R. Ischtschenko – Zum Abschluß des Jahres 2016 (2)

Teil 2 einer Übersetzung eines Gesprächs mit Rostislaw Ischtschenko (Quelle)

J.Nikiforow: Wir sehen erstens die Prozesse der Desintegration und zweitens verstehen wir das aufrichtige Befremden und die Panik der Eliten. Es scheint, als wüssten sie nicht, was zu machen ist.

R.W.Ischtschenko: Sie sind gerade aus einem anderen Grund in Verwirrung geraten. Sie wissen, was zu tun ist, aber sie verstehen auch, dass die USA jetzt ihre Außenpolitik heftig ändern könnten, die dann mit den Interessen gerade jener europäischen Eliten nicht mehr übereinstimmt, die jetzt an der Macht sind. Im europäischen Bündnis existiert die gleiche Spaltung der Eliten, wie in den USA. Aber die globalisierten europäischen Eliten, die sich auf die Macht der USA stützen, unterdrückten bei sich die nationalistischen Stimmungen (dieselben Ideen, dieselben Losungen, unter denen Trump an die Macht kam) ausreichend erfolgreich. Und jetzt sehen sie, dass sich die Situation ändert, sie verlieren die Unterstützung der USA, weil sich die Staaten auf ihre inneren Probleme konzentrieren. Außerdem können die globalisierten europäischen Eliten mit alternativen Eliten vermischt sein, die zugunsten der Unterstützung der nationalen europäischen Wirtschaft antreten.

Ich wiederhole es noch einmal, dort geschehen dieselben Prozesse, die auch in den USA ablaufen, nur ein wenig verlangsamt, weil in der großen Volkswirtschaft der Europäischen Union die USA ihre Existenz (nicht nur auf Kosten von Raubüberfällen in der ganzen Welt), sondern auch auf Kosten von Raubüberfällen in den kleinen zweitklassigen Wirtschaften der Europäischen Union stützten. Und bis zu einem bestimmten Grad waren diese Probleme für die EU sogar ernster, als für die USA, weil die EU bis heute noch keine Konföderation sondern einfach nur eine Vereinigung von Staaten ist, in der nationale Interessen dominieren. Nicht ohne Grund verschärften sich in der Europäischen Union die ständigen zwischenstaatlichen Widersprüche. Immerhin gibt es in den USA keine solch scharfen Widersprüche zwischen den einzelnen Staaten, wie in der Europäischen Union zwischen den souveränen Staaten. Deshalb ist jetzt der hysterische Anfall der globalisierten europäischen Eliten natürlich, weil sie ihr Verhalten nicht beliebig verändern können.

Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Lebensmittelladen besitzen und Sie damit irgendein Wohnviertel oder kleines Gebiet mit Lebensmitteln versorgen. Zu Ihnen kommen die Menschen und kaufen bei Ihnen ein. Und ich stelle einen Großhändler dar und bin im Begriff, in ihr Gebiet zu kommen. Es ist klar, dass unsere Interessen diametral entgegengesetzt sind. Wenn wir nun beginnen zu wetteifern, so tritt der eine Teil der Politiker auf Ihrer Seite, der andere Teil auf meiner Seite auf. Die einen sagen, dass es hier gut wird, weil jetzt das riesige Netz kommen wird, die Waren für sie werden aus der ganzen Welt kommen und alles wird billiger werden usw. Und die anderen sagen, wartet Leute, jetzt wird dieses Geschäft zerstört werden. Und eine Alternative zu diesem globalen Netz gibt es auch nicht, später werden die Preise für die Waren wachsen. Außerdem werden wir unsere eigenen Arbeitsplätze verlieren, das kleine Geschäft ist mit unseren Farmern verbunden, die aufhören können, ihre Produktion für dieses kleine Geschäft zu liefern, im Weiteren werden sie dann auch noch zerstört. Dabei wird sich die Teilung der Eliten fortsetzen. Und die, die heute und in den nächsten 10 Jahren die multinationale Einführung auf dem Markt unterstützen, können sich später nach 20-30 Jahren heftig in die andere Richtung wenden und sagen, hallo Leute, wir haben es uns anders überlegt, jetzt werden wir anders arbeiten. Allerdings wird man ihnen hier sagen, warten Sie, es gibt noch eine andere Elite, die vor 30 Jahren gesagt hat, dass man es so nicht machen muss. Jetzt werden wir über sie abstimmen und sie werden an die Macht kommen.
Danke, auf Wiedersehen und schon werden Sie zum Außenseiter. Diese Menschen kämpfen für die Zukunft und sie werden darum sowohl in den USA, als auch in der Europäischen Union kämpfen.

Diese weggehenden Eliten, die bisher nur zum Abgang aufgefordert wurden, kämpfen nicht zufällig so hart. Heute redet man nicht zufällig über den möglichen Zerfall der Europäischen Union. Weil – von meinem Standpunkt aus – sowohl irgendeine umfassende Reform, als auch der Zerfall der EU möglich ist. Und jetzt sehen wir auch, dass die USA am schmalen Rand eines Bürgerkrieges entlang balancieren.

J.Nikiforow: Es ist so schlimm?

R.W.Ischtschenko: Schauen Sie sich an, was geschah, als der Sieg Trumps erklärt wurde. Die Handlungen, um ihn zu desavouieren, haben sofort begonnen.

J.Nikiforow: Ich bin erstaunt gewesen, die zwei Millionen Unterschriften waren in einem Moment gesammelt.

R.W.Ischtschenko: Außerdem haben die Demonstrationen angefangen, es hat der Druck auf die Wahlmänner mit der Forderung begonnen, nicht für Trump zu stimmen. Sie versuchten buchstäblich, ihm den Sieg noch zu entziehen. Aber wir haben auch die Antworterklärung gehört, von der Bereitschaft seiner Wähler, mit den Waffen in den Händen die Wahl zu schützen. Und wir wissen sehr gut, dass die USA ein Land sind, das bis zu den Zähnen bewaffnet ist. Wobei Trump von der klassischen Mittelschicht unterstützt wird.

J.Nikiforow: Ich werde es noch einmal wiederholen, für mich ist der typische Trump-Wähler einer wie Clint Eastwood, der Mann mit dem Gewehr.

R.W.Ischtschenko: Sie verstehen es und lieben es, mit Waffen umzugehen. Vor kurzem war der Aufruhr, den sie mit Hilfe der Nationalgarde niedergeschlagen haben. Einige Wochen lang konnten sie mit ihnen nicht fertig werden. Der Widerspruch ist sehr ernst und ich sagte noch bis kurz vor den Wahlen, dass es den amerikanischen Eliten nach den Wahlen gelingen muß, einen inneren Kompromiss zu finden, sonst wird sich eine Situation entwickeln, wie in der Mitte des XIX. Jahrhunderts, als der Bürgerkrieg im Lande begann.
Damals wurden in den USA ein bedeutender Teil der Eliten (es waren die Eliten des Südens) auch nicht nach der Wahl Lincolns zum Präsidenten gebändigt. Der war zwar nicht im Begriff, die Sklaven zu befreien, sondern es ging von der realen politischen Macht viel zu den industriellen Eliten des Nordens über. Jene fingen dann an, Gesetze zu verabschieden, die für den Süden nicht vorteilhaft waren.

Buchstäblich fingen sie an, den amerikanischen Markt für alternative Waren zu öffnen, d.h., für das, was im Süden erzeugt wurde, erhielten die billiger produzierenden Engländer, Franzosen und Spanier den Zugang. Und entsprechend stand der Süden vor dem Problem des wirtschaftlichen Ruins. Und der Krieg hat dann nicht deshalb angefangen, weil jemand dort die Sklaven befreien wollte. Die Sklaven wurden erst im dritten Jahr des Krieges befreit, sozusagen gezwungenermaßen. Der Krieg hat ausschließlich aus rein wirtschaftlichen Gründen angefangen, womit auch klar ist, wer die Gewinne und die Einkünfte bekam. Jetzt ist in etwa dieselbe Situation, nämlich eine sehr harte Konfrontation der Eliten. Wenn eine Seite der Eliten gewinnt, dann verliert die andere. Deshalb sollten die gewinnenden Eliten – mit dem Ziel der Erhaltung der Stabilität der amerikanischen Gesellschaft – zu einem Kompromiss mit den alternativen Wählern kommen.
Hat Trump auch zwecks der Erhaltung der amerikanischen Stabilität gesiegt, so ist der Kompromiss – einschließlich mit den Gruppen der Clinton-Unterstützer und mit den Clinton-Wählern – notwendig, weil sie tatsächlich die Hälfte der USA sind. Und da darf man nicht einfach so abwinken.

Eine andere Frage ist, in welcher Form dieser Kompromiss abgefasst werden wird. Sie verstehen, es ist eine Sache, wenn man ihnen gut zuredet und ihnen sagt, wir werden es ermöglichen, dass sie nicht viel verlieren werden, wenn sie weggehen. Sie könnten aber auch mit ins neue System einsteigen, also ins neue Wirtschaftssystem sowie ins neue politische System mit eingebaut werden. Vielleicht zuerst nicht in der ersten Reihe, aber auch nicht in den Letzten, d.h. wir werden Sie vom Schachbrett nicht wegwischen. Eine andere Sache ist, wenn Sie „nein“ sagen. Sie wollen, dass alles wie früher ist und Sie können getrost für die Amtsdauer des Präsidenten irgendwo hinfahren, alles ins Diarium eintragen, wie Sie als Präsident gearbeitet haben.

Ich weiß nicht, ob es Trump gelingen wird, sich zu vereinbaren, aber es ist bis nach den ersten Handlungen Trumps und nach seinen Deklarationen sichtbar, dass er versuchen wird, es zu machen. Deshalb sage ich, dass die Situation in der Europäischen Union und in den USA sehr kompliziert ist, mehrdeutig und auf welche Weise sie sich entscheiden werden, wissen wir nicht. Schließlich hätte die UdSSR auch erhalten geblieben sein können – und wurde doch zerstört. Und das geschah in erster Linie wegen des inneren Grundes, wegen der inneren politischen Ambitionen, nicht aus wirtschaftlichen Gründen und nicht deswegen, dass jemand sie nicht reformieren wollte. Alle verstanden, dass die Reform des politischen Systems notwendig war, aber sie hat aufgehört, den aktuellen Bedürfnissen des heutigen Tages zu entsprechen. Aber im Laufe des Reformierens der Elite hat sich gezeigt, dass sie zu diesem Reformieren nicht bereit war, sie hat sich als nicht kompromissbereit gezeigt. Sogar der Zusammenstoß Jelzins mit Gorbatschow war nur ein äußerlicher Ausdruck und nicht die Bereitschaft zum Kompromiss.

Weil Jelzin die Wünsche der neuen Eliten (z.B. auch der KP-Chefs der Republiken) äußerte, die sagten, die alten Männer sind zu lange sitzen geblieben und blockierten alles, wir wollen auch leiten. Seinerseits konstruierte Gorbatschow die Reformidee ausgehend von den Alten, die sagten, wir sind bereit, uns zu bewegen, aber wir sind nicht bereit wegzugehen. Auch hier misslang es, sich mit ihnen zu vereinbaren. Das wird wohl auch jetzt in den USA und in der Europäischen Union so oder ähnlich geschehen. Entweder sie vereinbaren sich, oder sie gehen in einen harten Clinch. Auch das ist dann nicht mehr nur ihr Problem, sondern es ist das Problem der ganzen Welt. Übrigens war die Unordnung in der Sowjetunion auch das Problem der ganzen Welt. Ich meine, dass ich sehr gut verstehe, wie sich George Bush fühlte, als er erst einmal verstanden hatte, dass morgen das sowjetische nukleare Arsenal zwischen drei, vier unfertigen Staaten aufgeteilt sein wird, die es so noch gar nicht gibt. Aber es sind Kernwaffen, auch wenn es schon nicht mehr klar ist, wer sie kontrollieren wird.

J.Nikiforow: Die Folgen der Spiele der Großen betreffen auch die Kleinen. Deshalb bitte ich Sie, dass wir aus Amerika über Europa zu unseren eigenen Problemen übergehen, weil das Problem der Ukraine, so scheint es mir jedenfalls, auch das Problem Europas ist und uns auch in irgendeiner Weise berührt. Warum war dieses ganze Chaos nötig? Und was wollen sie jetzt mit der Ukraine machen?

R.W.Ischtschenko: Sie verstehen, es handelt sich darum, dass die Ukraine einer der Plätze der globalen Opposition zwischen dem wieder auflebenden Russland und den USA war, die zwar diese Auseinandersetzung verloren, aber noch nicht den Kampf um die Position des weltweiten Hegemonen. Und alle waren damit einverstanden, dass die USA von dieser Position erst wesentlich später weggehen werden. Niemand wollte den heftigen Einsturz, es war für niemanden vorteilhaft. Alle verstanden, dass die USA schon nicht mehr im Stande waren, den Planeten zu kontrollieren.

Es gibt eigene Interessen nicht nur bei Russland und bei China, sondern auch bei anderen Staaten. Ihnen sagten wir: geben Sie uns ein wenig Raum, rücken Sie ein bisschen, machen Sie für uns den Raum frei, wir werden weiter kontinuierlich wachsen, im Rahmen der entstehenden multipolaren Welt allmählich wachsen, die Einflüsse umverteilen und langsam und allmählich das neue System schaffen. Die amerikanischen Eliten, es waren globalisierte Eliten, die auch die anderen Eliten lenkten, die die Interessen der multinationalen Gesellschaften verteidigten, sind darauf nicht eingegangen.

J.Nikiforow: Aber warum das. Diese Eliten bestehen aus gut ausgebildeten Menschen, aus den besten Familien. Sie haben Harvard und Stanford, die besten Bildungseinrichtungen, beendet. Wirklich verstanden sie wohl nicht, womit sie es zu tun haben, warum solche Dickköpfigkeit?

R.W.Ischtschenko: Eine beliebige Gesellschaft ist nicht der Staat. Bei ihnen gibt es verschiedene Interessen. Die Gesellschaft ist nur auf den Gewinn konzentriert. Wobei der Gewinn jedes Jahr ständig ausgewiesen werden muss und es ist wünschenswert, dass er auch noch wächst. Dem entsprechend, ob es nun vom Präsidenten der USA, oder vom Staatssekretär (Außenminister), oder vom französischen Präsidenten kam, wenn Sie riesige Geldsummen dafür zahlen, dass Sie die Probleme der Gesellschaft lösen, dann werden Sie auch die Probleme der Gesellschaft lösen – aber nicht die des Staates. Und sie werden die staatlichen Ressourcen für die Lösung der Probleme der Gesellschaft verwenden.
Ungeachtet dessen, was wirklich die Interessen der USA waren, nämlich Kompromisse zu suchen, um das neue System noch in der Mitte der 90er Jahre zu bilden, konnten sie sich nicht darauf verständigen. Ich möchte gar nicht wissen, wie lange sie die Position des weltweiten Hegemonen über die Jahrzehnte hätten halten können, weil sie nämlich die moralische Autorität bewahren konnten. Und auf Kosten dieser moralischen Autorität konnten sie dann den Einfluss (bei wesentlich geringeren Kosten) auf das militärpolitische Dominieren aufsparen. Man hätte sich die Einkünfte teilen müssen. Dazu, in erster Linie, waren die multinationalen Gesellschaften aber nicht bereit.

J.Nikiforow: Dann war also der Kapitalismus der Hauptfeind? Wenn da Logik ist – dann ist es die Logik des Kapitalismus. Also heißt das, wieder um den Sozialismus zu kämpfen, der nicht wünschenswert war, nach dem Kampf, den wir sahen, als es mit ihm zu Ende ging?

R.W.Ischtschenko: Sie werden verstehen, letzten Endes sind es Interessen, wir werden beispielhaft die Interessen Russlands und der USA nehmen, und das mit den Interessen Großbritanniens ergänzen, die immer in beide Richtungen strebten, und das sowohl im Feudalismus wie auch im Sozialismus/Kapitalismus. Das ist eine objektive Situation, weil die USA und Großbritannien in erster Linie Meeresstaaten sind, Meeresmächte. Und für das Erhalten der Gewinne und für die Unterstützung der Wirtschaft sind sie daran interessiert, dass die Haupttransportadern die Meereswege sind. Und Russland ist in erster Linie eine kontinentale Macht und es ist daran interessiert, dass die Haupttransportadern über ihr Territorium verlaufen, durch den ganzen Eurasischen Kontinent, zwischen Asien und Europa.

J.Nikiforow: Wenn sie dort schwimmen würden, dann würden wir hier auf Zügen fahren. Ist denn das wirklich verboten?

R.W.Ischtschenko: Schauen Sie, Sie wollen etwas aus China nach Europa bringen und dort verkaufen. Und Sie müssen sich entscheiden: transportieren Sie es über das Meer oder über den Kontinent. Nehmen wir mal an, wir befinden uns im XVIII-XIX. Jahrhundert, dann ist völlig klar, was man macht. Bis diese Kiste auf dem Kamel über den Kontinent geschaukelt ist, wird viel Zeit vergehen und zusätzlich werden Sie noch diverse Male beraubt. Über das Meer zu schippern beinhaltet natürlich das Risiko, dass das Schiff untergehen kann, aber immerhin in einem überschaubaren Zeitraum und außerdem wird der Transport nach Europa verhältnismäßig billig sein. Dort werden Sie Ihre Kiste ausladen und verkaufen.

Jetzt hat sich die Situation grundlegend verändert, weil man durch den Kontinent bei den modernen Technologien und bei den modernen Wegen, schneller und billiger vorwärts kommt. Und entsprechend den Wegen fing man an, sich anders zu orientieren. Sie verstehen, dass sich die USA nicht plötzlich an der Stelle Russlands befinden können. Also müssen sie, um die Wirtschaftsinteressen zu bewahren, die Transportwege durch den Kontinent zerreißen, weil sie die Meereswege zu ihnen nicht billiger machen können, obwohl sie sich damit ständig beschäftigten. Diese Brandstiftung im großen Nahen Osten, dieser Versuch der Bildung eines Cordon Sanitair zwischen Russland und Europa, ist tatsächlich der Versuch, die Transportadern zu zerreißen, die aus dem Fernen Osten in die Europäische Union führen könnten.

(… Teil 3 folgt …)

102 Gedanken zu „R. Ischtschenko – Zum Abschluß des Jahres 2016 (2)“

  1. Erst mal, Danke, Thomas Roth. Da liefern Sie ja sozusagen eine richtige Weihnachts-Serie.

    Ich möchte ergänzend sehr milde (eigentlich gar nicht) „kritisch“ etwas ergänzen:

    Es gibt eine weitere und absolut entscheidende religiöse Ebene. Dass es die gibt, ist nicht bestreitbar; es gibt reichlich Belege dafür.
    Bei dieser Betrachtung geht es wohlgemerkt nicht um „gibt es Gott?“, nicht einmal um die Frage, ob Religion oder Glaube gerechtfertigt (und mit dem wissenschaftlichen, sprich, atheistischen Weltbild vereinbar) sind, sondern es geht um eine reine Täterbetrachtung.
    Ob wir selbst gläubig sind, spielt keine Frage bei der Betrachtung z.B. von religiösen Ritualmorden; wer die Täter verstehen will, der muss, wenn diese religiös motiviert sind, sich notwendig auch mit diesen religiösen Aspekten auseinandersetzen.

    Es gibt die weithin geglaubte Sicht, die zio-cons hinterließen Zerstörung, weil das nunmal gut für die Wirtschaft sei. Allerdings erweist sich diese Erklärung als wenig tragfähig. Diese wirtschaftlichen Vorteile kommen nämlich der anderen Seite zugute.
    Im aktuellen Fall Syrien z.B. wurde bereits ganz offen mitgeteilt, wer am Wideraufbau Syriens – und mithin an einem zig Milliarden euro Kuchen – teilhaben wird: Russland, der Iran und China.

    Der zweite gängige Erklärungsansatz für große Zerstörungsorgien ist der, dass dem Feind oder politischen Gegner nichts von Wert hinterlassen werden soll. Aber auch diese Erklärung ist, ganz besonders im kapitalistischen Weltbild, nicht tragfähig.
    Interessanterweise ist der wesentliche Grund dafür der eine Faktor, den der Erzkapitalismus beharrlich ignoriert: Der soziale Wert eines Staates, sein soziales Kapital. In Syrien z.B. werden Millionen Menschen ihr Land wieder aufbauen müssen und *wollen*. Diese Menschen werden Mitwirkende dabei sein, Kosumenten und Produzenten. Es wird nicht „ein Markt“ sein, der den Wiederaufbau antreibt, sondern die Millionen Syrer.

    Allerdings, das wird am Fall ukrostan deutlich werden, braucht es dazu wohlgesonnene Mächte, die die noch-Schwäche des Landes nicht ausnutzen, die investieren oder korrekter kreditieren und die auch als Schutzmacht fungieren. Bei Syrien ist das der Fall und so wird es wieder aufgebaut werden und dann sogar noch *besser* dastehen als vorher; Wo vorher alte Technik war, wird nun neue Technik sein, schon vorher renovierungsbedürftige Infrastruktur wird durch moderne ersetzt, usw. Kurz, bei diesen Zerstörungsorgien wird nur *kurzfristig* nichts von Wert hinterlassen. Schon mittelfristig steht so ein Opfer sogar besser da als vorher.

    Nicht so bei ukrostan, wie gesagt. Die Gründe sind vielfältig, aber die wesentlichsten sind die, dass ukrostan abseits von unverbindlichem hübschen Blabla keine Schutzmächte hat; günstigenfalls betrachten seine „Partner“ es als Plünderzone, ungünstigenfalls als Köter, der den Ärger gemacht hat, den er machen sollte und der nun nicht mehr gebraucht wird, ja, vielleicht sogar tot praktischer ist für die „Partner“ als lebend.

    Und machen wir uns nichts vor. Russland wird den Russen und stark russischen Gebieten helfen, die – welch Zufall – zugleich auch die industriell attraktiven sind. Ansonsten braucht Russland ukrostan vor allem als Pufferzone. Russland ist, anders als die usppa und eu-ropa, nicht menschlich schmutzig genug, um das so arschkalt zu sehen und ukrostan vorsätzlich zu schwächen. Aber es wird nicht zig Milliarden nach ukrostan pumpen. Wozu auch? Ein Puffer muss nicht blühen; er muss nur groß und möglichst neutral sein.

    Wenn also die gängigen Erklärungen nicht stimmen, warum agieren die zio-cons dann so, wie sie agieren? Warum bringen sie Zerstörung?
    Ein erster Hinweis ist der derzeitige Höhepunkt. Das obama Regime hat fast nur Zerstörung angerichtet und, wichtig zum Verständnis, je klarer wurde, dass in Syrien Russland gewinnt und in den usppa Trump, desto zerstörungswütiger hat das Regime agiert.

    Wenden wir uns nun der religiösen Perspektive zu. Gott ist der Schöpfer und zwar insbesondere der Schöpfer des Realen. Satan aber kann nicht schöpfen; er kann nur Trugbilder schaffen. Was ist das Gegenteil von Schöpfung? Zerstörung.

    Der ursprüngliche Kampf, um es mal simpel zusammenzufassen, ist der, dass Gott schöpft und dass Satan sich gegen ihn stellt und der Gewinner, der Stärkere sein will – und schon sind wir mitten im zionismus und seinem Handeln.
    Denn: Welche Parameter sind denn zu einem Gewinn zu erfüllen? Zum einen ist das von Gott Geschaffene möglichst zu vernichten und zum anderen ist möglichst viel trügerischer Fake zu schaffen. Gewonnen hat Satan, um es mal sehr simpel herunterzubrechen, wenn der größere Teil des göttlich Geschaffenen abgetötet und idealerweise durch Künstliches und Trügerisches ersetzt ist.

    Und damit ist auch im Großen und Ganzen das satanische Agieren der zio-cons beschrieben. Das ist genau was sie tun und worauf sie aus sind.

    Und damit sind wir auch beim zweiten Teil zu ukrostan. Die von den zio-cons so gehasste und gefürchtete Achse Russland-Deutschland ist ja nicht nur, wie üblicherweise (warum wohl?) sehr begrenzt und minimalistisch dargestellt, eine wirtschaftliche und technologische. Der Kernpunkt ist ein ganz anderer: Es darf sich keine Einheit bilden, insbesondere auch in spiritueller Hinsicht. ukrostan sollte deshalb sozusagen toter unfruchtbarer und feindlicher Boden werden, eine unüberwindliche Barriere.
    Es ging nicht darum, Krieg gegen Russland zu führen. Man wusste, dass man den verlieren würde. Es ging vielmehr darum, „Stellvertreter-Russen“, nämlich die Menschen im Donbass, auszugrenzen, den Fokus auf sie zu richten und sie dann maximal zu demütigen, zu quälen, zu terrorisieren. Es ging darum, ein tiefes, möglichst unheilbares Trauma zu schaffen und es ging darum, den potentiellen und natürlichen Partner Deutschland tief in diesen Krieg gegen den Russland-Stellvertreter Donbass zu verwickeln und ihn als einen Hauptakteur einzusetzen.

    merkel, steynmeyer und Mörderkonsorten haben den maidan angezündet, weil die den roten Platz nicht anzünden konnten und sie haben das bewusst, gezielt und aufwendig vorbereitet von vornherein so gemacht, dass es die Stufe zum nächsten und eigentlichen Ziel war, zum Krieg gegen Russen und den Donbass als Stellvertreter-Russland.
    Die Verbrannten in Odessa waren kein furchtbarer und unvorhergesehener „Schaden“, sondern sie waren ein bewusstes und geplantes Element zur Herbeiführung eines tiefen Traumas. Die Massenvergewaltigungen und Massenmorde im Donbass waren geplant und gewollt und man kann ziemlich sicher sein, dass deutsche Dienste dort mitgewirkt haben; verlogen natürlich und möglichst verborgen, denn wir sind ja die „Guten“, der „demokratische rechtsstaat“.

    Man sagt – zurecht – obama versuche, maximalen Schaden in den Beziehungen zu Russland anzurichten, die möglichst so schlimm sein sollen, dass es Trump selbst mit gutem Willen kaum möglich sein soll, sie wieder zu normalisieren.

    Man muss mal sehen, dass das ein klassisches zio-con Handlungsmuster ist. Vor allem ist es auch genau das Muster der merkel-diktatura.
    merkel und Komplizen *wissen*, dass die multipolare Weltordnung und in eu-ropa insbesondere Russland die kommende Macht sein wird; das wissen die seit Jahren. Bei der Bundeswehr z.B. sitzen ja nicht nur Idioten; die sehen doch natürlich, wie immer noch unfähiger das ami-Militär wird und dass die im Gegensatz zu Russland nichts an modernen Waffensystemen gebacken kriegen.

    Ergo das Projekt ukrostan. *Deshalb* hat merkel schon lange, lange vor dem maidan ihre Mörderfreundin timoschenko so stark unterstützt. Die wurde zur Vorbereitung des Projekts maidan gebraucht. Das Ziel war so einfach wie hässlich: Man musste Russland, stellvertretend durch den Donbass, aber auch z.B. mit dem Sanktionskrieg, derartig grob verprellen, beleidigen, drangsalieren, angreifen, dass jeder halbwegs gesunde Russe jedweden Kontakt mit deutschen rundweg ablehnt und uns für verbrecherische Drecksäue hält. Man erinnere sich nur und frage sich, warum die merkel diktatura alte Greise, sowjetische Veteranen so demütigte und beleidigte. Nun sollte die Antwort klar sein.

    *Das* war es, was merkel als überaus willige Dienerin der zio-cons vorhatte und durchzog. Und sie wurde ja belohnt; sie wurde von obama zum zio-con Blockwart eu-ropas ernannt.

    Dumm gelaufen. Putin und seine Leute waren viel zu klug und die Russen menschlich zu solide und zu anständig. Und dann kams richtig dick. Syrien – verloren. Und die ami-Wahlen – verloren.

    Dumm gelaufen. merkel wird ihren höchsten Boss und „Gott“ treffen – allerdings als Versagerin und vermutlich nach einem sehr hässlichen Tod.

    1. Die Frage nach GOTT und Satan ist natürlich wesentlich, weil sie auf die Verantwortung des Einzelnen zielt und diese in jedem historischen oder geopolitischen Prozess wesentlich bleibt. Ökonomie ist Ethik und das „Letzte Gericht“ findet täglich statt – ob man will oder nicht, ob man es anerkennt oder nicht.
      Zur zweiten Frage: Ukraine. Es gibt nicht den geringsten Zweifel und hier sind alle Signale (in Wort, Tat oder Schweigen) Putins und seiner drushina eineindeutig: Nach der endgültigen Befreiung Moskaus von der kolonialen Fremdherrschaft made in US (Verfassungsreform, Bankreform, Staatsreform) ab 2017 wird es zur Wiedervereinigung mit Belarus kommen und umgehend zur Befreiung und Wiedervereinigung mit der Ukraine – und zwar durch die Russen in der Ukraine selbst. Ein Volk, ein Land, ein Glaube! Alles wird gut – die Ukraine war und ist und bleibt Russland.

  2. @Russophilus
    Zitat.“Es gibt eine weitere und absolut entscheidende religiöse Ebene. Dass es die gibt, ist nicht bestreitbar; es gibt reichlich Belege dafür.(Zitatende)

    UND WIIEEE!

    Zumindest Information- besser noch: BEWUSSTSEINSKRAFT durchzieht alles.
    Nicht nur, dass 1/2 Jhdt Ursuppenforschung aus Aminosäuren keine einziges Proteinmolekül zufällig entstehen hat lassen (die wiederum ja nicht nur für Muskeln sondern für alles Mögliche Basis sind).

    Jede einzelne Zelle hat abertausende Vorgänge und in der Membran einer Gallenzelle sitzen auch Proteine- die von außen gesteuert- sich als die meines Gesinnungsgenossen Maxim identifizieren (keine Ahnung, welch Prozesse da erst ablaufen müssen, wenn ihm die Galle „übergeht“).

    Und wen der Hausarzt schon verpfuscht hat, weil er vor Jahrzehnten nichts besseres zu Rückenschmerzen wusste als „Was wollns denn, Sie sind ja a schon 40!“ Und nicht kapierte, dass es gekippt und verspannt+ keine Beinlängendifferenz als Ursache hat.
    Ja nach Jahrzehnte der Beschäftigung mit dem Rücken um das Problem selber wieder hinzubekommen, der hat auch eine Ahnung von der unheimlich Komplexen Struktur der Muskulatur von Rücken/ Schulter/ Hals in verschiedenen Schichten.

    Das kennend kann man jeden nur für einen Vollkoffer halten, der glaubt, dass so etwas Komplexes zufällig und ohne BEWUSSTSEINSKRAFT entstehen kann.
    Ja der geht auch jede Wette ein, dass selbst ein Mathematik- Liebhaber wie Russophilus keine Ahnung hat, wie er deren(UN)Wahrscheinlichkeit für einen Zufall ausrechnen könnte.

    mfg
    vom Bergvolk

    1. @ Russophilus & Ausnahmsweise

      Dem möchte ich auch zu stimmen. Der Satanismus ist das Grundkonzept auf das die Freimaurerlogen (zumindest in den obersten Graden) beruhen. In den unteren Graden schwafeln die natürlich nur von „Brüderlichkeit“ und solchen Sachen (die Mitglieder in den unteren Rängen sind nicht mehr wie nützliche Idioten), aber in den obersten Graden geht´s dann schon richtig ab. Und da steckt auch ein ganzes Glaubenskonstrukt hinter.

      Der Rapper Kollegah hat dieses Glaubenskonstrukt in seinem Song Apokalipse (13 min lang) sehr schön zusammen gefasst – und…nun gut, er hat es dabei auch ordentlich ausgeschmückt und mit nem persönlichen Heldenepos verbunden, aber die Grundsätzlichkeiten, die im 2. Akt beschrieben werden stimmen auffällig: https://www.youtube.com/watch?v=QZXCqTe5__A

      Und noch besser, um nicht zu sagen absolut großartig, ist die geniale einstündige Analyse, die „TrauKeinemPromi“ alias Tilman Knechtel über diesen Song rausgehauen hat. Da geht er detailliert und mit noch mehr Wissen über die einzelnen Aspekte des Illuminaten/Freimaurer Wissens/Glaubens ein: https://www.youtube.com/watch?v=05rEzr91Jco

      Wenn man bedenkt das es in jeder mittelgroßen Stadt eine Freimaurerloge gibt, wo sich die örtlichen Eliten abgeschottet treffen…

      Wirklich sehr sehenswert, die beiden Videos!

    2. Ausnahmsweise

      Nun, liegt wohl daran das Weihnachten ist, da wirds halt manchmal ein bißchen sentimentaler, so daß ich hier heute morgen schon die ein oder andere Liebsbezeugung oder Lebensbeichte lesen durfte, möchte auch ich nicht zurückstehen.

      Sozusagen von Gesinnungsgenosse zu Gesinnungsgenosse.

      Außerdem möchte ich natürlich auch dringest vermeiden, das Sie, der, ich hoffe dies so ausdrücken zu dürfen, in seinem schon ein wenig fortgeschrittenen Alter, so viele Dinge geistig durchdrungen hat, oft Dinge, von denen ich selbst keinerlei Ahnung habe, dann doch ein einer relativ einfach zu beantwortenden Frage „scheitert“.

      Was ist eigentlich mit Maxim’s Gallen-Proteinen los?

      Die Anwort ist beschämend banal.

      Wer die letzten Artikel Analitiks gelesen hat, der kann ohne große weitere Erklärungen, etwas mit dem Begriff „Zombies“, in dem uns hier interessierenden Zusammenhang, anfangen.

      Es sind die Zombies hier im Land, „gefühlte 95%, die mich fast täglich fertig machen.

      Lassen Sie es mich so erklären.

      Nehmen wir einmal an, wir lebten in einer der schlimmsten vorstellbaren Diktaturen, mit ihrer Führungskaste und all den Profiteuren und Kollaborateuren.

      Das schwerst unterdrückte Volk, von mir aus 80 – 90%, sollte, auch wenn keinerlei Möglichkeit zu Widerspruch oder gar Widerstand möglich wäre, bestände es aber noch aus einigermaßen geistig gesunden Menschen zumindestens erkennen, in was für einem Land oder Zustand es lebt.

      Dies beschreiben die killerbiene und auch Analitik sehr klar und eindringlich.

      Aber bei uns Deutschen, in der Masse, keinerlei Spur von eigenem Mit- oder gar Nachdenken.
      Die schlucken einfach alles, egal was Tagesschau und speichel, oder Merkel und Konsorten ihnen täglich in die Fresse rotzen.

      Uns geht es doch gut!
      Woanders ist’s noch schlimmer!

      Aaaaahhhhhhhhhh!

      Und das bei überall verfügbarem Internet mit Flatrate.

      Das dumme ist halt nur, das diese die tumbe Masse, die mir mittlerweile so ziemlich egal geworden ist, auch die paar wenigen, die sich im Geheimen noch ein bißchen geistige Klarheit bewahrt haben, mit in den Untergang reisst.

      Dabei haben die Doofen noch den Vorteil, so wie ihn jedes Tier dem Menschen gegenüber hat, das selbst nichts vom Tod weiß und infolgedessen, neben seinen instinktbedingten Fluchtreflexen, auch keine Angst vor dem eigenen Untergang hat/haben kann.

      Lustig übrigens, das Sie das erwähnten, lieber Ausnahmsweise, den das alles führt uns zu dem leider schön längst vergessenen Dr. Jeremej Kastorkin, 1905 – 1963, russischer Allgemeinmediziner, naja, Hausarzt eben, der 1961, eher zufällig, aber das würde jetzt zu weit führen, war ja auch bei vielen Medikamenten-Erfindungen, Aspirin, Pennicilin etc. oder auch bei Coca-Cola so, die nach ihm benannte Kastorkinsche Protein-Verschränkung fand.

      Bei Menschen mit einer bestimmten genetischen Disposition können bestimmte äußere Reize, positive wie negative, zur angeführten Protein-Verschränkung, man kann sich dieses laienhaft wie eine Verklumpung oder Thrombose in den Blutbahnen, vorstellen.

      Diese können sich in der Galle, aber auch an völlig anderen Körperstellen und Organen, vorzugsweise aber in den Nervenbahnen bis sogar ins Gehirn, manifestieren.

      Resultat ist ein wie auch immer, gewisser emotionaler und/oder kognitiver Überdruck der dann zu den bekannten und für die Umgebung manchmal zutiefst verstörenden Symthomen führen kann.

      Dank schon vor einiger Zeit hier auf dem Blog, auch seitens der Moderation, geäußerter Therapievorschläge, habe ich aber die Angelegenheit fast schon komplett im Griff.

      Ich bin mittlerweile in der Lage kleine bis mittlere Betonpfeiler mit 2 – 3 Tritten komplett zu demontieren sowie Bäume bis 25 cm im Durchmesser einfach umzuschubsen.

      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, werter Ausnahmsweise, Russophilus und all den anderen hier, ein hoffentlich nicht noch durch die ein oder andere eintreffende negative Nachricht gestörtes, fröhliches und besinnliches Restweihnachten.

      1. ja@ Maxim- Sie haben jetzt eine anderen Aspekt Ihrer Galle hervor gehoben, als ich es in diesem Zusammenhang gemeint habe.

        Maxims Galle schien mir als mir persönlich am nächsten liegendes Beispiel für Punkt 2 meiner Betrachtungen über die Wunder der Schöpfung = Beweis des Göttlichen über die zwingend notwendige Bewusstseinskraft (ist viel mehr als bloße Information)und durch die absoluten Unwahrscheinlichkeit einer zufälligen Entstehung.

        Natürlich hätte ich auch das Herz (=eine Herzzelle) unseres Herzenskommunisten wählen können- aber den hatte ich ja schon zum Nachrechnen eingeladen.

        Als Beispiel die Entstehung MEINES Rückens per „ZUFALL“ durch die Äonen seit dem „Urknall“ zu nehmen, verbot mir nicht nur die Bescheidenheit sondern dessen Komplexität, die ich nicht einmal auf Ebene der Muskelstränge verstehe.

        Anm.: versuche dzt irgendwelche Knödel/ Verklebungen der rechten Schulterrotatoren herauszuklamüsern+ zu identifizieren, die als behindernder Schmerz in den Oberarm ausstrahlen, weil beim Umstellen auf die neue Bank mit weiterem- echten Wettkampf- Griff und Achtung auf die Technik („Schultern zurück+ „engage the Lat“) bei 95 kg hinten ein Krampf eingefahren ist und ich verrissen habe). Noch habe ich es nicht geschafft, ihn zu lokalisieren.

        Sei es drum: Mir ging es um das Schöpfungswunder, dass diese Zelle (Galle vom Maxim oder Herz von Russophilus) weiß, wohin sie gehört , was sie im Verbund mit welchen anderen zu tun hat UND WEM sie gehört.

        In der Epigenetik habe ich gelesen, dass nicht der Zellkern das wesentlichste ist- der kann entfernt werden, ohne dass sie gleich tot umfällt.
        Sondern die Zellmembran, in der alle möglichen Proteine als „Sensoren/Rezeptoren“ sind, drunter auch die, die die Identität als MAXIMsche Zelle und zwar von AUßEN angesteuert, festlegen.
        (passt ja in mein Weltbild, dass hinter dem sichtbaren „Maxim-Schwingungsbündel“ mit Nichtsdazwischen, incl dem höher frequenten- durch Leben und Tod gehende- „göttlicher Funke/ Seelenbündel, das ABSOLUT-höchstfrequente „Zentrale Wesen“ als Teil des JIVATMAN steht und uns durch die Lernerfahrungen schickt)

        Also die Maximsche Gallenzelle /Russophilus´sche Herzzelle „erfährt“ von Außen, wem sie gehört.

        Entfernt man diese Rezeptoren in der Membran, „weiß sie das nicht mehr und es gibt gegenüber fremden Zellen keine Abstoßungsreaktionen, die man bei einer Transplantation medikamentös niederknüppeln müsste.

        Primär ging es mir um solche Wunder, sekundär um die Nichtrechenbarkeit eines zufälligen Entstehens- was dann ja der Beweis für die Existierende „Bewusstseinskraft“ hinter all dem Geschehen ist.

        Gibt’s aber die Bewusstseinskraft im aufbauenden Kosmos, gibt’s auch den Sinn hinter allem->gibts den Sinn gibt’s den Trost, das sein muss, was geschieht (da greift mein geprügelter Esel als Beispiel)bzw. geschehen muss.

        Und auch die ABSOLUTE Gewissheit, dass die negativen Kräfte NICHT gewinnen können. Sie sind der Gegenstein für das Mahlwerk in dem das Erz gemahlen werden MUSS- auf dem Weg zu immer höheren Bewusstsein.

        Notwendig wäre es nicht- aber ohne Prügel hebt ja kaum jemand den Arsch freiwillig.

        Und auch der Prozess ist unverzichtbar. Es wird ja keiner zweifeln, dass die Schöpfung einen absolut perfekt- vollkommenen Zustand zustande gebracht hätte,

        Das aber wäre- zumindest für mich- ein alptraumhafter, eingefrorener Zustand, in dem perfekte Roboter ununterbrochen das gleiche tun- und das in aller Ewigkeit

        Na mit mir nicht, lieber Prügel (auch merkt man es erst, wie schön es ist, wenn es nicht mehr weh tut, wenns vorher erst richtig weh getan hat)

        Weil Sie mir nahe stehen, sind Sie mir als Zellenbeispielgeber als erster eingefallen- gehen tuts aber um das Wunder

        LG
        von hinter den 7 Bergen

  3. Gerade gelesen,dass Anis Amri ,der Attentäter vom
    Weihnachtsmarkt angeblich in Mailand erschossen wurde?????
    Es ist zum kotzen,wie immer das gleiche Strickmuster,die
    Bürger hinters Licht zu führen und zu belügen um die eigene
    Haut zu retten.Und leider werden sehr viele dieser verlogenen
    Regierung das noch glauben,obwohl es diesen Typen nie gegeben hat.Es wäre an der Zeit,diese Märchenstunde zu
    unterbrechen.

  4. Ich weiss nicht, ober schon bekannt. Der Täter von Berlin, Amri, soll in Madrid erschossen worden sein. Na, dann können wir ja Weihnachten feiern und Europa wieder vereint, wegen guter Zusammenarbeit.

    Wen es interessiert, Wisnewski hat ein Video eingestellt,in dem überhaubt keine Spuren auf die Verletzten in Berlin zu sehen sind. Alles merkwürdig.Im Netz kursieren viele Argumente., die teilweise nicht glaubwürdig sind. Wer sich informieren will, muss Zeit investieren. Gut e Argumente auch von Oliver Janich und Wolfgan Eggert. Klarheit wird es allerdings erst in den nächsten Tagen geben.
    Allen ein hoffentlich ruhiges Weihnachtsfest.

    1. Ich las inzwischen auch von einiger Aufregung, weil Bachmann (Pegida) bereits 2. Std nach dem Anschlag getwittert haben soll, dass ein Tunesier (und nicht wie erst von den Behörden verkündet, ein Pakistani) gesucht wird als Täter.

      Die Polizei hat empört verkündet, das könne gar nicht sein, weil sie selbst erst später die Auswisdokumente fanden (haha).

      1. Es war die Galaktische Föderation, die einen Tunesier-körper geklont hat. Eigentlich wollten die den .raelischen Geheimdienstmann unschädlich machen, der „zufällig“ dort war und dann ganz „spontan“ bei helmut schmidts mäuschen maischberger seinen Senf abgeben konnte.
        Leider ist die Operation mislungen, weil die GF die polen nicht mit eingerechnet haben.
        na ja , beim nächsten mal klappts bestimmt.

        1. Sie kennen sich nicht aus mit dem demokratischen rechtsstaat. Das merkt man.

          Denn es war natürlich der böse Putin höchstselbst! Der Saukerl ist nämlich offensichtlich ein Körperwandler. Der, der erschossen wurde, war auch Putin. Nur macht dem das nichts aus, fies und böse wie er nunmal ist.

  5. Ich wollte doch aus einem mentalen Bereich eher zur materiellen Welt kehren.

    Na, haben alle die Meldung verpasst ?

    Beim gestrigen Treffen beim Sicherheitsrat teilte Schojgu (im Abschluss zum Bericht zu Syrien) mit,

    die Verteidigungsmaßnahmen zur Wehr von (möglichen) Abschüssen der Tomahawk Raketen aus den MK41 Containern der landesbasierten AEGIS Systeme in Polen und Rumänien sind vollendet. Diese stellen keine Gefahr mehr für Russland dar.

    Ist das kein feines Silvestergeschenk ?
    ***
    Jetzt zu aktuell angekündigten Änderungen bei Atomwaffen in Russland und USA.
    Ich denke nicht wirklich, die Anzahl der Sprengköpfe wird geändert, das wäre unnötig.
    Relevanter ist m.E. eine Modernisierung. Wie bekannt ist, werden amer. Raketen immer noch per 5,25″ Floppies gesteuert, die Startrampen sind verrostet. Das ganze Gelumpe soll instand gesetzt werden, bevor es zuhause knallt. In diesem Sinne sind die Versprechungen von Trump an die Militärindustrie zu verstehen.
    Was Russland betrifft, ist aus den Putins Äußerungen unklar, denke aber dort ist auch viel bei Steuerungssystemen und den Trägern (Hyperschall!) zu erfrischen. Wobei ständig betont wird, Russland bestrebt maximale Implementierung der Entwicklungen aus der Militärtechnik bei der Zivilindustrie, was amis derzeit besser beherrschen.