sloga – Das Universum. Ein Sommergespräch (Drevnik)/2

Eine der wichtigsten Waffen der tragenden Kräfte der Dunklen ist genau das: Den Menschen Gedanken „einzupflanzen“. Diese Menschen sind in weiterer Folge davon überzeugt, dass es ihre „eigenen“ Gedanken wären. Dies führt häufig zu unterschiedlichsten – oft fatalen – Folgen.

Wie bereits erwähnt: Der Mensch wäre ein potentiell vernünftiges Wesen, agiert jedoch in der Regel unvernünftig, da er alle Informationen geradlinig aufnimmt und das Spektrum rundherum einfach nicht sieht. Er sieht den „Kreis an Informationen“, die er erhält, nicht, sondern betrachtet nur: Den einen Punkt. Aus der Perspektive des „einfachen Menschen“ gibt es nur: gut ODER böse, schwarz/weiß, richtig/falsch usw., wobei sich die Wahrheit häufig „zwischen den Zeilen“ versteckt. Das Spektrum der Vibration einer Information kann weder mit Buchstaben niedergeschrieben noch mit Worten erfasst werden, da beides recht primitive und eingeschränkte Arten der Kommunikation sind.

Zur Erinnerung: Jeder von Euch hört div. alternativen Theoretikern zu, die sich als große Kenner alles Möglichen nennen. Mir wird einfach nur schlecht, wenn sie mit Wörtern um sich werfen, deren Bedeutung sie nicht kennen. Eines dieser Wörter wäre: die Unendlichkeit oder das Kontinuum. Kein Mensch weiß, was sie bedeuten bzw. kann sie erklären. Worum geht es dabei? Die dunklen Mächte. Uns werden Begriffe „eingepflanzt“, die unerklärbar sind.

Die Unendlichkeit: Jemand erzählt Ihnen, dies oder jenes wäre unendlich. Unendlich ist kein ursprünglicher Begriff (Anmk: haben unsere Vorfahren nicht genutzt). Dieses Wort wurde zu jenem Zeitpunkt eingeführt, als irgendein Philosoph vor langer Zeit in seinen Überlegungen nicht weiter gewusst hat und daraufhin die „einfachste Sache der Welt“ machte: Er erklärte das für ihn nicht mehr Verständliche zur Unendlichkeit. So ist die Unendlichkeit bloß eine Rechtfertigung der Unkenntnis … (Einwurf) Wir haben gerade negiert, dass das Universum unendlich wäre. Ist es auch nicht. Es hat seinen definierten Raum, in dem es sich bewegt.

Wirklich vernünftige Wesen würden weder Sprache noch Schrift verwenden, sondern ihre Gedanken teleportieren. Der Grund ist denkbar einfach: 1. besseres Verständnis/keine Missverständnisse möglich, 2. unnötige/nichtssagende Wörter – wie Unendlichkeit – sind in Gedanken schlichtweg nicht vorhanden, 3. Lügen „fällt flach“ … Liebe Zuhörer, bitte merken!: Wann immer Ihr Gesprächspartner solche und ähnliche Wörter verwendet: NICHT weiter zuhören! Wenn er es nicht mit anderen (einfachen) Worten erklären kann, dann gilt das nicht, was er erklärt … es ist falsch.

Zum Punkt Informationen: Informationen können in verschiedenen Gegenständen oder Materialien gelagert werden. Die bekannteste Lagerstätte sind Kristalle. Der Gedanke dahinter war, Informationen für zukünftige Generationen zu speichern. Man kann Informationen auch in „Gedanken-Energiefelder“ speichern, die über einen Schutz gegen das Eindringen von feindlich gesinnten Entitäten verfügen. Grundsätzlich können sie in allen Gegenständen gespeichert werden; wie z.B. einen Baum … die Eiche! Die Eiche ist eigentlich ein Schriftstück bzw. Buch. Sie kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Diese Tatsache haben unsere Vorfahren genutzt und sich um die Eiche versammelt. Da haben dann die alten Weisen mit den entsprechenden Fähigkeiten gesprochen und die Informationen regelrecht in den Baum „gedrückt“; für zukünftigen Generationen. Nach 200, 300 oder 500 Jahren konnte dann der nächste Weise die Informationen aus dem Baum herauslesen. Er konnte erfahren, wie es in der Gegend vor langer Zeit ausgesehen hat. Da WIR in den letzten Jahrhunderten immer „erfolgreicher“ degradierten, kann man Menschen, die heute „Informationen lesen können“, an einer Hand abzählen …

Wenn wir nun dies alles von einem höheren Niveau aus betrachten (höher als ein vollkommen unvernünftiges Wesen), dann kommen wir zu den Schluss, dass es einen Gott vermutlich gibt. Er aber keinesfalls so „aussieht“, wie er in den Religionen beschrieben wird. Für unsere Vorfahren scheinen Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die Erschaffen und mit Materie hantieren konnten eine besondere Stellung gehabt zu haben; sie wurden als Götter bezeichnet. Wir haben im serbischen den allseits bekannten Spruch: „Über jedem Gott ist (Anmk: ein weiterer) ein Gott!“ Wenn wir den Spruch nun wortwörtlich nehmen. Falls wir von einem höher entwickelten Wesen geschaffen wurden, dann kann es durchaus sein, dass auch dieses Wesen durch „jemanden“ geschaffen wurden und dieses Wesen ebenfalls von einem noch höheren … (Einspruch) Ich bin nicht einverstanden. Wir sind offenbar auf dem 7. Niveau. Wir haben höhere und niedere Niveaus. Wenn nun Materie von einem Niveau in das nächste fließt, dann wird das nächst höhere angereichert. DAS ist ein unendlicher Kreislauf bzw. Prozess.

DA sind wir auf den Punkt gekommen. Der Prozess ist es, der ständig (zyklisch) andauert und unendlich ist. Auf dem ersten Niveau entstand die primäre Materie. Die Frage ist nun: Wie entstand das erste Niveau. Das wurde uns noch nicht „gevedet“ … das durften wir noch nicht erfahren.

Wenn heute jemand arrogant zu mir sagt: „ICH kann schöpfen!“, dann sind meine ersten Gedanken: „Hallo, mein Freund! Du bist gerade aus den Windeln gekrochen gekommen, lernst laufen und sprechen … das ist dein derzeitiges Leistungsniveau … und DU möchtest hier und jetzt einen neuen Weltrekord im Weitsprung aufstellen? Da musst Du aber vorher noch viel lernen, um zu wissen, bevor …“ Mit anderen Worten: Man muss ein Ziel haben. Man muss jeden Tag hart an sich arbeiten. Man muss Schritt für Schritt vorgehen.

(Einwurf) Durchaus mit dem vergleichbar, was wir hier machen. Als wir damit angefangen haben, sich für dieses und ähnliche Themen zu interessieren, hat sich mit jedem Schritt eine neue Tür geöffnet, hinter der ein noch größerer Raum mit noch mehr Türen kam … im Prinzip: Je mehr wir erfahren haben, umso mehr wurde uns bewusst, wie wenig wir eigentlich wissen … Natürlich ist die Ambition/das Ziel: ALLES zu erfahren! Ich bin mir durchaus im Klaren, dass es pure Illusion ist. Allerdings ist es gleichzeitig ein Antrieb. Nicht zu vergessen: Die Irrwege und Sackgasse, die mich „Kilometer an Leerläufen“ gekostet haben bzw. noch kosten werden.

Wichtig: der unendliche Prozess = das Lernen. Wenn nun jemand mit Dogmen daherkommt und sie dir von klein auf „reindrückt“, dann hörst du zu denken auf, denn dir wird eingetrichtert, dass du „schon alles weißt“. Damit bis du „für den Rest deines Lebens“ blockiert. Über die Dogmen hinaus kannst du dann nichts – aber rein gar nichts – mehr verstehen. Daher auch diese Sendung. Um aufzuzeigen, wie gefährlich Dogmen sind bzw. uns davor abhalten, sich weiter zu entwickeln.

Zurück zu den Energiefeldern: Eine höhere Intelligenz, die wir nicht begreifen können, ist zweifellos gegeben. Allerdings ist dieser Gott mit Sicherheit nicht so unvernünftig, dass er sich verhält, wie ihn die Religionen beschreiben. Dass er z.B. eine Strichliste für jeden von uns führt und Striche – für jeden Einzelnen! – zieht: wer wie häufig in einem religiösen Objekt gebetet oder eben andere Rituale vollzogen hat. Gott würde sich vermutlich mit solch trivialen Dingen nicht beschäftigen. Wenn er nun die Gesetze der Natur erschaffen/aufgestellt hat (wovon wir ebenfalls ein Teil sind) … wobei dieses Segment des Ganzen von der Wissenschaft recht gut „eingesehen“ wird … so kommt man zur Schlussfolgerung: Wir sind für uns selbst: Götter, denn jeder kreiert letztendlich sein Schicksal selbst.

Wenn wir nur ein klein wenig unseren Verstand nutzen, dann kommen die Gedanken von selbst und einige Erklärungen beginnen sich – ganz von alleine – abzuzeichnen. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass wir die gesamten Informationen unserer Vorfahren (von der „ersten“ Geburt bis zum heutigen Tag) in unserer DNA niedergeschrieben haben. Hier gilt das Motto: Jeder erkennt (Anmk: liest aus seiner DNA heraus), so viel er kann (Anmk: in der Lage ist) …

(Einwurf) Dafür wird keinerlei Esoterik gebraucht; keinerlei Mysterien; keine Kabbala; kein Abrakadabra; keine Rituale und schon gar keine Astral-Reisen: Was wird benötigt? 1. Die Selbsterkennung! 2. Die Fähigkeit, wahre von falscher Information unterscheiden zu können. Das Unterscheiden muss gelernt werden. Falsche Informationen sind haufenweise um uns; sie gehören selbstverständlich abgestoßen. Wenn man diesen Prozess einmal begonnen hat, wird es mit der Zeit immer einfacher, wahre Informationen zu erkennen, die bis zu einem gewissen Grad zu „feinstofflichen Sensationen im Körper“ führen können. Wer sensibel genug ist, wird dies spüren. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, wird er es „verstehen“, da das Unterbewusstsein die Information an die Oberfläche drücken wird. Dazu wird benötigt: 1. viel Konzentration; 2. viel Wille, sich in die Richtung bewegen zu wollen; 3. viel Einsamkeit (keine Ablenkung) und 4. der Wunsch, mehr zu erfahren, als man weiß.

So ist es. Dann kommt die Wahrheit von alleine ans Tageslicht bzw. seine Erinnerungen (die Erinnerungen seiner Vorfahren), die er in der DNA gespeichert hat. Lassen Sie sich dabei nicht führen; besser gesagt: verführen. In längst vergangenen Zeiten konnten sich die Menschen mühelos – nachdem die Seele völlig ausgereift war (Anmk: plus/minus: 33. Lebensjahr) – an ihre vorangegangenen Leben erinnern. Einst erhielt man von Geburt an wahre Informationen und die wahre Weichenstellung des Denkens und Wissens (Anmk: von Eltern, Familie, Sippe etc.). In einigen Religionen, die an Reinkarnation glauben (wo frei darüber gesprochen wird) geschieht dies heute noch. Das ist also keine Seltenheit. Umgelegt auf die gesamte Weltbevölkerung ist es allerdings eine verschwindende Minderheit.

Das ging sogar weiter. Wenn man damals eine entsprechende Reife erlangt hat, konnte man sogar selbst die Entscheidung treffen: alles zu löschen und neu zu beginnen … zum Start zurückzukehren. Man hat also selbst entschieden, ob man sich „erinnern“ möchte oder einen anderen Weg einschlagen will. Man hatte das Recht der Wahl. Gehen wir einmal davon aus, dass Ihre (oder meine, oder seine) Seele einst um einiges entwickelter war, als sie es heute ist. Mit viel mehr Wissen und Fähigkeiten ausgestattet. Um sich nun heute an das Vergangene erinnern zu können, müsste man mindestens das Niveau von damals erreichen. Deshalb können wir uns nicht erinnern! Weil wir weiter degradieren. Wir fallen und fallen und fallen … Unsere Seelen evolvieren nicht, sie devolvieren. Daher ist es vollkommen „normal“, dass wir uns nicht erinnern können.

Ein Beispiel: Das Christentum wartet auf das nächste Erscheinen von Christus. Richtig? Dass seine Seele/seine Essenz reinkarniert. WIE HOCH ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich im heutigen System Jesus Christus an seine früheren Leben „erinnern“ wird können? Dass er einst Jesus Christus war. Du hast heute folgende Hürden zu überwinden: 1. die Schwangerschaft mit 10 – 20 Mal Ultraschall, der die Geräusch- und Lichtsignale der DNA auslöscht/zerstört; 2. die Austragende nimmt genmanipulierte Nahrung auf; 3. nach der Geburt erhält er dann „einen Haufen Impfungen“, die seine Neuronen im Gehirn schädigen (vielleicht wird er sogar autistisch … Anmk d. Ü: dieser Vortragende ist fest davon überzeugt, dass bestimmte Stoffe in den Impfungen enthalten sind, die höher entwickelten Wesen, die auf die Erde zurückkehren, im Ansatz blockieren (sollen). DAS soll der eigentliche Grund sein, wieso die „allheilenden“ Impfungen von der neoliberale/satanistischen Bewegung so dermaßen gefördert werden … siehe: immer häufiger auftretender Autismus; da scheinen sich höher entwickelte Entitäten in weiterer Folge auf eine „kranke Art zu entfalten“, da sie schlicht und ergreifend „eingesperrt“ wurden … er meint, es wird gezielt auf höhere Entitäten Jagd gemacht … was dabei mit dem Rest (der Menschheit) passiert? Wen kümmert´s? Die Dunklen: Keinesfalls! … der Rest bekommt ebenfalls seine Blockade; quasi als Nebenprodukt … als Nebenprodukt, da sie „nebensächlich“ sind, weil ihr Potential nicht ausreicht, um fundamentale Eruptionen auslösen zu können … gut: das kann sein; muss es nicht … bei den übrigen Schweinereien, die die Dunklen offensichtlich VOR unseren Augen machen (vieles scheint da ja kein „großartiges Geheimnis“ mehr zu sein) würde mich „nichts mehr wundern“ …). WORIN bestünde unter den aktuellen/gegebenen Umständen der Sinn seines Erscheinen? Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich nicht kommen, da die Zeit schlicht und ergreifend noch nicht reif dafür ist.

Machen wir weiter. Wenn wir uns also vom Punkt des unvernünftigen Wesens auch nur ein klein wenig bewegen würden, würden wir jenes, was wir aktuell nicht wissen, weder mit Gott noch mit der Natur „erklären“ (Anmk: Totschlagargument). Wir würden begreifen, warum Gott toleriert, dass der Teufel div. Sabotagen veranstalten kann. Wer Gott wirklich ist und wer, der Teufel. Gott ist für den einfachen Menschen (also von einem recht niedrigen Betrachtungspunkt aus) ein Energiefeld … wobei selbst die heutigen Veden-Gelehrten das noch immer nicht „vorschriftsmäßig“ erklären bzw. erkennen können. Hier möchte ich Euch eindringlich ans Herz legen: Bitte den heutzutage propagierten Vedismus mit Vorsicht genießen. Obwohl wir in unseren Sendungen viel über die Veden gesprochen haben; wir fördern hier im weitesten Sinn nicht die Veden sondern das Wissen. Wie auch immer. DASS sie aus den Veden eine Religion machen wollen, ist nicht das Wahre.

Der Mensch macht sich selbst – auf eine gewisse Weise – zum Gott und füllt gleichzeitig das große Energiefeld mit seiner Energie bzw. seinen Handlungen. Ein Energiefeld, dass er mit seinesgleichen und seine Vorfahren geschaffen hat. Aus unserer Perspektive (mit der vorhandenen/genutzten Vernunft) betrachtet, erschafft Gott alles Gute, Richtige, Fehlerlose (ohne Virus) um uns herum. Das wirkt auf unser(e) Leben ein; präziser: auf unseren materiellen und nicht-materiellen Körper. Jene, die mit dem Energiefeld verbunden sind und es mit Energie bzw. ihren Handlungen füllen, nennen wir: helle Mächte oder helle Entitäten (je nachdem, auf welchem Niveau sich der Einzelne befindet).

Alles, was dem entgegengesetzt ist, bezeichnen wir als: Teufel. Das wären: das parasitäre Energiefeld bzw. der kollektive, parasitäre Verstand. Das parasitäre Energiefeld haben jene geschaffen, die gegen das Gesetz der Schöpfung arbeiten. Jene, die den Wunsch haben auf „fremde Rechnung“ zu leben; sich „mit Hilfe der Nutzung anderer zu ernähren“ (Energie von anderen abschöpfen). Jene, die Ambitionen haben, über andere zu bestimmen und sie auszunutzen, sind ebenfalls an ein Energiefeld gebunden, welches man als „abstrakten Teufel“ bezeichnen kann. Dabei sind viele von ihnen selbst Opfer ihres negativen Energiefelds. Hier gilt das Gesetz des Stärkeren und des Parasitismus. Da wird ein Herrscher schnell zum Sklaven eines anderen. In dem System werden die Starken immer stärker und die Schwachen immer schwächer und bilden gleichzeitig die Nahrung für die Starken. Das sind die dunklen Mächte (samt „klassischer Hierarchie“). Oder wie sie die Kirche nennt: Teufel, Unehrenhafte … wie auch immer sie genannt werden.

Zur klassischen Hierarchie: Jedes Unternehmen ist hierarchisch aufgebaut … (Einwurf) Unser ganzes System IST ein parasitäres System! Wir leben in einem parasitären System! Alles um uns herum wird dem Parasitismus angepasst. Buchstäblich! Das versuche ich von der ersten Drevnik-Folge an zu vermitteln … Jeder Vorgesetzte hat einen Vorgesetzten, der einen Vorgesetzten hat. Jeder entzieht seinem Untergebenen Energie. All diese Entitäten – ob nun irdisch oder außerirdisch – werden von der Kirche als „Dämonen“ bezeichnet.

Nun haben wir erklärt, wie wir Gott bzw. wie wir Teufel selbst schaffen können.

Der endlose Kampf zw. Gut und Böse. Sie schlagen abwechselnd zu; einmal die einen, dann die anderen. Die Guten wollen alles reparieren, was die Bösen zerstört haben. Die Guten möchten das Programm von den Viren befreien, damit alles in unserem Universum funktioniert, wie es funktionieren soll. Die Bösen dagegen möchten immer mehr zusammenraffen, versklaven und wachsen. Sie sehen die Guten als Nahrung, Sklaven oder potentielle Störenfriede, die ihre Absichten durchkreuzen könnten. So kämpfen: Gut gegen Böse oder Gott gegen Teufel.

Dann tauchen „sog. Weise“ auf, die den Leuten auf recht süffige und der Religion nahe stehende Art erklären, dass „Gott den Menschen Prüfungen auferlegt“ oder ähnliche Mantras, je nachdem, um welche Religion es sich handelt. Auf der anderen Seite haben wir die „noch unglücklicheren“ Atheisten; die sich manchmal sogar selbst als „geistige Wissenschaftler“ bezeichnen. Die Ärmsten sehen nichts und glauben an nichts. „Heute habe ich gut gegessen, gut verdient und mich hervorragend amüsiert. Lasst mich nur noch eine Formel für mein ewiges Leben finden, um es so lange, wie nur möglich, zu genießen …“ Die etwas intelligenteren unter ihnen suchen nach Erklärungen für alles, was um uns herum passiert. Wenn ihnen dann eine Idee einfällt, versuchen sie diese gleich zu beschreiben oder mit Formeln und ein paar Experimenten zu beweisen. Sie gebärden sich, als hätten sie die Weisheit der ganzen Welt mit dem Löffel gegessen. Sie sind ganz stolz, wenn sie etwas „entdeckt“ haben und lassen sogleich die ganze Welt daran „teilhaben“. So geht das tagaus, tagein … sie überhäufen sich gegenseitig mit Titeln, Orden, Auszeichnungen … predigen bzw. trichtern den Jüngeren Dinge ein, die unbewiesen sind …

Stichwort: Wunsch nach ewigem Leben im materiellen Körper: Das ist klassischer Parasitismus! Der Wunsch ist ein Produkt des Parasitismus. Der Gedanke vom ewigen Leben ist ein eingepflanzter „dunkler Samen“ … eingepflanzt in den Verstand der Menschen … auf dass sie den Wunsch verspüren, unendlich lang leben zu wollen. So wie Rockefeller, der sieben Mal sein Herz auswechselte, selbst das hat nichts geholfen … Kleine Pause!

Der Mensch muss ständig an seinem Bewusstsein arbeiten (es verbessern), um das nächsthöhere Niveau zu erreichen. Mit „vorgekauten“ Informationen bleibt manches im Kopf hängen; allerdings versucht der Mensch dabei häufig nicht, zur Essenz vorzudringen. In solch einem Fall erhält er lediglich erneut „Bücher“, die er in sein geistiges Bücherregal stellt, wo sie verstauben. Er würde die Informationen für seine weitere Entwicklung nicht in entsprechendem Maß nutzen. Wir sprechen aus eigener Erfahrung. Alle Informationen, die wir auf diese Art erhalten haben, haben wir vorab nur oberflächlich verstanden. Erst nach einiger Zeit und mit viel Anstrengung haben wir sie begriffen.

Weiter geht´s! Gott, Götter, helle Mächte: das ist alles ein und dasselbe! Andererseits haben wir: Teufel, Parasiten, dunkle Mächte. Sie bilden ebenfalls eine Einheit (vieler einzelner Entitäten). Zwecks Abgrenzung: Einen Teufel als konkretes Individuum gibt es nicht. Wir nutzen lediglich den Terminus, damit man uns leichter versteht. Für Gott gilt dasselbe. Gott ist jeder, der sich auf das Niveau eines Schöpfers erhoben hat. Der eigenständig etwas erschaffen kann. So haben wir viele Götter … kleine und große … noch größere … bis zum Allergrößten, der sich all die Gesetze unseres Universums ausgedacht hat. Aus der slawischen Mythologie sind uns viele Götter bekannt. VOR ihnen gab es ebenfalls Götter, die wir nicht kennen (können). Sie sind ebenfalls ein Teil unserer Geschichte.

Apropos: Geschichte (gehört jetzt nicht zum Thema). Ich habe das Buch, welches Du gerade aus dem Russischen übersetzt, gelesen (Titel: An der Schnittstelle von alt- und neu-Russisch). Dort fand ich unser ursprüngliches russ.-serb. Wort für Geschichte und zwar: BIL oder BILJ (Anmk: kommt vom Wort „bilo“ = war). UND nicht das moderne Wort „istorija“ (= Historie), dass von iz (= aus der) tore (=Thora) zusammengesetzt ist. BIL klingt in der Tat: stark!

Zurück zum Thema: Jeder von uns kann ein kleiner Gott werden. Selbst, wenn er nur ein Papierflugzeug basteln kann. Jedoch werden wir solche in weiterer Folge nicht als Götter bezeichnen … sonst (Vorsicht: Sarkasmus) wird man mich am Ende noch als Ketzer bezeichnen. Wir werden den Begriff erst ab jenen nutzen, die sich schon über das „planetarische Niveau“ erhoben haben und div. Wunder im Kosmos vollbringen können, was für uns „Normalsterbliche“ (noch) unerreichbar ist. Außerdem werden wir unsere alten Vorfahren – unsere alten serb. Götter – so nennen (Perun, Svetovid, Svarog, Lada usw.). Wenn wir also in Hinkunft diese Götter erwähnen, dann sollen sich alle an folgenden Satz dabei erinnern: „Die Namen unserer alten Götter sind eigentlich Bezeichnungen für die Funktionen, die jene Leute verrichteten, die sich auf das Niveau des Schöpfers erhöht haben.“ Wie sagen die Russen? „Peruns gibt es viele! Nicht nur einen.“ Vielleicht ist der Perun, den wir „kennen“ nicht der erste Perun. Vielleicht waren davor etliche Peruns. ER ist es jedoch, der die Funktion nun innehat. Der Name wurde nach dem ersten Menschen vergeben, der in der entsprechenden Funktion das entsprechende Niveau erreicht hat. Andere Völker haben die Funktionen übernommen; lediglich neue Namen vergeben.

Wenn wir zusammenfassen, erhalten wir ähnliches wie die Chinesen (Yin und Yang): die hellen und dunklen Mächte. Obwohl sie gegeneinander kämpfen, sind sie gleichzeitig miteinander verbunden.

Zitat aus Levashovs Buch: „Das Inhomogene Universum“: Thema: Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben im Universum:

Alleine die Frage der Entstehung von Leben auf unserem Planeten war seit jeher der Stein des Anstoßes. Seit Menschengedenken haben Philosophen und Wissenschaftler versucht, die Mysterien des Lebens aufzudecken. Sie haben die unterschiedlichsten Theorien und Hypothesen zum Wesen/Ursprung von lebender Materie entwickelt. Sie alle basieren auf Postulaten. Um die Theorien aufrecht erhalten zu können, wurden immer mehr Postulate eingeführt. Heute haben alle wissenschaftlichen Theorien in ihren Fundamenten Postulate im zweistelligen (manchmal sogar dreistelligen) Bereich. Unter ihnen wäre die moderne Physik besonders hervorzuheben. Informationen, die die Menschheit bis zum Ende d. 20. Jhdts. (zufällig) zusammengesammelt hat, lassen og. Theorien vollkommen unhaltbar erscheinen. Phänomene, die div. Wissenschaftler durch ihre Instrumente sehen können (also: visuelle Phänomene), sind Manifestationen der Natur. Die echten/tatsächlichen Gesetze der Natur wurden auf dem Niveau von Mikro- und Makrokosmos geformt. Einfach alles, womit der Menschen in seinem Leben in Kontakt gerät, befindet sich zw. Makro- und Mikrokosmos. Eigentlich hatte der Mensch zum ersten Mal die Gelegenheit, sich mit den Gesetzen der Natur zu konfrontiert (Achtung!: NICHT deren Manifestation), als er mit Hilfe von Instrumenten in die Welt des Mikrokosmos Einsicht nehmen durfte. Materie kommt nicht aus dem Nichts. Alles ist gleichzeitig viel einfacher; respektive: komplizierter. Was der Mensch darüber meint zu wissen bzw. meint, dass „alles fertig (erklärt) wäre“, ist nur ein ganz kleiner Teil des Gesamtkonzeptes. Materie kann weder verschwinden noch plötzlich auftauchen. Es besteht in der Tat ein Gesetz zur Materie. Nur nicht so, wie es den Menschen vorgestellt wurde. Daher erwiesen sich die auf Postulaten basierenden wissenschaftl. Theorien von heute als tot. Sie waren nicht im entferntesten in der Lage, mit ihren Theorien auch nur eine einzige logische Erklärung zu den „Ursachen der Entstehung von Leben“ abzuliefern, noch waren/sind sie bereit, eine Rechtfertigung für ihr Unwissen „abzugeben“.

Des Leben auf unserem Planeten wäre vor mehr als 4 Mrd. Jahren entstanden. Seine Entwicklung hätte zur Entwicklung von Vernunft geführt. Die bestehende Zivilisation hat auf eine simple Frage keine Antwort: „Was ist das Leben? Wie ist es aus sog. lebloser Materie entstanden? Wie kann sich leblose Materie plötzlich in lebende verwandeln?“ Ohne diese Frage geklärt zu haben, kann sich die Menschheit nicht mit dem Titel „vernünftige Rasse“ schmücken. Sie ist vielmehr ein unvernünftiges Kind, für welches es Zeit wäre, „Vernunft und Verstand zu erhalten“.

Welche Voraussetzungen muss ein Planet erfüllen, damit Leben entstehen kann?

Bevor wir über die Natur/das Wesen der Entstehung von Leben sprechen, ist es notwendig aufzuzeigen, welche Voraussetzungen auf einem Planeten gegeben sein müssen, damit letztlich Leben auf Protein-Basis entstehen kann. Von neun Planeten in unserem Solarsystem erfüllt nur die Erde die Voraussetzungen für die Entstehung von komplexen Strukturen lebender Materie. Die primäre Aufgabe wäre nun, die Voraussetzungen zu definieren. Aufgrund des Verständnisses für die bereits erwähnten Prozesse, die sich auf dem Niveau von Makro- und Mikrokosmos im Raum abspielen, sind folgende Voraussetzungen für die Entstehung von Leben notwendig:

1. Präsenz konstanter Differenz von Dimensionalität (wir sprechen hier nicht von: 3-D; 4-D oder 5-D – u. ä. Formen der Dimensionalität … oder zeichnerischer Geometrie mit x,y,z-Koordinaten …): Der Wert der „konstanten Differenz der Dimensionalität“ und der Koeffizient der Quantisierung des Raums definiert das evolutionäre Potential von möglichem Leben. Die Vielzahl dieser Werte bzw. Kriterien gibt uns eine Ahnung/Idee von der Anzahl an qualitativen Niveaus, die innerhalb genannter Dimensionalität entstehen. Die Anzahl der Barrieren charakterisiert die qualitative Unterschiedlichkeit des möglichen Lebens. In erster Linie: die Möglichkeit der Entstehung von Vernunft und seiner Entwicklung. Nach der Formung des Planeten kehrt die Dimensionalität des Makrokosmos auf sein ursprünglichen Niveau zurück; das Niveau vor der Explosion der Supernova. Nach der Beendigung des Formations-Prozesses entsteht die konstante Differenz der Dimensionalität zw. das Niveau der Dimensionalität der physisch dichten Materie und des Makrokosmos. Daher ist die konstante Differenz der Dimensionalität eine Grundvoraussetzung für die Entstehung von Leben.

2. Präsenz von Wasser: Wasser ist die Grundvoraussetzung für organisches Leben auf unserem Planeten. Natürlich bestehen auch Formen von Leben, welche nicht (nur) auf Proteinen basieren. Es ist allerdings unausweichlich, vorab Leben in Protein-Form zu betrachten (es ist schlicht unumgänglich vorab zu verstehen, was im eigenen Haus passiert, bevor man einen Blick auf ein fremdes Haus macht …).

3. Präsenz von Atmosphäre: Die Atmosphäre ist der aktivste und dynamischste Teil des Planeten. Sie reagiert schnell und vehement auf Veränderungen des Zustandes der Umwelt, was für das Leben sehr wichtig ist. Die Präsenz von Sauerstoff bzw. Kohlendioxidgas in der Atmosphäre ist ein Zeichen für die Existenz von Leben auf Protein-Basis. Die Atmosphäre sollte weder sehr dicht noch ausgesprochen dünn sein.

Bei zu dichter Atmosphäre schafft es die Sternenstrahlung nicht, bis zur Erdoberfläche durchzudringen, womit sie die Erde nicht erwärmen könnte. Gleichzeitig könnten die niederen Schichten der Atmosphäre die Strahlung nicht absorbieren. Daraus würde resultieren, dass kein Unterschied der Dimensionalität zw. erhellten (Anmk: Tag) und nicht-erhellten Teilen der Oberfläche der Erde aufkommen würde. Die Konsequenz daraus: Es würde keine Bewegung der Luftmassen in den niederen Schichten der Atmosphäre entstehen. Bei einer Abwesenheit von einer Differenz der Dimensionalität auf der Oberfläche eines Planeten entstehen keine elektrischen Entladungen.

In ausgesprochen dünnen Atmosphären wären die niederen Schichten in der Lage, die Sternenstrahlung und die Wärmestrahlung der Erdoberfläche zu absorbieren. Allerdings würde es zu keiner Bewegung der Luftmassen in den niederen Schichten der Atmosphäre kommen; als Resultat einer übertriebenen Verdünnung.

Wie bereits bekannt ist. Die Menge und Dichte der Atmosphäre bestimmt Größe und Masse des Planeten. Daraus folgt, dass nur Planeten mit vergleichbarer Größe und Masse ideale Bedingungen für die Entstehung von Leben auf Protein-Basis haben. Die Atmosphäre sollte daher weder allzu schwer aber auch nicht allzu leicht sein.

4. Präsenz eines periodischen Wechsels von Tag und Nacht: Die planetaren Tage sollten weder allzu lang noch allzu kurz sein. Planeten mit einem Tagesabschnitt von 18 – 48 Erden-Stunden haben die besten Voraussetzungen für ein Enstehen von Leben. Bei der Massen-Absorbierung von Lichtphotonen durch Atome der oberflächlichen Schicht breiter Flächen entsteht eine Vergrößerung der Dimensionalität auf eine entsprechende Größe. Diese Größe entspricht der Amplitude von Wellen, die in den Oberflächenschichten des Planeten absorbiert wurden. Als Resultat folgt: Der Unterschied zw. dem Niveau der Dimensionalität der Atmosphäre und der Oberfläche des Planeten verringert in dem Bereich die Absorption auf eine bestimmte Größe. Gleichzeitig behält der nicht-erhellte („nächtliche“) Teil der Oberfläche des Planeten seinen vorhergehenden Unterschied des Niveaus der Dimensionalität … Hier kommt nun eine längere Erklärung in Verbindung zu dem Angeführten. Dabei wird ebenfalls erklärt, wie Wind entsteht. Wir werden das überspringen, da die Zeit fehlt, näher darauf einzugehen. Nur soviel: mWn ist dieses Buch der einzige Ort, wo erklärt wird, wie das Phänomen „Wind“ entsteht.

5. Präsenz der elektrischen Entladung in der Atmosphäre: Während der Entladung der atmosphärischen Elektrizität im Meerwasser kommt es zur Synthese von organischen Molekülen. In den Entladungszonen erfolgt des Weiteren die Krümmung von Raum, bei der sich die im Wasser entstanden Molekulareinheiten miteinander in qualitativ neue Ordnungen verbinden und gleichzeitig Organeinheiten bilden, die Kette darstellen, die Atomen ähneln. Nur mächtige Entladungen atmosphärischer Elektrizität sind in der Lage, unumgängliche Voraussetzungen zu schaffen, bei denen das Niveau der Dimensionalität seinen kritischen Wert erreicht. Zwei freie elektronische Verbindungsstellen jedes dieser Atome können freie Ionen oder andere Ketten von Molekülen binden. Atmosphärische, elektrische Entladungen entstehen als Folge unterschiedlicher Dicke von qualitativen Barrieren zw. dem physischen und anderen Niveaus des Planeten. Wenn die Nacht ihren Mantel um die Erde legt, fängt die Oberflächenschicht des Planeten an, sich abzukühlen und gleichzeitig „heiße Wellen“ (Anmk: Wärme/Hitze) auszustrahlen. Wie bei jeder Strahlung vermindert sich das Niveau der Dimensionalität des strahlenden Atoms oder Moleküls. Geschieht dies nun gleichzeitig mit Millionen von Trillionen Atomen und Molekülen) auf einem begrenzten Raum, der im Laufe des Tages bestrahlt wurde), verringert sich das Niveau der Dimensionalität auf dem gesamten Gebiet. Wenn sich also an Tag Atmosphäre und Oberfläche stark aufwärmen und es gleichzeitig in der Nacht zu einer starken Abkühlung kommt, entsteht ein Sprung des Niveaus der Dimensionalität. Gleichzeitig stürzt die auf dem Niveau von qualitativen Barrieren gesammelten/aufgestauten freie Materie wie eine Lawine nach unten. So entsteht die elektrische Entladung zw. der Atmosphäre und der Oberfläche des Planeten.

Zusammenfassung: Voraussetzungen für das Entstehen von Leben: 1. ständige Differenz von Dimensionalität; 2. Präsenz von Wasser; 3. Präsenz einer Atmosphäre; 4. Präsenz von periodischem Tag/Nacht-Wechselspiel und 5. Präsenz von atmosphärischer, elektrischer Entladung. Wo diese Voraussetzungen gegeben sind, entsteht automatisch Leben. Solche Planeten sind im Universum Milliarden Fach vorhanden. Unser Planet Erde ist diesbez. nicht einzigartig; keine „einzigartige Kreation der Natur“.

Danke für das Vorgetragene. Eine Sache wollte ich bemerken; Dich allerdings nicht unterbrechen. Ich muss erwähnen, dass das Buch sehr umfangreich ist. Das waren nur ein kurzes Segment daraus. Uns fehlt leider die Zeit darüber hier und jetzt zu diskutieren. Auf jeden Fall fügt es sich sehr gut in unser heutiges Thema ein. An einer Stelle hast Du vom großen Urknall gesprochen. Wir haben andererseits erklärt, dass der so nicht stattgefunden hat. Da ist aus dem Kontext gerissen. Er (Levashov) wollte hier den Knall der Supernova beschreiben und nicht die offizielle Theorie des Urknalls. Das hat mit „der großen Urknall-Theorie“ nichts zu tun.

Schluss-Resümee: Alles Vorgetragene – bis auf das Zitat aus dem Buch – sind die Früchte von persönlichen Erkenntnissen. Sie basieren auf dem Studium von Gedanken kluger – uns persönlich bekannten und unbekannten – Menschen, deren Bücher wir gelesen oder ihnen zugehört haben. Wir würden gerne – neben Levashov – einige weitere Namen; haben allerdings (noch) keine Zustimmung der Personen diesbez. erhalten. ABER. ABER. Da gibt es noch einen Grund: deren Sicherheit. Warum das? Leider gibt es eine Regel, welche die Dunkelmächte in unserem Universum aufstellen konnten: Ein – buchstäbliches! – Aufleuchten ihrer Alarmsignale, wo immer kluge Gedanken (unabhängig davon, ob in menschlicher Gestalt oder in Form anderer, gestaltloser Entitäten …) auftauchen. Gedanken, die die Wahrheit aussprechen bzw. gegen ihre Dogmen sprechen. Da leuchtet dann der Alarm auf und sie greifen ihn an. Unser Planet ist leider, leider in einen unsichtbaren, energetischen Umhang eingehüllt … (Einwurf) Was Du meinst ist: Eine Barriere für die Entwicklung der Seele des Menschen/der Menschheit …

Richtig. Richtig. Das habe ich gemeint. Wer immer also versucht diese Barriere zu durchbrechen, löst den Alarm aus. Dann erfolgt der Angriff, den man „aushalten“ muss, sofern man sich weiter entwickeln möchte. Das hat viel mit „(freier) Wahl des Lebensweges“ zu tun. In diesem Zusammenhang sei noch die Limitierung erwähnt, die unsere Vorfahren „eingebaut haben“, als die“Samen der dunklen Gedanken“ zur Erde durchgedrungen sind. Die Barriere hat zur Folge, dass sich nicht alle darüber hinaus entwickeln können. Der Grund: In der Vergangenheit haben sehr hoch entwickelte menschliche Entitäten, die mit „dem Samen der Dunkelmächte“ infiziert waren auf höheren Ebenen viel Schaden angerichtet bzw. den Dunkelmächten ermöglicht, viel an Energie zu absorbieren (Anmk: bildlich gesprochen: sie haben dunkle Entitäten „mit auf die Reise genommen“). Folglich: Nur eine vollkommen reine, helle Seele kann diese Barriere überwinden. UND diese sind nur in sehr begrenzter Zahl vorhanden …

Eine andere Sache. In den letzten tausenden Jahren ging es unweigerlich bergab mit dem Verstand des Menschen; die Degradierung des Menschen in allen Bereichen: Moral; Fähigkeiten etc. Es kam zu einer Blockade der Potentiale. Wir haben diesbez. div. Geschichten von ruhmreichen Heerführern, Engeln usw. Was geschah/geschieht nun häufig? Extrem hoch entwickelte Entitäten, die in früheren Leben z.B. erfolgreiche Krieger waren, verweigerten, sich erneut zu reinkarnieren. Der Grund ist denkbar einfach: Es waren/sind schlicht und ergreifend nicht genügend gut entwickelte Körper bzw. entsprechend entwickelte Biomasse auf der Erde vorhanden und sie wären mit der Rückkehr auf die Erde in ihrem „neuen Leben“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit selbst degradiert. Sie haben allerdings – wie soll ich das jetzt sagen? – die Fähigkeit in ihrem gegebenen Zustand, Aktionen zum Nutzen des Guten durchzuführen. Das sind keine Engel, Erzengel … das sind einfach hochentwickelte Entitäten, die sich entschieden haben, in ihrem Zustand – ohne physischen Körper – zu ruhen, bis sich eine „günstige/vorteilhafte Biomasse“ bildet, damit sie bei ihrer Rückkehr ihr volles Potential ausschöpfen können. Natürlich sprechen wir hier von sehr, sehr wenigen Seelen. Prinzipiell kann eine Seele sich nicht aussuchen, wann sie wieder auf die Erde zurückkehrt. Sie wird einfach angezogen. Nur hochentwickelte Entitäten haben die Fähigkeit, selbst zu entscheiden.

Gut! Wir sind am Ende angelangt … einige Dinge haben wir erklärt … eigentlich haben wir viele Dinge bloß angekratzt … wir werden noch über so einiges sprechen … ich hoffe, dass unseren Zuhörern einiges in der ganzen Geschichte ein wenig klarer wurde … bis zum nächsten Hören!

40 Gedanken zu „sloga – Das Universum. Ein Sommergespräch (Drevnik)/2“

  1. Die Höflichkeit und die Achtung für sloga und seine fleissige Arbeit verboten mir, diesen zweiten Teil nicht zu bringen oder – wozu es mich sehr drängte – fett „Warnung!“ an den Anfang zu setzen.
    Es ging sogar so weit, dass ich, absolutes Novum, den Artikel nicht zuende korrektur-gelesen habe.

    Ich bin erstaunt, dass jemand wie sloga, den ich (verdientermaßen) achte, eine derartige Ansammlung an selbstgefälligem Eso-Geschwätz und schlicht frei erfundenen Behauptungen der Mühe wert befindet, übersetzt zu werden. Es bleibt mir nur zu vermuten, dass er „mal eine ganz andere Sicht vorstellen“ und zum Nachdenken und Diskutieren anregen wollte.

    1. @ Russophilus

      Danke. Ja. Es sollte eine „andere Sicht auf die Welt“ zeigen. Ja. Bestimmte Aspekte haben mich zum Nachdenken angeregt. Ich hätte „locker“ einige Teile weglassen können; sprich: die Sendung verfälschen. Habe ich nicht getan.

      „Nicht umsonst“ schrieb ich in meinem ersten Kommentar des 1. Teils: Falls der 2. Teil „nicht so interessant ist … einfach als Kommentar beim 1. Teil stehen lassen …“

      Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    2. Stimmt. Ich bin auch gleich nach den ersten 2-3 Absätzen ausgestiegen, habe überflogen und dann aufgehört zu lesen. Wirkt irgenwie zerredet.
      Was mir allgemein einfällt: Bei allem was gesagt wird ist es viel wichtiger was nicht gesagt wird zu erkennen, denn das geht ungeschützt und ungefiltert ins Unterbewusstsein und das steuert uns wiedrum zu 90%.

      Zu ein paar Dingen die ich aufgeschnappt habe. Also die Sache mit der Evolutionmärchen mit Blitzen und Kohlenstoff und so, woraus sich Intelligentes oder auch nur ansatzweise eine geordnete biologische Strutkur herausgewürfelt haben sollte halte ich alleine schon von mathematischer Seite für Schwachsinn.

      Wir sollten uns lieber Fragen warum der Mond wie eine Glocke klingt nach dem Einschlag eines Himmelskörpers und wie es mit Masse und Größe und Abstand zur Erde bestellt ist. Aber den aufgewärmten Brei garniert mit vermeindlicher Quantenphysik aus der Mainstreamschule wärme ich mir zum Frühstück bestimmt nicht auf.

      Ich habe auch nichts gegen Eso. Ich bin sogar der Meinung, dass wir uns sehr wohl bewusst Zeit und Raum ausgesucht haben. Aber irgendwie klingt das Ganze hier doch etwas verschwurbelt.

        1. @sloga
          Ein Xylophon kann wunderbare Glockenklänge erzeugen, die Plättchen die schwingen sind in keiner Weise hohl. Es gibt auch metallene Klangscheiben die im Klang einer Glocke sehr nahe kommen.
          Ich denke ‚das schwingen wie eine Glocke‘ ist nicht wörtlich gemeint, sondern sagt lediglich das der Mond relativ lange nachschwingt, und vor allem eben schwingt, nicht aber dass das Spektrum genau dem einer Kirchenglocke gleichkommt, und wenn dann müsste man genau analysieren welcher genau, denn jede ist anders.

      1. @ Werner

        In meinem Kommentar vom Januar 2018 zum Thema „Wahres Geo-Engineering“ habe ich ausgehend von der „gebundenen Rotation des Mondes“ beschrieben, warum zwischen dem äußeren Mantel des Mondes und dessen Kern ein schalenförmiger Hohlraum existiert (existieren muss). Das ist ziemlich simpel.
        Kern und Mantel rotieren unterschiedlich!!

    3. „Es bleibt mir nur zu vermuten, dass er „mal eine ganz andere Sicht vorstellen“ und zum Nachdenken und Diskutieren anregen wollte„

      Ich vermute, vieles aus dem feinstofflichen Bereich könnte man so sehen. Selbst beim Thema Wasser kommen ja schon viele an ihre Grenzen… Auch die „dunkelmächte“ könnte man in diesen Zusammenhang sehen.

      Ich denke der Text hat einige interessante Gedanken. Ich persönlich ziehe mir dann nur dann die Teilaspekte raus, wenn der Kontext zu meinen anderen Recherchen stimmig scheint.

      Vielleicht muss man das Thema auch als zusammenhängendes Gesamtwerk dieser Reihe sehen, um das einigermassen einordnen zu können? Und die Kollegen geben ja zumindest ehrlicher Weise zu, das die selber manchmal „schwimmen“…

  2. Liebe Leute, Dialogform zu LESEN finde ich unglaublich anstrengend (außer PLATON!), nur ein kleiner Schnipsel:“ das Christentum wartet auf RE_Inkarnation des Christus, richtig?“- NEIN; FALSCH. Christen warten auf die Wiederkehr des Herren Jesus Christus, Er kommt in den Wolken, er kommt äusserlich dass sich der Himmel wie eine Buchrolle aufwickeln wird- und er kommt innerlich dass ALLE inkarnierten Menschen den „vollkommenen Buddha“ in sich selbst erkennen können, das „Juwel im Lotus“! und das alles gleichzeitig! Der, der da im Fleische– IN CARNE–vorher kommt, das ist der antichrist. Aber KEINE ANGST, GOTT IST unendlich und der teufel ist nicht, er ist illusion „im endeffekt“,
    versteht Ihr?

    1. @ jolanda

      Was „richtig“ oder „falsch“ ist, entscheidet jeder für sich selbst.

      Wobei die Tatsache, die Entscheidung SELBST („aus eigenen Stücken“) zu treffen, in der heutigen Zeit als wichtiges Ziel, welches erst noch zu erreichen wäre, angesehen werden muss …

      1. Was „richtig“ oder „falsch“ ist, entscheidet jeder für sich selbst.

        Das halte ich für gefährlich. Ich sehe zwar, wie Sie es meinen, aber gerade dem nicht ziemlich weit geschulten Geist kann diese Devise leicht zur Gefahr werden, z.B. und meist, weil sie als Beliebigkeit ausgelegt wird.

        Der *wirkliche* (und nicht satanistische) Hintergrund ist der, dass es kaum *absolutes* immer und überall gültiges richtig oder falsch gibt. Fast immer muss man in Bezug auf eine gegebene Situation erkennen, was richtig oder falsch ist – was allerdings oft eine recht hohe geistige Stufe erfordert.

        Auf genau diese für sehr viele Menschen beträchliche Hürde zielt das satanistische in allerlei Formen ab, wie z.B. dem berühmten „Tu was du willst/als richtig siehst“ oder auch allerlei Experten, sei es als Supernanny, als Pfarrer oder anders.

        1. @ Russophilus

          Der Satz war ja auch auf den vorhergehenden Kommentar bezogen.

          Folglich. Sollte man der Ansicht sein, dass:

          1. er eine höhere Entität ist, die (jedes Mal?) freiwillig(!) auf die Erde zurückkommt, um uns zu helfen (und dabei – jedes Mal? – erlebt, was er erlebt …) oder,

          2. von Gott geschickt wird, um (a la hoolywood) wie ein Orkan das Böse auf Erden zu vernichten, oder

          3. die Geschichte doch ganz anders läuft, oder,

          4. das alle Varianten purer Schwachsinn sind,

          entscheidet jeder für sich selbst.

          Ob man nun meint,

          1. das ganze System ist parasitär aufgebaut (und somit „unheilbar“ krank) oder,

          2. wenn man „an der einen oder anderen Schraube dreht, dann wird das schon besser/ideal“ (auch gut, wenn man das so sieht …) oder

          3. wenn man ein paar Typen auswechselt, dann „wird das schon“ (noch besser, falls man so denkt …) oder

          4. dass „eh alles Schwachsinn ist bzw. Verschwörung“ (die „beste“ Einstellung/Ansicht/Variante …)

          dann ist das aus meiner Sicht (in allen Varianten): so zu akzeptieren …

  3. (gelöscht)

    ——————————————-
    Ich hatte Sie gerade erst gestern ermahnt, nicht ständig unter anderen Namen und mit frei erfundenen email Adressen zu schreiben. – Russophilus

  4. Zahlreiche interessante Gedankenanstöße…und mehr sollte es ja auch nicht sein, oder?
    Was in dem Artikel überhaupt nicht als Grund für die fortschreitende Degenerierung der Menschheit angeführt wird -die dunklen Mächte haben es in den letzten 73 Jahren aber auch geschafft, diesen Begriff vollkommen zu tabuisieren- ist die sukzessive Herunterzüchtung der arischen Rasse, die Rudolf Gorsleben in seinem Buch „Hoch-Zeit der Menschheit“ sehr anschaulich beschreibt. Ein kleiner Auszug daraus:
    „Der geniale, schöpferische Mensch ist nicht das Endergebnis einer langen Entwicklung bestimmter Geschlechterreihen oder einer Menschheitsvervollkommnung, sondern ursprünglich Selbstverständlichkeit bei jedem einzelnen, das zeigt die meist noch angedeutete Schöpferkraft des Kindes, seine zweifellos „geniale“ Ungebundenheit.“
    Von Gorsleben stammt auch das schöne Bonmot: „Wo der „Jote“ den „Goten“ in die Tiefe graben sieht, verschüttet er ihn in seiner Grube, wenn er kann.“ Viel tiefer als in diesen Zeiten kann der Gote nicht mehr sinken.

    Dass die Idee der Makroevolution, so schön sie auch dem Materialismus dient, vollkommen abwegig ist, beweist Werner Gitt in seinem Vortrag auf „youtube“ „Der Mensch: Produkt des Zufalls oder geniale Konstruktion“ ausschließlich anhand der Naturgesetze der Information.
    Information kann nie in statistischen, zufälligen Prozessen erzeugt werden, ist nicht materiell und braucht immer einen intelligenten Sender. Der Mensch ist nun aber vollgestopft mit Information, z. B. wechselt das Protein Hämoglobin während der Embryonalentwicklung zweimal seine chemische Zusammensetzung, um es an die jeweiligen Erfordernisse anzupassen. Da versagen alle Erklärungen a la lange Zeiträume, Zufall, „trial and error“, Mutation und Selektion (oder was ihnen sonst noch so einfällt) der Evolutionisten. Das muss!!! beim ersten Mal passen, ansonsten ist das Lebewesen schlichtweg nicht überlebensfähig.

    1. @ Gog von Magog

      Das Thema „weiße Rasse“ haben die Freunde in mehreren Sendungen behandelt. Einiges habe ich sogar hier eingestellt (z.B. Ursprung der Svastika (Hakenkreuz) u. ä. Symbole).

      Ihre These: Die Dunklen haben es über Jahrhunderte geschafft, die weiße Rasse zu spalten und in weiterer Folge nutzen sie jenen Teil, den sie „unter ihre Fittiche“ genommen haben, um den Rest zu bekämpfen (hier genügt das „freie Auge“; was unterscheidet rein optisch einen Franzosen von einem Deutschen von einem Russen von einem etc.?). Dies konnte nicht einmal durch die Geschichtsfälschung kaschiert werden. Da mehr oder weniger ganz-europa eine unrühmliche Hauptrolle spielt, ist das (mehr oder weniger) ein Tabuthema (wer sagt schon gerne über sich bzw. seinesgleichen, dass er Helfeshelfer der Dunklen wäre …).

      Die Vorgehensweise ist denkbar einfach. Jeden und alles für „einzigartig“ erklären, um es zu „befreien“ (eigentlich: besetzen bzw. besitzen). Da sind wir selbstverständlich einzigartig im Universum oder dieses und jenes Volk ist einzigartig bis zu seinem traurigen Höhepunkt in seiner heutigen Ausprägung: der Mensch/das Individuum ist einzigartig (somit vollkommen „ungebunden“ … siehe: einfach nur mal auf der Straße um sich schauen).

      Traurig wird es, wenn man ins Detail geht. Da gilt in den „besetzten Gebieten“ die eine Regel, während in den „noch zu erobernden Gebieten“ genau das Gegenteil gelten soll (z. B. Abspaltung von Völkern bzw. Volksgruppen … das Baskenland ist anders als Nordirland wieder anders als Katalonien, der Kosovo, die Ukraine, Georgien, Tschetschenien etc. etc.). Aber das ist häufig – eigentlich fast immer – ebenfalls Tabuthema (wer möchte schon gerne zugeben, seit Jahrhunderten einem System anzugehören, dass dem Satan dient …). Die Regeln werden in den besetzten Gebieten nicht nur einfach so geschluckt bzw. nicht „unbedingt voller Inbrunst“ hinterfragt (in heutigen Zeiten, mit seinen Informations-Möglichkeiten, sollte man in der Lage sein, letztendlich feststellen zu können, dass man fest in Hand der Dunklen ist bzw. deren Werkzeug … aber da kommen noch andere Faktoren hinzu: die von den Dunkeln „eingebaute“ Arroganz uvm.), sondern man ist in der Regel häufig „sehr eifrig und voller Hingabe am Werk“, wenn es um die Vernichtung der EIGNEN Rasse geht … aber das alles sprengt hier den Rahmen …

      Nur eines noch (auf gut Deutsch!): Wenn ich Typen – ganz gleich wem – zuhöre wie „dies und jenes auf diesem und jenem Gebiet ganz, ganz schlimm ist“ und er gleichzeitig die (unübersehbare!) Scheiße vor der eigenen Tür nicht einmal „erwähnenswert“ findet … dann kommt mir nur das Kotzen … in erster Linie bei jenen, die ganz genau sehen/wissen „was sich eigentlich abspielt“ und so tun als würden sie es eben nicht sehen …

      Dem Leben in der embryonalen Phase (mit den verschiedenen Abschnitten) wurde ebenfalls eine ganze Sendung gewidmet.

      1. Um „die Sache“ nicht in den falschen Hals zu bekommen.

        Die Geschichte/Historie aus einem anderen Blickwinkel.

        Die Germanen waren bei der Eroberung durch die Dunkeln recht wehrhaft. Es dauerte Jahrhunderte. Die ersten „Abtrünnigen“ wurden vom Römischen Reich „bekehrt“ (die heutigen: „Ultras“ des wertewestens in Deutschland-West … West- bzw. Ostdeutschland kommt ja nicht von ungefähr bzw. ist eine „Erfindung“ der Neuzeit).

        Um es abzukürzen: Die letzten Germanen wurden erst vor ein paar Jahrhunderten – nach hartem Kampf – „bekehrt“. Faustregel: Je östlicher man „schaut“, umso mehr Germanen „findet“ man, die als Letzte ihre Freiheit und somit ihr Leben nach alter Veden-Tradition aufgeben mussten bzw. (und das ist wichtig!) gen Osten „gezogen bzw. „geflüchtet“ sind …

        Wie gesagt, nur eine andere Sichtweise … kann stimmen, muss es nicht …

        1. Um den Gedanken fertig zu denken/abzurunden.

          Es gibt genug Leute, die meinen, dass die Germanen die Dunkelmächte über geraume Zeit tapfer aufgehalten haben (letztendlich jedoch die Kraft ausgegangen wäre).

          Das „Dankeschön“ – und der traurige Höhepunkt – der Dunklen an die Germanen war Hitler. Hier wurde der ursprüngliche Freiheitskampf (Kampf der weißen Rasse gegen die Dunklen) genau ins Gegenteil verkehrt/pervertiert (die „übliche“ Masche der Dunkeln … jeder, der Augen im Kopf – und „ein wenig Verstand“ – hat, sieht diese Masche heute auf Schritt und Tritt …).

          Es soll Leute geben, die neben den Millionen von Toten viel mehr schmerzt, wie die germanischen Brüder dabei verarscht und gleichzeitig als Werkzeug gegen „die eigenen Leute“ benutzt wurden …

          Aber lassen wir es gut sein … vielleicht ist es ja nur „Altweiber Dorfgeschwätz“ …

          1. „Altweiber Dorfgeschwätz“ ist es mit Sicherheit nicht, wobei ich persönlich die Anfänge dieses Kampfes „Hell- gegen Dunkelmächte“, auch hier von Gorslebens und vor allem auch Spanuths Beweisführung überzeugt, viel, viel früher datieren möchte.
            Spanuth belegt in seinem Buch „Atlantis“ akribisch, dass es diese absolute Hochkultur gegeben hat und verortet sie mit vielen guten Argumenten in die Nordsee -Helgoland ist das traurige Relikt (und das erklärt dann vielleicht auch, warum die alliierten „Befreier“ diese Insel nach dem Krieg mit mehr Sprengstoff bearbeiteten wie das gesamte Reich während des Krieges abbekam)- und datiert seinen endgültigen Untergang auf 1220 v.Ch.
            Wie viele Jahrzehn- oder sogar Jahrhunderttausende diese Hochkultur existierte, ist aus meiner Kenntnis nicht eindeutig zu beantworten, aber wer Erhard Landmanns „Weltbilderschütterung“ gelesen hat, kann nicht ernsthaft daran zweifeln, dass die deutschen Stämme der Friesen, Goten, Thüringer, Angeln, Schwaben, Franken, Sachsen u.e.a. diese Hochkultur überall auf der Welt -von den Inkas über Mayas bis hin zu den Osterinseln- verbreitet haben.

            Die Minusseelen haben es dank ihrer seit mindestens 150 Jahren andauernden Deutungshoheit hinbekommen, die Geschichte komplett zu pervertieren respektive zu erfinden, darum bin ich sehr skeptisch, was die Daten der Zwangschristianisierung anbelangt. Wilhelm Kammeier z.B. beweist in seinen Büchern eindeutig, dass die gesamte Geschichte -vor allem die einer vermeintlichen Universalkirche mit einem Papst in Rom- mindestens vor dem 15. Jahrhundert komplett gefälscht ist. Der Hauptsitz der Fälscherwerkstatt -die um 1400 ihr Werk begann und um 1550 alles „umgeschrieben“ hatte- war die Universität von Paris mit Hilfe des Klosters Cluny, es gab aber auch noch zahlreiche Zuarbeiter aus anderen Klöstern.
            Der Betrug und die von den Minusseelen geschaffene materialistische Matrix ist jedenfalls zweifellos so allumfassend und -gegenwärtig, dass sie wohl auch der „aufgeweckteste“ Zeitgenosse nicht vollends erfassen kann.

            P.S. Das dritte Reich war(ist) die vorläufig letzte Chance, die Welt von dem Parasitismus der Dunkelmächte zu befreien. Das sieht auch der (frei denkende) Jude Roger Dommergue in seinem generell lesenswerten Aufsatz „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder kleine Einzelheiten“ nicht anders:

            „Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts mehr zu sagen wußte. Was er wußte, war, dass der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war. Er wußte aber auch, dass die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden.“

            1. Sie sollten mit Aussagen wie „X Beweisführung überzeugt“, „X belegt“ usw zurückhaltender sein. Es gibt sehr ähnliche „einwandfrei belegte“ Behauptungen zu allerlei Lokalitäten von Atlantis, zu Flugscheiben nutzenden Hitler-Armeen (auch zu Hitler selbst u.a. in Argentinien, Chile und Bolivien), zu Ausserirdischen in den usppa, usw. Die Vertreter dieser Thesen knallen häufig Aussagen wie „einwandfrei bewiesen“, „akribisch belegt“, u.ä. auf den Tisch, aber die Logik zwingt zu der Erkenntnis, dass alle bis auf einen (oder sogar ausnahmslos) irren.

              1. Nun gut, dann werde ich in Zukunft ein Autor x oder y „überzeugt mich persönlich mit seinen Beweisen oder seiner Argumentation“ schreiben, statt es als unbestreitbare, objektive Wahrheit darzustellen.
                Da ich weiß, dass jeglicher Mainstream, auch oder sogar vor allem in der Wissenschaft, komplett vom „Imperium der Kasse“ korrumpiert ist, bevorzuge ich die Werke jener Wissenschaftler, die von den „etablierten“ Kräften angefeindet respektive totgeschwiegen werden. Allen diesen echten Wahrheitssuchern, sei es ein Landmann, ein Spanuth, ein Kammeier, ein Jürgenson, ein Faurisson, Rassinier oder auch ein Rudolf, ist eines von vornherein klar gewesen: gegen den Mob des Wissenschafts-, Politik- und Medien-Mainstreams muss ihre Beweisführung doppelt und dreifach hieb- und stichfest sein, ansonsten würden sie in der Luft zerrissen werden. Da das nicht passiert ist -und zwar bei keinem der Aufgezählten- sondern die Methode des Ignorierens zur Anwendung kam, kann man fast blind kausal folgern, dass die Autoren mit ihren Erkenntnissen so ziemlich ins Schwarze getroffen haben.

                Ich wundere mich etwas, dass jemand, der sich so viele Gedanken um das Ost-West-Verhältnis macht wie sie, offensichtlich nicht mal in Erwägung zieht, den zweiten Teil des Buches „Das Gegenteil ist wahr“ von Johannes Jürgenson zu lesen. Denn sollte Jürgenson richtig liegen, wovon ich persönlich absolut überzeugt bin, dann sind alle Gedankenspiele rund um den „Kalten Krieg“ und seine jetzige Neuauflage Makulatur und der ihrerseits betriebene sicherlich nicht geringe Aufwand führt nur in die Irre.

                1. Ich habe weder Sie (inkl. Ihrem Interesse an nicht mainstream Forschern) noch die zitierten Autoren angegriffen. Meine Aussage zielte darauf ab – begründet – zu Vorsicht und, wenn irgend möglich, Überprüfung zu raten.

  5. Ich nehme an (im Bewusstsein meiner Nichtigkeit), dass das „Leben“ eine Form von Energie ist, die möglicherweise, ausgehend von irgend einem „Ganzen“ abgespalten, bzw. teilweise ausgeliehen ist und zurückgegeben werden muss.

    1. @ Hans

      Ihre Vorstellung von Leben als Energie-Form (abgespalten, ausgeliehen etc.) scheint mir in die zutreffende Richtung zu gehen.

      Ich habe den Text in voller Länge gelesen. Anregungen für Zustimmung, Widerspruch und eigene Überlegungen gibt es darin jede Menge. Deshalb meinen Dank an sloga.
      Ich hatte ja vor, einen Text über „Himmel und Hölle“ beizusteuern. Der „Rohling“ schmort schon eine Weile vor sich hin. Im Grunde brauche ich nur noch eine besondere „Freigabe“ für die Veröffentlichung…

      Vorgestern nahm ich erstmalig an einer Taufe in einer evangelischen Dorfkirche teil. Es gab drei Täuflinge: Ein drei Monate alter Säugling, ein dreizehn Jahre alter Junge (der selbstbestimmt über seine Taufe entschieden hatte) und ein 43 Jahre alter Mann (Vitali, der vermutlich dort die Liebe einer Frau und eine religiöse Heimstatt gefunden hat).
      Das Zeremonielle war sehr schön und auch inspirierend. Allerdings findet ein kritischer Geist auch Manches, wozu sich Widerspruch regt.
      Schon der angeblich von Jesus gestiftete Satz, „der Himmel habe ihm alle Macht verliehen …“ führte zu ketzerischen Gedanken. – Von wegen „alle Macht des Himmels“ – und das für ein Wesen, das an die Begrenztheit körperlicher Existenz gebunden ist -geht prinzipiell nicht!
      Liegt es nicht nahe, dass die Kirchen sich aus der Fülle von Zeugnissen der Evangelien das Passende heraus griffen, um ihren Anspruch auf geistige Macht und Gefolgschaft zu formulieren und durchzusetzen?

      Auch am Schluss der Gebetsspruch zum ewigen Leben war ein Hinweis, der vielerlei Ausdeutungen nahelegt und korrespondiert mit dem oben Gesagten.

      Interessant der Tauf-Vorgang selbst. Jeder Täufling kam in Berührung mit drei Händen voll Wasser (des Pastors) aus dem Taufbecken. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich eine sehr angenehme Schwingung im Kirchenraum manifestiert, die wohl jeder spürte. Das Weihwasser nahm diese Schwingung / Information zweifellos auf und übertrug sie als weiteres Medium mit der „Handreichung“ auf die Täuflinge.

      Auf jeden Fall ein Erlebnis der besonderen Art, bei dem ich noch zu keinem abschließenden Urteil gekommen bin.

  6. Tja, 2 Faelle von identischer Natur und 2 doch recht unterschiedliche Reaktionen darauf.
    Chemnitz ist klar, bei Koethen gibts schon bei der Todesursache ein extremes Rumgeeire. Herzversagen. tja das hatte der Mann in Chemnitz am Ende auch. Man sieht auf dem Tatortfoto Koethen klasklar die grosse Blutlache in Kopfhoehe. Das heisst er wurde totgetreten. Aber nein, der Mann war ja Herzkrank laut Auslaenderverstehern und Linksknallern. Es ist einfach nur noch ekelhaft wie alles versucht wird eine Taeteropferumkehr hinzubekommen. Der Bruder des Opfers sei ein Rechtsradikaler heisst es. Diese Info soll wohl heissen das Opfer sei genau so einer.

    1. Bei der Überlegung, wie wohl die Reaktion wäre, wenn das regime mal derart verbrecherisch gegen „links“, antifas, usw. vorgehen würde, fiel mir etwas Erschreckendes auf: Der böse, böse, „rechte“ Staat seinerzeit ist NIE der artig verbrecherisch und bösartig gegen seine Gegner vorgegangen – sogar gegen Sympathisanten der RAF (damals der Inbegriff des Staatsfeindes und des Bösen) ginge der böse, böse „rechte“ Staat nicht so mies vor.

      Damals sind *bei weitem weniger* RAF Mitglieder und „Kommunisten“ ums Leben gekommen als heute ganz normale Bürger geradezu alltäglich massakriert werden. Und ja, ich bin ziemlich sicher, dass Polizei und Staatsanwälte damals Gesetze schon mal sehr locker auslegten, aber der böse, böse „rechte“ Staat hielt sich prinzipiell an die Gesetze. Ich weiss z.B. von etlichen Fällen, in denen Richter oder sogar Staatsanwälte junge Leute mit einem Klapps auf die Finger davon kommen ließen, weil die im Grunde nur aus jugendlichem Leichtsinn und ohne groß nachzudenken dies oder jenes (Kleinigkeiten) angestellt hatten.

      Das sind die beiden großen Unterschiede:

      – Selbst zu RAF Zeiten hielt sich der Staatsapparat zumindest weitgehend an die Gesetze – heute scheisst er drauf und zwar ganz unverblümt.

      – Die (extrem selten Todes-) Opfer des Staates damals waren ziemlich extrem agierende (z.B. schießende, bombende) und auf die Zersetzung des Staates ausgerichtete Gruppen. Ich will nicht bewerten, ob deren Ideologie und Ziele gut oder schlecht waren, sondern nur deren (mutmaßliche oder tatsächliche) Gefährlichkeit und deren Ziele zum Vergleich heranziehen.
      Die Opfer heute sind ganz normale, so gut wie nie gewaltbereite Bürger, die nicht schießen oder bomben und deren Ziel nur ein wieder funktionierender Rechtsstaat ist, in dem man sich an die Gesetze hält, auch als Regierung und aus dem illegal Eingeschleuste wieder entfernt werden.

      Heute ist also das regime die Partei, die alltäglich und serienweise das Gesetz inkl. Grundgesetz bricht und die Bürger, die wirklich einen Rechtsstaat wollen sind die verfehmten und reihenweise zu Tode kommenden Feinde.

      Das muss man mal begreifen und verdauen.

      1. Ganz richtig! Nur: DAS zu begreifen dürfte bereits einem relativ unbedarften Individum schwerfallen. ES zu verdauen – unmöglich, da man vorher zwingend kotzen muss.

    2. ja klar, 22jähriger wird am Boden liegend gnadenlos in den Kopf getreten, eine riesen Blutlache auf Kopfhöhe und er stirbt an Herzversagen / Herzinfarkt…
      Haarsträubende Lügengeschichten die sowiso keine Sau mehr glaubt! Dieser Staat ist doch fertig… ist wirklich ganz unten angekommen… leider ist die Grenze nach unten offen… man denke nur an den un-migrationspakt…
      Der Bürgerkrieg wird kommen.

  7. Was ist denn nur aus den Grünen geworden. Sie kämpfen überhaupt nicht mehr für den Umweltschutz.
    Jetzt im Anmarsch: 5G Mobilfunk-Technologie, der Albtraum aus der Mobilfunkindustrie

    Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G für die menschliche Gesundheit
    Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium
    https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

    https://marbec14.wordpress.com/2018/03/27/jetzt-im-anmarsch-5g-technologie-der-albtraum-aus-der-mobilfunkindustrie/

    Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie
    https://ifurinstitut.wordpress.com/2018/03/21/jetzt-im-anmarsch-5g-technologie-der-albtraum-aus-der-mobilfunkindustrie/
    https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

    Den Grünen ist die menschliche Gesundheit scheissegal. Hauptsache die Öko-Neoliberalen bekommen ihre Billionen-aufträge und können die Menschen mit 5G Mobilfunkstrahlen verseuchen…

    1. Humanoide
      Das ist doch verschwörungtheorie 😀
      Die Leute sind doch schon mit 4G weichgekocht und überfordert… Was habe ich mir schon den Mund fusselig geredet…

      Das göttliche wird schon die richtigen ausselektieren. Und sei es mit 5G. Da kann man nix machen!

      In Köln ziehen die heute schon wieder exodusmäßig lustige „Kondensstreifen“ , als ob es kein Morgen geben sollte.

  8. Gott ist kein höheres Wesen, Gott ist das Leben, wie oder warum Leben/Gott entstanden ist, ist mir unklar, aber ohne Leben würde das Universum keinen Sinn ergeben und wäre nur eine gottlose Ansammlung von Materie. Wer mit Gott ist lebt in Symbiose mit allen anderen Lebensformen auf diesem Planeten.
    Hoffe die Menschen besinnen sich bald und kommen zurück in den Einklang mit der Natur und verwandeln diesen Planeten zurück in ein Paradies und nicht in eine atomare Hölle.

  9. Da sind zu viele Themen im Artikel enthalten.
    Ich greife mal ein paar Themen heraus.

    ->Er sieht den Kreis der Informationen nicht.

    Ich würde es anders ausdrücken, er sieht das Gesamtbild nicht, sondern nur ein Bruchtteil davon und dadurch ist die Urteilsbildung grundsätzlich falsch.

    -> Wichtig: der unendliche Prozess = das Lernen.
    Erfüllt 4 Funktionen, der Lehrstoff soll ablenken und vergiften, vom Denken abhalten und die Entwicklungs seines Denkens (seines IQ) unterdrücken.

    ->Erinnerung an die Vorfahren
    – dafür gibt es einen Fachausdruck Epigenetik

    ->Zum Thema Impfen,
    es reicht da eine einfache Berechnung, um diesen Irrsin zu entlarven.
    Wenn bei einem 80 Millionen-Volk durch eine Impfung die Lebenserwartung sich um 1 Prozent verkürzt, entspricht das einem Äqivalent von ca. 800.000 Toten. In der Realität werden aber nur ca. 800 Menschenleben vor dem Tode bewahrt.
    Das ist ein Faktor von 1000:1 zu ungunsten dieser Impfung. Da es mehrere Impfungen gibt wird dieser Faktor zu ungunsten dieser Impfung immer größer.

    1. @Hans2: wenn sich die Lebenserwartung um 1% verkürzt (bei 80Millionen Menschen) dann sind das 800 000Tote?!?!
      Entschuldigen Sie, aber da werfen sie geradezu mit Äpfeln und Birnen um sich, geradezu wüste Rechnung….

      1. Es hat den gleichen Wert wie 800.000 Tote – siehe Äquivalent
        Du hast dich wohl zu häufig impfen lassen und leugnest die dadurch bei dir verursachte niedrigere Lebenserwartung ?

  10. @Schliemans

    Tottreten ist de facto nichts anderes als Abstechen. Unbedingter Toetungsvorsatz in beiden Faellen, aber beidesmal wird nicht wegen Mordes ermittelt.

  11. Ich habe nicht den kompletten Artikel gelesen, weil er einfach zu lang ist und zu sehr ausfasert. Den Anfang fand ich allerdings ganz gut, mutig so etwas hier zu bringen.

    Das Machwerk wirkt auch viel weniger esoterisch, wenn man sich mit den Hintergründen beschäftigt hat, so wurde etwa „Reinkarnation“ (oder sagen wir neutraler: „Erinnerung an ein anderes Leben“) quasi empirisch, von Ian Stevenson, bewiesen. Obwohl er ein Westler und Wissenschaftler war, ist dieses Wissen fast niemandem bekannt, weil es nicht ins (eigentlich seit der Quantenforschung überholte) materialistische Weltbild passt, sozusagen nicht zuordenbar ist und daher ignoriert oder gar geleugnet wird.

    Auch was das Speichern von Informationen oder generell die Natur von Informationen und Bewusstsein angeht, stehen wir noch ganz am Anfang. Die Epigenetik kann ja z.B. als belegt gelten, auch wenn wir nicht wissen, wie sie genau funktioniert. Oder solche Effekte:
    https://sciencefiles.org/2016/06/17/persoenlichkeitsveraenderung-nach-organtransplantation-fuehren-fremdorgane-ein-eigenleben/

    Glücklicherweise sind wir nicht unbedingt gezwungen, das als esoterische Spinnerei abzutun, denn einer der genialsten Physiker der Welt, Burkhard Heim, hat zu seiner Lebenszeit ein Physikmodell erstellt, welches all diese seltsamen Phänomene endlich zuordenbar macht und nebenbei ein Teilchenmodell liefert, welches ohne Korrekturfaktoren u.ä. auskommt und trotzdem genaue Ergebnisse liefert:
    http://www.heilzentrum-kalbe.de/images/downloads/heim-ludwig-quantenphysik.pdf

    1. @ Andudu

      Der/die nächste, der/die nicht fertig lesen „konnte“. Dabei ist es einfach geschrieben und auch kein Schinken mit 400 – 500 Seiten. Aber das spielt keine Rolle. Ich schreibe auf einer dt. Seite und muss mich den Gepflogenheiten anpassen.

      Schenken Sie einem Chinesen eine Uhr, so werden sie sie vermutlich um die Ohren gehauen bekommen. Der Chinese empfindet dabei, dass man andeuten würde, seine Zeit wäre abgelaufen“ bzw. am Ablaufen … auf den Punkt gebracht: man würde ihm den Tod wünschen. Andere Länder – andere Sitten.

      Wo ich herkomme ist es unhöflich, jemandem merken zu lassen, dass man ihm nicht zuhört bzw. seine Arbeit entsprechend behandelt. Selbst wenn man etwas nicht gelesen hat, wird man es seinem Gegenüber nicht auf die Nase binden, da sich hier augenblicklich jede weitere Kommunikation erübrigt hat.

      Mich stört es nicht (sonst würde ich nicht darüber sprechen/schreiben). ICH habe mich anzupassen.

      zum Thema: Es ist eine Sendung von mittlerweile 71. Wer sich alle angehört hat, kann sich – selbst da nur so halbwegs – einen Überblick verschaffen. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, sie alle zu übersetzen. Außerdem scheint „man“ (offenbar) „eh nur zu lesen, was einem in die „vorgefasste Meinung/Kram“ passt … so gesehen wäre es: Schade um die Zeit!

      Daher versuche ich öfters, einiges in einer Art Nacherzählung (komprimiert) wiederzugeben, da offenbar den Damen und Herren die Geduld zum Lesen fehlt …

      Mit Esoterik (im wertewesten-Sinn) haben mMn die Ausführungen so gut wie nichts zu tun. Genauso wenig wie eine Wellen-Genetik uvm.

      Obigen Artikel habe ich zur Gänze übersetzt, da er eine Art Zusammenfassung vieler vorangegangener Sendungen darstellt … im weitesten Sinn.

      1. Ne ne Sloga, so ist das nicht unbedingt gesagt, daß Ihre Mühe umsonst gewesen wäre. Aber man verliert beim ersten Lesen an dem Punkt den Faden, wenn alle „Erinnerungen in einem Kristall gespeichert sind“…..und ich weiß eben nun mal selbst keinen alten Weisen, der Informationen aus einer alten Eiche herauslesen kann, geschweige ich selbst.
        Also muß ich zurück zur Natur und Erwachen! ?? Mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen. Wie kriege ich das Erwachen bloß richtig hin?
        Manche meinen, sie müßten zurück ins alte „deutsche Reich“ und denn ist alles wieder gut. Irgend wie lustig….
        Vor ein paar Tagen hatte ich an meinen Ellenbogen total verhornte Haut festgestellt und dachte. ..scheisse, jetzt kriegst du da schon Geschwüre, obwohl du dich doch absolut gesund ernährst. Bis ich darauf kam, mit welcher Haltung ich meine Ellenbogen auf dem Schreibtisch vor dem PC aufstütze,…ha ha!…das wahrscheinlich schon seit Jahren. Nun, da brauch ich keinen Schulmediziner, der mir Hautkrebs attestiert.
        Ich habe mir fest vorgenommen, daß ich in den nächsten Wochen viel Zeit im Wald verbringen werde, Wer weiß, wofür das gut ist. Ihren Text habe ich natürlich archiviert.

        ….und glauben Sie ja nicht, daß ich mich in irgend einer Weise über Sie lustig mache!!! Ich bin Ihnen sehr dankbar.
        Ich würde einem Jeden am „Erwachensprozess Interessierten“ empfehlen, dieses Video zu „HÖREN“, welches uns knallhart erzählt, was DIE mit uns gemacht haben (nicht einfach als alten Hut betrachten, da steckt viel mehr dahinter) , unsere Erinnerungen domestiziert haben. Es lohnt sich,….und dann solltet ihr wirklich durchlesen, was Sloga hier geschrieben hat. Es wir dann doch wesentlich einfacher, zu verstehen.
        https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=Xf3TNIJabT4

        1. @ gradischnik

          gutes Stichwort: die Eiche.

          Da sind wir schon Zwei! Ich kenne niemanden, der aus der Eiche lesen kann (geschweige denn, dass ich es selbst könnte). ABER. Im (streng genommen: für mich „fremden“) Geschichtsunterricht habe ich etwas von Eichen vernommen (die heilige Eiche. .. die deutsche Eiche). Wenn „mein“ Serbe nun von Eichen „plappert“, dann versuche ich, die Gemeinsamkeiten herauszulesen, die auf eine Verwandtschaft schließen lassen (der Grund, wieso ich in diese Richtung denke? Ich sehe genauso aus wie der Deutsch (ob ich das nun gut heiße oder nicht …), also kann ich nicht unbedingt „von einem anderen Stern sein“).

          Die Dunklen konnten und wollten offenbar nicht alles verfälschen (einiges haben sie einfach stehen gelassen … vielleicht, weil der „blockierte“ Mensch damit eh nichts anfangen kann …). Zitat der Drevnik-Freunde: Wir sind (leben in) eine(r) Karikatur der Karikatur.

          Die Dunklen haben uns evtl. bis zur Perfektion eingeredet, dass wir das Maß aller Dinge wären (wieder: wer nicht stockblind ist, sollte dies auf Schritt und Tritt sehen … sogar und erst recht bei sich selbst). Was wäre, wenn (und das ist im Grunde die Auffassung der Drevnik-Freunde) unsere Entwicklung (die Entwicklung unserer Persönlichkeit, Entität, des Seins) auf einem absteigenden und NICHT aufsteigenden Ast wäre?

          Ja, ABER! Wir haben doch Mobiltelefon, Computer, Internet! Was hatten DIE Primitiven damals? Bringen uns die Dinge tatsächlich weiter, oder blockieren sie uns bloß zusätzlich?

          anderes Thema: die sog. Esoteriker bzw. Verschwörungstheoretiker. Wie könnten sie entstehen? Das sind alles nur Gedanken (ich komme weder vom Berg noch habe ich mit Sträuchern geplaudert). Eine Entität erhält Zugang zu – nennen wir es einmal so – gewissen Informationen. Er schreibt sie nieder. Er veröffentlicht sie.

          Was machen die Dunklen? Sofort erhält er Honig (sogar der Honig, den sie „schenken“ ist reine Illusion = Luftgeld). Man genießt den Honig. Sofort bricht die Verbindung zu den gewissen Informationen ab. Man hat einen Vertrag unterschrieben. Man muss „Termine einhalten“. Es winkt: noch mehr Honig! Man muss tun, was die Dunklen über alles lieben. Man muss LÜGEN bzw. zu erfinden beginnen (um noch mehr Honig zu erhalten)! Voila! Willkommen in der Welt der Verschwörungstheorien!

          Wären die „gewissen Informationen“ weiter geflossen, so wäre auf der anderen Seite der Honig erst geflossen, wenn die Dunklen die Wahrheit vor ihrer Veröffentlichung verfälscht hätten, was man (gierig auf Honig) vermutlich akzeptiert hätte …

      2. Hallo Sloga,

        ich habe nicht umsonst geschrieben, es „fasert aus“, genau das war mein Eindruck. Wenn ich mich dabei erwische, dass ich zum dritten Mal mit den Gedanken abschweife oder mir der rote Faden verloren geht, höre ich meist auf mit lesen. Es ist eine hohe Kunst, wichtige Gedanken entsprechend zu komprimieren.

        Das war kein Vorwurf an dich. Ich weiß auch nicht, wo du herkommst, aber ich finde solche Rückmeldungen wichtig, damit der Schreiber sich den Erwartungen anpassen kann, man sollte sie nicht aus Höflichkeitsgründen verschweigen.

        Es versteht sich von selbst, dass ich einen Artikel nicht komplett verreißen oder loben kann, wenn ich ihn nicht komplett gelesen habe. Schon von daher ist ein Hinweis darauf, dass ich nur Teile gelesen habe, notwendig und ehrlich. Das meiste fand ich überdies gut.

        Wenn du ihn nicht für „esoterisch“ hältst, dann verstehst du vermutlich nicht, was die meisten „Rationalisten“ denken, wenn sie so einen Text lesen. Die Hardliner würden spätestens an der Stelle aufhören zu lesen, wo es um das Teleportieren von Gedanken geht.

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