Herzliche Glückwünsche zum 9. Mai!

Dieser „Artikel“ ist keiner. Es ist einfach ein Weg, der tatsächlichen Sieger- und Supermacht Russland zum 9. Mai zu gratulieren.

Liebe Russen, wir gratulieren Euch herzlich zum 9. Mai, an dem ihr den so unsäglich teuer errungenen Sieg als entscheidende und einzig wesentliche und große Siegermacht des WK2 feiert.

Zugleich gedenken wir der Abermillionen Toten.

 

Möge es eines Tages eine vertraute Nähe zwischen unseren beiden Völkern geben, die um nichts geringer ist als der gewaltige Abstand, den es zwischen uns gab und den das derzeitige deutsche Regime mit skrupellosen Mitteln zu erhalten versucht.

St. Georgsband

(Bitte *keine Diskussionen* in diesem thread sondern ausschließlich Glückwünsche zum Feiertag!)

80 Gedanken zu „Herzliche Glückwünsche zum 9. Mai!“

  1. Ganz dicht seid ihr nicht…..

    —————————————-
    Klar. Weil Sie ahnungslos sind, sind wir nicht dicht …
    Raus! – Russophilus

    1. Ich gedenke auch den deutschen Soldaten.
      (gelöscht)

      —————————————
      1) Hier stand nicht 1 schlechtes Wort über deutsche Soldaten.
      2) Welchen Teil von „hier nur Glückwünsche zum Feiertag!“ haben Sie nicht kapiert? – Russophilus

      1. @Julius
        Wenn schon, dann sollte wenigstens die deutsche Grammatik stimmen: Gedenken + Genitiv.

        In Tomsk in Sibirien fand 2012 zum ersten Mal ein Gedenkmarsch zu Ehren des „unsterblichen Regiments“ statt.
        In diesem Jahr finden solche Gendenkmärsche weltweit statt.
        Das wäre der richtige Ort für ihr „Gedenken der deutschen Soldaten“.

  2. Keine Kritik an Russlands Gebaren als Sieger möglich, stattdessen nur Glückwünsche. Bald schreibt Russo hier auch alle Kommentare … es wird langsam gruselig.

  3. Geht’s noch? Sind wir in diesem Land schon so derartig verkommen, dass wir nicht mehr in der Lage sind, in 1 (in Worten: *einem*) thread einfach mal zu gratulieren oder notfalls das Maul zu halten und die anderen nicht beim Feiern zu stören, wenn wir nicht gratulieren wollen?

    Hier sind hunderte Artikel, jeweils mit Kommentarmöglichkeit, wo ihr eure „Kritik“ an Russland äussern könnt. Aber nein, ihr müsst in den einen rein scheissen, in dem wir Russland zum Feiertag gratulieren.

    Weitere Kackanfälle von psychisch und sozial Instablien werden kommentarlos gelöscht.

    1. „Weitere Kackanfälle von psychisch und sozial Instablien werden kommentarlos gelöscht.“

      – das gefällt mir außerordentlich!

  4. Ich möchte nicht gratulieren jedoch meine große Dankbarkeit aussprechen für das was die Sowjets geleistet und geopfert haben. Ich denke, dass viele das ähnlich empfinden. In meinen Augen gibt es in einem Krieg keine Gewinner, nicht mal die Kriegstreiber. Vergessen sollte man auch nicht die chinesischen Opfer. Ich vermute, dass viele nicht wissen, dass China während der Zeit von WK2 mehr Opfer zu beklagen hatte als Russland (nicht SU) und der Krieg ohne dem chinesischen Widerstand wahrscheinlich anders ausgegangen wäre. Ich hoffe, dass sich die Germanen nicht noch einmal in einen Krieg gegen Russland treiben lassen und das beide Völker ihr Potential durch eine gute Zusammenarbeit und für eine bessere Zukunft entfalten können.

  5. Wünsche allen Russen eine besinnliche Siegesfeier und die Stärke der Unangreifbarkeit !
    Und diesen obigen vorlauten Schwätzern nur eines: Seit froh, dass ihr keinen Krieg erlebt habt, denn diejenigen, die ihn erlebt haben, reden anders !

    1. Gäbe es für jeden im Vaterländischen Krieg umgekommenen Russländer eine einzige Schweigeminute, so würde es fünfzig Jahre Stille auf der Erde geben!

      Unsere Dankbarkeit und Glückwünsche für den heutigen Tag sind den feinen Menschen in Russland so gewiss, wie die Sonne aufgeht!

      Alles Gute für Russland an seinem heutigen Ehrentag, und möge es ein Tag der Freude sein!

      1. Ich schließe mich Kids bedeutungschweren Gedanken an,
        und lege 1.418 rote Nelken nieder.
        Danke und Glückwünsche für Euren Ehrentag

  6. Ich gratuliere allen, die auf Seiten der Sowjetunion gegen den Hitler-Faschismus gekämpft und gelitten haben, zum Tag des Sieges.

  7. Glückwünsche und meinen aufrichtigen Dank an unsere Befreier. Wünsche allen einen schönen 9.Mai.

  8. Russophilus

    denken Sie daran, es werden immer mehr Agenten und Zombies versuchen, hier reinzukacken. Bis zu einem gewissen Grad lehrreich.

    Ich wünsche Russland und seinem Präsidenten die nötige Stärke , um sich gegen den verlogenen und dekadenten Wertewesten verteidigen zu können. Sollten diese rückgratlosen Politclowns es zu bunt treiben, kommt wieder nach Berlin bevor sie wieder zu euch kommen.

    1. Anmerkung: Man kann nur einen Teil sehen. Nach meinem letzten Warnschuss habe ich alle weiteren Versuche kommentarlos gelöscht. U.a. war da ein besonders aufdringlicher Gestörter dabei, der weitere 3 mal(!) versuchte, den Eiter seiner Vergiftung hier abzuladen.

      Aber man muss auch die positive Seite sehen: Die stehen derartig knapp am Abgrund, dass sie völlig durchdrehen. Wer sich später die Siegesparade ansieht, der wird verstehen, dass die in blanker Panik sind und dass ihr macrönchen nur ein Trostlutscher vorm Weg Richtung Laternenmasten ist …

      Wie auch immer: Möge es ein wunderbarer Feiertag werden für Russland und seine Freunde!

      Ach und: Bitte überseht ob all der Feierlichkeiten nicht Arturs neuen Text! Ich war da trottlig und habe den vor der Gratulation zum 9. Mai reingesetzt, so dass er jetzt nicht ganz oben in der Liste steht (Verzeihung, Artur, da hätte ich besser aufpassen müssen).

      1. Keine Sorge, das stört mich überhaupt nicht.

        Alles Frohe und Gute zum 9. Mai, dem Tag des Sieges über den Faschismus! Möge Russland und die ganze Menschheit stark, geistreich und unbeugsam zusammenstehen, auf dass wir alle irgendwann wirklich frei sein können. URA!

  9. Ich hatte diesen Gedenktag ja gestern schon erwähnt. In der DDR wurde immer der 8. Mai als Tag der Befreiung gefeiert.
    Ich gedenke da auch den deutschen Widerstandskämpfern, die in den KZ´s oder in Strafbatallionen umgebracht wurden, oder ganz am Anfang, den Internationalisten die in Spanien gegen den Faschismus gekämpft hatten. Leider ist von der Aufbruchsstimmung nach dem Krieg und auch von dem Gelöbnis „Nie wieder Krieg“ nicht mehr viel übrig geblieben. Stattdessen werden gerade in Polen und in der Ukraine die Erinnerungen ausgelöscht, die Denkmale besudelt oder geschliffen, oder in Deutschland einfach umgewidmet.
    Um so wichtiger ist es, diesen Teil der Geschichte und die Lehren daraus nicht zu vergessen.

    Frage an die russischstämmigen Dorfbewohner: Wurde in der Sowjetunion schon immer am 9. Mai gefeiert?

    1. Ja, bei der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde war in Moskau schon der 9. Mai angebrochen. Deshalb ist in Deutschland – oder sollte es sein – der 8. Mai der Tag der Befreiung und der 9. Mai in Russland der Tag des Sieges.

    2. Als ich in die Schule ging, zuerst Grundschule, dann Gymnasium, hatten wir sehr viel Aufarbeitung der Verbrechen des 3. Reichs und vor Erschütterung über die Greueltaten des 2. WK auf allen Seiten schworen wir: von deutschem Boden darf nie wieder so etwas ausgehen! Seitdem ist geraume Zeit vergangen. Ich bin nun bald 67 Jahre alt und fand die Gedenkveranstaltungen stets richtig. Jedoch habe ich gesehen, dass viele Schwüre gebrochen wurden seither – auf allen Seiten, weil die Perspektive kaum beachtet wird und man zwanghaft auf das in die Ferne rückende vergangene Gräuel schaut wie das Kaninchen auf die Schlange wobei man vergisst, dass doch die Gegenwart und Zukunft immer der wichtigere Teil sein müssen. Sie können wir beeinflussen, die Geschichte nicht! Aus ihr können wir aber lernen wenn wir wollen. Nur nützt es erst dann, wenn wir nicht in Ergriffenheit darüber erstarren, sondern das viele präsente Unrecht und Fehlverhalten als solches erkennen und deutlich stärker bewerten, um es zu korrigieren. Sonst haben wir nichts, aber auch gar nichts verstanden!
      Herzlichen Glückwunsch zum Gedenktag des 9. Mai in Russland.

  10. Auch auf die Gefahr hinauf, die obligatorischen Stereotype zu nähren (der Russenfreundliche – die Russen – der Serbe … da haben sich Drei gefunden!), schließe ich mich selbstverständlich der Gratulation an!

  11. Auch meinen ganz herzlichen Glückwunsch zum 9. Mai, dem Tag des Sieges. Nachher werde ich zur Feier am großen
    Sowjetisches Ehrenmal gehen, Blumen niederlegen, und derer gedenken, die dafür ihr Leben ließen.

  12. Mein tiefster Dank an die Menschen ganz Russlands, die sich mehrfach gegen die Eroberungen aus dem Westen wehren mussten, in den Kriegen, die von Frankreich und Deutschland aus geführt wurden.

    Mit diesem Dank möchte ich ganz besonders den Wunsch und weiteren Dank dafür verbinden, dass die russländische Linie erhalten bleibt um weiteren Kriegsprovokation zu widerstehen, solange dies irgendwie tragbar ist.

    Dank also für die besondere, besonnene Geduld und das Geschick, im Umgang mit dem kriegerischen Unwerte-Westen und für den Mut, dafür auch sein Leben zu geben, dafür stehe das Georgsband 9. Mai 2017!

  13. In diesen Minuten beginnt die Siegesparade im russischen TV. Meinen aufrichtigen Glückwunsch an Russland. Möge Frieden und Prosperität dieses großartige Land und seine wunderbaren Menschen segnen und es über seine (nicht von ihm selbst erwählten) Feinde, die auch die Feinde der gesamten Menschheit sind, triumphieren.

  14. Herzlichen Dank, Glückwünsche und unsterbliches Gedenken zum Tag des Sieges nicht nur Russlands, sondern der Menschlichkeit!

  15. Putin dankte in seiner Rede allen Völkern der Sowjetunion….

    Ich denke, so ist es auch richtig. Dem kann ich mich voll und ganz anschließen.

  16. Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges!

    Möge die tiefe russische Seele stets stark genug sein um alle Gefahren abzuwehren!

    S dnem pobedi!

  17. Ich möchte meine Glückwünsche erweitern auf:

    Armenien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Weißrussland, Georgien, Kirgisistan, Kasachstan, Moldawien, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan und Ukraine (soweit man dort feiern darf, in Neurußland bestimmt)
    Sogar auf den britischen Inseln Guernsey und Jersey ist der 9. Mai als Tag der Befreiung ein Feiertag.
    https://www.timeanddate.de/feiertage/

    Ich schäme mich für den Umgang mit der Geschichte in Deutschland.

  18. Grösste Hochachtung herzlichsten Dank an Russland und seinen Einwohnern aus dem Herzen des alten Kontinents für die überaus opferreiche Befreiung vor 72 Jahren. Europa wird ohne Euch nie das sein, was es wirklich sein könnte.
    Möge Eure Kraft und Stärke es vor neuen unnötigen Kriegen bewahren.

  19. Der 9. Mai ist der Tag des Sieges der ruhmreichen Sowjetvölker im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945.

    In hunderten Städten und tausenden Dörfern gedenken heute die Menschen ihrer großen Errungenschaft und natürlich auch ihrer großen Verluste.

    Wieder werden vermutlich wie im Jahr zuvor mehr als 25 Millionen Menschen nach den Paraden mit den Bildern ihrer in diesem Krieg verlorenen Familienmitglieder, Freunden und Bekannten an der größten Friedensdemonstration der Menschheitsgeschichte teilnehmen.

    In Respekt und Würdigung dieser Leistungen verneige ich mich vor den marschierenden Friedensaktivisten und den Menschen, deren sie heute besonders gedenken.

    Diese größte und stärkste Armee beschämt uns als Nachkommen der einstigen Gegner mehr, als die Taten unserer Ahnen. Umso mehr, als es höchst an der Zeit ist, sich von falschen „Freunden“ und Vorstellungen zu trennen und unsere Hände und Aufmerksamkeit jenen zu geben, denen wir danken und vertrauen können.

    Der Sonne und dem Frieden entgegen, sende ich meine Glückwünsche und meine besten Gedanken zu euch im Osten. Glück auf und im Frieden vereint, das Beste und Größte für unsere Heimat Eurasien!

  20. Wuensche allen Russen einen schoenen Feiertag. Es war ein schwerer Opfergang bis nach Berlin. Bezeichnend dass die sogenannten Demokraten in ihrer Amisklavschaft an diesem Tag an Russland weder ein Wort des Dankes noch der Demut richten.

    1. @ Kurzundschnurz

      Aber dafür gab es sogar im Fernsehen immerhin ein paar Wörter; heute Morgen in einer der Frühstücksendungen. Der 20-Sekünder endete mit den Worten: “ ……. tausende Soldaten werden über den Roten Platz marschieren.“ Der Satz (als letzte „Info“) mußte ja so kommen und welche Schublade damit bei den Einheimischen „bedient/gefüllt“ werden soll, kann sich wohl jeder vorstellen …

    1. @ Milli Sievert

      Ich schließe mich diesen Glückwünschen an –
      das Lied trieb mir die Tränen in die Augen.

  21. Am 8.Mai dem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus herrschte absolute Ruhe in deutschen Landen!
    Nix.rein gar nix ! Keiner der Neufaschisten im Bundestag äußerte sich dazu.
    Na egal,die kriegen ihr Fett noch weg.
    Glückwunsch zum Tag des Sieges und denkt bitte daran das viele Herzen hier zu Lande nur eines wollen,Frieden und nie wieder Krieg.
    Bei der Politmischpoke allerdings sieht das trübe aus und die durch und durch faschistische Wehrmacht,Bundeswehr genannt scheint wieder einmal gen Ostland reiten zu wollen.

    1. Entschuldigung, ich habe den Kommentar zu den Links vergessen, wobei die Verse des Gedichts selbst erklärend sind.

      Das Lied von den Kranichen ist für mich (!) eines der bewegendsten zum Großen Vaterländischen Krieg. Die schwarz-weiß Bilder in dem Video stammen aus dem dem sowjetischen Film „Die Kraniche ziehen“ (1957).

  22. Die Hauptlast des 2.WK gegen den Hitlerfaschismus hatte die Sowjetunion mit über 25 Mio Toten getragen. Ein unsägliches Leid mit unvorstellbaren Opfern.Meine Mutter wäre auch beinahe ins KZ gekommen,weil sie Mitleid mit sowjetischen Kriegsgefangenen gezeigt hatte. Es darf nie wieder Krieg zwischen unseren Völkern geben. Russland ist auch unser europäischer Nachbar, mit dem wir gut auskommen müssen. Ich wünsche dem russischen Volk Frieden! Dafür haben Mio ihrer Landsleute im 2.WK gekämpft und ihr Leben gelassen!

  23. Tausend mal Danke und meine herzlichste Gratulation der Russichen Armee und dem russischen Volk, und Danke fuer die Befreiung vom Faschismus. Ohne diesen Sieg mit Millonen Toten haette es mich garnicht gegeben. Mein Vater sass 8 Jahre bis 45 im Zuchthaus Hameln als politischer Landesverraeter. Ein Leben fuer den Frieden. Der Kampf gegen den Imperialismus geht weiter.
    Heute kaempfen wir gegen das Verkuemmern der Seelen und der Herzen gegen die Seuche des Kapitalismus und der Dummheit.
    Glueck auf.

  24. Schliesse mich den Glückwünschen an. Wäre ich nicht schon so alt, würde ich Deutschland verlassen und nach Russland ziehen. Grossartige Menschen, die Russen.

  25. Ihnen allen ebenfalls einen wundervollen Feiertag nebst dankbarem Angedenken.
    Leider werde ich die Parade erst heute Nacht aus der Retorte sehen können. Bin gespannt!

  26. „Russland wird immer auf der Seite des Friedens und zu denjenigen stehen, die den Weg einer gleichberechtigten Partnerschaft wählen und den Krieg als entgegen der menschlichen Natur ablehnen.“

    Danke dafür!

  27. Während der Live Übertragung, des Unsterblichen Regiments, konnte man Spüren, welch tiefe Verbundenheit, das ganze Russische Volk, mit ihren Beschützern hat. Beim Miterleben , konnte ich auch meiner Zwei Onkel gedenken, die auf der Seite der Menschlichkeit gekämpft haben, einer ist ins KZ Geschmissen worden, der andere noch Kind ( Edelweißpirat ), hat die Russischen Gefangenen, mit Essen versorgt und ist ins Zuchthaus geschmissen worden.
    Im Gedenken an alle, die auf der Seite der Menschlichkeit gekämpft haben und einen besonderen Dank, an unsere Befreier, von der Roten Armee.

  28. Glückwunsch Mütterchen Rußland! Begießt den Tag, auch wenn er verregnet ist. Halte ich auf jeden Fall für gesünder als Niederlagen zu feiern – darum vermeide ich persönlich auch das Wort „Befreiung“. Es ist einfach Euer wohlverdienter Sieg im (hoffentlich für alle Zeiten) größten Ringen der Menschheitsgeschichte.

    Ich habe den Maifeiertag noch in Rußland (genauer gesagt Majkop, Adygeja) bei den Schwiegerleuten verbracht, als schon überall für den 9. geschmückt war. Und als Deutscher keinerlei Ablehnung erlebt, selbst bei den alten Nachbarn, die sicherlich den Krieg noch erlebt haben. Überhaupt scheint man dort ewige Betroffenheit, Mahnungen, Schuldzuweisungen, Umerziehung etc. eher den westlichen „Siegern“ zu überlassen – und natürlich den Besiegten selbst.

    An unseren Völkern scheitert die Annäherung sicher nicht. Wenn nur endlich die paar tausend Atlantiker in Politik und Presse ausgetauscht würden, die die (verderbliche) Richtung für unseren Kontinent vorgeben…

  29. Ich wünsche den Russen und Ihrem Präsident, ebenfalls alles gute für die Zukunft und bedanke mich für die Befreiung vom NS Regime. Zwei kurze Anmerkungen, wenn Sie es erlauben, verehrter Russophilus. Meine Ex Frau hat am 8.5. Geburtstag und das grosse Glück, den nächsten Tag immer frei zu haben, da die Russen, am 9. 5. Feiern, allerdings habe ich Ihren Geburtstag völlig vergessen, weil ich gestern von Norwegen nach Hause geflogen bin und bis heute Morgen unterwegs war. Vielen Dank für die Erinnerung. Ich habe meinem Sohn, knapp 8 Jahre alt, sehr eindringlich erklärt, dass einzig und allein, die Russen den 2. Weltkrieg gewonnen haben, egal was die Lehrer erzählen.

  30. Da Russland diesen Augenblick Feiert, möchte ich an dieser Stelle ebenfalls Russland meinen Dank aussprechen und einen Glückwunsch.
    Eine Schweigeminute (oder Stunde) wäre auch sehr passend.

  31. Ich möchte mich den Grüßen zum Tag des Sieges anschließen.
    Danke allen Schreiberlingen und dem Dorfpolizisten für diesen lebhaften Blog und werde für euch eine Schallplatte auflegen.(würde York so sagen) Achtung Gänsehaut nicht ausgeschlossen.
    https://vk.com/wall-39664475_479192

    1. JA! Das ist es, was wir wollen und brauchen, eine russisch-deutsche Freundschaft.

      Und genau in diesem Empfinden sehe ich auch die Parade. Ich freue mich mit unseren Freunden und für diese.

      Ich möchts das mal ganz klar sagen, weil viele in diesem Land ja meinen, das Gerede von Freundschaft sei irgendeine SED sozialistische Formalie. Nein! Das ist ganz real begründet. Was sonst bitte als ein Freund sollte es denn sein, der einen aus dem Elend des Nazi-Faschismus befreit und dabei selbst 27 Mio. Menschen verliert?

  32. Ich wünsche auch allen einen schönen Gedenktag, aber man sollte an alle Gefallenen denken, egal welcher Nation sie angehört haben.
    Hoffentlich hört die scheiss Kriege bald der Vergangenheit an…

    —————————–
    Heute ist der russische Feiertag und reichlich genug Gefallene haben die auch. – Russophilus

  33. Auch von meiner Seite Glückwünsche an euch Russen und die mit euch vereinten Völker, für den großen und hochverdienten Sieg !
    (Auch wenn ich es lange Jahre nicht so sehen konnte, als einer von unzähligen von der Westpropaganda verseuchter Typ, leider).

    Und auch Gratulation dazu, dass ihr Russen eine so besonnene und kluge Führung in eurem großen Land hervorgebracht habt, wie man sie hier zu Lande derzeit nur erträumen mag!

    Mögen euch Glück und Erfolg weiter begleiten auf dem eingeschlagenen Weg zur Befreiung von all dem Übel, das sich auf der westlichen Hemisphäre ausgebreitet hat!

  34. Ich las eben von diesem Forum „Gute Wünsche zum 9.Mai“

    Von mir dazu:
    Ein ehrendes Gedenken allen Menschen der früheren Sowjetunion, die soviel durch den verbrecherischen deutschen Nazi-Angriff auf die Sowjetunion und vorsätzlich geplanten deutschen Völkermord an Juden und Slawen zu leiden hatten.

    und die uns alle unter ungeheuren eigenen Opfern vom Faschismus befreit haben. Dank ihnen allen und

    den Soldatinnen und Soldaten der Roten Armee, in der auch eine halbe Million Juden kämpften (200.000 verloren dabei ihr Leben) und 800.000 Frauen der Sowjetunion, Rotarmistinnen

    hier Fotos von ihnen:
    https://de.sputniknews.com/bilder/20170506315612875-krieg-frauen-fotos/

    Als Deutsche ist mir heute auch wichtig, dass der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Dietmar Woidke (SPD) und der russische Botschafter Grinin nebeneinander
    im Sowjetischen Ehrenmal in Treptow die Stufen auf dem Hügel zum Rotarmisten mit dem Kind auf dem Arm hochgegangen sind.

    Am 9.Mai 2015 haben erstmals die deutsche Bundesregierung, der Reg.Bürgermeister von Berlin, der OB von Potsdam, die Präsidentin des Landtags Brandenburg und der MinPräs Brandenburg Kränze am Sowjetischen Ehrenmal niedergelegt, in Treptow und Berlin-Tiergarten.
    Ich selbst habe meinen Beitrag geleistet, alles was ich vermochte, dass es dazu kam. Seither ist das eine Selbstverständlichkeit – 2016, 2017… für die Zukunft.

    Allerdings: Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg (Dietmar Woidke) hat das bereits in den Jahren vorher getan, 2014, 2013… jeweils mehrfach Kränze am 9.Mai am Sowjetischen Ehrenmal als Ministerpräsident, zusätzlich auch bei „Mutter Heimat“ und den beiden knieenden Soldaten.

    Diese Fotos von mir sind vom 9.Mai 2015
    (Sowjetisches Ehrenmal Treptow am 9.Mai):
    https://www.knberlin.de/9-mai-unsterbliches-regiment/

    Und weil es mir ein Herzensanliegen ist, hier noch ein Link auf die Rede des verehrten Daniil Granin bei seiner Ehrenrede im Deutschen Bundestag am Gedenktag 27.Jan 2014 der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee.
    Granin sprach nicht als „Schriftstelle“, sondern als Soldat der Roten Armee der Sowjetunion in Leningrad (in dt.Übersetzung):

    https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/rede_granin/261326

    “ „Aber die Erinnerung an die Millionen von Toten, an die zig Millionen unserer Soldaten ist notwendig. (…) Weil fast alle meine Regimentskameraden und Freunde im Krieg geblieben sind, weil sie starben, ohne zu wissen, ob wir unser Land siegreich verteidigen werden können, ob Leningrad durchhält. Sie starben mit dem Gefühl der Niederlage.

    Es ist, als ob ich ihnen berichten will, dass wir schließlich doch gesiegt haben und sie ihr Leben nicht umsonst ließen. Das war der sakrale Raum, wo der Mensch Mitgefühl, Spiritualität und das Wunder der Liebe wiederfindet und begreift, dass letzten Endes nie die Gewalt, sondern stets die Gerechtigkeit triumphiert.“

    1. Werte Helga Karl,
      vielen Dank für ihren Beitrag zum Ehrentag Russlands und seiner Menschen!
      Russland hat überall auf der Welt viele Freunde, und es werden immer mehr.
      Ihre Fotos legen Zeugnis dafür ab das es auch hier bei uns so ist, sind der sichtbare Beweis dafür, das Menschen mit Herz und Hirn den gefallenen jedes Jahr aufs neue ihre Dankbarket und Ehrerbietung bekunden.

      Und man spürt bei ihrem Beitrag, das es ihnen eine Herzensangelegenheit ist.

      Spasibo Tovarishch Helga!

  35. Auch von mir Gratulation – verbunden mit meiner Beschämung, dass Deutschland vergessen hat, wofür es der Sowjetunion zu danken hat.

    1. @ kfk
      Ja, diese Undankbarkeit des Landes, das ich nicht gern „meines“ nenne, genau aus diesem Grund, ist niederschmetternd.
      Mit welcher Ignoranz und arroganten Dummheit die Öffentlichkeit Deutschlands sich diesem wunderbaren Russland und seinen Menschen gegenüber verhält, ist nicht auszuhalten, genausowenig wie die vielfach manifestierte Doppelmoral des gesamten Westens und Deutschlands mit diesem.
      Deutschland ist Russland immens viel schuldig, nicht nur, weil Russland (und alle diejenigen Länder, die ihre sowjetische Geschichte nicht ausradieren wollen) uns verziehen haben und ohnehin nie die „Deutschen“, sondern konsequent die „Faschisten“ für die Verbrechen des 2. WK verantwortlich machten und machen, sondern auch, weil sie uns die Wiedervereinigung geschenkt haben und ALLE ihre Soldaten ohne einen Schuss abgezogen haben – das Gegenteil dessen, was die westlichen Besatzungsmächte hier und in anderen fremden Ländern tun und taten. Bis heute haben sie aus Gründen verhindert, dass wir einen Friedensvertrag haben.
      Sehr sehenswert in diesem Zusammenhang der Film von Gaby Weber „Krater für den Frieden“.

      Und „mein“ Land redet von Russlands „Annexion“ der Krim , wenn es um das Scheitern des hinterhältigen NATO-Vorhabens, Russlands Schwarzmeerflotte zu neutralisieren, geht, um das Land von der Krim aus ungehindert überfallen zu können – was ja schon Programm der Nazis war, um am heutigen Tag auch mal daran zu erinnern:
      Севастопольская оборона – eine Schlacht, die am 30. Oktober 1941 begann und am 4. Juli 1942 mit der Einnahme der Halbinsel Chersones, also der Eroberung der Krim, endete.
      Mehr als 10.000 sowjetische Soldaten waren gefallen und vom 7. Juni bis zum 4. Juli gingen etwa 97.000 Soldaten der Küstenarmee in deutsche Gefangenschaft.

      Die Ukraine kann heute statt des Sieges über die Wehrmacht zu gedenken, sich dem ESC widmen, weil 2016 die Sängerin Jamala „siegte“ mit einem Lied, das von der Vertreibung der Krimtataren 1944 (deren wehrfähige Männer mit den Deutschen kollaboriert hatten) durch Stalin handelt und nach den Regeln des ESC eigentlich gar nicht hätte aufgeführt werden dürfen, da es vor allem im aktuellen Kontext ein klares politisches Statement gegen die Völkerverständigung ist.
      Zur Doppelmoral dieser Veranstaltung hier noch ein Beitrag der nachdenkseiten:
      http://www.nachdenkseiten.de/?p=38207

      ——————————————
      Keine Diskussionen hier, auch nicht pro Russland. Gerade noch eben (leise knurrend) durchgelassen. – Russophilus

  36. Ich bin voller Demut und Bewunderung gegenüber den Angehörigen der Völker der ehemaligen Sowjetunion, den Toten und Lebenden, denen gegenüber, die die Deutschen vom Faschismus befreiten und danach den Frieden für uns Deutsche bewahrten – bis heute 72 Jahre (!) nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht.
    Ich bin auch dafür dankbar, dass Russland als Nachfolgerin der UdSSR den Deutschen bis heute die Hände der Partnerschaft und Freundschaft entgegenstreckt.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Präsident Putin heute einmal mehr eine ganz einfache Tatsache ausdrückte: „Es gab und gibt keine Kraft, die unser Volk bezwingen kann“.
    Ich wünsche den Russen und allen anderen Patrioten zu ihrem „Tag des Sieges“ alles Gute und Kraft für die Zukunft.

  37. Grüsse an das russische Volk, voller Achtung und mit meiner eigenen sprudelden Seele, wenn ich euch hier im Schwarzwald begegnen darf. Lasst uns einen russischen/deutschen Chor begründen. Unsere Lieder , zusammen, würden unermessliches bewirken. Vergesst diesen Eurropian Songcontext, vergesst diese Lieder. Lasst uns unsere Stimme der Musik als Chor erklingen. Meine ganze Liebe sende ich zum russischen Volk.

  38. с днем победы
    Starke Rede von Putin!
    Wer soll dieses Volk besiegen können?
    Mein Respekt und meine Achtung allen Russen!

  39. Liebe Russen, auch ich gratuliere Euch ganz herzlich zum Siegestag über das Naziregime. Ich danke Euch sehr für alles, was Ihr bisher für uns Deutsche getan habt und dass Ihr trotz der üblen Umstände die Euch auch „unser“ Regime bereitet, uns dennoch immer wieder Eure Hand in Freundschaft reicht. Ich wünsche mir sehr, dass wir bald mit Euch Freundschaft schließen können.

    PS. Es ist für mich jeden Morgen eine erfrischende Wohltat vom S-Bahnfenster aus die Russische Flagge erblicken zu können *g

  40. Herzliche Glückwünsche, selbst einen Tag zu spät!

    Für alle, die die Bedeutung des russischen Sieges nicht fassen (wollen), nur ein hypothetischer Satz zum Nachdenken: Stellt euch vor, was passiert wäre,wenn dieser Krieg anders ausgegangen wäre – DAS ist eine absolute Horrorvorstellung!

    (Lieber Russophilus,falls mein Zusatz unangebracht war, bitte löschen)

  41. Das einzige ist auch klar – die Rußen haben niemanden zu erst angegriffen, sich nur verteidigt.
    Auch wenn, nach dem Angriff auf Russen, wurde der Feind bis zu seine eigener Haustür zurückgejagt – und danach etwa gelitten – ist nicht unsere Wunsch, sonder wir sind dazu gezwungen dem Feind los zu werden – so war das immer z.b. Napoleon Krieg, 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg .

  42. Frieden ist schön.
    Ich kann auf der Wiese liegen
    Und furchtlos den Himmel ansehen.

    Frieden ist schön.
    Die Kinder können zur Schule
    und die Erwachsenen zur Arbeit gehen.

    Frieden ist schön.

    Mancher kennt das vielleicht noch.
    Danke für den Frieden!

  43. Als ich in die Schule in Ostberlin ging waren wir öfter mit der gesamten Schulklasse am MAhnmahl in Treptow – eine Pflichtveranstaltung für die Pioniere.

    Heute ist es mir ein Bedürfnis dorthin zu gehen , um mir vorzustellen was für ein Schrecken und eine unendliche Trauer es gewesen sein muss, 27 Mio Töchter Söhne Väter und Mütter in einem so sinnlosen Krieg zu verlieren.

    Es ist mir ein Bedürfnis nach Treptow zu gehen, wegen der medial allgegenwärtigen, staatstragenden Geringschätzung dieser Opfer und dieses Leids . Diese Geringschätzung ist mir zuwider !

    Es ist mir ein Bedürfnis wegen des „in Deutschland gepflegten“ doppelten Standards der Trauer an Tote verschiedener Rassen, damals und HEUTE und

    es ist mir ein Bedürfnis dorthin zu gehen, wegen der ausgestreckten Hände dieses Landes und seines Präsidenten in Richtung Deutschland trotz Mutti und Sanktionen, wohlwissend, dass Russland das Recht hätte nachtragend zu sein, aber Russland ist eben UNTERPROPORTIONAL nachtragend (im Vgl. zu anderen Staaten), was wiederum bei mir zu Vertrauen und zum Glauben an Ihre ECHTE VERGEBUNG führt.

    Es ist VERGEBUNG !!!! und nicht nur ein deal !

    Danke dafür !!!, großherziges Russland !

  44. Es ist nicht an mir, jetzt hier große Worte zu machen…

    Aber meine Wünsche begleiten diesen Tag…

    Die Siegesparade war sehr eindrucksvoll und dem Umstand sehr angemessen.

    Mein abschließendes Wort für diesen Tag soll von Igor Rasterajew kommen. Es ist ein Kriegsgedicht und es ist der neueste Artikel bei Analitik:

    http://analitik.de/2017/05/09/grossvater-agwan/

    Er bietet auch eine Übersetzung an.

    Danke…und alles gute für uns alle.

    1. Anmerkung: Der 9. Mai ist ja nun vorbei und die Moderation hier wird nun wieder großzügiger sein ,,,

      Zur Parade: Als ich sie sah, zogen mir Bilder durch den Kopf vom ami Militär. Haufenweise Vergewaltigungen unter den „Soldaten“, uralte Waffensysteme, ein heruntergekommenes Militär.

      Russland dagegen: Picobello und beeindruckend. Und man sieht überall die Verbundenheit, das „wir“. Diese Soldaten wissen für wen sie kämpfen und was und wen sie verteidigen. Und sie haben die nötigen Mittel.

      Übrigens: Wer aufgepasst hat, hat die relativ neue und erstmals mit marschierende Jugendwehr Truppe gesehen.

      Kurz: Ein Krieg gegen China wäre für die amis blutig, sehr blutig, aber sie könnten ihn überleben. Ein Krieg gegen Russland aber wäre tatsächlich ein „Pinscher übertreibt es, fällt Bären an und wird komplett verhackstückt“.

      Ach und: Stichwort hanford. Sozusagen das ami Gegenstück zu fukushima? Die amis brauchen keine Feinde. Die werden auch von alleine draufgehen, wenn trump es nicht ernst meint und macht.

    2. @Johanniskraut

      Er ist schon weg, und ich bin groß.
      Und plötzlich habe ich verstanden:
      An jenem Tag fand der wichtigste Kampf statt –
      Um Menschlichkeit.

      Danke!

  45. Die Parade fand ich auch sehr beeindruckend. Von A bis Z alles top in schuss. Selbst die Fahrzeuge hatten überall neue Reifen drauf. Alles als ob es fabrikneu ausgeliefert worden ist. Definitiv ein deutliches Signal für den maroden Westen!

  46. Glückwunsch zum – opferreichen – Schritt hin zu EINEM EUROPA ! ( Nicht zu verwechseln mit der „EU“ ).
    Und zu EUROPA gehört nun mal RUS – auch wenn es den Übersee-EU-Bastlern … nicht „gefällt“ …

    Wer/was/wie auch immer es ( diese EU) intrigierte/ regieren will – im Heute steht EURASIEN … an. …

    Mögen die russischen/europäischen Feiern weiter – heidnisch fröhlich – begangen werden und wir ALLE Musik/Tanz mit offenem, frei wehendem Haar … genießen.

  47. Und nein (!) – weder der russische Igor noch der deutsche Michel schlafen … WIR wollen zueinander finden !!

    Und WIR werden WIEDER zueinander finden !!!

    Irgendwann … – trotz Mönch Kyrill … und heutigen Möchtegernteilern …

    Genau deshalb drehet ja so mancher komplett durch 😉

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