Glasjew – Die organische Natur Eurasiens

Übersetzung eines Interviews mit Sergej Glasjew (Quelle)

Sergej Glasjew: „Wir stehen an der Schwelle eines grundsätzlich neuen Modells weltwirtschaftlicher Beziehungen“

Die Wahl Donald Trumps und die Absage der USA an die Transatlantische Partnerschaft können die EU oder mindestens den Teil ihrer selbständigsten Mitglieder an die Seite Russlands – in das Euroasiatische Bündnis – führen. Darüber, was bei uns im Allgemeinen geschieht, worin die Unterschiede bestehen und welche Perspektiven es gibt, redete der „Militär-Industrielle Kurier“ mit dem Berater des russischen Präsidenten, Sergej Glasjew.

„Es gibt Lokomotiven des Wirtschaftswachstums, die außerhalb der Grenzen unseres Landes liegen, aber sehr wichtig für uns sind.“ Glasjew

– Sergej Jurjewitsch, können wir die Wirtschaften des Euroasiatischen und des Europäischen Bündnisses heute vergleichen?

– Es gibt nichts Einfacheres. Nehmen Sie die Statistik, stellen Sie die Parameter gegenüber. Der wesentlichste Unterschied ist die Höhe der Prozentsätze für Kredite. In der Europäischen Union sind sie bei Null mit offenem Zugang zur Kreditwirtschaft. Bei uns sind die Sätze auf weltweitem Rekordniveau. Deshalb dauert dort in der EU – ungeachtet bestimmter Schwierigkeiten – die Modernisierung an, neue Technologien finden den Eingang in die Wirtschaft und die Ingenieurschulen entwickeln sich aktiv. Und bei uns – nur wegen der überhöhten Prozentsätze – sitzt die forschungs- und kostenintensive Industrie immer noch nur in den Startlöchern und wartet auf ihre Budget-Zuweisungen, was natürlich einen anwachsenden technologischen Rückstand zur Folge hat.

In Europa ist die Haushalts-Politik darauf angelegt, die Entwicklung voranzutreiben, es gehen zum Beispiel drei Viertel der Gelder weg zur Unterstützung der Bildung, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Wir leben leider bis jetzt in einem Modell von hundertjähriger Dauer, in dem die Hauptmittel für die Bürokratie verbraucht werden und dafür, was man einen Polizeistaat nennt. Für die Entwicklung bleibt nicht mehr als ein Viertel der Ausgaben übrig.

Gerade in der Kredit- und Finanzwirtschaft und in der steuer- und haushaltsmäßigen Ebene steckt der Schlüsselunterschied zwischen der EU und der EAWU, der Euroasiatischen Wirtschaftsunion. Wobei in Europa die Steuern hauptsächlich auf die Superreichen, eigentlich auf den Superkonsum, und bei uns auf die Produktion erhoben werden. Unser realer Sektor lebt unter um vieles schlimmeren Bedingungen, als die Konkurrenten. Deshalb gibt es ein solches Gleichgewicht des Handels mit Europa: wir exportieren den Rohstoff und bekommen die fertigen Waren zurück. Denn bei uns zu produzieren ist teuerer, die Kredite sind faktisch unzugänglich und die Steuern sind höher.

– Wie viel sollte man – Ihrer Meinung nach – für die bewaffneten Strukturen ausgeben und dabei speziell für die Verteidigung?

– Man muss nicht einfach das Budget in die funktionalen Richtungen verteilen und mit den Entwicklungszielen koordinieren. Wenn die Gelder für den Inhalt des bürokratischen Apparates verbraucht sind – dann ist das eine Sache. Eine andere Sache ist – wenn man es für die defensive Wissenschaft ausgibt. Dafür muss man mehr verbrauchen, viel mehr als jetzt – um konkurrenzfähig zu sein und außerdem finanziert man doch damit den wissenschaftlich-technischen Fortschritt. Bei uns gibt es überschüssige Kosten für die Bürokratie, die Zahl der Beamten je Einheit des Bruttosozialproduktes ist wahrscheinlich die höchste in der Welt, zehn Prozent mehr, als es in der Sowjetunion gab. Hier muss man verringern und die Kosten für die Entwicklung vergrößern. Sie sollten nicht weniger als zwei Drittel des Budgets bilden. Und heute sind sie ungefähr ein Viertel. Vor allem wird die Erhöhung der Haushaltszuweisungen für die Wissenschaft gefordert – etwa um dreimal – um den weltweiten Standards zu entsprechen. Für die Bildung sollten wir ungefähr anderthalb Mal mehr als jetzt und für das Gesundheitswesen ungefähr doppelt so viel verbrauchen. Dann werden wir uns dem durchschnittlichen Niveau in der Welt annähern.

– Kann sich die Euroasiatische Wirtschaftsunion ohne die Ukraine realisieren?

– Sie realisiert sich auf jeden Fall. Mit der Ukraine hätte sie, natürlich, mehr Wirtschaftsraum, sie wäre konkurrenzfähiger, die Synergieeffekte wären höher.

– Welche Rolle spielt die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) heute in der Welt?

– Was, Sie wollen sofort über die Welt reden?! Ihre Rolle ist in erster Linie in unserer Wirtschaft groß. Das ist ein riesiger allgemeiner Markt, der Anteil Russlands beträgt ungefähr 80 Prozent nach dem Produktionsumfang. Jeder Teilnehmerstaat – Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Kirgisien – hat starke Seiten.
Ihre Kombination ermöglicht es uns, jene Kooperation wieder herzustellen, die es früher gab und die notwendig war, um neue gemeinsame Projekte zu bauen und Investitionen im allgemeinen Interesse und derart zu realisieren, dass die Wirtschaftsaktivität steigt.
Das gibt zusätzliche Konkurrenzvorteile.

Ich kann zum Beispiel darauf verweisen, dass sofort nach der Schaffung des Zollbündnisses und der Abnahme der entsprechenden Barrieren der Umfang des gegenseitigen Handels um anderthalb Mal in nur einem Jahr gewachsen ist. Und heute bleibt vor dem Hintergrund des allgemeinen Fallens des Warenumsatzes diese Tendenz erhalten und ist für uns weiter eine perspektivische und wichtige Richtung der Entwicklung.

Es gibt die Lokomotiven des Wirtschaftswachstums, die außerhalb des Landes liegen, aber sehr wichtig für uns sind, beispielsweise der weißrussische landwirtschaftliche Maschinenbau, der mit russischen Motoren und anderen Bestandteilen vervollständigt wird. Dieses Beispiel führt uns vor, dass ein beliebiger Erfolg in jedem unserer Staaten ein Plus für uns alle ist.

– Für Russland ist es vorteilhaft, mit den Mitgliedern der EAWU zu handeln, und auch bei ihnen zu kaufen?

– Bei uns hier ist ein großer Raum für die Arbeit, weil der Anteil des gegenseitigen Handels, wenn wir nur über Russland reden, nur 13% ausmacht, bei Weißrussland – ist es ungefähr die Hälfte. Und dieses Wirtschaftsmodell führt uns vor, wie man die Vorteile der euroasiatischen Integration und die Abwesenheit von Zollgrenzen verwenden kann.
In der russischen Wirtschaft bleibt die viel zu hohe Neigung zur Seite der Förderindustrie der chemischen Rohstoffe erhalten, auf deren Anteil ein großer Teil des Warenumsatzes nicht nur im Außenhandel, sondern auch innerhalb der EAWU fällt. Deshalb muss die Betonung auf der Entwicklung des Maschinenbaues und anderer forschungsintensiver Zweige liegen, wo noch eine ausgeprägte Basis existiert, die auf die ganze ehemalige Sowjetunion ausgerichtet ist. Nur wegen des Fallens der Maßstäbe der Produktion konnten sie die erwünschte Rentabilität nicht erreichen.

Sagen wir, unsere Flugzeugindustrie arbeitete auf einem Drittel der Welt, und heute, wie Sie sehen können, kann sogar solch ein großes Territorium, wie die Russische Föderation, die Produktionskapazitäten nicht auslasten. Die moderne Wirtschaft ist auf den Weltmarkt ausgerichtet, aber darauf muss man sich erst einen eigenen Raum erobern, in dem man dann versucht, Konkurrenz zu vermeiden. Und dafür müssen wir in erster Linie in dem allgemeinen Wirtschaftsraum trainieren.

Und überhaupt können wir feststellen, dass die Epoche der liberalen Globalisierung zu Ende geht. Der gewählte amerikanische Präsident hat die Unterzeichnung des Abkommens über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft mit der Europäischen Union abgesagt, er hat auch den Austritt der USA aus dem TTP erklärt. Das heißt, sie geben weitere Versuche, Grenzverläufe anzupassen auf. Gleichzeitig unterlassen sie es, die Standards des IWF über alle Wirtschaften zu stülpen – sie haben endlich begriffen, dass das keinen Effekt mehr bringt. Wir stehen an der Schwelle der Bildung eines grundsätzlich neuen Modells von weltwirtschaftlichen Beziehungen, die erlauben, die Bedeutung der nationalen Souveränität wieder herzustellen und wo jeder Staat versuchen kann, ein Maximum an Konkurrenzvorteilen zu realisieren.

Bei uns in der EAWU bleibt eine in erster Linie juristische Konkurrenz erhalten, weil die europäische Integration, nach deren Beispiel wir begannen, das Bündnis zu bauen, heute wie ein hartes bürokratisches Imperium erscheint. Diese Härte führt zur Zerbrechlichkeit, der Abwesenheit von Flexibilität, der Nichtachtung der nationalen Besonderheiten. Der Versuch, alle über einen Kamm zu scheren, hat dazu geführt, dass Großbritannien gerade die Europäische Union verlässt. Und das ist nur der Anfang. Die Europäische Union wird entweder dezentralisiert auseinander fallen, oder sogar zerstört werden.

Vor diesem Hintergrund ist unsere euro-asiatische Integration organischer, sie berücksichtigt die Originalität der Länder, wir vereinigen nur die Wirtschaftsräume und versuchen nicht, die politischen Systeme zu vereinheitlichen. Wir dringen nicht in die Steuer- und Haushaltspolitik ein und wir schaffen kein Währungsbündnis. Wir vereinigen nur jene Funktionen zur Regulierung der Wirtschaft, von denen ein allgemeiner Vorteil für die Kosten durch die Größe des Maßstabes der Produktion, der Kooperation, der Kombination der Konkurrenzvorteile angenommen werden kann. Dieses euroasiatische Modell ist heute attraktiver und perspektivischer, als die harte bürokratische Struktur der EU, die nur auf Nötigung gegründet ist.

P.s. Am WE tagte die EAWU-Führung in Peter. Lukaschenko fehlte, als eines von drei Gründungsmitgliedern. Er pokert mit WWP um die Gaspreise. Die Situation in Weißrussland ähnelt der Ukraine 2013.

106 Gedanken zu „Glasjew – Die organische Natur Eurasiens“

  1. Mich erschüttert die Öde, die die Menscheit beschreitet, in ihrer Idee, Menschen zu sein.
    100´000 Jahre Menschengeschichte sind nicht genug, um uns zu zeigen, dass, -diese, unsere Idee, -die den Körper der Menschheit verwüstet, um sich selbst zu sein, wie ein „autistisches“ Konstrukt des Menschen, -niemals funktionieren wird?
    Kann einfach nicht überleben.
    Wir werden lebende Zeugen sein.

  2. Die Europäische Union wird entweder dezentralisiert auseinander fallen, oder sogar zerstört werden.
    Wer Verordnungen über den Krümmungsgrad von Gurken, Höhe der Wattzahl von Staubsaugern und ähnlichen Firlefanz erlässt und Völker mit der Einführung einer Betrugs-Währung verarscht, braucht sich nicht zu wundern, dass dieses Konstrukt bald einen Arschtritt bekommt, von dem sie sich nie wieder erholt und ich hoffe, LePen wird die erste sein, die ausholt! Für die Mehrheit der Deutschen habe ich keine Hoffnung mehr, das sind größtenteils degenerierte Affen…

    1. Also für mein intellektuell eher schwach ausgeprägtes Verständnis zeichnet er ein nicht gerade positives Bild vom Ist-Zustand in Russland. Ich mag mich täuschen, aber ich dachte Russland stünde besser da……??

      Auch kann ich die dem Westen zugesprochenen positiven Attribute wie z.B. investition in Bildung, Ingenieurswesen, Wirtschaft allgemein etc. nirgends erkennen.
      Wir, insbesondere in D sind doch gerade in der Hinsicht mittlerweile eine Lachnummer…..außer er meint die Sozialhilfe für zugereiste Ingenieure, Herzchirurgen usw., ja, da wird investiert als gäb’s kein Morgen.

      ————————————-
      Wunschgemäß zusammengefügt – Russophilus

      1. @Grumel
        meine volle Übereinstimmung zu Ihrem Kommentar. hatte das auch die ganze Zeit so verinnerlicht. auch wenn ich mir das Desaster deutscher Ingenierskunst Flughafen Berlin betrachte.
        Aber was mir besonders aufgefallen ist: Von Deutschland redet der garnicht mehr, erwähnt es nicht mal.
        In Westeuropa haben wir zwar niedrige Zinsen, aber mehr und mehr Haushalte sind verschuldet und verarmen.
        Der Mittelstand, die tragende Säule einer Gesellschaft, bricht ein, oder besser gesagt,…wird demontiert.
        Das, was ich selbst in Russland beobachtet hatte, ist eine immense Investitionsbereitschaft der konsumierenden Bevölkerung (Wohlstandsbedürfnis nachzuholendes) trotz hoher Zinsen.
        Zwangsläufig (wegen der idiotischen Sanktionen) wird das wohl nun über den Eurasischen markt abgedeckt werden müssen. Es klingt ein wenig Enttäuschung durch, denn Westeuropa, bzw. Deutschland ist/war der Wunschpartner. Aber keine Rede mehr jedenfalls von Deutschland.
        Wenn dieses Miststück in Berlin nicht eliminiert wird, werden wir auf dem Niveau von Nordkorea landen. Ich meine damit die Isoliertheit dieses Landes. Denn die Nordkoreaner werden sich sicherlich ihrer >Kultur bewußt sein im Gegensatz zu einem toten Deutschland.
        So, Thomas Roth,..jetzt verlaß ich mal kurz die gewünschte diskussionsebene.
        Ich war in den letzten Tagen jobmäßig für die Wohnungswirtschaft unterwegs…und die mahnung, die Tamas hier ausgesprochen hatte, trifft vollumfänglich zu.
        Alle Wohnungen sind belegt, kein leerstand und sogenannte Flüchtlinge ohne Ende. Für Deutsche gibts keine Wohnungen mehr. Aber darum geht es mir nicht.
        Was mich besonders irritierte, es waren in der Regel junge Männer aus Libanon , aus Palästina ,..konnten kein englisch, nur etwas gebrochenes Deutsch. Ein Syrer? hatte nur den auswenig gelernten Satz drauf „Assad muß weg, Faßbomben“, mehr konnte er nicht, konnte mir nicht mal sagen, wo seine Heimatstadt oder Dorf in Syrien liegt.
        Und das dollste war!! Jeder fragte mich, ob ich Deutscher wäre. Kein Witz …ich habe eine Typische deutsche Visage, vielleicht mit slawischem Einschlag, kann sein, habe aber null migrationshintergrund. kann meinen Stammbaum zwar nur 180 Jahre zurückverfolgen, aber das wurde ich in meinem ganzen Leben noch nie und dann auch noch so oft an einem Tag gefragt.
        Dolle neue Betten haben die,…nur noch keine Frauen drin.
        Auf diesem Wege möchte ich mich im Nachhinein bei „Schielauge“ oder Scharpajew entschuldigen, wo ich mich mal seinerzeit über die Hysterie der Einwanderung lustig gemacht habe.
        Entschuldigung Thomas Roth, für das Abschweifen und jegliches Diskussionsbedürfnis kann ja in Dies und Das verlegt werden. Aber das mußte ich auch mal zum Besten geben.
        Deutschland ist voll im Arsch und das ist nicht mehr rückgängig zu machen. Ich scätze mal, daß der Ruf nach Grenzschließung bald erhört wird. Nur anders, als wir uns das alle vorstellen können. Gück für diejenigen, die mit Mut und know how noch den Weg nach Osten finden.

        1. @Gradischnik und Grumel

          Mir ging es beim Lesen der ersten Abschnitte genauso. Ich habe dann abgebrochen und lese morgen noch mal, weil mein bisheriges Bild von Glasjew sehr positiv ist.

      2. Eines ist mir dabei untergegangen. Der Trump ist schon clever. Wie Friedmann doch schon sagte. Man muß verhindern, daß Russland und Deutschland zueinander finden. Tja, ganz einfach, jetzt übernehmen die Amis die deutsche Rolle. Irgend wie klang mir das bei Glasjew durch.
        Danke Thomas Roth. Meine Befindlichkeit geht immer noch dahin, rechtzeitig nach Russland auszuwandern. Da sind diese Informationen als wegweisende Hilfen bei mir sehr willkommen.

  3. Mhh, ist die Lage in Russland so schlecht?

    Niedrige Forschungsinvestitionen, ausufernde Bürokratie, hohe Steuern und schlechtes Investitionsklima, …
    Glasjews Beschreibung der Lage in Russland zeichnet ein sehr düsteres Bild während er gleichzeitig die EU als das leuchtende Vorbild skizziert. Na wenn unsere EU noch um Längen vor Russland steht haben die Russen aber noch einen sehr weiten Weg vor sich.

    Zweckpessimismus oder (neo-)liberales U-Boot?

  4. Ich will da nur mal eine Kleinigkeit beitragen: Weißrussische Traktoren (Belarus aus Minsk) haben immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind kaum kaputtzukriegen (und wenn doch, spottbillig zu reparieren). Das Computerzeitalter ist daran völlig vorübergegangen, und Ausfälle wegen „Black-Box“-Störungen kann es nicht geben. Dazu braucht man keine Bildungshyänen, sondern gute Maschinenbauer. Die gab es in D früher auch mal, zu Diplom-Zeiten. Heute haben wir gegenderte Bachelorabschlüsse, und wer den Beauftragtenirrsinn in Großunternehmen kennt, den kann russische Bürokratie vermutlich nicht in Schrecken versetzen.
    Ein anderes Beispiel für die allgemeine Hyperstudiositis: Paraguay hat mittlerweile so immens viele (verschuldete) Studenten, dass man nicht weiß, wohin mit all denen. Knapp die Hälfte davon ist in Jura eingeschrieben. Andererseits mangelt es an „Fach“-Arbeitern („Fach“ deswegen, weil es so gut wie keine Berufsausbildung gibt). Such mal einen Mauerer oder Elektriker in Paraguay.
    Mein Fazit: Bildung ist sicher nicht an Unis gebunden, und Hunderttausende in Orchideenfächern sind keine Gewähr für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Dass man Nullverzinsung als positives Beispiel für Innovationermöglichung anführt, kann ich nur als Satire interpretieren.

  5. Vielen Dank Herr Roth für die Übersetzung. Grumel muß ich Recht geben, ich bin ebenfalls erstaunt vom aktuellen Zustand in Rußland. Das hätte ich so nicht erwartet – ist es tatsächlich so düster bei Russen? Übertreibt der Mann nicht?

    Ich schätze Glasjew, er gab in der Vergangenheit recht präzise Prognosen ab, was er allerdings über die Investitionen im Westen sagt, kann ich nicht nachvollziehen. Wo bitte wird denn in der Bundesrepublik in Bildung investiert? Das Niveau des Abiturs ist seit vielen Jahren rückläufig! Das weiß ich aus persönlichen Unterhaltungen mit Lehrern – nicht nur die Abiturprüfungen werden anspruchsloser, sondern auch die gesamte Schülerschaft. Das hat etwas damit zu tun, daß heute Hinz und Kunz auf ein Gymnasium gehen muß – selbst normale Ausbildungsberufe fordern mittlerweile ein Abitur.
    Schauen wir an die Unis, dort sieht die Situation nicht so viel besser aus. Wie viele Leute können heute promovieren? Das gab es vor 20 Jahren in dieser Form nicht – promovieren war doch eher die Ausnahme und den wirklich Guten vorbehalten – sicherlich möchte man langfristig damit die Löhne drücken.

    Und ich kann im Moment nicht wirklich erkennen, worin die BRD aktuell wirklich viel investiert – außer in Überwachung und co. Ich habe eher das Gefühl, daß Land wird langsam aber sicher abgewirtschaftet.

    1. @Penryn
      Als beobachtender interessierter investor würde ich Ihre Darstellung ganz sicher ebenso wahrnehmen.
      Aber ich wäre mir ziemlich sicher, daß die wissen, auf welches tote pferd die in Zukunft nicht mehr setzen würden. So gesehen ist das doch ne Einladung von Glaszew.
      Ach wir Armen Russen, .wir wissen doch um unser bürokratisches Elend.(müssen unsere Traktoren aus Weissrussland kaufen…oh jeh)…und das WIRD sich ändern..und ihr wärt uns doch sooo willkommen!
      Ich denke mal, daß die Topinvestoren gut verstanden haben,..die beobachten mit Sicherheit diese Ansagen.

    2. So mal als Zusatz. Eine kreisstadt in meiner Nähe von inzwischen nur noch 23000 Einwohnern , vor 15 Jahren waren es 28000 Einwohner. Mindestens 8 große Industriebetriebe wurden von den sogenannten Heuschrecken aufgekauft, wohl auch noch mit EU -Investitionen. 5000 Arbeitsplätze futsch. Infrastruktur gravierender Verfall. Die Kommunen kompensieren durch Abgabenerhöhungen.
      Wenn das in das Statement eines Wirtschaftspolitikers in Deutschland wahrheitlich einfließen würde, dann wäre Trübsal für BRD angesagt.
      Deswegen halte ich die bescheidene Aussage von glaszew für eine Einladung in ein aufstrebendes Wirtschaftssystem für fast genial. Denn es muß ja nicht jeder so denken wir ein Blogkommentator, mit Verlaub.

  6. Sehr geehrter Herr Roth,
    Ich würde Ihnen vorschlagen, diesen Artikel mit einem Kommentar zu Herrn Glasjev zu versehen. Der gute Mann vertritt einfach einen Flügel in der politischen Landschaft Russlands, der nach Macht stebt und dafür profiliert er sich gerade prächtig, ohne eine wirkliche Erfahrung mit der Steuerung der Wirtschaft zu haben. Seine Lösungsansätze klingen simpel (Prozentsatz runter, Steuer für die Reichen hoch, weniger Bürokratie, mehr Investitionen in die Entwicklung usw.), sind aber realitätsfern und detailfrei, genauso wie seine Vorstellungen davon, was in den westlichen Wirtschaften abgeht. Um sich politisch-populistisch bei den Wirschaftslaien zu profilieren, reicht das. Bei den Menschen, die bissi Ahnung von den wirtschaftlichen Zusammenhängen haben und sich nur umsetzbare Lösungen leisten können, verursachen seine Pläne, die praktisch Inflation, administrative Entscheidungen zur wirtschaftlichen Effizienz und Isolation Russlands bedeuten (so eine verbesserte Variante von USSR.2.0.), Lachkrämpfe.
    Übrigens, in seiner letzten Rede vor den Duma-Abgeordneten erteilte Putin praktisch die Absage an Glasiev’s Pläne und hat viel Lob für Nabiullina gehabt, zu Recht übrigens.
    Wenn Sie wirklich ein Interesse haben, was Interessantes, Praxis-orientiertes und die echten Entwicklungen positiv zeichnendes zu übersetzen, nehmen Sie den crimson-alter auf livejournal. Der Mann kommt aus der Wirtschaft, sieht die Entwicklungsprozesse richtig und liefert ausgezeichnete Analysen, meiner Meinung nach.
    Sie können auch das große Interview von Herrn Belousov auf SPB- Wirtschaftsforum übersetzen.
    http://tass.ru/pmef-2016/article/3314575
    Dort sind viele Entwicklungen aufgezeichnet, die momentan in der russischen Wirtschaft stattfinden. Für die Laien kligt Beloussov’s Interview bissi trocken und langweilig, nicht so reißerisch, wie Glasjev’s simple Formel. Dafür aber werden dort die echten, in der Wirtschaft wirklich stattfindenden Prozesse und Lösungen sehr professionell, frei von den politischen Zielsetzungen, dargestellt und analysiert.
    Mit freundlichem Gruß

    1. @Wirtschaftsfuchs Wie bei jeder „ordentlichen“Wissenschaft gibt es unterschiedliche Auffassungen. Und auf die Worte von WWP können wir in dem Zusammenhang nichts geben, der hat noch weniger Ahnung davon. Ich will auch in diese Diskussion nicht einsteigen. Ich setze mal voraus, dass Sie russisch sprechen. Und sollten Sie mal einige Stunden erübrigen können, ich hätte da für Sie einen guten Text von crimsonalter. https://cont.ws/post/443318 Er beschäftigt sich darin mit 4 Mythen zur russischen Wirtschaft. Vielleicht klappt`s ja? Grüsse …

      1. Herr Roth, Entschuldigung, das ist aber wirklich ein Hybris, zu behaupten, dass Putin nichts von der Wirtschaft versteht. Er versteht schon sehr viel davon und daher, hat Gott sei dank, Herr Glasjev keine Chance, seine Pläne umzusetzen. Wenn man die Wirtschaftssituation des Landes von innen kennt, weißt man, dass Putin aus dem was er hat, das Beste macht. Ich halte ihn für einen der besten Regierungschefs weltweit, was Wirtschaft angeht.
        Was Herr Glasjev anbietet ist die Abschottung des Landes fürs Kapital…
        Die Prozentsätze der Zentralbank verhindern, dass das spekulative Kapital das im Land einrichtet, was es in den 90ern dort gemacht hat. Der Russischen Regierung hat damals enorme Anstrengung gekostet, die Situation unter Kontrolle zu bringen und diese Spekulationsorgien zu beseitigen.
        Es gab damals keine Bedingungen für ein nachhaltiges Investieren in die produktiven wertschöpfungsbildenden Projekte, keine Kultur, keine Standards, keine Infrastruktur (weder hard noch soft), keine Manager dafür, nichts… Das Land war durch die Bürokratie und Korruption zersetzt.
        Und die letzten 15 Jahre hat Putin und sein Team damit verbracht, diese Bedingungen fürs Kapital zu schaffen. Seit vielen Jahren gibt es in Russland spezielle Programme von den profilierten Ministerien und Entwicklungsgesellschaften für die einheimischen und ausländischen (!!!) Unternehmen, die bei den wertschöpfungbildenden, produktiven Projekten das Problem des erhöhten Zinssatzes praktisch nivellieren. Es gibt auch extrem vorteilhafte Investitionsbedingungen in den Regionen, die ebenfalls dieses Problem aufwiegen. Man muss einfach diese Mechanismen kennen. Natürlich sind diese Hilfen gerade wegen der Sanktionen knapper geworden, werden aber wieder aktuell, wenn die föderalen und regionalen Budgets wieder Einnahmen haben. Bei solchen Mechanismen wird die inflationschützende Funktion der Zentralbank beibehalten, während die richtigen Projekte ermöglicht werden.
        Wenn man wissen will, wie man es nicht machen soll, soll man gerade auf den Finanzierungsmarkt in USA und Europa schauen. Ich erspare mir hier, die Details dazu zu erläutern.
        Russland ist ein Land mit öffenen Grenzen für das Kapital, die Technologien usw., ein modernes Land voll integriert in eine globale Wirtschaft. Wenn man dem Kapital die Barriere vorschiebt, was Glasjev vorschlägt, passiert das, was gerade in China passiert. Grenzbarrieren für das Kapital, eine enorme Kapitalflucht mit allen Konsequenzen, wie Kriminalisierung der Wirtschaft, ein enormer Verlust der Kapitalreserven des Landes um die Währungssituation zu stabilisieren usw. Dabei will China ihre Währung internationalisieren, was freie Kapitalbewegung voraussetzt und dem entgegengesetzt ist, was China gerade gezwungen ist zu machen, um die Kapitalflucht zu verhindern . Russland will Rubel auch internationalisieren, mindestens im regionalen Maßstab.
        Also, China zeigt auch gerade, wie man es nicht machen soll.
        Herr Glasjev bietet die Lösungen aus dem 20. Jahrhundert an, und sogar damals haben sie nicht so gut funktioniert. Wir leben aber in 21. Jahrhundert und in einer globalisierten Welt. Russland hat enorme Vorteile davon und das will Herr Glasijev zunichte machen. Der Einzige Weg, die Investitionen anzukurbeln ist das, was Putin und sein Team macht und zwar, die vorteilhaften Bedingungen für den Verbleib des produktiven Kapitals im Land zu schaffen. Dazu zählen extrem viele Maßnahmen, wie Schaffung der Infrastruktur, Standartisierung von Abläufen, Bürokratieabbau, Bildungsreform, Technologietransfers zur zivilen Nutzung aus dem Militärbereich, Innovationsförderung, Schaffung eines funktionierenden inneren Finanzmarktes mit allen seinen regulatorischen Mechanismen (inkl. praktisch nicht vorhandenen Bondmarkt), das elementare Einsetzen der adäquaten Gouverneuren in den Regionen und noch Tausende anderen Sachen…
        Der Nachteil der Sanktionen ist dass man weniger Mittel für alle diese Arbeiten zur Verfügung hat. Der Vorteil ist aber, dass man in Bezug auf die Bekämpfung der Korruption, Bürokratieabbau und überhaupt Schaffung neuer Strukturen freier agieren kann. Und die Sanktionen zwingen das Land, die Kapitalquellen zu diversifizieren, was einem Wirtschaftsstandort immer zugute kommt und seine Attraktivität verbessert.
        Das was Glasjev anbietet ist billig und schnell, nur auf das Schaffen des politischen Kapitals und auf die Maßen gerichtet, die schnelle und billige Lösungen lieben. Seine Lösung bringt aber dem Land enorme Nachteile. Was Putin und sein Team macht ist schwierig und langwierig, ist aber das einzig Richtige.
        @Schuldig was Zentralbank angeht… hier ist die gleiche Überlegung im Spiel, wie oben. Das Land ist in die globale Wirtschaft integriert. Russland hat fast keine souveränen Schulden, dafür aber wurden die einheimischen Unternehmen durch die Auslandsanleihen ganz schön verschuldet, was, Gott sei dank, dank der Sanktionen teilweise abgebaut wurde, aber immer noch ein erhebliches Volumen ausmacht. Von den Exporteinnahmen und Reserven, die nicht nur im Gold angelegt sind, spreche ich gar nicht.
        Was denken Sie, wird mit diesen Unternehmensschulden, Einnahmen und Reserven passieren, wenn die russische Zentralbank, als einzelner Akteur, plötzlich aus dem globalen Zenttalbanksystem aussteigt?
        Das besseren Geschenk können Sie Herrn Rothshild gar nicht machen. Damit schmeißen Sie das Land wieder in die Isolation und schwächen enorm, was ihm sehr gelegen sein wird.
        Die Wirtschaftsstruktur Russlands unterscheidet sich strukrurell von der Wirtschaft von North Dakota erheblich, also Ihr Vergleich ist nicht zielführend.
        Wenn eine Alternative zum jetzigen Zentralbanksystem von mehreren Ländern irgendwann geschaffen wird, denke ich, wird Russland dabei sein.
        Aber insgesamt, Leute, will ich eine Sache anmerken. Wenn man auf der Sofa sitzt, scheinen viele simplen Lösungen sehr attraktiv. Wenn man aber versucht, sie in der Praxis in solchen komplexen Strukturen, wie einem Staat, sogar nicht unbedingt so einem großen Staat wie Russland, umzusetzen, scheitert man in der Regel. Weil in der Regel bedürfen die komplexen Probleme und Vorgänge leider schwierige, langwierige und komplexe Lösungen.
        Mit freundlichem Gruß

          1. @Wirtschaftsfuchs Und da fällt mir noch was auf.
            Die! Hybris. Wir beide kennen Putin nicht persönlich und außer Reden, die ihm Irgendwer schreibt, kennen wir weiter nichts von ihm. Ich weiß nur, dass er mit Sicherheit kein Ökonom ist. Deshalb denke ich, dass er davon keine Ahnung hat. Einen anderen Wissensstand können Sie auch nicht haben. Was motiviert sie also mich überheblich zu nennen?

          2. Manche machen copy und paste, wenige machen selbst übersetzte copy und paste aber kaum einer macht sich mit übersetzter copy und paste zum affen.
            Grüsse.. @ Thomas Roth

        1. @ Wirtschaftsfuchs

          Vollkommen richtig. Ich hatte das Vergnügen und die Ehre einen kleinen Einblick in die strateg. Projekte der RF nehmen zu dürfen. Eigentlich beschäftigten wir uns mit „trades“, „short cuts“ oder „fresh cuts“ , falls Sie mit den Begriffen etwas anfangen können (zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich – heute noch – nur peripher damit umgehen kann; war auch nicht meine Aufgabe; grob umrissen, dienen Großprojekte als eine Art Sicherheit an Stelle von Goldreserven). Wie auch immer.

          Die Anzahl und Größe dieser Projekte ist für europ. Verhältnisse schier unvorstellbar (nebenbei: ähnliches gilt für Bodenschätze: Gold, Diamanten und viele andere wertvolle Steine und Metalle, wo ein Gramm ein Vielfaches von Gold kostet etc. etc; ich habe zu meinen Freunden oft gesagt: „Ihr habt selbst keinen Ahnung, was ihr alles besitzt …“). Zurück zum Thema. Dutzende erdöl- bzw. Erdgasfördernde Projekte, dutzende holzverarbeitende Fabriken mitten (!) im Wald etc. etc.

          Ein Projekt, welches mir besonders in Erinnerung blieb, ist eine geplante „Ringstraße“ über tausende von Kilometern. Sie sollte Moskau mit fünf (oder sechs) südl. gelegenen Städten verbinden. Sie sollte nur in eine Richtung befahrbar sein. Wir sprchen hier von hunderten Tunnel, Brücken oder Tankstellen. Wie gesagt; teilweise unvorstellbar …

        2. @Wirtschaftsfuchs,
          Sie schrieben: „Was denken Sie, wird mit diesen Unternehmensschulden, Einnahmen und Reserven passieren, wenn die russische Zentralbank, als einzelner Akteur, plötzlich aus dem globalen Zenttalbanksystem aussteigt?
          Das besseren Geschenk können Sie Herrn Rothshild gar nicht machen. Damit schmeißen Sie das Land wieder in die Isolation und schwächen enorm, was ihm sehr gelegen sein wird.“

          Dazu habe ich eine andere Auffassung.
          Mit der Zerschlagung der kapitalistischen Zentralbank (wann auch immer) muß natürlich eine Staatsbank der RF geschaffen werden. Nur die darf das Recht der Geldschöpfung und auf die Entwicklung der Geldpolitik haben. Daß Rothschild das als Geschenk betrachten würde – wenn ihn die RF die Tür zeigt- . da habe ich starke Zweifel. Gingen dem Westen doch erhebliche Einflußnahmen auf die Wirtschafts – und Finanzpolitik der RF verloren. Jedenfalls wäre diese Denke der Familie Rothschild neu.

          Einigen Ihrer anderen Ausführungen kann ich auch nicht zustimmen, z.B Ihre Schwergewichtlegung auf Großbetriebe (wenn ich Sie richtig verstanden habe). Das Rückrat eines Landes sind aber nicht Großbetriebe, sondern zuerst der Mittelstand und in Rußland auch die Bauern /Kleinbauern. Und genau die will Glasjew vorrangig stärken. Das – so glaube ich – ist auch (zur Zeit) richtig.
          Und was Norddakota angeht, es mag unterschiedliche Strukturen zu anderen Ländern geben, aber überall funktionieren Wirtschaft, Finanzen und Gesellschaft auf ähnlichen Prinzipien.
          RF wird wirklich stark werden, wenn es sich vom „kapitalistischem Gebaren“ und Abhängigkeiten löst, indem es neue Wege geht. Aber vielleicht ist die Zeit dafür noch nicht reif?

      2. Guten Abend Herr Roth,
        ich verstand nur die Worte „alles wird schlecht(er)“ Ich denke, dass es sehr sinnvoll wäre, Ihre Sprachkenntnisse weiterhin dankbar zu benutzen. Denn nur die Originalseiten zeichnen ein vollständiges Bild der russischen Probleme.
        Schon im Winter 2015 habe ich diese Worte in Moskau gehört.

  7. @Wirtschaftsfuchs
    Leider kann ich weder englisch noch gut russisch. Ihre Hinweise hätte ich gern verfolgt, weil mich das Thema Zentralbank interessiert.
    Ich kann zwar zu Glasjew nichts sagen, jedoch hat er mMn nichts Falsches gesagt in den wenigen Auszügen, die ich von ihm gesehen und gelesen habe. Fehlerhaft sind allerdings seine Aussagen zur EU in diesem Artikel von T.R.

    Für sehr schlimm halte ich Putins offensichtliche Beibehaltung der Zentralbank (was ich aus Ihrem Kommentar schlußfolgere). Das wird die wirtschaftliche Entwicklung in RF bremsen und die Rothschilds und die letztlich die FED haben weiterhin ihre dreckigen Pfoten in Rußland d’rin. Wenn das so ist, so bin ich enttäuscht.

    (Als wirklich gutes Beispiel sehe ich die „Staatsbank“ Norddakodas an, die es seit 1916 gibt, eine zentrale Bank, die dem Staat gehört mit deutlichem Plus allein für das Land. Es gibt auch Bestrebungen einiger Staaten der VSA ihre Zentralbanken abzuschaffen und das Geldgeschäft der Zentralbanken selbst zu übernehmen, vor allem um ihre Staatsverschuldung zu reduzieren.)

    1. @ Schuldig,
      ich glaube, auch was die Zentralbank betrifft, gilt es abzuwarten bis 20. Januar oder so.
      Vielleicht will Glasjew hier Nebelkerzen für die Rothschild- und Rockefeller-, Soros- und andere Ratten zünden?

    2. Allein nur wenn man weiß, dass ALLE Zentralbanken eine „Mutti“ Namens BIZ haben und dazu noch weiß, dass diese „Mutti“ sagt welche Währung wieviel Wert ist kann man nur folgern, dass eine Zentralbank die Teil davon ist definitiv nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann. Es ist erst recht nicht davon auszugehen, dass eine Form der Autarkie gegenüber den Rothschilds möglich ist.

      Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass hier zu jeder Zeit mit groben Mitteln von Außerhalb in die wirtschaftlichen Belange der RF eingegriffen werden kann, direkt oder indirekt. Mögliche Szenarien sind recht vielfältig.

      Grüsse an die Runde

  8. ‚Schuldigung: richtig ist natürlich Norddakota

    Keine Zentralbank haben übrigens auch Nordkorea und Kuba. Der Iran hat erst seit 2011 Zentralbank

  9. Wir sehen von hier aus das, was Putin für den Weltfrieden tut. Gelegentlich erfahren wir von großartigen Projekten wie dem Gasanschluss der Krim oder die Brücke dorthin. Begeistert konnten wir sehen, wie schnell die Olympia-Anlagen in Sotschi gebaut wurden.

    Für den normalen Bürger hat sich durch Putin vieles verändert. Zweifellos. Aber wenn ich mit Russen spreche, dann sieht das Bild nicht immer so rosig aus. Ich erinnere mich auch noch an die Schilderungen eines Dorfmitgliedes über die Erfahrungen seiner Verwandtschaft. Darüber brach dann heftiger Streit aus, weil das Bild, das gezeichnet wurde, nicht so golden war, wie wir uns das von hier aus denken oder wünschen.

    Das Thema Zinsen, das Glasjew ansprach, ist enorm wichtig. Es gibt in Russland viele Leute mit guten Ideen, oder beispielsweise Bauern, die gern ihre Produktion vergrößern würden, weil die Sanktionen für sie eine Chance wären. Aber die Kreditzinsen lassen sich nicht erwirtschaften. Also profitieren große Agrarfirmen, die noch liquide sind, oft mit schmutzigem Geld gegründet. Andere nutzen die Sanktionen, um die Lebensmittel überteuert oder mit schlechterer Qualität anzubieten. Die Sanktionen sind eine großartige Chance bzw. könnten es sein, wenn es einen Zugang zu günstigeren Krediten gäbe.

    1. Sehr geehrter Uwe, so wie es aussieht, wird in Russland, schon fleißig an der Zukunft geplant und gebaut, unter der Führung, der Russisch Orthodoxen Kirche. Wenn man sich ganz vorsichtig, aus der Tribut Knechtschaft, der Herren“menschen“ Dynastien/ FED, der City und Wall Street, gelöst hat. Mit dieser Richtung, gehört Russland die Zukunft.

      Russland will „orthodoxes“ Bankensystem aufbauen
      22. Dezember 2014, 19:28 Uhr Quelle: afp

      Moskau (AFP) Russland will ein „orthodoxes“ Geldsystem aufbauen, um angesichts des Rubel-Verfalls dem westlich geprägten Finanzsystem besser trotzen zu können. Nach islamischem Vorbild sollen beim Geldverleihen hohe Zinsen verboten und Investitionen der orthodoxen Moral unterworfen werden, wie die Initiatoren am Montag erläuterten. Das Projekt richte sich an „orthodoxe Unternehmer, die sich in der Krise besser schützen wollen“, sagte Dmitri Ljubomudrow von der Russischen Industrie- und Handelskammer vor Journalisten in Moskau. Der Sprecher der russisch-orthodoxen Kirche, Wsewolod Tschaplin, ergänzte, das System werde „nicht auf Wucherzinsen beruhen“.
      http://www.neopresse.com/finanzsystem/zinsfreie-banken-unorthodoxe-russische-debatten/
      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-plant-orthodoxes-Bankensystem-article14206341.html

  10. Lieber Thomas Roth,

    durch Ihre Arbeit hat der „saker“ ungemein gewonnen! Es gibt eine Vielzahl hochinteressanter Übersetzungen, sogar solche mit deutlich verschiedenen Ansichten (darf es solche im „gleichgeschalteten“ Putin-Russland denn nach westlicher Sicht überhaupt geben – oder gar „Kritik“?).

    Was Sie hier tun,ist mit „wertvoll“ leider nur unzureichend beschrieben!

    Dafür ein herzliches Dankeschön mit der Bitte: Weiter so!

  11. Erst mal, Danke, Thomas Roth. Ob man Glasjew zustimmt oder nicht, entscheidet jeder für sich – dass er aber zu den hellsten Köpfen seines Bereichs gehört und zu den Kennens- und Lesenswerten ist fraglos.

    Wirtschaft ist, zumal aufs Engste mit dem finanz-Bereich verflochten, ein vielfältiges und komplexes Gebiet. Und so ist es nur natürlich, dass es da vielfältige Meinungen und wenig absolut und immer Richtiges gibt.

    Wir sollten, meine ich, um Glasiew besser zu verstehen, den in Russland schmerzvoll so vieles bestimmenden großen Rahmen nicht vergessen: Die sowjetische Prägung des Denkens vieler und die furchtbaren 90er Jahre.
    Und noch ein Punkt scheint mir sehr bedeutsam und bestimmend: Sehr viele hier wie dort gehen davon aus, dass das „westliche“ System *natürlich* das bessere ist und dass das sowjetische natürlich unterlegen und schlecht war. Ich persönlich halte das allerdings für eine fragwürdige, sehr grobe und oberflächliche und einseitige Betrachtungsweise.

    Desweiteren prallen in dem Bereich, zu dem Glasiew sich hier äussert, sehr verschiedene Welten und Lager aufeinander. U.a. streiten sich da Kommunisten, jene, die meinen, der Finanzbereich sei die Königin und die Wirtschaft nur ein gefälligst gehorsamer Untertan, sowie jene, die das genau anders herum sehen.

    Ein weiterer äusserst bestimmender Faktor ist die Realität. Russland kam nun mal aus dem Dreck, es gab lange Zeit im wesentlichen nur die Möglichkeit, Rohstoffe zu exportieren, es gibt nunmal die Sanktionen und, egal ob das nun auch die russische Zentralbank (noch) betrifft oder nicht, die internationale finanz-Welt ist nun mal durch die zionisten bestimmt.

    Daran können auch Putin, Niabullina, Glaziew und andere erst mal nichts ändern. Viele Diskussionen zu der Frage, was der richtige Weg ist, sind schlicht verfehlt, zumal man sich noch nicht einmal von Prämissenfehlern befreit hat.

    Übrigens: Steht der westen denn wirklich besser da? Ich meine, Nein; nicht wenn man den ganzen gewaltigen Betrug weg streicht.

    Und wie bemisst man denn? Ist das Land, der Ansatz, das System besser, das mehr neue Straßen und Brücken, neue Eisenbahnstrecken, bessere Gesundheitsversorgung usw. schafft, das bessere oder jenes, dass die größeren Zahlen vorweisen kann?
    Sorgen sollte man sich eher um uns machen, um den Westen.

    Russland befindet sich im Krieg. Denn genau das ist es, was der westen gegen Russland betreibt, ein Krieg; ein weitenteils nicht militärischer zwar, aber ein Krieg.

    Und sie leben noch. Mehr noch, sie bauen Straßen und bringen Krankenhäuser in Schuss. Sie produzieren und entwickeln – weitaus weniger als man wünschte und könnte und sollte, aber es geschieht. Zeigt mir ein anderes Land, das all das leistet, während das Gros der reichen und (angeblich) starken Ländern Krieg dagegen führt!

    Ich gehe noch weiter in dieser Diskussion und sage, dass wir uns Gedanken machen und diskutieren können, dass aber niemand von uns, auch nicht Glasiew und Putin, *den richtigen* Plan (für Finanzen und Wirtschaft) haben *kann*.

    Warum nicht? Weil niemand auch nur die nähere Zukunft hinreichend sicher und detailliert einschätzen kann. Weil es ein gigantischer Unterschied ist, ob man Hunderte Milliarden im Hydrocarbon-Bereich verdient oder eben nicht, ob man mit Hochdruck sein Militär nebst der entsprechenden Industrie auf Vordermann bringen *muss* oder ob man das halbwegs in Ruhe und gemäßigt angehen kann, ob man als fair behandelter internationaler Mitspieler auf dem globalen Finanzmarkt agieren kann oder nicht.

    Der Rahmen für Russland, der, das nochmal zur Erinnerung, vor gerade mal zwei Jahrzehnten noch extrem bescheiden war, hat sich Dank Putin und seinem Team (und den hoffnungsvollen und fleissigen Russen, die wunderbar mitzogen) in recht wenigen Jahren extrem verändert, positiv; kaum halbwegs gesund und wieder auf den Beinen wurde Russland zum Opfer diverser Kriegsaktionen, sei es wirtschaftlich, finanziell, mit terroristen oder mit Anschlägen und extremer Korruption im Inneren.

    Dass Russland noch steht ist ein kleines Wunder und auch der kaum zu überschätzenden Fähigkeit seiner Führung zu verdanken, *extrem schnell* geeignet zu reagieren und umzustellen von einer mittelfristigen Friedenszeit-Planung auf eine kurzfristige Abwehr- und Überlebensplanung Hand in Hand mit einer mittelfristigen Planung in Richtung bessere Friedenszeiten.

    Ich schätze Glasiew immens; er gehört für mich neben M. Kasin zu den absolut lesenswerten und zu verfolgenden Fachleuten. Ich sehe aber auch, dass Niabullina eben *kein* verdammtes Miststück ist, sondern – sicher nicht grundlos – Putins Vertrauen genießt und sehr wesentlich mitgeholfen hat, dass Russland überlebt hat und sogar langsam Fortschritte macht.

    Ich halte die Diskussion zwischen den diversen Lagern in Russland für wichtig und ich halte die Feindschaften für sehr stark überzeichnet. Es gibt in *jedem* halbwegs gesunden Land das ständige Ringen dieser Lager; meist zivilisiert und mitunter auch hart, aber insgesamt ist das per se kein warnendes Signal für große Probleme sondern normal.

    Viel wichtiger und in meinen Augen zu kurz gekommen, halte ich die Frage, wie fähig die wesentlicheren Figuren dieses Ringens sind und ob ein Land eine brauchbare und qualitativ gute intellektuelle, akademische, fachliche und soziale Kultur dafür bietet. Und diesbezüglich mache ich mir um Russland wenig Sorgen.
    Um uns allerdings mache ich mir große, denn wir haben nicht mal brauchbare Voraussetzungen für dieses Ringen. Nicht nur ist alles einheitsmäßig auf „usppa, eu und raub-kapitalismus hurra!“ getrimmt, sondern ich sehe in den meisten westlichen auch weder die patriotische Grundhaltung noch die akademische und intellektuelle Qualität, die in Russland zu erkennen ist.

    1. Herr Russophilus,
      Ich glaube, Ihre neutrale Haltung ist man Ihrer freundlichen Gesinnung Russland gegenüber zu verdanken. Wenn man aber richtig in die Materie und das, was Herr Glasjev anbietet einsteigt, kann man sich schon ziemlich eindeutig positionieren.
      Es gibt 2 größten Schwächen seines Vorschlags, die er gleichzeitig als seine größten Stärken ansieht. Er will die Zinsen für die Projekte senken und dann in einem höheren Wirtschaftsrat entscheiden, wer in Genuß von diesen Begünstigungen kommt. Darüber hinaus will er die Grenzen fürs Kapital schließen, damit es das Land nicht verlässt.
      Herr Russophilus, das muß doch Ihnen sogar als Laie schon ersichtlich sein, dass die beiden Vorschläge nur auf dem Papier gut funktionieren. Ich nenne das USSR 2.0. Sie sagen, das ist die westliche Sicht, dass das Sovietische Wirtschaftsmodell unterlegen ist. Dieses Modell war aber unterlegen, ich spreche aber ausdrücklich nicht von dem gesellschaftlichen bzw. sozialen Modell. Wirtschaftlich war USSR definitiv dem Westen unterlegen, da seine Eliten nicht geschafft haben, sein Wirtschaftsmodell zu reformieren, den Anforderungen der damaligen Zeit anzupassen und letztendlich wurde das ganze Land für 5 Cent an den Feind verkauft. Übrigens ziemlich ähnlich sieht die Situation jetzt in Deutschland aus.
      Egal wie gut das Fundament einer Struktur ist, ist die Struktur nichts wert, wenn sie nicht responsiv genug auf die Veränderungen ihrer Umwelt reagiert. Teile des damaligen Wirtschaftsmodells waren gesund, das ganze Wirtschaftssystem war aber verrostet. Übrigens, war die chinesische Führung klug genug, diese gesunden Teile in das Fundament des chinesischen Wirtschaftsmodells einzubauen. Zu diesen Stärken gehören in erster Linie die Planungsprozesse, zentralisierte Steuerung der strategisch wichtigen Brauchen usw. Die Grenzsperrung fürs Kapital, administrative Steuerung der wirtschaftlichen Effizienz und Unfähigkeit, die Inflationsprozesse zu steuern sind die offensichtliche Schwächen dieses Modells, was die Zwickmühle, in der die chinesische Regierung gerade steckt, absolut offensichtlich zeigt. Und gerade diese Schwächen des damaligen Wirtschaftssystems will Herr Glasjev in Russland einführen.
      Wissen Sie, ich biete Ihnen ein Experiment an. Fragen Sie Herrn Käser oder Herrn Deripaska, was sie von den Glasjev’s Maßnahmen halten. Die Antwort wird die gleiche sein: ich bin nicht in der Lage unter solchen Bedingungen mein Unternehmen mittel- bis langfristig zu planen und zu gestalten, wenn die Welt so ist wie sie ist, sprich global, mit einer dominierenden Leitwährung usw. und unter Berücksichtigung von meinen weltweiten Expansionsplänen. Und da müssen Sie verstehen, diese Leute verwalten die Cash -cows in den Begriffen von BCG, sprich Unternehmen, die das jeweilige Land ernähren (ok, von denOffshoren abgesehen, weil es mit Neocon-System zu tun hat). Übrigens, das wird Ihnen auch jeder Mittelständler sagen, der global agiert, was viele in Deutschland tun. Glasjev will aber auf Kosten von diesen Unternehmen die kleinen Bauer glücklich machen. Ja, kann sein, wenn man seine Angebote umsetzt, werden die Kleinbauer, Friseure, Innovationsstartups und sonstige KMUs florieren, die Großunternehmen, die weltweit aufgestellten Industriebetriebe, die es nicht zu wenig in Russland gibt, werden enorme Probleme bekommen. Das ist ein Teil der Wirtschaft, den sich jedes Land wünschen würde, weil der jedes Land zu einer großen Industrienation macht.
      Um die Wirtschaftsstruktur eines Landes zu verändern, und das ist das Ziel der Bemühungen von Putin und seinem Team sowie angeblich von Glasjev, muss man erst eine effiziente Infrastruktur für das Projektemanagement schaffen, so wie ich in meinem letzten Kommentar geschrieben habe, damit das Kapital im Land freiwillig bleibt. Wenn diese Infrastruktur nicht da ist, egal wie niedrig Prozentsätze sind (übrigens, die Sätze zu senken ist immer leicht, sie aber anzuheben, wie gerade EZB und FED zeigen, viel-viel schwieriger, da die Wirtschaft an den Entzugserscheinungen extrem leidet… ich spreche schon nicht vom Rausch, in dem sie sich befindet, wenn sie auf der ZIRP-Droge ist mit allen Blasen, ineffizienten Investitionen usw. inklusiv) oder wie viele Kapitalbarrieren eingebaut werden, wird die Korruption, Bürokratie, Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, ein schleicht funktionierder Finanzmarkt usw. die Früchte dieser Maßnahmen auffressen. Mit dem Aufbau gerade dieser effizienten Infrastruktur beschäftigt sich jetzt Nabiullina. Sie säubert den russischen Bankensektor von den Schwarzgeldwaschanlagen und erleichtert die Bedingungen für die wirklich investierenden Regionalbanken, während FSB gerade die Korruption bekämpft und beide machen das ziemlich effizient. Gref saniert gerade VEB und auf der neuen SPB-Börsenplattform fängt gerade der Handel mit dem Urals als Alternative zum Brent an, was in Perspektive die Einführung des Petrorubels weltweit ermöglicht. Und das ist eine echte Praxisarbeit, die nötig ist, um die Investitionen anzukurbeln.
      Herr Glasjev schreibt aber die Papierchen, als Professor von irgendwelcher Akademie oder einem anderen wissenschaftlichen Institut.
      Und das ist gut so. Ich wünsche ihm nur, dass er irgendwann selbe unter von ihm erfundenen Bedingungen versucht, in einer globalisierten Welt ein Großunternehmen zu leiten. Die Ergebnisse, bin ich mir sicher, werden nicht ganz so rosig sein, wie auf seinen Papierchen vorgesehen ist.
      Herr Russophilus, das ist der Unterschied zwischen der Praxis und der Theorie, wo alles sehr glatt und für die Laien attraktiv und einfach ist. Putin ist ein Realpolitiker und denkt in den Lösungen, die unter den gegebenen Umständen umsetzbar sind.
      Übrigens, das ist das, was ihn mit Merkel vereint. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich jetzt nicht diskutieren möchte.
      Mit freundlichem Gruß

      1. „das muß doch Ihnen sogar als Laie schon ersichtlich sein, dass die beiden Vorschläge nur auf dem Papier gut funktionieren. Ich nenne das USSR 2.0.“

        An der Stelle habe ich aufgehört zu lesen.

        Ich maße mir nicht an zu wissen, welche finanz- und Wirtschaftspolitik für Russland die richtige ist. Schon gar nicht maße ich mir an zu meinen, ich wüsste das besser als Putin oder Glasjew.

        „UDSSR 2.0“ – Na und? Warum nicht? „2.0“ heisst ja, dass man einiges gelernt hat und besser machen will.

        Mein Eindruck ist der, dass, wenn auch mit unterschiedlichen Gewichtungen, sowohl Putin als auch Glasjew auf eine menschenverträgliche Balance hinaus wollen. Das Gute aus der UDSSR und das Gute aus einem (nicht Raub-)Kapitalismus.

        Infrastruktur nicht da? Das hört sich für mich nach einer typisch westlich kapitalistischen un ignoranten Sicht an.
        Meinen Sie, die feine russische Technologie z.B. der S-400 oder der Su-35 kommt aus dem Wald? Nein, das ist durch und mit der russischen Akademia (die exzellent ist) und zahlreichen Betrieben entstanden. Oder wie wär’s mit dem Beispiel eines modernen Prozessors? Wissen Sie, wie viele moderne Prozessoren man hierzulande bei uns entwickelt und baut? Ich sag’s Ihnen: Null (die Fertigung in Kolonialbetrieben der amis zählen nicht). In Russland hat man mehrere eigene Prozessorfamilien!

        Sicher, Russland kann sein hohes Potential bei weitem nicht ausfüllen und umsetzen – aber das liegt nicht an schlechter russischer politik sondern an bösartigen und illegalen westlichen Sanktionen und Machenschaften (und zugegeben, auch daran, dass Russland sich zu lange auf dem bequemen Polster der Rohstoffeinnahmen ausruhte).

        1. Herr Russophilus,
          Leider kann ich mit Ihnen sachbezogen nicht diskutieren, da Sie nachdem ich den Vorschlag von Herrn Glasjev als USSR 2.0. bezeichnet habe, nichts mehr gelesen haben. In den nachfolgenden Sätzen aber habe ich solche Bezeichnung begründet.
          Übrigens war die Bezeichnung absolut wertfrei und hat mit meiner Einstellung zu Soviet Union nichts zu tun, die übrigens positiv ist.
          Herr Russophilus, ich finde Ihre Haltung zum Thema Wirtschaft sehr lobenswert, weil so wie ich verstehe, Ihre Expertise im Bereich exakte Wissenschaften, Militärtechnik und -Strategie liegt. Ich bin auch mit meinen Beurteilungen sehr vorsichtig, wenn ich mich mit der Materie professionell nicht befasse.
          Ich aber beschäftige mich mit den Wirtschaftswissenschaften und der Wirtschaftspraxis seit dem Anfang meines Berufslebens. Das Analysieren von wirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Strukturen und Prozessen sowie Umsetung der Analyseergebnisse gehört zu meinem Beruf. Also, ich kann mir erlauben, eine Meinung zu diesem Thema zu haben. Genauso wie Sie sich erlauben können, eine Meinung zur Militärbalance zwischen NATO und Russland zu haben.
          Daher finde ich schon ziemlich respektlos, was Sie mir geschrieben haben.
          Also, ich habe das verstanden. Diskussionen, die in irgendeinem Wort ihren Vorstellungen widersprechen, sind nicht erwünscht. Also, ich verabschiede mich von Ihnen und allen Teilnehmern. Wünsche allen schönen Abend.
          P.S. Was übrigens die Frage der Infrastruktur angeht. Ich habe nicht gesagt, dass die Innovationskraft nicht da ist. Ich kenne auch genug Projekte, die erfolgreich umgesetzt wurden. Und im militärischen und IT Bereich, was auch vom Staat gefördert ist, sieht man diese effiziente Infrastruktur besonders gut. Es gibt aber Bereiche, und Finanzmarkt zählt dazu, wo die effizienten und transparenten Abläufe, aber auch die ganzen Segmente (z. B. Bondmarkt, Hypotheken- und secondary Markt usw.) noch fehlen oder umgestaltet werden sollen. Und diese Infrastruktur ist sehr wichtig für die maßenhaften Investitionen in unterschiedlichen Wirtschaftszweige.
          Wegen des Fehlens dieser Infrastruktur kenne ich ebenfalls viele Innovationsprojekte (die aber nicht aus dem Militär oder IT Bereich sind), die nicht umgesetzt werden konnten, obwohl ihre DD positiv gelaufen ist. Und daran, dass sowas nicht passiert, arbeitet Frau Nabiullina.
          Ich wünsche Ihnen alles Gute, Herr Russophilus.

          1. Was für ein Unsinn. Alle Ihre Beiträge wurden freigeschaltet und Sie konnten und können hier frei diskutieren.
            Allerdings scheinen Sie ein Problem damit zu haben, dass auch andere, insbesondere ich, hier frei diskutieren können.

            1. Herr Russophilus,
              Das ist wirklich Unsinn, was Sie sagen. Sie haben selbe geschrieben, dass Sie mein Kommentar nur bis zum 3 Satz gelesen haben. Und mit meinem ziemlich langen Kommentar habe ich meine Position ausführlich begründet und argumentativ unterlegt.
              Also, wenn Sie wirklich diskutieren wollten, hätten Sie vollständig gelesen, was ich geschrieben habe und dann wären auf meine Argumente eingegangen.
              Ich erwarte keine Zustimmung von Ihnen oder anderen Teilnehmern (die Gegenargumente sind sogar willkommen, da sie zum Nachdenken anregen), aber ein vollständiges Lesen der Position des Diskussionspartners gehört zu einer respektvollen und gesunden Diskussionskultur. Sonst ist das nur eine Plapperei und Zeitverschwendung für alle.

              1. @Wirtschaftsfuchs
                Ich würde es ebenfalls sehr begrüßen, wenn Sie weiterhin hier Ihre Sicht auf die Dinge darstellen würden. Fand ich sehr interessant. Und wie Sie schon schrieben, regen Gegenargumente zum Nachdenken an und führen bestenfalls zu einer fairen Diskussion. Schlimmstenfalls werden sie abgewürgt.

                1. @ tuc-tuc und Munnie,
                  Vielen Dank für Ihre Ermunterung und Ihr Interesse an meinen Gedanken. Leider habe ich heute bzw. morgen keine Zeit, auf einige Thesen von Herrn Russophilus ausführlich einzugehen. Am WE versuche ich aber etwas Detaillierteres aufzuschreiben.
                  Wenn man daran Interesse hat, kann man hier am WE reinschauen.
                  Wünsche allen Teilnehmern und dem Moderator einen guten Rutsch ins Neue Jahr… 🙂

      2. Tja Wirtschaftsfuchs, ich gebe Ihnen bzgl. Ihrer allgemeinen vs. spez. Einlassungen (vielleicht mal unter http://www.davideit.com ,“Theorie der Paradigmen“ -TdP-, Orbit -Kultur-/Vetogenese, 0.4. Initiator „Produktion“ schauen) allemal recht und so habe ich heute bzgl. Ihres PUTIN vs. der Aspergerin meinen großzügigen Tag! Noch Fragen?
        MfG
        RRD

      3. Als Ergänzung zum vorherigen Kommentar (war zu faul, das aufzuschreiben, denke aber es ist wichtig):
        Wenn man die Kapitalflucht noch deutlicher bekämpfen will, als nur die vorteilhaften Bedingungen für die Investitionen im Land zu schaffen, muss man eigentlich in erster Linie die Steueroasen weltweit bekämpfen. Und das gerade, was Putin schon oft den westlichen Führern vorgeschlagen hat. Das ist eine systematische Lösung, die in Unterschied zu den Kapitalbarrieren, die Glasjev vorschlägt, das Problem wirklich in seinen Ansätzen bekämpft.
        Diese Lösung war aber nicht möglich bzw. umsetzbar, da das existiere Neocon-System, hinter dem MNC und MIK standen, auf der Existenz dieser Offshore setzte. Das System hat ihren Besitzern hunderte Milliarden Dollar eingebracht, also dass man darauf verzichtet, war nicht zu erwarten. Mit der Wahl von Trump kann sich das ändern, es wird aber dauern, da solche Lösungen schnell nicht umsetzbar sind.
        Also, das ist was Putin in diesem Bereich als effizient erachtet. Und ich denke, das ist eine echte systematische Lösung des Problems, von dem die Steuerzahler weltweit und nicht nur Russland profitieren werden.

        1. Tja Wirtschaftsfuchs, Einspruch Euer Ehren (EEE), wie unter http://www.davideit.com für sie leicht erkennbar, arbeite ich spätestens seit 2004 an der Spektralen Geometrie, sprich D10, komplexer Systeme innerhalb derer z. B Offshores osä. halt durchaus eine Art realen Separator-Ansatz realisieren, allerdings nicht in Richtung meiner Begrifflichkeit einer Vetogenese, sondern zu einem Atavismus vs. Übersprung (s. Orbit -Psychogenese, 0.2.Separator Homöostase) übelster A. & W. führen wird, da diese 12 +1-armige Struktur systemischer A. & W. ist! Noch Fragen?
          MfG
          RRD

        2. So lange die Menschen im (zumindest für mich) irrationalen Glauben verfangen sind, der Dollar sei eine stabile Währung, so lange wird es schwer sein für Rubel und Renminbi. Was wir vom Dollar mit Sicherheit wissen ist, dass er seine Kaufkraft im Zeitraum seiner bisherigen Lebenspanne um 98% reduziert hat. Das Problem ist, Rubel und Yuan waren im selben Zeitraum nicht besser drauf – eher – zumindest Phasenweise im Rahmen von russischen und chinesischen Währungsreformen – deutlich schlechter. Wenn´s also darum geht, etwas in den Strumpf für das Studium der Tochter, für teure Zahnreparaturen im Alter für den Auslandsaufenthalt des Sohnes o.ä. zurückzulegen, ist der Irrglaube an den Dollar zumindest aus der heutigen Perspektive 100 Jahre zurück , der Glaube an das kleinere Übel.
          Auf den Beweis, dass es besser sparbare Währungen (Ich nehme Sparen als ein menschliches Grundbedürfnis an.) gäbe, als den Dollar, warten wir noch.

          Sogar die Russen scheinen – wenn´s drauf ankommt, was für die Kinder zurückzulegen, es – trotz aller usppa-Anfeindungen – doch lieber in Dollar als in Rubel zu tun – ein schwer erträglicher Zustand – aber ich denke, ein Fakt.

          Wenn man also jetzt die Zinsen in Russland in ähnliche Tiefebereiche senken würde wie selbige der FED, bleibt die Frage danach, ob nicht ein erheblicher Teil der aufgenommenen Kredite sofort wieder in Dollar „umgerubelt“ (ostdeutsches Stil-Relikt als damals der sowjetrussische Rubel in der Lage war Gold zu kaufen, die Ostmark jedoch nicht, ) würden, um dem Sparbedürfnis der Bevölkerung zu genügen.

          Auf der anderen Seite hat Glasjew natürlich Recht damit, dass Zinsen im 2stelligen Bereich nicht gerade investitionsförderlich wirksam sind und sich sicherlich wenigstens die exportierenden russischen Unternehmen die Frage stellen, warum man nicht einen günstiger verzinsten Dollar-Kredit einem ungünstigen Rubel-Kredit vorzieht.

          Verschuldungstechnisch kann sich Russland eine deutlich höhere Verschuldung leisten, nicht nur im Vgl. zu den Schulden der „westlichen Wertegemeinschaft“ sondern auch bemessen an Ihrem eigenen Bruttosozialprodukt. Aus dieser Sicht wäre Glasjews Kritik berechtigt.

          Was den Glauben in die russische Währung aus meiner Sicht deutlich festigen würde – wäre ein innovatives, wenn möglich auch ziviles Produkt mit hohem Know-How und extrem starker weltweiter Nachfrage, w.z.B. so etwas hier:

          https://www.youtube.com/watch?v=SDY_9D8_j44
          oder
          https://www.youtube.com/watch?v=mHW6b1aFPfU
          oder
          https://www.youtube.com/watch?v=lCMuDBajFjU

          ausserdem gilt unverändert.

          „Erst wenn alle Währungen wertlos, alle Banken pleite und alle Staaten insolvent geworden sind, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann“ – Peter Boehringer

          sorry Russophilus, dass ich das schon wieder bringe !
          …… 🙂

      4. Sehr geehrter Wirtschaftsfuchs, so stimmt das nicht, mit der „Überlegenheit“, des Westlichen Systems, wo das Westliche System überlegen war, ist bei der Plünderung, der 3 Welt, was locker ihre gigantischen Rüstungskosten abgedeckt hat. Der Osten, konnte natürlich, aus Ethischen Gründen, nicht Gleichziehen, sondern hat aus seinen Mitteln, die nach Unabhängigkeit strebenden Völker der Welt, auch noch Unterstützt, ansonsten, wären etliche Völker der Erde, bis heute noch nicht formal Unabhängig. Soviel zu Überlegenheit, des Westlichen Systems, das auf Krieg und Plünderung beruht. Jetzt wo der dringend notwendige große Krieg, gegen Russland, nicht möglich ist, sehen wir jetzt sehr gut, welchem Wesen, diesem perversen System, zu Grunde liegt.

        1. Felix Klinkenberg,

          ne ne , so ist es nicht. Der westen , der böse westen, aus dem sie schreiben und vemutlich auch kommen.
          Der osten hat den westen mit mord und totschlag (u. a.ameeeerica) übersäht. Es kam immer vom osten der das übelbrachte, aber man kanns ja auch anders sehen und sich den drehenden planeten wie ein wetterphänomenal schön reden und drehen.
          Vom herzchakra deutschland, der mitte kam nichts böses…abgesehen von den vielen fallen, die diesem heiligen boden und menschen gestellt wurden. Wie grade auch wieder. Nur diesmal gelingt das nicht mehr.
          Guten rutsch..

        2. Dank Felix Klinkenberg für Ihren Einwurf.
          Ich hatte ähnliches im Sinn. Man muss nicht „Wirtschaftswissenschaft“ als Beruf betreiben, um tatsächlich wissen zu können, dass diese akademische Disziplin alles Mögliche, aber im ganzen Leben keine Wissenschaft ist. Ebenso könnte man aus dem Kaffeesatz lesen, statt über „die vorteilhaften Bedingungen für die Investitionen im Land“ schwadronieren. Die einzige Bedingung für derlei Investitionen ist, dass dabei ein Gewinn herauskommt.
          Wirtschaftsfuchs nennt diesen Umstand sehr schön verschwurbelt „nachhaltiges Investieren in die produktiven wertschöpfungsbildenden Projekte“, die dafür fehlenden „Bedingungen“ hinsichtlich Kultur, Standards, Infrastruktur beziehen sich, wie überall auf der Welt, wesentlich auf die Zurichtung des beim ‚Wert schöpfen‘ zu benutzenden Personals. Es soll halt nicht zuviele Ansprüche stellen, um den zu geschöpfenden Wert nicht zu arg zuschröpfen. Die Vorlage hierzu liefert freilich die EU (Agenda 2010 inkl. aller ‚arbeitsmarktploitischen‘ Implikationen in D und nachfolgender Austeritätspolitik gegenüber Griechenland, Spanien, Potugal etc.) Dieselbe EU war übrigens in den 1990ern an der Plünderung Russlands nicht unbeteiligt.

          Wie die Plünderung der Welt durch den angeblich so überlegenen Westen geht, weiß außerhalb der EU und Nordamerika jeder. „Afrika – Der ausgeraubte Kontinent (Sambia und der Rohstoff-Riese ‚Glencore‘)“
          https://www.youtube.com/watch?v=I2KPA2ayI_k
          oder
          „Sklavenarbeit für unseren Fortschritt“
          https://www.youtube.com/watch?v=i3fSV1Jr-EE
          zeigen, dass sogar (wenngleich selten zur besten Sendezeit) „unser Mainstream“ darüber informiert, es will nur niemand wahrhaben.

      1. Tja RUSSOPHILUS, bin vor J. & T. lt. dem herausragenden Theoretischen Physikers Ilja SCHMELZER (de BROUGLI-Welle) „wohl durch unsere Kommunistin Dagmar Henn“ gekickt worden, bevor das Chaos ausbrach, Sie das erste Mal den Kanal retteten und ihn nun wahrlich baumeisterlich führen! Noch Fragen?
        Mit Dank
        RRD

        1. Ich kann mich nicht zu Entscheidungen äussern, die D. Henn völlig unabhängig von mir angeblich oder tatsächlich getroffen hat.

          Aber ich kann Ihnen für mich sagen, dass hier jeder willkommen ist, der nicht Russland-feindlich ist und dessen Verhalten im Rahmen unserer (recht großzügigen) Regeln bleibt. Insbesondere wird hier keine bestimmte politische Ausrichtung verlangt, egal ob links oder rechts.
          Meine ja bereits öfter geäusserte Leitlinie ist simpel und klar: Volk und Recht!

  12. Ich würde gerne obigen Expertenartikel zum Anlaß nehmen, um auf das Thema „Experten“ etwas näher einzugehen.

    Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass vor allem die Star-Experten (jene also, die in der Öffentlichkeit auftreten und ansehen genießen) mind. einen guten Freund haben. Mit diesem besprechen sie oft komplizierte Situationen. Er hilft, indem er ihnen z.B. Tipps gibt, ihre (eigenen) Gedanken nicht verwirft oder sie gegebenenfalls ausbaut/weiterdenkt. All das hat natürlich seinen Preis: ein – nennen wir ihn – gewisser Manipulationsfaktor (am besten 10 – 20 % der Analyse, um nicht aufzufallen; nebenbei: im obigen Fall war er um einiges höher, wie einige Kommentatoren ja bereits bemerkten). Der Manipulationsfaktor soll – je nachdem – Hoffnung, Angst, Schuldzuweisungen etc. verbreiten (natürlich eher bei den Massen; seltener bei gegner. Profis – sonst wären sie ja keine Profis …).

    Wie bekommt man nun als Laie den größtmöglichen Überblick zu einem bestimmten Thema? Man nehme 2,3 oder mehr Star-Experten – am besten aus verschiedenen Gebieten (Staaten), die jedoch alle aus demselben Lager sein sollten (mit einem z.B. israel. Experten zum Thema „Palmyra“, kann man sich höchstens die Füße einreiben). Bei allem was übereinstimmt, ist es einfach. Es wird der „Wahrheit“ nahekommen.

    Was macht man nun mit jenen Teilen, die nicht übereinstimmen? Hier ist Vorsicht geboten. Weniger kann oft mehr sein. Bleiben wir beim Beispiel Palmyra: Ein russ. Experte (mit Informationen aus erster Hand) kann aufgrund z.B. militärtaktischer Überlegungen (seiner Freunde) ersucht werden, seine Analyse etwas diffuser zu gestalten, während ein – sagen wir einmal – serb. Experte mit Informationen aus zweiter Hand (der russ Freund erzählt dem serb. Freund, der in weiterer Folge mit dem serb. Experten plaudert) den Fall um einiges Genauer analysiert, da er schlichtweg keine Zwänge hat. Er spricht „frei von der Leber weg“.

    Daher rate ich (aus verschiedenen Gründen) von einem „Super-Guru-Faktor“ eindringlichst ab! Auch hierzu ein – wenn auch in eine etwas andere Reichtung gehendes – Beispiel: Der kleine sloga hätte so was von locker alles, was er hier an serb. Experten übersetzte, als seine Gedanken „verkaufen können“. Wer wäre ihm dahintergekommen? Niemand, da der Sprache nicht mächtig. Zugegeben; zu einem Super-Guru hätte es vermutlich nicht gereicht; aber ein Mini-Guru? Dies ist allerdings nicht der Sinn der Übung. Außerdem möchte der kleine sloga seinen Narzissmus-Faktor – der sMn nie sonderlich hoch war – so weit es geht auf Null drücken (daran zu arbeiten, wäre wohl für so einige nicht umbedingt das Schlechteste …).

    Daher mein Rat an Euch: Lest und vergleicht Eure dt. (Lieblings-) Analysten mit den russ., aber auch anderen. DAS war/ist der eigentliche Sinn der (meiner) Fleißaufgabe – sprich Übersetzungen – der ich bald wieder nachgehen werde. Wenn wieder alles auf seinem Platz ist …

  13. Guten Abend,
    ich lese bereits geraume Zeit mit großem Interesse mit und hätte eine Frage an die Spezialisten.
    Wurde der auslaufende Handelvertrag mit den Rothschilds verlängert? Der müsste schon einige Zeit abgelaufen sein,
    leider finde ich keinerlei Informationen dazu.

    Dank und Gruß

    1. @Österreicher
      Der 100- jährige Vertrag zur Zentralbank („Rothschildvertrag“) der RF ist im November eigentlich ausgelaufen. Trotz Suche im I-net habe ich leider noch nichts gefunden, wie es weitergeht. Ich vermute, daß noch keine definitive Entscheidung dazu seitens Rußland getroffen wurde.
      Vielleicht könnte man auf russischen Seiten mehr erfahren? Leider reichen meine elementaren Kenntnisse der russischen Sprache nicht aus.

          1. @ Schuldig und Österreicher
            übrigens: Wir wissen, dass die Oktoberrevolution im November nach unserem Kalender war, aber wir wissen nicht , wann genau Lenin die russische Zentralbank an Rothschild für 99 Jahre übergeben hat…

        1. Tja S.L. SaniLöter, sie legen hier wohl den herrlichen talmudischen 20-er J.-Slapstick: “ Zwei Schornsteinfeger, einer fällt in den Schnee, bla, bla, bla etc.“ auf, auf das er neuerdings als Beispiel für ‚Gerechtigkeit‘ durchs Internet irrlichtert! Noch Fragen?

          ———————————
          „SaniLöter“ – Bitte kein persönliches Angehen und keine Namensverhunzungen oder Witzchen – Russophilus

    2. … @Österreicher,

      es ist lediglich bekannt, dass der Beratervertrag zwischen der Rothschild-Bankengruppe und dem Altkanzler, Gerhard Schröder, nicht verlängert wurde. Man trennte sich nach 10 Jahren im Mai 2016.

  14. Danke für die Übersetzung Thomas Roth
    Ich zitiere mal ein wenig aus der Übersetzung, einem Teil, mit dem ich gar nicht klarkomme …
    „In Europa ist die Haushalts-Politik darauf angelegt, die Entwicklung voranzutreiben, es gehen zum Beispiel drei Viertel der Gelder weg zur Unterstützung der Bildung, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Wir leben leider bis jetzt in einem Modell von hundertjähriger Dauer, in dem die Hauptmittel für die Bürokratie verbraucht werden und dafür, was man einen Polizeistaat nennt. Für die Entwicklung bleibt nicht mehr als ein Viertel der Ausgaben übrig.“
    Rein gefühlsmäßig tendiere ich stark zu den Aussagen von Russophilus.
    Ich kenne heutige russische Verhältnisse zu wenig, um mir ein tieferes Bild hinsichtlich Bürokratie und Polizeistaat in der Russischen Föderation zu machen. Es sind meiner Meinung nach immer ganz spezifische Gegebenheiten, die der tiefe Staat in der Gestaltung seiner Macht und Herrschaftsverhältnisse aus historisch gewachsenen Strukturen und Erfahrungen anwendet, bzw. diese auch durch das entsprechend regierte Volk toleriert und anerkannt werden.
    Das europäische Haushaltspolitik auf Entwicklung ausgelegt ist, mag zwar oberflächlich betrachtet durchaus plausibel erscheinen, wird aber meinerseits hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Effizienz stark angezweifelt. Genau wie die derzeitige Politik, befinden sich viele Unternehmen, Verwaltungsstrukturen bis hin zu einem aufgeblähtem angeblichen Sozialapparat regelrecht in der Verselbstständigung ihrer Mamut-Strukturen und in individuellen, um nicht zu sagen mafiösen Kleinkriegen ihrer Führungskräfte auf allen Ebenen um den bestmöglichen Platz, einen gehörigen Brocken noch vor dem Exodus zu erhaschen. In diesem Land Deutschland geht es rapide bergab. Wenn ich mich in meiner Umgebung umschaue, dann sehe ich fürchterliche Szenen, was für Nachwuchs aus den Schulen, den Universitäten so hinter uns nachkommt. Mich erschauert es, wenn junge Menschen mit 19 Jahren nach dem Abi erst mal soziale Jahre absolvieren um ihren Weg ins Erwachsenwerden zu finden. Haben sie dann irgendein Pille-Palle-Studium hinter sich gebracht, bewatscheln sie sich gegenseitig, wie toll sie doch studiert hätten und prahlen mit akademischen Abschlüssen und Titeln. Dabei drücken sich dann von einer Maßnahme zum nächsten „Praktikum“. Wenn ein 32-jähriger ewiger Master-Student meint, dass seine Tätigkeit in einem sogenannten Start-Up eigentlich einer besser bezahlten Harz IV Stelle entspräche und diese Tätigkeit eigentlich einer Konkursverschleppung gleicht, dann bleiben mir die Worte im Hals stecken. Am schlimmsten ist jedoch dabei, dass diese jungen Leute niemals wirklich belastbar sein werden bzw. es auch sein wollen. Das erste was diese jungen Leute realisieren, wie sie mit möglichst geringem Aufwand unter Ausnutzung der Sozialkassen und anderen Schlupflöchern sich ein zwar bescheidenes, aber durchaus bequemes Leben ermöglichen können, am besten so lange wie nur irgendwie möglich, gearbeitet kann ja später immer noch werden. Attribute wie Ehre, Gewissen, Durchhaltevermögen, Pflicht und Kontinuität in sein Leben zu bringen, werden hier in Westeuropa wohl bald der Vergangenheit angehören. Es ist schlimm so eine sterbende Gesellschaft im Alter zu erleben, jeden Tag ein Stück mehr von diesem irren Chaos im Bewusstsein zu realisieren. Vielleicht ist als Anker dazu eine Alzheimer-Erkrankung nicht die schlechteste Lösung. 😉
    So gesehen mag es zwar stimmen wie Glasjew feststellt, dass die Europäer Unsummen in die Bildung stecken, doch was kommt dabei denn wirklich messbar heraus? Ich will hier nicht mal von Allgemeinbildung oder den sogenannten „Guten Eigenschaften“ sprechen, wie es ein vietnamesischer Freund letztes Jahr so schön auf den Punkt gebracht hat. In Hanoi lernen die Kinder mit Schulbeginn zuerst die „Guten Eigenschaften“. Mal als kleine Erklärung. Wenn ich mir hier den Umgang der Leute untereinander, die Bundestagdebatten, Landtagsdebatten, den Umgang in Ämtern, unter Kollegen, unter Auftraggebern und Auftragnehmern, in den Medien usw. vor mein geistiges Auge führe, dann komme ich arg ins Grübeln, wohin diese sogenannte „Westliche Wertegemeinschaft“ driftet. Mit Sicherheit in keine hell erleuchtete Zukunft, wohl eher in ein düsteres Loch voller Kotze und Rotze.
    Ich hoffe und glaube daran, dass die Russen einen anderen Weg gehen und sich aufrappeln, sich auf ihre Stärken besinnen. Sicher, die russische Arbeitsmentalität ist nicht mit dem vergangenen deutschen Pflichtbewusstsein hinsichtlich Arbeitsmoral zu vergleichen. Aber diese Moral ist ja nun bei uns auch bald Geschichte, bzw. total im Arsch. So gesehen haben es die Russen nun leichter einen Schritt nach vorn zu tun und dem Westen auch auf dem Wirtschaftssektor zu begegnen. In vielerlei Hinsicht haben sie es ja auch bereits seit Jahren bewiesen, dass es geht. Sie haben die besten Voraussetzungen dazu.
    Hoffen wir, wie Glasjew so schön sagt, dass die Epoche der liberalen Globalisierung auch für uns bald zu Ende geht. Vielleicht wird sich dann Deutschland endlich wieder einmal national souverän neu orientieren können und hoffentlich schaffen wir Bürger es dabei, den angeschimmelten Ballast und die dummdreisten Polit- und Medien-Intriganten aus unserem schönen Land zu werfen, endlich wieder Ordnung und Perspektive herzustellen.

  15. …..Liebe Gemeinde, nachdem der Untergang des ehemlaigen us-raiches bevorshehed, möchte ich hiermit mein herzlichtes beileide aussprechen……

    Gruss Yorck

    ….die Reste, werden von der Russischen Armee, im Verbunde mit der Chinesischen und Iranischen Armee eingesammelt…

    ….was dann übrigbleibt, sollte man der Natur überlassen….

    …..das waren sie, die vsa….

  16. Tja gesep, da stieß ich doch vor J. & T. auf das Thema „Lean Produktion“ osä., dachte mir mal so: Entspricht doch eigentlich nicht der mir scheinbar vertrauten asiatischen Mentalität, bis mir dieses Managergeschwarfel hinreichend auf den Geist ging und siehe da, diese Nieten im Nadelstreifen hätten mal wie ich in ihr Schulwörterbuch schauen sollen, denn da steht ‚anlehnen‘! Noch Fragen?

    1. Nein. „lean“ in „lean production“ heisst „mager“ (als Gegensatz zu fett).

      Womit ich aber den Manager Hanswursten nicht zustimmen will. Ich habe schon Heerscharen von „management by [schicke Mode der Woche]“ Kaspern gesagt, dass es nur 1 management by gibt, nämlich management by „wir. Menschen.“ und „professionell agieren“.

      Aber da wir dabei sind:

      Es gibt einen Punkt, der mir große Sorgen bereitet und der nahe an diesem Thema ist: Die ziocons sind seit Jahrzehnten wie irre hinter künstlicher Intelligenz und Robotern her. Ich bin inzwischen ziemlich sicher, dass deren wirklicher – aber natürlich nicht offen ausgesprochener – Plan der ist, Menschen weitestgehend überflüssig zu machen. Der Plan ist wohl, die 99,9% verrecken oder sich gegenseitig umbringen zu lassen und anschließend die ganze Welt unter den 0,1% aufzuteilen und alle Arbeit und Verwaltung von Maschinen erledigen zu lassen.
      *DDas* ist, denke ich, deren Antwort auf ihr Grundproblem, das nämlich, dass sie selbst weder arbeiten wollen noch können und uns daher wohl oder übel noch brauchen.

      1. EEE RUSSOPHILUS, nach der kommentarlosen Übernahme 1990, verblieben mir verständlicher Weise bzgl. meiner TdP dankenswerter Weise erst einmal nur Männer wie H. STACHOWIAK, Ulrich KRAMER, etc. , auf das ein jeglicher von ihnen ungefragt das Thema Qualität Mitteldeutscher Sach- & Fachbücher ansprach und sollten wir uns doch mal persönlich begegnen, werde ich Ihnen dies‘ Büchlein nun wahrlich nicht um die Ohren fleddern ! Noch Fragen?
        Noch einen Guten Morgen
        RRD

      2. @Russophilus. Das künstliche Intelligenz und Robotik das Hauptthema bei der Entwicklung sind kann ich aus eigenen indirekten Erfahrungen bei der ETH nur bestätigen. Ob es den Menschen ersetzt, ich weiss es nicht.
        Auf jedenfall die Arbeitskraft. Ich bin immer noch von den universellen Gesetzen des Lebendigen überzeugt. Die künstliche Intelligenz mag deren Klo putzen, aber es wird genug fühlende und empfindende Menschen geben, die aufwachen.

      3. Sehr geehrter Russophilus, die gigantischen Gelder, Die die Herren“menschen“ Dynastien, in die Firmen Google, Fatzebook, Twitter, Appel, usw usw usw, geschoben haben und die Tatsache, das deren Führungsfiguren, zu den führenden Transhumanisten zählen, muss einem ernsthaft zu Denken geben.Denn diese gigantischen Mittel, setzen sie ausschließlich, zum Vorantreiben, der Technologien ein, um uns Menschen kontrollierbar und steuerbar zu machen. Um Wesen wie die BORK, zu Schaffen. Die durch Umbauten und Anbauten, uns natürlichen Menschen, haushoch Überlegen sind, aber aufs Wort Parieren.

  17. NICHTS mehr wird es geben, für das Ami-Gesindel und ihren Indianern, besonders in der bäh-er-däh…..

    …..findet euch damit ab, IHR westdteusches Gesindel

    ————————————
    Verzichten Sie bitte darauf, Nicht-Ossis als „westdeutsches Gesindel“ zu bezeichnen! Sollten Sie die diktatura und politster gemeint haben, dann machen Sie das bitte deutlich – Russophilus

    1. Öhm ich hätte da was zu beanstanden, aber nur leise. Westdeutschland, Mitteldeutschland und Ostdeutschland. Ostdeutschland ist im Moment von Polen besetzt!

      1. Nö‘ S.ani-L.öter, nach dem verlorenen Kampf meiner Vorfahren gegen die katholische Maria STUART ca. 1560 landeten meine Vorfahren im Pruzzen- sprich Memelland des Litauischen Großreich , auf das dies‘ „Ein jeder solle nach seiner Fasson selig werden“, stetige Bedingung wurde, auf aus dem Brandenburgischen Kurstaat Preußen, letztlich das Deutsche Reich ( welches in dauerwerdenden Fortschreibung des BVG/ akt. ca, um 2010 fortbesteht) entstand, damit lt. Versailler Vertrag lediglich unter polnischer vs. sowjetischer Verwaltung steht! Noch Fragen?
        PS.: Zur Neugründung Polens 1916 bedurfte es übrigens eines Deutschen Musikkorps bzgl.:“ Noch ist Polen nicht verloren….“! Noch Fragen?
        PS.: Mein nun wahrlich ehrlicher Vollname sei Ihnen Beleg genug, denn wir wechseln unsere Namen nicht wie andere Ihre Hemdchen! Noch Fragen?

        ————————————
        Ich verwarne Sie hiermit. Unterlassen Sie es, andere persönlich anzugehen oder unschöne Spielchen mit deren Namen zu treiben!
        Ergänzung: Es gab hier mittlerweile sowohl öffentliche Unmutsbekundungen wie auch privat mir gegenüber geäusserte. Bedenken Sie, dass wir uns als Dorfgemeinschaft verstehen; anders ausgedrückt: Stellen Sie Ihr Auftreten bitte so um, dass Sie nicht zu vielen zu sauer aufstoßen. – Russophilus

        1. @Rudolf-Robert Davideit,
          warum mögen Sie nicht in Foren oder Blogs gehen, die genau mit den Themen befasst sind, die Ihnen so sehr auf der Seele brennen ??

        2. „Steht unter Verwaltung“ hört sich ja richtig nett an, besetzt trifft es aber besser.
          Ob Ihr Name nun richtig ist oder nicht ist mir eigentlich egal, nur für was soll der denn Beleg sein?
          Und was soll eigentlich dieses dämliche „Noch Fragen?“, dass kommt doch sehr arrogant rüber.

  18. …nach dem Verrecken der vsa, wird auch die elendige bäh-er-däh-Kolonie, samt ihren Muschkoten den Bach runtergehen…..
    ….bedauere ausdrücklich, den Untergang der vsa…… äh-uh, nato und dem gesamten bäh-er-däh-eu-gesindel…..

    Gruss Yorck, Fränzelsmühle

    1. Ach‘ York von der Fränzelsmühle, wahre Sieger zeichnen sich durch Großmütigkeit aus; die Abstauber hatten lt. R. v. Weinzicker vs. akt. das Scheuble bzgl. den Schottisch-Preußisch- Eingemeindeten halt erheblich leichter am 08. Mai 1945 ihr Reedukationsprogramm den Versagern über’s Köpflein zu stülpen! Noch Fragen?
      Noch eine Guten Morgen
      RRD

      1. ….tut mir leid, mit dem westdeutschen Gesindel, Waizäcker und Konsorten Schäuble, eigentlich Schiessbudenfiguren, kann ich nichts anfangen….

        Gruss Yorck, Fränzelsmühle

      2. Na, da haben sich ja zwei gefunden. Hätte nicht gedacht, dass mir Russophilus als Moderator mal leid tut….

        Ansonsten eine sehr faszinierende und sachlich interessante Diskussion!

        Nebenbei: Der oben von Thomas Roth verlinkte Text von crimsonalter ist tatsächlich sehr lesenswert, und für die nicht russischsprachigen ist eine Google-Translation ins Englische immer noch eine Notlösung….

      3. ‚…Ach‘ York von der Fränzelsmühle…‘

        2017 ist York’s Jahr …

        … wird ein edler Tropfen wie Tamas saget!

        Johann Tetzel, die Druckerpresse des Vatikan … vor 500 Jahren von Juncker Jörg von der Fränzelsburg bei den Gräbern der Wartmühle … vernichtend geschlagen …

        Entschuldung für Unschuldige … Reformen im System …

        … Jauchzet und frohlocket, Trump!eten und Hörner ertönet..

        Gruße von einem alten Luder aus dem Mansfelder Kriechstollen!

        Sähr müde … Buchstabet c vergessen …
        ‚…Ach‘ York von der Fränzelsmühle…‘

        Putin isset neuer Reformator

        1. …lieber Mannsfeldherr …..

          ….hätte unser Ernst von Mannsfeld, die Schlacht bei Dessau, im April 1626 gegen Wallenstein gewonnen, hätte Schiller nicht später die Trilogie Wallenstein schreiben können….

          https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ernst_II._von_Mansfeld

          „….Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt….“…..

          …diesen Spruch des Katholischen Mönches Tezlaff ???……. hat später Rothschildt, übernommem, nachdem sie in FFM, nach 1806, aus der Judengasse herausgelassen wurden….. ????

          ….die Schlacht um Aleppo, haben WIR jedenfalls gewonnen… weitere Siege werden folgen, GLOBAL…… ????

          Gruß Yorck, Fränzelsmühle

          ..Gesundes neues Jahr….. !!!!

        2. …noch ein kleines Nachträgelein, lieber Mannsfeldherr….

          ….hier die Musik, zu ihrem Texte….. „… Jauchzet und frohlocket, Trumpeten und Hörner ertönet..“

          J.S. Bach WO – BWV 248 Teil1 „Jauchzet frohlocket “ aus der Frauenkirche Dresden.

          https://www.youtube.com/watch?v=DlwcZT1XVss

          …Wladimir Putin, ist selbstverständlich zu vergleichen, mit unserem Grossen Reformator, Martin Luther…..

          …errinnert mich an den Reichstag zu Worms, ….. anno 1521…..

          http://www.luther.de/leben/worms.html

          …..Martin Luther, stand vor dem Throne OH-BAHMAS und erklärte, als er widerrufen sollte, … wegen dem Dollar und dem Gas…..

          „Daher kann und will ich nichts widerrufen, weil wider das Gewissen etwas zu tun weder sicher noch heilsam ist. Gott helfe mir, Amen!“ …….

          …..us-zions-oh – bama, wollte ihn BRENNEN oder Drohnen sehen…..

          ……aber Xi-Jingping, gespielt von dem Sächsischen Kurfürsten, Friedrich der „Weisse“; erinnerte Oh-Bama daran, was dann geschehen könnte…… Wartburg usw….

          …übrigens, in der modernen Geschichtsschreibung in Russland Teilrepubliken, wie in Tschetschenien, wird Wladimir Putin, schon mit Prometheus verglichen…..

          …der den Menschen die Freiheit brachte und von Xi Jing Ping, Beistand erhielt…..

          https://de.wikipedia.org/wiki/Prometheus

          ….denke, in der Russischen Ikonenmalerei, wird Wladimir Putin, als us-dollar-Drachentöter, dargestellt werden…..

          https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_(Heiliger)

          ….in Neuschwanstein…… (…habe auf der Schnelle, nur dieses gefunden…..)

          https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_(Heiliger)#/media/File:Neuschwanstein._St_George.jpg

          …..auf dem Pferde sitzt Wladimir Putin, unten liegt die „westliche unwertegemeinschaft, samt äh-uh, nato, bä-er-däh usw. vs-vasallen…. Zionisten, soros usw….. ?????

          Gruß Yorck, Fränzelsmühle

          1. … lieber Yorck,

            … Ernst von Mannsfeld der Erste würde 2017 ebenfalls 500 Jahre alt. …
            … begab und ließ sich vom Dienst ‚Luther’s/Luder’s bedrängter Gegner besolden, durfte bis hin nach Brüssel dienen.
            … Erst sein agilster Sohn hat aus lukrativeren ?? Gründen dann die Seiten gewechselt.

            Danke!

            Feiern wir 2017!!

            Wünsche Ihnen liebe Yorck,
            wünsche der Gemeinde,
            wünsche den hier selbstständig Schreibenden ..

            … ein persönlich Liebevolles Gesundes und Glückliches
            und uns allen ein Aufstrebendes Jahr 2017 !!

            Feiern wir den alten Reformator
            Wünschen wir dem Neuen PdG alles Gute weiterhin.
            Seine Gefolgschaft wächst.

            … Es wird ein entscheidendes Jahr

            1. Mannsfeldherr,ich denke auch,dass es ein
              entscheidendes Jahr wird.Hoffe sehr,dass ich wieder
              einige Monate zurückkommen kann.In meiner
              Muttersprache einen Neujahrswunsch für euch alle.
              „Bun di bun an“,

            2. ….Sie haben völlig Recht, lieber Mannsfeldherr……
              …der Ernst der Erste, war us-amerikanisch (….äh Katholisch bis in die Knochen…)

              https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ernst_I._von_Mansfeld

              ….us-amerikanischer spanischer Feldmarschall…..

              …vielleicht ahnte sein Sohn, dass dieses REICH, keinen Bestand haben wird und wechselte die Seiten….??

              …schon 1620 ????

              …bedanke mich für Ihre Warmen Worte und besonders, von Ihnen zitiert…..

              „Feiern wir den alten Reformator; wünschen wir dem Neuen PdG alles Gute weiterhin.
              Seine Gefolgschaft wächst.“

              …Ihre ehrlichen Worte, haben mein Herz erwärmt….

              ….bin in dem Keller gerannt, sofort eine Flasche Rotkäppchen geholet……

              …gebe noch ein extra Kommentärlein ab, zu Heute….

              …..wünsche Ihnen ebenfalls Alles Gute……. wenn Sie heute Nacht vor dem Thore gehen, wegen dem Abschiessen vom Chinesischen Feuerwerk, ziehen Sie sich warm an, es ist kalt und finster draussen….

              Gruß Yorck, Fränzelsmühle

  19. …liebe Gemeinde nachdem irgend welche finsteren Gestalten, meinem Lapetope vor 2 Stunden gekapert haben bin ich in dem Keller gerannt und habe die ENIGMA herausgeholt……. Da ich leider im Moment, keinen vollen Zugriff, auf meine Daten habe, hätte schon, wollte sie aber nicht auf diesem Behelfsrechner übertragen…
    …das Neueste, über den Untergang der vsa……
    …hallo, mitlesen…..
    Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu wird Russland diejenigen Extremisten in Syrien, die sich nicht an die vor kurzem beschlossene Waffenruhe halten, wie Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und „Dschabhat al-Nusra“ behandeln.

    Mehr:
    https://de.sputniknews.com/politik/20161229313976639-moskau-wer-waffenruhe-bricht-wird-daesh-gleichgestellt/
    das heisst, Russland wird die „moderaten Rebellen“; welche sich nicht an die „Waffenruhe“ halten, als Terroristen behandeln“, …….
    Zwei Fliegen mit einer Klatsche……
    …sollte sich das vs-türcken-gesindel, sich nicht an die Vereinbarung halten, was nicht zu erwarten ist, wird der Rest über die Strasse von Idlib, in die Türkei zu märkels-bäh-er-däh getrieben….
    Genialer Schachzug unserer Russischen Kameraden….
    Gruss Yorck, Fränzelsmühle

  20. Rotkäpchen…wenn überhaupt wird daesh oder wie auch immer man nichtmenschen einen namen geben soll, ins leere laufen oder pulverrisiert… Das Putin so dämlich sein soll und die brd mit zombis noch zusätzlich fluten lässt,– da kann erdawahn machen was er will, sonst hätte er schon—, glauben fränzelsmühler kellergeister, aber keine klaren hirne.
    hör up mit deinem vernebelten geseier…
    2017 wird ein edler tropfen–

    1. …lieber TAMAS…….

      ….es gibt im Moment, einen Waffenstillstand….mehr nicht…..und wer ihn Bricht, wird nach Russischem Recht, in Vereinbarung mit der Türkei, als Terrorist behandeld und bekämpft…. die Türkei, ist auch froh, dieses Laster, welches sie sich vor 5 Jahren aufgebürdet hat loszuwerden…..

      ….also, das GESAMTE GESINDEL AUS SYRIEN WIRD ÜBER DIE TÜRKEI NACH EUROPA GESCHICKT…..

      DAS IST DAS GESCHÄFT…….

      Wladimir Putin und die Russen lachen….

      …..und dahinter XI JINGPING….

      Gruss Yorck

    2. Lieber Tamas….
      ..denke auch 2017, wird ein edler tropfen……

      ……aber das gesamte restgesindel, welches in Syrien übrigbleibt, wird in die bäh-er-däh geschickt….

      …Vereinbarungen zwischen Russland und der Türkei stehen, Russland zahlt die Transportkosten, Türkei stellt die Transportmittel, bis an die westtürkische Grenze, die Überfahrt nach Europa, wird von türkischen Fischerbooten organisiert….bis auf die griechischen Inseln……

      mehr nicht…….. und dann wandern, die in die bäh-er-däh, zur merkel….

      ….Wladimir Putin, ist nicht dämlich….. er wird genau, mit der „gezielten Einwanderung“; von SOROS-MÄRKEL hervorgerufen, das us-Jurope, von sich aus zerstören lassen…..

      …Wladimir, braucht Europa nicht, aber Resteverwertung, nach dem Zusammenbruch, wäre schon interessant…,..

      ….hoffe damit, gedienet zu haben….

      Gruß Yorck, Fränzelsmühle

  21. ….lieber Herr Merkel, ….liebe Frau Doktor Gauck…

    Seien sie doch froh, dass der REUSSISCHE Kriegsminister, ihnen viele „Fachkräfte“ schicken wird……

    …was wollen sie den ohne diese „fachkräfte“ , machen…….

    …..hoffentlich sind Wladimir Putin und Sergei Schoigun, nicht zu knausrig …???

    …..nicht dass zuwenige Fachkräfte kommen…..ein jeder wird gebraucht…. ???

    Gruss Yorck, Fränzelsmühle

  22. …..nachdem ich mit Hilfe von Konrad Zuse, meine Rechnerprobleme behoben habe, schreibe ich mal hier wieder rein…..

    …liebe us-feinde und froinde, nachdem die ganze WELTGEMEINSCHAFT (Wortschöpfung der Zionisten), erkannt hat, das die vsa vor ihrem Untergang stehen, musse ja nicht Therry Maisen und Bepe Escobar, unzählige Russische und Chinesische Analysten, ständig zitieren…..

    HIER, das WICHTIGSTE, us-zionisten-europa, besonders märkel betreffend…..

    Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu wird Russland diejenigen Extremisten in Syrien, die sich nicht an die vor kurzem beschlossene Waffenruhe halten, wie Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und „Dschabhat al-Nusra“ behandeln.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161229313976639-moskau-wer-waffenruhe-bricht-wird-daesh-gleichgestellt/

    ….für die bäh-er-däh-Indianer……

    ….wenn Russland feststellt, dass die im Moment von den Türcken „geschützten“ „Islamisten“, eine Provokation ausgeht, werden auch diese nicht mehr, auch von der Türkei geschützt werden…… (…ist eine Theatervorstellung, mehr nicht..)

    ……das setzt die Totale Maschinerie in Gange, weil Erdokhan, dieses Gesindel auch nicht gebrauchen kann….. ab März, bekommt märkel-soros-bäh-er-däh FACHKRÄFTE OHNE ENDE…..

    ….das letzte sunnitische Gesindel, aus Syrien, wird nach Europa und besonders, in märkels-soros bäh-er-däh gekert…..

    …..habe es doch jesaget, pünktlich zu Frühjahrsbeginn, am 21. März 2017, treffen sie ein…..

    Gruß Yorck, Fränzelsmühle

  23. …liebe angloamerikanischen kameraden, besonders auch dem Tapferen Kämpfer, im us-solde, TAMAS gewidmet, WIR KÖNNEN DOCH NICHTS DAZU, dass IHR UNTERGEHEN WERDET…… wir PREUSSEN, waren IMMER PREUSSEN…..

    Epochenwechsel in Weltpolitik: „Das Jahr der großen Wende“

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161229313974662-epochenwechsel-weltpolitik/

    ….ist noch nicht mal von mir, habe es aber schon JAHRE vorausgesagt…..ich habe es nicht verbrochen, dass die vsa verrecken geht…..

    Gruß Yorck, Fränzelsmühle

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    „dem Tapferen Kämpfer, im us-solde, TAMAS“ – Geht’s noch? Sie haben nun bis zum neuen Jahr Zeit darüber nachzudenken, dass ich ernst meine, wenn ich Ihre häufigen Sticheleien gegen Teilnehmer oder „die Westdeutschen“, oder … tadele. Hören Sie auf damit; das nächste Mal fangen Sie sich mehr als nur ein paar Tage Auszeit ein – Russophilus

  24. Vom Flughafen Berlin auf deutsche Ingenieurskunst zu schließen, ist sicher die falsche Denkensrichtung. Was schlecht ist, ist die Umsetzung durch Profitgier.

    Was mich immer wieder wundert ist, wenn man sich selbst als allwissend hinstellt und die anderen als degenerierte Affen, wen wollen die Herren denn erreichen?
    Der „Affe“ wird ihnen nicht mehr zuhören, weil a, sie nicht Recht haben und b, sie ihr Urteil aus ihrer Position her, über den „Affen“ schon fällten.

    Resümee: Der Kommentarbereich führt sich selbst, durch fehlende Empathie und Fachwissen ins Absurde.

    @ Russophilus

    Entschuldigen sie die leichte Kritik aber ich kann keine Strategie in diesem Blog mehr finden. Ich hadere auch mit meinen Mitmenschen, weil sie nicht die Interessen haben wie die meinen. Aber sie deswegen als alles Mögliche zu beschimpfen? Was sollte dadurch erreicht werden?

    Vielleicht wäre es sinnvoll, die Strenge, welche sie hier unter den Dorfbewohnern walten lassen, auch nach außen hin verfolgen. Dem Blog würde es gut tun, da bin ich mir sicher.

    @ Thomas Roth

    Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Denkt Sergej Glasjew ebenso wie viele Kommentatoren, hier, über seine Mitmenschen?

    1. Nichts zu entschuldigen. Solange Kritik konstruktiv oder zumindest nicht böse gemeint ist, nehme ich sowas an und bedenke es.

      „Strategie“ – Ich habe keine, jedenfalls keine herkömmlich verortbare politische. Ich halte weder jede Form von Kapitalismus für prinzipiell gut und richtig oder aber für böse und schlecht, noch will ich die Menschen zu Kommunismus missionieren, noch will ich diesen verteufeln.
      Wenn Sie’s Strategie nennen wollen, dann „Volk und Recht“, „wir“, „99,9%“ und Schluss mit den elenden Lügen.

      „Strenge auch nach aussen hin walten lassen“? Erklären Sie bitte.

      1. [„Wenn Sie’s Strategie nennen wollen, dann „Volk und Recht“, „wir“, „99,9%“ und Schluss mit den elenden Lügen.]

        Konsequent ausgelebt mündet das im Ziel, alle englischsprachigen Leute dieser Welt zu vernichten, damit gewährleistet man ein endgültiges Ende aller Lügen. Am Ende sollte dann das nationalsozialistische Gedankengut als Abfallbehälter fürs zionistische Gedankengut herhalten und das Verbotsgesetz drastisch verschärft werden.

        Diese Aussichten für 2017 sind nützlich und machbar. Viel Glück bei der Umsetzung!

      2. Sehr geehrter Herr Russophilus

        Nach so kurzer Zeit wird das Thema Wirtschaft angesprochen?
        Davon habe ich natürlich überhaupt keine Ahnung.
        Warum erinnert mich die Diskussion an die Werbebotschaft für eine Kaffesorte aus dem Jahr 1999? https://www.youtube.com/watch?v=r9PggJk6wRE
        Unter der „Überschrift“ „Natürlich wird der Onkel Docktor ein Auto haben“, beschrieben Sie die Möglichkeit eines „Überlaufs-“ und eines „Akkumulationskontos“. Ist es möglich mehr darüber zu lesen?
        P.S.:
        etwas persönliches – aber bitte:
        Ich kannte in meinem Leben 3 „intelligente“ Frauen. Die erste hat zu mir gesagt: Da wo er ist ist das Unglück nicht weit (sie trug keine Liebe in sich). Die zweite hat zu mir gesagt: Ein Mann muß sich beherrschen können (Schicksal). Und die dritte lebt Liebe und gibt sie weiter (schon deshalb darf sie das hier nie lesen).

        Ich wünsche Ihnen für das kommende Jahr das Erreichen aller selbst gesteckten Ziele.
        Wichtig ist nur, daß Sie da sind.
        Mit freundlichen Grüßen

        1. Na ja, es macht schon durchaus Sinn, Wirtschaft anzusprechen, übrigens primär die russische, wenn die derzeitige Situation Russlands stark mit geprägt ist durch akut illegalen Wirtschafts- und finanz-Krieg (Sanktionen, etc.).
          Und natürlich ist jedes Land auch wesentlich durch seine wirtschaftliche und finanzielle Aufstellung mit bestimmt.

    2. Politicus…..und was war jetzt IHR Beitrag?
      Hatte Sie neulich ganz vergessen, Sie sind ja auch so ein ehemaliger inzwischen LIEB-gewonnener „Todfeind“!!

      Ehrlich, diesen nachstehenden Satz hätte ich gerne mal als Ratesatz eingestellt und das Dorf gefragt,….um wen es sich hier wohl handeln könnte.

      „Was mich immer wieder wundert ist, wenn man sich selbst als allwissend hinstellt und die anderen als degenerierte Affen, wen wollen die Herren denn erreichen?“
      Ich wette dafür, die Antwort wäre zu 90% auf eine spezielle Person gefallen.
      …und da ich ja nun der einzige war, der den Berliner Flughafen als trübseliges Projekt/Konstrukt…deutschen Ingenieurwesens dargestellt hat,…ist das nun mal wieder genau der Politicus, der hinterfotzig versteckt Teilnehmer diskreditiert.

      1. gradischnik,

        sehen se , und genau deshalb bin ich so verhaltensauffällig.
        Weil die hinterfotzigen , die einem honig um den bart schmieren, dann ganz subtil versuchen, gewisse miese botschaften und postkarten zu versenden.
        Die sogenannten schnittmengen und tamas sie machen wenigstens das maul auf geschichten jucken mich nicht und haben mich nie gejuckt.
        Die stimmung hier hat sich in meinen augen sowieso geändert und ist nicht mehr ganz so meins.
        Guten rutsch gradischnik

      2. „ist das nun mal wieder genau der Politicus, der hinterfotzig versteckt Teilnehmer diskreditiert.“

        Nö. der spricht schon direkt an, keine Angst.

        @ Gradischnik

        Sie dürfen ihre Meinung gerne behalten. Ich sag eben meine, das Recht nehme ich mir. Wenn sie sich deswegen diskredidtiert sehen, ihre Sache.
        Aber vielleicht haben Sie, Gradischnik, eben auf eine, denken sie sich jetzt ihre eigenen Worte hinein, diskreditiert.

  25. …Liebe Gemeinde, trotz meiner Kreuzbeschwerden, bin ich nochmals auf die Kanzel der Kirche in Brünn gestiegen….
    …..liebe Gemeinde, heute kam die GÖSSTE RETOUEKUTSCHE von Unseren Russischen Freunden, an die vsa, in Sachen Syrien……

    UN-Sicherheitsrat verabschiedet Syrien-Deklaration einstimig

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161231313997034-uno-sicherheitsrat-einstimmig-syrien-waffenruhe/

    …..damit ist klar, die vsa, werden die Unterstützung ihrer Terroristen aufgeben müssen, Quatar und SAU-Arabien; werden von RUS und CHIN neutralisiert…..

    Diese UN-Resolution, besiegelt im Ende, die EINMISCHUNG der vsa und Spiessgesellen, im Mittelasien….. (musse erst einen Schluck Rotkäppchen trinken….. Prost….

    …die Resolution, wurde so ausglegt, dass das vsa-verbrechergesindel, keine Handhabe mehr haben wird, irgend etwas zu unternehmen…..

    …..damit ist TOTAL KLAR, dass vsa und Spiesgesellen, KEINEN EINFLUSS ÜBER DIE GESTALTUNG; der Schiitischen Sichel mehr haben werden, und die Gasleitungen, neu verlegt werden müssen, wenn überhaupt…..

    …der Beste Schlag, in die Fresse dieser gebräunten Puppe, des Soros und Co….

    Gruß Yorck, Fränzelsmühle

    …hier die musikalische Begleitung…..https://www.youtube.com/watch?v=3Wxc7UqCSqg

    und hier im Stillen Gedenken, an unserem Kameraden,

    an Michael Wittmann…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Wittmann_(SS-Mitglied)

    ….Er möge in Frieden ruhen…..

    ….Gruß Yorck, Fränzelsmühle……

    ….er wird gerächet werden, von unseren Kameraden….der Hezbollah…… ?

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