) im Kontext des WK2 entstanden als eine Art „Nie wieder Krieg!“ Organisation. So löblich das erscheinen mag, so offenkundig wirkungslos war die uno, was diesen Kernpunkt angeht; schlimmer noch, es waren ziemlich durch die Bank Sicherheitsrat (sozusagen 1. Klasse) Mitglieder, die immer wieder Kriege begannen und/oder Länder überfielen.

          Dazu kommt noch, dass Mandat und Aufgabe der uno faktisch schwammig (und wuchernd) sind. Insgesamt entsteht für mich der Eindruck, dass eine neue Welt-Organisation zu gründen sinnvoller ist als die uno zu reparieren. Diese neue Organisation müsste aus den Fehlern der uno (und uno Gründung) lernen und auch einige praktische Bedingungen erfüllen, z.B. hinsichtlich der Lage; diesbezüglich wäre eine Insel ein guter Ort und zwar eine insel, die nicht neben einem auch nur halbwegs mächtigen Land liegt. Ein anderer Punkt ist der, dass diese Organisation primär und hauptsächlich der Kommunikation und Verständigung dienen sollte; Macht sollte sie ausschließlich auf Basis von Abstimmungen der *Voll*Versammlung haben (kein mächtiger „Sicherheitsrat“ einiger weniger Länder). Auch könnte man einführen, dass *betroffene* Länder mehr Stimmgewicht haben; Beispiel Libyen: da sollten dann nordafrikanische und südeuropäische Länder mehr Stimmgewicht haben, weil sie ja betroffener sind als z.B. Argentinien oder japan.

          Nicht zuletzt sollte diese Welt-Organisation Polizei Kräfte haben, die auch para-militärisch brauchbar und ausgerüstet sind und *nur* der Organisation unterstehen und die gegebenenfalls weitere von Ländern zur Verfügung gestellte Kräfte unter sich haben (und nötigenfalls auch wieder heim schicken, wenn die (z.B. amis) Spielchen versuchen oder nicht gehorchen.

          1. Zur Bestätigung:
            Die UN-war das „Gemeinschaftsprojekt“ der „Anti-Hitler-Koalition“. Unter Federführung der großen Drei -Roosevelt, Churchill und Stalin.
            Neben der Sowjetunion als Ganzes traten auch die ukrainische und die belorussische Sowjetrepublik als einzelne Gründungsmitglieder auf, u. a. weil diese auf alliierter Seite im WK II den höchsten Preis an Opfern und Zerstörungen zu ertragen hatten.

          2. Vermutlich kriegen Sie niemals wieder alle unter einen Hut? Wenn Sie neu gründen würden, müssten ja alle Länder beitreten und die neue Instanz akzeptieren. Und die zionistischen Angriffe abwehren. Und Sie sollten auch nicht vergessen das die UNO sehr positiv besetzt ist in den wertewestlichen Köpfen. Der Bildzeitungsleser würde Ihnen vermutlich sagen das die UNO immer ihr Bestes gegeben hat zur Deeskalation, aber leider ohnmächtig und zahnlos ist. Das spricht alles dafür die UNO zu erhalten.

            War es nicht Mexico das nach der UNO Gründung erbost festellte: „…jetzt haben sie (!) die Mäuse unter Kontrolle“ – finde leider das Zitat auf Anhieb nicht. Stand in einem Buch (welchem?) von Peter Scholl-Latour.

            Normalerweise müssten alle Länder im Sicherheitsrat vertreten sein. Das blöde wäre das wir dann keine Kriege mehr führen könnten – wie bei Atommächten.

            Ihre Verbesserungsvorschläge (insbes. stärkeres Stimmrecht geografisch näherer Staaten) finde ich super. Und danke für den neuen Artikel.

    2. “ . . . Migranten, denen legale Einreisemöglichkeiten verwehrt werden, greifen unweigerlich auf illegale Methoden zurück.
      Dies wiederum führt zu drakonischen Grenzkontrollen, . . . “
      das ist wie so oft nur wieder eine verschleierung von essentiellen dingen, als vollständiger text müsste da stehen um alle mit der unschönen realität zu konfrontieren:
      „. . . Migranten, denen legale Einreisemöglichkeiten verwehrt werden, greifen unweigerlich auf illegale Methoden zurück.
      Dies wiederum führt zu drakonischen Grenzkontrollen und in folge zu vielen toten an der grenze.“
      wird aber so nicht geschrieben weil leute im inneren des staates verrat an staat und bevölkerung zugunsten von irgendwelchen geldbeträgen und wahnideen betreiben

      1. Ich frage mich ja (nicht wirklich), warum alle über einen migrationspakt und nicht besser über einen globalen un friedenspakt reden!? Man springt wieder und wieder über das Agenda-Symptome-Stöckchen, anstelle auf Ursachenlösung zu beharren!?

        Die un wurde doch ursprünglich fadenscheinig als Friedensorganisation gegründet. Selbst wenn man zu recht diesen pakt kritisiert, ist man auf deren Spielfeld. Und hat verloren…

        1. Nicht zu vergessen die Fluchtursachen die aus der gnadenlosen Unterdrückung und Erpressung Afrikanischer Länder entsteht wie zB. die „Schuld“ die Afrika Frankreich gegenüber aufgrund der „Segnungen“ der ehem. Kolonialisierung zu entrichten hat. Frankreich wäre ohne die knapp 500 Milliarden € p.a. die sie Afrika abpressen sofort bankrott. Die eu weiß das und trägt es deshalb mit. Wohlgemerkt, das ist nur 1 Beispiel, deren gibt es viele…
          Link: http://vineyardsaker.de/?s=frankreich+kolonialschulden
          Darüber wird im „werte“westen natürlich nicht geredet obwohl die sich doch immer gaaanz viiiiel Sorgen um das Wohlergehen aller Menschen auf der Welt machen (siehe migrations-pakt)…

          1. Hier setzen die Arschlöcher mit der Schuldfrage ja auch mit den sogenannte „deutschen kolonien“ in der brd an. Welche gar keine waren, sondern (durch Gebühren lizensierte) *Schutzgebiete* waren. Na ja, mit der deutschen Geschichte hat man es ja hier nicht so genau. Ohne Schuld kein Geld.

        2. Zustimmung, werter Wu Ming.
          Einerseits ist es gut, daß Aufklärung über dieses *Pakt* betrieben wird. Andererseits täte mehr Gelassenheit gut.

          Man schaue nur, welche Länder schon beschlossen haben, nicht mitzumachen oder darüber nachdenken, es nicht zu tun. Eine BRD Unterschrift wäre außerdem die Tinte auf dem Papier nicht wert. Sie würde revidiert werden.

    3. @WGAJ,
      Da sieht man, dem Dreck geht der Arsch auf Grundeis – sie wissen jetzt dass sie höchst wahrscheinlich ihr NWO-Projekt nicht gegen die ansässigen Bevölkerungen in den Werte westlichen Zentren durchbringen werden, also greift man zum erprobten Mittel der „Umsiedlung“ um die nötigen Mehrheiten zu erzeugen – ALLES finanziert von den angestammten Schafsherden, die sich somit selber ersetzen.
      Im Prinzip versagt da Sprache um zu benennen was da abläuft, das ist jenseits von Sprachlichkeit – leider !!!
      Nie wieder !???
      Ganz im Gegenteil, sie können noch ganz anders !!!

      Auf jeden Fall Kudos an Österreich und Ungarn !

      Bei uns hier in der ehemaligen Schweiz (ehemalig, da sie sich ja am 25.11.18 endgültig abschafft), wetzen sie derweil bereits die Messer für das Festmahl – die verdammte Saubande – , dieser Auswurf der Hölle – da ist der Migrationspakt ganz gross en vogue, natürlich !!

      1. Und die Tragik ist: Selbst wenn die Bürger durch ein Wunder aufwachen und die politster allesamt an die Wand stellen – ist das Kernproblem der Millionen Invasoren trotzdem noch da und ungelöst.

        Das, Fakten schaffen, ist eine klassische Methode von denen. Genau das machten z.B. auch die amis im Irak, in Libyen und in Jugoslawien.

        Deshalb sind Leute wie Orban so unerhört wichtig. Sie erinnern die ganze Welt daran und belegen auch, dass es durchaus möglich ist, sein Land zu schützen.

      2. Da im Rahmen der GCM-Bundestagsdiskussion der Begriff Wolfspakt gefallen ist, eine (fast) wahre Geschichte:

        Am Rande eines niedersächsischen Grünen-Parteitages kam es zu einem Treffen von niedersächsischen Moorschnucken (Schafe) und aus Südafrika angereisten Burenziegen. Um ihren weltoffenen und toleranten menschlichen Vorbildern nachzueifern, wurde von beiden Tierarten ein einmaliges multianimalisches Experiment beschlossen. Mit globaler Unterstützung von Gender- und Integrationswissenschaftlern sollten die Wölfe zu moderateren Essgewohnheiten umerzogen werden, um so ein Beispiel für das friedliche, inklusive und harmonische Zusammenleben aller Tiere zu geben, dass auf die gesamte Menschheit ausstrahlen sollte.
        Wegen der aktuellen politischen Lage sollte das Projekt in Sachsen angesiedelt werden und fand auch die Unterstützung von EU und der Landesregierung.
        Leider gab es bei dem in der Oberlausitz ansässigen Förderverein einige Bedenkenträger, die zunächst auf einen 1,10 m hohen Flexinetz-Elektrozaun bestanden. Dies stieß auf Widerstand bei den Tieren, die diese Maßnahmen als diskriminierend und rassistisch betrachteten.
        Besonderes Augenmerk gelegt wird bei dem Projekt ganz bewusst auch auf die heranwachsende Generation, die Kinder und Jugendlichen, da der Grundstein für ein umweltbewusstes Verhalten bereits im frühen Kindesalter gelegt werden muss. Die Geschichten vom „bösen Wolf“ sind immer noch verbreitet und müssen durch altersgerechte und spielerische Wissensvermittlung widerlegt werden. Weitere Einzelheiten siehe:
        https://www.foerderverein-oberlausitz.de/index.php?option=com_content&view=category&id=86&Itemid=161
        Das Interesse an Schaf und Wolf ist sehr hoch. Wir konnten von Januar 2018 bis Ende September 2018 wieder 88 Veranstaltungen mit ca. 2580 Teilnehmern durchführen.
        Unseren Projektbericht werden wir unter voller Achtung der Medienfreiheit in eine unabhängige, objektive und hochwertige Berichterstattung durch die Medien, einschließlich Informationen im Internet, erstellen unter anderem durch Sensibilisierung und Aufklärung von Medienschaffenden hinsichtlich Tierfragen und -begriffen, durch Investitionen in ethische Standards der Berichterstattung und Werbung.
        Da wir auf dem Gebiet der hochwertigen und positiven Berichterstattung nicht so versiert sind, bitten wir um kompetente externe Unterstützung. Vielleicht könnte eine externe Unternehmensberatung diese Prozesse nachhaltig gestalten?
        Weitere Informationen zu unseren aktuellen Arbeitsergebnissen siehe:
        http://woelfeindeutschland.de/lehren-aus-dem-fall-dauban/

  3. Danke an Russophilus für diesen Einblick in die Verhältnisse „drüben“ und deren denkbare Entwicklungen in den folgenden Wochen und Monaten.

    Die dargestellten „Visionen“ bzgl. einer möglichen von Trump gewählten Gangart zur Bewältigung der mittelamerikanischen Version der „Völkerwanderung 2015 ff“ (= vom Feind gesteuerte Invasion) finde ich besonders anregend und auch irgendwie ermutigend.
    Am Anfang interessanter Entwicklungen steht ja meist eine erfrischende Vorstellung, die sich auch ohne vorherige Masterstudien als technisch umsetzbar und politisch vermittelbar darstellt. Die also mit dem natürlichen Rechtsempfinden der noch nicht völlig degenerierten Volksangehörigen in Übereinstimmung ist.

    Natürlich steckt in alledem einiges an machiavellistischen Regungen, aber nachdem das ganze Projekt der Globalisten nix anderes ist als die absolut böseste Form des Hyper-Macchiavellismus, sollte es erlaubt sein, diese Typen mit eben der taktischen Ausrüstung in die Pfanne zu hauen, die sie seit Jahrhunderten zur Unterdrückung der Völker benützen. Meinen Segen hat der Donald Trump jedenfalls in diesem Punkt.

    Es ist Krieg, und die meisten hier wissen es sowieso, und nur absolute Dummbolzen stellen hier die Frage „Was, welcher Krieg? WER hat WEM einen Krieg erklärt? Wozu auch?!“
    Letzten Endes, wenn in diesem Krieg alle gelinderen Mittel (= Krieg durch Migrantenflutung und gnadenlose Beschwörung des Bürgerkriegs) nicht zum Erfolg im Sinne der Globalisten geführt haben, im Schockzustand einer Art Völkerdämmerung (Armageddon?), kann es sowieso keine Zimperlichkeiten mehr geben. Auch nicht für Couchpotatoes, die auch heute noch meinen, Politik gehe sie nix an, und wenn Krieg ist, sehen sie den auf dem TV an…

    Ansonsten fällt mir einmal mehr auf, wie global die Krisenkonstruktion organisiert ist: Invasorenkrise dort und hier. Es ist angerichtet: Anstelle eines Krieges mit viel Materialaufwand, nuklearen No-go-Zonen und Zerstörung von Welten, die man gerne beherrschen möchte auf ewig und drei Tage…Ich denke, ein Sieg im Sinne der erfolgreichen Verteidigung der südlichen USA-Grenze wäre sehr symbolkräftig, auch für hiesige patriotische Bewegungen. Möge es gelingen.

    Es ist ein Krieg der Weltanschauungen, zwischen den Exponenten der grenzenlosen Machtgier mit deren Zombies und hündisch Untergebenen, und denen, die eine gedeihliche und harmonische Entwicklung des Menschengeschlechts anstreben, im Rahmen der Selbstbestimmung von Völkern und Kulturen.
    Sicher ist noch nicht für jeden Beobachter jedes Detail als schwarz oder weiß erkennbar, aber so langsam kristallisiert sich das heraus, wenn man ganz nüchtern beobachtet. Z.B. die ganzen Lügengeschichten in der zu Propagandaanstalten verkommenen Medienwelt, die täglich ausgegossen werden über die TV-Süchtigen und die sonstwie im Verblödungsprozess Hängengebliebenen…

    Um wieder auf die Aktualität zu kommen:
    Ich bin dann mal echt gespannt, wie sich das mittelamerikanische „Flüchtlings“drama abspielen wird. Kommt es zum HighNoon „an der Biegung des Flusses“ – oder drehen die Desperados unterwegs wieder um, wegen drohender Unerreichbarkeit der sozial-liberalen Hängematte powered by the US-taxpayer? Die Kameras der Gutmenschen werden jedenfalls keine blutende Nase auslassen, um die Gräuel des Trumpsystems dem Dummvolk hin zu weisen.

    Wird wohl spannend werden die nächsten Wochen…

    1. Geehrter Piscopo,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie schreiben am Schluss:
      “ Die Kameras der Gutmenschen werden jedenfalls keine blutende Nase auslassen, …“ – mMn. sollten insbesondere die Nasen der „Gutmenschen“ bluten – mindestens …
      Bei einer (militärischen) Verteidigung der Grenze sollten, ja dürfen die Verteidiger *keine* Rücksicht auf die „jornalisten“ der Hetz- ud Lügenmwdien nehmen.

    2. @ Piscopo und andere,

      “ Meinen Segen hat der Donald Trump jedenfalls in diesem Punkt.“

      Hahaha wie sich die meinungen doch ändern.
      Vor gar nicht langer zeit war <Trump noch der trottel für viele hier. Von 17 gar nicht zu sprechen.

      Wärend wir alle auf Trump und 17 schauen, wird versucht , europa als gegenfront zu Trumps amerika aufzubauen.
      Merz der vielvorstands mit-glied- typ lobt die grünen über den klee und soros ( so liest man) will mit mastercard den flüchtiletten unter die arme greifen.
      Mir will nicht in den schädel, wie die politster in europa so tun als wäre nicht götterdämmerung. Schnallen die nicht, wenn in usppa die lichter ausgehen für eine bessere vereinigtes staaten zeit, daß dann auch hier in euro-koruptistan der letzte satansystem-genosse das licht ausmachen soll?
      Chile wird dann sicherlich kein günstiger fluchtpunkt sein.
      Episch tragisch diese figuren.
      Gott sei dank ist unser eins nicht in deren dunstkreis.

        1. Ja wenn sie mal nix zu mäkeln haben an meinen kommentaren.
          Dachte wir kennen uns aus hier….und der buchstabe Q war doch so diskreditiert hier.

          1. Lieber derPate,
            wie kommen Sie darauf, Q sei diskreditiert? – ich meine, dass es immer noch zu früh ist, abschließend zu urteilen. Gerade jetzt (seit ca. 11.11.18) scheint die Verhaftungswelle in ami-Land Fahrt aufzunehmen – schauen wir mal, ob das so zutrifft …

          2. Ich füge hinzu, daß Sie Russophilus auch vor einigen Tagen im zusammenhang mit -Q- von 4chan und reddit schrieben.
            Da muss ich ihnen sagen sind Sie nicht auf dem laufenden.
            Q schreibt bzw. antwortet auf oben genannten sendern nicht…..und das schon ein paar mehrere monate nicht.
            Nur so nebenbei…

                1. Ich sagte nicht, das Phänomen Q sei nicht bedeutsam. Im Gegenteil, ich nannte es sogar wichtig und nützlich.
                  Was ich allerdings nicht für bedeutsam halte ist, was aus der Ecke des Phänomens Q für Aussagen kommen; „bedeutsam“ im Sinne von „muss ich verfolgen und lesen. Ist inhaltlich relevant“.

  4. Mittlerweile hat sich der globalistische Gesinnungsterror
    auf ursprüngliche und urtümliche Bereiche der Gesellschaft ausgedehnt. Leute, die sich eigentlich mit landwirtschaftlicher Selbstversorgung, Permakultur, Gartenbau, ökologischer Landschaftsgestaltung, Heilpflanzen, etc. beschäftigen wollen,
    werden zu okkulten Stellungnahmen veranlasst, die die Handschrift der Antonio-Amadeo-Stiftung tragen.
    https://permakultur.de/neuigkeit/permakultur-und-die-oekologische-rechte/

    Wer sich einbringen und mitdiskutieren will, kann das auf dem Verteiler des Permakulturvereins tun. Hier sind mehr als 500 der wesentlichen deutschen Akteure vereint. Diese Plattform wird seit 1996 durch den Verein Permakultur Institut e.V. (PKI) ermöglicht. Zum Eintragen in den Verteiler folgenden Link aufrufen:
    https://ml06.ispgateway.de/mailman/listinfo/pk-liste_permakultur.de

  5. Migranten sollen gegenüber den Einheimschen bevorteilt werden

    Im Migrationspakt unter Ziel 15 /31a steht das der Erhalt von Leistungen ohne Prüfung des Vermögens stattfindet. Wenn diese „Leistungen“ Geld aus Sozialhilfe ist, werden Migranten besser als ehemals Einzahlende (in das Sozialsystem) gestellt. Sollten diese Leistungen selbstverdientes Geld sein, wäre das Ganze okay. Ich glaube aber, dass hier die Grundsicherung aus unseren Sozialsystemen gemeint ist.

    Bitte an alle Bundestagsabgeordneten per Mail eine Stellungnahme einfordern !

    Was sagen die Linken dazu, das es reichen Migranten erlaubt wird, unseren Sozialstaat auszurauben ?

    1. Die Linken: „We love Volkstod“.

      Und ein Grüner schrieb 1994 in seinem Buch:
      „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

      und

      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, in seinem Buch „Risiko Deutschland“, 1994

      Um die Welt zu retten, muss es uns also schlecht gehen. Dann muss das ja gut sein…

      Was der Michel nicht begreift, ist, dass er von satanischem Geschmeiß regiert wird, die daran arbeiten und darüber hämischst frohlocken, uns alle im tiefsten Elend und letztendlich tot zu sehen. Und das nicht erst seit 2015 oder seit Merkel, sondern mindestens seit Schröder, aber eigentlich schon viel länger (Stichwort Gegenreformation)

      Gruß Mohnhoff

      1. Sehr geehrter Mohnhoff, dabei sollte man aber Wissen, das die Planung und Organisation da zu , nicht von Fischer, sondern von seinem Boss und Financier , dem Rothschild Spross, Daniel Cohn Bendit stammt. Der schon verschlagen und mit Unendlichen Finanzmittel ausgestattet, 1968 in Paris und ganz Frankreich, den Aufstand orchestriert und dann abgebrochen hat. Danach war den Aufständischen Impulsen, der Franzosen, endgültig das Rückgrat gebrochen

        1. Nach meiner Interpretation hat Fischer diese Sätze in sein Machwerk geschrieben, um ein öffentliches Statement abzugeben, dass er ein loyaler Sohn der Agenda ist. Natürlich hat der sich nichts davon selber ausgedacht.

          Seiner politischen Karriere hat dies ja auch eher genutzt als geschadet. Genau dafür wird er diesen Schund geschrieben haben.

          Aber mich erschüttert immer wieder, wie lange schon die Katze aus dem Sack ist, was man mit uns vor hat und wie feindselig die obersten BRD-Knechte zu uns stehen, und die Masse rafft es einfach nicht. Wenn ein deutscher Außenminister solche Sätze über Deutsche schreibt, sollte das doch sämtliche Alarmsirenen gellen lassen.

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