?? – Die große Skizze

Der heutige Beitrag betrachtet viele Fragen (daher die 2 Fragezeichen als Kategorie) und zeichnet eine Skizze der Welt.
Üblicherweise stützen sich Versuche, die Welt zu verstehen auf historische Ansätze. Ich verfahre bewusst anders bei dieser Skizze, vor allem aus zwei Gründen: Zum einen sind vielfache Fälschungen dessen, was wir Geschichte nennen belegt, was nicht grundlos geschehen ist und aus meiner Sicht nahezu garantiert, die Realität nicht erkennen zu können. Zum anderen bietet nur die Logik eine verlässliche Basis. Allerdings komme ich natürlich nicht ganz ohne Material und Kontext aus; meine Annahme z.B., dass es einen Schöpfer gibt, werde ich jemandem, der das rundweg ablehnt, nicht beweisen können. Allerdings ist diese Annahme gleich aus mehreren Ansätzen und Richtungen klar erwiesen. Lustigerweise ist einer der (übrigens nicht kraftvollen) Belege der, dass die Gegner meiner Schöpfer-Annahme trotz sehr erheblicher Zuwendungen, Unterstützung durch starke Kräfte und einer sehr begünstigten Startposition ihre These (Stichwort „darwinismus“) nicht nur nicht belegen konnten, sondern sogar schwere Niederlagen einstecken mussten.
Und wohlgemerkt: Wenn ich „Schöpfer“ sage, so will ich damit nichts weiter assoziieren, insbesondere nichts religiöses (soweit vermeidbar, was allerdings – nicht wegen mir – mitunter nicht möglich ist). Ich meine damit schlicht jemanden, der das, was wir Universum und Leben nennen, geschaffen hat. Möglicherweise war dieser jemand etwas, das wir (religiös) Gott nennen würden, möglicherweise war es auch ein „Ausserirdischer“ einer uns extrem überlegenen Rasse der 9. Dimension; das soll hier keine Rolle spielen.

Beginnen wir mit einem aktuellen konkreten Sachverhalt, der sich typischerweise in der Frage „Was kann ich schon tun?“ äussert. Zunächst die oberflächliche Antwort: Nichts oder nahezu nichts – und genau so ist das auch gewollt. Genau dieser Zustand, diese Ohnmächtigkeit ist gewollt und planvoll herbei geführt und erheblich ausgebaut worden. —

Warum können wir so gut wie nichts tun? Weil wir nur Einzelne sind, die Gegenseite aber viele und organisiert und gut ausgestattet. Wie ließe sich der Zustand des einzeln und mithin ausgeliefert sein verändern? Durch Kommunikation – und *nur* durch sie. (Besonders vertrauliche) Kommunkation aber ist sehr erschwert und ab einem gewissen Punkt unmöglich – und zwar absolut nicht zufällig. Das fängt mit leicht zu knackenden Computern an, geht über bewusst schwache (oder absente) Schutzmöglichkeiten (z.B. Verschlüsselung) und hört bei Verhaftungen z.B. wegen „Rechtsradikalismus“ noch nicht auf.
Aber das Thema „Vereinzelung“ geht noch weit, weit darüber hinaus und ist in der Tat eine der Kernmethoden der ewitschi. *Deshalb* gibt es vielerlei Ausprägungen in gesellschaftlicher, religiöser oder anderer Form des Bestrebens zu vereinzeln. Deshalb wurde z.B. über viele Jahrzehnte die Grundeinheit Familie zersetzt und in dunklen Farben gezeichnet, deshalb u.a. wütet die Urbanisierung immer weiter und nimmt mit Stadtgebieten mit 20 und mehr Millionen Einwohnern immer perversere Formen an und deshalb wird auch ganz gezielt Egomanisierung betrieben.
Man kann es in einem einfachen Bild darstellen: Ein Baum in einem Wald ist in einem Gefüge eingebettet und stark. Dieselben Bäume allerdings sind entwurzelt einzeln auf dem Ozean treibend völlig ausgeliefert.

Aber es geht noch weiter, nämlich bis zur – gewollten – Psychopathie und Soziopathie. Damit meine ich übrigens nicht Krankheitsbilder im klinischen Sinn, sondern den Zustand, in dem die wesentlichen Merkmale präsent sind und ausgelebt werden. Man könnte auch extreme Egomanen dazu rechnen; diese mögen zwar im medizinischen Sinn keine Psychopathen sein, aber sie verhalten sich ähnlich genug, um von mir – und den ewitschi – zu diesen gezählt zu werden.
Warum ist das wichtig? Weil diese Leute die idealen Handlanger auf den diversen Ebenen sind und weil sie einfach zu kontrollieren sind.
Womit wir bei den politstern sind. Diese, jedenfalls alle auch nur halbwegs mächtigen, sind durch die Bank Psychopathen und Soziopathen. Und das meine ich nicht etwa wertend (wie „Oh, was für Schweine“) sondern ganz kühl und praktisch analytisch. Wer Ziele verfolgt, die den 99,9% der normalen oder zumindest noch halbwegs normalen Menschen als extrem verbrecherisch und ganz offenkundig äusserst schädlich erkennbar sind, der braucht Psychopathen und Soziopathen als Erfüllungsgehilfen, denn denen ist das egal (oder womöglich sogar erfreulich), vor allem wenn *sie* Vorteile daraus ziehen können.

Aber nochmal: Was ich hier schreibe, schreibe ich nicht als empörter Bürger sondern, jedenfalls so gut ich kann (denn natürlich kotzt mich das als Mensch maßlos an) sozusagen aus den Augen einer ausserirdischen Rasse, die ganz kühl und nüchtern analysiert, wie man diesen Planeten übernehmen und ausbeuten kann.
Dabei ist zu bedenken, dass, wie ich schon gelegentlich erwähnte, die ewitschi selbst nicht physisch auf unserer Ebene handeln können; sie brauchen im wahrsten Sinn des Wortes Erfüllungsgehilfen, die für sie handeln und hierzu eignen sich in Anbetracht des Vorhabens eben Psychopathen und Soziopathen am besten.

Weiter zur nächsten „tragenden Säule“: „wer nichts hat (Geld, Macht, etc.) der kann nichts ausrichten – und wer hat, der will nicht verlieren, was er hat“. Sehr einfach und sehr hässlich und vor allem zuverlässig funktionierend (und unterstützt und bestärkt durch den eben aufgeführten Punkt).
Dieser Sachverhalt kann in seiner Bedeutung kaum überschätzt werden.
Der Ausgangspunkt liegt im Leben selbst. Man braucht Nahrung, Luft zum Atmen und ein Dach über dem Kopf. Ein Mensch, dem droht, das zu verlieren, wird nahezu alles tun, um den Verlust (und also seinen Tod) zu vermeiden. Auf der nächsten Stufe, also als das, was im Allgemeinen in etwa als normaler Mensch/Bürger betrachtet wird, hat man das für das alltägliche Leben Nötige (anscheinend) sicher. Entsprechend ist man geneigt, allerlei Kompromisse zu machen, um es zu erhalten und womöglich auszubauen. Ebenso werden jene, die aus dieser Stufe herausgefallen sind (z.B. Harz IV) so ziemlich alles in ihrer Macht Stehende tun, um wieder auf die vorherige und als normal geltende Stufe zu kommen. Da lässt sich eine Frau dann schon mal an den Hintern greifen ohne Ärger zu machen und da macht ein Mann schon mal viele unbezahlte Überstunden.

Man könnte die Leiter bis ganz nach oben zeichnen, aber das ist wohl nicht nötig. Der Kern ist immer, dass niemand verlieren möchte, was er hat und erreicht hat und dass fast jeder soweit möglich noch mehr erreichen will. Die Motivation (auf den unteren Stufen) kann unterschiedlich sein; in der Regel ist es eine Mischung aus Sicherheitsgefühl und Streben nach mehr Freiheit (weshalb nahezu jeder Staat genau da ansetzt, um die Bürger gefügig zu halten).
Dabei ist noch etwas festzustellen und bemerkenswert: Je weiter oben man schaut, desto mehr verschieben sich einige Grundfaktoren. Zunächst mal ist ein Millionär natürlich weniger durch Existenz-Sorgen und Einengungen der Handlungsfreiheit bestimmt als ein Durchschnittsbürger. Allerdings ist auch festzustellen, dass die Neigung (aus dem Raster) auszubrechen sogar noch geringer ausgeprägt ist. „Je mehr man hat, desto mehr hat man zu verlieren“ scheint sich als gültige Faustregel heraus zu kristallisieren.
Und noch etwas ist festzustellen, nämlich dass die Motivation sich je höher man schaut umso mehr in Richtung Egomanie verschiebt und dass normale Menschen zu „Ameisen“ werden, mit denen man nahezu nichts zu gemein hat und die einem nützlich oder auch nicht und austauschbar erscheinen. *Natürlich* ist das der ideale Spielplatz für Psychopathen und Soziopathen.

Nun zu einigen Spielern und Figuren, die häufig in solchen Zusammenhängen gesehen oder vermutet werden. Da gibt es ja allerhand Streit; die einen sind felsenfest davon überzeugt, dass die jesuiten hinter allem stecken, andere wiederum sind gewiss, es seien die freimaurer und sehr viele vermuten auch jüdische Machenschaften.
Fangen wir mit Letzteren an. Diese Gruppe eignet sich geradezu ideal als false-flag Opfer, als Sündenbock. Nicht nur haben – und bewahren – sie ihre eigenen Gebräuche (inkl. religiösen), sondern sie sind auch (warum auch immer; vielleicht wurden sie von Gott verstreut, vielleicht hat es auch andere Gründe. An Vermutungen mangelt es nicht und manche meinen sogar, sie hätten fliehen müssen wegen einem Atomkrieg) weltweit (jedenfalls in dem, was man „die bekannte Welt“ nannte) präsent. Und sie sind laut diverser Aussagen (u.a. Bibeldeutungen) das auserwählte Volk – worauf natürlich alle anderen wenig erfreut reagieren. All die genannten Faktoren machen sie zu idealen Sündenböcken – was den ewitschi natürlich sehr, sehr gelegen kam und nützlich war.
Ich stolperte dieser Tage über eine Meldung in der times of israel, in der stolz berichtet wird, fünf der reichsten amis seien jüdisch. Das ist erst mal deshalb bemerkenswert, weil man dieses medium (zumal angesichts der Meldung und deren stolzem Unterton) wohl kaum einer feindlichen Haltung und, wenn überhaupt, dann eher einer Übertreibung verdächtigen kann; denen wären „7 von 10“ erheblich lieber als „nur“ 5 von 10.
Allerdings: Hört man so manche alles irgend jüdische als das Böse schlechthin Sehende, so ist diese Zahl doch erstaunlich. *Nur* fünf und nicht wenigstens 9 (mit einem Alibi nicht jüdischen Billionär dabei)? Und es kommt noch „schlimmer“. Diese Fünf sind zig Milliarden $ weit von den Spitzenplätzen entfernt.
Sieht so „die haben alles Geld und regieren die Welt aus“? Wohl kaum. Da würde man doch wohl mindestens drei in den Top-5 erwarten.

Nein, ich denke, dass die jüdisch-Gläubigen vor allem Opfer sind und zwar wie gesagt ideale Opfer. Die anderen Verdächtigten sind da schon erheblich übler und gewiss keine Opfer. Die jesuiten z.B., die weltweit in (oh so wohltätigen) Schulen und unis gut ausgebildete polit-Verbrecher produzieren. Mir ist bis zum heutigen Tage keine plausible Verteidigungsrede für die jesuiten bekannt – was zum Teil zweifellos auch daran liegt, dass die sich so weit oberhalb gewöhnlicher Sterblicher wähnen, dass wir diese Mühe einfach nicht wert sind.
Das Wichtige aber, das es festzuhalten gilt ist Folgendes: Der Streit um die Frage, ob nun die jesuiten oder die skulls and bones oder … die Schlimmsten sind, lohnt nicht, denn sie alle sind die hässlichen und bösartigen Kinder derselben Mutter und Großmutter, die übrigens auch die aus der Bibel berühmte „scharlachrote Hure“ in Rom hervorgebracht hat (und nein, das sind nicht die amis. Die sind die Bestie, die aus der See kommt). Die Mutter kennt mancher; es ist babylon (wo übrigens auch der talmud seine Wurzeln hat, der sehr viele jüdisch-Gläubige pervertiert hat). Die Großmutter aber kennen nur wenige bzw. ordnen sie falsch und einseitig zu: sumerien, wo die Experimente stattfanden und (erschreckende) Früchte trugen, die laut Bibel zur Sintflut führten, die primäre ihrer Ausrottung diente.

Was ist damals geschehen? *Wissen* kann das angesichts der sehr langen vergangenen Zeit und ganzer Serien von Geschichtsfälschungen niemand, aber eine sinnvolle Vermutung kann ich anbieten:
Viele kennen wohl die eine oder andere Version der Annunaki Geschichten, denen zufolge wir Menschen durch von den Annunaki vorgenommene DNS Veränderungen aus Primaten (darwin lässt grüßen) erzeugt wurden. Ich denke, dass dieses Märchen unsinnig ist. Wenn jemand durch den Weltraum fliegen kann, dann kann der garantiert auch ohne eigens aufwendig zu erschaffende Arbeiter den Planeten ausbeuten.
Viel wahrscheinlicher scheint mir, dass die ewitschi ums Verrecken Gott-gleich Menschen erschaffen können wollten oder zumindest erheblich die „Blaupausen“ manipulieren wollten. Vor allem aber, so vermute ich, wollten sie *die* Hürde schlechthin für sie überwinden, nämlich dass sie nicht physisch in unserer Realität wirken können. Und so war sumerien nicht nur (soweit wir wissen) der Anfang der Menschheit sondern auch der Ort, an dem die ewitschi Experimente mit den Menschen anstellten, nachdem sie festgestellt hatten, dass sie absolut entscheidende Faktoren wie insbesondere den Faktor „Leben“ in den „Blaupausen“ nicht knacken konnten. Das Ziel war, dann doch zumindest herauszufinden wie und und hinzukriegen, dass sie wenigstens einen Teil von sich selbst in unsere DNA hinein manipulieren konnten. Das haben sie wohl geschafft, wie so einige uralte Texte nahelegen, die von Riesen und diversen Bestien berichten. Mehr noch, sie haben es wohl sogar geschafft, dass zumindest ein (vom Menschen nicht allzu unterschiedlicher) Teil ihrer Kreaturen sich fortpflanzen konnte, wenn ich auch stark vermute, dass in jeder Generation frische menschliche DNS nötig war und viele Kreaturen sich nur über ein oder zwei Generationen halten konnten.
Das macht – anders als viele Märchen – wirklich Sinn, weil sie so ein für sie überaus drängendes Problem lösten, das auch ganz praktische Aspekte hatte. Immerhin konnten sie mit (aus ihrer Sicht) schwachen und primitiven Menschen, selbst wenn sie die, mal angenommen, perfekt kontrollieren konnten, *viel* weniger und nur *viel* langsamer ihre Vorhaben (z.B. gigantische Prachtbauten, Zerstörung der Natur, etc.) umsetzen als mit Riesen, die Tonnen schwere Brocken heben konnten und viel schneller, auch weil unmittelbarer und mit *viel* mehr Wissen ihre Ziele erreichen konnten.

nimrod (oder „baal“ oder … der hatte viele Namen) ist nahezu sicher so eine Kreatur und zwar eine, die zwei wesentliche Eigenheiten aufwies. Zum einen handelte es sich um einen hochrangigen ewitschen (wasman natürlich nicht bei frühen Experimenten riskierte) und zweitens gehörte er zur „Erfolgs-Linie“, also zu jenen Kreaturen, die über etliche Generationen fortpflanzungsfähig war und gut auf die physischen Gegebenheiten (Temperatur, Sauerstoff etc.) eingestellt war. Und er galt als unbesiegbar (was wohl kaum wundert); es brauchte jemanden seinesgleichen, seinen besten Freund nämlich, um ihn umzubringen.
Das finde ich auch deshalb interessant, weil es zwar diverse Geschichten z.B. über Reptiloide gibt, aber nie glaubwürdige Belege dafür auftauchten; kurz, ich gehe davon aus, dass die ewitschi diese Versuche aufgaben, weil sie unterm Strich weitgehend versagten und zudem vom Schöpfer als wohl illegal genug eingestuft wurden, um selbst einzugreifen und ihre Kreaturen auszurotten.
Im Ergebnis blieb nur die ursprüngliche Schiene, nämlich aus dem „Off“, ausserhalb der physischen Ebene zu agieren, was sie fürderhin und seitdem auch taten und tun. Allerdings ist anmerkenswert, dass all die erwähnten Experimente ihre praktische Erfahrung mit den Menschen wohl erheblich erweitert haben und so künftig allemal nützlich waren.

Womit wir wieder beim Heute wären. Was die ewitschi wollen ist wohl recht gut umschrieben mit der irdischen Version, der „neuen – und akut totalitären und Menschen-ignoranten – Weltordnung“. Darauf arbeiten sie seit Ewigkeiten hin, auf die völlige Pervertierung und Übernahme unserer Welt also.
Nun mögen z.B. Brasilianer, kanadier oder Russen sehr unterschiedlich sein und sehr unterschiedliche Ideale haben, aber in einem dürften sich wohl *alle* einig sein: Das, diese perverse, bösartige, apokalypische Welt wollen wir Menschen nicht. Ergo wäre es schwer für die ewitschi, Personal zu finden. Wenn da nicht die Psychopathen wären, die für $, Blut, Sex und Gewalt für so ziemlich alles zu haben sind.
Schlimmer noch: Auch für die gilt die Gesetzmäßigkeit „je mehr man hat, desto mehr hat man zu verlieren“. Will heissen, dass man die nur identifizieren und „anfixen“ muss; Einmal Blut und Macht gerochen dürften wohl 99% der Psychopathen und Soziopathen problemlos weiter mit spielen; die nächste Hürde ist ja „nur ein bisschen extremer“, die Belohnung ist groß, die Strafe bei Verweigerung aber ist ultimativ.

Und was ist deren Aufgabe? Die Schöpfung (Natur) zu vernichten und uns zu pervertieren. Ich sage es nicht gerne, aber: Sie sind schon ziemlich erfolgreich gewesen, wie z.B. Teddybären werfende rapefugee welcomer, unschuldige Bürger verprügelnde Polizisten und extrem verrottete politster-Banden schmerzhaft zeigen.

335 Gedanken zu „?? – Die große Skizze“

  1. Werter Russophilus – wieder eine weiter-weisender Analyse.
    Wer sind die, die die Fäden im Hintergrund ziehen?
    Da gibt es mehrere Ebenen, und die wirklichen Machthaber sieht man nicht, kennt man nicht mit Namen.
    Doch auf der Ebene der direkten Vorbereitung und Aktion agieren mehrere vom Namen her bekannte Gruppen.
    Sie benennen einige: Jesuiten, Freimaurer.
    Doch auch eine Fraktion der jüdischen Elite ist seit mehr als zweitausen Jahren entscheidender Planer und Vollstrecker für die im Hintergrund.
    Vor einiger Zeit haben die sich selbst bloßgestellt durch ihren Büttel Yascha Mounk:

    https://www.youtube.com/watch?v=yzi9QwZPcmY

    Es ist mAn wichtig, das zu benennen.

    1. Da spielten und spielen *viele* Gruppen eine Rolle. „Wir“ z.B. – und das sehen noch heute sehr viele so – haben mit den von weisshaupt wieder erstarkten illuminaten die französische Revolution angezettelt, den Russen die Revolution gebracht und, was sehr wenige wissen, den Kommunismus in idiotistan eingeführt. Übrigens gibt es noch etwas, was sehr viele nicht wissen: Die „demokraten“ sind eine unmittelbar daraus entstandene Kreatur.

      1. Zustimmung. Diese „Wir“ spielen eine zentrale Rolle, sie mischen überall mit, wo es schmutzige *Spielchen* gibt.
        Und das sehr gekonnt und effektiv.
        Hier ein interessanter Netzverweis:

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/26/neue-weltordnung-19-punkte-die-karl-marx-zur-versklavung-der-voelker-empfiehlt/

        Die entscheidenden Gründerväter der rot[schild]en Ideologie, des Bolschewismus und dann des Kulturmarxismus kommen alle aus derselben Ecke.

        1. @Ekstoem: können Sie bitte etwas ausführen wie Sie den von Ihnen verlinkten Text deuten?
          Was ist für Sie die Essenz des verlinkten Textes?

          1. Werter Schliemanns, viel Deutung bedarf der Text mAn nicht. Er spricht für sich.
            Ein paar wichtige Punkte:

            – Die entscheidenden Gründerväter der rot[schild]en Ideologie, des Bolschewismus und dann des Kulturmarxismus kommen alle aus derselben Ecke (vom Kommentar oben).

            – Wenn wir von kämpfen reden, meinen wir nicht das. Wir meinen damit ein Ringen darum, die eiserne Kralle des Kulturmarxismus um unsere Völker zu lockern und schließlich zu entfernen, und dazu müssen wir einer ausreichenden Anzahl unserer Mitmenschen, der Brüder und Schwestern aus unserem Volk und von unserer Rasse, bewusst machen, dass diese Kralle [PC und Kulturmarxismus]existiert.

            – Bewußtseinsentwicklung ist der Schlüssel. Da kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten. Bei sich selbst anfangen.

            Hier ein Netzverweis mit Hinweis auf das ausgezeichnete Büchlein „Die Geschichte der politischen Korrektheit“:

            https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2015/01/19/die-geschichte-der-politischen-korrektheit/

            1. Jetzt habe ich den (sehr lesenswerten!) Text gelesen!
              Sehr gut auf den Punkt gebracht und es stehen auch sehr gute Anregungen darin wie man sich diesem kulturmarxismus wiedersetzen kann.

              Danke Ekstroem!

  2. Sehr gute Einschätzung. Ich weigere mich aber, die Hoffnung zu verlieren. Vielleicht erleben wir ja tatsächlich gerade das Durchstarten der Menschen. Indien hat sich als vierte Weltmacht etabliert, weshalb es als Hilfsarmee der Amis nicht zur Verfügung stehen wird und deshalb der nächste große Krieg wohl ausfallen muss. Trump hat dank Kavanaught jetzt tatsächlich die Möglichkeit, den Sumpf trocken zu legen und sein Land zu retten. Putin könnte sich jetzt darauf konzentrieren, seinen „Hinterhof“ Europa aufzuräumen.

    1. Hallo Uwe2,
      Herr Putin muss zuvor dringend die cia- und ziocon-Ratten in den eigenen Reihen eliminieren. Chr. Hörstel hat kürzlich behauptet, dass der Anschlag auf Herrn Sachartschenko im Donbas von solchen „russischen“ Ratten organisiert worden sei. Seiner Witwe sei jegliche politische Betätigung verboten worden …
      Ich wieß icht, ob das stimmt, doch Hörstel scheint oft gut informiert zu sein.

      1. Der Hörstel ist sicher gut informiert, aber selber eine Ratte mit israelischem Pass und einem Geheimdiensthintergrund, der seine eigene Partei abgezockt und jeden raus geschmissen hat, der die Hintermänner der „Flüchtlingskrise“ benennen wollte.

        Ich für meinen Teil gebe nix mehr auf seine Aussagen, insofern sie nicht von glaubwürdigeren Quellen bestätigt werden.

        1. Hörstel … eine Ratte mit israelischem Pass und einem Geheimdiensthintergrund

          Haben Sie dafür Belege? Falls nein, dann unterlassen Sie es, sehr hässliche Behauptungen über den Mann zu verbreiten!

          (Nein, es geht nicht darum, ob ich Hörstel mag oder was ich von ihm halte. Es geht darum, dass man nicht so über jemanden herzieht – auch nicht, wenn man ihn ablehnt – ohne tragfähige Belege zu haben. Und ich sage es gleich dazu: „Hab ich bei XYZ gelesen. Der schreibt das“ ist *kein* tragfähiger Beleg).

          1. Zu Hörstel mag ich eigentlich nichts mehr schreiben. Den Teil allerdings kann ich als DM Mitglied bestätigen:

            der seine eigene Partei abgezockt und jeden raus geschmissen hat, der die Hintermänner der „Flüchtlingskrise“ benennen wollte.

            Der Mann ist mir unsympathisch, ich schau mir bestimmt kein Video mehr von dem an. Allerdings halte ich nichts davon, andere mit Tiernamen zu belegen.

            Übbrigens ist vor gut einer Woche der gesamte Berliner Landesvorstand der DM erst zurück- und dann ausgetreten. Der Berliner LV war der letzte der verbliebenen (es werden immer weniger) der Politik für das deutsche Volk machen wollte.
            Doch gegen den Bundesvorstand war kein durchkommen.
            Nach weit über einem Jahr soll es im November einen Bundesparteitag geben.

            Übrigens, wenn die DM eine funktionierende Partei wäre, die ihre Aufgabe erfüllt (Eintreten für Deutschland), würde ich hier nicht so aus dem Nähkästchen plaudern.
            Die Spitze der DM ist aber leider von einer anti-deutschen Machtclique okkupiert.

            1. Geehrter Ekstroem,
              es ist vielleicht nicht wichtig, doch ist Herr Hörstel (so wie ich das verstanden habe) selbst zeitnah zur letzten „bundestagswahl“ aus der DM ausgetreten.
              Ich selbst empfinde ihn bzw. seine Beiträge ambivalent, aber immerhin ist er einer der Wenigen oder gar der Einzige, der die „Kartelle“ (mafiöse Strukturen) allesamt und mMn in der richtigen Reihenfolge als Urheber allen globalen Wahnsinns benennt. Anscheinend hat er aufgrund seiner früheren Tätigkeiten als Berater immer noch recht gute Kontakte in viele Länder, wie Iran, Russland …
              Wenn man mit einem gesunden Maß an Skepsis an seine Beiträge herangeht, kann man mMn auch von ihm einige interessante Informationen erhalten.

              1. Herr Hörstel selbst ist zeitnah zur letzten „bundestagswahl“ aus der DM ausgetreten.

                Werter Axel, ja er ist ausgetreten, allerdings ist er mit seinem Austritt einem Auschlußverfahren zuvorgekommen.
                H. hat die Verfügungsgewalt über die Gelder der DM weidlich ausgenutzt, um es zurückhaltend auszudrücken.
                „Ambivalent“ beschreibt den Mann sehr gut, schillernd könnte man auch sagen.

                Die DM ist die einzige Partei, die die Abschaffung des Schuldgeld- und Zinsenzinssystems fordert. Das war der Grund für meinen Eintritt. In der Anfangsphase auch die durchaus guten Analysen von H.

                In der Partei kam dann die Desillusionierung, die ihr gutes hat: Ersthanderfahrung über Parteistruktur, – abläufe und vor allem immanente (vmtl. Unüberwindbare) Mängel und Zwänge.

                Jeder geht seinen Weg. Wenn Ihnen die Videos von H. etwas bringen, gut für Sie.

        2. Sehr geehrte/r Mohnhoff, mit einem solchen Beitrag, diskreditieren sie natürlich, ALLE anderen Beiträge von IHNEN.
          Wenn jemand wie ER, das Bestechungsgeld vom Wahrheitsministerium, nicht mehr annimmt und eine wakelige Existenz in Kauf nimmt, so ist es ein MENSCH, der auf dem richtigen Weg ist.
          Das ER, als langjähriger Korespondent, des Wahrheitministerum. Die Ausbildung, der Bundeswehr Landsknechte, für ihren Kriegseinsatz, in Afganistan leistete, berechtig doch noch nicht dazu, IHN als Geheimdienst Mitarbeiter zu bezeichen. Das man dabei in Kontakt, mit Geheimdienstlern kommt, ist sicher.
          Sind sie ganz sicher, noch NIE in Kontakt, mit den Geheimdiensten gekommen zu sein ???????????
          Die wirklichen Ursachen und die Urheber, hat ER immer benannt und auch gesagt, was man dagegen unternehmen kann. Nämlich ihr Geschäftsmodell zu BEENDEN, so das SIE ihre Macht verlieren.

          1. Es mag schon stimmen, dass Herr Hörstel viel Aufklärungsarbeit leistet. Man kann solche Bröckchen an Informationen aber auch verteilen, um gewisse Stimmungen zu unterstützen.

            Aber die Aktionen, die er in seiner Partei abgezogen hat (Bestätigungen siehe oben) sprechen für mich nicht für einen ehrenwerten Charakter, zumal er eben auch Meinungen unterdrückt hat, die nach meinem Kenntnisstand berechtigt waren. Das wirft kein gutes Licht auf ihn. Zugegeben, ich mag da hart urteilen, aber jemand der wahrhaftig politische Veränderungen herbeiführen möchte, würde nicht solche Dinger abziehen.

            Vielleicht kann mir ja jemand eine Darstellung vorschlagen, wie das alles zusammen passt.

            Meine Frau war im Übrigen auch in der DM Mitglied und ist nach dem ganzen Theater wieder ausgetreten.

            Und die finanzpolitischen Themen (die ich gute finde) kamen wohl zu 99% von Franz Hörmann, den man sich wohl als Stimmenfänger geholt hat.

            Gruß Mohnhoff

          2. Und noch ein Nachtrag, werter Herr Klinkenberg,

            ich mag ja bei meiner obigen Aussage unnötig scharf formuliert haben. Bin auch nur ein Mensch.

            Aber dass dieser eine Beitrag von mir über die Personalie Hörstel, die hier Unmut auslöst, und mal abgesehen davon, ob meine Kritik berechtigt oder nicht war, dass dieser eine Beitrag ALLE meine anderen Beiträge über völlig andere Themen (unter denen Herr H. nur eine klitzekleine Randnotiz ist) komplett entwerten soll, das ist für mich leider absolut nicht nachvollziehbar.

            Und ob das jetzt alles so stimmt, dass Herr H. am Hungertuch nagt, weil er gegen das System aufbegehrt und was er sonst noch alles sagt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Soweit ich mich erinnern kann, kam die Aussage zu seiner geheimdienstlichen Mitarbeit von ihm selber, ich wüsste jedenfalls nicht, woher ich das sonst haben sollte. Wenn ich die Muße finde, werde ich mich bemühen, die Quellen wieder zu finden, aber das ist alles schon länger her (> 1 Jahr), da ich ihn seit dem Parteiaustritt meiner Frau nicht mehr verfolge.

            Nix für ungut,
            Gruß Mohnhoff

            1. @Mohnhoff,
              Sie schreiben „aber das ist alles schon länger her (> 1 Jahr), da ich ihn seit dem Parteiaustritt meiner Frau nicht mehr verfolge“.
              Damit stellen Sie selbst fest, dass Sie nicht auf dem Laufenden sind …
              Was bezwecken Sie also mit Ihrem ursprünglichen Kommentar?

              1. Ich habe lediglich meine Privatmeinung kund getan ohne den Anspruch, dass diese hier von der Allgemeinheit akzeptiert und übernommen wird.

                Und falls ich recht habe, dann halte ich es für unwahrscheinlich, dass Herr H. ein Jahr später ein edler Charakter geworden ist. Falls ich falsch liege, dürfen mich gern alle hier für doof halten, ich bin auch nur ein Mensch. Wenn man einen Scharlatan rund um die Uhr nach so einer Aktion weiter verfolgt, kann man ja machen, aber mir ist meine Zeit zu schade.

                Mir fallen momentan nur folgende Szenarien ein:

                A) Herr H hat aus tatsächlich positiver Gesinnung eine Alternativpartei aufgebaut, ist damit sehr erfolgreich hausieren gegangen, hat sich hochkarätige Mitstreiter (Franz Hörmann). gesucht und einiges an Mitgliedern Unterstützung gesammelt. Soweit so gut. Dann hat er aus persönlicher Korruption und Inkompetenz diesen Finanzbetrug durch gezogen und die Partei damit (erst einmal) ruiniert.

                B1) Herr H hatte einen Auftrag eine Alternativpartei als gelenkte Opposition ala AFD zu etablieren, um Wutbürger einzusammeln, und dafür zu sorgen, dass diese Partei dann durch inneren Zwist mit sich selbst beschäftigt ist und keine Gefahr für die Etablierten wird. Ähnlich wie die Piraten, nur dass die m.A.n. von Wohlmeinenden gegründet und erst später unterwandert wurde.
                B2) Wie B1, nur dass er den Auftrag hatte, diese Partei zum Erfolg zu führen, aber eben unter Kontrolle, ähnlich wie ich es der AfD(-Führung) unterstelle. Nur dass er durch persönliches Versagen dieses Ziel vorzeitig verkackt hat.

                Und für seine derzeitige finanzielle Lage:
                C1) Er lügt und nutzt die Jammertour als zusätzliche Einkommensquelle. Wäre er nicht der Erste, Halte ich aber für gar nicht so wahrscheinlich.

                C2) Er hat eben seine (ob nun redlich oder unredlich) Politkarriere selbst verschuldet verkackt und muss sich jetzt als verschwörungstheoretischer Youtuber durch schlagen.

                C3) Folgend Szenario B2, hat er seinen Auftrag nicht erfüllt und seine Auftraggeber/das Establishment sind nun sauer und haben ihn wirtschaftlich kalt gestellt.

                Mir fällt keine Variante ein, in der er als edler Charakter und reines Opfer der „Bösen“ eingestuft werden könnte.

                Und damit ist die Personaldebatte um Hörstel für mich vorerst beendet. Ich würde mich lieber mit dem eigentlichen Thema der Ewitschi befassen, das ich tausend mal interessanter finde, als die Personalie Hörstel.

                Gruß Mohnhoff

  3. Ich hege den Verdacht, dass bei sehr, sehr vielen Menschen zwischenzeitlich eine Gleichgültigkeit, Lethargie eingetreten ist, was ihre „Zukunft“ betrifft. Denen scheint es größtenteils egal zu sein, was mit ihnen passiert. Wie sonst könnten so viele sehenden Auges in ihr Verderben (Multikulti, Überfremdung) rennen? Verglichen mit meiner Jugend hat die heutige eigentlich keine eigenen Ziele mehr – außer auf diesen verdammten smartphones zu spielen. „Virtuelle Realität“ – ein Paradoxum – ist doch heutzutage angesagt. Keine eigene Kreativität mehr (bis auf wenige Ausnahmen). Auch kein Wunsch mehr, aus seiner Lethargie, sprich jammervollen Zustand auszubrechen und mehr zu erreichen. Sowohl in finanzieller, als auch ethischer Hinsicht. Wenn dann finanzielle Ressourcen (z. B. für Rauschmittel) benötigt werden, kopiert man das Tun der rapefugees (der Terminus gefällt mir außerordentlich). Es sieht wahrlich nicht gut aus auf dieser Erde. Und ich bin eigentlich froh darüber, nicht mehr so jung sein zu müssen, um den ganzen Wahnsinn, der noch zu befürchten steht, aushalten zu müssen.

  4. Herr Russophilus. Ich erkenne Sie und Ihr Handeln. Und Ihren Weg, wie Sie an gewisse („schwierge“) Thematiken behutsam heranführen. Und danke Ihnen dafür!

    Lustiger Weise und passend zu Thematik habe ich gestern noch dieses Video angeschaut:

    Evolution wissenschaftlich widerlegt
    https://www.youtube.com/watch?v=ffKBtTCI-OU

    Wahnsinn! Eigentlich liegt alles vor einem und man sieht es nicht bzw. man will es nicht sehen.

    Ich war bis zu meiner Offenbarung zum Schluß so ziemlich am Ende. Burn out, „gehrinaussetzer (mrt)“, kreisrunder haarausfall und verloren, wie man mir sagte. Und dann kam ab meinem dunkelsten Tiefpunkt langsam und schmerzvoll die Erkenntnis in mein Bewußtsein – ein Prozess der bis heute und wahrscheinlich auch niemals abgeschlossen sein wird. Und irgendwann fand ich auch zum Schöpfer (zurück). Nicht zuletzt auch wegen diesem inspirierenden Blog und den vielen Kommentatoren.

    Interessanter Weise habe ich die Tage diesen neuen *inneren Halt* von einer Person bestätigt bekommen, die ansonsten meine „neuen Einstellungen“ größten Teils ablehnt… Gelinde gesagt scheint der Schöpfer hier und da sich der Ironie zu bedienen…

    Das psychopathen da draussen und in den Abgrund reissen wollen ist keine Frage.

    Aber was macht man mit den Menschen, die eigentlich ein gutes Herz haben und dennoch das Spiel nicht begreifen können oder auch wollen? Sind das die Unentschlossenen, Gleichgültigen? Die, die nicht *hinsehen wollen*? Und sind die vielleicht nicht sogar noch gefährlicher als die psychpathen selber?

    Man kann nur hoffen, das wenn es hier losgehen sollte, sich die richtigen Leute (automatisch) zusammenfinden und dem spuk ein Ende bereiten werden. Vorher sehe ich leider wie Sie Kommunikationshürden.

    1. Wu Ming

      „Aber was macht man mit den Menschen, die eigentlich ein gutes Herz haben und dennoch das Spiel nicht begreifen können oder auch wollen? Sind das die Unentschlossenen, Gleichgültigen? Die, die nicht *hinsehen wollen*? Und sind die vielleicht nicht sogar noch gefährlicher als die psychpathen selber?“

      Die haben das -Aufwach-gen- nicht.
      Da ist nichts zu machen.

    2. lieber Wu Ming!
      so wie sie ehrlich ihre situation darstellen ist wunderbar.
      auch die bestätigung „ihres inneren halts“eines menschen
      der ihre neue „einstellung“sonst ablehnt,zeigt dass sie und wir alle die an den allvater und jesus glauben, nie allein gelassen werden.
      wenn wir wollen hat bestimmt jeder von uns ein „erlebnis“
      dass nur von ganz oben sein kann.

      “ Menschen, die eigentlich ein gutes Herz haben und dennoch das Spiel nicht begreifen können oder auch wollen? Sind das die Unentschlossenen,
      Gleichgültigen? Die, die nicht *hinsehen wollen*?

      es werden viele sein,wie bei „lot und seiner frau“(sodom u.gomorra) nicht umsehen,sonst der tod.

      die psychopathen werden uns nichts anhaben können,wenn
      wir dem „höchsten“ vertrauen.

      1. herr Russophilus!
        erst ihr toller artikel über die „ewitschi“ so wie pschychopathen etc. war die grundlage meines kommentars.
        sie machen sich mühen ohne ende und ich erwähne sie nicht.
        ich bewundere ihr breit aufgestelltes wissen(geo-politik,russlands seele,spirituelles wie jetzt,waffenkentnis,edv-wissen usw) und trotzdem grosse
        empathie für den schöpfer.
        ihr bloc ist ein wichtiger bestandteil für bestimmt viele und
        besonders für mich. hören sie nicht auf.

    3. @Wu Ming
      Der Link ist interessant und sehenswert, wenn jemand am Thema ernsthaft interessiert ist – danke.
      Auch Ihr Kommentar dazu („Wahnsinn…..“) berührt natürlich einmal mehr eine grundlegende Tatsache in diesem Erlebnispark namens „modernistische Gesellschaft“: In der Tat gibt es keine Geheimnisse. Denn alles spielt sich vor unseren Augen ab.
      Darum sprach wohl einer vor ca. 2000 Jahren davon, dass der, der Augen hat, sehen möge….
      Heute kann man täglich die Erfahrung machen, dass den Menschen das Einsetzen ihrer naturgemäß vorhandenen Fähigkeiten abgewöhnt wird.

      Und ansonsten sehe ich mich schon nach kurzem Einblick in das Videowerk und den dort erkennbaren Aussagen von Studenten im Interview („Ich glaube an die Evolution…“ :)))) ) in meiner Auffassung bestätigt:
      „Die Wissenschaft ist die dogmatischste aller Religionen“

      Erschütternd: Die haben nix in der Hand. Aber jede Menge dozierter/übernommener Überzeugungen. Das hilft erfahrungsgemäß bei der Aushändigung eines Diploms am Ende einer 6-jährigen Nachplapper-Veranstaltung namens Studium…

    4. @Wu Ming: ja, diese evolutionstheorie ist völliger Nonsense! Wo sind denn dann zB die fossilen Funde wo ein Fisch Vorderpfoten und andere Landtiermerkmale zeigt?!
      Auch die Zeiträume sind völlig falsch!
      Zur „Evolution“ lege ich Ihnen Joachim Zillmer ans Herz. Der Mann ist wirklich gut!
      Es freut mich für Sie, dass Sie Ihre gesundheitlichen Signale nutzten und sich auf einen neuen Weg machten, in dieser Erkenntnis steckt eine große Kraft!

  5. Werter Russophilus, lese ihre erhellenden Artikel immer wieder gern. Es sei ihnen ein Buch ans Herz gelegt: Ernst Muldashew- Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit.

  6. Fragezeichen, das trifft es diesmal ganz gut …

    Wieso sollten die Gegner Ihrer Schöpfer-Annahme irgendetwas belegen können müssen? Sie (und andere) behaupten etwas, bzw. sehr wenige behaupten es und viele Milliarden plappern es nach – und diejenigen, die diese Behauptung schlicht ablehnen, müssen ihre Ablehnung beweisen und belegen?
    Jemand behauptet, dass da oben im All/in einer anderen, für uns nicht greifbaren Dimension/wo auch immer

    Ich behaupte, neben Ihnen (selbstverständlich in einer für Sie nicht sichtbaren Dimension/im All/Himmel/wo auch immer ) steht ein rosa Elefant, der Ihre Gedanken steuert. Und selbstverständlich müssen Sie die Nichtexistenz beweisen und belegen, falls Sie das für Humbug halten. Und nicht ich die Existenz. Sehr praktisch – für mich.

    Ganz im Gegenteil, die Evolution kann deutlich mehr erklären als irgendwelche übernatürlichen Wesen und Verschwörungstheorien.

    Bsp. die „Vereinzelung“. Dereinst gab es wenige Menschen, die in Familienverbänden organisiert waren. Deren im Vergleich zu heute nur halb so langes Leben war geprägt von der Suche nach/der Organisation von: Nahrung, Schutz (vor allen möglichen Widrigkeiten der Umwelt), Paarung, Aufzucht der Jungen – und das war es dann schon, denn mit 30-50 war der frühe Mensch tot. Hingerafft von Hunger, Verletzungen, Krankheiten.

    Nun hat aber spätestens die Industrialisierung eine wahre Bevölkerungsexplosion ausgelöst und die grundsätzlichen Bedürfnisse des Menschen weitestgehend, wenngleich nicht gerecht und schon gar nicht zur Zufriedenheit aller, gelöst. Die Folge ist vor allem, dass die Menschen erheblich länger leben und vor allem, dass erheblich mehr Kinder durchgebracht werden können.

    Zu viele Nachkommen aber bedeuteten Landflucht in die Städte, denn nur ein Sohn kann den Hof übernehmen und die anderen drei bis vier müssen woanders ihr Auskommen suchen. Und die Mädchen natürlich auch. In den Städten wiederum gibt es viele Fabriken mit viel Arbeit. So ähnlich wie heute die Einwanderungen aus der Dritten Welt („armes“ Land/Überbevölkerung) in die Industrienationen („reiche“ Stadt/viel Arbeit.)

    Das – und nicht irgendjemand gewollt oder gezielt – hat zur Zersplitterung der Familienstrukturen geführt. Der eine Sohn ging vom Land nach Hamburg, der andere nach München, die Tochter heiratete einen Beamten in Berlin und so weiter.

    Das ist kein zielgerichtetes Werk sondern die Folge von grundlegenden Veränderungen der Umweltbedinungen. (Verhalten abhängig von der Umwelt).

    Diese sich verändernden Umweltbedingungen, die erst seit relativ kurzer Zeit der Menschheitsgeschichte wirken, sind auch der Grund, warum sich die Gruppen streiten, wie diese neuen Gesellschaften organisiert werden sollen.

    Grob vereinfacht gibt es die Städter, die alle entwurzelt sind, keine familiären/patriarchalischen/hierarchischen Strukturen mehr kennen und grundsätzlich sozialistisch und (paradoxerweise) individualistisch zugleich sind. Im Sinne von: Da es kein Oberhaupt gibt, darf jeder mitreden und alle sind gleich. Gleichzeitig verstehen aber die etwas Schlaueren unter den Sozialisten, dass diese Art der Gesellschaft nur durch ein sehr rigides Regelwerk funktionieren kann. Was in letzter Konsequenz eine Diktatur einer kleinen Gruppe über den Rest bedeutet. Also unnatürliche Regeln und letztlich weitestgehende Unfreiheit des Einzelnen.

    Auf der anderen Seite gibt es die Landbevölkerung, die grundsätzlich konservativ und (paradoxerweise) kollektivistisch zugleich sind. Sie kennen und leben das Urmodell der menschlichen Sozialstruktur, Familie, Sippe, Clan und akzeptieren daher eine natürliche Autorität des Familienoberhauptes, des Clanchefs, des Dorfältesten usw.
    Gleichzeitig (allerdings nur in dieser überschaubaren Gesellschaft) existieren Privateigentum und Kollektivsimus (Dorfgemeinschaft) gedeihlich neben- und miteinander.
    Also natürliche Regeln und weitestgehende Freiheit des Einzelnen.

    Dazu gäbe es noch weitaus mehr zu schreiben, aber grundsätzlich erklärt die (Verhaltens-) Biologie und die Evolution die meisten Probleme, die wir heutzutage haben.
    Man darf nicht vergessen, dass der Mensch in seiner heutigen Form 500.000 Jahre alt ist, die seiner früheren Formen 2 Millionen Jahre. Wohingegen die dramatischen sozialen Veränderungen der Umweltbedingungen erst gerade mal vor 200 Jahren begonnen haben.

    Welt-Bevölkerung 1800: 900 Millionen
    Welt-Bevölkerung 2000: 6.500 Millionen
    Welt-Bevölkerung 2050: 10.000 Millionen, geschätzt.

    Das sind 9 Milliarden Menschen MEHR auf diesem Planeten, in nur 250 Jahren.

    DAS ist das mit Abstand größte Problem, das es zu lösen gilt.

    Falls da je ein Schöpfer seine Hand im Spiel gehabt haben soll, dann war das wohl ein ziemlich unfähiger Geselle. Unwert jedenfalls, verehrt, angebetet und gepriesen zu werden.

    Nichts für Ungut..

    1. Sie haben ganz offensichtlich meinen Satz „meine Annahme z.B., dass es einen Schöpfer gibt, werde ich jemandem, der das rundweg ablehnt, nicht beweisen können.“ sehr gründlich missverstanden.
      Zu Ihren evolutions-basierten Äusserungen habe ich nichts zu kommentieren (Glauben ist Privatsache), Allerdings weise ich darauf hin, dass die Industrialierung nicht von einem Baum fiel und darauf, dass man zwischen Wirkung und Ursache unterscheiden sollte.

      1. Russophilus zieht sich mal wieder vornehm zurück.
        Keine Diskussion über Evolution erwünscht – Evolution
        wäre also Glauben, den ich respektiere, da dieser
        ja Privatsache ist. Einfach kann man sichs machen.
        Wovor hat Russophilus eigentlich Angst?

        1. Was für ein Schwachsinn.

          Ich ziehe mich weder zurück, noch bestreite ich, dass Evolution ein (1) Faktor in der Natur ist. Und zu diskutieren gibt es da wenig. Evolution ist ein Fakt, aber ihr wird eine wissenschaftlich schlicht unhaltbare Bedeutung zu gewiesen.

          Wofür ich allerdings in der Tat nicht zu haben bin, ist die 7654te „Diskussion“ à la „wir sind nur Produkte der Evolution“. Nicht aus Glaubensgründen, sondern weil das genauso sinnlos ist wie darüber zu diskutieren, ob das Universum nicht womöglich eine riesige Badewanne ist.

          1. Na ja – der Evolution wird in unserer Gesellschaft gar keine Bedeutung zugewiesen. eigentlich nur in den Wissenschaftskreisen, und in der Schule lernt man auch ein bißchen darüber – aber soll ja angeblich auch schon aus den AHS-Lehrplänen der Schulen gestrichen worden sein.
            Die Evolutionstheorie erklärt auch nicht die Entstehung der Welt an sich, nichteinmal des Lebens. Sie erklärt nur ganz beschieden und im Gegensatz zu manchen Göttergläubigen ohne Größenwahn, daß das Leben, so es einmal entstanden ist, sich durch gewisse Mechanismen entwickelt hat. Und diese Mechanismen sind eindeutig für jedermann nachvollziehbar – im Gegensatz zu religiösen Vorstellungen.
            Und da ist dann halt wirklich auch so ein Zufallsprodukt, eine Spezies, welche als Home sapiens firmiert, entstanden. Gibts was dagegen einzuwenden, daß dies alles nur reiner Zufall war? Also ich scheue die Wahrheit nicht. Im Gegenteil – Es ist doch schön, nicht das gewollte Produkt einer höheren Schöpfermacht zu sein. Gott und Götter -das sind alles nur Fiktionen bar jeglicher Realität – niemand hat noch je einen Gott gesehen, der Glaube an Gott ist so was ähnliches wie eine optische Täuschung – in dem konkreten Fall ist es eigentlich das Abbild des Vaters aus der Sicht des kleinen Kindes, daß sich in der Gottesphantasie widerspiegelt (Stichwort: Sigmund Freud).

            1. Nehmen Sie’s nicht persönlich und glauben Sie gerne, was immer Ihnen beliebt, nur bin ich für die „wir sind ein Produkt der Evolution“ Märchenstunde nicht zu haben. Die Evolution hat fraglos auch eine Rolle gespielt aber ebenso fraglos nicht die entscheidende.

              1. Russophilus zieht sich nur noch halbvornehm aus der Debatte zurück und verwechselt Glauben mit Wissenschaft. Wovor hat er Angst?

                1. Da Sie’s offensichtlich anders nicht kapieren: Ihre halbgaren Versuche, mich in eine sinnlose Diskussion zu zerren scheitern, egal wie oft und aufdringlich Sie’s versuchen.

                  Hören Sie auf, mich mit Ihrem Aberglauben zu belästigen und bringen Sie sich stattdessen auf einen Informations- und Kenntnisstand, der Sie für eine solche Diskussion qualifiziert.

                  1. Dies ist ein krasse Beleidigung, die ich nicht hinnehmen kann. Russophilus steuert keine Argumente bei und wirft dem Aberglauben vor. Einerseits gibt der in der Defensive stehende Russophilus zu, daß doch einiges an Evolution dran sein könnne, nur um dann in einem beleidigenden Statement, den Baer vorzuwerfen, von ihm mit Aberglauben belästigt zu werden. Was jetzt? Aberglauben oder Wissenschaft.
                    Russophilus hat vor irgendetwas Angst?

                    1. Erst mal: Hören Sie auf, mich mit wirklich dämlichen Tricks wie der ständigen Unterstellung von Angst manipulieren zu wollen. Sollten Sie das nochmal tun, so werde ich Sie völlig ignorieren.

                      Wenn Sie mal mit kühlem Kopf lesen, was ich u.a. Ihnen zu Evolution schrieb, dann wird sich das Rätsel für Sie lösen.

                    2. Ich zitiere hier ausnahmsweise einmal aus einer jüdischen Quelle. Vielleicht hilft das Ihnen ja ein wenig weiter und weckt das Begehren, die allgemeine Gültigkeit dessen, was als Evolution, Entwicklung aus sich selbst heraus, verstanden wird, nicht als erklärbar für alles heranzuziehen.

                      Dieser Artikel ist auch in anderer Hinsicht sehr interessant, gibt er doch einen weiteren Einblick in die Hybris des zumindest zionistischen Teiles des Judentums.

                      Man stelle sich aber zunächst einmal vor. Eine außerirdische Spezies kam zum wiederholten Male mit UFOs hernieder und offenbarte sich zunächst einmal dem Volk, auf dessen Gebiet sich diese, will einmal sagen, „Episode“ zum wiederholten Mal abgespielt hat.

                      Man hatte offensichtlich etwa 200 Jahre zuvor schon einmal ähnliches versucht, war aber mit den Leuten von Sodom und Gomorra ob deren verwirklichte Abkehr von den empfohlenen Lebensverhältnissen derart über Kreuz geraten, dass man sie mit einem Atomschlag hinweg gefegt hatte.

                      Man gab den Menschen des diesmal auserwählten Volkes, erneut allerhand gute Ratschläge auf den Weg, was sich um Gottes Willen alles so ereignen könne, warnte sie zugleich vor den mächtigen Babyloniern und warnte sie aber auch vor ihrem eigenen Schicksal, falls man diesen Besuch und seine Ratschläge nicht ernst zu nehmen gedachte.

                      Nicht nur die Israeliten waren so einiges gewöhnt. Schließlich wurde ihnen von bösen Riesen aus früheren Zeiten berichtet, mit einer Größe von etwa siebeneinhalb Metern Körpermaß und einem nahezu biblischen Alter von mehreren Hundert Jahren.
                      Nur gesehen hatte man sie selbst offenbar noch nicht.

                      Also man kannte allerhand Geschöpfe, die der Evolution zuwider offensichtlich mal da gewesen waren.
                      Aber so etwas war bisher noch nicht beschrieben worden.

                      Jene, die nun die wie auch immer geartete Empfängnis zu verkünden hatten, hatten nun zunächst einmal ein ernstes Problem. Einerseits war man offensichtlich auserwählt worden, anderseits war die Geschichte so unbeschreiblich eigenartig, dass man sie zunächst einmal nicht ernst nahm.

                      In der Folge , so etwa um 600 vor Christus, hat Babylon unter Nebukadnezar II Jerusalem und das Königreich Juda erobert und sich Teile des Judavolkes auf welche Art auch immer zunutze gemacht. Wobei sich zugleich die Voraussage der Außerirdischen bestätigte.
                      Bekannt wurde diese Zeit als babylonisches Exil.

                      Da sich das anfänglich gedeihliche Miteinander mit den Exiljuden in Babylon und ihren Landsleuten Juda zunehmend verkomplizierte – ein Schelm, wer Böses dabei denkt – fielen die Babylonier ein weiteres Mal in Juda ein und verwüsteten es komplett.

                      Hierauf sahen sich die Außerirdischen veranlasst zwei Exempel zu statuieren, die Vernichtung Babylons und die Verweisung und Zerstreuung der Israeliten.

                      Letzteres allerdings mit der Option, eines sehr fernen Tages doch wieder in einem Staat zusammenfinden zu können, falls das wie auch immer sittsame Bündnis in Zukunft ernst genommen würde.

                      Nun können wir getrost einmal davon ausgehen, dass der derzeitige Staat Israel die Botschaften der Außerirdischen vergessen oder aber gründlich missverstanden hat und das ihnen zugedachte Heil sich in ein heilloses Durcheinander zu ihren Lasten entwickeln dürfte, bevor am Tag der Sühne durch einen erneuten atomaren Big Bang ein weiteres Volk zum ewigen Staub der Geschichte wird.

                      Hoffen wir, dass die Außerirdischen nicht den Schluss daraus ziehen, die gesamte Menschheit sei eigentlich nur einen stinkenden Dreck wert.

                      Die Evolution, Entwicklung aus sich selbst heraus, scheint vor diesem Hintergrund zumindest stark in Zweifel gezogen werden zu müssen, denn es ist schwer vorstellbar, dass Katastrophen kosmischen Ausmaßes, wie auch immer sie aussehen mögen, spurlos an den irdischen Existenzen vorüber gehen sollten.
                      😉
                      http://www.juefo.com/212-judentum/allgemein/527-darwin-und-das-judentum.html

            2. Ich habe es schon mehrfach geschrieben:
              Darwin hat eine Theorie über die Entstehung der Arten geschrieben, und in diesem Kontext ist diese Theorie auch sehr gut brauchbar. Er hat das ja auch schön und plausibel u. a. aus den Finken abgeleitet.

              Nicht einmal Darwin selbst hatte die Idee, diese Theorie zu extrapolieren und zu verallgemeinern. Und genau diese Extrapolation in Richtung einer Theorie, die die ganze Entwicklung erklären soll, war und ist ein Missbrauch, eine Dummheit, was auch immer. Und je weniger sich Leute damit beschäftigen, worin Darwins Theorie besteht und was es für andere Theorien gibt, desto größer ist der Unsinn, den man zu hören und lesen bekommt.

              Wahrscheinlich passt das wirklich sehr gut in irgend eine Agenda, nur so kann ich mir den Hype und Missbrauch erklären. Ich dachte früher, es ginge um den Versuch, eine zielgerichtete schöpfende Kraft zu verleugnen. Vielleicht geht es um mehr.

              Wenn Biologen korrekt ausgebildet werden, dann sollten sie erkennen, dass es überhaupt keinen Widerspruch zwischen Schöpfung und Darwin gibt, sondern dass sich die Schöpfung verschiedener Instrumente bedient. Eines dieser Instrumente beschreiben Darwin und seine Ableger, andere Instrumente werden durch andere Theorien beschrieben. Und das passt alles sehr gut zusammen.

              In der Schule wurde mir da so ein Widerspruch implementiert, im Studium der Biologie wurde dieser Widerspruch endlich durch Synthese aufgelöst. Es ist schade, wie immer wieder mit Gewalt ein Widerspruch in die Köpfe gehämmert wird, den es gar nicht geben muss. Und dann wird immer gleich das Kind mit dem Bad ausgeschüttet.

              1. @ Germo Görtz

                Sie (die Dunklen) arbeiten in der Regel mit Halbwahrheiten. Gleichzeitig werden wir „erzogen“ in absoluten Kategorien (richtig/falsch oder Wahrheit/Lüge … dazwischen: absolute Leere) zu denken (plus natürlich ICH, ICH, ICH-Faktor). Fertig!

                Halbwahrheiten „aufzulösen“ ist: 1. mühsam und vor allem(!) 2. zeitaufwendig (in Zeiten, wo: KLICK – neue Info … KLICK – neuere Info … KLICK – allerneuste Info … etc. etc.).

                Im konkreten Fall könnte ein Teil des Ganzen genutzt werden, um das Ganze – aufgrund „zwingender“ entweder/oder-Entscheidung – zu unterwandern.

              2. @ Germo Görtz

                Ich neige dazu, Ihnen zuzustimmen. Nehmen wir doch mal die unten aufgeführte Wellengenetik ernst.

                „Die DNA bildet nach Gariaew vielmehr ein optisches Hologramm, das mit elektromagnetischen Feldern galaktischer, siderischer (das heißt spezielle Umlaufzeit des Mondes um die Erde) und planetarischer Herkunft in Resonanz stehe . Daraus entnehme die DNA die Erbinformationen.“

                Diese Einflüsse mögen sehr vielfältiger Art sein. Selbst die Sonne und auch andere Himmelskörper verfügen über solche elektromagnetische Felder. Sogar dem hypothetischen Nibiru sollte man diesen Einfluss zubilligen, zumal er mit seiner Annäherung und Entfernung von der Erde solcher Art Resonanzen „verschieben“ oder „verändern“ könnte.

                Jede Änderung des Erdumlaufes um die Sonne (siehe z. B. Kalenderwechsel auf der Erde in historischer Zeit) hatte solche Veränderungen der Resonanzen zur Folge und demnach Einfluss auf die Erbinformationen.
                Als auf der Erde die Primaten gediehen, speisten / prägten deren Leben und Sterben auf der Erde fortlaufend das betreffende elektromagnetische Feld des Planeten. Aber die Lebensbedingungen blieben nicht gleich. Mal gab es Eiszeiten, dann wieder Erdbeben und anderes Unheil, was die Schmalnasen-Affen starken Überlebens-Prüfungen unterwarf, die sich in den Genen und dem planetaren Feld abbildeten und dort zu Erbinformationen wurden.

                Vielleicht reichte das schon aus, um den Erbimpuls für die (höhere) organische Qualität des Menschen als Heimstatt eines göttlichen Bewusstseinsfunken entstehen zu lassen? Von der geistigen Welt her war das Bedürfnis dafür doch zweifellos vorhanden, denn sonst wäre niemals dieser Körper als solch geistige Behausung verwendet worden.

                Oder war es ein wellenförmiger Impuls aus dem galaktischen Zentrum, der das irdische Feld mit neuen Erbinformationen „impfte“ und dem wir evtl. göttlichen Ursprung zubilligen könnten?
                Der Möglichkeiten gibt es viele.

                Die Wellengenetik könnte dazu beitragen, den scheinbaren Antagonismus vieler Theorien aufzulösen und eine durchaus verbindende Basis herzustellen..

              3. Werter Germo Görtz

                „Wahrscheinlich passt das wirklich sehr gut in irgend eine Agenda, nur so kann ich mir den Hype und Missbrauch erklären. Ich dachte früher, es ginge um den Versuch, eine zielgerichtete schöpfende Kraft zu verleugnen. Vielleicht geht es um mehr. “

                Natürlich geht es auch darum, eine schöpferische, positive Kraft zu leugnen, zu der wir alle Zugang hätten.

                Armin Risi hat es mal sehr schön in einen Satz gebracht, wieso die Evolutionsthese der Obrigkeit dienlich ist:
                „Der Mensch ist bloß ein Tier und Tiere werden gechippt.“

                Letztlich setzt man uns zwei Erklärungsmodelle vor.
                A) Totalitäre Religion: Du bist ein per Definition sündiges Erdenwesen geschaffen von einem Gott mit vielen Egoproblemen (erwartet ständige Anbetungen, droht mit ewiger Verdammnis) und du sollst alles machen, was die Obrigkeit von dir verlangt (Pfaffen) sonst kommst du in die Hölle oder wirst schon auf erden für deine Sünden bestraft, wenn du brav bist aber in den Himmel. Auf Erden sollst du aber alles erdulden und auch die Obrigkeit ertragen, denn sie regiert ja von Gottes Gnaden, sonst wär sie ja nicht da. Das Leben zu genießen, Müßigkeit, seinen von Gott auferlegten Pflichten als Systemknecht nicht nachzukommen, das ist alles schreckliche Sünde. Das Leben ist ein ständiger Kampf gegen die eigene Sündhaftigkeit (definiert durch die Obrigkeit und die Schreiberlinge der „heiligen“ Bücher) und die Gefahr der ewigen Verdammnis, also habe Angst, das ist gut und richtig so!

                B) Totalitäre (Pseudo)Wissenschaftsgläubigkeit: Du bist ein durch bloße biophysikalische Zufälle (Befruchtung) entstandener seelenloser Bio-Roboter dessen Vorfahren Affen waren, und der sich jetzt einbildet, etwas Besseres zu sein als ein Tier, aber du bist immer noch ein Tier. Du existierst bloß, weil deine Vorfahren immer vor dem Säbelzahntiger weg gerannt sind und nicht gekämpft haben, deine Ahnenreihe ist eine Serie von Schisseraffen, genau wie du, sonst wärst du nicht hier.
                Du lebst auf einem zufällig entstandenen bedeutungslosen Planeten in einer zufälligen, bedeutungslosen Galaxis, etc. pp. und überhaupt ist die gesamte Existenz von allem bloßer Zufall ohne innewohnenden Sinn oder Zweck, genau wie deine.
                Und den freien Willen gibt’s ja auch nicht, wie diverse neurologische Experimente „belegen“, also sind wir wieder beim Roboter. Und Roboter kommt von russ. Arbeiter, also arbeite. Die Obrigkeit hingegen ist so erfolgreich, weil sie alle so hochwertige Gene haben und deshalb viel schlauer und einfach besser sind als du. Stehenbleiben, also das Leben genießen, Müßigkeit und mal zu sich kommen, sind der Tod. Das Leben ist ein ständiger Kampf um Überleben und Weiterentwicklung (heute z.B. in Form von mistig bezahlten Zwangsschulungen und – Arbeiten via Harz4), da ist Angst als Überlebensmechanismus normal, also habe Angst, das ist gut und richtig so!

                Dass es diverse andere Möglichkeiten gibt, z.B. C) dass es einen liebenden Schöpfer gibt, die Erde eine Art Schulungsplanet (allerdings gekapert von den Ewitschi wie ich meine, was die Schulung sehr viel härter macht) ist und du nach diesem Leben hier oder auf einer höheren (Astralwelt) neu geboren wirst. Das Leben ist ein Weg des Lernens und Ausprobierens, wo du dich auch zwischen Licht und Dunkelheit entscheiden musst (anhand deines Tuns), und dementsprechend inkarnierst du in einer dunkleren (Richtung Hölle/Ewitschiland) oder helleren (Richtung Himmelreich) Welt (oder wieder hier). Hab keine Angst, es gibt keinen ewigen Tod, das irdische Leid ist nur eine Durchgangsstation (Illusion, Maya) und selbst wenn du vom Pfad Richtung Licht abkommst, kannst du jederzeit umkehren, wenn du dich so entscheidest. Denn der Allvater liebt dich und will dich wieder bei sich haben.

                Aber sowas glauben nur Spinner, z.B. die Gnostiker, die Katharer oder die Templer, deswegen wurden die auch erbarmungslos ausgerottet, recht so.

                Man kann ja mal nachfühlen, welche Wirkung es auf die Psyche hat, ob man nun glaubt, ein aus Lehm und Dreck erschaffener Sünder mit der Gefahr ewiger Verdammnis, ODER ein rein zufällig entstandener, sprechender Affe in einem zufälligen, bedeutungslosen (Über)Leben ODER aber ein ewig lebendes Gotteskind (bzw. geistiges Lichtwesen) auf der etappenweisen Reise zurück ins Licht zu sein.

                Selbst wenn ich falsch liegen würde, wäre mir mit C ein besseres Leben beschieden (weniger Angst und Manipulation durch das Establishment). Aber allein bei der Verkommenheit der heutigen Obrigkeit sind die von diesen kommenden Erklärungsmodelle (A und C) mit Vorsicht zu genießen. Die Wahrheit lernt man weder in der Kirche (A), noch auf N-TV (B).

                Gruß Mohnhoff

                1. @Mohnhoff
                  Sie beschreiben das ganz gut. Indem nur eine Pseudo-Wahl zwischen zwei Alternativen angeboten wird, beide mit dem gleichen Ziel: „also habe Angst, das ist gut und richtig so!“, versucht man, andere Alternativen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

                  Wie ja auch sloga weiter oben ausführt, ist diese strikte Kategorisierung, schwarz oder weiß aber kein grau, ein bewährtes Mittel.

                  Die von HPB genannte Wellengenetik ist für mich auch was neues. Da scheint es vieles zu geben, was wir nicht ablehnen sollten, nur weil wir es nicht sofort in Gänze verstehen oder es nicht offensichtlich ist. Ich kann mir schon vorstellen, dass es Resonanzen gibt, die sich auf alles mögliche auswirken. Mit dem allgemein anerkannten Modell der elektromagnetischen Wellen ist ja auch sehr vieles völlig plausibel erklärbar, was man vor einigen Jahrhunderten nicht für möglich gehalten hätte.

                  1. Werter Kris11, dazu noch ein interessantes englisches Video von einem unabhängigen Anthropologen (natürlich ein VTler der von Riesen und untergegangenen Hochzivilisationen schwafelt, aber dieses Video basiert auf angeblich offiziellen wissenschaftlichen Erkenntnissen).

                    https://www.youtube.com/watch?v=uJauteYFEsE&t=15s

                    Darin widerlegt er sehr anschaulich die Out-of-Africa-These, basierend auf folgenden genetologischen Erkenntnissen. Europäer, Asiaten und Afrikaner haben gemeinsame DNA (wir Menschen sollen übrigens auch 50% der Gene der Bananenpflanze haben, und hoffentlich behauptet niemand, dass wir von der abstammen oder die von uns).

                    Aber: Afrikaner haben Gene des Homo Erectus, Europäer und Asiaten nicht!

                    Europäer haben Gene des Neandertalers, die anderen nicht. Asiaten haben Gene des Denisovian-Menschen, die anderen nicht. (Evtl hatten auch Asiaten und europäer von diesen beiden Gene, aber mit unterschiedlicher Gewichtung).

                    ERGO: Europäer und Asiaten können nicht von Afrikanern abstammen.

                    Die obigen Aussagen zu Homo Erectus sind unter dieser Betrachtung natürlich ein Einfallstor, um klischeehafte Meinungen über Afrikaner zu untermauern. Böse, böse und politisch inkorrekt, selbstverständlich.

                    Und diesbezüglich noch ein Denkansatz zu den Anunnaki (unter der Annahme, dass es auch nur ansatzweise stimmt, dass es die gab/gibt).
                    Angeblich haben die sich eine Sklavenrasse als Hybride aus ihren Genen und denen des Homo Erectus gezüchtet. Das kann dann ja eigentlich nur auf die Afrikaner zutreffen. Aber vielleicht sind die anderen Menschenrassen Alternativ-Experimente basierend auf anderen Vormenschenarten und vielleicht will man die Europäer weg haben, weil die ZU erfolgreich sind und nicht so als Sklaven taugen? Nu eine These basierend darauf, dass an der Anunnaki-Geschichte mit der Menschzucht was dran ist.

                    Persönlich glaube ich eher, dass es vor der Ankunft dieser schon Menschen gab, und zwar wesentlich höher entwickelte, als wir heute (vielleicht nicht alle Unterarten), mit paranormalen Fähigkeiten (daher war Technologie nicht existent weil unnötig) und sehr verbunden mit der Natur/Schöpfung, aber eben völlig arglos und naiv gegenüber boshaften Kreaturen. Ergänzend waren sie eventuell unsterblich und geschlechtslos (daher Fortpflanzung unnötig). Oder anders, die Erde war das Paradies.

                    Und dann haben die Ankömmlinge über Trickserei es geschafft, den Menschen ein Downgrade zu verpassen, damit die als Sklaven taugen und die höher Entwicklelten evtl. ausgerottet.

                    Wenn die Anunnaki mit den Archons/Ewitschi in Verbindung stehen, sind dies keine schöpferischen Wesen, d. h. die können nichts Neues erschaffen, sondern nur Bestehendes verhunzen und verschlimmbessern.

                    Es gibt ein Videointerview von David Icke mit dem Zuluschamanen Credo Mutwa (siehe YT), wo letzterer von einem Zulu-Mythos erzählt, der genau dieses Szenario beschreibt, nebst anderen interessanten Details.

                    Gruß Mohnhoff

              4. @Germo Görtz,
                Sie schreiben „Er hat das ja auch schön und plausibel u. a. aus den Finken abgeleitet.“ –
                Gerade das Beispiel ist ein Trugschluss …
                Alle Finken können miteinander *fruchtbare* Nachkommen haben und sind somit keine verschiedenen Arten …
                Verwechseln Sie vielleicht Mikro-Evolution mit Makro-Evolution?

              5. Sehr schöner Beitrag von Germo Görtz, hat mich angeregt die Begriffe Missing Link, Mosaikform und Survival of the Fittest nachzuschlagen – letzterer Begriff, oder auch der Begriff Natürliche Selektion deuten aber schon in Richtung ‚Der ewige unvermeidliche Kampf ums Überleben ‚.

                Wie wäre ‚Erleben durch Nischenausnützung, Anpassung, Kreativität, Zufall und natürlich Liebe‘

                1. @Inselchen
                  Sie könnten auch mal nach Peter Kropotkin und „Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt“ suchen. Es muss nicht immer nur der Kampf um’s Überleben sein. Das sind eben alles nur Modelle, die etwas vereinfachen, um es vereinfacht zu erklären. Und Modelle gibt es viele, sie erklären unterschiedliche Aspekte und müssen sich nicht gegenseitig ausschließen.

            3. Wie immer ein sehr lesenswerter Artikel.
              Letztlich finde ich auch die Frag nach dem Ursprung des Menschen nicht unpolitisch, sie behandelt Politik nur in längeren Zeiträumen.

              Zu gott und Zufall. Gott ist nicht sichtbar, so wie der Programmierer innerhalb eines computerspiels auch nicht sichtbar ist. Man kann die Realität als eine virtuelle verstehen…

              https://www.tom-campbell.de

              das gängige wissenschaftliche dogma postuliert, dass die Materie zuerst da war und dann daraus das Bewusstsein und sogar das Leben entstanden ist.
              Wenn man jedoch umgekehrt davon ausgeht, dass zuerst Bewusstsein (subtiler als Materie und sogar subtiler als Gedanken) existiert hat (ewig, unbedingt und aus sich selbst heraus existent), lässt sich die Realität einfach und widerspruchsfrei beschreiben. Dies entspricht auch dem altindischen Hinduismus und Buddhismus etc.

              Hier ein video in englisch mit deutscher Übersetzung warum die Realität virtuellen Ursprungs sein könnte:

              https://www.youtube.com/watch?v=2o50g5oe0xs&list=PL9D862868A42A92D3&index=20

          2. Sie haben mich heute Vormittag mit Ihrem trockenen Humor das erste Mal zum Lachen gebracht. Danke.

            Auch meine Erfahrung ist es, daß es nichts bringt (mit seltenen Ausnahmen), sich mit Glaubens-Streitern zu unterhalten. Die Evolutions-Hörigen sind da eine besonders aggressive Gattung.

            1. @Ekstroem: wer sich selbst als Zufallsprodukt bezeichnet, was soll von so jemanden kommen außer fressen…ficken…fernsehen?!…

              1. Sie wollen ja unbedingt vom Affen abstammen, und Affen verteidigen ihr Revier mit Krallen, Zähnen sowie Kot und Stöckchen schmeißen.

                Und die sprechenden Affen müssen eben auch ihr (un)geistiges Revier verteidigen, gern auch mit verbalem Kot.

                1. Ist ja schön, dass Ihr Euch alle so einig seid.

                  Aber leider komme ich nicht umhin festzustellen, dass affenartiges Verhalten besonders in der Gruppe und Gruppendynamik sehr vergleichbar ist mit dem der Affen.
                  Da wird es sehr schwer eine gewisse Verwandtschaft zu übersehen.

                  Und weiter finde ich es gar nicht so schlimm, falls wir wirklich mit den Affen gemeinsame Vorfahren hätten, denn für mich ist ein Tier genauso beseelt und ich sehe ein Tier nicht als minderwertiger an als mich selber.
                  Also von daher empfinde ich mich nicht heruntergestuft nur weil ich mal irgendwann, vielleicht die gleichen Vorfahren gehabt hätte.

                  Denk mal darüber nach!

                  1. Hallo Kris11, man kann wirklich nicht umhin, sich über die herzerfrischende Harmonie im Dorf zu wundern ;-). So viel Klugheit und Einmütigkeit geballt auf einem Haufen, wann hat es dies zuletzt gegeben. Natürlich mussten erst ein paar Abweichler mit selbstgerechtem Hohn und Spott weggebissen werden, der Dorfpolizist mutiert gerade zum Dorfpfarrer respektive Stellvertreter des Schöpfers und sogar der notorische Dorftrottel braucht nicht mehr schamvoll zu sein, denn da sind jetzt Viele, die sich bemühen, es ihm nachzutun, wenn nicht sogar, ihn rechts (oder sollte es links sein?) zu überholen. Endlich haben Fernsehdokus, Youtube-Videos und Q-Lookalikes es geschafft, sich als einzigwahre Quellen der Weisheit und Bildung ihren Platz im Dorf zu sichern. Selberdenken ist ja auch überbewertet.
                    Der gute Russophilus hat für diesen Artikel offensichtlich methodische Anleihe bei den Drevniks genommen und ergeht sich darin, weitestgehend zusammenhanglos allerlei Behauptungen mit Getöse in den Raum zu stellen (Geschichtsfälschung, Intelligent Design, Gottesbeweis, dunkle Mächte, Psychoanalyse, uvm.) ohne bei einem dieser Themen auch nur fünf Sekunden zu verharren; schnell weiter zum nächsten, das Publikum will Sensationen und keine langatmigen Herleitungen oder gar Belege. Am besten gefiel mir sein „Gottesbeweis“, den ich als Hommage an Nikki Haley bezeichnen möchte, sozusagen als Abschiedsgruß: „Ich besitze unwiderlegbare Beweise, dass der Schöpfer existiert“, spricht Russophilus, „leider sind die so geheim, dass ich sie niemandem mitteilen darf. Also glaubt gefälligst daran oder ihr seid doof.“ Dabei ist das Thema Gottesbeweis wirklich ein interessantes, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, als dass es nur als Maulkorbersatz missbraucht werde.
                    Mit scheint das Dorf entwickelt sich zügig Richtung europäisches Mittelalter. Stehen uns also die Ohrenbeichte, Angstfrömmigkeit und der Zehnte (wurde ja schon mehrfach vorgeschlagen) bevor? Treffen wir uns nach dem Hochamt auf dem Dorfplatz und verbrennen das Kräuterweib? Bitte nur eine Fackel pro Person!
                    Ich kann Russophilius den Vorwurf nicht ersparen, dass sein Artikel in weiten Teilen unaufrichtig ist. Er weiß es nämlich besser und z.B. ganz genau, dass die Behauptung, die Evolutionstheorie negiere notwendigerweise einen Schöpfer, einfach Unsinn ist. Nicht umsonst kommt der Artikel ja auch ohne Belege daher, weil man am allerwenigsten bei Darwin, aber vermutlich auch bei sonst keinem ernsthaften Biologen eine solche Behauptung wird finden können – dafür zuhauf in TV-Dokus, Youtube-Videos und der Bildzeitung. Über die Gründe, warum Russophilus nun an allen Ecken und Enden in manichäischer Manier auf dem Dualismus von Richtig und Falsch ohne irgendwelche Zwischentöne herumreitet und den Trugschluss überstrapaziert, dass wenn etwas nicht hundertprozentig beweisbar ist, automatisch das Gegenteil wahr sein müsse, mag ich nicht diskutieren. Vielleicht hat er ja gewichtige Motive, die im Verborgenen bleiben müssen.
                    Ich fasse die Argumentationslinie mal so zusammen: Die Geschichte und sämtliche Überlieferungen biegen wir uns nach Gutdünken zurecht, indem wir alles, was nicht zu unseren Behauptungen passt, als Fälschung deklarieren. Dinge, die wir nicht verstehen, führen wir stets auf das Wirken von körperlosen Dunkelmächten zurück, wer daran zweifelt ist ein Doofmann und perspektivisch ein Ketzer, der ins reinigende Feuer gehört.
                    Ich möchte den Kommentar indes nicht ohne einen versöhnlichen Abschluss lassen. Mit ist natürlich klar, dass die meisten hier von den Vorstellungen des christlichen Mittelalters geprägt sind und sich Gott nicht ohne den Teufel vorstellen können. Da fühlt man sich mit dunklen Mächten aus der x-ten Dimension und ihren fiesen, zionistischen Minions, die überall fälschen, intrigieren, betrügen und morden natürlich ganz wie zu Hause und das Reptiliengehirn in Höhe des Allerwertesten klatscht in die Hände bzw. mit den Backen (´Tschuldigung, dass ich die Evolutionstheorie bemühe aber mir gefällt das Bild von den vor Freude klatschenden Aschbacken).
                    Nun gibt es aber durchaus Religionen, die sich sogar viele Götter leisten und dabei ganz ohne den bösen Gegenspieler des Schöpfers auskommen, die offen für Übernatürliches und sogar Magie sind, das Böse in der Welt aber nicht irgendwelchen Übermächten anhängen, sondern es dem Wirken von uns Menschen zuschreiben. Ich weiß, es ist schwierig sich eine Kultur vorzustellen, die so ganz anders ist, als die, von der man geprägt wurde, mir geht es ja nicht anders, wenn ich den fast zwanghaften Hang betrachte, überall den Teufel an die Wand zu malen und die Herde in weiße und schwarze Schafe einzuteilen. Ich frage mich dann immer wieder, wie es Menschen so schwer fallen kann, Zweifel und unentschiedene Situationen zu akzeptieren/ertragen, warum bei ihnen immer alles sofort 100% richtig oder falsch sein muss und warum sie überall Teufel sehen, wo doch einfach der Nächste, noch dazu im Glauben, selbst im Recht zu sein oder einfach aus Dummheit, Dinge getan hat, die ihnen, nennen wir es einmal böse erscheinen oder zu Schaden gereichen
                    Ich könnte nun schreiben, man möge sich beispielsweise einmal mit der kubanischen Santería auseinandersetzen, nur würde das kaum jemandem helfen, denn was sich zu dieser Religion auf Deutsch oder Englisch im Netz findet, ist meistenteils purer Blödsinn und sie ist darüber hinaus eigentlich auch nur unter den kubanischen Lebens- und Gesellschaftsverhältnissen wirklich zu erfahren, weswegen sie im Exil oftmals sehr schnell den Kontakt zu ihrer Quelle und damit den spirituellen Kern verliert. Ein Wort zu dieser Quelle – und um zunächst einmal für völlige Verwirrung zu sorgen -, diese darf man sich nicht als irgendetwas Übernatürliches, oder einen heiligen Ort mit direktem Draht vorstellen, man denke lieber an einen Menschen aus Fleisch und Blut mit ebensolchen Eltern, dessen Spiritualität sich unter sehr einfachen und authentischen Lebensbedingungen entfalten konnte, der keinen Reichtum sammelt, politischen Einfluss ausübt oder andere missioniert und der die Welt keinesfalls in Gläubige und Ungläubige teilt.

                    1. Ich bin erstaunt, so etwas von Ihnen zu lesen.

                      Der gute Russophilus hat für diesen Artikel offensichtlich methodische Anleihe bei den Drevniks genommen und ergeht sich darin, weitestgehend zusammenhanglos allerlei Behauptungen mit Getöse in den Raum zu stellen (Geschichtsfälschung, Intelligent Design, Gottesbeweis, dunkle Mächte, Psychoanalyse, uvm.) ohne bei einem dieser Themen auch nur fünf Sekunden zu verharren; schnell weiter zum nächsten, das Publikum will Sensationen und keine langatmigen Herleitungen oder gar Belege. Am besten gefiel mir sein „Gottesbeweis“, den ich als Hommage an Nikki Haley bezeichnen möchte, sozusagen als Abschiedsgruß: „Ich besitze unwiderlegbare Beweise, dass der Schöpfer existiert“, spricht Russophilus, „leider sind die so geheim, dass ich sie niemandem mitteilen darf. Also glaubt gefälligst daran oder ihr seid doof.“ Dabei ist das Thema Gottesbeweis wirklich ein interessantes, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, als dass es nur als Maulkorbersatz missbraucht werde.

                      Sie irren komplett. Das fängt schon damit an, dass ich nirgendwo Anleihe genommen habe. Zu den 5 Sekunden: Ach, ich bitte höflich um Entschuldigung dafür, dass ich kein Buch verfasst, sondern mich auf einen Artikel beschränkt habe! Das Publikum will Sensationen? Sehe ich nicht so; aber gewiss kennen sie das Publikum hier besser als ich.
                      Für die Unverschämtheit, mich neben nikki haley zu stellen, hätten Sie sich andernorts etwas zwischen einer groben Ohrfeige und einem Rauswurf eingefangen. Ich belasse es dabei anzumerken, dass Sie auch in diesem Punkt komplett daneben liegen um nicht zu sagen, geradezu bösartig interpretieren. Ich habe gesagt, dass *ich* von einem Schöpfer überzeugt bin – aber ich habe nicht behauptet, den verbindlichen (aber geheimen, etc. bla bla) Beweis zu haben, noch habe ich je von jemandem erwartet, geschweige denn verlangt, meine Ansicht zu übernehmen.

    2. @Skalli
      „Auf der anderen Seite gibt es die Landbevölkerung, die grundsätzlich konservativ und (paradoxerweise) kollektivistisch zugleich sind. Sie kennen und leben das Urmodell der menschlichen Sozialstruktur, Familie, Sippe, Clan und akzeptieren daher eine natürliche Autorität des Familienoberhauptes, des Clanchefs, des Dorfältesten usw.“
      Hahaha das ich nicht lache, ich frage mich, wo sie eigentlich leben, haben sie etwas verschlafen??
      Ich lebe in einem Dorf, und dieses unterscheidet sich in keinster Weise von den Städtern mit ein paar Ausnahmen. Die sind teilweise sogar noch bescheuerter wie Städter. ich glaube sie haben da etwas verschlafen. Jaja größtenteils sind sie konservativ, deshalb wählen diese Dumpfbacken ja auch immer wieder CDUCSUSPDGRÜNE ect. Dorfälteste ? Was hat der denn zu sagen, es gibt einen vom Alter her, das interessiert aber niemanden, höchstens wenn er zum Friedhof getragen wird.

    3. wer sagt denn, dass es wirklich 7 milliarden menschen gibt???
      wo sind diese alle?
      kann es nicht auch ein punkt sein, welcher uns bewusst angst machen soll?

      1. vintage, das habe ich mich auch gefragt, wo der die Zahlen hergenommen hat.
        1800 gleich 0,9 Milliarden.. Wußte garnicht, das die da schon Volkszählungen durchgeführt haben. Geschichtliche Ereignisse komplett ausgeblendet.
        Empfand ich ungemein negativ und bedrückend, den Beitrag des betreffenden Kommentators. Das brauch ich nicht, echt nicht.

      2. Ist bzgl. Überbevölkerung der Texasvergleich bekannt?

        Selbst bei 7 Mrd. Menschen könnte man die komplette Menschheit in Texas (knapp 700km²) unterbringen, dass jeder ein (knapp) 100m² Grundstück für sich hätte. Das ist weit mehr, als die Meisten von uns derzeit für sich haben dürften. Texas bedeckt immerhin krasse 0.000468% der Landmasse der Erde (149,4 Mio km²).

        Gut, man hat dann noch keine Infrastruktur, Straßen, Fabriken, Agrarflächen usw. Ja, ABER man hat für all das immer noch den kompletten Globus minus Texas. Dafür wären dann also noch maximal rund 149399300km² Landmasse zur Verfügung.

        Und das soll nicht für die menschlichen Bedürfnisse reichen so dass noch genug Platz für Natur ist? Echt jetzt?

        Ja nee is‘ klar.

        In Mitteleuropa erzählt man uns immer einen Riesenscheiß von wegen Überbevölkerung. Allein Schweden hat die gleiche Fläche wie die BRD, aber nur 8 Mio. Einwohner. Da ist es zwar weniger gemütlich, aber mit moderner Technik sollte das kein Problem sein.

        Afrika hat 1.288 Mrd. Einwohner. weil die so krass arm sind und noch krasser viel hungern, haben die sich in den letzten 25 Jahren bloß verdoppelt. Die Ärmsten. Und bei den fetten Schweinen in Europa nimmt die (indigene) Bevölkerung seit Jahrzehnten ab. Ist ja in der Natur auch so: wenn es einer Population zu gut geht, dann werden die immer weniger, wohingegen wenn es ihnen schlecht geht, dann vermehren die sich, wie die Kakerlaken. daran sieht man auch wie durchweg schlecht es Kakerlaken geht. Aber für die tut keiner was.

        Und weil Afrika bloß 30.22 Mio km² hat und damit eine erdrückende Bevölkerungsdichte von 42 Hanseln pro km², sollen die natürlich millionenfach hierher umsiedeln.

        Weil wir ja bloß luftige 232 (BRD) bzw. 118 (Gesamt-EU) Einwohner/km² haben. Uns geht es einfach viel zu gut und denen so schlecht. Deswegen sollen wir auch keine Kinder kriegen.

        Gruß Mohnhoff

        1. @Mohnhoff, Vielen herzlichen Dank für ihre klaren Ausführungen zu Afrika !!!

          Mehr muss man nicht wissen um die dreckigen Lügen des Wertewesten’s dazu als solche zu sehen.

          Ein extrem reicher Kontinent mit geringer Bevölkerung – und den meisten geht’s dreckig – weil sie so blöde sind, das die offizielle Version der Gutmenschen hier bei den ersten Schindermeistern und Schlächtern des Planeten !!!

          So besehen wäre es eigentlich gut wenn sie kämen, allerdings bis an die Zähne bewaffnet – um die Schulden einzutreiben und sich endlich zu befreien vom Joch.

        2. Werter HDan,

          da wäre ich weniger euphorisch. Die afrikanischen Herrschaften würden sich den Wohlstand nicht von den wahren Übeltätern holen, sondern von uns. Sieht man ja jetzt schon, wie die Rapefugees in Einkaufszentren plündern und die „kleinen“ Leute überfallen.

          Und dass Afrika nur so weit unten ist, weil es so böse ausgeplündert wird, ist auch noch mal zu hinterfragen. Ein weiteres gravierendes Problem ist die endemische Korruption in afrikanischen Gesellschaften, vom Autokraten hinunter bis zum Lehrer oder der Krankenschwester, die von Patienten Extrakohle verlangen, damit sie die ordentlich versorgen (wie es eigentlich ohnehin ihr schon bezahlter Job wäre). Abgesehen davon kennen wir das auch von anderswo, z.B. Griechenland. (auch superreich an Bodenschätzen aber bettelarm)

          Es gibt eine Reihe von älteren wirklich hervorragenden Artikeln auf dem Morgenwachtblog (googlen) über von Afrikanischstämmigen beherrschte Failed States, die ehemals von Europäern errichtet wurden. Ein gutes Beispiel ist Haiti. Früher die reichste Kolonie der Welt, dann haben die afrikanischen Sklaven in den 1790ern revoltiert (mag berechtigt sein, ich lehne Sklaverei rundweg ab), die Weißen alle bestialisch massakriert (gibt Zeitzeugenberichte), und den Staat mit allen modernen Institutionen (Parlament, Rechtswesen, Schulsystem usw. war alles etabliert). Weißen wurden diverse Rechte entzogen, z.B. das Recht auf Landbesitz, Schikanen und anders (Apartheid invertiert). Dann ging die Wirtschaftsleistung immer weiter runter und heute ist Haiti eins der ärmsten Länder der Welt. Mag sein, dass es im 20. Jhdt. wieder verstärkt unter US-Kontrolle geraten ist und dies die Lage verschärft, aber diese Missstände komplett den bösen Weißen in die Schuhe zu schieben, ist billig.

          Ein anders Beispiel Südafrika: seit dem Ende der Apartheid als die Afrikaner die Macht übernommen haben, geht die ganze Infrastruktur krachen (seit Ende der 90er massive Stromausfälle), im Gegenzug wurden Tausende an Weißen umgebracht und deren Farmen gestohlen (was im Westen null thematisiert wird), die jetzt aber unter afrikanischer „Administration“ nichts mehr abwerfen und so die Wirtschaftslage verschärfen.

          Das ist jetzt natürlich übelster Rassismus, aber es gibt genügend Fallbeispiele die darauf hindeuten, dass afrikanische Gesellschaften keinerlei Talent zur Entwicklung von technologiebasierten Kulturen haben – was auch durch die afrikanische Geschichte vor der Kolonisierung durch Europäer gezeigt wird – und auch bei der Übernahme einer solchen nicht fähig sind, das Technologielevel auch nur zu halten.

          Und das Gleiche wird hierzulande passieren, sollte es mit den Umvolkungsplänen so weiter gehen. Hätte ich keine Kinder, ich würde es dem umvolkungseuphorischen Establishment und den ganzen links- und hirnversifften Helferlein fast gönnen. Aber nur fast. Am Ende ist mein Land und mein Volk mir immer noch viel zu schade für solche dystopischen Fantasien.

          Gruß Mohnhoff

          1. An Mohnhoff
            Sehr gut geendet!
            Die grundlegende Fehlleistung der Schwarzen ist das komplette Abhandensein der Abstraktionsfähigkeit! Das leuchtet ein. Ohne Abstraktionsfähigkeit kann man weder einen Motor bauen noch ein mehrstimmiges Lied – geschweige denn eine Symphonie – komponieren. Daß der ganze schwarze Kontinent keine eigene Schrift hervorbringen konnte wird ein weiteres Indiz für fehlendes Abstraktionsvermögen sein. Was – alle Menschen sind ja gleich, nicht wahr – mit dem Hereinholen von Millionen von Negern aus unserem Land werden wird, kann man sich an 5 Fingern abzählen.
            Mittlerweile gibt es bereits einzelne Schwarze in Afrika, die erkannt haben, daß zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur und des Wohlstands der Dörfer und Städte Weiße unerläßlich sind, die sie, wie meinen Onkel in Südafrika, vertrieben haben.

            1. „das komplette Abhandensein der Abstraktionsfähigkeit“ ist mAn stark übertrieben. Allerdings liegt der IQ (also das, was man in der (nord-)westlichen Welt darunter versteht) von Negern etwa 15% unter dem von Weissen. Dabei sind allerdings zwei Dinge zu beachten: Erstens heisst das nicht „Neger sind allesamz dumm (oder haben kein Abstraktionsvermögen)“, sondern es heisst, dass es nur sehr ausnahmsweise sehr hoch Intelligente gibt und dass deren Intelligentere in etwa unserem Durchschnitt entsprechen. Während z.B. hierzulande die Wahrscheinlichkeit, dass einer einen IQ von 140 hat, niedrig ist (ich schätze ca 2%) ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Neger dimensional niedriger (und entspricht vermutlich der, dass jemand bei uns einen IQ > 150 hat).
              Zweitens und keinesfalls zu übersehen, stellt sich die Frage, ob das wirklich ein Nachteil ist für die. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass sowohl der Begriff ‚Intelligenz‘ als auch der Kontext (insb. Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur) durch *uns* geprägt ist. So wie wir hier (und in anderen nördlichen west-Ländern) leben wird diese (Form der) Intelligenz gebraucht; das ist anderswo nicht so.

              Um diesen Punkt noch zu verdeutlichen: Als wissenschaft in diesem Bereich noch halbwegs seriös war, wusste man, dass Frauen in einigen (entscheidenden) Bereichen, die Intelligenz (nochmal: nach unserer Definition) ausmachen eine deutlich geringere Intelligenz als Männer haben. Aber – und das ist ein äusserst wichtiges Aber – dafür sind sie uns Männern in anderen Bereichen (z.B. soziale Intelligenz, Intuition) deutlich überlegen. Man könnte sagen, dass Frauen „abgerundeter“ und ausgeglichener in ihren geistigen Fähigkeiten sind, während wir Männer sozusagen relativ primitive Wesen sind, die allerdings dafür in einem Bereich (in etwa das, was man rationales Denken und technisches Denken nennen könnte) deutlich überlegen sind.
              Oder, noch anders ausgedrückt: Wir haben gleich viel Hirn, aber es ist anders über die Fähigkeiten verteilt.

              Was die Neger betrifft, so vermute ich, dass es da sehr ähnlich ist, nur dass deren Stärken in unserer Gesellschaft und Wirtschaft wenig gelten

              1. an Russophilus:
                Nun habe ich den Artikel doch noch gefunden auf den ich mich stütze:
                https://annaschublog.com/2017/06/03/der-neger-braucht-fuehrung-und-anleitung/

                Im übrigen geht es mir in meinem Kommentar um die katastrophalen Auswirkungen der Negereinflüsse (siehe UN-Migrationspakt aber auch durch die 3.-Welt-Bevölkerungsexplosion der bereits hier lebenden Landnehmer!) in Europa insbes. in meinem Deutschland und weniger um die Neger und ihre Leistungen in ihrer Heimat.

                1. Dann haben Sie’s ungeschickt angestellt, denn wie mittlerweile bekannt sein sollte, sind die hier eingedrungenen Neger keineswegs der Durchschnitt; sie sind vielmehr der Dreck Afrikas, u.a. aus Gefängnissen und Irrenanstalten.

                2. Interessanter und erhellender Netzverweis.
                  Der Titel des Verweises erinnerte mich an ein kürzliches Gespräch mit einem Deutschen, der 12 Jahre in Nordamerika gearbeitet hat und dort viel rumgekommen ist.

                  Er erzählte mir, daß die Vorarbeiter dort selbst in Gegenden, wo die Neger in der Mehrzahl sind, immer Weiße sind.
                  Wenn keiner dabei ist, der aufpaßt, wird nicht gearbeitet.

                  Ihr Netzverweis ist erschreckend. Ich hatte keine Ahnung, daß es so schlimm ausschaut. Bin da wohl der Folklore-Gehirnwäsche aufgesessen.

          2. Werter Mohnhoff,

            Was sie sagen mag stimmen – nur – ist das ganz klar von derselben ‚Medizin‘ überschattet die ja mittlerweile auch Deutschland in freigiebiger Menge geniessen konnte – Versailler Diktat – (Angebote die man nicht abschlagen kann) , – in Krieg gegen Russland gelockt; totale Besetzung.
            Frankreich zb. zieht aus seinen ‚verlotterten‘ Kolonien nach ihren eigenen Angaben etwa 100 Milliarden pro Jahr.
            Und die netten Amis – wie’s ihre Art ist – richten natürlich mit der grossen Kelle an und betreiben ein eigenes Oberkommando AFRICOM von deutschem Boden aus – wohlgemerkt – mit der einzigen Aufgabe für die USA preferentielle Verträge mit den afrikanischen Staaten herauszuholen. Wer wissen will ‚wie‘ diese ‚Verträge‘ aufgesetzt werden muss sich nur z.b. am Ablauf hin zu den netten Versailler Verträgen ansehen um die Spannweite der angeslächsischen Verhandlungsmethoden abzuschätzen. Es wurden darüber ja auch schon Bücher geschrieben von Leuten die dabei mitmischten – ‚Confessions of An Economic Hitman . Author: John Perkins.

            Nur nebenbei, wenn Euer netter Onkel Adolf 1923 sich nicht den Angelsachsen (London-USA, Chetham House -> Roundtables) angedient hätte, hätte es kein deutsches Wirtschaftswunder ab 1933 gegeben. Dasselbe war’s auch wieder nach 45.
            Man könnte da von einem Erfolgsfall schwadronieren, nur bleibt mir dabei leider der Kloss im Hals stecken, wenn ich die Kolonie ‚Deutschland‘ heute so ansehe.
            Da kann man sich vorstellen wie es Ländern ergeht, welche zuerst versklavt (ihrer archaischen Kultur entrissen) wurden und dann in die Scheinfreiheit ‚entlassen‘ wurden, eigentlich sparen sich die Herren lediglich die Unterhaltskosten die sie davor zu tragen hatten…
            Ähnliches geschieht auch in Südamerika dass ja wieder fest unter US Knute darnieder liegt, mit entsrpechenden netten Seiteneffekten wie explodierender Inflation, implodierender Wirtschaft – gefolgt von einer Welle von Privatisierungen – die Neo-Liberale Medizin halt.

          3. Sehr geehrte/r Mohnhoff, Ein Freund von mir Mikrobiologe, hat an einem eigens, für ihn, in Dänmark gegründeten Institut, Zwillingsforschung betrieben. Mit Eineigigen Zwillingen, die Unmittelbar nach der Geburt getrennt wurden und dann in Unterschiedlichen Sozialen Gruppen Aufwuchsen, Er konnte Nachweisen, das sich die Sozialen Einflüsse, schon in der nächsten Generation Genetisch Verankert haben.
            Also werden Dummheit und Klugheit Vererbt.

            1. Geehrter Felix Klinkenberg,
              es kann aber auch sein (und ich halte es für sehr wahrscheinlich), dass verblödete „Erzieher/innen in KiTa’s und Lehrer/innen an sämtlichen Schulen (und solche- insbesondere „/innen“ – gibt es zu Hauf) sehr „erfolgreich“ die ihnen anvertrauten Opfer nachhaltig verblöden, natürlich im Zusammenwirken mit den gez-medien und den „privaten medien“. Also werden Dummheit und Klugheit wenigstens zu einem sehr großen Teil anerzogen. Das Ergebnis der kriegslüsternen und deutschfeindlichen grün/innen von voraussichtlich fast 18 Prozent in bayern dürfte eins von vielen Belegen für meine Einschätzung sein, wenn ich auch die Höhe des Ergebnisses für gefälscht halte.

              1. @ Axels Meinung: kann ich vollauf bestätigen.
                Mein Sohn war an Drei schulen hier in schweden:
                1 wechsel wegen Altersstufe
                1 wechsel wg. d. unerträglichkeit was da abging
                (freie waldorfschule- entpuppte sich als der bösartigste maximal vorstellbare sektenabschaum)

                ALLE drei schulen wurden konservative oft und Schwedendemokraterna IMMER unterschlagen im „Unterricht“ („sozialkunde“).
                keine von deren Gedanken fliessen in den „Unterricht“ ein, grünen- und sozendreck wird immer in den schönsten Farben gemalt.
                Vor allem grün. Nur scheinen mir die grünen in schweden zwar gewollt, werden aber in der Bevölkerung NICHT ganz so arschgelutscht wie scheinbar in d.

  7. Wer oder was sind denn „ewitschi“?
    Wenn ich danach suche, werde ich mehr oder weniger auf dieses Blog aufmerksam gemacht. Ein LinkVerweis ist dabei, der nennt sich
    „Dies und Das – Die Bibel der ewitschi | saker.de 2.0 – Was für eine …“
    Wenn man da drauf klickt, kommt man auf eh glitschi Seiten.
    Demgemäß habe ich hier nicht den Link im Original eingestellt.

  8. Wieder ein interessanter Artikel mit großer inhaltlicher Spannbreite und vielen Anregungen. Danke Russophilus!

    Beim parallelen Lesen im Buch „Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit“ von Dr. med. habil. Dr. Karl J. Probst bin ich auf zwei Abschnitte gestoßen, die den Gegenstand des Artikels berühren.

    Im Abschnitt 6.8 „Gesunder Glaube“ heißt es u. a. auf Seite 175:
    …! In einer Studie wurden 1931 ältere Einwohner fünf Jahre lang nachbeobachtet und untersucht, welchen Einfluss die religiöse Einstellung auf die Gesamtsterblichkeit hat (6). Als Störvariablen wurden der körperliche Gesundheitszustand, die soziale Einbindung, der Sozialstatus und die Lebensgewohnheiten der Untersuchten berücksichtigt.

    Es zeigte sich eine durch die anderen Variablen nicht erklärbare geringere Sterblichkeit bei den Gläubigen.

    In anderen Studien wurde anhand der offiziellen Sterberegister ein Zusammenhang zwischen Glauben und Gesundheit hergestellt (7, 8). Danach ist die Lebenserwartung der Gläubigen statistisch wesentlich höher.

    Es ergab sich, dass diejenigen Menschen, die nicht an Glaubensfragen interessiert sind, gegenüber jenen, die mehr als einmal pro Woche an einer Glaubensveranstaltung teilnehmen, eine um 187 % höhere Wahrscheinlichkeit haben, zu sterben. Das ergibt für einen Zwanzigjährigen eine um sieben Jahre geringere Lebenserwartung eines Ungläubigen gegenüber einem Gläubigen.

    Außerdem ergab die Studie, dass die Ungläubigen ungesünder leben und deshalb auch öfter krank sind.

    Die wissenschaftlichen Beweise sind erdrückend, dass Glaube und Gebet ganz offensichtlich wirksame Heilmittel darstellen….“
    Ende des Zitats.

    (Die Aussagen beziehen sich auf mehrere, neue US-Studien.)

    1. Jetzt zu dem zweiten Aspekt, der auch in Richtung des „Schöpfers“ interpretierbar ist. Und zwar handelt es sich um den Abschnitt 6.10 „Wellengenetik“.
      Dr. Probst schreibt dazu folgendes:

      …“Die gegenwärtig eindrucksvollsten Forschungsergebnisse stammen aus Russland, wo sie unter dem Namen „Wellengenetik“ von Peter Gariaew vertreten werden (1).

      Die Wellengenetik entwickelt den Gedanken des deutschen Wissenschaftlers Popp weiter, der bereits vor Jahren nachweisen konnte, dass alle Zellen miteinander über ultraschwache Lichtteilchen, die sogenannten Biophotonen, kommunizieren. Die Wellengenetik geht davon aus, dass auch die Gene miteinander kommunizieren und insbesondere auch von der Außenwelt beeinflusst werden können. Dabei benutzen die Gene ein Signalsystem, das genauso funktioniert, wie die menschliche Sprache. Diese genetische Sprache hat wie die menschlichen Sprachen auch eine grammatische Struktur bis hin zu Satzzeichen.

      Auch wurde bereits vor Jahren herausgefunden, dass die DNA zu labil und in ihren chemischen Reaktionen viel zu langsam ist, um eine zielgerichtete Eiweiß-Synthese zur Bildung des notwendigen Zellmaterials durchführen zu können.

      Die DNA bildet nach Gariaew vielmehr ein optisches Hologramm, das mit elektromagnetischen Feldern galaktischer, siderischer (das heißt spezielle Umlaufzeit des Mondes um die Erde) und planetarischer Herkunft in Resonanz stehe (z. B. das von Rupert Sheldrake postulierte Morphogenetische Feld). Daraus entnehme die DNA die Erbinformationen.

      Diese Thesen von Gariaew konnten von russischen Universitäten bereits bestätigt und verifiziert werden. Erste Versuche, bei denen Erbinformationen in die DNA induziert wurden, sind erfolgreich durchgeführt worden. In Russland spricht man deshalb schon seit mehr als zehn Jahren von einer Wellengenetik. Welche Auswirkungen die russischen Erkenntnisse auf die Gen- und Biotechnik haben werden, ist noch nicht abzusehen. Viele Gen-Projekte werden hinterfragt werden müssen, vor allem auch diejenigen der im Moment stark expandierenden amerikanischen Nahrungsmittelindustrie mit ihren Patenten auf gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ….

      Die vorstehenden Überlegungen stellen …. den theoretischen Unterbau für die unzähligen Energietherapien dar, die gerade in den letzten Jahren …. entwickelt wurden, …
      …. phantastische und äußerst wirksame Methoden der Energiemedizin, mit denen sich jedermann beschäftigen sollte, der ein selbstbestimmtes Leben leben will – ohne medizinischen oder medikamentösen Beistand …“
      Ende des Zitats

      Entschlüsselt also die „Wellengenetik“ die „Sprache“ des Allerhöchsten, die in den Genen als „grammatikalische Antenne“ empfangen wird?

        1. Also mich interessiert das sehr.
          Beides, also sowohl die Wellengenetik als auch ein plausibler Nachweis, das Glauben die Lenenserwartung verlängert.

          Ich hätte letzteres ja darauf zurückgeführt, dass jemand, der sich an die meistens sehr sinnvollen durch Religion vorgegeben Gebote und Vorschriften hält, nun mal gesünder lebt, psychisch und physisch. Sehr viele religiöse Vorschriften haben (aus heutiger Sicht) einen unwahrscheinlich praktischen Hintergrund. Als ob da ein Schöpfer die Bedienungsanleitung gleich mitgeliefert hat, damit die Schöpfung lang und erfolgreich leben möge.

          1. @ Germo Görtz

            Mit Ihren praktischen Schlussfolgerungen liegen Sie völlig richtig. Das meint auch Dr. Probst.
            Im Leben der (gemeinen) Gläubigen herrscht mehr Ethik und Achtung gemeinschaftlicher Kodizes und folglich mehr Ordnung bei der Pflege des Körpers als geistige Behausung wie auch beim Bemühen um spirituelle Verbindung (um den Geist wach und sauber zu halten) als bei den anderen.

      1. „die `Wellengenetik´ die `Sprache´ des Allerhöchsten“

        Damit sprechen Sie einen zentralen Punkt an.
        „Im Anfang war das Wort“, dieser Satz bezieht sich auf den „Tonstrom“, auch Bani oder Shabdha genannt. Die „Melodie des Universums“ bezieht ebenfalls sich darauf.

        Vom Herzen Gotte fließt eine Ton-Welle und erzeugt und erhält die Universen. Alle Schwingungen sind sozusagen Modifikationen oder Manifestationen des Ur-Tones.

        Interessanterweise gibt es in der Physik Entsprechungen. Global Scaling, entwickelt von Hartmut Müller, beschreibt beispielsweise eine stehende, fraktale Welle, die alle Prozesse erzeugt.
        Selbst die Stringtheorie spricht davon, (Zitat) daß „das Universum ein Konzert“ sei.

        1. Ekstroem

          Am Anfang war das Wort!

          Soviel ich aber weiss, heisst es original Logos und das soll Zeichen bedeuten und nicht Wort.
          (Das Logo einer Firma ist ja auch ein Bild und kein Wort)

          Dies wurde dann aber als Verbum (Wort) ins Lateinische übersetzt. (Ja, ja die Übersetzer nehmen es vielfach nicht alzu genau)

          Book of Kells 292 r: in principio erat verbum
          1:1 en Archêi ên ho Logos
          in Principio erat Verbum
          Im Anfang war das Wort.

          Ich bin beider Sprachen nicht mächtig, vielleicht kann da jemand anders weiterhelfen.

          Damit würde (sollte das stimmen) der Zusammenhang zwischen Wort, Ton richtig aber *Zeichen* und einer Welle ein wenig fragwürdigt.

          1. „Logos“ hat mehrere Bedeutungen (aus unserer Sicht. Korrekt wäre wohl zu sagen, dass Logos ein Bedeutungs-Komplex ist), die sich alle um den Begriff der Gesetzmäßigkeit drehen. Die Übersetzung ist für in etwa „Klang“ (in Sinne von „Schwingung“) und „Wort“ aber im Sinne des entscheidenden oder verbindlichen Worts („Logos“ heisst auch „Gesetz“). Eine abstraktere aber eigentlich bessere Übersetzung wäre „Der Anfang (von allem) war der Plan und die Entschlossenheit ihn umzusetzen“ – wobei der Begriff Logos nicht nur erklärt, sondern auch genau auf den Übergang von (Idee/Plan im) Geist zu Materie weist.

          2. Werter Kris, wichtig war mir, daß diese Stelle eine der ganz wenigen ist, die sich in der Bibel auf den Tonstrom bezieht.
            Das Licht kennen und benennen die meisten Religionen. Saulus sah das Licht und wurde Paulus.

            Licht und Ton (oder Klang) – im Englischen Light and Sound – sind die beiden Zwillingsaspekte der Stimme Gottes, die wir im Physischen wahrnehmen können.

            Die Pfingst-Geschichte der Bibel spricht vom Licht und Ton, wenn der Heilige Geist als rauschender Wind (Ton) und Feuerzungen (Licht) über die Apostel kommt (aus dem Gedächtnis wiedergegeben, nicht wörtlich exakt).

            Pythagoras hörte die Sphärenmusik – den Tonstrom.
            Heute in unserer Aufach-Zeit wird auch altes geistiges Wissen wieder lebendig und für uns verfügbar.
            Das Wissen über Licht und Ton , der Tonstrom, ist Teil davon.

            1. Ergänzung: Niemand muß das glauben.
              Es gibt eine einfache Übung, die nicht weh tut 😉

              Sich gerade hinsetzen oder hinlegen.
              Die Gedanken wie spielende Hundewelpen betrachten – nicht weiter beachten.

              Die Aufmerksamkeit auf das geistige Auge (das dritte Auge zwischen und kurz über den Augenbrauen) konzentrieren.
              Ruhig werden und schauen, was man sieht und/oder hört. 5-15min reichen.

              1. Hundewelpen, na klar Ekstroem, Katzenliebhaber sind wohl in Ihrer Sekte nicht zugelassen. Werden die von Ihnen auch verfolgt und gemeuchelt oder überlässt man die dem allesverschlingenden Karma? Übrigens, wie bereitet sich Ihr Verein eigentlich auf die Wiedergeburt von Pythagoras im Jahre 2026 vor?

              2. Ja, ja der Sauluspaulus.
                War das nicht einer jener der ersten Vergifter des Christentums?

                (Leider kann ich nicht auf einen Link zurückgreifen, selber suchen angesagt)

                1. Ja, ja der Sauluspaulus.

                  Kris, es ging mir weniger um die Figur des Paulus, als um seine Licht-Erfahrung.
                  Aber Sie haben schon Recht, je nach Perspektive ergibt sich ein anderes Bild des Begründers des Christentums.

                  Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.

                  Es gibt eine Vielzahl von Paulus-Sprüchen und Gedichten, die einen hohen Bewußtseinszustand spiegeln. Er spricht ja davon, dass er „täglich stirbt“ und „im dritten Himmel“ war.

                  Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

                  Dafür würde man ihn heute einsperren.
                  Einer seiner besten Ratschläge:

                  Mit einem Wort: Hör nie auf mit diesen drei Dingen: Glaube, Hoffnung und Liebe. Und wisse, dass das Größte dieser drei Dinge Immer die Liebe sein wird.

                  1. Herr Ekstroem

                    Ich kenne ja den Paulus nicht persönlich.
                    Vielleicht war das ja ein toller Typ.
                    Nur die Doku die ich gesehen habe warf schon ein paar sehr kritische Fragen auf.

                    Und ich nehme wieder mal die Rolle des Ketzers ein.
                    Es kommt immer auf den Standpunkt an!

                    Das erste Zitat
                    Aha… ???

                    Das zweite Zitat:
                    Hört sich nach einem SM Liebhaber an.

                    Das dritte Zitat:
                    Glaube, dass was die Kirche sagt.
                    Hoffe, dass es besser wird und du eventuell
                    weil du brav warst in den Himmel kommst.
                    Liebe, (alles und jedes) damit du gute Manipulationsmasse bist.

                    Nichts gegen Sie, ist nur das was ich lese.
                    (In diesem Kontext mit Saulus-Paulus)

              3. Sehr geehrte/r Ekstroem,mir hilft dabei , das hören von Musik, um den Verstand zu Beschäftigen, denn dann habe ich RUHE,

    2. Das Buch „The Longevity Project“ bestätigt, werter HPB, daß bestimmte Haltungen und die Lebensdauer korrelieren:

      In einem wissenschaftlichen Projekt wurde das Leben von 1528 Personen detailliert aufgezeichnet. Und zwar über acht Dekaden – eine Langzeitstudie, die ihren Namen wahrlich verdient.
      Howard Friedman und Leslie Martin haben dann über 20 Jahre lang die Daten des einmaligen Projektes wissenschaftlich ausgewertet und in ihrem Buch die Ergebnisse dargestellt.

      Langlebige Personen waren dabei

      immer

      gewissenhaft.

      Langlebigkeit wird weiterhin gefördert durch:
      Religiosität, das aktive Verfolgen von Zielen, eine tiefe Zufriedenheit mit dem Leben und Verantwortungsbewusstsein.

  9. Hallo Russophilus,

    ich habe eigentlich immer verstanden, wenn Sie eigene Wortschöpfungen (zB. usppa) benutzen , was
    Sie damit meinen und es war für mich daher nicht notwendig danach zu fragen. Der Begriff der ewitschi aber, der auch schon des Öfteren vorkam, und den ich bisher überhaupt nicht verstanden habe und auch nicht näher kommen konnte, spielt in diesem Artikel eine herausragende Rolle.
    Ich selbst habe nichts mit den, in Ihren Hausregeln erwähnten, Lichtarbeitern und Kristallschädeln zu tun . Im Gegenteil hatte ich immer wieder einmal den Eindruck, dass die, die ich (abfällig) Esoteriker nenne, zwar etwas wissen, aber nichts wirklich „erfahren“ haben – ich halte mich aber für einen Jenseitigen, der sich mehr für das interessiert, was über die Alltagserfahrung hinaus geht und inzwischen mehr jenseits als diesseits denkt. Die Implikationen dessen einmal außen vor gelassen (es geht mir nur darum darzulegen, warum ich frage – erzählen kann ich das ohnehin nicht so schnell ) , hat mir Ihr Artikel recht gut gefallen – viele Lichter haben geleuchtet …
    Aber ich verstehe nicht, was Sie mit ewitschi meinen. Was verstehen Sie darunter?

    Und meine Meinung zum Schöpfer möchte ich auch noch gern kund tun. Ich finde das, was ein Gläubiger als Schöpfung betrachtet, ist ein Wunder, dem ich ehrfürchtig huldigen kann. Wie es aber entstanden sein soll entzieht sich komplett meiner Kenntnis. Ich habe bisher keinerlei Hinweise darauf und lasse es (für mich) somit offen – es ist einfach da und es ist wunderbar, wenn ich ‚mal außer Acht lasse, wie die Menschen damit umgehen. Jeder darf von mir aus gern auch dem Kreationismus huldigen, sofern er andere damit nicht belästigt – mache ich ja auch nicht mit meiner Einstellung.

  10. Ah, ich sehe gerade, da fragte schon jemand, aber die Antwort ist nicht besonders ergiebig. Eine kleine Erläuterung wäre nett, ich kann nämlich kein russisch und eine Übersetzung wird selbst in Ihren eigenen Hausregeln verlangt.

    1. Werter Makarenus,

      nach meinem Verständnis (man korrigiere mich, wenn ich falsch liege) entsprechen die Ewitschi den in gnostischen Texten beschriebenen Archons.

      Dabei handelt es sich um geistige oder astrale Wesen (wie auch wir, nur dass wir in irdische Körper inkarniert sind), die sich aber von der schöpferischen Quelle abgetrennt haben.
      In einer anderen Version (Sophia-Mythos) heißt es, dass diese Archons gewissermaßen durch einen schöpferischen Unfall der Göttin Sophia (von manchen mit Gaia gleichgesetzt) als anorganische Wesen ohne göttlichen Funken entstanden sind. Der Chef-Archon wird auch als Demiurg bezeichnet und wird manchmal mit Satan aber auch Jahwe, bzw. dem Gott des alten Testaments gleich gesetzt, aber nicht der Gott, von dem Jesus sprach. Jesus hat ja auch so einen Spruch gebracht, als er die Pharisäer konfrontiere, dass sie den Teufel zum Vater hätten (aktuell stehen gerade Personen vor Gericht, wegen Volksverhetzung, weil sie so etwas propagiert haben). Auch eine Helena Blavatsky hat Ähnliches behauptet, aber zurück zum Thema.

      Die Archons sind unfähig zu schöpferischer Schaffenskraft und können nur Bestehendes verfälschen und umpfuschen (u. A. eine Erklärung für die vielen Religionen). Sie benutzen die Menschen als Energiequelle, da diese über ihren göttlichen Funken an die göttliche Quelle angeschlossen sind. Da kommen wir dann in Richtung dessen, was in den Matrix-Filmen gezeigt wurde.

      Sie sind in der Lage, Menschen Gedanken und Ideen einzugeben, ja selbst Visonen also richtig gehende falsche Realitäten vorzugaukeln (daraus entstehen dann besessene religiöse Kulte). Nach manchen Aussagen wird sogar jedem Fötus ein Archon als Aufpasser eingepflanzt bzw. zugewiesen. Das ist dann das (nicht)menschliche Ego, bzw. der Schnatterer in unserem Geist der uns mit Gedanken zuschüttet, meistens negativen. Die Inder reden vom Monkey Mind bzw. Affengeist den man mit Meditation (u. A.) zum Schweigen zu bringen versucht.

      Ziel der Archons ist, die Kontrolle über die Menscheit aufrecht zu erhalten, weil sie ohne dies nicht weiter existieren könnten. Nach manchen Aussagen haben sie mehrere Jahrtausende versucht, selbst inkarnieren zu können und sich die göttlich inspirierte menschliche Schaffenskraft direkt anzueignen (dann wären wir überflüssig) , aber es funktioniert wohl nicht, bzw. nur sehr eingeschränkt. Ich wäre z.B. nicht überrascht, wenn irgendwann raus käme, dass die obersten Eliten nichtmenschliche, archontische Hybride sind. Vielleicht sind die auch deswegen so besessen von (Kindes)Missbrauch, rituellen Opferungen und Blut saufen, weil sie sich nur damit auf der irdischen Schwingungsebene halten können. Aber eine passende Beobachtung dazu ist, dass die Eliten nicht gerade vor Kreativität strotzen, sondern im Gegenzug meistens völlig unkreativ sind, dazu perverse Kontrollfreaks und eine Abscheu gegen die echten Menschen zur Schau tragen.

      Und weil sie nicht wie wir werden können, versuchen sie uns dahin zu bringen, wie sie zu werden (Lästerung gegen die Schöpfung). Das heißt herzlos, emotionslos, machtbesessene Kontrollfreaks, usw. Wenn man sich die Gesellschaftsentwicklung so anschaut, kann man diesen Trend erkennen, wie ich finde (noch).

      Deswegen versuchen sie uns in eine immer unmenschlichere, dystopische Welt hinein zu manipulieren. Wir sind die Schöpfer, sie dirigieren uns nur. Das ist wichtig. Die NWO und der Transhumanismus, also Menschen zu Cyborgs mit anorganischen Bestandteilen zu machen, sind Meilensteine in dieser Agenda.

      Das war jetzt eine hochkondensierte Zusammenfassung, von dem, was ich in den letzten 5-6 Jahren zusammen getragen habe. Direkte Quellen kann ich jetzt nicht aus dem Ärmel schütten, weil das schon länger her ist. Ein guter Einstieg wären vielleicht die Bücher von Dieter Broers, einem Bio-Physiker. „Der verratene Himmel“ und dessen Nachfolger.

      Werter Russophilus, wenn Sie eine deutsch- oder englischsprachige Quelle zu den russischen Veden kennen, in denen diese Ewitschi beschrieben werden, wäre das sehr hilfreich.

      Gruß Mohnhoff

      1. Ich stimme Ihnen in Hinblick auf die Archonten 100%ig zu, über die Eliten wird die Menschheit offenbar von den Archonten regiert.
        Zu diesem Ergebnis muss man einfach kommen, wenn man sich vorurteilsfrei mit Wissenschaft, Bewusstsein und Geschichte befasst.
        Wer für seine „Forschung“ von öffentlichen Stellen und den Eliten bezahlt wird, hat es damit natürlich schwer.

        Ich empfehle hier auch Robert Monroe.

      2. Sehr geehrte/r Mohnhoff, zu diesen Erkenntnissen, MUSS man kommen, wenn man als wacher Geist, jahrzehnte hier zugebracht hat.

  11. Der grosse franzoesische Biologe Lecompte de Nouy hat
    1949 ein Buch, „Human Destiny“ veroeffentlicht. Es war ein
    sehr grosser Erfolg, in viele Sprachen uebersetzt. {antiquarisch
    erhaeltlich. Das Buch besteht aus 2 Buechern, wobei ich
    auf’s Erste hinweisen moechte. Der Author geht sehr wissen-
    schaftlich vor und erklaert anhand von Mathematik die
    Unmoeglichkeit der Lebensentstehung durch Zufall. Ich
    hatte das Glueck dieses Buch vor 50 Jahren zu lesen, was
    mir eben 50 Jahre materialistische Weltanschauung erspart
    hat und ich meine Energie nicht in deren Dienst stellen
    konnte.

  12. @Russophilus,
    wenn Sie sagen: „…meine Annahme z.B., dass es einen Schöpfer gibt..“, will ich gar nicht bestreiten.
    Aber, so möchte ich geren von Ihnen wissen, wo kommt der Schöpfer her? Wer hat den „erschaffen“?

    1. Dazu kann ich nur sagen, dass ich das nicht weiss. Was ich weiss (ja, „weiss“, nicht „glaube“), weil es solider belegt ist als erhebliche Teile der „harten“ Wissenschaft Physik, ist *dass* es ihn gibt.

      1. Vielleicht ist ja DER Schöpfer das, was auch die erste Ursache genannt wird (Damit erübrigt sich die Frage von @wolfal).
        Der Schöpfer ist die erste Ursache allen Seins.

          1. Da rate ich zu Vorsicht. Mein eigener Eindruck von der verlinkten Seite ist ein negativer. Zum Einen, weil einiges offenkundig falsch verstanden wurde; so ist z.B. hohe Komplexität *kein* Beleg gegen die Evolution. Nebenbei (aber vielleicht bin da nur ich empfindlich) werden fröhlich Zahlen herumgeworfen und falsch erklärt, so nach dem Motto Hauptsache irre klein oder irre groß.
            Um einen typischen und entscheidenden Fehler herauszugreifen: An einer Stelle (im Abschnitt „Kommunikation“) wird von 15 Zehnerpotenzen (zwischen dem leisesten und dem Lautesten, das wir hören können) gesprochen und dann ein ahnungsloser und dämlicher Vergleich gezogen, der deutlich zeigt, dass der Autor selbst nicht versteht, worüber er schreibt. Grund (vor allem): Er verwechselt „messen“ (Messgerät) und „wirken“. Statt einem Messgerät wäre ein Mikrophon ein viel passenderer Vergleich gewesen (wobei aber das Ergebnis nicht im Sinn des Autors gewesen wäre). Das menschliche Ohr misst nicht; es wirken Schallwellen auf das Ohr ein, das diese dann in neuronale Reize umsetzt.

            1. Den Verweis zur Seite hatte ich nur wegen der Beschreibung des Bombardierkäfers eingestellt.
              Die Seite selbst hatte ich nur angeschaut.

              Die Komplexität des Explosions-Systems des Käfers spricht deutlich gegen die Evolution.
              Wie das Schritt für Schritt gehen soll, ist mir nicht ersichtlich.

    2. den Schöfper muss niemand erschaffen haben, weil er absolut und unbedingt als auch ewig existiert, ohne Anfang und Ende. Vergänglichkeit ist ein Attribut der Schöpfung aber nicht des schöpferischen Ursprungs. Ansonsten wäre nämlich nichts und nicht etwas.

  13. Ich bin erstaunt.
    Ein so scharfsinnig denkender Mensch wie Sie Russophilus kommt zu so einem ausgefallenen Ergebnis!
    Meine Aussage soll nicht negativ daher kommen.

    Für mich scheint zurzeit vieles möglich. Ich bin noch unschlüssig wie weit die ganze „Sosse“ wirklich geht.

    Etwas habe ich auf der Logikschiene nicht richtig verstanden.
    Einerseits lese ich, dass die ewitischi aus dem „off“ agieren gleichzeitig aber dass Sie Nimrod als ewitschi betiteln. (Ist jetzt Nimrod (für Sie) ein „Fabrikat“ der ewitschi oder ein ewitschi?)

    Wenn die ewitschi in der physischen Welt nicht agieren können, wie haben sie dann die Kreaturen erschaffen können? Etwas von sich in unsere DNA „verpflanzt“ bräuchte ja doch so etwas wie materiellen Einfluss, wenn man davon ausgeht, dass die DNA etwas materielles ist.

    Interessant finde ich den Ansatz mit den Riesen(Kreaturen).
    Dies wäre eine Erklärung wie die riesen Steinblöcke transportiert und verbaut wurden. Die schwersten Steine die irgendwo „rumliegen“ sind über 1‘000 Tonnen schwer.
    Da scheint mir der Ansatz der Riesen vernünftiger, wie die Typen in weisen „Windeln“ (wie Sloga einmal schrieb und ich herzlich lachen musste)

    Wie gesagt ich bin da noch unsicher was denn mal war.
    Aber es scheint offensichtlich, dass irgendetwas Grosses, Bedeutendes in unserer Geschichte geschehen sein muss.
    Etwas so grosses, dass wir es uns nicht wirklich vorstellen können und darum die vielen unlösbaren Rätzel auf dieser Erde. (Die „Offiziellen“ gehen von komplett falschen Annahmen aus)

    Ob es noch Leute gibt, welche diese Informationen besitzen wäre höchst interessant.

    1. Etwas von sich in unsere DNA „verpflanzt“ bräuchte ja doch so etwas wie materiellen Einfluss, wenn man davon ausgeht, dass die DNA etwas materielles ist.

      Ist sie das? *Uns* scheint es so – und Ja, die DNS hat auch einen physischen Aspekt, aber das ist nur ein Aspekt und nicht unbedingt der entscheidende.
      Denken Sie nur mal an einen Computer. Auch der hat materielle Aspekte – die wir sehen und deshalb für maßgeblich halten – aber entscheidend ist doch die Software, die ich übrigens auch deshalb interessant finde, weil sie das Ergebnis einer relativ unmittelbaren Geist – konkrete Wirkung Transformation ist.

      Was meine Aussage zu nimrod betrifft, so verweise ich mal auf diese abramowitsch und ihre Menstruations- (und womöglich auch Kinder- Blut Cocktails. Ich schrieb dazu schon mal einiges.
      Im übrigen sind doch auch wir selbst Körper plus (ich nenne es mal verkürzt) Seele. Würde man die Seele von Hr. Meier herausnehmen (können, mal theoretisch) und die von Hr. Müller rein setzen, würde der Körper von Hr. Müller dann noch agieren wie Hr. Müller oder würde er agieren wie Hr. Meier? So muss man das denke ich sehen. Die arbeiteten (u.a.) auch sozusagen an Gefäßen, die sie selbst dann besetzen konnten … und so entstand nimrod.

      1. Den Ansatz mit der Software finde mich sehr interessant.
        Bevor man überhaupt mit der Programmierung beginnt hat man ja die *Idee*, der Funktionsweise in der physischen Welt im Kopf.
        Kann die Idee im Kopf materielle sein?
        Wenn wir mal die Speicherung der Idee im Kopf weg lassen.
        Woher kommt die Idee?

        Scheint irgendwie selbst erklärend!

  14. Ein paar Gedanken zu Darwinismus und Krationismus:

    Vorneweg, ob jetzt die Evolutionstheorie, richtig ist oder nicht spielt für mich im Prinzip gar nicht so eine wichtige Rolle.
    In beiden Fällen ist für mich ein Schöpfer am Werk.
    Dies ist an der Idee des Lebens an sich erkennbar! (Die Information, die Form) Wie es dann genau erschaffen wurde – langsam oder als „Bum jetzt ist alles da“ – ist ansich doch zweitrangig.

    Es ist schon so, dass die Darwinisten bis heute keine brauchbaren Beweise für ihre Theorie liefern konnten.
    Was mich besonders stört ist, dass Sie für ihre Beweise getrickst, gefälscht und betrogen haben. Sie gehen sogar soweit sich Datierungen von allem Möglichen sprichwörtlich aus dem Arsch zu ziehen.
    Da stellt sich mir schon die Frage, wenn es so klar darwinistisch ist, warum müssen sie auf Biegen und Brechen alles fälschen und Kritiker existenziell vernichten?

    Beim Kreationismus stört mich, dass sie einem Schöpfer nicht zutrauen eine Erde zu schaffen und er sich dabei unendlich viel Zeit nimmt, die er ja unendlich hat!

    Es gibt wirklich gute Argumente gegen den Darwinismus.
    Eines wie der Geisselmotor eines Einzellers finde ich schon sehr interessant.
    Für mich ist dies aber nicht der endgültige Beweis, dass die Natur dies nicht langsam entwickelt haben kann.
    Von mir aus gesehen ist die Annahme, dass sich dieser kleine Geiselmotor von unten her entwickelt haben muss (zusammensetzten bis er funktioniert) nicht die einzige Variante, die wirklich unmöglich zu sein scheint.
    Dieser kleine Motor kann sich auch von „oben“ herab aus etwas anderem komplizierterem herunterentwickelt haben.
    Er kann im Laufe der Zeit effizienter und nahezu perfekt geworden sein indem er umgebaut und unnötiges entfernt wurde. (Die Effizienz ist in der Natur ein angestrebter Standard. Erlaubt die Umwelt eine Reduktion wird reduziert)

    Die Kreationisten sprechen davon, dass es nur eine Mikroevolution gibt. Nur eine Mikroevolution könnte im Laufe von Millionen von Jahren eben doch zu einer anderen Art führen.
    Sie sagen auch, dass bis heute keine Fossilien der Zwischenformen der Arten gefunden wurden. Das stimmt sogar, diese Zwischenformen haben sich die Darwinisten stinkfrech aus kleinsten Knochenstücken zusammengebastelt, was mit Wissenschaft gar nichts mehr zu tun hat.

    Die Darwinisten reagieren zudem äusserst extrem auf Kritiker. Da muss man sich schon fragen, was ist mit diesen Leuten los. Im Allgemeinen sind das immer Reaktionen von Leuten, welche beim Betrügen erwischt werden.

    Für mich gibt es aber doch Zwischenformen, die sogar noch leben. Zum Beispiel der Pinguin. Der ist auf dem Weg von der Luft, Erde ins Wasser. Ob er dann jemals diesen Weg ganz beendet werden die Umstände der Zukunft bestimmen. Übrigens der Papageientaucher ist für mich die Vorstufe des Pinguins.

    Weiter kann man noch z.B. annehmen, dass sich neue Arten meistens nur dann bilden, wenn eine (Teil)Population unter grossen Stress geraten. Also dann, wenn die „normale“ Ausstattung nicht mehr ausreicht um zu überleben und sich sozusagen immer wieder Sonderlinge den eng gewordenen Überlebensplatz sichern, die andern sterben einfach weg. Das bedeutete, dass der Wechsel zwischen Arten meistens mit einer grossen Dezimierung der „Normalen“ einherginge. Das wäre eine Erklärung warum man keine Zwischenformen findet. Die gibt es einfach viel, viel weniger als Fossil, da die Population äussert klein wurde.

    Die Darwinisten sind aber nicht bereit vernünftig zu diskutieren, was bei mir den Verdacht erweckt, dass es im Grunde denen um etwas ganz anderes geht.

    1. Geisselmotor eines Einzellers …
      Für mich ist dies aber nicht der endgültige Beweis, dass die Natur dies nicht langsam entwickelt haben kann.
      Von mir aus gesehen ist die Annahme, dass sich dieser kleine Geiselmotor von unten her entwickelt haben muss (zusammensetzten bis er funktioniert) nicht die einzige Variante, die wirklich unmöglich zu sein scheint.
      Dieser kleine Motor kann sich auch von „oben“ herab aus etwas anderem komplizierterem herunterentwickelt haben.

      Sie übersehen etwas: Damals gab es nicht Höheres. Und: Doch, das ist ein Beweis, weil der Motor kein nettes Zubehör, sondern unerlässlich zum Leben des Geisseltierchens ist.

      1. Ich denke nicht, dass ich da was übersehe, in diesem Punkt.
        Mit höherem (vielleicht falscher Begriff) meinte ich den Geiselmotor nicht den Einzeller.
        Das könnte ja mal so etwas wie ein Ruder (grösser, schwerfälliger und weniger effizient) gewesen sein. Das wurde dann im Laufe der Zeit umgebaut und verkleinert und effizienter gemacht. (auf einem Umweg!)
        Ich sage nicht, dass es so war, wäre einfach ein denkbarer Lösungsansatz – Betonung auf Ansatz.

        1. So funktioniert Evolution aber nicht. Was Sie beschreiben, ist kreationistisch.
          Übrigens ist das („So funktioniert Evolution aber nicht“) eines der größeren Probleme der darwinisten, weil es auch heisst, dass es kein Verbessern und erst recht kein „von A nach B“ (z.B. von „Ruder“ zu „Motor“) gibt. Evolution ist ein großes Lottospiel oder anders ausgedrückt: Evolution ist ein idealer Mechanismus, um Detail-Vielfalt zu schaffen und, sehr wichtig, um Weiter-Entwicklung *im Kleinen und in kleinen Schritten* zu ermöglichen.

          1. Und ich habe absichtlich noch vor meinem Post unter Kreationismus nachgeschlagen.

            „… Schöpfung wie es in den Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen und insbesondere in der alttestamentarischenGenesis (1. Buch Mose) geschildert wird.“

            Also der klassische Fingerschnips und alles ward da!

            Was ist denn wenn man dazwischen steht? (Rhetorische Frage)
            Also die Schöpfung mit Zeit – also „minimal“ mehr wie 6-7 Tage!
            Evolutionskreationist? (ein bisschen scherzhaft)

            Mal nur so als zusätzliche Gedanken.
            Wenn Gott allwissend wäre, wüsste er ja alles zu aller Zeit.
            Das wiederspräche jedoch der von Gott gegebenen Entscheidungsfreiheit des Menschen.
            Wenn er im Voraus weiss, wie sich jeder Mensch entscheidet – Ist dies dann noch eine freie Entscheidung?

            Wenn Gott alles wüste, machte es dann noch einen Sinn ein Universum zu erschaffen?
            Wenn er wüsste wie sich jedes Lebewesen zu jeder Zeit entscheidet, bräuchte er sie gar nicht mehr auf die Erde zu schicken. Er kennt das Endresultat und macht damit die Schöpfung überflüssig.
            Da könnte er direkt die guten ins Töpfchen und die schlechten ins Höllchen schicken.

            Also müsste Gott einen gewissen Spielraum eingebaut haben (vielleicht auch ins materielle – Naturgesetze sind nicht in jedem Falle absolut zwingend), damit alles überhaupt einen Sinn macht. (nach meiner bescheidenen Menschenlogik)

            Oder
            Er erhofft sich eine Reifung der Seelen – das Endresultat müsste ihm dann aber bekannt sein und es ginge dann um den Wertezuwachs der Seelen (oder so ähnlich)

            1. Mir scheint, Sie konzentrieren sich da zu sehr auf die Herbeiführung von Harmonie (die in Wirklichkeit schon immer da war).
              Ich erkläre es in einem (wohl nicht sehr schlauen, dafür aber gut verständlichen Vergleich): Die Entwickler eines Computerspiels (wie SimCity o.ä.) haben die (Spiel-)Welt komplett geschaffen inkl. der wesentlichen Gesetzmäßigkeiten darin). Wenn der Spieler da z.B. ein Haus baut, dann läuft das nach gewissen Gesetzmäßigkeiten ab, die ausserhalb seiner Kontrolle liegen. Andererseits aber sieht jeder Bildschirm jedes Spielers anders aus – jeder Spieler hat gewisse (aus seiner Sicht sogar große) Freiheiten.
              Das geht also gut zusammen.

              Anderes Beispiel: Landmassen unterliegen gewissen Gesetzmäßigkeiten – und das ist gut so, sonst würden politiker sie womöglich nach Laune verschieben oder verändern *g.
              Die Details allerdings sind ein anderes Thema – und da finden wir häufig einen anderen Mechanismus, der sich wunderbar für Details wie Küstenverläufe im Kleinen (oder für die detaillierte Gestalt von Bergen und vieles andere) eignen, nämlich Fraktale.
              In der Tat sehen wir das im gesamten Universum. Die Grundmechanismen sind festgelegt, aber es gibt praktisch überall „Variatoren“ (so nenne ich Funktionen, die Vielfalt im Detail erzeugen). Nur: Die sind *nicht* beim big bang entstanden, so sie wurden vom Schöpfer *vorgesehen*.

    2. Die Grundannahme der Evolutionstheorie ist, dass Mutationen zufällig sind. Von einer niederen Stufe zu einer höheren gibt es wahrscheinlich Milliarden Kombinationen von Mutationsfolgen, von denen aber nur eine oder eine Handvoll gewährleisten würden, dass am Ende der Stufe ein funktionierendes Organ heraus kommt, und sie es nur ein Geiselmotor.

      Es gibt Berechnungen basierend auf den angeblich bekannten Mutationsraten, selbst für kleine Evolutionsschritte (das konkrete Beispiel habe ich vergessen), die aufzeigen, dass eine zufallsbedingte Höherentwicklung im Durchschnitt länger dauern würde, als die schulwissenschaftlich prognostizierte Lebensdauer des Universums.

      Also entweder hat die Erdevolution einen Glückswürfel, dass sie milliardenfach besser würfelt als der Durchschnitt oder die Theorie hat einen Haken.

      Wäre es nicht auch denkbar dass ein oder mehrere nichtmaterielle / geistige Schöpferwesen, vom kleinen ins große die Evolution nach und nach zusammen gebaut haben? Aber eben nicht zufallsbedingt aber vielleicht auch nicht perfekt beim ersten Versuch, sondern mit gewissen Grundideen aber zielgerichtet und nach einigen Versuchen erfolgreich, vielleicht auch über große Zeiträume, die für solche Wesen kein Problem sind. So wie unsere Kinder mit LEGO Technik erst kleine, einfache Autos bauen, und dann immer größere und komplexere?

      Dann hätten wir Evolution UND Schöpfung vereint. Viele Prinzipien der Evolution könnten damit immer noch erklärt werden, nur eben nicht mit Reiner Zufall.

      1. @Mohnhoff
        Genau davon bin ich überzeugt, das Evolution und Schöpfung zusammengehören. Es gibt ein Ziel (oder Ziele) und Wege zum Ziel. Darwinsche Evolution ist ein Werkzeug von vielen. Es gibt ja auch noch diverse andere Mechanismen (Werkzeuge) , die auch von vielen anderen Theorien beschrieben werden. Und es wird Mechanismen geben, von denen wir keine Vorstellung haben.

        So ist ja auch die „Erfindung“ der Aufgabenteilung zwischen 2 Geschlechtern, die darum auch unterschiedliche Eigenschaften haben, eines dieser Werkzeuge. Das Thema fasziniert mich, seit mir im Studium die Augen über den Sexualdimorphismus geöffnet wurden. Man kann sogar mit einem sehr einfachen mathematischen Modell den Vorteil der Aufgabenteilung beweisen. Hier ein Link zu meinen diesbezüglichen Gedanken:
        http://sexualdimorphismus.blogspot.de

  15. Interessanter Artikel. Zu zwei Punkten würde ich gerne „Gerüchte“ hinzufügen, die mir logisch erscheinen (also: Puzzleteile, die meinerseits nicht verworfen wurden … aber auch noch nicht eingesetzt wurden … mein Puzzle – nebenbei bemerkt – ist nicht einmal ansatzweise zusammengesetzt).

    1. Die Juden und das Geld. Sie waren in ganz Europa verstreut. Sie waren Menschen zweiter Klasse. Sie waren von der (autochthonen) Gesellschaft ausgeschlossen. Sie lebten in ihrem eigenen System.

    Vor etlichen Jahrhunderten soll der (schwarze?) Adel – also die Vorfahren des heutigen europ. Adels – auf die Idee gekommen sein, Geldgeschäfte über die jüdischen Mitmenschen abzuwickeln, da sie aus dem Steuersystem ausgeschlossen waren (wenn man so will: die ersten Steuerparadiese und Briefkastenfirmen …). Ob Rothschild und Konsorten weiterhin bloß den „undankbare“ Job eines Aushängeschildes (de facto: Schuld an allem) in der „Firma“ innehaben oder in der Zwischenzeit der eine oder andere aus der Sippe in die Chefetagen/den Vorstand aufgestiegen ist, darüber kann man spekulieren …

    Das System in dem wir leben (römisches Recht etc.) scheinen sie nicht erfunden zu haben (der heutige jüd. Geldadel).

    2. Die Jesuiten. Der Verein wurde nicht vom Vatikan gegründet. Der Vatikan hat ihn übernommen, wobei – und das ist der springende Punkt! – die Jesuiten ihre Statuten beibehalten konnten. Nach den Statuten sind sie einzig und alleine ihrem „General“ (hat nichts mit militär. Rangordnung zu tun … eher mit: Generaldirektor) gegenüber verantwortlich (was vom Start weg ja schon Blasphemie ist … der Generaldirektor steht über dem Papst und somit über Gott etc.).

  16. Danke für Beitrag und Diskussion.

    Die Evolutionstheorie lässt mir auf dem Gebiet der Makroevolution inzwischen einfach zu viele entscheidende Fragen unbeantwortet. Da gebietet es doch allein schon die Neugier, sich gedanklich auf die Alternative einzulassen.

    Merkwürdig finde ich den Gegenwind, der trotz aller offensichtlichen wissenschaftlichen Unstimmigkeiten und Fehldeutungen der Evolutionstherorie, den Kritikern (z.B. der Transmutation der Arten) ins Gesicht bläßt und sie nicht selten ziemlich verbissen in das Lager kreationistischer Spinner zu stellen versucht.

    ———————————
    Wunschgemäß verfahren – Russophilus

    1. Nur am Rande: Ich mochte Biologie immer, habe es aber nicht studiert. Deshalb stütze ich selbst mich da vorzugsweise auf das, was ich kenne, vor allem auf Mathematik und Logik; und da ist die Sachlage völlig klar: Die Welt ohne Schöpfer ist undenkbar. Man muss das ja nicht religiös betrachten, sondern kann sich einen hochentwickelten Ausserirdischen vorstellen, aber es gibt ihn definitiv, den Schöpfer.

      Was Sie da ansprechen („in die Spinner Ecke stellen“) kenne ich gut – allerdings führten Versuche, das bei mir zu versuchen nur zu Schmerzen (nicht bei mir); gelegentlich hatte ich sogar Vergnügen dabei zu sehen, wie die „wissenschafts-Fans“ ins Schleudern kommen, wenn man wirklich mal die harten Maßstäbe anlegt – und zwar auch an sie selbst.

      Es ist ganz einfach: Wirkliche Wissenschaftler vertreten ihre Sicht seriös (und übrigens häufig durchaus offen für kritische Fragen und Anmerkungen). Jene, die persönlich angreifen, sagen damit letztlich nur Eines, nämlich dass sie mit leeren Händen und reichlich heisser Luft und „Überzeugung“ da stehen.

        1. habe ich oben schon beantwortet, die schöpferische Quelle ist ewig, absolut und durch nichts bedingt oder begrenzt, sie ist ohne Anfang und Ende, sonst wäre nämlich nichts und nicht etwas. Die Attribute der Schöpfung sind nicht dieselben wie die des Schöpfers.

  17. „Freedom’s just another word for
    nothing left to lose“ (Kris Kristofferson in Me&Bobby McGee)
    „When you ain got nothing
    you got nothing to lose“ (Bob Dylan in Like a rolling stone)

    Der Schlüssel zur Lösung oder zumindest Erhellung in der Frage der „Schöpfung der Menscheit“ liegt wohl geograpisch in Sumer/Assur/Chaldäa („Ur“), literarisch im Gilgamesch-Epos, welcher wohl die Vorlage für Tanach (=Tora + Rest; ~ Altes Testament) und Talmud (Babylon) darstellt.
    Im TANACH (Akronym), genauer gesagt im Fünfbuch Moses (vgl. „Ramose/s“) – und dort in der Genesis – ist die Rede von 2 Schöpfungen (einmal durch die Elohim, einmal durch JHWH~ Jehova), und davon, dass das vor knapp 6000 Jahren stattfand (darum stünde die Welt laut Juden (und den daraus konstruierten Muslimen) aktuell im Jahre 5779 (3761 v.Chr. seien Adam und Eva erschaffen worden)).

    WARUM gibt es 2 Schöpfungen !?!

    Weil eine davon nicht vom „Schöpfer“, sondern vom „Nachahmer“, vom „Gegenspieler“ stammt…?; darum wird diese Frage der 2 Schöpfungen auch nicht thematisiert, obwohl es doch von größtem Interesse wäre.
    Es wäre generell falsch anzunehmen, es handle sich um puren Aberglauben primitiver Menschen (?), denn wer die Fähigkeiten hat, ein Opus wie den TANACH zu verfassen, für den ist Aberglaube nur ein Mittel zum Zweck, keinesfalls eine Eigenschaft; diese Verfasser sind „uns“ geistig hoffungslos überlegen, leider (?).
    Für mich am stringentesten ist, dass die Verfasser (und Protagonisten) des Gilgamesch-Epos derselben Hohepriesterkaste angehören, die auch TANACH und Talmud (und selbstverständlich auch Neues Testament und Koran) verfasst haben.
    Als ein Indiz werte ich zB. die Tatsache, dass in jedem Machtzentrum dieses Planeten ein Obelisk thront (Vatikan/City of London/Washington/Paris/Jerushalaim ect.), der ja offiziell ein heidnisches Symbol darstellt und somit eine Blasphemie – und dennoch überall dort anzutreffen ist; es ist das Zeichen für Sehende (sehen könnende und wollende), dass im Hintergrund/esoterisch ganz anderes läuft/gilt als exoterisch (also nach außen hin) vermittelt.
    [Das extrem komplexe Thema „Juden“ klammere ich hier einmal aus, es sollen keine Diskurse vom Thema ablenken, die nur sinnlos verpuffte Energie darstellen; nur soviel sei gesagt; es handelt sich um Opfer und Täter, wie überall anders auch, und es bekommt ihnen (wie auch jedem anderen) nicht gut, sich als „Auserwählte“ zu sehen – noch dazu, wo jener, der sie ausgewählt hat, nicht der Schöpfer, sondern eben sein Nachahmer/Gegenspieler ist.]

    Nach all dem, was ich mir in Jahrzehnten über Geschichte, Religion, Psychologie ect. angelesen habe, erscheint mir oa Szenario als das wahrscheinlichste.
    Da jede Antwort neue Fragen aufwirft, stellt sich natürlich irgendwann die Frage, WER genau diese Hohepriesterkaste war und vor allem, WOHER sie ihr Wissen hatten/haben (welches kodiert in den Schriften vorliegt, also die hautpsächlich esoterischen Erkenntnisse, welchen die exoterischen, für die Masse bestimmten, gegenüberstehen).

    Da gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten; Wissentransfer (via „Gott“/Annunaki ect.) oder selbst extraterrestrische Herkunft.
    Stichwort „Atlantis“; hier stoßen wir also auf eine Barriere, die derzeit unüberwindbar scheint.
    (Ob sich eine Variante „autogene Erkenntnis“ im Laufe langer Zeiträume ausgeht…? Für mich persönlich nur äußerst erschwert vorstellbar, aber völlig auszuschließen ist auch das nicht).

    Ich halte es für durchaus denkbar, dass sich für diese Frage in einem überschaubaren Zeitrum eine Erklärung finden wird (was aber keinesfalls heißt, dass diese automatisch richtig wäre, es könnte auch ein spin sein); jedenfalls ist es ein blinder Fleck von enormster Bedeutung.
    Noch wichtiger aber erscheint mir einmal die Klärung der Frage, WAS denn genau „Leben“ ist?
    Ganz sicher nicht brauchbar ist die „wissenschaftliche“ Erklärung, soweit sie überhaupt vorliegt; die Behauptung, der schwarze Kohlenstoff wäre organisch (also lebendig), das zentrale Lebenselement Sauerstoff (oder auch der Wasserstoff) hingegen anorganisch, ist aus meiner Sicht lachhaft und eine (gewollte) Sackgasse.
    Darum werden axiomatische Disziplinen wie Biochemie, Physiologie oder Genetik niemals auch nur in die Nähe der Klärung der Frage kommen, WAS Leben ist, zumindest solange sie ihre teils dümmlichen Axiome nicht über den Haufen werfen.
    Das käme dann einer „wissenschaftlichen Revolution“ gleich, und bevor diese nicht einsetzt, wird es keine substanziellen Erkenntnisse geben (können).

    Abschließend gehe ich auf meine Eingangszitate ein:

    ein Mensch, der wirklich frei sein will, darf (quasi) keine materiellen Güter besitzen, sondern hauptsächlich ideelle.
    Und genau darum leben wir in einer gegenteiligen Welt; sollte einst das aetas aurea, also das goldene Zeitalter, wiederkehren, wird es ohne Eigentum auskommen, mehr als der notwendigste Besitz ist dann nicht mehr möglich (und logischerweise auch kein Geld, wie wir es heute kennen).

      1. Geehrter Russophilus,
        herzlichen Dank für die vorliegende Abhandlung „die große Skizze) und natürlich auch für Ihr Angebot, einen zweiten Teil zu verfassen – ich bin sehr interessiert …

    1. @ Goan

      Ich kann mit vielen Gedanken aus Ihrem Kommentar „etwas anfangen“.

      Die Drevnik-Gruppe (habe ja einiges hier im Blog übersetzt) hat dazu die eine oder andere Theorie. Diese Theorien haben sie sich ja nicht aus den Fingern gesogen (oder sitzen zu Hause rum und denken darüber nach, wie es denn hätte sein können …). Sie stehen mit Menschen aus Russland in Kontakt, die offenbar versuchen, Informationen aus den Veden zu erhalten (Stichwort: spiralenförmiges Wissen).

      Manches gelingt/kann gelesen werden, anderes nicht. Die Gefahr dabei ist (soweit ich es überblicken kann), dass einige „Übermotivierte“ herauslesen (eigentlich: herauspressen möchten), was gar nicht drinnen steht …

      Die Egomanie ist, selbst hier, ein Problem/Luder …

      1. @sloga
        Ich muss gestehen, dass die oa Gruppe wie auch die „Ewitschi“ für mich ein blinder Fleck sind – ich habe davon noch nie gehört; umso mehr werde ich mich jetzt einmal damit beschäftigen.

    2. „ein Mensch, der wirklich frei sein will, darf (quasi) keine materiellen Güter besitzen, sondern hauptsächlich ideelle.
      Und genau darum leben wir in einer gegenteiligen Welt; “

      So ähnlich ist auch meine Lebenserfahrung: Es geht nicht um die Ansammlung von materiellen Gütern, Status, Image oder Besitz. Es geht um die Entwicklung von Fähigkeiten, denn wer Fähigkeiten besitzt, der kommt immer zu dem was er braucht und will. Je mehr Fähigkeiten, je mehr Möglichkeiten.

      Geld ist meiner Ansicht nach im Moment nur ein Lernmittel, genauso wie ein Machtmittel um Abhängigkeit zu erhalten und wird in Zukunft wahrscheinlich ganz verschwinden (Zeitangaben sind da schwierig). Allerdings werden wir noch eine gewisse Übergangszeit mit alternativen Geldsystemen/ eigener Geldschöpfung eines jeden zubringen, um zu Lernen dass der Mensch der Wert ist, der hinter dem Geld steht und somit auch jeder sein eigenes Geld schöpfen kann. (Stichwort: Michael Tellinger/UBUNTU Bewegung in Südafrika; Prof. Hörmann/OSBEEE; und viele andere) und letzlich wird auch noch eine Übergangsphase benötigt um zu lernen echte eigene Verantwortung zu übernehmen und nicht auf Herrn /Frau System oder Staat (ist immer nur ein Gedankenkonstrukt, denn wer soll das sein?) zu vertrauen.

      Ich hatte vor kurzem dazu gerade eine Diskussion mit einem Rechtsanwalt für Scheck und Wechselrecht, daß für einen Kredit immer Sicherheiten beigebracht werden müssen und der Mensch als Gegenwert nicht ausreicht. Worauf ich entgegnete, dass die Sicherheiten auch erst immer durch den Menschen geschaffen wurden und dem zufolge meine Unterschrift unter jedem Kreditvertrag ausreichend ist. Das Gespräch dauerte dann auch nicht mehr lange. Was ich auch gut verstehen kann, denn ich hatte seine Berufsgrundlage in Frage gestellt.
      Hinterher wurde mir wieder bewußt, wie viel mit der Veränderung des Finanzsystems an heutiger Administration, Verwaltung und sogenannter Industrie (Finanzen/Versicherungen/Juristerei/….) wegfallen wird und das Leben sich für alle vereinfachen und verbessern/leichter werden wird.

    3. Gaon

      Ich habe einmal aus Neugier nach Jhawe im Netz gesucht.
      Unter Wiki seht unter anderm:

      Zu Beginn der Zehn Gebote stellt er sich seinem Volk wie folgt vor:

      „Ich bin der HERR (JHWH), dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe.
      Du sollst keine andern Götter haben neben mir.“

      Finde ich jetzt wirklich sonderbar.
      Mit dem letzten Satz sagt hier ja Jhawe indirekt, dass es noch andere Götter neben ihm gibt. (Eloah ? / Elohim plural???) Ansonsten müsste er ja sagen: „Es gibt keine anderen Götter, nur mich!“
      Kann einem Gott so ein schwerer Fehler unterlaufen oder waren einfach die „Empfänger“ flaschen?

      1. Und als Moses vom Berg (wo er die 10 Gebote empfing) zurück kommt, was sieht er da? Dass das Volk ein goldenes Kalb verehrt.

        Sehr viele meinen ja, im „Keine Götter neben mir“ eine Art Eifersucht zu sehen, einen Gott, der Sorge hat, im Wettlauf der diversen Götter womöglich nicht zu gewinnen. Ich selbst sehe das ganz anders, ich sehe da sozusagen den Vater, der seinen Kindern sagt „Das Maß für euch bin ich – nicht irgendwas im TV, nicht irgendwelche ‚coolen‘ Leute, nicht irgendwelche anderen Eltern, sondern ich!“ – und er sagt das aus Fürsorge, nicht aus Sorge um sich.

        1. @Russophilus

          Genau so.

          Diese ganzen „Eifersucht“- und oft auch „Machtgerangel“ genannten Interpretationen zeigen m.A.n. deutlich, dass die Absicht, den Menschen aus seiner ursprünglichen Gemeinschaft mit dem Ursprung zu reißen, bereits sehr weit fortgeschritten ist. Nicht nur, weil Menschen diese Sichtweise haben, sondern auch, weil sie sich berechtigt fühlen, diese haben zu können/dürfen.

        2. Wissen Sie Russophilus ich glaube an Gott aber nicht an alles was geschrieben wurde.

          Jetzt ein wenig ketzerisch.
          Was würden Sie Ihrem Kind sagen?

          Du sollst keine anderen Väter wie mich haben oder aber
          Du hast keine anderen Vater als mich.

          Und ich glaube schon, dass Gott sich perfekt präzise Ausdrücken kann.

          1. … allerdings darf bezweifelt werden, dass der Mensch diese Präzision auch in Worte fassen kann. Und noch weit mehr sollte bezweifelt werden, dass viele Generationen diese Worte auch korrekt weiter gegeben haben …

        3. @ Russophilus

          Dei Erzählung, dass Mose (s) auf dem Berg Sinai von Gott die Gebote empfing und damit herabstieg …., können wir getrost als Mär abtun.

          Wie komme ich darauf? Jemand, der über große „natürliche“ Autorität verfügte, wurde zur damaligen Zeit Heerführer, Gouverneur, Unterkönig oder König, landete jedenfalls auf den höheren Stufen weltlicher Macht.

          Ein prägnantes Beispiel liefert uns der letzte Gründer einer Weltreligion, Mohammed. In der Endphase seines Lebens schmückte er seinen -Haushalt mit vielen Ehefrauen. Doch um seine „natürliche“ Autorität sah es schlecht bestellt aus. Mit anderen Worten – die Weiber tanzten ihm aus der Nase herum, denn sie kannten alle seine Schwächen, schmiedeten Ränke, bildeten Koalitionen, um den Herrn und Meister nach Strich und faden auszutricksen.
          Auch seine Manneskraft konnte die eheliche Autorität nicht stärken.

          Was also blieb dem Propheten dann, wenn das Weibergezänk überhand nahm und er problematische Entscheidungen zu treffen hatte? Er versetzte sich in den üblichen Trance-Zustand, um Rat bei Allah zu erheischen.
          Mit der „göttlichen Botschaft“ ging er dann zu den Frauen und verlangte Gefolgschaft. Auch hier mit anderen Worten: Erst in jener Trance fand er Antworten auf das gerade quälende Dilemma und gab das dann als Gotteswort aus!!!
          In der Regel pflegten die Weiber, der göttlichen Anweisung Folge zu leisten und den Chef nicht länger zu nerven.

          Das war bei Mose (s) nicht anders. Der brauchte unbedingt den „göttlichen Segen“ für sein Unterfangen, weil die Leute ihm sonst nicht gefolgt wären ….

          Wo es an „natürlicher“ Autorität mangelte, musste mit „göttlicher“ Autorität und entsprechenden Ausschmückungen nachgeholfen werden.

          1. Der erste musste noch auf einen Berg latschen.
            Der zweite konnte bereits schon bequem im Zelt „Trancen“.
            Der dritte in Rom hat bereits ein virtuelles Telefon.

            Also man sieht, die werden auch immer Fortschrittlicher.

            1. … ach ja der muss auch noch sein.

              Der pope ruft natrülich Gott an und sagt Gott was zur Zeit gerade Sache ist und was Gott gefälligst zu tun hat.
              Das ist kein Witz sondern steht Schwarz auf Weis auf irgendwelchen vatikanischen Papieren. (Soviel ich weiss in einem vatikanischen Konzil. Das ist die Verklausulierung der Unfehlbarkeit des pastes! Also wenn der Mist erzählt, hat Gott gefälligst den Mist aufzuheben.)

              (Erste, Zweite, Dritte – wäre n. richtig geschrieben – oben)

      2. @Kris11
        Sie haben recht und die Sache gut erkannt; Sie denken noch mit und hinterfragen – etwas, das streng-Religiöse nicht können und dürfen.
        Der sogenannte Monotheismus ist eine Mogelpackung, zu keiner Zeit gab es „offiziell“ nur einen Gott, sondern höchstens einen, der Exklusivität beansprucht oder seine oberste Stellung.
        Stichworte heliopolische Neunheit, griechische und römische Götterwelt ect. ect. ect. – zu jeder Zeit war es ein Pantheon.
        Amenhotep (~Amenophis IV/Echnaton) zB hat ebenfalls keinen Eingottglauben einführen wollen, sondern lediglich der Priesterkaste deren Mittlertätigkeit entzogen – ein aus Sicht der Kaste unverzeihlicher Frevel (und er hat die Hierarchie der Götter wieder zurechtgerückt); darum wurde sein Andenken ausradiert.
        Es gibt im alten und im neuen Testament (und im Talmud) verschiedene Götterbezeichnungen, die aber GEWOLLT (dort liegt der Hase im Pfeffer!) in den Übersetzungen verloren gehen (auch der des Hebräischen mächtige Luther war also ein eingeweihter Mittäter).
        Es gibt die Elohim (Gott/Götter), Jehova (der Ewige), Adonai (der Herr) oder auch HaShem („der Name“) und es handelt sich NICHT automatisch um idente Wesenheiten.
        Das bedeutet, dass die Anhänger abrahamitischer Religionen zu 99,99 % verschiedene (oder auch die falschen) „Gottheiten“ anbeten, ohne es zu wissen (der Papst zB weiß das natürlich, logischerweise spielt aber diese Frage im Katechismus der katholischen Kirche keine Rolle, darf es gar nicht).
        JHWH „spricht“ in Jeremia, Vers 10,11:
        „Götter, die Himmel und Erde nicht gemacht, werden schwinden von der Erde und hinweg unter diesem Himmel.“

        Das ist doch eine ganz konkrete Ansage; erwarten wir also einen neuen Amenhotep/Echnaton.

        1. Der sogenannte Monotheismus ist eine Mogelpackung, zu keiner Zeit gab es „offiziell“ nur einen Gott, sondern höchstens einen, der Exklusivität beansprucht oder seine oberste Stellung.

          Sagt Gaon – und dann muss es ja stimmen. Unter uns: Wen interessiert, was es *offiziell* gibt?

          Sie wirken doch belesen. Dann sollten Sie eigentlich wissen, dass „Elohim“ Plural ist – aber nicht notwendig eine Anzahl (> 1) von Göttern indiziert. Dieser Plural kann nämlich auch die Entsprechung zum späteren (und heute noch bekannten) pluralis majestatis sein, also wenn z.B. Könige mit „Ihr“ angesprochen werden und verkünden „*Wir* sind der Ansicht …“.

          dort liegt der Hase im Pfeffer!

          Womöglich liegt er aber auch da im Pfeffer, wo mancher eilfertig und nicht mit der nötigen Tiefe zu einer Überzeugung gelangt.

          1. Werter Autor,
            ich identifiziere folgende Idee hinter einem exklusiven Monotheismus, egal ob offiziell oder nur konkludent oder wasauchimmer: wenn es nur einen Gott gibt und dieser dann erklärte Lieblinge hat (worunter sich jeweils Juden, Christen und Muslime subsumieren), so ergeben sich daraus psychologische Implikationen, die von geschickten Lenkern genutzt und gesteuert werden (zB der Kampf um die Gunst des EINEN Gottes, der dazu führte und führt, dass sich die sog. abrahamitischen Sprösslinge seit Jahrhunderten und länger die Köpfe einschlagen).
            Als Anhänger des sog. hermetischen Prinzips „wie oben so unten“, “ wie im Kleinen so im Großen“ sieht das im konkreten Fall etwa so aus:
            Was passiert in einer Familie/in einem Stamm, wenn der Vater (Anführer) vor seinen 3 Kindern (Stammesoberen) sagt: „DICH, X, habe ich am liebsten“? Es führt zu groben Verwerfungen und dazu, dass Y und Z das Ungleichgewicht beseitigen wollen – ein wahrhaft göttliches Konzept ?

            Und ja, die Endung „-im“ steht im Hebräischen für den Plural; ich kenne selbstverständlich die Erklärung via den Pluralis majestatis, halte diese jedoch absolut für nicht schlüssig.

            Die anderen Gottesnamen, welche ich weiter oben angeführt habe, sind stets im Singular; einzig die Elohim (transkribiert [also die hebräischen Buchstaben in lateinische umgewandelt]: ALHJM) machen da eine Ausnahme.
            Eloha (transkr. ALH) wäre der Singular und entspricht somit wohl „Allah“.
            Zur Verschleierung wurde eine Erklärung gefunden, die eben den Mäjestätsplural ins Spiel bringt.
            Es verhält sich auch so, dass manchmal Gottes/Götternamen kombiniert werden, also zB Jahwe Elohim (oder Jahwe Tsebaoth, Jahwe Elohim Tsebaoth oder auch Adonai Tsebaoth), sonst aber alleine stehen – das ist bemerkenswert und nicht zufällig (Jehova/Jahwe Elohim [JHVH ALHJM] zB wird nicht entsprechend übersetzt, sondern reduziert).
            Ich zitiere hier ausnahmsweise Wiki:
            [1] „Der höchste Gott der semitischen Völker, der erste und bevorzugteste, führte den Namen El oder Il, was der Mächtige bedeutet […]Die Mitstreiter des El sind bei den Phönikiern die anderen Elohim genannten Götter; sie bilden gleichsam die Unterkönige im Götterkreise. El blieb sogar später noch ein allgemein semitischer Gottesname, als die Hebräer gewöhnlich den Jehova darunter verstanden. Sie bezeichneten damit zuweilen auch den heidnisch-semitischen Gott.“
            Somit wären die Elohim Götter und die Mitstreiter des Höchsten, El….Monotheismus?

            Und bis zum 2. vatikanischen Konzil waren zB. der Gott der Christen (geoffenbart via seinen Sohn Jesus) und der Gott der Muslime (geoffenbart durch den Koran) verschieden – auch das kann als Indiz im Lichte der hier diskutierten Angelegenheit gewertet werden.

            Aber ungeachtet dessen, ob alle ein und demselben Gott anhängen oder verschiedenen, die jeweils der „stärkste eine Gott“ wären (oder auch der Gegenspieler), auch abgesehen von dieser Frage halte ich die Schriftreligionen eben für extrem problematisch und absichtsvoll derart gestaltet, dass sich daraus mehr oder weniger unüberwindbare Probleme ergeben (s.o.).

            Das könnte man dann auch als Kernaussage hernehmen; legt man diese an unsere heutige Welt an, findet man sie bestätigt; aus meiner Sicht ist das, was wir Religion nennen, also die uns bekannten Ausformungen, leider eine extrem gefährliche und destruktive Angelegenheit.

            Ich will hier keine Aussage über die genaue Anzahl der Götter (einer oder neun oder?) treffen, mich treibt an, das vermenschlichte Konzept des Schöpfers/Göttlichen zu dekonstruieren, welches ich als satanisch erachte.

            PS: ich bin Ihnen für Ihre Einwendungen dankbar, denn sie führen dazu, dass man seine Ansichten wieder überprüft oder auch neu argumentiert; inwieweit basieren sie auf Indizien/Tatsachen, inwieweit WILL man etwas glauben?
            Es besteht immer die Gefahr, sich sein Weltbild durch Neigungen, Wünsche und Emotionen beeinflussen zu lassen, davor ist grundsätzlich niemand gefeit.

            1. wenn es nur einen Gott gibt und dieser dann erklärte Lieblinge hat (worunter sich jeweils Juden, Christen und Muslime subsumieren), so …

              *wenn* ist das entscheidende Wort. Dass das – angeblich – so sein soll, sagt wer? Bingo! Es sind eben jene, die *sich* als die „Besonderen“ wähnen.

              Als Anhänger des sog. hermetischen Prinzips …

              Sie wissen aber schon, dass Hermes eine der hochverehrten Gestalten der Dunlen ist?

              … halte diese jedoch absolut für nicht schlüssig.

              An der Stelle habe ich aufgehört zu lesen und habe mich gefragt, auf welcher Grundlage Sie etwas für schlüssig oder auch nicht zu halten belieben und welche (ja mutmaßlich bedeutende) Position Sie haben, solche Einordnungen zu treffen.

              1. Hm,
                wir reden da offenbar aneinander vorbei, was den Monotheismus betrifft.
                Aufhören zu lesen, weil ich mich auf ein hermetisches Prinzip berufe? Das halte ich für einen Fehler.
                Natürlich weiß ich, dass Merkur/Hermes/Thot/Henoch ein von oben installiertes Konzept ist; das bedeutet aber noch lange nicht, dass alles falsch ist, was deren Lehre gewesen wäre.
                So gesehen müsste man noch viel mehr pauschal ablehnen; einige hermetischen Prinzipien haben schon ihre Berechtigung (zB eben die Analogie, und darum dreht es sich ja bei „wie oben, so unten“)
                Ich möchte gerne noch anders den „biblischen Majestätsplural“ widerlegen:
                Wenn nun zB ein König im Majestätsplural spricht, so sagt er „Wir, der König“ – nicht „wir, die Könige“; wird er angesprochen, dann mit „Eure Majestät, der König“, nicht „Eure Majestät, die Könige“.
                Diese „offizielle“ Erklärung ist somit „hatschert“, sie hinkt; Elohim ist der gewöhnliche hebräische Plural.

                1. Gaon

                  Ihre Dargestellten „Besonderheiten“ sind schon sehr auffällig. Mir stossen all die aus alten Religionen, entlehnten Symboliken, Gewänder und Gebräuche bei der Kath. Kirche schwer auf.
                  Ihr Beschriebenes ist im Prinzip nur die Erweiterung der gleichen Sache in Textform.

                  Für mich deutet dies alles darauf hin, dass man verschiedene alte Religionen, Götter unter einen Hut bringen wollte. Sozusagen möglichst viele Gläubige in’s neue Boot holen.
                  Der Gott des Alten Testament soll ja 72 Namen haben. Für einen Gott der Klarheit und Wahrheit äusserst sonderbar.

                  Und der ganze Monotheismus scheitert doch schon am dem eigenen Konzept des Gegenspielers, bei uns Luzifer. Es ist natürlich ein Ex-Engel aber mit fast gottgleichen Fähigkeiten aber ganz sicher kein Gott. Nur lustig, die fast gleichen „Persönlichkeiten“ werden in anderen alten Glauben als Götter bezeichnet.

                  Aber sei drum, warum sollen wir da so genau hin schauen geht ha nur um Gott und unser Seelenheil. Gott hat uns zwar eindringlich davor gewarnt, dass ein fast perfekter Täuscher auf Erden unterwegs ist.
                  Also voll unwichtig – gibt nichts zu schauen weiter gehen.

            2. Sehr geehrte/r Gaon, wir sind uns aber Hoffendlich einig, das es bei den “ Göttern“, nicht um den Allschöpfergeist, sondern nur, um Verwaltungsbeamte geht.

    4. Zitat: Der Schlüssel zur Lösung oder zumindest Erhellung in der Frage der „Schöpfung der Menscheit“…

      Ich denke die Beschäftigung mit der Physik, oder besser mit dem Weltbild des Burkard Heim kann zur Erhellung des Ganzen beitragen.
      Der Urgrund bzw. der erste „Beweger“ wird uns immer verschlossen bleiben und kann von uns, als Bestandteile des System nicht erkannt werden.

      Vereinfachte Beschreibung:
      Heim sagt, daß für alles was in der Realität des 3 dimensionalen Raumes existent ist und wird, die Grundinformation ihrer Beschaffenheit in einem „Organisationsraum“, (5. Dimension), hinterlegt ist.
      das beginnt mit den Energien (Kräfte), Gravitonen (ja, die gibt es bei Ihm) und Photonen, dann folgen die Elementarteilchen und Atome.
      Diese Informationen werden über die 4. Dimension, die Zeit, als Transformationsriemen in die Realität „gepumpt“.

      In Analogie zu einem Computer wären die 3 Raumdimensionen, in Verbindung mit der Zeit, das laufende Programm, die 5. Dimension (Organisationsraum) die benötigten Dateien und die 6. Dimension als treibende Kraft, das Betriebssystem.

      Klar, stellt sich jetzt die Frage wer definierte den Organisationsraum wer oder was liefert den nötigen Dampf,
      aber das ist von uns m.E. nicht ergründbar.

      Alles was existent liegt lt. Heim in unterschiedlichen Komplexitätsstufen vor und wird von Heim mathematisch (sehr anspruchsvolle Mathematik) exakt beschrieben.
      (auch die math. Ableitung der Masse der Elementarteilchen)

      Bis zur Komplexität der Atome sind die üblichen Werkzeuge der Mathematik anwendbar. Die Mathmatik behandelt ja Quantitäten, die Gleichungen müssen ausgewogen sein, auf jeder Seite der Gleichnug steht das gleiche Quantum.
      Bei Heim gibt es keine Singularitäten und Unendlichkeiten,
      die durch Taschenspielertricks, „Renormierung“ weggekürzt werden müssen.

      Bei weiter wachsender Komplexität, ab Molekülebene, versagt aber die Quantumsberechnung, das ist quasi ein mathematischer Phasenübergang, jetzt wird ein Logigsystem zur Behandlung, Berechnung von Qualitäten benötigt.
      Ab hier kämpfe ich noch mit dem Verständnis seiner Ausführungen , ich glaube das ist ein Thema für das Rentenalter.
      Er spricht auch davon, daß hier Informationen des Organisationsraumes in die DNS geschrieben wird.

      Eine Erhellung ist für mich, daß wer immer (ewitschi, die dunklen), sich hier „einhacken“ kann, die Schöpfung manipulieren oder stören kann.

      1. @Skogen: Superb ! Heim ist klar verkannt und wird in Zukunft wahrscheinlich ständig in der Bedeutung steigen.

        ‚Der Urgrund bzw. der erste „Beweger“ wird uns immer verschlossen bleiben und kann von uns, als Bestandteile des System nicht erkannt werden.‘

        Genauso ist das, wir sehen nicht hinter die Mauer der höheren Dimension – aber wie sehen die Auswirkungen von jenseits der Mauer. ‚Der Beweger‘ ist aber natürlich auf allen tieferen Ebenen präsent, eben mit dem was IST.
        Die Gnostiker sind damit widerlegt (auf welchen die heutige Wissenschaft und Philosphie beruht), aber auch die Naiven die denken dass da irgend ein Männchen rumschwirrt, obwohl sich der Beweger durchaus den Jux machen könnte genau das zu tun, ab und zu.

        Wenn wir denken, dann ‚denkt‘ GOTT ebenfalls – oder anders formuliert: Das Subsystem ist im Supersystem enthalten, ist das nicht fantastisch ?

    5. Hallo Gaon,

      Sie sind nah dran.

      Erlauben Sie mir bitte, Folgendes zu ergänzen:

      „Es ist die Meinung der Gelehrten, dass, wann immer die alten Weisen, die wir in der griechischen Sprache Philosophen nennen, ein Geheimnis der Kunst oder der Natur entdeckten, sie es durch verschiedene Modi und Zahlen verbargen, damit dieses Wissen nicht in die Hände des Bösen gerät.“

      Das obige Zitat stammt aus dem ersten Absatz der „Steganographia“ von Johannes Trithemius, 1606.

      Dieses Buch gilt als eines der großen okkulten Werke über
      heidnischen Spiritualismus und Dämonologie, die jemals geschrieben wurden. Im Jahr 1606 veröffentlicht und auf den alten Schriften von König Salomon basierend, hat es zu vielen anderen okkulten Interpretationen und Übersetzungen dieser alten Texte inspiriert. Aber Steganographia und all die späteren okkulten Werke, können viel mehr sein als „böse Geister und Dämonen“.

      Interessant ist, dass Johannes Trithemius in seiner „Steganographia“ direkt auf die Steganographie aufmerksam machte. Der grundlegende Zweck der Steganographie ist es, die Tatsache zu verbergen, dass es eine geheime Nachricht gibt, die in der oberflächigen Nachricht kodiert ist.

      Johannes Trithemius teilt indes dem Leser unverblümt mit, dass es eine geheime Botschaft gibt, indem er seine Arbeit offen „Steganographia“ nennt.

      Wenn wir also jene Passagen im „Kleinen Schlüssel von Salomon“ (ein weiteres wichtiges Werk, von Samuel Liddell MacGregor Mathers, britischer Okkultist) betrachten, die auf der „Steganographia“ basieren und diese mitführen, gibt es (fast) ausschliesslich nur Interpretationen, die sich tief durch mehrere Ebenen geheimer Nachrichten und Kodierungen ziehen, die mehrere Schlüsselsätze erfordern, die in der ursprünglichen Arbeit enthalten sein können. Oder auch nicht.

      Mam muss berücksichtigen, dass die Schlüssel in mehreren Werken enthalten sind, die über weite Zeiträume und an völlig verschiedenen geografische Orten erstellt wurden. Das führt automatisch zum Reflex „Es müssen „Geistern“ exisitieren! Genau das war die Absicht des Werks von Johannes Trithemius.

      Der ursprüngliche Bogen von Baal wurde in Syrien von ISIS zerstört. Nach seiner Zerstörung wurde ein Nachbau gefertigt, der seitdem um die Welt reist, um in den wichtigen Hauptstädten der Welt, wie London, New York, Dubai, Florenz und Washington DC aufgestellt zu werden.

      Die Kraft eines solchen Symbols wird offensichtlich von denen erkannt, die den Bogen neu geschaffen, ihn um die Welt bewegt und ihn ausgestellt haben. Es gibt bis dato keine Pläne, den Bogen von Baal nach Jerusalem zu bringen. Ein solches Ereignis wäre aus verschiedenen Gründen sowohl bizarr als auch besorgniserregend.

      Es gibt also ein Muster, das sich durch die Verwendung von Kryptographie und Steganographie mit Assoziationen in religiösen Urschriften (Tanach, Talmud, Neues Testament, Koran,…) und Symbole und über kulturelle und sozioökonomische Sphären hinweg entwickelt.

      Diese Muster sind schwer zu definieren und zu quantifizieren, aber sie existieren dennoch.

      Steganographie hat eine viel größere Rolle in der Entwicklung unserer modernen Zivilisation gespielt, als wir momentan verstehen.

      Die Verwendung der menschlichen Psychologie, zumindest in dieser Hinsicht den Verlauf der Zivilisation zu manipulieren und zu steuern, ist unbestreitbar.

      1. Werter Dixie-Cup,
        ich habe Ihre äußerst interessante Nachricht erst verspätet gelesen.
        GENAU darum partizipiere ich in solchen Foren, um befruchtende Diskussionen zu führen, nicht um sich gegenseitig zu befetzen (obwohl, so ehrlich muss ich sein, dies auch schon getan habe…).
        Das angesprochene Werk kannte ich nicht und habe mich nun einmal eingelesen.
        Generell fiel mir schon öfters auf: die Wahrheit liegt oft so unmittelbar vor uns, dass sie übersehen wird; sie wird gerne periodisch unters Volk gestreut, das sie mit großer Verlässlichkeit ignoriert.
        Ich habe mich auch mit der Kabbala beschäftigt, und damit meine ich nicht den folkloristischen Schwachsinn, der via Madonna samt Armbändchen oder Büchern wie „Werden wie Gott“ transportiert wird und rein der Ablenkung dient, sondern die chaldäische Kabbala, die seit Jahrtausenden betrieben wird.
        Ich kenne auch die verschiedenen Methoden der Verschlüsselung (zB AThBaSch) und habe Kenntnisse in Ivrit.
        Was mir jedoch fehlt ist die volle Beherrschung dieser Sprache, und somit ist auch eine diesbezügliche Beschäftigung mit hebräischen (oder gar aramäischen) Schriften nicht zielführend, das überlasse ich jenen, die diesen Schritt gegangen sind.
        Eine kabbalistische Analyse kann nach meinem Verständnis nur im Original erfolgen, nicht mit Übersetzungen in Sprachen, die nicht den Anforderungen entsprechen.
        Anders sieht es mit der reinen Kryptographie/Steganographie aus, in deren Zusammenhang sie den Benediktinermönch erwähnten.
        Das Akrostichon wurde zB auch im Film „Der Ghostwriter“ als zentrales Thema verwendet, dessen Produktion Herr Polanski wohl bis heute bedauert…
        Kurz gesagt, ich bin da voll bei Ihnen und der Steganographia ( faszinierend und köstlich ironisch für mich ist, dass der Code in astrologischen Daten und Beschwörungsformeln eingebettet war).
        Vor vielen Jahren las ich Blavatsky’s Geheimlehre, das meiste davon ist verflogen, aber die Existenz von verschiedenen, verteilten Schlüsseln ist mir erinnerlich (dieses Werk ist extrem mühsam zu lesen, Sie kennen es vielleicht; auch war mein Hintergrund damals ein anderer als heute).

        Nun stellt sich natürlich die Frage, WELCHE Werke kodiert sind, und mit welchen Schlüsseln.
        Da es wohl keinen Index dafür gibt, ergibt sich eine große Hürde für den „Uneingeweihten“, der nicht in gewisse Strukturen (Logen zB) eingebettet ist.

        Wie ist Ihre Herangehensweise, um tiefer einzudringen?

        Ich hoffe, Sie lesen meine Replik noch, Gruß,
        Gaon

        1. Lieber Gaon,

          „Wie ist Ihre Herangehensweise, um tiefer einzudringen?“

          Science Fiction, moderne Wissenschaften, Religion und Politik sehen die meisten als voneinander unanhängige Gebiete mit minimalen Überschneidungen. Sobald man diese Themen allerdings aus philosophischen bzw. theosophischen Blickwinkel betracht, eröffnet sich einem
          Erstaunliches.

          Bspw. Hollywood

          Sie erwähnten bereits Polanski. Stanley Kubrick ist ein weiterer Kandidat. Bspw. sein „Eyes Wide Shut“.

          Der Film basiert auf dem Werk „Traumnovelle“ (1926) von Arthur Schnitzler, der wiederum Arzt war und von Sigmund Freud bewundert wurde.

          Der Titel „die Augen weit geschlossen“ beschreibt wunderbar die Schwächen der menschlichen Psyche: Durch den gesamten Film hindurch sind die Augen des Publikums weit/vollkommen geschlossen in Bezug auf die wirkliche Machtbasis. Sie führen in Ihrer Antwort richtigerweise auch an, dass die Wahrheit oft unmittelbar vor uns liegt. Dieser Film ist ein Paradebeispiel.

          Er bedient sich von Anbeginn einer okkulten Symbolik und zeigt u.a. Nicole Kidman halbnackt, an einem hochsymbolischen Ort zwischen zwei Säulen: den Zwillingssäulen Jachin und Boas von Salomons Tempel in Jerusalem, der wirklichen (zukünftigen?!) Hauptstadt dieser Welt.

          Die beiden Säulen stehen in der Freimaurerei als Eingang zu den göttlichen bzw. transzendalen Ebenen oder spirituellen Welten. Albert Pike kommentiert die Säulen und ihre Beziehung zu Geschlecht, sexuellen Beziehungen, Natur und Oppositionen wie folgt:

          „Die Einheit ist Boas, und das Duale, das Binäre ist Jachin. Diese beiden Säulen erklären in der Kabbala alle Geheimnisse des natürlichen, politischen und religiösen Antagonismus.“

          Die herrschende Kabale manifestiert über diverse Hollywood-Filme ihre Machtbasis und kommuniziert wichtige Botschaften an Ihresgleichen.

          Daher glaube ich, dass die Analyse bestimmter Hollywoodproduktionen die Mühen wert ist. Filme wie The Shining, A.I. Artificial Intelligence, unheimliche Begegnung der dritten Art, Minority Report, Spectre usw usf.

          Das Leben und wie die Menschheit zusammen gehalten (bzw geteilt wird) beschreibt man seit dem Tag der Schöpfung mittels Sinnbildern, Symbolik und
          Inbegriffen. Wir durchleben im Grunde nur jahrtausende alte Muster von Neuem. Mathematik und Numerologie sind die Schlüssel. Wenn man sich dann noch den Fakt betrachtet, dass kein Forscher auf dieser Welt wirklich plausibel beweisen kann, wie das Leben entstand…
          wird es richtig spannend.

          Lieber Gaon, Ihre Antwort ist sehr interessant; Sie stecken tief im Thema. Ich schaue die kommenden Tage hier vorbei ob Sie nun wiederum noch meine Antwort erhalten.

          Gruß, dixie cup

          1. Werter dixie cup,

            ich bin ein großer Bewunderer von Stanley Kubrick, und ich würde sehr viel dafür geben, seine Fassung von Eyes Wide Shut sehen zu können. Denn er verstarb ja (wohl planmäßig), bevor er den Film fertigstellen konnte, somit fehlen sicherlich essenzielle Szenen oder Dinge, was ich mir zB. schon oft bei der okkulten Orgie in diesem Schloß gedacht habe – denn das kann ja wohl nicht alles gewesen sein, dafür ist es zu harmlos; ich denke, er hat Ross und Reiter zu deutlich werden lassen und das war sein Ende.
            Ja, ich bekenne, ich sehe mir diverse US-Produktionen auch an, denn manche haben mir – so seltsam das auch für manche klingen mag – schon sehr oft beste Denkanstöße gegeben.
            Im Zusammenhang mit dem (mMn) eher mauen „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ ist mir die Kommuniaktionsweise der AI mittels Farbe und Ton erinnerlich, zB – also Frequenzen/Schwingungen ( elektromagnetisch oder Schall).
            Ein Beispiel, dass es auch lustig zugehen kann im Zusammenhang mit „okkulten“ Botschaften/Motiven im Film, sind die Coen-Brüder mit „The Big Lebwoski“; ja wie gesagt ich muss zugeben, schon viel Zeit mit „Hollywood“ verbracht zu haben (2001 Die Odyssee!).
            Ursprünglich ging es mir um Literatur und Botschaften in antiken oder neueren Büchern; es liegt aber auf der Hand, dass es dafür keine (öffentliche) Liste gibt, aber vielleicht haben Sie noch eine Empfehlung.
            Kennen Sie C.G. Jungs Archetypen? Diese entsprechen wohl den Symbolen/Sinnbildern/Inbegriffen, die uns allen eingebrannt sind, (epi)genetisch…doch worauf fußt das, wie geschah das…das sind spannendste Fragen.
            Sie schreiben: „Jerusalem, der wirklichen (zukünftigen?!) Hauptstadt dieser Welt.“
            Ein mir bekannter Kabbalist würde dazu sagen, dass Zion und Jerusalem Entsprechungen körpereigener Zentren sind, die bei richtiger Funktionsweise (Ernährung zB; oder die Kenntnis biosphärischer Prozesse im Wandel der Tageszeit [~ antike Elementelehre] samt deren Implikationen im Organismus) den Anschluss an das Göttliche erlauben – und dies ganz irdisch.
            Würden Sie mir Ihren diesbezüglichen Satz erläutern?
            Gruß!
            Gaon

            1. Werter Gaon,

              neben den bestehenden rechtsfreien Räumen wie Vatikan City, City of London, Washington DC, der BIZ sowie CERN sehen wir bald die Bildung einer
              City of Jerusalem.

              Nicht umsonst lenkte (gerade) Trump alle Augen der Welt auf Jerusalem, indem er sie als Hauptstadt Israels anerkannte und sich „getraute“, Fakten
              zu schaffen.

              Es gibt Autoren, die stellen einen faktisch und logisch bruchfreien Zusammenhang zwischen dem Layout von Vatikan City sowie mit der Anordnung der verschiedenen Pyramiden auf der Erde zu bestimmten Sternenbildern dar: Orion und Sirius sind der demnach Ursprung des Christentums, Aldebaran (jaja) ist der Ursprung von Hinduismus/ Buddhismus, SOL1 für den Islam, die Plejaden für das Judentum.

              Das Wappen des Vatikan besteht aus 2 Schlüsseln, der Schlüssel des Salomon findet sich im Layout von Vatican City wieder, der Tempel des Salomon steht
              auf dem Tempelberg in Jerusalem. Der Vatikan nennt bedeutende Sternwarten und das größte Teleskop sein eigen.

              Überall Hinweise auf Sterne, Astrologie, kosmische Verbindungen.

              Kennt der Vatikan nicht nur den Ursprung des Wissens, den Ursprung der Religionen sondern auch den Ursprung der Menschheit?!

              Kein Forscher der Welt kann zweifelsfrei die Herkunft des Menschen beweisen. Alles was es gibt sind Theorien. Bspw. wird Darwinismus zurecht
              bei wikipedia als „Theoriensystem“ bezeichnet. Ebenso Einstein`s RelativitätsTHEORIE oder Stephen Hawkings Wirken. Hawkings spielte gar in einer Serie bei Raumschiff Enterprise mit. Die „neue Physik“ ist großteils heiße Luft. Ablenkung. Die wahre Musik spielt bei CERN.

              Wieso bringt die UNICEF ein Video heraus, dass uns auf außerirdische Kinder vorbereitet?

              UNICEF Marciano – Alien/Human Hybrid Children Integration Earth
              https://www.youtube.com/watch?v=np6RfX_7LRc

              Nun schreiben Sie (in meinen Augen zurecht), dass Jerusalem „Entsprechungen körpereigener Zentren sind, … die den Anschluss an das Göttliche
              erlauben. – und dies ganz irdisch.“

              Ich frage Sie: Ist der Tempelberg zu Jerusalem der Startplatz für „Gilgamesh, der sich mit den Göttern vereinigen will“? Oder ist es doch BAALbek im Libanon?

              Der symbolische Teil der Lösung und das uralte Wissen liegen im Vatikan (Engelsburg) und in Jerusalem (Schlüssel des Salomon, Tempel des Salomon).

              Den anderen Teil finden wir bei CERN in Genf.

              Gruß, dixie cup

              1. Werter dixie cup,
                ich bin im Moment ziemlich beschäftigt, möchte aber unbedingt unsere Konversation weiterführen.
                Und da ich dazu dieses Forum nicht dauerhaft strapazieren möchte, schlage ich einen mail-Verkehr vor, was die Sache erleichterte.
                Meine email-Adresse ist folgendermaßen:
                der kleingeschriebene Nachname des Komponisten und Sängers von „Born in the USA“ mit der Endung @chello.at
                In der Überzeugung, dass Sie dieses „Rätsel“ instantan lösen und mir ein Kontaktmail schicken, verbleibe ich
                mit bestem Gruß!

                Gaon

          2. In Zusammenhang auf Sprache, Verständnis, Denken, Bewusstsein und Gewissheit kann ich den Film Arrival empfehlen.

            Dieser soll auf einer wissenschaftlichen These basieren (die ich gerade nur grob wiedergeben kann), das durch das erlernen einer neuen Sprache, sich die Neuronen im Gehirn auf ein neue Art vernetzen… Und man so im Prinzip nicht nur „ein anderer“ wird, sondern auch die Wahrnehmung und das Bewußtsein eine andere wird…

            Letztendlich war das Geschenk der Ausserirdischen an die Menschen eben dieses universelle Sprache. Um ein höheres Bewußt-sein zu erhalten.

            Für mich persönlich ist Sprache ein Teil-Instrument der Magie, von der immer alle reden.

            1. Danke @dixie cup @Gaon @Wu Ming

              Nicht nur die Sprache, sondern speziell auch die Befähigung zur non-verbale Kommunikation, stellt doch ein Instrument (einen Marker) für den Erhalt eines höhren Bewußtseins dar.

              Leider kann man diesen Weg hier (im virtuellen Dorf) strukturell nicht einschlagen. Ich stelle mir z.B. gerade einen Diskussionsfaden zum Thema Schweigen oder Stille vor … :-).

    6. @Gaon:

      Abschließend gehe ich auf meine Eingangszitate ein:

      ein Mensch, der wirklich frei sein will, darf (quasi) keine materiellen Güter besitzen, sondern hauptsächlich ideelle…….

      …….. wird es ohne Eigentum auskommen, mehr als der notwendigste Besitz ist dann nicht mehr möglich (und logischerweise auch kein Geld, wie wir es heute kennen).

      Genau das brauchen die zionistischen Geldfaschisten:

      verzichtet ihr nur alle, malocht und lasset die schönen Dinge für MICH.

      Opium für das Volk: klasseeee!
      damit wäre dann ja die Herrschaft der Geld- faschisten auf immer und ewig zementiert.

      zion LIEBT SIE, Gaon!

  18. @sloga

    „1. Die Juden und das Geld. Sie waren in ganz Europa verstreut. Sie waren Menschen zweiter Klasse. Sie waren von der (autochthonen) Gesellschaft ausgeschlossen. Sie lebten in ihrem eigenen System.“

    Das hab ich anders gelesen. Sie wollten nicht in der gesellschaft, sondern separat davon leben. Beispiel polen, wo sie für sich sonderrechte, sonderbehandlung etc. einforderten. Sogar getto mässig leben.
    Aber trotzdem im „wirtskörper (polen)“ mit rumfummeln dürfen.
    War doch in babylon auch so.

    1. @ derPate

      Ja. Das wird natürlich auch mit eine Rolle gespielt haben (ähnlich den Salamis und Integration heute in D … oder: das waren die „Zigeuner des Mittelalters“).

      Mir ging um den Aspekt: Wie kamen sie zu ihren heutigen Reichtümern (präziser: wieso sind sie „mit von der Partie“ … und offenbar bei weitem nicht an der Spitze). Da hat evtl. alles als – so würde man es heute bezeichnen – „Steuerschlupfloch“ angefangen. Nur so ein Gedanke/eine Idee …

      1. sloga

        Vielleicht liegt es ja am Glauben selbst. (reiner oder pervetierter, dass weiss ich nicht)
        Es soll ja im Talmud (habe ihn nie gelesen und werde mir das auch nicht antun) so allerhand von du darfst Ungläubige belügen und hintergehen und ihr Eigentum straffrei und sündenfrei (vor Jahwe) an dich nehmen.

        Und nein ich bin kein Anti-Semit noch sonst ein Anti-Mensch. Es ist mir ziemlich egal, wer was glaubt, Hauptsache man verhält sich wie ein menschliches Wesen.

        Mich beschleicht in letzter Zeit sowieso das Gefühl, dass diese drei Religionen absichtlich dafür geschaffen wurden die Menschheit zu spalten.

        1. Ich sehe das auch so.
          Die Juden richteten für die Satanisten das Patriachat ein.
          Die Christen eroberten für die Satanisten die Panganen Völkerreiche.
          Die Moslems sind das aktuelle Schwert für die Satanisten.
          Diese hängen sich jedoch das Mäntelchen des Judentums um um sich mithilfe der Antisemitismuskeule vor jeglichen Vorwürfen zu schützen. Nur, es sind keine Juden. Die Satanisten sind einfach die aktuellen Feinde der Menschheit.

      2. Sie setzen seit altersher auf das Handelsmonopol mit lebensnotwendigen bzw. seltenen und deshalb hochbegehrten Waren, seien es nun Lebensmittel (Saatgutpatente, landwirtschaftliche Flächen usw.), Edelmetalle, Juwelen (als Wertspeicher) oder Energieträger (heute sinds fossile Brennstoffe, früher waren es Sklaven) egal was, es muß etwas sein, auf das Menschen nicht ohne große Schwierigkeiten (am besten gar nicht) verzichten können. Dann erkämpft man sich mit allen Mitteln das absolute Monopol, wobei man bei der internationalen Aufstellung und der dichten wie krisenbeständigen Vernetzung dieser Gemeinschaft einen unschätzbaren Startvorteil beim Kampf um den ersten und einzigen Platz an der Sonne Mammons hat – et voila – schon hat man eine schier unerschöpfliche Quelle des Reichtums zur Verfügung. Dann muß man nur noch so etwas wie das Zins- und Zinseszinswesen erfinden und hat das Paradies auf Erden (die anderen Menschen zwar nicht, aber diese minderwertigen Kreaturen zählen ja nicht).

        PS.
        Uns wurde in der Schule etwas vom neiderregenden Gewürzhandel und so vorgesäuselt, tatsächlich haben die Mammoniten seit der Antike en gros den internationalen Menschenhandel beherrscht. Bspweise siedelten sich Talmudisten auch deswegen in bevorzugt islamischen Ländern an, weil sie dort ihre großen Absatzmärkte hatten und jahrhundertelang ungestört in schönster Ruhe Millionen Menschen aus Afrika oder Osteuropa verticken konnten – DAS steckt hinter der offiziell so besäuselten islamischen Dolleranz … die bösen Nazichristen dagegen machten da immer Ärger; entweder weil der Menschenhandel immerzu auf den Widerstand von Kirche und Gesellschaft stieß oder die Einwohner der „Erntegebiete“ unter dem Einfluß des bösen Christentums keine Lust mehr hatten, sich bejagen zu lassen (vermutlich reicht der Haß der Talmudisten auf die Russen bis in diese Zeit zurück, weil die Fürsten Altrußlands ihr Land und Volk nicht mehr für diese Art von Handel zur Verfügung stellen wollten. In Afrika scheint es eine vergleichbare Weigerung der Eliten nie gegeben zu haben. Vielmehr ging es bis ins 20. Jhdt. mit dem massenhaften Menschenhandel weiter; das sagt so einiges über den dortigen Menschenschlag aus).

  19. Vielen dank Russophilos.
    Auch ich erkenne im Realen den Widerstreit der Dunklen und der Schöpfung.
    Und ich muss es immer mal wieder erwähnen,
    ich durfte vor 21 Jahren eine Millisekunde, den Schöpfer wahrnehmen.
    Es ist absolut unbegreifbar für den endlichen Verstand.
    Und heute bin ich trotzdem nur ein Mensch, der sich im Weltgeschehen beweisen muss.

  20. DANKE an Russophilus für diese gut gelungene und für Leute wie mich z.B. sehr einleuchtende Zusammenfassung der großen Spielanlage, in die wir schicksalhaft eingebunden sind.
    (Klar, wer sich nicht schon einige Jahre in der „VT-Gesellschaft“ herumtreibt, der verliert angesichts des hier angedeuteten Horizonts wohl schnell mal die Contenance…[für kirchlich organisierte Zeitgenossen sehe ich da buchstäblich schwarz] und das „Spiel“ hat natürlich sehr ernst zu nehmende Aspekte, irgendwie Nervensache, merke ich manchmal.)

    Ist aber auch von Zeit zu Zeit notwendig, mal den Blick von den täglichen bestialischen „Einzelfall“-Abgründen, dem unfassbaren „Politikversagen“ und der geradezu militant betriebenen Volksverblödung und überhaupt von der manchmal überdimensionierten Betriebsamkeit in der kleinen Ichwelt mit ihren Alltagsproblemchen ab- und den großen Zusammenhängen zu-zuwenden.
    Vielleicht gehört es ja zu den vom Schöpfergeist verordneten Aufgabenstellungen für alle WIRKLICHEN MENSCHEN in diesem Weltendrama in 3D, das kleine persönliche Erleben mit den großen kosmischen Bewegungen irgendwie in Übereinstimmung zu bringen oder zumindest letzteres einigermaßen zu erfassen.
    Und sich dem planmäßigen Verlauf des schöpferischen Vorhabens anzuschließen, in dem wir Kinder des „Schöpfers von Himmel und Erde“ alles zu gewinnen haben…

    1. @K-Touri,
      Danke für den Link, habe das angefangen zu lesen und bin überrascht – das erstemal lese ich eine geschichtliche Abfolge dieser Zeit die logisch in den kleinen bis zu den grossen Bögen schlüssig ist, wie wohltuend nach all dem angelsächsisch koscheren NATO zertifizierten Schund den man sonst serviert bekommt – würde das als MUSS Literatur für jeden Deutschen empfehlen !

  21. @ Skalli
    Nicht Russophilus macht es sich einfach, sonder mM nach Sie , wenn sie glauben, daß die sogenannte Evolution die Ursache der Menschheitsentwicklung wäre. Evolution ist wohl in erster Linie die physisch-materielle Entwicklung der Menschheit. Aber zweifellos schafft das Bewusstsein das Sein, denn erst Gedanken (=GEIST) schafft und verändert die Realität. Somit schaffen und verändern Gedanken bzw. Geist alle Materie, oder nicht? Beispiel: Ein Automotor wäre ohne den Geist, der ihn konstruiert und erschaffen hat, nichts als ein Haufen Metall. Geist verändert doch ständig die Welt, nicht eine materielle Evolution, wie ja Sie das offensichtlich sehen wollen. Natürlich können Gedanken (Geist) schaffen, aber auch zerstören. Darum gilt es, mehr auf unsere Gedanken zu achten. Gedanken sind feinstofflich, so wie Licht und die Liebe als höchste Schöpfungsmacht. Und somit stehen sie über der grobstofflichen Materie und sind dadurch die wirklichen Schöpfungskräfte.

  22. Werter Russophilus,
    Ihr Blog ist mir tatsächlich viel wert, deshalb möchte ich meinen Beitrag leisten.
    ZU DEN ZEITALTERN (jew. ca. 2000 Erdenjahre)
    seit Atlantis: 1. Ur-indisch,–2.alt-persisch,–3.ägyptisch/babylonisch/assyrisch- (sumer.) — 4. griechisch-römisch–5. dann das Zeitalter der Fische seit ca.2000 Jahren — das „Wassermannzeitalter“(Quelle: Rudolf Steiner- er verschiebt den Erwartungshorizont.–und eben das ist die Crux seit Babylon!).
    ZUM DEMIURG (Weltschöpfer/-macher)
    der Teufel wohnt auch im eigenen Leib und lässt sich nur austreiben durch Gebet und Fasten (Quelle: Das FRIEDENSEVANGELIUM der Essener).
    Der Frieden sei mit euch

    1. Ich zitiere und empfehle die Grafik unter folgendem Link, dessen Inhalt ich verkürze:

      https://anthrowiki.at/Makrokosmisches_Vaterunser

      Das Makrokosmische Vaterunser, das umgekehrte Vaterunser, entstammt dem sog. Fünften Evangelium, dem Evangelium der Erkenntnis, über das Rudolf Steiner eine Reihe von Vorträgen gehalten hat. Das Fünfte Evangelium schildert die in den vier anderen Evangelien nicht beschriebenen Erlebnisse des Jesus von Nazareth von seinem 12. bis zu seinem 29./30. Lebensjahr. Erstmals wurde das makrokosmische Vaterunser von Rudolf Steiner bei der Grundsteinlegung des Ersten Goetheanums am 20. September 1913 gesprochen.

      Wenn wir Verständnis entgegenbringen dem gegenwärtigen Augenblick, dann wird uns auch das Verständnis dafür aufgehen, daß den vier Evangelien hinzugefügt werden kann ein fünftes. So mögen denn am heutigen Abend zu des Mikrokosmos Geheimnissen hinzu die Worte erklingen, welche die Geheimnisse des Makrokosmos ausdrücken. Als erstes des Fünften Evangeliums soll hier ertönen das makrokosmische Gegenbild des mikrokosmischen Gebetes, das einstmals verkündet wurde vom Osten nach dem Westen. So klinge wider als Zeichen des Verständnisses das makrokosmische Weltengebet, enthalten im Fünften, uralten Evangelium, das verbunden ist mit dem Mond und dem Jupiter, so wie die vier Evangelien verbunden sind mit der Erde:

      AUM, Amen!
      Es walten die Übel,
      Zeugen sich lösender Ichheit,
      von andern erschuldete Selbstheitschuld,
      Erlebet im täglichen Brote,
      In dem nicht waltet der Himmel Wille,
      Da der Mensch sich schied von Eurem Reich
      Und vergaß Euren Namen,
      Ihr Väter in den Himmeln.

      Das Vaterunser war als Gebet der Menschheit gegeben worden. Dem mikrokosmischen Vaterunser, das verkündet wurde vom Osten nach dem Westen, tönt nun entgegen das uralte makrokosmische Gebet. So tönt es wider, wenn es, recht verstanden von Menschenseelen, hinausklingt in die Weltenweiten und zurückgegeben wird mit den Worten, die geprägt worden sind aus dem Makrokosmos heraus. Nehmen wir es mit uns, das makrokosmische Vaterunser, fühlend, daß wir damit beginnen, das Verständnis zu erringen für das Evangelium der Erkenntnis: das Fünfte Evangelium.“ (Lit.: GA 245, S. 129)

      Jesus hatte das makrokosmische Vaterunser durch die Stimme der Bath-Kol (hebr. בּת קול), der Tochter der Stimme, vernommen, die bei den Rabbinern als eine Art göttlicher Stimme galt, welche neben der Prophetie den zweiten Rang einnahm, später aber nicht mehr sehr hoch geachtet wurde. Jesus stand damals in seinem 24. Lebensjahr und war an eine heidnische Kultstätte gekommen, die aber längst von den Priestern verlassen worden war. Ringsherum war nur mit seelischen und körperlichen Leiden beladenes Volk. In Jesus glaubten sie den neuen Priester zu erkennen, der ihnen gesandt worden war. Sie drängten ihn zum Opferaltar, wo er wie tot hinfiel. Er fühlte sich entrückt in die Sonnensphäre und vernahm die verwandelte Stimme der Bath-Kol:

      „Und jetzt hörte sie, wie aus den Sphären des Sonnendaseins herausklingend, Worte, wie diese Seele sie früher durch die Bath-Kol oftmals vernommen hatte. Aber jetzt war die Bath-Kol verwandelt, zu etwas völlig anderem geworden. Die Stimme kam ihm auch von ganz anderer Richtung her, und dasjenige, was Jesus von Nazareth jetzt vernahm, das kann man, wenn man es in unsere Sprache übersetzt, zusammenfassen in die Worte, die ich zum ersten Male mitteilen durfte, als wir vor kurzer Zeit den Grundstein legten für unseren Dornacher Bau.

      PS. Dem Dorfwächter meinen Dank; für die ganzen Inspirationen.

  23. wie wäre mal ein artikeln, welcher in einer zeitline (z.b ab der französischen revolution bis heute) die einzelnen schritte aneinander reiht um aufzuzeigen wie der weg bis zur nwo gegangen wurde/wird.

    so als überblick für „neueinsteiger“ und leute die dazu kommen.

    ich selber habe auch immer nur bruchstücke, welche ich versuche zusammen zu setzen. mir fehlt aber das wissen.

    zum artikel….

    am ende steht immer die frage
    wer sind wir?
    was sind wir?
    wo sind wir? (was ist die erde, erdform usw)

    mit diesem wissen steht und fällt alles, meiner bescheidenen meinung nach.

    fällt diese lüge, fällt der rest.

    ich frage mein gegenüber nur noch
    schöpfung oder zufall???
    dazwischen gibt es nichts.

    für mich schöpfung, definitiv

    1. Mal abgesehen davon, dass die frz. Revolution zwar das erste große „Fieber“ der neueren Zeit war, aber beileibe nicht der Anfang der Machenschaften oder des Weges zur nwo …

      Schaue ich da zu HPB … der könnte wohl liefern was Sie sich (auch für viele Neue hier) wünschen. Ich selbst würde es nicht gern tun und vor allem viel, viel weniger gut als HPB.

      1. Tja. Ich kann das leider auch nicht so aus dem Ärmel schütteln. Das würde ganz schöne Arbeit machen, wenn es etwas taugen soll.
        Im Moment „klebe“ ich noch an meinem Text über Himmel und Hölle, für den ich mir in der nächsten Woche die „Freigabe“ erhoffe. Wenn nicht, muss ich noch ändern und anpassen.

        Aber bei all dem „revolutionären Fieber“, das die letzten Jahrhunderte mit geprägt hat, sollten wir den Anfang der ganzen Misere der menschlichen Gesellschaft nicht aus dem Auge verlieren.
        Im Rahmen meines „Messias-Leitfadens“ hatte ich einen Text entworfen, der diesen Anfängen am Beispiel des alten Griechenlandes -speziell Attikas (Athen) – gewidmet war. Darin geht es weder um Mythen noch Götter, sondern um pure Ökonomie samt Schulden und Zins, was natürlich damals auch politische Folgen hatte.
        Das könnte gewissermaßen der Einstieg sein (etwa November), auf den dann der „politische Bogen“ der Neuzeit folgen sollte (Ende November?).

        1. Sie schulden hier niemandem etwas und machen das (vor allem zeitlich) so, wie es Ihnen am besten passt. Und Sie haben recht: Lieber etwas länger warten und dafür solide Arbeit als schnell (wenn auch gut gemeint) etwas hin geschuldert.

          Wenn Sie soweit sind mit einem Brocken, dann stellen Sie ihn einfach als Kommentar ein und signalisieren mir (am besten ganz am Anfang, etwas abgesetzt vom Text), dass das etwas zum Veröffentlichen ist.

          1. das klingt doch sehr gut.
            ein separates aushängen waere optimal, da gut kenntlich .
            es ist manchmal schwierig die richtigen stellen im kommentarstrang wieder zu zu finden.
            bezüglich neueinsteiger
            nicht jeder hat die zeit und die möglichkeiten alles zu erforschen und nachzulesen .
            arbeit,kinder,verpflichtung,alltag …..

            vintage

        2. @ HPB

          Verzeihung! Ich bin ein wenig Neugierig!!

          Geht es da um die Zeit (nach 1828), wo die Griechen – nach Jahrhunderten – ihren ersten Staat ausrufen durften (Dank franzosen, brits und Russen) und ihr erster Premierminister (Ioannis Kapodistras) POSTWENDEND von Geheimdiensten (1831) um die Ecke gebracht wurde?

          Um danach zwei WASCHECHTE Griechen auf dem Thron zu installieren (1. Prinz Otto von Bayern (Sohn Ludwig d. Ersten und Therese Charlotte) mit dem waschechten griech. Premier Graf Josef von Amansberg (vormals: bayr. Innen- und Finanzminister) und 2. Christian Wilhelm von Schleswig-Holstein (als Georg der Erste) – Haus: Oldenburg … und gleich vorweg: NEIN! Georg d. Erste war kein Däne sondern Deutscher).

          Wer da wohl wieder seine Finger im Spiel hatte … ein Schelm, wer Böses …

          Welchen Auftrag die beiden waschechten griech. Könige hatten? Die Hellenisierung von Hellas! Alles Slawische (präziser: serb.-makedonische) musste (und wurde) auf brutalste und vulgärste Weise entfernt/ausgelöscht (wobei es albanern, die angeblich damals rd. die Hälfte der Athener Bevölkerung stellten, und Türken um nichts besser ergangen sein soll …).

          1. Daher auch dieselben Landes-Farbe Greichenlands – blau-weiss. Zu Ehren bayerns…. Wer hatte darüber hinaus noch blau-weiss?!!!! Ein Schelm wer böses dabei denkt.

          2. @ sloga

            Das deutsche Reich war damals „Hauptlieferant“ für die Inthronisierung neue Monarchien in Südosteuropa, weil die dazu auserwählten deutschen Fürstenhäuser keine global bedeutsame Hausmacht geschweige denn ein Reich als Machtfaktor hinter sich hatten (siehe auch Rumänien und Bulgarien). Für Großmächte wie Großbritannien, Frankreich und Russland ideale Kandidaten für eine Marionetten-Rolle, wo sie nach Belieben erfolgreich Druck ausüben konnten. Außerdem flossen bei solchen dynastischen „Spielereien“ nicht geringe Reichtümer aus dem deutschen Reich in die neuen „Verpflichtungen“. Damit ließen sich brauchbare Hürden auf dem Weg der deutschen Einheit errichten und der auf der historischen Tagesordnung stehende Einigungsprozess Deutschlands verzögern. Alles sehr bequem für die bestehenden Großmächte.

            Aber in dem weiter oben angesprochenen Text geht es um die Anfänge des alten Attika – Privatisierung der Produktionsmittel, Entstehung von Marktwirtschaft, Schuldverhältnissen etc. Also eigentlich die „vor-antike“ Zeit (als der egoistische „Gier-Drachen“ in den Menschen erwachte und zu einem maßgeblichen Handlungsantrieb wurde).

  24. Vielen Dank für diese Veröffentlichung, Herr Russophilus!
    Denn das ist wirklich eines der wichtigsten Themen unserer Zeit, wenn nicht für unseren Planeten gar das Wichtigste.
    Die Ewtischi, wie Sie sie nennen, kennt man ansonsten als Archonten. Sie kommen anscheinend aus einem Paralleluniversum und wollen unseres übernehmen. 
    Ihre Merkmale sind: Einflußnahme auf physisches Handeln im negativen Sinne (denn sie „ernähren“ sich von negativer Energie). Heimtücke, Unterwanderung, Verschleierung, Aufwiegelung etc.
    Sie sind Parasiten.
    Und sie haben außer dieser Einflußnahme keine Macht. Das bedeutet :wenn ihr Einfluß aufgedeckt wird, verlieren sie ihre Macht. Deshalb sind Veröffentlichungen wie hier in Ihrem Blog so wichtig. Die Einflußnahme erfolgt mit unserer Einwilligung wenn wir sie denn wahrnehmen. Unser Wille ist stärker als ihr Einfluß.
    Archonten könnte man als „böse“ betrachten aber das ist unser Standpunkt.  Sie sind auf diese Nahrungsaufnahme programmiert, so wie, sagen wir mal Katzen darauf spezialisiert sind, Mäuse,  Schmetterlinge, Blindschleichen und alles was sich bewegt, zu fangen, ein wenig zu „spielen“ und zu fressen.
    Ihr Spielfeld sind Kriege, Perversionen, Unterdrückung (Diktaturen, Neoliberalismus/ Ökonomismus), Mangelbewußtsein usw, einfach alles was unglücklich macht oder gar traumatisiert..
    Wir sind übrigens mächtiger als die Archonten . Jeder von uns. Denn dies ist unsere Welt und wir sind diejenigen, die sie interagierend erschaffen aber dieses Thema würde den Rahmen sprengen.
    Ich kenne leider wenig einfach lesbares Material zu diesem Thema mit Ausnahme des Buches „der verratene Himmel“ von Dieter Broers.
    Schönen Gruß aus der Schweiz!

    1. @Analog

      „(…) Wir sind übrigens mächtiger als die Archonten . Jeder von uns. Denn dies ist unsere Welt und wir sind diejenigen, die sie interagierend erschaffen aber dieses Thema würde den Rahmen sprengen.(…)“

      Ja, das sind wir. M.E. allerdings nur in Einheit mir unserem Ursprung/ „Schöpfer“. Und das ist in allererster Linie eine sehr große Aufgabe für uns. „Aufgabe“ im Sinne von „aufgeben“.
      Konzepte für diese „Aufgabe“ gibt es unzählige, sie sind in allen erdenklichen Formen und „Farben“ vorhanden. Formen wie das geprochene Wort (mündliche Überlieferung), das geschriebene Wort (Briefe, Bücher), das gelebte Wort. Und unzählige dazwischen. Wobei eigentlich für jeden etwas Passendes dabei ist. Für die einen gibt es exoterische, für andere esoterische Wege. Sie alle können zu demselben Ziel führen – wenn man sie denn geht. Und dabei eben eine Menge von hinderlichen Konditionierungen, Sozialisierungen usw. aufgeben.

      1. @Paleene:
        Ich bin eher zu dem Schluß gekommen daß der Schöpfer Teil des Problems ist, ähnlich z.B. wie die Gnostiker. Ich denke, wir haben viel mehr Verantwortung für uns (und alles andere) als viele das wahr haben wollen.
        Wir müssen natürlich Konditionen aufgeben, vor allem die, daß wir klein, schwach und von höheren Mächten abhängig sind.
        Das sind, wie gesagt, meine eigenen Schlußfolgerungen aus den Informationen die ich mir in meinem Leben angeeignet und aus dem was ich beobachtet habe.

          1. Hallo Herr Russophilus! Ja, ich bin, wie geschrieben, sehr froh daß Sie dieses Thema ansprechen. Ja, es ist mir wichtig. So wichtig, daß ich viel darüber nachdenke.
            Und weil ich mich so viel damit beschäftige kann ich hier vielleicht ein bißchen zum Thema beitragen -wenn Sie nichts dagegen haben, natürlich.

            1. Nein, ich habe nichts dagegen. Ich nehme Sie nur nicht ernst. Das ist in keiner Weise persönlich gemeint. Es erscheint mir aber absurd, den Schöpfer, der diese Welt in aberwitziger Perfektion (wenn da einige Konstanten nicht auf zig Stellen hinter dem Komma genau so wäre, wie sie sind, dann gäbe es das Universum gar nicht. Ähnliches gilt für die Biologie) zu bemängeln oder gar für die Quelle des Übels zu halten.

              1. @Russophilus
                Ich hoffe, Sie lesen das hier noch, ich konnte eine Zeitlang nicht auf Ihren Blog zugreifen und danach war ich verhindert.
                Ich meine nicht, daß es den Schöpfer nicht gibt, sondern daß seine Absichten keine guten sind.
                Weil ich nicht weiß ob Sie das hier überhaupt noch lesen belasse ich es erstmal dabei und beteilige mich gern an Diskussionen im zweiten Teil.
                Bis dann!

        1. @Analog

          Danke für Ihre Antwort.
          Auch wenn wir offenbar von einer grundlegend unterschiedlichen Ausgangssituation ausgehen, sieht
          es so aus, als ob wir uns bzgl. der Auswirkungen in großen Teilen einig sind – ein echtes Phänomen!

          „(…) Ich denke, wir haben viel mehr Verantwortung für uns (und alles andere) als viele das wahr haben wollen (…)“
          Völlige Zustimmung meinerseits! Zu akzeptieren, dass Menschen ein untergeordnetes Teil von etwas Größerem sind, impliziert in absolut keinster Weise das Freisprechen von Verantwortung. Ganz und gar nicht! Wie sollte das zusammenhängen?

          Und ja, ganz bestimmt gibt es nicht wenige, welche die Konditionierung zur eigenen Ohnmacht/ erlernten Hilfslosigkeit aufgeben sollten. Aber warum sollte man dafür den Ursprung/ die Schöpfung mit über Bord werfen müssen?

          Ein wenig scheint es mir, dass die Ansichten, welche Sie in Ihrer Antwort äußern, nicht unwesentlich aus Vorurteilen bestehen.
          Z.B. dem, dass Menschen, die an Gott glauben, ein verantwortungsloses Leben leben und alle „Schuld“ auf Gott schieben.
          Oder dem, dass gläubige Christen immer ihre Hände in den Schoß legen und darauf warten, dass Gott es schon richten wird.

          Das sind wie gesagt – nach meinen Lebenserfahrungen und Beobachtungen – eher Vorurteile. Denn es gibt ja auch all die anderen, die glauben und dennoch verantwortungsvoll und aktiv leben.

          Verstehen Sie mich bitte nicht falsch; Menschen komplett ohne Vorurteile sind sehr, sehr selten und auch ich habe ganz sicher welche. Weshalb dies hier ganz bestimmt keine Bewertung Ihrer Haltung sein soll!

          Wichtig finde ich nur, dass Menschen sich selbst klar darüber sind, woher Ihre Ansichten und Haltungen stammen. Und das können wie von uns beiden mehrfach erwähnt Konditionierungen etc. sein, oder aber eben auch Vorurteile.

          1. @Paleene
            Ich hoffe, Sie lesen das hier noch, ich konnte eine Zeitlang nicht auf den Blog zugreifen und danach war ich verhindert.
            Ich meine nicht, daß es den Schöpfer nicht gibt, sondern daß seine Absichten keine guten sind.
            Natürlich gibt es gläubige Menschen, die die Hände keineswegs in den Schoß legen, so war das auch nicht gemeint. Aber viele warten auf einen Erlöser und merken nicht, daß sie das selbst sein können.
            Was das mit den Vorurteilen betrifft: ich versuche neutral zu sein, das ist wichtig wenn man die Wahrheit herausfinden will. Es bleibt natürlich beim Versuch, so richtig neutral ist man ja nie. Ich denke in Wahrscheinlichkeiten. Kommt eine neue Information, ändern sich auch die Wahrscheinlichkeiten. Ich lasse mich auch gern davon überzeugen, daß mein derzeit wahrscheinlichstes Weltbild nicht stimmt, denn ein „böser“ Schöpfer, dem man kaum entfliehen kann ist keine schöne Aussicht.
            Weil ich nicht weiß ob Sie das hier überhaupt noch lesen belasse ich es erstmal dabei und beteilige mich gern an Diskussionen im zweiten Teil.
            Bis dann!

    2. Wir sind in der Kom­pe­ti­ti­on Diese zu Erlösen. Wir gehen gemeinsam oder Nie in das Königreich der Himmel. Arg verkürzt. Mundfaul ausgedrückt.

  25. „Deshalb wurde z.B. über viele Jahrzehnte die Grundeinheit Familie zersetzt und in dunklen Farben gezeichnet, deshalb u.a. wütet die Urbanisierung immer weiter und nimmt mit Stadtgebieten mit 20 und mehr Millionen Einwohnern immer perversere Formen an und deshalb wird auch ganz gezielt Egomanisierung betrieben.“

    … hierzu die Zusammenfassung eines interessanten Experiments:

    „John Calhoun hat 1968 im Labor ein wahres Paradies für Mäuse geschaffen. Er baute eine Box mit einer Größe von zwei mal zwei Metern und einer Höhe von anderthalb Metern. Innerhalb der Box wurde eine konstante und für Mäuse sehr angenehme Temperatur (+20 ° C) gehalten, in großen Mengen wurden Nahrung und Wasser zur Verfügung gestellt, für Weibchen wurden zahlreiche Nester eingerichtet. Es war genug Platz für alle Mäuse.

    Das Experiment begann mit der Platzierung von vier Paaren gesunder Mäuse in der Box, die nur einen Moment brauchten, um sich daran zu gewöhnen und schnell zu vermehren. Die Zeit der Anpassung hat Calhoun Phase A genannt, aber seit der Geburt der ersten Maus begann Phase B. Es war eine Phase des schnellen Wachstums. Die Zahl der Mäuse unter idealen Bedingungen verdoppelte sich alle 55 Tage. Vom 315 Tage des Experiments hat sich die Wachstumsrate der Bevölkerung nun deutlich verlangsamt – Verdoppelung nur alle 145 Tage, die den Eintritt in die Phase C bedeutete. In der Box waren jetzt etwa 600 Mäuse, es herrschte eine übliche für Mäuse Hierarchie, das soziale Leben war normal, auch wenn der Raum für Mäuse weniger war als zuvor.

    Danach bildete sich eine neue Gruppe von Mäusen – „die Ausgestoßenen“, die oft Opfer von Aggression waren. Die „Ausgestoßenen“ waren hauptsächlich junge Tiere, die in der Mäusehierarchie keine soziale Rolle spielten. Das Problem des Mangels an angemessenen sozialen Rollen wurde durch die Tatsache verursacht, dass die Mäuse unter idealen Bedingungen lange lebten und die alten Mäuse keinen Platz für junge Nagetiere machten. Nach dem Ausschluss erlitten die jungen Männchen einen Nervenzusammenbruch, wollten ihre trächtigen Weibchen nicht verteidigen und spielten keine soziale Rolle.

    Ihre Weibchen, die sich auf die Geburt vorbereiteten, wurden mehr und mehr nervös und anfälliger für zufällige Anfälle als Folge erhöhter Passivität der Männer. Als Ergebnis zeigten die Weibchen Aggressionen, kämpften oft, um ihr Nachkommen zu schützen. Nicht selten töteten diese Weibchen jedoch ihre Jungen, zogen in die oberen Nester, führten Einsiedler-Leben und gaben die Fortpflanzung auf. Als Folge war die Anzahl der Geburten deutlich gesunken.

    Bald begann die nächste Phase. Symbolisch für dieses Stadiums war das Erscheinen einer neuen Kategorie von Mäusen, die man „die Schönen“ nannte. Sie erhielt einen solchen Namen, weil es im Gegensatz zu den meisten anderen Boxbewohnern keine Spuren von brutalen Kämpfen, Narben und zerrissenem Fell auf ihren Körpern gab. Das waren Männchen, die abnormales Verhalten zeigten, nicht für Territorium und Frauen kämpfen wollten, keine Kooperationsbereitschaft zeigten und zur passiven Lebensweise tendierten. Der „Schöne“ aß, trank, schlief und reinigte das Fell, vermied Konflikte und verzichtete auf alle gesellschaftlichen Funktionen. Unter der letzten Welle von Geburten in der Box waren „Schöne“ und weibliche Einsiedler die Mehrheit.

    Das Durchschnittsalter der Mäuse im letzten Stadium der Existenz des Mausparadieses betrug 776 Tage, was die obere Grenze des Fortpflanzungsalters um 200 Tage überschreitete. Die Anzahl der Schwangerschaften war sehr niedrig. Die sterbenden Mäuse praktizierten Homosexualität, sie zeichneten sich durch abweichendes und unerklärlich aggressives Verhalten unter exzessiven Lebensbedingungen aus. Der Kannibalismus blühte trotz der Fülle an Nahrung, die Weibchen weigerten sich, die Jungen aufzuziehen und töteten sie. Am 1780. Tag nach dem Beginn des Experiments starb die letzte Maus.“

  26. Zum einen ist es für mich und wohl auch für den Großteil der Menschen fast unmöglich, sich (wirklich!) in einen Psycho- bzw. Soziopathen hineizuversetzen.
    Es ist für die 99% kaum nachvollziehbar, dass Menschen so egomanisch sind, so ohne Gefühl (und zwar ganz universell) dass es möglich sein kann, dass sie offenkundig verbrecherische und zutiefst schädliche Dinge befördern (um damit Geld -& Macht zu erreichen / erhalten).
    Dass dies so schlecht nachvollziehbar ist, für die Vielen, hilft den dunklen ungemein…
    Ihre nüchterne Betrachtung der „Gesellschaftsstufenbetrachtung“ ist essentiell. „Wer nichts hat (Geld, Macht, etc.) der kann nichts ausrichten – und wer hat, der will nicht verlieren, was er hat“.
    Und: „Je mehr man hat, desto mehr hat man zu verlieren“

    Klar ausgedrückt, das System, der Mechanismus in dem wir hier auf dieser Welt leben, ist für jedermann schädlich! Jeder ist einem Zwang ausgesetzt, jeder handelt aus der Motivation des drohenden oder tatsächlichen Mangels heraus obwohl es den Mangel nicht gibt, bzw. er künstlich (durch dieses System) erschaffen wurde.

    Zur Frage: „Wer hats erfunden?“ kann man mMn nicht der Strategie „folge dem Geld“ nachgehen, denn die, die wirklich über die materiellen Reichtümer dieser Erde verfügen, tauchen in keinerlei Publikation auf. Ich wage zu behaupten, dass diese 5 Persoen, in der israel-times, im Vergleich zu den wahrhaft vermögenden Persoen, nur jämmerliche Mengen an Kleingeld besitzen.

    Man hat also 2 Möglichkeiten;
    – dieses System ist über die Zeit hinaus entstanden, hat sich sozusagen immer mehr herauskristallisiert, bis es am heutigen Punkt angekommen war oder,
    – das System ist bewusst von einer dunkeln Macht erschaffen worden.
    Oder es ist eine Mischung aus beiden.

    Schließlich verwerfen Sie die Frage und verweisen auf die Mutter bzw. die Großmutter.
    Die Frau auf dem scharlachroten Tier, die Hure Babylon, zeigt in eine gewisse Richtung, nämlich rom.
    Frage: in wie fern besteht ein Zusammenhang zwischen bayblon und dem talmud und wie hat dieser talmud jüdisch-Gläubige pervertiert?
    Zu besagter Großmutter also sumerien würden mich die Experimente interessieren von denen Sie schreiben?
    Die Annunaki-Geschichte ist für mich auch nicht stimmig, Langschädel allerdings dürften existiert haben.

    Und da komme ich schon zu meiner Hauptfrage: wer oder was sind die „ewitschi“? Ich habe das so verstanden, dass die als bestimmte Energie vorkommen. Yin & Yang / Gut & Böse / Gott & Teufel.
    Die Schöpfung, das Leben, das Gute versus Zerstörung, der Tod, das Böse.
    Geistig, nachdenkend, nachfühlend habe ich mich schon oft und auch immer wieder meditativ in meinen „Glauben“ versenkt. Ich bin mir zutiefst über die Heiligkeit, die Einzigartigkeit, das Mysterium unserer Schöpfung bewusst. Ich nehme sie als Ganzes wahr, mit all den guten Wesenheiten und Geistern die es durchaus geben mag. Jedes Wesen ist beseelt, selbst Bienen und Fiegen und Käfer.
    Pflanzen gehen Verbindungen ein, auch mit Menschen und Tieren… das alles ist die Schöpfung, ist Gott.
    Dass da etwas zutiefst negatives existiert, als Gegengewicht zur Schöpfung sozusagen, dachte ich noch nicht. Ich meine wirklich durchdacht, durchfühlt, als Entität und nicht als Folge unseres Handelns!
    So wie die Kirche, die uns Kindern sagte; da ist Gott und da der Teufel. Seid immer schön brav sonst kommt ihr in die Hölle.
    Dabei konnte ich gar nichts fühlen. Es waren nur Worte. Worte ohne Inhalt.
    Auch jetzt ist es ungemein schwer für mich, das wirklich zu denken!
    Das Böse, als eigene Existenz, mit Absicht und aus reinem Selbstzweck… ist der Artikel in diese Richtung gemeint?
    Für viele Völker vor uns (Germanen, Ureinwohner amerikas, Aborigenis usw.) selbstverständliches Wissen…
    Russophilus, ich würde mich jedenfalls über einen zweiten Teil freuen und danke für die vielschichtigen Denkanstöße!

    1. @Stresstest

      Mir ist bei dem von Ihnen aufgeführten ebenso wie bei allen anderen Tierversuchen immer unverständlich, welche Aussagekraft das Verhalten/ der Zustand von Tieren auf den von Menschen haben soll?

      1. … @Paleene,

        rein optisch haben wir wenig Ähnlichkeit mit Mäusen, doch für die Existenz entscheidende Grundlagen wie Triebe, Selbsterhaltungsinstinkt, soziale Kontakte, Platz und Aufgaben in der Gemeinschaft (zumindest bei Lebewesen, die in Gruppen leben) sind durchaus vergleichbar und zum Teil übertragbar auf uns, Menschen.

        1. @Stresstest

          „rein optisch haben wir wenig Ähnlichkeit mit Mäusen, doch für die Existenz entscheidende Grundlagen wie Triebe, Selbsterhaltungsinstinkt, soziale Kontakte, Platz und Aufgaben in der Gemeinschaft (zumindest bei Lebewesen, die in Gruppen leben) sind durchaus vergleichbar und zum Teil übertragbar auf uns, Menschen.“

          Wenn dem tatsächlich so wäre, hieße das im Umkehrschluss, dass der Mensch sich mit dem ihn vom Tier unterscheidenden Denkvermögen nicht ein My von selbigen weiterentwickelt hätte.

          Interessante Ansicht.

          1. „Wenn dem tatsächlich so wäre, hieße das im Umkehrschluss, dass der Mensch sich mit dem ihn vom Tier unterscheidenden Denkvermögen nicht ein My von selbigen weiterentwickelt hätte.“

            … @Paleene,

            so einfach ist die Sache nun auch wieder nicht. Ein Blick auf die Milgram/Standford-Prison-Experimente reicht aus, um feststellen zu können, dass das menschliche Denken instiktives Verhalten eher verstärkt bzw. je nach Individuum – verstärken kann (Nicht alle Gefragten haben der Teilnahme an diesen Experimenten zugestimmt).

  27. Klasse Beitrag von Russophilus……und ja, bitte weiter!

    Hab mal in der Bibel , Johannes-Evangelium, den für mich und mein Leben entscheidenden Satz gelesen : „Am Anfang war das Wort…..und das Wort ist Fleisch geworden“.
    Modern ausgedrückt, würde dies bedeuten, daß „jemand“ einen Plan oder Programm erstellt und dies dann umgesetzt hat.

    Dazu kam die Behauptung der Physik, daß im Universum bestimmte Gesetzmässigkeiten herrschen würden.

    Einfache Schlussfolgerung: Wo es „Gesetze/Pläne“ gibt, MUSS es jemand geben, der die „gemacht“ hat, ein Gesetzgeber also. Wie man den auch immer nennen will, bleibt dem Glauben vorbehalten. Nur: „Zufall“ kann dies absolut nicht sein.

  28. Ich bin der festen Überzeugung dass ein jeder der aufrichtig und reinen Herzens das Gute sucht, nach der Wahrheit forscht und selbstlos agiert automatisch immer mehr von Jesus Christus – der von sich sagt „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich“ angezogen wird, auch wenn ihm das Gnadengeschenk des Glaubens noch nicht gewährt worden ist.
    Die Wahrheit ist :
    – Es gibt einen Gott, der sich sogar aus Mitgefühl ins Diesseits inkarnierte
    – Es gibt eine unsterbliche Seele die zu Gott schon hier eine Verbindung aufbauen kann.
    – Die Welt ist ein Platzt des Kampfes und der Bewährung. Der gute Kampf gegen das (übermächtige) Böse heiligt uns in den Augen Gottes und macht uns würdig für einen Platz in unserer wahren Heimat die nicht das irdische Diesseits darstellt.
    – Eine vollkommen gerechte himmliche Welt ist nicht möglich, (haben bereits die gottlosen Großideologien versucht) – gleichwohl müssen wir uns bemühen darum zu arbeiten
    – Ohne Gott geht nichts – die wahren Herrscher dieser Welt, vor allem jene mit keinem Körper aus Fleisch sind haushoch überlegen da ausgestattet mit der übermächtigen Intelligenz des einstigen Anführers aller Engel
    – Durch Interaktion mit Jesus/Gott erfährt jeder erst a.) warum gibt es mich b.) was ist meine Aufgabe c.) wie kann ich sie bewältigen d.) die Unterstützung und das Geleit um einer negativen irdischen Omnipotenz zu begegnen e.) trotz allem einen positiven frohen Mut, und Siegesgewissheit bezubehalten
    – Die offizielle Berichterstattung über Politik, Geschichte, Wissenschaft und auch RELIGION hat den Zweck den Zugang zur Wahrheit mit Flecktarnnetzen zu bedecken damit die in den Augen der Machthaber gefährliche Realität ungefährlich bleibt. Das gottlose Geschwafel über Evolution und dass es keinen Schöpfer gibt ist demnach in selbige Interessenschublade einzuordnen die auch die Saga von der „russischen Aggression“ den „Segnungen der Genderideologie“ und den „Finanzquellen der Hitlerpartei“ entstammen

  29. Faszinierend!

    Im Bemühen mich ein wenig in das Thema zu verteifen, stieß ich auf das Konzept der “ irreduziblen Komplexität“ von M.J. Behe.

    Und vor allem stieß ich auch, wieder, auf den sehr auffälligen „Gegenwind“ um einen Kritiker kaltzustellen: inkl. Gerichtsprozess (Intelligent Design vor Gericht) und inkl. Gegendarstellung (in Form eines Bestsellers) von einem bekannten Vertreter des „Neuen Atheismus“ (selbige Bewegung übrigens augelöst u.a durch 9/11).

    Was also, ist so schlimm an der „Nichtreduzierbaren Komplexität“?

  30. „Warum können wir so gut wie nichts tun? Weil wir nur Einzelne sind, die Gegenseite aber viele und organisiert und gut ausgestattet.“
    Etwas tun können wir schon. Uns zum Beispiel mit der gez anlegen. Wie es geht, ohne Schaden zu nehmen, beschreibt diese Seite ganz gut. Ich selbst bin auch gerade in Phase 1.

    https://www.abmelden.tv/jetzt-aktiv-werden/

  31. Vielen herzlichen Dank Russophilus für diesen Artikel.
    Für mich ist er sehr mutig, wohl überlegt und spricht mir aus dem Herzen. Sehr gerne würde ich einen Teil 2 lesen und verstehen.

    „Ich weiß, das ich nichts weiß“

    Mit unserer Geburt gelangen wir in ein Universum in dem wir uns scheinbar an nichts erinnern.
    Wir lernen zunächst zunächst diese materielle Welt zu „begreifen“ (siehe Prof. Manfred Spitzer).
    Und selbst dieses „begreifen“ wird der kommenden Generation sogar zugunsten einer virtuellen Realität aberzogen.

    Während wir lernen zu „be-gereif-en“ (=anfassen) werden wir „er-zogen“ (=in eine Richtung gezogen).

    Dies bedeutet in der modernen „Er-ziehung“ leider eine gewünschte Unterwerfung an die Glaubensrichtung des Materialismus (-ismus = Silbe einer „Glaubensdoktrin“).

    Alles was dem Glauben an den „reinen“ Materialismus widerspricht – jegliche Empathie (Gefühl, Energie, angeborenes oder altes Wissen) – wird geleugnet oder sofern es nicht zu leugnen ist als „niedere Emotion“ oder gar „Spinnerei“ dargestellt.
    Schon alleine in der Bezeichnung führt sich der Materialismus durch seine Endsilbe aber in unserer Sprache selbst als „Glaubens-Richtung“ ad Absurdum.

    Alles hat sich demnach der Doktrin der Gefühllosigkeit, der Stringenz in der Entwicklung und der rein materialistischen Logik zu beugen. Wo diese Scheinlogik an ihre Grenzen stößt wird der berühmte obige Satz zitiert – mit der Aufforderung noch weiter zu forschen – und dem Materialismus weiter zu huldigen.

    Dabei ist das zweite Universum doch für jeden sicht- und spürbar – das energetische Universum.

    Wer (außer einem Psychopathen) könnte behaupten dass er die Energie, die von einem schreienden Wesen (egal ob Mensch oder Tier) ausgeht nicht spürt? Oder die eines traurigen, liebenden oder verängstigten?

    Dass das Element Wasser auf solche energetischen Schwingungen unmittelbar reagiert ist offensichtlich nachweisbar.
    Eine Empfehlung hierzu:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZbyUnj-LiX4

    Wir bestehen zum größten Teil aus Wasser (dem alles verbindenden Element) dieses Planeten, sowie der „Erde“ (dem stabilisierenden Element) und der „Luft“ (dem schöpferischen Element).
    Ob man das letzte nun „Feuer“ oder einfach energetischen Austausch (Veränderung) oder ganz anders nennt sei dahingestellt.

    Alles ist Energie, alles ist eins und eins ist nichts – je älter ich werde um so mehr gewinnt für mich dieser Satz an echter Wahrheit. Je mehr negative Energie man selbst in das System speist, desto mehr nährt sie die dunklen Mächte und desto stärker werden diese.

    Und es muss einen Ursprung des energetischen und materiellen Daseins geben, zumindest einen auslösenden Funken, einen schöpferischen Willen.

    Auf der Suche nach diesem (Ursache->Wirkungsprinzip in Anwendung auf die Herkunft des Lebens) versteigt sich der Materialismus in einen immer höher werdenden, eigenen Widerspruch…

    ––––––––––––––––––––––––––––––
    Zäsur:

    Meine persönliche, sehr unglaubliche Begegnung mit den ewitschi:
    Ich wurde in einer wissenschaftlich-rational geprägten Familie (mit russlanddeutscher Abstammung) erzogen und war bereits sehr früh begeistert von Science Fiction.

    Ziemlich irritiert reagierte ich (im Alter von etwa 12 Jahren) als meine Großmutter eines Morgens panisch und in höchster Angst ins Haus gerannt kam und schrie „die Ewitschi waren heute Nacht da! Lass die Kinder die nächsten Tage nicht aus den Augen!“.
    Ob meiner völlig verängstigten und sonst sehr ruhigen Oma blieb mir der Mund offen stehen und ich fragte: „Wer sind denn diese Ewitschi?“
    „Die Dunklen“.
    Meine Mutter lachte und fragte: „Woher weißt du das?“

    Unsere Großmutter führte uns in den Vorgarten, in dem die Blumen niedergetrampelt und an einigen Stellen ganz deutlich Hufabdrücke zu sehen waren. Um das gesamte Grundstück gab es jedoch einen sehr stabilen etwa 160 cm hohen Metallzaun und die Tore waren nachts stets abgeschlossen. Die Gegend in der wir lebten war eine sehr dicht besiedelte Vorstadt, von Pferden weit und breit keine Spur.

    Meine Mutter ging damals nur still mit uns ins Haus.
    Über den Vorfall wurde in der Familie nie wieder gesprochen, die nächsten Tage gab es aber ein strenges Ausgeh- und Spielverbot.
    Als Kind habe ich mir in meiner Phantasie das Ganze mit einem teleportieren Pferd im Paralleluniversum erklärt. Er beschäftigt mich in seiner Merkwürdigkeit jedoch bis heute.

    Ob es nun ein teleportierendes Pferd, eine nächtliche Reitergruppe oder sonst etwas war:
    Die Ewitschi sind im russischen Volksglauben offensichtlich tief verankert, daher wusste ich sofort von „wem“ Sie, Russophilus hier schrieben. Den Dunklen.

    Der Vorfall ist zwar genau wie geschildert passiert, aber selbst für mich derart surreal, dass Sie gerne alles unterhalb der Linie nicht veröffentlichen müssen.

    1. „Alles was dem Glauben an den „reinen“ Materialismus widerspricht – jegliche Empathie (Gefühl, Energie, angeborenes oder altes Wissen) – wird geleugnet oder sofern es nicht zu leugnen ist als „niedere Emotion“ oder gar „Spinnerei“ dargestellt.“

      oha, hier scheint aber jemand oberschlau (…. spalten zu wollen).

      wissen Sie, mir ist es eigentl. Wurst an was jemand glaubt.
      Interessanterweise kommen solche ergüsse fast immer aus der gleichen Richtung.
      Nichts weiter als eine riesige Verleumdung ist DIESE Behauptung und die Nachfolgenden diletantischen Versuche Materialismus zu diskreditieren.

      Das das Aberziehen von Empathie wegen Finanzieller Interessen versucht wird ist interessenbedingt klar, strategisch.

      Es war die Reaktion der finanzfaschisten auf die Einführung des dialektischen Materialismus als Methode um Gesellschaftliche Entwicklungen darzulegen und die Unterschichten aus ihrem erzwungenen (materiellen) Elend zu befreien, den Dialektischen Materialismus und vorher den historischen Materialismus zu diskreditieren.

      DAS IST ES WAS DIE FINANZFASCHISTEN AM MEISTEN BRAUCHEN, GENAU DAS.
      Schon immer brauchten die das.

      Erzählen Sie Ihren Bullshit doch mal einer Mutter, deren Kinder nix mehr (materiell) zu fressen haben und welche in einer kalten Wohnung sitzend miterleben muss wie deren Kinder bis in die physische (matierielle) Vernichtung getrieben werden, durch Leute und Vertretern von IMATERIELLEN WERTEN.

      Springen Sie doch bitte ohne (materielle) Sicherungmittel von einem Turm und Berichten Sie danach nochmal von der Überlegenheit imaterieller Werte und der materiellen Irrelevantz. Danke.

      PS:wussten Sie eigentlich dass z. B. Wildschweine locker über einen Zaun von 1,60m
      drüberspringen können?
      Dinge gibts in der materiellen Welt, unfassbar, nicht?

      ———————————-
      Etwas weniger persönlich und grob bitte! – Russophilus

      1. @ luzifer

        Sie haben natürlich völlig recht, dass der dialektische und historische Materialismus eine Forschungs- (und Darstellungs-) Methode ist. Eine die von den materiellen Zeugnissen, Rudimenten und „Fossilien“, des geschichtlichen Entwicklungsprozesses als Basis ausgeht und daraus auf diese Entwicklung zurück schließt.
        In der Wissenschaft gilt so etwas als durchaus respektable Methode, ist also nicht verkehrt. Marx hatte damals einfach nichts Besseres.

        Daneben gibt es auch die geistige Entwicklung (oder Degradation), die entsprechende (historische) Untersuchungen verdient.
        Letztlich müssen die Wechselbeziehungen zwischen beiden „Sphären“ korrekt erforscht und gedeutet werden. Das Urteil über das Primat zwischen ihnen wird vielleicht nicht immer mit der gleichen Schärfe für alle Epochen gefällt werden können.
        Letztlich gibt es für mich aber keinen Zweifel an der Ursächlichkeit des Geistes gegenüber der Materie, auch wenn die miserablen gesellschaftlichen Klassenverhältnisse uns andere Schlüsse aufzwingen (wollen).

      2. Guten Abend Herr Luzifer,
        sie scheinen meinen Kommentar nicht wirklich gelesen zu haben.

        Oberhalb der Linie plädiere ich dafür: mehr Möglichkeiten als einen monotheistischen Materialismus im Denken als möglich zu erachten.

        Wie sie auf finanzielle Interessen ist mir sehr schleierhaft (wie auch der Bezug eines Grossteils Ihrer Antwort). Wie sie dann zum Thema Finanzfaschismus abschweifen noch irritierender.

        ––––––––––––––––––––––––––––
        Alles unterhalb der Linie war lediglich die Schilderung eines sehr persönlichen Erlebnisses und ist für mich weder „spaltend“ noch diskutierterbar. Darüber habe ich mir selbst schon viel zu viele Jahre den Kopf zerbrochen.

    2. Einiges fehlt leider noch :

      1. Empathie ist immer eine Vorstellung nach der Betrachtung u. a. der physischen Einwirkungen auf andere.
      Sie entspringt sogar ureigens des materiellen Weltbildes

      2. Gerade die zerstörer von heute und der früheren Geschichte legen grossen Wert auf die inmateriellen Dinge:

      Spaltung durch Verleumdung, Lügen Denunziation ect.
      Geldsystem, Abschaffung vom Bargeld,
      Infiltrationen
      Angriffe auf eben jene Empathie
      Westwerte / angebliche Verstösse gegen Werte
      Verschlüsselte Botschaften
      Verächtlichmachungen von Materiellen Schäden
      Juristische Verbrechen.
      Mediale sonstige Verbrechen.
      Moralisten- Denunziationen

      NIE MATERIELL ERFASSBAR/ NACHWEISBAR
      Sämtliche Angriffe sind immer hinter Abstrakten Strukturen und (meistens Rechts-) Konstrukten versteckt.

      Immer wird dieses Instrumentarium benutzt, niemals werden direkte Angriffe gefahren, immer aber führen deren Angriffe zum Entzug der Materiellen Basis der ANGEGRIFFENEN.

      Die materielle Basis ist der letzte Verteidigungsring der Unteren Klassen
      und deren letzter Wall gegen die physische Vernichtung.
      Es ist das letzte was ihnen genommen wird/ genommen werden kann.

        1. Steht nicht so in meinem Kommentar.
          Weis nicht, wie Sie darauf kommen.

          Also mich kümmern die materiellen Dinge mehr hier unten auf unsrer kleinen Welt.
          Wer das Universum erschaffen hat oder auch nur ob irgendein (materieller) Asteorit seine Bahn verlassen hat und uns alle ausöscht interessiert nicht: es liegt nicht in unserer Macht hier etwas zu ändern.

          Hier unten auf unsrer kleinen Welt ist es ein von kleinen schmutzigen Arschlöchern mit Geldinteressen erfundenes System was uns zerstört und uns etwas von immateriellen Werten vorgauckelt um selber in Saus und Braus leben zu können.

        2. ich habe die obige Diskussion verfolgt. Dass man sich heute überhaupt noch um den Materialismus streitet ist m.E. anachronistisch, da es in Wirklichkeit gar keine Materie gibt. Alles ist nur Energie bzw. noch subtiler als Energie nämlich Information, also Geist. Der Fels, der vor mir auf dem Boden liegt, existiert auch nur als Wahrnehmung optischer oder taktiler Art, so echt er auch aussehen mag. Den Felsen an sich gibt es nämlich nicht, nur das sinnliche Abbild davon. Der Fels existiert also nur in unserem Geist als Information. Materie ist eine Illusion, aber eine sehr gute. Das soll sie auch sein, nichts verkehrt daran, aber man kann diese Illusion durchschauen.

              1. Ma mère l’oye

                Ja. Käbbdn Körk vonne Entenbrise kennt das Problem: irgendein besonders bösartiges Energiewesen zwinkert ihn mitsamt seinem superduper Schiff auf einen in sekundenschnelle herbeigezwinkerten künstlichen Planeten und all die Torpedos und Strahlenwaffen sind hilflos dagegen.
                Selbst der oberlogicker Spock und Maschinist Scotty sind ratlos.

                Dann folgen endlose Diskussionen wie schlecht oder gut die Menscheit sei, und zum schluss wird das Energiewesen dann doch überzeugt dass die Menschen alle gut sind: die Werte haben das materielle wieder mal klar besiegt!

                Mann Honk, hätten Sie das doch gleich gesagt, jetzt versteh ichs auch!
                Gruss luzi

                  1. was soll daran witzig sein? Ich nahm nur Ihre Vorlage und habe nach einer Bestätigung dafür gesucht und in der Literatur gefunden?
                    Warum sind Sie damit nicht zufrieden?

          1. Sehr geehrte/r Honk, haben Sie, so eine Felsbrocken Illusion oder wie man es immer Bezeichnen will, schon mal, von einem Wahrnehmungsort, zu einem anderen Wahrnehmungsort gedacht ?

            1. Geehrter Felix Klinkenberg,
              sicherlich nicht, aber vermutlich hat man seinerzeit auf diese Weise die großen Pyramiden errichtet …

  32. Die Künstlerin Ursula Behr ( Blog urs 1798 ) ist am Tag  nach der Eröffnung ihrer Ausstellung in Damaskus dort verstorben und nach ihrem Willen heute auch dort bestattet worden – etablierte syrische Medien berichten über sie.
    ( https://sana.sy/en/?p=148652 und http://www.nocheinparteibuch.wordpress.com)
    Eine sehr engagierte Kämpferin für die Wahrheit bzgl.  der Zio-Verbrechen in Syrien hat damit unsre Welt verlassen…
    Mein aufrichtiges Beileid für alle, denen sie fehlt und möge sie  nun all die Begegnungen erleben, die sie erhoffte.

    Die Welt bleibt aber im Wandel, helle Mächte wirken:

    Russische Kräfte heben Massengräber der von usppa-Angriffen in Raqqa getöteten und verscharrten Zivilisten aus (http://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13970719000641)

    Indien lässt sich durch usppa-Drohungen nicht vom letzte Woche bei Putins Besuch dort besiegelten Liefervertrag über S-400 zu über 5 Mrd. Dollar abbringen. (http://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13970719000526)

    Und ausnahmslos alle F-35 der amis,  briten  und israelis müssen bis zum Beheben eines Konstruktonsfehlers am Boden bleiben… (http://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13970719000827)

    1. @ Möwe Jonathan,

      ich möchte mich dem Gedenken für Ursula Behr anschließen.

      Von 2012 bis 2014 las ich regelmäßig ihren Blog. Obwohl ich allerhand aushalten kann, war das auf Dauer sehr harter Stoff All die dokumentierten Verbrechen der Dshihadisten samt Fotos und Videos!
      Ich fragte mich damals, wie lange der Blog-Betreiber das durchhalten wird, weil man sich doch ständig mit lebensfeindlichen Energien auseinandersetzen muss.

      Um nicht allzu großen seelischen Schaden zu nehmen, beschloss ich dann, solche Dokumente nur noch in „kleinen Portionen“ zu lesen und konzentrierte mich mehr auf die von Karsten Laurisch übersetzten täglichen Meldungen der syrischen Armee über aktuelle Kämpfe. Das war für mich eine „erträgliche Mischung“.

      Ich denke, dass Ursula Behr mit ihrem Blog geradezu Übermenschliches geleistet hat. Sie hat einen hohen Tribut dafür gezahlt. „Danke“ ist viel zu wenig.

  33. ??… Die Erde wurde am 23. Oktober 4004 vor Christus kurz nach 18 Uhr geschaffen!
    Das hatte Erzbischof James Ussher im Jahre 1650 berechnet. Usshers hatte die gesamte Bibel analysiert und alle vorgefundenen Zeitangaben genau protokolliert. Dieses Ergebnis musste auch stimmen, weil nicht nur nach seiner Ansicht die Bibel ein zeitlich korrektes Protokoll war, die eine Abfolge von tatsächlichen Ereignissen behandelt. Nachdem er zuletzt alles zusammengezählt hatte und mit der Weltgeschichte seit dem Tode von Jesus Christus abglich, ergab sich zum Zeitpunkt seiner Berechnungen 5654 Jahre bis zum ersten geschilderten Ereignis: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“
    Nun ja, so lange läge das Ereignis noch nicht zurück und über die Gültigkeit von historischen Zeitangaben besteht ohnenhin kein Konsenz.
    ??
    Allerdings sollen die Nachfolger der Himmelsfamilien, also die weißen Völkerstämme Da´Arier, H´Arier, die Swjatorussen und Rasseni, schon vor ca. 600 000 Jahren angefangen haben die Midgard (Erde) zu ko­lo­ni­a­li­sie­ren.
    Ob dieses oder jenes stimmt, oder doch etwas anderes weiß man nicht, da alle verfügbaren Angaben mehr oder weniger aus nicht schriftlich belegbaren Mythen, Märchen, Vorstellungen und von hypothetischen Besuchen von Nichtirdischen, aber menschenähnlichen Wesenheiten auf der Erde beruhen.
    ??

    Je weiter man in diese Richtung recherchiert, desto mehr nehmen auch die Bauchschmerzen zu, weil schließlich sehr eindeutig rassistische Überzeugungen vordergründig werden. Z. B. ein Verbot der Ehe zwischen Menschen unterschiedlicher Rassezugehörigkeit sowie eine Art Verherrlichung einer großen weißen Rasse und deren Überlegenheit gegenüber anderen Rassen, welche wohl erst später auf der Erde ankamen und die Rechte der Älteren in Frage stellten – mit der notwendigen Folge von Kriegen und dem Sieg der überlegenen weißen Rasse…
    Wahrnehmbare Parallelen zu mythologischen Hintergründen des Nationalsozialismus (Ahnenerbe) sind nicht verdecken.

    Interessanter Weise wusste bis Ende der neunziger Jahre niemand von der Existenz von geheimen 40.000 Jahre alte Originaltexten, bis ein gewisser Herr Александр Хиневич behauptete diese eingesehen zu haben bzw. darüber zu verfügen. Diese Texte seien in mehrdimensionale Runenschrift auf Goldplatten, Holzrinden und Papyrusrollen verfasst und nur von eingeweihten Priestern lesbar und nur diesen zugänglich.
    Woher und warum gerade Хиневич seine Weihe/Einweihung erhalten haben soll und die Fähigkeit erwarb ebendiese Texte zu verstehen bzw. zu lesen, erklärt er nicht. Er muss wohl ein Eingeweihter sein, denn er behauptet ernsthaft nicht nur Zugang zu diesen Texten zu haben, sondern auch autorisiert zu sein, diese ins Russische zu übersetzen.
    Seine slawisch-arischen Weden erschienen 2006 als „schwarzes Buch“, wobei nicht ganz klar ist, ob Herr X. wesentliche Passagen aus anderen Quellen wie der isländischen Ynglingasaga geklaut hat.

    Auch danach wird nichts klarer: https://gesund-durch-neues-wissen.de/WedenGeschichte.pdf

    Wie dem auch sei: Es dürfte unbestritten bleiben, dass im Verborgenen Kräfte wirken, die das Weltgeschehen beeinflussen. Das die von @Russophilus verantwortlich gemachten „Ewitschi“ die Fäden ziehen sollen, kann schon sein. Aber die Verbindung zu den fiktiven slawischen Veden würde für mich nur dann nachvollziehbar werden, wenn es um das Erbe einer Rasse geht, der die slawischen Veden als Vermächtnis und Ausweis der Überlegenheit dienen, die vorgeblich vom Schöpfer so gewollt ist – tatsächlich aber nichts anderes darstellt als ein getarnter Anspruch, der nur weiter ausholt, als das alte Testament.

    Die beiden Fragezeichen bestehen für mich weiter.

    1. Man sollte die russischen Veden nicht mit dieser oder jener Person gleich setzen, die (wenn auch wohl gut gemeint) allerhand, u.a. aus den Veden, aber auch aus den Arbeiten einiger russischer Forscher zusammen trägt, mit unter bunt vermischt und zuletzt das, was er/sie selbst so ableitet und sich so verstellt.

    2. @ Don Carlos

      Eine Unterstellung möchte ich aufgreifen (den Rest hat ja schon @ Russophilus erklärt).

      Die „Überlegenheit“ und folgenden Kriege haben die Dunklen EUCH eingepflanzt!

      Die Russen/Slawen haben mit anderen Rassen grundsätzlich (Kriege waren natürlich nicht ausgeschlossen … aber grundsätzlich) friedlich zusammengelebt; siehe: Vielvölkerstaat Russische Föderation. Wie wäre ein Vielvölkerstaat zustande gekommen, bei weißen, rassistischen „Übermenschen“?

      Grundsätzlich: Man ist auf seine Rasse stolz und respektiert gleichzeitig andere Rassen (ein – sagen wir einmal – angespanntes Verhältnis hat man zu Mischlingsrassen, da diese offenbar von den Dunklen „bevorzugt genutzt werden“, da sie – aus Sicht der Dunklen – offenbar „effektiver/zielstrebiger“ sind … aber das wäre ein anderes Thema … p.s.: Hoffe doch, dass das nicht alle in den falschen Hals bekommen???).

      Natürlich kann jetzt das Argument kommen, dass die Russen die anderen Völker unterdrücken … aber das kann ja dann jeder „mit sich selbst oder etwaigen „Glaubensbrüdern“ diskutieren“ …

      1. kleiner Anhang: Der Ansatz könnte auch in eine andere Frage münden: Warum wohl werden die gutmenschen in Deutschland in eine bestimmte Richtung gelenkt? Warum geschieht, was gerade geschieht?

        Da das ganze Thema zu viel „Angriffsfläche für wertewesten-Denke“ hergibt, tue ich es mir nicht an … hat ja jeder seinen Kopf mit dem er so einiges anstellen kann …

        1. Zu: Warum geschieht, was gerade geschieht?

          Ein Beitrag von „meinem Freund“ Tim Kellner: Was da in dem UN-Papier festgehalten wurde (UND ich irgendwie immer noch nicht glauben kann … einzelne Punkte sind schlichtweg: UNFASSBAR!), wird – streng genommen – in der Praxis schon seit längerer Zeit vollzogen (eigentlich wurde bloß: „in einigen Ländern bereits praktiziertes Recht“ niedergeschrieben/festgehalten).

          Nebenbei: Tim Kellner wird zum zweiten(!) Mal innerhalb kurzer Zeit von einem russ. Sender interviewt …

          https://www.youtube.com/watch?v=8_Zl289McjM

      2. Zum Thema Rassismus eine kleine Ergänzung: Ich hatte vor eine paar Jahren mal nach Definitionen zum Rassismus recherchiert. Je weiter ich zurückging desto einfacher und klarer wurden die Definitionen. die Älteste, die ich fand war über 150 Jahre alt und und besagte: „Rassismus ist die Lehre von der Verschiedenartigkeit der menschlichen Rassen“
        Da stand nichts von besser oder schlechter.

    3. Ich setze mich seit einiger Zeit mit den Veden und auch der Edda auseinander…

      Ihre Fragen bzgl der Rassenvermischung und Überlegenheit haben mich in diesen Zusammenhang auch beschäftigt…

      Es wird hier (Rassenvermischung) immer von einer Homogenität eines Volkes gesprochen. Aus ganz persönlicher eigener Erfahrung und auch aus Beobachtung von multikulti kulturen wie z.B. usppa kann ich Ihnen sagen, das da was dran ist. Selbst gut integrierten, ausländische Mitbürgern werden meistens immer zwischen den kulturen Stühlen stehen… Hier können Sie auch nochmals zwischen Männer und Weiber unterscheiden, die unterschiedlich äussere Gefahren wahrnehmen und in Bezug auf Ihr „Heimatland“ agieren werden/können. Das Erkennen und/oder nicht Begreifen seiner eigenen *Sippe* ist ein gewollter Effekt bei der Entwurzelung der Menschen als weltweit unverwurzelte, verwertbare Biomasse. In diesem Fall geht es eben nicht um „rassismus“ sondern um familiäre Strukturen eines Volkes. Homogenität eben.

      Die Überlegenheit… na ja was soll ich sagen, die Selt hier ist leider kein perfekter Ort. Und schon gar kein Himmelreich. Ich denke, es ist unser Testgelände auf dem Weg nach Oben … oder eben unten …

    4. „ein Verbot der Ehe zwischen Menschen unterschiedlicher Rassezugehörigkeit“

      Rassenvermischung führt zu Degeneration.
      Das wissen die Mächtigen bei den Juden und auch bei den Schwarzen. Die vermischen sich im Wesentlichen nicht (die Chinesen übrigens auch nicht).
      Rassenmischung wird aber von den Weißen verlangt und bei ihnen forciert.
      Warum wohl?

      1. (gelöscht)

        ————————————–
        Ihr Aufenthalt hier, den Sie ohnehin weitgehend für Hetzereien und Absurditäten missbraucht haben, ist nun beendet. – Russophilus

        1. Erheiternd, da hab ich wohl einen wunden Punkt getroffen. Na wie auch immer, dann bleiben Sie halt in ihrer Filterblase. Viel Spass noch in ihrer bibelzentrischen Midgardwelt 🙂

          1. Ja, ja, und zur Verzweiflung haben Sie mich getrieben. Nun sitze ich da und frage mich, ob ich bitterlich weinen soll, weil Sie meinen wunden Punkt getroffen haben, oder weil ich impotent bin (hach, nun hab ich mich verplappert; aber egal, bestimmt wussten Sie auch das sowieso schon).

            Und nun raus, Sie selbstverliebter Schwätzer.

            1. Herrlich, können sie sich bitte noch mehr reinsteigern? Was ist es denn bei Ihnen, Schnaps oder Tabletten? Na jedenfalls gute Besserung

              ———————————
              Welchen Teil von „Raus!“ haben Sie nicht verstanden? – Russophilus
              (Weitere Flatulenzanfälle von Ihnen werden kommentarlos gelöscht)

    5. @ Don Carlos

      Genau an jenem 23. Oktober 4004 vor unserer Zeitrechnung hatte unser Planet seine erste Nah-Begegnung mit dem sagenhaften Ungeheuer Typhon (der späteren Venus). Das meint zumindest Herbert Gabriel herausgefunden zu haben. Er stützt seine gesamte Rehistorifizierung des Altertums auf die Datierung des Erzbischofs James Ussher.
      Laut Gabriel hatte das planetarische Rendezvous für die Erde katastrophale Folgen, die einer Neugeburt des Planeten gleichkamen. Unter anderem führte es auch zu einer Rotationsumkehr!!

      Siehe hier:
      http://www.informationen-bilder.de/altertumsgeschichte/

  34. Der Schöpfer muss den Raum beherrschen, die Zeit und die Materie. Wenn er das wirklich „kann“, dann kann er DNS „programmieren“.
    Nur stellt sich mir leider immer nur eine Frage:
    WOZU?

    Wäre es „nur“ ein Alien, also eine Superintelligenz (siehe Perry Rhodan), dann muss man natürlich fragen: „WER erschuf diese Intelligenz ?“ Und wieder: WOZU ?

      1. @diff
        Etwas das nicht ist, kann nicht sein! Ein Grund der nicht existiert, kann daher nicht ein Grund sein.
        Also ist Ihr Satz falsch. Eine Anspielung auf den phil. Satz „ich weiss , dass ich nichts weiss“ schlägt fehl, da er als gewollter Widerspruch definiert ist.
        Vielleicht müssen wir eher sagen: wir kennen den Grund, das Wozu, nicht, weil wir dazu zu dumm sind oder eben nicht der Schöpfer. Nur er kann den Grund kennen.
        Also wieder zurück zum Anfang: wir wissen es nicht, glauben aber.
        Wahr ist allerdings auch, dass ein Programm, nicht den Zweck seines Daseins wissen muss. Ein Programm führt das aus, was der Schreiber will (meistens jedenfalls 😉 )
        Allgemein lässt mich der Artikel von Russophilus in größerer Verwirrung zurück als zuvor. Bisher lehnte ich die Evolutionstheorie aus dem Grund ab, dass ich sie als (geplantes) Chaos sah, welches zum absoluten Spitzenprodukt Mensch führt. Die nun vorgestellte Idee, dass es sich um geplantes Herstellen handelt, macht es nicht besser. Schon wieder steckt ein Plan dahinter, den ich nicht begreife. Vor 30 Jahren hatte ich Besuch von Zeugen Jehovas. Ich diskutierte (auf vermeintlich wissenschaftlicher Basis) mit ihnen, sodass sie mehrmals kamen. Beim zweiten Besuch waren sie besser vorbereitet und zückten Hefte in denen zugegeben wurde, dass die Wissenschaft schon sehr viel weiss, aber das Innere der Zellen könnte sie nicht erklären und DA sei eben die göttliche Vorsehung drinnen. Mein Schluss damals, die Sekten ziehen sich immer soweit zurück, soweit die Wissenschaft etwas erklären kann. Inzwischen stimme ich großen Teilen des oben stehenden Artikels zu, allerdings fehlt mir was daran glauben zu können, dass das mit den Erwitschi usw so stimmt. Und selbst, wenn ich annehme es stimmt, dann fehlt mir einfach der Grund, warum diese Figuren unbedingt Alles unter Kontrolle haben wollen und immer alles zum Schlechten richten wollen.

        1. Das Kind weiss auch nicht, wie seine Zellen funktionieren und wie es gezeugt wurde und übrigens auch nicht, warum es Krankheit und Tod gibt und wie genau die funktionieren … was aber nichts an den Gegegebenheiten ändert.

            1. Was mich angeht, Nein. Wenn es im wesentlichen zwei Theorien gibt und die eine definitiv nicht die Erklärung ist, dann kommt nur die andere in Frage. Wenn die wiederum weder gegen Logik noch gegen empirische Ergebnisse verstößt, dann ist sie ziemlich wahrscheinlich. Wenn sie dann auch noch eine beträchtliche Häufung von Wahrscheinlichkeiten weit, weit jenseits von Gut und Böse hat, dann akzeptiere ich sie als hinreichend erwiesene Tatsache.
              Übrigens, das nur am Rande, gibt es sehr viel, was allgemein als wissenschaftliche Tatsache anerkannt ist, aber nicht einmal in die Nähe der Evidenzdichte des Schöpfers kommt.

              1. Wann und wo hat Ihrer Meinung nach Darwin (oder wer sonst?) denn behauptet, die Evolutionstheorie wolle/solle/könne die Schöpfung negieren? Diese Grundannahme, die Ihren Ausführungen zugrunde liegt, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich lese bei Darwin stets nur das Gegenteil.
                Ich möchte eigentlich nur die Textstelle sehen, auf die Sie sich beziehen. Oder anders gefragt, wer sind denn diese „Gegner“ Ihrer „Schöpferannahme“, gegen die Sie zu Felde ziehen, was genau behaupten diese und wo kann ich das nachlesen?
                Sicherlich, Darwins Theorie verträgt sich nicht mit der Annahme, die Giraffe sei fix und fertig am Freitag geschaffen worden und habe sich seither nicht um ein Härchen verändert. Aber diskutieren wir wirklich über diesen Punkt?

                1. a) Ich habe Darwin nicht unterstellt, ein Gegner der Schöpfungstheorie zu sein. Sie sollten nicht Darwin und die darwinisten (die ihn nicht um Erlaubnis gefragt haben, ehe sie seinen Namen missbrauchten) in einen Topf werfen.
                  b) „zu Felde ziehen“? – Haben Sie zu viel ami TV geschaut und sich deren „Errungenschaft“ angeeignet, davon auszugehen, ein – gleich wie sinn- und haltlos – Beschuldigter müsse sich gefälligst wehren?
                  c) Ich bin nicht für die Füllung Ihrer Kenntnislücken zuständig. Und ich kann, mit Verlaub, jemandes „Argumentation“ nur schwerlich ernst nehmen, der noch nicht einmal durchaus namhafte und bekannte Vertreter der Evolutionisten kennt.

                  Gut möglich, dass Sie nur etwas provokativ die Diskussion suchten. Mich dabei in die Nähe von n. haley zu rücken allerdings war kein geeigneter Weg.

                  1. Genau aber das meine ich doch, jetzt schmeißen Sie Darwin, den Darwinismus, der doch eigentlich nur ein verunglimpfender Kampfbegriff ist, und den Evolutionismus, der überhaupt nur am Rande mit Biologie zu tun hat, alle zusammen in einen Topf und rühren kräftig um. Natürlich muss ich da mal auf den Putz hauen, wenn Sie dann erklären (Artikel Absatz 1 und Kommentare vom 9. OKTOBER 2018 UM 21:27 und 10. OKTOBER 2018 UM 3:01 im Zusammenhang), jeder, der die Evolutions-Theorie nicht rundweg ablehne, sei ein abergläubischer Trottel, dem nicht zu helfen sei, weil, so Ihre Begründung, Evolution und Schöpfung sich gegenseitig ausschlössen.

                    OK, sage ich da, bin ich also ein abergläubischer Trottel, der zwar auch zufällig an einen Schöpfer glaubt, aber das dürfte Ihr manichäisches Urteil ja wohl kaum beeinflussen. Nur der Trottel wüsste gerne, gegen wen sich Ihre Verachtung eigentlich richtet, denn z.B. lebende Evolutionisten werden Sie nur noch schwerlich finden, die Sie einer Konspiration mit den Dunkelmächten verdächtigen könnten. Warum streiten Sie sich also mit Toten, deren Ideen selbst der Mainstream längst ad acta gelegt hat?

                    Wenn aber, wie ich in Wirklichkeit vermute, Sie gar nicht jede Form von Evolution verdammen, dann ist es umso dringender, dass Sie Ross und Reiter nennen, nämlich gegen wen Sie und warum eigentlich anschreiben. Weshalb???, weil Ihr Stil zunehmend selbstgerechte Schwätzer anzieht und selbst alteingesessene Dorfbewohner korrumpiert, die mit Recht sagen, wenn Russophilus einfach drauflos schwadroniert und sich um präzise Sprache, Belege und Wahrhaftigkeit einen Dreck schert, weswegen sollten wir es dann tun? Ergo, das Dorf verkommt zur Bühne für Selbstdarsteller und verliert jede Fähigkeit, Erkenntnisse zu generieren uns zu vermitteln.

                    Mir scheint, Sie sind im Innersten der Ansicht, dass man es bei Themen jenseits von Mathematik und Technik mit den Begrifflichkeiten nicht so genau nehmen müsse. Das Gegenteil ist aber der Fall: Je unpräziser, je vager das Feld, desto genauer, muss man definieren, desto sorgsamer muss man jedes Wort wählen, desto mehr muss man sicherstellen, dass die Botschaft auch den Empfänger erreicht.

                    Sie erregen sich über den Vergleich mit Nikki Haley? Vermutlich habe ich mich in den vielen, vielen vergangenen Monaten einfach zu nett und zurückhaltend geäußert (mea culpa), um Ihre Aufmerksamkeit auf den zunehmenden Verfall der Wahrhaftigkeit im Dorf lenken zu können. Jaja, ach wie arrogant von mir.

                    Weder in der Frage von Kartoffel- und Puddingbrezelerde noch bei Schöpfung vs. Evolution gibt es ausschließlich zwei Alternativen, so dass wir eine simple Ausschlusswahl zu treffen hätten und selbst wenn sich eines Tages herausstellte, dass die Erde innen hohl wäre und neben Dinosauriern von Hitler und seinen Schergen bewohnt wäre, so hieße das noch lange nicht, dass wir uns einfach selektiv und nach Belieben mit behaupteter Geschichtsfälschung die Realität an unsere Bedürfnisse anpassen dürften oder jedes Mal dunkle Mächte aus der Tasche ziehen dürften, wenn es gerade vorteilhaft für den Augenblick wäre.

                    Ich will um Gottes Willen Ihren Einsatz für das Dorf nicht kleinreden (wie könnte ich) und verkenne durchaus nicht, dass die Dreifachrolle als Betreiber, Moderator und Teilnehmer nicht immer einfach auszufüllen ist, aber Sie sind nun mal auf die eine oder andere Art hier derjenige, der durch sein Beispiel führen und anleiten muss, ob ihnen das immer gefällt oder auch nicht. Die Anderen orientieren sich an Ihnen und damit steht oder fällt das Projekt.
                    Ganz aufrichtig und hochachtungsvoll
                    Ihr Bilito

                    1. Ich gratuliere. Nun sind Sie nicht mehr nur der Richter, sondern auch der Retter des Dorfes.

                      Lernen Sie erst mal lesen und verstehen, ehe Sie so anmaßend daher kommen.

                      Ich *habe* bereits, und zwar mehrfach gesagt, dass ich die Evolutionstheorie (Darwins und seriös Nachfolgenden) nicht für eine Lüge halte. Auch habe ich *nicht* gesagt „Evolution oder Schöpfer, Schwarz oder weiss“. In der Tat habe ich gerade erst gestern ausgeführt, dass und – wie die – Evolutionstheorie eine Rolle in der Natur spielt.

                      Wogegen ich mich wende, sind die „Evolutionisten“ (häufig auch „darwinisten“ genannt oder sich selbst so nennend), die *ausdrücklich* gegen die Schöpfer-Erklärung, gegen Gott, sind und *ausdrücklich* sagen, die gesamte Welt sei mit (ihrer modernen) Physik (insb. big bang) und Evolution erklärt, ganz schwarz weiss und konfrontativ.

                      Und nein, diese Leute sind nicht uralt; diese Leute sind sehr häufig nicht nur als „Professoren“ an „Unis“ tätig, sondern sie beherrschen in etlichen Ländern (insb. usppa und west-eu-ropa) auch den Bildungsbetrieb und sie veranstalten auch reichlich PR, u.a. in Form von Debatten, die häufig sogar auf youtube eingestellt werden.

                      Wer den Bereich des nach wie vor aktiven Ringens in der Frage „Schöpfung oder Evolution?“ auch nur ein bisschen kennt, der weiss das und kennt auch Figuren mindestens der einen Seite.

                      Die beiden Beiträge von mir, die Sie eingangs anklagend erwähnten, waren jeweils Antworten auf andere Teilnehmer (und nicht Sie) und diese Beiträge stützen auch *nicht* Ihre Anklage.

                      So. In nahezu jedem anderen blog oder Forum wäre Ihr „Beitrag“ einfach nur wortlos gelöscht und Sie wären gesperrt worden. Hier aber nicht; hier beim bösen, bösen Russophilus macht dieser sich nicht nur die Mühe, Ihnen zumindest kurz zu antworten, sondern er verstößt dafür sogar gegen seine (private und nur ihn betreffende) Regel, sich nicht auf Diskussionen mit, mit Verlaub, nicht genügend Sachkenntnis Ausgestatteten einzulassen.

                      Abschließend noch Eines: Die Methode, jemanden, der das nicht will, mit Gewalt in eine Debatte zu zwingen, indem man ihn mit heftigen (wenn auch falschen und haltlosen) Vorwürfen überzieht, ist keineswegs neu – aber sehr dreist. Besonders, wenn man wie in diesem Fall auch noch eine wirklich grobe und unverschämte Beleidigung dazu setzt.
                      Übrigens ist auch der Trick, die Attacken mit „Ich tue das nur für xxx (z.B. zum Wohle des Dorfes)“ zu verkleiden, keineswegs neu, um nicht zu sagen dumm.

                      Mein Rat: Ziehen Sie sich einige Tage zurück, schauen Sie sich die Sachlage nochmal an und denken Sie *in Ruhe* nach. Ihr derzeitiger Weg allerdings wird Sie nämlich sehr bald vor eine solide Betonwand rennen und Sie gewiss nicht als heldenhaften Retter des Dorfes aussehen lassen.

              2. Und Mikrobiologe Prof. Dr. Siegfried Scherer untersuchte die Entwicklung von 2 Millionen Generationen Bakterien (20 Min. Lebenszeit) und musste feststellen, dass die letzte Generation nicht anders war als die erste. Außerdem glich keine Bakterie einer anderen. Und das ist etwa 20 Jahre her.
                Ich denke, wer ehrlich und wirklich will, müsste solche Ergebnisse in ihrer eindeutigen Aussage zur Evolutionstheorie längst gefunden haben und die unnützen Diskussionen lassen.
                Komisch eigentlich, dass es Freunde des Auf der Stelle Tretens gibt, auch da, wo man sich um Wissen, Verstehen, Erkenntnis zu bemühen meint.
                Für kommunikatives Miteinander und guten Austausch passt das nicht so. Liegt es immer wieder daran, dass zu wenige die eigene Tiefe suchen, die für Erkenntnis und Berühren der Wahrheit wichtig ist?
                Dank an Russophilus für den großen Einsatz!

        2. @ Kropotkin

          Stellen wir uns doch mal vor, dass es anfangs kein physikalisches Universum gab. Keinen Raum, keine Energie, keine Partikel oder Wellen, keine Zeit, keine Kausalität – nichts von alledem. Nur in sich selbst ruhenden Geist in seiner eigenen Sphäre.
          Und dann beginnt er ein Spiel, das von neu „erwachter“ (oder beschlossener) Neugier angetrieben wird. Er will wissen, welche Fähigkeiten in ihm stecken, was er erlernen und auszubilden vermag.
          Vielleicht versuchte er als erstes, zwei Pole (ohne physische Manifestation) in sich selbst zu erschaffen, um einen Unterschied, Gegensatz und schließlich Widerspruch zu kreieren und weitere Möglichkeiten auszukundschaften?

          Als er diese Spielform satt hatte, suchte er sich etwas Neues (also neue Qualität des Schaffens). Usw. Man kann sich das mit „angewandter Dialektik“ erklären.
          Die drei dialektischen Gesetze sind da überaus hilfreich: Das Gesetz des Widerspruchs (Einheit und Kampf der Gegensätze), das Gesetz vom Umschlagen quantitativer Veränderungen in qualitative und das Gesetz der Negation der Negation (Bewahrung des Nützlichen und Wertvollen aus früheren Schaffensperioden).

          Als der große Geist der Spielereien mit sich selbst genug hatte, setzte er die erworbenen Fähigkeiten für ein qualitativ ganz neues Spiel mit Energie, Raum und Zeit ein, das natürlich immens die Neugier anspornte Usw.

          1. Schlüssige Darstellung, werter HPB.

            Er will wissen, welche Fähigkeiten in ihm stecken, was er erlernen und auszubilden vermag.

            Wenn man die Seele hinzufügt, gibt das diese Bild:
            ES (Gott ist mAn weder männlich noch weiblich) kreierte die Seelen, damit ES sich mehr erfahren kann. Jeder/Alles ist Seele. Vom Atom über Sandkorn, Grashalm, Hund und Katz bis zum Menschen.

            Wir als Seele erzählen Gott sozusagen die Geschichte unserer Erfahrungen, unserer Entfaltung in immer neue Bewußtseinszustände.

            P.S. Ich freue mich schon auf Ihren Ausflug in die Antike.

            1. „Ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden; deshalb erschuf Ich die Welt“.

              Vielen Dank @Russophilus für diesen sehr anregenden Artikel, der zu so vielen interessanten, wie auch kontroversen Diskussionen führt, und ich freue mich schon auf Teil 2.
              Danke!

          2. Ein netter Mythos, HPB, aber eben auch nicht mehr. Ach, und etwas mehr „angewandte Dialektik“ würde ich mir auch in Ihren Beiträgen wünschen, die meist doch eher straight forward von der Kanzel herabkommen.

            1. Sind Sie neuerdings hier der Schiedsrichter, der alles weiss und vor allem richtig weiss?

              Wenn Sie hier schon Leute grob aburteilen müssen, dann beschränken Sie das gefälligst auf mich.

            2. Bilito
              Müssen Sie eigentlich immer so ein intellektueller, stutenbissiger sozialkrüppel sein? Ist ja manchmal amüsant. Aktuell übereissen leider.

              1. Wu Ming, Gesundheit!!!

                Seinen Sie ein bisschen nett zu Ihrer Tastatur, dann folgt sie Ihren Fingern auch. 😉

                Aber mal ernsthaft, ist es so schwer, womit ich nicht Sie speziell meine, aber Sie haben sich halt freiwillig ins Schussfeld begeben, sich an belegbare Fakten zu halten, nicht jede Scheißhausparole ungeprüft zu verbreiten, vor dem Schreiben die Logik der eigenen Gedanken einer kurzen Prüfung zu unterziehen und, wenn man etwas nicht genau beurteilen kann, lieber mal in die Runde zu fragen, anstatt den Müll von irgendwelchen selbstverliebten Youtubern/Boggern im Brustton der Überzeugung zu verbreiten, als gäbe es kein Morgen? Immerhin kommentieren wir doch hier nicht nur für unser Selbstwertgefühl.

                1. @ Bilito (kleiner Bill)

                  Weil in Ihren Kommentaren die Stichworte „Drevnik“ (einem der Vorkommentare) und y-tube (per se) gefallen sind, eine Klarstellung meinerseits.

                  Als viele meiner Landsleute sich in den 90-ern gezwungenermaßen mit Themen wie: Hyperinflation, Krieg, Satanisierung auseinandersetzen mussten, da „lagen“ einige Damen und Herren noch in den „politischen/weltanschaulichen Windeln“.

                  Als Paria (das serb. Volk) hat man es relativ einfach. Man kann sich Gedanken machen, worüber man will … aussprechen/behaupten, was man will … es hört „eh keiner“ zu!

                  Hier zwei Beispiele:

                  1. Erst vor ein paar Tagen hat General Pavkovic (führte 1998/99 jene Armee an, die für den Kosovo zuständig war) ein Interview gegeben. Im Beitrag sieht man im Hintergrund eine Bibliothek. Es ist die Bibliothek eines Kerkers in Finnland (Pavkovic wurde selbstverständlich(!) in Haag verurteilt und soll – nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe – in den nächsten Wochen freikommen). Das Interview dauert insgesamt 7,5 Stunden! Er erzählt ALLE Details über den Krieg im Kosovo (1998/99). Da ab Oktober-2000 ausschließlich Verräter in der serb. Regierung sitzen (Vasallen der eu/nato/ami/brits) und daher der Staat keinen Finger für ihn gerührt hat (bez. Gerichtsverfahren/Verurteilung), hat er ihm gegenüber keinerlei Verpflichtungen bzw. Pflicht zu Treue und Verschwiegenheit. Er beschreibt bis ins kleinste Detail, wie die alban. Terrororganisation UCK funktionierte (und daneben natürlich auch nato/eu als treibende Kraft … einfach ALLES!).

                  Der springende Punkt: Er hat das Interview einer relativ kleinen Internet-Plattform (Balkan-Info) gegeben UND es wurde auf y-tube eingestellt. NA UND??? WAS sagt das jetzt aus? Ist es deswegen: Scheiße?

                  1. Teil

                  https://www.youtube.com/watch?v=-OohEbvXgJQ

                  (ab Stunde des 1. Teils: 03:44:20 … General Pavkovics Leidenschaft ist das Malen … daher hat er ganze Gänge im Gefängnis bemalt und all seine während des „Kuraufenthaltes“ entstandenen Bilder bei Entlassung der Gefängnisverwaltung „versprochen“).

                  2. Beispiel: Dr. Vojislav Seselj … rd. 500 Stunden Gerichtsverfahren vor Kriegsverbrechertribunal in Haag, wo Dr. Seselj sich selbst verteidigte UND bereits 2006 von amis/nato/eu/Feinde des serb. Volkes/zionisten/historischen Zusammenhängen uvm. offen spricht (können ihm ja alle am … lecken). Am Rande: Habe das Verfahren zur Gänze gesehen bzw. mit den Rest nachträglich angeschaut.

                  https://www.youtube.com/playlist?list=PLsKTqO8Fc_46jK8FOOgdRRDlRkBsP7YgH

                  Das Problem? Es ist auf y-tube! Ist es somit automatisch gequirlte Scheiße? (p.s. rein rhetorische Frage).

                  FAST JEDER Serbe hat og. Beispiele NICHT vor ein paar Tagen, Monate oder Jahren zum ersten Mal gehört/gesehen, sondern überwiegend SELBST erlebt. JEDEM Serben sind somit einige Dinge klar … aber sowas von GLASKLAR! Dinge, die andere erst mühsam kapieren müssen (falls sie dazu überhaupt in der Lage sind … fairerweise muss man dazusagen: es sind halt andere Umstände …).

                  Ein Beispiel: General Pavkovic hat über Dinge gesprochen, die für mich und viele meiner Landsleute neu waren … bis auf jene natürlich, die vor Ort waren). So musste die serb. Armee hin und wieder sogar ganze Ortschaften „befreien“, obwohl keine Serben bzw. Zivilisten generell unmittelbar gefährdet waren. Der Grund?

                  Terroristen, nato UND Medienhure drehten Filme (aus gemischten Siedlungen sind in der Regel die Serben geflüchtet … deren Häuser wurden angezündet/gesprengt … und tote Terroristen „dazugelegt“ etc. etc.).

                  Einwurf: Also zu Zeiten wo EURE Weißhelme aus Syrien – „Eure“ im Sinne von: weißhelme, die die sog. Blogger-Szene über Wochen „entrüstet ist“ … soll jetzt bitte niemand persönlich nehmen! – noch in die Windeln geschissen haben, haben die Serben gegen ihre „Vorfahren“ agieren müssen. Wie?

                  Man hat die „Drehorte“ mehr oder weniger SOFORT eingenommen, um Beweise zu sammeln (z.B. Obduktion durchführen, Tatort fotografieren/filmen; Beweise festhalten etc.).

                  Das führte dazu, dass einige der „schrecklichsten Verbrechen“ der Serben im Kosovo NICHT zur Anklage kamen, da die serb. Armee Beweise vorlegen konnte …

                  Langer Rede kurzer Sinn:
                  1. Es kam zu einschneidenden TATEN (90-er).
                  2. Die Taten müssen ein Motiv haben.
                  3. Man macht sich Gedanken über die Zusammenhänge.
                  4. Man ordnet (mit DER Vorgeschichte!) relativ einfach gewisse Dinge ein.
                  5. … 6. … 7. … Man beobachtet und fügt weiter ein.
                  ERST als Punkt 10. Kommen Leute wie Drevnik, die irgenwie alles Vorhergehende zusammenfassen bzw. einen „erweiterten“ Sinn/Sichtweise geben.

                  Ich hoffe, kleiner Bill, dass ich MEINE Perspektive (und die Perspektive vieler meiner Landsleute) klar und deutlich „rübergebracht“ habe …

                  lg

                  sloga (Eintracht)

                  1. kleiner Nachtrag zu Seselj: Er – höchstpersönlich – hat in seiner Einleitung (zu Prozessbeginn) das „ehrenwerte“ Tribunal (Richter aus Dänemark, Italien und Frankreich, die Seselj – nebenbei – als „Feinde“ bezeichnet hat, da sie aus Ländern kommen, die sein Land angegriffen haben …) aufgefordert, die Todesstrafe einzuführen(!) UND ihn zum Tode zu verurteilen (da „lebenslänglich“ für ihn de facto den Tod bedeutet …).

                    Seine angebliche (Haupt-)Straftat? Er hätte Hetzte betrieben (a la Goebbels oder Strasser). Das Problem? Die Staatsanwaltschaft konnte keine einzige Rede „finden“, die ihre Behauptung beweist … usw. usf.

                    Franz Kafka (der Prozess) in der Praxis … Prost – Mahlzeit!

                    Hier nun ein, zwei übersetzte „Höhepunkte“:

                    https://www.youtube.com/watch?v=ukNK6zL3EbY

                    https://www.youtube.com/watch?v=F4B7dWsmdao

                    https://www.youtube.com/watch?v=DXNECxVF9X0

                  2. Ihr Ernst, sloga, Sie wollen Peniswitzchen mit mir austauschen??? Na, wenn´s denn sein muss!
                    Dann stecken Sie mal Ihren kleinen Billy wieder in die Hose, damit er sich nicht verkühlt, denn die Nächte in Europa werden bald wieder frisch. Bei mir soll übrigens die Tiefsttemperatur in der kommenden Nacht bei 27°C liegen, ich kann meinen also lang hängen lassen.
                    Oder machen Sie Namenswitzchen wie im Kindergarten? WIE heißt du? IIIIh, bist du doof?
                    Ich jedenfalls nenne einen schönen, unpraktischen, altertümlichen Namen mit viel Familientradition mein eigen, weswegen man mich schon immer Bilito nennt, auch wenn Sie`s komisch finden. Ähnlich wie bei Sascha/Alexander werden Sie den aber nicht ohne Weiteres aus der Buchstabensuppe fischen können. Aber googeln Sie mal ruhig danach, das entwöhnt Sie vielleicht ein wenig von den YT-Filmchen.

                    Im Übrigen finde ich es schön, dass Sie einen verstaubten General aus dem YT gefischt haben, der nun auch seine Geschichte erzählen darf. Letzteres sollte er aber nicht zu deutlich tun, denn seriöse Inhalte werden auf YT ganz schnell gelöscht. Besonders freut mich, dass der Mann Prozess und Haft überlebt hat, was ja für serbische Generäle durchaus nicht selbstverständlich ist.

                    Was aber YT betrifft, so fand bei Sodom und Gomorra sogar göttliche Geduld ein Ende und wenn ich ehrlich bin, meine Langmut mit den egomanischen, schwätzerischen Selbstdarstellern auf Youtube erreicht keinesfalls ein göttliches Maß.

                    Haben Sie den Eindruck, ich wolle Ihnen die Drevniks madig machen oder gar ihren Nationalstolz verletzen? Überhaupt nicht!!! Ich kritisiere Sie, sloga, dafür, dass Sie die Drevniks nicht als das darstellen was sie sind: ein kurzweiliges Radio-Unterhaltungsprogramm, in dem sich launige Herren mit großer Begeisterung die Bälle zuwerfen, von denen einige durchaus ihr Ziel treffen, viele aber auch im Seitenaus landen, besonders wenn es um wissenschaftliche Themen geht.

                    Darf ich Sie einmal fragen, ob Sie in Serbien oder in Deutschland sozialisiert wurden? Ich hatte in der Vergangenheit viel mit serbischen Kollegen zu tun und Sie reagieren in vielerlei Hinsicht sehr deutsch.
                    Allerdings kenne ich das auch von eigenen Landsleuten, die lange in Deutschland leben und manchmal egomanischer reagieren als die Eingeborenen, so dass ich mich frage, ob die sich eigentlich noch an ihre Wurzeln, ihre Kindheit und Jugend erinnern.

                    1. @ Bilito

                      Ich habe BEIDE Namen ins Deutsche übersetzt; nicht mehr und nicht weniger. Ich pflege, mich mit virtuellen Freunden/“Feinden“ nicht auf emotionaler Ebene zu begegnen (war auch hier niemals meine Absicht).

                      Die Drevnik-Leute geben zu vielen Themen, die unabhängig davon in diesem Blog öfters diskutiert werden, Anregungen; nicht mehr und nicht weniger. Bei historischen Themen treffen sie sogar hin und wieder den Nerv (siehe: meine Fragen zu D und den 20-ern … Weimarer und die Sowjetrepublik Bayern etc., wo Sie allen Ernstes meinten (sinngemäß): Wenn „man“ in die Bibliothek gehen und alte Zeitungen durchschauen würde, würde man sich einen Überblick verschaffen können und bräuchte dazu keine Drevnik-Typen … die Aussage ist bezeichnend; aus vielerlei Gründen).

                      Machen Sie sich über meine Sozialisierung keine Sorgen (ähnliche Kultur, Äußeres, gemeinsame Vorfahren, gemeinsame (zugegeben: in der Regel feindselige) Geschichte etc.), während IHR Spagat weitaus größer scheint. Egal.

                      Bis auf Kritik, Belehrungen(!) u. ä. Ergüsse habe ich bisher keinen KONSTRUKTIVEN/informativen Halbsatz von Ihnen lesen können (über einen sehr langen Zeitraum betrachtet).

                      Ein Vorschlag: Sie scheinen von der Santeria doch sehr angetan zu sein (haben sie innerhalb kürzerer Zeit zwei Mal „erwähnt/angedeutet“ … ein Hilfeschrei? … selbstverständlich können wir nur aus Ihrem Munde (dem Hüter des Grals und Vogelfänger … Pardon! … Vogelbefreier) die volle und einzige Wahrheit darüber hören … witzig dabei, dass gerade SIE anderen Egomanie vorwerfen …).

                      Konstruktives Schreiben befreit und regt gleichzeitig an! Bei den meisten hier besprochenen Themen gibt es keine ABSOLUTE Wahrheit (nicht für uns „Geistes Kinder“ mit dem Vorleben/der Erziehung … gilt für uns alle … da sind vermutlich auch SIE nicht ausgenommen).

          3. @HPB
            also Deus ludens ?
            Aber ernsthaft. Wenn Gott sich seiner nicht sicher ist, oder nicht weiss, was „das“ werden könnte und es daher ausprobiert, kann er dann allwissend sein?
            Schaun Sie. Ich möchte wirklich nicht dagegen sein, aber wenn wir uns mal ansehen wie Steinzeitmenschen oder die alten Griechen die Welt sahen mit ihren vielen Gottheiten, da verstehe ich drunter, dass sich der damalige Mensch die Welt eben so erklärte und immer dann, wenn er nicht wußte welchem Phänomen er gegenüberstand (z.B. Blitz und Donner) erfand er dafür eine Variable (Gottheit) damit „es“ rund wird für ihn. Natürlich wurde das auch von bestimmten Leuten ausgenutzt und egomässig angewendet, aber je mehr sich die Menschheit Naturphänomene erklären konnten umso mehr verschwanden die vielen Gottheiten und verschmolzen zu immer weniger Allmächtige, bis hin zu dem Einen. In seinem Namen konnte man dann fürchterlichste Gemetzel durchführen (Deus vult) und sich so nebenbei dann mal bereichern.
            Natürlich könnten auch Ausserirdische mitgemisscht haben. Das bringt uns aber in der Frage Glauben oder Nichtglauben nicht weiter.

            1. Übrigens, das nur am Rande, hat *nicht* „der Mensch“ das so gehandhabt (Götter als Erklärung), sondern der (damals eher nicht sehr gebildete) Normalmensch. Die „intelligentsia“ hat schon damals recht wissenschaftlich rational gedacht.

            2. @ Kropotkin

              Was aus meinen Zeilen oben heraus „klingt“ ist der Zweifel, ob Gott womöglich nicht ein Allwissender sondern ein Lernender ist. Das würde bedeuten, dass sich sein Wissen auf das Gelernte / Erfahrene beschränkt bzw. die daraus erwachsenden Prinzipien, Axiome und Gesetze.

              Ich wollte hier übrigens nicht die Dialektik auf Gott im einzelnen vorführen. Das war nur als Anregung für die Leser gedacht. Jeder kann der Frage selber nachgehen, wenn es ihn interessiert (Im Grunde war jeder von uns als Teil der geistigen Welt von Anfang mit dabei. Und das, was damals geschah, spiegelt sich irgendwie auch in unserem irdischen Leben wieder.)

              1. Vielleicht ist Gott ja ein lernender Allwissender?

                Meine Mutter fragte als Kind meinen Großvater nach Gott. Der antwortete ihr ungefähr so:

                Ach, Maa´schen, Gott ist so etwas Großes, Strahlendes, Wunderbares, das kann man nicht in Worte fassen.

                Mein Großvater war ein großartiger Mann, den ich leider nicht kennenlernen konnte.
                Seine Worte hatten meine Mutter tief beeindruckt. Und mich ihre Erzählung davon bis heute.

  35. Als stiller Leser muss ich dir jetzt ein großes Lob aussprechen das ist der beste Artikel denn ich von dir gelesen habe
    Bravo und Danke
    MfG nikola

  36. Mein Gott, sagte Gott. Und er lachte.

    Aussagen, die über unser Vermögen und unsere Möglichkeiten hinausgehen, sind weder widerlegbar noch beweisbar. Insofern erübrigt sich die Frage nach der Triebkraft des Schöpfers (als allwissender allmächtiger Gott).

    Nicht als Imperativ zu verstehen ist der Satz: “Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.” (L. Wittgenstein)

    Liegt der Gegenstand der Diskussion noch innerhalb unseres Erkenntnishorizonts?
    Die Antwort lautet – zwangsläufig – Ja.

    Insofern ist es für mich an dieser Stelle wichtig, „begrifflich“ zwischen dem „Allwissenden“ und einem „nur“ super-wissenden (noch) Unbekannten zu unterscheiden.

    PS: auch wenn es sehr anstrengend ist … ich freue mich auf eine Fortsetzung.

  37. Wolfgang Eggert hat sich viel, viel Arbeit gemacht und erklärt, warum die die Welt so kaputt ist, wie es unter anderem oben von Russophilus beschrieben wurde. Auch das Hören des Vortrages ist ein ordentliches Stück Arbeit. Bis jetzt habe ich den ersten Teil geschafft.

    https://www.youtube.com/watch?v=DqOtJnHDmEM

    Vorhin habe ich eine halbe Stunde diverse Meldungen gelesen, die mich immer weiter runterzogen. Als ob sich die Spirale des Wahnsinns immer schneller drehte. Da wird munter gemordet und gemessert, während gleich nebenan in Berlin über 200 000 Leute dafür demonstrieren, dass es noch mehr Tote gibt. Unteilbar- auf Genozid ausgerichtet. Umfragen in Bayerns Schulen ergaben eine Wählerschaft von 23% für die Verbots- und Messermörderpartei, während nur noch 8% für eine Alternative stimmen würden.

    Momentan bin ich echt am Überlegen, nicht mehr ins Internet zu gehen. Es gibt nichts Positives weit und breit. Bis auf einige Kleinigkeiten, die unter der Wolke aus Ignoranz, Hass und Verblendung verschwinden bzw. wirkungslos bleiben. Sicher, man kann sich zurückziehen, versuchen, sein kleines privates Glück zu schaffen. Aber selbst diese Spielräume werden durch die große Dunkelheit immer enger.

    1. @Uwe
      Habe mich ueber die getürkte Russlandberichterstattung
      auf FAZ-.NET „radikalisiert.
      Das ist jetzt 6 Jahre her.
      Seitdem blättere ich taeglich In den Tageszeitungen des Mainstream, den alternativen Medien, Blogs,……..
      In 3 Sprachen; undzwar Deutsch, Italienisch und Englisch.
      Mein vorläufiges Fazit:
      Trumpenstein, Putin, die irre Blutraute, der Chinese…..
      Bei den Fragen, die uns alle so sehr unter den Nägeln brennen, stecken sie ALLE unter einer Decke.
      Für den Michel ist der Ofen aus.

      1. Ich fürchte, deine Gedanken sind berechtigt. Hier mal ein Artikel, der zeigt, dass die Regierungen weltweit momentan auf Technik setzen, um die Massen, die weltweit unter der Ziel- und Sinnlosigkeit ihres Lebens leiden, zu kontrollieren. Wobei das gruseligste und ambitionierteste Projekt in China läuft.

    2. @Uwe:
      Damit sind Sie nicht alleine. Wir werden ja wirklich dauernd mit schlechten Nachrichten bombardiert – und lassen uns bombardieren, weil wir neugierig sind und uns das alles immer weiter anschauen obwohl es uns eigentlich nicht gut tut. Ich denke, da hilft es nur, sich zu schützen. Wie ich das mache, will ich hier garnicht so ausbreiten, ich denke da muß jeder selbst eine Strategie finden. Nur so viel: wir müssen nicht alles Leid der Welt auf unsere Schultern laden. Rigoroses Sieben ist jedenfalls hilfreich.
      Daniele Ganser, der sich ja beruflich mit Kriegen beschäftigt, hat am Ende des folgenden Videos seine Strategien charmant und witzig erklärt wie er mit all der Negativität umgeht. Wenn Sie gerne mal wieder etwas Positives anschauen möchten habe ich hier den Link dazu. https://youtu.be/Ue8Epe9yvAw
      Lassen Sie sich bitte nicht von dem reißerischen Titel abschrecken. Ab 1:33 kommt der Teil den ich meine.

      1. Wenn ich im Internet schaue, was der Tag an Ereignissen lieferte, dann in der Hoffnung, dass ich in meiner Ansicht, dass die Menschheit verloren ist, widerlegt werde. Stattdessen nimmt der Wahnsinn täglich schleichend zu. Als würden die Menschen den Verstand verlieren oder dämonische Kräfte die vollständige Kontrolle übernehmen.

        Normalerweise las ich die Nachrichten eher unbeteiligt wie das Betrachten des Wetterberichtes. Auch wenn sogar dieser mich in den letzten Monaten wegen seiner absoluten Unzuverlässigkeit mehr als ein Mal zu Verzweiflung trieb. Jedenfalls nimmt das Abgleiten vieler Menschen in die Irrationalität auch in meinem direkten Umfeld immer mehr zu. Ich bin also nicht mehr Betrachter, sondern Beteiligter bzw. durch Handlungen Betroffener. Da fehlt mir die Distanz und Gelassenheit.

        Vielleicht ist das auch eine Mentalitätsfrage. Von den beiden westlichen Reportern aus dem ukrainischen Kriegsgebiet (Graham Philipps und Mark Bartal) konnte der Erstere sein sonniges Gemüt bewahren, während Mark fast vor die Hunde angesichts des gesehenen Grauens ging und nur durch die Liebe einer Frau gerettet wurde.

        Als ich vorhin die Wahlergebnisse in Bayern sah, übertrafen diese meine Befürchtungen. In Städten über 100 000 Einwohnern erhielt die Messermörder- und Autoverbots-Partei über 30%. Das Grauen. Und es wurde nicht nur eine Partei sondern auch eine Person gewählt, die jetzt strahlend ihr Gesicht in die Kameras hält.

        Wenn eine Frau, die keinerlei Argumente, aber jede Menge Meinung hat und unfähig oder nicht Willens ist, eine simple Frage zu beantworten, weil sie sich damit selbst der Lüge überführen würde, tatsächlich gewählt wird, statt dass man ihr vor Abscheu vor die Füße speit, lässt das den Schluss zu, dass deren Wähler genauso hirnlose Kanaillen sind. Dieses Volk hat sich seinen Tod den ihm die Antifa im Verbund mit grünen Spießgesellen wünscht, redlich verdient.

        Ich habe die kurze Sequenz des Interviews mit Frau Schulze einem Freund und Grünen-Wähler (falls der nicht sogar Partei-Mitglied ist) gezeigt, Der bat mich bereits nach 2 Minuten, das zu beenden, weil er diese Frau einfach unerträglich fand.

        https://www.youtube.com/watch?v=yEpHLvLxwVw&t=11s

    3. Hier ist eine schöne Analyse von Dagmar Henn, den Demonstrationsaufruf betreffend:

      https://daskalteherz.blog/2018/10/12/aufbruch-ins-ungefaehre/

      und ein Kommentar dazu aus https://www.nachdenkseiten.de/?p=46544#more-46544:

      „Woran erkenne ich, dass meine linke Bewegung gehijackt wurde?

      Dazu ein kleines Astroturfing-Bingo:

      Facebook sperrt mich nicht wegen hatespeech, reduziert nicht mal meine Reichweite, Twitter wendet auch keinen silent-ban an —> check!

      in den sozialen Netzwerken geht mein Hashtag sogar viral —> check!

      in den großen überregionalen Medien wird für meine politische Bewegung geworben –> check!

      auf der Bundespressekonferenz wird zu meiner Demonstration aufgerufen —> check!

      prominente Musiker und Fernsehclowns, sowie der deutsche Außenminister höchstpersönlich, sprechen ihre Unterstützung für meine Sache aus —> check!

      den musikalischen TopAct stellt der linksintellektuelle Systemkritiker Herbert Grönemeyer —> check!

      auf meiner Demo ist die Polizei mal weder vermummt, noch wirklich präsent; der gewaltbereite schwarze Block ist wegen Omas Geburtstag zu Hause geblieben —> check!

      meine Demo ist Aufmacher und Topthema im Heute-Journal, Claus Kleber voll des Lobes —> check!

      die maximale Demo-Teilnehmerzahl laut Veranstalter wird von Mainstreammedien überwiegend übernommen und nicht kleingeschrieben —> check!

      meine Bewegung verschafft mir das Gefühl moralischer Überlegenheit und verschont mich vor unangenehmer Ursachenforschung und tiefergehender Analyse —> check!

      meine Bewegung schafft es mal wieder, eine andere linke Bewegung zu schwächen und die Spaltung im eigenen Lager zu vertiefen —> check!

      meine Bewegung sorgt dafür, dass der Diskurs inhaltlich verflacht, sich politisch nichts ändert – und die gesellschaftliche Polarisierung eher verschärft wird —> check!

      meine Bewegung schweißt mich paradoxer- und klebrigerweise mit Regierungsparteien, Krisenverursachern und -profiteuren zusammen —> Bingo!

      Der Weg zur Hölle ist ja bekanntlich gepflastert mit guten Absichten…

      Mit freundlichen Grüßen …
      Axel F.“

      1. Möve Jonathan
        16. Oktober 2018 um 6:22

        den Text von Dagmar Henn habe ich leider erst gerade gelesen. Habe mich selbst ja nicht gerade freundlich in der Vergangenheit über sie geäußert.
        Aber eins muß ich sagen. Ein echtes Sahnestück, was die da geschrieben hat. Das mag man wirklich mehrmals lesen.
        Wie die diese „Unteilbar“- Bewegung im Vorfeld auseinandergenommen und Soros Handschrift entlarvt hat, und das mit Herzblut und Zorn. Mir kommt beim Begriff Links inzwischen nur noch das Kotzen. Aber wenn bei einer“Linken“ so das Herz am rechten Fleck schlägt, ist das schon sehr beeindruckend.
        danke für das Einstellen des Beitrages von Frau Henn.

  38. Also Russophilus, nun kommen Sie mir bitte nicht mit Unterstellungen, ich wolle Sie irgendwo reinziehen oder dem Dorf schaden. In all den Jahren, in denen ich hier mitkommentiere, werden Sie nicht eine Zeile von mir finden, die nicht vollständig aufrichtig gewesen wäre. Sie werden im Übrigen auch keine finden, die ich nachträglich relativieren müsste.
    Dann unterstellen Sie mir noch einen Heldenkomplex. Wenn ich auf Aufmerksamkeit aus wäre, würde ich:

    a) Fünfmal täglich Lobeshymnen auf Ihre Genialität heucheln (Hochverehrter Russophilus, Sie sprechen mir aus der Seele, was Sie schreiben habe ich schon immer geahnt, wusste aber nie, wie ich es ausdrücken sollte, ich danke Ihnen von Herzen, usw.)
    b) Immer als erster die neuesten Meldungen von Sputniknews hier einstellen
    c) Fünfstündige YT-Videos mit dem Kommentar verlinken: Jetzt habe ICH DEN MANN gefunden, der uns das ganze Universum erklärt, unbedingt anschauen!
    d) Mir einen Verschwörungsblog oder Q-Lookalike suchen und immer alles sofort IN GROSSBUCHSTABEN hier einstellen.

    Da ich mit a) bis d) nun wenigsten jedem zweiten Dörfler an die Wäsche gegangen bin und Russophilus mir die Tür vor den Stuhl stellen möchte, mal ein ganz kurzes Wort zu meinen Motiven.
    Wie viele der „Alten“ bin ich vor Jahren hier auf eine der wenigen nichtrussischen Quellen über den Krieg im Donbass gestoßen, die vor allem weniger alarmistisch und irrational daherkam als die russischen. Hinzu kam eine gewisse germanophile Tendenz, deren Ursprung gar nicht in meinen Genen liegt. Obwohl mir klar ist, dass die Sache mit den Dichtern und Denkern, wenn sie denn jemals ganz real war, lange vorbei ist, so verbindet mich mit den Deutschen offen gesprochen eine Form des Mitleids, ob der jahrzehntelangen Fremdbestimmung, die Sie erdulden müssen, ob der Tatsache, dass Sie sich nicht einmal mehr trauen, eigene, nationale Bedürfnisse auch nur zu denken, ob der Kinder, die zu egomanischen Psychopathen erzogen werden, ob des Parasitismus, der der Jugend als erstrebenswertes Lebensziel suggeriert wird und dem Umstand, dass nichtdestotrotz immer noch Potenzial in diesem Volk steckt. Wahrscheinlich ist das so ein „putinscher“ Romantizismus und Internationalismus eines Menschen, der das Kollektive in sich aufgesogen hat.

    Möglicherweise kommt das jetzt wieder unheimlich arrogant rüber, aber die Deutschen kommen mir zunehmend wie Vögel vor, die zulange im Käfig eingesperrt waren. Man kann ihnen die Tür öffnen, aber sie wollen den Käfig nicht verlassen, man kann sie locken aber sie bleiben auf der Stange sitzen, wenn man sie vorsichtig in die Hand nehmen und freilassen will, dann hacken sie einem in den Finger. Schließlich erkennt man, dass sie in Freiheit ohnehin bald von der Katze gefressen werden und schließt den Käfig erneut.

    Anders gesagt, fangen Sie an, den Hintern zu bewegen, denn bald wird niemand mehr Zeit verschwenden, um Ihnen mitfühlend zu helfen und die Geschichte wird Sie einfach abschreiben. Vielleicht hat HPB dann kurz zuvor noch eine Chance zu schreiben: Am xx.xx. 20xx um xx:xx Uhr hörten Deutschland und das Deutsche auf zu existieren.

    1. Nur zwei ein halb Anmerkungen dazu: a) Lobeshymnen berühren mich kaum – und vor allem muss ich mir zugedachtes Lob glaubwürdig und aufrichtig finden, um es nicht einfach zu überlesen. Was Lob jedenfalls nicht bei mir vermag ist, mich kurzsichtig zu machen und Vorzugpositionen einzuräumen. b) Selbst wenn ich Ihrer Argumentation folgen würde (was ich zu nennenswerten Teilen nicht tue), so hätten Sie diese Runde elend versiebt mit Ihrer n. haley Beleidigung, bei der Sie auch noch mal nachgesetzt haben. c) für jemanden, der heftig kritisiert und hohe Ansprüche an andere hat, lesen Sie oberflächlich; in der Tat hat sich Ihr Vorwurf als ohne Grundlage und zu schnell und großkalibrig aus der Hüfte geschossen erwiesen.

        1. Es reicht! Sie hatten in der Sache nachweislich Unrecht und Sie haben mich *grob* beleidigt.

          Es gab, etwas Einsichtsfähigkeit und Anstand vorausgesetzt, zwei Optionen für Sie: a) sich zu entschuldigen (für die Beleidigung, nicht für Ihre Sicht) oder b) wenigstens zu schweigen (sich nicht zu entschuldigen, aber wenigstens nicht weiter zu machen und nachzulegen). Stattdessen maßen Sie sich nun noch an, mir von oben herab Hinweise zu erteilen.

          Sollten Sie es nicht von alleine schaffen zu stoppen, dann helfe ich Ihnen mit einer Auszeit.

          1. Tut mir leid, dass Sie sich grob beleidigt fühlen, auch wenn ich es weder verstehe noch beabsichtigte. Ein Dämpfer für Ihr immer häufigeres Hantieren mit Totschlagargumenten, Ja, eine Beleidigung niemals.

            Dass es bei Ihnen leider so ganz anders ankommt, scheint meiner Ansicht nach daran zu liegen, dass dieser Blog sich sehr gewandelt hat. Ich habe in letzter Zeit öfters mal im alten Saker geblättert, als Ilja, Einar und Dagmar hier schrieben, als Herr Dawideit noch in ganzen, verständlichen Sätzen kommentierte, Herr Klinkenberg nur am Satzanfang und am Beginn von Hauptwörtern zu Großbuchstaben griff, als das Ich-ich-mein-mein und das Herr-Lehrer-ich-weiß-was viel weniger wichtig waren als z.B. der heiße Krieg im Donbas. Wahrscheinlich fällt es in solch angespannten Zeiten allen etwas leichter, aufrichtig zu sein und sich ein wenig zugunsten der Gemeinschaft zurückzunehmen. Besonders die Aufrichtigkeit der Teilnehmer vermisse ich.

            Na gut, dann bin ich also ein Relikt aus vergangenen Zeiten, das den Wink der neuen Zeit zu spät begriffen hat. Der neue Artikel von Don Carlos ist übrigens sehr gelungen, nicht weil ich mit seinen Aussagen so unheimlich übereinstimme, sondern weil er die Fragezeichen, die er setzt, ehrlich meint und sich nicht dafür zu schade ist, zuzugeben, dass er mehr Fragen als Antworten hat.
            Mal sehen, ob Trumps-Hammer doch noch kommt. Ich wünsche Ihnen noch viele Klicks, leben Sie wohl!

            1. @ Bilito

              Themen: Aufrichtigkeit und der alte Blog (bin da exakt am anderen Ende der Fahnenstange)

              Ich bin vor relativ kurzer Zeit (ca. 2 Jahre) auf den Blog gestoßen. Ursprünglich hat mich besonders angesprochen, dass hier Menschen kommentieren, die das System offenbar durchschaut haben (die Lügen festgehalten haben). Besonders bemerkenswert dabei: Viele kannten JEDEN Anführer und JEDE Feldposition in Novorossiya (überspitzt formuliert). Das fand ich „sehr witzig“ (wobei sich gleichzeitig im eigenen Land dasselbe(!) Trauerspiel – evtl. in einer anderen Form – anbahnt).

              Meine (ursprünglichen) Gedanken. Gut! Sie haben nun anhand Tausender(!) Beispiele in der Ukraine dokumentiert, dass sie von System angelogen werden. Wie geht es nun weiter? (Was war die Hoffnung?) Es müsste/sollte der Funke auf die Bevölkerung überspringen und sie feststellen, dass sie auch bei anderen Themen auf dieselbe Art und Weise belogen werden (Stichwort: flüchtiletten), was in ein Aufbegehren gegen das System münden hätte können (Aufbegehren: damit meine ich nicht einmal Kampf oder gar Bürgerkrieg, sondern eher allgemeinen Unmut, der die Systemhalter bis zu einem gewissen Grad zum Einlenken gezwungen hätte … von wegen: anderen (härteren) Kurs einschlagen etc.). Nichts davon ist geschehen (zur Einordnung: das besetzte Serbien ist in diesem Punkt um keinen Deut besser!).

              Meine These: Das frustriert/macht mutlos. „Man“ (nicht alle; aber viele) sehnt sich nach „Ersatzhandlungen“ (irgendwann wurde sowohl Ukraine und Syrien zur Ersatzhandlung … das klingt vielleicht hart … ich sehe es so).

              Das Problem? Die „alten“ Ersatzhandlungen sind mehr oder weniger abhanden gekommen (Ukraine dümpelt vor sich hin … Syrien fast befriedet … von NK ganz zu schweigen …). Neue Ersatzhandlungen? Sind weit und breit nicht in Sicht (da fehlt der einen Seite die Kraft bzw. würde die andere Seite (RF/China) sie vermutlich im Ansatz „löschen/einstellen“).

              Der Blog hat sich verändert, da sich die Gegebenheiten/Umstände verändert haben. Die Menschen/Kommentatoren reagieren darauf auf verschiedenste Art und Weise:

              1. Einige geben „ganz auf“.
              2. Andere wollen über Hintergründe (evtl.: ein „größeres Ganzes“ (in welcher Form auch immer) sprechen).
              3. Wieder andere meinen lapidar: „Die stecken doch eh alle unter einer Decke“.
              etc. etc. etc.

              Ich bin mir nicht sicher, ob ein neuer Krieg – wo auch immer – unbedingt neue Erkenntnisse bringen würde. Wir hätten wieder Tausende Beispiele für Lügen und Niedertracht, die „fleißig“ gesammelt werden. Und? Wie weiter?

              Weiters ist es für mich selbstverständlich, dass nicht jede Behauptung (z. B. Skepsis im Bereich der offiziellen Wissenschaft) oder Geschichtsinterpretation (auch und gerade: von meinen Drevnik-Freunden!) AUTOMATISCH als „für von Gott gegeben und vollkommen“ betrachtet wird. Jeder kann alles für sich selbst einordnen oder verwerfen … Das ist, aus meiner Sicht: Nicht der Rede wert!

            2. @ Bilito

              Entschuldigung, jetzt laufen Sie aber in die falsche Richtung.
              Zugegebenermaßen war ich manchmal sauer auf Sie, wenn Ihre Quellenkritik dazu führte, dass damit gleich das Thema bzw. der Inhalt mit aus dem Blickfeld verschwanden. Aber ich sah ein, dass Ihre Quellenkritik sinnvoll und nötig ist.

              Wenn Sie sich inhaltlicher Fragen auf ernsthafte Weise annahmen, las ich das immer gerne und mit Hochachtung. Ich weiß nicht, ob Ihre Stärken wirklich bei Humor, Ironie oder Satire liegen. Am liebsten wären mir ernsthafte, logisch und sprachlich ausgefeilte Beiträge, wie ich sie von Ihnen schon las.
              Statt sich zurück zu ziehen, sollten Sie genau in dieser Richtung mehr hier beitragen (von mir aus nach einer kurzen Bedenkzeit).

              Nun noch zu Ihrer Äußerung: „Vielleicht hat HPB dann kurz zuvor noch eine Chance zu schreiben: Am xx.xx. 20xx um xx:xx Uhr hörten Deutschland und das Deutsche auf zu existieren.“
              Das wird gewiss nicht geschehen, weil ich nach solchen Daten nicht forsche.

              Allerdings bin ich (wie schon früher angedeutet) auf vier „Zeitlinien“ hoher Mortalität für Mitteleuropa gestoßen. Diese sind:
              – 2023/2024 – erste erhebliche Häufung
              – 2032/2035 – massive Häufung von Todesfällen
              – 2041 – kleiner Häufung von Todesfällen
              – 2047/2048 – letzte Häufung …
              Die einzelnen Phasen gelten zwar für alle Bewohner, wirken sich jedoch vorrangig auf die alternde autochthone Bevölkerung aus. Dennoch wird Deutschland nach 2048 noch existieren. (Und sollten die Wanderer aus dem Süden zwischenzeitlich hier keinen Sozialstaat und keinen Plunder mehr vorfinden, werden sie wieder in ihre Herkunftsregionen abgerückt sein.)

              Da muss nicht mal ein Krieg, ein Bürgerkrieg oder ein kosmisches Ereignis eintreten. Schon der Elektrosmog und andere Umweltgifte dürften ausreichen, damit der Tod hier reiche Ernte halten kann.
              Nicht nur, dass diese Faktoren die elektrische und seelische Balance der Menschen (zer-) stören, es betrifft genauso alle Symbionten, Parasiten und Mikroorganismen, die in unseren Körpern hausen. Die kriegen alle richtigen Überlebensstress und sorgen deshalb für soviel Nachwuchs wie nur möglich. Das heißt, der Parasitenbefall wird beispielsweise massiv zunehmen, ebenso die dadurch ausgelösten Krankheiten, resp. Todesfälle.

              Es muss natürlich nicht so kommen. Abgesehen von besseren politischen Weichenstellungen kann sich jeder auch darauf vorbereiten, indem er sich entgiftet und von Parasiten befreit. Im Hinblick auf 2023/2024 möchte ich das allen Lesern ans Herz legen.

              1. “ entgiftet und von Parasiten befreit.“

                Haben Sie Tips?

                Ich entgifte u. A. mit CDS/CDL und Chlorella. Welche Parasien meinen Sie genau? Physische oder psychische? Elektrosmog suche ich noch den Heiligen Grahl.

                1. @ Wu Ming

                  Gemeint sind erst mal physische Parasiten.
                  Auf meiner Agenda stehen:
                  – Detoxic – für allgemeine Ausrottung der Parasiten (von Darm bis zum Gehirn)
                  – Schwefel – speziell für die Darmsanierung, (drei Teelöffel täglich)
                  – Jod – in Form Lugolscher Lösung (5%-ig) mit tropfenweiser Einnahme (ab 1 Tropfen täglich beginnend und dann steigernd)
                  Im Frühjahr 2019 kann ich ggf. über Erfolge berichten,

                  Früher habe ich viel mit dem Zapper (nach Hulda Clark) gezappt, dann auch die Darmsanierung „Clean me out“ gemacht. Wahrscheinlich sieht es bei mir mit Parasiten gar nicht so übel aus wie bei vielen Zeitgenossen.

    2. Ein „Danke“ oder eine ernstgemeinte ehrende Anrede, wenn man eine Leistung schriftlich würdigen möchte,
      führt nicht zu Aussagen wie Ihre Punkte a)-d).

      Wo, Bilito, ist Ihr eigentliches Problem?

      Das frage ich („Kraut“ usw) mich seit dem Mord in Chemnitz auf Ihren folgenden Kommentar
      „““Bilito
      30. August 2018 um 18:36
      Thema Chemnitz:
      Erst einmal zu den beiden Dorfbewohnern, die sich via E-Mail der Erwartung hingegeben hatten, das Todesopfer sei ich. Nichts für ungut, Jungs, vielleicht bei einer anderen Gelegenheit. Ich hoffe der Schampus hat geschmeckt und dürfte nach zwei Tagen auch nicht wieder hochkommen. Ändert bei Gelegenheit mal die Mail-Passwörter. (…)“

      Eruieren Sie doch mal, wo Ihr Schuh drückt.

    3. Von meinem Gefühl her klingt etwas nicht rund, was Sie so vorschieben, Bilito.
      Ab dem als Sie mit „Motiven“ zu begründen versuchen, verdrehen Sie.

      Weil ich glaube, niemand hier ist/war Ihnen böse gesonnen.
      Darum lese ich Sie zu diesen Punkt nicht weiter.
      Ich nehme Ihnen die Gelegenheit mir den „schwarzen Peter“ unterzujubeln.

  39. Oliver Janich zum Wahlergebniss:

    Nach der ersten Hochrechnung sind die Grünen mit 18,5 Prozent deutlich die zweitstärkste Partei.

    Es ist relativ egal, ob die Wahl gefälscht ist. Entweder es ist möglich, so zu fälschen, dann werden sie weiter fälschen. Oder die Bevölkerung ist so dumm. In beiden Fällen ist Deutschland am Ende.

    Jeden Tag wird ein Deutscher abgeschlachtet oder eine Deutsche vergewaltigt. Die Grünen erzielen in dieser Zeit das beste Ergebnis ihrer Geschichte und in Berlin demonstrieren 240.000 Menschen für noch mehr Bereicherung.

    Es ist vorbei.

    R.I.P. Deutschland.

    1. Schade um Bayern. Ich sehe in der Wahl u.a. eine Bestätigung meiner These (die ich hier schon vor langer Zeit geäussert hatte), dass die zio-cons die bisherige Rolle der spd mit der grünen pest besetzen wollen. Die aktuellen Bayern Ergebnisse nehme ich kraftvollen und deutlichen Beleg wahr. Armes deutschland.

      Und: Ich halte diese Ergebnisse für *erheblich* verfälscht. Das ist durch mehrere Fakten stark indiziert, u.a. das grünen Ergebnis, insbesondere aber das der AfD. Und genau das, die AfD bzw. dass die auf keinen Fall ein auch nur passables Ergebnis erreichen darf, war auch die größte Sorge und wichtigste Vorgabe u.a. aus berlin.

      Da bleibt nur noch zu hoffen, dass die republikaner in den usppa gewinnen und trump im November den Knüppel raus holt, wobei gewiss auch ein paar Schläge gegen berlin drin sind.

      1. An Ihre These musste ich gestern auch denken. Wenn ich das, die schlafschafe und den kommenden migrationspakt betrachte … muss ich mir leider über *plan b* gedanken machen.

        Hier wird alles gegen die Wand laufen und ich stimme Uwe in vielen Punkten zu. Da hier seitens der Bevölkerung scheinbar nur schwer was zu erwarten ist und man auf trump setzt… der es wahrscheinlich auch nicht machen wird… (denn das können nur die hier schon länger lebenden) rätsel ich gerade eher über das Zeitfenster nach, wann man sich hier besser verpissen sollte. Gestern?

        1. Lieber Wu Ming, „sich verpissen“, wohin? Und dieses schöne Land komplett den Idioten überlassen?
          Wir werden hier gebraucht. Ich würde nicht allzu viel auf das Theater und den Politkasper, der in Berlin und anderswo betrieben wird, geben. So nehme ich auch das Ergebnis dieser „Wahl“ und die jüngste Idiotenparade in Berlin mit einem Achselzucken hin.
          Wenn man sich die deutsche Geschichte ansieht, waren es noch immer äußere Faktoren, welche die Entwicklungen hier bestimmt haben. So wird es auch jetzt wieder sein. Abwarten, Tee trinken – nach Moskau, Peking, Washington, Damaskus und Pjöngjang schauen. Denn da wird unsere Zukunft gemacht.

          1. Eigentlich würde ich sofort zustimmen.

            Aber: Was ist denn „Land“? Dazu gehören doch zwangsläufig auch die Bewohner und zwar ganz maßgeblich. Und zu eben diesen stellen sich drängende Fragen.
            Oder, um es weniger vornehm auszudrücken: Wie toll (oder wohl eher beschissen) kann ein Land denn sein mit solchen Bewohnern?

          2. Wissen Sie, wenn ich mit Menschen in meinem Umfeld spreche, die ich eigentlich mag und feststelle, das ich – wenn es hart auf hart käme – denen gegenüber stehe, kann ich nur über „Flucht“ nachdenken. Denn denen ist es wahrscheinlich „genauso“ ernst wie mir. Und dieser verfickte Riss geht sogar durch meine Familie. Was für eine traurige und kaputte Welt das ist!

            Und ich möchte *kein* nützlicher Idiot sein, der hier im weiteren Sinne seine eigene Sippe dezimiert!

            Das bedeutet man hat schlimmsten Falls nicht nur messernde is-kanacken am Arsch sondern auch noch die eigene Familie, die Nachbarn und die eigene polizei.. ganz zu schweigen von den politikern die nach Plan gegen uns arbeiten …

            Das ist mir irgendwie zu blöd. Ganz ehrlich. Da kann ich das land noch so lieben wie ich will. Wenn hier der Großteil leider gehirnamputiert durch die Gegend läuft und nicht mal 1 +1 in den verschiedenen existenziellen Fragen rechnen kann, dann steht das land hier auf verlorenen Posten!

            Und wenn man sich die Geschichte (bis zu den Veden!) anschaut, hatten wir das schon x-mal. X-MAL!

            Für wen soll ich mir hier den Arsch aufreißen? Für wen und vor allen Dingen für was? Für die verbraucher und konsumenten unter uns? Wo ist das wir? Wo ist das Bewußtsein für die eigene Arterhaltung? Die Familie?

            Sollte sich Mitteldeutschland per Sezession abspalten, sähe ich dort ggfls. meine Zukunft. Sollte im Dezember tatsächlich dieser migrationspakt unterzeichnet werden, sind für mich mittelfristig die nächsten fünf Jahre maßgeblich zur Planung.

            Mich wird es wahrscheinlich gar nicht mehr so krass betreffen. Ich denke da eigentlich nur an unsere Kinder, Nachfahren. Aber vielleicht sollen die sich doch um den Kack kümmern. Leck mich am Arsch, system!

            1. Spätestens wenns hier hart auf hart kommt werden die anderen sehen dass Sie recht hatten. Gut, dann nützt es uns auch nichts mehr, aber was solls.

              Das Beschriebene klingt einmal mehr nach dem guten alten Teile und Herrsche. Dass sich die Risse selbst durch die Familien ziehen, überrascht mich kein Bisschen. Das ist aber auch in anderen Ländern der Fall, in denen der Kapitalismus Einzug erhalten hat. Also wahrscheinlich auch in Russland (wenn auch womöglich in einem sehr viel weniger verheerenden Maß). Dafür hat man dort eben andere, spezifische Probleme.

              Oder die einst doch so stolzen Griechen, oder Ungarn. Wie die von ihren Systemen *gefickt* worden sind in den letzten paar Jahren – ich hätte mir das noch um die Jahrtausendwende herum niemals zu träumen gewagt.

              Ich würde sogar sagen, es handelt sich um ein globales Problem. Ein Problem unserer Zeit: der eines globalen Kulturzerfalls, der totalen Verblödung, der Ersatzreligion eines Scheinindividualismus welcher den wirklichen Individualismus und alles menschliche zerstört. Ich glaube Spengler hat das einmal ganz treffend als „Fellachen Unkultur“ charakterisiert.

              Vor diesem Hintergrund können Sie eigentlich noch froh sein, dass Sie mit ihren Leuten um derart anspruchsvolle Themen streiten können und nicht darüber, wer nun besser ist – Spongebob oder Justin Bieber, bzw. welche/r jüngste Sproß der Familie sich als nächstes dem IS anschließen will.

              1. Ich denke, es wird sich zunehmend eine neue Faustregel als sinnvoll und gültig herausstellen: Geh in ein „böses“ Land. Die besten Länder sind die, die vom werte-westen verteufelt und verhetzt werden.

                1. Dann würde ich versuchen ins „Trumpland“ zu gehen. Zu den Deplorables. Dort versuchen, an eine Farm zu kommen, mit ner schussbereiten AK-47 unterm Bett. Würde von der englischen Sprache her für mich und viele andere noch am besten passen. Und um nicht vorhandene soziale Sicherheit und Kriminalität muss man sich ja dann keine Gedanken mehr machen – Europa holt ja schon fleissig auf, sogar Deutschland. Gestern erst der letzte Falafel-Zwischenfall, bei dem ein Mädchen angezündet worden ist. Die Einschläge kommen näher.

      2. Was mich wundert ist das AfD und freie Wähler nicht zusammengehen, bzw. wenn sie das tun würden, wären sie mit über 21% (laut den offiziellen Zahlen) zweitstärkste Kraft. Und nicht die grüne Pest mit ihren 17,5%.

        1. Mir scheint, der Kernpunkt der freien Wähler ist der, *nicht AfD* zu sein. Die Hetzerei hat also mal wieder gewirkt; haufenweise Leute haben wer-weiss-was gewählt, weil die AfD ja ganz böse Nazis sind…

          1. Nachtrag: Was mich so erstaunt ist, wie extrem die deutschen über die Jahrzehnte verblödet wurden. Die merken nicht einmal, worauf das Ganze zusteuert: Diktatur. Denn der derzeit beschrittene Weg mag ja gut zur Zersetzung und Zerstörung eines Landes sein, aber dieser Weg führt auf Dauer immer und grundsätzlich in eine Diktatur (nach einer Revolution dieser oder jener Art).

            Ich rate dazu, den Blick Richtung Brasilien zu wenden. Dort wurde – auch von vielen, die früher am anderen Ende des Spektrums lula wählten – mit sehr satter Mehrheit ein „Ultra-Rechter“ gewählt, der ganz offen die Frage stellt, ob Brasilien womöglich nur durch eine Militär-Diktatur zu retten sei (wogegen er nichts einzuwenden hätte).

            Letztlich ist das, was dort wie hier läuft ein und dasselbe Spielchen zwischen zwei Polen: Erst wird (gleich ob von linken oder von rechten parteien) die „liberale“ Variante gespielt, bei der dem Volk das Paradies auf Erden versprochen wird. In Brasilien hatte das seinen Höhepunkt mit lula. Nur fährt bei diesem Spielchen der Karren auf Dauer an die Wand 8und auch lula hat so gut wie nichts an wirklich Problemen (wie Korruption) gelöst).
            Irgendwann kippt das Spielchen dann, weil die Bürger „kapieren“ (nicht wirklich, aber akuten Schmerz merken sie dann doch), dass es so nicht weitergeht. Das ist der Punkt, an dem Versprechungen keinen Wert mehr haben und nur noch die – glaubwürdige – Zusicherung von Änderungen funktioniert, was praktisch immer eine drastische Änderung im System bedeutet.

            Das Widerwärtige in eu-ropa ist, dass parteien wie die AfD tatsächlich *extrem zivile* Varianten sind, die aber um jeden Preis verteufelt und verhetzt werden … was auf Dauer zu *erheblich schmerzvolleren* Veränderungen führt.

            1. ich habe seit längeren den Verdacht dass das jetzige Spiel mit Vergewaltigungen und Morden an deutschen den Hintergrund hat, Wiederständler herauszufordern und ganz geziehlt abzuservieren. Das faschistenpack vom deep state bis ferkel und „antifa“ WARTET auf das offene Erscheinen der Führungspersönlichkeiten des Wiederstandes bzw. der sichtbarwerdung der ws-strukturen

            2. Habe diesen Lula immer für suspekt gehalten, genauso wie seine Nachfolgerin. Die Südamerikaner haben es im Allgemeinen leider nicht drauf, ihre Länder gegen den Hegemon zu verteidigen. Der aber auch – das muss man leider sagen – in der Region sehr stark ist. Dass dies jedoch keine Entschuldigung sein kann und es auch anders ginge, wenn man denn wollte, beweist uns das Beispiel Kubas.

              Vielleicht schafft Bolsonaro es ja, einen Kompromiss zu finden, bei dem Brasilien wenigstens ein Teil seiner Souveränität (politisch wie wirtschaftlich) erhalten bleibt.

          2. @ Russophilus

            „Wahlen im wertewesten“ wird immer mehr zum unendlichen Trauerspiel (zwecks Einordnung: auch in anderen Gegenden werden Wahlen manipuliert … es stellt sich nur die Frage, welche Kraft/Kräfte dabei dahinter stehen, was wir aus unserer „Ameisensicht“ häufig vermuten/glauben, jedoch nicht 100%-ig feststellen können … sowohl pro als auch contra).

            Was in D jetzt noch fehlt: Der „Erlöser“ (aufgebaut durch die Medienhure … siehe: „kurzer“ oder „macrönchen“, die sich – nicht nur vom Erscheinungsbild/Auftreten – wie „ein Ei dem anderen gleichen“ unabhängig von der jeweils – vermeintlich gegensätzlichen – abgezogenen Show … Studienabbrecher contra sex. Perversen … Not contra Elend).

            Den „Erlöser“ hat man sich in D offensichtlich (noch) aufgehoben (für „bessere Zeiten“ bzw. „als Endlösung“?). Zur Zeit begnügt man sich – wie Sie richtig festgestellt haben – mit dem „Vorgängermodell“: viele (in erster Linie: selbst gebaute) Splittergruppierungen … darauf folgend: noch mehr Verarsche bzw. Manipulation … und dabei erhaltend: Verzweiflung und Irritation in der Bevölkerung.

      3. Das Wahlergebnis deute ich anders und positiver. Die konservative,also eher „rechte“ Seite aus diesen Parteien, mithin CSU,FW,AfD und FDP, hat mehr als 2/3 der Stimmen erhalten. Da spielt die höhere Stimmenzahl der irren Grünen so lange keine Rolle mehr, bis die CSU mit denen die Regierung bildet. Für derart doof halte ich den Söder aber nicht. Der wird mit den Freien Wählern koalieren, bei Bedarf bekommt er auch mal Stimmen der FDP oder AfD.
        Grün und Rot können von der Oppositionsbank derweilen krakeelen, so viel sie wollen.

      4. Russophilus

        „Da bleibt nur noch zu hoffen, dass die republikaner in den usppa gewinnen und trump im November den Knüppel raus holt, wobei gewiss auch ein paar Schläge gegen berlin drin sind.“

        Dafür bete ich jeden Tag.

        1. der Pate,
          lieber Pate, da bin ich so zuversichtlich ,wie ich weiss das morgen die Sonne aufgeht!
          Den dems laufen die Wähler in Scharen davon, weil sehr viele unterdessen erkannt haben wie sehr sie immer wieder verarscht und beschissen worden sindvon diesem liberalen Misthaufen.
          Es gibt ja die Bewegung ´´walkaway´´=geh davon, und genau das tun sie auch, sie gehen davon , und zu den Republikanern.
          Trumps Erfolge und Kavanaughs Wahl und Einschwörung tun ein übriges, auch in den us wachen viele Leute endlich auf!

          1. Aktuellen Erhebungen zufolge ist es in der Tat so, dass die erhoffte und von den „demokraten“ ziemlich sicher gewähnte „blaue Welle“ (Anstieg der Stimmen für die „demokraten“) nicht nur ausbleibt, sondern dass die republikaner ihre Position sogar etwas ausbauen können.

            Allerdings bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass trump zeitlich genau passend eine „Bombe“ platzen lassen wird, die den republikanern eine deutliche Mehrheit verschaffen wird. Ein ideales (und nicht unrealistisches) Beispiel wäre es, sowohl die clinton Eiterkiste wie auch die (in engem Zusammenhang stehende) fbi/justiz-Ministeriums Eiterkiste.
            Das dürfte dafür sorgen, dass moderate „demokraten“ Wähler im zweistelligen Prozentbereich ihre Stimmen den republikanern geben. Diese Leute sind leise, machen keinen Krawall, zünden keine Autos an und werden deshalb zu Gunsten der antifas und extremen Schneeflocken nicht beachtet, sind aber die große Mehrheit der demokratischen Wähler. Wenn die erfahren und glaubwürdig belegt finden, dass „ihre“ demokraten sie seit mindestens 10 Jahren gewaltig verarscht, belogen und betrogen haben, dann wählen die die andere partei, vor allem, wenn die passable Ergebnisse vorweisen kann in Bereichen, die dem normalen ami wichtig sind, z.B. Arbeitslosigkeit.

            1. Vergangenes wochenende soll ( „soll ) ein putschversuch gegen Putin gescheitert sein!? Drei patriotische generale haben angeblich Putin aus moskau gebracht und der putsch wurde niedergeschlagen!?
              All das soll mit dem ermordeten journalisten in der sau arabischen botschaft zusammenhengen, nachdem man den pastor aus der türkischen haft entlassen hat.
              Derweil soll soros in honduras zündeln und einen marsch von flüchtlingen „organisieren“ richtung usa?, oder um in mittelamerika chaos zu stiften.
              Vielleicht weiß der eine oder andere hier mehr dazu.
              Ich kenn mich grad nicht mehr aus.

      5. Zum Wahlergebnis noch folgender Hinweis:

        Wenn wir die Zweitstimmen-Anteile in Bayern der bürgerlichen Parteien (CSU, FDP, FW, AfD) und der „linken“ Gruppe (SPD, Grüne, Linke) der beiden letzten Landtagswahlen vergleichen, ergibt sich folgendes Bild:
        Bürgerliches Lager 2013 –>2018 = 59,9%–>64,1%
        Linkes Lager 2013 –>2018 = 30,0% —>30,4%

        Das sieht also nicht so katastrophal aus für die Seite der Bayern, die noch alle Tassen im Schrank hat. Nur, dass die infolge der medialen Manipulationen nicht so gewählt haben, wie wir uns das vielleicht wünschen.

        Hier ist ein Link, der den Verdacht von Wahlfälschung nährt:

        http://mannikosblog.blogspot.com/2018/10/wahlbetrug-in-bayern-die-ergebnisse-der.html

  40. tja Warum wird der seehofer wohl nicht so eifrig gewählt??
    evtl auch darum:
    zitat MMnews. de
    Mehrere Millionen Betriebsrentner müssen etwa 15 Prozent ihrer Bezüge oder Einmalzahlungen an die Krankenkassen abführen, obwohl sie die Beiträge an die Lebensversicherungen oder Pensionskassen aus ihrem Nettogehalt bezahlt haben.

    Das heißt, obwohl die Sozialbeiträge bereits entrichtet waren, hält die Sozialversicherung seit 2004 noch kräftiger die Hand auf (vorher war aber schon der Arbeitnehmeranteil beitragspflichtig). Dieser Raubzug (volle 15 Prozent) wurde damals von Horst Seehofer (CSU) und Ulla Schmidt (SPD) im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat ausgeheckt. Mit Dollarzeichen in den Augen und in Erwartung eines Milliardensegens sprach Seehofer von der „schönsten Nacht meines Lebens“.
    https://www.mmnews.de/politik/95569-unter-raeubern

    1. @luzifer!
      soviel differenzierung traue ich den meisten wählern nicht zu.
      der seehofer wird mehr von dem mainstream bewusst negativ
      bewertet.so auch gestern wieder,wann tritt seehofer zurück.
      auch die verluste v.der csu wurden aufgebauscht,obwohl doch noch 37% wähler auf der habenseite stehen.
      in welchem bundesland gibts noch solche werte?
      ausserdem hat seehofer mit seinem satz“ die migranten sind die mutter aller probleme“ den tiefen staat vollends zum feind gemacht.
      es wird weiter versucht seehofer und söder auf einander zu hetzen.
      toll auch wieder wie die „grünen“ hofiert werden.
      die 17,5 % kamen doch nur die verluste der spd zusammen.
      heute morgen kam dann von der grünen „kge“ die ernüchterung dass es wohl nichts wird mit der regierungsbeteiligung.also keine demokratie in „bayern“wie v.
      Grünen-Chef Habeck provoziert mit CSU-Tweet .
      jetzt muss die csu zeigen,ob sie selbst entscheidet wer der partner( fw) wird. oder kommt der anruf v.hosenanzug das die
      „grünen“ alternativlos sind.

      1. nicht konform:

        keine Frage, es ist eine vielzahl Gründe für der momentan moderaten Verlusst der csu.
        Und wie Sie schrieben: es scheint so zu sein dass seehofer sich den deep state jetzt richtig ausgeliefert hat, kann aber auch nur der Wille zur Zerstörung vom Wiederstandsnest Bayern sein.

        Evtl hatte ja auch seehofer auf das Aufteumpfen der grünen gehofft?

        Aber meine o. a. Gründe sind von 2004 und sie wirken ohne Unterlass bis heute.
        Das ist ja das gefährliche daran, es wahr ein deftiger Tritt ins Volk was Seehofer damit abgeliefert hat.

        Welch Glück dass das sozen-grüne Faschistenlager nocht kein Vorteil daraus ziehen kann.

        @All:  es wäre wirklich angebracht wenn wir darauf verzichten die grüne-sozen Pestilenz als „links“ zu bezeichnen. Denn das sind sie nicht.

        Es sind Zerstörer, Faschisten, Lügner und Verbrecher.
        Aber keine linken.
        Noch mehr gilt das für antifa.

        Für mich verdichtet sich immer mehr der Verdacht dass nach der vernichtung der Wiederständler gegen das un Migratonsmachwerk die installation der wirklichen flüchtiletten beginnt:
        ALS MASSIVES LOHNDUMPUNG INSTRUMENT GEGEN CHINA!!

        Deswegen werden auch erst die übelsten subjekte aus afrikanischen Gefängnissen und Terroristen hierher verfrachtet:
        Es sollen die Wiederständler dagegen für die finanzfaschisten SICHTBAR WERDEN

  41. Ich höre immer mal wieder, dass Auswandern feige sei und das Land uns brauche. Aber dieses Land bzw. die Mehrheit seiner irren Bewohner mit Todessehnsucht braucht uns nicht. Nein, vielmehr wird es, wenn der Migrationspakt unterschrieben ist, offiziell Jagd auf uns machen. Inklusive Umerziehungslager. Denn Bestandteil des Migrationspaktes ist auch die Sanktionierung von Kritik daran. Da halte ich es doch mit dem Judenspruch: „Die Pessimisten gingen nach Amerika, die Optimisten ins KZ.“ Ein eingesperrter oder toter Widerständler nutzt dem Land nichts.

    Inzwischen haben wir hier eine Situation ähnlich der Ukraine, auch wenn es hier noch nicht derart eskalierte, dass Brüder sich mit der Waffe in der Hand in gegnerischen Lagern gegenüberstehen. Aber auch bei mir ist es wie bei Wu Ming, der Riss geht durch die Familien. Eltern vs Kinder, Bruder vs Bruder, Elternteil vs Elternteil. Im Exil könnte man die deutschen Tugenden, sofern noch vorhanden, pflegen und eines Tages wieder zurückkehren, falls das Land einen tatsächlich mal wieder braucht. Ich bezweifle, dass ich das noch erleben werde.

    Wenn ich nicht solche Probleme mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit hätte, wäre ich schon längst bei Oliver Janich in dem Refugium, das er mit seinem Kumpel für deutsche Exilanten auf den Philippinen errichtet hat. Dort könnte ich von meiner Rente leben und für den bald eintretenden Fall, dass das Sozialsystem zusammenbricht, kann man sich dort das Essen aus dem Meer holen oder vom Baum pflücken.

    Während erst kürzlich ein Regierungssprecher auf die Frage einer AfD-Frau, wie viele Flüchtilanten denn infolge des Migrantiospaktes kommen werden, antwortete, dass es weniger als die bisherige Gesamtbevölkerung sein werden (es könnten also auch 50 Millionen kommen), denkt die EU in anderen Dimensionen. Bereits 2010 wurde eine Studie erstellt, der zufolge in Deutschland 197 000 000 Vertreter des geistigen und materiellen Präkariates eine neue Heimstatt finden sollen.

    https://www.youtube.com/watch?v=vqBbja90ImE

    1. „auf den Philippinen“

      Das ist ja noch schlimmer als Ungarn. Null soziale Sicherheiten, Hardcorekapitalismus, höchste Kriminalität und Islamistenplage – plus Scheißwetter. Dann lieber zu den evangelikalen in die usppa. Die sind zwar bescheuert, aber kommen in ihrem Glauben der Wahrheit wohl noch am nächsten. Und es gibt diesen schönen amerikanischen Geist, möglichst wenig mit der Regierung zutun haben zu wollen. Free and you can be what you want to be – Sie wissen schon.

      1. Oliver als Libertärer hat sich das Land mit der geringsten Staatsquote ausgesucht. Das beinhaltet einerseits keine soziale Absicherung, mehr Eigenverantwortung, aber auch mehr Freiheit. Noch zumindest hält sich das Islamisten-Problem in Grenzen. Auch das hatte er bei Wahl der zahlreichen Inseln dort im Blick.

        Soziale Sicherheit ist bei uns noch vorhanden, auch wenn immer mehr davon in den letzten Jahren abgebaut wurde, aber man bereitet uns medial bereits auf deren Ende vor. Sowohl im SPIEGEL als auch in einem anderen großen Blatt erschienen große Artikel, die erklärten, dass Einwanderung und Sozialstaat unmöglich zusammenpassen. Darum plädierte man für die Abschaffung des Sozialstaates, wo wir doch gerade dabei sind, ein Einwanderungsland zu werden. Es ist nur ein Frage der Zeit, wann der Spuk, der gerade läuft, nicht mehr bezahlbar sein wird.

        Die Evangelikalen in den USA sind die geistigen Brüder des IS. Genauso radikale Eiferer, die nötigenfalls über Leichen für den wahren Glauben gehen würden bzw. es tun. Da sind mir dann schon die Amish sympathischer.

        1. Dann sag ich es mal so: wenn man irgendwo hingeht, Kolonien gründet abseits von den Einheimischen, deren Leben, Sorgen und Nöte nicht teilt – was macht einen dann viel besser, als die Gründe, wegen denen man ursprünglich von hier weggegangen ist?

          „Die Evangelikalen in den USA sind die geistigen Brüder des IS. “

          Das würde ich so nicht stehen lassen. Die Evangelikalen schneiden weder Köpfe ab, noch leben sie plündernd und vergewaltigend die Hölle auf Erden aus. Eigentlich streben sie (zumindest ihrer Absicht nach) zu Gott und nicht zu seinem Gegenspieler wie der IS. Es muss an dieser Stelle gesagt sein, dass sie weitgehend hinter Trump stehen und innerhalb der usppa für dortige Verhältnisse den eher noch „vernünftigen“ Teil der Bevölkerung ausmachen.

  42. Lange Geschichte, dass langblättrige Weidenrößchen, gerollt und fermentiert. Vor dem 1. Weltkrieg in ganz Europa getrunken, bis Schwarztee und Kaffee aus indischen Kolonien dieses Heil/Seelen-Getränk in die Versenkung verschwinden ließ. Genannt wird es heute Ivan Tee. Schwer zu kriegen und nicht immer rein. Russland hat hinsichtlich dieses Tees das Monopol, wenn auch nur im eigenen Land.
    Erkundigt euch, es ist das Beste, was ich entdeckt habe.

  43. Russophilus

    Da sie mir ja zugeneigt sind, tun sie mir bitte einen gefallen und sammeln sie ein dutzend männer ihres schlages zusammen, für den tag X, wenn Deutschland eine echte Elite braucht.
    Es ist nicht mehr auszuhalten, was für falsche fuffziger dieses land lenken.
    Danke im vorraus..

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