Dies und Das – Maschinen, Waffen und Verrenkungen

Von unserem Teilnehmer Ixus

(Dies wurde ursprünglich als Antwort Kommentar auf eine Frage verfasst. Da das kenntnisreich geschah und interessant ist, stelle ich es als (von mir etwas redigierten) Artikel ein – R.)

Stellt sich die Frage, inwieweit beliefert China die RF mit Technologie, westlicher Technologie?
Es ist eine Grauzone, wo ich Informationen nur häppchenweise anbieten kann.

Zwei Fakten.

1. 2015 plante Russland ca. 3.000 CNC Anlagen aus Deutschland und Italien zu kaufen; bei einem Gesamtbedarf landesweit von ca. 6.600 Anlagen.

Diese 3.000 fielen aber als Dual Use Anlagen unter die Sanktionen.
Der letzte statistische Bericht für 2015 zeigte aber eine erstaunliche Zahl:
Import von ca. 3.000 CNC Anlagen aus Ostasien (Thailand) wobei Thailand keine Sanktionen unterstütztund andererseits chinesische Unternehmen keine Probleme wegen der Sanktionen auf dem Markt im Westen bekommen wollen.

Ääähm … ist Thailand ein Hightech Land? Da kommt man auf einige lustigen Gedanken.

2. Interview vom Vizepremierminister für Militär- und Weltallindustrie Rogosin vom 27.12.2016, auf das ich heute zufällig im Fernsehen gestoßen bin:

Er sagte, dass “… im Bereich der Elektronik-Komponenten für Militär produzierte Russland 2013 eine einstellige Prozentzahl, der Rest wurde importiert. Derzeit produziert das Land in eigenen Fabriken über die Hälfte. Natürlich kann nicht jeder Mikrochip ersetzt werden, aber wir erstreben die Produktion von wichtigsten Komponenten im Inland so, dass die neuen, härteren Sanktionen uns nicht im Regen stehen lassen…“

Ob China dabei hilft wurde nicht erwähnt. Kann aber alles sein. Ich glaube kaum, dass Russland das in nur zwei Jahren alleine schaffen konnte.

Jetzt zur Frage Kooperation zwischen Russland und China. Ausführlich.

Die Antwort auf diese Frage liefert der Dozent der staatlichen Humanitären Universität Maxim Kasanin in der Diskussion mit Jewgeni Satanowski.

Kasanin : … Chinesische Ingenieure können fast alles Denkbare kopieren und weiter entwickeln. Aber in manchen Bereichen können sie die russischen Entwickler nicht übertrumpfen.
Das Problem liegt an der Denkweise. Das Lǎozǐ Prinzip vom „nicht entrindeten Baumstamm“ hat in zwei Tausend Jahren eine tiefe Spur in den Köpfen der Chinesen hinterlassen.

Satanowski : Und das Prinzip lautet? …
K. : Entrinde den Stumpf nicht und er verfault nicht. Wenn du kein Problem berührst, hast du am Ende überhaupt kein Problem um dich herum.

S. : Das kann wohl nicht sein ! Und was mit Schießpulver, Papier, Kompass und Ozeanflotte?
K. : Leider war’s das. Später – der freiwilligen Isolation wegen – war der Entwicklungsgeist nicht mehr gefordert.
Könnten Sie mir eine spätere bedeutsame chinesische Entdeckung nennen?

S. : Was heißt in unserem Kontext „nicht entrindeter Baumstamm“?
K. : China kauft bei uns Motoren für Raketen und Militärflugzeuge. Seit Jahren versuchen chinesische Ingenieure diese zu kopieren. Sie können aber nicht begreifen, wie es uns Russen gelungen ist, so viel Power in ein bescheidenes Volumen zu packen.
Das ist nur ein Beispiel, wo unsere Entwickler mit ihrer Denkweise punkten können.

S. : Wie sieht das ganze Bild der Kooperation aus?
K. : Im Militärbereich haben wir eine gut verflochtene Kooperation, auch bei den Weltallflugtechniken.
S. : Entsteht etwa keine Gefahr, dass China unser Know-how übernimmt und an die Drittländer verkauft, auch mit dem Risiko dass dieses bei unseren Gegnern landet, was bereits in Syrien passiert ist?
K. : Nein, die erwähnten FlA Lieferungen Amerikaner an al-Nusra stammen aus chinesischer Weiterentwicklung von sowjetischen Systemen.
Unsere gemeinsame Waffenproduktion ist so gestaltet, dass nach russischen Patenten zwar bei den chinesischen Fabriken – auch für Drittländer – produziert wird, aber die russischen Lösungen „einekapselt“ und kopiergeschützt sind. Abkupfern ist also ausgeschlossen.

Und nicht vergessen: Vertrauen ist in dieser Zusammenarbeit das höchste Gut. Und wenn schon unsere Crews zusammen bei den Militärübungen fliegen, so ist in der Produktion der Vertrauensgrad sehr hoch.

Unter anderem haben Sie bestimmt gehört, dass China Platzhirsch bei sogenannten Satellitenkillern ist. Zwar wurde es nirgends öffentlich erwähnt, aber Sie können sich vorstellen woher die Lösungen kommen …

S. : Wie sieht es mit wirtschaftlichen Beziehungen aus?
K. : Die Entwicklung ist paradox. Auf den höchsten Ebenen sieht es blendend aus.
Beispiele dazu: Energielieferungsverträge und überraschend rasanter Anstieg (im zweistelligen Bereich) der Exporte vom russischen Eis, das Xi gelobt hat.

Auch in den grenznahen Regionen bewegt sich viel. Dort sind meistens Kleinunternehmer tätig, die seit den 90-ern mit Chinesen zusammen arbeiten.

Wo wir aber eine Lücke aufzeichnen ist der Mittelstand. Leider liegt die Schuld an unseren Unternehmern und örtlichen Behörden in Russland. Sie haben kaum Ahnung von chinesischen kaufmännischen Regeln.

Wenn Chinesen etwas versprechen, soll es durch vier geteilt werden anstatt es gleich lauthals zu bejubeln. Es geht nicht um Hinterlist, sondern darum, dass Chinesen sehr höfliche Menschen sind und immer was dem Partner schmeichelhaft ist reden.
Außerdem unterscheiden sich die Kaufmannsbräuche sehr stark zwischen den Generationen. Die Älteren verbinden die Verhandlungsphase mit betäubenden Trinkgelagen, die auch nicht jeder Russe aushalten kann und will usw.

Als Folge haben wir, was wir haben. Die Stadt Samara schloss vor zehn Jahren einen Partnerschaftsvertrag mit China. Wobei Export- und Importvolumen vorerst 1:1 standen.

Was haben wir heute in Samara? Exportüberschuss seitens China um das Achtfache.
Das blöde ist, chinesische Kollegen bieten uns Zusammenarbeit an, sie sind bereit zu investieren bei unserer Beteiligung, aber Verträge kommen selten zu Stande.

Nehmen wir ein anderes Beispiel. „Der rote Tourismus“.

Chinesische Senioren zeigen großes Interesse an den Städten wo Lenin gelebt hat. Auch Uljanowsk gehört danzu. Im letzten Jahr besuchten ca. 500.000 Chinesen Lenins Museum. Es wird eine Million erwartet. Und wer kümmert sich um neue Hotels, hochkomfortable Busse und Restaurants? Keiner! Uljanowsk verdient alleine bei Hotels und Museen. Sämtliche andere Leistungen wie Dolmetscher, Reiseveranstaltung, Charterfluge, Organisation bleiben in der chinesischen Hand.

S. : Sieht die Sache wirklich so traurig aus?

K. : Es gibt gelungene Zusammenarbeit in der Chemieindustrie. Und eine gute Entwicklung bei der Metallindustrie, im Bereich der speziellen anspruchsvollen Stahlsorten für Transport z.B. für die Flugzeugsitze. Das wissen Sie selbst aber besser …

(AdÜ: Satanowski stammt aus einer Stahlgießer Familie und ist ursprünglich ein Hochofenarbeiter; dank seinen Patenten entwickelte er sich zum Mitinhaber vom Metallkonzern Ariel).

284 Gedanken zu „Dies und Das – Maschinen, Waffen und Verrenkungen“

  1. Die folgende „Nachricht“ (in Form eines Kommentars) erreichte mich am 8. Januar morgens um 1:00. Es wurde lediglich ein persönlicher Absatz entfernt, in dem ich u.a. aufgefordert wurde, seine Spende zurück zu zahlen. Ich wartete bewusst damit, dies hier freizuschalten, weil ich Hr. Roth die Chance geben wollte, das als spätabendliche üble Laune zurückzunehmen ohne sein Gesicht zu verlieren.

    Ich will meine Arbeit für den Saker beenden. Mein lieber R., als ich erfuhr, dass der Blog zukünftig noch mehr Du wird, wurde mir ruckartig übel. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Du nicht dazu geeignet bist, andere Menschen zu führen. Diese wilde Mischung aus Satan, Nationalismus und Stammtischpolitwissen eines ehemaligen im Interesse großer Konzerne Reisenden ist für mich völlig unverdaulich.
    Mit den Kommentatoren verhält es sich ähnlich. Die wenigen Teilnehmer aus der Grundausstattung haben sich zurückgezogen, der Nachzug ist übel. Da geben Leute vor, Russen zu sein, die sind noch schlimmer als der Paraderusse Maxim. Und wenn ich den Diskussionen folge kann ich nicht erkennen, dass die Vorgabe eines Themas über einen Text irgendeinen Sinn macht.
    Außerdem braucht heute kein Mensch mehr diesen Saker. Ihr habt Euch mit Eurem sinnfreien Geplapper selbst überflüssig gemacht. Wer heute RT, Sputnik, Analitik, Parteibuch und noch einige andere Seiten verfolgt ist gut informiert. Das Interesse an russischen Texten sinkt beim Saker deutlich.
    Ich stelle meine Arbeit für den Saker ein und stehe auch zukünftig nicht zur Verfügung.
    R., denke drüber nach. Erspare Dir und den Kommentatoren Deine weiteren Auftritte und stelle den Saker ein. Es war nett, kein Mensch beraucht Deine Anstrengungen jetzt noch. Danach alles Gute.

    ——————————————–
    Hier nun meine (Russophilus) Stellungnahme:

    Zunächst mal: Dies ist nicht *mein* blog. Es ist unser blog, unser Übergangsdorf. Ich bin nur derjenige, der, als hier die Hütte brannte, D. Henn zuhilfe kam, dem blog mehrfach in schwierigen Umständen half und heute durch Umstände, die nicht ich zu verantworten habe, der Einzige, der übrig geblieben ist.
    Die beiden anderen Betreiber sind schon vor langem beide gegangen; aus eigenen Stücken und vor meiner Zeit im Team, wohlgemerkt. D. Henn, die gerade aus dem Donbass zurück gekommen war, stand damals völlig alleine und so meldete ich mich und stellte mich als Moderator zur Verfügung. Der Grund war einfach: Ich war ein aktiver Teilnehmer und schätzte das blog, die Diskussion und den größten Teil der mit diskutierenden Teilnehmer.
    Zuletzt ging D. Henn. Der Chef in diesem Team war übrigens sie – und nicht ich. Abgesehen davon, dass ich Nachtreten nicht mag, habe ich auch tatsächlich nichts Schlechtes über diese Zusammenarbeit zu sagen. D. Henn und ich verstanden uns recht gut und die Zusammenarbeit war fruchtbar und weitestgehend angenehm; das mag auch daran gelegen haben, dass Frau Henn ganz anders als ich wenig Interesse am Kommentarbereich hatte, während ich wiederum zufrieden mit meiner Rolle als Moderator und gelegentlicher Autor war. Ein Fan der Filmchen war ich eher nicht, aber sie schienen anzukommen und es war auch nicht meine Aufgabe, meiner für die Redaktion zuständigen „Chefin“, der Betreiberin, Vorgaben zu machen.

    Eines allerdings sollte sich noch längere Zeit als schwerwiegend erweisen: Meine Loyalität. Man mag das als Vorteil sehen oder als Macke, aber ich halte Loyalität für sehr wichtig und aus meiner Sicht hatte D. Henn Anspruch auf meine Loyalität. Aus diesem Grund duldete ich auch als Moderator keine *rein persönlichen* Angriffe auf D. Henn. Genau die aber ritt Thomas Roth und zwar wiederholt und teilweise ziemlich schmutzig (Hinweise auf körperliche Merkmale, persönliche soziale und finanzielle Umstände, usw.).

    Das – und nur das, diese rein persönlichen und sehr hässlichen Angriffe auf Fr. Henn und dieses blog (und auch auf mich, aber ich bin da nicht zimperlich) führte dazu, dass Thomas Roth zweimal ging, sei es aus eigenen Stücken oder rausgeworfen. Teilweise griff Thomas Roth uns dann aus anderen blogs an, aber das ist Sache der jeweiligen anderen blog-Betreiber, wenn sie sowas dulden.

    Eine Weile später kam T. Roth dann jedesmal wieder per email auf mich zu und schickte mir unaufgefordert (und anfangs zu meinem Erstaunen) Beiträge zu. Ich erinnere mich noch (und kann das in meiner email nachvollziehen) wie erstaunt ich war, dass da ziemlich viele Beiträge für Artikel ankamen, obwohl ich zuerst gar nicht reagierte und später kurz und klar schrieb, dass Artikelangebote mit D. Henn zu besprechen seien.

    Sei es per (zuletzt unmissverständlicher) Anfrage per email oder durch hier einfach wieder eingestellte Kommentare, T. Roth kam immer wieder und wollte hier wieder mitmachen. Man mag mich da für dumm halten, aber ich neigte wie üblich dazu, eine neue Chance zu geben und setzte mich bei D. Henn dafür ein, Hr. Roth wieder mitmachen zu lassen. Die Ergebnisse sind bekannt …

    Soviel zur Vorgeschichte.

    Als ich dieser Tage die o.a. „Nachricht“ bekam, war ich nicht nur überrascht sondern schockiert. Ich hatte mich mehrfach ziemlich dafür eingesetzt, dass Hr. Roth nochmal eine Chance bekam und in den letzten Wochen hatte ich sogar (öffentlich kommuniziert) ins Auge gefasst, ihn im neuen Dorf zum festen Autor zu machen; auch hatte ich mich bemüht, auf seine ausgeprägte Empfindlichkeit einzugehen – und dann das!

    Übel wird ihm, wenn er sieht, dass mein Einfluss hier noch steigt? Nun, das klang vor wenigen Tagen noch ganz anders. Da erklärte er öffentlich, das beruhigend zu finden (wohl in dem Sinne, dass er ja mit D. Henn bekanntermaßen nicht kann und will).

    Kein Mensch braucht „diesen saker“ (unser blog) noch? Nun, da irrt er. Man sagt ja, Freundschaft höre beim Geld auf und nette Sachen zu sagen sei billig. Hier allerdings haben sich um die 70 oder 80 Spender gefunden, die nicht nur nette Sachen gesagt, sondern gespendet haben, damit es dieses blog weiterhin gibt und damit es noch besser – und vor allem sicherer – werden kann. Viele „nur“ 10 oder 20 euro, manche aber auch 100 euro oder sogar noch mehr. Wobei bitte zu berücksichtigen ist, dass 10 oder 20 euro (womöglich noch monatlich) für zunehmend viele Menschen ziemlich viel Geld ist.
    Kurz, es gibt ziemlich viele Menschen, die es sich dieses blog und unsere Gemeinschaft sprichwörtlich etwas kosten lassen. Deutlicher kann sich Interesse und Bedeutung wohl kaum zeigen.

    Einstellen soll ich dieses blog laut Hr. Roth? Sicher nicht.

    Ich werde nicht mal meine Gutmütigkeit einstellen, Rausgeflogenen eine neue Chance zu geben – obwohl es vor allem das wäre, das aus T. Roth’s „Nachricht“ und Verhalten zu lernen wäre.

    Übrigens, das nur am Rande: Man muss weder völlig freiwillig gegebene Spenden zurück geben noch völlig freiwilling angebotene Artikel.

    1. Also ich sehe hier, und das nicht erst jetzt, ziemlich unmissverständliche Anzeichen und Handlungen die auf, vom Betroffenen nicht oder nur sehr schwer wahrzunehmende Schübe manisch depressiver Art mit leicht paranoiden Charakter.

      Russophilus ist mMn nicht nur mit äusserst behutsamer Geduld und pädagogischem Geschick diesen immer wieder kehrenden Ausfällen/heftigen Reaktionen auf Kleinigkeiten (wie zB. den Namen des Autors vom Ende an den Anfang zu geben) begegnet, sondern hat sich auch in Abwägung Nutzen/Schaden immer wieder bemüht, zugunsten der interessanten Übersetzungen, das schwarze Loch der Anerkennungsbedürftigkeit in beruhigender Weise zu füttern.
      Aus welcher Motivation auch immer heraus T. Roth die immense Übersetzungsarbeit geleistet hat: Mein Dank gebührt der Auswahl und dem Aufwand. Alles Gute für die Zukunft!

      1. @ Asha

        Ich möchte Dir ungeteilt zustimmen. Den letzten Absatz allerdings würde ich so formulieren:

        Ihre Artikel, Herr Roth, machen ihre manisch depressiven Ausfälle nicht wet. Folglich stellt es eine Entlastung dar, Sie nicht mehr unter uns zu wissen.

        Trotzdem alles Gute für die Zukunft!

    2. Schade, fand die Übersetzungen /Beiträge von T.R. immer interessant , die Vorwürfe gegenüber Russophilus und seinen Vorschlag ,das Blog einzustellen , sind einfach nur anmaßend und unverständlich .

    3. Das Blog einstellen?!
      Weil Sie das meinen Herr Roth? Was erlauben Sie sich hier eigentlich?!
      Meinen Sie, weil Sie hier Übersetzungen gebracht haben, können Sie sich erlauben unseren Blog und Russophillus die Existenzerlaubnis abzusprechen?
      Mit Verlaub, aber irgendwie ticken Sie nicht ganz richtig oder was ich noch viel schlimmer fände, waren Sie hier eventuell nur angesetzt worden um zu zersetzen.
      Bin grad sowas von fassungslos und kann Ihnen Herrn Roth versichern, so gerne wie ich Ihre Übersetzungen gelesen habe,
      sollte ich je wieder Ihren Namen lesen, egal wo, weiterlesen werde ich ganz bestimmt nicht mehr!

    4. Wie schon die alten Griechen sagten: der Mensch ist halt ein unergründliches Rätsel. Dies ist und bleibt er in jedem Alter und in jeder Lebenslage.

      Es ist schade, daß Herr Roth sich so echauffiert hat, daß er türenknallend gehen mußte, aber wenn er unbedingt meint …

      Schade ist es auch um seine vielen Übersetzungen und guten Beiträge, aber wer nicht will, der will nun einmal nicht.

      Das einzige, was er allerdings nicht sollte, ist, dabei den geborenen oder gelernten brdler raushängen zu lassen, indem er anderen vorschreibt, welche Blogs sie zu brauchen haben und welche nicht und dann – das ist absolutes oberbrd – auch noch seine Spende einklagen zu wollen.

      Verehrter Russophilus, lassen Sie sich von einem Rückschlag wie diesem nicht beirren, es gibt genug stille und fast stille Leser, die sowoh Ihren Einsatz hier als auch den anderer fleißiger Kommentatoren zu schätzen wissen. machen Sie ruhig weiter mit dem Stammtischwissen, dem Nationalismus und dem, was gewissen Gemütern der moderne, satanisch vorkommt.

      1. Bin ziemlich schockiert über das Verhalten von T. Roth. Was ist passiert, dass er plötzlich wieder um sich schlägt. Bis vor kurzem war alles prima und jetzt geht plötzlich nichts mehr. Diese Handlungen sind von mir nicht nachzuvollziehen.
        Anstatt hier näher zusammenzurücken und zusammenzuhalten wirft er mit Dreck. Gegen den Blog und gegen Russophilus. Ist es sein Ego was verrückt spielt oder will er hier Unruhe stiften und den Blog mit Absicht verunsichern, ich weiß es nicht. Und ich will es ehrlich auch gar nicht mehr wissen. Soll er gehen, und dann bitte für immer. Wir brauchen ihn nicht, zumindest nicht mit diesen unverhältnismäßigem Ansichten und Angriffen. Seine Übesetzungen waren brilliant und ich werde sie sicherlich vermissen aber menschlich ist er für mich eine Enttäuschung. Entweder man ist für etwas oder nicht. T. Roth konnte sich nie entscheiden. Es war wie bei Jekyll und Hyde, heute so und morgen so. Es ist nicht einfach das zu verstehen. Tut mir leid T. Roth.

      2. Russophilus,
        wäre es nicht besser, Sie würden die Kommentarfunktion vorerst ausschalten und nur sich Ihrer Arbeit widmen, gute Texte zu schreiben, statt hier sinnlose Diskussionen zu bearbeiten bzw. zu beantworten. Das Blog leidet wahrhaftig unter solchen Diskussionen, dass man hier gar nicht mehr schreiben möchte, weil man einen solchen Unsinn nicht lesen novh unterstützen möchte. Neuerdings ist Chr. Hörstel an der Reihe, weil Videos mit unrealistischen Informationen verbreitet werden. Hörstel ist wohl zu stark geworden, genau so Compact u d Pegida. Da wird Stimmung gemacht, die man erst mal verarbeiten muss.Hier wird Stimmung angeheizt, obwohl es schwerwiegende Probleme gibt, die diskutiert werden müssten. Die vielen neuen Forenteilnehmer tragen nicht gerade zurBesonnenheit bei. Das war mal anders.

        1. Nein, das denke ich nicht.

          Zum einen lebt diese Gemeinschaft auch ganz wesentlich von der Beteiligung der Teilnehmer; Beide, Artikel wie Kommentare, sind wichtig.
          Zum anderen kann ich das blog ja nicht mal eben beiseite legen, während wir das neue Dorf bauen (was den größten Teil meines derzeitigen Engagements ausmacht).
          Ich muss angesichts meiner derzeitigen Arbeitslast zwar sparen und kann nicht alle 2 Tage einen neuen Artikel bieten, aber ein, zwei Artikel pro Woche müssen es schon sein. Machen wir uns nichts vor: die allermeisten (ja nur Lesenden) wollen hier etwas zum Lesen vorfinden, ganz egal wie wir das anstellen.

          D. Henn wird nicht ersetzbar sein. Die Frau hatte ihre ganz eigene Perspektive und eine Menge Kenntnisse. Ich selbst werde ja weiter da sein und weiter (hauptsächlich analytische) Artikel schreiben. Und ich vermute, dass auch einige unserer Teilnehmer sich mehr einbringen werden. sloga hat das ja bereits angeboten. Bei Ixus vermute ich, dass er gerne würde, aber Sorge hat, sein Deutsch sei nicht „rund“ genug“ (Lieber Ixus, falls das so sein sollte, seien Sie unbesorgt; ich kann Ihre Texte, so Sie welche schreiben wollen, gerne korrigieren und „runder“ machen).

          Ansonsten: Wesentlich mehr als ich bisher schon mache, kann ich nicht investieren. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das gemeinsam schaffen und dass auch Mitarbeit aus unseren eigenen Reihen kommen wird.

          Abschließend, was Peter und Konsorten angeht: Ich mag keine Nöler und Zersetzer, aber ich sehe auch das klassische Problem. Man zensiert (um es beim Namen zu nennen) oder man tut es nicht. Wir haben es nicht getan und so soll’s auch bleiben. Und mMn ist das nicht nur der richtige Weg sondern es lohnt sich auch, weil so Vielfalt der Sichten und Meinungen florieren kann.
          Abgesehen von krassen Fällen wie dem heute (wo es immerhin ein, zwei mal eine Antwort gibt, ehe man ausgesperrt wird) wird hier auch weiterhin nicht gelöscht.

          1. Danke für die Ausführungen. Russophilus.
            Dann kann man nur hoffen, daß es sich beruhigt. In den über 2 Jahre , fast 3,gab es oft solche Situationen, es wurde aussortiert und es kam wieder Ruhe rein.

            Es wäre schön, wenn die Teilnehmer sich an zwischenmenschliche, gute Manieren, besinnen und
            entsprechende Unterhalten föhren würden.

            Noch was
            Focus startete eine Wahlumfrage, bei der über 50 000 Teilnehmer zu 68 %die Afd wählten.Spiegel folgte mit einer Umfage, dessen Ergebnisse ich nicht kenne. Forsa wird sich etwas einfallen lassen müssen. Wobei ich bei den 68% nicht weiß, ob mehrfach abstimmen möglich war. Die Frage ist, warum MSM jetzt so aktiv sind. Möchte die Alte vielleicht Stimmung testen, die sie immer noch nicht mitbekommen hat.

          2. @ Russophilus

            Sie können auf mich zählen; wie versprochen. In ein paar Tagen steht wieder alles auf seinem gewohnten Platz und dann gehts los. Übersetzen ist harte Arbeit und nicht etwas, was man so nebenbei machen kann.

            Bei den Kommentaren sollte man nicht auf alles reagieren. Vieles ist es einfach nicht wert. Ich halte dies übrigens auch mit den Artikeln so. Weniger ist oft mehr. Ehrlich gesagt, lese ich seit geraumer Zeit keine mehr. Mir genügt es, hier die Artikel bzw. Kommentare (und „meine“ Serben-ytubes) zu lesen (hören). Vieles empfinde ich nur einfach als Müll bzw. in sich logisch (Stichwort: Lügen der Medienhure), das Zeit und Energie kostet und teilweise nur den Zweck hat, das „große Ganze“ aus dem Blickfeld zu verlieren (ähnliches gilt für einige Kommentare).

            Vielleicht schaffe ich es sogar einige Russen zu übersetzen …

          3. @Russophilus zu „Bei Ixus vermute ich, dass er gerne würde, aber Sorge hat, sein Deutsch sei nicht „rund“ genug“ “ melde ich gleich Interesse an- ganz wurscht wie „rund“ .

            a)übertrifft bei mir selbst die beginnende Senilität deutsche Ausgangsschwächen, sodass ich „Hacker“ bei anderen eher unter „sympathisch, dem geht’s auch nicht anders“ denn als Fehler einstufe

            b) habe ich sinnerfassend Lesen gelernt und mein Gehirn erfasst auch nachstehenden Text nur mit minimaler Verzögerung:

            „gemäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.“

            mit ein bisserl rätseln geht das sicher auch bei sachfremden Inhalten
            mfg
            vom Bergvolk

          4. Ich finde die Transparenz dieses Blogs nachahmends wert.
            Zwar kann nicht jeder Mensch etwas mit dem Übersinnlichen anfangen, muss aber auch nicht, Gott ist es eh fast egal, denn den interessiert nur unsere Liebe und Bewusstheit, und das Satanische kann man auch Kapitalismus/Zionismus nennen.

            1. Rumulus

              Ja nicht jeder kann mit dem übersinnlichen was anfangen.
              Aber wenn man was anfangen kann damit, dann kann man recht schnell erkennen, dass dieses ständige gefasel von irgendwelchen bergvolk heinis nur pseudogeschwätz ist.

              Man lauscht den grashalmen und dem wind vor seiner hütte und hat alles was man wissen muss erkannt und mischt sich andauernd ein in wirtschafts-themen oder den grün-links versifften wienern, die einem so tollen naturburschen das wasser klauen.
              Und dann die ach so taffen frauen, die einem blaue flecken hauen, und der dünne farbige, der 100 kilo nicht gepumpt bekommt und voller erfurcht allen asylanten erzählt inklusive dem bürgermeister, dass man dem cholerischen Ausnahmsweise besser nicht zu naj kommt, weil sonst seine frauen security …und immer so weiter.
              Lächerlich.
              Der naturbursch-bauernsohn…und seine „frauen“ hengen auf ihrer hütte genauso wie all die anderen „bösen städter“ vorm i-net und lesen und kommentieren…nur mit dem unterschied, dass die sich für was besseres halten, weil sie nicht an der front stehen, sondern die „wir haben uns von den deppen losgesagt“ meinen zu sein.
              Ja sie und ihre kampffrauen mein ich @Ausnahmsweise.
              Lächerlich

              ——————————————-
              Tamas, Sie müssten es doch bemerkt haben inzwischen: Gleich wie berechtigt jemand verärgert sein mag; man erreicht wenig mit Grobheit.
              Und: Keine persönlichen Angriffe! – Russophilus

              1. Ein dorf kann nicht un-persönlich sein.
                Und wenn mir einer stinkt oder auf die krawatte geht, dann sag ich das offen.

                Grob erschein ich, aber grob bin ich nicht.

                Diplomatisches oder sozial verträgliches geschwätz hat uns wohin geführt?
                genau da sind wir jetzt…!!

                1. Das dürfen Sie doch auch. Ist ja alles freigeschaltet worden. Darüber aber, *wie* man etwas sagt, sollten Sie nachdenken und sich manchmal weniger grob äussern. Nicht, weil das hier ein Mädcheninternat werden soll, sondern weil man damit mehr erreicht.

                  1. „wie“ man ( ich bin aber nicht „man“) etwas sagt.
                    Wenn nach dem 20. jenner keine ergebnisse kommen im positiven für die ganze menschheit, dann ist sowieso drauf geschissen, wer was und wie sagt.

                    So viel zu dem dutschi-dutschi…

                    1. @Tamas,
                      kaum sind Sie wieder da und schon fangen Sie mit Ihren verballen Angriffen an. Wobei man den Teilnehmer „Ausnahmsweise“ hier im Blog so schätzt. Gehen Sie doch hier mit den Menschen anders um.
                      @Ausnahmsweise,
                      Im Nachgang zu Ihrem Kommentar über die Wirtschaft möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Dieses Thema interessiert mich und sicherlich noch einige auch. Sie haben ein paar von meinen Fragen zu dem Thema erleuchtet.
                      Bleiben Sie und Ihre Familie da oben in den Bergen weiter so gesund.
                      anpe

                  2. @Russophilus- ach ist ja nicht sein erster Auszucker gegen mich, seinen – dann wieder einmal- von ihm genannten „Steirischen Bruader“.

                    Irgendetwas an mir trifft wohl einen „hohlen Zahn“.
                    Warum weiß ich nicht. Ich habe aber ja woanders von den mehr oder weniger großen Schwankungen hier gesprochen. Und Thomas Roth ist nicht der Einzige.

                    mfg
                    vom Bergvolkl

                    1. Ausnahmsweise

                      Lieber schwankungen, als pseudo-aurobindo geschwafel.
                      Sie mit ihren fast 70 jahren , haben trotz wirtschafts-bulle nichts gerafft.

                      @ Wu Ming

                      um meine persönlichen erwartungen gehts nie und nimmer.
                      Die häte ich erst, wenn die satansbrut eleminiert oder verhaftet wäre….

                      …dann und nur dann kommen meine persönlichen erwartungen zum tragen und dann ohne wenn und aber.
                      An euch alle!

                      ———————————
                      Meine Geduld geht zuende. Ich sag’s Ihnen ein letztes Mal: Klartext gerne und es muss auch nicht vornehm ausgedrückt sein. Aber persönliche Angriffe sind inakzeptabel! – Russophilus

                2. Ich mag Sie, Herr Tamas. Auch weil Sie authentisch sind – auf Ihre Art und Weise. Wenn ich Ihnen einen Tipp geben dürfte, wäre das dieser: Sie sollten nicht so streng mit sich selber sein und den anderen nicht Ihre persönlichen Erwartungen aufbürden. Sie sind ja schon lange im Thema wenn ich das richtig gelesen haben. Ich bin ja noch relativ jungfräulich… aber habe für mich gemerkt, das wenn ich es nicht schaffe eine gewisse Balanche zwischen den ganzen Abgründen und meinem anderen Leben zu schaffen, mich das alles auf dauer zu grunde richten würde. Diese Welt war schon lange vor uns so und wenn wir Pech haben wird sie auch immer noch nach uns so sein… hoffe natürlich nicht!

              2. Hi Tamas,

                na jetzt weiss ich ja wenigstens ungefragt wofür Sie sich nicht interessieren, und sind dadurch für (zum Glück nur mich) UNinteressanter geworden, aber wer will das schon wissen !

                PS: die Dinge, die hier vom „Bergvolk“ kommen, sind au meiner Sicht, gerade WEIL sie auch mit Wirtschaft zu tun habe so lesenswert – Sachen gibts ….gell ?

                1. Danke,@jfk für das Interesse-

                  und gleich zum Verständnis, warum ich Kraft, Selbstbewusstsein mentale Power öfter nicht nur betone(weil ich so“ gestrickt“ bin“-> Copyright Russophilus)
                  sondern immer wieder hier auch als notwendig verlange, weil es mir nämlich nicht in den Kopf will, dass Männer und auch starke Frauen es zulassen, dass nicht mal Halbwüchsige Respekt vor Ihnen haben.
                  Ja sogar 10,12 jährige Buben sie bereits verachten,

                  (Anm.: ich habe gestern erst das Compact Spezial „Asyl. Das Chaos“ gelesen- und 1 Artikel nach dem anderen strahlt Wehleidigkeit aus, bis zur Haltung, dass jemand nichts sagen könne , um nicht als Rassist zu gelten- einfach gruselig durch und durch)

                  Dazu muss man den „Nachwuchs“ ja nicht erst verprügeln, die Ausstrahlung „Mann oder Maus “ reicht ja im Normalfall.

                  Und da hier alle Russenfans sind, 2 Vergleichsvideos, wie entschlossen russische Sicherheits-„Kräft(ig)e mit Illegalen umgehen und wie sich deutsche Polizisten im Auto einsperren.

                  https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/11/europe-free-fair-press-so-gehen-russische-sicherheitskraefte-mit-illegalen-migranten-um/

                  Dazu nochmals zur Erinnerung ein schon einmal erwähnter Kommentator auf Unterbergers Tagebuch (EX-Chefredakteur von Presse und Wiener Zeitung, eigentlich ein Proamerikanischer Ratz, aber die Migranten und Linksgrünen mag er nicht und seine wenigen Stammkommentatoren sind ok): von „Kyrios Doulos“ in

                  http://www.andreas-unterberger.at/2016/11/die-prgel-jugendlichen-und-ein-versagender-rechtsstaat/

                  Auszug: ….“ PS: Ich kenne vom Fitnesstudio her einige junge Tschetschenen. Altersbedingt bin ich für sie dort wie eine Vaterfigur. Und ich mag sie. Sie mögen mich, weil sie bei mir mehr Muskeln sehen als an sich selbst und weil ich bewusst stolz UND freundlich UND humorvoll auftrete und meine Meinung ganz klar artikuliere, wenn es mal zu Diskussionen kommt.

                  In 1 Wort: Sie haben Respekt vor AUTORITÄT.

                  Und ich spüre immer wieder von neuem: was sie am meisten verachten, sind die Lulu-Waschlappen-Weichling Männer bei uns UND dieselbe Lulu-Waschlappen-Weichling Mentalität der Bevölkerung und dieselbe Lulu-Waschlappen-Weichling Einstellung von Justiz und Polizei. ..“(Auszugende)

                  So,@jfk , jetzt habe ich Sie benutzt (wie Frl.Schneider) um zu 1 winzigen Punkt eine ganze Klarstellung+ 2 Videos anzubringen

                  mfg
                  Vom Bergvolk

                  1. @Ausnahmsweise Ich bin mir nicht sicher, ob das Bild mit der Mauer stimmt. Jedenfalls mag ich Ihre Äußerungen sehr. Bleiben Sie gesund und zufrieden. Grüsse …

                    1. @ Thomas Roth- freut mich, dass Sie noch mitlesen.

                      Eigentlich hat meine Frau ja „WAND“ gesagt ( im Vergleich zu einem im Netz gesehenen Fotos eines ehemaligen Bekannten= geschiedener Mann einer damaligen Freundin, der ein Stück größer ist, damals (weich)massiger war und SOOOO freundlich auf Sie wirkte, kennt sie von mir ja nicht).

                      Ich habe das durchaus geschmeichelt aufgefasst und mit „NJET- WAND“ ergänzt.
                      Sie sehen ja an uns, dass mich so leicht nichts umhaut- also passt es schon.

                      Meiner Frau mag das nicht immer angenehm sein (darum haut sie mich ja)
                      aber „Softies“ verachtet sie zutiefst (die @Lausitzerin wird auch das verstehen)

                      mfg
                      von hinter den 7 Bergen

                  2. So ist es Ausnahmsweise.

                    Sie (die „Flü“) verachten diejenigen, die sie „füttern“, die sie lammsanft anfassen. Sie verachten den sich nicht selbst schützenden Staat, die sich nicht selbst schützenden Familien und langen umso verächtlicher zu.
                    Sie bestrafen die Gutmenschen oder Windelweichen sogar dafür durch gewalttätige Provokation, um die ihren eigenen Werte wieder zu spüren, dh sich richtig zu führen. Deshalb werden sie auch reingelegt (siehe Köln – diese Aktion schädigt sie).
                    Sie denken also garantiert oft sie sind hier im falschen Film. bzw. „die wollen es doch so..“

                    Zumindestens diese Ansagen sollten den Selbstzerstörern in Ihren blinden gutmenschlichen Unterwerfungsgesten (der Preis des Teddies) einiges klar machen. Nein – sie werden dafür „das Gegenteil von geliebt“.

                    Andererseits was wollen Sie hier?
                    Asyl?? Das ist dann die passende B-Seite.

                  3. @Ausnahmsweise 11. Januar 2017 um 22:09

                    In ihrem Link wird das zweite Video folgendenermaßen beschrieben:
                    „und so sieht’s in Deutschland aus, wenn die Polizei Illegale abschieben will“

                    Allerdings wird bei den weiteren Kommentaren erwähnt das dies keine Abschiebung ist sondern von einer Demo vom Schwarzen Block oder Antifa stammt. Durchaus ein Unterschied.

          5. q Russophilus
            >> Bei Ixus vermute ich, dass er gerne würde, aber Sorge hat, sein Deutsch sei nicht „rund“ genug“ (Lieber Ixus, falls das so sein sollte, seien Sie unbesorgt; ich kann Ihre Texte, so Sie welche schreiben wollen, gerne korrigieren und „runder“ machen).
            ***

            Lieber Russophilus, das stimmt wohl. Denke, wir sind beide Perfektionisten (grins!)
            (Und danke für Ihre Korrekturen, reimen Sie bitte auf Künftiges meine Verse nach Ihrem Gusto um.)

            Es ist so, dass ich wirklich keine lange Kommentare schreiben mag und versuche so weit wie möglich konzentriert mich zu äußern.
            Ich sitze relativ viel Zeit am Monitor deswegen ist mir schwer noch Abende mit Schreiben zu verbringen. Aufgrund dessen genieße mir lieber spritzige und witzige Diskussionen bei Radiosendungen mit Satanowski, Solowjow, Ischtschenko, Gasparjan, Sakuralidse und ihren Gästen.
            Oft gehen ihre Meinungen – und meine auch – mit einigen Diskussionen bei uns im Dorf auseinander, aber was soll’s.
            Jeder darf denken und sich äußern wie er will.

            Ein Beispiel von heute. Ein ausgezeichneter Vortrag von Satanowski im Radio zu zwei Themen.

            1. Warum die UNO Resolution bezüglich israelischen Siedlungen Russland wesentlich mehr schadet als nützt.

            2. Verhandlungen in Ankara zwischen Russland, dem Iran und der Türkei über die Waffenruhe in Syrien am Ende Dezember, mit zwei Monaten geheimen Vorbereitungen und Ausbooten von den Golfmonarchien und ihren Partner aus dem Westen. Der Weg nach Astana.

            Um die ganze logische Kette in diesem einstündigen Interview zu erfassen und seine Schachzüge und Witze adäquat zu übersetzen brauche ich mindestens sechs bis acht Stunden die ich leider nicht habe.

            Klar, ist mir Schade, dass unsere Dorfgemeinde jetzt alleine auf die Quellen RT und Sputnik angewiesen wird. Ich persönlich finde manche RT Artikel eher albern, da selbst Zugang zum besseren Stoff habe. 🙂
            Immerhin versuche ich über die interessantesten und kontroversen Sachen auf Weiteres zu informieren.
            Nehmen Sie bitte nicht übel wenn es nicht oft genug gelingt.

            1. Hallo ixus
              seeehr interessante themen die sie da im vorbeigehen erwähnen. ich kann sie verstehen, ich bin auch kein freund von langen schreibereien und tue mich schwer mit so etwas. vielleicht ist es ja möglich gelegentlich eine kurze zusammenfassung solcher interessanten themen zu machen?

        2. @Thomas Roth/ Luise
          Ist Ihr IT System gehackt worden? Jemand fremdes schreibt evtl. unter Ihrem Synonym/ Klarnamen?
          Andere Erklärungen wären weniger schmeichelhaft für Hr. Roth.

          Selbstverständlich sind Russische Texte wertvoll.
          Und eben NICHT ist alles aus Analitik/Parteibuch ect. zu erfahren.

          Die Diskussionen hier entsprechen nun mal den Menschen.
          Damit werden „wir“ leben müssen.
          Auch ich heiße nicht alles gut, was hier läuft.
          Wurde aber schon etliche Male drüber geredet.

          Klasse Luise: Kommentare ausschalten!!! Herzlichen Dank! Da wären wir ja bald auf dem Weg zur Systempresse angekommen!
          Sie brauchen dann nur noch die Themen den Moderatoren „vorzuschlagen“ auch wenn das für Sie schwierig wird bei jemand wie Russophilus !

          Jedwede Zensurvorschläge, auch hier in den Kommentaren wieder, sind unerträglich.

          DER Einfachheit halber, ich sehe aber den unerhörten Aufwand für Russophilus, wäre das Verschieben der
          „überwiegend persönlichen Attacken“ innerhalb der Kommentare auf ein eigenes „Feld“.
          Ich hatte mal ähnliches vorgeschlagen: Vineyardsaker „MIT“ und einen „OHNE“ Kommentare.

          Definitiv gibt es ETLICHE wertvolle Links und Kommentare zum verstehen der Lage, GERADE AUCH die HISTORISCHEN
          Abläufe/Zusammenhänge.
          Den Willen zum lesen vorausgesetzt?
          Oder wo