R. Ischtschenko – Globalisierung auf Chinesisch

Ein aktueller Artikel von Rostislav Ischtschenko, übersetzt von Artur (Quelle).

Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, wird am 14.-15. Mai am in Peking stattfindenden internationalen Forum „Ein Gürtel, ein Weg“ teilnehmen. Faktisch stellt dies ein Format eines offiziellen Besuchs der Volksrepublik China dar.

„Ein Gürtel, ein Weg“ – ist eine chinesische Initiative, darauf abzielend, die Idee einer neuen Großen Seidenstraße durchzusetzen, welche dazu prädestiniert ist, Eurasien in einem gemeinsamen Wirtschaftsgürtel zu verbinden. Für China ist diese Idee, welche die maximale Entwicklung land- und seebasierter Verbindungen zwischen dem Westen und dem Osten Eurasiens vertritt, von strategischer Bedeutung. Der freie, mit nur minimalen Transporthürden verbundene Zugang chinesischer Waren zu den Märkten der Europäischen Union, und der der chinesischen Wirtschaft zu der notwendigen Rohstoffbasis; das sind die geradezu einzigen Mittel, mithilfe derer Peking seine stabile Wirtschaftsentwicklung erhalten, seine soziale Stabilität verstärken und dem Neustart der Weltwirtschaft behilflich sein kann.

Der essentielle, grundlegende Unterschied des „Reichs unter dem Himmel“ von Russland liegt darin, dass China, welches Europa und den USA den Titel der „Weltfabrik“ abnahm, kritisch vom Zugang zu zahlungsfähigen Märkten abhängt. Die von Russland für den Weltmarkt angebotenen Waren (der Bau von Nuklearenergieobjekten, die Produktion von Weltraumtechnologien, Militärtechnik, Spezialtechnik, Lebensmitteln und Rohstoffen) sind größtenteils exklusiv und in einem Umfeld von begrenzter Konkurrenz und unbegrenzter Nachfrage immer gefragt. China hingegen, welches alles für alle herstellt (von Handtüchern und Kleidung, bis zu Tablet-Computern und Automobilen), ist auf beständige Absatzmärkte angewiesen.

Dementsprechend berührt die Systemkrise, in welcher sich nun die verwestlichte Weltwirtschaft befindet, die lebenswichtigen Interessen Chinas viel stärker als die Russlands.

Unter den jetzigen Umständen, wenn die Zahlungsfähigkeit traditioneller Verbraucher chinesischer Produkte in Europa und den USA fällt, und das Projekt zur Schaffung von einer Milliarde zur Mittelschicht gehörenden Verbraucher in Südostasien noch fern von der Realisierung liegt (im besten Fall werden noch 10 lange Jahre benötigt), wird die Senkung von Transporthürden für das Sichern des Verbrauchniveaus der ausgestoßenen Produkte überlebensnotwendig für die chinesische Ökonomie.

Dabei ist das mittlere Einkommen in China stetig am Wachsen, und sein Absenken ist ohne ein Untergraben der sozialen Stabilität unmöglich. Folglich ist die Senkung der Produktionskosten auf Kosten von verbilligten Arbeitskäften, wie es zum Höhepunkt des chinesischen Wirtschaftswunders Brauch war, für Peking nicht mehr möglich. Der einzige Weg, den benötigten Effekt zu erzielen, sind transglobale Transportkorridore, welche Eurasien komplett durchdringen.

In diesem Zusammenhang decken sich die Interessen Pekings und Moskaus. Sie stimmen schon allein deshalb überein, da die kürzesten, billigsten und verlässlichsten (im Sinne des bereitgestellten Militärschutzes) Transportkorridore, welche die Asiatisch-Pazifischen Regionen mit Europa verbinden, über die Territorien Russlands bzw. über die zu Russland gehörende Nördliche Seestraße verlaufen.

Für Peking ist es unerlässlich wichtig, die Freiheit der für es wichtigen Transportkorridore vor US-amerikanischer Kontrolle zu gewährleisten; einstweilen kann das nur Russland garantieren. Zudem deutet die Entwicklung der Ereignisse im Nahen Osten darauf hin, dass in naher Zukunft auch die Südliche Seestraße, über den Suezkanal, sich unter vollständiger oder teilweiser Kontrolle durch Russland erweisen könnte. Durch den Suez, welchen man erst noch erreichen muss, ist die Warenlieferung an Südeuropa und den Balkan sehr bequem; für Lieferungen an Ost-, Zentral- und Westeuropa ist hingegen der russländische Kontinentaltransit geeigneter; Nordeuropa (bis hin nach Großbritannien) ist für Warenlieferungen schneller und billiger über die Nördliche Seeroute zu erreichen.

Auf seine Weise sollte für Russland die Konzentration eines Großteils des chinesisch-europäischen Transits über sein Territorium ebenfalls die Rolle eines wichtigen Wirtschaftsstimulus spielen. Transitkorridore benötigen die Schaffung und Wartung notwendiger, komplexer Infrastruktur. Das sind nicht einfach nur Häfen, Rohrleitungen, Schienen und Fahrbahnen (obwohl für diese ebenfalls stetig riesige Volumen an Baumaterialien, Metall, usw. benötigt werden); das sind auch Tankstellen, Motels, Gasthäuser, Cafés und die dazu begleitende Infrastruktur. Das sind auch Wohnhäuser für diejenigen, die alles warten werden, Schulen und Kindergärten für ihre Kinder, Sportstadien, Schwimmhallen, Theater, Restaurants, Einkaufszentren zur Lösung von Erholungs- und Alltagsproblemen.

Im Endeffekt sind das neue Städte und Siedlungen in genau dem schwach besiedelten Bereich des Landes hinter dem Ural, wo schon lange niemand mehr wegen Komsomol-Baustellen [AdÜ.: „Komsomol“ – „Kommunistischer Jugendverband“; UdSSR-Äquivalent heutiger „Au-pairs“] hinfährt und nicht viele vom „fernöstlichen Hektar“ [ÄdU.: Staatsprogramm zur Ausgabe von einem Hektar kostenlosen Lands für Umsiedler in den (größtenteils unerschlossenen) Fernen Osten] gelockt werden. Das sind zehntausende Arbeitsplätze. Das sind Staatsbudgeteinnahmen durch den Transit. Das sind chinesische und europäische Investitionen in die Entwicklung der russländischen Infrastruktur der aus dieser Sicht eher problematischen Regionen. Das sind Wartungsunternehmen, sowie Unternehmen zur Produktion dazu zweckmäßiger Waren. Zudem ist das das Verlagern der Produktion näher zum Verbaucher (zum Verringern der Transporthürden); also nach Russland. Nicht nur die chinesische Produktion; Europa ist schließlich nicht nur Käufer, sondern auch Verkäufer. Der Rückfluss von Waren (aus der EU nach China) benötigt schließlich ebenfalls Kostensenkungen.

Das wichtigste jedoch ist: das Einnehmen einer zentralen Position im Welthandelssystem garantiert politischen Einfluss. Alle Partner sind dann daran interessiert, mit dir befreundet zu sein. Zudem bekommen die Waren des traditionellen, russländischen Exports durch die Entwicklung der Transportinfrastruktur Zugänge zu neuen Märkten. 38 Milliarden Kubikmeter Gas, welche man plant, alljährlich über die Gasleitung „Stärke Sibiriens“ nach China zuzustellen, kompensieren in der Perspektive vollständig die Verluste „Gazproms“ durch die (aufgrund der Vernichtung der Nationalindustrie) plötzlich stark abfallenden ukrainischen Einkäufe.

Aus der Sicht der nationalen Sicherheit ist China genauso an einem soliden russländischen Hinterland interessiert, wie Russland an einem widerstandsfähigen chinesischen. Moskau reagiert solange recht vorsichtig auf die leicht durchschaubaren Andeutungen Pekings, möglichst bald einen gegenseitig verpflichtenden militärisch-politischen Pakt zu schließen. Die reale militärische und militärisch-technologische Partnerschaft hinterlässt jedoch bei niemandem Zweifel an dem hohen Niveau der Zusammenarbeit Chinas und Russlands in der Verteidigungssphäre; und das hilft beiden Ländern wesentlich bei den Diskussionen mit unseren „westlichen Partnern“.

Im Prinzip ist der Plan de Gaulles zur Erschaffung eines geeinten Europas vom Atlantik bis zum Ural, wieder aufgegriffen von Putin mit seinem Plan eines geeinten Eurasiens vom Atlantik bis zum Stillen Ozean, und der Plan der neuen Großen Seidenstraße, aktiv realisiert durch Xi Jinping – alles unterschiedliche Interpretationen ein und der selben Idee, deren Realisierung den eurasischen Kontinent zum Zentrum der Weltpolitik und -wirtschaft machen wird.

Das Besuchsprogramm des russländischen Präsidenten in der Volksrepublik China wird somit komplex und inhaltsvoll sein. Ungeachtet der Tatsache, dass die Zusammenarbeit Moskaus und Pekings nicht erst gestern begonnen hat und sich mit rasendem Tempo entwickelt, befinden wir uns erst ganz am Anfang eines großen und vielversprechenden Weges.

59 Gedanken zu „R. Ischtschenko – Globalisierung auf Chinesisch“

  1. Wow!
    Klasse erklärt, was alles daran hängt und welche Auswirkungen es haben wird.

    Xi Jing Ping ist ein echter Visionär und nur solche Menschen bringen die Menschheit weiter.

    Die Idee der Neuen Seidenstraße ist klug, ökonomisch vernünftig und auch geostrategisch absolut brilliant durchdacht.

    Natürlich wird der US Parasit seine Orks in Gestalt von IS und Al Quaida in Zentralasien und Nahost gegen dieses Projekt anstürmen lassen. Wenn das scheitert hat er schon an der Endstation in Westeuropa seine IS Schläfer bereits platziert um mittels Chaos diese Gegend so nachhaltig zu schädigen, damit wirtschaftliche Entwicklung möglichst verhindert wird. Und wenn es eine wirtschaftliche Entwicklung gibt, dann nur unter US-Kontrolle.

    1. Auch allgemein mit der Islamischen Migration nach Europa wird der Kontinent geschädigt. Durch die Demographie die für die Muslimischen Dysfunktionalen Gruppen in Europa läuft während die Europäische Einheimische Herrschaft bald abnehmen wird durch geringere Geburtenrate wird die Ökonomie sehr bald ziemlich am Arsch sein. Wenn Bürgerkriege entfacht werden durch Massenmigration wird sich dieses Projekt leider bald erledigen. Wenn die Moslems versuchen ihre Steinzeit Gesetze in vielen Ländern wie Frankreich oder Deutschland durchzudrücken kann dieses Projekt gar nicht stattfinden da Muslime jenseits von jeglicher Ökonomischer Vernunft handeln. Ihre Kultur ist zu schlecht dafür deswegen gibt es auch keinen Starken Islamischen Staat.

      Die Muslime spielen eine Zentrale Rolle in der Zerstörung Europas damit es nicht denn Russen und Chinesen in die Hände fällt. Die Muslimbruderschaft ist essenziell für die USA um Europa so zuschädigen das keine Projekte der Gegner möglich sind weil die Bevölkerungstruktur dann muslimisch sein wird was heisst das die Bevölkerung völlige Unfähigkeit attestiert werden muss seitens der Chinesen und Russen um diese Vision zu erfüllen.

    2. „[…] Natürlich wird der US Parasit seine Orks in Gestalt von IS und Al Quaida in Zentralasien und Nahost gegen dieses Projekt anstürmen lassen. Wenn das scheitert hat er schon an der Endstation in Westeuropa seine IS Schläfer bereits platziert […].“

      Mehr dazu im nächsten Ischtschenko-Artikel mit dem etwas umständlichen Titel: „Das russisch-chinesische Projekt, und die Versuche seiner Vernichtung“. 😉

        1. Werter Russophilus,ich weiss das folgender Link nicht direkt mit aktuellem Beitrag zu tun hat,aber mit Globalisten allemal
          http://alex-alisauskas.livejournal.com/58894.html
          Solche bestialien kann man sich einfach nicht als möglich vorstellen.
          Danke allen Dorfbewohnern für dieses Insel,besonders dem Dorfpolizisten und wertem Artur.

          —————————————
          Dann stellen Sie das doch bei Dies und Das ein! – Russophilus

          1. Lieber Herr Miro, gibt es eine Möglichkeit, diesen von ihnen verlinkten Artikel auch in englisch oder deutsch zu bekommen?
            Das versuchsweise Anwählen der Sprache oben rechts brachte leider nicht das entsprechende Ergebnis.

      1. Danke Artur für Ihre Mühen, und diese Texte zugänglich zu machen.

        Bin sehr gespannt wie Ischtschenko die Gegenreaktionen des US Parasiten sieht.

      2. Offenbar hatte ich beim aktuellen Artikel, die „Versuche der Vernichtung“,den Sie lobenswerter Weise uns allen wieder hier zugänglich gemacht haben – Danke nochmals Artur – die richtige Idee, wozu gerade jetzt dieses Projekt – „humanitäre Flüchtlingsarbeit“ hie durchgezogen wird. Zeitlich müsste es jetzt durchgezogen werden, damit in fünf Jahren hier die Endstation unbrauchbar gemacht ist.

        Hoffen wir, dass nach Ukraine und Syrien die Achse des Widerstandes hier den Strategen des Chaos und Chaospriestern der NWO in Gestalt der Globalisten wieder einen Zug voraus sind. Leider ist die Enthirnung der Massen und Konsum gesteuerte Sedierung der Massen in Westeuropa nicht dazu angetan, große Widerstände gegen die suizidal handelnden eigenen Eliten aufzubringen. Ganz im Gegenteil, die Masse, selbst „gebildete“ Glauben alles sei in bester Ordnung.

        Gestern beim Besuch meines Schwagers, Rechtsanwalt, war ich wieder entsetzt, dass die Flüchtlinge „ihn zum Millionär machen“. Es hat natürlich CDU gewählt, rein aus Kalkül.

        Und der ist im Grunde kein Systemtrottel der gläubig GEZ Medien konsumiert, nein, rein aus Gier und Kalkül. Solange die Sache so läuft wie es läuft kassiert er, sagt er. Mein dezenter Hinweis, was er mit seinem dadurch erworbenen Eigentum im anstehenden Bürgerkrieg macht, wenn der Islamomob in Deutschland tobt, kamen nur ungläubige Blicke. Diese Variante erscheint denen, die Gewinnler dieses Irrsinns sind, ausgeschlossen…weil irgendwie kann das ja nicht sein…weil….weil, ja warum eigentlich? Keine Antwort…“ach, glaube ich nicht“..und fertig war es. Von den Dingen, die wir hier lesen, haben selbst die nicht ganz so dummen, keinen Schimmer. Geostrategische Betrachtungen, Seidenstraße, Heartland-Projekt…..Bahnhof? Es juckt keine Sau. Ich habe verstanden, hier im Blog ist meine Verwandtschaft, ..die eigene versteht mich nicht mehr.

        Es ist hoffnungslos in Europa !!!!

        verweichlicht, verwöhnt, verschwult, verblödet…

  2. Besten Dank an Artur

    Ischtschenko zeichnet in großen Zügen eine Selbstverständlichkeit, die lange keine sein durfte, die allmähliche Erschließung großer Landregionen. Abgesehen von natürlichen Grenzen ist die von riesigen Gebirgen durchzogene eurasische Weltinsel, nun, gerade an der Schwelle zur vierten technologischen Veränderung, ‚offen‘ für ihre Weiterentwicklung. Zwei Epochenbedingungen oder Umbrüche kommen zusammen:

    – Rückzug der Angloamerikanischen und
    – smarte Technologie, Fabrik-4.0, Allesproduktionszentren

    Verkehrsdynamische sind beide Bedingungen echte Antagonisten, sie wechselwirken miteinander. Bei langfristiger Perspektive hebt Technikfortschritt erst die Verkehrzunahme, dann den Verkehrsumfang auf und zwar im Frachtbereich.

    Diese Wende erwarte ich in ca. 10 bis 14 Jahren. Heute fahren jeweils 6 volle Güterzüge von Ost nach West und einer von West nach Ost. Wird der Vormachtverlust auch im freien Handel wirksam, dann wird jeder 5., 4. oder 3. Zug vollbeladen nach Osten fahren und ab 2030 wird der Fernfrachtverkehr abnehmen, dann symmetrisch.

    Entscheidend ist aber der freie Zugang in die wenig genutzten Gebiete, rechts und links der Ferntrassen. Sie sind das eigentliche, auch kulturelle Entfaltungsmoment. Es ist die Chance zu echter, friedlicher Aufbauarbeit. Sehr schnell könnte dabei Ödnis und Kulturperipherie (dialektisch) umschlagen in ganz neue Qualität, teilweise mit Kalifornien zu vergleichen, wenn diese Blüte auch durch ihren militärischen Kern immer eine giftige war.

    Eine ungiftige, für friedliebende und kreative Menschen offene, transasiatische Vernetzungskultur könnte sich, im verein mit den Basisbedürfnissen, entfalten, als ein neues, Friedensrückgrat der Welt, nach dem großen Schachspiel.

    Brezynski ist abgetreten und darf nun den Untergang des bösen Machtbeherrschungstraumes von anderswo her mit verfolgen.

    1. „Verkehrsdynamische sind beide Bedingungen echte Antagonisten, sie wechselwirken miteinander. Bei langfristiger Perspektive hebt Technikfortschritt erst die Verkehrzunahme, dann den Verkehrsumfang auf und zwar im Frachtbereich.“

      Darauf würde ich wie folgt antworten:
      Ihre Logik verhält sich genau reziprok zu der anstehenden Realität, da diesbezüglich die Kausalitäten der Vergangenheit auch für die Zukunft gelten werden. Noch Fragen?

      Ich find es toll wenn sie sich, wenn mal bei Analitik wieder flaute herrscht, hier im Kommentarbereich, zu diversen Themen äußern wollen. Ihre Gedankenwelt zeichnet sich durch eine Überkomplexität und Überbestimmtheit aus, die seinesgleichen sucht. Es würde dem Mitleser und der Disskussionskultur enorm weiterhelfen, wenn sie ihre (Sprach-) Logik in verständlicher Ausdrucksweise niederschreiben würden.

      1. Wie würde ihr Kommentar denn konstruktiv formuliert klingen?
        „Noch Fragen?“
        Diese Formulierung ist in meinen Ohren schmerzhaft nah an der Arroganzgrenze.
        Warum ist es für manchen Kommentator immer eine ausgemachte Sache, dass nur seine/ihre Position die richtige ist?

        1. Ich habe sehr oft bei Analitik einen Kommentator als Schlußsatz „Noch Fragen“ schreiben sehen…und das tat dieser auch zeitweise hier, bis er dann zu recht rausflog. Es war tatsächlich nervig,…und es handelte es sich bei Herrn Davideit um einen Kommentator, der leider sein gewaltiges Hintergrundwissen nicht besonders förderlich rüberbrachte.

          Bei dem Kommentar von „Phil“ sehe ich das etwas anders und war sehr berechtigt, entlarvend und selbstbeantwortend,…Herr „Fragender“!!

        2. @Fragender

          „Noch Fragen?“ ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, da eine umständliche Formulierung immer Fragen nach sich zieht. 😉

          Neue Technologien werden den Warenverkehr ganz gewaltig erhöhen, insbesondere der Frachtverkehr. Jeder technische Fortschritt, in der Vergangenheit bis zur heutigen Zeit, hat noch den Warenaustausch verstärkt. Für die eurasischen Länder ist ein Rückzug der VS und der Ausbau der Industrie 4.0 keinesfalls entgegengesetzt, sondern gehen beim zukünftigen Handel Hand-in-Hand. An der östlichen und westlichen Peripherie Eurasiens werden Industrie 4.0 Zentren entstehen, während der Rückzug der VS, die wichtigen Transitländer weiter in das Projekt Seidenstraße integriert.

          1. @ Phil
            Ob der Fortschritt immer fortschrittlich ist, ist eine offene Frage.
            Wenn man sich die von der Industrie durch die Massenmedien durchgedrückte immer kürzere Lebensdauer von Konsumgütern anschaut, ist der vermeintliche Fortschritt die blanke Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Das ist keine Frage, das ist Fakt. Wir leben in einer Zeit des Artensterbens, das sogar das des Perm noch übertrifft.
            Sollte sich die Erkenntnis durchsetzen, dass der gigantische Nachholbedarf an Gütern in Chinas Westen und Russlands Osten bzw. in vielen Bereichen, die diese Verkehrswege durchziehen, besser mit langlebigen Produkten gedeckt werden sollte, dann nehmen die Warenströme langfristig ab.
            Wenn nicht, werden die Warenströme trotzdem langfristig abnehmen, weil die Menschen allesamt durch die sterbende Erde jämmerlich verrecken.
            Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass sich jede Entwicklung der Vergangenheit beliebig in die Zukunft extrapolieren lässt.
            Es wird sich mehr ändern müssen, als nur ein bisschen politisches Gleichgewicht.
            Auch mit einer transhumanistischen/transbiologischen schönen neuen Welt wird die Menschheit zu Grunde gehen.
            Die Zukunft ist vernünftig oder findet ohne Menschen statt – also auch ohne endlose Zunahme der Warenströme…

        3. Leute, zurück ins Thema. Wer hier wirklich und dauhaft seine Expertise in bestimmten Gebieten einbringt, ohne das in jedem 3. Kommentar zeigen oder beweisen zu müssen, ist der geschätzte Russophilus. Orient Euch an ihm, das reicht, mAn. Jeder trägt mit dem bei, was er hat an Möglichkeiten, ende.

      2. @Phil

        Die Frachtgüterzüge erreichen Duisburg voll und fahren zurzeit mit 1/6 Ladung zurück nach China. Das wird sich in kurzer Zeit ändern. Sowohl das Gesamtfracht-/ Handelsvolumen steigt, als auch der Export in den fernen Osten. Der Gipfel wird dennoch nur 50% Rückverkehr umfassen, geschätzt und dann wieder abnehmen. Die Zeit der permanenten Handels-/ Frachtzunahme ist endlich.

        Viel entscheidender ist daher der Nebeneffekt, der eigentlich kultureller Haupteffekt ist und eine starke Bereicherung der Kulturen bringen wird, jenseits von Hollywood und Co..

        Seit wann ist Überbestimmung mit Überkomplexität verbunden? Denkschreiben Sie Ihren Teil, das reicht dann genau, wenn Sie konform argumentieren, ohne ,über-Sonstwas ‚. Ja, ich habe offene Fragen, Sie nicht?

  3. Danke @Artur.
    Toller Beitrag, der nocheinmal vor Augen führt, dass das
    Bündnis RF RCH von Bestand ist und ausgebaut wird.
    Ich hatte da immer so meine Zweifel über die Chinesen. Aber es sieht so aus, dass sie „müssen“. Und natürlich deswegen auch wollen. Aber wieso sprechen die es eigtl. nie mal richtig aus und machen ganz öffentlich einen Pakt?
    Den Suezkanal werden RF oder China trotzdem nie vollständig kontrollieren. Ausser man kämpft es aus, was RF auf keinen Fall will. Dennoch wäre wohl ein „neutraler“ Suezkanal allen gedient. Denn um ihn zu sperren, im Falle eines Falles, dazu reichen die Kräfte allemal.

  4. Auch vielen Dank von mir. Eine hervorragende Wahl.
    Ich kann das Geschriebene aus persönlicher Erfahrung nur bestätigen.
    China steht vor unglaublichen Herausforderungen. Vergleicht man das China Maos mit dem heutigen, wurde verblüffend viel erreicht. Und auch unsägliches Leid verursacht.
    Wie Russland muss sich China erst aus dem zerstörerischen Einfluss der westlichen Eliten befreien. Xi Jing Ping macht mit vielem Ernst, was vorher nur Lippenbekenntnisse waren (z.B. manche Bereiche im Umweltschutz). Gleichzeitig muss der Laden weiter laufen. Die Chinesen als Volk sind noch viel verwöhnter als sämtliche Aktionäre während einer langen Hausse. Für die Chinesen ging es eine Generation lang nur nach oben. Besser, höher, schneller, mehr.
    Die Straße von der Provinzhauptstadt zum Dorf meiner Schwiegereltern wurde zig mal verlegt, seit ich sie Ende der 90er als Holperpiste das erste Mal benutzt habe. Heute ist sie teilweise vierspurig.
    Normale Arbeiter verdienen ein Vielfaches des damaligen Lohnes.
    Ein Privatschüler meiner Frau, ein Unternehmer mit Zweigniederlassung in China, sagt, dass sie durch die Abwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf ca. 1:1 viele Aufträge wieder nach Deutschland bekommen, die früher nach China abgewandert sind.
    China steht von vielen Seiten, Außen und Innen, unter Druck. Ein gigantisches Land, das sich ständig neu erfinden muss.
    Eine brillante Analyse von Ischtschenko, die sich in meinem persönlichen Erfahrungsbereich exakt widerspiegelt.
    Grüße aus dem wilden Süden

    1. @Fragender

      China legt eine beeindruckende Entwicklung an den Tag, erreicht Standards, für die Nordeuropa die vierfache Zeit benötigte, die Reduktion der Anzahl an Wanderarbeitern, drastische Maßnahmen für echten Umweltschutz, Staubreduktion, die in China ja immer zwei Quellen haben, Lösbodenstaub ,und‘ die üblichen technische Emissionen, urbane Fehlentwicklungen der zu schnell gewachsenen Regionen werden bereits überarbeitet. Das ist unglaublich, wenn wir das mit der USA vergleichen, ihrem verewigten Rostgürtel usw….

  5. betr: Suezkanal
    (auch @ Kropotkin)

    Wer zuletzt lacht…
    Auch bzgl. „Mistral“ haben die Russen die Schachpartie klar gewonnen:
    https://sputniknews.com/military/201705131053576173-russia-egypt-win-out-on-mistral/

    ab 2022 werden sie zudem ihren ersten eigenen Heliträger haben:
    https://sputniknews.com/middleeast/201705241053917198-russia-egypt-mistrals-helicopters/

    und sie machen auch Geschäfte:
    Die Holding „Wertoljoty Rossii“ (dt. “Hubschrauber Russlands“) hat auf der Messe „HeliRussia 2017“ in Krasnogorsk bei Moskau Verträge über eine Summe von etwa 20 Milliarden Rubel (ca. 316,5 Millionen Euro) geschlossen

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170527315908016-helirussia-hubschrauber/

    Ja, ein Glück, dass d e r Kriegstreiber (seit Johnsons Vietnamkrieg -Tonking-false flag 1964, Brzezinski, endlich weg ist!

  6. Die Knotenpunke und Stationen, der neuen Verkehrswege, sollen ja nur, die Entwicklungs- Kerne, für die ganze Umgebung sein. Der Eurasische Kontinent, ist an den Rändern, am Meer, gut Entwickelt, während die gigantische Mitte, des Kontinents Unterentwickelt ist, und das betrifft nicht nur Russland und China, sondern alle Zentral-asiatischen und auch Europäischen Staaten. Die Entwickung Chancen, sind dadurch, auf dem Kontinent Gigantisch und Das Ganze, dann noch, mit der Anbindung, von Afrika, an unseren Kontinent. Das wird dann der Schub, für die Entwicklung, der Menschheit sein.

    1. „dann noch, mit der Anbindung von Afrika an unseren Kontinent “ und „….Schub fuer die Entwicklung der Menschheit“
      Schon klar…..und alle Menschen werden Brueder, und so!
      Was Afrika angeht, ist statt Anbindung wohl eher diskrete Abbindung angesagt.
      Entwicklungshilfe nur noch nach chinesischem Vorbild: geben und vor allen Dingen nehmen, viel nehmen, sehr viel nehmen.

      1. Was soll das? Die Afrikaner sind zufrieden mit den chinesischen Partnern, wohl nicht zuletzt weil das mit dem vom westen gewohnten „nehmen, viel nehmen, sehr viel nehmen“ nun nicht mehr so gehandhabt wird.

      2. Die Chinesen machen es halt nur schlauer, ich meine natürlich besser. Investitionen in die Infrastruktur sind gut und bleibend, aber geplündert wird der Kontinent dennoch, egal von welcher Nation. Die Messlatte liegt nun eben etwas höher und der Westen schluckt erstmal bei der Hürde. Keiner will Souveränität und Selbstbestimmung der afrikanischen Länder.

        1. Wenn Sie eine subjektive Sicht äussern, dann sollten Sie das auch erkennbar machen. Wenn Sie aber von Realität sprechen, dann sollten Sie Ihre Aussagen untermauern. Besonders wenn Sie dabei mal eben ein riesiges Land als Plünderer darstellen.

          1. Die Afrikaner sind nur zufrieden, weil sie keinen besseren Deal zur Zeit bekommen werden. China engagiert sich hauptsächlich nur in Erdölreichen Ländern wie Nigeria, Angola und Ländern mit seltenen Erden (Sudan, Kongo, Südafrika). Die Verträge sind intransparent und die Investitionen müssen teuer mit Rohstoffen bezahlt werden. Die Arbeiter sind großteils nicht aus Afrika und anstatt das die Wirtschaft angekurbelt wird, werden die dortigen Märkte mit billigen Produkten aus Asien überflutet. Die Investitionen fließen somit zu einem Teil wieder zurück in chinesische Hände.
            Das ist, trotz Nichteinmischung in die inneren Staatsangelegenheiten der afrikanischen Länder, nichts anderes als Ressourcenkontrolle mit dem Zuckerbrot in der offenen Hand und dem Knüppel hinterm Rücken.
            Anscheinend nennt man diese Vorgehen heutzutage wohl nicht mehr Plündern/Ausrauben sondern Philanthropie…

            1. Mit Verlaub, aber das halte ich für nichts weiter als eine Serie von Vermutungen und unbelegten Behauptungen. Im übrigen: *Natürlich* wollen die Chinesen etwas, auch für ihre Investitionen. Der entscheidende Unterschied ist, was für die Afrikaner dabei raus kommt. Früher war das irgendwo zwischen nichts und Umweltkatastrophen; nun mit den Chinesen ist es erheblich mehr und besser.

              1. Mit Verlaub Russophilus, aber können sie auch ihr Argument, das ich Vermutungen oder Behauptungen aufstelle, untermauern oder stellen sie nun ihrerseits Behauptungen auf?

                China macht dasselbe wie der Rest der Welt in Afrika, nur das für die Afrikanischen Länder etwas mehr und besseres dabei herausspringt.
                Paar Infrastrukturprojekte bauen, deren Wartung die Einheimischen überfordert, deren Zweck vornehmlich in dem Ausbau der Transportstrecken liegt, über die die abgebauten Rohstoffe auf schnellerem Wege in die weite Welt und nach China exportiert werden können. Win-Win für alle.
                Vor Jahren als die Ankündigung kam, China wolle groß in Afrika investieren dachte ich ähnlich wie sie, aber die Ernüchterung folgte auf den Fuss.

              2. Vielleicht hat ja gerade ein Wettbewerb um die „Gunst Afrikas! begonnen ??

                Niemand behindert die vsa daran, das Angebot der Chinesen an Afrika ZU TOPPEN !

                Und sicher brauchten die Chinesen nicht viel zu tun, um die bisherigen Amideals zu überbieten !?

                oder sehe ich das zu blauäugig ?

                1. Die amis selbst hindern sich daran weil sie nur den einen Weg kennen. Vor einigen Jahren wurde der Militärbereich Afrika gegründet; der Kommandeur sitzt, soweit ich weiss, in Stuttgart. Und Truppen sind auch schon reichlich dort und es kommen noch mehr.
                  Übrigens fährt eu-ropa eine nicht viel anständigere Linie.

                  1. das ist eben der Kapitalismus jüdischer Spielart: kontrollierte Märkte, die der Übervorteilung und Ausbeutung dienen.

                    1. Einen kapitalismus jüdischer, buddhistischer oder evangelischer Art kenne ich nicht. Ich vermute, Sie meinten zionistischer Art.

                      Übrigens, nur am Rande, ehe noch wilde Vermutungen hier aufkommen: Nein, weder ich noch mindestens 2 Generationen meiner Vorfahren sind *nicht* jüdisch; dasselbe gilt für meine Mimu. Ich unterscheide also nicht etwa aus persönlicher Empfindlichkeit so pingelig zwischen jüdisch und zionistisch.

                    2. Wann begannen jüdische Kaufleute den Kolonialismus zu finanzieren? Im 17. Jh. mit Gründung der britischen, holländischen und französischen Handelsgesellschaften (Z B. East Indian Company mit königlichem Privileg, in Asien einen Quasi-Staat zu errichten). Die Bank of England wurde ca. 1690 gegründet, mit wessen Kapital wohl?
                      Der Zionismus ist eine Bewegung des späten 19. Jh., die auf die Errichtung einer „Heimstatt“ für das jüdische Volk gerichtet war.
                      Aus Angst, das Wort Jüdisch zu verwenden – ist in D ja auch sehr gefährlich – wird alles, was an jüdischer Kultur und Politik weniger akzeptabel ist, flugs „zionistisch“ benannt.
                      Ich hingegen habe keine Angst, das Jüdisch zu nennen, wo auch Jüdisch drin ist.

                    3. Was für eine Haarfarbe hatten die jüdischen banker und Kaufleute? Waren die (verdeckt) schwul oder waren die hetero? Steh oder Sitzpinkler? Links- oder Rechtshänder? Und ihre Frauen, wie wollten sie die, lieber zierlich oder lieber üppig? Beim Essen, waren die da Genießer oder Schlinger? Gourmets oder lieber einfaches Essen?

                      Es gibt so vieles, was diese Leute von anderen unterschied; jüdisch-gläubig sein war nur ein Merkmal von vielen. Aber justamente dieses eine Merkmal wird stets aufgeführt. Seltsam.

                      Die großen Kolonialisierer waren übrigens „christliche“ Königshäuser … aber auch die Kolonialisierung wird heute bei vielen unter „jüdisch“ gebucht …

                    4. @Russophilus
                      Das Zusammenwirken von Aristokratie, Herrscherhäusern und jüdischem Finanzwesen in der Geschichte ist ein interessanter Aspekt. Man muss dabei berücksichtigen, dass es für Aristokraten bis ins späte 19. Jh. als unehrenhaft galt, sich im Geldwesen zu engagieren. Um über Geld für Luxus (Bauten, Diener, Pferde, Schmuck etc.) zu verfügen, brauchten sie in einer sich entwickelnden Geldwirtschaft bares Geld, für das sie ihre Ländereien verpfänden mussten. Das Geldmonopol hatten aber überwiegend jüdische Kaufleute, die nicht durch christliche und ehrenhafte Vorschriften beschränkt waren .
                      Weiters, ab der Neuzeit war es für Herrscher unmöglich, ohne Kredit seitens der Geldhäuser Kriege zu führen, da die Heere Söldnerheere waren und pünktlich bezahlt werden mussten. Außerdem wurden die Waffen immer kostspieliger.
                      An diesen Tatsachen kommt keine Geschichtsschreibung vorbei.
                      Noch als Letztes: Das britische Königshaus ist engstens mit der Familie Rothschild verbunden.

                    5. Ich habe die Schnauze voll von Ihrer „jüdisch!“ Besessenheit!

                      Man könnte banker auch nach Nationen einteilen oder nach Erziehung und Ansichten, oder, oder, oder – aber nein, es muss um’s Verrecken auf „jüdisch“ herumgeritten werden – und das egal, ob’s stimmt oder nicht. „banker = jüdisch“ scheint eine in Ihrem Schädel eingebrannte Gleichung zu sein.

                      Mag sein, dass viele banker jüdisch sind; mag auch sein, dass viele banker gerne Hasenbraten essen oder lieber Handball als Fußball spielen … FAKT ist aber auch, dass es viele jüdische *Nicht*banker gibt und dass es auch viele nicht-jüdische banker gibt.

                      Wenn Sie anti-jüdische Hetze betreiben wollen, dann tun Sie das woanders!

                    6. @Buschmann & Russophilus

                      B., Sie vertreten sehr pauschale und wissenschaftlich völlig überholte Ansichten. Es gab viele verfolgte Minderheiten, die durch Handel überdurchschnittlichen Einfluss gewannen, nehmen Sie nur die historisch gut belegte Rolle der oft sehr reichen Hugenotten, aber auch der finanziell sehr erfolgreichen Templer oder Calvinisten oder venezianischen Dogen. Sie alle haben aus einem religiös-informellen Verbund heraus oftmals ihre Konkurrenten aus dem Feld schlagen können, ja das stimmt, aber doch nicht nur für eine einzige Gruppe, das ist wirklicher Quatsch und da kann ich Russophilus Geduldsende gut nachvollziehen.

                      Und vergleichbare Gruppenerfolge gab/ gibt es überall auf der Welt, muslimische Händler im Hinduismus, afrikanische Eliten (Dagmar Henn hatte das faktenreich dargestellt!) usw… Auch heute gibt es Sprachbarrieren die etwa lokal agierenden Clans Vorteile verschaffen, etwa bei den libanesischen Großclans in Berlin. Deswegen sind die Libanesen aber doch insgesamt keine Kriminellen.

                      Politischer Wahhabismus und Zionismus (betrieben von Atheisten, AIPAC-Leuten usw…) ist von existenzieller Religionskultur der einzelnen Menschen streng zu unterscheiden.

            2. @Phil

              Informieren Sie sich aus neutralen Quellen, die VCH hinterlässt keine Natur- und Sozialwüssten, damit tritt sie in die Fußstapfen der Sowjetischen Entwicklungspolitik. Es geht nicht um Idealismus am falschen Ort, sondern die Kopplung von Wirtschaftsinterressen und Gemeinwohlorientierung. Ich erfahre es aus erster Quelle (GIZ) und zwar den unteren Fachebenen, nicht mit den auswechselbaren Köpfen zu verwechseln!

              1. @Conrath

                Missverstehen sie mich bitte nicht absichtlich. Ich weiß Chinas positives Engagement in Afrika durchaus zu schätzen.
                Das Argument das keine Natur- und Sozialwüsten entstehen, ist jedoch wohl kaum eine gute Grundlage um Chinas Engagement in Afrika zu preisen. Das ist wie die Wahl des kleineren Übels. Meine Messlatte ist eben die Förderung der Unabhängigkeit und Souveränität der Afrikanischen Staaten – was ja so nie passieren wird, aber jeder hat ja irgendwo seinen Idealistischen Schwachpunkt. Ob Chinas Interesse die Afrikanischen Staaten nachhaltig zu entwickeln, über das „Geschenke“ verteilen hinausgeht, bliebt abzuwarten. Ich sehe eben jedes Engagement in Afrika erstmal von einer zynischen Seite aus und ein Schritt in die richtige Richtung bleibt für mich auch nur ein Schritt.

                Welche unabhängigen, neutralen Quellen, mit Schwerpunkt Afrika, können sie mir denn empfehlen?

                1. Eine explodierende Bevölkerung führt niemals zu Konsolidierung im Sinne von Solidarisierung und Sozialisation, sondern immer zum genauen Gegenteil: der Bestialisierung durch Ressourcenmangel und den damit verbundenen Verteilungskämpfen.

                  Souveränität der afrikanischen Staaten setzt also zwingend nicht nur das Ende der Bevölkerungsexplosition, sondern sogar eine Senkung der Bevölkerungszahlen voraus, wenn unter „Souveränität“ nicht einfach das Herrschen eines Clans und Unterdrückung aller anderen verstanden werden soll.

                  Leider gibt es niemanden, der diese durchsetzen könnte, noch irgendjemanden, der daran ein Interesse hat.

                2. @Phil

                  Glauben Sie bitte nicht, meine Ausführungen würden die Wirtschaftspolitik der Chinesen idealisieren, das tun sie nicht und umweltschutztechnisch gibt es Grenzprojekte, ja. Der Nicaragua-Kanal beispielsweise würde den größten Süßwassersee Mittelamerikas wohl zerstören, obwohl die Zeit der Massenfrachtzunahmen bereits geendet hat, weltweit. Und ich hoffe auf gute Umweltbegleitmaßnahmen bei der Umsetzung der Seidenstraße.

                  Phil, ich bin Praktiker, kenne auch den Sinn von Umweltverträglichkeits-Studien (UVS) und UVP’s, weil ich sie selber habe anfertigen lassen usw… Also naiv bin ich da nicht. Aber die Alternative zu RF/ VCH ist doch blutigster Imperialismus.

                  Und die Chinesen haben sehr viel an der Entwicklung ihrer westlichen Peripherien dazugelernt, was nun anderen Völkern zugutekommt, aus dem Reich der über 40 Ethnien! Also ich verstehe Ihre weitergehenden Wünsche, sie müssten auch ein Machtkritiker und Zentralismuskritiker sein, da sind wir uns dann schon wieder einig. Nur ist der Weg dahin leider auch das Ziel, solange auch die politisch Wacheren ihre Ziele noch mit aller rigorosen Macht verfolgen, das ist ein Paradox, was wir alle nur zusammen mit der Hilfe der echten, größeren Wirklichkeit, meistern werden, der intelligiblen Welt, die unsere Welt umfasst, nicht abgetrennt von unserer, natürlichen Welt ist. Die bezeichnung stammt vom späten Kant, wenn Sie die nicht mögen, ersetzen Sie diese durch echtes Gottvertrauen oder Glaube an eine Vorsehung in der Welt, einen Weltsinn. –

                  Und ich halte daher auch nicht viel, von dem reduktiven, materialistischen Begriff etwa der ‚Feinstofflichkeit‘, das trifft nicht die wahren Funktionen, läuft immer auf falsche Vorstellungen hinaus (wir denken uns die wirkliche, reelle Welt dann unterkomplex). Wer sich dazu informieren will, dem sei das gut lesbare Buch von Peter Ripota zu den wichtigsten Quantentheorien empfohlen. Er beschreibt, ohne abgehobene Wortwahl und ohne falschen Respekt vor den, oft zu Unrecht hochgelobten, Physik-Koryphäen, das alles in der Realität aus einem ‚Zusammenfluss‘ von Feldwirkungen geschieht, eine davon aus der Zukunft kommend (‚avancierende!‘) Führungswelle (Schrödinger/ Bohm,…), die immer schon die uns bekannte, andere, normale Feldwelle (von der Vergangenheit zur Gegenwart laufend) durchdringt die Standardwelle als Kausalverlaufsnormalrichtung (Becher mit heißem Kaffee fällt zu Boden und zerbricht, alle Wirkungen sind statistisch beschreibbar). –

                  Spiritueller Materialismus und unrealistischer (politischer) Idealismus, gehen oft, händchenhaltend, Spazieren.

                  Grüße ins Dorf

              2. https://www.youtube.com/watch?v=IGRIjnfIHPs

                Das spiegelt für mich Entwicklungspolitik wieder. Alles andere ist nur Geschwätz bzw. in Chinas Fall nur eine Verteilung von „Geschenken“ mit denen zwar die Lebensverhältnisse etwas verbessert werden, aber nicht das geistige Elend und die Armut an sich angegangen werden. Daran sollte man China messen.

                Conrath, welche unabhängigen und neutralen Quellen, mit Schwerpunkt Afrika, können sie mir empfehlen?

                1. @Phil

                  Sie widersprechen sich doch in Ihrem Kommentar. Der sog. ‚Objektivismus‘ von Yaron Brook und dem ARI:
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Ayn-Rand-Institut

                  klammert doch nur die Probleme ein, um sie dann isoliert zu behandeln.

                  Chinesen widersprech dem, von ARI nur als Verschleierung eingesetzten Feigenblatt, doch nicht, sie praktizieren, was die ARI-Leute nur behaupten und anders umsetzen, also genau hinschauen und möglichst vor Ort selber studieren/ untersuchen/ positiv praktizieren!

                  Wenn Bauern in der großen Transformation (Karl Polanyi), in der Folgewirkung der kleinen Eiszeit (Auflösung des landwirtschaftlichen Feudalismus in England), nur noch als konkurrierende Arbeitssklaven schlecht überleben können, ist das zwar objektiv (intersubjektiv), insofern es so stattgefunden hat, ja, aber es gibt auch andere Transformationen, die langsamer und mit mehr Abfederung, verliefen. Y.B. suggeriert, dass nur der konkurrenzkapitalistische Weg zum Erfolg, (mit Befreiung aus bitterster Armut übersetzt) geeignet ist. Die vielen Mischformen unterschlägt er und die Realität. Kakaobauern in Nicaragua haben durchschnittlich nur 35 % Einkünfte aus abhängig entlohnter, kapitalistischer Arbeit (wird die erhöht, bricht nicht gleich die Wohlstandsfaulheit aus, sondern hebt sich der Gesamtstandard – Bildung, Gesundheit, Nachdenkfreudigkeit,usw.). Der Rest von 65 % kommt aus familiärem Nebenerwerb, eine typische Armutslebensweise! Und wenn dort wirklich konkret Hilfe vor Ort geleistet wird, dann dadurch, dass/ wenn etwa die GIZ (Eschborn) dort an der Aushandlung besserer Plantagenwirtschafts-Vereinbarungen mit den Abnehmern und Produktionsstaaten führen (Merkmale umweltschonende Mehrkulturenplantagen, erhalten die Bodengesundheit bei größerer Arten-Diversifikation. Meine Infos dazu kommen direkt aus der Quelle, also von den tätigen 17.000 Mitarbeitern (next stop: ‚Addis Abeba Konferenz für Nachhaltigkeit in der Textilproduktion‘, eines von zig realen Vorhaben). Nicht mit dem politischen GIZ-Überbau zu verwechseln und China hat verstanden, schon vor einigen Jahren und dieses Konzept erst kopiert, dann in Eigenanwendung im Westen, noch weiter verfeinert.

                  Und Entwicklungshilfe mit der Gießkanne zur Absatzförderung wurde tatsächlich jahrzehntelang völlig ergebnislos betrieben, stimmt. Aber irgendwann wussten es alle!

                  A L L E, also vom Chauffeur bis zur Projektdirektorin. Und auch Mitarbeiter großer böser Konzerne sind innen drin Menschen, die irgendwann die Schnauze vollhaben und ihre Expertise dann für was Besseres einsetzen, lieber Phil.

                  Da brauchen Sie jetzt nicht weit herumzusuchen, können sogar entspannt im Dorf bleiben!

                  Die Chinesen planen auf 50 und 100 Jahre, aber kein Geoschach, sondern Langfristentwicklung, dazu unbedingt auch den Harro Sänger lesen:
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Harro_von_Senger#Moul.C3.BCe_.E2.80.93_Supraplanung

                  Esther Duflo, ja der Name verweist schon auf einen kulturreligiösen Hintergrund, habe selber eine ‚jüdische‘ Großmutter väterlicherseits, sogar adelig (sie war aber nur eine, nicht erbberechtigte, ‚Natürliche‘) und ich darf daher schmunzelnd Russophilus unterstützen, in seinem Realismus. Esther setzte sich radikal für die Überprüfung aller internationalen Entwicklungsprojekte ein, sehr erfolgreich. So konnten viele Gießkannen-/ Korruptionsprojekte einfach verschwinden, in den letzten Jahren, die Expertis wissen davon zu lernen und die Methodik von Duflo anzuwenden usw…

                  Grüßend

                  ————————————
                  „objektiv (intersubjektiv)“? Fallen Sie nicht wieder in alte Muster zurück! – Russophilus

                  1. @Russophilus

                    Ich bemühe mich ja, aber wie würden Sie denn auf das Problem hinweisen, dass die Wirklichkeit von uns allen immer erst interpretiert werden muss, wenn sie über das sinnlich gegebene hinausgeht, also bloße Vorstellung (Wertung/ Sinnstiftung) ist?

                    Wir können fremde Schrift sehen, aber nicht verstehen/ lesen, objektiv ist dann nur der reine Sinneseindruck, die äußeren Zeichenformen und Farben.

                    Intersubjektiv ist das Fachwort für solche (begrifflichen) Inhalte wie etwas heiße Herdplatten (als Objekte der Erfahrung), die man besser nicht anfasst, egal welche Form sie haben. Eine, bereits in den Objekten der Welt liegende, einfach-unmittelbare Erkennbarkeit, gibt es so nicht (Beispiel Sprache, oben).

                    Wir erkennen andere Lebewesen, weil wir selber eines sind. Nicht jedes Muster/ Wesen verstehen wir gleichermaßen. Es gibt auch Objektivität, der wir uns erst allmählich annähern, ab frühster Entwicklung als Säuglinge und als lebenslang Lernende.

                    Gerade die Politikpropaganda zeigt doch, wie aus objektiven Bildern auch falsche Interpretationsangebote gemacht werden können (krasses Beispiel die nachgestellten Giftgas-Bilder von Schauspielern in der Sinaiwüste der Weißhelmverbrecher).

                    Wirklich objektiv, also intersubjektiv, sind erst die gemeinsamen Begriffsfelder.

        2. Es gibt Menschen, die andere Menschen für schwach halten, weil sie nicht so gut lügen und betrügen können/wollen, oder weil sie zumindest Lug/Trug nicht für Ihr Einkommenskonzept halten.

          Und es gibt Menschen die sich physisch unwohl fühlen (würden) wenn sie lügen und betrügen.

          Wie ist das bei Ihnen Phil ?

          1. Und dann gibt es noch die Sorte, Mensch die vorgibt (vorlügt) alle Menschen würden Lügen / Betrügen, um bei Entlarvung der eigenen Lügen selbst nicht so miess dazustehen.
            Das sind die Selbstbetrüger…die haben es am schwersten von ALLEN !

            1. Ich schlage vor, wir diskutieren sachlich über den Inhalt und Meinungen bezüglich des Artikels und driften nicht ins persönliche klein-klein ab; auch aus Respekt vor Arthur, der dankenswerterweise den Artikel übersetzt hat.

        3. Nachdem ich zuletzt vier Jahre in Kenia und Uganda gelebt und Tansania und Malawi besucht habe, muss ich Ihnen widersprechen.
          Malawi hat interessante Bodenschätze und die Chinesen haben dort den Westen abgehängt. Was im Gefolge der chinesischen Investitionen geschieht, sieht für das Land sehr positiv aus: gute Straßen, saubere und wohlhabende Wohngegenden auch für Einheimische. Im Zusammenhang mit westlicher Ausbeutung sieht man das eher nicht, da wird Infrastruktur exklusiv für die Bergbau- und Ölförderer errichtet und die Kontrolle des Raubs durch Anzetteln lokaler Kriege aufrecht erhalten. Sehen Sie sich den Kongo und Nigeria an!
          Tansania, Kenia und Uganda sind nicht reich an Bodenschätzen und profitieren dennoch von chinesischen Investitionen.
          Ganz im Gegensatz zu den dort stark vertretenen Indern, die nur ausbeuten.

          1. Danke Herr Buschmann für diese Informationen. Direkte Erfahrungen von Menschen, die aus eigener Anschauung berichten, sagen mMn. mehr als das, was über die Agenturen bzw. aus dritter Hand verbreitet wird.
            Ich hab ja nun familiäre Beziehungen nach China und war aus der Anschauung heraus etwas skeptisch, was den Einfluss Chinas in diesen Regionen betrifft. In China selbst gibt es einen großen Reparaturbedarf in der Umwelt und der Wahrheit den Menschen gegenüber…

          2. @Buschmann

            Sie bestätigen die Lage dort, es ist ein erheblicher Unterschied und das Wichtigste daran ist, auch die einfachsten, gedemütigten Menschen begreifen den langsamen Aufbau und Unterschied zur bisherigen Westwerte-Konzernausbeutung. Mehr erwarten sie garnicht. Unsere pseudolinken Idealisten würde man dort überhaupt nicht verstehen:
            – wegen der abgehobenen Probleme und
            – dem enormen, erreichten Wohlstand.

      3. Sehr geehrte/r firenzass. Schon bei der ersten Seidenstraße, vor tausenden von Jahren, war der Afrikanische Kontinent, mit unserem Verbunden, die Waren Ströme, zogen in beiden Richtungen und so soll und wird es nach der Planung, der neuen Seidenstraße auch wieder werden. Da China ( Opium Invasion der Briten ), genügend Erfahrung, mit Kolonialismus besitzt, gegen sie immer so heran, das die Besonderheiten, des Landes, beiden Partnern zu Gute kommt. Afrika bekommt Infrastruktur und Bildung und wird bald in der Lage sein, Waren die für sie Typisch sind, zu Erstellen und zu Verkaufen, da China, den Weg, von einem am Boden Zerstörten Land, bis zum Aufbau heute kennt, können sogenannte Entwicklungsländer, von diesem Wertvollen Schatz profitieren.
        Auch wenn ich mich Wiederhole;: Der Geistige Kern der Chinesen, ist der Ausgleich, aller Energien: HARMONIE

  7. Moin Moin Gemeinde,
    Herr Artur vorzügliche Auswahl ,Danke Ihnen.
    Einige Beiträge lassen eine kontroverse Diskussion erahnen,schön so ein Dorfleben.
    Viele der Schlachten die heute stattfinden beruhen ja nicht auf den wahren Terrorismus aka Duden,sondern werden m.A. nach
    durch Dienste initiiert!Ob die nun im Hinterhof oder vor der Haustür geschehen,bleibt völlig egal,sie dienen einen Zweck.
    Diesen gilt es zuergründen!Dann weiß man(oder auch nicht)was man hat?

  8. Moin Moin geehrte Gemeinde,
    Das Modell von China ist seit Jahren konsequent durch „uns“ vorbereitet worden!Die Kinesen haben diesen Wettbewerb dankend angenommen und eine „eigene“ Dynamik bis Dato daraus entwickelt!
    Investoren sind generell zu unterscheiden,Staatlich geführte und privat wirtschaftlich Unternehmen.
    Das westl. Narrativ verrät darüber hinaus auch noch,wer Nachhaltige,Vorausschauende etc. Politik vertritt.
    Das Kapitalistische System wird den Markt dort bereinigen wo es nötig erscheint und die Damen und Herren Volksvertreter werden es wie immer durchreichen von oben nach unten.
    Es gibt kein Gut oder Böse in Form von Nation,Religion usw.
    Rendite ist das was zählt gewährleistet durch das Militär.

  9. ….Danke für die Übersetzung, dieses Artikels……

    …..obwohl ich manchmal herummäkele, er beschreibt den Istzustand…… und infolgedessen, den Abgang der vsa und Konsorten……

    …stimme nur in einem nicht überein, dass ja China, auch schon einen Kosmonauten in den Kosmos geschossen hat….. in der allgemeinen Industrie, ist China die Werkbank der Welt, kein westlicher Staat, kann da mithalten…… die Besten Firmen der bäh-er-däh, im Werkzeugmaschinenbau, wie Waldrich Coburg usw. wurden doch schon vor 10 Jahren, übernommen….

    ….stimme vollkommen zu, durch dieses Seidenstrassenprojektes, der Vernetzung Chinas und Asien, mit Russland und dem Anhängsel der vsa, genannt äh-uh-Kolonie, werden die Nordamerikaner, ihre bisherige Weltherrschaft verlieren…….

    ….die Zeiten, des Britischen Empires, sind seit 1946 zu Ende, als Indien unabhängig wurde…. danach übernahmen die vs-nordamerikaner, das Geschäft von Zions……

    ….und durch die von Chin und RUS angestrebte Vereinigung, Eurasiens, geht ZIONS Traum, zu ENDE…..

    ….Chin baut eine Grosse Flotte, um den Seeweg nach Afrika zu schützen….. die Amis, werden aus Diego Garcia im Indischen Ozean und noch weiter hinausgeschmissen….

    ….den Iran, können sie nicht angreifen, wegen RUS und CHIN……

    …kanne Rostislav Ischtschenko, nur beipflichten……

    …aber TROTZDEM, …… SITZENBLEIBEN, wird spannend……

    Gruß Yorck, Fränzelsmühle

  10. ….liebe Gemeinde, schreibe noch ein Artikelchen, welches zu Rostislav Ischtschenko, Einschätzung passt….. betreffs Syrien…….

    ….Allgemeine Überschrift……. „das Scheitern, der Angloamerikaner und Konsorten, in Syrien“…..

    …die Syrischen Streikräfte, in Ost-Aleppo, vernichten die vs-Isis, zielgenau…..

    …..man musse sich mal denen ihre Bewaffnung ansehen, die modernsten Russischen Panzer und Ferngeschütze usw…..

    https://southfront.org/tiger-forces-further-outflank-maskana-clear-eastern-aleppo-from-isis-terrorists/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

    …beziehe mich mal, wegen Zeitmangels, nur auf AMN usw…..

    ….und hier

    „Die Syrische Armee, wird ihre Offensive weiter fortsetzen, gegen das vsa und Isis-Gesindel, weil Russische Militärberater daran teilnehmen….“

    https://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-will-continue-iraqi-border-offensive-us-warnings-ignored/

    ….das heisst, das AMI-jesindel, hat Flugverbot, die Syrische Armee, nochmals anzugreifen…. wenn das AMI-Gesockse, die Syrischen Verbände, welche auf ALLEN Ebenen angreifen, in welche auch Russische Spezialeinheiten integriert sind, haben sie ein Problem……. Trump; HAT ES VERSTANDEN……sie werden KEINEN ANGRIFF, auf die SAA mehr durchführen…..wenn Russen sterben, durch vsa Angriff…… möchte lieber nicht daran denken….

    ….hier geht es weiter, mit der Vernichtung des angloamerikanischen isis-Gesindels…..
    …der Iranische General,
    „Major General Qassem Suleimani der Elite-iranischen Quds Forces wurde im Bild mit der regierungs Popular Mobilisierungs Units (Hashd Al-Sha’abi) im Irak nordwestlichen Landschaft am Montag.“

    https://www.almasdarnews.com/article/pictures-prominent-iranian-general-reaches-syrian-border/

    …gleichzeitig wurden auch Syrische Truppen, nach Bagdad geflogen….. Sie sollen den Angriff auf Dair Ezzo unterstützen….. vom Irak aus……

    ….alleine, das der Iranische General, im Irak an der Grenze zu Syrien auftaucht, zeigt, welche Bedeutung, das Russische-Syrische-Iranische Bündnis, hat…..

    …also, der Zar und der Ajatollah haben beschlossen, im Hindergrund steht jamand anders…..

    …hier Beispiel aus Aleppoe, wiederaufbau der Webereien…… modernste Webmaschinen….

    Aleppo Wiederaufbau Chroniken: Baumwollindustrie jetzt in der Stadt (VIDEO) wiederbelebt..

    https://www.almasdarnews.com/article/aleppo-rebuilding-chronicles-cotton-industry-now-revived-city-video/

    …denke, der Chinesisch Sonderbeauftragte für Syrien, war auch nicht faul……???

    …..und hier das Beste…… die Syrische Armee, wird ihre Offensive, zu dem vs-stützpunkt an der irakischen Grenze fortsetzen, mit Russischer Unterstützung……

    https://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-will-continue-iraqi-border-offensive-us-warnings-ignored/

    ….die Angloamerikaner, können NICHTS mehr machen…… die Idee, der Gasleitung aus Quatar, ist damit endgültig gestorben….

    …..füge noch ein paar Viedeos bei, von der Gazprom-Armee bei….

    …Seltene Aufnahmen von russischen Militärs Durchführung Special Ops in Syrien…

    https://www.almasdarnews.com/article/rare-footage-russian-military-carrying-special-ops-syria/
    …denke, mit diesem kurzen Beiträgelein, allen gedienet zu haben…..

    ….ausser Chris und Ella Waltz….
    …lege die Platte nochmals bei….. schon etwas älter, aber noch zu hören….

    https://www.youtube.com/watch?v=WZfoi59-1to

    …das waren sie, die vsa…….. SIE, werden NICHTS mehr zu bestimmen haben…

    Gruß Yorck, Fränzelsmühle

  11. Leider ist der böse Spuk noch nicht zuende.

    Der Zion-Abschaum hat seine IS-Sölder abgeschrieben und setzt auf die Kurden-Karte.

    Sie versuchen immer noch, einen Kurden-Staat zu etablieren:
    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=432963&page=1&category=0&order=time

    Gelänge ihnen das, so würde dieser Marionetten-Staat von Zions Gnaden, weitere 100 Jahre Mord und Totschlag in der Region bedeuten.
    Die Türkei, Syrien, der Iran, Irak und selbst Russland können kein Interesse daran haben und werden einen weiteren Krummnasen-Stachel im Fleische Arabiens mit allen Mitteln verhindern.

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