Das Tribunal

Angesichts des wohl anstehenden größeren Angriffs auf den Donbass ist es unerlässlich zu ergründen, warum – und ob – Russland  anscheinend ungerührt zusieht, wie nebenan haufenweise Russen abgeschlachtet werden.

Ich beginne mit der Hoffnung. Analitik brachte unlängst einen Artikel, der weitenteils „nur“ aus einer Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums bestand sowie aus einem von Analitik klug herausgepickten und aufgegriffenen Detail, dem nämlich, dass die Verlautbarung wie die Ankündigung eines Tribunals klinge. Ich stimme ihm nicht nur zu, sondern führe weiter aus, dass es bereits die zweite solche Äusserung aus Russland ist und dass dies ein Alarmsignal von erheblicher Bedeutung ist. Mehr noch, es scheint sogar geboten. eine neue Deutungsalternative für die derzeitigen erheblichen nato-Truppenbewegungen Richtung russischer Grenze zu sehen. Die nämlich, dass das schlicht eine plärrend and anschuldigend getarnte *tatsächliche* Abwehrvorbereitung ist (neben der Option, die Möglichkeit zu „Missverständnissen“ zu schaffen).
Man stelle sich nur einmal vor, Russland würde morgen früh tatsächlich zu einem dringend nötigen vorgezogenen Frühjahrsputz in ukrostan einrücken. Dabei ist es für unsere Betrachtung ziemlich egal, ob sie an den westlichen Grenzen der Oblaste Donetsk und Lugansk stehen bleiben oder aber bis nach nazigrad (vormals „kiew“) oder gar bis in die westlichen Gebiete fahren würden, zumal dort ja Nazi-Hochburgen sind.
Die Panik und das ängstliche Gekreisch gewisser eu-ropäischer nato-Mitglieder wie polen und balten wäre gewaltig. obwohl  – oder weil? – die genau wissen, dass völlig gleich, was Russland mit ihnen anzustellen beliebt, das jedenfalls berechtigt und verdient wäre; und eigentlich unausweichlich, auch wenn sie das dämlich dreist ausblendeten.

So eine Aktion Russlands wäre zwar kein Angriff auf die nato, aber es würde die nato in ein akutes Empfinden von unmittelbarer Bedrohung stürzen, angesichts des Umstandes, dass Russland diese ganzen Köterländer mal eben im Vorbeigehen kaputt machen könnte, auch nicht leicht durch ein paar politiker-Erklärungen zu beruhigen wäre.
Noch  verschärft würde das Problem durch den Umstand, dass die nato rein gar nichts von Signifikanz unternehmen könnte. Man hat viele, viele Jahre gepokert, gelogen, betrogen und Show gemacht; man hat Billionen verschwendet für allerlei „Überlegenheits“ Systeme, hat in Broschüren und 3D Animationen der Waffenkonzerne und Militärs von Luftüberlegenheits Szenarien phantasiert und sich mit allerlei Märchen sowohl in der hollywood wie auch in der „Nachrichten“ Variante auf die Brust getrommelt. Und das funktionierte, weil und solange Russland halb zerbrochen in den Trümmern lag, in die man es in einer der infamsten und bösartigsten Operationen der Weltgeschichte zerschlagen hatte; und es funktionierte, als, weil und solange Russland zwar wieder erstarkt war aber bis ins idiotisch Anmutende gutmütig friedensbemüht war. Kurz, es funktionierte, den großen Macker zu machen, solange keinerlei tatsächlicher Gegner vorhanden oder zu befürchten war.

Diese für die nato vitale und bequeme Konstellation allerdings würde überraschend von einem Tag zum nächsten drastisch verändert, wenn Russlands Panzer in ukrostan wären. Dabei ist auch zu sehen, dass eine solche Aktion ja kein Angriff auf ein nato-Land wäre; ukrostan machte zwar allerlei Lärm in diese Richtung, aber die ebenfalls lärmende nato war dann doch klug genug, es mit Lärm bewenden und ukrostan draussen zu lassen.

Tatsächlich kann die nato einen Krieg gegen Russland keinesfalls gewinnen; es gibt für sie nur ein vorstellbares Ergebnis, nämlich die unvermeidliche Niederlage. Mit Fahrzeugen, die statt Kanonen nur über angemalte Besenstiele verfügen kann es kein anderes Ergebnis geben. Und auch die atomare Option ist eine rein theoretische; die Realität sieht so aus, dass diese unausweichlich zur garantierten völligen Vernichtung sämtlicher nato Mitglieder führen würde.

Und noch ein Punkt würde dann sichtbar und sehr wesentlich: Das gesamte nato Spielchen ist komplett verlogen. Man plappert von Verteidigungsgemeinschaft, die Wahrheit und Realität aber ist die, dass es sich um ein „Gemeinschafts“-Konstrukt des Ex-Hegemons usppa (gängige aber falsche Bezeichnung „usa“) handelt, der so die Streitkräfte seiner Vasallen sich selbst unterstellte und im Gegenzug „Schutz“ bot. Der deal war äusserst attraktiv für die usppa, denn die Schutznotwendigkeit ergab sich aus ihrer Sicht ohnehin, da sie diese Vasallen doch als zu ihr gehörend betrachtete und so gewissermaßen lediglich anbot, Gebiete, die sie ohnehin aus Eigeninteresse schützen musste, „für die ‚Gemeinschaft'“ zu schützen. Ganz nebenbei konnten die usppa auch die weitgehende Kontrolle und Hoheit über die Vasallenstreitkräfte übernehmen und halten und deren Einrichtungen und Basen nutzen.

Dieser Punkt wird üblicherweise nur auf der politischen Ebene gesehen, aber er bekommt plötzlich ein anderes und erschreckendes Gewicht, wenn es tatsächlich zum Kriegsfall kommt oder zu kommen droht. Warum? Weil sämtliche Vasallen ausser den derzeit usppa-hörigen polen und den briten zum einen lächerliche Verteidigungsbudgets haben und zum anderen ein nur sehr geringes Interesse am ja tatsächlich nicht wirklich eigenen Militär. Wozu auch? Der wirkliche deal heisst doch, dass die amis ihre Vasallen aus Eigeninteresse ohnehin schützen werden und müssen. Das „eigene“ Militär wird mehr als eine Art möglichst zu minimierender Tributleistung verstanden (die dann ja auch gelegentlich und weitgehend nach Belieben von den amis für diverse „Koalitionen“ abverlangt und erfüllt wird).

In dem Moment aber, wo wirkliche und funktionierende und zuverlässige Waffensysteme und wirklich leistungsfähige, gut koordinierte und kompatible Streitkräfte gegen einen nicht kleinen und ausgehungerten schwachen Gegner gebraucht werden, wird das gesamte Kartenhaus nato einstürzen.

Was wiederum bedeutet, dass die amis im wesentlichen zwei tatsächliche Interessen und Aufgaben für den Fall eines russischen Einmarsches in ukrostan sehen: 1) Den (völlig falschen) *Eindruck* von Sicherheit, Schutz und Präsenz zu erwecken und 2) einen Puffer zu schaffen, um ihre Kerninteressen und Gebiete zu schützen. Keines von beidem ist übrigens neu. Ersteres wäre nur eine etwas aufgepeppte Version des Gängigen und Letzteres war schon in Zeiten des kalten Krieges das Konzept der amis – nur dass damals wir, die brd, als Pufferzone vorgesehen waren, insbesondere auch  für den Nuklearfall.

Das Konzept ist simpel: Die Pufferzone geht drauf und verbrennt, indem möglichst der gesamte Krieg sich auf sie konzentriert und beschränkt, während die wirklich wichtigen Vasallengebiete als Hinterland und Versorgungsquelle für die Front dienen und selbst weitgehend unbeschadet überleben. Seinerzeit war der Befehl der, die WP Streitkräfte möglichst lange am Eindringen zu hindern, wohlbemerkt nicht zum Wohle Deutschlands, sondern aus rein taktischem Kalkül und eventuell doch eindringende WP Kräfte um absolut jeden Preis östlich des Rheins zu halten. Dass unser Land dabei komplett zerstört würde und riesige Mengen an deutschen Leichen anfallen würden, war eingeplant und vorgesehen. Würde es nicht so undemokratisch wirken, hätte man wohl erwartet, dass die Deutschen sich gefälligst zum Sterben versammeln, um so als Wall aus Leichen ein letztes Mal nützlich zu sein,

Genau das ist nun für polen und die balten vorgesehen. Die dorthin geschickten ami Truppen und Waffen sind gerade genug, um den Eindruck „wir beschützen euch“ aufrecht zu erhalten, zugleich aber so niedrig, dass es im Ernstfall verschmerzbar ist. Auch ist ja zu sehen, dass die ami Truppen stets als „Herrenrasse“ und Einschwörer und Befehlsgeber auftreten („Instruktoren“ und „Berater“) und im wesentlichen die Aufgabe haben zu erzwingen, dass die Opferländer der Pufferzone auch wirklich bis zum letzten Mann den ami Interessen dienen.

Einen Unterschied allerdings gibt es. Wir waren damals als ernstgemeinte Barriere gedacht, die heutigen Pufferstaaten nicht. Die sind vor allem erst mal als Verhandlungschip gedacht und um den Preis und die Hemmschwelle für Russland zu erhöhen. Gerade die balten sind den usppa völlig egal. Zu diesen gibt es nur zwei Punkte zu wissen: Erstens könnten sie dazu taugen, Kaliningrad beschäftigt und unter Druck zu halten und zweitens taugen sie dazu, einen eventuellen Konflikt zu begrenzen, indem man die baltenländer zu guter Letzt, wenn sie vielleicht schon kaputt sind, den Russen anbietet. Das ist auch kein schlechter Verhandlungschip; Russland hat null Interesse, in eu-ropa einzufallen, aber ein starkes Interesse, sich zu schützen. Hierbei spielen die balten schlicht die Rolle, dass sie hässlich nahe an St. Petersburg liegen, dass sie die Zufahrt zu Kaliningrad behindern und erschweren und dass sie Kaliningrad bedrohen können.
Es sei erinnernd angemerkt, dass ich hier die ja noch wie vor sich auswirkende politik der ziocon Regime in washington beschreibe, die sich vermutlich mit Trump ändern wird, aber auch das nicht von heute auf morgen.

polen wiederum will keiner wirklich haben (ausser der dämlichen eu). Es bietet sich für beide Seiten geradezu an, um als neutrale, oder, sollte es ernst werden, als Pufferzone zu dienen.

Ähnlich, das nur am Rande, ist es auch mit rumänien. An denen ist brüssel (und dem größenwahnsinnigen berlin) weitaus mehr gelegen als den amis. Die amis glauben nicht mehr ernsthaft, noch irgendeine wesentliche Geige am schwarzen Meer spielen zu können. Aber rumänien eignet sich wunderbar für ähnliche Zwecke wie polen und balten und es bietet die zusätzliche attraktive Option, sowohl am Bosporus wie auch auf dem Balkan Ärger machen zu können. Wenn es dabei draufgeht, ist das den amis egal.

Nun zum Tribunal, das nun bereits zum zweiten mal an höchster Stelle erwähnt wurde. Die erste Erwähnung war hauptsächlich zu verstehen als „diese extrem illegalen und schweinischen Aktionen des westens verärgern uns sehr. Rechnet damit, dass wir nicht endlos friedlich stillhalten werden. Irgendwann, wenn auch vielleicht erst in etlichen Jahren, werden wir das auf den Tisch legen“, hochwahrscheinlich im Rahmen einer mächtigen BRICS.
Die erneute und zweite Erwähnung allerdings hat ein sehr deutliches Knurren in sich. Man bemerke auch, woher sie kommt: Vom Militär, vom Verteidigungsministerium. Anders als bei „unseren“ polit- Plapperfritzen kommt es bei Russen nämlich durchaus darauf an, wer etwas sagt.
Die beiden „Tribunal“ Erwähnungen erinnern in ihrer Reihenfolge sehr an „Wer nicht auf Lawrow hört, der wird von Schoigu hören“.

Dazu ist der Begriff Tribunal wichtig und auch der Umstand, dass im Zusammenhang mit ukrostan zunehmend häufig der Begriff „Nürnberg“ und „(Hitler) Nazis“ verwendet wurde. Hier im westen weitgehend vergessen, ist die Nazizeit und der WK2 in Russland keineswegs vergessen. Wenn man im Kreml oder im Wolkenkratzer des Aussenministeriums immer mal wieder von Faschismus und Nazis sprach im Zusammenhang mit ukrostan, dann meinte man damit präzise den Hitlerfaschismus – und eben diesem sind wesentliche Nazikräfte in ukrostan ja unmittelbar verbunden und daraus hervorgegangen. Diese Komponente wird hier im westen kaum gesehen, in Russland allerdings ist sie sehr schmerzhaft und hässlich assoziert und man sollte dringend davon ausgehen, dass das in Russland der eine Punkt ist, der den sonst so maßlos friedliebenden Bären einen Krieg zumindest erwägen und gedanklich planen lässt. Oder anders ausgedrückt: Russland ist der eine große und zuverlässige Feind, den Nazis überall haben. Der russische Präsident, der seinem Volk – auch ohne unmittelbare Bedrohung des eigenen Staatsgebietes – erklärt, dass es wieder mal an der Zeit ist, Nazis abzuräumen, der kann mit einem weitgehend automatischen „Ja“ rechnen.

„Tribunal“ ist für Russen also ziemlich direkt mit Nürnberg verknüpft. Das heisst auch, dass hier nicht das wikiblödia Erklär-Geplapper maßgeblich ist, sondern ein Tribunal ist eine formal juristische Einrichtung einer obsiegenden Macht, um die Untaten von besiegten Schwerstverbrechern aufzuklären und zu ahnden – und zwar nach Kriegsrecht oder nach kriegsnahem Recht.

*Das* ist, was der russische Bär zunehmend deutlich knurrt.

An dieser Stelle möchte ich noch ein oberflächlich lustiges Beispiel geben, wie Russland kommunikativ in manchen Punkten tickt. In einer Fernsehshow befragt, ob sie manchmal flucht oder grob schimpft, erklärt die Sacharowa (Kontext ist usppa/kerry), man teile lediglich seine Weltsicht im Hinblick auf manches mit (aber höflich). Direkt zuvor auf genau dieselbe Frage aber auf Lawrow bezogen, gab sie wörtlich die gleiche Antwort.
Die gängige und niedliche Umschreibung hierfür ist die, dass man in Russland sehr höflich ist und keinesfalls grob oder gar vulgär. Eine andere – und sehr bedenkenswerte Erklärung, die ich westlichen politikern dringlich anempfehlen möchte – ist die, dass der Umstand, dass ein Russe höflich spricht, keineswegs heisst, dass er nicht kotzesauer ist und einem nicht zwei Minuten später die Faust rein schlägt.
Bei uns ist üblich, sich von oberflächlicher Höflichkeit zunehmend in Richtung Deutlichkeit und nötigenfalls auch grober Deutlichkeit zu bewegen; die sprachliche Ebene dient auch als Warnung oder Drohung und man kann recht gut abschätzen, in welcher Phase man sich gerade befindet und „wie heiss der Topf ist“. Das ist bei den Russen nicht so, bzw nicht für uns wahrnehmbar so.

Die Sacharowa hat in der erwähnten Sendung im Grunde – mal ins Deutsche übersetzt – gesagt, dass kerry ein lächerlicher Hanswurst und Hampelmann ist, dessen Geplapper nichts zu heissen hat, selbst wenn er es ausnahmsweise mal gut und ernst meinen sollte, weil das Irrenhaus in washington so beherrscht ist von durch und durch inkompetenten und bösartigen Kriminellen, dass die amis weder zu Vernunft noch zu Aufrichtigkeit oder Zuverlässigkeit befähigt sind.
Versteht man nicht russisch (und ich meine nicht die Sprache sondern das o.a. Phänomen), so wird man diese Passage ahnungslos als freundlich charmantes Plaudern missverstehen.

Und diese Leute, bei denen es auch durchaus wichtig ist und Bedeutung trägt, wer etwas sagt, lassen nun ihr Militär von Tribunal und von „sich verantworten müssen“ sprechen! Ich bitte zu bemerken, dass ein Tribunal zwar vielleicht formal von politikern eingerichtet wird, aber mit dem Militär direkt hinter sich und zwar einem, das gesiegt und die faktische Macht hat.

Auch der Zeitpunkt ist interessant. Er liegt nämlich ziemlich zeitgleich mit den erneuten heftigeren ukro-Angriffen mit Artillerie und Grad. Russland macht die Äusserung auch unmittelbar nachdem – vom westen komplett vertuscht – die osze immer offener als Verbrecher-Komplizen erkennbar wurden und mittlerweile nachgewiesen nicht nur grundsätzlich ukro-Verbände mit schweren Waffen in der neutralen Zone decken und leugnen, sondern, das war der neue Gipfel, dies tun während wenige Meter entfernt von ihnen ukro Panzer in der neutralen Zone stehen! Mehr noch, es gibt glaubwürdige Gerüchte, denen zufolge einige Gruppen der osze Verbrecher den ukros sogar osze Fahrzeuge zur Verfügung stellen, um zu spionieren und Saboteure in die Donetsker und wohl auch Lugansker Gebiete einzuschleusen.

Wenn das russische Verteidigungsministerium nun von Tribunalen spricht, dann bezieht sich das zwar primär aber keineswegs nur auf nazigrad. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass es auch für diverse Mittäter in der einen oder anderen Form Prügel setzen wird.

Und es gibt einen weiteren Punkt, der in diesem Kontext angesprochen werden muss. In den usppa spricht man zunehmend darüber, dass Trump einen deal mit Putin vorhabe, bei dem Trump den Russen grünes Licht für ukrostan gibt im Gegenzug für grünes Licht gegen den Iran. Ich halte das für möglich, aber für unrealistisch, alleine schon weil Putin keiner ist, der mal eben ein freundlich gesonnenes Land ausverkauft; nebenbei ist der Iran als Freund ein recht bequemer Zugang zum arabisch/indischen Meer und ein bewährter Verbündeter.

Warum aber spricht man darüber und warum sollte Trump überhaupt die Hetze gegen den Iran betreiben, die derzeit läuft? Ein Krieg mit dem Iran wäre für die usppa verheerend und selbst wenn sie ihn, was keineswegs wahrscheinlich ist, gewinnen würden, wäre er derart horrend teuer – auch im Sinne von toten amis – das er jedenfalls die usppa in den Abgrund reissen würde.

Überhaupt ist ein Krieg für die usppa für zumindest eine ganze Weile äusserst unattraktiv. Sie haben nicht das nötige Geld, nicht die nötigen Waffen und keine brauchbaren Streitkräfte.

Ich vermute, dass es dabei um etwas ganz anderes geht, insbesondere um zwei Faktoren. Der eine ist der, dass man – ungeachtet des Lärms, den die amis machen – eben *keinen* Krieg gegen China will. Andererseits aber brauchen die amis es fürs Selbstwertgefühl, sich martialisch zu geben. Mehr noch: Würde Trump das Militär de fakto beschneiden oder gar verkleinern wollen, so müsste er erst recht martialischen Lärm machen, um genau das, was er vorhat und tut, als geradezu undenkbar erscheinen zu lassen und auch, um das Militär nicht gegen sich aufzubringen.
Zum anderen und vielleicht noch wichtiger werden sich die amis entweder freiwillig weitgehend aus dem Nahen Osten zurückziehen oder man wird sie vertreiben. Auch hier gilt bei den amis, die, man vergesse das nie, ja extrem Wert auf Anschein legen, dass sie das nur laut lärmend und sich als Sieger, wenn auch neuerdings als friedliebende, zurückziehen können, weil sie ja „gewonnen“ haben.

Der Kern liegt mAn im Irak. Die amis haben dort erbärmlich versagt, was angesichts der russischen Erfolge nebenan umso offensichtlicher und peinlicher ist. Sie brauchen also jedenfalls irgendeine Art Sieg oder zumindest eine Situation, die man halbwegs als solchen verkaufen kann. Die mächtigste Fraktion im Irak sind die Shiiten und die sind eng mit dem Iran verbunden und werden von dort auch unterstützt. Zweitens bräuchten die amis einen Grund, um nochmal größere Kontigente in den Irak zu verlegen. Der Vorwand „Der Irak ist ideal, um von dort aus den bösen, bösen Iran in Schach zu halten“ bietet sich da förmlich an. So können die amis, verkleidet als „Vorspiel eines Krieges gegen den bösen Iran“ oder auch als „Friedenskräfte, die die diversen Fraktionen, u.a. die bösen Iranfreunde, trennen und auseinander halten müssen“ mehr Präsenz im Irak zeigen und reichlich wichtigtuerisch lärmen ohne viele Risiko und Tote. Und zugleich können sie Druck auf die dortige schwache, ziemlich zerstrittene und wacklige Regierung machen.
Allerdings braucht man dazu einen diskreten deal mit dem Iran und das kriegen die amis absolut nicht hin. Die Iraner nennen die amis „den Satan“ und haben sicher keine Angst vor ihnen. Die Russen allerdings können mit den Iranern. Die könnten die Iraner dazu bringen, diese für die amis so wichtige Scharade mitzuspielen und ab und an mal empört „Aua“ zu schreien; vor allem wenn sie mit den Iranern dringend benötigte Geschäfte machen und zugleich zusichern, sie für den Fall, dass die amis betrügen, zu beschützen und/oder Waffen zu liefern.
Im Gegenzug würden die amis dann auch nur reichlich Geschrei, aber nicht wirklich etwas ernsthaftes machen, wenn die Russen in ukrostan aufräumen.
Alternativ wäre möglich, dass Trump die ukros am ausgestreckten Arm verhungern lässt und zugleich diskret mitteilt, dass Minsk2 umgesetzt wird aber ernsthaft und pronto. Allerdings müsste er dazu erst mal sicherstellen, dass die cia nicht quer schießt.
Ganz nebenbei könnte Trump so auch gleich noch das Thema eu-ropa, insbesondere auch in Sachen nato angehen.

Ich möchte deutlich davor warnen, das hier als Fahrplan zu lesen. Die ganze Situation ist noch ziemlich wabernd und unklar, aber es muss etwas passieren, nicht nur wegen der ukrostanischen Mörderaktionen sondern auch wegen anderer Krisen und Gefahren. Trump hat verdammt genug Probleme, Feinde und Ratten im eigenen Land (und im „befreundeten“ eu-ropa …) und das letzte, was er braucht, wäre ein ernsthafter Konflikt mit Russland. Andererseits kann er aber den amis auf keinen Fall sagen, dass man die Russen ab sofort O.K. findet; nein, da muss ein vermutlich recht langer Weg gegangen werden, von „total böse und fies“ über „na ja, eigentlich gar nicht so schlimm“ hin zu „neutral mit leichten positiven Tendenzen“. Und eines halte ich für klar: Die usppa können sich keinen weiteren Krieg erlauben; nicht gegen den Iran und schon gar nicht gegen China, geschweige denn gegen Russland. Lärm allerdings werden sie wohl weiterhin machen; sind ja nun mal amis.

Den Menschen im Donbass wünsche ich viel Glück und, sollte ein weiterer Krieg unvermeidlich sein, einen Sieg mit möglichst wenig Toten auf ihrer Seite; was ukros angeht, so sollten sie nicht mit Kugeln sparen.

393 Gedanken zu „Das Tribunal“

  1. @Russophilus

    Tribunal oder Frontbereinigung?

    Da eines das andere ausschließt, Tribunale in der Regel absolviert werden, wenn ein Status quo sichtbar für alle, markiert und interpretiert wird, muß es noch ein Drittes geben.

    Die russische Seite ist klug beraten abzuwarten, wieviel Trump im Kampf gegen die Imperialisten erreichen kann. Für den Fall, dass er vorzeitig damit stecken bleibt, kann die Aussicht auf ein umfassendes Tribunal den Hardlinern signalisieren, ihr kommt so (durch Trump/ Safari 2) oder so (durch die faktische Überlegenheit und Raumdominanz der RF) nicht an einer Abschreibung eures Ukraine-Faschismus-Abenteuers herum.

    Nach wie vor wäre die schnelle militärische Lösung der westlichen Ostukraine-Provokation zumindest ein Teilsieg für die Globalisten. Und Putin ist sich seiner Lage wohl so sicher, dass er sogar mit Trump den Erfolg über eine Beendigung dieser „Provokation in der Sackgasse“ teilen würde, ähnlich wie er es mit dem unterlegenen Erdogan gemacht hatte.

    Trump wird mittlerweile entsprechende Ansagen dazu haben und kann seinerseits abwarten und langsam alle Rattenaktionen geschehen lassen. Dabei wird er Anweisungen an seine Beobachter gegeben haben, sehr genau zu schauen, wer was wann mit wem macht. So zeigt sich das Rattensystem, was es zu bekämpfen gilt. Dies alles mündet dann konsequenterweise in ein großes Tribunal.

    Nur für den Fall des Scheiterns dieser Trump-Agenda gäbe es die Option Putins der schnellen Grenzbereinigung und zwar fast zwingend nur für diesen Fall und dann ‚unmittelbar‘ erfolgend.

  2. In den russischen Fernsehsendungen sind fast täglich Stimmen (auch von den Duma Mitgliedern) zu hören, wenn die Schlachtung auf Weiteres läuft, soll Russland

    a) flugfreie Zone über dem Donbass einrichten. Gemeint sind nicht nur Militärflugzeuge, die fliegen eh nicht rüber, sondern alle fliegenden Waffen: Raketen, Drohnen, Geschosse
    b) die Trennlinie bzw. die „graue Zone“ soll mit den Friedenseinheiten der ODKB (Russland + Weißrussland + Armenien + Kasachstan) besetzt werden. Wie in Südossetien und Transdnistrien.

    Die beiden Aktionen können auch ohne Zustimmung der UNO durchgeführt werden, im Rahmen der Minsk II Vereinbarung, denn Russland als Garant des Friedens eingetragen ist.

    Übrigens, beim Radio Vesti FM wurde eben unterrichtet, Trump erklärte, dass er die nulands rege finanzielle Tätigkeit in der ukraine unter die Lupe nehmen wird sowie dortige merkwürdige Geschäfte ihres Mannes, die durch saakaschwili liefen. (Eine Bestätigung in der Presse habe ich bis jetzt noch nicht gesehen).

  3. um sich die perversität dieser amitypen anschaulich vor augen führen zu können und oben gesagtes zu ergänzen mag auch der folgende link dienen. dort sind ziellisten und nucleare planungen aus dem jahr 1956 nach dem sie deklasifiziert wurden veröffentlicht.
    unter vielem anderen geht daraus hervor das für ostberlin 91 atombomben vorgesehen und deren ziele festgelegt waren.
    für moskau waren 179!!!! atombomben geplant und die ziele festgelegt.
    für leningrad waren es „nur“ 145 . . . . .

    http://nsarchive.gwu.edu/nukevault/ebb538-Cold-War-Nuclear-Target-List-Declassified-First-Ever/

    spiegel online wusste ende 2015 folgendes in einem artikel:
    „Doch sowohl für sowjetische Metropolen als auch für Ost-Berlin führte das US-Militär ein weiteres Angriffsziel auf. Es heißt schlicht: „Bevölkerung“.
    „Es ist verstörend zu sehen, dass Bevölkerungszentren als Ziel galten“, sagt William Burr, Historiker an der George Washington University, der „New York Times“. Seine Forschungsgruppe hat die Liste, die bislang als „top secret“ klassifiziert war, nun erhalten.

    1. Perversität ist das eine Wort.
      Ich denke es ist wichtig alle relevanten politisch- militärischen Aktionen der US-Strategen/Eliten vor allem unter dem Gesichtspunkten des Exzeptionalismus und der Soziopathie zu beurteilen. Beide Eigenschaften durchziehen alle Handlungen: Sie sind im Kern krank und längst für dieses wunderbare Land untergangsbestimmend.
      Irak oder Libyen zB sind für dieses Politgesindel keine Niederlagen, das war und ist Plan!

  4. Es ist ein Spiel, ähnlich dem einer Katze mit der Maus, die sich in einen Erdbau geflüchtet hat, der viele Ausgänge hat. Läßt sich die Maus dort blicken, wo die Katze erkennt, dass sich zuschlagen muß, sind also die Bedingungen für einen Körpereinsatz mit positivem Erfolg gegeben. Dieser Artikel ist mal wieder ein Beispiel für die hohe Qualität des Denkens des Verfassers. Auch die Hinweise von „Conrath“ und „IXus“ finde ich bemekrenswert.

  5. zu erst möchte mich entschuldigen für mein deutsch(werde schreiben ohne viel auf die grammatik zu achten)…ich bin(war)ein putin-fan..langsam tauchen immer wieder einige fragen …beweiss aus serbien :sputnik serbien spricht auf eine „umhüllte“weiße gut über serbischen politiker,vor allem president und ministerpresident…merkel ist total harmlos im vergleich was die da unten machen(ohne das jetzt näher anzugehen)land und bevölkerung seien am ende…alle desorientiert,viele wollen ins ausland flüchten-das scheint einziges ausweg zu sein,einige altere denen einzige informationsquelle systemmedien seien, stimmen für regime und selbstvernichtungsprozess ist im volem gange…menschen hoffen auf russland…putin trifft sich mit serbischen „volksvertrettern“ immer wieder…im märz seien wieder(sinnlose)wahlen…natürlich alle kandidaten seien vollidioten…putin schickt ein paar kampfflugzeuge aus slavischem“patriotismus“(unterstützung)serbischem regime gerade jetzt vor wahlen…serbisches regime hat alle notwendigen dokumente mit nato unterzeichnet und ist de fakto ein nato mitglied(die russen wissen das-warum bewaffnen die gerade jetzt vor wahlen eine de fakto nato armee)…es gibt auch einige andere fragen…heute lese ich,wieder grossalarm und übung in ganz russland..viele soldaten,flugzeuge,blablabla…langsam ist das alles zu viel des guten..und „spanungen“ usa-iran…lächerlich..naschschauen bei uncut-news.ch…ganze „obrigkeit“weltweit richtet sich gegen normalen,kleinen menschen…verzeihen sie (nochmal)wegen meinen deutsch…kann auch besser deutsch schreiben,aber wenn alles sinn verliert …bleibt nur wut übrig,dann ist es eh egal

    1. Putins genialität,perfektion,weitsichtigkeit,….alles abgekartetes spiel?im leben git es keine perfektion genau so wie hoffnung in einen großen und erfolgreichen mann…er hat keine milliarden weil er um so viel uns in irgendetwas überlegen ist,sonst weil er einige sachen macht auf die weiße die es moralische menschen nie tun würden…leider

        1. Hallo Russophilus,
          seien sie doch nicht so streng mit dem Müllmann.
          Selbst wenn Herr Putin ein Milliarden Privatvermögen besitzt, so hat er sich das verdient. Wer möchte ihm das neiden? Ich neide ihm das nicht.

          Da Herr Putin der Präsident der Russen ist, sind eben auch die Russen die einzigen die legitime Kritik in dieser Sache vorbringen dürfen. Es geht einem Deutschen , Amerikaner usw. einfach nichts an. Es ist eine innere Angelegenheit der Russen.

          Ein Gedanken zu Iran.
          Auch der Iran wird begreifen müssen, dass sich die Welt soeben verändert. In dieser Hinsicht wird der Iran durch Russlands Politik sicher im Sinne des Welfriedens positiv beeinflusst werden. Hängt jetzt alles von der weiteren Handlungsweise des Herrn Trump ab.

          „Klare Worte von Trump zu US-Kriegen: „Glauben Sie, unser Land ist unschuldig?“

          Dieses Signal des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, sollten die Mullahs ernst nehmen. Und dementsprechend ihr bockiges Verhalten nach hinten stellen. Denn jetzt könnte, bei geschickter Politik Russlands und der USA, der Zeitpunkt sein, die Israelische Regierung an den, hoffentlich öffentlichen, Verhandlungstisch zu zwingen und die Wahrheit an den Tag legen.

          Zum Tribunal, nun das wird ohne die USA schlecht gehen. Also könnte es schon sein das hinter den Kulissen schon mehr vereinbart wurde als wir wissen. Der Trumpsche Plan, dürfte schon länger als zum Zeitpunkt des Wahlsieges vorliegen. Siehe auch die Haltung der russischen Regierung zur zur Ausweisung ihrer Diplomaten kurz vor Ende der Obama Ära.

          Noch ein Gedankengang zur BRD.
          Der scheinheilige Schleier „wir sind von den Amerikanern besetzt“ ist meiner Meinung nach gefallen. Besetzt wird die BRD von den Zionisten und die Besatzer sitzen in Israel. Die Besatzung wird durch den Holocaust (inside Job?) legitimiert. Die haben sich in ihrer fiesen Art hinter den USA versteckt. Bei allen Kriegen die durch die Zionisten Bande losgetreten wurden, z. B.Irak/Iran (welchen Nutzwert hätten die USA gehabt?), war die BRD involviert.
          Das Signal von Trump war doch Rückzug aus der NATO oder ihr zahlt mehr. Die Antwort war, wir müssen selbstständiger, auch neueste Rede von Gauck, werden.
          Wenn sich also Herr Putin und Herr Trump einig sind, dann kann die US-Armee aus Europa abziehen. Die beiden brauchen nichts weiter tun, die Europäer zerfleischen sich selbst. Warum ich das so denke, nun das Europa ist ein Zionistischer Traum und ist eben als Totalitärer Staatenbund geplant. Nur leider sind die Europäer so unterschiedlich, das dies nur mit Massenumerziehungslager usw. funktioniert hätte. Das einzige Mittel war/wäre die Flüchtlingsschwemme und die damiteinhergehende Vermischung der Rassen und Mentalitäten. Leider funktioniert der Plan nur wenn alles aus der Momentbetrachtung, also ohne veränderung ausserhalb der Einflusszone, heraus verläuft. Aber die Welt ist immer in Bewegung.
          Was ich eigentlich damit sagen will ist, sollte Trump an seiner Planung festhalten, ist Europa und die BRD für ihn uninteressant. Für Russland ebenso, die können mit China und den USA.

          Der Martin Schulz wird im Moment als Heilsbringer durch die Presse gejagt. Ich bin fest überzeugt der Schulz wird das Rennen machen und dann stehen wir vor Weimar II. Denn die SPD ist als „soziale Partei“ dazu auserkoren unsoziale Maßnahmen gegen das Volk durchzusetzen. Das war unter der Agenda 2010 schon so. Das hätte die CDU/CSU nie geschafft. Nein das müssen die sozen machen. Die SPD wird die Regierung übernehmen und wird wie seinerzeit die Weimarer Republik kläglich scheitern.

          Allerdings ist das auch nur eine überlegung aus einer Momentaufnahme heraus.

          1. Man muss Putin die Milliarden nicht gönnen, weil er sie nicht hat. „Ich gönne Putin die Milliarden“ befördert ja letztlich auch das Gerücht, er habe welche.

            Und den Iran muss man garantiert nicht im Sinne des Weltfriedens beeinflussen. Der ist friedlicher als alle westlichen Friedens-Schreihälse.
            Aber mal aufhören, dem Iran vorgeben zu wollen, was gut für die Iraner ist, das könnte man mal tun; es wäre höchste Zeit.

          2. „Nein das müssen die sozen machen“.

            Ich befürchte, da liegen Sie falsch – das soll Job der AfD sein.

            Die AfD ist eindeutig Teil dieses mörderischen Regimes, wie sich jetzt in der Eskalation immer mehr herausstellt.

            Wenn Funktionäre der AfD erklären, dass nur „kriminelle“ Migratten abzuschieben sind, so bedeutet das im Umkehrschluss, dass nahezu sämtliche Migratten zu Deutschen erklärt werden und damit faktisch die Vernichtung Deutschlands besiegelt ist.

            Das gleiche böse „Spielchen“ ist in Bezug auf die totalitäre EU zu beobachten, die als terroristische Mörderbande ebenfalls nicht generell in Frage gestellt wird, sondern nur von irgendwelchen minimalistischen Änderungswünschen die Rede ist.

            Nur wird es so nicht kommen.
            Dieses Regime wird nicht nur kollabieren, sondern nahezu ganz Europa taumelt in einen blutigen Krieg gegen die einfallenden Migratten-Horden und en passant wird die jetzige selbsternannte „Elite“ dabei ausgelöscht werden – und das ohne große Tribunale, sondern in zumeist kurzen Prozessen unter Laternen.

            1. „Wenn Funktionäre der AfD erklären, dass nur „kriminelle“ Migratten abzuschieben sind, so bedeutet das im Umkehrschluss, dass nahezu sämtliche Migratten zu Deutschen erklärt werden und damit faktisch die Vernichtung Deutschlands besiegelt ist“

              Nein, das kann auch bedeuten, dass die AfD natürlich sehr vorsichtig agieren und auftreten muss. Sich einfach hinstellen und sagen „Alle ‚flüchtlinge raus oder aber Kugel in den Schädel“, das kann heute niemand wagen; das würde es dem System sehr leicht machen, so eine partei total zu stigmatisieren.
              Also fängt man erst mal mit dem einigungsfähigsten Extrempunkt an. Denn die diktatura kann ja ihrerseits nicht sagen „doch, doch wir wollen auch Kriminelle!“ . sie kann dazu nicht einfach Nein sagen.
              Punkt zwei ist das Aufbrechen des grundsätzlichen „Darüber spricht man nicht“. Damit kommt das Thema „flüchtlinge“ aus der Unantastbarkeit heraus und, einmal begonnen, lässt sich das nicht mehr stoppen und das System verliert.

              1. Das ist natürlich auch möglich.

                Allerdings wird mir der AfD-Hype immer suspekter, denn eine echte Opposition würde nicht zu Schwafelrunden bei den Staats- und Dummfunkern eingeladen, um dort als vermeintliche Underdogs die Sympatien zu bekommen, sondern totgeschwiegen und deren Protagonisten wären längst im Knast.

                In jedem Fall war die AfD zu Beginn als Ventil gedacht, um den Widerstand „renitenter“ Bürger gegen den Terror der sog. Euro-„Rettungen“ zu kanalisieren und ins Leere laufen zu lassen.

                So könnte es auch bei der Migratten-Flutung sein, denn gäbe es die AfD nicht, hätten wir vermutlich längst die Revolution auf den Straßen.

                1. Nein, angesichts der mittlerweile erreichten Stärke kann man die AfD nicht mehr totschweigen. Zweitens dienen solche Einladungen dazu, die böse AfD als böse vorzuführen und ihr Fallen zu stellen. Nicht zuletzt dient das („Aber wir haben sie doch eingeladen und mit denen diskutiert“) der notwendigen demokratie-Simulation.

                  1. Ich möchte hier etwas zu bedenken geben.
                    Nämlich das Parteiengesetz……….

                    Die grobe Struktur einer Partei wird in Art. 21 Abs. 1 Satz 3 GG geregelt. So muss eine Partei

                    nach demokratischen Grundsätzen aufgebaut sein (siehe auch innerparteiliche Demokratie),
                    ein Programm vorlegen,
                    ein Statut (Satzung) niederlegen,
                    Mitglieder haben.

                    Darüber hinaus darf sie sich nach Art. 21 Abs. 2 GG nicht zum Ziel setzen, die Demokratie zu zerstören, da sie ansonsten gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung (Art. 20 Abs. 1 bis 3 GG) verstößt.

                    Tja, das haben die Herren geschickt eingefädelt. Schielen wir in Richtung NPD, auch die liegt im grünen Bereich. Von denen geht auch keine Revolution aus.
                    Da muss man dem Alfons unter dem Blickwinkel Recht geben………..meine ich.

                    Und Alfons, Revolution? In der BRD? Bitte schön mit wem? Aus der Politik? Der „Bürger“?
                    Die sind hier alle gekauft, selbst der Hartzer wird mit 405,-€ ruhiggestellt.

        2. ok,wenn sie sagen.meine absichten seien nicht die schlechten…bin kein stimmungsverderber,nur jemand der keinem der „großen“ glaubt..gerne sehe ich mich unrecht zu haben bei solchen sachen,wo die hoffnung großmittspielt..sehr gerne…und danke für „müllkippe“…das ist schon überheblichkeit(und auch frechheit) trotzt aller ihrer intelligenz, wissen und können…. die werden zu recht hochgeschätzt…ich werde nichts mehr schreiben,also brauche kein antwort.danke
          ps;übrigens,ihrer glaube an trump ist auch falsch…sehr falsch…die zeit wird bestes antwort geben

          1. Ich glaube nicht, dass beleidigt-sein Ihren Kenntnisstand verbessert.

            Die von Ihnen angeführten Vorhalte gegen Putin wurden nicht nur nie belegt, sondern es ist wohlbekannt, dass sie im Zuge einer Hetzkampagne frei erfunden wurden.

  6. Schon vor einigen Wochen, als die Befreiung, von Allepo noch im Gange war, kamen auch dem Russischen Verteidigung Ministerium, die Botschaften, das die Terroristen und ihre Hintermänner, mit einem Tribunal zu rechnen haben und es wurden auch schon , die ersten Milliardensummen, an Wiedergutmachung, für Syrien Benannt.

    1. Nun da hat die CIA mit dem heutigen Amnestybericht über Assads angebliche Greueltaten, einem solchen Tribunal kräftig vorzubeugen versucht.

  7. Das Russland die baltischen Staaten oder auch Polen einsackt – und es wäre in der Lage dazu, ob da eine „Nato Armee“ ist oder nicht, völlig egal – kann ich mir nicht vorstellen. Zu groß und immer während wäre das „Siehste – hab ich doch gleich gesagt, was die Russen für´n aggressives Pack sind“ – Geschrei des Westens. Das geht nicht. Aber in Ukrostan einrücken und da mal ordendlich ausfegen und ein auf Blauhelm machen, das ginge schon eher und wird auch als !Warnung! deutlich vorbereitet: https://de.sputniknews.com/politik/20170207314429827-russische-luftwaffe-unangekuendigte-uebungsalarm/

    Und dann hat Putin heute ein ernstes Wort mit Mutti gewechselt! Und es war sicher ein seeeehr ernstes! Und Mutti ist sicherlich bekloppt, aber selbstmörderisch ist sie und diejenigen, die hinter ihr stehen nicht!
    https://de.sputniknews.com/politik/20170207314426186-putin-spricht-mit-merkel-ueber-eskalation-in-ukraine/

    Und weil von Ukrostan bewiesenermaßen nur verlogener Scheißdreck kommt, hat nun Putin alle Trümpfe in der Hand. Und er wird sie mit Bedacht spielen und dem Zioabschaum schon nahe gelegt haben, wie die nächsten Schritte sein werden. Merkel und die Zios werden folgen, und ihren Einfluß in Ukrostan entsprechend geltend machen, da habe ich keine Zweifel. Normalerweise sollte das reichen, um auf den Weg der Vernunft zurück zu kehren…normalerweise!

    Sonst hilft Schoigu sicher gerne weiter, wie Russophilus schon so herrlich treffend bemerkte.

    1. *Natürlich* haben die Russen null Interesse daran, polen oder balten einzusacken. Nur hindert die das nicht, panische Angst zu haben und noch mehr Geschrei zu machen als sonst.

      Was die Friedensmission angeht, das hätte ich vielleicht deutlicher herausarbeiten sollen, so ist es genau da, wo ich den wirklichen deal vermute.

      Trump sagt nix und verpasst auch seinen Leuten eine Schweigeminute, wenn die Russen mit Friedenstruppen in ukrostan reingehen, um endlich ordentlich zu tun, was die osze Verbrecher gar nicht tun *wollen*. Dass sich das ratzfatz ausweitet Richtung Westen darf als garantiert gelten angesichts der irren ukro Psychos …
      Und übrigens kann so eine Friedensmission es durchaus auch als ihre Aufgabe verstehen, die schlimmsten Verbrecher einzufangen und für sehr lange Zeit in ein sehr dunkles Loch zu verfrachten.

      Und Putin sagt nix und hilft diskret, wenn die amis im Irak endlich halbwegs reparieren, was sie angerichtet haben und das auch als „Friedentruppen“ spielen.

      Übrigens, nur am Rande: Die amis haben den haag nie anerkannt; ganz im Gegenteil, die haben damit gedroht, Bomben draufzuwerfen, dalls da mal amis angeklagt werden sollten.
      Und so könnte die östliche Friedenstruppe – nach reichlich Unfairness und Sauigkeit aus holland – den haag auch locker ablehnen und deshalb die Notwendigkeit sehen, eine eigenes Tribunal zu machen.

      1. @ Russophilus

        zum Tribunal: Ich träume einmal. Ein Kriegsverbrechertribunal mit dem Sitz in Belgrad. Das wäre DIE Ohrfeige für die ziocons bzw. Ansage an alle Handlanger.

        Und dann spielen wir das Spiel mit umgekehrten Vorzeichen …

        Aber vielleicht doch keine so gute Idee. So aggressiv und impulsiv die Serben sind; sie vergessen noch viel schneller.

      2. Russland ist im November 2016 aus dem Römischen Vertrag zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Ineffektivität ausgeschieden.

  8. ich denke mal so–die Ukraine ist das Schachbrett auf dem sich alle tummeln.
    Putin wird mit Trump telefonieren,wenn er es noch nicht getan hat, und wird anmerken das die ukros nicht zu bremsen sind solange nicht das Stopp von Trump kommt ,was er möglichst nachholen möchte
    Die zweite Variante wäre das Trump sein okay gegeben hat und der ukro deswegen in die Offensive gegangen ist.Trump wird gedacht haben-das können die eh nicht gewinnen,also sind wir sie früher oder später los und müssen nicht Milliarden ins Land stecken.Wir sagen dann einfach das sie sich nicht genug angestrengt haben.

    Die dritte Variante könnte sein das die EU auf den Angriff gepocht hat und praktisch auf den Angriff der Russen wartet um die Kriegsschuld zu verteilen-okay,das wäre die dümmste Idee ,aber sie ist nicht abwegig.

    Was soll Putin machen,schwere Frage. Wäre ich Putin würde ich Poroschenko eine Frist setzen,sagen wir drei Wochen unter Einbeziehung der UN Beobachter für die an der Linie zum Donbass die Welt zu ende wäre ,eben weil ich deren Sicherheit nicht garantieren könnte.Gleichzeitig wird jeder ukrainischer Soldat der auf dem Territorium des Donbass angetroffen wird als Partisan gefangen und so behandelt.

    Aber wie gesagt-es gibt viele Varianten auf diesem Schachbrett,weil es eben viele Züge sind

  9. Naja, viel Aufregung um den Krieg in der Ukraine…

    Russische Krokodilstränen.

    In Assads Foltergefängnissen sind im letzten Jahr dreimal soviel Menschen abgeschlachtet worden wie im gesamten Ukrainekrieg. Stört Putin aber wohl nicht. Assad ist halt ein Kumpel.

    ——————————————–
    Gehen Sie gefälligst aufs Klo, wenn Sie kacken müssen. Raus! – Russophilus

  10. Danke für Schachbrett und Kompass und Das Tribunal
    Die umfassend ausgearbeitet sind, dass kaum – und mir als Laien überhaupt keine ersichtlichen – Fragen offen gelassen sind.

    Nur jene:
    Was machen eu/Deutsche Regierung, für den Fall, ukrostan greift Novorussia an?
    Wo der dt. Regierung(eu) jeder Leitfaden (usa) fehlt, spielen sie mehr schlecht als recht eine „Front“ vor. VdLeyen die eiserne Kriegsheldin erinnert eher, als stöbert sie viel in alten Comics und bringt theatralisch dar, welche Macht und wie vereint sie sind, ein Ziel (die haben keines sondern sinken wie ein vertrocknetes Eichenblatt gen Boden) verfolgend, was nur in ihren Hirnen existiert. Auf deutsch: ein mieses Theaterstück.
    An Gesprächen/Verhandlungen werden sie nicht beteiligt, ist ihre einzige Macht, wieviel Geld sie in welchen Ar..h stecken, und das so lange, bis man ihre Masken entgültig herunter reißt.
    Die brd-Bürger werden zwangsverpflichtig sich mit den Sperr-Spitzen-Soldaten zu solidarisieren und hinzunehmen, wie man gutes Geld Schlechtem hinterher wirft (alles abgesehen von den Inland-Problemen mit den eingeladenen Terroristen/möchte-gern-Terroristen und von-der-Leine-gelassenen-Testosteron-Angereicherten**).
    Der Deutsche wird brav weiter malochen, diese irren Eskapaden zahlen, obwohl er ahnt, dass er verarscht ist. Aber das Konstrukt von hipp-hurra-freie Welt -usa-Rufern ist so dicht und so langwährend, dass zb ich mir gar kein anderes vorstellen kann. Was wird mit uns (idioten)? „Wir“ brauchen doch um 20 Uhr angesungen zu werden, damit „wir“ das 20.15 Uhr-Programm genießen zu können.
    *mit „wir“ meine ich nicht unsere Dorf-Gemeinde, sondern jene, die verdrängen bzw nichts ahnen/wissen (Nr.2 gibts sehr viele, weil das www viele +55-Jährige nur zwecks Bestellungen etc nutzen, nebenbei: hat man ja eingebleut, um-Himmels-Willen ja keine unbekannten www-Adressen anzuklicken)
    Jetzt kam ich vom Thema ab:
    Das war, was passiert hier, wenn ukrostan Ärger bereitet und vllt der Bär tanzt?

    Der Überfall auf die Menschen im Donbass, die mich an meine Familie mütterlichseits erinnern, hat mir 2014 im Herzen wehgetan. Die kaltblütigen Nicht-Reaktionen der dt. Presse konnte die dt. Presse mit keinem anderen inzwischen eingetretenen Unglück in und um D nicht mehr wettmachen.
    Ich bete und drück die Daumen, dass den Novorussen Leid und Opfer erspart bleiben

    (**in muc hat ein Eriträer, untergebracht in einem Asylheim in Starnberg, in S-Bahnen ca 18 junge Mädchen sexuell angetatscht. Es wurde auf Kamera festgehalten und ausgewertet. Er (und ein sich im Hintergrund haltender Begleiter) wurden identifiziert und sind inzw. in U-Haft. – Was geht denn da ab? Wo ist man hier? Jede Nachrichten gehen an mit un-nachrichten, die es nicht gegeben hätte, hätten wir eine Regierung pro Deutschland und Deutsche)

    1. Nein.

      Die diktatura ist bereits halb auf der Anklagebank als *sehr aktiver* Komplize der ukro Nazis. Ja, ich vermute durchaus, dass merkel und Komplizen bis zum letzten Atemzug ihre dreckigen Spielchen durchziehen, aber ich sehe auch, dass sie sowohl in Putins wie auch in Trumps Fokus stehen, da sie, nicht zuletzt durch obama Abschieds Blockwart Verfügung, *die* zio Hochburg schlecht hin zu befestigen und zu halten versuchen.

      Hier wird es erhebliche Veränderungen geben. Und auch „die guten ins Töpfchen, die Dunklen und ziocons und grüne pest ins Kröpfchen“.

  11. Dem zweitletzten Abschnitt von Russophilus kann ich voll und ganz zustimmen. Was das „aufräumen“ in „Ukrostan“ betrifft: Welchen langfristigen Gewinn hat davon Russland? Das ist mir nicht klar. Sollen doch diejenigen die Suppe auslöffeln, die sie eingebrockt haben.

    1. Es geht dabei nicht um Aufräumen, Wiederaufbau, etc. Es geht nur um zweierlei: a) nachhaltiges Beenden der unsäglichen Verbrechenswellen und b) die Verbrecher zur Rechenschaft ziehen.

  12. Schreckliche Nachricht heute bei RT Twitter…Givi wurde heute Morgen bei einem Anschlag getötet.
    Ich bin schockiert.
    Sollte sich das nicht als Ente heraus stellen, ist es ein schwerer Schlag gegen die Verteidiger des Donbass.
    Mein Beileid an die Hinterbliebenen und alle die Ihn kannten.
    Der Wachsame

    1. Ja, so schrecklich es ist, habe auch ich diese Information zumindest dreiviertel offiziell aus Novorossija Quellen. Givi wurde wohl bei einem Terroranschlag getötet.

      Erst mal: Aufrichtiges und herzliches Beileid und Mitgefühl an Givis Familie und Freunde. Da wurde einer Besten und ein feiner Mensch, guter Kamerad und Hoffnungsträger für die Menschen im Donbass grausam ermordet. Möge das Andenken und die gemeinsam verbrachten Stunden den Menschen aus Givi’s nächstem Umfeld Trost spenden.

      Desweiteren: Die Zeit für „Friedensspielchen“ ist abgelaufen. Präsident Putin ist ein begnadeter Politiker und Staatsführer und verdient große Anerkennung. In dieser einen Frage allerdings wird seine Linie zunehmend problematisch und schwer erklärbar.

      Man mag ja klug reden über Strategie, politik und nicht in Fallen stolpern, nur: Wenn ein russischer Staat die Russen nicht schützt, dann steht er in Frage. Welche höhere Aufgabe könnte ein Staat denn haben als sich um seine Angehörigen zu kümmern.

      Was mich angeht, ist der Zeitpunkt gekommen, wo klares Handeln und greifbare – und dringend gebrauchte! – Ergebnisse gefragt sind.

      Es ist an der Zeit mit eiserner Faust und äusserter Härte gegen den ukro-Abschaum vorzugehen! Nach Jahren ergebnisloser Bemühungen des geschätzten Hr. Lawrow ist es angesicht der elenden und bösartigen Unmenschlichkeit des ukro Absschaums an der Zeit, die Sache an General Schoigu zu übertragen!

      Man verhandelt nicht mit Schlangen. Das war von Anfang an falsch. Man tötet Schlangen.

      Nachtrag: Ich möchte auch ganz deutlich aussprechen, dass auch die merkel Bande Givi’s Blut an den Pfoten hat. Wir dürfen – und werden! nicht vergessen, wie *maßgeblich* die merkel Bande und deren Handlanger von Anfang an den maidan mit vorbereitet und die Ermordung des legitimen Präsidenten in kiew mit getragen, wenn nicht gar mit betrieben hat. Und wie sie wieder und wieder Nazis in ukrostan trotz Nazi Fahnen und Nazi Symbolen und trotz unvorstellbar grauenvoller Mordorgien wie z.B. in Odessa als demokraten und engagierte Bürger beschönigt und gepriesen hat.

      Dass nach Motorola nun auch Givi von merkels Nazibestien-Kumpeln angeschlachtet wurde, ist nicht zuletzt merkel und ihrer Bande zur Last zu legen!

      1. Dein Wort in Gottes Ohr. Dennoch würde ich sagen, man hat hier versagt. Wie oft muss man verhandeln bis das richtig Ergebnis Eintritt? Tritt es dann auch für die richtige Seite ein?

        Russland hat hier einen Fehler gemacht, man hat erlaubt das sich False Flag Gruppen in Form von amerikanischer Technik an der Grenze niederlassen. Somit sind diese VERBÄNDE sehr gut als Opfer gedacht und entbehrlich.

        Die RF hätte sofort nach TRUMPS Sieg in der Ukraine Fakten schaffen sollen. Jetzt könnte es wohlmöglich zu spät sein.

        Dieses Hin und Her verstehe ich ab irgendeinem Zeitpunkt nicht mehr.

        1. Erst mal: Ich bin nicht „Du“.

          Zum Inhalt: Ich gehe sogar noch deutlich weiter. Russland hat so gut wie nichts für seine Tausenden Toten und Millionen in Angst und Schrecken bekommen. Auch deshalb halte ich Putins Linie in dieser Sache für falsch.

          Russland wurde seit dem maidan wieder und wieder gedemütigt, beleidigt, angespuckt, sanktioniert, abgestraft, beleidigt, verhetzt. Auch und insbesondere seine Engelsgeduld und intensive Bemühung um einen Frieden – siehe Minsk2 – wurde stets nur hintertrieben, torpediert und missbraucht.
          Das einzige wirkliche Ergebnis sind Tausende tote Russen und Millionen Russen, die in Angst, Schrecken und Not leben.

          Zugleich ist zu sehen, dass der westen faktisch nichts hätte tun können, wenn Russland die Seinen geschützt und in nazigrad mit grobem Besen ausgekehrt hätte.
          Zum einen, weil die nato eine stinkende, durch und durch verlogene und aggressive aber militärisch weitgehend impotente Kläffveranstaltung und ein Überfälle auf wehrlose kleine Länder Veranstalter ist und zum anderen, weil die einzige Steigerungsmöglichkeit der derzeitigen Hass-, Hetz- und Kriegsaktionen gegen Russland ein militärischer Krieg wäre – also Selbstmord der nato.

          Kurz, wäre Russland in ukrostan eingerollt, dann hätte es kaum mehr Geschrei geben können, als es auch so gab. Ich erinner nur an die unsichtbaren Panzerarmeen. Ich gehe sogar noch weiter und sage, dass auch ein paar ernsthafte Ermahnungen in Form von Kalibrs Richtung warschau und berlin so gut wie nicht *tatsächlich* geändert hätten. Nicht, dass Russland das tun sollte; ich sage das nur Erläuterung.
          Auf der anderen Seite gäbe es seit langem Ruhe und Frieden in ukrostan und eine demokratisch gewählte Regierung, viele Russen die noch leben würden und hochwahrscheinlich inzwischen wieder Ruhe im westen.
          Und sogar bei Trump würde sich wenig geändert haben. Auch er würde trotzdem in etwa so in Sachen Russland verfahren, wie er es auch jetzt tut, denn es gäbe keine Akternative.

          1. Da ich in Niederbayern groß geworden bin, ist das so verankert. Man sagt salopp, „Dein Wort in Gottes Ohr“.
            Entschuldigung meinerseits.

            Vor einer möglichen Offensive der UAF, sind solche Nachrichten wie der Tod von gleich zwei wichtigen Kommandanten für die Moral der Männer etwas kontraproduktiv. Russland müsste ja nicht mal in die Ukraine einmarschieren. Die können wie die Israelis vom eigenen Territorium aus genug schaden machen.

      2. Russland wird die ukro- und damit zion-eu-Spielchen jetzt zügig beenden.

        Anhand des Verhaltens von Putin und Trump gegenüber der BRD-Rauten-Ratte, die als Statthalterin der anglo-zionistischen Mörderbanden hier in Europa agiert, dürften die Ratte und die nicht minder mörderische Kamarilla im Brüssseler Führerbunker wohl dieses Jahr nicht überleben.

      3. @Russophilus
        Sie schrieben:
        “ Wenn ein russischer Staat die Russen nicht schützt, dann steht er in Frage. Welche höhere Aufgabe könnte ein Staat denn haben als sich um seine Angehörigen zu kümmern.“

        So sehr ich auch den Donbass-Bewohnern wünschen würde, dass Russland dort endlich aufräumt und die Zio- und Nazibrut in die Schranken weist, sind dem russischen Staat in gewisser Weise aber die Hände gebunden.
        Die Donbass-Bewohner sind zwar ethnisch Russen (Brudervolk), aber sie sind von ihrer Staatsangehörigkeit Ukrainer, also nicht russische Staatsangehörige, wie Sie andeuteten.
        Novorussia hat zwar seine Eigenständigkeit erklärt, und Russland hat dies anerkannt, aber Russland hat sie nicht als zugehörig zur RF anerkannt.
        Und was wäre mit den ethischen Russen, die in anderen Gebieten der Ukraine leben? Dürften die auch „befreit“ werden?
        Insofern würde ein militärisches Eingreifen Russlands im Donbass völkerrechtlich sehr problematisch sein und würde – zu recht – als aggressiver Akt angesehen. Damit wäre Russland um nichts besser als die USA.

        Ich bin kein Völkerrechtler und lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber dies ist meiner Kenntnis nach der Stand der Dinge.

        1. Die Donbassler sind in der großen Mehrzahl Russen. Dass sie das nicht auch rechtlich im Sinne der Staatsangehörigkeit sind ist eine Folge des Verrats der ultra-Drecksau gorbatschow. Durch ihn sind diese Russen eine Morgens aufgewacht und waren „ukrainer“.

          Ganz ähnlich wurden die Russen auf der Krim 1954 über Nacht zu „ukrainern“ aufgrund einer illegalen Schenkung eines ukrainischen Irren.

          Da allerdings meinte man im heutigen Kreml, dass das doch Russen seien und man sie schützen müsse. Das erfreuliche Ergebnis dieser völlig richtigen Sicht kennen wir alle. Warum das nicht auch für den Donbass gilt und warum die dortigen Russen sich von Nazi-Viechern abschlachten lassen müssen während Hr. Lawrow Plauderrunde nach Plauderrunde hält erschließt sich nicht.

        2. Für Ihre Ohren:
          Mit Gorbatschow und Ultra-Drecksau fliegen sie jetzt bei mir raus.
          Sie sind ein regelrechter Charakterkrüppel. Das habe ich jetzt erkannt.
          Es tut mir wirklich leid, mit Ihnen überhaupt irgendwelche Zeit verschwendet zu haben!

          ——————————————-
          Sie sind gesperrt. Ist Ihnen vermutlich entgangen. Ich habe das hier trotzdem durchgelassen, damit jeder weiss, warum Sie nun komplett gesperrt sind. Angenehmen Abend noch – Russophilus

  13. Das Verteidigungsministerium der selbsternannten Volksrepublik Donezk hat den Tod des Kommandeurs des Bataillons „Somalia“, Michail Tolstych, vermeldet. Das gab RIA Novosti bekannt. „Heute um 06:12 Moskauer Zeit ist bei einem Terrorangriff der Held der VR Donezk, Kommandeur des „Somalia-Bataillons“, Oberst Michail Tolstych, auch bekannt als Giwi, ums Leben gekommen“, zitiert die Agentur einen Vertreter der Behörde.
    Meldung von RT.
    Das macht unendlich traurig.

  14. Und schon wieder ist ein Held im Donbass getötet worden.
    Ruhe in Frieden GIVI.

    Schön Langsam bekomme ich das Gefühl das es dem Donbass wie der Krajina gehen wird. Zu viele Attentate in letzter Zeit und mittlerweile Glaube ich nicht mehr das nur der ukrainische Geheimdienst nur dahintersteckt. Die sind zu Blöd die Frontlinie zu durchbrechen, dennoch werden die Kommandanten ausgeschaltet.

    1. Sehr geehrter Legija, wer ist im überall im Donbass präsent, wer kann sich Unkontrolliert , im gesamten Land bewegen: DIE NATO OSZE Offiziere, wer glauben sie, liefert seinen NATO Waffenbrüdern, den NATO NAZIS, die Ziel Koordinaten, auf die Wohnhäuser, Schulen Kindergärten und die Lebensnotwendigen Infrastruktur Einrichtungen, wer glauben sie, markiert die Ziele, für die Raketen mit Lasern Und wer Spioniert die Wege und Gewohnheiten, der fähigsten Verteidiger aus, so das sie, von ihrer anderen, geheimen Agentur, Weggebombt oder Abgeknallt werden können.
      Das alles kann außer den NATO OSZE Offizieren, Niemand tun.

      1. Felix Klinkenberg: genau so ist es!
        DAS ist doch stand der Dinge, schon lange.

        Aber es kommt doch eine Frage immer stärker auf:
        Sieht die Führung um W.W.Putin das Ferkeldreckstück wirklich als die Vertreterin des dt. Volkes?
        (oder: wie lange ist Putin noch bereit, das miststück als solche zu betrachten?)
        Und: wie weit ist die nato- faschistengruppe bereit zu gehen?
        Atomkrieg? Ich meine fast: Ja!
        Wenn, dann reißen die alles mit.

        Nur: der dt. Zivilist kann ja momentan nix mehr machen.
        (Er hätte machen können 1980, statt Fussball usw. glotzen!)

        Das „wir müssten schon längst…“ ist ja auch nur: sollen andere machen.

        Da das schon lange vorbereitet ist durch infiltrieren der Justiz z.B
        (wenn ich „Richter“ schreibe muss ich die Tastatur wieder sauber machen vom Kotzen)
        ist für mich klar, dass lange vor Kohl schon daran allein in D. kräftig gearbeitet wurde.
        Hier wurde z.B die dt. Verwaltung mit den richtigen Arschkriechern seit jahrzehnten durchseucht und infiltriert.
        Man kann z.B. berlin nur Re-Kalibriren. Anders gehts vermutl. nicht.
        Ich schreib das nur nochmal, weil etliche Zombies/Gutmenschen noch rumlaufen und das NICHT wissen- WOLLEN.
        Man MUSS es ständig wiederholen.

  15. Ich habe bereits schon einmal ganz ausführlich erläutert, weshalb ich einen chirurgischen Eingriff in der Ukraine für einen fatalen Fehler halte und werde das hier gewiss nicht wiederholen. Wer in alten Kategorien denkt und die ukrainischen NAtionalZIonisten nicht von den Nationalsozialisten zu unterscheiden in der Lage ist, zeigt, dass er nicht verinnerlicht hat, wer der eigentliche Gegner in dieser Gemengelage ist. Er versteht nicht die Vergangenheit und nicht die Gegenwart, sondern sieht nur das Schauspiel im Vordergrund. Ich halte die russische Führung nach wie vor für erheblich klüger als ihr in diesem Blog unterstellt wird, ungeachtet des natürlich aufkeimenden Geschreis nach Tribunal, Rache oder gar Anzahl der Kugeln, an denen man nicht sparen sollte. Ich erinnere an die gewaltigen Friedensmärsche des ukrainischen Volkes. Es ist noch gar nicht solange her und wurde hier tot geschwiegen. Im Falle einer russischen Strafexpedition, wie sie hier ganz offen befürwortet wird, wären Putins Soldaten Besatzer, die sich von den zionistischen Besatzern nicht unterscheiden ließen.
    Die Entscheidungsträger sitzen in Washington. Von dort ist die Seuche initiiert worden. Von dort sollte sie auch beendet werden. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Und das transatlantische Pack könnte sich erheblich schneller vertragen und damit einer dringend erforderlichen Selbstreinigung das Wasser abgraben, als wir alle zusammen uns das vorstellen können. Trump muss die Chance erhalten, die Kriegslust seines Vorgängers, die bis heute in der Ukraine noch nachwirkt, bzw. in sogar posthum noch ordentlich befeuert, selber zu beenden.

    1. Ich empfinde diesen Beitrag am Todestag von Givi als befremdlich und fehlpaziert.

      Bei aller Hochachtung für Putin und bei aller Anerkennung der Notwendigkeit, besonnen zu handeln, stellt sich doch angesichts zahlreicher Russen, die ohne jede eigene Schuld seinerzeit über Nacht zu „ukrainern“ umdeklariert wurden, die Frage ob Russland nicht an seinen Grundfesten rüttelt und sich in Frage stellt, wenn es „besonnen und klug“ zusieht, wie Russen abgeschlachtet werden.

      Wer da nun schuld ist, ob das wirkliche oder falsche Nazis, ob das Nazis oder Faschisten, ob das Abschaum in washington oder anderswo sind oder ob es da um schlichte Bösartigkeit oder um Geld und Gier geht, mögen ja interessante Fragen sein – entscheidend ist doch aber auch das Ergebnis, das ganz reale Geschehen.
      Zu verstehen, warum und auf wessen Betreiben und in wessen Interesse Tausende und Tausende Russen abgeschlachtet werden ist doch zweifellos weniger wesentlich als dafür zu sorgen, dass das Morden ein Ende nimmt.

      Denkerische Feinheit kann man dann ja bei der Tarierung zwischen „ukrostan komplett auslöschen“ und „sämtliche Verbrecher in ukrostan gefangen nehmen, vor ein Tribunal stellen und äusserst hart bestrafen“ zeigen.

      Ich sage es offen: Es ist mir völlig egal, wieviele ukros draufgehen oder wieviel von ukrostan übrig bleibt – maßgeblich ist in meinen Augen nun *ausschließlich*, welche Maßnahme geeignet ist, die Russen im Donbass und anderen Regionen zu retten und zu schützen. Was auch immer dazu erforderlich ist, muss eben getan werden.

      1. „Ich sage es offen: Es ist mir völlig egal, wieviele ukros draufgehen oder wieviel von ukrostan übrig bleibt – maßgeblich ist in meinen Augen nun *ausschließlich*, welche Maßnahme geeignet ist, die Russen im Donbass und anderen Regionen zu retten und zu schützen.“

        Bei all ihrer Liebe zu Rußland, die ich gut verstehen kann und auch weitestgehend teile, muß ich bei solchen Sätzen dann doch heftig schlucken. Ich bin seit einem Jahr immer wieder in der Ukraine, in der Region um Kharkiv, und wir sollten doch mal im Kopf behalten, daß dort genauso Menschen leben wie auf der anderen Seite.

        Ich habe jetzt oft genug in den Bussen und Bahnen die Bubis von 18, 19 Jahren gesehen, die nach einem Wochenende bei Mama wieder zurück an die Front fahren, und glauben Sie mir, die sehen nicht begeistert aus. Auch die Militärkapellen, die ab und zu in den Straßen spielen, um ein paar Griwnas zusammenzubetteln, wirken alles andere als mitreißend.

        Im Garten einer Freundin steht das Auto einer Tante aus Lugansk, daß die Flucht dahin dann nicht mehr überlebt hat. Gehört die eine jetzt zu denen, denen es „völlig egal ist, wieviele ukros draufgehen“ oder eher die andere? Oder vielleicht beide?

        1. Ich sehe keine Menschen in ukrostan. Ich sehe Nazis und Mörder.

          Übrgens erinnere ich mich noch gut an das zurückhaltende Schweigen der „das in ukrostan sind auch Menschen“ Fraktion, als das widerliche ratseniuk Dreckvieh erklärte, die Russen seien Untermenschen.

          1. Russophilus

            Was sie nicht in ihren dickschädel diesbezüglich reinbekommen, ist, dass dort in der ukraine menschen leben, die beim kleinsten mucks von den ukro-nazis oder sonstigen banden sofort gefoltert , massakriert werden oder gleich abgemurckst werden , ans kreuz genagelt und von untern verbrannt werden.

            da gebe ich @Anton Radojevski absolut recht.

            In meinem haus leben ukrainer, völlig traumatisiert und geflohen vor all dem…

            So sprüche , sätze und pauschalisierung den ukrainer gegnüber diskreditieren sie.

            1. Seltsam nur, dass traumatisierte (aber hallo!) Donbass Russen nicht vorsätzlich und böswillig Wohngebiete von den ukros mit Artillere beschießen.

              Muss also wohl unteschiedliche Sorten von Traumatisierten geben …

              Es *gibt* einen Unterschied zwischen ukros und Menschen und ich habe ihn eben deutlich aufgezeigt.

              1. Genau!!

                Die oma die ihre gurcken versucht am markt zu verkaufen, damit sie brot kaufen kann ist die, die die danbass leute beschisst.
                oder die mütter, die ihre kinder nicht zu den ukro-nazis überlaufen sehen wollen und deren männer dann brutal zusammengeschlagen werden, bis die kinder den hitlergruss machen. Genau, das sind die , die die danbasser beschiessen.
                Seltsam.

                1. Niedlich. Diese Nummer ausgerechnet bei mir zu versuchen ist weder sonderlich schlau noch irgend erfolgversprechend.

                  Und es ist eine klassische ziocon Nummer. Relativierung übers Gegenteil. Da werden dann einfach – genau wie in den Lügenmedien – Tausende massenmordene Naziviecher weggeblendet und der Zoom holt die Babuschka am Straßenrand ganz nah und groß ran.

                  Allerdings haben Sie sich dafür einen besonders schlechten Tag ausgesucht, den Tag nämlich, an dem ein wunderbarer, feiner, allseits geachteter Russe von den ukroviechern ermordet wurde.

                  Und lassen Sie sich auch weiterhin nicht davon stören, dass ich nie dazu aufgerufen habe, alte Gemüse-omas zu liquidieren sondern in diesem Kontext stets von mordenden und verbrecherischen ukros sprach.

                  1. Russophilus

                    Wissen sie was , sie suchen sich jetzt einen anderen aus, dem sie die worte im mund rumdrehen und wünschen sich vorm zu bett gehen, dass alles ukrainer ne kugel in den kopf bekommen.

                    Auf ihr zio gedöns einzugehen oder zu antworten, wäre zuviel ehre ihres schwachsinnigen psudotheatralismus.

                    Nur eins werden sie mit mir nicht machen:
                    Mich mit ihren wort und satzverdehungen genau wie es die zios und politiker in talkshowas machen klein zu reden.

                    Rufen sie ruhig weiter zu mord an unschuldig in ein kriegs und naziland invilvierte auf.
                    Das wird ihnen immens punkte einbringen.

                    ———————————————
                    Sie sind bis Montag gesperrt – Russophilus

                    1. genau so läufts!!!..das zum thema lockere regeln.

                      Immer wieder, wenns ihnen zu eng wird, dann schalten auf § blockwart und Diktator….manipulation der schreiber mit eingeschlossen.

                      Und sie wollen spenden…tz

                      —————————————-
                      Liegt Ihnen sehr daran, dass ich die Spende verlängere? Es scheint so. – Russophilus

                    2. Warum wird denn Tamas bis Montag gesperrt?
                      Er hat das gesagt, was er sagen muß!
                      Das ist man sich als rechter (aufrechter) Mensch unbedingt schuldig.
                      Die Verbrecher, die diesen Wahnsinn zu verantworten haben, sind die Politiker und Propagandasmedien des Westens.
                      Ich habe noch niemals vom Zentralrat der Juden in Deutschland irgendeine kritik gegenüber dem vom Westen installierten Naziregime vernommen.
                      Anscheinend gefällt denen das…..

                    3. Wenn Sie so fragen: Weil ich ein fieses Arschloch bin.

                      Was soll das? Wenn Sie jemanden kennen, der’s besser und gerechter machen kann als ich und ebenso viel Zeit und Energie reinsteckt, dann bringen Sie ihn.

                      Zum Inhalt: Da kann man viele Aspekte beleuchten. Und sicher gilt auch hier (wie bei den „flüchtlingen“), dass die polister ganz vorne mit auf die Anklagebank gehören als verdammt Schuldige. Nur: merkel schießt nicht selbst auf die Russen; insofern ist sie keine *unmittelbare* Gefahr für die Menschen dort. Deshalb fokussiere ich so auf die ukro-Mörderviecher. Damit will ich aber keineswegs andeuten, dass die politster nicht ebenso schuldig wären. Eigentlich könnte man sogar sagen, dass man die nicht erwähnen muss, weil die ziocon politster *immer* schuldig sind.

                    4. Russophilus,

                      Sie haben Tamas gründlich misverstanden.
                      Diese Sperre verstehe ich nicht.

                    5. a) Lesen Sie nochmal, was er schrieb (z.B. „schwachsinnig“) – jemandem anderen gegenüber wäre ich schon früher eingeschritten, aber mich betreffend blieb ich geduldig.

                      b) Wenn Sie das behaupten, dann müssen Sie das schon ein bisschen ausführen, damit ich Ihre Sicht nachvollziehen kann. Die Bereitschaft dazu habe ich.

                    6. Es geht ja genau NICHT darum eine Strafaktion gegen den
                      „unbedarften“ Ukrainer durchzuführen, sondern um das Verbrecherregime wegzukriegen.
                      Das geht nicht mit Wattebällchen.
                      Wenn eine Gesellschaft lange genut dämlich zugesehen hat wie sich so ein regime etabliert hat, sind genau DAS die Folgen.
                      GENAU wird es in D auch kommen, und kam ja schonmal!
                      Diktaturen SIND NUR SO zu knacken.

                  2. Gut.
                    In den ersten drei Postings dazu drückt Tamas argumentierend nur sein Unverständnis aus. A la: ‚Bei Ukrainern sollte unterschieden werden. Es gibt viele gebeutelte Seelen in der Ukraine die im inneren oder wenig sichtbaren Widerstand sind – aus Angst.‘

                    Das war sicher keine Relativierung der zersetzenden Art.

                    Dann ist es ungut eskaliert.

                    (DDRler zB. dachten im Alltag bei bestimmten Personen und Professionen: ‚Hier Vorsicht!‘)

                2. @ Tamas
                  Dazu passt auch das:
                  „Laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Research & Branding Group waren im vergangenen Jahr 34 Prozent der Ukrainer dazu bereit, ihre Heimat für immer zu verlassen. 2015 lag dieser Wert bei 29 Prozent. Als Hauptgründe wurden Arbeitssuche, der Militärkonflikt und wirtschaftliche Probleme angegeben. Unter den Ländern, die die befragten Ukrainer als ständigen Aufenthaltsort betrachten, sind vor allem Polen und Ungarn, aber auch Russland.
                  „Zurzeit leben in Russland rund zweieinhalb Millionen Ukrainer, eine Million davon stammt aus den südöstlichen Gebieten des Landes“, geht aus einem Bericht des Innenministeriums hervor.“
                  https://de.sputniknews.com/panorama/20170209314471552-ukrainer-russland-nicht-verlassen/

              2. VDR-Chef Sachartscheko: „Ukraine ist eine Terroristische Vereinigung!!“
                Ich hoffe das sich die Unterstützer,dieser Terroristen aus Kiev,bei dem kommenden Tribunal
                nicht vor ihrer gerechten Strafe ,durch Flucht oder ähnliches entziehen können.Auch ich werde ab heute alles was mit diesem terroristischen Abschaum in Verbindung gebracht werden kann,einem reinigenden Feuer überantworten.(Ukri-Flaggen,Waren jeder Art und last but not least die Entfernung der ukri Pilgerstätte des Obernazi-Bandara aus München mit nachhaltiger Entsorgung in die Wege zu leiten.Sie wollen es schmutzig…Wir haben schmutzig erfunden!!
                Grüsse Raegawuermle

          2. Tamas , Kopf hoch .
            Danke für ihre worte.

            „Ich sehe keine Menschen in ukrostan. Ich sehe Nazis und Mörder.“
            „Es *gibt* einen Unterschied zwischen ukros und Menschen “

            Ihr Deutschen , und Sie Russophilus solltet die Schnauze halten, nachdem Ihr mit eurer Regierung Europa gemuselt habt.

            ———————————————-
            Ihre Sperre, Tamas, ist bis zum 20. verlängert. – Russophilus

            1. Na ja, Russophilus, das, was man den Deutschen angetan hat, nämlich die Verteufelung als in der Wurzel böses Volk, sollten wir uns gegenüber anderen Völkern grundsätzlich sparen. Jedwede Generalisierungen dieser Art sind nun einmal nicht nur Mumpitz, sondern auch schädlich. Weil sie selber den Keim des Bösen in sich tragen. Hass ist scheiße, und es ist vollkommen egal, ob es sich um braune, rote oder blauweiße Scheiße handelt. Diese Scheiße macht blind, und zwar die eigenen Augen.
              Es gibt doch genügend Beweise, dass viele Ukrainer keineswegs ihre Wurzeln vergessen haben oder leugnen. Oder wie erklären Sie sich die Welle an Flashmobs in der Ukraine, wo demonstrativ russische und sowjetische Lieder öffentlich gesungen werden? Mich beeindrucken diese Menschen:
              https://deutsch.rt.com/gesellschaft/43969-ukraine-russland-flashmob/

            2. Na ja, Russophilus, das, was man den Deutschen angetan hat, nämlich die Verteufelung als in der Wurzel böses Volk, sollten wir uns gegenüber anderen Völkern grundsätzlich sparen. Jedwede Generalisierungen dieser Art sind nun einmal nicht nur Mumpitz, sondern auch schädlich. Weil sie selber den Keim des Bösen in sich tragen. Hass macht blind.
              Es gibt doch genügend Beweise, dass viele Ukrainer keineswegs ihre Wurzeln vergessen haben oder leugnen. Oder wie erklären Sie sich die Welle an Flashmobs in der Ukraine, wo demonstrativ russische und sowjetische Lieder öffentlich gesungen werden? Mich beeindrucken diese Menschen:
              https://deutsch.rt.com/gesellschaft/43969-ukraine-russland-flashmob/

              1. Mann oh Mann. Kriegt euch mal wieder ein!

                Russophilus hat nicht gesagt „Killt (ausser Russen) alles, was in ukrostan lebt!“

                Und ich habe ähnliches über uns selbst, über „deutsche“ gesagt, z.B. die grüne pest betreffend oder die „flüchtlinge“ und die Hintermänner.

                Es wäre erfreulich, wenn das mal zur Kenntnis genommen werden könnte statt meine Position, wieder und wieder entstellt zu interpretieren und Don Quichot’sche Kämpfe gegen eine nicht vorhandene Position zu führen.

                Ich mag sie nicht, die Leute, die in ukrostan leben. Na und? Ich mag auch keine polen und trotzdem habe ich noch nie auch nur gedacht „man sollte die pol..en allesamt ausrotten“. Mehr noch, ich bin polen, wenn ich denn welche traf, stets höflich begegnet und den einen oder anderen mochte ich dann sogar.
                Ich mag auch amis nicht und trotzdem führe ich sehr häufig – und zwar höflich – Fachgespräche mit welchen.

                Ich mag die Leute dort nicht heisst genau das. Nicht mehr und nicht weniger. Es heisst z.B., dass ich ukrainer meide, pingelig darauf achte, nichts von denen zu kaufen, usw. Es heisst auch, dass ich von denen keine Aufträge annehmen würde, völlig egal wie gut sie zahlen.
                Aber es heisst *nicht*, dass man sie mMn allesamt liquidieren sollte oder ihre Häuser anzünden oder dergleichen.

                Wenn ich von Liquidierung spreche, dann meine ich damit selbstverständlich die ukros, also das Nazi und Mörder und Faschistenpack, das Verbrechergesindel – und nicht irgendwelche Omas, Kinder oder Krankenschwestern oder Supermarktverkäuferinnen, die höchstens verblendet sind, aber keine Russen etwas getan haben.

                Und ja, ihr habt recht, einer der Gründe für meine Position ist der, dass ich a) sehe, was im eigenen Land so alles sein Unwesen treibt und b) dass ich gar nicht existieren würde, wenn die Russen seinerzeit nicht so menschlich gewesen wären.

                Aber ich bin es verdammt leid, dass jedesmal, wenn ich mich zu Dreck-ukros äussere, irgendeine Schlaunase kommt und das was ich sage entstellt und dann „Unschuldige Omas killen ist fies und gemein!“ nölt.

                1. @Lausitzerin,

                  danke für ihre unterstützung im voreskalationsbereich.

                  (Bis auf eine konstruktive freundliche Anmerkung wegen Sperrung gelöscht)

                  ———————————————-
                  Tamas, Sie können mich und meine Regeln und mein Verhalten für sonstwas halten oder auch verteufeln; das ändert aber nichts daran, dass diese Regeln verbindlich sind. Ihre wiederholten Versuche, dagegen anzustürmen, werden scheitern. Nicht mal nur wegen mir, sondern weil die überwältigende Mehrheit hier genau das will, ein brauchbares Regelwerk, eine brauchbare Ordnung für ein faires Miteinander.
                  Und auch Ihre Versuche, Ihr Verhalten als dem meinen doch ähnlich oder als „in Kriegszeiten darf es nicht um Vornehmheit beim reden gehen“ einzuordnen und mir als gültig aufzuzwingen, werden keine Früchte trage. Alleine schon aus einem simplen Grund: Sie sind da nicht ehrlich. Ich habe nicht Ihre gelegentlich grobe Sprachlichkeit gerügt und abgemahnt. Sie sind nich gesperrt, weil Sie sich ungefällig ausdrücken, sondern weil Sie ungeachtet großer Geduld und vieler Ermahnungen immer wieder andere Teilnehmer hier ganz persönlich und grob angreifen. – Russophilus
                  (Übrigens hätten 999 von 1000 Moderatoren das hier einfach gelöscht statt – wieder mal! – dieses zunehmend unerquickliche Gespräch mit Ihnen zu führen. Da sehen Sie noch mal, wie unnachahmlich fies und gemein ich bin)

          3. Beim meinem letzten Flug aus Kharkiv bin ich mit einer Frau ins Gespräch gekommen, ukrainischer Pass, mit einem Engländer verheiratet, aber russische Wurzeln, die Familie in Russland, wo habe ich leider vergessen. Ich nutze solche Gespräche immer gern, um auszuloten, was die Menschen voneinander und speziell über Russland denken, weil ich eigentlich ein ziemlich positives Russlandbild habe.

            Nun treffe ich damit selten auf Gegenliebe. Die Dame erzählte mir zum Beispiel, daß in Rußland der Ukraine gegenüber eine Art Kolonialherrenmentalität herrscht, man also gewissermaßen auf die Ukrainer herabsieht. Das mit den „Untermenschen“ funktioniert also wohl auch auf der anderen Seite, alles andere würde auch jeder Lebensrealität widersprechen.

            Im Fernsehen würden Nachrichten gesendet, daß in Kharkiv amerikanische Soldaten herummarodieren und wahllos Menschen umbringen. „Haben Sie in Kharkiv amerikanische Soldaten herumlaufen sehen?“ Das mußte ich verneinen.

            „Wenn ich das meinen Verwandten in Rußland erzähle, glauben Sie mir das aber nicht. Ich werde dann als Faschistin bezeichnet. So treibt man einen Keil zwischen die Menschen und die Familien“. Das waren ihre Worte.

            Ich gebe das so wieder, wie ich es gehört habe, ohne Kommentar meinerseits.

            1. Sie werden bei solchen „Fluggesprächen“ allerlei erfahren, aber weder die tatsächliche Regierungsposition, noch die der Mehrheit der Bewohner eines Landes. Deshalb gebe ich rein gar nichts auf sowas.

              Man sieht in Russland ukrostan tatsächlich ein bisschem von der Warte des Großen. Na und? Tun wir mit Österreich doch auch – und seien Sie sicher, dass ich die Ösis mag, immer schon mochte.
              Und gehen Sie gelassen davon aus, dass die Mehrheit der Lehrer den russischen Kindern Jahrzehnte lang das Bild des kleinen Bruders, der Brudervolkes vermittelt. Von da kommen solche „das weiss man doch“ Weisheiten meist her.

              Was Sie da gehört haben, entspricht eher dem, was dabei herauskommt, wenn Ahnungslose versuchen, schlau hinter die Dinge zu blicken.

              1. Vielen Dank, Sie sind charmant wie immer. Da ich keine Ahnung habe, versuche ich sie mir zu erwerben, und zwar mit möglichst vielen Einzelgesprächen. Ich suche da meine ganz persönliche Wahrheit, nicht Ihre und erst recht keine offizielle.

                Das sehr lesenswerte Buch „Second-Hand Time“ von Swetlana Alexijewitsch besteht übrigens aus solchen Einzelgesprächen.

                Ich hoffe, die Erwähnung dieses Buches trifft nicht auch auf Ihre Ungnade.

                1. Was soll das? Sie konnten und können sagen, was Sie sagen wollen und selbstverständlich trifft auch die Erwähnung des Buches *nicht* auf Ungnade.

                  Aber: Und ich? Darf ich auch meine Sicht sagen? Danke.

        2. Warum erheben sich die Menschen nicht?
          Werden sie bedroht, können sie auf den kürzesten Weg und mit ihren Sprachkenntnissen die Seite wechseln.

        3. Sehr geehrter Anton Radojevski, dann sollen die Bubies, die nicht begeistert davon sind, Menschen Abzuschlachten, doch so handeln, wie die US Bubies, im Vietnam Krieg, die ihren Scharfmacher High School Offizieren, wenn sie riefen auf zum Kampf, in den Rücken schossen, wieder in ihre befestigten Unterkünfte zu gehen, um die Musik der Kriegsgegner zu hören und in Ruhe, einen durch zu ziehen.
          Einer der Gründe, für die schmachvolle Niederlage, der US Eliten, denn mit Menschen, die keinen Krieg wollen, kann man keinen Krieg führen.
          Nur die permanente Einflößung des Giftes, mittels 5 000 000 000 Dollar, hat die Menschen, im US Protektorat Restukraine VERSAUT und nun müssen sie leider, die Segnungen, des Hollywood Plots, erst mal selber Erleiden, bis sie wieder zu Menschen werden können.

          1. so ganz einfach ist es leider nicht zu lösen die kinder in uniform vom militäreinsatz fern zu halten. wie man dort hören kann gibt es ein weitverzweigtes system wirtschaftlicher, psychischer und auch physischer zwänge welche nicht nur auf die jungs sondern vor allem auch auf deren familien ausgeübt werden. das geht von verprügeln der grosseltern bis zum wirtschaftlichen ruinieren ganzer familien über willkürliche verhaftungen ohne angabe von gründen und haftbefehlen – dort ist alles möglich. gibt selbst auf youtube genug videos wie die banderajünger andere terrorisieren.
            im westen des landes scheint es wieder anders zu sein dort hört man öfter „russki schwein!“ dort scheinen russophilus einschätzungen eher zuzutreffen.

            1. @ Heimatloser

              Ihren Bedenken kann ich nur zustimmen. So einfach ist die ganze Sache mMn nicht.

              1. Es ist nunmal eine Tatsache, dass in der Ukraine Russen auf beiden Seiten der Frontlinie leben (je näher der Frontlinie (auf ukro-Seite), umso mehr Russe). Warum wohl verschanzt sich die ukroarmee in den Häuserzeilen? Damit Russen Russen töten (aus Sicht der ukro-anführer: scheiß auf die Paar gefallenen ukro-soldaten).

              Man muß sich die Ukraine wie einen Regenbogen vorstellen (betrachtet vom Südosten nach Nordwesten). Wobei sog. „Feind und Freund“ im überwiegenden Teil der Ukraine bunt gemischt sind; im Verhältnis 60:40, 70:30, 50:50, 30:70 etc. etc.). In manchen Regionen (ich spreche von Regionen, die wir hier als ukrostan sehen) sprechen die Menschen (fast) ausschließlich russisch (ukrainisch ist lediglich Amtssprache).

              2. Ist es für mich schon erstaunlich, wie einfach es sein kann, von anderen zu verlangen, sich – wohlgemerkt in Kriegszustand befindlich! – aufzulehenen, wenn man in den eigenen Reihen und unter weit friedlicheren Voraussetzungen, nicht in der Lage ist, die eigenen Leute wenigstens dazu zu bringen, einem auch nur zuzuhören, wenn man über die Gefahren spricht, die sich im eignen Land abzeichnen. Nach dem Motto: Mit eignem Beispiel vorangehen (vorzeigen) …

              3. Haarstäubend wird es, wenn man so manch andere Gedanken analysiert. „Naja, nach D sollen die Russen (friedlich) kommen. Wir werden sie mit Blumen empfangen.“ Andererseits: „In ukrostan, da sollen sie – mehr oder weniger – alles aufmischen/so richtig aufräumen.“ Da ist der „Hintern wieder einmal näher als die Hose“.

              4. Mit gleichem Maß messen. Konkret: Was für ukrostan und Kriegstreiber gilt, sollte auch für Deutschland und seine Kriegstreiber (die sog. „Flüchtlingskrise“ ist für mich ebenfalls Krieg) gelten. Die Schuldigen sollten in beiden Fällen (weitestgehend; sofern man dies unbedingt tun muß/will) dieselben Hierarchiestufen implizieren. Und sollte es bis ganz hinunter in der Hierarchie gehen, dann – bitteschön – auf beiden Seiten.

              Was ukrostan heute betrifft. Ich vermute einmal, dass hunderte russ. Geheimdienstmitarbeiter in Kiew sitzen und an einer vernünftigen Folgeregierung arbeiten, die dann die Anführer dieses unsäglichen Krieges ihrer gerechten Strafe zuführen wird (was die Option „Angriff und Vernichtung“ ja nicht ausschließt bzw. ihr – als letztes Mittel – widerspricht).

              Sollten die Russen es schaffen, die Situation – mehr oder weniger – friedlich aufzulösen, so würde ich ihnen vorschlagen, das Rückgrat der ukronazis (Galizier) ALLESAMT mit Sack und Pack nach Kamtschatka zu übersiedeln (samt Ausreiseverbot aus der Region). Dort könnten sie dann vielleicht ihre überschüssigen Energien in der Natur sinnvoll einsetzen. Außerdem könnte man so die historisch gewachsenen (geistigen) Straßen (die sich offensichtlich zu regelrechten Autobahnen ausgebaut wurden) Lemberg – Warschau; Lemberg – Berlin; Lemberg – Wien, weitaus besser kontrollieren …

    2. Sehr geehrter Herr Hermsen, wie bitte, der Friedensmarsch, der Orthodoxen Gläubigen, Quer durch die Restukraine, mit dem Gottesdienst, auf dem Wladimir-Hügel, wäre hier Totgeschwiegen worden. Hier auf dem Block ist ausführlich darüber berichtet worden, welche tiefe Kraft, davon ausstrahlte. Natürlich strahlte sie nicht, bis in die NICHT VORHANDENEN HERZEN, in der City of London und der Wall Street. Für diese Seelenlosen Bestien, war die Energie auch gar nicht gedacht, sondern für uns Menschen, auf der ganzen Welt. Wer die Übertragung Erlebt hat, der war Menschlich derart tief berührt, das er nicht mehr einfach, so weiter machen konnte.
      Das wirkt bei uns Menschen, allmählich aber dann allmächtig. Das wird letztlich, den Frieden in Novorussia und den anderen autonomen Republiken bringen.

  16. Ganz pervers sind hier die Gedankenspiele, die sich mit dem Iran beschäftigen, so nach dem Motto, überlässt Du mir die Ukraine, überlasse ich Dir den Iran. Das ist in der Tat zionistisch gedacht. So etwas auch nur zu denken, ist schon kriminell und verleiht dem Blog hier ein Geschmäckle, das ich bisher nicht für möglich gehalten hätte. Wenn dieser Geist in Moskau auszumachen wäre, sollten wir uns für den Rest unseres Lebens nur noch etwaigen zionistisch-hedonistischen Vergnügungen hingeben, wie sie in Babylon oder Sodom und Gomorrha vor deren Untergang üblich gewesen sein sollen.

    1. Dann sollten Sie hier nicht mehr mitmachen, wenn Sie meinen, das blog hier habe ein Geschmäckle.

      Ich werde mal deutlich: Sie vetraten hier immer mal wieder, um es nett zu umschreiben, ungewöhnliche und eher seltene Sichtweisen, aber ich ließ Sie gewähren. Es sollen ja alle ihre Sicht darlegen können.

      Mir fällt aber immer wieder auf, dass Sie Ihrerseits wenig Verständnis für andere Sichten zeigen und dazu neigen, alle „Abweichler“ von „ihrer einzigen richtigen Sicht“ für dumm oder Schlimmeres zu erklären.

      Wir leben gerne mit Ihnen, können aber gewiss auch ohne Sie gut leben hier. Und bitte: Wir sind keine Litfassäule und kein Sichtbarkeitsverstärker für einzelne Sichten.

      1. Lieber „Blogwart“,
        Sie haben Recht damit, dass ich hier durchaus ungewöhnliche und eher seltene Sichtweisen vertrete. Und zwar genau deshalb, weil ich den von Ihnen gepflegten Kleingarten derart zu schätzen weiß, dass ich ihn seit Jahren neben solchen Größen wie, was Russland und die russische Kultur betrifft, Kai Ehlers, was die verbliebene RestKultur der USA betrifft, Paul Craig Roberts, was die Deutsche Kultur betrifft, Ken Jebsen oder auch Albrecht Müller, und manch Anderen mehr, unter wichtige Links auf meiner Webpage bewerbe. Dies, obwohl wir Beide nicht annähernd an die Qualität der von mir benannten Seiten heran reichen. Sie haben sich ein zweites mal nicht richtig belesen, indem sie nunmehr konstatieren, dass ich diesem Blog pauschal ein Geschmäckle unterstelle. Ich schrieb jedoch von „geäußerten Gedankenspielen, und weiter in diesem Zusammenhang von „…verleiht dem Blog ein Geschmäckle…“.
        Das ist schon ein gewisser Unterschied.
        Des weiteren verwies ich auf den Umstand, dass die von Ihnen als Ukros bezeichneten Handlanger der westlichen Hegemonialmacht nicht das eigentliche Problem sind.
        Bei der Gelegenheit – klären Sie mich mal auf, wofür USPPA steht. Dieses Kürzel ist mir nämlich bisher noch nirgendwo unter gekommen.
        Wenn Sie unter sich bleiben möchten, habe ich kein Problem, mich zurück zu ziehen. Die Brunftzeit fängt nämlich erst wieder im Oktober an.

        1. Sie sind hier wie jede willkommen. Allerdings wird sich die Größe einer Person nicht daran bemessen, wie große jemand klingt oder wie er selbst sein Gewicht schätzt und womöglich entsprechend auftritt.

          Auch etwas, was wir von den Russen lernen können. Bescheidenheit und Milde.

          Zur Ihrer Frage betreffs „usppa“ (übrigens grundsätzlich klein geschrieben, ganz der *tatsächlichen* Bedeutung entsprechend) empfehle ich Ihnen, einfach nochmal einen Blick in den Artikel zu werfen, den Sie doch kommentierten. (u.a.) dort ist der Begriff nämlich erklärt.

          1. Ich bin erst einmal auch erschüttert über die jüngste Entwicklung im Donbass. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass die Tötung eines Soldaten typisch für Krieg ist. Soldaten müssen jederzeit damit rechnen, von Soldaten ihres Gegners, von Freischärlern oder privaten Söldnerbanden getötet zu werden. Er ist ein Opfer von vielen überflüssigen Opfern und offenbar ist man bemüht, den lang ersehnten Einmarsch russischer Truppen herbei zu führen. Indes bringt mich auch dieser Umstand nicht von meiner grundsätzlichen Haltung ab.

            Ich gehe übrigens jetzt und ohne jeglichen Groll.
            Kämpfen Sie weiter für eine ganz hervorragende Kultur, die sich unter Putin deutlich zum Positiven und damit ganz erheblich weiter entwickelt hat. Als Abschlusslektüre empfehle ich Ihren Mitstreitern zum Unternehmen Barbarossa allerdings noch:

            „Deutschland im Visier Stalins: Der Weg der Roten Armee in den europäischen Krieg und der Aufmarsch der Wehrmacht 1941 – Eine vergleichende Studie anhand russischer Dokumente“

            Diejenigen Deutschen, die ihr Herz am richtigen Fleck haben, sind jedenfalls der Ansicht, dass beide Kulturen zusammen stehen sollten.

            Das aber geht nicht ohne vorbehaltslose Aufarbeitung der Deutschen Geschichte um der Wahrheit Willen. Und die sieht nun mal anders aus, als das unsägliche, dogmatische, ritualisierte Abarbeiten der uns, den Deutschen, im Rahmen der sogenannten Entnazifizierung auferlegten bzw. einprogrammierten, viralen Schadsoftware.
            Viel Erfolg weiterhin!
            PWHermsen

            1. Kann nicht verstehen was dieser Hinweis auf die Lektüre eines Mach-Werks soll, welches als wissenschaftliche Untersuchungen getarnt die Geschichte umschreiben, um deuteln und verzerren beabsichtigt. Da muss man kein Generalmajor oder Geschichtswissenschaftler sein, um über die Kernaussagen dieses Pamphlets die Stirn zu runzeln. Empfehle folgende Rezension zum Pamphlet. Meine Meinung, diese Leseempfehlung ist unnötiger und vollkommen zusammen gequirlter Schitt, mehr nicht.

              http://www.vtnvagt.de/index.php/archiv-alter-beitraege/470-rezension-zu-deutschland-im-visier-stalins

              1. Natürlich nehme ich noch einmal hierzu Stellung.
                Wenn Ihnen ein recht umfangreiches Werk wegen EINER von Hunderten Rezensionen, die es hierzu gibt, so wichtig erscheint, dass Sie die Quintessenz hieraus zu Ihrer eigenen machen, dann ist das halt so.
                Hierzu darf ich im konkreten Fall vielleicht anmerken, dass wer als jemand, der sich zu dieser Zeit äußert, den Nationalsozialismus und damit jene, die ihn zu verstehen oder zu verteidigen bemüht sind, als RECHTS bewertet, von mir persönlich schon nicht mehr ernst genommen wird. Alle sich hierzu äußernden Kollegen, vom Pizzabäcker über den Schornsteinfeger bis zum Historiker, die bereits im Ansatz ihrer Betrachtungen die Wirklichkeit nicht erkennen wollen, sind damit für mich jedenfalls obsolet und das Befassen und die ernsthafte Beschäftigung mit ihren Meinungen pure Zeitverschwendung.
                Allgemein fällt hierzu auch auf, dass Historiker und Kritiker, die wirklich ernst genommen werden wollen, sich die Verfälschung einer derart bedeutenden Tatsache ersparen. Soviel zu Ihrer Linkempfehlung!
                Wir sind uns sicherlich einig darin, dass von den Kritikern des Nationalsozialismus, gleich welcher Fraktion sie angehören, bis heute jede Menge Unsinn verbreitet wird, je nach Interessenlage und Informationsstand.
                Deshalb bin ich ein Freund von Originalquellen, und nichts ist aufschlussreicher als die Ansichten des Deutschen Führers selbst.
                https://www.youtube.co/watch?v=t6o84NU9Ees
                Noch aufschlussreicher ist die Mannerheim-Unterredung, während Barbarossa bereits lief und ein Großteil der stalinistischen Panzerverbände bereits vernichtet waren.
                https://www.youtube.com/watch?v=E8raDPASvq0
                Man darf voraussetzen, dass der Mann ganz genau wusste, wie die Realität aussah.
                Auch für jene habe ich noch etwas im Gepäck, die sich darüber wundern, weshalb der sogenannte „nützliche Idiot in Diensten Englands und der USA, Hitler, (Wie von Starikov behauptet!)“ sich gegen die alliierten Westmächte richtete, lange bevor Barbarossa überhaupt ein Thema war.
                https://www.youtube.com/watch?v=zfSfRB9Ha2o&app=desktop
                oder
                https://www.youtube.com/watch?v=mCrwob1cCGY
                Ich würde sagen, dass man dies einmal im Deutschen Bundestag vortragen sollte.
                Ansonsten – wer daran interessiert ist, kann sich das ganz in Ruhe einmal anhören, mit seiner inneren Stimme, mit seinem Bauchgefühl abgleichen und sich fragen, ob seine Kenntnisse nicht doch einer gewissen Revision zu unterziehen sind.
                Ich kommentiere dieses Thema auch hier jetzt nicht weiter, weil ich Russophilus in seinem eigenen Reich nicht über die Maßen strapazieren möchte, da dieses Thema eigentlich nicht hierher gehört.
                Ich plädiere nach wie vor für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit der Deutschen Geschichte. Auch oder gerade wenn es weh tut.
                Und wenn hier von NAZIBanden gesprochen wird, konkret von ukrainischen Nazibanden, sollte man sich darüber im klaren Sein, dass diese sogenannten Nazis als rechte, dämliche und kriminelle NAtionalZIonisten, die sie sind, mit den NAtionalSOZIalisten nicht das geringste zu tun haben. Sie hätten es zwar gerne, doch ihnen diesen Gefallen zu tun, ist zu viel der Ehre. Es sind Kriminelle, die sich keinesfalls für die Interessen ihres Volkes einsetzen. Sie wollen die Rechte des ukrainischen Volkes an den Westen verkaufen, und dazu ist ihnen jedes Mittel recht.
                Das kann sich übrigens auch ein Russophilus einmal sagen lassen, dessen Verallgemeinerungen mir wirklich zu Denken geben, insbesondere wenn er sich über diejenigen Ukrainer äußert, die damit rein gar nichts zu tun haben.
                Nur deshalb bin ich überhaupt hier eingestiegen.
                Man kann was auch immer über diesen Mann, Adolf Hitler, und der Lehre seines Nationalsozialismus behaupten, u.a. die diesbezüglich lächerlichen und vereinnahmenden Thesen Starikovs, Hitlers Nationalsozialismus lehne sich an Trotzki an.

                Man ist seiner leider nicht habhaft geworden. Das war ja auch gar nicht beabsichtigt. Sonst hätte man sich ja der Mühe unterziehen müssen, sich eingehend mit dem „Leibhaftigen“ zu beschäftigen. Das hätte die versammelten Juden, die in Nürnberg MIT ABSTAND den größten Teil der dort versammelten Henker stellten, ja ob ihrer Lügen zum Thema Nationalsozialismus unter Umständen noch in den Wahnsinn getrieben. Der Mann hätte sie ob Ihrer Dreistigkeit noch im Angesicht des sicheren Todes ausgezählt.
                Aber bitte – wer das nicht erkennen oder akzeptieren möchte, muss sich heute in der übernächsten Generation eben mit den Früchten seiner Ignoranz herum plagen.

                1. Ahh Mannerheim Unterredung??
                  Sie nutzen also die „Ansichten des Führers“ um uns die bösartigkeit/kriegsvorbereitung Russlands zu erklären?
                  Interessant!
                  Hitler WAR ein Nützlicher IDIOT, welcher gerne auf die amis/engländer vertraut hat solange man ihn finanziert hat!
                  Evtl wird so herum ein Schuh draus?
                  Zum Geschmäckle: Sie haben die Zeilen im Kommentar aber nicht wirklich gelesen, oder?

                  1. Ich bin nicht sicher, ob Diskussionen zu gewissen Fragen damals betreffend wirklich Fortschritt (an Erkenntnis oder was auch immer) bringen können und halte mich deshalb weitgehend heraus.

                    Aber: Hitler und england ist tatsächlich ein interessanter Punkt. Ein nicht geringer Teil der deutschen Generalität war unglücklich bis entsetzt bezüglich Hitlers ausufernder Überzeugung in Sachen england.

                    Aus meiner Sicht ist das einer der deutlichsten Hinweise schlechthin, dass zumindest in den inneren Machtzirkeln der Nazis die unheilvolle und abgrund-hässliche Verbindung zum zionismus durchaus bekannt war.
                    Und so traf es sich durchaus, dass die naZIOs den selben Feind hatten wie die anderen zio auch, nämlich Russland. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

                    1. Klar Russophilus – Hitler hatte eine jüdische Mutter, einen Khasarischen Vater und ist in Betlehem zur Welt gekommen. Dann hat er sich nach dem Krieg zunächst nach Neuschwabenland zurück gezogen, ist von dort aufgestiegen gen Himmel, sitzend zur Rechten Satans, von dannen er kommen wird, die Welt zu erlösen.

                    2. Sektierertum ist hier nicht willkommen. Sie werden schon damit leben – und leidlich anständig damit umgehen – müssen, dass es nicht nur Ihre Sicht der Dinge gibt und dass nicht jeder wie ein Jünger Ihnen zu Füßen sitzt und andächtig lauscht.

                      Mein Interesse jedenfalls – und ich vermute auch das der großen Mehrheit hier – ist jedenfalls weder die eine noch die andere Seite zu propagieren, sondern die Wahrheit herauszufinden.
                      Das nächste Mal, wenn Sie mir blöd kommen, wird die Reaktion auf Unverschämtheit nicht so sanft sein.

                    3. Schwärmt derweil aus, um Uruk-hais mit möglichst vielen Kugeln hinweg zu raffen.
                      Und wenn’s richtig eng wird, könnt Ihr ja mal bei den Elben anklopfen.
                      Auch die Zwerge sollen echt gute Kämpfer in ihren Reihen haben.

                      —————————————–
                      Sie brauchen offenbar Zeit zum Nachdenken. Kriegen Sie. Sie sind bis übernächsten Montag gesperrt – Russophilus

                    4. also wenn sich alle wieder eingekriegt haben schlage ich vor sich auf einen kleinen gemeinsamen nenner zu einigen, der etwas ähnlich wie so lauten könnte:
                      das die geschichte von den siegern geschrieben wird wissen wohl alle.
                      das die propagierte version nicht unbedingt die tatsachen im zusammenhang wiederspiegelt , kommt in der letzten zeit je länger je mehr ans tageslicht und lässt sich nicht mehr unter dem deckel halten.
                      was könnte man daraus schlussfolgern?
                      z.b.: die geschichte des betreffenden zeitraums bedarf immer dringender einer aufarbeitung so neutral und sachlich wie nur irgend möglich. dies allerdings wird stark versucht zu verhindern weil
                      a) mit verschiedenen „wahrheiten“ und „neuesten erkenntnissen“ wunderbar verwirrung und zwietracht verbreitet werden kann.
                      und
                      b) wenn die geschichtliche wahrheit irgendwann einmal wirklich realitätsnah aufgearbeitet worden ist kann das ganze gedöhns was uns jetzt um die ohren gehauen wird, kaum noch, oder garnicht mehr gegen uns verwendet werden.

                      ich hoffe auf dieser basis können hier möglichst viele wieder miteinander anstatt gegeneinander reden, denn das nützt nur der „dunklen seite“ der macht.
                      AMEN!

                  2. Es ist schon toll, wenn durch derartige Äußerungen und Namensgebungen erkennbar wird, wessen Geistes Kind Sie zu sein scheinen. Sind Sie etwa Zionist?

                    Ansonsten ziehe ich Originalquellen dem meist irrlichternen Gelaber von Laien und Fachleuchtern vor. Da haben Sie Recht.

                    1. [quote]…wes‘ Geistes Kind Sie zu sein scheinen..[/quote]
                      und weiter ohne Kommentar:
                      http://braunzonebw.blogsport.de/2015/11/07/generalmajor-a-d-veroeffentlicht-in-extrem-rechten-verlag/

                      http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/praeventivkrieg-seitenwechsel-eines-ddr-generals-14549426.html

                      http://www.vtnvagt.de/images/aktuelles/rezension.pdf

                      [quote]Ansonsten ziehe ich Originalquellen dem meist irrlichternen Gelaber von Laien und Fachleuchtern vor.[/quote]
                      War das jetzt etwa Selbstkritik? Alle Achtung, das hätte ich Ihnen nicht zugetraut, @P-W.H. !

                      (Bemerkung: Weitere Zitate sind leicht zu beschaffen.)

            2. Seien Sie nicht erschüttert, werter Hermsen! Sie wissen doch auch, dass Russland den „Maidan“ hätte bereits am ersten Tag verhindern können. Warum nicht an einem der nachfolgenden Tage? Russland will die Ukraine zurück!
              Es geht um das Referendum. So ähnlich wie „Heim ins Reich“. Den militärischen Weg hat Russland für sich verworfen, nicht aber über die Donbassler, die mit Technik derart ausgestattet sein werden, dass sie diesmal tatsächlich bis nach Kiew marschieren.
              Würde mich freuen Sie auch weiterhin hier begrüßen zu dürfen.

                1. Natürlich will Russland die Pufferzone behalten, mindestens kontrollieren. Alles andere wäre Irrwitz. Noch und selbst in diesem Zustand kann sie es. Ein wirkliches Interesse diesen Zustand zu ändern gibt es nicht. Falls die „Antiukraine “ es schafft, in einer wahrscheinlichen Auseinadersetzung, die Ukraine zu besetzen, wären die größten Probleme aus dem Weg.

                    1. Sind Sie sicher?
                      Genau das ist das Problem. Die Ukraine war stets der große Filter für alle Invasoren.
                      Die müssten auch heute noch durch die Ukraine, aber stellen Sie sich vor, diesen Invasoren würde dort kein Widerstand entgegenschlagen.

                    2. Dies ist eine Antwort auf ms/9.2.2017/19:22

                      Das „Filter“ funktioniert dann wohl so wie nach dem 2.WK:
                      Diejenigen, die Ruhe und Frieden wollen, widerstehen sowieso nicht.
                      Diejenigen wie die Gefolgsleute des vom ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko postum zum „Helden der Ukraine“ erhobenen Nazi-Kollaborateurs und verurteilten Verbrechers Stepan Bandera werden sich wieder „überrollen lassen“ und bis zur endgültigen Liquidierung aus dem Hinterhalt 10 Jahre lang Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen. Und wie damals wird es zigtausende Tote Ukrainer, von denen viele gebürtige Russen sind, geben.
                      Wahrlich freiheitlich-demokratische Aussichten! :-{{

                2. Wenn Sie ernsthaft darüber nachdenken, dass Ukrostan zurück ins Reich muss, dann werden doch auch Sie die Langwierigkeit dieses Prozesses begreifen.

              1. Schade dass hier mit der sonst immer hier verpöhnten faz argumentiert wird.
                Wegen Generalmajor a.D. der Nationalen Volksarmee der DDR :
                Auch die ddr war ein produkt der finanzmafia.
                Einziger echter plusspunkt der ddr war , dass es ausser ein paar vietnamesen keine ausländer gab.
                Die aber auch nicht gut gelitten waren.
                Was ein zeichen dafür ist, dass die ddr eigentlich der kleine pseudonachfolgestaat des hitlerreichs wahr.
                Erkennbar an den uniformen, den aufmärschen, den bannern und polibildern, der staatsdoktrin, demganzen staatswesen…halt nur mit dem vorzeichen sichel und hammer …mehr wollten die russen nicht.
                Die echten richtigen deutschen , urdeutschen lebten in der ddr , hab ich schon in der schule dem geschichtslehrer gesagt. Da saßen schon zwei mohameds in der klasse.

                Die brdler haben wienerwald hähnchen und c.cola verzehrt, die ddrler broiler und club-cola…nur beim broiler saß kein kanak mit in der imbißstube.

                Aber ihr ex-ddrler werdet et och noch begreifen, wessen nachfolge ihr angetreten hattet.

                1. Och Mönsch, @Tamas, was soll denn das Gequirle? Ich habe echt jedem zugetraut zu erkennen: „Die (Quellen) sind sich in DER Frage ja einig, egal wo sie sonst stehen. Da schau mal an!“ Man muß man ja nun nicht auch noch künstlich Gegensätze und Probleme konstruieren, wo keine bestehen. Ansonsten mal ne Suchmaschine arbeiten lassen (wegen der Anzahl der Treffer), Suchbegriff der Titel.

                2. @Tamas
                  Ich muss schon sagen dass es mir die Fußnägel hoch rollt, wenn ich lese was Sie da geschrieben haben. Ich kann daraus nur schlussfolgern, dass Sie nicht in der DDR gelebt haben.
                  Wer die DDR mit dem dritten Reich vergleicht,
                  hat von der DDR keine Ahnung.
                  Dass einige Dinge, wie z.B. die „Aufmärsche“ mit Fahnen und Personenkult wie in der aussahen, aber das setzt nicht die Politik und Gesellschaft mit dem dritten Reich gleich.
                  Die Ideologie war eine völlig Andere! Und keiner, weder Regimekritiker noch Leute mit anderen Glauben oder anderer Rasse oder Nationalität verschwand im KZ um sich dort zu Tode zu arbeiten.

                  1. Wachsamer

                    Wer verschwand den im kz und hat sich zu tode gearbeitet ?
                    Können sie mir jemanden nennen?

                    Gabs nicht sogar rentenversicherung auf internierte häftlingsarbeiter?
                    Oder gar kino, puffs und theateraufführungen? Nein?
                    Gabs nichtvll. wie wenn man heute die „flüchtlinge“ in kz´s stecken würde, natürliche tote und auch krankheitsbedingte?
                    Und weiss man heute nicht das alfred hitchkok die auschwitz filme mit deutschen häftlingen gedreht hat, weil die ursprungshäftlinge schon längst auf der flucht waren ..mit deutschen ?
                    Und das vor lauter bombardierung , keine versorgung mehr möglich war und krankheiten ausbrachen?

                    Wie bitteschön war das denn vor den bösen nazis in der udssr in den kz´´
                    s ?
                    alles gut , alles locker ..oder DAS echte grauen…gulag…oder nicht?

                    Wie war das eigentlich in den ddr knasts ?
                    Sozialarbeiter und die möglichkeit in 10 jahren im knast philosophie studieren dürfen oder zwangsarbeit, einzelhaft bei wasser und brot?

                    erzählen se mal.

                    1. @Tamas
                      DDR-Knasts…
                      „zwangsarbeit, einzelhaft bei wasser und brot?“
                      Ach. Wirklich?
                      Kennen Sie wirklich jemanden der dass von sich behauptet?
                      Vor allem die Kombination: Zwangsarbeit in Einzelhaft bei Wasser und Brot.

                      Interessant ist doch, daß man im DDR Knast arbeiten musste = Zwangsarbeit oder als Jugentlicher eine Berufsausbildung machen musste = Verletzung der Menschenrechte.
                      Und wenn man dann aus dem Knast kam, wurde einem auch noch eine Wohnung und ne Arbeitsstelle aufgezwungen.
                      Während man heute im BRD Knast Arbeiten darf. Aber nur bei guter Führung. Und nach der Entlassung kann man dann wieder sein eigener Herr und Glückes Schmied sein.
                      Ist halt schon eine Frage der Darstellungsweise.

                  2. der Verschwand nicht im KZ

                    Och es gibt viele Namen für ein und das selbe………

                    Es ist doch relativ einfach, wäre die DDR so ein Musterländle gewesen, gäbe es dieses heute noch.

                    Die DDR war ebenso wie die BRD, ist, ein Totalitärer Staat (drittes Reich?). Eben mit der totalitären Ideologie der Sozen und Kommunisten. Das mag halt nicht jeder.

                    1. So langsam machen Sie mich richtig sauer mit Ihren manchmal subtilen, manchmal grobschlächtigen Propaganda-Aktionen, die stets dem entsprechen, was die berliner Giftabteilung impfen will.

                      Der Logikschluss z.B., dass die DDR ja übelebt hätte, wenn sie ein Musterland gewesen wäre, ist nicht nur dümmlich falsch, sondern auch geradezu bösartig.

                      Räumen wir als erstes mal mit einem klassischen Propagandahebel des westens auf: Die meisten DDRler sind *nicht* über die Mauer gestiegen und zu uns rüber gekommen. Zweitens sind die, die gekommen sind, keineswegs mehrheitlich gekommen, weil es bei uns besser war. Sie sind aus Neugier gekommen, aus dem *Glauben* (nicht der Tatsache!), es sei bei uns besser und aus sonst noch einigen Gründen.

                      Wer impliziert oder gar behauptet, dass es bei uns besser war, der muss das erst mal belegen. Und der Umstand, dass die brd sehr bald jedem DDR Bürger im Schnitt über 30.000 DM (west) raubte bei der Plünderung der Ex-DDR schlägt dringlich vor, dass die brd entweder extrem in finanziellen Nöten war oder aber, dass die schlimmsten Horrorgeschichten der DDR über den westlichen Kapitalismus noch milde Untertreibungen waren.

                    2. Was sie einfach nicht begreifen (wollen?), @Politikus: Sowohl die DDR als auch die BRD waren ein „Produkt“ der Klassen-Kämpfe (ein heute verpönter Begriff) der 20er und 30er Jahre sowie des 2.WK – z.T. mit den gleichen handelnden Personen auf verschiedenen Seiten der Barrikade. Und wie immer wurde mit ALLEN Mitteln gekämpft, darunter dem der Propaganda und dem der Ökonomie. Im Gegensatz zur BRD hatte dabei die DDR einen „Großen Bruder“, der ihre Existenz ursprünglich gar nicht wollte (einheitliches, neutrales D präferiert; Verhandlungsvorschläge bis zu Stalins Tod 1953, von Adenauer abgelehnt. Grund: Antikommunismus, die Grundtorheit dieser Epoche), sie aber dann nach seinen Wünschen und Erfordernissen formte und damit eigenen deutschen Handlungsspielraum stark einschränkte. Andererseits entwickelten sich in diesem Land echte Fortschritte im Verhältnis zu Russen, Freundschaften und gute persönliche Beziehungen abseits des offiziellen Geschwafels. Und seltsamerweise war man sich oft in sehr vielem prinzipiell einig. Nur in einem nicht: die Russen beanspruchten immer, das letzte Wort zu haben. Weil sie die Sieger waren. Und das hat uns allen nicht geholfen, ganz im Gegenteil! Ökonomisch potenter als die Amis waren sie, auch eingedenk der schweren Kriegsverluste, die wir Deutschen ihnen zugefügt hatten, ohnehin nicht. Auch wenn die DDR die GESAMTEN Reparationszahlungen Deutschlands an sie bis zum Erlaß des Restes beglich, haben sie den Lebensstandard der Vorkriegs-UdSSR dort erst wieder in den 60er Jahren erreicht. Und da war der Kalte Krieg bereits voll entwickelt. Können Sie sich überhaupt vorstellen, was bis dahin auf beiden Seiten fehlte oder nicht möglich war und immer unwahrscheinlicher wurde? Unter den Bedingungen der offenen Grenze: hier ausgebildet, zum besseren Bezahler im Westen und Lohndrücker seiner Kollegen übergewechselt?! Und dazu noch die vielen selbstgeschaffenen Probleme, die nie unvoreingenommen angegangen und gelöst werden konnten, weil es eingedenk der Teilung in zwei gegensätzliche politische Lager nicht möglich war. Und trotzdem ging es peu a peu voran, für die Gegenseite konnte es gar nicht langsam genug sein.
                      Viele von denen, die im KZ gesessen hatten, opferten sich „für die Sache“ auf, belastete Kriegsverbrecher und Nazis wurden (von denen sowieso) nicht geduldet, was bekanntlich in der BRD ganz anders war.

                  1. Wachsamer und gradischnik

                    Die äusserlichkeiten habe ich beschrieben.
                    Und wer meint dass die amis vorher so super mit der udssr verheiratet war, muss nur nachschauen, wie auf einmal der kommunist in den usa verfolgt wurde.
                    Sach ma… merkt ihr nix?

                  1. P.s. Lass doch mal den Alkohol weg!

                    ———————————
                    Und Sie lassen bitte solche Vermutungen weg … – Russophilus

                  2. Klar gabs afros und kubaner ..und wo?
                    bei euch in der kneipe beim halben liter korn ?

                    Und , seit ihr abends als frauen nicht mehr auf die strasse , weil die afros und die kubaner euch vergewaltigt und eure omis am friedhof gebumst haben?

                    oder hat euch der afro , etwa koks und grass aufgderebgt, wie hier und heute an den bahnhöfen?

                    raus mir der sprache

                    1. kommt bei euren taort polizeiruf 110 mal ein neger oder vietnam vor..oder waren die schön abgeschottet und ausgeblendet.

                      Und wenn, warum und woher kam der hass auf einmal nach der wende auf diese sozialistischen bruderlandsleute?

                    2. Warum machen wir keine Wut-Abteilung hier im Blog auf?
                      Da kann man dann die Sau rauslassen! So richtig!

                    3. Zitat Tamas : „Klar gabs afros und kubaner ..und wo?“

                      Naja. gabs sogar an Stellen, wo man sie nicht vermutete.

                      Kongonesen, Jemeniten, Afghanis, Angolaner u.a. habe ich z.B. in NVA- Uniformen gesehen.
                      Im zivilen Umfeld tauchten die allerdings nicht auf, das hast Du sicher vermutet und da hast Du recht. Das hat kaum einer auf der größten deutschen Insel -Rügen- gewusst.

                      Kubaner gabs zeitweilig jede Menge hier, abends dann halt auch in Diskos. waren nicht immer gut gelitten, obwohl gute Kerle. Eine Bekannte gab denen Deutschunterricht nach feierabend und erzählte manche Anektode, z. B., dass die sich beklagten, keine *ordentlichen* Mädchen zu finden… was immerhin implizierte, wo sie sich dennoch Entspannung verschafften.

                      In ner berufsschule hier wurden einmal paar Kambodschaner hineingesetzt, der Direx bekam nen Schock, gesagt hatte das dem keiner vorher. Zwei Kerle wollten die *Schlitzaugen* provozieren und lagen nach drei Sekunden im Dreck. Die Schlitzaugen waren zwar klein, aber dafür schon etwas älter und echte Dschungelkämpfer gewesen. Man hat dann wohl eine andere Ausbildungsstätte gesucht.

                      Algerier hatten wir auch eine Zeitlang ziemlich viele hier im Ort, als Stahlarbeiter. Im Erbgut der Kleinstadt hat sich das durchaus eingeschlichen. Die eine und andere Frau sah eine Verbindung als Möglichkeit an, aus der DDR rauszukommen. Streiteren mit Faustkämpfen gabs mit denen keine. Da wurde das Messer gezogen -ich rede hier von Mitte- Ende 70-er jahre.

                      Vietnamesen ebenfalls viele. Die einzige Volksgruppe, wo das Geschlechterverhältnis ausgewogen schien. Vielleicht auch aus diesem Grund wenig Probleme. Habe mir etliche schicke Kleidungsstücke nähen lassen, Stoff musste man mitbringen, da haben die zuverdient.

                      Ansonsten fallen mir noch Italiener ein. Waren mal ne erkleckliche Anzahl hier für den Bau einer speziellen Werkhalle, schwedischer Auftragnehmer. Die haben durchaus manche Mädchen gelinkt mit ihren südländischen Charme und mit 2000 Lire 😉 für ein Stößchen. Scheiße, wenn man sich einer anderen Currency nicht auskennt.

                      Nur mal so, tamas. Wir waren zwar hinter ner Mauer, aber nicht ganz hinterm Mond.

                3. @ Tamas

                  Es ist ein grosser Irrtum, wenn Sie glauben, dass es in der DDR kaum Ausländer gab. Die DDR hat sehr viele in ihren Heimatländern politisch Verfolgte aufgenommen. Darunter Südafrikaner, Chilenen, Griechen, Nikaraguaner, Palästinenser, Iraner u.a. und es gab in den 80iger Jahren ein umfangreiches Ausbildungsabkommen mit Syrien und tatsächlich studierten hunderte Syrer in der DDR. Dazu kamen viele Ausländer aus den anderen sozialistischen Staaten wie Bulgarien, Polen etc.

                  Ja die Aufmärsche, das wurde immer gerne mit dem deutschen Reich verglichen. Das ist natürlich völlig oberflächlich. Der berühmte wöchentliche Wachaufzug zur Neuen Wache Unter den Linden fand zu Musik wie „Brüder zur Sonne zur Freiheit“ oder „Dank Euch, Ihr Sowjetsoldaten“ statt und unter präsentiertem Gewehr des angetretenen Ehrenbataillons und den Klängen des Trauermarsches „Unsterbliche
                  Opfer“ wurde feierlich der gefallenen Kämpfer gegen Faschismus und Militarismus gedacht.

                  Ich habe diesen Aufmarsch oft gesehen, da ich nebenan an der Humboldt Uni studiert habe. In der Neuen Wache brannte zu DDR Zeiten die Ewige Flamme und „davor wurden unter zwei Bronzeplatten die sterblichen Überreste eines Unbekannten Widerstandskämpfers, es handelte sich um einen unbekannten KZ-Häftling, und eines unbekannten Soldaten beigesetzt. Unter der Platte des Widerstandskämpfers lag Erde aus neun Konzentrationslagern, unter der des Soldaten von neun Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs. An der Rückwand befand sich das Staatswappen der DDR.“ (aus wiki).

                  Alles Andere als „Pseudonachfolgestaat des Hitlerreichs“. Dieses Programm fand in der BRD statt.

                  1. Das hier ist das beste Beispiel für meine Behauptung. Zwei assimilierte Staaten, noch dazu Ideologisch so unterschiedlich wie nur möglich, passen nicht zusammen.
                    die wiedervereinigung war das nächste Verbrechen der Zionisten.
                    Man hätte die Wiedervereinigung einfach lassen sollen. Wir hätten unser „Brüder“ besuchen können aber ansonsten wäre jeder seinen Weg gegangen und wäre glücklich.

                    Dann wäre auch nie so eine Abstruse Meinung wie

                    „Alles Andere als „Pseudonachfolgestaat des Hitlerreichs“. Dieses Programm fand in der BRD statt.“

                    zu lesen gewesen.

                    Allerdings und das sollte nicht vergessen werden, die Meinungen wie im Kommentarstrang hier, bezüglich der DDR liegen im Promille Bereich. Unwichtig!

                    Eigentlich ist es Wurscht ob die DDR dies oder jenes war, es gibt sie nicht mehr. Punkt und aus.

                    1. Aber die Menschen gibt es noch. Und in den Köpfen vieler dieser Menschen, DDR-Bürger, existiert zumindest noch die Erinnerung an die DDR.

                      Und noch eins: Was Sie treiben ist der klassische dreiste „Geschichte wird vom Sieger geschrieben“ Ansatz.

                      Irgendwann schlägt Ihnen mal so ein „dummer Ossi“ grob auf Ihr arrogantes und dreistes wessi-Lästermaul.

                    2. @ Politicus

                      Ihr erster Gedanke (man hätte die überstürzte „Einheit“ sein lassen und dafür lieber freundlichen Umgang pflegen sollen) trifft voll zu.
                      Soweit ich mich erinnere, wollten SPD-Größen wie Willy Brandt und Oskar Lafontaine („Es soll zusammen wachsen, was zusammen gehört“.) damals so etwas wie eine deutsche Konföderation.
                      Aber H. Kohl und seine „Allianz für Deutschland“ hatten damit nichts im Sinn.

                      Wäre es so gekommen, hätten wir heute womöglich die DHFK und manch anderes noch. Vielleicht wäre Leipzig sogar die Ausrichtung der olympischen Sommerspiele zugesprochen worden, denn viele Trainer und Sportler (und auch heutige IOC-Mitglieder) aus Afrika, Asien und Lateinamerika hatten an der Deutschen Hochschule für Körperkultur studiert und wussten diese Ausbildung zu schätzen.

                      Die „deutsche Einheit“ war die pure Missachtung des Gesetzes der Negation der Negation, das ja den „Revolutionären“ aufgibt, alles gesellschaftlich Bewahrenswerte zu achten, für die Zukunft „aufzubewahren“ und weiterzuentwickeln.

            1. Da Amerika ein Doppelkontinent ist und da besagtes Land den einen (nördlichen) Teil davon keineswegs ganz einnimmt, muss die korrekte Bezeichnung des Landes *nicht* „usa“/“united states of america“ heissen sondern vielmehr „usppa“ („united states of a part of a part of america“).

            2. tuc_tuc

              Was sie (ich denke mal wegen mir) als wut empfinden, könnte ihnen im nachhinein in ein paar wochen , monaten noch als leises schnurren vorkommen.
              oder wenns richtig knallt als tinitus.

  17. Für unsere „Karma“-Experten ein „schiefes Gleichnis.

    Was dem Donbass „blüht“, wenn ethischer und politischer Fortschritt nicht zum Tragen käme, zeigt die Geschichte der Kaukasus-Völker im 19. Jahrhundert.
    Zwei Bücher (Romane) geben darüber vielfältig Auskunft. „Sturm über dem Kaukasus“ schildert die Zeit vor und nach dem Krimkrieg um 1854, als Schamil dort (vor allem in Daghestan) einen theokratischen Staat aufzubauen begann. Unter seiner Führung wehrten sich die Nachkommen der Awaren usw. gegen das Vordringen der Russen ins Vorland und in das Hochgebirge. Sie bauten ihre Dörfer zu wahren Festungen aus und leisteten erbitterten Widerstand. Dennoch zogen jedes Frühjahr die russischen Garnisonen zu ihren „Übungen“ aus, um die nächsten Dörfer zu erobern. Selbst der Sieg Großbritanniens, Frankreichs und des Osmanischen Reiches auf der Krim brachte keine Entlastung, obwohl sich der Sultan als Schutzherr der Kaukasier gerierte.

    Mit Peitsche und Zuckerbrot gelang es den Beamten des Zaren im Laufe von Jahrzehnten, den Widerstand zu brechen und Schamil als Gefangenen nach Petersburg zu bringen.

    Das Buch „Im Banne des Halbmondes“ schildert die Endphase (etwa zu gleichen Zeit, als in Nordamerika nach der Schlacht am Little Big Horn die Indianer zum Gegenangriff übergingen und dadurch einen gewaltigen Blutzoll zahlten) des Kampfes um den Kaukasus. Die Unbeirrbaren waren nicht gewillt, sich dem russischen Reich zu unterwerfen. Sie nahmen ihre Waffen, ihre tragbare Habe, ihre Familien und machten sich auf den Weg zu ihrem Schutzherrn, quer durch Grusinien und Armenien, sich immer wieder freikämpfend, weil diese Länder ja schon jahrzehntelang zum Russischen Reich gehörten.

    Obwohl die Beamten des Sultans die Ankömmlinge mit offenen Armen empfingen, war ihre Odyssee noch nicht zu Ende, denn das Gros von ihnen musste noch Tausende Kilometer weiter westwärts ziehen. Sie wurden schließlich in Bosnien angesiedelt, um diesen „Pfeiler des Reiches“ im Balkan-Zentrum zu stabilisieren.

    Was sagt uns das? Russland setzte damals zunächst eine Gewaltstrategie gegen die Kaukasusvölkre unter Schamil ein. Die jährlichen „Übungsfeldzüge“ verlangten auf beiden Seiten einen hohen Tribut an Opfern. Doch die Wirkung auf die Kaukasier war viel schwerwiegender als die auf die Russen. Schritt für Schritt verringerte sich das Widerstandspotential unter Schamil und das noch nicht von Russland beherrschte Gebiet.
    Den größten Aderlass verursachten allerdings die kaukasischen Angriffe währen des Krimkrieges auf russische Truppen.
    Mehr und mehr zogen die Kaukasier die Unterwerfung vor, anstatt weiter zu widerstehen, bis am Ende nur die Unbeirrbaren übrig blieben und die Flucht antraten.

    Die ATO im Donbass scheint auf Ähnliches abzuzielen, wie damals die russische Strategie im Kaukasus. Unterwerfung, – zunächst mittels militärischer Gewalt und Vernichtung der Widerständigen. Später Einvernahme der Kapitulationswilligen mit „Zuckerbrot“, um die Widerständigen zu isolieren und Entmutigte zu ködern. Woran es bisher fehlt, ist das „Zuckerbrot“ für den Donbass.

    Minsk II sollte eigentlich das „Zuckerbrot“ liefern, das kommt aber nicht (mehr). Statt dessen nur militärische Gewalt im Jahresrhythmus oder noch kürzer. Die Ukraine ist nicht fähig, das „Zuckerbrot“zu liefern. Dafür müssten die westlichen Regierungen, allen voran A. Merkel, gerade stehen. Das wollen sie aber offensichtlich nicht. (U. a, dank Oligarchen-Korruption und faschistischer Auswüchse.)
    Lässt man die verfaulende Ukraine unbehelligt, werden jährliche Massaker im Südosten zur Normalität.

    Was nun zu tun bleibt, ist die alte Logik zu durchbrechen und die Ursache der Aggression im Wesen der Kiewer Macht (oder Ohnmacht) zu beseitigen. Kurz und möglichst schmerzarm.

    1. Sehr schöne Ausführung HBP.

      Ich vermute, dass Putin und sein Stab noch einige wichtige Abstimmungen mit Trump abwarten, dann die Vernichtungsstrategie gegen Kiew einläuten werden. Zeitrahmen ca. 3-4 Monate, gesetzt den Fall, Kiew geht nicht schon vorher, weshalb auch immer, in die Knie.
      Putin wird sich weiteres passives Zusehen dieses Schlachtens schon aus innenpolitischen Gründen nicht erlauben können.

      Die sinnlosen Angriffe auf zivile Infrastruktur im Donbass sind derzeit für Kiew sehr komfortabel, da wegen des idiotischen Minsk-II Abkommens, formal ja Waffenstillstand ist und Kiew sich bisher um nichts Gedanken machen musste. Geld, Waffen und Logistik kommt von NATO, EU, IWF. Die Gegenwehr bzw. jede Offensive der Volkswehr Milizen wurde seitens des Kreml eingestellt. Warum sollte Kiew hier nicht so weiter machen wie bisher?
      Selbst das Schema mit Attentaten gegen die Figuren des Widerstandes bleibt für Kiew folgenlos. Oder gab es Attentate gegen Nazi-Kommandeure in ähnlicher Form? Nöö. Hier könnte Russland evtl. auch mal vom Mossad lernen, aber warum auch immer, hat Russland offenbar genug Schmerztoleranz und keinerlei präventive Aktion in dieser Richtung gezeigt. Ich staune.

      Russland, insbesondere Putin wird aber nicht mehr lange stillhalten können. Entweder offen militärisch oder durch massives Anschieben der Offensive durch die LVR und DVR muss und wird schon bald etwas in Gang gesetzt. So wie jetzt, kann es gar nicht mehr weiter gehen. Egal wie sehr wir hier Judo, Diplomatenschach oder was auch immer für Erklärungen bemühen. Bei einem Gegner dieser Art hilft nur der ganz grobe Hammer, mit feinziselierter Diplomatie wird Russland bei dem Gegner Nullkomma gar nix erreichen.

      Es sterben Menschen, und selbst die besten Kommandeure werden sang und klanglos gemeuchelt (Mosgowoi, Givi, Motorola, …). Also für Kiew läuft es optimal derzeit, Pornoschenko hat gelernt, dass es genauso laufen kann und muss. Niedrigschwellig die Abtrünnigen Republiken zermürben, bei bescheidenen eigenen Verlusten.
      Russland schaut offenbar noch eine Weile zu.

      1. Jaa, aber Russland weiß auch wie die ständigen Feldzüge den
        westen ausbluten.
        Je heftiger die Feldzüge desto pleite.
        Wie oben schon durchaus richtig beschrieben, ist es auch eu/deutschland- s Interesse eine schöne Pufferzone im Osten zu haben, wenn Wladimir P. ernst macht.
        Denken die Berliner Schwachmaten jedenfalls.
        Die wollen doch ihre Spielwiese.

    2. @ HPB
      „– zunächst mittels militärischer Gewalt und Vernichtung der Widerständigen. Später Einvernahme der Kapitulationswilligen mit „Zuckerbrot“, um die Widerständigen zu isolieren und Entmutigte zu ködern.“

      Das sehe ich nicht so. Es gibt genügend Äußerungen von poro u. A. in der Kiewer Junta mit der Ankündigung die „russischen Untermenschen“ im Donbass komplett zu vertreiben oder auszurotten. Die Immobilien sind Söldnern versprochen. Internierungslager sind vorbereitet.

      Es ist offensichtlich nicht geplant, überhaupt ansässige Bevölkerungsanteile kapitulieren und bleiben zu lassen.

      1. @ Möve Jonathan

        Mag ja sein, dass Sie das mit der Komplettvertreibung und Vernichtung in Anbetracht der Äußerungen so sehen. Aber Fakt ist, dass die bisher unter Kiews Botmäßigkeit stehenden Gebiete des Donbass nur von einer Terrorherrschaft und gerade nicht von einer kompletten Vertreibung der ansässigen Bevölkerung geprägt sind. Siehe z. B. Kramatorsk oder Mariupol.

        Ich will nicht ausschließen, dass die Extremisten in Kiew und ihre Söldner vor Ort im Falle eines militärischen Sieges ihre Gewaltphantasien mit einer vollständigen Vertreibung/Vernichtung/“Umerziehung“ der Russisch-Stämmigen zu realisieren versuchen werden.
        Sie werden damit nicht durchkommen!!!

  18. Ich gehe davon aus, dass Putin in wichtigen Fragen keine einsamen Entscheidungen trifft. Er wurde vom KGB, FSB genannt, zum richtigen Zeitpunkt an die Macht gebracht und muss sich mit nicht öffentlichen Komitees sehr kluger und erfahrener Leute abstimmen. Gut so!
    Wir dürfen nicht nur die militärischen Konsequenzen eines Einschreitens Russlands in Noworossija oder gar weiter westlich betrachten. Die westlichen Sanktionen waren schmerzhaft, aber zu verdauen. Bisher sind die USA und die Verbündeten (auch Australien, Kanada, Japan!) durchaus in der Lage, Russland wirklich vernichtend mit wirtschaftlichen und vor allem finanztechnischen Sanktionen zu treffen, wenn ihre Bevölkerungen von einem aggressiven Angriff Russlands auf Europa überzeugt sind – nur eine Frage effektiver Propaganda – und somit diese Sanktionen unterstützen.
    Russland musste seine militärische Stärke erst wieder aufbauen und wird von Jahr zu Jahr stärker. Ab wann Russland einen Krieg gegen den Westen gewinnen konnte, wissen nur die Militärs in den Planungsstäben, ich nehme aber an, dass diese Fähigkeit erst seit kurzem gegeben ist.
    Russland kann nicht auf mehreren fremden Kriegsschauplätzen gegen die NATO entscheidend auftreten. Dafür reichen weder die materiellen noch die finanziellen Ressourcen. Und nur in Verbindung mit überlegener Außenpolitik, Diplomatie und Medienarbeit kann Russland wie in Syrien mit seinen vergleichsweise beschränkten Mitteln entscheidende Erfolge erzielen.
    Es war auch nicht immer so, dass das Narrativ der antirussischen Propaganda hör- und sichtbar widerlegt werden konnte. Auch das ist eine langsame Entwicklung, aber ebenso von wesentlicher Bedeutung wie militärische Schlagkraft.
    Also gehe ich davon aus, dass Putin (und seine Berater!) gute Gründe hatten und haben, ein Einschreiten in Novorossija aufzuschieben. Sie müssen die Verluste von Russen in Noworossija gegen die Verluste durch eine militärische Aktion gegen einen US Verbündeten abwägen.
    Russophilus, ich schätze Ihre Artikel, aber sofern Sie nicht in Putins Besprechungen mitreden dürfen, erscheint mir Ihre Kritik an russischer Zaghaftigkeit ein wenig von verständlichen Emotionen getragen.

    1. Völlig dacor, @Th.B. Aber wo wären wir heute ohne unsere „verständlichen Emotionen“? Auch in Merkels Haupt-Propaganda-Instrument ARD werden Kommentare und „Berichte“ aus der Ost-Ukraine oder Syrien schon lange nicht mehr ohne massiven Widerspruch der USER hingenommen. Aber das reicht natürlich noch nicht, hilft jedoch!
      Erfreulich ist auch die Meldung, dass der neue Armata-Panzer spätestens Anfang 2018 in Serie geht und z.B. die modernisierten MiG-35 bereits in Serienfertigung sind und in die Truppe kommen. Damit steigen deren Wirkungsreichweite und Schlagkraft so erheblich, dass sie darin teilweise die Su-29-Nachfolger übertreffen.

    2. Sehr geehrter Herr Buschmann, das alle die ihre Menschlichkeit bewahrt haben , so Fühlen und Denken, ist nur normal. Ein wichtiger Aspekt, der die Russische Regierung abhält, im US Protektorat Restukraine, wieder Recht und Gesetz zu bringen, dürfte der geistige Zustand, der Mehrheit, der Restukrainischen Bevölkerung sein. Die zu Zeiten, als Russland, noch nieder-getreten, im Dreck lag, bis heute, mit den 5 000 000 000 Dollar und noch mehr, Gehirngewaschen und mit dem Gift, des Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzsystems, der Herren“menschen“ Dynastien infiltriert wurden. Das war gut zu Sehen und zu Spüren, bei dem Marsch der Orthodoxen zum Wladimir Hügel und wieder hinab, die Bevölkerung, von Kiew, war bestenfalls uninteressiert bis Ablehnend, die Prozession, führte durch fast leere Straßen an toten FensterHöllen vorbei. Diese Gläubigen des Gottes Mammon / Satan, müssen erst mal ausgiebig, aus diesem Becher Trinken, bis ihre Menschlichkeit, wieder Heraus-geätzt wurde.

  19. lt. defence.ru hat eine Ukro-Spezialeinheit mit einem Schmel-Granatwerfer Giwi in seinem Arbeitszimmer erwischt. (Für den vorhergehenden Mordanschlag macht man einen festgenommenen Major der ukrainischen Streitkräfte verantwortlich.) Noch spotten die Kiewer Hintermänner über seinen Tod. Nachdem Timoschenko angeblich mit Trump gesprochen hat und „ihren“ Leuten Mut machte, dass sie den Sieg erringen werden, nun offensichtlich ein Schritt in die gewünschte Richtung – eines Krieges mit Rußland. Wobei auch bei ihr pures Wunschdenken der Vater des Gedankens sein kann und mit großspurigen Worten noch kein Krieg gewonnen wurde. Fakt ist aber das gerade veröffentlichte (von der OSZE abgesegnete) Angebot der Volksrepubliken zur Konfliktlösung, siehe
    https://de.sputniknews.com/politik/20170208314438271-donbass-plan-konflikt-loesung-osze/
    Mit dem Attentat dürften die Kiewer Fascho-Verbrecher im Falle einer unerwarteten Reaktion Rußlands (obwohl die Drohnen- und Satellitenaufklärung der US-Streitkräfte keine ungewöhnlichen Truppenbewegungen entlang Rußlands Westgrenze beobachten konnten) eine weitere Arschkarte gezogen haben. Eine gütliche Regelung der Probleme wird immer unwahrscheinlicher, zumal die Kiewer keine wollen.

    1. Die Unterredung zwischen dem Mörder-Dreckstück, der merkel-Freundin und Komplizin timoschenko und Präsident Trump war – wie so vieles in nazigrad – eine Lüge. Es gab diese Unterredung nie.

      Richtig ist, dass timoschenko sich nach vorne gedrängt hat, um einige Sätze mit Trump reden zu können. Dessen Einschätzung ihrer Bedeutung allerdings weicht von ihrer eigenen ab und entspricht der Realität. Er hat sie, wie manche scherzen, für eine Klo-Frau gehalten und ihr wie Tausenden anderen auch mal die Hand geschüttelt – und das war’s. Mehr war da nicht.

    2. Aus dem Donbass ist zu hören:

      „…. Auf diese Weise bereitet die verbrecherische militärisch-politische ukrainische Führung eine weitere Runde der Entwicklung des Konflikts im Donbass vor und zeigt so der gesamten Welt, dass die Ukraine den Krieg im Osten Europas beginnen wird.
      Ich will die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf einen weiteren erschreckenden Fall des Unwillens der OSZE, ihre Funktionen auszufüllen, richten, sowie auf die Untätigkeit beim Ergreifen von Maßnahmen, die auf die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite bezogen sind.
      Von uns wurde am 4. Februar ein Plan zur Normalisierung der Lage im Donbass vorbereitet, der sowohl den Abzug von Waffen als auch die Schaffung einer Zone ohne militärische Abteilungen an einem der „heißesten“ Abschnitte beinhaltet.
      Der Plan beinhaltet 5 Punkte:
      1. Sofortige und umfassende Feuereinstellung und deren strenge Einhaltung an der gesamten Kontaktlinie.
      2. Abzug aller gemäß den Dokumenten verbotenen Waffen in die von diesen Dokumenten festgelegten Lagerorte.
      3. Die Herstellung eines unbehinderten Zugangs der OSZE-Mission, unter anderem zu den Abzugs- und Lagerorten der Waffen, die unter die Erfordernisse der entsprechenden Vereinbarungen fallen.
      4. Zum Wiederaufbau von Infrastrukturobjekten sowie zur Normalisierung des Lebens der friedlichen Einwohner im Gebiet von Jasinowataja und Awdejewka wird in einem Umkreis vom 1 km um die Donezker Filterstation eine Zone ohne Waffen irgendwelcher militärischer Abteilungen geschaffen.
      5. Verbot aller Angriffshandlungen und Verbot einer Annäherung der Seiten.
      Dieser Plan hat alle Abstimmungen durchlaufen, wurde dokumentiert und dem ukrainischen Kommando zur weiteren Ratifizierung übermittelt. Aber die ukrainische Seite hat dieses Dokument einfach abgelehnt und diese Initiative der Republik ignoriert. Außerdem hat die Haltung des ersten stellvertretenden Leiters der Beobachtermission der OSZE A. Hug bei uns, gelinde gesagt, Unverständnis hervorgerufen, weil er sich geweigert hat, als Vermittler im Verhandlungsprozess aufzutreten und unsere Initiative einfach ignoriert hat.
      Ist es nicht Zeit für die Führung der Beobachtermission der OSZE, ihr Verhältnis zu einzelnen Beobachtern der Mission, die in der Ukraine arbeiten, zu revidieren, unter anderem das zur Arbeit von A. Hug? Und besondere Aufmerksamkeit der prinzipiell mangelnden Objektivität der Aktivitäten Hugs und seinem vollständigen Unwillen, die Regelung des Konflikts im Donbass zu unterstützen, zu widmen…“

      (armiyadnr.su / http://www.alternativepresseschau.wordpress.com)

      Es werden also alle großzügigste Deeskalationsversuche der Donbasser durch die kiew Junta in den Wind geschlagen. Die OSZE hat kein Interesse und weigert sich, zu vermitteln. Was für miese Figuren, ganz vorne alexander hug.

      Scheint, als ob es unausweichlich wieder losgehen muss.

      Sachartchenko hat sein Februar 2015 (Minsk II) mehrmals darauf hingewiesen, dass die Verteidiger des Donbass – sollten sie nochmals gezwungen werden, zu den Waffen zu greifen – bis Kiew durchmarschieren werden.

      Die Fragestunden mit Sachartchenko (Fernsehen/Telefon) zeigten immer wieder, dass in der ganzen Ukraine, vor allem im weiteren Donbass bis mit Dnepropetrovsk und Odessa, viele Menschen warten und hoffen, dass eine „Befreiung“ vom ukroregime mit seinen landesweit tätigen nazi- Schlägerbanden erfolgt. Die Volksmiliz könnte auf unerwartete Unterstützung weiter Bevölkerungsanteile treffen.

      Trotzdem. Mir wäre es viel lieber, wenn die usppa und merkel-soros-gangs jetzt poro und die ganze Junta fallen ließen und endlich mit vernünftigen, ggf. neu gewählten Leuten für die Umsetzung von Minsk II sorgen würden.

      @ Russophilus
      Sogar Th. Meyssan auf voltairenet schreibt im MSM-Propagandasinne über Trump:
      „Er hat deshalb im Weißen Haus dessen [poros] Oppositionsführerin, Julia Timoschenko, empfangen, und zwar noch bevor er einen Anruf von Präsident Poroschenko akzeptierte.“
      …… Verwirrung allerorten.

      1. Ja, u.a. diese Passage fiel mir auf weil sie schlicht falsch ist. Das Dreckstück war eine von Tausenden, denen Trump in letzter Zeit die Hand schüttelte. Sie *wollte* zwar mit ihm reden aber er wohl nicht mit ihr.

      2. Ein Passage aus Ihrem Text betreffend…“…dass in der ganzen Ukraine, vor allem im weiteren Donbass bis mit Dnepropetrovsk und Odessa viele Menschen warten und hoffen, dass eine „Befreiung“ vom Ukroregime mit seinen landesweit tätigen nazi- Schlägerbanden erfolgt….“,da bin ich mir absolut nicht sicher!Denke die Zurückhaltung auch Putins beruht darauf, dass das Ukro-Faschistische Regime mittlerweile absolut etabliert ist und sich sogar auf eine Breite der Bevölkerung stützen kann!Die Pro-Russen sind eingeschüchtert, weggezogen oder erschlagen und dem Rest wurde eine wie auch immer geartete Ukro-Stolz-Mentalität eingeimpft…laßt sie verrecken, denn die Zeit wird zeigen wer auf der richtigen Seite steht!Ich sehe in der Faschistische Rest-Ukraine kein Aufbäumen gegen das Regime…also wird es getragen, wie auch immer!

      3. @ Möwe Jonathan
        Die Analysen von Thierry Meyssan zu Trump sind sehr beachtenswert:
        http://www.voltairenet.org/article195199.html

        Auf den ersten Blick scheint das ein unverzeihlicher Fehler
        seitens Russlands, auf den zweiten ein deutlicher Hinweis, dass sie nicht mehr warnen, sondern handeln und dass die Türkei und alle anderen (Israel, USA, NATO, Geheimdienste usw.) gut beraten sind, sich mit Russland in Syrien (und nicht nur da) zu „verständigen“:
        https://de.sputniknews.com/politik/20170209314469862-russland-tuerkei-soldaten-tod-generalstabschef-anteilnahme/
        Die Weltöffentlichkeit sollte ebenfalls aufmerksamer zuhören:
        https://de.sputniknews.com/politik/20170209314470644-sacharowa-nato-schwarzmeerraum-erfundenen-bedrohungen/

  20. ich denke man sollte den mord an oberst givi mal zum anlass nehmen um ganz konkret die leute dort im donbass zu unterstützen.
    neben dem dasein als manchmal etwas streitsüchtiger „elitärer debatierclub“ könnte man ja mal ganz einfach etwas tun um den leuten zu helfen. es gibt dort genug die alles verloren haben deren heim zerschossen wurde, kinder und alte haben es am schwersten zu überleben dort. es gibt viele die in eiskalten kellern ihre nächte verbringen müssen, oft ohne strom, wasser und gasversorgung weil die gezielt zerschossen wurden.
    hier gibt es:
    – eine menge gleichgesinnter/interessierter
    – leute mit guten russischkenntnissen
    – einen moderator mit besonderen beziehungen (die er selbstverständlich dementiert)
    daraus sollte sich doch etwas organisieren lassen ???

    1. @ Heimatloser
      Super Initiative, bin sofort dabei, Spenden-Aktion starten. Wer kennt jemand, der immer mal wieder in den Donbass fährt?

    2. Aaalso die optimale idee habe ich noch nicht aber ich kann mal folgendes zur ideenfindung in die runde schmeissen:
      >>> es gibt auf dem hier nicht so beliebten fratzebuch so einige leutchen die ganz konkrete hilfen für die leute im donbass organisieren. man kann sich dort mit geld, auch in kleinstbeträgen, beteiligen und es kommt ohne wasserkopf den leuten zugute die es nötig haben. wer es nicht kennt –>
      es wird saatgut gekauft im frühjahr und an die leute verteilt die unter den kriegsbedingungen leiden, das sind oftmals arme oder alte die es sich nicht leisten können das kampfgebiet zu verlassen. auch lebensmittel werden gekauft und verteilt, eine weitere aktion waren hühnerküken zu kaufen und zu verteilen oder einer alten frau zu ermöglichen eine kuh zu halten(hilfe zur selbsthilfe!!!). auch wurden oft schon medikamente und spezielle medizinische dinge gekauft und direkt zu denen gebracht die es nötig haben, und noch vieles mehr. das dieser weg funktioniert kann ich aus eigener erfahrung bestätigen, habe mich schon mehrmals beteiligt. es hat leute vor ort die in russland das geld entgegen nehmen die benötigten dinge kaufen und direkt zu den bedürftigen bringen. als rückmeldung gibts dann fotos die direkt belegen was wer erhalten hat.

      >>> eine weitere idee wäre (von mir noch nicht getestet!!!) zu einem lebenden anachronismus 😉 namens >texasRussell Bonner Bentley>> weitere ideen/möglichkeiten ???

      schön wäre wenn jemand geeignete transportmöglichkeiten kennt/findet um hilfsgegenstände dort hin zu verschaffen. ich hätte schon einge ideen und möglichkeiten geeignete hilfsgüter.

      WEITERER INPUT DRINGEND NOTWENDIG !!!!!!

      1. hallo
        irgendwie ist mein text von heute morgen 5:02 verstümmelt, da fehlt ein teil.
        ist da etwas beim absenden schief gelaufen?

        ——————————
        Also, ich habe freigeschaltet, was da war (und nichts gestrichen). – Russophilus

  21. @Russophilus
    Tut mir leid, nochmal so ein Monster, aber vielleicht eine kleine Blume, die jeder einzelne auf Givis Grab legen kann. Ich will es nur mitteilen, ob und wie und wo Sie es in Ihrem Wohnzimmer unterbringen können ist Ihre Entscheidung.

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    https://www.change.org/p/%D0%B2%D0%BB%D0%B0%D0%B4%D0%B8%D0%BC%D0%B8%D1%80-%D0%B2%D0%BB%D0%B0%D0%B4%D0%B8%D0%BC%D0%B8%D1%80%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%87-%D0%BF%D1%83%D1%82%D0%B8%D0%BD-%D0%B7%D0%B0-%D0%BF%D1%80%D0%B8%D0%B7%D0%BD%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D0%B5-%D0%B4%D0%BE%D0%BD%D0%B5%D1%86%D0%BA%D0%BE%D0%B9-%D0%B8-%D0%BB%D1%83%D0%B3%D0%B0%D0%BD%D1%81%D0%BA%D0%BE%D0%B9-%D0%BD%D0%B0%D1%80%D0%BE%D0%B4%D0%BD%D1%8B%D1%85-%D1%80%D0%B5%D1%81%D0%BF%D1%83%D0%B1%D0%BB%D0%B8%D0%BA

    Zur Petition: Eine Initiativgruppe von Bürgern Russlands und des Donbass hat diese Petition an Wladimir Wladimirowitsch Putin ins Netz gestellt. Sie fordert eindringlich die offizielle Anerkennung der DVR und der LVR als Staaten, deren Bürger seit Jahren in einem (im internationalen Maßstab) rechtsfreien Raum leben müssen, durch Russland. Der gegenwärtige Zustand beeinträchtigt alle Sphären ihres Lebens.

    Es geht nicht um einen Einmarsch russischer Truppen, es geht lediglich um die Anerkennung der Existenz dieser Länder.
    Erstunterzeichner der Petition sind namhafte Künstler, Wissenschaftler und Politiker.

    Wir, das Kollektiv der Alternativen Presseschau, haben den Wortlaut der Petition übersetzt (s. unten) und selbst unterzeichnet. Da wir nicht zur direkten Zielgruppe der Initiatoren gehören, haben wir folgende Erklärung in den Kommentarteil gesetzt, die gern von anderen Menschen ebenfalls genutzt oder auch abgewandelt werden kann:
    Obgleich keine Bürgerin Russlands oder des Donbass, sondern eine Bürgerin Deutschlands, unterstütze ich diese Petition von ganzem Herzen.
    Die Kiewer Junta muss gestoppt werden! Den Einwohnern des Donbass muss die Möglichkeit gegeben werden zu überleben, die Wirtschaft der Volksrepubliken muss sich entwickeln können, die Angriffe und hinterhältigen Morde durch die ukrainische Armee und die Geheimdienste der Poroschenko-Regierung müssen aufhören!
    Sich in dieser Sache an die deutsche Regierung zu wenden ist aussichtslos, da sie die ukrainischen Putschisten auch heute noch unterstützt.
    Wirkliche Hilfe für die Menschen im Donbass kann nur von Russland kommen.
    Deshalb unterschreibe ich.

    Wortlaut der Petition:

    Anerkennung der Donezker und Lugansker Volksrepubliken!

    Petition an Wladimir Wladimirowitsch Putin

    Von der „Initiativgruppe der Bürger Russlands und des Donbass“

    Sehr geehrter Wladimir Wladimirowitsch!

    Schon fast 3 Jahre zieht sich dieser blutige Krieg im Donbass hin, wo ganz in der Nähe der russischen Grenze Menschen, die sich selbst als Teil der Russischen Welt sehen und ihr Schicksal mit Russland verknüpfen, leiden und sterben. Der Donbass war immer ein Teil der russischen Gesellschaft, der multinationalen russischen Kultur und der russischen Seele.
    Schon während des Bürgerkrieges bildete eben die Republik Kriwoj Rog ein Sammelbecken in den Regionen, die zuerst von den Deutschen besetzt waren und danach von anderen ausländischen Eroberern. Im Großen Vaterländischen Krieg war das Heldentum der „Jungen Garde“, der gesamten Partisanenbewegung und die beispiellose Leistung des Aufbaus der Infrastruktur und der großen Industrieregion des Donbass zuerst auf Vorkriegsniveau und dann darüber hinaus, all das war die Errungenschaft des Geistes, des Willens und der Ehre der Menschen im Donbass, der ein Teil Russlands war, ist und auch in Zukunft bleiben wird.

    In den 90er Jahren, ungeachtet des Referendums zur Erhaltung der Sowjetunion, befand sich der Donbass plötzlich außerhalb der russischen Gesellschaft. Hunderte pro-westliche Finanzfonds haben versucht, im Donbass gewaltsam eine Ukrainisierung durchzusetzen, die russische Sprache zu vernichten, die Kultur, die Geschichte. Aber es ist nicht gelungen, unsere Beziehungen, uns zu entzweien.

    Im Jahr 2014 erklärten die verfassungsfeindlichen Kiewer Machthaber, die die legitime Staatsmacht vernichtet und das staatliche System in der Ukraine durch einen illegalen bewaffneten Staatsstreich zerstört hatten, dem Donbass den Krieg.
    872 Tage dauerte die in der Geschichte beispiellose Blockade der heldenhaften Stadt Leningrad. Am 09. Januar waren es genau 1000 Tage seit Beginn der Blockade und des Bürgerkriegs, in dem der Staat Ukraine versucht, das eigene Volk zu besiegen.

    Mehr als 1000 Tage, allen Prognosen des Bandera-Regimes zum Trotz, lebt der Donbass und erarbeitet Pläne für die Zukunft.
    Und in diesen Plänen gibt es zwei größte Wünsche. Der eine ist der Wunsch nach Frieden, der zweite – die Vereinigung mit der großen multinationalen Russischen Förderation.

    Seit Ende Januar 2017 bis heute hat sich die militärische Lage in der DVR und LVR extrem verschärft. Täglich bringen die Militärberichte Informationen von Toten und Verletzten, auch unter der Zivilbevölkerung.

    Dies sind unsere Menschen, die mit Hoffnung und Glauben auf Russland blicken und von ihm vor allen erwarten: die ANERKENNUNG IHRER EXISTENZ!

    Sehr geehrter Wladimir Wladimirowitsch!

    Heutzutage befinden sich die Bürger der DVR und der LVR außerhalb jeglichen rechtlichen Raums, was eine rechtliche Diskriminierung der Einwohner des Donbass bedeutet, und dieses Problem kann und muss als ein zutiefst humanitäres gelöst werden.

    In diesen harten Zeiten bitten wir, die wir als Patrioten Russlands mit dem Donbass solidarisch sind, Sie die Donezker und die Lugansker Volksrepublik anzuerkennen und damit den ersten und allerwichtigsten Schritt zur Rettung unserer Mitbürger zu gehen.
    Die Anerkennung der DVR und LVR durch Russland wird eine tadellose humanitäre Geste sein aus der Perspektive des internationalen Rechts. Selbst im Rahmen der Minsker Abkommen hat Russland das Recht dazu, ein Recht, dass nur Sie gegenwärtig umsetzen können.

    Die entschlossenen Bürger Russlands und des Donbass

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  22. @Russophilus
    P.S. Ähm, ich krieg es schon technisch nicht hin. Die kommentarfunktion (für die Ergänzungen für Deutsche) ist beim kopieren leider verschwunden. Ich versuch noch mal, ob ich per Computer einen Link zustande kriege. Sorry, DAU halt eben.

  23. Ist schon ein paar Wochen alt, aber gerade erst gefunden:

    Vladimir Putin: „If ISIS commit terrorist attack in Russia, in half an hour Saudi Arabia is destroyed“

    Vladimir Putin: „Wenn ISIS terroristische Anschläge in Russland verübt, ist Saudi Arabien eine halbe Stunde später zerstört“

    Wow. Das ist mal ’ne Ansage.

    1. Haben Sie auch eine Quelle hierfür? Wo kann man das prüfen. Mir kommt das nicht glaubwürdig vor. Putins Wortwahl ist das nicht.
      Zumal man nicht den Ganzen Nahen Osten in Brand steckt, weil der IS in Russland meinetwegen einen Bus sprengt. Die Folgen wären auch für Russland nicht ohne, da man sich dann ad hoc mit der gesamten muslimischen Welt im Krieg befände.
      Genau das ist ja das lange ersehnte Ziel von Brzezinski, Russlands „weichen Bauch“, also die muslimische Südflanke, gegen Russland einzusetzen. Seit den 70er Jahren, mit systematischem Hofieren des Wahhabismus in Pakistan und Afghanistan wurde dieses Projekt betrieben. Das Eingreifen der UdSSR 1979 war schon damals in dieser Richtung angelegt, scheiterte aber aus allerlei Gründen. Der Kaukasus ist die zweite muslimische Tretmine, in die Russland treten soll, wenn es nach den Planern um Brzezinski geht.

  24. Bei RT(d) findet man heute eine Betrachtung zu einer erneuten Programmbeschwerde des ehemaligen Tagesschau-Redakteurs Volker Bräutigam und des Ex-Vorsitzenden des ver.di-Betriebsverbandes NDR, Friedhelm Klinkhammer, gegen die Ukraine-Berichterstattung der ARD. Das Bemerkenswerte daran ist neben der Tatsache, dass es sich dabei um die „Ex“ handelt (und damit klargestellt wird, dass die gegenwärtigen gleichgeschaltet sind), die die journalistische Qualität der Arbeit ihrer Kollegen kritisieren, vor allem deren Begründung.
    Unter anderem auch zu dem, was hier im Forum bereits oftmals beschrieben wurde, gab es auch klare Kante zum Inhalt des Minsker Abkommens, seiner Umsetzung durch Kiew sowie der manipulativen Darstellung der „Schuldfrage“ in der ARD.
    [quote]ARD-aktuell nahm eben sowenig wahr, dass die Rolle der unter starkem Einfluss der „Wertegemeinschaft“ WWG stehenden OSZE selbst problematisch ist und verschwieg, dass deren Beobachtergruppe in Donezk am 2. Februar fluchtartig mit Hab und Gut und ohne Mitteilung an die Offiziellen das Zentrum verlassen hatte – und dass dieses Zentrum kurz danach von der ukrainischen Artillerie u.a. mit einer Uragan-Rakete beschossen wurde, die bisher schwerste Verletzung des Minsker Abkommens seitens der Regierungstruppen. Es liegt nahe, dass die OSZE-Leute von Kiew zuvor gewarnt worden waren.[/quote]
    Und alles sauber unterlegt mit Quellenangaben!
    http://tinyurl.com/zzxtadv
    Mal sehn, ob und wann auch hierzu die Dämme in den Landesmedienanstalten brechen (müssen), weil die Herrschaften um Dr. Gniffke überreizt haben. Wir sollten diesbezüglich weiter nachhelfen. Es ist Wahlkampf in D, und vielleicht findet sich ja auch der eine oder andere Abgeordnete oder Kandidat als „Transporteur“ (es gibt ja z.B. welche von der Partei Die Linken, die in den Volksrepubliken waren – u.a. um Solidaritätsgelder zum Einkauf von Medikamenten in Rußland für die Kinder von Donezk dorthin zu bringen: Gerhrcke/Hunko).

  25. Gerade bei den Artikeln „Schachbrett…“ und „Tribunal“ fiel mir einmal mehr auf, dass es ein Metathema gibt, bei dem einige Dorfbewohner (Alteingesessene und Neuzuzügler) ziemlich schnell dazu tendieren, die Contenance zu verlieren und eine Breitseite nach der anderen abfeuern.
    Es geht vordergründig um die Frage nach der „deutschen Schuld“ an den beiden Weltkriegen. Kaum wird das Thema auch nur peripher gestreift, da gehen hier im Kommentarbereich auch schon die Wogen hoch. Zum Thema, ob es sie denn gibt oder nicht, will ich mich hier gar nicht äußern, möchte aber zunächst etwas methodisches zu der Sekundärliteratur äußern, mit der auch hier gerne argumentiert wird.
    Aus meine Sicht haben praktisch sämtlich wissenschaftliche Arbeiten zum Thema eines gemeinsam: Befürworter wie Gegner der Kriegsschuldthese sammeln eifrig aber ausschließlich Belege FÜR ihre jeweilige Überzeugung und sie tun dies stets aufgrund einiger weniger isolierter Quellen. Hier eine Äußerung des Politikers A, hier eine Zeile vom Diplomaten B, dort eine Notiz vom General C, welche die guten oder bösen Absichten der jeweilig Handelnden belegen sollen. Egal ob dann die These des „Hineinschlitterns“, die „Viele-Väter-These“, die „Drahtzieher-These“ vertreten, das Bild vom deutschen Militaristen, vom unwiederholbar Bösen oder von der Erbschuld „bewiesen“ werden soll, es ist stets dieselbe Herangehensweise: Sobald belastendes oder entlastendes Material gefunden wurde, ertönt ein lautstarkes Heureka gefolgt von einem selbstgefälligen q.e.d.
    Solcherlei Sekundärliteratur eignet sich mMn hervorragend zum Streiten, bringt aber so gut wie nichts für das Verständnis der historischen Vorgänge und taugt schon gar nicht als Hinweis für unsere Gegenwart und Zukunft (Lehre habe ich absichtlich nicht geschrieben). Hierfür gibt es aus meiner Sicht mehrere Gründe (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
    1) Das Spiel mit den weißen und den schwarzen Schafen taugt nicht für die Weltpolitik und hat es seit Urzeiten nicht. Die wenigsten werden den Machiavelli (Il Principe) gelesen haben, aber weder ist der Mensch gut oder die Welt schön, noch spielt das in der Machtpolitik irgendeine Rolle. Man mag es bedauern, aber private und staatliche Moral sind zwei Paar Schuhe und auch wenn sich Staaten bisweilen wie Menschen aufzuführen scheinen, so sind es jedenfalls immer die widerlichsten Exemplare, die da Pate gestanden haben.
    2) Es ist logischer Unsinn, von der Existenz weniger Quellen, die eine Sichtweise zu belegen scheinen, auf die Gültigkeit der Gesamtthese zu schließen. Genau umgekehrt bringt bereits, ein einziges Gegenbeispiel jede These zu Fall.
    3) Geschichtswissenschaft, die Vergangenes als Beleg für gegenwärtige Wünsche, Ziele, Hoffnungen, Begehrlichkeiten missbraucht, ist immer revisionistisch und damit sowohl unwissenschaftlich als auch gefährlich.
    4) Der Bezug auf Quellen aus dem Apparat von Regierungen, Botschaften, Geheimdiensten und Armeeführungen ist stets mit einem übergroßen Problem behaftet. Wir selbst haben keinerlei Vergleichsmöglichkeiten aufgrund eigner Erfahrungen, denn wir sind in der Mehrheit eben keine Regierungschefs, Top-Diplomaten oder Feldmarschälle. Wir können, schon gar nicht anhand einiger isolierter Notizen, auf realen Absichten und Vorgänge schließen. Dass irgendeine Notiz in ein uns genehmes Bild passt, ist eben kein Beleg für unsere vorgefasste Meinung.
    Wollte man tatsächlich klären, wie es zu beiden Weltkriegen kam, so müsste man mE viel stärker auf eine quantitative Analyse derjenigen historischen Materialien abzielen, die uns eine Vergleichbarkeit mit unserer Gegenwart und/oder mit anderen historischen Situationen erlaubten. Das wäre selbstverständlich schweißtreibend und langwierig und würde sicherlich nicht innerhalb von 12 Monaten in einen Bestseller münden, mit dem Historiker dann von Konferenz zu Konferenz, von Talkshow zu Talkshow ziehen könnte. Vermutlich wäre das Forschungsergebnis nicht einmal geeignet, den Autoren für gutbezahlte Gefälligkeitsgutachten oder Auftritte bei ntv zu qualifizieren.
    Aber lassen wir das einmal, denn eigentlich finde ich die nächsthöhere Metaebene viel interessanter, die Frage nämlich, warum wir heutzutage so viel Wert darauf legen, wer denn Schuld an einer kriegerischen Auseinandersetzung hat(te).
    Die Frage ist historisch betrachtet ziemlich modern und die Menschheit hat sich über Jahrtausende hinweg munter gemeuchelt ohne einen Gedanken auf die Schuldfrage zu verschwenden. Es war offensichtlich im Verlauf der Menschheitsgeschichte stets „common sense“, dass gewisse Konflikte zwischen Dörfern, Clans, Städten, Staaten und Völkern bisweilen auf dem Schlachtfeld entschieden werden mussten. An Ende stand oftmals (nicht immer) ein Sieger fest, der sich auf Kosten des Verlierers seine Wünsche erfüllte, in jedem Fall aber letzteren für die Kosten des Waffengangs aufkommen ließ. Gelegentlich führte die Niederlage in den Untergang des unterlegenen Reiches, gelegentlich in Abhängigkeit und manchmal auch in Sklaverei. Oft genug schlug das Pendel trotzdem beim nächsten Waffengang zurück. Der Sieger durfte dem Unterlegenen seine Bedingungen diktieren und das war es dann auch schon. Kein Mensch der Frühzeit, der Antike oder des Mittelalters, sogar bis in die jüngste Vergangenheit, wäre je auf die Idee gekommen in einem Krieg irgendwie mehr zu sehen.
    Ich wage einmal zu behaupten, dies änderte sich erst, als Ende des 18. Jahrhunderts und unter dem Eindruck der französischen Revolution, die bürgerliche Intelligenz nach einer Rechtfertigung suchte, warum eine Volksherrschaft der alten Adelsherrschaft qualitativ überlegen sei. Zwar hätte man gerade aus dem französischen Fall durchaus auch die Erkenntnis gewinnen können, dass Bildungsbürger, Kesselflicker und Bauern den gekrönten Häuptern in punkto Streit- und Eroberungslust in nichts nachstanden, aber stattdessen formulierte man lieber die demokratische Friedenstheorie, die in ursprünglicher Form etwa lautete: Demokratien führen keine Kriege, denn das Volk hat keine Lust dazu, seine Haut zu Markte zu tragen.
    Die Theorie blieb Theorie, solange die Mehrheit der Staaten monarchisch regiert ward. Dass es Kriege gab, lag eben an den fehdelustigen Fürsten. Was jedoch, wenn plötzlich zwei „demokratische“ Staaten gegeneinander Krieg geführt hätten, und die Analyse der Motive ergeben hätte, dass gewählte Präsidenten ebenso leichtsinnig mit dem Leben ihrer Untertanen zu spielen bereit waren, wie jeder gewissenlose Blaublütige und es ihnen gleichfalls nur um Vorteile im Poker um wirtschaftliche und politische Macht gegangen wäre?
    Genau dies geschah anno 1861 jenseits des Atlantiks, genannt Sezessions- oder Bürgerkrieg. Je länger das Gemetzel dauerte, desto mehr gerieten insbesondere die friedliebenden Demokraten des Nordens in Erklärungsnot. Denn in einem hatten Kant&Co. durchaus recht behalten, den Fabrikarbeitern der Union fehlte schnell die Begeisterung, im „Bruderkrieg“ die Unfähigkeit von Lincolns Duzendgenerälen mit dem Leben zu bezahlen.
    Dieser Bredouille verdanken wir zwei wesentlich Erfindungen, die bis heute unser Selbstverständnis als Bürger liberaler Demokratien bestimmen:
    1. Die historisch nie dagewesene Entmenschlichung des Gegners (anno 1863 durch Onkel Toms Hütte (erschienen 1852) und die Mär vom blutrünstigen Sklavenhalter – selbst die Initiatoren der Kreuzzüge wirken daneben wie Windelkinder).
    2. Die Kriegsschuld (inklusive Kriegsverbrecherlisten, massenweisem Entzug der Bürger- und Menschrechte (für deren Deklaration man sich seit 1776 ausgiebig selbst gefeiert hatte), Besatzungsstatut und natürlich Erbschuld)
    Wie wirksam die beiden neuen Pfeile im Köcher der liberalen Demokraten waren, bewiesen Shermans Truppen, als sie, als Anakonda, sengend und brennend durch des „Feindes“ Hinterland zogen. Zugegeben Ludwig XIV hatte sich in der Pfalz auch nicht immer gentlemanlike verhalten, aber in Nordamerika waren doch eigentlich Demokraten unter sich (Immanuel Kant -„Zum ewigen Frieden“- rotiert seitdem besonders intensiv in der Königsberger Erde.
    Seither haben die USA, ihrem Selbstverständnis nach, eigentlich keine Kriege mehr geführt sondern eher Polizeiaktionen durchgeführt, um Recht und Gesetz wiederherzustellen oder eben humanitäre Hilfe zu leisten. Kein Wunder, dass auch andere Staaten bald Gefallen an der neuen Logik fanden. Einzig gewisse reaktionäre Monarchien bestanden weiter darauf, dass man Kriege um nationale Interessen führte und den Gegner hinterher mit Respekt behandelte. Besonders gelehrig zeigte sich anno 1911 Italiens Ministerpräsident Giolitti, als er anlässlich des Libyenfeldzugs, sozusagen im Vorbeigehen, die Grundlagen des modernen Konzepts der humanitären Intervention erfand (Responsibility to protect + reinforcing sovereignty + failed state => humanitarian intervention).
    Als 1914 der 1. Weltkrieg begann, hatte sich das praktische Konzept der Kriegsschuld bereits so weit verbreitet, dass die jungen internationalen Nachrichtenagenturen keine Mühe hatten, das zähnefletschende, kinderfressende, teutonisch-hunnische Monster an die Wand zu malen.
    Wie jede geniale Idee, so hatte natürlich auch die Kriegsschuld zu Beginn einige kleine Imperfektionen, so zum Beispiel, dass nach dem Krieg immer nur der Verlierer schuld gewesen war. Dies ist zwar selbst für durchschnittlich intelligente Zeitgenossen klar erkennbar, aber andererseits, wer will sich schon mit Verlierern solidarisieren und die Befindlichkeit des Unterlegenen ist ja aufgrund der aufgeladenen Schuld ohnehin sekundär. Besser noch, man kann sich im Stile Winston Churchills selbst erhöhen, indem man dem besiegten Schuldbeladenen nachträglich, scheibchenweise Pardon gewährt („My hatred died with their surrender“). Man vergleiche dies einmal mit dem „Eisernen Kanzler“ anno 1871.
    Zusammengefasst, wir, die Verlierer der beiden Weltkriege, vergeuden immer noch viel Zeit und Energie mit der Kriegsschuldfrage, entweder mit unserer „Entschuldigung“ oder damit, um Entschuldigung zu bitten, gehen uns dafür sogar gegenseitig mit schöner Regelmäßigkeit an den Hals („antideutsch“ vs. „Nazi“). Sollten wir nicht eher darüber diskutieren, warum wir dieser US-Erfindung Kriegsschuld, wie die Lemminge hinterherlaufen und jeden Konflikt in der heutigen Welt reflexhaft sofort unter dem Aspekt „Wer hat Schuld“ betrachten, dem moralisierenden, quotengeilen Mainstream so viel Raum in unserer Weltsicht einräumen? Warum akzeptieren wir nicht stattdessen, dass Staaten auch mit kriegerischen Mitteln ihre Interessen durchsetzen und dass ein gerechter, weil einvernehmlicher und damit dauerhafter Friede, wichtiger und menschlicher ist als die überhebliche Pseudomoral des Schuldzuweisenden?
    P.S.: Krieg hat mMn keinen moralischen, wohl aber einen Kosten-Nutzen-Aspekt, nach dem auch Russland in der ggw. Situation handeln sollte und um der Nachfrage vorzubeugen, ja, ich weiß wie Töten ist.

    1. Achtung Warnung !
      Es geht ins eingemachte.

      Sie müssen das nicht freigeben….es wäre aber klüger im sinne der bedrohten menschen in europa und ganz besonders in deutschland; …dieses blatt hat noch nie unwarheiten verbreitet.

      Merkel, Seehofer
      und Schulz wollen
      als letztes Mittel die
      multikulturelle
      Atombombe zur
      Total-Flutung
      zünden

      https://terragermania.files.wordpress.com/2017/02/nj-schlagzeilen_heute-09-02.pdf

      ————————————–
      Da Sie nicht gleich wieder losgepoltert haben, hebe ich die Sperre auf. Aber: keine persönlichen Angriffe mehr! – Russophilus

      1. @ Tamas
        Die Warnung ist berechtigt und NOTWENDIG, jedoch nicht durchführbar. E s gibt kein Wissen mehr, wer du bist, keine Identität. Ist ausgelöscht. Mann /Frau egal. Familie/Patchwork egal, mein geliebtes Land/ Landstrich egal. Meine Lieder/ Rap, egal, meine Malerei / abstrakte Kunst, egal. Alles EGAL.
        Arbeite in der Schweiz. Die romanischen Lieder der Schweiz treiben jedem Chormitglied die Tränen in die Augen. Noch , noch stimmen sie ihre Lieder im Chor an.
        Deutschland existiert nicht mehr, es gibt keine Lieder, es gibt keine deutsche Kunst. Sie haben es geschafft, das deutsche zu zerstören. Wir müssen nach vorne blicken. Das Deutsche ist zerstört, nicht nur zerstört, sondern pervertiert.
        Jetzt ist genug davon. Es gibt eine Kraft in uns, die nach vorne gehen kann. Habe leider keine Worte dafür. Wie soll ich es benennen? Konzentration, Sammlung ? Die Mathematiker spielen irgendwann ein Instrument, z.B Klavier. Sie wollen ein Instrument spielen, weil die Logik der Mathematik mit der Logik der Musik übereinstimmt. Das ist mein über alles geliebtes Deutschland oder Deutsche oder du deutsches Kind.

    2. Bilito, Sie haben recht! Um Befindlichkeiten von Verlierern geht es nicht und auch mir ist suspekt, warum Leute ihre Niederlage nicht anerkennen können. Es liegt wohl daran, dass sie nicht mit den durch die Sieger aufgezwungenen Verhältnissen und deren Geschichtsinterpretation einverstanden sind. Das zeugt doch immerhin von einem gewissen Widerstandswillen!
      Was mich erstaunt: Sie wissen, was töten ist?
      Ich habe mich für fünf Kinder entschieden!

      1. Na wenn denn die Geschichtsinterpretation jeweils immer so komplett einseitig ist, enstehen wohl irgendwann mal jede Menge Fragezeichen. und es gibt Menschen, die wollen ihre Fragen gern beantwortet haben und fangen an sich umzuschauen und sich zu informieren und nachzuforschen. Und schon ist man drin im Gewühle durch die Lügenberge.

        Aber ich steuer auch mal ein Teil bei: https://www.youtube.com/watch?v=bl9pvPekcdo

    3. Zitat: „Sollten wir nicht eher darüber diskutieren, warum wir dieser US-Erfindung Kriegsschuld, wie die Lemminge hinterherlaufen und jeden Konflikt in der heutigen Welt reflexhaft sofort unter dem Aspekt „Wer hat Schuld“ betrachten, dem moralisierenden, quotengeilen Mainstream so viel Raum in unserer Weltsicht einräumen?“
      Nein weil das keine US Erfindung ist. Dieses Kriegsschulddind ist auch nur Teil eines Systems und Plans. An uns wurden gleich mehrere Exempel statuiert.

      Ich möchte Ihre Weltsicht mal ein bischen erweitern und empfehle dieses Buch: http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Douglas%20Reed%20-%20Der%20Streit%20um%20Zion.pdf

      Ums mal kurez zu beschreiben: bestimmte Kreise (Ich nenn sie mal Priesterkaste) hatte Angst das sich ihr Fussvolk (Juden) nach mehreren tausend Jahren aus ihrem Ghettodasein befreit und deshalb musste ein neues anders aussehendes Ghetto her (Israel). Und Deutschland war damals Vorreiter bei der Aufnahme aus den Ghettos in die Gemeinschaft.
      Ich weis nicht ob ich das jetzt in der Kürze verständlich rübergebracht habe, deswegen einfach mal lesen. Jede menge Geswchichtsstoff und jede Menge Ahaefekte…

      1. @ S.L

        wie kommen Sie drauf das dies eine US Erfindung sei?

        Es ist erschreckend wie die Stalinisten und Bolschewicken immer außen vor gelassen werden. Seit dem ersten Weltkrieg sind sich gewisse Drahtzieher, welche auch die Russen im Griff hatten und wahrscheinlich haben, einig, wer die „Kriegsschuld“ zu haben hat.
        Und, das ist eigentlich irgendwie begründbar. Schauen sie sich die pro Kopf Produktionsleistungen an. Welches Volksgruppe, außer den Deutschen, hätte unter den wiedrigsten Bedingungen die „Kriegsschuld“ in dem Masse bezahlen können und wollen.
        Durch die Politik, spätestens seit dem Mauerfall, ist das was den „Deutschen“ ausmachte, zerstört worden. Die deutschen sind unter Mittelmass gefallen, da wird nichts mehr für die Kriesgschuld geleistet.

        Wenn ich hier erzählen würde, wie es um die Deutschen steht, auch wenn es nur eine Schicht sein sollte, dann würde es hier einigen Angst und Bange bezüglich der Rente werden. Mit ein Grund ist der Sozialstaat der die Verwahrlosung des Ich`s stärkt. Das ständige verweisen auf das wir, was ja dem Sozen liebstes Kind ist, zerstört die eigeninitiative der individuen. Der Blödsinn dass das WIR im vordergrund zu stehen hatt wird ja hier auch als Mass aller Dinge propagiert. Nein, ohne ein starkeas ich, kann es kein WIR geben. Das vergessen sie alle. Genau der Sozialstaat der das Ich verdrängt ist das größte Problem.

        Und weil hier ja meist von Revolte vor sich hin geträumt wird. So muss sich doch der einzelne die Frage stellen, warum fange ich nicht an? Warum warte ich auf andere? Ach das soll das WIR lösen. Das ist der einfache weg des Nichtstun.

        Aber ich war ja bei der Kriegsschuld. Wer sich die Rede des AH, die Kollege Paul-Wilhelm Hermsen freundlicherweise hier zur Verfügung stellte, anhörte wird eine parallele zu Putin finden. Komisch nur, bei Putin wird das bejubelt, bei A H verteufelt. Wie kommt denn das?

        Nun wenn Putin seine erstschlag Philosophie anwendet, dies den Umständen entsprechend zu Recht, ja dann hat er die Kriegsschuld am Halse. So einfach läuft das und die Kriegsschuld kann das russische Volk dann abtragen. Einhergehend, natürlich, die Zerstörung der Kultur durch assimilation. Das die BRD nach der Wiedervereinigung nicht funktionieren kann liegt doch auf der Hand. Ost und West assimilation treffen aufeinander. Von Deutsch war doch nie die Rede.

        Aber jammern und heulen, das die Deutschen verloren sind, nutzt jetzt nichts mehr, der Fehler über das warum kann jeder bei sich selbst suchen. Denn wie immer, hat man aus Faulheit und Angst vor Konsequenzen auf das Wir geschielt. Vergessen dabei das nur das Ich veränderungen herbeiführen kann.

        1. Also, in Sachen ich und wir reden Sie einfach Unsinn. Der pseudo(!)-soziale Staat plappert zwar vom „wir“, meint damit aber von ihm geformten und kontrollierten Einheitsbrei auch schwachen Ichs.
          Und er definiert das „wir“ völlig willkürlich; neuerdings z.B. gehören da angeblich irgendwelche Dunklen von wer weiss woher dazu.

          Hier dagegen ist mit „wir“ die *natürliche* Gemeinschaft gemeint, die auch das Ich nicht klein machen will sondern, ganz im Gegenteil, ein gesundes und starkes – aber nicht egomanisches – Ich will und fördert.

          Das „wir“ fängt schon in der Familie an. Und was zersetzt der Staat? Die Familie. Da wird ein bisschen von Familienfreundlichkeit geplappert, aber real werden Familien mit Kindern billigst abgespeist, die Kinder werden in schlecht ausgestattete (und nun auch von „flüchtlingen“ besetzte und verseuchte) Schulen geschickt, wo sie eine beschissene Ausbildung kriegen, aber jede Menge krankes, perverses Zeug wie eingeimpft kriegen.

          Und das wir geht weiter mit Gemeinden, die sich normalerweise aus gesunden einheimischen Familien zusammensetzen. Bei uns allerdings wird verstädtert, was das Zeug hält und die Gemeinden sind einfach nur die unterste – und abhängig gehaltene – Ebene des Staates, der sie mit „flüchtlingen“ vollstopft und verseucht, sich aber einen Dreck um sie schert.

          Ich weiss nicht, ob Sie’s nicht verstanden und bemerkt haben, oder ob Sie mit einer Agenda agieren; aber stellen Sie sich darauf ein, dass so verzerrte und entstellte und „rein zufällig“ auf der Linie der staatlichen Giftabteilung liegende Darstellungen hier nicht widerstandslos gefressen werden.

  26. Ich lese immer häufiger im Blog, *Putin* solle doch in Ukraine einmarschieren und endlich aufräumen…

    Schön wärs… und dumm zumindest vom Zeitpunkt her. In den USA herrscht z. Z. ja im Establishment auch sowas wie Krieg. Demjenigen, der zumindest versöhnlichere Signale sandte in letzter Zeit, würde mit solcher Aktion direkt ins Knie geschossen und zumindest die Chance auf Annährung (im Sinne von weniger Behinderung russischer Aktivitäten) verspielt durch Stärkung der althergebrachten Gegner.

    Dieser angesprochene Krieg scheint mir durchaus unversöhnlich. Da der Titel dieses Threads *Tribunal* ist, gebe ich die jüngste Interview- Aussage Trumps nochmals wider und zu bedenken: „Wir haben auch jede Menge Mörder.“
    Da scheint sich nicht nur bei den Russen etwas anzubahnen, denn man erinnere sich an Aussagen von Trump im Wahlkampf bezüglich Clinton…

    Das war nur ein Aspekt, den ich sehe. Es gibt schon noch etliche andere.

    1. Werte Gemeinde,
      schaut euch bitte an was diese feigen Mörderbastarde getan
      haben!
      Dies ist ein kurzes Video von der ausgebrannten Wohnung Givis, sein Leichnam liegt zugedeckt auf einer Bahre.
      Wir können nur erahnen wie furchtbar die Detonation gewesen sein muss.
      Das Tribunal muss kommen, und es wird kommen!
      ´´Mein ist die Rache, so sprach der Herr´´
      https://www.youtube.com/watch?v=Be0DQdYcPII

  27. Fakt ist, dass die finazmafia von anfang an wusste was und wie sie agieren und agieren lassen.
    Sie haben vor wk1 und den millionen toten mit gift, huch!, gas nicht zurückgeschreckt und den wk 2 auch kommen lassen wollen, im vollen vorsatz abermillionen deutsche mit bomben zu überziehen, wie man sich es nicht vorstellen konnte.
    Kaltblütig haben sie stalin eingesetzt um abermillionen russen und ur- erb-spermien in form von jungen tapferen männern zu vernichten. Bei den deutschen männern das gleiche.

    Auch nach wk2 hat die finazmafia überall auf der welt das gleiche gemacht.
    Kambodscha vergessen die meisten..ein land das wahrheiten in sich getragen hat oder noch trägt, die die welt umkrempeln würden.
    Wer ein bischen tiefer gräbt, weiss dass prescott bush (und andere) dem deutschen reich , (genau wie die kennedys auch) bis zum „endsieg“ geholfen hätte. Aber roosevelt (rosenfeld?) sich der finanzmafia gebeugt hat und 1941 (geplant) in den krieg eingetreten ist, obwohl er den amis der bevölkerung anderes versprochen hat.
    Es ging sich nicht bei bush, kennedy etc. nicht darum die russen zu töten , sondern um den jüdisch-zionistischen bolschwismus.
    Egal. jeder kann das selbst nachforschen..es gibt genug material.

    Und wenn man sich hitler, kennedy und trumps (und auch andere grössen) reden anhört, dann erkennt man, dass das leute sind, die der finanzmafia ein ende setzen wollen.

    Die gefahr , die jetzt absolut akkut ist und die man ja allein an europas demokratten und deren reaktion glasklar sehen kann, wenn man denn will, ist, dass diese finazmafia gesindel alles in den abgrund reißt , wenn es für sich keine aussicht mehr sieht.

    Wenn Trump , und das glaube ich, ehrlich ist, dann wird er mit china und Russland zusammen diese brut vernichten…aber ohne krieg, bürgerkrieg weltweit kann das nie und nimmer funktionieren.

    Ich sagte es schon mal; Unser leben, wie wir es bisher kannten gibts nicht mehr und wirds auch nie mehr geben.
    Wenn die soros – brüssler wirklich die asylanten-atombombe loslassen, und das werden sie, dann gibts krieg, wenn nicht, lassen sie die ukraine bombe los …egal was…auch wenn alles nicht…ohne krieg bekommen wir auch deutschland und europa nicht mehr gereinigt, von den irren, die wirklich meinen sie hätten hier eine zukunft.

    Was irak, lybien und syrien schon aus dem eff-eff kennen, bekommen wir bald brühheiß aufs butterbrot geschmiert.

  28. Was die russen betrifft. Meine meinung.

    Die Russen sind nur zurückhaltend, weil sie noch nicht alles so in stellung haben um erfolgreich und auch schnell das ding für sich zu entscheiden.
    Syrien war ein ernsthafter test….

    Wenn sie soweit sind und vorher nicht gezwungen werden zu agieren, dann klatscht es..aber keinen beifall.

    1. Das kann schon so sein, dass die Russen noch nicht „alles beisammen“ haben. Jedoch halte ich die Meinung von @Hans aus Olb/9. 2.2017/19:20 für wohlbegründet und beachtenswert. Die Ukros müßten schon die Dummheit begehen und Rußland direkt angreifen, damit die richtig zurückschlagen können. Werden sie aber nicht wagen, sondern immer schön kurz unterhalb der Schwelle dazu weiter provozieren. Und in nicht allzu ferner Zukunft gibt’s dann auch dafür so richtig eins auf die Nuß. Wsjo budjet! (Bis dahin: Abwarten ist das schwerste!)

      1. Für ukrostan reicht’s bei den Russen schon sehr lange. Dazu müssen die nichts mehr zusammen haben.

        Tja, Pech für die Donbass-Russen, die aus Kreml-Sicht offenbar erheblich weniger wert sind als Krim Russen.

        1. Es liegt wohl nicht an den Menschen sondern am Schwarzmeer –> Bosporus –> Mittelmeerzugang. Ergo Menschen nix wert egal ob Krim oder Donbass?!

          1. Ich bin ja nun der Letzte, der etwas Unschönes bei den Russen vermuten will, aber auch ich komme nicht umhin zu bemerken, dass Sevastopol nun mal auf der Krim liegt … und nicht im Donbass. Deshalb, so steht zu vermuten, wurden die Einen gerettet und die Anderen nicht.

            Gleich wie man’s dreht und wendet, mir fällt keine akzeptable Erklärung dafür ein, dass für die Krim – was ja erfreulich und richtig war – höfliche grüne Männer aufgeboten wurden, für die Russen im Donbass aber nur diplomatische Plauderrunden.

            1. Wenn man weiss (als laie, angelesen) was die krim an geschichte hat und dann noch die geopolitische und meinetwegen auch die herrschaftsbedeutung , dann kann man „jeden“ der auf die krim ansprüche stellt verstehen.

              1. Wenn man aber auch weiß, wovon die insel am ärmalkanal lebt, dann muss die ganze welt die schnauze halten.
                Und wenn man weiß wovon der franzose lebt bzw. milliarden an einnahmen hat (afrika), dann muss die ganze welt die schnauze halten.

                Oder die schnauze aufmachen, alles abgeben , was unrechtmässig in besitz ist , zurückzahlen und dann, aber erst dann an Russland forderungen stellen zwecks der krim.

                1. Die „nigerianer“ (ein gebiet von 180 millionen menschen) haben für trump demonstriert und wurden niedergeknüppelt, weil sie seine hilfe erwarten und ihren staat Biafra wieder haben wollen.
                  Wo ist da der aufschrei gegen die krone..die mit der finazmafia das öl und andere vorkommen ausbeutet?

            2. Ja wenn sie denn den Brezsinskiplan nach Makinders Herzlandtheorie durchkreuzen wollern, war das die knappeste Möglichkeit vor dem aus. Ich aber auch noch irgendwo mal gelesen, dass in Sewastopol die Steuerung und Überwachung der millitärischen Weltraumtechnik ist (macht Sinn weil südlicher geht nicht).

              1. P.s. Eventuell gehts da auch um die mögliche öffentliche Meinung. Auf der Krim waren schon immer grüne Männer. Grüne Männer im Donbass wäre ein Einmarsch.

                1. Ein Land, das (ohnehin seit 25 Jahen geschundene) Mitglieder des eigenen Volkes verrecken lässt wegen der öffentlichen Meinung im westen, sollte seine Regierung mal kräftig an den Ohren ziehen.

                  1. So meinte ich das nicht ganz. Sondern die Kriegsgeilen im Westen brauchen doch ein bißchen öffentlichen Rückhalt um einen Krieg anzuzetteln. Siehe Pearl Habor oder Brutkastenlüge u.s.w.

            3. @Russophilus
              So bitter es ist – Rußland muß mit seinen Kräften gerade gegenwärtig besonders haushalten, damit nicht an unerwarteter Stelle Schlimmes geschieht. Es kann den Menschen im Donbass am besten helfen, wenn es alle „Baustellen“ im Griff behält, alle vom Pazifik bis zur Westgrenze, im Nahen Osten, in Bjelarus, um Kaliningrad und in den „südlichen Anhängseln“. Und wahrscheinlich auch in der OSZE sowie in der UNO, bei der EU und NATO sowieso. Syrien muß ich nicht extra erwähnen. Die Gegenseite holt zum großen Schlag aus und setzt aus Mangel an Alternativen alles ein, was sie hat. Und leider kann Putin sich den Fehler nicht erlauben, ausschließlich auf den Donbass zu schauen, aber so viel wie möglich wird er tun (lassen). Denken Sie an Ihre eigenen Analysen!
              Die Rückbeorderung der Kräfte aus Syrien erfolgte doch nicht grundlos! Eine Verschiebung der West-Grenzen der Rebellengebiete an die ehemaligen Oblast-Grenzen würde das Beschießen schon sehr erschweren. Und dann gibt es noch weiter westlich große Gewässer. Wie man das mit genauen Koordinaten hinbekommt, wissen ja sogar wir. Währenddessen werden sie die Uki-Spezialstrupps jagen, jagen, jagen…

              1. Das halte ich, mit Verlaub, für ein Märchen.

                Ich lese in Russland häufig, dass die Sanktionen eine schmerzhafte aber notwendige und förderliche Kur waren/sind.
                Im übrigen, nochmal: Ich rede hier *nicht* davon, ukrostan zu besetzen, sondern davon, erst ein paar Weichmacher per Militär-Luftpost zuzustellen. Falls das besser gefällt, könnte Russland auch – wohlgemerkt auf eine offizielle Bitte des nach wie vor wirklichen Präsidenten ukrostan! – den Donbass ganz ostentativ offiziell mit dem nötigen Gerät beliefern.

                Was die westlichen Reaktionen angeht:
                1) Die verteufeln Russland sowieso, egal was Russland tut oder nicht tut.
                2) Drauf geschissen im Quadrat. Russische Leben sind wichtig – nicht westliche Fürze.
                3) Durch eine solche Aktion daran erinnert, dass Russland seine Waffen erforderlichenfalls auch benutzt, würde man sich in eu-ropa womöglich sogar daran erinnern, dass Schandmaul halten nützlich sein kann.

                1. Zitat Russophilus:
                  „Falls das besser gefällt, könnte Russland auch – wohlgemerkt auf eine offizielle Bitte des nach wie vor wirklichen Präsidenten ukrostan! – den Donbass ganz ostentativ offiziell mit dem nötigen Gerät beliefern.“
                  Zitat Ende.

                  ~~~~~~~~

                  Ja!

                  Machen doch eh alle. Alle schicken „Berater“ und Kampfgerät irgendwo hin, wo es ihnen grad genehm ist.

                  Das könnte Russland AUCH machen, und das Geplärre „des Westens“ wäre dann parierbar, und zum Aushalten.

            4. Zitat Russophilus:

              „mir fällt keine akzeptable Erklärung dafür ein, dass für die Krim …. höfliche grüne Männer aufgeboten wurden, für die Russen im Donbass aber nur diplomatische Plauderrunden.“

              Doch: Insellage, noch homogenere Bevölkerungszusammensetzung, seit jeher Gebiet mit besonderer politischer Struktur („Autonomiegebiet“).
              Alle Voraussetzungen vorhanden, um das Gebiet erstens unblutig zu übernehmen, zweitens die nahezu uneingeschränkte Unterstützung der Bevölkerung zu haben, drittens diese Exklave sofort gut absichern zu können und viertens die berechtigte Aussicht, über kurz oder lang eine *völkerrechtlich Anerkennung* für dieses Gebiet zu *bekommen*.

              Das ist im Donbass so nicht gegeben. Man erinnere sich z. B. nur daran, dass die Republiken Donezk und Lugansk in ihren politischen Vorstellungen über die Gestaltung ihrer Zukunft schon weit auseinenderdrifteten… Bis hin zu Machtkämpfen in der Führung.

              1. Kann man so sehen und viele tun das wohl auch.

                Ich allerdings sehe, dass der eben erst vor seiner Ermordung gerettete janukowitsch so ziemlich alles unterschrieben hätte und dass Russland rechtlich picobello sauber zwei Tage später im Donbass Friedenssicherungstruppen hätte haben können.

                Natürlich ist klar, dass man hinterher mehr weiss und dass die Entscheidungslage damals sehr schwierig war. Dennoch: Rechtlich musste nichts im Wege stehen und die nötigen militärischen Mittel hatte Russland locker.

                Damals in Serbien *konnten* die Russen nicht helfen. Im Donbass aber hätten sie helfen können – und müssen. Russen lassen keine anderen Russen verrecken. Das muss die heilige Regeln sein.

                Da ich keinesfalls davon ausgehe, dass Putin falsch spielt, muss ich davon ausgehen, dass er sich entweder grob verschätzt hat (was bei VVP weitgehend auszuschließen ist) oder aber, dass er wirklich nicht konnte – dann aber aus andere, aus *inneren* Gründen. Aus Gründen, die darauf hinauslaufen, dass die liberalen – medwedew war ja bis 2011 Präsident – wissend oder unwissend in den Jahren zuvor den maidan mit vorbereitet hatten und dass Putin einfach nicht helfen konnte, zum einen, weil das eine sehr blutige Nacht der Messer im eigenen Land ausgelöst hätte, oder/und weil er sich nicht auf die entsprechenden Strukturen zur Umsetzung verlassen konnte.
                Und in der Tat gab es ja in einigen Führungsbereichen und Stäben quer durch den Regierungskörper, inkl. Militär, so einige stinkende Stellen.

                Ach und: Völkerrechtliche Anerkennung? Drauf geschissen. Das Entscheidende ist erst mal die faktische Anerkennung im Sinne von „wir trauen uns dort mal lieber nix. Die Russen würden schnell und hart zuschlagen“. Zweitens ist die vr. Anerkennung in der von den amis versauten Welt schlicht ein Frage von Macht. Bücklinge und dealer gibt es genug.

                1. „Zweitens ist die vr. Anerkennung in der von den amis versauten Welt schlicht ein Frage von Macht. Bücklinge und dealer gibt es genug.“

                  In dem Zusammenhang würde ich hier gerne das Buch „Illegale Kriege“ von Daniele Ganser empfehlen. Ganser führt detailliert auf, wie seit 1945 die Strukturen und die Macht der UNO systematisch durch Lügen und Schaffung von Fakten unterwandert wurden und werden. Hauptsächlich durch die USA, mit Rückendeckung der übrigen Nato-Staaten. In dieser Konzentration zu lesen ist es ein Augenöffner, aber auch schwer auszuhalten.

                  Das Buch kann übrigens mit der App „Readfy“ gratis gelesen werden.

                2. o. K., kann sein. Aber eines bezweifle ich doch:

                  „Völkerrechtliche Anerkennung? Drauf geschissen.“

                  Keinesfalls. Wie selbst hier erwähnt: „und dass Russland rechtlich picobello sauber zwei Tage später im Donbass Friedenssicherungstruppen hätte haben können“

                  Das ist schon eine Handlungsmaxime der Russen, sich möglichst wenig rechtlich ans zeug flicken zu lassen. genau deshalb haben sie ja auch gute Diplomaten bzw. durchaus beachtenswerte diplomatische Erfolge. Und: Sie ahben es selbst mehrfach erwähnt.

                  Das die Russen letztlich doch auch auf die Kraft des Faktischen setzen, ist mir ja bewusst. Darum habe ich ja auch *bekommen* -in Sternchen- geschrieben.

                  #################

                  zum „Verrechnen Putins“:
                  Ansonsten ist hier sicher auch die Zeitschiene zu betrachten. Die Krim- Sicherung wurde unverzüglich vorgenommen nach dem Maidan- Putsch.
                  Zu diesem Zeitpunkt war in den westlichen Oblaste(?) der Ukraine noch gar nix los und eine *ATO* überhaupt nicht abzusehen.

                  Man kann durchaus auf den Gedanken kommen, dass Moskau hoffte (und aktiv daran arbeitete), das die westlichen Gebiete -Janukowitsch Land quasi- mit politischen Mitteln zu festigen wären. Dann hätte man die Bösartigkeit der Putschisten und deren westlichen Partnern zwar unterschätzt, aber das sagt eigentlich nichts zwangsläufig Schlechtes über die Russen aus.
                  Für Dolchstoß- Legenden bin ich nicht ganz so zu haben, es kann allerdings durchaus sein, das die Unterschätzung der zukünftigen Entwicklung ihren Ursprung im genannten liberalen Lager hatte. Immerhin schäumte die westliche Welt über die *ungerechte Krim- Annexion*, man wollte einerseits die Wogen glatt halten und konnte andererseits sich nicht vorstellen, dass der so auf Recht pochende Westen es den Putschisten durchgehen lässt, einen Bürgerkrieg anzufangen….

                  Letzlich weiß ich es nicht.

                  Und leider weiß ich auch nicht, wie man die Donbass- sache schnell und sauber erledigen könnte. Einzige Möglichkeit wäre evtl., wenn man BEWEISSEN könnte -hieb und stichfest- das die Ukros selbst MH 17 abschossen. Schade, dass das nicht möglich scheint und so die Anschuldigung in der Luft hängen bleibt, evtl. sei sogar Russland direkt schuld.

                  1. Äh, und? Das russische Vorgehen wäre mit einem offiziellen Wisch von janukowitsch doch rechtlich picobello sauber gewesen.

                    Es ging aber doch um die vr. Anerkennung – und da bleibe ich dabei: Drauf geschissen. Die war weder nötig, um russische Leben im Donbass zu retten, noch war sie nötig für den Alltag der russischen Menschen dort. Was die an Hilfe brauchten, kam so oder so aus Russland (siehe z.B. Dutzende LKW Hilfskolonnen). Ob nun die usppa, die brd oder holland den Donbass oder das russische schützende Eingreifen anerkennen oder nicht, ist doch völlig belanglos.

                    Was die „Dolchstoßlegende“ angeht, so ist es keine. Es handelt sich um Tatsachen, wenn wir die auch nicht in allen Details durchdringen.

                    Die „Korruption“ (sprich, garantiert auch käufliche ratten und Verräter) in den Stäben z.B. auf der Krim oder auch in Kaliningrad ist eine Tatsache. Ebenso ist eine Tatsache, dass, ich sag’s mal locker, die Häfte der Verwaltung in Jekaterinburg den amis zuarbeitet. Oder denken Sie an die Gouverneure mehrerer Regionen und gehen Sie davon aus, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.

                    Und dass Putin die Nationalgarde eingerichtet hat, ist ebenso eine Tatsache wie die Gründe hierfür.

                    Es ist traurig, furchtbar traurig, aber die amis haben es dank der ultra-Drecksau gorbatschow und des dauerbesoffenen jelzin im Laufe einer Dekade hingekriegt, Russland tief zu zersetzen und massenhaft rattenbauten anzulegen. Dagegen konnte auch Putin erst mal mindestens eine weitere Dekade nicht mit der gebotenen Härte eingreifen.

                    Ich denke, man kann es in etwa so zusammenfassen:

                    Die Krimaktion war möglich, weil man da auf eine bereits dort befindliche Militärstruktur zugreifen konnte.
                    Ansonsten ist Russland bis auf weiteres offenkundig nur im Fall eines Angriffs in der Lage, die „liberalen“ einfach zu übergehen und militärisch zu agieren.
                    Die Aktion in Syrien wiederum dürfte in etwa das damalige Maximum an Bewegungsfreiheit in Sachen Militäreinsätze gewesen sein, das Putin hat. Dafür war auch immens wichtig, es von Anfang an klar als präventiven Anti-Terroreinsatz zu deklarieren (was es weitenteils auch war). Die Führung sagte (und sagt) es ja immer wieder: „Wir können die islamistischen terroristen heute in Syrien bekämpfen oder wir können das morgen im eigenen Land tun“.

                    Und *das* ist auch der interessante Punkt bei den derzeitigen Putin-Trump Gesprächen – und nicht das überall geplapperte „die machen einen deal ukrostan gegen Iran“.
                    Die Wirklichkeit dürfte dadurch bestimmt sein, dass beide Putin wie Trump, einen schlimmen gemeinsamen Feind haben, nämlich die cia, die wie der Schläger und Mördertrupp der Mafia die Drecksarbeit für die ziocons erledigt und zunehmend offen gegen den Staat steht.

                    Was Trump Putin zu bieten hat – und wobei er selbst immens profitiert (und also kaum Gegenleistung verlangen kann) – ist, die der cia und ihren ratten in Russland wie auch in Syrien das Genick zu brechen und die Länder zu desinfizieren.

                    1. Sehr geehrter Herr Russophilus

                      Wie war das noch mal? Wer die Gegenwart verstehen will solle erst mal die Fragen der Vergangenheit beantworten.

                      Ein „unbekannter“ Autor sagte einmal:
                      Wenn du die Wahl hast…….zwischen dem Krieg und der Schande ………
                      und du entscheidest dich für die Schande………wirst du die Schande bekommen……..und den Krieg obenauf.

                      Bei der Übernahme einer Aufgabe steht(sollte zumindest) das Wohl derer im Vordergrund die(das Volk) dich mit der Aufgabe betraut(gewählt) haben.
                      „Übersetzen“ Sie die oben gesprochenen Wörter einmal anders.
                      Dementsprechend kann weder Schande noch Krieg eine Option sein. Interessant ist dabei die Verwendung des Wortes Schande(und eben nicht das Wort Frieden).
                      Ist es nicht eine abgelehnte „Zustandsbeschreibung“ in der sich die R ergeben sollten? Ist es nicht vielmehr eine Mitteilung für die Öffentlichkeit, in der der Handlungsschwerpunk zum Ausdruck gebracht wird? Oder wurde der Ausdruck mit der Absicht gewählt Gewissheit in Bezug auf handeln anzudeuten?
                      Oberflächlich betrachtet scheint die Wortwahl gleich zu sein da es „Einknicken“ suggeriert.
                      Noch besser wird’s, wenn man in diesem Zusammenhang folgende Worte sieht: Zitat(sinngemäß): Ich habe …….gelernt schlage als erster zu. Perfekt!

                      Ein System, welches den Krieg zum Überleben benötigt kann sich nach solchen Worten wirklich die Hände reiben und glauben die Kontrolle zu besitzen.
                      Wenn, die Definition von „Krieg“ diejenige ist die das Erreichen eines Zieles, durch Schwächung des Gegners nötigenfalls mit militärischen Mitteln, beschreibt dann hatte das System die genannten Worte bestenfalls falsch verstanden.

                      Jetzt kommt es zur Frage ob R nun Leben gerettet oder geopfert haben.
                      Wie würde es heute aussehen, wenn die „furchtbare Zielsetzung“ Erfolg gehabt hätte? Wieviel Leben wäre geopfert worden? Welcher ökonomische Aufwand wäre nötig gewesen um……? Welchen kulturellen Kampf hätte es gegeben? Das aller schlimmste Übel hätte sich ausgebreitet. Die, die Kinder krank gemacht haben und zusätzliche „Karnkheitskeime“, die nicht in „Quarantäne“ geschickt werden konnten, hätten die Schande verwirklicht.
                      Finde den „Krankheitsherd“ und behandle ihn da wo er ausgebrochen ist.
                      Sie kümmern sich nur um die Gesundheit ihrer Kinder und lassen sich nicht anderweitig beschäftigen.
                      —————————————
                      Aber, Herr Russophilus, die machen doch. Wieviel „Gesunde“ wurden aufgenommen? Stellen sie nicht jetzt irgendwo wieder „Wohnraum“ zur Verfügung? Wurde nicht, nach neuerlichen Gewaltausbrüchen, die Frage nach Munitionsmangel gestellt? Haben nicht erst „Andere“ Flugzeuge bekommen?
                      —————————————
                      Vergleiche hinken immer.
                      Der eine „Ort“ wie auch der andere „Ort“ läßt sich, meiner Meinung nach, am besten mit einem „umgedrehten“ Wespennest vergleichen. Warum die „kleinen“ Wespennester, jetzt vollständig, zerschlagen? Frieden würde auch damit nicht erreichbar sein. Schlag kurz drauf, „wartende“ Wespen fliegen hinein und ihnen stehen „Jungfrauen“ zur Verfügung.

                      PS.:
                      Sollte wirklich ein Funken Wahrheit in dem von Prof.Dr.Sergej Sall in einem, an einer D Universität, gehaltenen Vortrag stecken dann beschreibt er eine düstere Zukunft. Doch auch dafür gibt es Hoffnung die H.Eisler beschrieben hat. Ob dabei das besuchte Land eine Rolle gespielt hat ist nur zu vermuten.
                      Beschreibt er nicht das Sacharow-Senario? Kann es sein, daß dort auch ein Hinweis zu künftigen Vorgängen(Plaste) erfolgte?
                      Wer keine ¾ Stunde Zeit hat sollte sich, aus Liebe zu seinen Kinder, wenigstens 60 Sekunden, ab Minute 29, anhören. Von Liebe erzählen und seine Nachkommen aufzählen ist zu wenig. Sie müssen sie leben.
                      Video mit Bilder
                      https://www.youtube.com/watch?v=xWyHbuqu6IE
                      ——————
                      (Tschuldigung) Das mit einem aufgeschriebenen Lob ist so eine Sache. Zeige durch Mimik, Gestik und handeln dein Wohlwollen, da geschriebenes Lob und Mitleid, manchmal, dieselben Worte finden. (Wünschen wir …………..)

                      Mit freundlichen Grüßen

        2. @Russophilus, es ging dem Kreml bei der Krim einzig ums Militärische (Hafen), denke ich.
          BITTER ist das.
          Putin hielt kurz nach der Krim-Sache eine Rede, und kündigte an, dass er die Ostukraine sinngemäß mit anderen Mitteln stützen werde.
          Das war alles vorgedacht worden.

  29. @Russophilus, hab ich vergessen:
    Ich glaube es war im Sommer 2015, da wurde Sachartschenko und andere nach Moskau eingeladen. Es klang so, als ob sie dort eine Schulung oder so was ähnliches über die weltpolitische Lage kriegen sollten. Und tatsächlich: Später klangen Sachartschenko´s Aussagen weit milder und weitblickender.

  30. Putins Rede zum Anschluss der Krim und Sewastopols – Wortlaut der Rede (deutsche Übersetzung, Volltext)

    Zitat Putin aus der Rede:
    „Und ich sage noch eins. In der Ukraine leben heute Millionen russische und russischsprachige Menschen und Russland wird ihre Interessen immer mit politischen, diplomatischen und juristischen Mitteln verteidigen.“

    http://www.eurasischesmagazin.de/ticker/Wladimir-Putin-zum-Anschluss-der-Krim-Rede-im-Wortlaut-Volltext/121

  31. @

    Da wir hier zu den „Neuen Medien“ gehören, und jeder von uns ein „Neuer Medienmacher“ ist, bitte ich alle hier sich mühenden Schreiberlinge am korrekten Kurs teilzunehmen und habe deshalb für Euch diese offizielle PDF organisiert:
    Der Knigge für Journalisten für das Einwanderungsland Deutschland.

    Stand 1. Dezember 2015
    http://www.neuemedienmacher.de/download/NdM_Glossar_www.pdf

    Diese PDF haben wohl die Medien bekommen und setzen diese ein. Interessant wäre die Vorgeschichte dazu. Doch zuerst …

    … ein Auszug zum Anfüttern: Postmigrantisch

    „|| Postmigrantisch _ stammt aus der Kulturszene und wurde in Deutschland von der Kulturschaf- fenden Shermin Langhoff einge- führt. Postmigrantisch steht für den Prozess, die Gesellschaft nach erfolgter Einwanderung mitzu- gestalten. Wird Deutschland als Einwanderungsgesellschaft ak- zeptiert, werden Kategorien wie ||deutsch / nicht-deutsch bedeu- tungslos; in einer postmigranti- schen Gesellschaft müssen sich ||Deutsche ohne Migrationshin- tergrund auch eingliedern. Es gilt die zuvor herrschenden (Miss-) Verhältnisse gemeinsam neu zu verhandeln. Hinweis: Postmigran- tisch ist nur als Adjektiv zu ver- wenden.“

    Die Frage ist die der Akzeptanz, wie der dieser kleine Auszug richtig erkennt.

    Über die NDM-Macher:

    ***Herausgeber Neue deutsche Medienmacher e.V., Goltzstraße 39, 10781 Berlin
    Redaktion: Konstantina Vassiliou-Enz, Ferda Ataman, Alice Lanzke, Shion Kumai***

    Allseits bekannte Partner/Sponsoren findet Ihr hier:
    http://www.neuemedienmacher.de/partner/
    (Bitte nicht erschrecken..)

    ***Die Neuen deutschen Medienmacher sind ein gemeinnütziger Verein. Wir engagieren uns bundesweit mit zahlreichen Projekten für mehr inhaltliche und personelle Vielfalt in den Medien. Wir freuen uns über die Unterstützung unserer Arbeit durch eine Mitgliedschaft, eine Spende oder aktive Mitarbeit. Infos unter http://www.neuemedienmacher.de***

    Die Vorstandsvorsitzende schrieb und schreibt ua. Kolumnen. Daraus lässt sich ihre Geisteshaltung klar herauslesen:
    http://www.sheila-mysorekar.de/aktuelle_kolumnen.htm

    Im Übrigen:

    Der Verein NDM folgt über Ihren Twitteraccount https://twitter.com/NDMedienmacher übrigens seit dem 1. Februar diesem erfolgreichen Agenten > https://twitter.com/gutjahr

    Im Klappentext:

    ***Wir danken dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für die Übernahme der Layout- und Druckkosten der vorliegenden Auflage des Glossars.
    Eine Teilauflage dieser Ausgabe wurde im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung zur Verbreitung im BpB-Lokaljournalistenprogramm hergestellt.***

    Ich finde bei all den wichtigen Kommentaren: am WICHTIGSTEN ist HIER bei uns. Ich bin zwar momentan für eine gewisse Zeit im deutschsprachigen Ausland, aber auch hier haben wir die gleichen Probleme.

    Zuletzt – Was wir nicht zulassen sollten: Eine Schwedin erzählt.
    https://youtu.be/zPMzMeILdds

      1. Hier noch eine Ergänzung:

        Dieses Buch wurde von einem TAZ-Journalisten geschrieben, der ebenfalls im Führungszirkel der Einwanderungsland-Propagandisten-Globalisten-NGO NDM-Macher ist.

        Und es scheint ein Lückenbuch zu sein, obwohl sich der Autor ziemlich genau mit internationalen Lebensweisen auskennen dürfte. Es ist wohl kein Zufall, das die bildungsfernen Schichten einer radikaleren Islam-Auslegung von höheren „Interessengruppen“ dazu auserkoren wurden die Nationalstaaten zu unterlaufen.

        So schreibt ein Leser:

        https://www.amazon.de/Angst-ums-Abendland-Muslimen-Islamfeinden/dp/3864890993

        „Daniel Surentriebs Bühnennebel
        manolito am 30. September 2015

        Ein schaler Aufguss von Sokolowskys „Feindbild Moslem“, mit derselben platt denunziatorischen Marschrichtung. Islamkritiker sind samt und sonders „Rassisten“ und „Rechts“, die Angst vor bzw. die Ablehnung des Islam ist natürlich völlig unverständlich und unbegründet. Dass bislang jeder Islamkritiker, der den Schneid hat, sich öffentlich – wohlbemerkt: inzwischen auch im Westen! – zu äussern, massiv bedroht wird – Ayaan Hirsi Ali, Abdel Samad, Salman Rushdie, Geert Wilders, Sabatina James etc.pp. – und mit Polizeischutz rund um die Uhr leben muss, kratzt Bax keine Sekunde lang. Offensichtlich haben Kritiker des Buddhismus, des Hinduismus, des Judentums oder des Christentums vergleichbare Probleme nicht. Der vehemente Kirchenkritiker Karlheinz Deschner etwa, der in seiner zehnbändigen monumentalen „Kriminalgeschichte des Christentums“ sich jahrzehntelang als unerbittlicher Gegner des Vatikans betätigte, verstarb unbehelligt und in Frieden im Alter von knapp 90 Jahren im tief katholischen fränkischen Haßfurt.

        Auch dass ausschließlich muslimische Migranten massive Integrationsprobleme haben und in den Folgegenerationen noch reproduzieren und multiplizieren, wird konsequent ausgeblendet. Ob Paris, London, Berlin, Amsterdam, Brüssel, Malmö, Oslo, Kopenhagen, Sydney, Toronto: Nirgends gibt es Sikhs, Hindus, Bahai, Juden, Buddhisten, Konfuzianer oder Christen, die als Migranten auch nur enfernt vergleichbare Probleme haben u/o bereiten wie muslimische Migranten, mit denen zudem auf massive Weise Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit nach Europa hineingeschleppt werden. Auch andere westliche Grundwerte werden durch die muslimische Einwanderung scheibchenweise abgetragen: Koedukation, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltmonopol, Meinungs- und Religionsfreiheit. Keine andere Gruppe verweigert sich so konsequent den westlichen Werten wie Moslems, zu besichtigen in allen westeuropäischen Metropolen. Und aus keiner anderen Gruppe kommt soviel Aggressivität und Gewaltbereitschaft, wenn es um die Bewahrung ihrer Dogmen und Tabus geht.

        D. Bax ist der publizistische Komplize dieser Entwicklung, ein personifiziertes Armutszeugnis der geistig-moralisch völlig abgewrackten Linken, die inzwischen alle Grund- , Frauen- und Bürgerrechte auf dem Altar des „Antirassismus“ opfern, wenn es um die Anbiederung an den mittelalterlichen vorzivilisatorischen Islam geht. Besonders widerwärtig: seine persönliche Verunglimpfung eines Hamed Abdel-Samad kürzlich im SPIEGEL. Bax‘ erstes und hoffentlich letztes Buch ist ein propagandistisches Machwerk, das auf derselben unappetitlichen Welle reitet.“

        Bin ganz dieser Meinung. Schönen Sonntag!

    1. Danke Lausitzerin für den Beitrag. Man sollte auch sehen in wieweit der Zionistenverein Berthelsmann involviert ist.

      Das Filmchen der „Schwedin“ zeigt schön auf was die sozialisten für Verbrecher sind. Das Auslöschen der ICH-Eigeninitiative über komm WIR zahlen dir alles ist kurz und Chronologisch gut beschrieben.

  32. Zur Diskussion Vereinigung mit der Krim vs. Donbass

    Das sind zwei verschiedenen Sachen.
    Im Film „Krim. Rückkehr“ sagt Putin deutlich: „…vor der Vereinigung ließen wir Fachleute alles penibel prüfen. Die Vereinigung verlief rechtmäßig einwandfrei“
    Wovon spricht er eigentlich ?

    Die Putschisten in Kiew haben mit ihren neuen Erlassen zwölfmal die ukrainische Verfassung verbrochen, d.h. die Prozedur von Absetzung des gültigen Präsidenten. Bei einigen Erlassen ersetzten sie die Verfassung von 2006 durch die Teile aus der Verfassung 1996.
    Dadurch entstand in der Republik ein echtes Rechtvakuum, außerdem blieb dadurch der damalige Präsident formell immer noch an der Macht.
    Am 24. Februar stürmten einige Tausende Krimtataren unter der Führung von Rechten Sektor das Krimparlament. Darauf lud Janukowitsch von der Krim aus rus. Militär zum Schutz der Bevölkerung ein. Die Kopie des Briefes sendete er an die UNO.
    Am nächsten Tag sammelte sich das Krimparlament und wählte einen bis her unbedeutenden Ortspolitiker Aksjonow zum Präsidenten. Der Grund: er hat die Gegenproteste vor dem Parlament organisiert und Volksaufstand geleitet.

    Das neue Parlament entscheidet über das Referendum. Die Bevölkerung – unter dem Macht- und Verfassungsvakuum (1996 vs. 2006) soll entscheiden: a) soll Krim sich von der Ukraine trennen oder b) die Verfassung von 1992, mit sehr weiten Befugnisrechten wiederherstellen. In der Fassung hieß die Halbinsel immer noch Autonome Republik.

    Nach der rechtmäßigen Trennung stellte das Parlament die Frage über die Vereinigung.
    Was war bei der Geschichte faul ?, frage ich mich.

    Donbass organisierte Gegenwehr wegen der Besatzung der Amtsgebäuden durch ukronazis und Überfälle auf die Zivilbevölkerung. Die Region hatte aber im Unterschied zur Krim nie Autonomierechte nach 1922 – zuletzt nach der Vereinigung von Donezker-Kriworozhsker Sowjetischer Republik mit der Zentralukraine nach dem Bürgerkrieg, 1919.

    @ Russophilus

    Ukis haben in die „graue Zone“ ca. 4.000 Tonnen Geschossen angeliefert, die liegen – laut der heutigen Reportage vor Ort – neben den Kanonen auf den Paletten, abschussbereit. Die Fahrzeuge mit Pontonen sind auch am Fluss stationiert. Die Lage ist wirklich sehr gespannt.

    Wie Russland auf eine mögliche große Offensive reagiert ist klar: Schojgu hat doch bereits offiziell gewarnt, zwei Armeen im Südwesten und WKS stehen zum Einsatz bereit.

    Das Problem ist, dass poro in den beiden Fällen gewinnen kann. Wenn Republiken eine Gegenoffensive starten, beschuldigt er sie in Bruch des Abkommens und profitiert international. Wenn seine Einheiten neue Flächen einnehmen, punktet er bei seinem kriegsgeilen Volk.

    Sachartschenko warnte in der heutigen Rede, es ist nicht auszuschließen, dass Terroristengruppen eine DVR Artilleriestellungen bzw. Panzer besetzen kann und von dort die eigene Bevölkerung hinter der Trennlinie in Awdejewka oder woanders hinterlistig überfallen kann oder eine Umweltkatastrophe einrichten, um diese Sauerei medial gut zu verkaufen.
    Poroschenko träumt, dass Trump und Putin beim Treffen das Thema ukraine als Feinde diskutieren. Und für Trump ist dieses Thema so wie so nur eine Karte, die sich gut verkaufen lässt. Gegen einige Zugeständnisse zum Iran oder China. Was dabei Putin denkt und wie er handeln wird , weiß nur Putin. Ich würde da derzeit gar nichts prophezeien.

    Andererseits, das harte Wort hat er bereits im Telefonat mit Merkel ausgesprochen. Über die merkwürdige Tätigkeit der OSZE Mission vor Ort ist jetzt auch die ganze Welt informiert.

    Diverse Kleinigkeiten weisen darauf hin, dass das Blatt der Lüge langsam zum Verhängnis wird, siehe die Novelle mit dem deutschen Botschafter in Kiew.
    Auch spon schreibt „…Anwesenheit der russischen Einheiten in Donbass ist der deutschen Regierung offiziell nicht bekannt“. Wann haben sie sich so was erlaubt ?

    1. Ich erinnere in diesem Zusammenhang and die zahlreichen westlichen Militäreinsätze unter dem Vorwand „die Verantwortung zu beschützen“ in diversen Ländern, in denen kaum Angehörige der nato Staaten lebten (und im übrigen nicht zu leiden hatten).

      Nach zahlreichen solche Aktionen wie z.B. in Libyen ist für mich jede Frage, ob Russland Russen im Nachbarland schützen darf und muss, abschließend beantwortet mit einem klaren Ja. Und der westen ist absolut nicht in einer Position, da zu maulen – mal ganz abgesehen davon, dass die auch maulen würden, wenn Russland Goldtaler über ukrostan regnen ließe.

      Was porkoschenko will, was kerry wollte, was merkel wollte, was wer weiss sonst noch wer wollte war lange genug als wesentlich betrachtet.

      Es ist höchste Zeit, endlich mal eines als wesentlich zu erachten, nämlich das Wohl der Russen im Donbass!

      1. @russophilus, Sie meinen wahrscheinlich die aus der UN-Charta abgeleitete „Schutzverantwortung“ (responsibility to protect) der „internationalen Gemeinschaft“ in Fällen, in denen ein Staat dieser Verantwortung selbst nicht gerecht wird. Das ist insbesondere dann ein bequemes Argument, wenn man zuvor bezahlte Terrorsöldner auf diesen Staat losgelassen hat (Syrien, Irak, Libyen, Mali, Nigeria, …). Die R2P hat aber nicht direkt mit dem Schutz eigener Bürger, die in den Grenzen eines anderen Staates leben, zu tun.

        Hier mal eine übersichtlich gestaltete Quelle zum Einlesen ins Thema: http://www.zeitschrift-luxemburg.de/debatte-responsibility-to-protect/

      2. Da bin ich mit Ihnen von Herzen einer Meinung. Bedenken habe ich nur, so vom Gefühl her, das ist doch genau worauf „alles“ abzielt bzw. darauf hinarbeitet. So ein „Angebot “ sollte asymetrisch beantwortet werden, und nicht darauf eingegangen werden. In der Beziehung hab ich großes Vertrauen in Präsident Putin. Ich weiß, wir hier haben leicht reden, sind wir doch nicht direkt betroffen.

  33. Die DDR war kein Nazi-Staat. Auch kein ‚genetisch‘ folgender.
    Ihre Partei-Chefs waren Opfer und ehemals Eingesperrte des Nazireichs. Wäre Thälmann nicht ermordet worden, hätte er sicher eine führende Rolle bekommen. Die DDR hat sich als theoretisch-praktische Antithese des Nazistaats und des Kapitalismus verstanden (Faschismus wurde diesbezüglich als höchste Form der Barbarei des Kapitalismus kommuniziert).

    Aus heutiger Sicht erscheint vieles ähnlich. Aber wer genau hinschaut sieht die Unterschiede, und weiß auch dass die DDR gern aus dem Westen propagandistisch als Nazistaat bezeichnet wurde. Auch dieses Mem lebt in dieser Argumentation fort.

    Es gab den Willen oder den Traum einer glücklichen Volkswirtschaft aber weder die Mittel, noch die Intelligenz noch die passende Ideologie. Stattdessen griffen die dogmatischen Vordenker auf immer untauglichere, wenig motivierende (weil individuelles negierend) und letztlich zu Selbstbetrug und innere Zersetzung führenden Argumenten und Mitteln die sie von früher kannten. (Aha! )
    Viele Motivierte fühlten sich durch diesen offensichtlichen Humbug von oben nicht nur betrogen, nein das war schlicht wie im Irrenhaus (ähnlich erscheinend wie einiges heute).
    Trotzdem war der Traum lebendig.

    Das wurde alles schon ziemlich früh deutlich. Schauen sie den Film „Spur der Steine“ mit Manfred Krug. Und achten Sie auf die Dialoge zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

    Und trotzdem gab es in der DDR gutmütige, kluge erfindungsreiche Menschen, die mit wenig Mitteln hervorragendes geleistet haben. Und genauso theoretisch halbkluge Karrieristen, die sich gern in die Führungszirkel hineinpalavert haben.

    1. „Die DDR hat sich als theoretisch-praktische Antithese des Nazistaats und des Kapitalismus verstanden (Faschismus wurde diesbezüglich als höchste Form der Barbarei des Kapitalismus kommuniziert).“

      Und damit lag die DDR doch ziemlich richtig.

  34. Antwort auf S.L.

    Am Anfang schon.

    Wechselt dann in Information über einen auch staatlich geförderten Soros-etc. Verein, der offen die unbegrenzte Einwanderung propagiert und in den Arbeitsstellen der Massenmedien ablegt.

    Ein weiteres Puzzleteil, ein typischer Lobbyprozess bestimmter Ideologien und sicher gut zu wissen, welche Akteure aktuell beteiligt sind. Schauen Sie mal auf die Gewinner des aktuellen Journalistenpreises.

    Verstehe Ihre Frage sonst nicht so ganz. Ist diese Info bereits obsolet? Habe ich hier iMn überzogen?

    Natürlich sollen Sie damit nix. Aber für den einen oder anderen könnte das doch von Interesse sein.

    ——————————–
    Adressat eingefügt – Russophilus

  35. [quote]„Man nötigt uns zu Rache für Mischa, zum Start einer Offensive“, so Sachartschenko. Die Volkswehr solle zum Verstoß gegen die Minsker Abkommen provoziert werden.
    „Diese Offensive wäre absolut unbedacht, deshalb werden wir uns gut vorbereiten, und für Giwi werden wir uns in jedem Fall rächen“, versprach er.
    Wie der Vize-Befehlshaber der Donezker Armee, Eduard Bassurin, am Donnerstag erklärte, sei die Militärstaatsanwaltschaft der Republik den Mördern von „Giwi“ auf die Spur gekommen.[/quote]
    Weiter bei https://de.sputniknews.com/politik/20170210314474641-bruch-minsker-vereinbarungen/
    Bitter, aber richtig, denn es geht nicht darum, eine Schlacht zu gewinnen, sondern den Krieg. Und zwar so, dass selbst die schlimmsten Hetzer und Lügner hier im Westen das Maul halten müssen (oder andernfalls gleich selbst eins drauf bekommen werden!). Trump hat McCain schon geraten, die Klappe zu halten.
    https://de.sputniknews.com/politik/20170130314316524-trump-senatoren-erlass-migration/

  36. @ Russophilus

    leben sie in den neuen Bundesländern oder nicht. Ich tendiere dazu, dass sie nicht in den neuen Bundesländern leben und somit eine Beurteilung der Situation aus Hörensagen und eingenem Wunschdenken sich zurechtstricken.
    Und wenn sie hier ihren DDR Kader imponieren wollen bitteschön, aber das ändert nichts an der Tatsache, das ich hier etwas wiedergebe das viele „Ossis“ mir selbst sagen.
    Die Ost- Kollegen die hier schreiben, deren Meinung können sie getrost unter der Promille, nein nicht Alkohol, ansetzen.

    Der Ossi hatte die Schnauze voll von der DDR, das ist fackt. Die Märchen erzähler hier welche die DDR als gelobtes Land hochjubeln, sind doch geschulte alte SED und STASI Leute, bzw. Sympathiesanten. Also die Verlierer der „Wende“.

    Noch dazu ist eine Pauschalisierung „der Westen hat die DDR Bürger bestohlen“ sowieso Unsinn.

    Aber Sie, Russophilus, dürfen gerne für eine Woche zu mir ins Büro kommen Ich habe jeden Tag „Ossis“, junge und alte hier, die dürfen sie dann gerne mal befragen. Zu damals und heute.

    Allerdings, bei all dem was ich schrieb sagte ich nie die BRD sei besser. Eben aus diesem Grund verstehe ich ihre Aufgeregtheit nicht. Ich kann es mir nur so erklären das sie ihre Hauptleserschafft, die ja aus der DDR kommt, bei Laune halten wollen.

    Wie gesagt, ich gehe mit BRD Märchen nicht mit und mit DDR Märchen auch nicht.

    1. Sie mögen noch so sehr schwarz-weiss malen, aber die Realität sieht anders aus. Die DDRler waren und sind mehrheitlich *nicht* vom Sozialismus /zumal so wie er umgesetzt wurde) „Hurrah!“ Brüller und sie waren und sind auch *nicht* mehrheitlich DDR-Hasser.

      A propos Realität: Die Zahl der DDR’ler, die gerne wieder eine DDR hätten nimmt seit langem stetig zu …

      Ansonsten, mal deutlich: Wenn Sie sich noch mal entblöden, mir derart besserwisserisch und herablassend und arrogant zu kommen, dann fangen Sie sich eine schmerzhafte Reaktion ein. So nicht!

      1. “ schmerzhafte Reaktion ein. So nicht!“

        Schmerzhaft? wie soll das Funktionieren?
        Also wenn sie jede andere Meinung als die ihrige, als Arroganz ihnen gegenüber sehen, tja was soll man zu so einem Menschen noch sagen? Nix.

        Übrigens, ich hatte sie ja zu mir eingeladen um sich einen Eindruck zu verschaffen. Das umschiffen sie natürlich.

        „Die Zahl der DDR’ler, die gerne wieder eine DDR hätten nimmt seit langem stetig zu …“

        So so, das sagen sie mal so aus dem Bauch heraus………
        haben sie die erkenntnis aus den postings von hier gezogen? Also mal zehn Hardcore DDR`ler, von hier, als Repräsentative Gruppe gehört…….

        1. „Also wenn sie jede andere Meinung als die ihrige, als Arroganz ihnen gegenüber sehen“

          Ich habe mich doch sehr deutlich ausgedrückt. Es geht nicht darum, dass sie etwas sagen, was nicht meiner Meinung entspricht. Das geschieht hier ständig und ist gesunde Notwendigkeit für Vielfalt. Es geht darum, dass Sie wiederholt und nachweislich Systempropaganda verbreiten, Tatsachen vertuschen und Lügen als Wahrheit feilbieten.

          Die ernsthafte Verwarnung sprach ich ja bereits aus.

    2. [quote]Der Ossi hatte die Schnauze voll von der DDR, das ist Fakt. Die Märchenerzähler hier, welche die DDR als gelobtes Land hochjubeln, sind doch geschulte alte SED und STASI Leute bzw. Sympathiesanten. Also die Verlierer der „Wende“.[/quote]

      Das ist ein echtes Problem, @Politicus, aber wer’s nicht selber erlebt hat und nur vom Hörensagen kennt, mißt alles an seinen anerzogenen und verinnerlichten Werten. Danach sortiert er auch die Informationen, die ihm „zufließen“ und wertet/bildet sich seine Meinung. Manchmal könnte man auch sagen: bestätigt seine Vorurteile.
      Auch wenn Sie häufig Kontakt zu Ossis haben, liegt aber IMHO @Russophilus weitaus dichter an der Wahrheit. Denn gewollt hatte die überwiegende Mehrheit der Ossis (bis weit hinein in die Mitgliedschaft der SED) eine BESSERE DDR, die wenigstens die individuellen Fehler und Verwerfungen überwindet. Erinnern Sie sich noch an die anfängliche Losung „Wir sind das Volk!“? Daraus wurde, vor allem dank der „brüderlichen und schwesterlichen“ Hilfe westdeutscher „Kader“ dann sehr rasch „Wir sind ein (einiges) Volk!“ – völlig uneigennützig natürlich. :-7
      Haben Sie sich mal gefragt, warum sich an der „wertlosen und überschuldeten“ DDR so viele Wessis so sehr bereichern konnten? Die sind jetzt natürlich mächtig gewaltig stolz auf ihre Aufbauleistungen und verschweigen generös die mitgebrachten Probleme.
      Lassen wir’s dabei bewenden, denn wer Arbeit hat, erlebte einen früher nicht gekannten Konsum. Aber es hatte und hat eben nicht jeder, der wollte oder will, immer Arbeit. Und auch die umfassende Bautätigkeit in dieser Form kannte die DDR so nicht, sanierte Innenstädte und Straßen z.B. oder umfangreiche bodenextensive Bebauung mit Eigenheimen, während auf der anderen Seite die als „Platte“ diskriminierten Neubausiedlungen und -städte oftmals bewußt nicht saniert oder 30jährig abgerissen wurden.
      Jeder muß wissen, womit er glücklich wird. Habe hier niemanden gelesen, der die DDR „hochgejubelt“ hat. Aber manche Wahrheiten, die man seinem Chef sowieso nicht sagt, können Wessis eben nicht verknusen, weil es ihr so gut gepflegtes Selbstbild ankratzt. Und immer, wenn’s argumentatorisch nicht weitergeht, müssen „STASI“ und „Sympathisanten“ herhalten. Der Film „Spur der Steine“ wird (wegen seiner DDR-Kritik) heute offiziell hochgejubelt. Den Romanautor Erik Neutsch, eine durchaus widersprüchliche Persönlichkeit, nach dessen Vorlage er gedreht wurde, erwähnt niemand – schon gar nicht die Intention, mit der er dieses Werk schrieb. Paßt eben nicht!
      Sein Hauptwerk „Der Friede im Osten“ hat er leider nicht mehr ganz vollendet.
      http://www.mz-web.de/kultur/erik-neutsch-der-junge–der-erich-hiess-7542932

      P.S.: Die (oft gedankenlos gebrauchte) Formulierung „…dürfen Sie dann …“ kommt bei sehr vielen Ossis außerordentlich schlecht an.

      1. @ Eton

        nur zur Info, die DDR ist der BRD beigetreten.

        Wissen sie was zu ihrem und den überwiegenden Kommentaren der DDR Liebhaber folgendes………..

        „Wahrscheinlich kennt jeder Zeitgenossen, die Fehler gerne anderen in die Schuhe schieben. Schuldzuweisungen sind beliebt, liefern sie doch immer gleich die “Ent-Schuldigung” mit und schaffen damit sofortige Erleichterung eines Zustands, der für manche Menschen unerträglich scheint: für sich selbst verantwortlich zu sein. Ein Blick sowohl in die Medien als auch in das eigene Umfeld lässt den Eindruck entstehen, die “Nicht-Schuldigen” seien auf dem Vormarsch. “

        Alles klar ………………Genau das ist das Problem.

        Das sie ihre DDR nicht halten konnten, auch die Bessere, wie hätte die denn ausgesehen?, ist natürlich die Schuld der anderen.

        1. „die DDR ist der BRD beigetreten“

          Nein, das ist sie nicht; das ist lediglich west Propaganda. Die DDR wurde gezielt zersetzt, eingenommen und dann wie ein annektiertes Gebiet behandelt und u.a. ausgeplündert.
          Ein „Beitreten“ war auch rechtlich nicht möglich, da grundlegende Voraussetzungen fehlten.

          Die Krim ist (Russland) beigetreten, hat sich angeschlossen. Die DDR ist nicht beigetreten sondern wurde übernommen, annektiert, notdürftig ein bisschen propaganda-aufgehübscht.

        2. Sehr richtig und ganz meine Meinung, @Russophilus. Dennoch möchte ich ergänzend an die hier schon mehrfach beschriebenen Bedingungen erinnern, unter denen die DDR entstand und existierte. Und dass sie vom „Genossen“ Michail Gorbatschow ohne Befragung der DDR-Bürger an den Westen verkauft wurde, um die eigene Haut zu retten, ist auch eine bewiesene Tatsache. Was wäre wohl passiert, wenn die für Sicherheit und Verteidigung der DDR zuständigen sowie couragierte Bürger nicht für einen weitestgehend friedlichen Ablauf gesorgt hätten?
          Erinnern möchte ich auch an die damaligen Versuche einer neuen deutschen Nationalhymne, Mischmasch oder was ganz neues … Gysi war einer der ganz Wenigen, die vor dem BEITRITT eines Staates mit einer (per Volksabstimmung bestätigten) Verfassung (DDR) zu einem Staat ohne eine Verfassung (BRD) warnten. Genützt hat es nichts mehr, weil da die „Berater“ in Berlin und anderswo schon das uneingeschränkte Sagen hatten, aber nicht mehr die von uns gewählten „Volksvertreter“.
          Das „Volk“ hat eine einzigartige Chance vertan, weil es sich linken ließ.

          1. (Als Moderator)

            Es ging bei meiner Entscheidung um Politicus wohlgemerkt *nicht* um dessen Meinung zur DDR, die ich persönlich zwar für befremdlich und sehr fragwürdig hielt, was ich als *Teilnehmer* ja auch zum Ausdruck brachte. Als Moderator allerdings war nicht seine Sicht Anlass für ein Enschreiten, sondern seine wiederholte diktatura-Propaganda und für Millionen wirklich Arbeitslose oder in Armut Lebende im Lande äusserst zynischen, beleidigenden und menschenverachtende Kommentare (wie z.B. „Wer Arbeit will findet auch welche“).

    3. Ich muss da @Politicus recht geben in der annahme, dass hier zur überwiegenden mehrheit ehemalige nutznieser und funktionäre und stasi leute mitschreiben.

      Das merkt man nach all den lobpreisungen auf die 40 jahre (ein witz) dder.
      Die ex-ddler die ich kenne wollen weder brd noch ddr… die behauptung die mehrheit der ex ddler wollten diese wieder zurück ist eine erfindung.

      Hier gibts ja auch leute, die ganz erstaunt feststellen, dass ihre innenstadt voller flüchtiletten sind…ja wenn man aus seiner bonzendatscha kaum rauskommt, kann man das verstehen.
      Die, die alles kaputt gemacht haben immer wieder und gegen das deutsche volk gearbeitet haben, waren die sozen, kommunisten und allgemein linken.
      Das ist glasklar beweisbar.

      Die überwiegende mehrheit hier juckt russland wesentlich mehr , als das eigen vaterland… und das können nur die oben genannten sein.

      1. „dass hier zur überwiegenden mehrheit ehemalige nutznieser und funktionäre und stasi leute mitschreiben.“

        Das ist erst mal nichts weiter als eine wilde Behauptung.

        Was „lieber wieder die DDR“ angeht, so ist das natürlich im Kontext „brd oder DDR?“ zu sehen und nicht etwa im Sinne des besten Staats der Welt oder des idealen Staats.

            1. ich habe noch nie von mir ausgehend über die ddr und angefangen.
              Das hab ich gestern gemacht, weil einer dem DR. Hermesen mit einem nva militär gekommen ist.

              Was soll der ganze unfug hier eigentlich..?

              Zehntausende deutsche sind obdachlos, rentner haben am 10. eines monats keine geld mehr und hundertausenden ist der strom abgesperrt….und im gleichen atemzug werden millionen von eindringlingen eingeladen bei voller bezahlung /rundumversorgung ihren hobbys nachzugehen und omas auf friedhöfen zu vergewaltigen, zu rauben, morden , drogendealen und siebenfache identitäten ohne das es auffällt zu haben.??

              Und dann wird die TOTE DDR hier dauernd zur sprache gebracht.

              Was sind das denn für deutsche hier…..???

              1. @Tamas, Sie drehen sich da im Kreise herum.
                Gab es in der DDR eine Migranteninvasion?
                Gab es in der DDR eine Grundversorgung für alle?

              2. [quote]Das hab ich gestern gemacht, weil einer dem DR. Hermesen mit einem nva militär gekommen ist.(…) Was sind das denn für deutsche hier…..???[/quote]

                Also der eine, der…..war ich. Deshalb doch noch ein Satz an Sie:
                Der ehemalige NVA-Militär nennt sich Historiker, ist also Grundprinzipien WISSENSCHAFTLICHER Arbeit verpflichte und nicht denen der Propaganda. Hier sind Deutsche, die Erfahrungen im Leben gemacht haben, die Ihrer Vorstellungskraft und Meinung nicht entsprechen, die unter anderem in ihrer Ausbildung dialektisches Denken (als Methode, Ursache – Wirkung zu erkennen) lernten und das Gelernte auch heute noch anwenden. Unter anderem bei der Analyse der Situation in und um die Donjez-Republiken, die in vielem die gleichen Ursachen hat wie die Situation der DDR an der Grenze zweier konträrer Systeme. Schwarz- weiß funktioniert bei uns nicht und ist auch der heutigen Situation nicht angemessen. Können wir alle es uns leisten, dieses unser Wissen und unsere Erfahrungen verschütt‘ gehn zu lassen? Unvoreingenommen darüber zu diskutieren könnte ja zu neuen Erkenntissen führen! Denken Sie mal darüber nach, WARUM das in dieser BRD so sehr offiziell gewünscht und gefördert wird, dass Ihre Sicht die offizielle ist und diese andere verteufelt wird. Warum die Ukraine-Bevölkerung von den Kiewern umprogrammiert wurde, haben Sie doch begriffen!
                Verstehen kann ich manche, die sich 1990 in die BW als Offz. 2.Klasse und Besoldung übernehmen ließen, den genannten Autor nicht. Allein schon, wenn Sie die voneinander unabhängigen Beurteilungen seiner Arbeit und Person lesen, müßte ihnen ein Licht aufgehen, warum. Wenn Sie dann noch wollen, können Sie ja selbständig zum Inhalt recherchieren.
                Ein guter Freund und Offz. der Volksmarine der DDR antwortete mir 1990 auf meine Frage, warum er sich habe ausmustern lassen:
                „Ein deutscher Offizier zieht seine Uniform aus, aber niemals eine fremde an!“
                Hat dann in seinem Privatjob ordentlich Kohle verdient.

            2. Da das Thema DDR – wie warse denn nun wirklich?, hier hohe Wellen schlägt, mal drei kleine Buchempfehlungen für diejenigen, die einen durchaus realen Blick ins Innenleben dieses Staates tun wollen: Landolf Scherzer, Der Erste, 1988 in der DDR erschienen, quasi ein „Enthüllungsbuch“.
              Wer sich für ein reales Bild der DDR-Wirtschaft interessiert, findet in „Die Grenzen der Diktatur. Staat und Gesellschaft in der DDR“ (1996 Vandenhoek) einen Artikel über das Wirtschaftsinformationssystem der DDR, der ebenso die Fehler des Systems klar analysiert, wie aber auch die Mär von dem Kaputtstaat nicht am Leben lässt. Der übrige Band ist auch interessant zu lesen, beschäftigt sich aber eher mit den Anfängen der DDR.
              Ach so, und wer mal Lust an ein bisschen marxistischer Philosophie hat, der möchte gerne in „Parteiverfahren für Marx“, erschienen 1990 von K.-H. Rother hineinschauen.
              All das sollte man natürlich ohne ideologische Brille lesen, denn es kann uns auch Richtung DDR nicht um die Bestätigung von Vorurteilen gehen, von den Dingen, von denen man genau zu wissen glaubt wie sie waren, weil es überall erzählt wird. Sonst landet man nämlich schnell in einer Ecke mit den Assad-Wirft-Fassbomben-Mainstreamzombies. Die wissen auch ganz genau, was sie zu wissen glauben.
              Im Übrigen werden Sie in allen drei Büchern mehr Parallelen zu Merkelstan finden, als Ihnen lieb sein dürfte.

          1. Vielleicht gab es auch gar nicht so viele? Mal daran gedacht? Dass uns die Medien die Stasi nun seit zig Jahren um die Ohren hauen und wie wir doch alle gelitten haben. Ich habe in meinem Umfeld Leute erlebt, die auf einmal erzählt haben, wie schlimm es ihnen doch ging. Es klappte einem der Unterkiefer runter, wenn man sie genauer kannte.
            Hören Sie bitte auf, vom Westen aus die DDR erklären zu wollen, solche Leute stehen uns bis Oberkante Unterlippe. Ich hoffe wir kriegen einen großen Teil der Leute, die heute unser Dresden verschandeln helfen und sich zu moralischen Oberlehrern aufschwingen, bald wieder los.
            Ich war weder Funktionär, noch wurde ich irgendwie verfolgt.

            1. Edmee aus Dresden

              Die DDR ist TOT und mir ist das scheiss egal welche 70 , 80 jährigen sich gerne an ihre vergangenheit erinnern. Es können nur leute in dem alter sein, zumindest überwiegend.
              Junge ddlr schreiben und verteidigen den Toten staat nicht.. Das ist reine logik.

              Für mich ist das thema ddr gegessen..sagt ein gebürtiger ösi.

              Sich kümmern um die katastrophe und zu befreien, egal wie man unsere heimaterde nennt (DEUTSCH) , die uns hier durch eine ex-ddlerin und einen ex-ddr-pfaffen pluss die anderen mitspieler der ex ddr , angerichtet wurde , ist mir viel wichtiger als stalin, oder clubcola..

              Wenn das hier nicht aufhört mit euch ewig gestrigen und ihr nicht mehr offen seid, dann hab ich hier nichts mehr zu suchen.

              1. Sie reden von Heimaterde und verunglimpfen einen erheblichen Teil davon (die DDR/die Ossis)? Erstaunlich.

                Diese Einteilung in 1. Klasse deutsche, wessis, und 2. Klasse deutsche, Ossis, stößt mir sehr sauer auf.

                1. Sie unterstellen.
                  Und das stößt mir sauer auf.

                  Red ich chinesisch? Was juckt die ddr, die ist tot.
                  Juckt nicht viel merh das jetzige brd regieme?

                  1. 1) Ihre Gefühle und Ihr Zorn, so verständlich er sein mag, ist *nicht* die entscheidende Leitlinie hier. Daran ändert sich auch dadurch, dass Sie immer wütender und grober werden, wenn andere nicht Ihrer Linie folgen.

                    2) Das alles ist miteinander verwoben, das sind keine einzelnen, voneinander unabhängigen Vorgänge. Um zu verstehen, wie de Verbrecher hinter den derzeitigen Vorgängen ticken, reicht es nicht, nur diese zu beleuchten.

                  2. Tamas, die DDR als Staatsgebilde ist nicht mehr existent, richtig, jedoch die Länder Mitteldeutschlands mit seinen Bewohnern ist sehr wohl existent und in Teilen auch recht aufmüpfig. Warum sollten diese Bewohner ihre durch den weltgeschichtlichen Verlauf aufgezwungene gesellschafts-politische Lebensgeschichte einfach so für tod erklären? Nicht mehr drüber reden. Fertig. Das hieße, 20, 30 oder 40 Jahre aus dem Leben streichen. Nicht existent. Scheintod. Das Leben der Mitteldeutschen wird erst nach 1990 fortgeschrieben? Würde das ein Westdeutscher für sich auch so sehen? Ich glaube nicht, das dies von ihnen ernst gemeint ist. Ich sehe viel mehr einen Unwillen sich mit dem Teil der deutschen Geschichte und den Befindlichkeiten der Menschen auseinandersetzen zu wollen, denn das setzt auch voraus sich mit der eigenen bundesdeutschen Geschichte zu befassen. Man könnte dabei feststellen, das der Mercedesstern doch nicht so glänzend war.

                    1. Hallo Russophilus,
                      nachfolgenden Text habe ich an einige Zeitungen bzw. Internetzeitungen geschickt. Ist es möglich, diesen Text auch hier zu veröffentlichen?

                      Sehr geehrte Redaktion,
                      es wäre schön, wenn Sie den nachfolgenden, von mir verfassten Text als offenen Brief veröffentlichen würden:

                      An alle Kölsche und klar denkenden Menschen,
                      es macht mich fassungslos, was aus meiner Heimatstadt geworden ist. Vielleicht gibt es ja noch Kölsche, die noch Grips im Kopf haben und das lesen.
                      Die Afd hat wohl für April im Maritim Köln Örtlichkeiten für ihren Bundesparteitag reserviert. Nach Bekanntgabe des Termins wurde in Köln panikartige Stimmung verbreitet, dass die „Rechtspopulisten“ auch „Rechtsradikale“ genannt, Örtlichkeiten in Köln reservierten. Großdemos sind geplant, mit sogar 30.000 Menschen wird gerechnet.
                      Nun frage ich mich wieder einmal, erschreckt über den Zustand nicht nur meiner Heimatstadt Köln, sondern was hier mittlerweile in Deutschland abgeht. Wie können sich Karnevalisten, die sich „weltoffen“ nennen, politisch so engagieren und auch noch mit einer Unterschriftenaktion eine Welle auslösen. Gibt es nicht schon genug Unruhe in unserem Lande, muss man eine in manchen Landtagen demokratisch gewählte Partei derart verunglimpfen. Haben diese Leute das Parteiprogramm gelesen, Videos dieser Partei gesehen. Ich möchte hier keine Werbung für eine Partei machen. Mit Parteien und Politik habe ich nichts am Hut. Mir geht es darum, dass mittlerweile jeder Idiot meint, er müsste etwas gegen „Rechts“ tun. Wobei ich der Meinung bin, dass die meisten dieser Aktivisten überhaupt nicht wissen wovon sie reden, was sie tuen und welche Auswirkungen das hat. Abgesehen von negativen Auswirkungen für unseren Tourismus können durch Schädigung des Unternehmens Arbeitsplätze verloren gehen.
                      Wo waren die Aktivisten gegen „Rechts“ als Silvester in Köln alles auf dem Kopf stand. Wo waren die Aktivisten als Frauen vergewaltigt und angegriffen wurden. Wo sind die Aktivisten, wenn wir als Frau abends durch die Straßen gehen mit der Angst, dass man vielleicht die nächste ist, die ein paar auf die Rübe bekommt oder die Bahnhofstreppe runter geschubst wird. Offensichtlich sind das Lapalien. Erschreckend, dass man den Sinn für das Wesentliche verloren hat.
                      Es werden kölsche Lieder produziert mit dem Inhalt, wie schön doch Köln ist und wie wir doch alle zusammen halten und wie wir an unserer Heimatstadt hängen. Wo ist der Zusammenhalt geblieben. Geht es hier nur noch darum, sich in den Vordergrund zu schieben, damit man mitmacht. Was damit angerichtet wird, wird wohl nicht wahrgenommen. Man sollte sich Gedanken machen und evtl. mal nachlesen, was hier überhaupt abgeht, bevor unsinnige Aktionen gestartet werden, die nur noch mehr aufwühlen. Außerdem steht unsere Polizei an diesen Tagen bei kriminellen Taten wegen Überlastung kaum zur Verfügung.
                      Richtig wach geworden bin ich bei einem kölschen Weihnachtskonzert, bei dem zwischendrin Propaganda geboten wurde. Dafür hatte ich eigentlich meine Eintrittskarte nicht bezahlt, wenn ich so etwas sehen oder hören möchte, schalte ich Sender ein, die das bieten. Es kotzt mich mittlerweile an, dass ich außer „Trump“ und „die Rechtspopulisten“ in den Nachrichten und in Zeitungen nichts mehr an wirklich interessanten Gegebenheiten lese oder hören kann. Ich bin die Propaganda und dieses Getue satt. Außer Unfrieden wird nichts bewirkt oder gehört das mittlerweile zum großen Geschäft.
                      Zum Abschluss möchte ich erwähnen, dass ich als Rentnerin gerne meine kölsche Heimat weiterhin genießen möchte. Ich möchte und mir keine Gedanken machen, dass sich hier Geschichte wiederholt. Aber das scheint wohl ein Traum zu bleiben.

      2. @Tamas
        Es ist schon bezeichnend, wenn Sie Mitforisten, die nicht Ihre Meinung zur DDR teilen, gleich als ehemalige Nutznießer, Stasileute oder Funktionäre des DDR-Systems diskreditieren.
        Eigentlich Machen das die Ziocon-Propagandisten ganz ähnlich, weil sie keine echten Argumente haben.
        Mit solcher Art und Weise werden Sie nie erfahren was damals wirklich gedacht wurde und heute gedacht wird.
        Die DDR hatte reichlich Fehler im System und bedurfte umfassender Reformen schon Jahrzehnte vor dem Ende.
        Das ist aber nur eine Facette der DDR.

        1. Wachsamer

          Ich beschreibe tatsachen.
          Würden sie mich aufmerksamer lesen oder von früheren kom. kennen, wüssten sie, dass ich auf ddrler`s seite bin, oder war.
          Sie wüssten auch, dass ich aus der verwandtschaft geschrieben habe, wo meine blind tante noch nicht mal ohne die schlüpfer runterzulassen bei der stasi uns besuchen konnt zu einem begräbnis.

          Verteidigt doch mal das Jetzt deutschland so vehement wie die nicht mehr existierende ddr!

          Und übrigens: Wird das jetzt mode mit dem totschlag argument, man würde nach zionisten art argumentieren?

          Was haben sie den für argumente für einen 40 jahre staat, wo bürger riefen, wenn die d-mark nicht zu uns kommt, dann kommen wir eben zur d-mark?

          Das mit den bananen und dem reisen lass ich jetzt mal.

          1. Also mal abgesehen davon dass ich nicht 70 oder 80 Jährig bin sondern deutlich jünger (das widerlegt schon mal ihr persöhnliches Narrativ), der Ruf „kommt die d-mark nicht zu uns kommen wir ihr“ kam übrigens erst als Kohl die blühenden Landschaften versprach und die meisten dieser Rufer ahnten nicht was auf sie zu kam.
            Ich bin auch nicht der Meinung dass alles schick und super dupi in der DDR war. Die DDR bestand aber auch nicht nur aus Fehlern und Repression. Und ganz sicher war die DDR kein Nazi-Staat. Man kann aber aus den Fehlern der DDR-Zeit lernen und auch mal auf positive Dinge zurück blicken.
            Rentner durften übrigens problemlos in den Westen reisen wenn sie dort Verwandte besuchen wollten, es sei denn sie waren bis kürzlich noch in Führungspositionen oder Geheimnisträger!
            Sogar Leute die noch im Arbeitsleben standen durften das zuweilen, aber man sollte da nicht alles über einen Kamm scheren.
            Und man hat heute den Eindruck dass man die Endphase der DDR, allerdings mit kapitalistischen Vorzeichen nochmals erlebt. Der Selbstbetrug und die Realitätsferne in der Führungsebene ist da sehr ähnlich.
            Nur glaube ich noch nicht, dass die aktuellen Machthaber so derart kampflos aufgeben wie die Führungsriege der DDR. Und wissen sie warum?
            Weil Honecker und seine mitverantwortlichen glaubten sie tun das für die Bevölkerung, sahen aber dass es eben viele Leute Veränderungen wollten. Die Jetzigen wissen das sie das alles für Andere aber nicht für das Volk machen. Nicht das Volk wird sie belohnen sondern die wirklichen Hintermänner. Für diesen Judaslohn wird es sich schon lohnen auf das Volk schießen zu lassen und die nötige Rechtfertigung wird sich schon finden.

            Nur zur Erinnerung….
            Ein Martin Schulz ermahnte noch Jahnukowitsch mit dem Satz „Eine Regierung die Panzer gegen sein Volk schickt hat jegliche Legitimation verloren“ um wenige Tage später kein Wort der Kritik mehr heraus brachte, als die Nazijunta Panzer in die Ostukraine schickte.
            Das zeigt, finde ich, mit was für verkommenen Typen wir es in D zu tun haben.

            1. Wachsamer

              Soweit bin ich ja nun doch nicht entfernt von ihnen.

              Ich sag mal so..; derjenige , der hierhin kommt und singt: ..“ich muss da was klären mit eurem oberindianer“, auf dessen land können wir schielen und hoffen, wenns dann so wäre.

              Wird aber nicht kommen….jetzt müssen wir Hier auf unserem gebiet die sache regeln. Es gibt kein ausweich mehr.

              1. Ja. Da stimme ich Ihnen zu.
                Wir sollte jedoch immer ohne Gewalt agieren. Wir geben den Herrschenden, wenn wir uns der Gewalt bedienen, nur einen Trumpf und Grund in die Hand ebenfalls mit Gewalt gegen uns vor zu gehen und uns unsere Verfassungsmäßigen Rechte abzusprechen. Und die haben deutlich mehr Gewalt zur Verfügung und werden sie auch rücksichtslos einsetzten.
                Wir müssen genügend Unterstützer in Polizei und Armee gewinnen.
                Außerdem hat das äußerst friedliche demonstrieren der Pegida-Leute den Herrschenden verdammt viel Angst eingejagt. Denn ein solches friedliches demonstrieren können sie nicht mit Polizei und Armee bekämpfen. Deswegen holen sie ja die Nazikeule raus und aktivierten die Antifaschläger. Die dachten, dass die Pegida-Leute sich gewalttätig wehren.

                Aber ganz wichtig ist, dass wir uns nicht auseinander dividieren lassen!! Egal ob Ossi oder Wessi, egal ob Linker oder Rechter oder Migrationshintergrund. Unser Gegner sitzt da oben.

              2. lieber Tamas, dass haben wir Halbossis (also auch ich – war bis zum 27 Lebensjahr im Ostem – jetzt ist es knapp 28 Jahre später) doch BEGRIFFEN !

                das Ziel wird somit sein, in dem NEUEN DEUTSCHLAND, das unaufhaltsam auf uns zu kommt, etwas NEUES – unter Einbau der guten Erfahrungen von Ost und West unter Berücksichtigung der schlechten Erfahrungen mit Nazis und Zionazis, nach Abschütteln der Parasiten in Eigenverantwortung und Achtung eigener Interessen und unter der Annahme, dass die INteressen anderer Völker denen unseres Volkes ähnlich sind – friedvoll hinzubekommen.

                Daran arbeiten wir hier doch die gaaaaanze Zeit.

                1. was sich zum Bsp. in Ost und West aus meiner Sicht gar nicht unterscheidet ist der gequirlte Blödsinn, den wir sowohl damals in der DDR im Geschichtsunterricht lernen und den wir ebenso auch heute in den Geschichtsbüchern meiner 14 Jährigen Tochter finden.

                  Dabei ist doch alles SO EINFACH.

                  Folge einfach nur der Spur des Geldes bei jedem geschichtlichen Event und Du weißt mehr über das , was vorgeht , als es Dir jede Religion, Propaganda, Gesellschaftswissenschaft und/oder Wertesystem weiss machen will.

                  1. Hallo jfk,
                    so so, die Spur des Geldes – na dann verfolgen Sie mal schön …
                    was soll das bringen, wenn sogar solche „Superreichen“, wie gates und soros auch nur Handlanger der wirklichen „Hyperreichen“ sind?! Können Sie diese wirklich benennen?

                    1. wenn man u.a. Sarikows Buch gelesen hat, dann führt die Spur des Geldes immer zu die Auserwählten, die seit über 100 J die Geldmaschine bedienen dürfen – okay Sie nennen die “ Hyperreiche“ …. na dann besteht doch Konsens zwischen uns !

                    2. *@Axel
                      wer wirklich hinter Sorros steht wissen wohl nur wenige
                      die Namen spielen auch erstmal keine große Rolle
                      es gibt sie
                      wenn Sorros und Kohorten einer Strafe entgehen
                      könnte man annehmen dass das Geld gewonnen hat
                      damit meine ich auch Märkel
                      JFK hat schon nicht unrecht dem lauf des Geldes zu folgen
                      Dinge die man nicht begreifen kann wie die Migration
                      und dem Islam der sich immer mehr ausbreitet in Europa
                      Märke die ihre Aussagen um 180 Grad gedreht hat
                      die ISIS die niemand so recht bekämpfen will ,
                      zulässt das die Sauarabier ihr böses Spiel treiben
                      nicht nur das sie die IS direkt unterstützen und Waffen dafür
                      in rauen Mengen nachgeschmissen kriegen sondern das
                      sie auch in Europa großen Einfluß haben über ihr Geld ,
                      Frankreich , Belgien da wird man das Gefühl nicht los
                      das die schon ziemlich abhängig sind , sozusagen an der Nadel hängen , anders ist das nicht zu erklären was da abgeht
                      ohne große Gegenwehr
                      Egon Bahr sagte mal es geht nie um Menschenrechte
                      sondern nur um Interessen
                      Also warum stellen die Europäer ihre Interessen in den
                      Hintergrund , warum schützen sie ihre Grenzen nicht
                      Warum haben sie einen Taxidienst auf dem Mittelmeer
                      eingerichtet um uns mit Migranten zu Fluten inkl
                      Famielennachzug
                      WARUM passiert das alles , das ist die große FRAGE…

                      soll Europa der Schuttabladeplatz der Zeit werden

          2. @Tamas
            An dem jetzigen Deutschland gibt es nichts zu verteidigen. Die Masse ist zermürbt und gleichzeitig aufgepeitscht von nur einem: Konsum. Die Gesellschaft Deutschlands ist verrottet, gehirnerweicht und verschwult. Sie sind so sehr gehirnamputiert, dass sie es normal finden, wenn Migranten gepampert werden, während Originalinsassen dieses Psychoknastes selbst geringste Beträge, Guttaten verweigert werden.
            Du gehst hier Menschen die was für die ehemalige DDR übrighaben, als Ewiggestrige an und streitest für ein Deutschland, das es ebfs. nicht mehr gibt. Wer ist also der Ewiggestrige!?! Der damalige (zur Zeit des Mauerfalls) BRDler soll im Schnitt besser gewesen sein als der damalige DDRler ? Oder das jeweilige System ? Das ist Dummfug hoch drei. Jeder Durchschnittsossi konnte den Wessi bildungs- und wissensmässig in die Tasche stecken. Ich könnte nun stundenlang fortfahren. Will ich gar nicht. Mir geht dieses Pathos, diese Selbstergriffenheit und gleichzeitige Aggression ziemlich auf den Zeiger. Damit kommst Du eh „inhaltlich“ keinen Schritt weiter, aber erzeugst Gegenstimmung und Metadebatten.

            1. „Jeder Durchschnittsossi konnte den Wessi bildungs- und wissensmässig in die Tasche stecken.“

              Das ist wohl der allergrößte Schwachsinn den man lesen kann. Gütiger Himmel welch Arroganz hier an den Tag gelegt wird.

              Ich behaupte jetzt mal das Gegenteil. Schauen sie sich ihre Ingenieursleistung im Automobilbau an, daran können sie ihre Geistige Potenz gut messen.

              Wundern sie sich also nicht wenn über den Ossi geringeschätzt wird.
              Aber man muss natürlich folgendes sehen. Das Proletariat wurde von den Sozen immer schon verklärt Propagandatechnisch als Herrenrasse gepuscht.

              1. „Ich behaupte jetzt mal das Gegenteil. Schauen sie sich ihre Ingenieursleistung im Automobilbau an, daran können sie ihre Geistige Potenz gut messen.“

                Wie bereits gesagt; Sie sind entweder dumm (und zwar ziemlich) oder aber Sie betreiben bösartig Propaganda hier.

                Das geistige Leistungsvermögen von Ingenieuren nach dem Stand des Automobilbaus zu betrachten ist einfach nur dämlich, aber auf eine besondere Weise, auf die nämlich, dass man damit letztlich geistige Kapazität über Geld und Wirtschaftskraft misst.

                ——————————–
                Als Moderator

                Politicus, Sie hatten hier schon mal aus ganz ähnlichen Gründen eine Dauersperre.
                Ich habe Sie dann wieder rein gelassen, weil Sie darum baten, mit Insider Informationen zum Thema „flüchtlinge“ hier beitragen und mitmachen zu dürfen.

                Hier ist allerhand Meinungsvielfalt möglich. Ich nenne als Beispiel, dass hier auch – sachlich ausgeführt – Putin kritisch beleuchtet werden darf oder auch, dass hier Erzkommunisten ebenso wie patriotische Rechte ihre Meinung sagen dürfen.

                Eines aber ist hier nicht drin, weil das der erklärte Feind ist: zionisten und zionisten System, z.B. diktatura-Propaganda. Und genau das tun Sie in Serie.

                Ich weise Sie der Fairness halber darauf hin, dass Sie schon so gut wie draussen sind. – Russophilus

              2. A9 seit 15 Jahren:
                Als erstes nehmen die Bessserwessis den verkehrten Sand für den Beton der Fahrbahn. Dann bauen sie die Fugen 2 x ein, weil beim 1. mal verkehrt. Anschliessend fallen alle frischen Markierungen herunter. Dann zieht man Asphalt auf die neue, kaputte Betonfahrbahn (unteschiedlicher Wärmeausdehnungskoeffizient). und wundert sicht, warum sich Buckel bilden. Die fräst man ab, bringt nix, weil sich die unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten nicht geändert haben. Jetzt hat man die komplette Fahrbahn rausgerissen und neu gemacht. Hoffentlich mit dem richtigen Sand….
                Andauernd kommen die „Wessi-Ingenieure“ daher und vernachlässigen einfachste Naturgesetze! Und die armen Schweine, die diese Styroporfassaden dran haben…. das wird noch richtig teuer für die.

        2. Was man mir als „Ossi“ immer so einreden möchte ist schon erstaunlich. Bonzenbude, schön wärs. Arbeiterfamilie ist besser. 3-Raum-Wohnung mit Ofenheizung. Das klingt noch viel besser. In kalten Wintern zweimal heizen, einmal früh und einmal abends. Dann kam einer der kältesten Winter 87 glaub ich. Habe gerade jetzt erst darüber wieder in den Zeitungen lesen dürfen, wie dumm wir Ossis waren. Sind wir doch für diesen „Unrechtsstaat“ tatsächlich frühs aufgestanden und haben geholfen, die Produktion wieder in Gang zu bringen. Arbeitseinsätze mussten wir schruppen, weil alles zugeforen war. Die Straßenbahnen fuhren nicht. Aber wir waren alle da und haben geholfen, das irgendwie hinzukriegen. Und man glaubt es nicht, uns zur Seite standen russische Soldaten, die mit angepackt haben und dafür von uns bekocht wurden. Dafür hat man über uns im Westen gelächelt. Und doch war es das was uns ausmachte, die Gemeinschaft. Und gerade diese Gemeinschaft vermisse ich seit mehr als 25 Jahren.
          Lassen wir es aber lieber sein, hier zu diskutieren, wie man die DDR zu sehen hatte. Das empfindet jeder anders.
          Was ich aber nicht vergessen möchte zu erwähnen, ist, die DDR hat mir Russland nahegebracht, mit all seiner Schönheit und auch seiner Häßlichkeit.
          Russland war damals noch nicht das was es heute ist und trotzdem habe ich es schon geliebt. Vor allem die Menschen, die uns trotz der Vergangenheit freundlich empfangen und mit uns gelacht haben. Das hat mich beeindruckt. Und das habe ich nicht vergessen und werde ich auch nicht vergessen.

          1. Wir sind immer noch das Volk

            So wie Sie habe ich es auch erlebt. Der kälteste Winter (-27°C), unsere Heizung des ganzen Hauses fiel für 36h komplett aus, Plattenbau-Neubau – sie wissen schon. Und trotz allem eben: Solidarität, Anpacken und gemeinschaftliches Zusammenstehen. Jammern war nicht. Nicht nur bei uns damals in Sachsen – aber hier eben deutlich. War eben auch eine Folge der wachsenden Widersprüche.
            (Meine witzigsten Sylvester habe ich immer wieder in Sachsen – genauer in Dresden gefeiert. Nicht in Berlin, nicht in Wien, nicht in München oder sonstwo).

            Wünsche mir, das die Leute wieder solidarischer sind und gebe diesbezüglich Tamas recht. Das ist vielleicht das was die heutigen Ex-DDRler vermissen – das Gefühl einer produktiven Gemeinschaft. Aber die kann jeder auch aktiv mit-herstellen. Früher wurde ja auch nicht gejammert, auch wenn die Enttäuschungen (zB. nach einer besseren DDR) für viele danach schwerwiegend waren.

            1. Lausitzerin,
              wenn dieses Gemeinschaftsdenken die letzten 26 Jahre nicht so aus unseren „Ossi“-Köpfen rausgedrimmt worden wäre, würden heute vielleicht mehr Menschen auf die Straße gehen und ihren Unmut gegen die Politik dieser Verbrecher in Berlin und Brüssel zeigen.
              Man merkt es doch schon auf Arbeit, sobald sich Teams ein paar Jahre lang als kollegial untereinander erweisen, werden sie auseinandergerissen. Bei uns ist das Gang und Gebe. Und da liegt System drin. Lassen uns zwar dadurch das Leben nicht vermiesen aber es fällt eben immer mehr Leuten auf. Aber es heißt nicht umsonst: Gemeinschaft macht stark, und ich glaube, davor haben die schon Angst.

            1. Die Beethoven Einspielungen von Kurt Masur und dem
              Gewandthaus-Orchester waren sicher nicht zufällig
              mit dem Gedudel von Karajan zu vergleichen

            2. Bernhard

              kann es sein,dass eine „Mangelwirtschaft“ dem „WIR“
              der Gesellschaft dienlich ist ?

              Ich weiß nicht ob man das Lebensgefühl und den Zusammenhalt auf die sogenannte „Mangelwirtschaft“ zurück führen kann. Da spielen viele Komponenten eine Rolle. Wohl wesentlich ist das Bildungssystem, die Struktur einer Gesellschaft und die Werte, die sich eine Gesellschaft selbst auferlegt, die sie lebt und vertritt, wie der Einzelne intergriert wird und wahrgenommen wird. Diese Intergation und das Wahrnehmen war wohl in der DDR ähnlich, wie es hier in der derzeitigen Gesellschaft in einem gut strukturierten Dorf gelebt wird. Nur war der Rahmen dieses Dorfes halt größer mit den 17 Mill Einwohnern.

              1. @ gesep

                “Wohl wesentlich ist das Bildungssystem…“ – so war es gewiß.

                Wir hatten in der DDR das 10-Klassen-Schulsystem. Außer halt wer bereits nach der 8. eine Lehre begann oder nach der 9. zur EOS wegen dem Abitur wechselte.

                Es gab schon auch Sitzenbleiber. Aber oft genug haben wir untereinander schwächeren Schülern geholfen, ebend damit sie nicht sitzen blieben. Wir wollten, daß sie bei uns blieben.

                Das sind 10 sehr entscheidende Jahre im Leben eines Menschen. In welchem viel soziale Kompetenz, füreinander einstehen, auch Verantwortung gelernt wurde.

                Aus gutem Grund wurde dieses System sofort zerstört und durch eines ersetzt, in welchem ein Gemeinschaftsgefühl gar nicht erst aufkommen kann. Denn hat sich eine Gemeinschaft gebildet, was ein paar Jahre dauert, wird sie zerrissen und muß sich wieder formen.

                Schulanfänger sind quasi zarte Pflänzchen. Wenn sie Vertrauen in die Welt bekommen haben, werden sie auseinander gerissen, Freundschaften zerrissen. Das ist sehr schlimm für so junge Kinder.

                Wenn sie sich dann wieder zu einer Gemeinschaft gefügt haben, werden sie wieder auseinander gerissen, werden wieder Freundschaften, die in diesem Alter sehr wichtig sind, zerrissen.

                Das fördert natürlich ungemein den Egoismus, denn es gibt auch kein Selbstregulativ einer Gemeinschaft mehr. In Ergänzung noch mit diesem unsäglichen Entscheidungszwang in viel zu jungen Jahren, ob ein Kind Abi machen soll oder nicht und dem damit einhergehenden Ansehen ist das alles wirklich fürchterlich für die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen.

                Bedenkt man noch, daß heute die Kinder in der Schule verblödet statt gebildet werden, ist es kein Wunder, daß es so schlimm in unserer Gesellschaft aussieht.

          2. @Wir sind immer noch das Volk

            Danke für diese Wortspende.
            Das ist eine schöne Geschichte, aus einer vergangenen Realität zwar, aber sie beleuchtet etwas, was wieder Zukunft sein wird bzw. möge – oder aber, wenn wir es nicht zustande bringen, wir werden nicht mehr sein…
            Das ist, bei meinem Blick in die aktuelle Weltlage lt. vorliegenden Berichten, eine sehr ernste Angelegenheit.
            Mit dem Ego-Zirkus, den wir hier in der tollen „westlichen Wertegemeinschaft“ seit Jahrzehnten zelebrieren und nicht aufzugeben bereit sind, sind wir in Richtung Wand gefahren, die können wir inzwischen schon greifen, Beispiele kann ich mir hier wohl sparen über die Möglichkeiten, wie das Ende kommen mag – ist ja täglich Brot hier mit dem Propagandascheiß, Umvolkung und Kriegshetze etc.pp.

            Und wenn wir jemals wieder gute Zeiten sehen wollen, werden wir nach schmerzhaften Erfahrungen, die ich fast handgreiflich auf uns zukommen sehe, wieder diese Qualitäten ausleben, nicht zwanghaft, sondern als geläuterte und gereifte Mitglieder einer neuen Kultur mit besserer Zukunft…
            Manchmal hilft ein Blick nach Russland oder in die Gegend, wo die Russen diese Kultur der Mitmenschlichkeit beispielhaft ausleben, wenn ich den Berichten aus Aleppo etc. Glauben schenken darf.
            Kann auch Hoffnung machen:
            Was haben die Russen nicht alles an Demütigung und Elend durchleben müssen nach der Ära Gorbatschov und Jelzin und den Attacken der Chodorkowski-Banden…
            Sie haben es geschafft, sich wieder Respekt zu verschaffen und dürfen – jedenfalls für mich – als Beispiel gelten für moralische und wirtschaftliche Gesundung und Erstarkung auf so ziemlich allen Ebenen.
            Ich wüsste im Moment kein soziales Groß-Konstrukt auf diesem Planeten, das im Rahmen der gegebenen Bedingungen einen gedeihlicheren Weg verspricht.

      3. [quote]Die, die alles kaputt gemacht haben immer wieder und gegen das deutsche volk gearbeitet haben, waren die sozen, kommunisten und allgemein linken. Das ist glasklar beweisbar.[/quote]
        Oh Mann, da hat er die Donez-Republiken und die Nazi-Ukraine vor Augen und quirlt solche Sch…!
        Zum Nachdenken wohl nicht geboren, oder!? Konjez!

        1. Eton

          suchen sie sich mal das video raus als der spdler otto wels brühwarm , genau wie so ein schulz heute, davon gelogen, gejammert und sich durch fakten entblöst hat, im reichstag, wie toll er und die spd 14 jahre bis 1933 die deutschen (ach so verteidigt hat)verraten und verkauft haben.

      4. Da ich politicus gar nicht mehr lese, beziehe ich mich auf Tamas seinen Beitrag.

        Ich kann nichts schlechtes daran finden, Nutznießerin der DDR gewesen zu sein. Ich hatte eine gute allgemeinbildende Schulbildung, eine gute Berufsausbildung, keine Existenzängste, keine berufliche Benachteiligung, weil ich Kinder hatte, wußte, daß ich meinen Arbeitsplatz wieder bekam, nachdem ich wegen ihrer Geburt zu Hause war, war finanziell unabhängig, hatte kostenlose medizinische Versorgung, sowohl für meine Kinder als auch mich, jeden Tag im Monat, zusätzlich zum Urlaub, einen Tag frei, eine bezahlbare, gut ausgestattete Wohnung, Ferienlager, sowohl für mich als Kind als auch für meine Kinder, die Sicherheit, daß der Vater meiner Kinder sich nicht vor dem Unterhalt drücken konnte, Kinder konnten Kinder sein und ihre Welt entdecken.

        Langsam nervt es, wenn uns Leuten aus dem Osten vorgeworfen wird, wir wären allesamt “in der überwiegenden Mehrheit Nutznießer, Funktionäre oder Stasi-Leute“, nur weil wir den Unterschied zu heute kennen, unsere Vergangenheit nicht vergessen und nicht alles von damals verteufeln und sie somit wieder und wieder die Trennung hegen und pflegen.

        Wie es schon oft angesprochen wurde, wollten die Menschen 89 eine bessere DDR, keinen Westen. Es war bald klar, daß was schief lief, als der Spruch sich änderte in “Wir sind ein Volk“. Wie heute bekannt sein dürfte, war es auch damals das gleiche Spiel wie heute.

        Nein, ich möchte die DDR von damals nicht wieder zurück. Aber ich werde deshalb keinesfalls die vielen guten Dinge der DDR leugnen.

        Ich hab die DDR noch lange genug miterlebt, um auch die menschlichen Unterschiede verinnerlicht zu haben. Und ich merke ganz oft, wenn ich Leute aus dem Ostblock, einschließlich Jugoland, treffe, daß da von beiden Seiten eine Wellenlänge da ist, ohne daß Worte darüber verloren werden müßten. Leider ist viel davon im Osten verloren gegangen. Nichtsdestotrotz ist es das Wert, sich immer wieder daran zu erinnern.

        Es ist immer schwierig, wenn zwei völlig unterschiedliche Lebensweisen aufeinander treffen. Aber die elende Arroganz vieler Westleute, welche bis heute anhält, was an politicus als negativem Beispiel zu sehen ist, hat viel dazu beigetragen, daß vieles halt nicht zusammenwachsen konnte. Wären es stattdessen Leute wie Russophilus gewesen, würde heute sicher manches anders aussehen. Dann hätte vieles sehr praktikabel zum Guten verändert werden können, für alle Deutschen. Leider war es nicht so und so versprühen Leute wie politicus noch immer ihr Gift.

        Abschließend möchte ich noch sagen, stimmt, wir haben viel schlechtes über den Kapitalismus und den Westen zu hören bekommen. Die Realität jedoch übertrifft dieses um ein vielfaches.

        1. Als die mauer noch stand, gings uns auch gut.
          Und wir bösen westler zionoisten haben sehr gute erinnerungen an die tage und zeiten vor dem mauerfall.

          Der normalo brdler hat euch alles was ging gegeben und möglich gemacht.
          Ihr und ich habs selbst miterlebt , wart gierieg nach geld und reichtum.
          Blind habt ihr jedem depp vom westen nen golf der schrott war für das 10 fache abgekauft….weil ihr gierig nach dem wart, was ihr so lange nicht haben durftet.

          ich war hier nachlesbar immer auf seiten der ddrler, aber langsam ändert sich zumindest von den ex hier meine ansicht.

          ——————————————–
          Unterlassen Sie Ihre Unterstellungen gegen die DDR und deren Bürger und unterlassen Sie es auch, in zweierlei deutsche Bürger einzuteilen! Dies ist keine Einladung zu einer Metadiskussion sondern eine verbindliche Anweisung! – Russophilus

          1. Wenn ich jemanden in seinen nöten helfe und derjenige nachdem er seine bedürfnisse befridigt hat, anfängt auf mein damaliges anscheinend besseres (oder schlimmer, so böses) damalige dasein, schimpft und ich dann erwähne, dass ich es doch war, dessen hilfe er gebraucht und gesucht hat, dann hingestellt werde als einteiler in bürger erster und zweiter klasse, dann muss ich mir in zukunft überlegen, ob es jemals nochmal hilfe von mir gibt.

            1. Na, das ist aber eine sehr eigenwillige Sicht …

              Mein Eindruck damals war nicht, dass die DDRler uns um Hilfe angefleht haben, sondern der, dass der westen seit Jahren ganz gezielt für Unruhe gesorgt und die DDRler noch aufgepeitscht hat.

              Übrigens mal eine Begebenheit aus eigener Erfahrung: Ich war damals kurz nach dem Mauerfall drüben und sah *viele* verägerte DDRler, die teilweise auch mit Steinen nach west-Autos warfen. Und offen gesagt verstand ich die angesichts des unerhört arroganten Auftretens vieler westler dort.

              1. Stimmt Russophilus.

                Viele WD traten meist laut und herablassend auf. An der Grenze zur Respektlosigkeit. Da ihre Werte und ihr Selbstgefühl oft rein auf materiellen Statussymbolen aufbauten, die es – wie im Westen als Rangprozedere – zu zeigen galt. Dieser sichtbare Kontrast machte sie gleich mal für sich selbst zu ‚Adligen‘. Damit musste der DDRler erstmal umgehen lernen.

                Kann mich gut die Touristen auf der Wartburg erinnern. 70% Westdeutsche an jenem Tag damals. Und jede Menge laut artikulierender Klugscheißer, wie ich damals dachte.

                Heute sehe ich das etwas relativer. Wir konnten ja sehen wie viele der „neuen“ Bundesdeutschen dann gegenüber den Tschechen bei uns um die Ecke auftraten. Nicht alle hatten ihre Bescheidenheit bewahrt.

            2. @Tamas
              Die BRDler haben also den DDRlern in ihren Nöten geholfen. Soso!
              Ich hab das anders gesehen. Ich hab gesehen, dass das westlich orientierte Deutschland den Osten einfach übernommen hat. Dannach hat man systematisch jeglich Produktion dort zerstört und an Wessis verschenkt (Treuhand). Und anschliessen hat man eine Propaganda gemacht, die die Ossis als faule Jammerlappen diffamierte.
              Und „aus Nöten helfen“ bedeutet also Schrottkarren fürs zehnfache verkaufen ? Ich würde das als Beschiss bezeichnen. Also bezeichnest Du denjenigen der beschissen wurde, als so sehr gierig, dass es erfolgreich war ihn zu bescheissen.
              Das klingt mir doch sehr nach der heute üblichen Manier Opfer zu Tätern zu machen.
              Ein Mädchen wird vergewaltigt und hinterher sagen dann welche, na hätt sie sich nicht so aufreizend angezogen, ergo wollte sie es doch so.
              Ich würd mal sagen, die Ossis waren extrem naiv, was solche „Geschäfte“ betrifft. Und zwar deswegen, weil sie eben nicht in so einem Schweinesystem wie unserem aufgewachsen waren.

          2. Auf Ihre dreisten, typisch Westarroganz, Unterstellungen gehe ich nicht ein.

            Sie beklagen, daß wir die DDR nicht vergessen, für Sie ist sie tot. Wir sollen auf das heutige Land sehen.

            Für mich ist die DDR nicht tot, denn ich hab sie in meinem Herzen und meiner Erinnerung. Das, was ich nach der Wende erlebt habe, war die eiskalte, brutale Auslöschung meiner Heimat. Ich fühlte eine übergroße Parallele zu den Indianern Nordamerikas. Der einzige Unterschied war, daß bei uns mehr Leute auf ihrem Territorium bleiben konnten. Auch heute ist die BRD (abseits aller Erkenntnisse) nicht meine Heimat. Nie konnte ich mich mit irgendwas nachwendigem gesamtdeutschen identifizieren. Zu widerlich hat sich der Westen verhalten.

            Sogar Sie haben den Quatsch mit der Ausländerangst der Ostdeutschen erzählt. Es haben ja schon einige erzählt, wie es in Wahrheit war. Auch ich habe es so erlebt: u.a. viele Vietnamesen (welche schöne Sachen nähten) wurden beruflich ausgebildet, Griechen, welche schon als Kinder Ende der Vierziger zu uns gebracht wurden, Chilenen, welche in großer Zahl nach dem Putsch zu uns flüchten konnten. Nie gab es Probleme mit ihnen. Mit den Algeriern und Jugoslawen dagegen sehr, weil die in den Diskos immer gleich die Messer zogen, wenn sie unsere Mädchen und Frauen nicht belästigen durften. Aber genau wie heute, wurden die nie von der Polizei einkassiert. Im Gegenteil, konnte es so gedreht werden, wurden unsere Jungs und Männer bestraft. Es ist normal, daß die Leute dann nicht gut auf diese Ausländergruppen zu sprechen waren.

            Sie möchten, daß wir heute auf dieses Land schauen. Wie ich herausgelesen habe, haben Sie ein großes Problem mit zu vielen Moslems in Ihrer Umgebung.

            Aber was ist, wenn Leute im Osten keine Überfremdung wollen, uij, dann werden wir als Nazis, Dunkeldeutschland, Pack tituliert (nicht von Ihnen), hätten Angst vor Ausländern.

            Irgendwie verstehe ich Ihr Problem nicht. Sie wollen, daß die Menschen sich gegen die Überfremdung wehren. Leute im Osten tun es, aber Sie fangen an, uns zu beschimpfen. Warum?? Doch ich sag Ihnen was, die Leute im Osten sind widerwilliger, W E IL sie die DDR in ihrer Erinnerung haben. Wir kennen den Unterschied, wir haben ihn ja erlebt. Und nein, die, die hier schreiben sind ganz sicher wesentlich jünger als 80.

            Statt einfach auf alle Leute einzudreschen, könnten Sie vielleicht Anknüpfungspunkte suchen und vielleicht auch finden. Vielleicht erscheint Ihnen die Lage dann nicht völlig hoffnungslos.

          3. @tamas
            „Als die mauer noch stand, gings uns auch gut.
            Und wir bösen westler zionoisten haben sehr gute erinnerungen an die tage und zeiten vor dem mauerfall.“

            Ist Ihnen der Gedanke schon gekommen das das nur deswegen so war, weil es den Ostblock und ganz besonders weil es die DDR (deutschsprachig) gab?
            Das im Westen auch soziale Errungenschaften nur zugelassen wurden eben garade wegen der sozialen DDR unmittelbar daneben? Der Sozialabbau in der BRD nahm doch nach dem Mauerfall richtig Fahrt auf.
            Jetzt könnte man zwar behaupten das läge ja an den Kosten zum „wiederaufbau“ des Ostens aber bestenfalls lag es an der mutwilligen Zerstörung der durchaus brauchbaren Substanz. Der wirkliche Grund war und ist, das es eben keine gelebte Alternative in der Nachbarschaft gibt. Und nur das niemand auch nur daran denkt dass es da mal so was gab, läuft ja die ständige Hetze gegen die „Menschenfeindliche“ DDR.

            1. Ich hab mal einen Text über die damaligen Reichtums-Unterschiede BRD/DDR gelesen, in dem erklärt wurde, dass unserer Besatzungsmacht USA sehr daran gelegen war, die BRD bezüglich Reichtum und Konsum sehr gut auszustatten. Dies aus nur einem einzigen Grund: um den „Vorteil“ des Kapitalismus gegenüber dem Kommunismus für alle deutlich zu machen.
              Nachdem die Mauer weg, Deutschland wiedervereinigt und der Warschauer Pakt zerfallen war, entfiel dieser Grund. Seitdem geht es auch in Westdeutschland stetig den Bach herunter.

        2. @lilith
          Absolut richtig, was Du schreibst.
          Vor allem der letzte Satz:
          „Abschließend möchte ich noch sagen, stimmt, wir haben viel schlechtes über den Kapitalismus und den Westen zu hören bekommen. Die Realität jedoch übertrifft dieses um ein vielfaches.“
          Der „Siegeszug“ des Westens, spätestens seit dem WK2, hat wirklich nichts mit kultureller, sozialer Überlegenheit zu tun, sondern schlichtweg damit, dass der Westen( vor allem USA) nur in einem „besser“ war, nämlich einer unglaublichen, nie gesehenen Aggressivität und , fast schon obszönen, Verlogen- und Hinterhältigkeit.
          Das Spannende an unserer Jetztzeit ist , dass man ihnen auf die Schliche gekommen ist und sich mehr und mehr Gesellschaften dagegen wehren und dies sogar koordinieren.

          1. @ Kropotkin und lilith

            Wie recht ihr habt!
            Ich bin zwar aus dem Westen, aber ich habe das von Beginn an so gesehen: Kohl war bereits mit seinen Flick- und anderen Affären so gut wie weg, da ist er auf diesen Westzug aufgesprungen und hat sich in widerwärtiger Weise wichtig gemacht – im Westen hat man ihn scheinheiligst dafür hochgejubelt, im Osten haben viele durchgeblickt und dagegen gehalten: „Lasst euch nicht BRDigen“ usw.

            Kohl und der Westen haben die Kolonisierung der DDR und ganz Osteuropas betrieben, um den Washington Consensus, sprich Neoliberalismus / Raubtierkapitalismus / Globalisierung durchzusetzen und ab 1997 die NATO-Osterweiterung entgegen allen Versprechen, die juristisch auch mündlich Gültigkeit haben, aber politisch gilt eben Fakten schaffen, egal wie, heute nennt sich das „postfaktische“ Politik – obwohl diese von langer Hand arglistig geplant ist.

            Jugoslawien musste militärisch zerschlagen werden, um diese hinterlistige Politik durchzusetzen, das nannte man „humanitäre Intervention“. Und die Öffentlichkeit ist blöd genug, sich so etwas bis heute „gefallen“ zu lassen.

            Vorher schon hat der Westen und seine Ratten in allen Warschauer- Pakt-Staaten, einschließlich vieler Sowjetrepubliken seine „Befreiungseinmischung“ betrieben.
            Jelzin wurde immer wichtiger und Gorbatschow zunehmend isoliert, nachdem dieser im Kaukasus dann der Wiedervereinigung INNERHALB der NATO zugestimmt hatte, betrieb der Westen seine Absetzung.

            Bin mal gespannt, ob es „jetzt los geht“:
            Daniel Tarullo, a Federal Reserve governor and the mastermind behind the post-Great Recession’s tough market regulation – also ein wichtiger FED-Manager hat gestern seinen Rücktritt „um den 5. April“ bekanntgegeben, geschickterweise zum Wochenende, trotzdem ging daraufhin der Aktienrun los…
            Tarullo kam kurz nach der Krise 2008 dran und sollte bis 2022 bleiben, aber er verlässt das sinkende Schiff wohl wegen Trumps politische Vorhaben gegen die Wallstreet.

            1. Und noch eine erfreuliche Nachricht:

              Nachdem Israel und die zionistische Mafia bei der Postenvergabe auf Ministerebene im Kabinett Trump auf der ganzen Linie gescheitert waren, hatten die ihnen nahestehenden üblichen Verbreiter von Fake News in den letzten Tagen spekuliert, es könne ihnen gelingen, Norman Podhoretzes Schwiegersohn Elliott Abrams als stellvertretenden Außenminister zu installieren.

              Seit wann Abrams schoon in der US-Politik mitmischt, sit hier dargestellt, sehr aufschlussreich:

              https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/11/aipac-misslingt-installation-von-elliott-abrams-als-stellvertretenden-us-aussenminister/#more-25044

        3. @ Ilith
          Als Westler habe ich mich schon lange gefragt, wie ihr auf die westliche Propaganda reinfallen konntet, wer, wenn nicht Ihr, hättet es besser wissen können. Mir ist Anfang Januar 1990 meine mehr als 20 Jahre alte Waschmaschine verreckt. Brauchte dringend eine Neue. Keine Chance, Lieferzeiten 3-4 Monate. Hab in meiner Verzweiflung Fabrigverkäufe abtelefoniert. In Freiburg wurde ich fündig, sie hätten Anweisung aus höchsten Regierungskreisen ausschließlich nur noch in die DDR zu liefern. Aber es gäb da noch eine, die noch nicht auf der Liste stünde….Ich werfe euch etwas ganz anderes vor. Ihr habt euch für 17Tonnen Bananen, Haushaltsgeräte und gebrauchte West KFZ’s kaufen lassen. Ihr habt nie versucht, die Werte, die Ihr euch erarbeitet habt, ernsthaft bei uns einzubringen. Es sind Euere Verräter Merkel , Gauck, Maziere und Co, die jetzt das Vereinigte Deutschland verraten. Ihr seid es, die eine aufrechte Linke wie Sahra Wagenknecht und einen westlichen Oskar Lafontaine nicht unterstützt, während Systemlinge wie Bartsch, Kipling und Gysi mit ihrer Gier nach Macht und Geld gut bei euch landen können, Ramelow sei es gedankt.
          Dass Euch zu eurem berechtigten Protest nicht eine bessere Linke Altenative einfällt als Pegida, dass nehme ich wirklich übel.

          1. Bis auf den letzten Satz kann ich sogar mit Ihrem Kommentar mitgehen. Aber, und nun das aber, wir haben hier keine CIA-gesponserten Bürgerrechtler, die ganz geschickt, eine der ersten bunten Revolutionen klosgetreten haben, die deutsche Bananenrevolution . Wir müssen uns halt jetzt hinter einem Kleinkriminellen mit genügend Rückrat versammeln, der allein wahrscheinlich mehr Mut hat als die ganze westdeutsche Friedensbewegung zusammen. Wobei, welche Friedensbewegung eigentlich? Ich kenne keine.
            Wer protestiert denn öffentlich gegen das Ranrücken der NATO an Russland? Ich merke nichts!

            1. Edmee, würde gerne mal aufn Montag nach Dresden kommen,ich mag einfach Menschen mit Rückrat,auch wenn „sächsisch“ nicht so mein Ding ist

            2. Edmee
              Ich wollte ja nicht streiten. Als in den 80igern hier eine Million gegen den Natodoppelbeschluß auf den Straßen standen, da sind sie zu Hochform aufgelaufen, die CIA und ihre hiesigen Statthalter mit dem ganzen Repertoire von Erpressung und Bestechung. So wurde Straßenkämpfer Joschka zum Aussenminister, Stalinist Kretschmer zum Ministerpräsident, Marxistin/Leninistin Marie-Luise Beck zur ekelhaften russophoben Heulboje gegen Putin im Europaparlament. Die Grünen mutierten zu der heutigen olivgrünen Jauche von elenden neoliberalen Kriegshetzern. Damit war die Friedensbewegung erledigt. Auf jedes noch so zarte Pflänzchen derselben, stürzte sich die ehemals Kommunistische Adelige Dittfurth, wohl auf dem Rückweg zu den bald zu ererbenden Fleischtöpfen, um es mit Vehemenz als Nazibewegung zu zertrampeln. Aber Sie haben Recht, wir sind jetzt hier genau so hilflos und aus den gleichen Gründen, wie Ihr es damals ward.

        4. @ lilith

          „Und ich merke ganz oft, wenn ich Leute aus dem Ostblock, einschließlich Jugoland, treffe, daß da von beiden Seiten eine Wellenlänge da ist, ohne daß Worte darüber verloren werden müßten.“

          Dazu möchte ich meine eigenen Erfahrungen schildern:

          Ich bin im Westen aufgewachsen, in Kiel. Aber als die Mauer fiel, bekam auch Kiel seinen Teil von ausreisewilligen Ostdeutschen ab. Und so lernte ich durch Zufall, in dem halben Jahr nach Mauerfall, 5 Ossies kennen. Und ich bemerkte, dass die irgendwie anders sind, als wir Wessies.

          Ich habe lange darüber nachgegrübelt, worin diese Andersartigkeit lag. Die hatten etwas, was all meinen normalen Wessie Freunden völlig abging.

          Letztlich bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass die auf natürliche Art und Weise völlig zufrieden und im Einklang mit sich und Welt waren, was wie schon gesagt, all meinen Wessie Freunden völlig abgeht.

          Anders ausgedrückt waren sie einfach nicht so egozentriert, wie die Westler und konnten sich auch vorstellen, dass es noch was anderes gab und gibt, als der eigene Nabel. Und das dieses „Andere“ auch eine WICHTIGKEIT hat und wenigstens EBENSO WICHTIG ist, wie das „Eigene“, das hab ich von denen – damals eher emotional als verstandesmäßig – übernommen.

          Ich würde diesen Zustand als psychisch SEHR GESUND betrachten.

          Die DDR hat also ein erstaunlich hohes Maß an psychisch gesunden Menschen produziert. Es kann also nicht alles schlecht gewesen sein, was da betrieben wurde!

          „Willst Du psychisch gesunde Menschen? Mach es, wie in der DDR“ war eine der Lehren aus dieser Zeit nach dem Mauerfall in Kiel.

          Sehr sehr angenehm habe ich dieses Lebensgefühl/art in Erinnerung und ein oder zwei von denen, sind gute Freunde von mir geworden.

          Aber das ist lange her, und das Leben hat uns wieder auseinander gerissen. Ce la Vie.

    4. @ Politicus

      Ihr Zitat an Russophilus gerichtet

      „Ich tendiere dazu, dass sie nicht in den neuen Bundesländern leben und somit eine Beurteilung der Situation aus Hörensagen und eingenem Wunschdenken sich zurechtstricken.“

      Das könnte natürlich auch auf Sie zutreffen.

      Was Sie schreiben ist pure Schwarz/Weiss Malerei und da Sie nie in der DDR gelebt haben, können Sie auch nicht beurteilen, wie das Leben dort war, auch wenn Sie mit noch so vielen DDR Bürgern geredet haben.

      Sie haben Ihre Sicht der Dinge. Viele, sehr viele ehemalige DDR Bürger haben eine andere.

      Und diese Menschen sind keineswegs alle geschulte SED Leute oder Stasi Mitarbeiter, wie von Ihnen zu allem Überfluss in arroganter und ignoranter Weise vorgetragen.

      Und auch nicht alle ehemaligen SED oder Stasi Leute sind Verlierer der Wende. Aber viele Gegner des Systems und Menschen, die die Wiedervereinigung euphorisch bejubelten, sind Verlierer der Wende. Es gibt sehr viele ehem. DDR Bürger, die die alten Zeiten wieder herbeisehnen. Und nicht nur aus Nostalgie.

      Sie können sich einfach nicht vorstellen (das ist übrigens ein Punkt, den Sie mit T.Roth gemeinsam haben, der vertrat diese Ansicht in Bezug auf Syrien) dass es Menschen in der DDR gab, die ihr Leben dort geliebt haben, die das System gehasst haben und tausendmal verflucht haben und die auch ganz normale Sehnsüchte hatten, und ich meine nicht Bananen, die ihnen die DDR nicht erfüllen konnte. Aber bitte!, das sind doch, auch wenn viele es damals nicht so sahen, rückblickend Luxusprobleme.

      Ihr Zitat:
      „Noch dazu ist eine Pauschalisierung „der Westen hat die DDR Bürger bestohlen“ sowieso Unsinn.“

      Pauschalisierungen sind bekanntlich immer Unsinn. So wie Ihre Pauschalisierungen in Bezug auf die DDR ebenso. Allerdings kann man schon sagen, dass die Wirtschaft der BRD mit dem Zugewinn des DDR Territoriums plus Millionen Konsumenten durchaus profitiert hat. Da wurde nichts verschenkt.

      Und zum Schluss.
      Ich glaube kaum, dass Russophilus es nötig hat, die „DDR- Kader und Ost-Kollegen oder Leserschaft bei Laune zu halten. Seine Meinung zur DDR ist konstant geblieben, seit ich hier mitlese und das sind schon Jahre.

      1. @ Demeter

        wenn sie richtig gelesen und verstanden hätten, dann hätten sie erkennen müssen das

        a, ich im Osten lebe
        b, ich aus dem Westen komme
        c, ich im sozialen Bereich arbeite
        d, jeden Tag mit den ostdeutschen aktiv rede
        e, mein arbeitsbereich sehr nah an der politik ist
        f, ich nur wiedergebe was ich gesagt bekomme

        Sie müssen mich schon für sehr bescheuert halten, wenn sie annehmen dass ich nur daherschwätze ohne Wissen.
        Sicher gibt es Punkte die sich manch ehemaliger DDR`ler wieder herbeisehnt. Z. B. die Verlierer am Arbeitsmarkt. Oder das früher mehr los war, Disko Feiern usw.
        Aber eines ist sicher, die DDR will kein vernünftiger Mensch wieder zurück haben. Den Leuten geht es heute insgesamt wesentlich besser. Das ist es was im gesamten zählt.

        Es ist traurig zu sehen das bei so sturen DDR köpfen, wie ihrer einer zu sein scheint, keinerlei Selbstreflexion und normale Aufbereitung der Lage stattfindet.

        Ich könnte hier noch weiter ausholen, auch über das angeblich ausrauben usw. Macht aber keinen Sinn sich mit den DDR Kader und DDR träumern hier sachlich auseinander zu setzen. Denn sie sind bis heute nicht in der Lage, Abläufe von damals aus einem anderen und neutralen Blickwinkel zu betrachten und zu bewerten.
        Ganz im Gegenteil sie erklären „der Wessi ist ein intelektueller Krüppel“ auf deutsch um längen blöder als der Ossi. Also wundern sie sich nicht, wenn die Frage gestellt wird, wenn sie alle solche Supermänner waren und sind, wieso haben sie dann ihren Superstaat nicht am leben gehalten. Sehen sie, schon verweisen sie auf andere, die Räuber……….also waren und sind sie, die Ossis, doch nicht soooo super.

        1. @ Politicus
          Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen:

          „Es ist traurig zu sehen das bei so sturen DDR köpfen, wie ihrer einer zu sein scheint, keinerlei Selbstreflexion und normale Aufbereitung der Lage stattfindet.“

          Wenn Sie „Ihr“ Glashaus erkennen wollen, ist es hilfreich, die Perspektive zu wechseln, einfach mal mit den Augen dessen versuchen zu schauen, der diese besserwessihafte Kolonisierungspolitik betrieben bzw. gutgeheißen hat.
          Es gibt sehr vieles, das in der DDR gut war und das man sich zurückwünscht, bzw. das ich mir immer im Westen gewünscht hatte. Das ist inzwischen aber so gründlich zerstört und beseitigt worden, dass man realistischerweise keinerlei Ansatzpunkt mehr finden kann, es zurückgewinnen zu können.
          Symbolhaft für diese destruktive und ideologisch belastete Kolonisierungspolitik steht für mich der Abriss des „Palast der Republik“ und überhaupt all die „Verbrauchsarchitektur“, die seit den 90er Jahren Berlin verwüstet.

        2. Politikus
          Ich kann mir Ihre politiknahe Sozialarbeit lebhaft vorstellen. Präziser wäre wohl „Umerziehung der Deutschen“2.0 . Sie sollten sich einen anderen Blog mit größeren Erfolgchancen suchen.

          1. Das ist der beste Kommentar seit langem hier.
            Aber er wird Politikus in seiner „Mission“ nur bestärken. Er kann sich einfach keine bessere Welt vorstellen….ihm fehlt es an Visionen…….und natürlich an realen Vergleichen,

        3. Typische Klischees, besserwessi erklärt dem dummen Ossi die Welt.
          Oder wie in jedem Westen der aus Indianersicht gedreht wurde, kommt der edle Weiße den armen Indianern zur Hilfe.
          Ich bin der Situation beide Systeme kennengelernt zu haben. Ruhiger und Heimatlicher war es in der DDR auf jeden Fall.
          Wer den materiellen Reichtum hinterher hechelt, ist in der heutigen BRD gut aufgehoben. Wer den familiären und sozialen Frieden sucht, der ist hier in Land scheinbar fehl am Platz. Dieser wurde 89 begraben.

        4. @Politicus
          Ihre Kommentare habe ich wie die vielen anderen
          gelesen und zu verstehen versucht. Ihr Nick hat
          mich glauben gemacht, daß Sie ein besonderes Verständnis für politische Entwicklungen haben.
          Also Ihre Texte haben mein Leben verändert – ich
          werde Sie komplett ignorieren und zukünftig nicht
          mehr lesen!
          Tt

    5. … muss mich mal sachte etwas einmischen. Viele meiner Landsleute im Osten, sehen erstmal vorrangig ihr eigenes Fortkommen, den eigenen Geldbeutel und die eigenen Befindlichkeiten. 26 Jahre deutsche Einheit, tägliche Hirnwäsche, verlogene Medien, biedere Pfarrer und Poppen haben das Ihrige getan. So weit sind die Ostbürger nun vom normalen Durchschnitts-Wessi gar nicht mehr entfernt. Teilweise haben ehemalige Bonzen, meist aber die Speichellecker die schon den SED Bonzen die Eier abgeleckt haben zusammen mit einer meist kriminellen West-Mafia der ersten Stunde hier einen Neukapitalismus der harten Sorte eingeführt. Klar gibt es eine ältere Generation die noch die erste Lebenshälfte im DDR System durchlaufen hat. Wer damals schon etwas wach und aufmerksam war, kein Dummkopp in der Schule, der hat halt etwas Wissen und eine etwas andere Sicht auf die Welt in diese Vereinigung mit eingebracht, sich vielleicht über die Jahre bewahrt. Da kommen natürlich heute Fragen auf. Ich glaube nicht, dass jemand die DDR wieder haben will. Es gab aber in der DDR so an die 50 Prozent guter Dinge, die man durchaus hätte bewahren können. Ich war damals überhaupt kein Freund davon, dass die Grenzen aufgingen und die paar sogenannten Regimekritiker unser Land zum Ausschlachten auf den Tisch legten. Die Zahl der „Regimekritiker“ wird heute maßlos übertrieben. Ist aber klar, der Mensch neigt zwangsläufig dazu, sich den neuen Herren anzupassen und sich mit herzzerreißenden Geschichten emotional in den Vordergrund zu stellen. Habe da ähnliche Fälle im näheren Bekanntenkreis, die bei jeder Gelegenheit aufheizen müssen, wie schlecht es ihnen doch damals in der DDR ging. Bohrt man dann nach, waren es solche Dinge, dass sie Wehrdienst leisten mussten, dass sie wegen eines Ansteckers „Schwerter zu Flugscharen“ ermahnt wurden, was weiß ich noch immer, alles solches PillePalle Zeugs. Heute brüsten sich diese Leute, dass sie ähnlich eines „Widerstandskämpfers“ ja schon immer gegen die DDR waren. Komisch nur, dass diese DDR ihnen als Arbeiterkindern und trotz sehr schwachem IQ ein Studium ermöglicht hat, sie jedes Jahr in Ferienlager und in den Urlaub fahren konnten. Ähnlich der Ukraine wurde auch in der Nachwendezeit alles Gute und Fortschrittliche aus unserem Land ausgeweidet. Das mag manchem hier seltsam erscheinen, doch warum wird selbst heute noch so ein riesiger Aufwand betrieben, diese DDR als den letzten Abschaum und den letzten Dreck darzustellen? Da muss doch jemand mächtig Manschetten davor haben, dass jemand wirklich etwas aufarbeitet und dann Fragen stellt.

      Ich will hier für niemanden eine Lanze brechen. West und Ost im fortgeschrittenen Alter haben in unterschiedlichen Gesellschaftssystemen ihre ersten Schritte gemacht. Das zeigt sich hin und wieder. Noch ein paar Jahre, dann werden diese Generationen gemeinsam bei Demenz im Schaukelstuhl der Suppenküche sich kaum noch erinnern können, was einmal war. Was dann kommt und die Geschicke bestimmt, wird von unserem derzeitigen Bildungssystem abhängen. Wie das aber aussieht, das wissen wir alle …
      Doch nochmal auf dieses Ost – West Geplänkel zurück zu kommen. Ich habe auf beiden Seiten gelebt, gearbeitet und im Osten vor, wie auch nach der Widervereinigung. Der Unterschied ist gar nicht mehr so groß, es gibt auf beiden Seiten gute Leute, wie auch Traumtaschen und Spinner. Machen Sie sich also nicht fertig lieber Politikus, das Leben geht weiter und bald ist auch der letzte Rest an eigener Identität der Neubürger im westlichen Einheitsbrei verschwunden.

      1. @ Kropotkin

        Bleiben sie doch einmal realistisch.
        Die DDR war massivst heruntergewirtschaftet, übrigens unter massivster beteiligung ihres hochgeschätzten Brudervolkes.
        Der Raubzug des Brudervolkes startete gleich nach dem Krieg, in dem man Produktionsstätten abbaute und gen Osten verlagerte. Danach ging es weiter mit aufbau der Produktion, aus Beständen die das Brudervolk seinem kleinem Bruder lies, und Kriegsschuldzahlung an das Brudervolk.
        Erst als die DDR so ausgelutscht war, das es nur eine Frage der Zeit war, bis das Konstrukt, oder besser die Melkkuh, DDR zusammenbrechen würde lies das Brudervolk den kleinen Bruder zu seinen Brüdern aus dem Westen.
        Wer hätte den die Revision der DDR bezahlen wollen? Der Melker?

        So und nun, unter Betriebswirtschaftlichen kriterien und unter der Prämisse, das die BRD Wirtschaft, Privat und nicht Staatswirtschaftlich aufgebaut ist erklären sie mir mal welchen Wert die DDR Betriebe hatten. Betriebswirtschaftlich gesehen.
        Es flossen Milliarden um Milliarden in die neuen Bundesländer und ein Ende ist noch nicht in sicht.

        Aber macht es Sinn über so etwas mit den DDR Gesinnungsgenossen zu diskutieren? Nein wie man gut lesen kann. Den Schuß aus 1989 haben die bis heute nicht gehört.

        @ gesep

        ich habe nie behauptet den DDR´lern ginge es schlecht. Es geht ihnen nur heute besser.

        Ein Beispiel zum Verständnis.
        Ging es den Menschen im Mittelalter schlecht? Nein würde jetzt einer aus dem Mittelalter sagen, wir hatten zu Essen usw.
        Nehmen sie den aber in die heutige Zeit mit, meinen sie, der würde sagen mir ging es damals gut?

        1. Also, entweder sind Sie schlicht dumm oder aber Sie verbreiten beuwsst System Propaganda. Was Sie da eben abließen, ist einfach ungeheuerlich.

          Und wie war das bei uns? Ist das etwa ein Zufall, dass ziemlich die gesamte Sahne der deutschen Forschung in die usppa verbracht wurde? Und dass reihenweise hochwertige Technologie aus deutschen Firmen einfach geklaut und in die usspa gebracht wurde? Und dass reihenweise hochwertige Betriebe auf die eine oder die andere Art ver-ami-siert wurden?

          Was Ihre Sicht auf die Wirtschaft des Ostens – die sicher keineswegs gülden war – ausschließlich und geradezu brutal aus westlichen Augen und nach raubkapitalistischen Maßstäben erfolgt, ist ebenfalls bezeichnend. Sie sagen da mehr über sich selbst als über die DDR.

          Und die DDR muss wohl wirklich furchtbar wertlos gewesen sein, wenn die brd über eine Billion an Werten (in west mark) da herausholte.

        2. @ Polticus

          Sie greifen da wieder mal nach der Systempropaganda-Nummer Wirtschaft. Ein Thema, über das es so viel zu sagen gäbe, dass es hier den Rahmen sprengen würde.
          Die halbe damalige BRD wurde mit hochwertigen Produkten aus der DDR nahezu überflutet, seien es Küchengeräte, Textilien oder Nahrungsmittel. Haushaltsgeräte, deren langlebigen und zweckmäßigen Standard man heute nur noch aus Geschichtsbüchern noch kennt, hochqualitative Lebensmittel die heutzutage nur noch hochpreisig an Sterneküchen abgegeben werden, im Supermarkt (Giftküche der Lebensmittelpanscher) gar nicht mehr zu finden sind. In den Leunawerken wurden über eintausend Produkte für BASF, Linde, Henkel usw. hergestellt. Das alles trotz eines hässlichem Wirtschafts- und Lieferembargos aus dem goldenen Westen, das dafür sorgen sollte, dass DDR Bürger immer unzufriedener werden.
          Was die Reparationszahlungen an die Sowjetunion anging, da müssen Sie sich wohl gar nicht beschweren. Denn wenn ich richtig verstehe, dann leben sie im Westteil Deutschlands. Seien Sie froh, wir Ostdeutschen, meine Eltern und meine Großeltern haben ihre Zahlungen mit übernommen. Diese Zahlungen waren gerecht und konnten trotzdem keinesfalls die riesigen volkswirtschaftlichen Schäden, geschweige denn die Infrastrukturschäden und das unermessliche Leid des sowjetischen Volkes in annähernder Weise wieder gut machen. Das war für die kleine DDR schwer zu stemmen, zumal die damalige BRD ja mit einem sogenannten Marschallplan bedacht wurde, der wohl weniger daraus bestand, dass Geld aus den USA kam, sondern eher darin gipfelte, dass die USA als ihre Besatzungsmacht die anderen Staaten die von dieser BRD Wiedergutmachung verlangten, hinsichtlich des Verzichts auf Reparationsleistungen erpresste.
          Wie im „Westen“ gewirtschaftet wird, davon konnten wir uns dann ab 1990 persönlich überzeugen. Wir stellten fest, dass die Jungs nicht auch nur mit Wasser kochten, nein, sie machten sogar oftmals Scheiße zu Bonbon und verkaufen den Dreck dann als Pralinen. Sie kennen das ja zur Genüge, oder?
          Ob es den DDR-lern nun heute besser geht? Hmmm, das wage ich zu bezweifeln. Meinen sie, den Ostbürgern geht es anders als Ihnen? Warum sind sie denn hier auf dem Blog. Weil es ihnen höchstwahrscheinlich genau so Scheiße geht wie allen anderen hier. Die Drecksratten stopfen uns mit vergiftetem Fressen voll, hetzen alle Bürger gegeneinander auf, stiften auf allen Teilen der Welt Unfrieden und Zwietracht, verblöden unsere Kinder, zersetzen unser Volk und unsere Werte, zerstören unsere Sprache und unseren Stolz, zerbrechen unsere Ehre und unsere Aufrichtigkeit ….

          Ja, Fressen gibt es auch hier im Osten genug, Autos, Spiele und Smartphone auch … meinen sie diesen Dreck, dass es uns damit gut ginge? Dafür hört uns keiner zu, die Leute mögen nicht mehr miteinander reden und jeder versucht auf seine eigenen perfide Art und Weise irgendwie mit dem Arsch an die Wand zu kommen. Im Donbass ist Krieg und es ist große Scheiße dort angesagt, aber ich erkenne dort etwas, was ich in der DDR hatte und mich manchmal etwas sehnsüchtig zurückblicken lässt. Vernünftige und einige Menschen, die sich einige sind und sich nicht auf dem Sack rumtrampeln lassen.

          1. Vor Jahren gab es mal einen Artikel in der Zeit, dass der VW Golf in der DDR entwickelt worden war (wohl bei Wartburg), aber (ohne Bekanntmachung) an den Westen verkauft wurde. Es gab sehr viel sehr Gutes in der DDR, vor allem in der Wissenschaft. Wir wissen längst nicht alles über innerdeutsche „Absprachen“…

        3. @ Politicus

          Detlef Carsten Rohwedder, der erste Treuhandchef aus dem Westen, hatte den Wert der volkseigenen DDR-Betriebe (Wirtschaft) auf 600 Milliarden D-Mark beziffert.

          Im Gegensatz zu seiner Nachfolgerin Birgit Breuel hatte er eine „langsame“ Privatisierungsstrategie vor. Ich denke, dass er das plante, was auch mir vorschwebte, nämlich peu a peu die „Bräute“ aufhübschen und schmücken, bevor man sie verheiratet. Gebote und Freier in aller Welt suchen – von BRD bis Japan und Australien. Und das Ganze nicht Schlag auf Schlag, sondern über Jahrzehnte gestreckt. Mit dem Erlös die nächste „Braut“ schmücken und verheiraten usw.

          Sie wissen ja, was mit den Preisen passiert, wenn man auf einen Schlag eine ganze Volkswirtschaft zur Privatisierung auf den Markt wirft und dabei nur an seine speziellen Kumpels denkt. Genau das machte dann Birgit Breuel, nachdem Rohwedder ermordet worden war. Daraus ließe sich übrigens auch ein Mord-Motiv ableiten.
          Tatsächlich wurde (bis auf Ausnahmen) die ganze DDR-Volkswirtschaft verramscht. Das war politisch so gewollt.
          „Alles marode!“ „Altlasten ohne Ende!“ – Das waren die gängigen – propagandistisch verabreichten – Urteile der Westler, denen simple Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage offenbar entfallen waren.

          Von dem Auszahlungsbetrag, den ich mir damals aus Rohwedders Zahlenwerk für mich und meine Familie ausrechnete, träume ich heute noch manchmal.

          1. Rohwedders Fehler: Die Verzahnung der DDR- Wirtschaft mit der russischen nicht abbrechen zu lassen.
            In gleicher Weise hat sich auch Herrhausen geäußert.
            Da kam die „Auferstehung der RAF“ wie gerufen

        4. Nun ja Politicus, wenn Sie es so sehen wollen dass die Westler
          „die schlaueren“ waren, die „Sieger“ die es geschafft hatten die DDR zu „entkorken“ – kann man so sehen.
          Die Westler waren halt „smarter“
          ABER: SIE machen auch einen Entscheidenden Fehler hier
          (den machen übrigens, ich behaupte, Millionen gerne):

          SIE ziehen hier ein, nein, DAS Gesamtresultat zusammen .
          Sie nehmen ein Lineal und ziehen eine Zeitgrenze und nehmen an, der Westen habe „gewonnen“.

          DIE NEUIGKEIT IST: DIE GESCHICHTE GEHT WEITER.
          Die amerikanische Zinseszins- faschismus- Maschinerie
          genannt globaler Finanzkapitalismus hat es geschafft, nahezu
          ALLE Länder in deren Einflussbereich ins irrwitzige zu Überschulden.
          DESWEGEN sehen wir ja diese ganzen Machenschaften.
          Da der Planet endlich ist, WIRD diese exponentielle Funktion sowieso gestoppt.
          D.h. selbst wenn es einen „Sieger“ *gäbe* der dem Finanzfaschismus huldigt, werden dessen Gesellschaften NICHT die Sieger sein.

          Dazu (zu den NICHTSIEGERN) zählen unter anderem auch „schlaue Automobil – Ingenieure“

          Ich denke allerdings, dass der „Westen“ mit seinen verschissenen „Werten“ bald eine deftige Antwort erhält auf seine Machenschaften.

        5. Politicus
          Also Sie, als Wirtschaftsexperte in der Ehemaligen, können mir doch sicher noch einen oder zwei Kartons von DDR Glühbirnen besorgen, mit dem Produktionsziel 25 Jahre Lebensdauer. Mir fliegen derzeit nämlich gerade serienweise die exzellenten westlichen Halogenlampen um die Ohren, mit lautem Knall unter Ausstoßung einer schwarzen Wolke, vermutlich Quecksilberdampf, die ich vor ca. 2 Jahren für mehr als 8€ das Stück gekauft habe und die über eine geprüfte Lebendauer von mindestens 8Jahre verfügen.

        6. Zitat @Politicus: „ich habe nie behauptet den DDR´lern ginge es schlecht. Es geht ihnen nur heute besser.“

          Hmmm, würde ich in der Gesamtheit auch so sehen, wenn man die Entwicklungen von Ende der 80-er fortschreiben könnte.

          Allerdings hats keinen großen Zweck, das Heute im Osten mit dem Gestern (von vor einer Generation!) zu vergleichen.

          Ein Vergleich ist immer direkt. Und da sieht es so aus, dass kein einziges DAX Unternehmen den Sitz im *oschten* hat, die sog. *Mittelständler* ca. um den faktor 10 kleiner sind, ca. 80% des Immobilienbesitzes Nicht-ostdeutschen gehört… aus diesen Konstellationen ergeben sich vielfältige Wirkungen. Verlängerte Werkbänke haben per se niedrigere Produktivität (Erlös pro Arbeitsstunde), niedrigeres Lohnniveau, absolut unausglichene Vermögensverhältnisse, prekärere Beschäftigungsverhältnisse und noch andere Dinge wie z. B. die, dass man beim österlichen Spaziergang Unbekannten im Wald begegnet, die grußlos vorbeigehen und Schilder an die Bäume nageln *Privatwald*… Das erinnert dann daran, dass der Ausverkauf immer noch weiterläuft und der Traum des Ossis, wie der Wessi werden zu können, sich nicht erfüllen wird, einfach nicht absehbar ist.

          Die Faszination des westdeutschen Wirtschaftsmodells war die *soziale Marktwirtschaft* samt D- Mark. Erhards Spruch vom *Wohlstand für alle* schien erfüllt und man wollte dieses auch.

          Beides gibts nicht mehr. So mancher Ossi fühlt sich wahrscheinlich genau DESHALB betrogen. Zusätzlich sieht er die Inkonsistenz im Reden und handeln der Politiker. Und diese sieht er wohl besser als sein westdeutsches Pendant -weil seit je her kritischer gegen seine Oberhäupter- und scheut sich auch nicht, das anzusprechen. Leider tut er das zu oft zu plump…

          Nochmal zur Wirtschaft der DDR:
          Die brach an einer Netto- Schuldenlast von ca. 28 Mrd. DM zusammen. Ein Witz.
          Das gibt heute der Bund in einem dreiviertel jahr für Flüchtlinge aus. 😉

        7. In allen ihren Ausführungen vergessen oder ungeschlagen Sie (Politicus) dir Tatsache das a) nach dem Krieg wo nochmal die Industriegebiete des Deutschen Reiches lagen und wo die Kornkammer desselben lag. Und b) dass Wirtschaftsembargo oder sich Sanktionen genannt welche der jungen DDR auferlegt wurden. und c) wer bezahlte die Reparationszahlungen vollständig und wer nicht. Und d) wer bekam den Marshalplan und wer dürfte den zerstörten Kriegsgegner als Verlierer parallel zum eigenen Land mit aufbauen?

          Also geschichtlich betrachtet schob man der BRD Bananen und Gurken in den Arsch bis diese nicht mehr wußten wohin mit dem scheiß und knüppelte bis heute auf die junge DDR ein. Ihre (Politicus) Meinung über uns “Ossis“ die ich hier lesen dürfte, zeigt mir nur eines, Sie Politicus haben überhaupt keine Ahnung von der DDR. Sie sind einfach nur politisch und wirtschaftlich von dem indoktriniert worden, dessen System gerade am implodieren ist. Sie erkennen das bloss nicht mein lieber Politicus.

          1. Lieber Bernd,
            vielen Dank für Ihre klare und unverblümte Meinungsäußerung – Sie haben ja so Recht – und das sage ich als Wessi …
            noch eine kleine Anmerkung für die hiesigen überheblichen Mitmenschen: wir haben während meines Studiums (Nachrichtentechnik – analoge und digitale Übertragungstechnik) bereits vor über 40 Jahren in dem Fach Mathematik Lehrbücher aus der damaligen DDR benutzt – und zwar nicht nur, weil sie wesentlich preisgünstiger, sondern auch besser waren.
            Und noch etwas aktuelleres: schaut Euch mal Kritiken bzw. Testberichte zu dem Produkten der Firma „musikelectronic geithain gmbh“ an – da kann sich die gesamte (internationale) westliche Welt noch nach stecken – da zählt noch Können und nicht nur Show …
            Für alle anderen: bitte deutet meinen Beitrag nicht als einseitige Glorifizierung der ehem. DDR – mir geht es nur darum, die einseitige Sichtweise des politikus zurechtzurücken. Vor allem geht es mir auch darum, dass wir ALLE erkennen sollten, dass wir doch in EINEM Boot sitzen und uns nicht von den ziocons auseinanderdividieren lassen sollten.

      2. Ich bin nicht so bescheiden, dass ich die DDR zurück haben will. Ich möchte schon einen Staat wie eine weiterentwickelte DDR, der sich bis an die Westgrenze der BRD erstreckt. Wünschenswert wäre. wenn es dann eine ähnlichen Staat unserer französichen Freunde bis zur Atlantikküste gäbe!
        Manche Teilnehmer in diesen Blog versuche ich zu überlesen. Das erspart Nerven. Ich vermute mal, das ist auch einer der Gründe, warum sich Dagmar Henn vielleicht auch zurückgezogen hat-

        1. „Ich bin nicht so bescheiden, dass ich die DDR zurück haben will. Ich möchte schon einen Staat wie eine weiterentwickelte DDR, der sich bis an die Westgrenze der BRD erstreckt. “
          Ja. So in etwa entspricht das auch meinen Vorstellungen, wobei ich auch die Vorteile unternehmerischer Wirtschaftsdynamik mit einbinden würde. Das geht natürlich nicht ohne Richtlinien/Gesetze in denen das Gemeinwohl eine tragende Rolle spielen muss und nicht die uferlose Gewinnmaximierung.

      3. Sehe ich ähnlich, der Ost / West Konflikt ist ähnlich dem rechts / links Konflikt ein Scheinkonflikt.
        Es ist doch egal ob man als 1 € Jobber hinter einer Mauer (DDR Bürger) oder als 1 € Jobber vor einer Mauer (BRD Bürger) arbeitet. Wir sollten das Ziel nicht aus den Augen verlieren…..DIE HERREN DES AUSERWÄHLTEN FALSCHGELDSYSTEMS !!!!!!!…… und damit meine ich (zum wiederholten Male) explizit NICHT DEN ZINS UND ZINSESZINS.!!!

  37. Wer es noch nicht gelesen hat, richte einmal sein Augenmerk auf das Interview mit dem belgischen Pater Daniël Maes, das Sputnik vom Algemeen Dagblad übernommen hat (https://de.sputniknews.com/politik/20170210314487953-medienberichterstattung-ueber-syrien-ist-die-groesste-luege-unserer-zeit/). Der Pater kommt ohne Umschweife auf den Punkt und nimmt kein Blatt vor den Mund, was das Wie und Wieso des Krieges in Syrien betrifft.
    Ich finde es umso interessanter, als die katholischen Kirche ihre Priester durchaus nicht einfach so drauflos erzählen lässt sondern Presseprofis hat, die solch ein Interview vor der Veröffentlichung gegenchecken und autorisieren müssen.
    Zum Vergleich, ein Interview mit Pater Daniël von 2013 liest sich da noch ganz anders und im Sinne der Regimechanger(http://www.fides.org/de/news/32348-ASIEN_SYRIEN_Ein_belgischer_Priester_und_ein_Kloster_im_Visier_der_Jihadisten#.WJ4VVk2QyM8).

  38. Da ich hier null meine ansicht unterstützende kommetare bekomme, geb ich auf, mich für uns deutsche hier einzusetzen.
    Jeder weiß, dass ich mit @Politicus fast nie grün bin, aber ich gebe jedem recht, wo er recht hat in meinen augen.
    Und der post von ihm war richtig.

    Gute nacht

    1. Sich für deutsche einsetzen, indem Sie großflächig eine große Gruppe von deutschen so angehen?

      Mir scheint, es würde uns deutschen mehr helfen, wenn wir auf Gemeinsamkeit setzen.

      1. Ich bin niemand angegangen…und übrigens das wort „ossi“ müssen sie suchen, wenn ich das jemals hier geschrieben habe.

        Durch meistens q Politicus berechtigte einwände thematisch kommen meine sehr selteten kommetare zu den ex-ddrlern.

        Denn die jammern und beschweren sich am laufenden band bei uns normalos, die ebenfalls nichts dafür können/konnten, dass dieser mauerfall keine eigenleistung des ddrr-volkes war, sondern eine konzertierte und geplante aktion der finaz-mafia.

        1. Schluss jetzt mir Ihrem privaten Feldzug, der auf Unsinn aufbaut!

          Abgesehen von einigen wenigen, die es überall und immer gibt, sah und sehe ich weit und breit keinen Ossi, der jammert oder sich beschwert.
          Die sagen lediglich ihre Sicht der Dinge, wenn mal wieder west propaganda über sie geschüttet wird (wie z.B. von politicus).

          1. Schluss jetzt?

            Was soll das?

            West-propaganda?

            Wenn sie sie moderator und kommetator dauernd in fließenden willkürlich grenzen halten, dann nennen sie sich doch „moderkommenter“.

            Dauernd mischen sie sich ein in gespräche anderer und arbeiten mit drohungen a´la „schluss jetzt“ , <"jetzt reichts" und unterdrücken meinungen.
            Antworten vor angesprochenen an dere statt und verbreiten angst seine meinung zu sagen.

            Hier ist keine beleidigung gefallen oder schimpfwörter, und nein , das passt ihnen auch wieder nicht.

            Wenn ich ihnen zu schwierig werde, weil ich mir die haare nicht nach ihrem gusto lecke, dann sagen sie es und ich gehe .

            —————————————-
            Ich bin es leid, dass Sie wieder und wieder dasselbe Spielchen mit mir versuchen, nämlich: Sie überziehen es völlig, provozieren, beleidigen Teilnehmer und ganze Volksgruppen, knallen krasse Thesen hin und plärren dann „Zensur! Wenn man Russophilus nicht nach dem Mund redet, dann wird man bedroht!!!“.
            Das habe ich gerade, was Sie angeht, nicht verdient und das nehme ich nicht länger hin. Sie sind bis übernächsten Montag raus – Russophilus

            1. (gelöscht)

              Sie sind bis 28 februar bei mir gesperrt. Erst wenn sie sich besonnen haben, drück ich auf den spenden knopf.

              ——————————————-
              Sie verwechseln mich mit einer Nutte und zeigen deutlich, dass Sie gewillt sind, die gesamte Gemeinschaft zu strafen, um Ihren Schädel durchzusetzen.
              Ihre Sperre ist bis Ende des Monats verlängert. – Russophilus

          2. @ Russophilus

            ich weis nicht was sie lesen und nicht wie sie das gelesene Interpretieren.

            Ich lese hier ständig das gejammere der DDR Fraktion, über den ach so blöden (vollumfänglich sprich in allem) West BRD`ler der den ach so schlauen edlen DDR´ler mit seiner West-blödheit über den Tisch zog. oder das gejammere das die alte DDR nicht mehr existend ist.

            Aber, Russophilus, es ist natürlich ein edler Zug von ihnen, dass sie eine aussterbende Gesinnung noch ein wenig unter Artenschutz stellen.

            Ach und noch eine Anmerkung zu ihrer Hemdsärmeligen äußerung „der Ossi solle mir eine auf die Schnauze hauen“ wem wollen sie damit imponieren? Mir? ihren Schützlingen?
            Wissen sie, ich musste mir in meiner Dozententätigkeit oft den „scheiß Wessi“ anhören. Aber ich war in der Lage die Vorurteile zu knacken davon sind sie weit weg. Im Gegenteil sie leben selbst in einer schwarz weiß Welt der Vorurteile.

            Das hier ist ohne Ziel, gaben sie selbst schon zu. Das hier lebt in einer Vergangenheitsschleife. Nutzlos.

            1. Ach wissen Sie, wenn Sie mich persönlich angreifen, da finden Sie mich duldsam und ruhig.

              Selbst wenn Sie – in erträglichem Ausmaß und halbwegs fair – die Ossis kritisieren, sehe ich kein großes Problem.

              Aber wenn Sie hier übelste Systempropaganda verbreiten, dann macht der Dorfpolizist schon mal den Holster auf und entsichert die Dienstwaffe.

              Nehmen Sie das als ernsthafte Verwarnung.

            2. @ Politicus

              … sehen Sie, genau das meinte ich mit der leisen Kritik am Bildungssystem. Sie schreiben, sie wären als Dozent tätig und müssten sich oft den „Scheiß-Wessi“ anhören. Ich vermute mal, sie meinen dass dies Aussagen der „einfältigen Ossis“ sind und Sie ihnen dann die Linie gegeben haben, sprich die Vorurteile geknackt haben.

              Das kann ich mir mit Ihren Diskussionsbeiträgen hier gar nicht vorstellen. Es sei denn, sie dozieren vor einem recht einfach gestrickten und weitgehend angepassten, opportunen Publikum. Das kommt ja auch vor. Wenn Sie aber mal vor einem wirklich intellektuellen und fachlich versiertem Publikum solche Storys zum Besten geben, da werden sie wohl auf harte Brocken stoßen und sich wirkliche Argumente zurecht legen müssen als nur hohle Phrasen zu dreschen.

              Aber wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen, auch solche Schaumschläger gab es in der DDR genug, so mancher SED Emporkömmling hatte da die gleiche Masche drauf. Ich meine die Masche, Phrasen zu dreschen und Schlagzeilen, Parolen und sogenannte Kernsätze bis zum Erbrechen zu wiederholen, ähnlich einer Schallplatte immer wieder den gleichen Blech herunter zu spulen. Aus dieser Sichtweise resultiert der Kosename „Blockflöte“. Sie sehen, Deutsch und Deutsch sind gar nicht so weit voneinander entfernt.

              1. @gesep

                Wenn jener wirklich als Dozent gewirkt haben will, so stelle ich wieder ‚mal fest, daß wir Normalsterblichen in der DDR wenigstens gelernt haben, weitgehend fehlerfrei zu schreiben. Merkt der „Dozent“ nicht, daß er für seine Deutschkenntnisse in der DDR eine glatte „5“ gefangen und er niemals als echter Dozent hätte arbeiten können? Und jener glaubt ernsthaft anderen Menschen Wissen vermitteln zu können? Ich glaube ihm höchtens eine 8-Klassen-Ausbildung (nach DDR-Maßstab).
                Was also ist heute ein Dozent? Ist das ein Oberriesenratdirektor oder hat der einen Le(h)erstuhl oder vervollständigt er den Disblibimationswert oder verklingelt er Abos des Schmiergels oder was?
                Zum Glück waren arbeitsrechtliche Begriffe und Ränge in der DDR wohl geordnet und gut zuordenbar. Heute gibt es Titel und kein Schwein kann sich vorstellen, was sich dahinter verbirgt.
                Ich bin z.B lt. Finanzamt ein Unternehmer mit Steuererklärungspflicht einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung. Der Witz: Ich habe eine Photovoltaikanlage mit 9 Modulen auf meinem Dach. Mein jährlicher Umsatz war 2016: 358 € Brutto. Aber ich bin ein Unternehmer. Ich bin manchmal richtig beeindruckt von mir als Unternehmer, sicher so wie jener von seiner Dozententätigkeit. Armes Deutschland..

                1. @Schuldig
                  wovon bezahlen Sie denn Ihre Beiträge an die IHK
                  und die Umwelt Berufsgenossenschaft ?
                  Auf meine Gewerbeanmeldung als Kurier-Fahrer
                  war das erste Schreiben von der BG Verkehr mit der Aufforderung den Jahresbeitrag von 870 €
                  innerhalb von 10 Tagen zu zahlen.

                  1. @Bernhard
                    Sie machen mir jetzt richtig Angst. Das was ich schrieb bzgl. Photovoltaik stimmt wirklich. Vielleicht wäre es richtiger gewesen von Gewerbe als Unternehmen zu schreiben. Irgendwelche Beiträge bezahle ich nicht, bin nicht bei der IHK, habe auch keine Aufforderung erhalten. Wenn es dazu käme, so würde ich meine Anlage zertrümmern und mein Gewerbe abmelden.

                    1. Ich habe mit schreckgeweiteten Augen gekogelt:
                      Mitgliedschaftspflicht besteht nur für angestellte Beschäftigte im Gewerbe, Alleinunterhalter (Unternehmer und deren Familienmitglieder ) können, brauchen aber nicht Mitglied solche Abschröpfeinrichtungen sein. Also nüscht mit Zertrümmern.

              2. @ gesep

                „… die Masche, Phrasen zu dreschen und Schlagzeilen, Parolen und sogenannte Kernsätze bis zum Erbrechen zu wiederholen ….“

                Das war übrigens eine besondere Stärke von Angela Merkel im Rahmen ihrer marxistisch-leninistischen Weiterbildung an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Wenn sich die Diskussion in den Seminaren mal frei in „kritischen Regionen“ bewegte, wusste die heutige Bundeskanzlerin stets bestens über die SED-Parteilinie Bescheid und tat sich (besserwisserisch) mit entsprechenden Zitaten und Kernsätzen hervor.
                (Anmerkung: Das habe ich von einem Verwandten, der dort „politische Ökonomie“ gab und auch kritische Auseinandersetzungen mit ökonomischen Zuständen anregte.)

                Nach dem Motto: „Herr Lehrer, ich weiß was!“ hieß es dann von ihr: „Das ist aber nicht die Linie der SED. Der xx. Parteitag hat dazu folgendes beschlossen, …“

                1. @HPB

                  Vielen Dank für den Hinweis auf Angelas Rhetorik, damals. Na ja, damals und auch noch heute. Sie ist halt flexibel, macht es für jeden, wenn er nur gut zahlt.

                  Politische Huren haben eben kein Gewissen oder keine eigene Agenda.

                  Und noch etwas.

                  Da Angela in Hamburg geboren wurde und in der DDR aufwuchs, sollte das dumme West-Ost-Bashing vielleicht einmal eingestellt werden, das wünsche ich mir jedenfalls.

  39. Sie müssen nicht immer die dinge aus dem gesammtkontext reißen , um sich dann als angeriffener armer, immer so geduldig fairer diktator zu präsentieren.
    Aber egal, meine sperre verlängert sich um einen monat mehr als ihre.
    Denken sie drüber nach. Auch sie hach so volk und recht diktator können durch nach-denken noch lernen.

    Tamas

    ——————————————–
    Sie wiederholen Ihre Strafaktion gegen die gesamte Gemeinschaft auch noch erneut im Aberglauben, Sie könnten mir so Ihren Willen aufzwingen?
    Sie sind hiermit dauerhaft gesperrt. Weitere „Beiträge“ von Ihnen werden komentarlos gelöscht. – Russophilus

    1. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob es überhaupt Sinn macht, diesen Kommentar zu schreiben – aber ich will mal austesten, ob es Menschen ähnlicher Beurteilung und/oder Gesinnung gibt, wie die meine.
      Bis vor wenigen Jahren, dem Zeitpunkt *Renteneintritt*, war ich an Politik weitgehend uninteressiert. Bis dahin war ich der üblich berieselte Michel.
      Als die Grenze damals geöffnet wurde, stand ich als junger Vater im vollen beruflichen Leben und wurde in die neuen Bundesländer gesc hickt, um dort bestehende Betriebe unserer Sparte in unseren Konzern zu locken. Das konnte man durchaus als sehr gern entgegengenommene Hilfe bezeichnen. Es gab Einige, die diese Dankbarkeit ausnutzten.
      Recht kurzfristig liess sich erkennen, dass die von *drüben* wesentlich engagierter und an Weiterbildung mehr interessiert waren, als die *unseren*.
      Auch heute ist es wieder so, dass die trägen *Wessis* durch die Mitteldeutschen aufgeweckt werden müssen. Allein aus diesem Grund muss und werde ich die Deutschen aus den neuen Bundesländern immer verteidigen.
      Obwohl ich die Gegenwart nicht ohne die Vergangenheit begreifen kann, geht es mir – wie @Tamas – mächtig auf den Seier, dass hier diese Lobhudelei auf dieses alte System nicht endlich mal beendet wird. Nutzen wir die Erkenntnisse.
      Wir leben in der Jetztzeit und haben *jetzt* genügend Probleme, die wir lösen könnten, würden wir alle zusammenstehen. Und dabei ist es nicht wichtig, was mal getan wurde, sondern das, was wir gemeinsam tun können.
      Wir brauchen einen mutigen Koordinator, der alle möglichen und unmöglichen Facetten bedenkt, ein Netzwerk aufbaut und uns lenkt. Dann kann der grosse Aufstand beginnen.

      1. „…geht es mir – wie @Tamas – mächtig auf den Seier, dass hier diese Lobhudelei auf dieses alte System nicht endlich mal beendet wird.“

        Ich sehe keine Lobhudelei. Was ich sehe sind (teils widerwärtig miese) Angriffe auf die DDR und teilweise sogar die Ossis sowie Erklärungen, wie überlegen der westen doch war/ist.

        In der Tat haben etliche Ossis klar gesagt, dass ihr System keineswegs ein Paradies war und dass es allerhand Mängel gab.

      2. @ Wetterfrosch
        „Und dabei ist es nicht wichtig, was mal getan wurde, sondern das, was wir gemeinsam tun können.“
        Wer die Fehler der Vergangenheit nicht erkennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
        Wir können nur Vergangenes betrachten, so funktioniert menschliche Erkenntnis. Von da aus können wir uns Neues, Besseres „ausdenken“.
        Das will ich auf keinen Fall: Jemand, der „ein Netzwerk aufbaut und uns lenkt.“ Das machen Ratten seit Jahrzehnten mit allen Mitteln.

    1. Das find ich ebenso. (danke tuc_tuc, weil Sie es ansprechen)
      Im realen Leben verfallen echte Gespräche oft (mir eigentlich nur so bekannt) in eine Einhaltung gegenseitiger Erwartungshaltung = nur ja niemanden wahre Empfindungen zu zeigen um nicht angreifbar zu sein.

      anbei: danke für den Link heute auf youtube „other losses german“ – sollte Pflicht werden für alle Deutschen, den anzusehen.

        1. @ S.L.
          @ M.L.
          Danke für diese Hinweise, das ist alles nur noch schwer zu ertragen, umso mehr, als wir fernab von den schrecklichen Realitäten aufgewachsen sind und „negative“ Dinge nicht mehr so gern konfrontieren.

          Einigermaßen erträglich, weil fast ohne Bilder, und ein echtes Lehrbuch in Geschichte für Deutschland die letzten ca. 100 Jahre (die nicht die Sieger geschrieben haben), ist dieser Hinweis auf das Buch von Gerard Menuhin, das man kostenlos als pdf herunterladen kann.
          Sollte m.E. jeder kennen, um einigermaßen die Konfiguration der kriegerischen Ereignisse und die wirklichen Initiatoren und Kriegshetzer kennen zu lernen.
          Ziemlich sachlich, mit Quellenangaben und reichlich Zitaten der Figuren, die das alles gesteuert haben damals.
          Wird niemals an einer Schule gelehrt werden, im Gegenteil, das Buch wird wohl bei der nächsten Bücherverbrennung auf den Index kommen. Also downloaden, so lange es noch geht, wer die „Wahrheit“ wirklich näher kennenlernen will…
          https://bumibahagia.files.wordpress.com/2016/05/menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf

  40. Man kann, ausserhalb des Internets, bestimmte Dinge nicht ansprechen, finde ich.

    Spricht man bestimmte Dinge an, wird man in links/rechts/regierungsfeindlich/verschwörungstheoretisch ein-schubladisiert.

    Das erzeugt bei mir Angst, die aber hier im Blog immer wieder abgefedert wurde durch die Beitragsschreiber.

    Bei anderen erzeugt das Nicht-Reden-Können großen FRUST.

    Der Frust muss sich kanalisieren, und landet dann womöglich hier im Blog.

    Holzhacken wäre besser, weiß ich schon …
    aber ich wollt auf was anderes hinaus … und hab aber jetzt den Faden verloren … vor lauter Verblödungs-TV ….

    1. @ tuc_tuc
      In welche Ecke Sie gehören entscheiden ganz alleine Sie . Schubladenschubser sind kein Maßstab und können Menschen mit Rückrat nicht erschüttern. Außerdem, ein leben ohne TV ist möglich, mach ich schon seit 50 Jahren

      1. @Bernhard, Rückrat hin oder her … es ist im Alltag nervtötend, sich mit Schubladisierern rumzuplagen … dann sag ich halt einfach nichts mehr. Weiß schon, dass das schade und eigentlich nicht richtig ist … ist vielleicht so was wie Energiesparen 🙂 .

    2. tuc tuc
      Ich bin da bei Ihnen. Aber manchmal erlebe ich mittlerweile auch offene Gespräche *draußen* mit Leuten, von denen ich das gar nicht erwartet hätte. Die Fragen dann vorsichtig nach, wo man denn so seine Informationen bezieht… Man muss nur lernen zwischend en Zeilen zu lesen und dann *behutsam* diese Kandidaten zu füttern. Das ist harte Arbeit. 🙂

  41. „Man kann, ausserhalb des Internets, bestimmte Dinge nicht ansprechen, finde ich“

    Warum denn nicht?

    Aber sie haben schon recht, ins internet wird hieneingeotzt was nur geht. Selbst den größten Schwachsinn kann ich anonym, natürlich nur so geht es, im internet lagern.

    Ich hab sie gut verstanden. Sehr gut sogar.

    1. @Politicus.
      Nein, ich glaube nicht, dass Sie mich verstanden haben. Sie sind für mich ein Querkopf, was ja nicht schlimm ist, aber ich kann keine Logik oder Faden bei Ihnen erkennen.
      Wenn man versucht, neutral zu sein, hatte die DDR eben schon ihre Errungenschaften.
      Ist denn Grundversorgung (Wohnen, Essen z.B.) und Arbeit für alle keine Errungenschaft, als Beispiel?
      Bei uns strampeln sich alle ab dafür … und da soll man Kinder kriegen und wollen ?
      Egal … wenn es Ihnen im Osten nicht gefällt, dann gehen sie doch wieder in den Westen ….

      1. @ tuc tuc

        Erstens haben wir hier, auch im Osten die BRD. Hieße der Landstrich DDR wäre ich nicht hier.

        Zweitens in der BRD gibt es Grundsicherung, sogar ohne Arbeit. Und, wer arbeiten will bekommt auch eine.

        Ihre DDR „Errungenschaften“ stellte ich nie in Zweifel. Ich stellte nur in Zweifel, ob man diese „Errungenschaften“ so bejubeln sollte.

        Das was sie und ihre Ost- Kollegen hier betreiben ist eine unverschämte vertrehung und schlecht rederei. Das die BRD dringend Reformiert und ausgemistet gehört ist ohne Zweifel. Aber sicherlich nicht nach Standarts der Kommunisten, Stalinisten und Sozialisten und schon gar nicht nach Vorbild der DDR.

        Irre ist ja, das sie gerne das Rad zurückdrehen möchten. Das wird Gottseidank nicht gelingen. Es gibt andere Formen und Ideen als Sozialismus.

        Ich behaupte jetzt mal etwas, die BRD wurde Ideologisch von den DDR Sozen gekapert. Merkel, Gauck de Maisere usw. führen eine DDR 2.0 in brutalster Form durch.
        Sie meinen das sei Abstrakt…………

        1. (Als Moderator)

          „Das was sie und ihre Ost- Kollegen hier betreiben ist eine unverschämte vertrehung und schlecht rederei.“

          Nun, bisher waren Sie es, der heftig verdrehte. Als Beispiel nenne ich nur mal das Beispiel aus Ihrem Beitrag von eben, für den alleine Sie eigentlich schon Hausverbot verdient haben. Das ist ein Schlag mitten ins Gesicht von Millionen deutschen Bürgern.

          „Und, wer arbeiten will bekommt auch eine.“

          Sie sind bis Ende des Monats gesperrt.

          1. Danke, Russophilus,
            dieser Spruch: „Wer arbeiten will, bekommt auch eine“, war wirklich das Tüpfelchen auf dem“ i“. Es fehlte nur noch, „wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“.
            Es gibt ja hier auch keine Menschen, die trotz Arbeit, von dieser nicht leben können und auf die Drangsalierungen des Jobcenters angewiesen sind.
            Ehrlich, mir fehlen wirklich die Worte, wenn ich derartige Sprüche lese und ich muss mich wirklich zusammenreißen, um nicht ausfallend zu werden.

          2. Lieber @Russophilus,

            gerne lese ich hier inzwischen nicht mehr:
            1. Die Beschimpfungen nehmen zu und, was noch schlimmer ist,
            2. die Beiträge werden dürftig.

            Wo bleiben Ihre Analysen? Was läuft z.B. hinter den Kulissen zwischen Russland, USA, Deutschland und Ukraine bzgl. des Greuels der Junta in Kiev gegen den Donbas?

            Was ist mit der Zukunft der NATO und damit der Zukunft der EU-Armee – bzw. wie könnte dazu die Meinung in Russland sein?

            Mir fehlen Ihre Analysen zu Russland.

            Gruß
            wolfwal

        2. „Und, wer arbeiten will bekommt auch eine.“ (Politicus)

          Dieser Kommentar ist genauso menschenverachtend, wie das deutsche System, dass Millionen von Menschen als überflüssig abstempelt, sie in Bullshitjobs für Bullshitlöhne langsam zerreibt und ihnen jede Form der Menschenürde nimmt, sie bereits im Kindesalter kaputtzumachen beginnt und Menschen als zynische und ausgebrannte Wracks enden lässt. Nichts anderes ist nämlich das Arbeitsleben in diesem Land.

          1. 100% Taximan !
            Vor allem: was soll das gewäsch vom tollen westl. Automobil-Ingenieur der für die 0,1% Oberschicht den Bugatti baut, der dann 500 statt 400 schafft?
            Dank zerütteter infrastruktur fallen dem (bugatti) bei 120 bald die Räder raus und Zusätzlich zur ganzen
            „Erungenschaft“ stehen wir dank überschuldung 5 Min vorm Atomkrieg (oder Asylantenapokalypse) ! Klasse (wild-) Westwelt!

  42. shapajew+Wachsamer
    Ich stimme Ihnen zu. Ich kenne einige Betriebe aus dem Osten, die sich Bescheidenheit bewahrt haben, dazu clever Knowhow aus dem Westen nutzend und unternehmerisch sehr erfolgreich sind. Sie setzen auf Qualität, auf erarbeitetes Fachwissen, während vergleichbare westliche Unternehmer inzwischen nur noch stümpern.
    Während ich das schreibe, denke ich gerade an eine Stümperfirma aus Hildesheim, mit der ich notgedrungen zusammen arbeiten mußte und an junge kluge und ehrgeizige Ostler, denen ich vor 20 Jahren auf Seminaren begegnet bin und die heute außerordentlich erfolgreich sind.
    Was haben die Westler den Ostlern nicht alles angedreht. Von nutzlosen Versicherungen mal ganz abgesehen.
    Ganze Heerscharen von handwerksbetrieben, dienstleistern etc waren nach der Wende in der Exddr unterwegs und verdiensten sich eine goldene Nase.
    Der Umtausch Ostmark zu Westmark 1 zu 1 (war doch so) , die sparbücher der ostler mußten also geplündert werden für das Wirtschaftswachstum.
    Tja, die waren ja anscheinend doof, die konnten nix selbst. Teile und herrsche, vorzüglich und hinterhältig angewandt.
    Im Grunde vergleichbar mit der Abwrackprämie für ältere autos,…da haben alle Idioten mitgemacht und sich verarschen lassen.
    Interessant auch eine Schweizer-consulting aus magdeburg, die bei Arbeitsvermittlung 25% des jahreseinkommens einschl. Weihnachtsvergütung und anderer Zusatzvergütungen als Honorarleistung einfordert. Handelt sich um einen Exbrdler.
    Ach ja, Lausitzerin,…ich zitiere
    „Heute sehe ich das etwas relativer. Wir konnten ja sehen wie viele der „neuen“ Bundesdeutschen dann gegenüber den Tschechen bei uns um die Ecke auftraten. Nicht alle hatten ihre Bescheidenheit bewahrt.“
    Darüber kann man nur unendlich traurig werden.

    Ich kenne die….die als naturbewußte Motorradfahrer hauptsächlich zum ficken in die Tschechei gefahren sind und dann auch noch später damit rumprahlten, was für tolle Strassen es inzwischen in Rumänien gibt und wie billig man dort Fressen kann.
    Aus der Ukraine sind sie umgekehrt nach wenigen kilometern, weil die Straßen ja so katastrophal sind.

    1. Ach, da fällt mir noch ein……Er (Bekannter von mir, aber mehr nicht) sagte: Die Strassen waren in der Ukraine katastrophal, so daß wir umkehrten. An der Grenze begrüßten die uns Deutsche mit Heil Hitler,…komisch!“
      …aber kapiert hat der nix.

    2. @gradischnick

      Bezüglich Umtausch. Wir konnten 4000 Ostmark 1:1 tauschen, darüber hinaus wurde pro 2 Ostmark 1 Westmark getauscht.

    3. @ Schuldig,….danke für die Richtigstellung!
      ….dann war das doch genial gemacht von Kohl und Kumpanen.
      der Breakevenpoint lag also bei Begrüßungsgeld 50 Euro plus 4000 euro 1 zu1. Also 4050 Euro.
      An den Rest (1 zu 2) kamen die billiger ran ……und die aus dem Westen rannten wie bekloppt in den Osten um abzusahnen, was es abzusahnen gab.
      Genial gemacht…dazu noch den neid der Westler geschürt.
      …und wer heut noch Bargeld im Strumpf zurückgelegt hat, wird zukünftig als Verbrecher gebrandmarkt.
      bitte liebe Schuldig, ich mach mich keinesfalls lustig über Sie, und meine Sie jetzt auch nicht!!…aber selbst dem dööfsten gelernten Bachelor sollte doch jetzt ein Licht aufgehen.

      1. @gradischnik
        Genau so sehe ich das auch.

        Viel schlimmer – als das mit dem Umtausch – war die Verschleuderung unseres (Volks)Eigentums gen Westen durch die Verbrecher- Treuhand.
        Mir hatte ein Siebzehnmillionstel der DDR gehört.

        (Ich bin übrigens ein Kerl, ich kann beim Pinkeln nämlich lenken)

      2. Damit ich nicht falsch verstanden werde. Was Kohl und Konsorten gemacht haben, …so, hier habt ihr Westknete…und dann schickte er die ostler auf die „Hänschenkleinreise“.
        …oder auch in den „Hans im Glück“-srausch.
        Hab die grauenvolle sächsische „Elmudd…Elmudd…Elmudd..“ -Geräuschkulisse bei den damaligen anstehenden bundestagswahlen immer noch im Ohr. Lafontane hatte was anderes vor. Da war schon Dummheit und Gier im Spiel.

      3. Das Absahnen geschah NICHT NUR durch den Umtausch der Sparvermögen, das hat man als Wohlgefallen dargestellt, Sondern auch – UND VIEL MEHR- durch die Umstellung der Kredite (bzw. *Zuweisungen*)

        Das absahnen geschah viel mehr durch die Umstellung der Kredite. Damit musste die doch angeblich wertlose DDR- Mark in harter DM plus Zinsen zurückgezahlt werden. für diese Konstellation war dieser Umtauschsatz (der eigtl. eher 1: 5 hätte sein müssen) natürlich viel besser geeignet.
        Z. B. ist mein „Ehekredit“ (7000 DDR- Mark, Zinslos, ) mit der WÄhrungsunion umgestellt worden mit 7% Zinsen).

        In der Wirtschaft erstreckte sich dieses auch auf die vom Staat erhaltenen *Zuweisungen*.

        Da haben die banken abgesahnt, dass es gar nicht wieder tag wurde. Die DDR- Banken wurden übernommen für ca.1/50- 1/100 des in den Büchern stehenden *kreditvolumen* und für Ausfälle hat die Treuhand (Staat BRD, also Steuerzahler) auch noch gebürgt. Frau Breuel sollte man dafür auf die Anklagebank setzen, pronto.

  43. @gradischnik 4000 ddr-mark 1:1 in deutsche Mark. Erst im Jahr 2000 wurde die D-Mark in € getauscht. D.h. 4000 ddr-mark wurden 1000 €.

    1. @deduschka,…da können Sie mal sehen…..durch meinen Denkfehler entlarvt sich die nächste ganz sicher im Voraus geplante Perfidität dieser Drecksbande, die bewußte Entwertung des zahlungsmittels.

    2. @deduschka
      Ich glaube, hier liegt der Teufel im Detail:
      ( 4000 DDR-Mark sind bei 1:1 Umtausch 4000 DM. Als die €- Einführung 2000 war, wurden aus 4000 DM doch rund 2000 € )

  44. Der braune Steigbügelhalter in Kiew, Hassprediger Steinmeier, ein Wolf im Schafspelz wird nun das von ihr selbst gekrönte Staatsoberhaupt der Polit-Clique aus Berlin.
    Mir blutet jedes Mal das Herz, mit welcher Hinterhältigkeit er dem braunen Mob in Kiew an die Macht verholfen hat, welchen Bärendienst er dem Ansehen deutscher Diplomatie gerade im östlichen Raum erwiesen hat.
    Nun soll diese Ratte für die nächsten vier Jahre als Bundespräsident verankert werden. Man kann ja nie wissen was im Oktober raus kommt, und was sie haben, das haben sie erst mal im Sack. Der dummfreche und eitle Pfau Gauck hat ja seinen Russenhass offen auf der Zunge getragen. Die Spitzenleistungen dieses Kandidaten sind mittlerweile hinreichend bekannt und eilen ihm voraus, zehntausende Opfer im Donbass die er mit zu verantworten hat und wohl nie verantworten muss. Dabei immer aalglatt und opportun-schleimig, wie die SPD nun mal ist. Immerhin, 931 sogenannte ehrenwerte Bürger, von der Tunte bis zu Ferres, liiert mit einem Schwerverbrecher haben immerhin für diesen Ekelkandidaten gestimmt. Wahrlich eine schwere demokratische Leistung in dieser bis zum Erbrechen gepriesenen Wertegemeinschaft.

    1. @JFK
      dem möchte ich mich anschließen , sehr aufschlussreich
      diese Buch , es bewahrheitet sich das wer die Geschichte
      in der Vergangenheit nicht kennt , nicht weii was in der Gegenwart passiert , dieses Buch erklärt vieles
      vor allem das der Versuch Russland klein zu kriegen
      nicht aufgegeben worden ist , es werden weiterhin
      kleine Länder unterworfen , versucht Russland einzukesseln.
      Über Geld sind fast alle erpressbar , man denke auch an das
      Osmanische Reich , das gleiche Spiel (Schuldenfalle)
      ganz zu Schweigen was sich bei uns abspielt mit den Migranten
      da sind gute Klamotten vom Himmel gefallen und Handys
      noch dazu programmiert mit allem was der Flüchtling wissen muss…

  45. Puh…, jetzt habe ich mich mal durch den Großteil der Kommentare Pro und Contra DDR hier durchgekämpft.

    Kann dazu als Wessie mit keinerlei DDR-Erfahrung wenig beitragen, außer meiner ersten und prägensten „DDR-Erfahrung“, gemäß dem Motto, ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte…

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/grins-kicher-lach-die-besten-titanic-cover-fotostrecke-47378-15.html

    Sind neben „dem Klassiker schlechthin“ (mein Link) in der Fotoserie, 29 Titanic-Cover, noch ein paar „richtige Klöpse“ in Bezug zur obigen DDR-Diskussion dabei.

    Naja, für den ein oder anderen „Hardcore-DDR-Puristen“ hier, besser nicht anklicken.

    War dann ja ab kurz nach der Vereinigung, apropos „Vereinigung“, hust…, ist jetzt eher libidinös gemeint, liebe Kinder, bitte weiter unten weiterlesen, da waren unsere WessInnen, den OssInnen einfach um WELTKLASSEN unterlegen…, (sehe ich erst jetzt beim Korrekturlesen, „unterlegen“, ich schmeiss mich weg vor wonnigen Erinnerungen, hoffentlich liest das keiner, der mich kennt… oder gar FeministInnen), erst in Sachen Gebrauchtwarenhandel, später für Lebensversicherungen etc., für ca. 3,5 Jahre im Beitrittsgebiet.

    Habe mir in den 3,5 Jahren fast meine gesamte Altersabsicherung, Immobilie, zu den damaligen Preisen natürlich, erarbeitet.

    Dumm nur, das man Immobilien, nomen est omen, nicht bewegen kann.
    Befindet sich im heutigen freisten, besten und überhaupt auch rein spirituell gesehen, vollkommensten Deutschland, das wir je hatten und hoffentlich auch nie wieder haben werden, in einem , rein bevööölkerungstechnisch gesehen, umgekippten Stadtteil einer westdeutschen Großstadt.

    Jetzt aber bitte keine Schadensfreude bei dem einen oder anderen hier, denn wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten.

    O.k., zur selbstbewohnten Immobilie in ehemals vorteilhafter Lage bei Vermietung des Rests, reicht es, rein lebensquälitäts- und sicherheitsmäßig gesehen, keinesfalls mehr.

    Aber…, bin im selben Mikado-Club wie der 2. stellvertretene Fahhradbeauftragte unserer Stadt, meine Frau (2011 2. bei den Deutschen Meisterschaften der staatlich geprüften Fingernagel-Tuner) manikürt dem Bürgermeister höchstselbst einmal die Woche die Fingernägel.

    4 Wohnungen, nicht saniert, im Schnitt 90 qm, Altbau, Gründerzeit, Fertigstellung 1889.

    Die Vorbelegung, brave, etwas finanzschwache aber hart arbeitende deutsche Familien rausgeekelt und Super-Dupa-Vorteilhaft, für mich natürlich, an die Stadt zur „weiteren Verwendung“ vermietet, mit jahrelangem Festvertrag.
    Eine Hand wäscht die andere, oder wie sagt man so schön?

    Nunja, die derzeitigen Bewohner erscheinen mir zugegebernermaßen ein wenig dubios, aber was solls, wenn die oder die Nachfolgenden in vielen Jahren einmal ausziehen sollten, bezahl ich die Totalsanierung oder den Abriss mit anschliessendem Neubau aus der Westentasche.

    Danke Ex-DDR, Du hast mir soviel gegeben, auch wenn Deine Zeit schon lange abgelaufen ist und Du und ich, nichts, aber auch rein garnichts, von der mich allglückseligmachenden Zukunft, ahnen oder gar wissen konnten.

    ————————————
    Noch so ein Ding und das war’s für Sie – Russophilus

    1. @maxim,
      mir lag schon etwas *sehr* hässliches auf der Zunge, doch hat Russophilus Sie bereits zurechtgewiesen – Mann Maxim – schämen Sie sich…

      1. @Axels Meinung
        Gut gell?
        Der Maxim hat offensichtlich von der untergehenden DDR profitiert.
        Er könnte also zufrieden sein, oder sogar dankbar, oder: Er könnte sogar auf den Gedanken kommen, in *irgendeiner Form* etwas zurückzugeben (ich mein nicht das Eigentum, sondern günstige und faire Mieten o.ä.).
        Aber nein: Maxim serviert hier einen unschönen, schadenfrohen Text, der einen ergrausen lässt.

        @Maxim, falls Sie provozieren wolllten, bei mir haben Sie Ihr Ziel erreicht. 🙁

        1. @tuc_tuc
          Eher denke ich, daß @maxim uns mitteilen will, dass es ihm schlecht geht und sich niemand um seine Sorgen kümmert. Dafür diskutieren wir hier über Ursachen und Wirkmechanismen, von denen er annimmt, sie seien Gejammer und beträfen ihn nicht. Er rafft es nicht, wo die URSACHEN für seine Misere liegen und wie man ihnen beikommen könnte.
          Einerseits müssen die Wessies sich von ihren Vorurteilen befreien, und andererseits müssen wir – Ossies und Wessies – uns gemeinsam, ohne unsere DDR-Erfahrungen zu negieren oder überzubewerten, viel mehr für die Beseitigung sozialer Ungerechtigkeiten engagieren.
          Doch mit den bisherigen Einstellungen oder dem neuen Bundespräser und seiner Partei wird das nix.
          Was also ist zu tun?

          1. Übrigens: Bild Nr. 15 , die „Zonen-Gabi“, hat in einem späteren Interview mal beschrieben, wie das Bild entstand. Und das sie sich dafür sehr schäme. Naiver, übertölpelter Ossi eben.
            Die anderen Bilder sind auch sehr aussagekräftig, Titanic eben. Aber manchmal wünscht man den Redakteuren doch etwas mehr Geschmack.

          2. Die Welt geht in eine Karthasis:

            während des Tennis FED Cup in den USA wird für die Deutschen die Nazi Hymne gespielt. Die Deutschen sind absolut erbost.

            https://www.youtube.com/watch?v=UNFx6wwyymQ

            2 hohe Nazi Offiziere (Feldmarschall) und viele andere hohe Offiziere des Nazi Regimes hatten einen jüdischen Hintergrund.

            https://rafzen.wordpress.com/2013/02/16/jewish-senior-officers-in-hitlers-army-erhard-milch-wilhelm-keitel-walther-von-brauchitsch-erich-raeder-and-maximilian-von-weichs/

            die Studie kommt von Bryan Riggs, jüdisch deutsch-amerikanischer Mitbürger und Historiker.

            https://en.wikipedia.org/wiki/Bryan_Mark_Rigg

            wie passt dieser Zusammenhang mit der Ukraine zusammen? Okay eine heikle These….

            60000 jüdische Mitbürger (Khazaren) in einem Staat von 45 Millionen Bürgern bringen am Ende des Coup D`etat in der Ukraine folgende Menschen an die Macht, wobei der neue MP Groisman in der Aufzählung gar nicht erscheint. Was läuft da? Das alles im Zusammenhang sollten wir bedenken mit den jüdischen Nazi-Offizieren während des 2. Weltkriegs, die zum Teil ihre Angehörigen in den KZ`s besucht haben.

            entnommen aus einen Kommentar beim Saker-US
            President-Poroshenko (Vlatsman) – Jew
            President Turchinov (Kogan) – Jew
            Prime Minister – Yatsenyuk (Buckeye) – Jew
            Minister of Finance – Alexander Shlapak – Jew
            Secretary of national security and Defence – Andrew Parubiy- Jew
            Vice Prime Minister – Vladimir Groisman – a Jew
            Interior Minister Arsen Avakov – Armenian Jew
            Minister of Culture – Sergei Nischuk – Jew
            Mason – Director of the National Bank – Stepan Kubiv – Jew
            Head of the Administration of President – Sergey Pashinskiy- Jew

            The main presidential candidates from the opposition were:
            Yulia Tymoshenko (Celia Kapitelman) – Jewish
            Vitali Klitschko (Etinzon) – a Jew by his father
            Oleg Tyagnibok (Frotman) – a Jew mom
            Dmitry (Avdimou) Yarosh – Jew Hasid

            Labelling the Kiev Junta as “UkroNazi” is disinformation. This list of the so called nazi-regime in Kiev reveals the LIE:

            President – Poroshenko (Valtsman) – Jew. – and. o. President Turchinov (Kogan) – Jew. – Prime Minister – Yatsenyuk (Buckeye) – Jew. – The Minister of Finance – Alexander Shlapak- Jew. – Secretary of national security and Defence – Andrew Parubiy- Jew – Vice Prime Minister – Vladimir Groisman – a Jew. – Interior Minister Arsen Avakov – Armenian Jew – Minister of Culture – Sergei Nischuk – Jew, Mason – Director of the National Bank – Stepan Kubiv – Jew. – Head of the Administration of President – Sergey Pashinskiy- Jew. The main presidential candidates from the opposition: – Julia Tymoshenko (Celia Kapitelman) – Jewish. – Vitali Klitschko (Etinzon) – a Jew by his father. – Oleg Tyagnibok (Frotman) a Jew mom. – Dmitry (Avdimou) Yarosh-Jew Hasid. The oligarchs in Ukraine – all Jews: I. Kolomoisky, E. Hurwitz, H. Bogolyubov, Poroshenko, D. Firtash, S. Liovochkin, V. Haiduk, V.Nemirovsky, K. Zhevago, V. Pinchuk, E. Prutnik, Akhmetov, A. Martynov, B. Kostelman, E.Sigal, B. Kolesnikov, A. Feldman, F. Shpyg, N. Shufrych, Rodnyanskii A., I. Butler, A. Abdinov, V. Ermolaev, M. Kiperman, E. Zviagilskiy, F. Zhebrovskaya, S. Ronis, H. Korban, G. Surkis, I. Surkis, V. Shamotiy, A. Leszczynski, J. Rodin, M. Becker. All media – in the hands of Jews P. Poroshenko, I. Kolomoisky, D. Firtash, V. Pinchuk, Akhmetov. nezalezhnoy Presidents: – Kravchuk (Bloom) – a Jew. – Kuchma (Kuchman) – Jew.

    2. @maximilian sie sind ja ein wirklich lustiger Knabe, was ist denn ihre Aufgabe hier? Den Leuten ihre dumme oberflächliche Art unter die Nase zu reiben? Muss schlimm sein sich als bedauernswertes Menschenkind unter vielen zu fühlen. Sie haben keinen Sonderstatus noch haben sie irgendetwas besonders richtig gemacht bezogen auf das Bescheißen und Rausekeln irgendwelcher Menschen. Haben Sie nur daran gedacht Bereicherer in ihre Immobilie einziehen zu lassen, oder lassen sie sich tatsächlich schon fürstlich für ihren Judasdienst entlohnen? Bald beißen sie ins Gras und können dann mit Satan über ihre Erinnerungen und diverse Errungenschaften schwätzen 🙂 sie alter Spiritist. Ha, ha, ha so ein Kaschperl (lache gerade wirklich herzlich).

  46. Antwort an Luise:

    Als jetzt in Köln lebender kann ich nur sagen, Köln ist komplett degeneriert. Ich sehe in dieser Stadt echt schwarz. Aber ist das ein Wunder? Ich denke nein. Mann muss sich ja nur mal die Propaganda und Lügen der lokalen Radiosender reinziehen. Im Vergleich dazu ist das was im Fernsehen läuft ja noch echt harmlos.

    1. Hallo S. L..
      NEIN, man muss sich den Dünnschiss der (kölner oder sonstiger Radiosender) KEINESWEGS „reinziehen“ und das, was im „Fernsehen läuft“ ist NIEMALS harmlos – auch rfid ist ebenfalls nicht harmlos und selbstfahrende automobile sind schon gar nicht harmlos – alles dient nur dazu, die Bürger zu überwachen und ggf. auszuschalten, wenn sie aufmüpfig werden – Dr. Ulfkotte ist tot, wer soll als nächster dran glauben müssen?

    2. @S.L.
      mögen Sie das Programm nicht ???Ich staune immer wieder wie sich die Leute darüber echaufieren können, aber das naheliegende,das Abschaffen, nicht fertigbringen.
      So etwas nennt man „Feigheit vor dem Feind“

    3. SP,
      Köln kann man seit Jahren abschreiben. Nur noch Knüngel. War früher auch schon so. Jedoch die echten Kölner sind anders. Viele sind mit diesem Scheixx nicht zufrieden und kämpfen dagegen.
      Nur der Gehorsam oder Bildung hindern am Widerstand. Viele haben Angst vorm Wasserwerfer. Bei der kommenden Wahl, wird sich raus stellen, wie sie ticken. Das ist meine Hoffnung. Es gibt hier allerdings viele spd Wähler, die sich hoffentlich besinnen.

      1. Sorry muss S L heißen.
        Zum Radio, ich höre Musik im Radio und bei den Nachrichten schalte ich ab, weil ich mir diese Propaganda nicht anhören möchte. Das erwähnte Weihnachtskonzert haben wir nur 35 Minuten besucht und sind mit den Worten
        Wenn wir Propaganda hören wollen, schauen wir das erste,
        aufgestanden. Keine Reaktion im Publikum. Stille

      2. Ich habe hier keine Hoffnung mehr. Wohne in Buchforst, also zwischen Mülheim und Kalk. Da sehe ich eh nur noch 15 % Biodeutsche. Auf der Arbeit ist es ein bißchen anders. Da wird dann auch über alle möglichen Zustände gemeckert, aber pfff „et kütt wie et kütt“ und wenns Scheiße kütt dann noch nen Kölsch. Und jetzt ist grad Karneval. Wie in einem Zoo. Bääh! Pfui!Ich muss hier wech. Und dann können die Franzosen Köln geschenkt bekommen. 😉

        1. S.L. der südlichste Zipfel von Köln,wo wir wohnen ist noch zu ertragen, also alles was hinter Porz liegt. Mülheim kenne ich sehr gut u d weiss was dort läuft. Versuchen Sie es hinter Porz, Richtung Bonn. Durch Autobahn ist man schnell überfallen das Leben n o c h ruhig.

  47. ich hab jetzt mal die letzten zwanzig bis dreißig Beiträge der Ost West Problematik durchgescrollt,aber am Anfang intensiv gelesen.
    Meiner Meinung nach seid ihr alle nicht weit auseinander.Das was wir alle wollen ist kein anderes Land,sondern nur eine andere Politik -wenn ich das richtig verstanden habe

  48. Dem Osten Deutschlands ist ein klares Denken geblieben. Sie haben sich keiner Umerziehung stellen müssen, mit feinsten und allerfeinsten psychologischen Tricks. Bis heute haben meine ostdeutschen Freunde und ihre Kinder ein hinterfragendes, klares Denken. Sehr angenehm.
    Der Westen ist so was von im Arsch, unglaublich. Obwohl sie sich in ihren Lebensumständen noch sicher fühlen und der moralische Imperialismus sofort als Keule schwingt und Nazi schreit, stehen sie auf einem so dünnen Eis. Wahnsinn, was hier gerade abgeht. Die anstehenden Veränderungen, die schon in Sichtweite sind, werden gewaltig sein.

    1. Sehe ich genauso (vor allem das mit dem westen und dem Arsch). Inzwischen gilt mir das gemeine brd-würstchen als ärgerer Feind als die deutlich erkennbaren Wilden.

  49. aufschlussreicher thread. welche leute hier schreiben ist jetzt gut zu erkennen .anne will, illner und maischberger sendungen lassen grüssen.aber die verteidiger deutschlands auf dieser seite sind ja mundtot gemacht und die sed wieder unter sich.

    1. Hallo viola,
      bisher habe ich von Ihnen noch nichts gelesen und wenn noch einmal solch ein Stuss von Ihnen kommt, dann werde ich es danch auch nicht mehr tun – da passt doch überhaupt *nichts* zusammen …

  50. Russische Staatsanwaltschaft hat Beweise für Einsatz von Massenvernichtungswaffen des Kiewer Regimes gegen Zivilisten.

    Die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation hat soeben verkündet, dass ihr Beweise vorliegen – über den international verbotenen und geächteten Einsatz von konventinellen Massenvernichtungswaffen des Kiewer Regimes (Ukraine) gegen Zivilisten und Wohngebiete, in Form von schweren ballistischen Raketen „Tochka-U“ mit Streumunition und Splittergefechtsköpfen.

    Der Einsatz solcher konventionellen Massenvernichtungswaffen ist laut Genfer Konvention (Genf, 1949) gegen Wohngebiete & Zivilisten verboten – und gilt als Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Die russische Generalstaatsanwaltschaft konnte den Einsatz solcher konventionellen Massenvernichtungswaffen der Kiewer Regime-Truppen in 6 Fällen nachweisen, und zwar auf Wohngebiete von Lugansk, die Dörfer Nowoswetlovka und Ternovoe, im Gebiet Krasnodon, sowie die Stadt Rowenki und die Ortschaft Jubileiniy.

    Wichtig: Das Ermittlungskomitee der Generalstaatsanwaltschaft kommt zum Ermittlungsegebnis, dass die Kiewer Regierung das Ziel einer totalen Vernichtung der Zivilbevölkerung und Infrastruktur des Südostens des eigenen Landes verfolgt.

    Quelle-1: http://tass.ru/politika/4017602
    Quelle-2: http://m.sledcom.ru/news/item/1100662/
    Quelle-3: http://rusvesna.su/news/1486970189

    Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

  51. Hans

    Absolut richtig.

    Über den Wechselkursfaktor wurden die -für ostdeutsche Verhältnisse solventen Firmen – trotz Erhaltungspropaganda gnadenlos und zügig in Insolvenz getrieben (oft innerhalb 2er Monate); mit Hilfe der Medien und der Treuhand (die eigentlich gegründet werden sollte für die „Verteilung des Volksvermögens an das Volk“) samt Immobilienbesitz und Assets an westliche Seilschaften fast kostenlos ausgehändigt. Ein paar Maßlose wurden später als schwarze Schafe für die anderen gesichtswahrend dafür verurteilt.

    Und die Banken konnten sich teilweise nicht nur das wertlos „geredete“ Sparkapital der Ostdeutschen Betriebe und Banken aneignen, sondern noch maßlos an deren übernommenen Verbindlichkeiten verdienen, per garantierter Staats-dh Steuerzahler-Bürgschaft.

    Kriegsbeute. Und die größte Enteignung der deutschen Geschichte.

    Und ebenso ein absoluter Fehlschluss im typischen arroganten Wessihaften Unvertrauen in die ideotischen Urmenschen aus Ostdeutschland.

    Statt die unbestreitbaren Qualifikationen der Ostdeutschen zu erkennen, und deren innere Haltung und deren Fleiss zu erkennen, wurden diese erstmal ausgeraubt, sozusagen wie: Wir holen uns erstmal alles, um es dann „richtiger oder besser“ zu verteilen. Eine praktische Lüge zur Bereicherung beim „möglichen Geschäft des Lebens“ zu Lasten der als Brüder bezeichneten, und der Raub der Starthilfe für die ostdeutsche Konkurrenz.

    Doch mittlerweile steht die Frauenkirche wieder, Sachsen und Thüringen kämpfen sich zurück.
    Und eine so ehemals übervorteilte Bevölkerung wird sicher nicht bereit sein, mit jenen westdeutschen „Brüdern“ billigst zu verzeihen.

    Da wird noch einiges kommen!
    Die Ostdeutschen haben gewiss ihren Stolz.
    Sie sollten sich ruhig vehement für Ferienlager und Kindergärten und sonstiges erhaltenswertem in ihren Lebensumfeld einsetzen! Sie werden es auch finanzieren.

    @Dank an Nionde für die interessanten Ukrostan-Infos.

  52. Informationssendung von Miroslav Lazanski auf dem staatl. Sender der Republika Srpska (RTRS). Thema: Kampfflugzeuge. Gast: ehem. Kommandant d. serb. Flugstreitkräfte – Gen. Dragan Katanic.

    Anmerkung: Vor bzw. während dem eigentlichen Interview – einige sehenswerte „Flugvorführungen“

    Wir befinden uns auf dem 61. Stützpunkt der weißruss. Militärflugeinheiten; auf dem Militärflughafen am Rade der Stadt Baranovici (im Westen Weißrußlands). Sie können Flugzeuge der Reihe Suchoi-27 sehen. Auch das weißruss. Militär baut keine Unterstände aus Beton mehr. Sie verwenden nun Montageobjekte, da man heute davon ausgeht, dass Beton keinen Schutz vor hochpräzisen Raketen und Bomben darstellt und daher die billigste Variante gewählt wurde. Montageobjekte, die in erster Linie vor Wettereinflüssen schützen sollen.

    min. 01:20: Das ist eine moderne Version (BM) der Mig-29. Dieses Flugzeug ist in ständiger Bereitschaft; quasi als „erste Vorhut“ beim Schutz des Flugbereiches Weißrußlands. Sie sehen Luft-Luft-Raketen. Hier befinden sich Aggregate für den Schnellstart der Flugmotoren. Die Abzeichen auf den Flügeln der weißruss. Flugzeuge sind dieselben wie auf russ. Flugzeugen.

    min 03:30: Die Flug- bzw. Flugabwehreinheiten sind in ständiger Bereitschaft, was im Vertrag der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten geregelt ist. Faktisch fängt die russ. Flugabwehr hier in Baranovici an. Die Russen haben hier auch ein neues Radar aufgebaut. Dieses Radar hat faktisch jenes ersetzt, welches die ehem. UdSSR im Baltikum – welches heute aus „selbständigen“ und „unabhängigen“ Staaten gebildet wird – hatte. Ein sog. weißruss. Scharfschützenpilot verdient mehr als sein Verteidigungsminister (rd. 800 usd monatl.). Sie hätten rd. 30 Flugstunden/Jahr. Wir haben im weißruss. Militär drei Arten von Piloten: 1. Pilot; 2. Pilot-Instrukteur; 3. Pilot-Scharfschütze. Letzterer ist zum eigenständigen Kampf in allen Höhen und unter allen Bedingungen befähigt. Eine Art einsamer Scharfschütze; nur am Himmel und in den Wolken.

    min. 05:45: Operatives Zentrum der 61. Stützpunktes Baranovici. Ein gewöhnlicher Flugtag.

    Min. 07:30: Das Interview: Lazanski (L) – Katanic (K)

    L: Die serb. Regierung an der Spitze mit seinem Premier Vucic war vor kurzem in Weißrußland. Bei dieser Gelgenheit wurden einige Vereinbarungen getroffen. U. a. der Verkauf bzw. Spende von 6 bzw. 8 Mig-29; höchstwahrscheinlich Version BM, die Sie im vorangegangenen Beitrag sehen konnten. Wir waren in Baranovici; das Zentrum d. weißruss. Flugstreitkräfte. Also soll Serbien insgesamt 8 Flugzeuge und 2 Divisonen der Flugabwehr BUK erhalten.
    Herr General; Guten Abend! Wie sehen Sie diesen Ankauf von diesen 8 Flugzeugen; neben den 6, die wir von den Russen bekommen werden und den 4, die wir zur Zeit haben? Verbessert dies dramatisch die Möglichkeiten der Luftstreitkräfte?

    K: Diese 18 Flugzeugen (samt deren – angekündigter – Modernisierung) stellen einen beachtenswerten Sprung dar und werden die Macht der serb. Luftstreitkräfte dramatisch erhöhen. Die Kampffähigkeit wird um ein Vielfaches erhöht und stellt somit eine Ansage für evtl. zukünftige Herausforderungen bzw. auf das, was in naher Zukunft geschehen könnte, dar. Dieser Schritt war mMn dringend notwendig (Anmk.: im Sinne von – 5 vor 12, da die serb. Flugabwehr defacto nicht vorhanden war). Die 4 hätten für die Luftraumüberwachung genügt. Allerdings um einen Agriff abzuwehren, waren sie zu wenig.

    L: Diese Flugzeuge sollen in Serbien remontiert werden und würden dann Flugzeuge der „Generation 4“ darstellen. Das ist sehr gut. Es gibt da noch die „Generation 4-plus-plus“ und „Generation 5“, die nur die amis haben. „Generation 5“ haben natürlich auch die Russen; jedoch nicht in Serienfertigung bzw. operativer Nutzung.

    K: Ja, das wäre der T-50, der das Pendant zu der „Generation 5“ darstellt. Für uns ist das ein großer Fortschritt. Ich hoffe, dass wir Raketen mit größerer Reichweite kaufen werden und unser Radarstationen verbessern werden können (auf über 100 km Reichweite).

    L: Laien fragen immer wieder, wofür diese Flugzeuge benötigt werden? Sie vergessen dabei, dass jedes Land die Pflicht hat, seinen Luftraum zu schützen. Stichwort: Luftpiraterie. Können sie ihren Luftraum nicht schützen, fliegen weniger Privatflugzeuge in ihren Luftraum. Folglich wird weniger Geld in die Staatskassen gespült.
    Sie persönlich sind sowohl mit Mig-21 als auch mit Mig-29 geflogen. Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie sich für eine Mig-29 oder für eine Su30-MK entscheiden?

    K: Ich fahre jedes 2. Jahr im August zur größten Militärflugzeugmesse auf der Welt (Air-max) auf dem Flughafen Suchowski. Dieser Flughafen wird zum Testen und für Entwicklung genutzt. 90% der ausgestellten Stücke sind aus russ. Produktion. Ich muß gestehen, dass mich sehr beeindruckte, wie sich die Leistungsfähigkeit der russ. Flugzeuge in den letzten 15 Jahren entwickelte. Bei den Manövern, die diese Flugzeuge heute zustande bringen, fallen alle Gesetze der Aerodynamik ins Wasser.

    L: Wenn sich die Frage stellen würde: Gripen oder Mig-29.

    K: Ich würde für Serbien immer Mig-29 bzw. generell russ. Flugzeuge bevorzugen, da unsere gesamte Militärinfrastruktur (Techniker etc.) der russ. Technik angepaßt ist. Westl. Flugzeuge würden erhebliche Mehrkosten im Bereich der Infrastruktur mit sich bringen.

    L: Und was ist mit der Tatsache, dass sowohl Gripen als auch F-16 einmotorig sind?

    K: Alle zweimotorigen Flugzeuge sind weit, weit sicherer. Man kann mit ihnen mehr Waffen tragen; die Flugfähigkeiten sind erhöht und der Pilot ist weitaus sicherer.

    L: Die Kroaten möchten ebenfalls Flugzeuge kaufen. Sehen Sie hier ein „kleines“ Wettrüsten?

    K: Die Kroaten haben heute einige veraltete Mig-21. Sie sind nicht mehr effektiv genug. Ich glaube, dass sie sich für F-16 entscheiden werden. Gripen sind einfach zu teuer. Sie kosten 60 – 70 Mio./Flugzeug; Plus – natürlich – die Infrasturktur.

    L: Und Eurofighter? Der ist erst richtig teuer.

    K: Der kostet zw. 100 und 120 Mio. Euro. Außerdem ist der Eurofighter um nichts besser als eine Mig-35 oder Mig-29.

    min 19:55: Der Hauptgrund für die unglaubliche Performance sind die beweglichen Abgasstutzen. Im Vergleich zu westl. Flugkörpern werden viel bessere Flugfähigkeiten erzielt. Wie Sie sehen können, können diese Flugzeuge fast unmögliche Dinge vollführen. Sie stehen in der Luft; drehen sich um die eigene Achse etc.

    L: Hr. General! Wird die Manövrierfähigkeit generell nicht etwas überbewertet? In Bezug auf Kampffähigkeit; ist da nicht die elektron. Komponente bzw. Radarkomponente wesentlich wichtiger? Konkret: Kann ein guter Pilot mit Manövern den Einschlag einer Rakete verhindern?

    K: Dies kann unter bestimmten Umständen der Fall sein. Diese Flugzeuge haben die neueste Radartechnik (hier 30-MK mit einer Reichweite von bis zu 400 km). Wir haben hier beides: sehr gute Performance und sehr gutes Radar. Was das Abschießen von Raketen anbelangt, so können sie eine Reichweite von 100 km erreichen (dies hängt natürlich auch vom Typ der Rakete ab). Dieses Flugzeug kann 8 gegnerische Raketen gleichzeitig erkennen. Das ist der neueste Mig-35 (min. 21:50). Er ist um einiges besser als sein Vorgänger Mig-29. Sagen wir; Mig-29 ist „Generation 4“ und Mig-35 ist „Generation 4-plus-plus“. Mig-35 ist etwas größer und seine Tragkraft ist höher.
    Grundsätzlich sind all diese Flugzeuge ab Mig-29 (Su-30K; Su-35; Mig-35) Mehrzweckflugzeuge. Sie sind also gleichzeitig Jäger als auch Jägerbomber und Späher. So können sie bei ein und demselben Flug Luft-Luft und Luft-Boden-Raketen gleichzeitig tragen.

    L: Also ist dieses Flugzeug für Länder, deren finanz. Mittel eingeschränkt sind, ideal?

    K: Man erspart sich sehr viel Geld, da man nicht von jeder Gattung Flugzeuge kaufen/haben muß.
    Die Mig-35 wird in Rußland operativ genutzt. Liebe Zuseher, bitte beachten Sie, die Manövrierfähigkeiten dieses Flugzeuges (min. 23:40), welches 30 Tonnen schwer ist. Sehen Sie, die beweglichen Abgasstutzen. Hier sehen Sie, wie das Flugzeug wie auf einer Stanke senkrecht hinunterfällt, ohne sich auch nur einen Meter vor- oder rückwärts zu bewegen. Der Nebel, den Sie sehen, wird nicht als Showeinlage vom Flugzeug (absichtlich) aus z.B. Düsen abgesondert; sondern er entsteht einfach bei extremen Manövern. Früher wurden diese Manöver in Winkeln bis zu 60 Grad ausgeführt; heute ist man bei weit über 110 Grad angekommen. Die Piloten können im Mig-35 bis zu 9 – 9,5 G aushalten (für ganz kurze Zeit sogar 10 bis 11). Das „Fallen“ des Flugzeuges ist selbstverständlich immer kontrolliert.

    Ein wichtiger Aspekt, den mir ein Kommandant der russ. Flugstreitkräfte bei einen der Flugmessen erzählte, ist vielleicht auch für die Zuseher interessant. Die russ. Militärführung hat beizeiten die Entscheidung getroffen, dass sie in der Entwicklung der Luftstreitkräfte dem Westen um nichts nachstehen darf. Sie entwickelten und verbesserten über die Jahre verschiedenste Flugzeuge. Sie stellten Prototypen her, die vollkommen ausgetestet wurden. Dann legten sie die Teile dieset Prototypen bei Seite und warten darauf, wann dieser Prototyp (falls überhaupt) in Produktion gehen kann/wird. Während sie weiterhin Neue entwickeln.

    L: Aber Hr. General. So verschwendet man Zeit.

    K: Man verschwendet keine Zeit, denn bei Kriegsgefahr können sie jeden Typ innerhalb kürzester Zeit in großen Mengen produzieren. Die Russen wollten einfach nicht in finaz. Schwierigkeiten geraten, indem sie mit jeden Typen in Massenfertigung gehen, um sie ihren Truppen „zur Verfügung zu stellen“. Sie wollen einfach nur weiterkommen und nicht rückständig sein (Anmk: Ich „befürchte“, dass diese Vorgehensweise auch bei anderenWaffengattungen – evtl. aus anderen Beweggründen – gewählt wurde). Genau dies geschah beim Mig-35, wovon es mehrere Prototypen gibt. Was die kommerzielle Seite (Verkauf) anbelangt (Indien hat 45 Flugzeuge bestellt), so funktioniert sie sowohl bei Suchoi als auch Mig heute gut, wobei Mig etwas hinterherhinkt. Dies könnte natürlich auch in einer dementsprechenden Staatsräson begründet sein.

    Ich möche ausdrücklich betonen, dass Serbien diese 18 Flugzeuge zur Verteidigung benötigt. Für jedes Flugzeug benötigt man 2,5 Piloten. Jeder Pilot mit einschlägiger Erfahrung (auf Stand G-4) benötigt rd. 6 – 12 Monate, um eine Mig-29 zu beherrschen. Für absolute Kampfbereitschaft: rd. 3 – 5 Jahre bei mind. 80 Flugstunden/Jahr. Wie es hier in Weißrußland zu sehen war, so müssen diese Piloten mind. 500 – 1000 Flugstunden hinter sich haben.

    L: Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Weißrussen selbst sagen, dass sie (militärisch) ein Teilbereich der russ. Verteidigung sind. An der Grenze zu Polen steht z.B. neben dem weißruss. Soldaten ein russischer. Jene Mig-29, die sie uns spenden werden, werden vermutlich durch Su-30MK ersetzt. Die Weißrussen benötigen größere Flugzeuge mit größeren Reichweiten, da ihr Land schlichtweg größer ist als unseres. Weißrußland hat übrigens rd. 50.000 aktive Soldaten.

    Sie haben gute Kontakte zu Ihren bulgar. Kollegen. Sie erzählten mir, dass die Bulgaren sehr unglücklich wären, über die im Westen gekauften Flugkörper.

    K: Die Bulgaren haben (noch) nichts Größeres gekauft. Sie kauften Schulflugzeuge (Pilatus). Sie waren enttäuscht über bestimmte Konditionen dieses Geschäftes. Ich meine, sie wurden zu diesem Geschäft genötigt. Sie haben die Flugzeuge sehr teuer bezahlt; wobei die Instandhaltung noch teuerer ist. Sie haben da auch viel Stillstand und daher noch keine Kampfflugzeuge bestellt.

    Die Ungarn und Tschechen haben jeweils 14 Gripen geleast (auf 10 Jahre mit Verlängerungsoption). Für ca. 30 Jahre werden sich die Kosten pro Flugzeug auf rd. 100 Mio. euro belaufen; bei einer beschränkten Anzahl an Flugstunden wohlgemerkt. Die Rumänen haben gebrauchte F-16 erstanden. Ich meine, dass selbige für deren Staatsgröße doch etwas stärkere Flugzeuge bräuchten.

    L: Schauen wir uns meinen Flug in einer Mig-29 im Jahr 2001 an (min. 41:00).

    K: Entschulidgung, dass ich Sie unterbreche. Aber ich möchte für unsere Zuseher festhalten, dass Hr. Lazanski als einziger Außenstehender das Privileg hatte, eine Mig-29 zu fliegen.

    L: Naja. Von „zu fliegen“ kann keine Rede sein. Ich bin „gefahren“ worden. Der Pilot hat gemeint, dass er mich nicht besonders belasten wollte bzw. hat (rd. 4 – 4,5 G).

    K: Kaum ein Normalsterblicher kann mehr als 5 G aushalten.

    L: Ich hätte mich da – rein zufällig – hinauskatpultieren können!

    K: Das geht nicht, da sie dafür beide Hände benutzen und fest ziehen müßten. Wenn dies so leicht möglich wäre, wäre es auch für Piloten gefährlich, da sie – beim Auslösen am Boden – sterben würden. Diese Version Mig-29B hat noch immer analoge Anzeiger. Aber das ist bereits remontiert (verbessert). Vielleicht schildern Sie uns ihre Eindrücke.

    L: Ich muß sagen, dass es phänomenal war. Als wir aufstiegen, konnte ich meinen Arm in dem ich eine Kamera hielt nicht mehr hochheben. Teilweise konnte ich noch etwas aufnehemen. Ein mächtige Maschine und ein sehr schönes Gefühl.

    K: Dazu muß ich sagen, dass Menschen, die nicht trainiert sind, bei 4 G, wenn sie die Hand aufs Knie legen, sie nicht mehr hochheben können. Stellen Sie sich nun eine Su-30MK oder Mig-35 vor, die 2 – 3 Mal mächtiger ist. Jetzt fliegt er weg. Er benötigt rd. 300 m, um aufzusteigen. Alle neueren Generationen können vertikal (90 Grad) bis zu einer Höhe von 4 – 5.000 m aufsteigen; ohne dabei die Geschwindigkeit zu verringern.

    L: Das war unbeschreiblich; dieses Hochfahren. 45 Minuten hat der Flug gedauert. Das ist ein sehr langer Flug.

    K: Die SFRJ hat rd. 300 Flugzeuge (Galeb) verkaufen können und hunderte fremder Piloten ausgebildet.
    Dies (Mig-29) war ein Zweisitzer. Der Co-Pilot hat alle Instrumente zum Manövrieren, die der Pilot hat. Er könnte jederzeit eingreifen. Das seid ihr sehr niedrig geflogen (50 – 100 m).

    L: Hier habe ich mich selbst im Rückspiegel gefilmt. Viele Leute wissen nicht, dass Kampfflugzeuge ebenfalls Rückspiegel besitzen; im Innenraum angebracht.

    K: Das haben alle Kampfflugzeuge; sowohl West als auch Ost. Und dann die Landung. Schau, wie schön da Djukanovic gelandet ist. Ich würde vorschlagen, dass sie erneut um einen Flug ansuchen, wenn die neuen Flugzeuge kommen.

    L: Lieber nicht! Wissen Sie wie lange „man“ mir dannach noch unter die Nase gerieben hat; vonwegen: „wieviel denn so ein Flug kosten würde“! Der Flug war ja nicht meinetwegen! Er hätte so oder so stattgefunden.

    Wirklich ein sehr schönes Spielzeug! Ich kann mir vorstellen, wie aufgeregt ihr alle wart, als sie 1987 ankamen.

    Gut! General. Fassen wir zusammen. Serbien hat seine Flugkampfkraft erheblich verstärkt. Wir haben Schulflugzeuge Marke Eigenbau (Lasta = Schwalbe). Wir haben „Galeb“ (Möwe; G-4), der für das Ausbilden von Piloten eines der besten Flugzeuge darstellt. Wir haben „Orao“ (Adler), bei denen erst analysiert werden muß, ob es sich auszahlt, sie zu remontieren/ verbessern. Dazu kommen jetzt noch 18 Kampfflugzeuge. Was sagen Sie eigentlich zu BUK?

    K: Das ist ein wesentlicher Fortschritt bez. Abwehrkampfhandlungen mit Raktensystemen.

    L: Ist BUK gepaart mit KUBA ein taktisch ausreichender Schutz?

    K: Hier muß ich eine Lanze brechen; bezogen auf 1999, wo es aus den eigenen Reihen sehr viel Kritik gab, dass wir nicht mehr vom Himmel geholt haben. Es gibt kein einziges Land auf dieser Welt, dass adäquat antworten kann, wenn es von 19 Ländern gleichzeitig angegriffen wird. Es gab Tage, an denen mehr als 700 Flugzeuge über Serbien waren. Kein Raktensystem eines so kleinen Landes auf der Welt kann in so einem Fall eine „befriedigende“ Anzahl an Flugzeugen herunterholen. Heute rüsten wir auf, um uns vor Nachbarn oder einer kleineren Zahl an Staaten zu schützen. Es wäre illusorisch zu denken, dass wir heute – trotz aller Neuerungen – alleine einer (über)mächtigen nato parieren könnten.

    Der Link: https://www.youtube.com/watch?v=e8t3sOcpZ2M

    Naja. Vielleicht waren da für wahre Experten nicht so viele Neuigkeiten dabei. Allerdings für Normalsterbliche – wie mich – könnte sich das eine oder andere finden …

    1. Ein wirklich guter und interessanter Beitrag, sloga!

      Anmerkungen:

      Im Beitrag ist von „beweglichen Abgasstutzen“ die Rede. Der deutsche Fachausdruck dafür ist Schubvektorsteuerung. Hierbei ist, was eine beträchtliche Ingenieursleistung darstellt, der Auslass der Triebwerke nicht starr (wie bei praktisch allen bekannteren westlichen Kampfflugzeugen) sondern schwenkbar, was eine drastische Verbesserung der Beweglichkeit bewirkt.

      Diese ganze „Generation 5“ Geschichte ist eine weitgehend bedeutungslose Spielerei, bzw. Angeberei der amis. Der Unterschied zwischen Gn. 4++ und Gen. 5 ist schlicht der, wie ausgesprägt die stealth Fähigkeiten eines Systems sind. Die allerdings sind weitestgehend irrelevant, weil Russland (und jeder, der es kann und will) ami jets „enttarnen“ kann. Gegenüber Ländern wie dem ausgebluteten Irak, der weitgehend von milden Gaben abhängt in Sachen Militärausstattung, mag stealth etwas bringen, abr schon bei einem Angriff auf den Iran wäre es nutzlos.
      Zudem: Der supermoderne ami Mist fliegt ja nicht oder äusserst unzuverlässig. Die Serben fahren also sehr gut damit, ausschließlich halbwegs moderne russische Systeme zu beschaffen.

      Weitaus interessanter sind die Buk Systeme. Viele wissen das nicht, aber das zielsicherste russische Luftabwehrsystem ist nicht die tolle S-400 sondern die Buk mit einer Zielsicherheit von nahezu 100%.

      Und ich muss dem Herrn General in einem Punkt widersprechen (vermutlich sagte er es nur aus gewissen Gründen nicht): Doch, auch im Fall einer extremen Luftüberlegenheit des Angreifers ist eine gute Luftabwehr wichtig. Sie kann nämlich zum einen die Barriere für einen Angriff ganz erheblich erhöhen und zum anderen die frühzeitige Zerstörung der wichtigsten Ziele erheblich verzögern oder sogar vermeiden.
      Noch hässlicher (für den Angreifer) wird die Sache durch 1) sehr mobile Luftabwehr und – und selten gesehen – 2) Den Umstand der russischen Hilfe. Denn die Russen können, stealth Schickschnack oder nicht, feindliche Luftkräfte gut sehen und die Serben „aufschalten“/informieren. Das wiederum bringt die gesamte nato Logik durcheinander, die ja stets als Erstes versuchen Luftüberlegenheit herzustellen und hierzu die Luftabwehrstellungen ihres Opfers auszuschalten. Das aber ist sinnlos, wenn das Opfer keine Radarstellungen zur Grundaufklärung braucht und nur mit mobilen Radaren Detailaufklärung betreibt, wobei ebenfalls mobile Luftabwehr die Ziele dann zerstört.
      Und wie es der Zufall so will, sind die Buk nicht nur sehr zielsicher sondern auch darauf vorbereitet andere Radare mit einzubeziehen.

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